172 Gedanken zu “Selbermach Samstag

  1. Endlich bekommen auch Männer Hilfe in der Corona Zeit. Dafür haben die kompetenten Menschen bei m Bundesforum Männer einen Flyer herausgebracht: „Corona-Kriese: Survival-Kit für Männer unter Druck.“

    https://bundesforum-maenner.de/2020/03/25/corona-krise-survival-kit-fuer-maenner-unter-druck/

    Hier wird kompetent Männern geholfen, mit dem Stress der Korona-Zeit umzugehen. Es sei völlig normal, wenn man verunsichert ist, Angst hat, es zu Hause zu eng ist, man Sorgen um die Existenz hat. „Aber: Es gibt weder einen Grund, noch eine Entschuldigung dafür, deine Not an anderen auszulassen. […] Gewalt ist keine Lösung. Sag Nein zu Gewalt.“

    Höre lieber Musik und gehe in die Natur.

    Und vor allem: Finde heraus was dich beruhigt. Zum Beispiel beweg dich, hol ein glas Wasser oder schließe die Augen. Aber beruhige dich.

    Konsumiere auch keine Drogen oder Alkohol. Und wenn du Hilfe brauchst: Folgende Kontaktdaten sind für dich da: die Gewaltberatung des SKM oder die BAG Täterarbeit. Da bist du in guten und professionellen Händen.

    /sarkasmus

    Was meint ihr dazu? Es ist aus meiner Sicht eine Unverschämtheit und assozial, einen solchen Fkyer rauszuhauen. Und dann auch noch von der „Interessensvertretung Männer Väter Kinder“. Da ist doch niemandem geholfen damit…

      • Zum Wiki-Artikel:
        Das sind Zahlen für die USA von vor 15 Jahren.
        Zu D finden sich nur die Aussagen:
        „Nach den Hellfeldzahlen des Bundeskriminalamtes[23] wie auch nach den Dunkelfeldzahlen der Forschung zur Gewalt in der Familie besteht ein signifikanter Anteil der Täter aus Frauen.“
        „Dabei sind – gegen die Erwartung – Frauen relativ häufig Täterinnen…“
        Ob Frauen hier auch die Mehrheit stellen, und ob es Absicht ist, das die genannten Formulierungen nach Minderkeit klingen, weiß der Teufel. Für eine eigene Recherche bin ich jetzt zu müde. Wer sich berufen fühlt…

        • Ich nehme an dass die Mehrheit der Schläger Frauen sein müssen, weil sie schließlich ja auch am meisten mit den Kindern zusammen sind. Männer haben einen viel kleineren Anteil, weil sie ja für die Familie arbeiten müssen.

          • Dazu kommt, männliche Männer wissen darum; deshalb sei’s ihm vergeben, je besser man zuschlagen könnte, desto eher ist man in der Zurückhaltung trainiert.

            Was nun für Frauen bekanntlich am nicht zutrifft.
            Weshalb die ja gerne auch gedankenfrei mal zu wirklich gefährlichen Kraftverstärkern greifen.

          • …Was ja selbst bei Nutzung einer potentiell tödlichen Schlagwaffe (Ein Nudelholz ist schwer und hart genug um einen Schädelbruch zu verursachen) als witziges Mem im öffentlichen Bewusstsein verankert ist.

          • Ja genau, was würde wohl passieren wenn es umgekehrt wäre, oder nicht einmal umgekehrt, sondern wenn auch Männer sowas hätten…

      • Ich kenn sogar eine bei uns. =)
        Die vollkommen legitim 40 Tonner fuhr. Und auch wirklich gut fuhr.
        Das machen die bis Anfang 30, dann sieht der Verstand ein das der Körper kein Mann ist.
        Jetzt halt dann das „downgrade“ zur Busfahrerin.

      • Meeki
        @ebilmeeki
        ·
        10. Apr.
        Antwort an
        @lporiginalg

        „I’ve only seen one female trucker in my life which makes sense since female truckers make up only 6.2% of the trucker population (as of 2017). Since apparently only female truckers seem to exist in that article, it explains why most of the stores are still empty.“

  2. Und wenn es sonst nicht schon genug Probleme gibt:

    Die haben eine 27-jährigen wegen Brandstiftung festgenommen… wirklich unglaublich.

    • Das ist wirklich traurig, gerade diese Zone, wo die Natur sich trotz der Radioaktivität etwas erholen konnte vor dem menschlichen Zugriff.

      • Denken Sie sich die „Natur“ gerne ohne Menschen? Menschen sind auch Natur, Teil des Ökosystems, und sie gestalten ihre Umwelt zum eigenen Nutzen. Das tun Biber beispielsweise auch, um mal ein bekanntes Beispiel zu nennen. Oder Ameisen, die sich mit Blattlauhaltung befassen.

        • „Menschen sind auch Natur,“
          Na ja, aber Menschen haben ein anderes Bewusstsein als Tiere. Alles was Tiere machen ist immer zu 100% natürlich und schadet der Umwelt nicht. Ein Mensch kann problemlos in einem Wald gehen und ein Ölwechsel bei seinem Auto vornehmen, weil er sich da mit ein paar Kröten spart.

  3. Man sollte echt eine Zaun um Schweden bauen und es als Versuchszone für potentiell gesellschaftsschädliche Experimente deklarieren.

    • Genau das passiert doch gerade 😉
      Nee, im Ernst, solange auch in Schweden das Gesundheitssystem nicht überlastet ist, machen die alles richtig. Gestorben wird schließlich immer. Ob dieses Jahr 20.000 Leute von der Grippe oder Corona dahingerafft werden, wo ist der Unterschied?

      • Der Unterschied ist, dass es diese 20000 Leute die von der Grippe sterben immer noch gibt. Bei Corona ist es so das wenn viele Menschen auf einmal krank werden die Pharmaindustrie und die Spitäler nicht bei jedem Patient Gewinn erzielen können. Darum wird (und wir helfen ja dabei) soweit gedrosselt damit jeder „behandelt“ werden kann und so die Pharmalobby mehr Gewinn erzielen kann.

        • Nein, 20.000 sind sehr hoch für eine Grippesaison, das passiert nur alle paar Jahre mal. Im Normalfall sind es im Jahr nur ein paar Tausend Tote.
          Und das mit der Pharmalobby glaubst du doch hoffentlich selbst nicht. Ich leugne nicht den Einfluss von Lobbygruppen auf die Politik, aber so mächtig ist die Pharmalobby nicht, dass sie sich mit ihren wirtschaftlichen Interessen gegen die _anderen_ Lobbygruppen mit wirtschaftlichen Interessen durchsetzen könnten. Automobil-, Chemie-, Elektroindustrie & Co sind schließlich von den derzeitigen Maßnahmen so was von in den Allerwertesten gekniffen.
          Nein, Merkel & Co. sind schlicht um ihre Wiederwahl besorgt. (Womöglich auch um Menschenleben, will ich gar nicht ausschließen.) Nichtstun und dann Zustände wie in Italien wären ein gigantischer Imageschaden. Hingegen das, was sie jetzt machen, hebt die Umfragewerte. (Was ich zum Kotzen finde, aber bis zum nächsten Wahltermin ist ja noch Zeit, um wieder auf das Niveau zu rutschen, wo CDSUPD hingehören.)

        • „Der Unterschied ist, dass es diese 20000 Leute die von der Grippe sterben immer noch gibt. “
          Und woher weißt du das? Wurden denn die 20000 Toten in der Vergangenheit auf das Influenca Virus getest oder geht der Arzt, wie in Deutschland üblich hin, guckt einmal kurz drauf und sagt „Grippe“.
          In Sachen Legionellen war Deutschland vor ein paar Jahren auch vorbildlich – die gab es in ganz Europa nur in Deutschland nicht. Vermutlich wegen unserer freundlichen Art. 😀

          • „Und woher weißt du das?“
            *Grins*
            Soweit ich weiß sind, das Schätzungen. 2017/18 wurden nur Eintausendundnochwas Grippetote wirklich nachgewiesen, den Rest hat man aufgrund der Erfahrungen der Vergangenheit hochgerechnet. Ich habe keine Ahnung, wie valide das ist, vertraue da aber vollkommen den Autoritäten, die schließlich schon über hundert Jahre Erfahrung mit Grippeepidemien haben 😉

          • Haha, ja da hast du Recht. Aber ich bezog mich auf das Kommentar von Renton. Ich weis auch nicht ob diese 20k stimmen. Ja, theoretisch könnte man an alles mögliche gestorben sein, ausser an die Krankheit die man vor dem Tod hatte, im Corona Fall, zB. aus Langeweile.

    • Sehr schön. Ich hatte das mit der Musterung völlig vergessen. Schönes Beispiel übrigens, dass auch sehr unangenehme Ereignisse im Leben einen nicht unbedingt traumatisieren. Der Schluss ist perfekt. Unglaublich was die Staatsanwältin sich da raus nimmt.

      • Wenn ich irgendetwas bestimmen könnte dann würde ich sagen: die Frauen müssen nicht in den Krieg die müssen nicht mit einem Gewehr rumlaufen, weil diese die ganze Aktion behindern könnten. Aber: ich wäre dafür dass Frauen genau gleich wie Männer einen obligatorischen Dienst machen müssen in anderen Bereichen genau gleich wie die Männer. Hier in der Schweiz ist das Militär immer noch obligatorisch nur für Männer dasselbe gilt in Österreich.

      • „Schönes Beispiel übrigens, dass auch sehr unangenehme Ereignisse im Leben einen nicht unbedingt traumatisieren.“

        Stimmt. Ich war später, als ich aus dem Hamsterrad raus war und gewissermaßen von außen auf meinen Zivildienst zurückblicken konnte, über mich selbst erschrocken, über das, was ich damals habe mit mir machen lassen. Undd mir geschworen: Das passiert dir nie wieder. Bis jetzt habe ich meinen Schwur gehalten. Auch üble Erfahrungen können einen heilsamen Effekt haben.

      • Der war auch ziemlich weit hergeholt. 😉
        Insofern, als das HR ja eine recht weibliche Domäne ist, und die da den Return of Investment mit der typischen Bullshitmär von Emotionalem Intelligenz Training beschreiben.

        Während in der Realität Emotionale Intelligenz nichts anderes als ein extrem unverschämter Euphemismus für emotionale Unreife ist.

        • vor allem wird emotionale Intelligenz (bei Frauen) , obwohl ein an sich wertfreier Begriff, immer als positive Eigenschaft (bei Frauen) bewertet.
          Das ignoriert völlig, das Frauen diese in großem Maßstab für Mobbing, Intrigen, emotionale Erpressung, Psychoterror, Manipulation anderer, Täuschung usw. usw. einsetzen.

          • Der Begriff „Emotionale Intelligenz“ ist einfach Unsinn, würde ich sagen. Es gibt Gefühlstiefe, Gefühlsreichtum, Mitgefühl etc. und im Negativen eben die Dinge, die du ansprichst. Mit Intelligenz hat das Ganze nichts zu tun. Sollte wohl der Aufwertung dienen.

          • „Der Begriff „Emotionale Intelligenz“ ist einfach Unsinn, würde ich sagen.“

            Nein, so sehe ich das nicht.
            Emotionale Intelligenz ist die Voraussetzung, sich in die Lage eines Anderen zu versetzen und sein Verhalten entsprechend auszurichten.
            Es gibt hochintelligente Psychopathen, denen diese Intelligenz fehlt und die deshalb z.B. überhaupt nicht verstehen KÖNNEN, warum sie keine Autorennen durch Innenstädte machen dürfen. Der Tod von Mitmenschen ist für sie ein billigend in kauf genommener Kollateralschaden, der sie emotional eher weniger aufwühlt, als die Beulen am eigenen Auto.
            Davon zu unterscheiden ist die Emotionale Kompetenz. Sie ist das Problem, das wir mit unseren Gendas haben, die Menschen bewusst in Wertvolle (Frauen) und Minderwertige (Männer) unterteilen.

            Die Unterscheidung ist deshalb nötig, weil Erstere für ihre Gefühlskälte nichts können, Zweitere dagegen sehr wohl.

          • Wozu braucht’s einen Bullshitbegriff?
            Wenn es doch schon die – bei Frauen kaum beobachtbare – Empathie gibt?

            Nur ausgemachte Weisse Ritter brauchen den Bullshitbegriff.
            Carnowitzchen.

          • @Carnofis
            Ich halte einfach das Wort „Intelligenz“ in diesem Zusaammenhang für falsch. Es geht um Empathiefähigkeit oder -losigkeit, nicht mehr und nicht weniger. Der Begriff „Emotionale Intelligenz“ bläht einen relativ klaren Sachverhalt auf und macht ihn damit zu einem Wischiwaschi-Begriff.

  4. Heute kam ein Bezahlartikel von der ZEIT über Frauenschach/Judit Polgar.

    „Frauen fehle es an Ausdauer und Willensstärke, darum kämen sie nicht an die Spitze im Schach, hieß es einst. Dann kam Judit Polgár und wurde die erste Frau, die nur noch gegen Männer spielte.“

    https://www.zeit.de/2020/15/judit-polgar-schach-frauen?utm_campaign=ref&utm_source=twitter_zonaudev_int&wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf&utm_medium=sm&utm_content=zeitde_redpost+_link_sf

    Ich hab das Thema Schach nie aus der Geschlechter- Perspektive betrachtet, auf Evo nix dazu gefunden, Wikipedia ist dazu bemerkenswert nichtssagend, den Artikel hab ich noch entdeckt:
    https://blogs.faz.net/schachblog/2016/08/01/wozu-frauenschach-184/#comments

    • „Frauen fehle es an Ausdauer und Willensstärke, darum kämen sie nicht an die Spitze im Schach, hieß es einst. Dann kam Judit Polgár und wurde die erste Frau, die nur noch gegen Männer spielte.“

      Wie kann man nur so dumm sein.

      „Frauen fehle es an Ausdauer und Willensstärke“ ist nicht synonym mit „Es ist absolut unmöglich, dass es je eine Frau unter die Top 100 schaffen wird.“

      Wie bekloppt muss man sein, um das anzunehmen?

      „Mehr als 5 in den Top 100 braucht massives social engineering“ bleibt nach wie vor unwiderlegt,Das Maximum war, meine ich, zwei.

      • „hieß es einst“

        Wann war das?

        In Österreich werden Männer gerade zum Zwangsdienst verpflichtet, um eine Krankheit zu bekämpfen, die für ihr Geschlecht auch noch potentiell eher schlimm ausgeht wie für Frauen, aber was ist das schon im Vergleich dazu das irgendwann irgendwer mal irgendwas über Frauen gesagt hat?

        Die haben solche Minderwertigkeitskomplex und tun gleichzeitig so als ob sie zum Übergeschlecht gehören. Sobald eine Frau dann einen Mann schlägt, wir sofort geschlussfolgert das Frauen einfach besser sind. Ist immer so. Sind Frauen irgendwo schlechter (oder tun es einfach seltener) dann liegt es an Männerbüden, Sexismus, dem Patriarchat, aber sobald Frauen irgendwo besser sind, liegt das einfach an der natürlich Überlegenheit der Frauen und Minderwertigkeit der Männer. Jedesmal.

        Ähnlich wie die Leute, die behaupten das Weiße nichts selbst erschaffen und alles nur aufgrund ihrer Privilegien erreichen. Deswegen passt auch der Begriff Feminazi.

        • „In Österreich werden Männer gerade zum Zwangsdienst verpflichtet, um eine Krankheit zu bekämpfen, die für ihr Geschlecht auch noch potentiell eher schlimm ausgeht wie für Frauen,“

          Macht mich auch fassungslos. Und dann noch gleichzeitig auf weiße Männer spucken.

          • Das schlimme dabei, vermutlich auch das wird die Masse der heterosexuellen Normalos nicht zum nachdenken bringen. Sie werden vielleicht sogar noch stolz darauf sein. Ist halt genetisch tief verankert sich selbst als wertlos anzusehen.
            MGTOW ist scheinbar wirklich nur was für die Wenigen, die eine höhere Stufe des Bewusstseins erreicht haben.
            Ich weis, das klingt jetzt sehr esoterisch, obwohl es nicht esoterisch gemeint ist, aber mir fiel nichts ein, wie ich es besser hätte formulieren können.

            Der ganze Umgang mit dem traurigen Thema dieser Erkrankung ist sowieso ziemlich desillusionierend, was das geistige und moralische Niveau der Menschheit betrifft. Siehe oben, die gefährdetste Bevölkerungsgruppe bekommt das größte Risiko aufgehalst, und die am wenigsten gefährdete und angeblich emphatischste Gruppe findet das sicher völlig in Ordnung.

            Ein anderes Beispiel, da wird der Bevölkerung erzählt Einschichtfilter, die ja richtungsneutral arbeiten würden nur andere vor meinem Sputum schützen, aber nicht mich vor dem Sputum anderer. Und dafür geben sich Experten her, statt ehrlich zu sagen, wir haben zu wenig Schutzmasken und wollen nicht das ihr sie hamstert. Genau so die täglichen Statistiken, die methodisch nie wirklich sauber erklärt werden und oft Äpfel mit Birnen vergleichen, zu dem oft unübersichtlich aufbereitet. Da werden kaum verlaufskurven abgebildet. Es wird kaum der Bezug zu Anzahl der Tests, der Gesamtbevölkerung, der Altersstruktur usw. dargestellt.

            Die zuverlässigste statistische Größe, die das Ausmaß der Krankheit abbildet,
            nämlich die Anzahl der Menschen, die täglich beim Bestatter ankommt, wird praktisch nie thematisiert. Wer doch was dazu findet, gerne einen Hinweis.
            Gut fand ich bisher einige Berichterstattung auf telepolis

          • Den Bestatter als gute Größe würde ich anzweifeln
            So runtergefahren fallen ja auch eine Menge an Todesursachen weg.
            Frauen im Straßenverkehr zB. =)
            Haushaltsunfälle werden vermutlich eher weniger, und weniger schlimm, alsbald wieder einer der Herr seiner Bewegungen ist auf dem Schrank Staub wischt, und so weiter …

      • Beim Schach eine Frauenwertung zu haben ist ähnlich lächerlich wie beim Segelflug. Das Problem besteht aus zwei Ursachen. Erstens die Tendenz von Männern Dinge um ihrer selbst willen auch bis zum Exzess zu betreiben. Auch wenn es der sozialen Reputation schadet. Der typische Nerd ist eben doch männlich. Und zweitens die Verteilungskurve von Intelligenz. Und zweieinhalbtens die Begabung des Gehirns für unterschiedliche Dinge. Da bleiben am Ende einfach wenige Frauen übrig, die ihr Leben kleinen Figuren auf einem karierten Brett verschreiben wollen und darin aufgrund mentaler Fähigkeiten überdurchschnittlich gut sind.
        Aber wenn man glaubt das Frauen-und Männergehirne sich nicht unterscheiden, kommt man da nur auf Diskriminierung als Ursache

        • auch:

          Robert Sapolsky, who studies stress in primates at Stanford University, says a chess player can burn up to 6,000 calories a day while playing in a tournament, three times what an average person consumes in a day. Based on breathing rates (which triple during competition), blood pressure (which elevates) and muscle contractions before, during and after major tournaments, Sapolsky suggests that grandmasters‘ stress responses to chess are on par with what elite athletes experience.

          „Grandmasters sustain elevated blood pressure for hours in the range found in competitive marathon runners,“ Sapolsky says.

          https://www.espn.com/espn/story/_/id/27593253/why-grandmasters-magnus-carlsen-fabiano-caruana-lose-weight-playing-chess

          Es gibt kein Thema, über das Feministinnen sprechen, von dem sie Ahnung haben.

          • „6,000 calories “

            Oha, das ist ja fast der Brennwert von 2 Erbsen, oder sind es gar 3?
            Einheiten, so wichtig!

          • Wieso gibt es eigentlich so viele naturwissenschaftlich Interessierte, die mit Umgangssprache die allergrößten Schwierigkeiten haben?

          • Weil „Science“ oder Scientism zur Religion im Westen erhoben wurde.
            Deshalb.

            Ist halt die Umkehrung aller Werte.

            Und ob’s das braucht, so für echtes Wissen schaffen, da würde ich mal den Erfinder des Raytracings befragen.

          • „Erfinder des Raytracings “

            Das ist mal wieder ne esoterische Andeutung 😀

            Hast du da einen Link?

          • Vor allem: Welchen meinst du?

            Als Entwickler des Raytracing-Algorithmus gelten oft Arthur Appel, Robert Goldstein und Roger Nagel, die den Algorithmus Ende der 1960er Jahre veröffentlichten.[4][5][6] Weitere Forscher, die sich zu dieser Zeit mit Raytracing-Techniken beschäftigten, waren Herb Steinberg, Marty Cohen und Eugene Troubetskoy.[7]

          • „Wieso gibt es eigentlich so viele naturwissenschaftlich Interessierte, die mit Umgangssprache die allergrößten Schwierigkeiten haben?“

            Ich habe kein Problem mit Umgangssprache, Deine Kommentare verstehe ich ja auch.
            Wenn ich in einem Artikel, in dem es u.a. um den Energieverbrauch verschiedener Sportler geht, so etwas lese, dann ist das ein gutes Indiz dafür, dass der Rest des Artikels ebenfalls Schrott ist. Und auch in diesem Falle habe ich mich damit nicht geirrt.

    • „Ich hab das Thema Schach nie aus der Geschlechter- Perspektive betrachtet, auf Evo nix dazu gefunden, Wikipedia ist dazu bemerkenswert nichtssagend, …“

      Die Karriere der „Polgar-Sisters“ habe ich Ende der 80er locker verfolgt, was nicht schwer war, weil sie stetig in den Gazetten waren.
      So ich mich recht entsinne, handelte es sich um drei Schwestern, die von ihrem Vater praktisch gleich nach der Entwöhnung von der Mutterbrust an das Schachbrett gesetzt wurden.
      Laszlo(?) Polgar vertrat die Meinung, dass auch Frauen mit einer entsprechenden Übung Schachweltmeister werden konnten. Er selbst war wohl ein recht passabler Spieler und verschrieb sich dem Training der Mädchen.
      Eine Zeitlang liefen die Töchter wohl einigermaßen synchron nach oben, aber dann wurden die anderen beiden von ihrer Schwester Judith abgehängt.
      Nach etwa zwei bis drei Jahren verschwanden die Sisters aus den Medien und damit auch aus meinem Blickfeld.

  5. Das scheint eine sehr interessante Studie zu sein.

    Von Seite 10:

    Erklärung und Link zur Studie in diesem Tweet:

    Die vergleichen Umfragen der letzten Jahrzente, mit dem Ergebnis, dass niemand mehr irgendwas schlechtes über Frauen denkt oder es zumindest nicht zugibt. Der WAW-Effekt im heutigen Ausmaß ist noch nicht sooooo alt.

    • „The result is that gender stereotypes now almost all *favor* women.“

      Selbst Teamfähigkeit ist mittlerweile zu eine weiblichen Eigenschaft geworden, so als ob Mannschaftssport nicht eine männliche Domäne ist und Männer schon immer auch ohne Verwandschaftsverhältnisse zusammen an Zielen arbeiteten.

      Aber natürlich reicht das nicht. Wie bei Pisa: Mädchen sind in allen Fächern besser wie Jungen, außer Mathe. Also ist das vordringliche Ziel nicht die Jungen wieder aufschließen zu lassen, sondern Mädchen auch noch in Mathe besser wie Jungen zu machen. Denn erst dann ist die Frauengleichberechtigung erreicht.

  6. Könnte sich da mal wer mit Twitter schlau machen, ob son Stinkie im Bettzeug klassisch feministisch an der PutzfrauInnX hängen bleibt?

  7. Auf Grund von Freizeitüberschuss einer Verletzung wegen, schaue ich gerade vermehrt Dokumentation auf Netflix.
    Aktuell:“Die verrückte Wahrheit über den Unabomber.“

    In einem Segment der wird ausführlich über seine Beziehung zu Frauen (incel) berichtet und sein Frauenhass betont.

    Unter seinem Eintrag bei Wiki kann man eine Liste seiner Opfer einsehen, es sind in überwältigender Mehrheit Männer.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Theodore_Kaczynski

    Seine Opfer waren natürlich bevorzugt Wissenschaftler im STEM-Bereich bzw Vertreter des „industriellen Komplexes“ Anfang der 80er.
    Dennoch interessant das sein Hass auf Frauen so betont wurde.
    #annotherDayinPatriarchy

    • Obwohl das natürlich sein kann, der Grundsatz Frauen tut man nichts ist vielleicht manchen Männern derart tief eingebläut, daß sie selbst wenn sich ihr Hass gegen Frauen richtet, diese Hemmschwelle nicht überwinden können und dann in einer Art Übersprungshandlung, die Aggression doch gegen Männer richten, obwohl sie eigentlich Frauen meinen.

      Der Klassiker wäre der Mann der den Liebhaber seiner Frau umbringt, die ihn nach Strich und Faden hintergangen und betrogen hat.
      Das Thema lässt mich immer wieder darüber sinnieren , welche geistigen und moralischen Folgen es für Menschen (hier Frauen) hat, wenn sie sich bewusst sind, daß sie für Fehlverhalten kaum oder keine Konsequenzen fürchten müssen. Das verlangt eine moralische Selbstdisziplin, die viele Frauen offenbar aufzubringen nicht imstande sind.

    • Sein Manifest ist wirklich lesenswert, kein Wunder, dass linksversifftes Netflix sich für keine Lüge und keinen Tiefschlag zu doof ist.

      • Über das Manifest wurde ausschließlich positiv berichtet. Es scheint im Kern ja antikapitalistisch und Ökologisch zu sein.
        Greta Thunberg in gewalttätig sozusagen.

        • lol, lesen!
          Im Kern geht’s darum, dass linkende ernsthaft einen an der Klatsche haben, und wie das mit moderner Industrie zusammenhängt.
          Er will auch keineswegs zurück auf extinction rebellion Level der Primitivität.
          Sondern unterscheidet sehr genau zwischen verschiedenen Formen der Abhängigkeit von Lieferketten.

          Und falls gelesen, würde ich mal darüber reflektieren, warum man Leuten die einen in ihren Dokus so dreist anlügen wie Netflix das tut, Geld gibt.

          „Greta Thunberg in gewalttätig sozusagen.“

          Selbst die vier Mördchen reflektiert und erklärt, Informationstheoretisch, Ted sehr gut und nachvollziehbar.

          Da haben andere weitaus mehr gemordet, ohne Sinn und Verstand, um einer Nachricht gehör zu verschaffen.

          • The Psychology
            Of Modern Leftism

            6. Almost everyone will agree that we live in a deeply troubled society. One of the most wide-

            spread manifestations of thecraziness of our world is leftism, so a discussion of the psychol-
            ogy of leftism can serve as an introduction to the discussion of ihe problems of modern soci-
            ety in general.

            7. But what is leftism? During the first half of ihe 20th ceolury leftism could have been practi-
            cally identified with socialism. Today the movement is fragmented and il is not clear who can
            properly be called a leftist. When we speak of leftists in this article we have in mind mainly
            socialists, collectivism, „politically correct“ types, feminists, gay and disability activists, ani-
            mal rights activists and the like. But not everyone who is associated with one of these move- ,
            mcnls is a leftist. What we are trying to gel at in discussing leftism is not so much a movement
            or an ideology as a psychological type, Of rather a collection of related types. Thus, what we
            mean by „leftism“ will emerge more clearly in the course of our discussion of leftist psychol-
            ogy (Also, see paragraphs 227-230).

            8. Even so, our conception of leftism will remain a good deal less clear than we would wish, but
            there doesn’t seem lo be any remedy for this. All we arc trying to do is indicate in a rough and
            approximate way the two psychological tendencies that wc believe arc the maiu driving force

            of modern leflism. We by no incnns claim to be Idling the whole truth about leftist psychol-
            ogy. Also.our discussion is meant to apply to modern leftism only. We leave open the ques-
            tion of the extent lo which our discussion could be applied (o the leftists of (he 1 9lh and early
            20th century.

            DAS ORIGINAL, statt der verwichsten Netflix Scheiße.

            https://archive.org/stream/IndustrialSocietyAndItsFuture-TheUnabombersManifesto/IndustrialSocietyAndItsFuture-theUnabombersManifesto_djvu.txt

          • Hab ich es doch richtig verstanden? An dem Punkt an dem ein Mensch zu einem Terroristen/Serienkiller wird, interessiert mich nicht mehr was er zu sagen hat.

            Er befürwortet auch eine Allianz mit militanten Islamisten btw ^^

            Und wann vor der industriellen Revolution war die Lebensserwartung und Qualität auf einem vergleichbaren Level weltweit?

          • „Selbst die vier Mördchen reflektiert und erklärt, Informationstheoretisch, Ted sehr gut und nachvollziehbar.

            Da haben andere weitaus mehr gemordet, ohne Sinn und Verstand, um einer Nachricht gehör zu verschaffen.“

            Sie können mir natürlich weiterhin antworten, nach diesem Absatz allerdings werde ich alles von Ihnen höchstens noch zur Kenntnis nehmen.

          • „Hab ich es doch richtig verstanden? An dem Punkt an dem ein Mensch zu einem Terroristen/Serienkiller wird, interessiert mich nicht mehr was er zu sagen hat.“

            Aber wenn seine Tat von Netflix missbraucht wird um dein Bedürfnis zu befriedigen und seine Nachticht pervertiert, dann macht es dich sogar mitteilsam.

            Wow, bist du erbärmlich …

    • Hätte er ausschließlich Männer und keine einzige Frau ermordet, hätte die Schwarzer kommentiert, dass sich hier die Frauenverachtung zeigt, er hätte Frauen nicht ernstgenommen (sowas sonderte sie ab dazu, dass in Hitlerdeutschland nur Schwule aber keine Lesben verfolgt wurden).

      • Ich persönlich vermute das Menschen wie zB Elliot Rogers Frauen wirklich hasste. Nur verachtete er Männer. Ich denke die Opfer männlichen Geschlechts bei dieser Art von Taten ist nur Beiwerk.

        Chernobyl, Fukushima, Kriege.

        Erst wenn das Leben eines Mannes im allgemeinen Konsens genauso wert scheint beschützenswert zu sein wie das einer Frau,, wird der Drang zum Krieg beherrschbar

          • Ich sehe da schon ein Muster in der Geschichte. Territoriale Erweiterung, Machterwerb.
            Aufstieg und Fall von Weltreichen.
            Man könnte die Geschichte durchaus als Aneinanderreihung von Konflikten lesen.

          • Ja, aber jeder der mitmacht, macht sich schuldig… denn in den Krieg gehen schlussendlich die Menschen. Würden diese Menschen den Kriegsdienst verweigern, hätten wir eventuell weniger Krieg.

          • „Würden diese Menschen den Kriegsdienst verweigern, hätten wir eventuell weniger Krieg.“

            Schlaues Kerlchen.
            Dass ich nicht früher drauf gekommen bin 😦

            Meinst Du nicht, dass die, die den Krieg wollen, schon Möglichkeiten haben, Dich zur Teilnahme zu zwingen?
            Du kannst den Kriegsdienst nicht „verweigern“, sondern Du darfst einen entsprechenden Antrag stellen. Und dessen Aussicht ist abhängig davon, wie viel Kanonenfutter die grad brauchen.
            In den 70ern und 80ern war Deine Perspektive schlecht und wenn Du Erfolg hattest, schickten sie Dich zum Urinkellnern ins Altenheim – 1,5x so lang, wie der Kriegsdienst gedauert hätte. Außerdem drohen sie Dir mit beruflichen Konsequenzen und wissen auch Möglichkeiten, Dich einzubuchten.
            Im Bau gibt es dann genug Leute, die was gegen Kriegsdienstverweigerer haben und denen das auch spüren lassen.

          • Ich kenne einen, der war vier Jahre lang im Gefängnis wegen Militärdienst Verweigerung. Je mehr es machen desto kleiner werden die Strafen. Und jetzt sage mir, was würde passieren wenn alle den den Militärdienst verweigern würden? Warum gibt es jetzt in Deutschland eine Berufsarmee und warum wurde den Zwang so wie es früher war, aufgehoben?

            Und warum zum Teufel steht in Wiki „Soldatinnen und Soldaten“???? Soldatinnen zuerst??? OMG.

          • Ach ja, das gilt natürlich nur hier im liberalen Deutschland.
            In anderen Ländern gehen sie mit Kriegsdienstverweigerern noch ruppiger um.

          • Paplo würde sich selbstverständlich vergewaltigen, verprügeln und umbringen lassen, bevor er Soldat würde. SO moralisch einwandfrei ist er. Über jeden Zweifel erhaben.

            🙄

          • Ich finde dein Kommentar total geschmacklos. So nehme ich an, dass du in dem Fall alles machen würdest was mit Gewalt dich aufgezwungen werden würde. Also, sogar deinen Sohn erschiessen, weil ja Angst hast von irgendwelche Drohungen. Na dann. Ich nicht.

          • „SO moralisch einwandfrei ist er. Über jeden Zweifel erhaben.“

            Ja, kenn ich.
            Die Sprüche bekam man schon vor 40 Jahren wohlfeil – besonders von Frauen.

            Die spielen eh gern die Helden, wenn sie wissen, dass es für sie nie zum Schwur kommt.
            Mein Onkel pflegte sie mit dem alten Landser-Spruch: „Kamerad, schieß du! Ich hol Proviant!“ abzucanceln.

          • Ich sehe einfach den Sinn nicht mit 18 in einem Kugelhagel zu sterben, wenn ich mit der Verweigerung eventuell länger leben würde.

          • „Je mehr es machen desto kleiner werden die Strafen. Und jetzt sage mir, was würde passieren wenn alle den den Militärdienst verweigern würden? Warum gibt es jetzt in Deutschland eine Berufsarmee und warum wurde den Zwang so wie es früher war, aufgehoben?“

            Stell dir vor, es ist Krieg – und keiner geht hin.
            Den Spruch kannte ich schon zu meiner Zeit.

            Leider sind zu viele hingegangen, um einen ernsten Widerstand zu leisten.
            Es gibt ja auch heute noch eine zunehmende Menge Leute – vielleicht sogar die Mehrheit – die glauben, man müsse sich wieder mehr mit Panzern Respekt verschaffen. Mit denen wirst Du den Krieg nicht überwinden.

            Eine Berufsarmee gibt es, weil D nicht mehr die 495.000 Mann unter Waffen stehen haben musste, wie zu meinen Zeiten, des Kalten Kriegs.
            Und wenn es reiner Zufall ist, ob Du zum Zwangsdienst gezogen wirst, oder nicht, dann fehlt auch der letzte Rest einer plausiblen Erklärung für ihn. Er wurde also nicht abgeschafft, weil man in Berlin vernünftig wurde, sondern weil man in Erklärungsnot geriet.
            Mach Dir aber keine Sorgen, er ist nicht wirklich abgeschafft, nur vorübergehend aufgehoben.
            Frauen dürfen weiter freiwillig Krieg spielen, über Männer schwebt weiter das Damoklesschwert der Zwangskasernierung.
            Und die wird kommen. Säbelrasseln gehört wieder zum „guten Ton“ in der Weltpolitik.

          • „Stell dir vor, es ist Krieg – und keiner geht hin.“

            Das ist ein Widerspruch. Krieg gibt es nur wenn jemand hingeht… Aber ja, ich weiß was du meinst.

            Ich sage ja nicht, das es kein Militär geben sollte. Ich sage nur das Menschen sinnlos für andere sterben müssen. Ich muss mich unbedingt mehr mit den Ursachen der Kriege befassen. Aber ich glaube das wird mich nur mehr aufregen als sonst.

          • Und Du sollst mal sehen, wie schnell die Forderung nach „Gleichstellung“ leiser werden wird.
            Die Semis dieser Welt wollen die Schokolade vom Kuchen fressen, nicht den trockenen Boden.

          • „Ich sehe einfach den Sinn nicht mit 18 in einem Kugelhagel zu sterben, wenn ich mit der Verweigerung eventuell länger leben würde.“

            Kluge Entscheidung.
            Allein, wenn der Zwang fehlt, ist es immer leicht, den Helden zu spielen.

            Ich hab damals – vielleicht in der gefährlichsten Zeit seit dem II. Wk, von der Kuba-Krise abgesehen – einrücken dürfen. Ich habe lange, lange gegrübelt, was ich mache. Ich bin irgendwann hingegangen, weil ich einfach nicht abschätzen konnte, wie meine Zukunft aussehen würde, würde ich das durchziehen.
            Ich hab mindestens einen Kumpel erlebt, der im Bau landete, weil er irgendwelche Formalien nicht einhielt. Die Bande rückte nämlich ziemlich zünftig mit der Militärpolizei bei Dir auf, wenn Du nicht gehorsam warst.

            Wenn damals nachts in der Kaserne „AALAAAAAARM!!!!!!“ geschrien wurde, wusstest Du, dass das auch ernst gemeint sein konnte. Dann raste das Herz und der Blutdruck war in einer Sekunde von 70 auf 200.
            Wir standen etwa 20 km von der DDR-Grenze entfernt. Unser Zugführer hatte uns zuvor schon klargemacht, dass unsere statistische Überlebenschance etwa zwei Stunden(!) betragen würde, wäre der Alarm ernst.
            Er hatte sich mal einen Spaß erlaubt und kam auf einer Übung in den Trupp und verkündete, dass sofort scharfe Munition aufgenommen werden solle, der echte Tanz würde losgehen.
            Einer von uns bekam daraufhin einen Weinkrampf. Wir waren alle W15er, keiner freiwillig, und jeder hoffte, der Kelch würde an ihn vorbeigehen.
            Wurde dann doch nicht ernst und der Zugführer wurde danach ermahnt, sich zurückzunehmen.

            Weißt Du, Du steckst in einem System drin und weißt meist erst zu spät, wie tief Du drin steckst.

            Plötzlich rollst Du nachts mit 500 kg Munition und 1.000 l Sprit auf Ketten Richtung „Front“ und hoffst, das ganze ist nur Spaß – oder ein Traum.
            Ist meist so – manchmal aber eben nicht.

            Und das Ganze für einen Staat, der Dir nicht einmal die vollen Grundrechte zugesteht.

          • „“unsere statistische Überlebenschance etwa zwei Stunden(!)“
            Ja, Zuhause, im Gefängnis oder sonstwo wäre die Überlebenschance wahrscheinlich grösser.
            Es muss doch eine Erklärung für so viel scheiße auf einmal geben. Das ist nicht ein Angriff in dem alle Männer sich freiwillig entschließen irgendetwas zu verteidigen. Das ist das merkwürdige. Ich habe noch nicht verstanden warum es so etwas überhaupt gibt und wie man überhaupt so etwas hinbringt.

  8. Lieber Leserin, lieber Leser,

    es tut mir leid, Ihnen mitzuteilen, dass der Blogger Stadtmensch (vermutlich) verstorben ist.

    Das letzte, was ich von ihm hörte, war, dass es ihm im Hospiz gut gehe. Die gute Nachricht ist also, dass er in Frieden dahingeschieden ist.

    Seine Beiträge zeichneten sich durch gedankliche Schärfe als auch durch ihren Sinn für Humor aus.

    Möge er in Frieden ruhen.

    Wer noch mal in seinem Werk schwelgen will, findet (noch) hier die Möglichkeit:

    https://www.stadtmensch-chronicles.de/menue-links/monologe/

    Ebenfalls werden Lebenszeichen von Fiete vermisst, ein Trennungsvater, der wie viele andere das Schicksal erlitt, aus dem Leben seiner Tochter ausgelöscht zu werden.

    Sein Blog findet sich hier:

    https://fietes2groschen.blogspot.com/

    • „Und diese Leute werden von der Bevölkerung auch noch finanziert, ob sie es wollen oder nicht.“
      Keine Sorge, mit der kommenden Wirtschaftskrise gibt es auch eine finanzielle Nacht der langen Messer. Ich bin sicher, du kannst dir von der Dame in ein paar Monaten für wenige Euro einen blasen lassen. Während der Wirtschaftskrise in Griechenland haben sich die vorher ach so gebildeten Damen auch verkauft – für 2€ pro Blowjob.
      Allerdings würde ich lieber auf die Revanche verzichtet wenn dafür keine Krise kommen würde.

  9. https://avoiceformen.com/featured/they-let-you-do-it/

    Ein man will Leben wi H. Hefner und Frauen dafür bezahlen, bei ihm zu wohnen. Er knüpft unmissverständlich bedingungen daran und spielt mit offenen Karte.

    Trotzdem behaupten Feministinnen, das er starken, unabhängigen Frauen vorschreiben will, wie sie zu Leben haben.

    Die sind so deppert.

    Wenn es nach ihnen geht, soll er sie wohl bezahlen und darf aber keinerlei Ansprüche stellen.

    Men are always the autonomous agent. Regardless of the circumstances-men are always to blame whether they are the seducer or the seduced.

    Women are always the victim, even when it is their raw avarice and narcissism which is the primary reason for their willingness to engage with this man or any other.

    [..]

    Women will always be the innocent, hapless victims of male treachery and lechery. They have no role in the mess they create by their own choices. They were coerced, manipulated and lured into a trap. Blameless.

    Schlimmer wie Kinder

  10. Der Typ hat bestimmt schon richtig Respekt vor dem Justizsystem bekommen.

    • Jana Hensel ist Kulturjournalistin. Sie m u s s sich in der sinnvollen Tätigkeit anderer Frauen sonnen, um nicht als der vollkommene Nichtsnutz (buchstäblich), der sie ist, offenbart zu sein, auch sich selbst gegenüber.

    • Diesen Artikel wollte ich auch schon verlinken. Du warst schneller 🙂
      Ich hatte dort auch einen Kommentar verfasst.
      Inhaltlich in etwa darauf abzielend, was only me in dem Twitterlink unten zeigt.
      Dass man scheinbar nur die Berufe für systemrelevant hält, die von Frauen ausgeübt werden.
      Logistiker, LKW-Fahrer und sonstige Malocher, die meist männlich sind werden komplett ausgeblendet. Denn Strom kommt ja zum Glück einfach so aus der Steckdose.
      Zudem habe ich bemängelt, dass der Artikel nichts neues bietet, nur eine Auflistung von Problemen darstellt, jedoch ohne (so wie die gefühlt 1000 täglichen Artikel zu dem Thema) konkreten Lösungsansatz.
      Mein Kommentar wurde dort aber nicht veröffentlicht, obwohl freundlich und konstruktiv verfasst.
      Da gibt es in den Kommentaren doch ein paar, die wesentlich direkter sind:

      „Studiert Ihr ruhig Germanistik, Ägyptologie oder Genderquatsch. Oder irgendwas mit Medien. Die Gesellschaft wird’s verkraften.
      Aber nicht vergessen, anschließend rumzuheulen, ihr wäret nicht in Vorständen vertreten, weil die Männer Angst vor starken Frauen hätten…“

      • Der Artikel selbst ist schon ziemlich derbe. Unterstes Niveau EMMA.

        „Ganz am Anfang der Corona-Krise, da waren die Schulen und Kindergärten noch geöffnet, habe ich auf Twitter aus nichts als einer Laune heraus gefragt, ob es unter den Virologen in Deutschland eigentlich auch Frauen gäbe, und erntete das, was man einen veritablen Shitstorm nennt.“

        Man kann förmlich den treuherzigen Augenaufschlag sehen und die Überraschung auf die Reaktionen.

        „Wie sagte Markus Söder kürzlich in einem Spiegel-Interview: „In der Krise wird oft nach dem Vater gefragt.“ Obwohl, um einmal im Bild der Familie zu bleiben, von den 1,6 Millionen Alleinerziehenden in Deutschland 1,44 Millionen Frauen sind und ungefähr die Hälfte der Väter keinen Unterhalt zahlen.“

        Madam haben den Ehemann vergessen, der wegen des geschlossenen Puffs und der Kneipe nun im Suff seine Frau verprügelt.

        „Obwohl der Anteil von Frauen in den sogenannten systemrelevanten Jobs bei 75 Prozent liegt.“

        Komisch. Wenn ich die Torte der Berufe schneide, dann findet sich auf meinem Anteil keine einzige Frau in systemrelevanten Jobs.
        Wie kann das nur sein?

        „Nach der Wiedervereinigung, auf dem Höhepunkt der Massenarbeitslosigkeit in Ostdeutschland, waren es die Frauen, die meist als erste ihre Jobs verloren.“

        Ein bisschen Geschichtslüge darf natürlich auch nicht fehlen. Wer erinnert sich denn noch an die Zeit nach dem Zusammenbruch der DDR und den 100.000en Arbeitslosen – in erster Linie Männer aus den produzierenden Bereichen?

        „Dabei können wir auch sehen, welche Bücher zum Beispiel auf den Schreibtischen der Politiker liegen.“

        Na, das haben wir doch geahnt. Das Patriarchat beschäftigt sich wieder nur mit sich selbst. Keiner hat Rosamunde Pilcher oder Alice Schwarzgeld auf dem Schreibtisch liegen.

        Diese Chauvis!!!!11!!1

        Aber in den Kommentaren wird auch fleißig das Narrativ von der armen unterdrückten Frau gepflegt, die allzu gern in den Vorstand von BASF aufgestiegen wäre, aber von Männern, die sich mit zotigen Witzen bei guter Laune halten, dran gehindert werden.

        Unermüdliche Wühlarbeit bleibt eben doch nicht ohne Wirkung.

        • „Aber in den Kommentaren …“

          Ist mir auch aufgefallen. Propaganda funktioniert leider..

          Ich verstehe auch nicht warum Frauen in Systemrelevanten Berufen arbeiten? Welche meinen die?

        • An diesem Artikel (natürlich veröffentlicht in einer der namhaftesten Zeitungen) sieht man wieder sehr gut, dass eine Ideologie wie der Feminismus nur funktioniert, wenn man einen großen Teil der Realität einfach ausblendet und nicht wahr nimmt. Die eigentlich Unsichtbaren sind ja genau die Männer, in den bereits genannten Berufen, die aber eben einfach ihren Job machen, und für die es nicht jeden Tag einen Heulartikel gibt.

          „Man kann förmlich den treuherzigen Augenaufschlag sehen und die Überraschung auf die Reaktionen.“

          Ganz sicher sein kann man auch, dass in den Kommentaren immer so einer da bei ist:

          „Wow! Ganz schön viele aufgebrachte Kommentare von augenscheinlich männlichen Usern….Es ist unsagbar traurig, wie schnell sich einige Personen (warum sind die immer so fix? Ah! Haben bestimmt ausreichend Zeit (garantiert nicht alleinerziehend!) und hohe Motivation) des dominierenden Teils der Gesellschaft in reiner Scheuklappen-Manier gegen Feststellungen sträuben.“

          „Feststellungen“ ^^ Als wärs die sakrosankte Wahrheit. Argumente findet man dann natürlich nicht. Die „aufgebrachten Kommentare“ sind ja durchaus sachlich und formulieren eine Kritik gegen einen total einseitigen Artikel auf unterstem Niveau.

  11. Menschen handeln menschlich.
    Sollte man den Chinesen nicht vorwerfen.
    Homo Homini Lupis.
    War Aufklärung nicht das zu akzeptieren UND sich gegenseitig zuzugestehen.
    Eine erweiterte und gegenseitige Selbsterkenntnis.

    Derer statt hat man hier den Youtubeprimitivling auf seinem hohen Rosse.
    Land für Land fliehend und allen predigend wie dumm doch ihr Rassismus ist.

    • Fiamengo sollte zur Pflicht im Englischunterricht werden.

      Es ist immer wieder unglaublich, mit welchen niederträchtigen Tricks Feministinnen die öffentliche Meinung mit Falschmeldungen manipulieren.

    • Die Zahlen im Klartext:

      Vor Katrina:
      18 von 154 Männern ( ~ 12% )
      11 von 262 Frauen ( ~ 4% )

      Nach Katrina:
      21 von 210 Männern ( ~ 10% )
      17 von 204 Frauen ( ~8% )

      Sowohl vor als auch nach dem Hurricane gibt es mehr männliche als weibliche Opfer körperlicher Gewalt.

      • „Sowohl vor als auch nach dem Hurricane gibt es mehr männliche als weibliche Opfer körperlicher Gewalt.“

        Ja, aber die Gewalt gegen Frauen ist um ca. 80% GEISTIEGEN (von 4,x% auf 8,y%),
        während die der Männer um 20% gesunken ist (von 12,x% auf 10,y%)

        Du hast nur die falsche Perspektive!

        • „Du hast nur die falsche Perspektive!“

          Ich bin ja auch ein Mann.

          Deswegen funktionieren die Sachen, die ich baue: weil ich gelernt hab, sie von vornherein aus der falschen Perspektive zu betrachten.

          Die weibliche Perspektive hingegen ist immer klar:

          • „Deswegen funktionieren die Sachen, die ich baue: weil ich gelernt hab, sie von vornherein aus der falschen Perspektive zu betrachten.“

            Mag sein. Aber dafür kommen diese Alchemisten der Neuzeit zu Schlössern, ohne dafür auch nur einen lackierten Finger krumm gemacht zu haben 😛

            Im Moment müssen sie befürchten, dass sich der Geldstrom weniger üppig über sie ergießt, weil weniger Geld da ist.
            Also fangen diese Bauernfängerinnen an, mit Zahlen zu jonglieren.
            Wenn die Männer angesichts der Corona-Krise ihre Frauen nicht in dem Maße verprügeln, wie für den Erhalt des Feminismus nötig, dann ändert man die Perspektive.
            Zuvor wurden – sagen wir mal – 40 von 1000 Frauen verprügelt (ein Sammelbegriff für alles, was vom Mann kommt und bei einer Frau Unbehagen auslöst), also 4%, durch die Corona-Krise sind es jetzt 5 von 20 – handverlesenen – Frauen, also 25%.
            Du musst zugeben, dass ein Anstieg von 4 auf 25% – mithin eine Versechsfachung – verheerend ist und dringendst sofortige finanzielle Schutzmaßnahmen erfordert.

          • „dass ein Anstieg von 4 auf 25% – mithin eine Versechsfachung – verheerend ist“

            Wir sollten alle 20 sofort in Schutzhaft nehmen.

  12. http://voxday.blogspot.com/2020/04/and-then-they-came-for-anime.html

    ‚There is literally nothing that is safe from SJWs. Not even being part of a foreign industry conducted in a foreign language that they don’t understand is enough to protect one from their rapacious and never-ending demands to submit to their narrative:

    „….

    ‘The Rising of the Shield Hero’ was deemed controversial in the USA because it included a storyline about a false accusation of rape. In the politically correct era of the Me Too movement, the suggestion that a woman might make a false accusation was considered provocative. The listen-and-believe agenda was deemed to apply to fiction. If Western partners – so politicised and vulnerable to social media pressure – were involved in assessing storylines, would such a plot be approved?

    Western companies, staffed by individuals with assertive political and social outlooks, will attempt to influence Japanese studios, imposing their own beliefs. When progressives have the ability to meddle in the creative process they will not hold back, even if it leads to disastrous financial consequences. We already have evidence of this in the collapse of American superhero comics.

    ….“‚

  13. Hab grad die Tagesthemen geguckt.
    Und mich sofort an die verzweifelte atacama hier im Blog erinnert, wie sie im Herbst 2015 immer hysterischer versuchte, uns davor zu warnen, dass in fünf Jahren in D die Frauen nur noch mit der Burka herumlaufen dürften.
    Und jetzt verlangt irgend so’n Epidemiker eine allgemeine und nicht begrenzte Gesichtsmaskenpflicht, wie uns die Asiaten seit Jahren vormachen.
    Die Corona-Burka soll uns so vor allen Unbilden dieser Welt und dieser Zeit bewahren.

    Was sie natürlich nicht tun wird – wie man an den als Vorbild präsentierten Asiaten sieht.
    Ich fürchte eher, dass ein frühzeitiges komplettes Abwürgen der Corona-Epidemie die Resistenzbildung unterläuft und damit die nächste Pandemie eher befördert, denn verhindert.
    Und eben WEIL die Bevölkerung aufgrund der Maskenpflicht nicht resistent wird, muss die die Masken tatsächlich dauerhaft tragen.
    Wer gibt mir Venture-Kapital? Ich habe gerade eine gute Geschäftsidee.
    Allen anderen empfehle ich den Kauf von 3M- und Freudenberg-Aktien.

  14. Tolles Gespräch so weit zwischen dem Schöpfer Banes aus den schrecklichen Batman Comics und Owen Benjamin.

    bit chute.com/video/OzSwWASE9Jfp/

    Leerzeichen entfernen, kein Plan warum WordPress so neurotisch auf Bitchute reagiert. 😉

  15. @Adrian

    Hier würd mich ja mal jucken ob du der Interpretation/Erklärung zustimmst
    Und wenn, macht das nicht die meisten MännerOnlineIrgendwasler zu den größten Witzfiguren überhaupt?

    • Wichtig ist halt jeden der warnt als Nazi zu beschimpfen. =)

      Oder Verschwörungstheoretiker, wenn einer meint Googles Büchereiendigitalisierungsprojekt sei vielleicht sinister in seiner Intention.

      Und immer dran denken, die USA lügen immer, ausser wenn’s um den Krieg gegen die Deutschen ging.
      Gaaaaanz wichtig.

  16. Aus einem Interview mit Pierre Littbarski:

    Haben Sie sich jemals als Pop­star gefühlt?
    Eigent­lich nicht. Wobei die Inhalte der Fan­post spä­tes­tens nach meiner ersten WM 1982 immer kurioser wurden. Nicht selten schrieben mir junge Frauen, die ich noch nie in meinem Leben gesehen hatte, dass Sie ein Kind von mir erwarten würden. Mit dem Zusatz: ​„Es könnte aber auch von Thomas Kroth oder Ste­phan Engels sein, da bin ich mir nicht so sicher.“

    • Die Zocker an den Börsen haben wieder Hochkonjunktur – und lassen sich ihre Fehlinvestitionen wieder aus Omas schon geplündertem Sparstrumpf bezahlen.
      Hoffentlich haben die Politiker diesmal mehr Arsch in der Hose, diese Typen ihre Suppe selbst auslöffeln zu lassen.

      • Der Affe lässt den Ast nicht los bevor er nicht mit der anderen Hand einen neuen Ast zu fassen hat und hier geht es jetzt um die These das Frau ihren aktuellen Partner nicht in den Wind schießen, bevor sie nicht schon einen neuen am Haken haben.

  17. https://www.unz.com/estriker/porn-moguls-recruit-unemployed-women-struggling-to-make-ends-meet/

    „The modern left, which has embraced cultural liberalism, has taken up the cause of “sex work” as a chic and novel repudiation of “fascism.” Some women choose this profession, but IsMyGirl.com’s CEO Evan Seinfeld, in a friendly interview with Vice News, has pivoted towards exploiting women desperate to pay their bills rather than choosing the life.“

    Vice News
    https://archive.fo/o1kBQ

    • Ist schon erstaunlich über was für einen Namen man darin als erstes stolpert.

      „But even this is being generous to Simon Baron-Cohen, for (as I pointed out in my piece entitled Who Suffers More From Depression – Men Or Women?) men and women are highly likely to differ quite considerably in the way in which they respond to (and perceive) the questions contained in questionnaires of this type. “

      Ist halt genau die selbe (selbst)Betrugsmasche die auch Jonathan Haidt in seiner Moralgequirlescheiße unter die Dümmstgläubigen bringt.

      Wo dann rauskommt, die Affirmative Action US Linke ist die fairste, weil die sich halt selber am höchsten in Fairness raten.

      Ob’s wohl ein Jonathan (((Haidt))) ist?

      • „But, of course, if I wanted more funding for my research program, then suggesting that I had found evidence for the ’superiority‘ of women would certainly be a far better tactic.

        And this, in fact, is what is going on right throughout the current psychological literature.“

        Auch gut, da riecht man ja wohin ein Haidt seinen Zinken gehangen hat.

        „So, the next time that you hear one of these ’scientists‘ tell you that women are more empathic than men, please bear in mind that you are listening to (((gender politics))) at work; not science in progress.“

  18. Pingback: Corona: Männer verpflichtet obwohl gefährdeter | uepsilonniks

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