Komplimente am Arbeitsplatz – ganz böse Sache (Gastbeitrag)

Gastbeitrag von Ypsilonniks

Komplimente am Arbeitsplatz – ganz böse Sache

Liebe Leserin, verstehst Du das? Wenn ein Mann dir sagt, dass Du schön bist, dann will er nicht deine Kompetenzen anzweifeln, sondern seine Zuneigung ausdrücken. Er findet dich schön. Er mag dich. Er will dir nah sein. Er will deine Zuneigung.

Das wird geleugnet von verbitterten Feministen, die Slogans wie „Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad“ anhängen und damit unter Beweis stellen, dass ihnen nichts an einer liebevollen Beziehung zwischen den Geschlechtern gelegen ist sondern deren gegenseitige Entfremdung. Und diese Feministen sind mächtig. Aus Angst vor Millionenklagen verbieten verschiedene US-Konzerne ihren Mitarbeitern bereits, private Beziehungen zu führen. Da sind zwei Menschen, die sich mögen, die sich gerne nahe wären und es ist ihnen verboten, sich zueinander zu bekennen. Es ist ein Merkmal von Totalitarismus, dass den Menschen vorgeschrieben wird, wie sie sich im Privaten zu verhalten haben.

Im Berufsleben war es die als Befreiungsschlag gefeierte #metoo-Kampagne, die zu dem paradoxen Ergebnis führte, dass das kollektive Anklagen der scheinbar übergriffigen Männer die Situation für Frauen am Arbeitsplatz nicht verbesserte sondern verschlechterte (*1), da die Männer aus Angst vor einer willkürlichen Verleumdung auf Abstand gehen. Denn diese Anklagen sind tatsächlich willkürlich, denn bei diesen geht es nicht mehr um scharf umrissene, tatsächlich übergriffige Handlungen, sondern allein um die Befindlichkeiten der Klägerin, welche bereits „In die Augen blicken“ (*2) als sexuelle Belästigung werten will, wenn ihr danach ist, denn wie lautet die feministische Parole: „Belästigung ist das, was Du als Belästigung empfindest.“ – aber was ist mit dem Empfinden des Mannes, der sein Verhalten nicht als Belästigung empfindet, sondern als Ausdruck seiner Zuneigung? Oder der seinen Spruch nicht als Übergriff sondern als Ausdruck seines Humors sieht? Offensichtlich sind Empfindungen mancher Menschen mehr wert und gravierender als die anderer Menschen. Dass es Männer  nur selten wirklich böse meinen, zu dem Ergebnis kommt eine Studie ausgerechnet von Feministinnen, so schreibt Arne Hoffmann in „Sind Frauen bessere Menschen?“

Was die Theorie einer gezielten Schikane im Gegensatz zu einem simplen Missverständnis weiterhin widerlegt, ist das Ergebnis einer Befragung, die zwei feministische Autorinnen unter einhundert Frauen durchführten, die angaben, sexuell belästigt worden zu sein. Dabei kam zutage, dass »die Männer ihr Verhalten sofort änderten und korrigierten, wenn die Frauen unmittelbar darauf hinwiesen, dass sie sich durch bestimmte Verhaltensweisen sexuell belästigt fühlten. Sie entschuldigten sich, und manche schickten der Frau Blumen.«

Der Witz an der Sache ist, dass einigen Studien zufolge nicht fiese Männer das größte Hindernis für Frauenkarrieren sind, sondern ausgerechnet die lieben Geschlechtsgenossinnen, so eine Untersuchung (*3):

„Die größte Bedrohung einer weiblichen Karriere ist eine andere Frau. 58% der Frauen haben Erfahrungen mit toxischer Weiblichkeit im Berufsleben.“

Aber gut: Ich verstehe deine Sorge. Der führende Männerrechtler Warren Farrell, ehemaliges und einziges mannliches Vorstandmitglied in der größten amerikanischen, feministischen Organisation erklärt das so: Man stelle sich vor, ein Vater soll einer Jugendamtsmitarbeiterin beweisen, dass er ein guter Vater ist, geeignet zur Säuglingspflege. Dann sagt sie aber, während er sein Kind wickelt, dass er schöne, kräftige Hände habe, die gut geeignet seien, harte körperliche Arbeiten auszuüben. Der Mann würde sich wohl Sorgen machen, dass sie seine Kompetenzen als Vater aus dem Blick verliere. Diese Situation lässt sich aber entschärfen, indem sie auch ihre Anerkennung für diese Kompetenzen äußert.

Ein  Mann, der dir ein Kompliment macht, spricht dir nicht deine Kompetenz ab, oder aber anders rum: Ob dich ein Mann attraktiv findet oder nicht, ist komplett unabhängig davon, ob er diesem Empfinden Ausdruck verleiht oder nicht – seine Einschätzung ändert sich dadurch nicht. Wenn also Männer gut aussehende Frauen automatisch als inkompetent wahrnehmen würden, hätten diese auf der Karriereleiter nicht die geringste Chance, und das stimmt offenkundig nicht (*4).

Liebe Frauen: Feministen sind eine Minderheit, aber sie sind laut und sie vergiften die Liebe zwischen Mann und Frau. Wenn euch etwas an einem liebevollen Miteinander der Geschlechter gelegen ist, bezieht Position, wehrt euch gegen Vereinnahmung von sogenannten „Feministen“, die mit dieser ihrer  Selbstbenennung für sich in Anspruch nehmen, in eurem Namen zu sprechen. Solche Frauen gibt es bereit, zum Beispiel Tamara Wernli:

 

Verweise:

1: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/studie-metoo-schadet-den-beruflichen-chancen-von-frauen/

2: https://deutsch.rt.com/nordamerika/71956-sexuelle-belastigung-netflix-verbietet-mitarbeitern-augenkontakt/

3: https://allesevolution.wordpress.com/2019/06/16/intrasexuelle-konkurrenz-unter-frauen-und-frauen-die-andere-frauen-am-aufstieg-hindern-sisterhood-ceiling/

4: https://www.youtube.com/watch?v=ib3gNtYW6Zc

94 Gedanken zu “Komplimente am Arbeitsplatz – ganz böse Sache (Gastbeitrag)

  1. Feministen sind eine Minderheit, aber sie sind laut und sie vergiften die Liebe zwischen Mann und Frau.

    Nicht doch. Sie geben geben uns Tips, wie nan es richtig macht.

      • O-Ton ADB: „Diese Frage wird mir eigentlich immer nur von Männern gestellt, von Männern aber häufiger.“ Man kann sie nicht besser beleidigen, als sie wörtlich zu zitieren.

        • Hat die da gerade gesagt, „das ist MEINE Frau“????

          In einer normalen Gesellschaft würde man mit so einer Dame Mitleid haben.

        • Was meinst du? Dass sie sich selbst widerspricht? Ich glaube, sie hat das „häufiger“ als „oft“ gemeint (wie in „ich gehe da häufiger (=öfters) hin“), nicht als Komparativ. Umgangssprache halt.

          Ich finde in dem Zusammenhang spannender, dass sie ignoriert oder ihr vielleicht nicht bewusst ist, dass Frauen es viel leichter haben als Männer, das Interesse ihres Gegenübers einzuschätzen. Es gab doch mal diese Studie, wo US-Amerikanern Videoaufnahmen von deutschen Paaren beim Speeddating gezeigt wurden. (Deutsche, damit sie die Sprache nicht verstanden.) Anschließend sollten sie für die Paare abschätzen, ob der Mann nach dem Date angab, Interesse an der gedateten Frau zu haben, und umgekehrt. Beim Einschätzen der Absichten der Männer war die Trefferquote hoch, bei den Frauen gering.
          Wir Männer sind in unseren Absichten besser lesbar, weshalb Frauen viel weniger Probleme damit haben, einzuschätzen, ob ihre eigenen Avancen auf Gegenliebe treffen werden. Deshalb haben sie prinzipiell weniger Verständnis für unwillkommene Anmachen. „Warum merkt der nicht, dass ich nichts von ihm will, ich merke sowas doch auch immer?“ Umgekehrt sind Frauen, überspitzt formuliert, ein einziges Enigma; übrigens sowohl für Männer als auch für Frauen: Bei der Studie hatten Frauen die gleichen Probleme wie Männer, die Absichten der Frauen einzuschätzen.
          Das ist ein Grund dafür, warum Männer die Frage nach den Grenzen häufiger stellen als Frauen: Wir sind unsicherer, weil wir über weniger Informationen.

          (Wahrscheinlich habe ich von der Studie hier gelesen, und irgendwo in den Kommentarspalten der letzten zehn Jahre schlummert friedlich ein Link zu ihr.)

          • Satz 1 war ein mieser Witz, weil wir ja von Feministinnen immer hören, eine Frau gehört niemanden.
            Find ich mit ein paar Stunden Abstand selber völlig unlustig und dämlich von mir 😀

            Spannende Studie übrigens!

          • @Marcio
            Ich meinte nicht dich, sondern crumar. Ich dachte, das ginge aus dem „häufiger“ hervor.

            Die Ironie bei dir fand ich nicht schwer zu lesen 😉

        • Eigentlich gilt nicht umsonst als die stärkste Form der Verneinung. 😉

          Die Frage wird halt eigentlich</b nur von Männern gestellt – aber eben nicht ausschließlich.

      • Geht auch nicht ohne Sprungmarke. Jetzt ist nur die Frage, ob du sie vergessen hast oder aber WP den Link beim Einbinden verkrüppelt hat.

        PS: Was ist das denn ab ca. 2:50 so ein merkwürdiges Gerappel und Gewackel? Kriegt der Kameramann einen Schwächeanfall, weil die Olle so schamlos lügt und Blödsinn erzählt?

    • Das ist doch Anke Domscheid-Berg, oder? Die Ex-Piratin, die jetzt für die LINKE im Bundestag sitzt?

      Was ich mir aus diesem Interview merken werde ist folgende Aussage:
      Wenn ich einer Frau ein Kompliment mache, was ich bei meiner Frau von einem anderen Mann nicht dulden würde, ist es Sexismus.

      Mal sehen: angenommen ein Fremder sagt meiner Frau: „Sie würden ein Dirndl aber gut ausfüllen.“
      Hätte ich kein Problem mit. Es stimmt nämlich.
      Also gilt nach Frau D.-B., dass ICH den Brüderle-Spruch bringen darf.

  2. „Liebe Frauen: Feministen sind eine Minderheit, aber sie sind laut und sie vergiften die Liebe zwischen Mann und Frau. “

    Ich halt ja nix von der Legende der unschuldigen Mehrheit der Frauen, die insgeheim angewidert sind von den hasserfüllten feministischen Tiraden und Männer im Allgemeinen viel mehr lieben als als Problem wahrnehmen.

    Nur ein Beispiel von gestern:

    Ich: sie ist großzügig gerechnet eine 7 und sie versucht beständig etwas mit einer 9-10 anzufangen. Merkwürdig, dass sich daraus keine Beziehung ergeben und die immer nur Sex mit ihr wollen. Ein ewiges Rätsel. Vollkommen unerklärlich.

    Südländerin: du bist so gemein!!! sie ist vielleicht nicht die hübscheste, aber sie hat einen guten Charakter!!! Aber das zählt für euch Männer ja nicht! Alles Schweine!

    Wie wäre Südländerins Antwort ausgefallen, wenn ihre Default-Posiotion NICHT wäre, dass Männer für Frauen immer irgendwie problematisch sind?

    „Stimmt, wer andere sehr nach Äußerlichkeiten bewertet, darf sich nicht beschweren, selbst nach Äußerlichkeiten bewertet zu werden“ vs „Männer sind Schweine“

    „Männer sind Schweine“ ist kleinster gemeinsamer Nenner der Durchschnittsfrauen, die sich einen der wenigen guten Männer wünschen, der sie dann vor all den Schweinemännern beschützt.

    Der Erfolg des Feminismus und der größte Gap von allen: der Empathy-Gap sind anders nicht erklärbar.

    Frauen mögen keine Männer an sich.
    Kein Mensch hat einen Bonus bei einer Frau, nur weil er ein Mann ist.
    Weil er charmant ist?
    Klar.
    Weil er attraktiv ist?
    Sicher.
    Weil er männlich ist?
    Vergiss es.

    Wir sollten unsere Liebe fürs andere Geschlecht nicht projizieren.

        • Herrschsucht, Habgier und Missgunst. Das sind in meinen Augen die drei Motoren des Neofeminismus. Daraus leitet sich funktional auch der Empathy-Gap ab. Wird auch im Video von Frau Wernli deutlich, wobei sie primär auf die Missgunst abhebt.

          • „Daraus leitet sich funktional auch der Empathy-Gap ab.“

            Der Empathy Gap besteht nicht nur bei Feministinnen, sonder bei (so gut wie) ALLEN Frauen.
            Es gibt (quasi) keine Frau, die innehält und sich wundert: „Wieso eigentlich der Hinweis auf ‚Frauen und Kinder‘? Sind Männer etwa egal?“

          • Ich denke, diese drei Wesensmerkmale schlummern in allen, das gibt’s natürlich auch bei Männern. Der Feminismus wirkt aber wie ein Katalysator, es kommt zu einem unbändigen, ungezügelten Ausbruch, der durch gesellschaftliche Unterstützung bis zur Maßlosigkeit angefeuert wird.

          • „Es gibt (quasi) keine Frau, die innehält und sich wundert: „Wieso eigentlich der Hinweis auf ‚Frauen und Kinder‘? Sind Männer etwa egal?““

            Es gibt quasi auch keinen Mann, der das tut.

          • „Es gibt quasi auch keinen Mann, der das tut.“

            Da bin ich mir nicht so sicher. Wir beschweren uns nur nicht laut genug.
            Mein Gerechtigkeitsgefühl wurde von der Aussage jedenfalls schon sehr früh verletzt.

          • Beruht der gesonderte Hinweis auf Frauen und Kinder nicht auf der Erkenntnis, dass mensch ohne diese Angabe automatisch _nur_ männliche Opfer vor seinem inneren Auge sähe?

          • @Semikolon
            „dass mensch ohne diese Angabe automatisch _nur_ männliche Opfer vor seinem inneren Auge sähe“

            Kein Mensch macht das. Tagesschau: „Bei dem Anschlag wurden 24 Menschen getötet“. Es ist klar, dass das alles Menschen sind, auch Frauen und Kinder.

            In echt heißt es aber von Jan Hofer: „Bei dem Anschlag wurden 24 Menschen getötet. Darunter Frauen und Kinder“.

            Erklär mir bitte warum?

          • >>> Beruht der gesonderte Hinweis auf Frauen
            >>> und Kinder nicht auf der Erkenntnis, dass
            >>> mensch ohne diese Angabe automatisch _nur_
            >>> männliche Opfer vor seinem inneren Auge sähe?

            Eine erstaunliche Ansicht. Wenn es auch nur ansatzweise so wäre und nicht schon wieder eine kranke feministische Realitätsverfälschung wäre, dann müsste es ja auch aktuell noch eine Vielzahl von Beispielsfällen geben, wo tatsächlich unter der Bezeichnung Mensch/Person/Opfer nur die Männer aufgezählt werden, weil man wieder versehentlich darunter nur die Männer verstanden hat.

            Semi, kannst Du mal ein paar Beispiele nennen, wo z.B. mal jemand fragte, wie viele Personen anwesend sind und der Antwortgeber dann wirklich nur die Anzahl eines Geschlechtes benannt hat, weil er bei der Frage irrtümlich davon ausgegangen ist, dass der Fragesteller nur die Zahl für ein Geschlecht haben wollte? Oder kannst Du mal ein paar Beispiele nennen, wo beispielsweise ein Jounalist bei der Frage, wie viele Opfer es gab, ebenfalls schon bei der Fragestellung klar stellte, dass er mit der Frage nicht nur nach männlichen Opfern fragen möchte?

            Wenn alle Menschen ohne eine derartige Klarstellung nur an Männer denken, müsste es ja sehr oft vorkommen, dass auf die Frage, wie viele Personen anwesend sind oder wie viele Opfer zu beklagen sind, der Antwortgeber dann auch ausschließlich nur die männlichen Anwesenden bzw. die männlichen Opfer nennt, weil er ja angeblich davon ausgeht, dass der Fragesteller auch nur nach den männlichen Anwesenden bzw. Opfer gefragt hat.

            Ich kenne jedenfalls nicht einen einzigen Fall, der bei irgendeiner Veranstaltung auf die Frage, wie viele Menschen bzw. Personen anwesend sind, auch nur ansatzweise glaubte, es würde nur nach den männlichen Anwesenden gefragt werden (zumal das Wort „Person“ auch noch weiblich ist). Ich habe auch noch nie auf einer Veranstaltung erlebt, dass bei der Feststellung der Zahl der anwesenden Personen irgendeiner glaubte, damit würden nur die anwesenden Männer gemeint, weshalb man dann genauso noch mal klarstellt, dass in der genannten Zahl sich auch Frauen befinden. Also z.B. früher in der Schule: „Es sind 24 anwesend, darunter 13 Schülerinnen.“ oder auf einer Mitgliederversammlung „Die Beschlussfähigkeit ist bei 24 Personen gegeben, es sind 14 Leute anwesend, darunter 4 Frauen“. Auch habe ich noch nie erlebt, dass jemand bei seiner Frage nach den Anwesenden genauso vorsorglich klarstellt, dass er damit nicht nur Männer, sondern auch Frauen mitmeint. Also z.B. wenn der Lehrer fragt, ob sich jemand krank gemeldet hat, dass er damit ausdrücklich auch die Schülerinnen mitmeint, weil ja angeblich alle ansonsten nur die männlichen Schüler vor ihrem inneren Auge sehen.

            Wie kann das sein, das Menschen sowohl bei der Fragestellung als auch bei der Beantwortung so selten bzw. nie Fehler machen, obwohl sie doch angeblich vor dem inneren Auge nur die Männer sehen würden?

            Wieso lassen sich die von Feministinnen in den bloßen Raum behaupteten Thesen eigentlich so selten mit der tatsächlichen Realität abgleichen?

          • „In echt heißt es aber von Jan Hofer: „Bei dem Anschlag wurden 24 Menschen getötet. Darunter Frauen und Kinder“.

            Erklär mir bitte warum?“

            Nichts leichter, als das:

            Für Vollblutfeministinnen sind Frauen keine Menschen, weil sie mit „Menschen“ nur Männer verbinden.
            Daher die Krücke von Jan Hofer – also eine Hilfe für denkschwache Femis.

            Für die Semis dieser Welt müsste Jan Hofer sagen: “ Bei dem Anschlag wurden 21 Menschen und drei Frauen und Kinder getötet.“
            Da das aber unter den Normalos dieser Welt einen Aufschrei der Empörung auslösen würde, behilft er sich mit der automatischen Phrase „… darunter xyz Frauen und Kinder“.
            Das tut er so automatisch, dass er die Phrase auch anhängt, wenn nur Männer umkamen.

            Andere beschränken sich bei einer solchen Katastrophe auf „Es wurden 24 Menschen getötet!“. Dann sieht der Normalo einige tote Frauen und ist entsprechend erschüttert, wo er sonst mit einem Achselzucken zur Tagesordnung übergegangen wäre, wären die Opfer nur männlich gewesen.

          • Das erste Beispiel aus der heutigen Realität (von wegen Mensch gleich Mann), das mir einfiel, waren die Crash-Test-Dummies:

            „Die Auswertung von über 6.000 Verkehrsunfällen zeigt laut ADAC, dass die Zahl schwerer Brustverletzungen bei männlichen Pkw-Insassen seit Mitte der 1990er Jahre deutlich zurückging, während sie bei Frauen aber nahezu konstant blieb. …

            Er heißt Hybrid III 5th, hat männliche Standardmaße und sitzt bei den meisten Pkw-Crashtests als Dummy hinter dem Lenkrad. Mit 1,75 Metern Körperlänge und rund 78 Kilogramm Gewicht repräsentiert die Testpuppe den Durchschnittsmann Mitteleuropas – auf ihn werden seit Jahren Sitze, Gurte und Airbags aller Neuwagen abgestimmt. Weibliche Maße fanden bisher keine Berücksichtigung. Das erklärt die Sicherheitsdefizite in vielen Automodellen.“

            https://www.zeit.de/mobilitaet/2016-03/verkehrssicherheit-autounfall-frau/komplettansicht

            Und dann aus einem recht aktuellen Interview mit der Ingenieurin:

            „Für mich ist es schwer zu verstehen, wieso es bis heute gedauert hat, einen weiblichen Crash Test Dummy zu entwickeln.

            Ich habe schon vor 20 Jahren gesagt, dass wir solche Modelle entwickeln müssen. Um die Finanzierung für EvaRID aufzustellen, habe ich zehn Jahre lang gebraucht. … Das Modell wird über einen der größten Verkäufer von Crash Test Dummies kommerziell angeboten. Bisher benutzt es aber niemand. … Wichtig ist dabei aber, dass Autos auch tatsächlich verpflichtend mit weiblichen Crash Test Dummies getestet werden müssen. Ohne Zwang werden die Unternehmen das nicht tun.“

            https://www.moment.at/story/weibliche-crash-test-dummies-frauen-sind-nicht-einfach-kleinere-maenner

          • Was haben Puppen, die an einer Wand zermalmt werden sollen, damit zu tun, was Leuten (auch Frauen) einfällt, wenn sie das Wort „Mensch“ sagen oder hören?
            Da verstehe ich den Kontext nicht.

            Nehmen wir statt Autos Flugzeuge: „Beim Absturz der Maschine kamen 100 Menschen ums Leben.“ Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass Männer oder Frauen glauben, die Passagiere seien immer männlich. Entschuldige, aber so dumm und realtiätsfern ist doch niemand.

          • Herrschsucht, Habgier und Missgunst. Das sind in meinen Augen die drei Motoren des Neofeminismus. Daraus leitet sich funktional auch der Empathy-Gap ab.

            Seh‘ ich anders. Das geht auf Evolutionspsychologie zurück. Wenn eine Priorität darauf gelegt wird, im instinktiven Verhalten besonders die Frauen zu schützen, kann die Art eher überleben. Das heißt, das Wohlergehen von Frauen liegt uns besonders am Herzen. Feministen beuten das nur für ihre Politik aus; sie setzen damit die traditionelle Geschlechterordnung fort, wo sie behauptet, sie überwinden zu wollen.

          • Durch verleugnung der Binse macht das linkende Politik im Allgemeinen, da braucht’s den Feminismus im Besonderen nicht.

          • @Semi: Ja und? Depressionen entwickeln bei Männern andere Symptome als Frauen, das ist seit mindesten zwei Jahrzehnten bekannt (sofern man Kenntnis davon haben will) dennoch hat sich das noch nicht rumgesprochen mit der Folge, dass sie nicht behandelt werden (was auch mal tödlich sein kann).

            Oder auch: Die Mehrheit der Obdachlosen ist männlich. Das wird auch einfach akzeptiert und nicht im Rahmen des Gender-Mainstreaming angegangen wird, obwohl der den Anspruch an sich stellt, beiden Geschlechtern helfen zu wollen. Das sind Lügen. Die Flüchtlingskrise, in der Millionen von Migranten ein Dach über den Kopf erhielten, hat gezeigt, dass man diesen Männern hätte helfen können, wäre der Wille dazu da.

            Das Nichteinbeziehen geschlechtsspezifischer Merkmale ist keine Einbahnstraße und nur für Frauen nachteilhaft, bzw. für Frauen weniger gravierender, siehe Lebenserwartung.

          • @Semikolon: Ja und? Depressionen entwickeln bei Männern andere Symptome als Frauen, das ist seit mindesten zwei Jahrzehnten bekannt (sofern man Kenntnis davon haben will) dennoch hat sich das noch nicht rumgesprochen mit der Folge, dass sie nicht behandelt werden (was auch mal tödlich sein kann).

            Oder auch: Die Mehrheit der Obdachlosen ist männlich. Das wird auch einfach akzeptiert und nicht im Rahmen des Gender-Mainstreaming angegangen wird, obwohl der den Anspruch an sich stellt, beiden Geschlechtern helfen zu wollen. Das sind Lügen. Die Flü****skrise, in der Millionen von Mi*****en ein Dach über den Kopf erhielten, hat gezeigt, dass man diesen Männern hätte helfen können, wäre der Wille dazu da.

            Das Nichteinbeziehen geschlechtsspezifischer Merkmale ist keine Einbahnstraße und nur für Frauen nachteilhaft, bzw. für Frauen weniger gravierender, siehe Lebenserwartung.

          • Ich sage ja, es lässt sich einfach kaum eine feministische Aussage mal mit der Realität belegen.

            >>> Mit 1,75 Metern Körperlänge und rund 78 Kilogramm Gewicht repräsentiert die Testpuppe den Durchschnittsmann Mitteleuropas.

            Für mich klingen die Daten viel eher nach einer Durchschnittsfrau in Mitteleuropa.

            Aber schauen wir mal nach: In Deutschland ist der wiegt z.B. der Durchschnittsmann mit angeblich mit 1,80cm ca. 88,8 kg, während die deutsche Durchschnittsfrau mit angeblich € 1,66 ca. 71,6 kg wiegt.

            https://www.laenderdaten.info/durchschnittliche-koerpergroessen.php

            Der Crashtestsdummy liegt daher irgendwo zwischen den Durchschnittswerten der jeweiliegn Geschlechter. Gewichtssmäßig etwas näher an der Durchschnittsfrau und Körpergrößenmäßig etwas näher am Mann.

            Der Dummy ist ca. 12,2% leichter als ein Durchschnittsmann bzw. ca. 8,9% schwerer als eine Durchschnittsfrau. Der Dummy ist zudem ca. 2,9% kleiner als der Durchschnittsmann bzw. ca. 5,4% größer als die Durchschnittsfrau.

            Berücksichtigt man zudem, dass die Menschen in Europa zunehmend eher dicker und auch größer werden, entwickeln sich die Frauen somit in Richtung des Dummys, während die Männer sich immer weiter vom Dummy entfernen.

            Berücksichtigt man zudem noch, dass die meisten Unfallopfer und Unfalltoten männlich sind, da insbesondere Männer in Kfz-nutzenden Berufen tätig sind und eine höhere durchschnittliche Kilometerleistung haben, wäre es eigentlich auch aus diesem Grunde sinnvoll und logisch, dass sich Dummies und Fahrzeugmaße eher an der realen Praxis orientieren sollten.

          • „Und dann aus einem recht aktuellen Interview mit der Ingenieurin:

            „Für mich ist es schwer zu verstehen, wieso es bis heute gedauert hat, einen weiblichen Crash Test Dummy zu entwickeln.““

            Vielleicht sollte man dem Dummchen mal nen Rundgang durch ein Normungsinstitut gönnen.

            Na gut, ich gebe zu, nur auf Schiffen lassen wir Frauen und Kinder zuerst in die Boote. Beim Autofahren wollen wir dann doch unter uns bleiben und haben deshalb die Normen so gesetzt, dass Frauen bei jedem Auffahrunfall sofort getötet werden.

            Mann Semi, Deine Naivität ist so bodenlos, wie der Marianen-Graben tief ist. Denkst Du eigentlich einmal weiter, als Du gucken kannst?

            Als Entwickler habe ich ständig mit begrenzenden Normen zu tun. Es kann noch so toll sein, was ich meinem Chef anbiete, wenn es bestimmten Normen widerspricht, wird es nicht produziert. Punkt!

            In einem Milliardengeschäft, wie dem Autobau gibt es massenhaft Normen, an die sich alle zwecks Vergleichbarkeit halten. Ob die Normen sinnvoll sind, ist – LEIDER – drittrangig. Berühmtberüchtigt ist die vollkommen sinnlose Abgasnorm.
            Und die Norm für Dummies war nun mal eine Figur von 1,75 m Größe bei einer Masse von 78 kg.
            Ich entspreche dieser Dummy-Norm weniger, als mein geliebtes Weib – und nun? Wer darf jetzt meckern?
            Ihr dämlichen Feminilistas lebt echt in einer üblen Traumwelt, in der Euch alle Männer ans Leben trachten.
            Es ist mir ein Rätsel, wie Du darin zu drei Kindern kommen konntest.

          • Ach, noch eine schöne Seite mit geschlechtsübergreifenden Durchschnittswerten:

            http://www.gbe-bund.de/oowa921-install/servlet/oowa/aw92/WS0100/_XWD_FORMPROC?TARGET=&PAGE=_XWD_2&OPINDEX=1&HANDLER=XS_ROTATE_ADVANCED&DATACUBE=_XWD_30&D.000=PAGE&D.002=DOWN&D.003=PAGE&D.100=ACROSS

            18 Jahre und älter 1,72m 77,0 kg
            18 bis unter 20 Jahre 1,75m 69,2 kg
            20 bis unter 25 Jahre 1,75m 71,8 kg
            25 bis unter 30 Jahre 1,75m 74,7 kg
            30 bis unter 35 Jahre 1,74m 76,2 kg
            35 bis unter 40 Jahre 1,74m 77,4 kg
            40 bis unter 45 Jahre 1,74m 78,6 kg
            45 bis unter 50 Jahre 1,74m 79,0 kg

            Die Dummypuppe mit 1,75m und 78 kg passt somit erstaunlich exakt in die geschlechtsübergreifenden Durchschnitsswerte des Durchschnittsdeutschen aus dem Jahr 2017.

            Offenbar haben die Dummypuppenbauer somit bildlich nicht nur Männer vor Augen gehabt, sondern geschlechtsneutral den Durchschnittsmenschen.

          • Nochmal aus der zweiten Quelle, Link s.o.:

            „Laut einem EU-Bericht aus dem Jahr 2013 tragen sie [Frauen] um 47 Prozent wahrscheinlicher eine schwere Verletzung davon. Und das mit Gurt, gleicher Körpergröße, Gewicht und Alter.

            Das liegt unter anderem daran, dass die allermeisten Autos nicht für Frauen gebaut sind. Noch heute gibt es kein einziges Zulassungsverfahren für Autos in der EU, das einen Test an einem weiblichen Crash Test Dummy vorgibt. … In den Zulassungsverfahren der EU ist explizit vorgegeben, dass Sitzgurte an Modellen von durchschnittlichen männlichen Oberkörpern getestet werden müssen. …

            Für unsere Forschung zu Heckaufprall-Unfällen ist einer der wichtigsten anatomischen Unterschiede die Form des Oberkörpers, Schultern, Taille, wo der Schwerpunkt liegt. Diese Aspekte beeinflussen, wie unser Körper auf einen Crash reagiert. Frauen tragen öfter Schleudertraumata davon. Deswegen bringt es nichts, die männliches Dummies einfach kleiner zu machen. Frauen sind nicht einfach nur kleinere Männer, ihr Körper ist anders gebaut.“

          • „Nochmal aus der zweiten Quelle, Link s.o.:“

            Du hast uns wieder nicht verstanden, Semi.

            Wir haben nicht der Unsinnigkeit der Dummy-Normen widersprochen, sondern Deiner Unterstellung, Männer würden diese Normen nur deshalb beibehalten, weil sie darauf abzielten, Frauen zu schädigen.

            Ist das jetzt bei Dir angekommen?

          • Ach ja, noch am Rande,

            den von xyz vorgestellten Normen habe ich z.B. in meinem ganzen Leben nie entsprochen.
            Mit 3o wog ich gerade mal 56 kg.

            Und weißt Du was? Trotzdem unterstell ich niemandem, er hätte mit seiner Norm meinen Tod zum Ziel gehabt.

          • Wie ist denn das Geschlechterverhältnis im Gremium, das diese Norm aufrecht erhält? Glaubst Du ernstlich, auch bei paritätischer Besetzung hielten sie noch daran fest?

          • Ich prophezeihe, dass bei hälftiger Entscheidungsmacht in Frauenhänden auch Tests mit Kinder-Dummies verschiedener Altersgruppen vorgeschrieben wären. Vielleicht geht’s auch schneller sprich ohne das – aber auch dann bleibt der Vorwurf, Jahrzehnte verschlafen zu haben. Mit ungezählten, tödlichen Folgen.

          • Damit der Lausbub, der Papas Wagen mit zehn klaut, auch sicher ist im Falle eine Unfalles.

            „Ich prophezeihe, dass bei hälftiger Entscheidungsmacht in Frauenhänden auch Tests mit Kinder-Dummies verschiedener Altersgruppen vorgeschrieben wären.“

          • „Glaubst Du ernstlich, auch bei paritätischer Besetzung hielten sie noch daran fest?“

            Ja. Und während Du Gehässigkeit von Männern unterstellst, habe ich auch eine anständige Begründung.
            Es dauert oft Jahrzehnte, internationale Normen zu vereinbaren. Die Prüfproceduren für solche Normen sind extrem teuer. Die ändert man nicht freiwillig, wenn man nicht mit vorgehaltenem Revolver dazu gezwungen wird.
            Also ändern entweder ALLE gleichzeitig die Normen, oder keiner.

            Ich unterstelle mal, dass es immer noch keine frauengerechte Normierung gibt, so bin ich trotzdem sicher, dass das Problem in den Management-Etagen angekommen ist und man darüber verhandelt.

            „Ich prophezeihe, dass bei hälftiger Entscheidungsmacht in Frauenhänden auch Tests mit Kinder-Dummies verschiedener Altersgruppen vorgeschrieben wären.“

            Ich weiß, die Küsten-Barbie träumt auch gern von einem feministischen Paradies, wo sich nur zwei Frauen verschiedener Länder zusammensetzen und – schwupps – sind alle Probleme dieser Welt gelöst.
            Dumm nur, dass an sehr vielen Schlüsselpositionen in Politik und Wirtschaft mittlerweile Frauen sitzen (Merkel und Lagarde seien nur stellvertretend genannt) – und es ändert sich NICHTS.

            Und weißt Du warum?
            Weil es übergeordnete Sachzwänge gibt, die auch eine wandelnde Gebärmutter nicht per Zauberspruch lösen kann.

            Träum also weiter Deinen feministischen Traum. Auch Dich wird irgendwann die kalte Wirklichkeit auf die Erde zurückholen.

          • Auch interessant: Semikolon schreibt nur davon, dass Frauen in Machtpositionen, die Gremien gehören. Dass sie hierzu etwas leisten sollen, davon schreibt sie nichts. Motto Quotensänfte. Die Vorteile ohne die Nachteile.

        • @Semikolon
          „dass mensch ohne diese Angabe automatisch _nur_ männliche Opfer vor seinem inneren Auge sähe“

          Kein Mensch macht das. Tagesschau: „Bei dem Anschlag wurden 24 Menschen getötet“. Es ist klar, dass das alles Menschen sind, auch Frauen und Kinder.

          In echt heißt es aber von Jan Hofer: „Bei dem Anschlag wurden 24 Menschen getötet. Darunter Frauen und Kinder“.

          Erklär mir bitte warum?

      • Nicht nur er.
        Gäbe es tatsächlich eine unschuldige Mehrheit der Frauen, die mit Feministinnen und ihrem männerverachtenden Feminismus nicht anzufangen wüssten, müssten sehr viel mehr Protest von diesem Frauen kommen.
        Es tut sich aber nichts.

        Stattdessen üben sich diese „unschuldigen“ Frauen in Schweigsamkeit und genießen mehr oder weniger offensichtlich die ständige Frauenbevorzugung in unserer Gesellschaft.

        • Den allermeisten ist das schlicht egal. Die ärgern sich höchstens, wenn sie gefühlt nicht ausreichend von dieser Frauenbevorzugung profitieren.

          • Tja, kann ich dir nicht sagen. Ich bin leider nicht so pseudo-prominent, dass ich zu irgendwelchen TV-Talkshows eingeladen werden.
            Und mein Facebook-Account ist dicht, weil ich zu viel Hate Speech beim Kommentieren mancher männerfeindlicher bzw. frauenpudernden Berichten benutzt habe. 😉

          • Das ist ein Punkt. Aber Männer fallen auf die Lüge der benachteiligten Frau rein. Jeder Mann weiß, dass er keine Frauen unterdrückt, glaubt aber, all die anderen würden es tun, da er es täglich in der Zeitung liest (Esther Vilar, sinngemäß).

            Frauen aber wissen es besser.

    • „„Liebe Frauen: Feministen sind eine Minderheit, aber sie sind laut und sie vergiften die Liebe zwischen Mann und Frau.“

      Diesen Satz von YX kann ich voll unterstreichen, weil er meiner Lebenserfahrung entspricht.
      Deinen frauenbezogenen zynistischen Pessimismus kann ich, lieber only_me, aufgrund meiner Lebensrealität nicht nachvollziehen.
      ———————————
      „Ich halt ja nix von der Legende der unschuldigen Mehrheit der Frauen, die insgeheim angewidert sind von den hasserfüllten feministischen Tiraden…“

      Entgegen vielen Maskulisten dürfte der Mehrheit der Frauen der jeweils aktuellste feministische Auswurf genausowenig bekannnt sein, wie sie dieser eben auch überhaupt nicht interessiert, und sie diesen in seiner Verkorksheit auch gar nicht unterstützen (würden).

      Im Gegensatz zu Dir würde ich den besagten Dialog zwischen Christian und seiner Südländerin nicht gleich überdramatisieren, sondern eher auf geschlechtsspezifisch unterschiedliche Sichtweisen zurückführen, wobei die Südländerin in ihrem Temperament emotional überreagiert, und mit Floskeln „argumentiert“, die uns allen seit geraumer Zeit nahegelegt werden, wie u.a. durch „die Ärzte“ mit ihrem gleichlautenden „Ohrwurm“.
      ———————————
      „„Stimmt, wer andere sehr nach Äußerlichkeiten bewertet, darf sich nicht beschweren, selbst nach Äußerlichkeiten bewertet zu werden“ vs „Männer sind Schweine““.

      Bekanntlich haben die meisten Frauen in der Umfrage von YX aus 2011 genau Ersterem zugestimmt. Prozentuale Daten dazu, welche Letzterem zustimmen sind mir nicht bekannt. Abgesehen von diesbezüglichen „Scherz“- bzw. „ad hoc“-Zustimmungen halte ich diesen Anteil aber eher für eine eindeutige Minderheitenposition.
      ————————————–
      „„Männer sind Schweine“ ist kleinster gemeinsamer Nenner der Durchschnittsfrauen, die sich einen der wenigen guten Männer wünschen, der sie dann vor all den Schweinemännern beschützt.“

      Dieser Behauptung widerspreche ich ausdrücklich, mit Bezug auf die mir bekannte Realität.
      Das bei Frauen ausgeprägte Bedürfnis nach Schutz und Geborgenheit sollte nicht auf diese falsche Ebene heruntergezogen werden. Ich gehe- wie die meisten Frauen meines Erfahrungskreises- davon aus, daß die meisten Männer redlich und anständig sind, was aber nicht ausschließt, daß in der Realität auch „andere“ Männer anzutreffen sind, wobei es dann auch besser ist, sich sicher und geborgen fühlen zu können, und nicht als Frau alleine dazustehen.
      —————————–
      „Frauen mögen keine Männer an sich.
      Kein Mensch hat einen Bonus bei einer Frau, nur weil er ein Mann ist…“

      Diesen, und Deinen dann noch folgenden Aussagen kann ich voller Gewißheit und Überzeugung nur widersprechen. Hierin bin ich mir wahrscheinlich mit den meisten Frauen meiner Lebenswelt einig, wie wohl wir das nie so expliziert haben.

      • „Diesen, und Deinen dann noch folgenden Aussagen kann ich voller Gewißheit und Überzeugung nur widersprechen“

        Das glaube ich dir nicht.
        Auch du vergibst keinen Mann-Bonus.
        Wenn du beteuerst, dass du auch Männer idR in erster Linie als Mensch siehst, glaub ich das. Dass du einen Menschen bevorzugt behandelst, NUR weil er ein Mann ist, glaub ich dir nicht.

        Jeder Mann ist schon mal von einer Partnerin gefragt worden, ob er für sie sterben würde. Diese Art von „Liebe“ ist normal.

        • @only me:
          „Das glaube ich dir nicht.
          Auch du vergibst keinen Mann-Bonus.
          Wenn du beteuerst, dass du auch Männer idR in erster Linie als Mensch siehst, glaub ich das. Dass du einen Menschen bevorzugt behandelst, NUR weil er ein Mann ist, glaub ich dir nicht.“
          ——————————————
          Ja, damit hast Du wahrscheinlich überwiegend recht.
          Zwar sehe und wertschätze ich Männer in erster als Männer, aber ich vergebe Menschen allein aufgrund ihres Geschlechts, egal ob Mann oder Frau, weder Bonus- noch Malus-Punkte; d.h., ich behandle aber einen Mann i.d.R. nicht schon deshalb generell bevorzugt, nur WEIL er ein Mann ist.
          Sollte es nicht unser aller Ziel sein, Gerechtigkeit gegen JEDERMAN zu üben?!

    • „… ist kleinster gemeinsamer Nenner der Durchschnittsfrauen, … Der Erfolg des Feminismus und der größte Gap von allen: der Empathy-Gap sind anders nicht erklärbar.“

      Das finde ich jetzt auch ein wenig stark. Denke doch bitte mal an diesen Vortrag von Karen S., der hier vor einer Woche gepostet worden ist – der Kommentar war, glaube ich: „Der beste MR-Vortrag, der je gehalten wurde“.

      Karen hat es ja am Ende erklärt, wenn auch etwas undeutlich und auch nicht so systematisch:
      – Ein wesentlicher Faktor scheint das evolutionäre Erbe der Männer zu sein: das Männchen mit Harem.
      – Ein anderer Faktor scheint zu sein: Alpha-Männer und solche, die es werden wollen, sind nicht mehr – wie in grauer Vorzeit – auf die Kooperation der mittelmäßigen Männer angewiesen, können also ungestraft Entscheidungen gegen diese Männer durchsetzen, um damit Frauen zu imponieren und diese um sich zu scharen.

      Die Faktoren, die Du oben benennst, sind natürlich relevant und sollten auch nicht unterschätzt werden – aber ich kann nicht sehen, dass es allein an diesen Faktoren liegen würde.

      (Das Foto, das Karen von Obama gebracht hat, finde ich übrigens irre rassistisch. Ist schon seltsam, wenn ein reales Foto aus der realen Welt von einem realen Ereignis rassistisch ist. Aber vielleicht ist das auch nur meine queere Interpretation?). Siehe

    • Möchte hier eigentlich jemand eine Schließung des Empathie-Gaps?

      Was kommt als nächstes? Kein Empathievorschuss mehr für Kinder?

      Diese Gaps sind nicht per se kritikwürdig. Man muss es nur schaffen, wieder ehrlich zu kommunizieren.

      • Kinder haben kein Wahlrecht und wollen weder gleichberechtig (wo ja schon der erste Schuss ins Hirn mit dem Empathiegap vorliegt) und schon gar nicht höher / gleichgestellt werden und noch weniger beschweren die sich nachher über mangelnde Möglichkeiten zum Hochheiraten.

        • Da wäre ich mir nicht so sicher. Ich kann mich auf jeden Fall nicht daran erinnern, dass sich jemals ein Kind über seine (besonderen) Kinderrechte beschwert hat und diese nicht haben will.
          Und ja, Kinder werden in unserer Gesellschaft nicht nur gleichberechtigt (sofern halbwegs sinnvolle gesetzliche Vorschriften nicht dagegen sprechen), sondern überhöht und bevorzugt.
          Das ist einerseits gut, weil Kinder in der Regel besonders schutzbedürftig sind (nicht schützenwert, denn darin steckt eine Wertzumessung).
          Andererseits ist aber z.B. ganz konkret nicht nachvollziehbar, wieso nicht gegen Kinderlärm geklagt werden kann.
          Ich bin ja leider nicht mehr der Jüngste, kenne daher aus meiner frühen Kindheit noch die Mittagsruhe von 12-14 Uhr (kann auch 15 Uhr gewesen sein), die einzuhalten war.
          Lärmverursachende private Arbeiten waren bspw. untersagt – und eben auch draußen herumkrakelende Kinder. Ich bin mir dabei nicht sicher, ob Kinder bzw. deren Eltern dann auch per Geldbuße belangt worden sind/wären. Ich kann mich aber gut an den einen oder anderen Rüffel meiner Erziehungsverpflichteten erinnern, wenn ich mal wieder übermäßig laut war zur Mittagszeit.

          Und das finde ich ebenfalls gut, sogar sehr gut. Wir stünden mit unserer Gesellschaft vielleicht nicht da, wo wir jetzt stehen, wenn man den Blagen rechtzeitig beigebracht hätte, auch mal Rücksicht auf die Mitmenschen zu nehmen und das nicht ständig alles nach der eigenen Pfeife tanzen muss.

      • „Möchte hier eigentlich jemand eine Schließung des Empathie-Gaps?“

        Ich halte es für unmöglich, ihn zu schließen. Mich regen allerdings all die Semikolons auf, die so emsig daran arbeiten, dass quasi alle Frauen glauben, der Gap wäre andersrum und Frauen wären es, denen zu wenig Mitgefühl entgegengebracht würde.

        „Wir erwarten, dass ihr euch aufopfert, aber wir respektieren euch dafür, dass ihr es tut“ ist nicht schön, aber vermutlich unvermeidlich und sehr sehr viel besser als: „Hört auf, UNS zu opfern zu EUREM Vorteil. Wir sind so arme, arme Frauen.“

    • „Wir sollten unsere Liebe fürs andere Geschlecht nicht projizieren.“
      Das denke ich auch. Gerade Männer sollten verstehen, dass das was Frauen Liebe nennen, vor allem Liebe für sich selbst ist, dass sie einen so guten Diener bekommen hat. Es ist die Liebe zu einem guten Arbeitspferd, zu einer guten Handtasche von einem berühmten Designer, es ist der Stolz darauf eine wertvolle Skulptur zu besitzen. Der Mensch dahinter ist im Allgemeinen eher unwichtig.
      Ich sehe das nicht unbedingt als Problem an, ich denke das Problem ist eher die falsche Erwartungshaltung von Männern die sich auf dieses Spiel „Liebe“ einlassen. Ich selbst sehe Frauen ganz pragmatisch: Sie sieht gut aus, sie hat einen Charakter der nicht zu Extremen neigt und sie ist berechenbar = eine gute Frau. Liebe im romantischen Sinne sehe ich eher als problematisch an, da die Entscheidungsfindung fehlgeleitet wird und so große Charakterdefizite ignoriert werden. Daher kommen die Probleme mit toxischen Frauen und gewalttätigen Männern.

      • Liebe ist son Wusel- Begriff. Liebe ist irrational und hat bekanntlich ne kurze Halbwertzeit. Loyalität, wie sie oft bei älteren Ehepaaren zu beobachten ist, bringts da eher. Da ist der Mann oft 10- 15 Jahre älter und gebrechlicher.

    • Kurze Korrektur bei weitgehender Zustimmung:
      „Männer sind Schweine“ ist kleinster gemeinsamer Nenner der Durchschnittsfrauen, die sich einen der wenigen guten Männer wünschen, der sie dann vor all den Schweinemännern beschützt.

      Sehr viele wünschen sich sogar ganz explizit ein überdimensionales Wildschwein – immer mit der Hoffnung, halt selbst das Halsband in der Hand zu haben.

    • gut zusammengefasst, männliche Vorstellungen von weiblicher Liebe sind leider oft Projektion ….,

      Wie kommt das nur , daß das Männern so wenig auffällt, wie oft und gerne sich fast Frauen im Abwerten, Lästern, Lächerlich machen von Männern einig sind ?

  3. „Belästigung ist das, was Du als Belästigung empfindest“ ist der feminine Joker der Neuzeit. Den können sie immer ziehen. So wie auch jede Frau zu jeder Zeit für jeden Mann ihre individuelle Rote Linie beliebig ziehen kann, deren Überschreitung zur Ächtung des Mannes führt. Diese Linie kann aber kein normaler Mensch sehen oder erkennen. Sie ist daher Willkür. Und es macht eben Herrenfrauen aus, dass sie Willkür ausüben können. Und dass der gesellschaftliche Apparat sie dabei unterstützt.

    Die beliebige Möglichkeit der Willkür führt zum Gender Distancing. Ich kenne einige Männer, die nur noch unter Zeugen mit Frauen aus dem Betrieb zusammensitzen oder auf den nächsten Fahrstuhl warten, wenn nur eine Frau darin steht.

    Befindlichkeiten dominieren in unserer Welt über das reale Geschehen. Wenn Frauen im Dunkeln Angst haben, dann besteht eine Gefährdung, auch wenn die realen Umstände beweisen, dass Männer viel mehr zu befürchten haben. Es werden Frauenparkplätze und Taxisubventionen geschaffen. Die wirkliche Gefahr wird nicht bewertet, sondern der Grad der Angst vor etwas.

    Damit einher geht die Heroisierung von Opfern. Wurden früher Straßen und Brücken nach Menschen benannt, die durch ihre Leistung und ihr Wirken hervorstachen, bekommen sie jetzt den Namen von Opfern. Dabei haben die nichts anderes gemacht, als im Zweifel zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein.

    In all dieser Irrationalität werden ständig Zahlen generiert, die dieses oder jenes beweisen sollen, es bei genauerem Hinsehen aber natürlich nicht können. Das wirkt in der Mischung schon massenpsychotisch. Die Menschen vereinzeln, vereinsamen und bekämpfen sich untereinander.

    Sind das Vorboten der Endzeit – oder wie lässt sich das erklären?

    • Ich kenne einige Männer, die nur noch unter Zeugen mit Frauen aus dem Betrieb zusammensitzen

      Manche sprechen davon, dass sich für Frauen eine „gläserne Wand“ zu ihren Kollegen aufbaut.

  4. „Belästigung ist das, was Du als Belästigung empfindest.“

    So viel Entscheidungshoheit gesteht der Feminismus einer einzelnen Frau doch gar nicht zu.
    Belästigung ist vielmehr das, was die allerprüdeste, männerfeindlichste anzunehmende Feministin als Belästigung empfinden könnte.

      • Nun, nur so lange sich die richtigen Frauen belästigt fühlen.
        Via Genderama zur neuesten Ausstellung: Opportunismus, Zynismus, Feminismus´.

        Arne, „Was die Vorwürfe Tara Reades angeht, Joe Biden habe sich selbst eines sexuellen Übergriffs schuldig gemacht, erklärt derweil die Feministin Linda Hirshman in der New York Times:“

        Und jetzt bitte ich alle, tief Luft zu holen (meine Herv.):
        „Wägen Sie es ab: Wird das Gute für alle Amerikaner, die davon profitieren werden, Donald Trump durch Joe Biden zu ersetzen, einschließlich der Massen von Frauen, die ein paar Krümel bekommen, nicht mehr zählen als der Schaden, der dem Missbrauchsopfern zugefügt wird?

        (…) Wie wird der Feminismus vorangetrieben, indem man eine einigermaßen glaubwürdige Beschwerdeführerin als Lügnerin hinstellt? Besser, man bekennt sich einfach zu dem, was man tut: Tara Reade zum Wohle der vielen zu opfern.“

        Ist mir schlecht.

        Die Organisation MGTOW ist selbstverständlich ebenfalls bereit, Linda Hirshman zum Wohle der Vielen zu opfern. Es gibt schließlich kein Opfer, das die Organisation MGTOW nicht bereit ist zu erbringen; Hauptsache, die Organisation MGTOW ist nicht davon betroffen. 🙂

        Ernsthaft: in meiner andauernden Recherche über den Narzissmus ist mir ein Video bei youtube aufgefallen. Es hat den viiiiiielsagenden Titel: „Narzissmus verstehen: Narzissten haben keine Werte“
        Und keine moralischen Prinzipien, bzw. überhaupt keine Moral.

        Wer oder was hat diese Spinnerin, Linda Hirshman, dazu auserkoren zu bestimmen, welches Menschenopfer zu welchem Zweck legitim erbracht werden kann und darf?
        Wie muss man drauf sein, so etwas zu schreiben und wie muss eine Redaktion verfasst sein, die so etwas absegnet und drucken lässt, bzw. online stellt???

        • Scheint eher so, dass Linda Hirshman am Ende Tatbeteiligte an der Vergewaltigung ist (das es eine gab, steht durch die Behauptung von Frau Reade fest). Ich denke es wäre gut Biden und seine Helferinnen direkt zu verurteilen, als Exempel für Andere. Bestrafe Einen, erziehe Hundert.

          • „Ich denke es wäre gut Biden und seine Helferinnen direkt zu verurteilen, als Exempel für Andere.“
            Haha wie soll das denn gehen? Helferinnen bestrafen?
            Helferin = Frau
            Frau ≠ Täter -> Frau = Opfer
            Du willst die Opfer bestrafen!

          • „Du willst die Opfer bestrafen!“
            Warum nicht? Unsere guten Freunde in Saudi-Arabien machen das schließlich auch und wenn du damit ein Problem hast, bist du ein Rassist = Nazi .
            Und nicht vergessen: Beim Opferquartett schlägt Rasse immer Geschlecht.

          • „Beim Opferquartett schlägt Rasse immer Geschlecht.“
            Mist – manchmal vergesse ich das oder verzettele mich in den ganzen Opfer-Hierachien.
            Aber „weiblich, nicht weiß“ sticht alles, richtig?

          • „Aber „weiblich, nicht weiß“ sticht alles, richtig?“

            Nein, falsch!

            Der Blitztrumpf ist weiblich, schwarz UND mehrfach behindert!

    • blick + unerwünscht = bananendeodorant

      Du weißt nicht was Belästigung ist.
      Da ist die Partei witziger Weise mal beiden Geschlechtern gegenüber gleich fair. 😉

      Was an Orwell falsch war, war halt das die Partei in Form lesbischer Hässlinge in Highheels und Flip-Flops daherkommt.

      Camouflage…
      Und eben von mehreren Seiten.

  5. Blumen als Entschuldigung schicken, das gibt sofort eine Anzeige wegen Stalking! Und überhaupt Blumen, das ist so etwas von vorgestrig. Da kaufe ich die Blumen lieber für mich selber und stell sie ans Fenster.

  6. „Im Berufsleben war es die als Befreiungsschlag gefeierte #metoo-Kampagne, die zu dem paradoxen Ergebnis führte, dass das kollektive Anklagen der scheinbar übergriffigen Männer die Situation für Frauen am Arbeitsplatz nicht verbesserte sondern verschlechterte (*1), da die Männer aus Angst vor einer willkürlichen Verleumdung auf Abstand gehen.“

    Paradox ist das Ergebnis nur für eine Frau.
    Jeder halbwegs klar denkende Mann hätte es vorausgesagt.

  7. „Liebe Frauen: Feministen sind eine Minderheit, aber sie sind laut und sie vergiften die Liebe zwischen Mann und Frau.“

    Sie vergiften nicht nur die Liebe zwischen Mann und Frau, sondern JEDE Interaktion.
    Und da Männer im Berufsleben problemlos ohne Frauen auskommen, schadet die vergiftete Stimmung weit mehr den Frauen, denn den Männern.

  8. Kompliment!? Na warte.

    Erinnert sich noch jemand an die Erfindung Mikroaggression?

    So hörte ich schliesslich, dass der Stein des Anstosses ein im öffentlichen Rahmen gefallener Satz war, in dem ich meine eigene und die Tochter eines Kollegen als Beispiele für sehr gutes Aussehen («looking gorgeous») angeführt hatte.

    Hier ist es noch nicht einmal ein direktes Kompliment, sondern nur eine persönliche Einschätzung Dritten gegenüber und wird dennoch unter offensive eingeordnet.

    Aber das Problem ist mEn nicht, dass eine Mehrheit der Frauen dieser Sicht zustimmt, sondern dass die Mehrheit der Menschen aus öffentlichkeitsprägenden Schichten dieser Sicht zustimmt.

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