124 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 264 (22.04.2020)

  1. Grün, eine Steigerungsform von „blöd“.
    Exemplarischer Einstieg: Die seinerzeitige u.a. hier
    https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/hart-aber-fair-ueber-gender-fragen-geschlechter-debatte-der-laecherlichkeit-preisgegeben-li.18725
    kommentierte Fernsehsendung, in der ein gewisser Hofreiter über die großen Verdienste der Genderforschung um die passenden Knieprothesen für Frauen schwadronierte. Die habe man völlig vernachlässigt, weil nur darauf geachtet wurde, daß für Männer passendes zur Verfügung steht.
    Später (Belege dürften sich finden lassen) ergab sich: Die angeblichen anatomischen Unterschiede am Kniegelenk gibt es nicht, allerdings ein Größenproblem. Das Sortiment mußte im Bereich kleiner Größen erweitert werden. Das sind aber keine spezifischen Prothesen für Frauen, sondern die kriegen auch kleine Männer, während für große Frauen auch die Prothesen aus dem bestehenden Sortiment paßten. Dieses unzureichende Größensortiment beruhte offenbar auf der Ausmessung der Kniegelenke von seinerzeitigen amerikanischen Wehrpflichtigen. Die standen per Befehl als Testgruppe zur Verfügung.
    Soviel dazu. Und jetzt:
    https://genderama.blogspot.com/
    vom heutigen Tage:
    „Wie Gender-Aktivisten die Bekämpfung von Corona sabotiert haben – News vom 22. April 2020“
    Ausschnitt: „Professor David Geary ist ein Experte auf dem Gebiet der menschlichen Evolution und der Anfälligkeiten, die Geschlechtsunterschiede unterstreichen. Ich erwähnte die Schwierigkeiten, denen die Ärzte an vorderster Front im Vereinigten Königreich beim Zugang zu Analysen über die Geschlechterunterschiede bei der Pandemie gegenüberstehen, und fragte Professor Geary, ob wir, wenn die politisch korrekte Forschung zur Bekämpfung der Geschlechterunterschiede nicht stattgefunden hätte, jetzt mehr Einsicht hätten, um uns bei der Bekämpfung von Covid-19 zu helfen.

    „Das ist ein fairer Kommentar. Die Aktivisten haben die Forschung über Geschlechterunterschiede, einschließlich der biomedizinischen Forschung, um Jahrzehnte zurückgeworfen“, sagte er.“ Ende Ausschnitt.

    Der männliche Teil der Bevölkerung darf also über Steuerzahlungen das Gendergeblödel finanzieren, das dann dafür sorgt, daß er an Corona verreckt.

    • Danke. Das erinnert an die Klage, dass Medizin und Medikamente auf Männer ausgerichtet wären. Dazu stellte bereits Farrell fest, dass man Medikamente aus demselben Grund eher an Männern testet, aus denen heraus man auch lieber Ratten nimmt für Versuche.

    • Sind wir Männer da nicht mitschuldig? Nicht nur die speichelleckenden auf einen erbarmungsvollen Stich hoffenden Feministen, sondern auch wir, die wir diese unwissenschaftliche und menschenverachtende Genderwissenschaft mit ihren Auswüchsen hinnehmen, ohne wirklich Widerstand zu leisten? Die wir erlauben, dass die öffentliche Meinung und Stimmung so infiltriert wird, dass unsere Kulturgüter verstümmelt werden können, dass unsere Wissenschaft zensiert wird, unsere ganze Gesellschaft gespalten ist.

      Langsam wird es Zeit für ein Patriarchat, in dem mit Mut und Entschlossenheit entschieden und gehandelt wird. In dem klar ist, dass es Unterschiede zwischen Menschen gibt, verschiedene Stärken und Schwächen, die eben nichts über einen Wert aussagen. Die wir aber ehrlich betrachten, nutzen und analysieren müssen, um eben für alle das beste daraus zu machen – und nicht nur für die am lautesten jammernde Bevölkerungsgruppe.

      • „… ohne wirklich Widerstand zu leisten …“

        Was willst Du denn machen? Männer haben drei Faktoren gegen sich:
        – Massenmedien
        – Politik
        – Bevölkerung
        Wie willst Du da noch Widerstand leisten?

        Es gibt eine ganze Reihe von Analysen darüber, wie der Feminismus sich institutionell verfestigen konnte: wie der Staatsfeminismus in den 1970er Jahren etabliert werden konnte. In diesen Analysen werden auch die wesentlichen Voraussetzungen für diesen Siegeszug herausgestellt (ich spare mir jetzt diese Details – siehe z. B. Jutta M. Joachim: Agenda setting, the UN, and NGOs, Georgetown University Press, Washington, D.C., 2007).

        Kleines Problem: all diese Voraussetzungen fehlen in Bezug auf Männerrechte.

        Nach meinen Eindruck können Männer allein Eines erreichen: Nach und nach eine Veränderung des Zeitgeistes, so dass es nicht mehr cool und auch nicht mehr correct ist, sich für Frauen einzusetzen, und gegen Männer – sondern das Gegenteil: irgendwie peinlich, irgendwie uraltes 20. Jahrhundert. Ja, das könnten Männer erreichen – so in den nächsten 20 bis 30 Jahren. Mehr nicht.

        • Schon richtig. Das habe ich etwas sinnlos pathetisch formuliert. Und immerhin gibt es inzwischen schon sichtbare Trends vor allem in der Jugend, die pauschale feminine Bevorzugung kritisch zu hinterfragen und nicht bis zur Unerträglichkeit zu tolerieren. Seit es nicht mehr nur um Bevorzugung, Quoten, Versorgung und Schutz für Frauen geht, sondern auch aktiv Männlichkeit als etwas Böses und Schlimmes deklariert wird, sind manche Grenzen überschritten, und selbst vielen Frauen wird bei der Nummer mulmig.

          • Gibt es diese Trends wirklich? Ich hab noch niemanden kennengelernt der solche Fragen gestellt hat. Nicht Einen und ich bin jemand der viel unter Leuten ist. Das Problem ist, dass man bei einem Leben in der eigenen Filterblase einem falschen Eindruck aufsitzen kann. Ich denke nicht, dass wir die Gesellschaft verändern können, wir können uns nur selber ändern und das KANN dann möglicherweise die Gesellschaft ändern. Aber für mehr sind wir zu unbedeutend und von den Feministen genauso wie von den Konservativen zu sehr verabscheut.
            Aber letztlich ist das auch ein Stück eigene Freiheit ist, wenn man sich um sich selbst und seine Leute kümmert anstatt um die Anderen die einen eh nur verabscheuen..

          • Ja, ich kenne einige Frauen. Meine Mutter war Frauenrechtlerin der ersten Welle und hat sich jetzt vom Feminismus losgesagt, weil ihr das zu überbordend ist und die Forderungen immer maßloser werden.

            Viele Mütter von Jungs erleben ziemlich direkt, wie es schon in jungen Jahren als Mann aussieht. Das ist nicht allen scheißegal.

            Als Berlin letztens den Internernationalen Frauentag zusammen mit Nordkorea und Mosambique zum Feiertag erklärt hat, gab es auch ein paar Frauen, die das kritische gesehen und gefragt haben, ob man nicht auch einen Tag z.B. für Kinder hätte nehmen können.

            Es ist noch ein zartes Pflänzchen, aber durchaus vorhanden.

          • „Aber für mehr sind wir zu unbedeutend und von den Feministen genauso wie von den Konservativen zu sehr verabscheut.“

            Also, entweder sind wir zu unbedeutend für eine gesellschaftliche Aufmerksamkeit, ODER wir werden verabscheut. Beides gleichzeitig geht nicht.
            Dass uns die Feministas verabscheuen ist nachvollziehbar, gefährden wir doch den ewig sprudelnden Quell von Staatsknete.
            Den Konservativen sind wir wurscht.

            Aber wenn die Kohle insgesamt knapper wird, dann werden auch Frager lauter, die nach dem Sinn und Unsinn der ganzen Genda-Alchemie fragen – und sie werden dabei auf offenere Ohren stoßen, weil das Geld, das diesen ganzen Pseudo-Wissenschaftlerinnen in den Rachen geworfen wird, anderen fehlt.

            Wir müssen die Gesellschaft nicht verändern, wir müssen sie nur aufwecken. Der ganze feministische Mehltau konnte sich nur über die gesamte Gesellschaft legen, weil es 95% der Gesellschaft egal ist, was die da machen, solange der eigene Trog immer schön gefüllt bleibt.
            Genda-„Sciences“ ist ein Luxus-Problem, das sich bei knapperen Kassen von selbst erledigt.

          • „Also, entweder sind wir zu unbedeutend für eine gesellschaftliche Aufmerksamkeit, ODER wir werden verabscheut. Beides gleichzeitig geht nicht.“
            Warum sollte das nicht möglich sein? Es ist möglich und es wird gemacht.

            „Aber wenn die Kohle insgesamt knapper wird, dann werden auch Frager lauter, die nach dem Sinn und Unsinn der ganzen Genda-Alchemie fragen – und sie werden dabei auf offenere Ohren stoßen, weil das Geld, das diesen ganzen Pseudo-Wissenschaftlerinnen in den Rachen geworfen wird, anderen fehlt.“
            Das kann möglich sein aber erstens ist das nicht sicher, da die Damen gut vernetzt sind und zweitens kommt dann der Feminismus 1.0 wieder der von den Konservativen ja schon länger wieder gewünscht wird. Entweder bekommen die Frauen die Kohle direkt (Konservative) oder auf Umwegen vom Staat (Feministen) zuschanzt. Das ist in jedem System und jeder Krise genauso, egal ob Bürgerkrieg herrscht oder alles super ist. Corona ist da keine Ausnahme.

          • Wie PfefferundSalz sehe ich da auch keinen wirklichen Trend in nennenswerten %-Anteilen der Jungen.
            Die meisten hecheln den mit ihnen spielenden jungen Frauen genauso hinterher, wie es seit eh und je der Brauch ist.
            Ich denke, das da bei den meisten die hormonelle Steuerung gegenüber der rationalen und auch emotionalen einfach zu stark ist.
            Deswegen wird auch eine Haltung die im weitesten Sinne der MGTOW-Haltung entspricht, und nur das wäre ja wirklich ein umsteuern, immer eine Minderheit der Männer erfassen (und auch der Frauen, da noch weniger)

          • Natürlich müssen die Jungen mit aufkeimenden Trieben irgendwie agieren. Das geht nicht von einer auf die andere Generation weg. Und das läuft im Kern wie vor tausend Jahren ab.

            Aber das Gender Distancing verstärkt sich zusehends. Immer weniger klassische Kleinfamilien, immer mehr Alleinlebende. Immer mehr Geschlechter-Polarisierung in den Medien und der Politik. Da hegen viele einen leisen Groll und wissen, dass eben nur eine MGTOW-Haltung ein erträgliches Leben bringen kann.

            Aber du hast schon recht, es bedarf einer Einsicht und der Fähigkeit, die eigene Drüse und ihren Einfluss aufs Verhalten im Griff zu haben. Aber es lohnt sich – das können die Jungen jetzt schon von vielen Älteren lernen.

      • Sind wir Männer da nicht mitschuldig?

        Hängt total vom Standpunkt ab.
        Glaubt man den ganzen gleiche Rechte Mumpitz nicht und sieht das nur als einen Trick, das Stimmrecht der Familienvorstände zu entwerten, indem man es denen zuschusterte, die am leichtesten zu manipulieren sind, dann sind Frauen frei von Schuld.

        Dann kann man die Frage stellen, welche Männer wo & wann die Verantwortung tragen.

      • 2 Seiten der Boomermedaille – zumindest wenn’s um’s ja eigentlich erfundene Gretachen ging.
        Da konnte man’s schön sehen.
        Die einen Opas fabulierten überall Nazis und die anderen überall FFF idioten.
        Wobei zumindest letztere ja im Lehrerinnenkörper ernsthaft vermutet werden können.

        Faktisch bleiben/blieben die Grünen aber eine Partei deren U35 Wähleranteil bei unter 10% liegt. (Bundeszentrale für Politikverblödung).
        Und an deren wohlgefülltes Rentnerkonto die grünlackierten Finanzdienstleister hinter Greta ran woll(t)en.

        Richtig faszinierend war es, wenn man derartiges im Kommentarbereich von zB Tichy’s Einblick zum besten gab.
        Shadowbans vom Feinsten.
        (Die Technik geziehlt Kommentare erst drei Tage nach abschicken freizuschalten oder eben nicht auf Nachfragen reagieren zu lassen)
        Und Boomer sind sehr empfindlich was Kritik angeht.

    • Reisen macht blöd.
      Grüne -> meist gereiste Wählergruppe

      Daher ja passend.

      Frame Game Radio – Livestream The Diversity Tourist

      Die Hauptwährung, die diese Touristen untereinander schachern, das ist die Authentizität.
      Deshalb trifft die Anklage simpler Tourist zu sein auch so knallhart ins Knochenmark.

      Daher ist dann die Heldin, die moderne Angeberkreuzfahrt der gut situtierten Grünen eben die auf dem Pulleffektstodeskreuzer der NGOs im Mittelmehr.

      • Ein Grafik-Kommentar? Welchen Grund gibt es dafür (reine Neugierde meinerseits)?

        Aber zum Thema: die ÖR manipulieren derart breit und penetrant, dass es schwierig wird, mit dem „gesunden Menschenverstand“. Es ist tatsächlich ein Problem, wenn man Fakten immer nur einseitig präsentiert bekommt und dann meint, es gäbe nur diese eine Sichtweise oder man nur diese eine kennt.

        Es ist sicher nichts dagegen einzuwenden UNTER ANDEREM AUCH den ÖR zu konsumieren, aber Danisch ist schonmal ein guter Gegenpol, es gibt allerdings noch hunderte andere, Menschen mit mehr Verstand und Aufrichtigkeit als der Kleber Claus. Es schadet nichts, dort ab und zu mal zu lesen und bald tritt der wundersame Effekt ein, dass man den ÖR immer öfer angeekelt meidet, wegen seiner propagandistischen Einseitigkeit…

        Ich verstehe die AfD, die diesen korrupten überbezahlten ideologischen Verein zumachen will, tatsächlich halte auch ich ihn derzeit für unreformierbar. Zumindest müsste man ca. 80% des Personals rauswerfen. Ich hatte wirklich reichlich Jahre, um einen intensiven Hass auf diese Anstalten zu entwickeln.

        • Damit man’s sieht.
          Ein Link auf nen Kommentar wird ja nicht angezeigt.

          Gell-Mann Amnesia Effect

          „“Briefly stated, the Gell-Mann Amnesia effect is as follows. You open the newspaper to an article on some subject you know well. In Murray’s case, physics. In mine, show business. You read the article and see the journalist has absolutely no understanding of either the facts or the issues. Often, the article is so wrong it actually presents the story backward—reversing cause and effect. I call these the „wet streets cause rain“ stories. Paper’s full of them.
          In any case, you read with exasperation or amusement the multiple errors in a story, and then turn the page to national or international affairs, and read as if the rest of the newspaper was somehow more accurate about Palestine than the baloney you just read. You turn the page, and forget what you know.” “

          Gut, jetzt hatte ich da schon als Teenager ne Ahnung, der Spiegel könne schwerstens scheiße sein, als die reisserisch die Kettensäge aus Doom in Resident Evil hineinfantasierten.
          So eine Art 1996er Relotiuserlebnis.
          Wer da vom Fach ist, der wird wissen, ein Horrorspiel lebt vom Inventarmanagement, da ist alles so knapp, da kann man gar nix rein fabulieren.

          Aber das nur als Anekdote.

          Aber das Leute, die sich mehr oder minder doch täglich über Feminismusdauerlügenbeschallung ärgern, einfach beim nächsten Thema glauben ausgerechnet die Öffentlich Rechtlichen würden auf einmal ehrlich werden (als ob das feministisches Handwerkszeug wäre, Ehrlichkeit oder Anstand oder Charakter) … das ist halt … Gell-Mann Amnesia in Action.

          Und Carnofis ist ja kein Dummer,.

        • „Und Carnofis ist ja kein Dummer,.“

          Vielen Dank 😉

          „Aber das Leute, die sich mehr oder minder doch täglich über Feminismusdauerlügenbeschallung ärgern, einfach beim nächsten Thema glauben ausgerechnet die Öffentlich Rechtlichen würden auf einmal ehrlich werden (als ob das feministisches Handwerkszeug wäre, Ehrlichkeit oder Anstand oder Charakter) … das ist halt … Gell-Mann Amnesia in Action.“

          Die Metapher mit dem von der Straße verursachten Regen finde ich sehr gut 🙂
          Doch stellen wir die Geschichte mal wieder auf die Beine.

          Der ÖR berichtet nicht nur über Feminismus und ähnliche Themen, sondern auch über Archäologie, Technik, Astronomie und Sonstiges, was mich interessiert.
          Bei den sozialen Themen halte ich den ÖR längst nicht mehr für glaubwürdiger, als die Privaten. Die wiederum bringen von den anderen Themen nur das Sensationelle – und auch das nur als Fast-Food aufbereitet und mit viel Werbung verdünnt. Die Suppe ist mir dann doch zu fade.
          Soziale Themen findet man dort gar nicht erst, es sei denn in Form voyeristischer Einblicke ins Prekariat.
          Interssiert mich auch nicht wirklich.

          Ich denke, wir haben nicht zuletzt deshalb ein Qualitätsproblem bei den ÖR, sowie bei den ehemals seriösen Medien, weil die ihre Redaktionen ordentich abgespeckt haben und viel Material auf dem freien Markt kaufen. Und dort tummeln sich eben neben seriösen Journalisten auch eine Menge Quacksalber, die interessanterweise gerade die Medien okkupiert haben, die früher als „seriös“ galten.

          • Ich würde auch nie behaupten, dass die Privaten besser wären. TV insgesamt ist mehrheitlich dünne Kost. Tatsächlich schaue ich auch gerne Dokus an, das ist aber auch so ziemlich das Einzige was man noch ertragen kann (wenn man nicht auf Sportberichterstattung steht). Hin- und wieder noch eine Expertenrunde, sofern genug Zeit dafür eingeplant wurde, es kein kontroverses Thema ist und keine Politiker eingeladen wurden, findet aber immer seltener statt und meist nur in den Dritten.

            Und selbst bei den neueren Dokus wird alle 3 Minuten der Zeigefinger mahnend erhoben (meist zu Klimawandel, Ausbeutung oder Plastikbeuteln etc). Die Naturwissenschafts- und Technikdokus finde ich nur selten interessant, denn auch die sind Mainstream-gesäubert, das fängt damit an, dass man auf einer Technikmesse die einzige Frau findet und interviewt (egal ob sie was Wichtiges zu sagen hat oder nicht), dass ständig von „Studierenden“ und „Forschenden“ gequatscht wird (was mir immer noch den Hals schwellen lässt), dass man Gegenstimmen und Alternativkonzepte nicht zu Wort kommen lässt i.d.R. nichtmal erwähnt, sei es beim Klimawandel oder abweichenden physikalischen Theorien oder gar paranormalen Geschehnissen (die komplett als unseriös gelten und faktisch totgeschwiegen werden, obwohl sie erstaunlich oft auftreten). Der ÖR setzt das Weltbild für die träge Masse und vertieft es mit Propaganda und Stimmungsmache und mittlerweile ist man auch noch stolz darauf, einseitig zu sein und „Haltung zu zeigen“.

            Wenn der ÖR überleben soll, dann muss er wieder nach Sachlichkeit und Neutralität streben und braucht sehr viel strengere Qualitätskriterien und -kontrollen. So wie er jetzt ist, würde ich nur wenig vermissen, wenn er weg wäre.

          • „… oder gar paranormalen Geschehnissen (die komplett als unseriös gelten und faktisch totgeschwiegen werden, obwohl sie erstaunlich oft auftreten).“

            Ich hab vor ner Dreiviertelstunde eines gesehen.
            Im Westen entwickelte sich ein silbernes Band aus leuchtenden Pünktchen, das ziemlich zügig über den Himmel Richtung Südosten zog 🙂

            Wirklich beeindruckend!

          • „Sehr paranormal“

            Menno!

            Jetzt wollte ich Androsch mal ein bisschen unter die Arme greifen – und Du machst alles wieder kaputt 😦

  2. Es gibt eine Serie über Flash. Da bin ich jetzt bei der 5. Staffel. Es gibt natürlich überdurchschnittlich viele Homosexuelle.. geschenkt. Aber in einer der Folgen kamen dann Superman und Louise Lan vor und Lousie erwähnt ggü. Clark das sie ja aus irgendeinem Grund 21% weniger verdient. Keine weiteren Erklärung.

    Diese Propaganda ist echt sowas von umfassend.

  3. Klassenkampf von oben in der ZEIT:

    „Der Dieter – wir sprechen hier von einem stinknormalen, mäßig gebeutelten, also alles in allem durchschnittlichen Durchschnittsdieter – bummelt am Wochenende zu Deichmann, verspeist in der Einkaufspassage im Tchibo einen überdimensionierten Schokokeks, trinkt dazu eine Tasse Kenia-Blend, bisschen Handys angucken bei Saturn, nachmittags Fußball, Schweinebauch grillen, paar Flaschen Bier und mindestens einmal im Jahr Pauschalurlaub. Trotz Internetanschluss bucht er immer im Reisebüro, weil dort seine Tochter ihre Ausbildung zur Reisekauffrau macht, und da kriegt er nochmal fett Prozente.

    Variationen dieses Lebens bestehen darin, dass man statt bei Tchibo Kaffee und Kuchen bei Nordsee den Alaska Seelachsfilet Mittagsteller isst und bei Orion ein bisschen Ausschau nach sexyschmusi Spielzeug hält. Warum auch nicht? Dieter ist modern, und Gisela, seine Mausi, hat immer noch Lust.

    Ein gewöhnliches Dieterleben an einem gewöhnlichen Samstag, das ohne Kinderarbeit, Menschenausbeutung, Umweltverschmutzung, Konsumismus nicht auskommt.“

    https://www.zeit.de/autoren/K/Mely_Kiyak/index.xml

    Man (ich) wünscht der Autorin unwillkürlich nach dem Konkurs der ZEIT einen lauschigen Job im Callcenter, wo sie jeden Tag den Dieters und Giselas das Angebot von Orion vorlesen darf.

    • Also an einem Samstag gammelt er bei Deichmann rum (kauft er dort auch?), zieht sich bei Tchibo einen Schokokeks und eine Tasse Kaffee rein, schaut sich ein paar Handies an, veranstaltet dann einen Grill-Nachmittag (mit oder ohne Frau(en)?), schaut Fußball und kippt sich ein paar Bier rein, während er schon mal seinen Jahresurlaub bucht, den er am selben Tag noch antreten wird.

      Halt ein ganz gewöhnlicher Samstag im Leben eines ganz gewöhnlichen Dieters.

      Was macht die Autorin eigentlich den ganzen Tag, wenn sie mal nicht über Männer herzieht?
      Shoppen gehen (gekauft wird dann online), Käffchen trinken sich beim Billigfrisör die Frisur richten lassen? Oder probiert sie gleich tonnenweise die Schuhe an, die sie nebenher während ihrer Arbeitszeit onlne bestellt hat und größtenteils klimafreundlich wieder zurücksenden wird?

      Ach das Leben kann manchmal so herrlich sein, wenn man einen etwas geistig eingeschränkten Horizont wie Feministinnen hat. Schrei vor Glück… 😉

    • Kriegen die Zeit und die anderen Leidensmedien eigentlich schon staatliche Zuschüsse oder kommt das erst noch? Dann – zu deiner und meiner Enttäuschung – gibt es Konkurs weder für die Zeit noch Missy Magazine und das ganze Klopapier.

      • Ist tatsächlich mal eine interessante Frage.
        Hab gerade mal rumgezappt und auf RTL lief prompt ein Bericht, der eine fürchterlich hohe Steigerungsrate von 17% bei häuslicher Gewalt behauptet hat, natürlich wieder mit dem Mann-Täter-Frau-Opfer-Narrativ.
        Immerhin wurde dann auch erwähnt, dass gerade auch Kinder von häuslicher Gewalt betroffen sein können und ggf. gerade besonders gefährdet sind. Versäumt wurde natürlich zu erklären, dass dabei dann meistens Mütter die schlagenden Argumente haben.

    • Man könnte ihr doch schön darauf antworten, wie der ganz normale Mehmet, nach seinem Job im Dönerladen noch einige Stunden in der Shisha-Bar mit seinen Kumpels abhängt um danach mit seinem Benz auf dem Supermarktparkplatz die Bremsen auszutesten, bevor er nach Hause geht und „seinen weiblichen Acker“ pflügt. Wenn schon Klischee, warum dann immer antideutsch? Denn Mely ist natürlich nicht (nur) Feministin, sondern in erster Linie Botschafterin aus einer ganz anderen Ecke:

      „Von den Immigranten zu verlangen, sich mit Haut und Haar einem diffusen Deutschsein auszuliefern, von dem die Deutschen selbst nicht wissen, was das sein könnte, ist vermessen.“
      https://de.wikipedia.org/wiki/Mely_Kiyak
      Offenbar weiß sie gut genug, was sie unter „Deutschsein“ versteht, genug um den „Dieter“ durch den Kakao zu ziehen.

      Sie war diejenige, die Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verspottete.

      Ich finde es faszinierend, dass solche taz-Hetzerinnen ausgerechnet bei der ZEIT, unter einem Herausgeber Josef Joffe (ja, googelt ruhig mal dessen Ethnie, übrigens ein Bilderberger) publizieren darf. Kaum zu glauben, dass ich mal ein ZEIT-Abo hatte, Gott sei Dank lange her…

      • Tja, DIE ZEIT ist zeitgleich mit Marion Gräfin Dönhoff verstorben, auch wenn Helmut Schmidt noch eine Weile die Verwesung der Wochenzeitung verzögern konnte.

        Der SPIEGEL ist zeitgleich mit Rudolf Augstein verstorben, da gab es dann auch keinen mehr der was aufhalten konnte.

      • „Kaum zu glauben, dass ich mal ein ZEIT-Abo hatte, Gott sei Dank lange her…“

        Du auch? In meiner Studentenzeit hatte ich eins für ein paar Jahre. Heute kaufe ich mir das Blatt nur noch, wenn ich mich aufregen will. Der ganze Tenor der Zeitung ist eine Mischung aus paternalistisch, zugeschnitten auf Hausfrauen und Duckmäuser, die die Welt erklärt haben wollen, versnobbt und pseudointellektuell. Letzteres immer schön zu sehen in den Kolumnen von Joffe* (gibt’s die immer noch?), der mit seiner Bildung angeben will, und dabei einen schiefen historischen Vergleich nach dem nächsten anstellt. Das Hochglanzheft mittendrin ist fürs Hamburger Bürgertum, dass dem Adel nacheifern will…
        Und ab und an ein paar durchaus gute Reportagen in dem Blatt, aber dafür lohnt das Geld nicht.

        Eine wirklich gute Zeitung fand ich übrigens die Deutschlandausgabe der Le monde diplomatique (LMD). Sehr sachliche Auslandsberichte. Während alle MSM damals nur entsetzt schwafelten, als der IS den halben Irak überrannt hatte, war in der LMD gut erklärt, WIE sie das hingekriegt hatten.
        Leider gibt es die nur an gut sortierten Bahnhofskiosken in Großstädten, und inzwischen wohne ich weit in der Pampa. Naja…

        *Joffe ist Jude. Und?

  4. https://www.dailymail.co.uk/news/article-8242579/Harvard-law-professor-calls-homeschooling-dangerous.html

    ‚I think it’s always dangerous to put powerful people in charge of the powerless,‘ Bartholet said, adding that it gives parents ‚authoritarian control‘ over their kids

    Bartholet also argued that homeschooled children are at higher risks of abuse

    https://en.wikipedia.org/wiki/Elizabeth_Bartholet

    Immer dran denken, Eltern sind child abuse und nicht curricula written by (((jews)))

    • Paul Elam dürften wohl recht viele hier kennen.

      Ist ja immerhin sein Artikel, iirc , der die nette Dame hier zu ihrer Doku animierte.

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      Bisserl Gebündele
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      Ja, wer kennt das nicht? 😉

      • „Ja, wer kennt das nicht?“

        Sinnlose, weil unkommentierte Link-Bombardements, die hier jemand in die Kommentare furzt?

        Ja, das kennen wir alle.

        Zur Genüge.

        Leider

          • Only_me meint wohl auch nicht, dass die Verlinkungen per se inhaltlich sinnlos sind, sondern die Form der Darbietung, also ohne auch nur den Anflug eines Hinweises, was einen in dem Artikel / Video erwartet. Naja, und Murdoch / AltruisIsm / Sander Aale / Sandale / Feministische Außenpolitik ist nun mal auch berüchtigt dafür, hier gerne mal ohne Kommentar ellenlange Videos zu verlinken, die einen ähnlichen Effekt haben, wie IS-Enthauptungsvideos: nur Sekunden nach dem Klicken auf den Playbutton wünscht man sich ein Leben lang, es nicht getan zu haben… 😉

      • „Paul Elam dürften wohl recht viele hier kennen.

        Ist ja immerhin sein Artikel, iirc , der die nette Dame hier zu ihrer Doku animierte.“

        Ja, eine gute Doku, obwohl Kostenpflichtig.

        • Haters gonna hate.

          Vollkommen ohne Inhalte zu beachten.
          Daher spare ich dann auch am Kommentar.

          Aber schön zu sehen, wenn Perlen aufgegriffen werden. =)

          Die lautnörgelnde Denkbefreitenriege hier, von denen man meinen sollte, sie kennten Paul Elam und die The Red Pill Doku, denen scheint entgangen zu sein, dass Cassie Jay ja ihre Reise weg vom Feminismus eben genau mit Paul Elams Artikel auf AVoiceForMen began, in welchem er „pro“ Rape argumentierte.

          Daher der Abschluss mit dem Vice Video.

          Wirklich bemerkenswerte Gedächtnisnullleistungen.

  5. Oh, diese Spannung und Vorfreude

    „Das «Star Wars»-Universum wird wieder grösser: Nach dem Erfolg von «The Mandalorian» ist eine weitere Auskopplung aus der beliebten Filmreihe geplant – dieses Mal eine Serie, die weibliche Figuren in den Vordergrund rückt, und gedreht von einer Regisseurin.“

    Das wird b e s t i m m t ganz toll

    • „Der Inhalt der neuen Serie ist unter Verschluss, sie soll allerdings einen Schwerpunkt auf weibliche Charaktere aus dem «Star Wars»-Universum legen.“

      Mehr ist ja auch nicht wichtig.
      Vielleicht wird es ja eine weiblich madalorianische Kopfgeldjägerin, die ein kleines Kind als Auftrag bekommt und sich dann gegen den Auftraggeber stellt und quer durch die Galaxis gejagt wird.

      • „Vielleicht wird es ja eine weiblich madalorianische Kopfgeldjägerin, die ein kleines Kind als Auftrag bekommt und sich dann gegen den Auftraggeber stellt und quer durch die Galaxis gejagt wird.“

        Die Abbildung von Realität ist bei diesen Filmen zwar nebensächlich, aber ich würde für so einen Auftrag immer Frauen rekrutieren, die sind nicht so zimperlich, wenn es um Gewalt gegen Kinder geht.

        • Es gibt zwar die Figur des (männlichen) Bullies, der mit Gewalt gegen Schwächere seine Position festigt, aber ich würde auch vermuten, dass Gewalt gegen Schwächere, mit nicht mehr Begründung als „Ist mir halt nach“, deutlich häufiger durch Frauen ausgeführt wird.

          Ob es da wohl Studien zu gibt? Die Genderstudies müssten da doch eigentlich was haben.

          • Es ist immer Gewalt gegen Schwächere.
            Männer gegen Frauen.
            Sitzenbleiber gegen Jüngere.
            Frauen gegen Kinder bis zu Pübertät
            oder Frauen gegen alte, Pflegebedürftige.

            Männer sind körperlich aggressiver, aber diese Aggression richtet sich zum aller größten Teil eben gegen andere, erwachsene Männer.

    • Es ist so abgefahren! Die Deppen machen das echt immer wieder! Fahren den Frauen-Hype-Train, gehen damit auch immer noch groß hausieren: „JETZT MIT NOCH MEHR FRAUEN!!!“, damit auch noch wirklich jeder, der es noch nicht mitbekommen hat, zuverlässig genervt vom Kauf einer Kinokarte absieht und hinterher bejammern sie wieder die epidemische Frauenfeindlichkeit, die daran Schuld sei, dass ihre Scheiße immer und immer wieder floppt. Die setzen voll auf Umerziehung ihres Publikums und sind immer wieder völlig entrüstet darüber, dass sich selbiges nicht gerne von vernagelten Ideologen erziehen lassen möchten.

      • „„JETZT MIT NOCH MEHR FRAUEN!!!“

        Haben die echt damit geworben?

        Wenn allein das schon ein Zugpferd wäre, warum hat das noch niemand in den letzten 100 Jahren entdeckt?

        Ach ja, ich vergaß: das böse frauenverachtende Patriarchat.

        • „Haben die echt damit geworben?“

          Gewiss leicht paraphrasiert, aber es scheint wirklich bei einigen der Gedanke vorzuherrschen, massiv Kunden zu akquirieren, wenn man nur voll auf Frauenpower macht, Männer durch Frauen ersetzt (selbst im Zuge schon immer überwiegender Frauencasts muss ja noch eins draufgesetzt werden – Stichpunkt: krasser Twist! Charlie ist in Wahrheit auch eine FRAU!!!) und Männer derweilen durchweg nur noch als grenzdebil und / oder verkommen darstellt.

          Naja und Dinge wie diese

          https://allesevolution.wordpress.com/2018/06/06/kathleen-kennedy-und-star-wars-war-schon-so-viele-jahre-auf-maenner-ausgerichtet-ich-schulde-ihnen-daher-nichts-mehr/

          sind wohl auch nicht gerade förderlich…

          Und irgendwie haben sie immer noch nicht geschnallt, dass die versnobbten, ach so extrem progressiven Weltverbesserer, die ihnen zu ihren Schachzügen applaudieren, am Ende trotzdem ums Verrecken kein Geld für eine Kinokarte ausgeben werden. Denn denen geht es ja bekanntlich nicht darum, dass sie solche Filme bekommen, sondern in erster Linie, dass den anderen, nicht so progressiv eingestellten Leuten deren zuvor noch nicht zeitgeistkonforme Filmreihen / Serien / Comics / Videospiele mit derlei Müll versaut. Und das alles mit dem netten Effekt, dass diese sich darüber dann natürlich aufregen, was den „Progressiven“ dann mal gleich wieder eine Gelegenheit liefert, elitär die Nase über diese ganzen Urmenschen zu rümpfen und sich dabei gleichzeitig im wohligen Gefühl imaginierter geistiger und moralischer Überlegenheit suhlen zu können.

          Mit dieser Bagage verdienst du so leicht kein Geld. Deren ganzes Denken und Handeln ist ausschließlich auf Selbstverliebtheit und Destruktion ausgerichtet. Nur irgendwie kommt das, warum auch immer, bei den Verantwortlichen unter anderem in Hollywood nicht an. Lieber produziert man den 483. Flopp, als Gefahr zu laufen, diesen Spinnern zu missfallen.

    • Aber dann müssen sich die Frauen männlich verhalten, wenn man ein bisschen Action will. Also werden da Frauen genau das machen was Feministinnen von den Männer hassen.

  6. Zwei Artikel zum gleichen Thema:

    einmal mit Frauen-sind-Opfer und dich so toll:

    https://www.zeit.de/arbeit/2020-04/jennifer-morgan-sap-softwarekonzern-ceo-abtritt

    und dann noch etwas differenzierter:

    „Gefeuert, weil ihr als Frau kein Durchsetzungsvermögen, keine ausreichende Härte in den bevorstehenden Jahren des Wiederaufbaus der Wirtschaft zugetraut wurde.

    Doch so einfach ist die Sache nicht: Der so überraschend scheinende Abgang von Morgan hatte sich bereits seit Monaten angedeutet. Schon bei der Vorstellung der SAP-Bilanz für das Jahr 2019 hatte die Co-CEO blass gewirkt. Ihr Redeanteil an der einstündigen Veranstaltung lag bei weniger als 10 Minuten. Finanzchef Luka Mucic, dessen Vertrag gerade erst vorzeitig bis 2026 verlängert wurde, hatte damals wie der eigentliche CEO gewirkt. Souverän und mit großer Sachkenntnis beantwortete er Fragen. Auch Klein schlug sich wacker, gab konkret Auskunft zu seinen Plänen. Nur Morgan nutze die Chance zum großen Auftritt nicht, blieb mit ihren Aussagen zum Zukunftsthema „Experience Economy“ im Vagen.

    Danach lief es für Morgan zusehends schlechter: Klein profilierte sich mit klaren Ansagen zur Integration der vielen Cloud-Zukäufe als Macher, beglückte damit die Kunden. Um die eigentlich für die Betreuung der Klientel zuständige Morgan wurde es immer stiller. Schon im Februar tönte die Frage in Branchenkreisen immer lauter: Was macht eigentlich Jennifer Morgan?“

    https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/sap-co-ceo-jennifer-morgan-hat-machtkampf-verloren-a-1306429.html

    • Mom hat keine Zeit für solchen Unfug. Sie muss sich gerade auf Twitter beschweren, dass ihr und den Kindern die Decke auf den Kopf fällt und die Petitionsseite wiederfinden, wo sie für die Öffnung der Kitas und Krippen unterschreiben kann.

      • Schonmal im Homeoffice 100% gearbeitet und gleichzeitig die 2-6jährigen Kinder altersgerecht betreut. Kinder, die seit Wochen nur ihre Familie gesehen haben?

  7. Wann wurde Männlichkeit denn mal nicht als etwas Böses, schädliches oder unterdrückerisch deklariert?

    Und falls zufällig doch nicht, wird berechtigter Widerspruch ja meist zumindest als unbegründet, lächerlich oder weinerlich abgetan. Der privilegierte Mann kann ja nicht diskriminiert werden.
    Und das ist sehen auch heutzutage selbst viel zu viele Männer immer noch so. Wobei ich besonders schlimm finde, wenn solche Männer sich mangels Argumenten nicht mal einer sachlichen Diskussion stellen, trotzdem an ihrer verqueren Genderideologie festhalten.

    Die Frage ist doch, wie können wir Männer uns denn zur Wehr setzen? Die Frauen Lobby erscheint geradezu allmächtig und es ist praktisch kein Problem, beispielsweise in sozialen Netzwerken gesperrt zu werden, weil man eine Meinung vertritt, die genderideologisch oder dem Mainstream entsprechend unerwünscht ist.

    Natürlich hast du recht, Mann sollte deshalb nicht den Sand in den Kopf stecken, sich gegen Diskriminierung und Frauenbevorzugung zur Wehr zu setzen macht es aber nicht einfacher.

    Es wird ja gerne mal propagiert, dass die Männer Kollektiv streiken sollten, wenn/weil wieder einmal behauptet wird, nur Frauen würden den Laden am Laufen halten. Aber selbst das würde vermutlich nicht funktionieren, weil Männer ihrem Fürsorgetrieb gegenüber Frauen und Kindern folgen würden.
    Sollten Männer jedoch tatsächlich einmal geschlossen jegliche Tätigkeit fürs Allgemeinwohl einstellen, wäre mit einem feministischen Shitstorm sondersgleichen zu rechnen.

  8. https://www.unz.com/tsaker/the-anglozionists-are-launching-a-strategic-psyop-against-china/

    Maybe the “the Russians did it” narrative is getting stale. Or maybe the leaders of the Empire have finally figured out that China is even more dangerous to the Empire than Russia. But my personal gut feeling is simply that the AngloZionists are freaking out about the “full-spectrum” loss of face they suffered with their massive mishandling (medically and, even more so, politically!) of this pandemic-induced socio-economic crisis and that they now are pointing fingers pretty much at everybody (including each other).

    http://voxday.blogspot.com/2020/04/the-nature-of-power-struggle.html

  9. Und werden Genderprofessoren und deren sogenannte Studien kritisiert, hasst Frauen…

    Gibt es eigentlich in dem Gender-Bereich auch Leute die schon länger dabei sind und die keine Sexisten und Rassisten sind?

    • „…White und People of Color…“

      Wieso werden denn Schwarze als „People of Color“ bezeichnet, wenn Weisse bei weitem farbiger sind als Schwarze? Ein Weisser hat Haar- und Augenfarbe und kann auch je nachdem rot, gelb und blau werden.. Schwarze können das nicht.

      • Als gerade mal die Bezeichnung „colored“, welche man sich ja auch schon ausgedacht hatte, nachdem die Zuschreibung „black“ irgendwie „offensive“ war, nicht mehr auf Gegenliebe stieß, kam da ein Song, der witzigerweise ziemlich genau diese Argumentation führte. In dem Falle von einem… was immer man überhaupt noch sagen darf, um sie zu beschreiben…

        Man braucht wohl nur wenige Jahre warten, bis dann der derzeitig ja ach so politisch korrekte Begriff „People / Person of Color“ auch wieder ganz böse ist. Und jeder der ihn dann noch verwendet, weil die neuerliche Sprachregeländerung an ihm vorbei gegangen ist, wird damit umgehend vom „Progressiven“ zum Nazi.

          • Eine logische Begründung könnte sein, dass der Begriff „Schwarze“ nicht das ganze Spektrum der Nicht-Weißen abdeckt. Da bietet sich ein inklusiverer Begriff an.

            Witzig würde es aber wirklich, wenn „die Gegenseite“ das SJW Wortrepertoire einfach übernehmen würde. Dann wären die SJW angepisst und müssten sich neue Worthülsen ausdenken.

            Damit hätte der Kindergarten wenigstens einen kreativen Output…

          • Man kann es auch andersrum sagen:
            „Eine logische Begründung könnte sein, dass der Begriff „Weisse“ nicht das ganze Spektrum der Nicht-Schwarzen abdeckt. „

          • @ Peter

            Die Begründung wäre logisch, hätte man das Wort „Schwarze“ auch für Hispanics etc. gebraucht. Hat man aber nie. Es gab mal Zeiten, da fanden (einige aber eben sehr vokal auftretende) Schwarze das Wort Schwarz anstößig. Darum wurde es dann politisch korrekt von „Farbigen“ zu reden, was dann nach einiger Zeit aber wieder (einige aber eben sehr vokal auftretende) Schwarze auch nicht mochten. Ich meine mich zu erinnern, dass sogar der Stunt war, dass plötzlich wieder „schwarz“ OK aber dafür „farbig“ ganz doll böse war. Und als man dann „schwarz“ abermals nicht mehr hören wollte, da entstand dann „PoC“, welches nunmehr für alles außer Weiß (warum auch immer) verwendet wird.

            Faktisch ist das aber noch weit widerlicher als alles andere davor, weil es nämlich „politisch korrekt“ zu negieren versucht, dass es von Natur aus Menschen mit unterschiedlichen Hautfarben und unterschiedliche Rassen überhaupt gibt und die Menschen nur noch auf zwei Gruppen runterbricht: die Weißen und alle anderen. Und das natürlich immer mit all den intersektionalen, rassistischen Vorurteilen im Gepäck: die Weißen machen unsere Welt kaputt, die Weißen unterdrücken alle anderen, Weiße sind grundsätzlich Rassisten, etc., etc., etc.

            Der damit konstruierte Frontverlauf „die Weißen gegen alle anderen“ erledigt gleich ganz bequem das Ausblenden zahlreicher Themen, worüber einem aufrechten „Progressiven“ noch nicht mal nachzudenken gestattet ist. So zum Beispiel die massiven rassistischen Ressentiments, die die zahlreichen unter der vorgeblich homogenen Gruppe der „PoC“ zusammengefassten Rassen, Ethnien und Nationalitäten untereinander gegeneinander hegen – natürlich nicht zu vergessen, der enorme Rassismus, der innerhalb etlicher unter „PoC“ zusammengefasster Gruppen gegen Weiße besteht und sogar liebevoll gepflegt und gemehrt wird; heuer sogar unter reger und begeisterter Beteiligung vieler für reichweitenstarke „Qualitätsmedien“ Tätiger.

            Diese vollends weltfremde Aufspaltung der Menschen führt dann auch, natürlich ebenfalls befeuert durch den Intersektionalismus, dazu, dass sich „PoC“ und Weiße, die meinen, dass sie sich durch Selbstgeißelung von der Sünde ihrer Hautfarbe reinwaschen könnten, wonnevoll in rassistischen Vorurteilen über Weiße suhlen, über die sie dann ihren eigenen Hass auf Weiße „legitimieren“. Und weil ihr Hass auf Weiße so legitim ist, ist es auch nicht verwerflich, sich beliebig weitere rassistische Vorurteile über Weiße anzueignen, wodurch dann der Hass gleichermaßen weiter gesteigert und neuerlich „legitimiert“ wird. So sind wir in diesen Kreisen inzwischen so weit, wie vielfach ohne jede Scheu vor Selbstoffenbarung in schon besagten Medien bekundet, dass Dinge alleine dadurch schon „problematic“ sind, wenn sie nur vermehrt von Weißen getan oder genutzt werden. Etwas ist schlecht, sobald es Weiße tun, weil alles was Weiße tun, schlecht ist. Matze hat hier in den letzten Jahren schon genug Medienerzeugnisse speziell aus den Staaten verlinkt, die dieses skurrile Denken vielfach dokumentierten.

            Also, um nun mal ganz kurz abzuschließen: Nein, an dem Begriff „PoC“ ist sowohl in seiner Entstehung als auch seiner Verwendung und schon gar nicht in seiner offenkundigen ideologischen Intention auch nur das Geringste dran, was man als „gut“ labeln könnte.

  10. „Happy that men are more fragile“

    btw

    ^^

    • Der Fehler war nicht, dass dass sie sich gefreut hat, dass sie als Frau ein gutes Immunsystem hat, wegen den zwei X Chromosomen, sondern, dass sie kein Gedanke über den Nachteil der Männer verlor.

  11. Es gibt Menschen, die habens einfach schwerer:

    „Die Krise der Frauen: Wie die Pandemie sich von Finnland bis Indien auf das andere Geschlecht auswirkt.
    Weniger Geld, keine Zeit, mehr Arbeit
    (…)
    Trotzdem hört man nun immer wieder das Argument, in einer Pandemie habe man mit „echten“ Problemen zu kämpfen, der Feminismus sei dagegen ein Luxus für bessere Tage.
    (…)
    Aber ihre ökonomischen und sozialen Folgen treffen Frauen fast immer härter.
    (…)
    Werden Ressourcen und Arbeit knapp, verlieren Mädchen ihren Platz in der Schule und Frauen Job und Einkommen.
    (…)
    Für alle ist jetzt offensichtlich, dass vor allem Frauen Fürsorge unbezahlt und nebenbei leisten.“

    https://www.zeit.de/2020/18/coronavirus-pandemie-arbeit-frauen-bezahlung-ungleichheit

    @ die Eltern hier, gibts überhaupt ein stichhaltiges Argument dafür, daß Sorgearbeit an der eigenen Brut von der Allgemeinheit bezahlt werden söllte (von Ausnahmen wie die den Staat entlastende Pflege von behinderten Kindern mal abgesehn)?

    • Kurz und knapp: Nein!!!

      Das Betreuen unserer Kinder ist Teil unseres Privatlebens. Das machen wir ebenso wie Haushaltstätigkeiten und Vergnügungen. Um uns das zu leisten, dafür gehen wir einer Erwerbsarbeit nach. Das Geld, welches wir da bekommen, erhalten wir in der Regel von einer Firma, die wiederum mit unserer Arbeit (Produktivleistung) Geld verdient und uns über unseren Lohn am Rohgewinn beteiligt.

      Denn das ist ja auch die Frage, die nie eine dieser „Ich will aber für alles was ich mache auch bezahlt werden!“-Heulsusen beantworten kann: Wo zum Henker sollen diese zig Milliarden, die so etwas kosten würde, auf einmal herkommen?

      Dieses ganze Greinen bzgl. „unbezahlter“ Care-Arbeit ist nichts weiter als ein weiterer populistischer Hirnfurz verwöhnter Femi-Trullas, vor allem mit dem Ziel, die Arien von der unterdrückten Frau bis in alle Ewigkeiten weitersingen zu können.

    • Sobald Care-Arbeit bezahlt wird, ich also zum Arbeitgeber von Müttern werde, hätte ich gern ein Kündigungsrecht, Ausschreibungen und Bewerbungsverfahren.

      Dieses Jahr sind in unser Stadt 700 Mütterstellen vorgesehen. Bewerbungsfrist bis zum 31.1.

  12. Buch zur Kritik an Jordan Peterson aus linker Perspektive erschienen.

    Das Buch „Myth and Mayhem. A Leftist Critique of Jordan Peterson“ von Conrad Hamilton, Marion Trejo, Matthew McManus und Ben Burgis mit einem Vorwort von Slavoj Žižek ist heute erschienen:

    https://www.bol.de/shop/home/artikeldetails/ID147621091.html

    Hier nochmal der Blog zum Buch:

    https://drjordanbpeterson.ca/

    Ich habe die letzten 10 Stunden damit verbracht das Buch querzulesen und finde es überwiegend sehr gut. Ich denke, dass das Buch viel gelesen werden wird und hoffe auf eine baldige Übersetzung ins deutsche.

    Ich verlinke, da es thematisch passt, an dieser Stelle auch nochmal meinen eigenen Artikel zur Kritik an Jordan Peterson:

    https://man-tau.com/2018/05/30/kritik-an-jordan-peterson-antwort-von-leszek-auf-genderama-leserbrief-zu-jordan-peterson-vom-16-mai-2018-eine-kleine-artikelserie-1-teil/

  13. In den etwas extremeren VT-Medien geht derzeit ja das Gerücht um, dass Trump die Corona-Panik nutzt, um die Pädophilentunnel unter New York auszuheben. Ich wage nicht, das zu beurteilen, aber die Hauptquelle scheinen diverse Audio-„Leaks“ zu sein:

    Außerdem wird natürlich jede Regung von Trump analysiert.

    Wer einen Überblick haben will:
    https://www.contra-magazin.com/2020/04/ein-licht-am-ende-des-tunnels-fuer-millionen-verschwundener-kinder/

    Egal ob Fake/Desinformation oder nicht, wenn sich das festsetzt und geglaubt wird, hat das eine kaum zu unterschätzende Sprengkraft! Da wäre Corona ein Fliegenschiss dagegen. Trump-Anhänger und der Rest leben ja ohnehin schon in vollkommen getrennten Wahrnehmungswelten, extrem verschärft, durch die massive Zensur der politisch korrekten IT-Konzerne.

    • Folgendes habe ich als Kommentar zu dem Queer.de-Artikel hinterlassen, obwohl sie behaupten offen für Kritik zu sein, ist nach 24h noch nichts von meinem Kommentar zu sehen. Weil mir das schon über 20mal passierte (Zensur von Männeranliegen) habe ich meinen Kommentar in weiser Voraussicht auch auf meiner lokalen Platte gespeichert:

      https://www.queer.de/kommentar.php?komm_id=35950

      TL/DR: Der Artikel ist unwürdig für queer.de. Er stellt MRAs verdreht in verkrüppelter Weise dar, um diese zu verachten und auszugrenzen. Wie viele politische Akteure, geförderte Institutionen und ein Großteil der Medienlandschaft.

      Der Titel: Warum schreibt ihr das Wort Männerrechtsaktivist (MRA) in Anführungszeichen? Sollte es MRAs nicht geben? Ist das Eure Art euch abzugrenzen von der „irren“ Welt in der Männer auch Opfer von Diskriminierung werden können?

      Untertitel: „setzt sich heutzutage für eine seiner Meinung nach besonders unterdrückte Gruppe ein: den gemeinen Mann.“ Hier dreht ihr dem MRA(s) das Wort im Munde um, davon bin ich überzeugt. Ich wette(1.) er vertritt die Meinung, dass Männer wie Frauen auch unterdrückt/diskriminiert werden, und nicht das sie DIE neu Gruppe der hauptsächlich Unterdrückten darstellen.

      Untertitel2: „Philipp Tanzer ist nun Star einer neuen BBC-Dokumentation.“ Ich denke statt „Star“ sollte es hier „Mittelpunkt“ heißen. Einen „Star“, behandelt man nicht mit manipulierenden/verkürzenden (Aus-)Schnitten und versucht ihn der Lächerlichkeit preiszugeben.

      Der Artikel: Einst war er also ein geachteter Aktivist, jetzt aber treibt er sich bei den bösen Anti-Feministen rum. Die Doku sei unkritisch und den reaktionären wird (zu) viel Platz eingeräumt.

      Ich denke MRAs und Männer werden medial zumeist eher überkritisch und beschämend behandelt, auch dieser Artikel ist leider ein Beispiel dafür.

      Weiter: Alleine die Vorschau sei zum fremdschämen, da der MRA behauptet die Gesellschaft würde bei Männerfragen weghören und Männer diskriminieren.

      Ich behaupte es wird, bei Männeranliegen, -in Teilen- nicht nur aktiv weggesehen, sondern sogar vehement bekämpft. A)Das Baby hat ein Recht auf Unversehrtheit und Religionsfreiheit? -> NEIN, die Eltern haben das Recht nach IHREN Weltvorstellungen IHR Kind unbetäubt zu verstümmeln(beschneiden)! B)Der Vater will wissen ob sein Kind genetisch von ihm abstammt? NEIN, das gehört verboten und bestraft! C)Die überwiegende Mehrheit der Trennungsväter kann sich finanziell Unterhalt nicht leisten? Denen gehört der Führerschein entzogen! E)Jemand spricht Männerbenachteiligungen an? Dann ist dies zum fremdschämen, der ist ideologisch verblendet, ein Vetreter der Männervorherrschaft und der Rechten populistischen Demagogen ein Frauenhasser oder Incel, der keine Abbekommt!

      Weiter: „Er stellt auch das Frauenwahlrecht infrage, schließlich leiste das weibliche Geschlecht oft keinen Wehrdienst ab.“

      F)MRAs behaupten historisch war das Wahlrecht für Männer eng mit der Wehrpflicht verknüpft? ->NEIN, diese Frauenunterdrücker stellen das Frauenwahlrecht in Frage! (siehe auch: https://alternativlos-aquarium.blogspot.com/2020/04/von-der-wehrpflicht.html )

      Weiter: Die internationale Konferenz für Männeranliegen — nach eurer Wortwahl: Konferenz der Frauenhasser — würde verbreiten: Männer erleiden häusliche Gewalt häufiger als Frauen. Der MRA stelle ganz offenbar aus Prinzip[sic], die offiziellen Statistiken in Frage.

      G)MRAs sagen, dass mehr als 500 Studien, die u.a. das DUNKELFELD beachten (also nicht nur offizielle Polizeistatistiken), kommen zum Ergebnis: Häusliche Gewallt ist in etwa 50:50 verteilt. NEIN, diese gewalttätigen Hassgruppen verbreiten Fakenews, und sollen endlich ihre hegemoniale Männlichkeit kritisch hinterfragen! Es ist Zeit dies mit einem Feueralarm zu beenden!

      Liebes queer.de-Team bitte schreibt diesen Artikel noch einmal. Dann aber vielfach objektiver!

  14. Wirklich guter Artikel zur Medienrezeption eines normalen Mannes während des Lockdowns.

    Ich spiele auch gerade nebenher Gran Turismo Sport, ein doch recht klassisches Rennspiel, Motoren, Asphalt, fiese Schikanen, harter Wettbewerb, und ich frage mich, wann endlich der erste holzhammerbewehrte Gendercontent kommt. Eine Frauencuprennserie. Ein rennfreier Feiertag zur Verherrlichung von Frauen, wie meine Premiumstadt Berlin einen hat. Oder eine Frau als KI-Gegner im Zweierrennen, die ich nie besiegen kann, weil sie immer ein paar Sekunden schneller und vor allem besser fährt als ich. Oder dass sie mir einfach nach jedem Rennen 21% meiner erreichten Credits abziehen. Wegen Dingsda. Gap und so. Muss doch. Müssen die doch. Wo bleibt das denn? Irgendwas muss doch. Ich spiel mal weiter. Kommt bestimmt noch.

    Das Bild der Foie-Gras-Gans, das auch hier neulich schon in den Kommentaren auftauchte, wird immer offenischtlicher, scheints

    Mit dem Stock in den Hals gedrückt wie bei einer Foie Gras-Gans. Friss. Friss. Friss endlich Frauenrechte. Egal wo. Friss sie überall.

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