Was mir wirklich neu war: Für eine richtige Krise ist die „Beendigung der Aussetzung des Vollzugs
der Wehrpflicht“ geplant, womit die Männer beliebig in den Krisendienst geschickt würden – während die Frauen weiterhin übelste Care-Arbeit zuhause verrichten müssten, ganz ohne Extra-Bezahlung.
«Warum das so ist, ist schwierig zu beantworten», sagt Miriam Reber, Leiterin Koordinationsstelle Häusliche Gewalt im Kanton St. Gallen.
Ich hab einfach die Nase endgültig voll, dass Männer immer wieder als Gewalttätige Bestien interpretiert werden.
Ich sage ja nicht dass Männer nicht gewalttätig sein können. Aber in einem Artikel derselben Zeitung datiert vom 08.04.2019, wird mindestens zugegeben dass auch Frauen Gewalt anwenden können:
Häusliche Gewalt hat doch noch nicht zugenommen
«Warum das so ist, ist schwierig zu beantworten»
Diese zwei Zeilen zeigen doch den Wahnsinn, in dem wir uns gerade befinden. Es wird ein Horrorszenario aufgebaut (Corona, CO2, Unterjochung von Frauen). Wenn es dann doch kein merklicher Horror wird, dann waren wir entweder so toll, dass wir es abgewendet haben, oder es ist einfach nicht so einfach erklärbar, warum unser Szenario nicht eingetreten ist.
Diese Jahre werden als „Alarmistische Epoche“ in die Menschheitsgeschichte eingehen.
Liegt der Rückgang der Gewalt vielleicht daran, dass die Männer durch den Job nicht mehr so gestresst sind? Ich würde wirklich gerne wissen, woran das liegt. Das sollte erforscht werden, aber der Mainstream ist ja wie die EMMA auf dem Trip, dass die „Männergewalt“ zunimmt.
Ich glaube, einen Rückgang der Gewalt wurde noch nicht diagnostiziert. Aber die feministischen Phantasien von der Zunahme wurden nicht bestätigt. Wenn es wirklich ein Rückgang gäbe, dann wäre es doch ein Zeichen für ein Zusammenrücken der Geschlechter in Zeiten der Angst. Das wäre eigentlich eher heilsam.
Heftige Zeile. Warum schreiben die nicht
„Weniger häusliche Gewalt in NRW wegen Corona-Pandemie“
statt
„Weniger häusliche Gewalt in NRW trotz Corona-Pandemie“
Weil in allen Köpfen die Prophezeihungen hängen, dass wir Typen massenweise rumprügeln und unsere Liebsten schlecht behandeln, weil wir Tiere sind im Unterschied zu unseren Herrinnen.
An diesem Beispiel siehst du wie tief die Gehirnverschmutzung der Feministinnen reicht.
Den Rückgang der häuslichen Gewalt hatte ich am Anfang des Lockdowns richtig erwartet. Und zwar mit der These, dass es zu häuslicher Gewalt kommt, wenn Frauen nicht genug Drama im Leben haben und in der Pandemie eben genug Drama ist um das Bedürfnis nicht aufkommen zu lassen.
Ergänzung: Sie sind mehr von den Kindern genervt als vom Mann
Keine so schlechte Hypothese.
Ich korrigiere:
Den Satz „Häusliche Gewalt hat doch noch nicht zugenommen“ ist von mir.
weil in dem Artikel folgendes zu lesen ist:
„Häusliche Gewalt hat im Kanton St. Gallen trotz Corona-Krise und Lockdown nicht zugenommen.“
„«Warum das so ist, ist schwierig zu beantworten», sagt Miriam Reber, Leiterin Koordinationsstelle Häusliche Gewalt im Kanton St. Gallen.“
und
„Doch was für den Kanton St. Gallen gelte, sei auch schweizweit so. Auch hier gab es keine merkliche Zunahme der Fälle. “
Das kommt mir so vor, dass weil es eben nicht eingetroffen ist, müsste man das irgendwie versuchen zu erklären, weil da ja etwas nicht stimmt, weil hätte ja eintreffen sollen weil Männer ja Bestien sind. So in etwa.
Deswegen gibt es doch diese Theorie, dass die häusliche Gewalt eben doch zugenommen hat, dass die Frauen aber weniger um Hilfe schreien können, weil sie ja ständig mit ihren Peinigern zusammen eingesperrt sind.
Konsequenz: Gerade weil es so wenige Anzeigen usw. gibt, muss man davon ausgehen, dass die häusliche Gewalt gegen Frauen dramatisch zugenommen hat. Was immer man (nicht) tut, was immer der Fall ist oder nicht – häusliche Gewalt hat dramatisch zugenommen! Dieses Mantra ist einfach nicht falsifizierbar.
Da versucht man mit allen Mitteln eine Tragödie herbeizuphantasieren, an der besonders und nur Frauen leiden – und so sehr man auch mit der Lupe hinstarrt, man sieht nichts.
Das ist nicht schwierig zu beantworten. Die Antwort lautet: weil sie nicht zugenommen hat.
Wenn ich am Elbstrand nach Iridiumpartikeln nach einem von mir phantasierten Meteoriteneinschlag suche und keine finde, dann könnte der Grund einfach darin liegen, dass dieser Einschlag eben gar nicht stattgefunden hat.
Aber eine Genda würde eher an die Jungfräulichkeit einer Hure glauben, als daran, dass das eigene Credo an der Wirklichkeit scheitert.
Wenn ich den Rand der Welt nicht finde, dann muss das an einer Verschwörung liegen, nicht an der Möglichkeit, dass eine Kugel keinen Rand hat.
„dass dieser Einschlag eben gar nicht stattgefunden hat.“
Doch. Der Einschlag hat stattgefunden, aber irgendwelche Männer haben das Gesamte Iridium weggeschafft.
„Wenn ich den Rand der Welt nicht finde…“
Nein. Die Ränder gibt es. Aber die Ränder werden von ganz bösen Männer 24/7 bewacht. Alle Wahrheitssuchende, die sich in der Nähe befunden haben, sind auf mysteriöse Weise verschwunden.
Ein letztes Update zu der Studie, die anfänglich noch behauptete, 75 Prozent aller systemrelevanten Jobs würden von Frauen ausgeübt.
Was sie ja inzwischen schon auf „unter 60 Prozent“ korrigiert haben.
Ich habe seit meinem letzten Update (https://allesevolution.wordpress.com/2020/04/29/selbermach-mittwoch-265-29-04-2020/#comment-469229) noch eine Mailantwort erhalten und ein Telefonat mit Frau Schrenker, einer der Autorinnen, geführt. Für diejenigen, die es interessiert, was für Fehler in der Untersuchung gemacht wurden und weshalb die Zahlenangaben so widersprüchlich waren, hier das Ergebnis meiner Recherche. Ich gebe die Informationen so wieder, wie sie mir mitgeteilt wurden und wie ich sie verstanden habe. Ich halte mich mit Bewertungen zurück. Es soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden.
Die Studie entstand innerhalb eines Zeitraums von vier Tagen unter Corona-Bedingungen. Das bedeutete neben Homeoffice von vier unterschiedlichen Autorinnen insbesondere, dass die Stelle des Statistischen Bundesamtes, die bei Veröffentlichungen mit von ihr gelieferten Daten zur Verdienststrukturerhebung die Datenschutzfreigabe erteilt, dicht hatte. (Was eigentlich irrelevant wäre, weil die Freigabe laut Frau Schrenker sowieso normalerweise schon Wochen dauert, aber ich erwähne es der Vollständigkeit halber.) Deshalb haben die Autorinnen auf unterschiedliche, ihnen von alten Untersuchungen bekannte Datensätze zurückgegriffen. Darunter befanden sich gewichtete und ungewichtete Datensätze(1). Die Diskrepanz zwischen den 75% und den unter 60% rührt wohl daher: Es wurden in Excel zunächst unterschiedliche Datensätze markiert und zur Berechnung herangezogen. Auch ein Teil der Widersprüche zwischen den verschiedenen Abbildungen im Bericht (https://allesevolution.wordpress.com/2020/04/29/selbermach-mittwoch-265-29-04-2020/#comment-469371) sei auf diese unterschiedlichen Datensätze zurückzuführen. Die Autorinnen wurden übrigens auch von einigen Fachkollegen, die ebenfalls Untersuchungen zum Frauenanteil in systemrelevanten Berufen angestellt hatten, darauf hingewiesen, das 75% nicht stimmen könne, da es den Ergebnissen eben dieser Kollegen widersprach.
Die anderen Unterschiede zwischen den Abbildungen stammen daher, dass die Autorinnen ein Schätzverfahren zur Ermittlung von relativen Abweichungen verwendet haben. Statt die exakte Abweichung z.B. der jeweiligen Berufsprestige vom Durchschnitt zu berechnen, wurde die Differenz des natürlichen Logarithmus eines Berufsprestiges und des natürlichen Logarithmus des Durchschnittswertes als Schätzwert benutzt. Dies sei ein übliches mathematisches Verfahren, das leichter anzuwenden sei als die exakte Berechnung. Da mir Frau Schrenker nicht sagen konnte, auf welchem Prinzio dieses Verfahren beruht, habe ich mich selber schlau gemacht (2). Man kann das Verfahren zum Abschätzen benutzen, aber es wird um so ungenauer, je größer die Abweichung ist. Während Frau Schrenker mit gewissem Recht argumentieren konnte, dass es beim Berufsprestige, das ja bereits auf einer vergleichsweise willkürlichen Skala von 0-200 Punkten beruht, nur auf die Tendenz und nicht auf die exakten Werte ankommt, musste sie zugeben, dass dies bei Bruttostundenlöhne nicht der Fall ist. Für die Zukunft wollen die Autorinnen in Erinnerung behalten, die Anwendung dieses Verfahrens im Zweifelsfall zu überdenken.
(Hier will ich mir als Physiker eine Anmerkung nicht verkneifen: Die exakte Berechnung ist eine simple Prozentwertberechnung, die jeder Realschüler anstellen und in Excel implementieren kann. Und wenn man ein Näherungsverfahren verwendet, sollte man wissen, für welche Werte man das Verfahren anwenden kann und wann die Abweichungen zu groß werden.)
Nicht erklären konnte mir Frau Schrenker, weshalb es im korrigierten Bericht in Abbildung 4 neue Anteile der einzelnen systemrelevanten Berufsgruppen gibt. Ich habe nicht weiter nachgeforscht. Ich finde, um sich einen guten Eindruck von der Arbeitsweise der Autorinnen bei dieser Studie zu machen, reichen meine bisherigen Rechercheergebnisse. Ich möchte noch hinzufügen, dass die Autorinnen, mit denen ich kommuniziert habe, prinzipiell ehrlich über die von mir angeführten Mängel geredet haben, wenn auch stellenweise diplomatisch und mit dem erkennbaren Wunsch, sich wieder ihrer eigentlichen Arbeit widmen zu können 😉 Trotzdem danke ich insbesondere Frau Schrenker, die sich die Zeit für ein Telefonat mit mir genommen hat.
(1) Bei der Verdienststrukturerhebung werden vom Statistischen Bundesamt regelmäßig in einer Stichprobe Unternehmen befragt. Da diese Stichprobe nicht repräsentativ ist (einige Unternehmen werden mit größerer Wahrscheinlichkeit befragt als andere), wird versucht, sie mit einer Gewichtung der Daten nachträglich repräsentativ zu machen.
(2) Für die, die es interessiert: Wir haben einen Grundwert G und einen davon um x Prozent abweichen Wert W. Dann gilt:
Nun muss man noch eine Taylor-Reihenentwicklung von ln(1+x) um x=0 bis zum ersten Glied vornehmen. Wer das Verfahren nicht kennt, für den hier das Ergebnis: Es kommt heraus, dass ln(1+x) annähernd gleich x ist, solange x klein ist (x<<1).
Also:
Prozentuale Abweichung x = ln(W) – ln(G) für x<<1
Komisch, für die Erstellung der Tiefenprofile meiner radioaktiven Tracer hat mir Excel gereicht. Es war mir gar nicht bewusst, dass ich nicht „wirklich“ etwas mit den vom Germaniumdetektor gelieferten Daten gemacht habe. Hätte ich lange genug gewartet, hätten sich die Profile bestimmt von alleine auf meinem Schreibtisch gebildet.
In einem späteren Schritt zur Modellanpassung habe ich dann OriginLab verwendet. Immer das Werkzeug, das gerade am praktischsten ist. Ohne irgendwelchen Dünkel, was ich als „echter“ Wissenschaftler verwenden müsste.
„Wissenschaftler, die wirklich was mit ihren Daten machen wollen, arbeiten mit R oder Matlab.“
(*gähn*)
Eigentlich dachte ich, diese Diskussion sei spätestens seit Mitte der 90er Geschichte.
Ich arbeite beim Erfassen von Daten nur mit Excel und habe mittlerweile recht komplexe Tabellen. Mir ist bewusst, dass die Tabellenkalkulation ihre Schwächen hat, aber dennoch erschlägt sie über 95% der üblichen Alltagsarbeiten sauber.
Dieses Naserümpfen über die Arbeit anderer hat mich schon im Studium genervt.
(„Waas? Du arbeitest mit Basic? Prolet! ICH arbeite mit C++!!!11!!“)
Der Nachteil der von Dir so gepriesenen Programme ist oft, dass sie irgendwann vom Markt verschwinden und man dann mit seinen Daten aufgeschmissen ist. Ich kann dagegen noch heute auf meine Daten aus den 90ern zugreifen und sie nutzen.
„Ohne irgendwelchen Dünkel, was ich als „echter“ Wissenschaftler verwenden müsste.“
Mal davon abgesehen, dass der ECHTE Wissenschaftler mit einem NaJ-Detektor arbeitet und nicht mit einem GeLi stimme ich Dir uneingeschränkt zu 😀
@ Renton
Ironie hilft hier nicht weiter. Du kannst für Deine Arbeit (oder für Deine Hobbies) natürlich verwenden, was Dir richtig erscheint.
Würde Deine Vorgehensweise nach dem ALCOA+-Standard für Datenintegrität auditiert werden, gäbe es wahrscheinlich einige Rückfragen.
Der Verweis auf nicht zu verallgemeinerndes hilft hier auch nicht weiter.
Meine Arbeit wurde nicht nach diesem ALCOA+-Standard auditiert. Trotzdem war sie wissenschaftlich.
P.S.: Wenn Ironie nicht weiterhilft, warum verwendest du dann welche? 😉
„…gäbe es wahrscheinlich einige Rückfragen“
@Carnofis
„Der Nachteil der von Dir so gepriesenen Programme ist oft, dass sie irgendwann vom Markt verschwinden und man dann mit seinen Daten aufgeschmissen ist.“
Das Argument zieht mal garnicht:
R gibt es schon 1000 Jahre lang und jeder, der sich mal ernsthaft mit Statistik auseinandergesetzt hat, nutzt idR kein Excel – was jetzt nicht bedeuten soll, dass excel kein schönes Tool ist.
Auch sind deine „Daten“ letztlich nichts weiter als text dateien die jedes vernünftige Tool (sogar dein excel) importieren kann. Wenn einer Daten in einem scheiss format speichert, dann excel.
Wieso sollte denn ein Wissenschaftler das Excel Programm nicht verwenden dürfen? Ein Biologe der etwas entdeckt hat ist auch ein Wissenschaftler und nicht besonders gut in Tabellenkalkulation.
Ist vielleicht ein wenig pauschal formuliert. Aber wer sich ein bisschen mit Qualitätssicherung befasst, der weiß, dass in vielen Branchen – z. B. Pharma oder Finanz – die Arbeit mit Excel-Sheets als hochproblematisch eingestuft wird und in vielen entsprechenden Firmen verboten ist. Auch Behörden wie z. B. die amerikanische FDA haben ein besonderes Augenmerk darauf, ob die jeweils auditierten Firmen solche Excel-Sheets verwenden und in welcher Weise.
Insofern sollte also ein Wissenschaftler, der „mit Excel arbeitet“, erkennen lassen, dass er sich der Gefahren bewusst ist, und welche Maßnahmen zur Sicherung der Qualität er getroffen hat.
Insofern sollte also ein Wissenschaftler, der „mit Excel arbeitet“, erkennen lassen, dass er sich der Gefahren bewusst ist, und welche Maßnahmen zur Sicherung der Qualität er getroffen hat.
Nö!
Über die Gefahren von mangelnder Datenintegrität und möglichem Datenverlust, sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung sollte sich jeder Anwender bewusst sein. Nicht nur Wissenschaftler und unabhängig von verwendeten Tools.
Was weg ist, ist weg. Egal ob mit Excel, Matlab oder sonst etwas erfasst.
Nein, und ich habe nicht danach gefragt.
Wenn du selbst freundlich fragst, gibt Dir eine der Autorinnen bestimmt Auskunft. Ich empfehle Dir dann aber eine neutralere Formulierung.
Meiner Meinung nach spielt es keine grosse Rolle, ob es jetzt 75% oder 60% sind, weil die Basis der Berechnungen falsch ist.
Wenn in eine andere Statistik drinn steht, dass 98% (die restlichen 2% haben Unfallbedingt keine Arme) der Männer mit Frauen in geschlossennen Räumen, nach 14,7 Sekunden anfangen die Frau zu schlagen (einfach so, weil Männer ja Bestien sind), dann würde ich mich um eine Korrektur auf 95% auf keinen Fall freuen.
Japp, die Basis der Berechnungen ist zweifelhaft. crumar hat dazu vor ein paar Wochen die richtigen Anmerkungen gemacht.
Ich konnte und wollte nicht bezüglich aller Mängel der Studie nachhaken. Mein Ziel war, herauszufinden, woher die offensichtlichen Widersprüche in der Studie stammen, damit man beurteilen kann, ob wir uns hier zu Unrecht über die Arbeit mokieren, weil wir einfach keine Ahnung haben, oder ob die Arbeit tatsächlich gravierende Mängel hat.
Ich denke, das kann jetzt jeder selbst entscheiden.
Auch mal als Physiker. Ich mach jede Wette, dass der Grund für dieses Logarithmieren darin liegt, dass gemittelt wird und der statistische Fehler der Einzeldaten multiplikativ ist und nicht additiv. Offensichtlich ist denen das nicht klar, und dann rechnen sie es unnötigerweise auch nicht richtig zu Ende.
Die müssten dieses machen:
y ist der Mittelwert über alle Einzelergebnísse für ln(W)-ln(G)
Und dann ist x=exp(y)-1
In erster Ordnung Taylor ist x=y, aber das ist ja nicht nötig. exp(y)-1 ist ja nicht schwer zu rechnen.
Mir wurde angegeben, der Grund sei, das das einfacher einzugeben sei. In Excel, wenn in A4 der Durchschnittswert ist, und in Spalte B die Einzelwerte sind.:
=(LN(B2)-LN(A$4))
=(LN(B3)-LN(A$4))
usw.
Zum Vergleich: Die Berechnung des exakten Wertes erfordert die Eingabe
=(B2/A$4-1)
=(B3/A$4-1)
usw.
Was ihre Begründung schonmal echt schwach aussehen lässt. Ich denke, die haben sich herzlich wenig Gedanken gemacht und einfach das getan, was sie von irgendwo aufgeschnappt haben, und wirklich zu wissen, was sie da tun.
Was du allerdings vorschlägst, verstehe ich nicht. Wenn y der Mittelwert über alle Einzelergebnisse für ln(W)-ln(G) ist, also das Mittel der absoluten Abweichungen, gibt es nur ein y. Dann erhalte ich auch immer dasselbe x.
Dazu kenn ich die Daten zu wenig. Ja, nach dem Mitteln hat man nur einen Wert, aber das kann ja über verschiedene Gruppen sein, sodass man mehrere Mittwelwerte hat. Hier kann ich nur raten. Aber dass es hier um Mittelung geht, ist für mich die einzig sinnvolle Erklärung, denn einfacher als die banale exakte Lösung x=W/G-1 ist es ja nicht.
Was ich geschrieben habe, ist das Gleiche wie ein geometrisches statt ein arithmetisches Mittel zu nehmen, und für multiplikative Fehler macht das schon Sinn.
Die Daten sind denkbar einfach. Bruttostundenlöhne in Euro, z.B. Verwaltungsberufe 18,5; Reinigungsberufe 10;… dazu der durchschnittliche Bruttostundenlohn in D von 19 €. Macht ca. 3% Abweichung nach unten für Verwaltungsberufe, 47% nach unten für die Reinigungsberufe, etc.
Klar sind die Zahlenwerte alle fehlerbehaftet. Wenn’s eine Theorie gibt, die besagt, dass man die Abweichung bei bestimmten Arten von Fehlern besser über den ln abschätzt, lasse ich mich gerne darüber aufklären, auch mittels Link zu einer entsprechenden Seite. Mir ist keine solche Theorie bekannt. (Ich behaupte auch gar nicht, ein guter Physiker zu sein 😉 )
Ich bin nicht sicher, ob ich eine gute Quelle habe. Vielleicht ist das englische Wikipedia zum „Geometric mean“ ganz o.k:. https://en.wikipedia.org/wiki/Geometric_mean
Da steht immerhin die zentrale Anwendung, einen Durchschnittsfaktor zu bestimmen, und
die Beziehung zu den Logarithmen („Relationship with logarithms“). Die Begründung dort ist ein bisschen qualitativ und klingt nicht wirklich zwingend. Das ginge wohl auch besser mit konkreten Annahmen über die Verteilung der Fehler.
Vielleicht mitteln da ja auch gar nicht und wissen einfach nicht, was sie tun. Sie benutzen einen Formalismus, der für Mittelungen Sinn macht, für einen einzelnen Datenwert, und nähern das dann auch noch unnötigerweise. Mir hat mal einer von einem Klospruch in der Bochumer Physik erzählt: „In diesem Moment sind Sie der Einzige an diesem Institut, der genau weiß, was er tut“. Da steckt viel Wahrheit drin. Sogar in der Physik, und woanders noch viel mehr.
„Sie benutzen einen Formalismus, der für Mittelungen Sinn macht, für einen einzelnen Datenwert, und nähern das dann auch noch unnötigerweise.“
Nun sei mal nicht so kleinlich.
Das Genie grenzt sich vom Pöbel dadurch ab, dass es Dinge kann, die der Rest der Menschheit nicht kann.
Ich kannte auch eine Kommilitonin, die eine Kurve zweiten Grades durch einen einzelnen Messpunkt legen konnte.
Wir haben sie alle dafür bewundert 😉
Ha Ha. Hat die bestimmt nicht alleine geschafft, sondern sich Hilfe von Chuck Norris geholt.
„der Grund für dieses Logarithmieren“
Ich habe jetzt diesen Artikel der DIW (das bekanntlich von dem hochfeministischen Marcel Fratzscher geleitet wird, wo einen also nichts wundern sollte) nicht gelesen, mich aber lange mit dem Gender pay gap und den Verfahren zur GPG-Bereinigung (also Berechnung eines bereingten GPGs) befaßt.
Benutzt wird üblicherweise die Oaxaca-Blinder-Zerlegung. Bei der werden auch wie eigentlichen Stundenlöhne zunächst logarithmiert, von diesen logarithmischen Werten werden dann (implizit) arithmethische Mittelwerte gebildet. Als Grund für das Logarithmieren habe ich mal irgendwo einmal gelesen, damit sollte der Effekt von Ausreißern reduziert werden. Kommt mir dubios vor.
Ein weiterer Grund für das Logarithmieren dürfte darin liegen, die multivariate Analyse der Oaxaca-Blinder-Zerlegung möglichst einfach zu machen: Man zerlegt den logarithmischen Wert im Prinzip in Summanden, die die einzelnen Einflußfaktoren quantitativ darstellen. Jeder Summand ist Gewichtung des Einfllußfaktors * konkrete Ausprägung (numerisch codiert) bei einer Person. Damit wird allerdings unterstellt, daß die Einflußfaktoren grundsätzlich als Multiplikator wirken. Bei einigen Einflußfaktoren ist das nicht unplausibel, trotzdem ist das eine willkürliche Modellierungsentscheidung, und die GPGs sähen wahrscheinlich anders aus, wenn man von anderen Modellannahmen ausgehen würde.
„Als Grund für das Logarithmieren habe ich mal irgendwo einmal gelesen, damit sollte der Effekt von Ausreißern reduziert werden. “
Das stimmt auch. Man kann unter bestimmten Bedingungen zeigen, dass Logarithmierung den besten Schätzer gibt. (Der Fehler ist multiplikativ und der Logarithmus des Fehlers ist gaussverteilt.) Ob das hier zutrifft, weiß ich nicht, aber diese Logarithmierung ist durchaus üblich, kommt sicherlich auch gar nicht von den Frauen, und ist sicherlich auch nicht ideologisch motiviert. Man könnte den Frauen vorwerfen, dass sie nicht wissen, warum sie das so machen (aber das trifft auf 90% aller Wissenschaftler zu), und auch, dass sie es anscheinend am Ende unnötigerweise nur genähert haben. Das sind aber eher Kleinigkeiten. Das wirkliche Problem scheint hier die Auswahl der Datensätze gewesen zu sein.
Benutzt wird üblicherweise die Oaxaca-Blinder-Zerlegung. Bei der werden auch wie eigentlichen Stundenlöhne zunächst logarithmiert, von diesen logarithmischen Werten werden dann (implizit) arithmethische Mittelwerte gebildet. Als Grund für das Logarithmieren habe ich mal irgendwo einmal gelesen, damit sollte der Effekt von Ausreißern reduziert werden. Kommt mir dubios vor.
Das Logarithmieren hat nichts mit der Oaxaca-Blinder-Zerlegung zu tun. Der Grund für das Logarithmieren ist ein anderer. Ein Lohnunterschied von z.B. 100 € (im Monat) wird in der Lohngruppe um 500 € als viel ungerechter emfunden als zum Beispiel in der Lohn- bzw. Gehaltsgruppe um 5000 €. Durch das Logarithmieren wird der Lohnunterschied von 500 € zu 600 € mehr als 9 mal höher gewichtet als der Lohnunterschied von 5000 € zu 5100 €.
richtig, genau so etwas meinte ich mit meiner Bemerkung „Bei einigen Einflußfaktoren ist das nicht unplausibel“.
Bei anderen Einflußfaktoren ist mir das zumindest intuitiv nicht klar. Beispiel: Bildungsstufe (nichts / Lehre / akad.Titel / Promotion). Daß sich dieser Einflußfaktor unabhängig von allen anderen Einflußfaktoren auswirkt (nur dann kann man ihn mit einen einfachen Faktor beschreiben), kommt mir zu sehr vereinfachend vor.
Der diesen Beitrag auf Youtube veröffentlicht hat ist laowhy86, der über 10 Jahre in China gelebt hat, chinesisch spricht, eine chinesische Frau hat.
D.h. er kennt die Verhältnisse nicht nur aus eigenem Erleben und kann sie einordnen, er kann auch den Hintergrund und die Absicht der chinesischen Propaganda darstellen.
Er arbeitet seit längerer Zeit mit serpentza zusammen, der den gleichen Hintergrund hat und die beide inzwischen in Kalifornien quasi Haus an Haus leben. Serpentza kommt ursprünglich aus Südafrika – was erklärt, warum er auf den Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit der chinesischen Regierung so allergisch reagiert.
Die beiden geben zusammen auch einen Podcast heraus, der streckenweise sehr interessant ist.
Feminists will tell men that they take up too much room, that their masculinity is toxic, that they are patriarchal oppressors who keep women down, violent misogynists and potential rapists with no empathy.
And then they think men don't like feminism because they hate women.
Tell a feminist men also experience oppression and you'll quickly discover that they don't really care about oppression if it means having to care about men too. Using the idea of female oppression often becomes a convenient excuse to hate on men while feeling heroic about it.
Ähnlich wie mit Sexismus, Diskriminierung und Geschlechterhass: Wenn er Männer trifft, ist es nicht so schlimm und weil das Feministinnen so offensichtlich als die Heuchler entlarvt, die sie sind, behaupten sie einfach das Männer nicht Opfer von Diskriminierung oder Sexismus werden können, weil Männer ja die Macht haben oder das der Sexismus und die Diskriminierung von Männern ja nicht strukturell ist und deswegen nichts dagegen getan werden muss. Das kriegt man als Mann selbst vom Twitter-Account der Anti-Diskriminierungsstelle des Bundes zu hören.
„oder das der Sexismus und die Diskriminierung von Männern ja nicht strukturell ist und deswegen nichts dagegen getan werden muss.“
Ich hab schon öfter Femis um nähere Erläuterung dieser sehr speziellen Definition gebeten, aber das wurde dann immer schnell patzig:
Meinen die damit, daß Rassismus/Sexismus GRUNDSÄTZLICH strukturell ist (und deswegen Männer grundsätzlich nicht davon betroffen sein können), oder daß Rassismus/Sexismus erst strukturell (also speziell) SEIN muß (so dass Männer in diesem speziellen Fall nicht davon betroffen sein können)?
Und der Staat mit seinen männerdiskriminierenden Institutionen und Helfershelfern (Schulen, Unis, Ministerien, NGOs) IST doch im sozialwissenschaftlichen Sinn eine Riesenstruktur? Oder wie sehn die das?
Vielleicht gibts ja auch schon nen entsprechenden Faden…
Ich weiß nicht was ich dazu schreiben soll. Denkt die Regierung dass das im Interesse des Volkes ist? Wie können diese Leute, die das eingeführt haben und am Laufen halt, nachts schlafen?
Irgendeine vertrocknete Tröte wird wahrscheinlich wegen „Cultural Appropriation“ herumweinen. Glücklicherweise konnten wir damals (vor gefühlt 100 Jahren) noch ganz entspannt auf „Tribal Techno“ abfeiern. Und waren dabei sicherlich Millionen Mal diverser, als die Filterbubble der ganze SJW-Heulsusen von heute.
SO geht Party. Verdammt, noch mal.
Erzählt das den Kindern, die lieber bei „kein Zeeh-Ooh-Zwei-Mehr“ oder „Umweltsau“ mitgröhlen und sich ach, so toll fühlen. Die können gar nichts. Die können nicht arbeiten, die können nicht feiern. Die mussten es einfach noch nie.
Ja, scheiße, ne? Und als kaum noch Autos durch die Innenstädte gegurkt sind, waren die Blabla-Tödlich-Gas-Wir-Werden-Alle-Sterben-Werte auch nicht besser als vor 5 Jahren. Kein Wunder, dass die heulen. Hätten mal besser auf gesunden Menschenverstand hören sollen. Oder wenigstens ansatzweise ein Bisschen davon entwickeln sollen. Aber das wäre ja Arbeit. Und Arbeit ist Leistungsprinzip. Und Leistung klappt mit Können besser als mit ohne Dings. Und mit Können ist Nazi.
Das nimmt kein gutes Ende mit so ner Heulsusenmannschaft als Jugend. Die rumheult, wenn die Presse über etwas anderes als deren Geheule berichtet. Die kippen nicht nur beim geringsten Gegenwind um, die geben schon auf, wenn das Sponsoring wegbricht. Aber gegen die „alten, weißen Männer“ wettern. DAS können die.
Jedenfalls solange die Presse mitmacht. Erbärmlich.
Es ist unfair alle jungen Menschen über einen Kamm zu scheren. Kenne genug junge Leute, die diesen ganzen Quatsch nicht mit machen.
Man muss einfach aufhören in Gruppen zu denken. Es gibt nicht „die heutige Jungen“, „die Männer“ oder „die Frauen“ – oder seid ihr Feministen?
Beschwert sich da etwa ein Junger, weil er die bittere Pille schlucken muss, die sonst immer nur den „Boomern“ vorbehalten bleibt? 😉
Nö ich selbst kratz an der 40 😉
Klar gibt es auch Jüngere die das einen Scheiß interessiert aber da kann man eigentlich auch darauf vertrauen, dass die sich schon von den FFF-Kiddies abgrenzen. Falls sie das überhaupt mitbekommen haben, denn die Mehrzahl der Jüngeren die ich kenne interessieren sich mehr dafür ne Pussy abzubekommen bzw. einen guten Stecher aufzureißen als für irgendwelche Gutmenschen und ihre Aktionen. Der Medienhype der darum gemacht wird ist halt nur ein Medienhype.
Sabine Hark:
„Obwohl die Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung signifikant die Lebenswirklichkeit von Frauen betreffen, finden sich in den Gremien keine Expert*innen zu diesen Fragen, weder aus den geschlechterbezogenen Pflegewissenschaften oder der Sozialen Arbeit, der Soziologie der Geschlechterverhältnisse, der feministischen Rechtswissenschaft und Ökonomie, der geschlechtersensiblen Schulforschung und Pädagogik oder der genderbasierten Medizin.
(…)
Immerhin sind 75 Prozent der Erwerbstätigen in den sogenannten systemrelevanten, freilich schlecht entlohnten und oft prekarisierten Berufen, weiblich.
(…)
Eine deutliche Zunahme häuslicher, vor allem Kinder und Frauen betreffender Gewalt ist zusätzlich evident.“
Die enthaltene Aussage stimmt. „Signifikant“ bedeutet hier ja nichts anderes als „merklich“. Frauen sind von den Maßnahmen zur Eindämmung merklich betroffen – weil wir alle merklich betroffen sind.
Problematisch finde ich hier weniger, dass die Betroffenheit von Kindern und Männern nicht extra erwähnt wird, das wird für mich offensichtlich mitgedacht. Nein, problematisch ist die stillschweigend transportierte Botschaft, nur Frauen könnten für Frauen sprechen. Damit wird en passant die gedankliche Grundlage für ein undemokratisches, quotiertes Wahlrecht gelegt.
„weil wir alle merklich betroffen sind.“
Ja, aber ich bin mir sicher, dass sie nur Frauen meint. Kinder sind bekannterweise nicht betroffen. Und Männer sind egal.
Dasselbe würde ich bei der Aussage „Obwohl häusliche Gewalt und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung signifikant die Lebenswirklichkeit von Frauen betreffen,…“ verstehen.
Kranken- und Altenpfleger bekommen oft mehr pro Stunde wie die meisten Handwerker, Straßenbau usw., aber da wird nicht kontinuierlich drauf rumgeritten (die hätten sich ja einen anderen Job suchen können!), was wohl daran liegt das dort hauptsächlich Männer arbeiten.
Also was ist denn hier der Maßstab?
Das ist für mich bisher auch nichts weiter als eine feministische Mythe, die leider auch schon erfolgreich in die Köpfe der Bevölkerung gehämmert wurde.
Und das Frau häufiger von Altersarmut betroffen sind, liegt daran das sie Teilzeitarbeiten oder auch viele Jahre ihres Erwachsenenlebens eben gar nicht.
Bei Frauen: Wenn es weniger ist als sie das Gefühl hat, was es sein könnte.
Bei Männern: Wenn ich Sympathie für seine Frau habe: wenn es weniger ist als diese gut findet, andernfalls: kann gar nicht sein, der hat doch patriarchale Dividende.
„Ab wann ist man schlecht entlohnt?“
Wenn man nur Mindestlohn bekommt, sicherlich.
Wenn man in Vollzeit, ohne Überstunden und nach Abzug von Lohnsteuer und Sozialabgaben netto 2000 € bekommt, nicht.
Irgendwo dazwischen hört für mich die schlechte Entlohnung auf.
Wobei im einzelnen Beruf die Anforderungen/Belastungen zur genaueren Beurteilung eine Rolle spielen.
OnlyFans kannte ich noch nicht. Gutes Geschäftsmodell für alle die zwischen kostenlosem youtube-WebCam-Geschwafele und Profi-Auftritt liegen. Letzteres wird aber vermutlich nie aussterben, schon der Unabhängigkeit wegen.
Sie haben Männer das weibliche Sexualhormon gespritzt, weil es vielleicht hilft.
Dabei ist es anscheinend gerade das männliche Sexualhormon, das ihnen helfen würde!
Hier mal ein paar andere Gedanken zum Thema Care-Arbeit. 🙂
Läuft grade unter dem Hashtag coronaelternrechnen ab.
Was ich hier lese: -Carearbeit (bitte was?!) -Entlohnung -Schmerzensgeld -Steuerlast -Entschädigung … Und das alles über die EIGENEN Kinder. Nirgendwo lese ich "Liebe, Selbstverständlichkeit, Segen".
"Meine Eltern gaben mir das Gefühl, ich störe" "Ich kann mir vorstellen, dass sie manchmal überfordert waren" "Die haben sogar tabellarisch ausgerechnet, was ich für eine finanzielle Belastung bin & haben es im Internet geteilt" "Oh." #CoronaElternRechnenAb
Bezogen auf die Hotelgeschichte:
Ach Matze, du weißt doch bestimmt auch, dass man eine Gruppe nur groß genug machen muss, damit irgendein Depp die größte vorstellbare Dummheit macht. Und das Internet ist eine sehr große Gruppe 🙂
Ich versuche mir bei solchen Fällen immer zu vergegenwärtigen, dass die meisten Leute nicht so dumm sind. Und dass man selbst – nur ganz selten, versteht sich – auch manchmal der Depp ist. 😉
Schon ein paar Tage alt, aber ich bin erst heute drauf gestoßen. Aus der FAZ:
Statistisches Bundesamt : Sterblichkeit in Deutschland bis Mitte April „über dem Durchschnitt“ https://t1p.de/g298
Interessant finde ich diesen Artikel vor allem deshalb, weil er eine Grafik enthält (weiß evtl. jemand, wie man diese hier direkt hineinkopieren kann?), der zu entnehmen ist, dass im ersten Quartal 2020 die Sterblichkeit deutlich unter der Sterblichkeit der letzten Jahre lag. Die Schlagzeile ist falsch, insgesamt liegt die Sterblichkeit für 2020 bis Mitte April immer noch deutlich unter den Vorjahreswerten, nur für die einzelnen Wochen ab KW13 ist eine Übersterblichkeit festzustellen.
Ich bezweifle nicht, dass diese aktuelle Übersterblichkeit im Zusammenhang mit Corona steht. Aber spricht nicht einiges für einen gewissen „Nachholeffekt“, also dass an Corona viele Menschen sterben, die bei einem härteren Winter bzw. ausgeprägterer Grippesaison schon früher gestorben wären?
„weiß evtl. jemand, wie man diese hier direkt hineinkopieren kann“
Rechts-Klick auf die Grafik und „Link zur Grafik kopieren“.
Neues Fenster öffnen und Link einfügen. Wenn der Link mit .jpg oder .png oder .gif endet, kann WordPress die Grafik vermutlich einbinden.
Wenn hinter dem .jpg noch so was kommt wie ?w=300 oder dergl. versuch, ob das Bild in deinem neuen Fenster geladen wird, nachdem du den Teil gelöscht hast.
Im Zweifel lad das Bild auf deinen Rechner oder mach einen Screenshot und lade das auf einen Bilderserver deiner Wahl hoch. Matze nimmt immer imgur, ich hab einen tumblr Account, es gibt vermutlich haufenweise andere.
Wird natürlich wichtig sein, die weitere Entwicklung zu beobachten, aber zumindest bis Mitte April sieht das wenig erschreckend aus.
Interessant wäre natürlich auch zu wissen, wieviele der zusätzlichen Todesfälle nicht auf die eigentliche Corona-Krankheit zurückzuführen sind, sondern Kollateralschäden der Bekämpfungsmaßnahmen darstellen…
Weil die Parameter für Höhe und Breite fehlen, wird die X-Achse allerdings stark in die Länge gezogen.
Das lässt insbesondere den Anstieg der Sterbefallzahlen weniger bedrohlich erscheinen.
Bei Arne H. gefunden, geht um Klage gegen „Parität“ bei den Thüringer Landtagswahlen:
„Die Verfassungsrichter hatten eine Vielzahl von Fragen an die Vertreter der beiden Prozessparteien. Auf Nachfragen stieß beispielsweise die Argumentation der Vertreterin des Landes, dass eine Reihe von Parteien ohnehin eine Quotenregelung habe. Richter Klaus von der Weiden fragte, ob es nicht ein Unterschied sei, ob Parteien eine paritätische Besetzung ihrer Kandidatenlisten aus eigener Entscheidung ermöglichten, oder ob eine gesetzliche Pflicht dazu besteht. Zudem stellten die Richter zur Diskussion, ob es möglicherweise auch Zweck des Gesetzes sei, über eine veränderte Besetzung des Parlaments auch andere Themen und Inhalte auf die Agenda zu setzen. Die Entscheidung soll nach Angaben des Gerichts am 15. Juli ergehen.“
Dass die Richter so infame Fragen stellen, lässt ja hoffen. Wenn sie wider Erwarten (und wider geltendes Verfassungsrecht) einknicken, könnte das der Dammbruch sein, das BVV bestätigt wohl in der Regel Grundsatzurteile von LVVs nur noch (hab ich mal so gelesen).
Der 15. Juli ist jedenfalls rot im Kalender markiert, da gibts so oder so ganz grosses Mediendrama.
„Auf Nachfragen stieß beispielsweise die Argumentation der Vertreterin des Landes, dass eine Reihe von Parteien ohnehin eine Quotenregelung habe.“
Das ist wirklich auch ein sehr skurriles Argument. Ich kenne das als Betriebsrat aber auch in ähnlicher Form als Argument zur Aufweichung arbeitsrechtlicher Regelungen. Wie oft habe ich schon z. B. das Argument gehört „Warum nehmen wir nicht einfach die werktägliche Obergrenze von acht Stunden aus dem Gesetz? Viele arbeiten doch eh schon länger.“? Weil es also Leute gibt die auf ihre Rechte verzichten, kann man diese gleich für alle einstampfen… Tolles Rechtsstaatsempfinden.
Neulich hab ich meinem Nachbarn einfach mal so eine reingehauen. Hat ihn nicht weiter gestört. Warum schaffen wir nicht den Straftatbestand der Körperverletzung ab?
Den LVGs sind auch Laien zugeordnet, in Brandenburg zBsp. Juli Zeh (ist zufällig augebildete Juristin, hat meines Wissens aber nie praktiziert).
Hab 2 Interviews mit ihr gelesen, in denen sie klargemacht hat, welches ihre Prioritäten auch als LV- Richterin sind: Kampf gegen Rechts und Frauenrechte
Sie hat auch ausdrücklich geäussert, daß sie pro Quote stimmen wird (ich schätze, dass das schon eine Verletzung ihrer Dienstplichten war, aber sie ist ja Frau und Feministin…), das Grundgesetz hat sie meiner Erinnerung nach in keinem der Interviews auch nur erwähnt.
Und die causa Susanne Baehr ist ja hinlänglich bekannt.
Was mich auch stört, ist die Zuversichtlichkeit der Parität- Fans in höchsten politischen Positionen (hat sich nicht sogar Merkel pro ausgesprochen?), vielleicht ist das ja alles längst ausgehandelt.
Eine Entscheidung gegen Quote allerdings…ich empfehle deutschen Redaktionen die Bevorratung mit Riechsalz und Baldrian, bevor sie im ersten Furor allen Ernstes wirklich die Abschaffung der Gleichberechtigung fordern. 😉
„Sie hat auch ausdrücklich geäussert, daß sie pro Quote stimmen wird (ich schätze, dass das schon eine Verletzung ihrer Dienstplichten war, aber sie ist ja Frau und Feministin…), “
Da sehe ich für mich auch ein riesiges Problem und einen massiven blinden Fleck in unserer gesellschaftlichen Beurteilung. Kürzlich hörte ich erst, dass nun beschlossen wurde, dass Richter keine religiösen Zeichen tragen dürften, damit das Gebot zu jeglicher politischer und ideologischer Unabhängigkeit nicht schon beim ersten Auftreten des jeweiligen Richters infrage gestellt wird.
Aber wenn sich selbst Verfassungsrichterinnen ganz offen und unverblümt klar und unzweideutig zu einer gesellschaftlichen und politischen Ideologie bekennen, dann ist das komischerweise völlig egal, solange es sich bei dieser Ideologie um den Feminismus handelt.
ich finde es zumindest beunruhigend, dass in einem Verfassungsgericht Laienrichter Recht sprechen.
Das hätte ich jetzt nicht erwartet.
OK, einigen wir uns drauf, dass es schon schräg ist, wenn Laienrichter, die sich zudem auch noch zu einer Ideologie bekennen, die in Serie unverblümt frontal das Grundgesetz angreift, als Verfassungsrichter auftreten können.
„Und die causa Susanne Baehr ist ja hinlänglich bekannt.“
Wobei mir bisher kein Grund zu Ohren gekommen ist, wo sie am BVerfG zu kritisieren wäre.
Ihre Vergangenheit an der Humbug-Uni ließ Schlimmes ahnen, was aber bisher nicht bestätigt wurde.
Vielleicht lassen sie sie aber auch einfach nur nicht an die kritischen Themen 🙂
Baer ist an fast allen Entscheidungen, die ihren ideologischen Bereich betreffen, beteiligt (bekanntes Beispiel ist wohl die Entscheidung zum „dritten Geschlecht“), und es geht immer zugunsten ihrer Klientel aus. Wobei ich natürlich nicht beurteilen kann, wie groß ihr persönlicher Anteil am Ergebnis ist.
Was ist schlimmer als ein Mann?
Ein fleischfressender Prolet:
Hat der Inhaftierte die Sachen persönlich ausgeliefert? Amazon verschickt ja nur über Postdienste, zumindest in Deutschland. Und hier arbeiten die Online-Shops, die einen Versandservice benutzen, auch ganz normal.
Hat irgendjemand sich angesehen was Joko und Klaas gestern zum Thema sexuelle Gewalt gegen Frauen gezeigt haben? Bislang habe ich es noch nicht gewagt und auch keine Muße gehabt das zu sehen. Ist es einigermaßen seriös oder der übliche Unsinn?
Das feministische Imperium schlägt zurück, die Zahlen sind wirklich beeindruckend: veröffentlicht am 13.05.2020, nach nur einem Tag 1.5 Mio Aurufe, ca.150.000 Likes, 15.000 Kommentare. Damit sollte nun endlich klargestellt sein, wer die wirklichen Opfer in der Corona-Krise sind!
Hier der Link:
Männerwelten – Belästigung von Frauen | Joko & Klaas 15 Minuten Live
Wie üblich eine negative Pauschalaussage über „die Männer“ im Titel. Ich warte auf ein Video „Araberwelten“ von den gleichen Autoren…
Erinnert mich extrem an die aufschrei-Kampagne 2013, als abertausende Frauen (von 20 Millionen) über ihre persönliche sexuelle Belästigung berichteten und es zur Pflichtübung aller Männer wurde, vor Scham über die Untaten der Geschlechtskollegen in den Boden zu versinken.
Um das ganze demokratietheoretisch einzuordnen: Das (leider unrealistische) Idealbild einer Demokratie unterstellt bekanntlich einen offenen Debattenraum, in dem alle gleichberechtigt mitdiskutieren können, der nicht systematisch verzerrt (z.B. durch Zugang zu Informationen) wird und in dem sich die besseren Analysen und Ideen durchsetzen. Offen bleibt dabei, wer wie welche Themen zur Gegenstand der Debatten macht, also Aufmerksamkeit erzeugt. Auch hier darf es keine systematischen Verzerrungen und vorgegenes Framing geben. Genau das passiert hier aber, indem Komiker, Schauspieler und Wortschwallkünstler (wie Sophie Passmann) ihre mediale Macht ausnutzen, um agenda setting für ihre privaten Weltanschauungen zu machen.
Man ist geneigt, das Publikum zu beschimpfen, das das agenda setting und die erkennbaren plumpen Propagandatechniken der Emotionalisierung und Angsterzeugung nicht durchschaut. Mausfeld benutzte in seiner Frage „Warum schweigen die Lämmer?“ diplomatisch den Begriff Lamm, wie Unschuldslamm. Lämmer sind natürlich Schafe, den Begriff hat er lieber nicht verwendet, denn die gelten als dumm.
Angenommen du könntest das politische System eines Landes gestalten, was würdest du tun, um die heutigen (und vergangene) Fehlentwicklungen zu vermeiden?
Das Video zeigt das Männer Schweine sind. Man sieht Bilder mit Penisse. Danach schlechte sexistische Kommentare und Chatverläufe von Männer mit Frauen. Und am Schluss, dass Männer Frauen vergewaltigen die ganz Normal angezogen waren.
Hier werden schlechte Seiten der Männer herausgepickt und generalisiert, dass alle Männer so sein müssen. Dass Frauen auch sowas machen (habe ich nämlich erlebt) wird verschwiegen.
Zusammengefasst will das Video den Eindruck vermitteln, dass Männer Schweine sind und gefährliche Vergewaltiger und dass Frauen (schon wieder) zu beschützen seien.
Es ist, als ob ich 1000 Chatverläufe zwischen Männer und Frauen, genau nur diese herauspicken würde, wo Frauen geil sind und sich wie Schweine verhalten und dann behaupte, dass Frauen Schweine sind.
According to the 2010 Brazilian census, there were 96 males for every 100 females (3.9 million more women than men) in Brazil. In 2000, it was 96.9 males. Men are being murdered at an appallingly high rate. https://t.co/absty3ATai
Glaubt ihr es gibt da eine Grenze? Das Frauen, wenn nur genug Männer in ihrem Umfeld sterben, irgendwann damit aufhören Schutz nur für Frauen zu fordern?
Mal ein paar Auszüge:
„Für viele Frauen ist es anstrengender, trauriger Alltag. Ein Alltag, in dem sie von Männern verbal und körperlich erniedrigt und sexualisiert werden. Das passiert nicht nur Schauspielerinnen, Influencerinnen, Journalistinnen, Frauen die in der Öffentlichkeit stehen, und zu deren Jobbeschreibung es anscheinend gehört, es ertragen zu müssen, sexualisiert und auf ihr Äußeres reduziert zu werden“
„Sexuelle Belästigung passiert in vielen Lebensbereichen – am Arbeitsplatz, beim Feiern gehen, auf der Straße, im Internet. Mal ist es ein Nachpfeifen auf der Straße, mal ein blöder Spruch im Club“
Versehentlich führen sie ihre fanatische sprachliche Genderei ad absurdum:
Seit Wochen erklären uns vor allem Männer die Corona-Krise. In den Medien kommen vornehmlich männliche Experten zu Wort. Uns reicht’s!
Normalerweise schwören die Damen darauf, daß die männliche Form nur und ausschließlich Männer meint. Im Gender-Sprech ist also ein „Experte“ garantiert männlich, männlicher Experte ist genauso unsinnig wie „kaltes Eis“.
Scheinbar glauben die Damen aber ihren linguistischen Gendertheorien doch nicht so ganz,
Wir möchten mehr Virologinnen, Infektiologinnen, Epidemiologinnen oder Intensivmedizinerinnen sehen, die für uns die Pandemie einordnen und erklären.
Wieso eigentlich? Glaubt Pro-Quote, daß es männliche und weibliche Viren gibt und daß die Virologinnen die garantiert patriarchal unterdrückten weiblichen Viren besser verstehen können, so von Frau zu Frau?
Mal wieder so eine. Gibt vor gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie und Gewalt zu sein, macht sich aber selbst dessen schuldig. Aber wahrscheinlich darf sie das, denn sie ist ja eine von den Guten!
Deutschlandfunk: „Die Kinderschutzhotline des Bundes registriert eine stark steigende Zahl von Anrufen.
Teamleiter Berthold sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, medizinisches Personal habe in den ersten beiden Mai-Wochen in über 50 Verdachtsfällen Kontakt aufgenommen. Das sei fast so viel gewesen wie im gesamten April. Dabei sei es um Verletzungen wie etwa Knochenbrüche oder Schütteltraumata gegangen. Besonders betroffen gewesen seien Kleinstkinder, die noch nicht laufen könnten.Berthold, der selbst Kinderarzt ist, sieht einen klaren Zusammenhang zu den Alltagsbeschränkungen in der Coronakrise. Studien hätten belegt, dass in gesellschaftlichen Krisensituationen die Gewalt gegen die Schwächsten in der Gesellschaft zunehme.“ https://t1p.de/vvll
Unfassbar, dass diese Väter ihren Frust an den Kleinsten auslassen…
„In the 1980’s super agent Michael Ovitz positioned his talent agency CAA as one of the most important chess pieces on the board controlling actors, scripts, producers, how studios were bought and sold, music rights, all the way through to sports contracts. Agents held the power. But today the world of agenting is very different and a major power shift is underway.
First, most of the big agencies have sold out to major hedge funds where their first responsibility is to revenue and profits which means yearly growth at all costs … „
Keine Ahnung warum man auf die Idee kommt das aufzunehmen und dann auch noch hochzuladen?
Den meisten Männer ist klar, das sie sobald sie sich wehren, der Böse sind, egal was sie vorher gemacht hat. Wirklich unverständlich warum nur so wenige Gerechtigkeit für sich fordern.
Carroll sets out the purpose of her book on Page 1: “The whole female sex seems to agree that men are becoming a nuisance with their lying, cheating, robbing, perjuring and assaulting . . . and so on.” So Carroll offers a Modest Proposal: that we kill men and extract their chemical elements and sell them.
[..]
“I will only eat in cafes named after women, listen to music sung by women, drink wines named after women, read books written by women, and wear clothes designed by women,”
Eine Frau, die auf Männerbashing-Werbe-Tournee geht.. und wahrscheinlich denkt sie das Männer die Sexisten sind. Und was für Leute kaufen sowas? Das ist doch kein Stück besser wie die Nazis von frühen, die Juden vernichten wollten.
Ich weiß ja nicht, wie Jennifer Aniston vorher aussah – ich kenne sie nur vom Namen her, aber der Lockdown hat ihr anscheinend wirklich nicht gutgetan.
Also… 4 feministische Texte zu lesen hilft nicht gegen Vergewaltigung… sach bloß.
Vielleicht klappt es ja bei 5, schließlich ist das ja das Vorgehen, wenn eine feministische Lösung versagt: Noch mehr Feminismus.
Warum bleiben Frauen, warum bleiben Feministinnen bei solchen Typen?
Und dann werden Männer alá #Männerwelten beschämt, das sie sowas nicht verhindern.
Es ist ziemlich schwierig das ernst zu nehmen.
Nun wurde ja vor wenigen Tagen aus dem Bundesinnenministerium das folgende wirklich lesenswerte Dokument zur Corona-Krise geleakt:
Klicke, um auf Dokument93.pdf zuzugreifen
Die Echtheit wurde wohl durch den Innenminister selbst bestätigt:
https://www.stern.de/politik/deutschland/innenministerium–mitarbeiter-poltert-gegen-corona-massnahmen—das-hat-konsequenzen-9258442.html
Was mir wirklich neu war: Für eine richtige Krise ist die „Beendigung der Aussetzung des Vollzugs
der Wehrpflicht“ geplant, womit die Männer beliebig in den Krisendienst geschickt würden – während die Frauen weiterhin übelste Care-Arbeit zuhause verrichten müssten, ganz ohne Extra-Bezahlung.
Ja, üble Unterdrückung der Frauen, so wie immer.
Schweiz:
Häusliche Gewalt hat doch noch nicht zugenommen
«Warum das so ist, ist schwierig zu beantworten», sagt Miriam Reber, Leiterin Koordinationsstelle Häusliche Gewalt im Kanton St. Gallen.
Ich hab einfach die Nase endgültig voll, dass Männer immer wieder als Gewalttätige Bestien interpretiert werden.
Ich sage ja nicht dass Männer nicht gewalttätig sein können. Aber in einem Artikel derselben Zeitung datiert vom 08.04.2019, wird mindestens zugegeben dass auch Frauen Gewalt anwenden können:
Alkoholisierte Frau geht auf ihren Mann los
Manchmal hilft es seinem Ruf gerecht zu werden.
Diese zwei Zeilen zeigen doch den Wahnsinn, in dem wir uns gerade befinden. Es wird ein Horrorszenario aufgebaut (Corona, CO2, Unterjochung von Frauen). Wenn es dann doch kein merklicher Horror wird, dann waren wir entweder so toll, dass wir es abgewendet haben, oder es ist einfach nicht so einfach erklärbar, warum unser Szenario nicht eingetreten ist.
Diese Jahre werden als „Alarmistische Epoche“ in die Menschheitsgeschichte eingehen.
Liegt der Rückgang der Gewalt vielleicht daran, dass die Männer durch den Job nicht mehr so gestresst sind? Ich würde wirklich gerne wissen, woran das liegt. Das sollte erforscht werden, aber der Mainstream ist ja wie die EMMA auf dem Trip, dass die „Männergewalt“ zunimmt.
Ich glaube, einen Rückgang der Gewalt wurde noch nicht diagnostiziert. Aber die feministischen Phantasien von der Zunahme wurden nicht bestätigt. Wenn es wirklich ein Rückgang gäbe, dann wäre es doch ein Zeichen für ein Zusammenrücken der Geschlechter in Zeiten der Angst. Das wäre eigentlich eher heilsam.
Ich habe schon – ich glaube auf Genderama – gelesen,dass die Gewalt zurückging.
Häusliche Gewalt geht zurück:
https://wirtschaft.com/weniger-haeusliche-gewalt-in-nrw-trotz-corona-pandemie/
Heftige Zeile. Warum schreiben die nicht
„Weniger häusliche Gewalt in NRW wegen Corona-Pandemie“
statt
„Weniger häusliche Gewalt in NRW trotz Corona-Pandemie“
Weil in allen Köpfen die Prophezeihungen hängen, dass wir Typen massenweise rumprügeln und unsere Liebsten schlecht behandeln, weil wir Tiere sind im Unterschied zu unseren Herrinnen.
… und wie kommst du eigentlich auf die These, dass die Gewalt von Männern ausgehen würde?
https://www.spiegel.de/panorama/haeusliche-gewalt-gegen-maenner-einer-wurde-von-seiner-partnerin-mit-einer-hantel-geschlagen-a-e992e9fc-d705-4aaa-8c3e-57650bcf0a5b
Frauengewalt wird ja nicht erfasst, also hier wissen wir nicht, ob die seltener prügeln.
Aber Männergewalt ging zurück – glaube ich.
Meine 2 Cent zu „Häusliche Gewalt“: https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/11/24/haeusliche-gewalt/
An diesem Beispiel siehst du wie tief die Gehirnverschmutzung der Feministinnen reicht.
Den Rückgang der häuslichen Gewalt hatte ich am Anfang des Lockdowns richtig erwartet. Und zwar mit der These, dass es zu häuslicher Gewalt kommt, wenn Frauen nicht genug Drama im Leben haben und in der Pandemie eben genug Drama ist um das Bedürfnis nicht aufkommen zu lassen.
Eine der plausibelsten Erklärungen bis jetzt.
Ergänzung: Sie sind mehr von den Kindern genervt als vom Mann
Keine so schlechte Hypothese.
Ich korrigiere:
Den Satz „Häusliche Gewalt hat doch noch nicht zugenommen“ ist von mir.
weil in dem Artikel folgendes zu lesen ist:
„Häusliche Gewalt hat im Kanton St. Gallen trotz Corona-Krise und Lockdown nicht zugenommen.“
„«Warum das so ist, ist schwierig zu beantworten», sagt Miriam Reber, Leiterin Koordinationsstelle Häusliche Gewalt im Kanton St. Gallen.“
und
„Doch was für den Kanton St. Gallen gelte, sei auch schweizweit so. Auch hier gab es keine merkliche Zunahme der Fälle. “
Das kommt mir so vor, dass weil es eben nicht eingetroffen ist, müsste man das irgendwie versuchen zu erklären, weil da ja etwas nicht stimmt, weil hätte ja eintreffen sollen weil Männer ja Bestien sind. So in etwa.
„… weil da ja etwas nicht stimmt …“
Deswegen gibt es doch diese Theorie, dass die häusliche Gewalt eben doch zugenommen hat, dass die Frauen aber weniger um Hilfe schreien können, weil sie ja ständig mit ihren Peinigern zusammen eingesperrt sind.
Konsequenz: Gerade weil es so wenige Anzeigen usw. gibt, muss man davon ausgehen, dass die häusliche Gewalt gegen Frauen dramatisch zugenommen hat. Was immer man (nicht) tut, was immer der Fall ist oder nicht – häusliche Gewalt hat dramatisch zugenommen! Dieses Mantra ist einfach nicht falsifizierbar.
„Häusliche Gewalt hat doch noch nicht zugenommen
«Warum das so ist, ist schwierig zu beantworten»“
Niveau: Geburtenrate sinkt weiter, trotz fehlender Chemtrails.
Da versucht man mit allen Mitteln eine Tragödie herbeizuphantasieren, an der besonders und nur Frauen leiden – und so sehr man auch mit der Lupe hinstarrt, man sieht nichts.
Das ist nicht schwierig zu beantworten. Die Antwort lautet: weil sie nicht zugenommen hat.
Wenn ich am Elbstrand nach Iridiumpartikeln nach einem von mir phantasierten Meteoriteneinschlag suche und keine finde, dann könnte der Grund einfach darin liegen, dass dieser Einschlag eben gar nicht stattgefunden hat.
Aber eine Genda würde eher an die Jungfräulichkeit einer Hure glauben, als daran, dass das eigene Credo an der Wirklichkeit scheitert.
Wenn ich den Rand der Welt nicht finde, dann muss das an einer Verschwörung liegen, nicht an der Möglichkeit, dass eine Kugel keinen Rand hat.
„dass dieser Einschlag eben gar nicht stattgefunden hat.“
Doch. Der Einschlag hat stattgefunden, aber irgendwelche Männer haben das Gesamte Iridium weggeschafft.
„Wenn ich den Rand der Welt nicht finde…“
Nein. Die Ränder gibt es. Aber die Ränder werden von ganz bösen Männer 24/7 bewacht. Alle Wahrheitssuchende, die sich in der Nähe befunden haben, sind auf mysteriöse Weise verschwunden.
Ein letztes Update zu der Studie, die anfänglich noch behauptete, 75 Prozent aller systemrelevanten Jobs würden von Frauen ausgeübt.
Was sie ja inzwischen schon auf „unter 60 Prozent“ korrigiert haben.
Ich habe seit meinem letzten Update (https://allesevolution.wordpress.com/2020/04/29/selbermach-mittwoch-265-29-04-2020/#comment-469229) noch eine Mailantwort erhalten und ein Telefonat mit Frau Schrenker, einer der Autorinnen, geführt. Für diejenigen, die es interessiert, was für Fehler in der Untersuchung gemacht wurden und weshalb die Zahlenangaben so widersprüchlich waren, hier das Ergebnis meiner Recherche. Ich gebe die Informationen so wieder, wie sie mir mitgeteilt wurden und wie ich sie verstanden habe. Ich halte mich mit Bewertungen zurück. Es soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden.
Die Studie entstand innerhalb eines Zeitraums von vier Tagen unter Corona-Bedingungen. Das bedeutete neben Homeoffice von vier unterschiedlichen Autorinnen insbesondere, dass die Stelle des Statistischen Bundesamtes, die bei Veröffentlichungen mit von ihr gelieferten Daten zur Verdienststrukturerhebung die Datenschutzfreigabe erteilt, dicht hatte. (Was eigentlich irrelevant wäre, weil die Freigabe laut Frau Schrenker sowieso normalerweise schon Wochen dauert, aber ich erwähne es der Vollständigkeit halber.) Deshalb haben die Autorinnen auf unterschiedliche, ihnen von alten Untersuchungen bekannte Datensätze zurückgegriffen. Darunter befanden sich gewichtete und ungewichtete Datensätze(1). Die Diskrepanz zwischen den 75% und den unter 60% rührt wohl daher: Es wurden in Excel zunächst unterschiedliche Datensätze markiert und zur Berechnung herangezogen. Auch ein Teil der Widersprüche zwischen den verschiedenen Abbildungen im Bericht (https://allesevolution.wordpress.com/2020/04/29/selbermach-mittwoch-265-29-04-2020/#comment-469371) sei auf diese unterschiedlichen Datensätze zurückzuführen. Die Autorinnen wurden übrigens auch von einigen Fachkollegen, die ebenfalls Untersuchungen zum Frauenanteil in systemrelevanten Berufen angestellt hatten, darauf hingewiesen, das 75% nicht stimmen könne, da es den Ergebnissen eben dieser Kollegen widersprach.
Die anderen Unterschiede zwischen den Abbildungen stammen daher, dass die Autorinnen ein Schätzverfahren zur Ermittlung von relativen Abweichungen verwendet haben. Statt die exakte Abweichung z.B. der jeweiligen Berufsprestige vom Durchschnitt zu berechnen, wurde die Differenz des natürlichen Logarithmus eines Berufsprestiges und des natürlichen Logarithmus des Durchschnittswertes als Schätzwert benutzt. Dies sei ein übliches mathematisches Verfahren, das leichter anzuwenden sei als die exakte Berechnung. Da mir Frau Schrenker nicht sagen konnte, auf welchem Prinzio dieses Verfahren beruht, habe ich mich selber schlau gemacht (2). Man kann das Verfahren zum Abschätzen benutzen, aber es wird um so ungenauer, je größer die Abweichung ist. Während Frau Schrenker mit gewissem Recht argumentieren konnte, dass es beim Berufsprestige, das ja bereits auf einer vergleichsweise willkürlichen Skala von 0-200 Punkten beruht, nur auf die Tendenz und nicht auf die exakten Werte ankommt, musste sie zugeben, dass dies bei Bruttostundenlöhne nicht der Fall ist. Für die Zukunft wollen die Autorinnen in Erinnerung behalten, die Anwendung dieses Verfahrens im Zweifelsfall zu überdenken.
(Hier will ich mir als Physiker eine Anmerkung nicht verkneifen: Die exakte Berechnung ist eine simple Prozentwertberechnung, die jeder Realschüler anstellen und in Excel implementieren kann. Und wenn man ein Näherungsverfahren verwendet, sollte man wissen, für welche Werte man das Verfahren anwenden kann und wann die Abweichungen zu groß werden.)
Nicht erklären konnte mir Frau Schrenker, weshalb es im korrigierten Bericht in Abbildung 4 neue Anteile der einzelnen systemrelevanten Berufsgruppen gibt. Ich habe nicht weiter nachgeforscht. Ich finde, um sich einen guten Eindruck von der Arbeitsweise der Autorinnen bei dieser Studie zu machen, reichen meine bisherigen Rechercheergebnisse. Ich möchte noch hinzufügen, dass die Autorinnen, mit denen ich kommuniziert habe, prinzipiell ehrlich über die von mir angeführten Mängel geredet haben, wenn auch stellenweise diplomatisch und mit dem erkennbaren Wunsch, sich wieder ihrer eigentlichen Arbeit widmen zu können 😉 Trotzdem danke ich insbesondere Frau Schrenker, die sich die Zeit für ein Telefonat mit mir genommen hat.
(1) Bei der Verdienststrukturerhebung werden vom Statistischen Bundesamt regelmäßig in einer Stichprobe Unternehmen befragt. Da diese Stichprobe nicht repräsentativ ist (einige Unternehmen werden mit größerer Wahrscheinlichkeit befragt als andere), wird versucht, sie mit einer Gewichtung der Daten nachträglich repräsentativ zu machen.
(2) Für die, die es interessiert: Wir haben einen Grundwert G und einen davon um x Prozent abweichen Wert W. Dann gilt:
W = G*(1+x) | natürlichen Logarithmus auf beide Seiten anwenden
ln(W) = ln(G*(1+x)) | Logarithmusgesetz ln(a*b) = ln(a) + ln(b)
ln(W) = ln(G) + ln(1+x) | -ln(G)
ln(W) – ln(G) = ln(1+x)
Nun muss man noch eine Taylor-Reihenentwicklung von ln(1+x) um x=0 bis zum ersten Glied vornehmen. Wer das Verfahren nicht kennt, für den hier das Ergebnis: Es kommt heraus, dass ln(1+x) annähernd gleich x ist, solange x klein ist (x<<1).
Also:
Prozentuale Abweichung x = ln(W) – ln(G) für x<<1
Wissenschaftler, die mit excel arbeiten, sind keine Wissenschaftler.
„Wissenschaftler, die mit excel arbeiten, sind keine Wissenschaftler.“
Was für ein Quatsch.
Wissenschaftler, die wirklich was mit ihren Daten machen wollen, arbeiten mit R oder Matlab.
Komisch, für die Erstellung der Tiefenprofile meiner radioaktiven Tracer hat mir Excel gereicht. Es war mir gar nicht bewusst, dass ich nicht „wirklich“ etwas mit den vom Germaniumdetektor gelieferten Daten gemacht habe. Hätte ich lange genug gewartet, hätten sich die Profile bestimmt von alleine auf meinem Schreibtisch gebildet.
In einem späteren Schritt zur Modellanpassung habe ich dann OriginLab verwendet. Immer das Werkzeug, das gerade am praktischsten ist. Ohne irgendwelchen Dünkel, was ich als „echter“ Wissenschaftler verwenden müsste.
„Wissenschaftler, die wirklich was mit ihren Daten machen wollen, arbeiten mit R oder Matlab.“
(*gähn*)
Eigentlich dachte ich, diese Diskussion sei spätestens seit Mitte der 90er Geschichte.
Ich arbeite beim Erfassen von Daten nur mit Excel und habe mittlerweile recht komplexe Tabellen. Mir ist bewusst, dass die Tabellenkalkulation ihre Schwächen hat, aber dennoch erschlägt sie über 95% der üblichen Alltagsarbeiten sauber.
Dieses Naserümpfen über die Arbeit anderer hat mich schon im Studium genervt.
(„Waas? Du arbeitest mit Basic? Prolet! ICH arbeite mit C++!!!11!!“)
Der Nachteil der von Dir so gepriesenen Programme ist oft, dass sie irgendwann vom Markt verschwinden und man dann mit seinen Daten aufgeschmissen ist. Ich kann dagegen noch heute auf meine Daten aus den 90ern zugreifen und sie nutzen.
„Ohne irgendwelchen Dünkel, was ich als „echter“ Wissenschaftler verwenden müsste.“
Mal davon abgesehen, dass der ECHTE Wissenschaftler mit einem NaJ-Detektor arbeitet und nicht mit einem GeLi stimme ich Dir uneingeschränkt zu 😀
@ Renton
Ironie hilft hier nicht weiter. Du kannst für Deine Arbeit (oder für Deine Hobbies) natürlich verwenden, was Dir richtig erscheint.
Würde Deine Vorgehensweise nach dem ALCOA+-Standard für Datenintegrität auditiert werden, gäbe es wahrscheinlich einige Rückfragen.
Klicke, um auf WHO_TRS_996_annex05.pdf zuzugreifen
Klicke, um auf MHRA_GxP_data_integrity_guide_March_edited_Final.pdf zuzugreifen
@Jochen
Der Verweis auf nicht zu verallgemeinerndes hilft hier auch nicht weiter.
Meine Arbeit wurde nicht nach diesem ALCOA+-Standard auditiert. Trotzdem war sie wissenschaftlich.
P.S.: Wenn Ironie nicht weiterhilft, warum verwendest du dann welche? 😉
„…gäbe es wahrscheinlich einige Rückfragen“
@Carnofis
„Der Nachteil der von Dir so gepriesenen Programme ist oft, dass sie irgendwann vom Markt verschwinden und man dann mit seinen Daten aufgeschmissen ist.“
Das Argument zieht mal garnicht:
R gibt es schon 1000 Jahre lang und jeder, der sich mal ernsthaft mit Statistik auseinandergesetzt hat, nutzt idR kein Excel – was jetzt nicht bedeuten soll, dass excel kein schönes Tool ist.
Auch sind deine „Daten“ letztlich nichts weiter als text dateien die jedes vernünftige Tool (sogar dein excel) importieren kann. Wenn einer Daten in einem scheiss format speichert, dann excel.
Wieso sollte denn ein Wissenschaftler das Excel Programm nicht verwenden dürfen? Ein Biologe der etwas entdeckt hat ist auch ein Wissenschaftler und nicht besonders gut in Tabellenkalkulation.
Ist vielleicht ein wenig pauschal formuliert. Aber wer sich ein bisschen mit Qualitätssicherung befasst, der weiß, dass in vielen Branchen – z. B. Pharma oder Finanz – die Arbeit mit Excel-Sheets als hochproblematisch eingestuft wird und in vielen entsprechenden Firmen verboten ist. Auch Behörden wie z. B. die amerikanische FDA haben ein besonderes Augenmerk darauf, ob die jeweils auditierten Firmen solche Excel-Sheets verwenden und in welcher Weise.
Insofern sollte also ein Wissenschaftler, der „mit Excel arbeitet“, erkennen lassen, dass er sich der Gefahren bewusst ist, und welche Maßnahmen zur Sicherung der Qualität er getroffen hat.
Nö!
Über die Gefahren von mangelnder Datenintegrität und möglichem Datenverlust, sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung sollte sich jeder Anwender bewusst sein. Nicht nur Wissenschaftler und unabhängig von verwendeten Tools.
Was weg ist, ist weg. Egal ob mit Excel, Matlab oder sonst etwas erfasst.
Danke für die Arbeit!
„Die Studie entstand innerhalb eines Zeitraums von vier Tagen unter Corona-Bedingungen.“
Hat sie auch Anmerkungen gemacht wer die Studie bestellt hat?
Nein, und ich habe nicht danach gefragt.
Wenn du selbst freundlich fragst, gibt Dir eine der Autorinnen bestimmt Auskunft. Ich empfehle Dir dann aber eine neutralere Formulierung.
Meiner Meinung nach spielt es keine grosse Rolle, ob es jetzt 75% oder 60% sind, weil die Basis der Berechnungen falsch ist.
Wenn in eine andere Statistik drinn steht, dass 98% (die restlichen 2% haben Unfallbedingt keine Arme) der Männer mit Frauen in geschlossennen Räumen, nach 14,7 Sekunden anfangen die Frau zu schlagen (einfach so, weil Männer ja Bestien sind), dann würde ich mich um eine Korrektur auf 95% auf keinen Fall freuen.
Japp, die Basis der Berechnungen ist zweifelhaft. crumar hat dazu vor ein paar Wochen die richtigen Anmerkungen gemacht.
Ich konnte und wollte nicht bezüglich aller Mängel der Studie nachhaken. Mein Ziel war, herauszufinden, woher die offensichtlichen Widersprüche in der Studie stammen, damit man beurteilen kann, ob wir uns hier zu Unrecht über die Arbeit mokieren, weil wir einfach keine Ahnung haben, oder ob die Arbeit tatsächlich gravierende Mängel hat.
Ich denke, das kann jetzt jeder selbst entscheiden.
Auch mal als Physiker. Ich mach jede Wette, dass der Grund für dieses Logarithmieren darin liegt, dass gemittelt wird und der statistische Fehler der Einzeldaten multiplikativ ist und nicht additiv. Offensichtlich ist denen das nicht klar, und dann rechnen sie es unnötigerweise auch nicht richtig zu Ende.
Die müssten dieses machen:
y ist der Mittelwert über alle Einzelergebnísse für ln(W)-ln(G)
Und dann ist x=exp(y)-1
In erster Ordnung Taylor ist x=y, aber das ist ja nicht nötig. exp(y)-1 ist ja nicht schwer zu rechnen.
Mir wurde angegeben, der Grund sei, das das einfacher einzugeben sei. In Excel, wenn in A4 der Durchschnittswert ist, und in Spalte B die Einzelwerte sind.:
=(LN(B2)-LN(A$4))
=(LN(B3)-LN(A$4))
usw.
Zum Vergleich: Die Berechnung des exakten Wertes erfordert die Eingabe
=(B2/A$4-1)
=(B3/A$4-1)
usw.
Was ihre Begründung schonmal echt schwach aussehen lässt. Ich denke, die haben sich herzlich wenig Gedanken gemacht und einfach das getan, was sie von irgendwo aufgeschnappt haben, und wirklich zu wissen, was sie da tun.
Was du allerdings vorschlägst, verstehe ich nicht. Wenn y der Mittelwert über alle Einzelergebnisse für ln(W)-ln(G) ist, also das Mittel der absoluten Abweichungen, gibt es nur ein y. Dann erhalte ich auch immer dasselbe x.
„und wirklich zu wissen“ = „ohne wirklich zu wissen“
Warum sieht man sowas immer erst beim dritten Drüberlesen, nach dem Posten?
Dazu kenn ich die Daten zu wenig. Ja, nach dem Mitteln hat man nur einen Wert, aber das kann ja über verschiedene Gruppen sein, sodass man mehrere Mittwelwerte hat. Hier kann ich nur raten. Aber dass es hier um Mittelung geht, ist für mich die einzig sinnvolle Erklärung, denn einfacher als die banale exakte Lösung x=W/G-1 ist es ja nicht.
Was ich geschrieben habe, ist das Gleiche wie ein geometrisches statt ein arithmetisches Mittel zu nehmen, und für multiplikative Fehler macht das schon Sinn.
Die Daten sind denkbar einfach. Bruttostundenlöhne in Euro, z.B. Verwaltungsberufe 18,5; Reinigungsberufe 10;… dazu der durchschnittliche Bruttostundenlohn in D von 19 €. Macht ca. 3% Abweichung nach unten für Verwaltungsberufe, 47% nach unten für die Reinigungsberufe, etc.
Klar sind die Zahlenwerte alle fehlerbehaftet. Wenn’s eine Theorie gibt, die besagt, dass man die Abweichung bei bestimmten Arten von Fehlern besser über den ln abschätzt, lasse ich mich gerne darüber aufklären, auch mittels Link zu einer entsprechenden Seite. Mir ist keine solche Theorie bekannt. (Ich behaupte auch gar nicht, ein guter Physiker zu sein 😉 )
Ich bin nicht sicher, ob ich eine gute Quelle habe. Vielleicht ist das englische Wikipedia zum „Geometric mean“ ganz o.k:. https://en.wikipedia.org/wiki/Geometric_mean
Da steht immerhin die zentrale Anwendung, einen Durchschnittsfaktor zu bestimmen, und
die Beziehung zu den Logarithmen („Relationship with logarithms“). Die Begründung dort ist ein bisschen qualitativ und klingt nicht wirklich zwingend. Das ginge wohl auch besser mit konkreten Annahmen über die Verteilung der Fehler.
Vielleicht mitteln da ja auch gar nicht und wissen einfach nicht, was sie tun. Sie benutzen einen Formalismus, der für Mittelungen Sinn macht, für einen einzelnen Datenwert, und nähern das dann auch noch unnötigerweise. Mir hat mal einer von einem Klospruch in der Bochumer Physik erzählt: „In diesem Moment sind Sie der Einzige an diesem Institut, der genau weiß, was er tut“. Da steckt viel Wahrheit drin. Sogar in der Physik, und woanders noch viel mehr.
„Sie benutzen einen Formalismus, der für Mittelungen Sinn macht, für einen einzelnen Datenwert, und nähern das dann auch noch unnötigerweise.“
Nun sei mal nicht so kleinlich.
Das Genie grenzt sich vom Pöbel dadurch ab, dass es Dinge kann, die der Rest der Menschheit nicht kann.
Ich kannte auch eine Kommilitonin, die eine Kurve zweiten Grades durch einen einzelnen Messpunkt legen konnte.
Wir haben sie alle dafür bewundert 😉
Ha Ha. Hat die bestimmt nicht alleine geschafft, sondern sich Hilfe von Chuck Norris geholt.
„der Grund für dieses Logarithmieren“
Ich habe jetzt diesen Artikel der DIW (das bekanntlich von dem hochfeministischen Marcel Fratzscher geleitet wird, wo einen also nichts wundern sollte) nicht gelesen, mich aber lange mit dem Gender pay gap und den Verfahren zur GPG-Bereinigung (also Berechnung eines bereingten GPGs) befaßt.
Benutzt wird üblicherweise die Oaxaca-Blinder-Zerlegung. Bei der werden auch wie eigentlichen Stundenlöhne zunächst logarithmiert, von diesen logarithmischen Werten werden dann (implizit) arithmethische Mittelwerte gebildet. Als Grund für das Logarithmieren habe ich mal irgendwo einmal gelesen, damit sollte der Effekt von Ausreißern reduziert werden. Kommt mir dubios vor.
Ein weiterer Grund für das Logarithmieren dürfte darin liegen, die multivariate Analyse der Oaxaca-Blinder-Zerlegung möglichst einfach zu machen: Man zerlegt den logarithmischen Wert im Prinzip in Summanden, die die einzelnen Einflußfaktoren quantitativ darstellen. Jeder Summand ist Gewichtung des Einfllußfaktors * konkrete Ausprägung (numerisch codiert) bei einer Person. Damit wird allerdings unterstellt, daß die Einflußfaktoren grundsätzlich als Multiplikator wirken. Bei einigen Einflußfaktoren ist das nicht unplausibel, trotzdem ist das eine willkürliche Modellierungsentscheidung, und die GPGs sähen wahrscheinlich anders aus, wenn man von anderen Modellannahmen ausgehen würde.
„Als Grund für das Logarithmieren habe ich mal irgendwo einmal gelesen, damit sollte der Effekt von Ausreißern reduziert werden. “
Das stimmt auch. Man kann unter bestimmten Bedingungen zeigen, dass Logarithmierung den besten Schätzer gibt. (Der Fehler ist multiplikativ und der Logarithmus des Fehlers ist gaussverteilt.) Ob das hier zutrifft, weiß ich nicht, aber diese Logarithmierung ist durchaus üblich, kommt sicherlich auch gar nicht von den Frauen, und ist sicherlich auch nicht ideologisch motiviert. Man könnte den Frauen vorwerfen, dass sie nicht wissen, warum sie das so machen (aber das trifft auf 90% aller Wissenschaftler zu), und auch, dass sie es anscheinend am Ende unnötigerweise nur genähert haben. Das sind aber eher Kleinigkeiten. Das wirkliche Problem scheint hier die Auswahl der Datensätze gewesen zu sein.
Das Logarithmieren hat nichts mit der Oaxaca-Blinder-Zerlegung zu tun. Der Grund für das Logarithmieren ist ein anderer. Ein Lohnunterschied von z.B. 100 € (im Monat) wird in der Lohngruppe um 500 € als viel ungerechter emfunden als zum Beispiel in der Lohn- bzw. Gehaltsgruppe um 5000 €. Durch das Logarithmieren wird der Lohnunterschied von 500 € zu 600 € mehr als 9 mal höher gewichtet als der Lohnunterschied von 5000 € zu 5100 €.
richtig, genau so etwas meinte ich mit meiner Bemerkung „Bei einigen Einflußfaktoren ist das nicht unplausibel“.
Bei anderen Einflußfaktoren ist mir das zumindest intuitiv nicht klar. Beispiel: Bildungsstufe (nichts / Lehre / akad.Titel / Promotion). Daß sich dieser Einflußfaktor unabhängig von allen anderen Einflußfaktoren auswirkt (nur dann kann man ihn mit einen einfachen Faktor beschreiben), kommt mir zu sehr vereinfachend vor.
Schamlose Eigenwerbung, etwas leichtes: Die mich hassen und die, die mich auslachen
I do a deep dive on soft power propaganda from China on the non-Chinese (American etc) version of TikTok.
Keine Ahnung was das bringen soll. Jeder der ein Internet Anschluss hat, kann sich informieren wie es in China wirklich aussieht.
Der diesen Beitrag auf Youtube veröffentlicht hat ist laowhy86, der über 10 Jahre in China gelebt hat, chinesisch spricht, eine chinesische Frau hat.
D.h. er kennt die Verhältnisse nicht nur aus eigenem Erleben und kann sie einordnen, er kann auch den Hintergrund und die Absicht der chinesischen Propaganda darstellen.
Er arbeitet seit längerer Zeit mit serpentza zusammen, der den gleichen Hintergrund hat und die beide inzwischen in Kalifornien quasi Haus an Haus leben. Serpentza kommt ursprünglich aus Südafrika – was erklärt, warum er auf den Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit der chinesischen Regierung so allergisch reagiert.
Die beiden geben zusammen auch einen Podcast heraus, der streckenweise sehr interessant ist.
Ähnlich wie mit Sexismus, Diskriminierung und Geschlechterhass: Wenn er Männer trifft, ist es nicht so schlimm und weil das Feministinnen so offensichtlich als die Heuchler entlarvt, die sie sind, behaupten sie einfach das Männer nicht Opfer von Diskriminierung oder Sexismus werden können, weil Männer ja die Macht haben oder das der Sexismus und die Diskriminierung von Männern ja nicht strukturell ist und deswegen nichts dagegen getan werden muss. Das kriegt man als Mann selbst vom Twitter-Account der Anti-Diskriminierungsstelle des Bundes zu hören.
„oder das der Sexismus und die Diskriminierung von Männern ja nicht strukturell ist und deswegen nichts dagegen getan werden muss.“
Ich hab schon öfter Femis um nähere Erläuterung dieser sehr speziellen Definition gebeten, aber das wurde dann immer schnell patzig:
Meinen die damit, daß Rassismus/Sexismus GRUNDSÄTZLICH strukturell ist (und deswegen Männer grundsätzlich nicht davon betroffen sein können), oder daß Rassismus/Sexismus erst strukturell (also speziell) SEIN muß (so dass Männer in diesem speziellen Fall nicht davon betroffen sein können)?
Und der Staat mit seinen männerdiskriminierenden Institutionen und Helfershelfern (Schulen, Unis, Ministerien, NGOs) IST doch im sozialwissenschaftlichen Sinn eine Riesenstruktur? Oder wie sehn die das?
Vielleicht gibts ja auch schon nen entsprechenden Faden…
Ich weiß nicht was ich dazu schreiben soll. Denkt die Regierung dass das im Interesse des Volkes ist? Wie können diese Leute, die das eingeführt haben und am Laufen halt, nachts schlafen?
Entsetzlich. Probeweise Gesichtserkennung an öffentlichen Orten gibt es auch schon in Deutschland. Der Ausbau des Überwachungstaates erfolgt in vielen kleinen Schritten.
https://alternativlos-aquarium.blogspot.com/2020/01/medien-zensur-und-manipulation-2019.html
Präsentiert von technophilen Gammamännchen die oft Star Trek mögen.
„Computer, wo ist Jordy?“
Man muss den Alptraum nur richtig verpackt verkaufen.
Es fehlen nur noch Robocops.
Irgendeine vertrocknete Tröte wird wahrscheinlich wegen „Cultural Appropriation“ herumweinen. Glücklicherweise konnten wir damals (vor gefühlt 100 Jahren) noch ganz entspannt auf „Tribal Techno“ abfeiern. Und waren dabei sicherlich Millionen Mal diverser, als die Filterbubble der ganze SJW-Heulsusen von heute.
SO geht Party. Verdammt, noch mal.
Erzählt das den Kindern, die lieber bei „kein Zeeh-Ooh-Zwei-Mehr“ oder „Umweltsau“ mitgröhlen und sich ach, so toll fühlen. Die können gar nichts. Die können nicht arbeiten, die können nicht feiern. Die mussten es einfach noch nie.
Verlorene Generation.
Okay, Boomer.
Selbst Klimawandel kann die jüngere Generation nicht mehr. Gerade eben noch die Heulerei im TV gesehen. Es ist zu kalt für Mitte Mai! 😀
Ja, scheiße, ne? Und als kaum noch Autos durch die Innenstädte gegurkt sind, waren die Blabla-Tödlich-Gas-Wir-Werden-Alle-Sterben-Werte auch nicht besser als vor 5 Jahren. Kein Wunder, dass die heulen. Hätten mal besser auf gesunden Menschenverstand hören sollen. Oder wenigstens ansatzweise ein Bisschen davon entwickeln sollen. Aber das wäre ja Arbeit. Und Arbeit ist Leistungsprinzip. Und Leistung klappt mit Können besser als mit ohne Dings. Und mit Können ist Nazi.
Das nimmt kein gutes Ende mit so ner Heulsusenmannschaft als Jugend. Die rumheult, wenn die Presse über etwas anderes als deren Geheule berichtet. Die kippen nicht nur beim geringsten Gegenwind um, die geben schon auf, wenn das Sponsoring wegbricht. Aber gegen die „alten, weißen Männer“ wettern. DAS können die.
Jedenfalls solange die Presse mitmacht. Erbärmlich.
Es ist unfair alle jungen Menschen über einen Kamm zu scheren. Kenne genug junge Leute, die diesen ganzen Quatsch nicht mit machen.
Man muss einfach aufhören in Gruppen zu denken. Es gibt nicht „die heutige Jungen“, „die Männer“ oder „die Frauen“ – oder seid ihr Feministen?
Beschwert sich da etwa ein Junger, weil er die bittere Pille schlucken muss, die sonst immer nur den „Boomern“ vorbehalten bleibt? 😉
Nö ich selbst kratz an der 40 😉
Klar gibt es auch Jüngere die das einen Scheiß interessiert aber da kann man eigentlich auch darauf vertrauen, dass die sich schon von den FFF-Kiddies abgrenzen. Falls sie das überhaupt mitbekommen haben, denn die Mehrzahl der Jüngeren die ich kenne interessieren sich mehr dafür ne Pussy abzubekommen bzw. einen guten Stecher aufzureißen als für irgendwelche Gutmenschen und ihre Aktionen. Der Medienhype der darum gemacht wird ist halt nur ein Medienhype.
Sabine Hark:
„Obwohl die Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung signifikant die Lebenswirklichkeit von Frauen betreffen, finden sich in den Gremien keine Expert*innen zu diesen Fragen, weder aus den geschlechterbezogenen Pflegewissenschaften oder der Sozialen Arbeit, der Soziologie der Geschlechterverhältnisse, der feministischen Rechtswissenschaft und Ökonomie, der geschlechtersensiblen Schulforschung und Pädagogik oder der genderbasierten Medizin.
(…)
Immerhin sind 75 Prozent der Erwerbstätigen in den sogenannten systemrelevanten, freilich schlecht entlohnten und oft prekarisierten Berufen, weiblich.
(…)
Eine deutliche Zunahme häuslicher, vor allem Kinder und Frauen betreffender Gewalt ist zusätzlich evident.“
https://www.tagesspiegel.de/themen/technische-universitaet-berlin/forschung-zu-corona-an-der-tu-es-werden-zu-wenig-expertinnen-gehoert-/25789272.html
Man hätte den Gender- Experten ruhig mal ein Bundesland (nicht meins!) zur Krisen- Beackerung überlassen können…
„Obwohl die Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung signifikant die Lebenswirklichkeit von Frauen betreffen,…“
Jetzt muss dieser Satz nur noch lang genug wiederholt werden, bis ihn alle „glauben“.
Die enthaltene Aussage stimmt. „Signifikant“ bedeutet hier ja nichts anderes als „merklich“. Frauen sind von den Maßnahmen zur Eindämmung merklich betroffen – weil wir alle merklich betroffen sind.
Problematisch finde ich hier weniger, dass die Betroffenheit von Kindern und Männern nicht extra erwähnt wird, das wird für mich offensichtlich mitgedacht. Nein, problematisch ist die stillschweigend transportierte Botschaft, nur Frauen könnten für Frauen sprechen. Damit wird en passant die gedankliche Grundlage für ein undemokratisches, quotiertes Wahlrecht gelegt.
„weil wir alle merklich betroffen sind.“
Ja, aber ich bin mir sicher, dass sie nur Frauen meint. Kinder sind bekannterweise nicht betroffen. Und Männer sind egal.
Dasselbe würde ich bei der Aussage „Obwohl häusliche Gewalt und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung signifikant die Lebenswirklichkeit von Frauen betreffen,…“ verstehen.
Ab wann ist man schlecht entlohnt?
Kranken- und Altenpfleger bekommen oft mehr pro Stunde wie die meisten Handwerker, Straßenbau usw., aber da wird nicht kontinuierlich drauf rumgeritten (die hätten sich ja einen anderen Job suchen können!), was wohl daran liegt das dort hauptsächlich Männer arbeiten.
Also was ist denn hier der Maßstab?
Das ist für mich bisher auch nichts weiter als eine feministische Mythe, die leider auch schon erfolgreich in die Köpfe der Bevölkerung gehämmert wurde.
Und das Frau häufiger von Altersarmut betroffen sind, liegt daran das sie Teilzeitarbeiten oder auch viele Jahre ihres Erwachsenenlebens eben gar nicht.
„Ab wann ist man schlecht entlohnt?“
Bei Frauen: Wenn es weniger ist als sie das Gefühl hat, was es sein könnte.
Bei Männern: Wenn ich Sympathie für seine Frau habe: wenn es weniger ist als diese gut findet, andernfalls: kann gar nicht sein, der hat doch patriarchale Dividende.
„Ab wann ist man schlecht entlohnt?“
Wenn man nur Mindestlohn bekommt, sicherlich.
Wenn man in Vollzeit, ohne Überstunden und nach Abzug von Lohnsteuer und Sozialabgaben netto 2000 € bekommt, nicht.
Irgendwo dazwischen hört für mich die schlechte Entlohnung auf.
Wobei im einzelnen Beruf die Anforderungen/Belastungen zur genaueren Beurteilung eine Rolle spielen.
you tube.com/watch?v=b-QlCXThsgE
OnlyFans kannte ich noch nicht. Gutes Geschäftsmodell für alle die zwischen kostenlosem youtube-WebCam-Geschwafele und Profi-Auftritt liegen. Letzteres wird aber vermutlich nie aussterben, schon der Unabhängigkeit wegen.
Herbert Kickl zerlegt schwarz-grünen Corona-Wahnsinn in Nationalratsrede!
Recht hat er.
Haha, wenn das wahr ist…
Sie haben Männer das weibliche Sexualhormon gespritzt, weil es vielleicht hilft.
Dabei ist es anscheinend gerade das männliche Sexualhormon, das ihnen helfen würde!
das wäre schon witzig
Hier mal ein paar andere Gedanken zum Thema Care-Arbeit. 🙂
Läuft grade unter dem Hashtag coronaelternrechnen ab.
Ich verliere echt meinen Sinn für Humor und damit meine ich das ich oft nicht mehr weiß, wann Leute etwas ernst meinen und wann nicht.
Bezogen auf die Hotelgeschichte:
Ach Matze, du weißt doch bestimmt auch, dass man eine Gruppe nur groß genug machen muss, damit irgendein Depp die größte vorstellbare Dummheit macht. Und das Internet ist eine sehr große Gruppe 🙂
Ich versuche mir bei solchen Fällen immer zu vergegenwärtigen, dass die meisten Leute nicht so dumm sind. Und dass man selbst – nur ganz selten, versteht sich – auch manchmal der Depp ist. 😉
Schon ein paar Tage alt, aber ich bin erst heute drauf gestoßen. Aus der FAZ:
Statistisches Bundesamt : Sterblichkeit in Deutschland bis Mitte April „über dem Durchschnitt“
https://t1p.de/g298
Interessant finde ich diesen Artikel vor allem deshalb, weil er eine Grafik enthält (weiß evtl. jemand, wie man diese hier direkt hineinkopieren kann?), der zu entnehmen ist, dass im ersten Quartal 2020 die Sterblichkeit deutlich unter der Sterblichkeit der letzten Jahre lag. Die Schlagzeile ist falsch, insgesamt liegt die Sterblichkeit für 2020 bis Mitte April immer noch deutlich unter den Vorjahreswerten, nur für die einzelnen Wochen ab KW13 ist eine Übersterblichkeit festzustellen.
Ich bezweifle nicht, dass diese aktuelle Übersterblichkeit im Zusammenhang mit Corona steht. Aber spricht nicht einiges für einen gewissen „Nachholeffekt“, also dass an Corona viele Menschen sterben, die bei einem härteren Winter bzw. ausgeprägterer Grippesaison schon früher gestorben wären?
„weiß evtl. jemand, wie man diese hier direkt hineinkopieren kann“
Rechts-Klick auf die Grafik und „Link zur Grafik kopieren“.
Neues Fenster öffnen und Link einfügen. Wenn der Link mit .jpg oder .png oder .gif endet, kann WordPress die Grafik vermutlich einbinden.
Wenn hinter dem .jpg noch so was kommt wie ?w=300 oder dergl. versuch, ob das Bild in deinem neuen Fenster geladen wird, nachdem du den Teil gelöscht hast.
Im Zweifel lad das Bild auf deinen Rechner oder mach einen Screenshot und lade das auf einen Bilderserver deiner Wahl hoch. Matze nimmt immer imgur, ich hab einen tumblr Account, es gibt vermutlich haufenweise andere.
snippet tool
unter win 10
windows taste + shift + s
blob:https://imgur.com/abe73537-e431-426a-a1ff-882b980b7d93
PS. Das hier ist ein interaktives JavaScript Ding.
Da hilft nur Screenshot
Vielen Dank!
Wird natürlich wichtig sein, die weitere Entwicklung zu beobachten, aber zumindest bis Mitte April sieht das wenig erschreckend aus.
Interessant wäre natürlich auch zu wissen, wieviele der zusätzlichen Todesfälle nicht auf die eigentliche Corona-Krankheit zurückzuführen sind, sondern Kollateralschäden der Bekämpfungsmaßnahmen darstellen…
Nö, Bildschüsse helfen da auch nicht. 😉
Da es sich um ein eingebettetes I-Frame handelt, verlinkt man halt einfach auf das.
https://e.infogram.com/0ccdc4f6-42bd-4801-8642-7ad0074ccadc?src=embed
Weil die Parameter für Höhe und Breite fehlen, wird die X-Achse allerdings stark in die Länge gezogen.
Das lässt insbesondere den Anstieg der Sterbefallzahlen weniger bedrohlich erscheinen.
Hier ist eine interessante Graphik dazu
https://photos.app.goo.gl/S5SfSJHm38aSqGN5A
Sollte der nicht funktionieren: https://www.ft.com/content/a26fbf7e-48f8-11ea-aeb3-955839e06441
Bei Arne H. gefunden, geht um Klage gegen „Parität“ bei den Thüringer Landtagswahlen:
„Die Verfassungsrichter hatten eine Vielzahl von Fragen an die Vertreter der beiden Prozessparteien. Auf Nachfragen stieß beispielsweise die Argumentation der Vertreterin des Landes, dass eine Reihe von Parteien ohnehin eine Quotenregelung habe. Richter Klaus von der Weiden fragte, ob es nicht ein Unterschied sei, ob Parteien eine paritätische Besetzung ihrer Kandidatenlisten aus eigener Entscheidung ermöglichten, oder ob eine gesetzliche Pflicht dazu besteht. Zudem stellten die Richter zur Diskussion, ob es möglicherweise auch Zweck des Gesetzes sei, über eine veränderte Besetzung des Parlaments auch andere Themen und Inhalte auf die Agenda zu setzen. Die Entscheidung soll nach Angaben des Gerichts am 15. Juli ergehen.“
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/verfgh-thueringen-paritaetsgesetz-quotenregelung-parlament-verfassung-parteien-gleichberechtigung-frauen/
Dass die Richter so infame Fragen stellen, lässt ja hoffen. Wenn sie wider Erwarten (und wider geltendes Verfassungsrecht) einknicken, könnte das der Dammbruch sein, das BVV bestätigt wohl in der Regel Grundsatzurteile von LVVs nur noch (hab ich mal so gelesen).
Der 15. Juli ist jedenfalls rot im Kalender markiert, da gibts so oder so ganz grosses Mediendrama.
„Auf Nachfragen stieß beispielsweise die Argumentation der Vertreterin des Landes, dass eine Reihe von Parteien ohnehin eine Quotenregelung habe.“
Das ist wirklich auch ein sehr skurriles Argument. Ich kenne das als Betriebsrat aber auch in ähnlicher Form als Argument zur Aufweichung arbeitsrechtlicher Regelungen. Wie oft habe ich schon z. B. das Argument gehört „Warum nehmen wir nicht einfach die werktägliche Obergrenze von acht Stunden aus dem Gesetz? Viele arbeiten doch eh schon länger.“? Weil es also Leute gibt die auf ihre Rechte verzichten, kann man diese gleich für alle einstampfen… Tolles Rechtsstaatsempfinden.
Neulich hab ich meinem Nachbarn einfach mal so eine reingehauen. Hat ihn nicht weiter gestört. Warum schaffen wir nicht den Straftatbestand der Körperverletzung ab?
Was dümpelst Du noch als Betriebsrat rum? Du könntest längst Thüringer Landesvertreter sein. ;-)))
Öhm…“BVG“ und „LVG“.
„Der 15. Juli ist jedenfalls rot im Kalender markiert, da gibts so oder so ganz grosses Mediendrama.“
Alles andere, als eine zweifelsfeie Ablehnung würde mich sehr überraschen.
Den LVGs sind auch Laien zugeordnet, in Brandenburg zBsp. Juli Zeh (ist zufällig augebildete Juristin, hat meines Wissens aber nie praktiziert).
Hab 2 Interviews mit ihr gelesen, in denen sie klargemacht hat, welches ihre Prioritäten auch als LV- Richterin sind: Kampf gegen Rechts und Frauenrechte
Sie hat auch ausdrücklich geäussert, daß sie pro Quote stimmen wird (ich schätze, dass das schon eine Verletzung ihrer Dienstplichten war, aber sie ist ja Frau und Feministin…), das Grundgesetz hat sie meiner Erinnerung nach in keinem der Interviews auch nur erwähnt.
Und die causa Susanne Baehr ist ja hinlänglich bekannt.
Was mich auch stört, ist die Zuversichtlichkeit der Parität- Fans in höchsten politischen Positionen (hat sich nicht sogar Merkel pro ausgesprochen?), vielleicht ist das ja alles längst ausgehandelt.
Eine Entscheidung gegen Quote allerdings…ich empfehle deutschen Redaktionen die Bevorratung mit Riechsalz und Baldrian, bevor sie im ersten Furor allen Ernstes wirklich die Abschaffung der Gleichberechtigung fordern. 😉
„Sie hat auch ausdrücklich geäussert, daß sie pro Quote stimmen wird (ich schätze, dass das schon eine Verletzung ihrer Dienstplichten war, aber sie ist ja Frau und Feministin…), “
Da sehe ich für mich auch ein riesiges Problem und einen massiven blinden Fleck in unserer gesellschaftlichen Beurteilung. Kürzlich hörte ich erst, dass nun beschlossen wurde, dass Richter keine religiösen Zeichen tragen dürften, damit das Gebot zu jeglicher politischer und ideologischer Unabhängigkeit nicht schon beim ersten Auftreten des jeweiligen Richters infrage gestellt wird.
Aber wenn sich selbst Verfassungsrichterinnen ganz offen und unverblümt klar und unzweideutig zu einer gesellschaftlichen und politischen Ideologie bekennen, dann ist das komischerweise völlig egal, solange es sich bei dieser Ideologie um den Feminismus handelt.
Besorgniserregend!
„Besorgniserregend!“
ich finde es zumindest beunruhigend, dass in einem Verfassungsgericht Laienrichter Recht sprechen.
Das hätte ich jetzt nicht erwartet.
OK, einigen wir uns drauf, dass es schon schräg ist, wenn Laienrichter, die sich zudem auch noch zu einer Ideologie bekennen, die in Serie unverblümt frontal das Grundgesetz angreift, als Verfassungsrichter auftreten können.
„Und die causa Susanne Baehr ist ja hinlänglich bekannt.“
Wobei mir bisher kein Grund zu Ohren gekommen ist, wo sie am BVerfG zu kritisieren wäre.
Ihre Vergangenheit an der Humbug-Uni ließ Schlimmes ahnen, was aber bisher nicht bestätigt wurde.
Vielleicht lassen sie sie aber auch einfach nur nicht an die kritischen Themen 🙂
Baer ist an fast allen Entscheidungen, die ihren ideologischen Bereich betreffen, beteiligt (bekanntes Beispiel ist wohl die Entscheidung zum „dritten Geschlecht“), und es geht immer zugunsten ihrer Klientel aus. Wobei ich natürlich nicht beurteilen kann, wie groß ihr persönlicher Anteil am Ergebnis ist.
Was ist schlimmer als ein Mann?
Ein fleischfressender Prolet:
https://www.researchgate.net/publication/317630800_Eating_Meat_Makes_You_Sexy_Conformity_to_Dietary_Gender_Norms_and_Attractiveness
Männer haben auch einen grösseren Kalorienbedarf.
Hat der Inhaftierte die Sachen persönlich ausgeliefert? Amazon verschickt ja nur über Postdienste, zumindest in Deutschland. Und hier arbeiten die Online-Shops, die einen Versandservice benutzen, auch ganz normal.
Trotzdem tönt es richtig daneben. Der gute Mann wollte sich nur am Leben erhalten. Der Lockdown wird schlussendlich mehr Menschen töten als das Virus.
N***** With Attitude
A history of Rap
https://www.bit chute.com/video/KtjDKowgv7E/
Hat irgendjemand sich angesehen was Joko und Klaas gestern zum Thema sexuelle Gewalt gegen Frauen gezeigt haben? Bislang habe ich es noch nicht gewagt und auch keine Muße gehabt das zu sehen. Ist es einigermaßen seriös oder der übliche Unsinn?
Das feministische Imperium schlägt zurück, die Zahlen sind wirklich beeindruckend: veröffentlicht am 13.05.2020, nach nur einem Tag 1.5 Mio Aurufe, ca.150.000 Likes, 15.000 Kommentare. Damit sollte nun endlich klargestellt sein, wer die wirklichen Opfer in der Corona-Krise sind!
Hier der Link:
Männerwelten – Belästigung von Frauen | Joko & Klaas 15 Minuten Live
Wie üblich eine negative Pauschalaussage über „die Männer“ im Titel. Ich warte auf ein Video „Araberwelten“ von den gleichen Autoren…
Erinnert mich extrem an die aufschrei-Kampagne 2013, als abertausende Frauen (von 20 Millionen) über ihre persönliche sexuelle Belästigung berichteten und es zur Pflichtübung aller Männer wurde, vor Scham über die Untaten der Geschlechtskollegen in den Boden zu versinken.
Um das ganze demokratietheoretisch einzuordnen: Das (leider unrealistische) Idealbild einer Demokratie unterstellt bekanntlich einen offenen Debattenraum, in dem alle gleichberechtigt mitdiskutieren können, der nicht systematisch verzerrt (z.B. durch Zugang zu Informationen) wird und in dem sich die besseren Analysen und Ideen durchsetzen. Offen bleibt dabei, wer wie welche Themen zur Gegenstand der Debatten macht, also Aufmerksamkeit erzeugt. Auch hier darf es keine systematischen Verzerrungen und vorgegenes Framing geben. Genau das passiert hier aber, indem Komiker, Schauspieler und Wortschwallkünstler (wie Sophie Passmann) ihre mediale Macht ausnutzen, um agenda setting für ihre privaten Weltanschauungen zu machen.
Man ist geneigt, das Publikum zu beschimpfen, das das agenda setting und die erkennbaren plumpen Propagandatechniken der Emotionalisierung und Angsterzeugung nicht durchschaut. Mausfeld benutzte in seiner Frage „Warum schweigen die Lämmer?“ diplomatisch den Begriff Lamm, wie Unschuldslamm. Lämmer sind natürlich Schafe, den Begriff hat er lieber nicht verwendet, denn die gelten als dumm.
Ja, das ist der Status Quo.
Angenommen du könntest das politische System eines Landes gestalten, was würdest du tun, um die heutigen (und vergangene) Fehlentwicklungen zu vermeiden?
Es muss 24/7 Männer aufgezeigt werden, was es für schlechte Männer gibt und das man sich dafür schämen sollte.
Man sollte wirklich die Farbe nicht übersehen, wenn man schon mit der Mustererkennung befasst ist.
Sowas sollte doch strafbar sein.
Die zahlen sind vermutlich von vorne bis hinten erstunken und erlogen.
Würde mich wundern wenn die zwei Gestalten nicht mindestens so dreckig arbeiten wie arabische Clans in der Geldwäsche per (schäuslicher) Rap Musik.
Das Video zeigt das Männer Schweine sind. Man sieht Bilder mit Penisse. Danach schlechte sexistische Kommentare und Chatverläufe von Männer mit Frauen. Und am Schluss, dass Männer Frauen vergewaltigen die ganz Normal angezogen waren.
Hier werden schlechte Seiten der Männer herausgepickt und generalisiert, dass alle Männer so sein müssen. Dass Frauen auch sowas machen (habe ich nämlich erlebt) wird verschwiegen.
Zusammengefasst will das Video den Eindruck vermitteln, dass Männer Schweine sind und gefährliche Vergewaltiger und dass Frauen (schon wieder) zu beschützen seien.
Es ist, als ob ich 1000 Chatverläufe zwischen Männer und Frauen, genau nur diese herauspicken würde, wo Frauen geil sind und sich wie Schweine verhalten und dann behaupte, dass Frauen Schweine sind.
Immer nur Frauen, also ob allein die Idee das geschlechtsneutral zu machen obszön ist.
Glaubt ihr es gibt da eine Grenze? Das Frauen, wenn nur genug Männer in ihrem Umfeld sterben, irgendwann damit aufhören Schutz nur für Frauen zu fordern?
Naja, Frauen brauchen ja Männer um sie zu beschützen.
Habt ihr schon das hier gesehen?
https://www.nordbayern.de/panorama/sexuelle-belastigung-von-frauen-ein-dauerzustand-ohne-ablaufdatum-1.10104561
Geht um irgendein Video von Joko&Klass
Mal ein paar Auszüge:
„Für viele Frauen ist es anstrengender, trauriger Alltag. Ein Alltag, in dem sie von Männern verbal und körperlich erniedrigt und sexualisiert werden. Das passiert nicht nur Schauspielerinnen, Influencerinnen, Journalistinnen, Frauen die in der Öffentlichkeit stehen, und zu deren Jobbeschreibung es anscheinend gehört, es ertragen zu müssen, sexualisiert und auf ihr Äußeres reduziert zu werden“
„Sexuelle Belästigung passiert in vielen Lebensbereichen – am Arbeitsplatz, beim Feiern gehen, auf der Straße, im Internet. Mal ist es ein Nachpfeifen auf der Straße, mal ein blöder Spruch im Club“
Pro-Quote randaliert gerade gegen die zu starke Präsenz von Männern unter den öffentlich sichtbaren Virologen: https://www.pro-quote.de/informieren/coronaexpertin/
Versehentlich führen sie ihre fanatische sprachliche Genderei ad absurdum:
Normalerweise schwören die Damen darauf, daß die männliche Form nur und ausschließlich Männer meint. Im Gender-Sprech ist also ein „Experte“ garantiert männlich, männlicher Experte ist genauso unsinnig wie „kaltes Eis“.
Scheinbar glauben die Damen aber ihren linguistischen Gendertheorien doch nicht so ganz,
Wieso eigentlich? Glaubt Pro-Quote, daß es männliche und weibliche Viren gibt und daß die Virologinnen die garantiert patriarchal unterdrückten weiblichen Viren besser verstehen können, so von Frau zu Frau?
Mal wieder so eine. Gibt vor gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie und Gewalt zu sein, macht sich aber selbst dessen schuldig. Aber wahrscheinlich darf sie das, denn sie ist ja eine von den Guten!
14.5.2020, Covid-19 Schweiz:
Der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren.
58% waren Männer, 42% Frauen.
Von 1515 verstorbenen Personen mit vollständigen Daten litten 97% an einer oder mehreren Vorerkrankungen.
Die drei häufigsten waren Bluthochdruck (64%), Herz-Kreislauferkrankungen (57%) und Diabetes (26%). Stand BAG vom 14. Mai.
Die Pfeifen auf dem letzten Loch.
Deutschlandfunk:
„Die Kinderschutzhotline des Bundes registriert eine stark steigende Zahl von Anrufen.
Teamleiter Berthold sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, medizinisches Personal habe in den ersten beiden Mai-Wochen in über 50 Verdachtsfällen Kontakt aufgenommen. Das sei fast so viel gewesen wie im gesamten April. Dabei sei es um Verletzungen wie etwa Knochenbrüche oder Schütteltraumata gegangen. Besonders betroffen gewesen seien Kleinstkinder, die noch nicht laufen könnten.Berthold, der selbst Kinderarzt ist, sieht einen klaren Zusammenhang zu den Alltagsbeschränkungen in der Coronakrise. Studien hätten belegt, dass in gesellschaftlichen Krisensituationen die Gewalt gegen die Schwächsten in der Gesellschaft zunehme.“
https://t1p.de/vvll
Unfassbar, dass diese Väter ihren Frust an den Kleinsten auslassen…
Im Artikel wird nichts von Vätern gesagt.
Sind nicht besonders Frauen mit ihren Kindern alleine zu Hause?
Wenn die Täter weiblich oder die Opfer männlich sind, wird das Geschlecht i.d.R. nicht erwähnt.
Korrekt. 😉
Es sind fast nie die Väter. Wenn der Täter männlich ist, ist es meist Muttis neuer Stecher.
Und das noch oft im Einvernehmen mit der Mutter, erinnert an die Löwin.
CAA
Der Kenner denkt dabei direkt an zwei Produkte: MeToo & Jordan B(eniz) Peterson
http://voxday.blogspot.com/2020/05/the-decentralization-of-hollywood.html
„In the 1980’s super agent Michael Ovitz positioned his talent agency CAA as one of the most important chess pieces on the board controlling actors, scripts, producers, how studios were bought and sold, music rights, all the way through to sports contracts. Agents held the power. But today the world of agenting is very different and a major power shift is underway.
First, most of the big agencies have sold out to major hedge funds where their first responsibility is to revenue and profits which means yearly growth at all costs … „
Cultur of Running
bit chute.com/video/EaneLuNC8umu/
Keine Ahnung warum man auf die Idee kommt das aufzunehmen und dann auch noch hochzuladen?
Den meisten Männer ist klar, das sie sobald sie sich wehren, der Böse sind, egal was sie vorher gemacht hat. Wirklich unverständlich warum nur so wenige Gerechtigkeit für sich fordern.
Typical female proxy violence.
Die Frauen kriegen wahrscheinlich die geringste Strafe.
Carroll sets out the purpose of her book on Page 1: “The whole female sex seems to agree that men are becoming a nuisance with their lying, cheating, robbing, perjuring and assaulting . . . and so on.” So Carroll offers a Modest Proposal: that we kill men and extract their chemical elements and sell them.
[..]
“I will only eat in cafes named after women, listen to music sung by women, drink wines named after women, read books written by women, and wear clothes designed by women,”
https://www.washingtonpost.com/entertainment/books/we-know-about-e-jean-carrolls-rape-accusation-how-is-the-rest-of-her-book/2019/06/27/3fea5850-9813-11e9-8d0a-5edd7e2025b1_story.html
Eine Frau, die auf Männerbashing-Werbe-Tournee geht.. und wahrscheinlich denkt sie das Männer die Sexisten sind. Und was für Leute kaufen sowas? Das ist doch kein Stück besser wie die Nazis von frühen, die Juden vernichten wollten.
Warum dieses Video?
Amerivan Civil Liberties Union gegen
Betsy De Vos Campus Reform
Tja, alles mit Linkenden infiziert.
fand ich lustig:
Ich weiß ja nicht, wie Jennifer Aniston vorher aussah – ich kenne sie nur vom Namen her, aber der Lockdown hat ihr anscheinend wirklich nicht gutgetan.
„Wage gap is very real“ ist gibt nur keine Belege dafür, beschränke dich einfach auf feministische Quellen, dann klappt’s…. 😉
https://torontosun.com/2017/03/09/ryerson-instructor-tells-student-to-only-rely-on-feminist-journals/wcm/82d43d86-1013-4d6e-9377-bb4dca2e5365
Quelle
Nicht Professor, Priester.
https://archive.is/ISDYs
Also… 4 feministische Texte zu lesen hilft nicht gegen Vergewaltigung… sach bloß.
Vielleicht klappt es ja bei 5, schließlich ist das ja das Vorgehen, wenn eine feministische Lösung versagt: Noch mehr Feminismus.
Warum bleiben Frauen, warum bleiben Feministinnen bei solchen Typen?
Und dann werden Männer alá #Männerwelten beschämt, das sie sowas nicht verhindern.
Es ist ziemlich schwierig das ernst zu nehmen.