Selbermach Samstag 286 (18.04.2020)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

107 Gedanken zu “Selbermach Samstag 286 (18.04.2020)

  1. Mehr Testosteron weg in Frauen ein Verhalten das Feministinnen bei Frauen fördern wollen.
    Casual Sex,
    Masturbation
    Bisexualität

    Das ist schon ein bisschen witzig! 🙂

    • Wieso witzig? Feministas sagen ja nicht, dass Testosteron schlecht ist. Sondern sie sagen, dass Männer schlecht/böse/scheiße sind.

      Als Gedankenexperiment interessant wäre, wie in einer fiktiven Welt ohne Männer die virilisierten Frauen hierarchisch aufgestellt wären. Ich vermute aber mal, sie wären die grausamen Herrinnen über die femininen Frauen.

      • Humor ist halt verschieden und warum du jetzt irgendwie darauf kommst, das Feministinnen Testosterone gut oder schlecht finden weiß ist nicht. (Bin mir aber sicher das man irgendwo Feministinnen finden wird, die Testosterone als etwas schlechtes ansehen :-)).
        Ich finde es witzig. Da sollen Geschlechterrollen sozial konstruiert sein, aber wenn man Frauen etwas mehr Testosteron gibt, verhalten sie sich plötzlich mehr wie Männer.

        • „Geschlechterrollen“ in dem Sinne wie sie verwendet werden, sind immer sozial konstruiert. Meistens liegt die Konstruktion nahe, weil sie in sich eine Optimierung darstellt. Gleichwohl ergeben sie sich nicht von alleine sondern werden in einem Willensakt initiiert.

          Casual Sex, Masturbation und Bisexualität sind aber keine Geschlechterrollen.

          Trotzdem hast Du recht, es finden sich bestimmt auch Feminista, die Testosteron (was auch bei Frauen von Natur aus vorhanden ist) als was schlechtes ansehen. Im Schnitt sind die ja auch nicht intelligenter als die restlichen Frauen… 😀

          • „Casual Sex, Masturbation und Bisexualität sind aber keine Geschlechterrollen.“

            Mal abgesehen von Bisexualität, sind Casual Sex und Masturbation aber Dinge die Feministinnen bei Frauen „fördern“ wollen, warum auch immer und die man eben eher bei Männern erwartet, die eher zu ihrer Rolle passen und das Gras auch der anderen Seite eben immer grüner ist.

        • Vor Jahren hat mal ein Arzt offengelegt, dass er zwei Abgeordneten aus dem britischen Parlament Testosteron spritzte. Die dachten, dass sie sich dann besser durchsetzen könnten. Gab einen kleinen Sturm im Wasserglas.

    • Drei Stunden lustige Verschwörungstheorie! Der Titel: „Die marxistisch-satanische Transformation unserer Gesellschaft“. Es gibt mehrere Teile (selbstverständlich).

      Ich wusst es ja, nur Atheist zu sein reicht nicht mehr aus als Marxist. Man muss sich dem Christentum anschließen, um sich dann spektakulär von ihm abzuwenden!
      Also sich zum Gegenteil von dem bekennen, an das man auch vorher nicht geglaubt hat…

      Klingt sinnlos FA, weil es sinnlos ist.
      Schlechter US-Import der Religioten.
      Wie üblich.
      Ob rechts oder links: copy&paste.

        • Ich finde es sehr wacker von crumar, dass er uns unermüdlich aufklärt, wer die echten(™) Marxisten/Linken sind und wer nicht.

          Nicht zuletzt, weil „sein“ Lager damit auf etwa 3 Dutzend in irgendwelchen Elfenbeintürmen schrumpft.

          Sehr wacker.

          • Richtig komisch würde es ja werden, wenn man den Wunschbundespräsidenten der Linkenden im Lande darunter posten würde, Georg Schramm, wenn er über Herrschaftssprache spricht.

            Aber wer will schon die Duplotürmchen zertzrümmern?

          • Auf all die, die eigenständig denken können und nicht im Lager der denkfaulen Kopisten, Fälscher und Scharlatane zu Hause sind – ich glaube, mit diesen „Elfenbeintürmen“ bin ich zufrieden.
            Den Rest kann der Satanismus/only_me gerne übernehmen. 😉
            @Murdoch
            Schramm war richtig gut.
            Er war unterwegs im Lager einer nicht korrupten Moral und nicht für billige Moralisierung zu haben. Er fehlt. Definitiv.

          • Um irgendjemanden zu „übernehmen“, müsste ich ja überzeugt davon sein, die einzig-wahre-Lehre ™ zu vertreten.

            Das müsste für die, die du nicht haben willst, also jemand wie yx übernehmen.

            Wie die Weltrevolution unter Ausschließung des Proletariats mit 3 Dutzend Elfenbeintürmlern funktionieren soll, frag ich heute lieber nicht.

          • ps.
            Schöner Beispielsatz für die größtmögliche Arroganz: „Auf all die, die eigenständig denken können [so wie ICH]“

  2. https://www.jihadwatch.org/2020/04/india-muslims-attack-female-doctor-at-delhi-hospital-doctors-hide-as-muslim-mob-tries-to-break-open-door

    “According to the reports, the shocking incident occurred on Tuesday, when patients attacked a female doctor inside a surgical ward. As a male doctor tried to rescue female doctor from the unruly mob, he was also manhandled by the unruly mob. The doctors had to hide inside a room to save his life from the attacks of the Tablighi Jamaat mob.”

    The mob doesn’t seem to have any gratitude toward those who are treating them. In the minds of these patients, the doctors’ kindness to the Muslims doesn’t override the Infidels’ status as “the most vile of created beings” (Qur’an 98:6).

  3. Every Covid-19 Commercial is Exactly the Same

    Das muss schon ein sehr kreativer Zufall sein.
    Planverschwörerischsatanistische Weltverschwörung scheint mir da eher die goldene Mitte zu sein.

  4. https://nypost.com/2020/04/16/nurse-who-beat-coronavirus-pummeled-robbed-by-group-of-thugs/

    “I thought they were going to kill me,” Toscano, 60, said in a phone call from her Queens studio Thursday.

    “They hit me on the head, on the face, I run and fell on the floor and they keep hitting me.”

    The beatdown was interrupted by three men driving down the street, who screamed, “Stop it, stop it,” Toscano recalled.

    “Thank God these angels came, because nobody was in the street, nobody.”

    The good Samaritans pulled the woman up and tried to chase the muggers to retrieve her purse, to no avail.

    Police on Thursday arrested three of the alleged assailants, including two girls, ages 14 and 15, and a 19-year-old man named Deshaun Harrison. All three suspects are residents of a nearby group home run by the city’s Administration for Children’s Services (ACS), sources said.

    ——————————————–

    13/50

  5. lol

    https://www.haaretz.com/.premium-jews-helped-gay-marriage-struggle-says-biden-1.5268228

    https://nymag.com/intelligencer/2013/05/biden-praises-jews-goes-too-far.html

    Wobei er der Sonne mal recht nah kam.

  6. Noam sieht echt alt aus.

  7. Schon bisserl traurig.
    Vielfalt lassen die anderen gut 90% Menschheit die nicht zu den drei europäischen Rassen gehören ja durchaus vermissen.

    Wird sehr eintönig mit Team Diversity werden.

  8. Am Ende des Tages gibt’s zwei Sorten.

    Die mit nem coolen Krokodil Swimmingpool

    Und den Rest.

    Zum Glück gibt’s welche aufm Drachenfels. Yeah!

  9. Matt McManus – Myth and Mayhem: A Leftist Critique of Jordan Peterson

    https://areomagazine.com/2020/04/19/myth-and-mayhem-a-leftist-critique-of-jordan-peterson/

    „Our book, Myth and Mayhem: A Leftist Critique of Jordan Peterson, published by Zero Books, analyzes Peterson’s philosophical and political positions. Written by Conrad Hamilton, Ben Burgis, Marion Trejo and me, it includes a lengthy introduction by Slavoj Zizek. We address Peterson as an intellectual, whose arguments against the left and in favour of “ordered liberty” politics need to be engaged with and rebutted. We also attempt to explain Peterson’s popularity as a symptom of cultural malaise. The left needs to take him seriously, otherwise we risk ceding a lot of moral ground to someone whose understanding of political issues often leaves a lot to be desired.
    The arguments of the book fall into two broad categories. First, we show where Peterson misinterprets or misrepresents left-wing ideas and demands. Second, we analyze Peterson’s positions on capitalism, classical liberalism and other topics.“

  10. Bahnbrechende Erkenntnisse aus 10- 13 Jahre alten Geschlechterstudien:

    „In einer Studie der Fordham University aus dem Jahr 2010 untersuchten Wissenschaftler die Spielleistung von 104 Mädchen und Jungen und kamen zu dem Ergebnis, dass nicht etwa das Geschlecht, sondern die investierte Zeit in ein Videospiel darüber entscheide, wie erfolgreich jemand im Gaming ist.

    Demnach sind Frauen also nicht weniger begabt als Männer. Das hat auch eine Studie im „Journal of Adolescent Health“ aus dem Jahr 2007 gezeigt, in der die Spielgewohnheiten von 1254 Kindern über einen Zeitraum von sechs Monaten untersucht wurden. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass Jungen weitaus häufiger, nämlich mehr als 15 Stunden die Woche, spielen als Mädchen. Was bedeuten würde: Männliche Spieler sind nicht grundsätzlich besser als weibliche, sie investieren einfach nur mehr Zeit ins Zocken und erreichen dadurch häufiger ein professionelles Level.“

    https://www.welt.de/icon/partnerschaft/article207281073/Warum-es-weniger-Frauen-im-E-Sport-gibt.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter#Comments

    Und trotzdem wird die WELT es wohl nicht schaffen, diese Binsenweisheiten auch mal aufs Gender Pay Gap- Thema anzuwenden.

    • Belgien, Schweden …

      Quellenverzeichnis für den Text:
      “ aber nach meinem Gefühl ist das so“

      Wenn man die Besten Frauen mit den schlechtesten Männer vergleicht und dann behauptet das Frauen besser sind, dann kann man so einen Text schreiben. Für voll nehmen brauch man den aber nicht.

    • Man erkennt in den Kommentaren was für Wurzel der feministische Propaganda schon in den köpfen der Menschen geschlagen hat. Da werden Behauptungen wiederholt, die nicht mehr hinterfragt werden.

    • Janice dazu

  11. Ich tue mich ja immer schwer, historische Sachbücher und Quellen usw. zu lesen, weil sie mich deprimieren. Als Audio sind mir solche Themen zugänglicher. Da ich mich jetzt quasi durchs komplette cropfm-Archiv gehört habe, suchte ich nach Alternativen und konsumiere endlich eines der vermutlich wichtigsten Zeitdokumente der Deutschen, man findet es (ganz legal?) bei archive.org:
    https://archive.org/details/MeinKampfAudio_201811
    Sind so ca. 750 MB leider in sehr vielen Dateien, hatte es mit dem „Download Star“-AddOn von Firefox aber schnell und automatisiert runtergeladen.

    Ich bin noch nicht ganz durch, aber ich verstehe jetzt, warum man das nicht in der Schule behandelt. Hitler war ein wahrhaft brillanter Analysierer des Zeitgeschehens. Ich hätte aus dem Stand zig-Zitate, die 1:1 noch auf die heutige Zeit übertragbar wären. Auf den Wahnsinn der bewussten kulturellen Durchmischung (die er anhand der Slawisierung Österreichs unter den Habsburgern erörtert und die ihn radikalisiert), auf den Irrsinn des Parlamentarismus und seiner strunzdummen, opportunistischen, korrupten und eitlen Protagonisten, auf die abgrundtiefe Verlogenheit der Mainstream-Medien, auf die weltfremde Dummheit von Marxisten und Sozialdemokraten (was damals wohl noch recht nah zusammenlag) und ihre Radikalität (u.a. drohten ihm marxistische Gewerkschaftler ihn umzubringen, wenn er nicht vom Bau verschwindet, weil er seine abweichende Meinung äußerte). Ich zitiere mal, wie auch ich Marxisten immer wieder erlebt habe:

    „Jedenfalls war das, was ich so vernahm, geeignet, mich aufs äußerste aufzureizen. Man lehnte da alles ab: die Nation, als eine Erfindung der „kapitalistischen“ – wie oft mußte ich nur allein dieses Wort hören! – Klassen; das Vaterland, als Instrument der Bourgeoisie zur Ausbeutung der Arbeiterschaft; die Autorität des Gesetzes als Mittel zur Unterdrückung des Proletariats; die Schule, als Institut zur Züchtung des Sklavenmaterials, aber auch der Sklavenhalter; die Religion, als Mittel der Verblödung des zur Ausbeutung bestimmten Volkes; die Moral, als Zeichen dummer Schafsgeduld usw. Es gab da aber rein gar nichts, was nicht in den Kot einer entsetzlichen Tiefe gezogen wurde.“

    Man kann in dem Buch natürlich nicht alles glauben, sicher ist da eine Menge geschönt, andererseits war es das Bild, was dieser Unglücksmensch von sich selbst kommuniziert wissen wollte. Es waren seine Ansichten, die Ansichten eines Mannes, der unser Land und große Teile der Welt im Endeffekt, absichtlich oder aus Dummheit, ins Unglück stürzte. Er analysierte auch das Versagen diverser österreichischer Deutschtum-Parteien und der Erfolg hinsichtlich seiner späteren Machtergreifung bestätigt seine Resumes. Er wusste worauf es ankam (und weshalb wohl auch die AfD auf Eis laufen wird), er kannte die Menschen, was ihn von vielen Theoretikern damals und heute grundlegend unterschied bzw. unterscheidet. Und viel absurder: er mochte die Menschen, er hatte Mitleid mit ihnen.

    Sogar mit den Juden. Zitate wie diese, hatte ich nicht erwartet, er widmet seinem Wechsel zum Antisemitismus ein ganzes Kapitel:

    „Noch sah ich im Juden nur die Konfession und hielt deshalb aus Gründen menschlicher Toleranz die Ablehnung religiöser Bekämpfung auch in diesem Falle aufrecht. So erschien mir der Ton, vor allem der, den die antisemitische Wiener Presse anschlug, unwürdig der kulturellen Überlieferung eines großen Volkes. Mich bedrückte die Erinnerung an gewisse Vorgänge des Mittelalters, die ich nicht gerne wiederholt sehen wollte.“

    oder

    „Wenn dadurch langsam auch meine Ansichten in bezug auf den Antisemitismus dem Wechsel der Zeit unterlagen, dann war dies wohl meine schwerste Wandlung überhaupt. Sie hat mir die meisten inneren seelischen Kämpfe gekostet, und erst nach monatelangem Ringen zwischen Verstand und Gefühl begann der Sieg sich auf die Seite des Verstandes zu schlagen.“

    Anders als man annehmen könnte, sah er selbst seinen Antisemitismus als rational an! Als gewonnene Erkenntnis. Besonders stießen ihm die Zionisten auf, weil sie keinen Hehl daraus machten, ein eigenes Volk zu verteidigen und sich damit quasi selbst zum Fremdkörper im Land machten.

    Ich bin weit davon entfernt seine Pauschalurteile zu teilen und leider fängt er im Laufe des Buches an, sich zunehmend selbst zu widersprechen. Sieht er den „Sozialismus“ (nicht im marxistischen Sinne, sondern im Sinne sozialen Beistandes) anfangs (wohl unter dem Eindruck eigener Erlebnisse) noch als unbedingt notwendig und nützlich an, überwiegen bei seiner Betrachtung der Bevölkerungsentwicklung zynische abstrakte Abwägungen der Art: „Raum erobern“ vs. „Sozialdarwinismus“ vs. „Degeneration“. Wir wissen, zu was er am Ende neigte. Wir wissen auch, dass das mit der Degeneration nicht ganz aus der Luft gegriffen ist (das Durchleben wir gerade). Ebenso will vermutlich kaum jemand einen Sozialdarwinismus ausleben, ich zumindest nicht. Hier ist er zu sehr Kind seiner Zeit, ihm fehlte (leider) die Fantasie, einen Weg zwischen den Extremen zu suchen.

    Je mehr ich von ihm weiß, umso tragischer kommt mir seine Gestalt vor. Umso absurder unsere Geschichte. Ich verstehe seine Fehleinschätzungen und Emotionen, seine Härten ebenso, wie sein Mitgefühl. Insgesamt eine bereichernde Lektüre, wenn man mit dem richtigen Abstand da rangeht.

    Musste ich nur mal loswerden. Gibt wohl kaum noch ein Forum, wo man nicht allein schon für die Erwähnung gesperrt wird. Sich selbst eine Meinung zu bilden, ist wieder unmodern geworden.

    • Finde ich gut, dass du dir dein eigenes Bild machst. Höre ich mir vielleicht auch mal irgendwann an. Bisher hat mir Somuncu gereicht. Ist sehr unterhaltsam.

      • Es geht nichts über die Originalquellen oder liest Somuncu tatsächlich alles und nicht nur Ausschnitte?

        Helmut Qualtinger hat auch mal daraus gelesen, mit österreichischem Akzent und der Betonung die Hitler in seinen Reden gebrauchte, hört sich lustig an, ist aber letztendlich nur Verhohnepipelung.

        Ich sehe das Buch als den Schlüssel zum Verständnis von dem, was damals schief gelaufen ist. Der allseits verteufelte Hauptprotagonist liefert dort eine ausführliche Begründung für seine Entscheidungen und legt den Weg seiner Entwicklung offen, beides hochpolitisch und zumindest anfangs sichtlich um Objektivität bemüht. Ein solcher Lebensweg könnte sich so ähnlich auch heute problemlos wieder abspielen… und genau da liegt das Problem, weshalb man lieber nicht so genau hinschaut.

        Denn seien wir ehrlich, was haben wir als Antwort auf das Totalversagen des Parlamentarismus bekommen?: einen demokratisch noch mehr kastrierten (5%-Hürde, keine Volksentscheide auf Bundesebene etc.) Parlamentarismus als vorher, mittlerweile die zunehmende weitere Entmachtung durch ein multisprachliches (so wie das österreichische damals) EU-Parlament.

        Was haben wir als Antwort auf das Totalversagen der freien Medien bekommen? Freie Medien, die offen und verdeckt von den Besatzern kontrolliert wurden und werden (natürlich in deren Sinne)!

        Was haben wir deshalb als Antwort auf Hitlers Imperialstreben (und britisches, welches Hitler übrigens treffend analysierte, er bewunderte die Briten dafür) bekommen: amerikanisches Imperialstreben!

        Was haben wir als Antwort auf eine abhängige Justiz bekommen: eine abhängige (weil weisungsgebundene) Justiz!

        Was haben wir als Antwort auf den gescheiterten Multikulturalismus der Habsburger bekommen und als Antwort auf den Antisemitismus?: unfreiwillige Umerziehung, aufgenötigter EU-Matsch und Massenzuwanderung. Statt konsequente Konfliktvermeidung wird also lieber der Boden für die ethnischen Konflikte von morgen bereitet.

        Was haben wir als Antwort auf das Versagen des Finanzsektors erhalten: einen noch aufgeblaseneren globalen Finanzsektor!

        Was haben wir als Antwort auf die gescheiterte Wirtschaftshörigkeit der Weimarer Republik erhalten?: noch mehr Wirtschaftshörigkeit und das global!

        Keiner der Mißstände von damals wurde beseitigt, im Gegenteil! Daran hatten die Besatzer auch gar kein Interesse, es galt von Anfang an, die damalige Entwicklung als einmaligen Ausrutscher zu verteufeln und unserem Charakter anzulasten, damit weitergemacht (und verdient) werden kann, wie vorher, nur ohne deutschen Störfaktor…

        Wer kann, möge daraus seine Schlüsse ziehen.

        • Androsch Kubi,

          „Wer kann, möge daraus seine Schlüsse ziehen.“

          Was ziehst Du denn daraus für Schlüsse?

          Man sollte halt tunlichst keine Kriege verlieren. Und schon gar nicht zwei nacheinander.

          • „Man sollte halt tunlichst keine Kriege verlieren. Und schon gar nicht zwei nacheinander.“

            Erst recht nicht gegen dieselben Gegner!
            Es ist, wie ohne Not im Hornissennest stochern.
            Ist unnötig und tut doppelt weh.

          • Aber… aber… aber… den ersten Weltkrieg hat Deutschland doch gar nicht wirklich verloren. Das war doch nur der DOLCHSTOSS in den Rücken unserer von Sieg zu Sieg voranmarschierenden Truppen!!!

            Ich meine zu wissen, dass zum Beispiel, bevor heimtückische Bolschewisten in Kollaboration mit dem internationalen Finanzjudentum per Staatsstreich die Kapitulation des deutschen Reiches erwirkten, deutsche Soldaten an der Westfront, durch erdaustrocknungsbedingte Abbröckelung der westlichen Schützengrabenwände, innerhalb nur eines Sommers mindestens 20 cm weit haben vorrücken können. Wir standen sooo kurz vorm Sieg und dann… 😦

      • @ Androsch

        „Es geht nichts über die Originalquellen oder liest Somuncu tatsächlich alles und nicht nur Ausschnitte? “

        Ein paar Minuten hören, wie der Serdar von der WDR Zitze alleine intoniert, reichen um den Manipulativen Charakter und das betreute Denken deutlich zu machen.

        Geschichte als schlechtes Witzchen.

        Das ist der typische Bundesrepublikant, der sich wie immer – selbst – als endgeil befand.

  12. via Genderama:

    Patients are given points for their age with people over 80 hit with seven points – just one shy of the exclusion total – despite government ethical guidelines advising that patients should not be excluded from treatment because of their age.

    Men also on occasion receive more points than women in the scoring system with one point given to males aged between 50 and 60 and no points given to females in the same age bracket.

    The points climb with age with two points for men ages 61 to 65 and one point for women in the same age sector.

    Three points are given to men between 66 and 70 (two for women), five points for men between 71 and 75 and four points for women of the same age.

    Patients between 76 and 80 are given six points and those over 80 are given seven points regardless of gender.

    The Government’s Ethical Framework for Decision Making in a Pandemic states that exclusion for treatment on the basis of age should be avoided as “this can imply that some age groups are worth saving more than others.”

    Das ist natürlich kein Sexismus, weil… na egal. Hauptsache die Frauen werden versorgt, auch wenn die Wahrscheinlichkeit das sie daran sterben deutlich geringer ist.

    Aber es gibt ja wichtigere Themen, wie z.B. ob das Meme „Karen“ frauenfeindlich ist.

    • Wenn’s zumindest logisch gemacht wäre.
      Aber das ein leerer Eierkarton mehr Punkte bekommt als ein gleichaltiger Nettopluseinzahler ….

      Ich wurd ja hier schon oft gescholten dafür, zu sagen Frauen nach der Menopause sind im Grunde wertlos, aber genau in der Situation wäre das genau richtig angewandt.

      Genauso wie halt ein 15 Jähriger erstmal nur ein schlecht ausgebildeter unnützer Fresser ist wohingegen die 15 Jährige gerade bereit ist zu glänzen.

      Alles-Evolution … wofür man hier gerne einen über die Rübe bekommt.

      Es sind die …, die so ankotzen … .

      • „Ich wurd ja hier schon oft gescholten dafür, zu sagen Frauen nach der Menopause sind im Grunde wertlos, aber genau in der Situation wäre das genau richtig angewandt.“

        Wer bestimmt denn ob ein Mensch wertlos ist? Bist du auch wertlos? Du wirst hier ganz zu recht gescholten!

      • „Alles-Evolution … wofür man hier gerne einen über die Rübe bekommt.“

        Warum nur, warum nur?
        Vielleicht haben die anderen im allgemeinen Ethik-Kurs nicht geschlafen, oder ihn gleich geschwänzt?

        Was ist Dir Schreckliches passiert, dass Du so eine Menschenverachtung entwickelt hast?

      • Er hatte wohl keine liebende Großmutter?!

        Ohne diese wunderbaren leeren Eierkartons hätte ich keine 3 Kinder, die entlasten mich nämlich sehr (und arbeiten auch noch voll).
        Die fehlende Unterstützung durch fähige, wohnortnahe Großeltern wird bei einigen Paaren auch ein Grund sein, sich gegen das 2., 3. oder 4. Kind zu entscheiden.

      • „Wertig“ ist ein krasser Begriff. Aber warum soll man in einer Welt, in der Alte-weiße-Männer-Bashing Mainstream ist und die Jungen in einem verweiblichten Bildungssystem zu Verlierern gemacht und gestempelt werden, nicht mal diese Frage stellen.

        Was machen die Frauen denn in den zweiten 50 Jahren ihres Lebens, außer Karen zu spielen und später auf dem Landsitz fernzusehen, nachdem der Alte bis 70 geschuftet hatte und drei Jahre später tot umgefallen war? Wenn ihnen zu langweilig ist, gehen sie zum Arzt oder plauschen ausgiebig mit der Supermarkt-Kassiererin, nachdem sie zuvor wie ein Reh zur neu aufgemachten Kasse gehuscht sind.

        In unserer Gesellschaft sind Großmütter, die sich aktiv an der Enkelbetreuung beteiligen, eine Seltenheit. Sowas gibt’s eher in anderen Ländern.

        • Ich lebe in Ostdeutschland und hier ist das keine Seltenheit. Präsente Großeltern, die trotz eigener Berufstätigkeit die Enkel regelmäßig vom Kiga abholen oder auch mal mit über’s WE oder mit in den Urlaub nehmen.
          Nicht ganz so allgegenwärtig, weil viele auch wegen Uni & Job weit weg vom eigenen Elternhaus gezogen sind, aber schon häufig.
          Spannend, dass das bei euch so völlig anders ist.

          • Die DDR war doch das Musterbeispiel für Vater-Mutter-Kind-Familien. Schwedt, Eisenhüttenstadt und andere Kunststädte wurden in den 70-ern hochgezogen und ausschließlich mit arbeitsfähigen Werktätigen aus der ganzen Republik besiedelt. Dort gab es eher null mediterrane Großfamilien. Und die Kinder wurden kurz nach der Geburt in Asbest-Krippen abgeworfen. Dass dann nach der Wende wieder viele zusammengezogen sind, würde mich wundern.

            Natürlich ist der physische Kontakt von drei Generationen in ländlichen Regionen weiter verbreitet als in den Städten – aber insgesamt im Vergleich zu südlicheren Ländern schon sehr gering bei uns. Mein Vater war Hausarzt in Berlin und musste gut 70 Prozent seiner Zeit für ältere Menschen, meist Frauen, nutzen, deren einziges wirkliches Leiden die familiäre Einsamkeit in der Senioreneinrichtung war.

  13. Exzellenter Darkstream

    Comment
    „“they thought diversity would lead to a better world – it didn’t – it lead to a world where nobody wants to live in – even the diversity“
    I was just having a conversation recently with an immigrant from the Dominican Republic who was complaining about ‚all those indians and muslims‘ who were ‚ruining‘ her neighborhood – without a shred of self awareness that HER group had ruined the neighborhood for the blacks – who himself had ruined the neighborhood for the whites who originally built that small city from scratch hundreds of years ago.
    I was also talking to a black girl who was complaining about ‚those hispanics‘ who ‚pretend‘ to not speak English so they don’t have to help you and to be rude while hiding beyond their usual ’no speak english‘.
    None of these people enjoys diversity; they’re just here for the $$$$$$“

    Hier der entsprechende Artikel um den’s eingangs grob geht

    https://www.unz.com/tsaker/will-this-pandemic-finally-mark-the-end-of-the-us-carrier-fleet/

  14. Klonovsky weist auf das T-Shirt eines der aufgenommenen schutzsuchenden Mädchen hin, dieses hier:

    Zitat:
    „Dort steht geschrieben: „Istanbul 1453″. Was mag in Instanbul 1453 geschehen sein? Na gar nichts, damals hieß es ja noch Konstantinopel! Wahrscheinlich bedeutet der Aufdruck nur irgendeine Adresse in der türkischen Metropole, einen Sehnsuchtsort, vielleicht ist dort ein Spielzeugladen oder ein Friseurgeschäft, wo man sich den Nacken so gut ausrasieren lassen kann wie alle in diesem Elendsmarsch versammelten armen Mädchen und auch Buben.
    .
    Was sagen Sie? 1453 haben die Osmanen die Stadt erobert, weil irgendjemand die Kerkaporta offengelassen hatte? Das sei ein hochsymbolisches Datum für die Islamisierung Europas? Aber wie kommt ein vielleicht Sechs- oder auch Achtjähriger an so ein Leibchen? Was will er uns damit sagen? Dass er sich für 1453 schämt und um Verzeihung bittet, weil so viele Christen ermordet wurden? Immerhin stammt er aus jenem Weltteil, dessen Truppen weiland Konstantinopel auslöschten, und flieht gerade in diesem Moment in die Welt der – im weitesten Sinne – Christen. Vielleicht weiß der Junge aber auch gar nicht, was er da auf seinem ausgehungerten Körper trägt. Haben ihm womöglich humorvolle Salafisten das Hemd geschenkt? Oder eine europäische NGO mit Sinn für Erniedrigte und Beleidigte?“

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1344-20-april-2020-geburtstag-von

  15. Sexuelle Revolution

    Revolution : Umkehrung

    [video src="https://archive.org/details/emj-archive-004/Dr.+E.+Michael+Jones+-+'Sexuelle+Revolution+dient+dem+Kapitalismus'+-+Erster+Teil.mp4" /]

    Kein Wunder, wenn mit den Genitalien gedacht wird bei den sexuell Revolutionierten.

  16. Obligatorische Diversitätserklärungen sind heute bei Einstellungen in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik allgegenwärtig. Ein Alzheimer-Forscher, der eine Stelle in einem neurologischen Labor anstrebt, muss seine Beiträge zu „Vielfalt, Gerechtigkeit und Integration“ dokumentieren. An der Universität von Kalifornien, Berkeley, lehnte der Fachbereich Biowissenschaften 76% der im vergangenen Jahr eingegangenen Anträge ab, weil es ihnen an hinreichend ausgiebigen Aussagen zu Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion mangelte. Der Einstellungsausschuss schaute sich nicht einmal die Forschungsunterlagen der gescheiterten Bewerber an.

    Waren die übrigen Bewerber die besten Wissenschaftler auf ihrem Gebiet? Anscheinend spielt das keine Rolle. Entscheidend ist, wie gut sie in der Lage sind, „Unterschiede und Verbindungen zwischen Vielfalt, Gleichheit und Integration“ während ihrer Bewerbungsgespräche zu erörtern, wie es in der Diversity Guidance der Universität von Kalifornien heißt. Die abgelehnten Bewerber zeigten ein unzureichendes Wissen über die „Dimensionen der Vielfalt, die sich aus unterschiedlichen Identitäten, insbesondere unterrepräsentierten Minderheiten ergeben“. Vielleicht waren einige so kühn, dass sie vorschlugen, dass Rassen- und Geschlechtersquoten bei MINT-Einstellungen im Widerspruch zum Forschungsauftrag der Universität stehen.

    https://genderama.blogspot.com/2020/04/wurde-es-ihnen-etwas-ausmachen-wenn-ein.html

    gezielter Wahnsinn?

    Die Ausmerzung der Vielfalt an der Universität Berkeley setzte sich während des gesamten Prozesses fort, was dazu führte, dass die Zahl der weißen Wissenschaftler vom ursprünglichen Einstellungspool auf die letzten Bewerber um 75% zurückging, während der Anteil der hispanischen und schwarzen Bewerber auf der endgültigen Auswahlliste um 450% bzw. 325% von ihrem ursprünglichen Anteil am Einstellungspool anstieg.

    Da haben die Intersektionalen aber glück das sie die Definition von Rassismus und Diskriminierung dahingehend geändert haben, das man Weiße nicht mehr diskriminieren und rassistisch behandeln kann.

    Im Februar kündigte der Wissenschaftsdekan von Harvard an, dass er zwei junge MINT-Forscher aufgrund ihrer Fähigkeit, „Vielfalt, Inklusion und Zugehörigkeit“ in der Wissenschaftsabteilung zu stärken, einstellen werde. Die Cornell University stellt etwa 2,5-mal so viele männliche wie weibliche Bewerber für ihr Ingenieurstudium ein. Dennoch genießen Frauen einen Zulassungsvorteil von 300%, was zu einer zugelassenen Klasse führt, die zu gleichen Teilen zwischen den Geschlechtern aufgeteilt ist. Diese Neugewichtung spiegelt nicht die höhere mathematische Qualifikation der Frauen wider; tatsächlich haben Frauen im Durchschnitt niedrigere mathematische Ergebnisse als Männer.

    Wie wir Dank Feministinnen, durch ständiges Wiederholen, gelernt haben, führen Frauenquoten nicht dazu das Frauen nur aufgrund ihres Geschlechts eingestellt werden. Listen and believe!

    CERN, Europas Nuklearphysik-Konsortium, entließ im vergangenen Jahr den italienischen Physiker Alessandro Strumia, weil er darauf hingewiesen hatte, dass weibliche Physikerinnen keineswegs diskriminiert werden, sondern mit weniger geleisteter Forschung eingestellt werden als männliche Physiker.

    Und wer diese völlig ungerechtfertigte Frauenbevorzugung kritisiert oder auch nur öffentlich anspricht, verliert dank der Genderpolizei seinen Job. ‚Was ist Totalitarismus?‘, für 2000, Jim!

    Wenn wir uns in einem Krieg befinden, wie unsere Anführer uns sagen, sollten wir auch so handeln. Die Umleitung der Aufmerksamkeit, der Zeit und der Finanzierung von Wissenschaftlern weg von der Forschung und hin zur Identitätspolitik ist eine Dekadenz, die wir uns nicht länger leisten können.

    Aber der Job von Berufsfeministinnen hängt davon aber alles in Scheiße zu verwandeln, also wird so weiter gemacht, ansonsten wird mit Sexismusvorwürfen gedroht!

    Die Wiederbelebung der Wirtschaft wird eine ebenso dringende Aufgabe sein wie die Bekämpfung der Pandemie. Doch eine frühe demokratische Version des zwei Billionen Dollar schweren Hilfspakets vom letzten Monat verlangte von den Unternehmen, ihre Diversitätsbürokratie aufzustocken, wenn sie Hilfe wollen.

    Christina Hoff Sommers hat 2009 einen Text geschrieben, bei dem es um die Wirtschaftskrise in den USA ging. Deutlich mehr Männer wie Frauen verloren ihren Job. Die Regierung plante Hilfsprogramme für die betroffenen Branchen. In diesen Branchen arbeiteten mehr Männer und deshalb haben die Frauenorganisationen sich beschwert. Das Hilfspaket wurde geändert und nun waren es die Frauen die überproportional viel Hilfe bekamen, obwohl sie die Krise weniger hart getroffen hat. Die Familien mit einem Mann als Alleinverdiener, waren diese Frauenorganisationen egal.

    https://www.washingtonexaminer.com/weekly-standard/no-country-for-burly-men

    • Ergänzung zum letzten Punkt: In weiten Teilen der USA scheint es üblich zu sein, dass Ehefrauen sich von Ihren Männern scheiden lassen, sobald diese ihren Job verlieren.

      Jedenfalls schließe ich dies aus einer Passage in: Faludi, Susan (1999). Stiffed: The Betrayal of the American Man. New York: William Morrow

      Insofern sind Wirtschaftskrisen in den USA immer auch Ehekrisen. Und dies ist eben auch relevant, wenn eine Regierung sich dazu entschließt, Wirtschaftshilfen, die eigentlich für Männer-dominierte Industrien gedacht waren, umzuleiten in Bereiche, in denen überwiegend Frauen arbeiten, z. B. in den öffentlichen Dienst („Public Administration“).

      • Ja, wenn man diesen Aspekt berücksichtigt, wirkt die ganze Nummer noch weit zynischer. Nicht nur, dass Geld, welches bestimmt ist, von Krisen besonders gebeutelte Firmen zu retten, umverteilt wird auf Branchen, die von denselben Krisen wenig bis gar nicht betroffen sind, aber eben vorwiegend Frauen beschäftigen, nein, es wird damit auch sehenden Auges dafür gesorgt, dass unzählige Männer, deren Job mit dem Geld, hätte man es nicht umverteilt, eventuell hätte erhalten werden können, arbeitslos werden und damit auch noch Gefahr laufen, ihre gesamte soziale Existenzgrundlage gleich mit zu verlieren. Aber Hauptsache irgendwas für Frauen getan haben. Egal, ob das überhaupt notwendig ist oder nicht.

        Man muss sich die Widerlichkeit daran wirklich mal ganz klar vor Augen führen: Da werden Hilfspakete geschnürt, um Branchen zu unterstützen, die vom finanziellen Kollaps bedroht sind, in denen hunderttausenden Menschen die Arbeitslosigkeit droht und diesen geldgierigen, sexistischen Harpyien fällt nichts anderes ein, als festzustellen, dass in diesen Branchen überwiegend Männer tätig sind und in gewohnter Hysterie loszukreischen „WHAT ABOUT ZE WOMENZ???“. Und weil alle Welt zu sehr daran gewohnt ist, vor diesen moralisch verkommenen Harpyien zu kuschen, werden mal eben Millionen und Milliarden umgelegt auf Dinge wie öffentlicher Dienst, weil der natürlich, wie wir alle wissen, immer zuvorderst von Wirtschaftskrisen betroffen ist. Jede Empirie und jeder logische Gedanke widerspricht dem zwar, aber im öffentlichen Dienst arbeiten weit überwiegend Frauen und weil Frauen IMMER besonders betroffen sind, ist natürlich auch der öffentliche Dienst IMMER besonders betroffen.

        Klingt blöd? Ist es auch! Aber mehr Hirn steckt hinter diesem Gedankengut einfach nicht. Nichts als schierer, von einem gerüttelt Maß an Männerhass getriebener Neid und Missgunst. Wenn DIE was kriegen, wollen WIR auch was; ganz egal, ob wir es auch überhaupt genauso brauchen. Wir wollen es einfach. Und wenn ihr es uns nicht gebt, dann seid ihr frauenfeindliche Sexisten!

        • Das alles dient dem Globalen Femoiden Unglücklichkeitsatlas.

          Die Femoide ist nur dann glücklich, wenn sie darüber lamentieren kann, welche nun die unglücklichste im ganzen Land,auf der ganzen Welt ist.

          Was kommt da besser, als geziehlt auf neue „Where are all the good men gone?“ Artikel hinzuarbeiten?

      • „In weiten Teilen der USA scheint es üblich zu sein, dass Ehefrauen sich von Ihren Männern scheiden lassen, sobald diese ihren Job verlieren.“

        Es gab/gibt einen Artikel in der Süddeutschen zur Wirtschaftskrise, ich finde ihn bloß nicht wieder. In den USA richtet sich der nacheheliche Unterhalt in einigen Staaten an dem was der Partner in den letzten Monaten verdient hat. Als sich die Wirtschaftskrise anbahnte, haben die Frauen ihre Männer daher nicht verlassen, sobald sie ihren Job verloren hatten, sondern schon als sich abzeichnete das sie bald ihren Job verlieren. So stand ihnen dann ein höherer Unterhalt von ihrem arbeitslosen bald Mann zu, für den er, wenn er ihn nicht bezahlt, auch ins Gefängnis kommen kann.

        In guten wie in schlechten Zeit, bis das der Tod uns scheidet.

        Wer als Mann in den USA heiraten, steigt zu einem sporadisch gefütterten Tiger in den Käfig.

        Wenn man nun aber Frauen fragt, warum das i.O. ist sich von seinem Mann scheiden zu lassen, weil er den Job verloren hat, hat natürlich der Mann selbst schuld, weil er ja angeblich nicht mit der Situation klar kommt, kein Geld mehr nach Hause zu bringen.

        Ich erwarte da keine Einsicht. Was hilft, ist das in den USA immer mehr Frauen mehr verdienen wie Männer. Mit immer mehr Frauen die Unterhalt zahlen müssen, ist damit zu rechnen das diese Gesetze geändert werden.

      • Weil Frauen ja niemals lügen.

        Die Milliarden von dokumentieren Fällen sind alles Einzeltaten und kein Grund vom Narrativ abzuweichen.

  17. Deutsche Gaming Presse

    Gar nicht mal schlecht das Video.
    Geradezu ungewöhnlich gut.

    Partei ergreifend für den Mann, bei denen so selten, dass ich drauf klickte weil ich das Gegenteil erwartete.

  18. Coronavirus rettet aktuell, in Hessen (noch) Leben.

    https://www.hessenschau.de/gesellschaft/trotz-corona-in-hessen-sterben-nicht-mehr-menschen-als-sonst-,todesfaelle-hessen-100.html 21.04.2020, 11:35 Uhr

    „…sind seit Mitte März etwa 160 bis 170 Menschen pro Tag gestorben. …, in dieser Jahreszeit 160 bis 200 Tote pro Tag zu erwarten,…

    Grippe-Saison 2018/19 die so genannte Übersterblichkeit hoch: Es gab in der Saison 1.000 Tote mehr als im statistischen Durchschnitt, im Jahr davor sogar 2.400.“

    Also gibt es bisher viel weniger Tote als 17/18! Weil die Kontaktbeschränkungen:

    „auch andere Erreger gebremst haben. Etwa Influenza-, Noro- oder RS-Viren – allesamt Erreger, …

    Uphoff meint: „Wir können es schaffen, dass wir ohne große Übersterblichkeit bis in den Sommer gelangen.“ Die große Frage sei aber: Wie wirken sich die Lockerungen beim Infektionsschutz aus?“

    Was ich allgemein bei der Berichterstattung beklagenswert finde: der signifikante Überhang männlicher Todesopfer wird totgeschwiegen. Betont wird (zB bei der tagesschau.de) das die Mehrzahl der Infizierten bei Pflegeberufen Frauen sein, verschwiegen wird die Geschlechterverteilung bei den Toten. In Italien waren 75% der Pfleger-Toten männlich (IIRC?).

  19. Corona Virus exposes the role of Feminism in creaiting a one world government

    Venusprojekt, dafür warb die (((Drecks-)))doku Zeitgeist.

    Das perfekte grün angemalte Gefängnis.
    Hat sogar schon die Dialektik im Namen.

  20. Hier mal eine Verlinkung auf Cuncti, wo ein Auszug aus Gunnars Buch erschienen ist.

    https://www.cuncti.net/geschlechterdebatte/1174-von-der-wehrpflicht

    Das Thema Wehrpflicht und die ganzen Dinge, die man daraus ableitet, sind für mich einer der absolut zentralen Punkte, an dem sich die umfängliche Verlogenheit der feministisch okkupierten Geschlechterdebatte mit am deutlichsten zeigt. Über Jahrtausende wurden in allen uns bekannten Kulturen explizit Männer von zunächst sich selbst als gottgleich stilisierenden Herrschern und später gar von „demokratischen“ Regierungen massenhaft per Zwangsdekret in den Krieg und somit vielfach in den Tod geschickt. Die Zahl der so unfreiwillig zu Tode gekommenen Männer dürfte historisch deutlich im Milliardenbereich anzusiedeln sein. Und was macht man daraus: Frauen sind ja soooooooo friedlich. Nur die Männer, die müssen immerzu Krieg führen.

    Aber dann sollte man es Frauen auch nicht mehr verbieten dürfen. Aber natürlich auch auf keinen Fall ebenso zur Pflicht machen. Was für ein Schlag ins Gesicht der zwangsverpflichteten Männer. Sie MUSSTEN, die holde Damenschaft durfte es sich als Lifestyleentscheidung aussuchen. Und wenn es ihnen nicht mehr gefiel, ja dann konnten sie halt einfach wieder abhauen. Ein verpflichteter Mann wäre dafür als fahnenflüchtig verknackt worden. Aber die Frauen, die das freiwillig machten, waren natürlich noch lange kein Gegenbeweis für die Friedfertigkeit der Frau an sich. Stattdessen blieben die zwangsverpflichteten Kerle ein Beweis für die Gewaltaffinität der Männer. Merke: wer freiwillig zur Armee geht, der bleibt trotzdem so friedfertig wie ein süßes Elefantenkälbchen, wer aber zum Wehrdienst gezwungen wird, der ist ein Psycho mit latenten Gewaltphantasien und muss sich schon mal auch öffentlich als „Mörder“ beschimpfen lassen.

    Die von Gunnar beschriebenen Eskapaden und seit der Öffnung für Frauen dann auch noch in gelebte Doppelstandards umgewandelten Praktiken bei der Musterung sind auch so ein Ding. Klar, Frauen darf man natürlich nicht intim untersuchen, wenn die mit dem Wunsch einer Armeetätigkeit gemustert werden sollen. Männer, die zum Dienst und somit auch zur Musterung verpflichtet wurden, kamen da nicht drumherum. Ich hatte im Übrigen auch eine weibliche Amtsärztin, die die Untersuchung durchführte, was Gunnar wohl nach seinen Schilderungen erspart blieb.

    Und das Kuriose: alleine, dass man dies bei Frauen nicht durchführen darf, zeigt doch mehr als offensichtlich das, was wohl schon immer Gemusterte geahnt haben: es gibt keinen wehrtauglichkeitsrelevanten Informationsgewinn aus der Sichtung und Ertastung der Genitalien. Das für die Einstufung der Tauglichkeit Sehtests, Tests der körperlichen Fitness und Belastbarkeit und auch Reaktionstests durchgeführt wurden, das ist mehr als nachvollziehbar, aber was soll man bitte wehrrelevantes ersehen, wenn man sich einen Schwengel anschaut bzw. diesen gar befummelt?

    Wenn das so wichtig wäre, müsste es ja zwingend bei Frauen in gleicher Form gemacht worden sein, seit diese auch zur Armee dürfen. Es war aber eigentlich das, was es auch schon zu Kaisers Zeiten war: eine reine Schikane mit dem Ziel, durch bewusstes Überschreiten intimer Schamgrenzen den Männern aufzuzeigen, dass sie ab sofort nichts mehr zu melden haben, ihr Herrscher / ihre Regierung ab sofort alles mit ihnen machen kann, egal ob sie das auch so wollen. Mit diesen Musterungspraktiken wurde bereits das in der Grundausbildung zentrale Brechen des Individuums eingeleitet. Nichts anderes steckte hinter derlei entwürdigenden Prozeduren. Eigentlich ein Skandal, dass man dies aus finstersten Zeiten bis noch in dieses Jahrhundert hinein mitgenommen hat.

    Vor dem Hintergrund, was wohl auch sehr viele der hier mitdiskutierenden Männer noch selbst haben erleben dürfen, erscheint es mir nur umso lächerlicher, was sich feministisches Intelligenzprekariat ständig für Schwachsinn aus den Fingern saugt, um die ewige Mär von der benachteiligten Frau am Leben zu erhalten. Ich meine, mal ehrlich, die jammern unter anderem seit Jahren rum, dass z. B. weibliche Protagonisten in VIDEOSPIELEN „unterrepräsentiert“ sind! Ehrlich! Kein Scheiß! Das gottverdammte Geschlecht von Protagonisten in fucking Videospielen ist für diese – damit ist es auch endgültig belegt – vor lauter Privilegien nicht mehr geradeaus gucken könnenden, verwöhnten, verzogenen Wohlstandsdummtussen ein gaaanz großes Thema. Mit meinen eigenen Lebenserfahrungen als Mann, die diesen Trullas egal sind, weil ich eben ein Mann bin, kann ich da nur das sagen, was ihnen eigentlich unüberhörbar von allen Seiten ohrenbetäubend entgegenschallen sollte: FICKT EUCH!!!

    PS: Sorry für sehr emotionalen Rant… 😦

    • In der Bundeswehr gibt es eine Frauenquote. Heißt: Die Quotenoffizierin markiert im sicheren Leitstand auf der Karte den Ort, wo dann Männer – und nur Männer – ihre Unversehrtheit riskieren. Übrigens: Deutschland ist als Vasallenstaat Verbündeter der USA im Krieg, wovon man nicht das geringste hört.
      PS: Sorry für sehr emotionalen Rant… 😦
      Du hast ja Emotionen, Du Pussy! 😉

    • „Und das Kuriose: alleine, dass man dies bei Frauen nicht durchführen darf, zeigt doch mehr als offensichtlich das, was wohl schon immer Gemusterte geahnt haben: es gibt keinen wehrtauglichkeitsrelevanten Informationsgewinn aus der Sichtung und Ertastung der Genitalien.“

      Ist so nicht ganz richtig.
      Der Staat will in Friedenszeiten nur 1A-Ware zum Kanonenfutter haben. Wenn Du aber irgendwelche aufwendig zu kurierenden Zipperlein, wie Leistenbruch hast, taugst Du nicht zum Abschuss, lungerst aber dafür viel Zeit im BWK auf Kosten des Staats herum.
      Dein Pimmel interessiert die allenfalls bezüglich Geschlechtskrankheiten, der Sack ist ihnen wichtiger.

      Und da Frauen 9x seltener an Leistenbrüchen leiden, werden sie auch nicht darauf untersucht.
      Mal von den Gründen abgesehen, die Du zusätzlich korrekterweise aufgeführt hast.

      Ich denke, man trifft die Aufgabenbezeichnung der weißen Kittel mit „Veterinär“ besser, denn sie sind nichts anderes, als der Tierarzt, der das grunzende Frischfleisch am Eingang des Schlachthofs sichtet.

      • „Der Staat will in Friedenszeiten nur 1A-Ware zum Kanonenfutter haben.“

        In Kriegszeiten ist er nicht so wählerisch. Da lebst Du voraussichtlich eh nicht lange genug, damit Deine Leistenschwäche zum Tragen kommt.
        Kriegst nen Helm auf, wirst zum Schlachthof – äh Schlachtfeld – gefahren, erschossen, eingekuhlt – und gut ist.

        • Nur vier Minuten, der Spaß, im Ernstfall, wenn der Ossi kommt, brachte man mir noch bei.

          Im Osten, nach dem Mauerfall und mit Rekrutinnen, die für halbe Leistung in der Aga dreifachen Sold bekamen.

          Waren halt auch freiwillig da.

    • Überschätze mal die Kriegstoten nicht.
      Verglichen mit weiblicher Hand am Kindbette ist das vermutlich nix.

      Weibischer Kommunismus lässt ja zB die Weltkriege harmlos wirken.

      Mao’s Olle scheint da ja alleine schon es auf nen kompletten Alleinschulds 😂 Hitler zu schaffen.

  21. Thomas Fischer wie gewohnt wortgewaltig (via). Er ist einer der ganz wenigen, die sich nicht zu fein sind, in den Kommentarspalten mit dem Pöbel zu diskutieren, und wenn er beleidigt wird, etwa, dass er sich nicht um seine Kinder gekümmert habe – „jede Wette“ – schießt er scharf zurück:
    Die Wette haben Sie schon verloren, bevor Sie zweimal „Ich Opfer“ gesagt haben.
    Aber das soll Sie nicht weiter belasten; es gng ja um NIX außer um Ihre überlegene Lebens- und Leidenserfahrung. Die macht Ihnen selbstverstädnlich niemand streitig. Im Gegenteil: ivch bin davon überzeugt, dass Sie ein(e) extrem empathische(r) Kinderfreund(in) sind, ein Mensch, der sich zeitlebens aufreibt für andere, der alle Tiefen und Jammertale der Existenz mit eigenen Händen durchwühlt und mit heißen Tränen benetzt hat. Ein tapferer kleiner Mensch, der Mensch geblieben ist dieser harten und dunklen Zeit. Ein Held. Ein Kinderfreund. Eine deutsche Mutter. Eine Lebendgebärerin. Ein Trostgeber. Eine Felsin.

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/corona-sorgen-die-angst-und-das-kind-fischer-kolumne-a-dee37ee9-e9ee-4ced-ab93-0e9117fd2d84#kommentare

    • Ja, witzig. Die beiden verstehen wirklich nicht mal im Ansatz was Du Ihnen damit sagen möchtest. Die plappern nur schnell den ersten Klischeegedanken raus und gut wars.

      Aber fairerweise: Der Roman nimmt den feuchten Traum von Feministas, endlich auf das verhasste Sperma verzichten zu können, nur als Aufhänger. Und deckt eigentlich wohl rein emotional das ambivalente Thema homoerotische Frauenfreundschaft in Überschneidung mit lesbischer Liebe ab. Eine extrem auf kurzsichtigkeit optimiertes Emo-Ding bei dem zentral das Ich und umkreisend die Geliebte und dann gerade noch das unmittelbare soziale Umfeld existiert.

      Das soll dann rein spiegelnd und frauenindividuell aufs Gemüt wirken, da ist dann keine Gehirnkapazität mehr für übergeordnete, gesellschaftliche Sichten oder sachliche Reflektionen oder gar Empathie.

  22. https://www.spiked-online.com/2020/04/20/no-female-leaders-are-not-better-at-fighting-covid-19/

    That’s right, according to commentators the reason some countries appear to be handling the coronavirus pandemic better than others is because they have female leaders. A piece in Forbes argues that women are ‘stepping up to show the world how to manage a messy patch for our human family’. How quaint.

    The article praises Angela Merkel for telling her countrymen to ‘take it seriously’; Sanna Marin for using her youth to tap into Finland’s resource of social-media influencers; Norway’s Erna Solberg for broadcasting messages to children; New Zealand’s Jacinda Ardern for locking down early; and Taiwan’s Tsai Ing-wen for utilising the country’s considerable healthcare resources.

    No mention is made of other rather important factors in these lady-led countries, like wealth, population density and access to certain equipment. Instead, the idea that women know best in the fight against coronavirus has been repeated again and again. On a slightly different tack, an article in the Guardian argues that women leaders are better at dealing with crisis because they had to work harder than men to get to where they are.

  23. Matt McManus – Are Leftists a Bunch of Fools, Frauds, and Firebrands?
    Roger Scruton thought so. As a leftist, I found his criticisms insightful, if ultimately flawed.

    https://arcdigital.media/are-leftists-a-bunch-of-fools-frauds-and-firebrands-53f493441436

    „I greeted Roger Scruton’s passing earlier this year with considerable sadness. Throughout his long career as a philosopher and public intellectual, Scruton displayed a rare interdisciplinary competency, commenting on everything from aesthetic theory to multiculturalism and even drinking wine — all delivered with his signature biting wit and British affect. I also came to appreciate Scruton even more for an unusual reason.

    A proud conservative, Scruton was relentlessly critical of the political left for its intellectual and political limitations. But unlike so many of his peers, Scruton was actually willing to go beyond sloganeering about “social justice activism” and empty neologisms like “postmodern neo-Marxism” to engage specific authors and ideas to show why he thought they were wrong. Never one to mince words, Scruton’s attacks were often visceral and even instinctive. Sometimes they were ludicrously off base. But they were never boring, and Scruton could be an insightful critic even for those of us on the political left.

    Scruton’s 2015 book Fools, Frauds, and Firebrands: Thinkers of the New Left stands as his final and most comprehensive hit piece against left intellectuals and embodies each of these virtues and defects magnified to a 10. Overall the book succeeds as an erudite and entertaining critique of the left and is lightyears more sophisticated than most books with the same mission. But it remains limited both in the specifics and Scruton’s overall understanding of what the political left is about.“

  24. https://sciencefiles.org/2020/04/20/totalitarismus-ist-weiblich-wie-die-covid-19-krise-von-klimahysterikern-genutzt-werden-soll/

    Eine neue Allianz hat sich gebildet, eine, die Dr. habil. Heike Diefenbach schon vor Jahren, Jahrzehnten fast, thematisiert hat: Die vermeintlich emanzipierten Frauen haben ihr Wohl und Wehe zwar immer noch an den “Pater Familias”, der das ökonomische Auskommen sicherstellt, gekoppelt, aber der “Pater Familias” ist nicht mehr der Ehemann, es ist nunmehr der Staat, der Ausgangspunkt der regelmäßigen Geldzahlungen in Transfer oder Einkommen für Beschäftigung beim Staat ist. Die Abhängigkeit wurde getauscht. Galt das Interesse früher der Sicherung der Einkommensquelle “Ehemann”, ohne den die Mittelschichtsfamilie vor dem Nichts steht, so gilt es nun dem Staat, ohne den viele Mittelschichtsfrauen vor dem Nichts stehen.

    Dass Zwang und die Anmaßung, über die Verwendung von Steuermitteln verfügen zu wollen, dabei eine besondere Rolle spielen, dass Eingriffe in den Markt auf Wohlverhalten und Übernahme ideologischer Vorgaben gestützt werden sollen und Privilegien an diejenigen verteilt werden sollen, die sich als besonders gut im Kriechgang erweisen, ist kein Zufall, vielmehr eine Wiederholung der Geschichte (oder eine Ausrichtung am Beispiel Chinas).

    Dass die totalitären Ideen, die wir im Folgenden zitieren von weiblichen Positionsinhabern kommen, die ihre gesamte Legitimation aus ihrer Position, nicht aus Leistung beziehen, dürfte nach dieser Einleitung ebenso wenig eine Überraschung sein wie die Tatsache, dass die Agenda, die befördert werden soll, einmal mehr eine faschistische, eine kommunistische Agenda ist, die mit einer offenen Gesellschaft so wenig zu vereinbaren ist wie sie mit einer Marktwirtschaft zu vereinbaren ist.

  25. Pingback: Scheidung und Unterhalt in den USA | uepsilonniks

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