127 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 266 (06.05.2020)

  1. Schamlose Eigenwerbung, aber da der Beitrag so klein ist, kopiere ich ihn zur Gänze hier rein:

    Ich erlebe immer wieder, dass auch Genderkritiker den Fehler machen, „Gender“ so wie in der Herkunftssprache auszusprechen: „Chjänder“ wie in „Gentleman“.

    Das ist falsch: Es wird mit gutem deutschen „G“ gesprochen wie in „Ganter“, „Gartenzwerg“ oder „Großartig“. Damit leistet man zivilen Widerstand gegen den Unsinn, der einem im Rahmen des Gender-Mainstreaming von oben aufgezwungen wird.

    Auf meinem Blog gibt es aber zusätzliche einen Comic von erzaelmirnix: href=“https://uepsilonniks.wordpress.com/2020/05/06/gender-richtig-aussprechen/“>Klick.

  2. https://en.wikipedia.org/wiki/Amy_Hennig

    Amy Hennig. Bullying Opfer. Grund?
    Sie sagte Männer seien nett und entgegenkommend.
    Gebullied von wem?


    https://en.wikipedia.org/wiki/Neil_Druckmann

    Neil Druckmann (Hebrew: ניל דרוקמן‎; born December 5, 1978) is an Israeli-American writer, creative director, and programmer, and Vice President of Naughty Dog, known for his work in the video games The Last of Us and Uncharted 4: A Thief’s End. He was born and raised until the age of 10 in Israel, where his experiences with entertainment would later influence his storytelling techniques. He studied computer science at Carnegie Mellon University, before searching for work in the video game industry.

    Feminismus halt. Genau so wie er sein sollte.
    Der Name, natürlich Nomen est Omen, glaubt man den Gerüchten über den Druck derer, die da wohl oft jung und enthusiastisch im Dauercrunch arbeiten.

    Sony.
    Ghostbusters shall keep haunting you …

    • Man sieht an solchen Beispielen sehr schön, dass Frauen im Feminismus überhaupt nicht zählen. Auch missbrauchte Frauen zählen nicht. Es geht allein um die Verwertbarkeit der Frauen für ein bestimmtes politisches Ziel. Solange Frauen dafür taugen – gut. Doch sobald eine Frau nicht für dieses politische Ziel verwertbar ist, wird sie vom Feminismus ignoriert. Und sobald eine Frau diesem politischen Ziel auch nur ansatzweise entgegensteht, wird sie bekämpft vom Feminismus.

      Für den Feminismus sind Frauen ausschließlich ein Mittel zum Zweck.

      • Verstehe ich es falsch oder meinst du hier, dass Feminismus eine Erfindung der Männer ist? Also, schlussendlich sind es die Männer, die den Feminismus kontrollieren usw??

        • Nein, ich meine nicht, dass Feminismus eine Erfindung der Männer ist. Von Männern habe ich oben in meinem Beitrag überhaupt nicht gesprochen. Klar ist, dass viele Männer beim Feminismus mitmachen, aber sie haben ihn wohl kaum erfunden.

  3. Ich bin fast fertig mit Durchhören von „Mein Kampf“. Ich finde Hitlers Blick auf Geostrategie irgendwie deprimierend und frage mich, ob er damit Recht hat. Auf eine Zeile runtergebrochen sieht er jedes Volk (oder halt Staat oder Kultur) im Kampf mit jedem anderen. Er sieht das auch nicht als Philosophie sondern als ehernes Naturgesetz und verlacht den typischen „deutschen Spießer“, der sich von den Medien veralbern und von seinen Idealen in die Irre führen lässt und der nicht versteht, was auf dem diplomatischem Parkett wirklich vor sich geht.

    Und natürlich hat er damit nicht ganz Unrecht, es ist das, was auch auf kleinerer Ebene stattfindet: Evolution, eine Art Auslese der Schwachen zugunsten der Starken (und der Ehrlichen zugunsten der Schwindler, der Impotenten zugunsten der Fruchtbaren usw.). Und bei aller ideologischen Verblendung heutzutage ist es ja doch genauso gekommen: Deutschland war im Endeffekt zu schwach und ist zum unterwürfigen Vasallen geworden, diesmal halt der Amerikaner (seinerzeit der Entente). Wäre es nicht zum zweiten WK gekommen, wären wir ziemlich sicher von Stalin überrannt und ans Sowjetreich angegliedert worden.

    Es ist ganz klar erkennbar, dass die selbe zynische Betrachtungsweise auch von den Angelsachsen geteilt wird, (zumindest früher) auch von den Franzosen, Russen und Chinesen, auf kleinerer Ebene noch von viel mehr Staaten. Doch das Ärgste, wenn man dieser Betrachtungsweise erlegen ist: demokratische Staaten sind darin immer unterlegen. Die USA sind nicht etwa das Gegenbeispiel, denn die USA sind in Militärfragen nicht die Bohne demokratisch, sondern haben eine Geschichte aus Agendasetting, Propaganda und FalseFlags, an der Hitler seine helle Freude gehabt hätte. Die letzte anti-Kriegswahl wurde mit der staatlichen Propaganda-Creel-Kommission ins Gegenteil verkehrt. Die USA werden schon seit mindestens über einem Jahrhundert vom tiefen Staat regiert (bei dem niemand so richtig die Hintermänner kennt).

    Aber was soll das für ein Leben sein? Andererseits: würde ich es ertragen wollen, von einem Stalin regiert zu werden? Oder aktueller: von Muslimen? Wäre ich bereit gegen sowas zu kämpfen? Und wenn ja, mit welcher Härte? Und wann ist eine Bedrohung echt und wann nur eingebildet? Ich weiß, ich wäre erst bereit, wenn es zu spät ist. Wenn der Kampf von vornherein aussichtslos wäre, weil der Gegner schon viel zu stark ist, andererseits kann man viel Ärger vermeiden, wenn man nicht gegen jede eingebildete oder aufgeschwatzte Bedrohung ins Feld zieht. Ich schätze der Gröfaz hätte mich nicht gemocht, sondern einen wankelmütigen, feigen Bürgerlichen genannt oder etwas ähnlich freundliches 🙂 Zumindest der ist zum Glück nicht mehr mein Problem und die Amis sind es für mich allenfalls indirekt.

    Komische Welt, komische Gesetzmäßigkeiten.

    • „Ich finde Hitlers Blick auf Geostrategie irgendwie deprimierend und frage mich, ob er damit Recht hat.“

      Hat Dir noch keiner erzählt, dass Hitler tot ist?

      Und – NEIN, er hatte nicht recht. Seine Vorstellung vom „Survival of the fittest“ der Frühmenschheit wurde durch so etwas wie der Kultur ersetzt. Etwas, das in seiner Welt keinen Platz hatte.

        • Überdies ist kaum zu glauben, dass er nicht mehr lebt. Es vergeht kein Abend, ohne dass er irgendwo im TV aufscheint (meist in Propaganda-Sendungen der Art „Komplizen des Bösen“ oder „Architektur des Bösen“ und ähnlicher flacher Müll). Es vergeht keine Politdiskussion, bei der nicht alle Beteiligten panisch versuchen, nicht mit seinen Ansichten in Zusammenhang gebracht zu werden.

          Kurz: wenn es überhaupt eine historische Persönlichkeit gibt, die in Deutschland 2020 ständig präsent ist, dann dieser Mann. Leider i.d.R. in einer Art und Weise, die nicht dem Verständnis dient, sondern nur zur rituellen Abwehr führt.

          Ich wiederhole mich: wenn wir diese unglückliche Zeit jemals hinter uns lassen wollen, wenn wir sicher gehen wollen, dass sie sich nicht in irgendeiner Form wiederholt, wenn wir unsere Geschichte nicht mehr auf diese 13 Jahre reduziert haben wollen, dann müssen wir verstanden haben, was die Leute damals umtrieb und wie es dazu kommen konnte. Was liegt da näher als das autobiographische Werk des Hauptprotagonisten? Zumindest gebildete Leute sollten in der Lage sein, das mit dem angemessenen Abstand zu lesen/anzuhören.

          Noch ein lustiges Detail für die Anti-AfD-Front: Hitler hätte die AfD verachtet und als Totgeburt bezeichnet, weil diese, trotz ständiger Gewalterfahrungen und Verleumdungen, selbst nicht entsprechend zurückschlägt und weil sie sich auf Bürgerliche und Intellektuelle (wie Klonovsky) stützt (statt auf Arbeiter). Er hätte sie als zahnlose bürgerliche Partei geschmäht, die ihre Kraft in wenig fruchtbaren Debatten und im Parlament erschöpft, eine Partei wie es auch damals viele gab und die nie nennenswerten Einfluß gewannen.

          Und allein was die Erringung politischer Macht angeht, scheint er damit sogar Recht zu haben. Die Gegenseite operiert hingegen wie damals und kapiert nicht, dass sie damit die Selektion zu einer Gewaltpartei geradezu befördert. Das ist so wie mit den Antibiotika, wenn man es übertreibt, hat man am Ende nicht „keine Erreger“ sondern einen resistenten Super-Keim…

        • „Vielleicht solltest du das Buch auch mal lesen, bevor du Urteile über etwas fällst, von dem du keine Ahnung hast.“

          Ich habe „Mein Kampf“ ausschnittsweise schon in den 80ern gelesen.
          Und das, was ich las, war so schwachsinnig, dass mir förmlich die Augen wehtaten.
          Seine Rasselehre begründete er z.B. damit, dass ja auch der Fuchs nicht mit dem Reh vögeln würde.
          Da verfällt jeder Zoologe in Schnappatmung.

          Hitler war ein brillanter Demagoge, mehr nicht.
          Was er schriftlich hinterließ, war schwülstiger Stuss.

          • *lol* „ausschnittsweise“, wer hat denn die Ausschnitte für dich ausgewählt, der Geschichtslehrer?

            Ich habe es auch nie gelesen, war mir einfach zu zäh, aber als Hörbuch ist es wunderbar anzuhören. Ich empfehle das auch ausdrücklich nicht als Lehrbuch, sondern als autobiographisches Werk, um den prägenden Mann des letzten Jahrhunderts verstehen zu können. Ihn, wie das heutzutage modern ist, als dämonisch-böse und vollkommen irrational zu sehen, ist viel größerer Stuß, er war sogar ausgesprochen intelligent, hat sich nur emotional in manche Sachen regelrecht verrannt.

            Und er war natürlich ein Kind seiner Zeit, zu der halt auch die Rassenlehre gehörte, die hat er ja nicht erfunden und sie dominiert auch nicht das Buch. Im Übrigen ist sie wahrscheinlich auch nicht ganz falsch, auch wenn ich seine Wertungen und Schlußfolgerungen nicht teile, so gibt es doch sowas wie „Rassen“ und sie unterscheiden sich vermutlich nicht nur im Phänotyp (auch wenn man das heutzutage alles nicht mehr wahrhaben will und darf).

            Ich gehe übrigens jede Wette ein, dass seine geostrategischen Gedanken sich mehr oder weniger identisch in allen Militär- und Eliteschmieden der Welt wiederfinden. Dort liest man auch Sun Tzu, Clausewitz, Machiavelli usw. ganz selbstverständlich und hat einen viel realistischeren Blick auf die Welt und die Machtgefüge. Auch das ist nichts Neues, ich finde das bei Hitler nur (einmal mehr) bestätigt, ebenso wie die folgenschweren Konsequenzen einer solchen Sichtweise.

            Aber ich kann verstehen, dass man sich das nicht antun will. Die Realität weicht auf sehr schmerzhafte Weise vom Ideal und der Propaganda ab und es ist immer sehr unangenehm, sich damit zu beschäftigen. Es hat seinen Grund, warum man uns permanent medial einlullt und uns regelmäßig das Hirn wäscht…

      • …durch so etwas wie der Kultur ersetzt…
        vollkommen ersetzt ? da habe ich meine Zweifel.
        Weit davon entfernt, Hitlers Gedankenwelt zu teilen, muss ich sagen, an Kubisch*s Ausführungen ist was dran. Wenn ich so objektiv in die Welt blicke, da sehe ich die Kultur viel zu oft nur als Deckmäntelchen. Der Kampf um den Platz ganz oben ist immer noch da, und in den staatlichen Beziehungen gilt weitgehend das Recht des Stärkeren. Das ist sicher auch in dem Sinne naturgesetzlich, daß es auf sehr basalen menschlichen Verhaltensmustern fußt, die nicht zuletzt auch auf die Art und Weise der geschlechtlichen Beziehungen zurückzuführen sind.

        • „Der Kampf um den Platz ganz oben ist immer noch da, und in den staatlichen Beziehungen gilt weitgehend das Recht des Stärkeren.“

          Das ist richtig, aber eben nicht alles.
          Zumindest in den nächsten Jahrtausenden wird sich nichts daran ändern, dass nur die Stärksten und Durchsetzungsfähigsten an die Spitze einer Staatsregierung kommen.
          Damit habe ich auch wenig Probleme, sollen sie doch einen ganzen Staat mit – wie China – einer milliardenstarken Bevölkerung vertreten.
          Und Kultur ist ein fließender Prozess, der nie zuende ist. vor 150 Jahren war D noch ein Flickenteppich autonomer Kleinststaaten, die im Interesse eines größeren Ganzen Teile ihrer Souveränität abgaben. Die EU ist nichts anderes, als die Fortsetzung dieses Zusammenwachsens.
          Der wesentliche kulturelle Fortschritt in der Menschheit ist, dass man mit Kooperation weiter kommt, als mit Konfrontation.
          Dem steht entgegen, dass Menschen eben auch empfänglich für religiöse Fanatiker wie Hitler, Stalin, Pol Pot (nicht zu verwechseln mit Paul Potts 😉 ), Alice Schwarzgeld, … , sind.
          Und in sozial instabilen Zeiten steigt die Bereitschaft, sich das vermeintliche Recht auch gewaltsam zu holen.
          Hitler war jemand, für den die Welt ausschließlich sozialdarwinistisch aufgebaut war. Der Stärkere hatte das Recht, den Schwächeren zu versklaven und ggf. auch aus Gründen der Rassehygiene auszulöschen.
          Mag sein, dass er auch vernünftige Gedanken hatte (er hielt von Himmlers relisiösem SS-Kult nichts), was aber die Qualität seines Gesamtwerks nicht erhöht.

  4. „Auf eine Zeile runtergebrochen sieht er jedes Volk (oder halt Staat oder Kultur) im Kampf mit jedem anderen.“

    Soviel ich weis, hatte er diese Meinung, weil er ein Anhänger von Darwin war und nicht weil er sich sowas ausgedacht hätte.

      • Gute Frage, von wem er was hatte. Meines Erachtens war er durchaus auch in der Lage sehr genau zu beobachten und selbst logisch zu schlußfolgern, aber er war m.W. auch sehr belesen. Le Pon und Bernays höre ich sehr oft durch und vielleicht noch Machiavelli, ob er lediglich zu den gleichen Schlüssen kam oder das damals schon intus hatte, erwähnt er allerdings nicht.

        Ich habe das Hörbuch heute zu Ende gehört und es ist so ein bisschen wie nach dem Buch „1984“, man fühlt eine gewisse Beklemmung, weil alles logisch aufgebaut, mithin denkbar, erscheint. Man versteht, was der Mann dachte, warum er es dachte und warum er handelte, wie er es tat. Man fragt sich unwillkürlich wo der Irrtum liegt. Klar, er steigerte sich vermutlich (ich will das nicht endgültig beurteilen, in einigen Dingen liegt er auch heute, nach meiner Erfahrung nach, gar nicht so falsch) viel zu sehr in das Judending. Sehr sicher brach ihm (und unserem Land) die eigene Hybris in Militärfragen den Hals und, das kommt in den letzten Kapiteln sehr deutlich zum Ausdruck: seine fatale Fehleinschätzung der Briten. Er hoffte m.E. bis zuletzt, diese als Verbündete gegen die Franzosen und Bolschewisten zu gewinnen.

        Aber er irrte auch in einige anderen Dingen, etwa dem Wachstum des Volkes. Irgendwo erwähnt er, dass das deutsche Volk um (wenn ich richtig erinnere) 900k Personen pro Jahr wächst. Kein Problem, welches wir heute noch hätten. Sein Expansionsdrang leitete sich aber genau aus solchen Zahlen her. An anderer Stelle ist er der Meinung, die Inder könnten sich niemals von den Briten befreien (schon gar nicht pazifistisch, Pazifisten verachtete er), wir wissen das er da komplett falsch lag, wiewohl die meisten Kolonien letztendlich den betroffenen Ländern nicht viel Glück brachten und kein „Reich“ ewig besteht. Auch das amerikanische bröckelt ja und ist durch die Machtfülle m.E. komplett moralisch kompromittiert und degeneriert. Nicht zum Wohle seines eigenen Volkes, sondern nur zum Nutzen einer kleinen Schicht.

        Am meisten stößt mich sein Autoritarismus ab, der krankhafte Zwang, anderen seinen Willen aufzwingen zu wollen. Ich hätte vermutlich (schon mangels Alternativen) die NSDAP gewählt, sie muss anfangs eine unglaubliche Strahlkraft gehabt haben, schon weil sie es mit den kommunistischen Schlägertrupps aufnehmen konnte (lest das Buch mal unter diesem Aspekt, die „Antifa“ gab es damals schon und schon damals schüchterte sie alle ein, in manchen Städten konnten Bürgerliche keine Versammlungen abhalten usw. die SA entstand als Reaktion darauf), aber ich wäre im dritten Reich niemals glücklich geworden (selbst wenn es keinen Krieg gegeben hätte).

        Andererseits konnte er nicht anders urteilen, bei seiner Einschätzung des Parlamentarismus lag er m.E. hundertprozentig richtig. Das niedere Volk betrachtete zwar liebevoll, aber paternalistisch (und auch nicht unbedingt falsch), auch die Bürgerlichen schätzte er durchaus richtig ein. Ihm blieb also nur eine ideologische Diktatur, um seine Ziele zu verwirklichen. Im Gegensatz zu den heutigen Herrschern (in einer Demokratie leben wir ja auch heute nicht wirklich), war er aber zu ehrlich, um das hinter einer Fassade aus Medien und Manipulation zu verstecken.

        Das Buch hat mich doch irgendwie desillusioniert oder sagen wir besser: in meiner vorhandenen Desillusion bestätigt.

    • Darwin erwähnt er nie (zumindest erinnere ich das nicht) aber er war sehr geschichtsversessen. Wenn er solche Analysen anstellte, schmückte er sie oft mit Bezügen zu historischen Gegebenheiten, etwa der Vernichtung Karthagos.

      Aber ich wollte gar nicht über seine Motive diskutieren, sondern eher darüber, ob er mit seiner Sichtweise (auf dieses eine Thema) Recht hat. Ich befürchte, dass er damit durchaus richtig liegt.

      • In der Pauschalität ist die Aussage schlicht falsch, da sie sich anhand von Beispielen leicht falsifizieren lässt. Oder gegen wen kämpfen z.B. die Isländer?

        Es hängt also sehr von den Rahmenbedingungen ab und ist auch ansonsten keineswegs eine zwingende Entwicklung.

        Bei Hitler muss man immer im Hinterkopf haben, dass ihn seine Zeit als Meldegänger im großen Krieg nicht nur geprägt, sondern ihn überhaupt erst erschaffen hat.

        Es war seine große Chance aus der absoluten Bedeutungslosigkeit eines Postkartenmalers aus einer österreichischen Kleinstadt herauszukommen. Er hat sie genutzt.

        Inhaltlich bietet „Mein Kampf“ nichts neuartiges. Es ist ein aus vielen damals populären Gedankenfragmenten, Gerüchten und Meinungen zusammengeklaubtes Buch, mit historisierenden Belegen versehen und ganz gemütlich in den paar Monaten, die er nach dem 23er Putschversuch im („Hotel“)Gefängnis saß, zusammengeschrieben. Vielleicht war ja diese konzentrierte „Schlussredaktion“ deswegen so gelungen.

        Aber mal ehrlich – damals hat das doch kaum einer gelesen. Es war Deko im Bücherregal und nach 45 dann in einem Karton auf dem Dachboden (In Trizonesien – in der SBZ vielleicht doch besser Kaminfutter…)

        Hitler erschien der damaligen Oberschicht nützlich und darum wurde er protegiert.

        • „Inhaltlich bietet „Mein Kampf“ nichts neuartiges. Es ist ein aus vielen damals populären Gedankenfragmenten, Gerüchten und Meinungen zusammengeklaubtes Buch, mit historisierenden Belegen versehen …“

          So ist es.
          Hitler war belesen, das zweifelt niemand an. Entscheidend ist aber, WAS er gelesen hat und welche Schlüsse er daraus zog. Als Kind seiner Zeit der Extremisten hatte er eine recht krude Vorstellung von besonders der „germanischen“ Kultur.

          „Hitler erschien der damaligen Oberschicht nützlich und darum wurde er protegiert.“

          Ohne Unterstützung aus der Schwerindustrie und der Hochfinanz würde Hitler heute so bekannt sein, wie Franz Papen – einer von vielen.

        • „In der Pauschalität ist die Aussage schlicht falsch, da sie sich anhand von Beispielen leicht falsifizieren lässt. Oder gegen wen kämpfen z.B. die Isländer?“

          Sie sind amerikanische Vasallen, wie wir auch. Der amerikanischen Kultur untergeordnet, letztlich amerikanischen Weisungen hörig. Schon deshalb, weil sie sich nicht selbst verteidigen könnten, vermutlich nichtmal versorgen.

          Ich stimme dir teilweise zu, Hitler hatte eine antiquierte Vorstellung von „Eroberung“, sie orientierte sich mehr an den Kolonien der Briten, mit Präsenz vor Ort usw. das war einer der Gründe, warum er gegen die mittlerweile viel subtiler vorgehenden Angelsachsen von vornherein keine Chance hatte. Die Briten haben immer erobert und unterdrückt, die hatten Erfahrung mit sowas.

          Nichtdestotrotz besteht für mich kein Zweifel daran, dass wir vielleicht formal souverän sind, faktisch aber nicht im Geringsten. Sprechen wir die unangenehme Wahrheit aus: aus der Snowden-Sache folgten keinerlei Konsequenzen. Die Amerikaner morden von unserem Land aus, sie hören ab, was sie wollen, sie brechen Recht, wie sie wollen, sie haben die Medien unterwandert, sie haben teilweise unsere IT-Entwicklung zerstört und gehemmt (Danisch dokumentiert das ja sehr nett), sie versuchen uns von den Russen fernzuhalten usw. usf. Wir sind Vasallen! Und wir haben das längst als zweite Natur verinnerlicht, wir merken es gar nicht mehr, wir schlucken gerne viel und bereitwillig… Einem Chinesen oder Russen würde das nie einfallen. Ja, alle Teufel, wie verlieren sogar zunehmend unsere Sprache ans Englische und lassen uns für die EU melken (eine amerikanische Idee, um uns im Zaum zu halten und die Deutschen finden es vermutlich von allen Europäern auch noch am besten (was die Macht von Propaganda beweist)!

          „Es hängt also sehr von den Rahmenbedingungen ab und ist auch ansonsten keineswegs eine zwingende Entwicklung.“

          Welche Länder stehen denn außerhalb der Blöcke? Selbst die direktdemokratische Schweiz wird zunehmend eingesaugt und war nie wirklich souverän, nur ein geduldeter Ausreißer, weil so schön als Steueroase und für Schiebereien nutzbar. Es ist immer noch so: die mit den Waffen und dem Willen, geben die Linie vor, neuerdings halt auch noch die Russen und Chinesen. In diesem Punkt hatte Hitler vollkommen Recht. Die Frage ist, ob man die Linie mag (das Schicksal als Vasall ist heute i.d.R. nicht mehr so hart, zumindest in den Industrieländern) oder ob man sein eigenes Ding machen will (was einer großen Kraftanstrengung bedürfte).

          „Bei Hitler muss man immer im Hinterkopf haben, dass ihn seine Zeit als Meldegänger im großen Krieg nicht nur geprägt, sondern ihn überhaupt erst erschaffen hat.“

          Er war schon vorher sehr politisch, aber der Krieg hat ihn enorm radikalisiert. Vor allem der Vertrag von Versailles, mit dem man Deutschland bewusst demütigte und (vermutlich steckten die Franzosen dahinter) zu zerstören versuchte (Keynes reiste damals empört ab, weil er sah, was aus diesem Vertrag früher oder später folgen musste, nämlich ein neuer Krieg). Das war erkennbar eine Sache die er nie verwunden hat. Nachdem die Russen besiegt waren und viele das als Wende zugunsten Deutschlands sahen, fiel ihnen die Heimat in den Rücken (er macht Kommunisten und Juden dafür verantwortlich, das verschwimmt bei ihm sowieso zu einem Brei) und führte zu einer quasi bedingungslosen Kapitulation, in der man auch noch zu Unrecht Deutschland die alleinige Schuld in die Schuhe schob und für alles zahlen ließ. Natürlich hat ihn das geprägt.

          „Es war seine große Chance aus der absoluten Bedeutungslosigkeit eines Postkartenmalers aus einer österreichischen Kleinstadt herauszukommen. Er hat sie genutzt.“

          Das entspricht nicht der Abfolge im Buch, m.W. war er zuerst in Wien. Sein Vater war früh verstorben und als seine Mutter starb, hielt ihn nichts mehr an seinem Wohnort. In Wien versuchte er an die Kunstakademie zu kommen (was scheiterte), irgendwann ging er nach München (den Grund weiß ich nicht mehr). Er arbeitete auf dem Bau und lebte im Männerwohnheim, später verdiente er sich sein kärgliches Brot mit Malerei und machte Propaganda-Schulungen (oder sowas) bei irgendeinem Verein.

          „Inhaltlich bietet „Mein Kampf“ nichts neuartiges. Es ist ein aus vielen damals populären Gedankenfragmenten, Gerüchten und Meinungen zusammengeklaubtes Buch, mit historisierenden Belegen versehen und ganz gemütlich in den paar Monaten, die er nach dem 23er Putschversuch im („Hotel“)Gefängnis saß, zusammengeschrieben.“

          Die letzte Fassung stammte m.W. aus 1943 (die Handlung reicht m.W. bis 1928), er schildert recht genau und emotional seinen Weg, seine Fehlschläge, seine Gedanken. Es ist kein Manifest mit dem Anspruch auf neuartige wissenschaftliche Theorien, sondern eben ein höchst subjektives Werk und genau darin liegt sein Wert. Davon abgesehen kannte ich auch einige historische Details noch nicht, geschweige denn die Perspektive darauf, die heute ja politisch korrekt festgezurrt ist und wo keine Abweichungen geduldet werden.

          „Aber mal ehrlich – damals hat das doch kaum einer gelesen. Es war Deko im Bücherregal und nach 45 dann in einem Karton auf dem Dachboden“

          Es wurde wohl zur Vermählung auf Staatskosten verschenkt. Und wer liest schon freiwillig ein Buch, was irgendwie als Propaganda daherkommt? Wer liest überhaupt nennenswert? Erst Recht Sachbücher? Ich fand es aufschlußreich, hätte es viel eher schon lesen sollen. Jeder der historisch oder psychologisch interessiert ist oder auch nur am Erhalt unseres Landes, sollte das tun. Die Gründe dafür habe ich alle schon ausgewalzt.

          „Hitler erschien der damaligen Oberschicht nützlich und darum wurde er protegiert.“

          Wurde er gar nicht. Er wurde bekämpft, ähnlich wie man die AfD heute bekämpft, mit unfairsten Mitteln. Erst als seine Bewegung stark wurde, sprangen die ganzen Opportunisten bei, so wie das immer ist. Auch wurde er da vermutlich von den Briten entdeckt, die er ja irgendwie bewunderte und die ihn vermutlich gegen die Russen mit aufzubauen halfen (das weiß ich nicht genau). Da hat Danisch übrigens Recht, die Kommunisten waren bedrohlich nah an einer Machtübernahme, im Prinzip konnte man nur zwischen diesen zwei Richtungen wählen…

          • Androsch Kubi,

            „Sie sind amerikanische Vasallen, wie wir auch. Der amerikanischen Kultur untergeordnet, letztlich amerikanischen Weisungen hörig.“

            Die haben nicht mal (mehr) einen McDonalds. Und als sie noch einen hatten, bezog der seine Waren aus Deutschland, nicht aus den USA. Also Vasallentum sieht – denke ich – anders aus.

            Es ist heikel, komplizierte geopolitische Geflechte zu simplifizieren. Ein solches Bild wird schnell unstimmig.

            „Nachdem die Russen besiegt waren und viele das als Wende zugunsten Deutschlands sahen, fiel ihnen die Heimat in den Rücken…“

            Die berühmte Dolchstoßlegende, von abgewrackten Generälen in die Welt gesetzt um zu vertuschen, dass Deutschland im Westen klar militärisch besiegt wurde. Die deutsche Frühjahrsoffensive 1918 an der Westfront ist krachend gescheitert. Und das lag nicht an fehlender Unterstützung aus der Heimat. Sondern daran, weil die Amerikaner bereits zu stark an der Front präsent waren. Danach gab es nur noch die Optionen Waffenstillstand oder Zusammenbruch der Front mit Einmarsch der Alliierten in Deutschland.

            „Wurde er gar nicht. Er wurde bekämpft, ähnlich wie man die AfD heute bekämpft, mit unfairsten Mitteln“

            Ja genau. Deswegen durfte er nach dem Putschversuch von 1923 auch gemütlich und komfortabel einige Monate in Landsberg einsitzen, Pralinen seiner vielen Verehrerinnen fressen und „Mein Kampf“ diktieren; Während man davor Versuche eine Räterepublik zu gründen mit ganz viel Maschinengewehreinsatz blutig verhindert hat…Total unfair zu versuchen, ihn mit Pralinen umzubringen anstatt mit einer Gewehrkugel 😉

  5. Wehe dem, der (noch mal oder weiterhin) Frauen unter den Rock fotografiert oder filmt. (Upskirting)
    Das soll jetzt nämlich bestraft werden.

    Nehmt halt Männer. Das stört unsere Bundesjustizministerin Christine Lambrecht nicht. 😉

      • Abwarten.
        Sobald die erste Frau vor Gericht steht, weil sie mit ihrem Handy unter den Kilt eines Kellners in einem True-Scottsman-Pub geleuchtet hat, wird es entsprechende Empörung geben.

  6. https://www.foxnews.com/opinion/was-the-unabomber-correct

    He saw the political “left” as embracing these technologies with special fervor, because they were in keeping with the “leftist” ideology that centralized power was the way to govern men.

    He saw these “leftists” as psychologically disordered—seeking to compensate for deep feelings of personal disempowerment by banding together and seeking extraordinary means of control in society.

    Well, Kaczynski, while reprehensible for murdering and maiming people, was precisely correct in many of his ideas.

    Watching the development of Facebook heighten the narcissism of tens of millions of people, turning them into mini-reality TV versions of themselves, I would bet he knows, with even more certainty, that he was onto something.

    Witnessing average Americans “tweeting” about their daily activities as though they were celebrities, with fans clamoring to know their whereabouts, he must marvel at the ease with which technology taps the ego and drains the soul.

    Thinking about the widespread use of GPS, he must wonder whether anyone realizes that following illuminated maps to get where you are going actually erodes your real sense of direction—on highways and, perhaps, in life.

  7. Diese Männer haben keinerlei Selbstwertgefühl… und keine Ahnung, aber mir ist auch i.d.R. unwohl, wenn mir jemand eine größere Menge Geld einfach so gibt. Da habe ich so gut wie immer das Bedürfnis es zurückzuzahlen.

  8. Also wenn man kein toxischer Macker ist, ist man eben fragil. Gibt es für Feministinnen noch irgendetwas dazwischen? Naja irgendwie muss man seinem Männerhass ja freien Lauf lassen.

    • Gute Antwort:

  9. https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/jugendaemter-coronavirus-101.html

    „Gewalt in Familien Grund zu großer Sorge 06.05.2020

    Normalerweise schauen Schulen und Kitas auch darauf, ob es Kindern gut geht. In Corona-Zeiten geht das nicht. Einer deutschlandweiten Umfrage von WDR und SZ zufolge sorgen sich nun die Jugendämter um die Situation in Familien. WDR“

    „die Jugendämter“ sorgen sich, welche? Im Auftrag vom WDR wurden mehr als 500 angeschrieben, 231 Jugendämter antworteten mit Zahlen. Erst ganz zum Schluss des Artikels kann man dies Alles lesen:

    Mitte März-Mitte April: 7060 Meldungen
    Durchschnitt davor: 8306 Meldungen, also -1246 oder -15%

    43% gaben weniger/viel weniger, 11% mehr und der Rest 44% gleichbleibende Fälle an.

    Bis diese Daten aber erscheinen, gilt es eine Menge Text durchzublättern, mit Zwischenüberschriften:

    Was tun bei Kindesmissbrauch oder einem Verdacht

    Deutlich weniger Kinderschutzmeldungen

    Experten warnen vor wachsendem Dunkelfeld

    Teilweise hoher Druck auf Familien durch Corona

    Jugendämter vor großen Herausforderungen

    Tödliche Gefahr

    Dann erst zuletzt der „graue Kasten“ mit den Daten der Umfrage:

    Umfrage zu Gewalt und Missbrauch gegen Kinder

    Als Mann und Opfer von Kindesmisshandlung begrüße ich es sehr, dass auf das Kindeswohl und das Dunkelfeld geachtet wird. Aber die Reihenfolge des Artikels lässt mich Vermuten, das erst eine Interpretation der Daten „eingespuhrt“ werden soll, und dann die Daten präsentiert werden. Ich würde mir von Berichterstattung genau das Gegenteil wünschen.

    Ich könnte mir durchaus vorstellen, das Eltern die mehr Zeit und weniger Termine haben, BESSER Konflikte lösen können. Diese Vorstellung scheint den Schreibern, Experten und Jugendämtern völlig fern. Der Artikel scheint bemüht eine Verschlimmerung zu beschreiben.

    Die „Hochschulprofessorin“ (ist wohl https://www.hs-koblenz.de/profile/beckmann) wird m.M.n. mit einem krass verstümmelten Satz der Alles und auch Nichts sagt dargestellt:

    „Experten warnen vor wachsendem Dunkelfeld“, ist eine Zwischenüberschrifft, eine wird auch benannt: „Hochschulprofessorin und Kinderschutzexpertin Kathinka Beckmann von der Hochschule Koblenz wertet die Ergebnisse der Umfrage als „sehr besorgniserregend.“ “ so habe sie ihre Besorgnis Ausdruck verliehen: „Sie weist darauf hin, dass einige Familien durch den Wegfall des Schulbetriebs zwar durchaus auch eine Entlastung spürten – allerdings steigere sich vielerorts auch der Druck auf die Familien enorm.“

    • „Aber die Reihenfolge des Artikels lässt mich Vermuten, das erst eine Interpretation der Daten „eingespuhrt“ werden soll, und dann die Daten präsentiert werden.“

      Die Reihenfolge soll Dich davon überzeugen, dass eine große Welle der Gewalt durch die Familien zieht.
      Die Zahlen sollst Du gar nicht mehr wahrnehmen, weil Dich die vorherigen Katastrophenmeldungen schon total aufgeschreckt haben.

      Siehe, wir stehen vor der größten sozialen Tragödie der Nachkriegszeit, so wie ich vor dem großen Lottogewinn kommenden Samstag stehe.

  10. http://voxday.blogspot.com/2020/05/impossible-part-iv.html

    IV. Brave New World

    To carry out a successful coup, four things are needed. First, a leader; as one of my professors used to say, would there really have been a Russian Revolution without Lenin? Second, a cause or ideology that will make others rally around him. Third, a polarized and paralyzed political system that will fail to act as quickly and as decisively as it should have. And fourth, a sufficiently large number of ordinary people sufficiently disgruntled with the existing state of things to tolerate an uprising. What I am suggesting is not that such a coup is right around the corner either in the U.S or in any other democratic country. Rather that, when the time comes, restoring the balance between men and women could well be a central part of the cause in question. One for which a growing number of men, dismayed by the countless privileges women are enjoying and feeling at risk by the Niagara of often false accusations feminists are directing at them, might rally and fight. …

  11. Bei Arne Hoffmann heute in Genderama hat er einen Artikel zitiert, in dem ständig von „Überlebenden“ (Survivors) die Rede ist. Geht das nur mir so, dass diese Wortwahl für Vergewaltigungsopfer m.M.n. etwas übertrapaziert wird? Der Form halber:Vergewaltigung ist schlimm, auf allen Ebenen. Aber mit der Eigenbezeichnung habe ich meine Probleme. Nach dem 2.Weltkrieg war Überlebender eigentlich den Opfern der KZs vorbehalten und das zurecht. Dadurch wird das Wort doch einer Beliebigkeit preisgegeben, das es nicht verdient.

    • Feministinnen überstrapazieren eigentlich alles, wenn man daraus eine Frauenbenachteiligung oder sowas basteln kann. Sexismus, Frauendiskriminierung, sexuelle Belästigung und Vergewaltigung… die Definitionen davon wurden von Feministinnen derart aufgeblasen, nur um möglichst viele Frauen zu Opfer (von natürlich ausschließlich Männern) zu machen.

      Wenn du – nur als Frau wohlgemerkt – ab dem 14. Lebensjahr auch nur einmal geschubst wurdest, bist du bereits ein Gewaltopfer. Die gleiche Frage wurde Männern selbstredend nicht gestellt.

      • „Die gleiche Frage wurde Männern selbstredend nicht gestellt.“

        Doch, wurde sie schon.
        Aber den Männern wurde es freigestellt zu entscheiden, ob sie sich als Opfer definieren.
        Taten die allermeisten nicht.

        Den Frauen dagegen wurde diese Entscheidung vorsichtshalber abgenommen – mit der Begründung, sie seien nach der Gewalterfahrung („hat wiederholt nicht beim Abwaschen geholfen“) so traumatisiert, dass sie sich nicht trauen würden, sich als Gewaltopfer zu bezeichnen.
        Daher ist eine Frau, der irgendwann ab ihrem 15. Lj. ein Partner mal widersprach, ein Gewaltopfer, während ein Mann, der „Paloma“ durch die bei einer Kneipenschlägerei (eine lt. Studienleitern unter Männern übliche Wochenendbeschäftigung) ausgeschlagenen Vorderzähne pfeifen kann, eben KEIN Opfer ist.
        „Lug“ und „Betrug“ sind die anderen Namen für „Feministin“.

          • Die europäische kenne ich nicht. Aber in der deutschen Lachnummer, der sog. „Pilotstudie“ zur Gewalt gegen Männer, wurde sie so gestellt. Auch der Hinweis auf die obligatorische Wirtshausschlägerei steht dort drin.

  12. Hier mal wieder ein typisches Beispiel für „Journalismus“ im Netz.
    Die Heinsberg-Studie von wird ja vielfach angegriffen, weil sie das offizielle Narrativ teilweise schwächt. Aber da haben die hervorragenden Journalisten des GMX-Portals Neuigkeiten, die auf „Recherchen des SWR“ beruhen. Teaser:
    Rechenfehler: Heinsberger Infektionsstudie zum Coronavirus liefert falsche Ergebnisse
    War die monatelange Mühe umsonst? Das Expertenteam um den Bonner Universitäts-Virologen Prof. Hendrik Streeck untersuchte die Einwohner der vom Coronavirus besonders betroffenen Stadt Gangelt. Ziel war es, zu aussagekräftigen Resultaten zur Bekämpfung des Virus zu kommen. Die Forscher aber begingen handwerkliche Fehler.

    Was dann im Video tatsächlich mitgeteilt wird, ist die Binsenweisheit, dass sich die Zahl der Infizierten und der an der Krankheit Verstorbenen nicht exakt bestimmen lässt und daher die ermittelten Zahlen natürlich einen gewissen Unsicherheitsfaktor bergen, wobei dann ohne jegliche Erläuterung ein weiter Korridor benannt wird.

    Das Video trägt also den reißerischen Teaser nicht ansatzweise. Aber für den offenkundig (vom SWR?) gewollten Diskreditierungseffekt wird es schon reichen…

    Zum selben Thema und inhaltsgleich auch t-online:
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87835370/coronavirus-rechenfehler-mindert-aussagekraft-der-heinsberg-studie.html

    Ich kann und will nicht beurteilen, inwieweit Prof. Streeck oder eher das RKI richtig liegt. Aber auf solche plumpen Beeinflussungen reagiere ich allergisch.

        • Ja.
          Ich gehe davon aus Hugor ist des Selberdenkens fähig.
          Da dürfte der Hinweis, dass auf T-Online Portalen, Web und GMX und wo immer Stoeer sonst so die Grabscher drin hat, genau jenes gepusht wird, was plumpe Beeinflussung nötig hat, ausreichen.
          Ansonsten gibt’s ja den ÖR, für die mit dem Plumpsklo im Kopf.

          • Oh weiser Murdoch,
            führe uns an
            erleuchte uns den Weg
            mache uns selberdenkend
            die wir dazu nicht in der Lage.
            Unser’n täglichen Hinweis auf die Machenschaften des bösen Jud‘ gib uns heute
            und vergib uns unser Plumpsklo im Kopf
            wie auch wir vergeben dem ÖR.
            Denn Dein ist die Kraft
            die Erkenntnis
            und das Wissen
            in Ewigkeit.
            Amen!

          • Was ist denn das für ein plumpes Gepöbel, Renton?

            Der eine oder andere wird sicher nicht wissen, dass Stroer hinter diesen Portalen steckt. Und wenn man das erfährt und z.B. weiss, dass Stroer auch Kampagnen wie „Made in Germany – Made bei Vielfalt“ unterstützt, dann hilft das doch bei der Einordnung.

          • „Und wenn man das erfährt und z.B. weiss, dass Stroer auch Kampagnen wie „Made in Germany – Made bei Vielfalt“ unterstützt, dann hilft das doch bei der Einordnung.“

            WENN man das erfährt.
            Murdoch schmeißt uns hier aber ständig irgendwelche Knochen vor, von denen wir ad hoc gar nicht erkennen können, ob wir sie fressen, oder nur bewundern sollen.
            Mir war Ströer bislang nur als Werbetafelaufsteller bekannt.
            Und für eine tiefergehende Recherche, was Murdoch mir da gerade erzählen will, fehlt mir einfach die Zeit.

          • @carnofis Naja, ich habe halt auf den Link geklickt, weil ich da etwas vages wg Rezo und Stroer im Hinterkopf hatte. Und von dort ist der Schritt zu Stroers „gesellschaftlichem Engagament“ nicht mehr groß – sie weisen stolz darauf hin.

            Aber dein Thema hatte ich mit Murdoch hier ja auch erst vor kurzem, dieses irgendetwas ins Forum kübeln, ohne Infos, ohne Begründung, warum es interessant sein sollte. Diese Posts und Videos ignoriere ich konsequent. Aber so ein Post war das m.E. diesmal nicht.

          • @Marc
            Wenn du hier häufiger mitliest, kennst du Murdochs Posts und sein Weltbild ja.
            Für so etwas habe ich manchmal nur noch Spott übrig.

      • Ja, Rezo hat mit seinem „Schüler-Video“ ja auch klar dieselbe Agenda gepusht. Ich kann den Typen nicht länger als ein paar Sekunden ertragen, aber nach dem, was ich darüber gelesen habe, ist das auch wieder von der Art her eher Propaganda als alles andere.

  13. Braucht es ein deutsches https://www.reddit.com/r/menkampf/top ?

    Auf r/menkampf wird Verunglimpfung verdeutlicht, indem in einer Äußerung „Männer‘ mit Juden und „Frauen“ mit Ariern vertauscht werden.

    Diese Dame sollte es mal probieren:

    Hedwig Richter; Zeithistorikerin an der Universität der BUNDESWEHR in München, darf ungestört im staatlich gefördertem Deutschlandfunk gegen Männer hetzen.

  14. Jetzt habe ich gerade gelesen, das Politiker sich nicht an die eigenen Gesetze halten. Man muss denen einen extra Raum zur Verfügung stellen der viel gekostet hat damit der Abstand von 2 Meter eingehalten werden kann und nach dieser Sondersitzung gehen die dann in einem Restaurant etwas trinken über 50 Leute und ohne Abstandsregeln, obwohl die Restaurants (in CH) erst am 11. Mai wieder öffnen können.

  15. https://www.unz.com/audio/kbarrett_philosopher-theologian-john-cobb-our-institutions-have-failed-us/

    At age 95 John Cobb continues to be one of the world’s most important thinkers. The leading light in process philosophy/theology, he has authored over 40 books and edited 16 more (including 9/11 and American Empire v.2, which I co-edited).

    In this interview John Cobb argues that our civilization is failing because it accepted the wrong set of ideas—among them Cartesian/Kantian dualism and materialism—a few centuries ago. Some quotes from this interview:

    “The (coronavirus) plague has a possibility of waking people up and moving them in the direction that might make future crises less destructive then they otherwise would be….(but) we won’t solve our problems unless we change — unless we give up modern philosophy and modern ways of thinking.”

    “If we know that the purpose of being educated is to be socialized into operating on the world in a certain way without asking any questions about what the world is, then universities can survive for a long time. And if anybody ever asks, well, what’s the use of universities? Oh, you get a better job if you go to one. OK, that’s all that’s left. And it’s ceasing to be true. So I think that the universities are committing suicide. I just hope they go through with that before the whole world goes down with them.”

    “The banks want to be completely free to make money. And when they make money they pocket it. When they lose money, the government bails them out. This isn’t capitalism or any recognizable -ism, it’s just the power of the banks. So it’s clear who runs the country. But in spite of all of this, they’re collapsing. And the financial collapse is what is being postponed as long as usual. The virus gave them a chance to give a few more trillion to the banks, which I think is shameful.”

    “The willingness to just increase the number of deaths in other countries in order to make people miserable enough to bow before us is a sad sign of the level of morality in American imperialist circles.”

    “I consider The New York Times as the most damaging source of news in this country, because so many thoughtful, well-meaning, honorable people think if it’s in The New York Times, it must be true. I’ve been astonished to find that kind of New York Times fundamentalism among my friends. I mean, these are the good people! But The New York Times belongs to Wall Street. So as long as Wall Street can control all the propaganda and as long as Americans think they are getting wise and just and liberal views from that propaganda, the control of our minds is very deep.”

  16. Manche Leute machen eine Therapie oder Sport, andere werden Journalistinnen um ihre persönlichen Problem zu bekämpfen, indem sie versuchen die Gesellschaft zu ändern oder um uns mitzuteilen was sie sich alles im letzten Jahr in den Po gesteckt haben.

  17. Der geschlechterpoitische Skandal der Woche ich die Wiederbesetzung der Position des Wehrbeauftragten der Bundeswehr, und zwar durch Eva Högl. Högl ist hauprberuflich Feministin (u.a. als Landesvorsitz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Berlin) und ausgiesene Männerhasserin, die sich für Frauenquoten und beliebige Verfassungsbrüche kämpft, solange sie Männern schaden. Eigendarstellung s. z.B. https://asf.spd.de/mitmachen-und-asf-vor-ort/unsere-kandidatinnen-fuer-die-bundestagswahl/dr-eva-hoegl/

    Skandalös ist ihre Ernennung zur Wehrbeauftragten u.a. deshalb, weil sie keine Ahnung von der Bundeswehr hat und sich dort wohl kaum für die Interessen der Soldaten einsetzen kann und vermutlich auch gar nicht will bzw. soll. Die SPD (die hier offenbar das Vorschlagsrecht hatte) möchte diesen Effekt offenbar auch haben. Einer von etlichen Presseartikeln von gestern darüber: https://www.focus.de/politik/deutschland/krach-bei-den-sozialdemokraten-umstrittene-personalie-bundestag-waehlt-spd-frau-hoegl-zur-neuen-wehrbeauftragten_id_11963998.html

    @EvoChris; könnte ein Tagesthema hier sein. U.a. welche Konsequenzen hat das für die Bundeswehr? Noch mehr Frauenquoten dort?

    • Doppelmoral ist: „Mein Körper meine Entscheidung“(bei Abtreibung)

      Aber:“Mein Leben meine Entscheidung“(Bei Wehrdienst/-pflicht dürfen völlig Sachfremde entscheiden.)

      • Wenn denn zumindest die Schwangere und nicht das Babie abgetrieben würde.
        Immerhin wars ja die Triebhaftigkeit der Schwangeren, die überhaupt erst in die Situation führte.

    • grrr … geschlechterpoitische -> geschlechterpolitische, ich die -> ist die, hauprberuflich -> hauptberuflich, ausgiesene -> ausgewiesene (Korrekturlesen vor den Abschicken soll helfen…)

      Zur Erinnerung: nach dem Gesetz über den Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, dort § 1 Verfassungsrechtliche Stellung, Aufgaben Absatz (3) hat der Wehrbeauftragte Die Aufgabe

      … durch Eingaben nach § 7 [Eingaberecht des Soldaten] oder auf andere Weise Umstände bekannt werden, die auf eine Verletzung der Grundrechte der Soldaten oder der Grundsätze der Inneren Führung schließen lassen.

      Wer glaubt ernsthaft, eine Person würde auch nur entfernt dieser Aufgabe nachkommen, die sich seit Jahrzehnten aktiv für die Verletzung der Grundrechte von Männern, also den meisten Soldaten, durch Frauenquoten u.ä. Maßnahmen einsetzt.

      Die Berichterstattung über den Skandal informiert ansonsten mehr über die Ideologie der Berichterstatter als über den Fall selber.

      Beispiel: der Spiegel (https://www.spiegel.de/politik/deutschland/eva-hoegl-ist-neue-wehrbeauftragte-aufklaererin-mit-stolperstart-a-ef460a54-222c-405f-a5b6-577ebcc16d5f) bejubelt Högl als „hartnäckigen Aufklärerin“ und orakelt „manche Problemzonen der Truppe kennt sie schon“. Was genau sie kennt und was für die SPD eine Problemzone ist, wird nicht klar gesagt. Der Artikel lobt jedenfalls Högls Einsatz bei der Aufklärung der NSU-Morde – vermutlich sieht die SPD die Bundeswehr als Heimat von Rechtsradikalen an, und unter der Prämisse wäre Högl in der Tat sehr gut qualifiziert, die diesen Verein von Nicht-SPD-Wählern in Schach zu halten.

      Für ZEIT Online ist eigentlich nur wichtig, daß Högl eine Frau (oder vielleicht sogar ein Frau*, wer weiß) ist und die zweite Frau auf diesem Posten, und daß sie als Anwältin der Soldaten und Soldatinnen gilt. Von ihrer Qualifikation her erscheint Högl allenfalls geeignet als Anwältin der Soldatinnen, als kleiner unterdrückter Minderheit.

      Einen relativ guten Überblick über die Reaktionen gibt die Welt.

    • In Australien hielten sie es für angebracht die ausgewiesene Männerhasserin Clementine Ford an Schulen zu holen, um dort ihre menschen-verachtenden Ansicht zu verbreiten.

      Für die Gynozentristen macht es daher wahrscheinlich Sinn eine Männerhasserin in eine Männerbastion zu schicken, die regelmäßig aufgrund von Zwang eine Männerbastion wurde, um dort möglichst viele Männer davon zu überzeugen was Männer doch für Abfall sind, wie sehr sie durch ihre Existenz Frauen unterdrücken und das Frauen eh alles besser können.

    • „U.a. welche Konsequenzen hat das für die Bundeswehr? Noch mehr Frauenquoten dort?“

      Ich wäre für die Wehrpflicht für Frauen, bis die 50%-Quote erreicht ist.

  18. Hm, wenn 60%(?) aller Frauen schon einmal Vergewaltigungsfantasien hatten, wie viele Männer hatten schon einmal (aktive) Vergewaltigungsfantasien?

    Die folgenden „Feministen“ meinen: so gut wie alle!
    (Achtung erschreckendes Ausmaß an Blödheit und Agression) https://imgur.com/gallery/MqkjLvD

    • Frauen/Feministinnen haben oft keinerlei Ahnung was Männer denken, sie gehen einfach vom unmenschlich schlimmsten aus und fertig.

      • „… sie gehen einfach vom unmenschlich schlimmsten aus und fertig.“

        Sie extrapolieren ihre Phantasien auf alle, also auch Männer.
        Daher auch die Vorstellung, Männer würden die weltbewegenden Entscheidungen zusammen auf dem Klo treffen, wo Frauen nicht mit dürfen.

        Rudelpinkeln ist aber ein lupenrein weibliches Phänomen, das bei Männern allenfalls ab zwei Promille im Bierzelt auftritt.

        • Wenn es schlecht ist auf Männer, aber z.B. bei Falschbeschuldigungen dann „warum sollte eine Frau sowas tun“. Wenn Frauen etwas schlimmen tun, dann wollten sie bestimmt immer nur helfen oder haben keinen anderen Ausweg gesehen, das soll man bitte alles berücksichtigen, während Männer einfach böse sind, mehr Erklärungen für die Hintergründe ihres Handelns sind nicht erforderlich.

  19. http://voxday.blogspot.com/2020/05/impossible-part-v.html

    V. Conclusion

    What kind of factor or event could trigger off such a revolt? In The Handmaid’s Tale it is a shortage of fertile women, brought about by a host of environmental problems that render most of them barren. In reality, it is perhaps more likely to be provoked precisely by something many feminists have been waiting for: namely, the development of artificial wombs. Such devices will save the lives of babies, which is the declared objective of many research groups working on the problem even now. They will also free women from the need to conceive and bear and deliver children; thus enabling them to develop their careers the way men have always done. So far, so good. But there is also another possibility. Namely that, if women cease doing any of these things, men will no longer need them nearly as much as they used to. And that, as a result, their treatment of them, far from improving, will become worse than even feminists claim it has ever been.

    A nightmare? For most of us Westerners, I myself emphatically included, who value the right of both men and women to life, liberty and the pursuit of happiness, very much so. But for the growing number of men who are being targeted, as well as their wives and mothers and daughters and sisters who partake of the injustices inflicted on them? Less and less. Unlikely? Considering the way history seems to work, not necessarily. Action, reaction; movement, countermovement. As inevitable, as inexorable, as the tides of the sea.

    • „Kontrollen von Familien finden derzeit oft nur an Fenstern und Balkonen statt.“

      Ach, vor Corona haben die Männer ihre Frauen und Kinder öffentlich ausgepeitscht?

      Was genau hat sich seit Corona in Sachen Häusliche Gewalt getan, dass sie „unsichtbar“ werden konnte?

  20. Und es gibt keinen nennenswerten Widerstand von Frauen dagegen… Equality, ja-ja.
    Und die Männer werden einfach mit irgendwelchen Buzzwörter zugeschissen, wenn sie auf diese Ungerechtigkeit hinweisen, um ihnen ja nicht zuhören zu müssen.

  21. The findings of an in-depth domestic violence study, which showed violent conduct almost evenly split between the genders, are potentially cause for concern, a senior police officer says.

    South Canterbury Family Violence Co-ordinator Senior Constable Steve Wills was reacting to the findings of an analysis forming part of the world-renowned Dunedin Study, which has focused closely on the lives of more than 1000 people born in Dunedin in the year ending March 1973.

    „It presents a challenging picture. If the findings were a true reflection of our community, we should be concerned,“ he said.

    Wills said recent ‚mainstream‘ studies on the subject had shown about 80 per cent of the perpetrators of domestic violence were men.

    However, in their paper „A couples analysis of partner abuse with implications for abuse-prevention policy“, authors Terrie Moffitt, Richard Robins and Avshalom Caspi found a more even split between the genders when it came to violence in the home.

    They found that 40 per cent of male couple members in the study had perpetrated at least one of a list of 13 physically abusive acts, ranging from slapping and kicking to forcing sex and use of a weapon, while 50 per cent of women had.

    https://www.stuff.co.nz/timaru-herald/news/81025573/domestic-violence-study-presents-challenging-picture

    Solange schon tischen uns Feministinnen ihre Lügen auf.

    South Canterbury Women’s Refuge manager Dawn Rangi-Smith had not seen the research but wanted to know if it included the context of the abuse and whether women who committed violent acts were reacting to abuse from men.

    Wie gehabt: Für die Gewalt der Frauen gibt es bestimmt einen Grunde -> der Mann. Dass das aber dann ebenso für die Gewalt der Männer gelten muss, darf aber anscheinend nicht gedacht werden.

    Hier noch aus den Kommentaren:

    „I have a little story here. A former female partner of mine started smashing some antique furniture of mine that had great sentimental value. As she was escalating her actions, I called the police. Two young policemen came around and I made one of them a cup of tea while the other went downstairs to talk to my partner separately. I told my policeman that things were looking as though they were calming down and thanked them for their intervention. When the matrimonial property dispute came to court, it became apparent that the incident had been reported as a complaint from my partner. However, I insisted on them searching the records and it was eventually established that I did indeed make the call for assistance. The Police appear to work to the remit that the male is bound to be the guilty party – they need to be much more open-minded and fair-minded about these kinds of conflicts.“

    Mann ruft die Polizei, wegen der Gewalt seiner Partnerin. Die Polizei nimmt das in die Akten auf als einen Fall mit Mann als Gewalttäter und Frau als Opfer.

    Was diesen Poilzisten da einfällt, ist mir völlig unverständlich. Wollen die in einer solchen Situation genau so behandelt werden?

    • „Mann ruft die Polizei, wegen der Gewalt seiner Partnerin. Die Polizei nimmt das in die Akten auf als einen Fall mit Mann als Gewalttäter und Frau als Opfer.“

      Irgendwo in meiner umfangreichen Urteile-Sammlung gab es auch nen Fall in Bayern, wo der Mann nach der Gewalttätigkeit seiner Frau vom Gericht der Wohnung verwiesen wurde, weil es für ihn leichter sei, eine andere Unterkunft zu finden und – DAS Totschlagargument! – es grob unbillig sei, angesichts der zu betreuenden Kinder die Mutter der Wohnung zu verweisen.

      In den Statistiken wird ja nicht aufgeführt, wer der Gewalttäter war, sondern nur, wer der Wohnung verwiesen wurde. Und auch in solchen Fällen ist es der Mann, der in der Statistik als Gewalttäter geführt wird.

  22. „Ich würde, wo wir gerade beim Geld sind, direkt Scheidungsprämien einführen für Frauen, die jetzt merken, dass sie den ganzen Laden eh allein schmeißen.“

    Für sie kommt Strom aus der Steckdose. Weiter wird nicht gedacht.

    Das sie wirklich glauben das Frauen den ganzen Laden schmeißen, können sie nur schaffen, weil sie einfach ausblenden was Männer alles tun. Frauen sind vermehrt im Einzelhandel tätig und wenn der Laden leer gekauft ist, werden die Regale einfach irgendwie wieder aufgefüllt.

    Scheidungsprämien für Frauen – genau, zusätzlich dazu das Männer in DE schon 77% der gemeinsamen Ausgaben finanzieren, sollen Frauen nochmal extra Geld bekommen, weil sie den Hals nicht voll kriegen.

    • „Was ich sagen will: Jetzt erkennen endlich viele, dass diese Gesellschaft komplett abhängig von der Arbeit ist, die Frauen (und MigrantInnen, übrigens) leisten – und bisher oft unbezahlt oder sehr schlecht bezahlt.“

      Ok, ähnlich wie den Mythos vom Gender pay gap, werden wir diesen hier von der Care Arbeit, die ausschließlich Frauen und nur Frauen verrichten, wohl auch nicht mehr los.
      Für eine „Gesellschaft“ ist nunmal eine Interdependenzrelation der Personen, die miteinander leben und miteinander interagieren charakteristisch. Warum Stokowski auf die Idee kommt, dass nun Frauen in diesem Beziehungsgeflecht diejenigen sind, die ganz doll besonders viel Arbeit leisten und die Gesellschaft nur einseitig von diesen abhängig ist, wird nicht ganz klar.
      Klar wird auch wie üblich nicht, wovon genau diese Frauen leben, wenn ihre Arbeit unbezahlt ist. Sie es aber trotzdem schaffen, jeden Tag Bio-Wholefood auf dem Tisch zu haben, das neuste iphone, und 5-8 mal im Jahr in Urlaub fliegen.
      Dieser Mythos kann nur existieren, weil man die Arbeit von Männern komplett ignoriert und sie eben nicht als systemrelevant wertet. Wie schon gesagt, weil Strom einfach aus der Steckdose kommt und sich der Müll auf magische Weise selbst entfernt. Diese Liste männlicher Tätigkeiten wäre endlos fortzuführen, aber es ist eben einfach das alles vollständig zu ignorieren.

      „Das sind gute Voraussetzungen für noch stärkere Forderungen nach besserer Bezahlung, besseren Kinderbetreuungsmöglichkeiten, nach besserem Gewaltschutz“

      Wie üblich bei einem Text einer überbezahlten Lifestylefeministin, die sich selbst noch nie bei harter Arbeit die Finger schmutzig gemacht hat, fehlen hier gänzlich konkrete Lösungsansätze. Eben einfach nur Forderungen, die mal schnell erhoben werden, nicht aber wie das alles konkret aussehen, oder funktionieren soll.

  23. Das dürfte wohl eine der krassesten Geschichten sein.

    Nicht nur sollen die nun für ihre Volunteer Arbeit in Jew York Steuern zahlen, sondern auch auf Einkommen, welches sie in dem Zeitraum in ihrem Heimatstaat bekamen.

    Begründung, das Wall Street Städchen hat ja ein 13 Milliönchen Defizit und kann daher gar nicht anders, außer es bekommt „federal grants“.

    https://nypost.com/2020/03/18/in-one-day-1000-nyc-doctors-and-nurses-enlist-to-battle-coronavirus/

    bit chute.com/video/Ug1Dz-t588Y/

  24. Und bezahlen diese undokumentierten Familien auch etwas zurück, wie z.B. in Form Steuern.

    Gibt dein Geld illegalen Einwanderern. Ich hoffe doch das Autoren solche Artikel diese undokumentierten Familien auch bei sich zu Hause wohnen und an ihren Kühlschrank lassen.

  25. Ich denke das Weiße als Gruppe die mit am wenigsten rassistischen Menschen sind. Das so viele glauben das es nicht so ist, liegt an den Medien die nur Verbrechen von Weißen an Nicht-Weißen als Rassismus labeln, aber nicht umgekehrt oder wenn keine Weißen beteiligt sind.

  26. Ed Dutton erklärt verkleidet als John Calvin warum der brillante Film Planet of the Humans so wunderbar ist und etwas Licht ins Dunkel dieser modernen Grünen Religion bringt.

    Der erste Punkt des Films ist der drohende Populationskollaps und
    der zweite Punkt welcher er macht, dass ‚grüne‘ Energie nicht hilft und bei Lichte betrachtet schlicht ein Betrug sind.
    (Persönlich, als Fan des Mit-statt-nach-Denkerismus, würde ich die Nummer gar als Acclerationism bezeichnen, oder eben ein typisch heiß befeuerter linkender Todeskult)

  27. Be honest with me Tim, how many of your dude male friends are like „cool with rape“, and I was like „none of them?“

    Feministinnen verstehen wirklich nicht, das die Male Power Fantasy der Typ ist, der die Frau rettet.
    Wohingegen die weibliche äfter zu sein scheint, ich bin so heiß, der übertritt jegliche männliche Norm für mich.

    Obiges Video

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