Selbermach Samstag 284 (04.04.2020)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

169 Gedanken zu “Selbermach Samstag 284 (04.04.2020)

  1. Im Zusammenhang mit der Corona-Krise und der systemisch produzierten Mangellage bei der intensivmedizinischen Versorgung im allgemeinen, und der Versorgung mit extrakorporaler Membranoxygenierung im besonderen, sind die folgenden Vorgänge im angelsächsischen Wirtschaftsraum wohl „zwangsläufig“?
    https://deutsch.rt.com/europa/100437-britische-aerzte-warnen-schwerkranke-ihr/
    Die Legalisierung eines professionellen Sterbehilfe-Gewerbes auch „bei uns“ kommt da als „Ergänzung“ wohl gerade recht?

    • aufschlußreich.

      Ein anderer Problemkreis, der der Schutzausrüstung ist auch aufschlußreich.
      Es wäre ja in einer Gesellschaft in der man solidarisch und emphatisch untereinander ist, und logisch denkt naheliegend, den Mangel an Schutzausrüstung dadurch abzumindern, das man diese für Männer vorhält. Frauen, besonders jüngere könnten darauf verzichten, da sie ja hinsichtlich des bei ihnen zu erwartenden Infektionsverlaufes kein gesundheitliches Risiko eingehen, aber einen wichtigen Beitrag zu der von Experten geforderten Herdenimmunisierung beitragen könnten.
      Das einzige Problem das ich sehe ist, daß man sie wahrscheinlich entsprechend isolieren und medizinisch überwachen müsste, um den Infektionsverlauf zu überwachen, und zu sehen ab wann sie immunisiert und keimfrei sind, das man sie wieder auf den Rest der Menschheit loslassen kann.

      Interessant auch, wie sehr die Medien es vermeiden, den bei dieser Krankheit sehr großen Geschlechtsunterschied in der schwere des Verlaufes zu thematisieren. Ich überlege gerade welch medialen Wirbel es gäbe, würde die Krankheit überwiegend Frauen, besonders jüngere dahinraffen.

  2. Emma HeForShebutnotSheForHe Watson

    „It is difficult for a woman to define her feelings in language that is made by men to express theirs.“
    You know, I’m trying to express myself in a language that just doesn’t have vocabulary for me.

    Gggeennauu, weil nur Männer unsere Sprachen gestalten!

    „VH: We were able to show that societies that are male-dominated are far more likely to be unstable, insecure, autocratic, in economic decline, and so forth. So it really is the case that if you decide to curse your women, you can expect the same cursing for your entire nation state.

    EW: It’s fascinating to me that the origin story of marriage centers around ownership and power — safeguarding bloodlines, establishing property and land rights, creating tactical alliances to increase circles of influence and establish new trading links, et cetera.

    VH: In a weird way, marriage was born out of slavery.“

    Here we go again. Leszek, hattest du nicht vor einiger Zeit geschrieben, dass sich Feministinnen davon verabschiedet haben die Ehe als Versklavung der Frau zu bezeichnen?

    https://www.teenvogue.com/story/emma-watson-feminism-me-too-marriage-valerie-hudson

      • Gerüchten zufolge hat sie sich inzwischen scheiden lassen und verklagt sich gerade selbst auf Unterhaltzahlungen. Nicht zuletzt wegen der ebenfalls im Raum stehenden Gewaltvorwürfe erwarten Insider einen langwierigen, schmutzigen Rosenkrieg.

        • „Gerüchten zufolge hat sie sich inzwischen scheiden lassen und verklagt sich gerade selbst auf Unterhaltzahlungen. Nicht zuletzt wegen der ebenfalls im Raum stehenden Gewaltvorwürfe erwarten Insider einen langwierigen, schmutzigen Rosenkrieg.“

          Genial! 😀 😀 😀

          Der kommt in meine Asservatenkammer.

    • When I first started to study sex ratios in the countries of the world, there were maybe five nations that had seriously abnormal birth-sex ratios, and all of them were in Asia. Now we have 19 countries with abnormal birth-sex ratios, including places like Albania and Georgia, Kosovo, so you know, this trend is broadening.

      EW: That really blew my mind, that we had actually killed so many women; that we had actually managed to change the demographics of our own planet.

      VH: The UN’s latest estimate — this is from 2017, so this is a couple of years old — is that there are now 101.8 men per 100 women on planet Earth. So women are no longer half of humanity, and this was not due to any plague or disaster; this was just entirely man-made.

      Ich dachte Abtreibungen sind super und jede Frau sollte eine gemacht haben?
      Es ist so eine Falschdarstellung. Einfach abgefahren. 8 von 10 getötete Menschen sind Männer und bei Abtreibungen haben Männer in sehr vielen Länder gar nicht mitzureden. Aber alles egal. Männer haben eh Schuld.

      Und das hier ist jetzt großen Kino:

      VH: How did we learn to treat Mother Nature the way that we have? That’s the way we’ve been treating women, right? How we’ve treated women is actually the template for how we’ve treated Earth, and I think that one of the reasons that many of the central figures in the climate change movement are women is that you can’t care about Mother Earth unless you actually care about women.

      EW: Yes. My friend said something devastating the other day — she said, „Do you think if we started describing Earth as male, if we gave Earth a male pronoun, do you think that people would treat Earth better?“

      VH: Yes! Yes, they would!

      EW: That is so depressing! And such a good point.

      VH: Start calling it Father Earth and see what changes.

      EW: If we give Earth a male pronoun, maybe we’ll stop pillaging and destroying and killing it.

      Ganz genau, wenn es nicht Mutter Erde wäre, sondern Vater Erde würden wir die Erde besser behandeln. Wenn Vater Erde dann die Hilfshotline für männliche Erden anruft, erklärt man ihm was er, Vater Erde, alles falsch gemacht hat und das er sich mit seiner toxischen Männlichkeit auseinandersetzen muss.

      Pippi Langstrumpf auf LSD

        • In anderen Kulturen mag es ja der Fall sein, dass die Männer besser behandelt werden (auf wenn wann immer man tief reinschaut, Frauen oft doch besser weg kommen), aber ich habe echt Schwierigkeiten hier im „Westen“ etwas zu finden, wo man als Mann besser behandelt wird.

          Vielleicht können mir die Frauen hier, mal ein Beispiel nennen.

          • Mich würde interessieren, ob es irgendwo auf der Welt einen Menschen gibt, der messbar besser behandelt wird als Emma Watson.

            Außer der unfassbaren Ungerechtigkeit, dass die Welt ihr keinen Mann gestellt hat, der ihren Ansprüchen genügt, natürlich.

          • Mich würde es interessieren, ob nicht alle Frauen darauf gewartet haben, als berühmte 6,5 eine 9,5 zu ergattern:

            Sie ist klein, hat keine Taille und keine Brüste – es tut mir leid, aber ihr wirklich hübsches Gesicht ist ihr Kapital, ihr Körper ist es nicht.
            Ihr damaliger Freund sieht um Meilen besser aus als sie.
            Wir brauchen hier nicht Adrian zu bemühen, um das erotische Verhältnis in ein ranking zu bringen.
            Wäre sie nicht Emma Watson, wir würden uns fragen, warum der Kerl nicht bspw. mit Gisele Bündchen zusammen ist.

            Ich glaube, das ist ihre psychische Vorverfasstheit, nämlich ein komplett verkorkstes Verhältnis zu ihrer Weiblichkeit, ihrem Intellekt und ihr Status als Berühmtheit, seit sie ein Kind war.
            Sie sieht noch die allergrößten Privilegien als Benachteiligung.
            Da passt eine feministische Opfer-Ideologie also wie Arsch auf Eimer auf das Bedürfnis.

          • Emma Watson hat vielleicht ein hübsches Gesicht, aber sie ist keinesfalls eine Schönheit, die es wer gewesen wäre, die Schöne zu spielen, die einem Biest den Kopf verdreht. Ein Sakrileg sondergleichen!

          • „die Schöne zu spielen, die einem Biest den Kopf verdreht“

            Alte Beobachtung von mir: Hollywood * hat nicht mehr den geringsten Schimmer, was die ideale Frau ausmacht, geschweige denn, wie sie zu besetzen sei.

            Das Wissen darum, WAS an einer Frau ein Biest zum Prinzen machen kann oder einen Gott auf Erden bindet, scheint komplett verloren. Und so landet dann auch hierzulande mal statt Lohengrins Eva eine fette, albern kichernde Qualle auf der Opernbühne (* es ist eben nicht nur Hollywood).

            Der Gedanke, dass der Billionär sich nur für die one-in-a-million Frau interessiert, statt dem grauen Mäuschen von nebenan zu verfallen, verkauft sich halt nicht.

            Und deswegen wird halt Phil Connors von einer gerade mal durchschnittlichen Frau dazu motiviert, tausende von Tagen an sich zu arbeiten, bis er der perfekte Mann ist und durch ihren durchschnittlichen Kuss (wohlweislich ohne Sex) erlöst wird.

            Is this the face that launched a thousand ships?
            Gemäß der Lehre im feministischen Zeitalter hat das gefälligst für alle Gesichter zu gelten.

        • Dumbledore muss sich vor Entsetzen im Grab rumdrehen.
          Sowas hat die ehrwürdige Schule von Hogwards besucht.

          Vielleicht hat sie aber auch einfach noch nicht die Tür in die Realität zurück gefunden.

          • Only me, nicht ganz, Andie Mcdowell fand und finde ich unfassbar attraktiv. Das ist so das spezielle etwas. Was ich an Giselle Bundchen komplett vermisse. Ähnliches gilt Kristin Scott Thomas

          • Andie Mcdowell war ne Sünde wert, da geb ich Dir recht. Für die hätte ich mich in einer Zeitschleife („Und täglich grüßt das Murmeltier“) auch ins Zeug gelegt 😉

          • „Was ich an Giselle Bundchen komplett vermisse.“

            Ein Model halt. Die ideale Frau – ohne Charakter und Eigenschaften.
            Langweilig.

        • EW: One-hundred percent. I love the word microaggression. I’ve been doing therapy for years and think it’s the best thing ever, and we talk about „telling the microscopic truth.“

          Mit-dem-Kopf-auf-dem-Tisch-aufschlag

      • Der alte Ökofeminismus kommt zurück? Würde passen, so nach dem Gender-Irrweg, der ja fatalerweise die Männer zu Frauen gemacht hat….

        • Hat er das?

          Eigentlich war es doch immer nur eine argumentatives Feigenblatt zur Selbstermächtigung der Frauen „wie Männer sein zu dürfen“.

          • Nein, ich meinte das Eigentor homosexuelle Männer zum Bündnisgenossen machen zu wollen. So dämlich können nur Femistinnen sein 😀
            Ihr Fehler war zu glauben, dass Homos weiblich, also wie sie seien. Und plötzlich trängen sich ihnen die selbsterklärten Transen auf und sie stehen als die letzten bigotten Deppinnen da. Mega Fail!

          • Also so spontan wüsste ich jetzt auch nicht, ob die Feministas sich mit homosexuellen Männern verbündet haben oder eher umgekehrt Funktionäre von Schwulenverbänden einfach nur im Kielwasser der Feministas mitsurfen…

            Aber davon abgesehen, war der esoterische Differenzfeminismus (also was du als Öko-Feminismus benannt hast) nie wirklich weg. Sondern ist – im gegenteil – sogar hierzulande schon seit längerem die dominierende Sektion.

    • Wow. Wer oder was hat Emma Watson so sehr geistig verstrahlt? Laut Wikipedia ist sie ein Scheidungskind. Vielleicht liegt es daran. Die haben meiner Erfahrung nach sehr oft einen an der Klatsche.

      • Wow. Wer oder was hat Emma Watson so sehr geistig verstrahlt ?

        Ihre weiblichen Hormone die ihr Fühldenken (oder Denkfühlen) direkt am Großhirn vorbei steuern ?

        • Vielleicht der Umstand, dass Daniel Radcliff nicht nur die wichtigere Rolle bekommen hat, sondern auch noch intelligenter ist als sie.

      • Die ließt nur noch feministische Literatur und hinterfragt das einfach nicht.
        Und feministische Wahrheiten und die Realität fahren nun Mal nicht auf der gleichen Straßenseite.

  3. Jedesmal, wenn die Sibel ihre Medis absetzt…

    „sibel schick
    @sibelschick
    ·
    2 Std.
    Linke, deren Vorfahren Sklavenhändler und Nazis waren, setzen das Wort Alman mit dem N-Wort und Kanake gleich und werden auch noch von anderen Linken verteidigt oder verharmlost. Auch das liegt daran, dass eure Großeltern bis heute zum Anstoßen „Heil Hitler“ sagen.“

    „sibel schick
    @sibelschick
    ·
    1 Std.
    Bum ficki ficki
    Ficki ficki trall
    Ist das Kunst, oder
    eher Abfall

    Bum chaka laka
    Chaka laka bums
    Vergewaltigung
    Ist nie Kunst“

  4. Wie machen wir das mit dem CoV2 Death Gap (CDG, nicht zu verwechseln mit dem franz. Hauptstadtflughafen)? Wenn man da konsequent Ergebnisgleichheit erreichen will, müssen ein paar Frauen zusätzlich dran glauben. Im gleichen Aufwasch könnte man endlich mal das Lebensalterproblem angehen und auch einen Ausgleich für die Obdachlosenzahlen suchen.
    Überschüssige Frauen aber nun heimtückisch abzumurksen kann nicht wirklich die Lösung sein, es müssen da schon Gesetze her, die deren Dezimierung vernünftig regeln. Anschließend kann man dann vom Bund aus Kopfgeldjäger bestellen oder es auch den Ländern überlassen.
    Aber das sollte man bei all den Gaps auch bald einmal angehen, gerade wenn Corona noch frisch ist.

    • müssen ein paar Frauen zusätzlich dran glauben. Im gleichen Aufwasch könnte man endlich mal das Lebensalterproblem angehen und auch einen Ausgleich für die Obdachlosenzahlen suchen.

      Man sieht hier wieder einmal, das elementares Genderwissen fehlt.
      Zu jedem männlichen Obdachlosen gibt es eine Frau, die nicht alimentiert wird – das wahre Opfer, das hier so eben mal salopp unsichtbar gemacht wird!

    • In dem Sammelband „Gleichberechtigung beginnt zu zweit“ von Arne Hoffmann führt Lucas Schoppe aus, dass man sich den Tonfall, den sich Feministen gegen Männer leisten, umgekehrt nicht leisten kann, da dass nicht toleriert sondern verurteilt wird.

    • Anschließend kann man dann vom Bund aus Kopfgeldjäger bestellen oder es auch den Ländern überlassen.

      Mal ganz emotionslos nüchtern betrachtet:
      Muss nicht sein kostet wieder Geld, es würde ja schon reichen, die juristische Verfolgung von perversen Frauenmördern einzustellen, würde unterm Strich Geld sparen. Würde aber wohl gerade auch bei Männern auf erheblichen Widerstand stoßen.

  5. 100% Men = Oppressive, women hating Society, sexist, we need diversity!
    100% Women = 100% Diverstiy

    Btw.:
    https://www.helsinkitimes.fi/columns/columns/viewpoint/17439-fight-against-coronavirus-in-finland-hampered-by-lack-of-leadership.html

  6. Wer englischsprachige Bekannte hat und diese mal über die feministische Situation im vergangenen Jahr informieren möchte:
    https://alternativlos-aquarium.blogspot.com/2020/04/the-feminist-year-2019-in-germany.html

    Außerdem möchte ich darüber informieren, dass Tom Todd dankenswerterweise die Quellenangaben zu meinem Schwarzbuch Feminismus mit anklickbaren Links versehen hat.

    Und – sorry, gehört natürlich nicht hierher, aber weil ich gerade an meiner Steuer sitze – weiß jemand, wo man bei den besch… neuen Formularen jetzt die Spenden einträgt?

    • Boxen in Zeitlupe.
      Toothless Hillbilly nimmt in der ersten Runde Maß, zielt über Kimme und Korn und zimmert der anderen richtig einen rein.
      Wäre sie ein Mann gewesen, die andere hätte danach ihren gesamten Schädel irgendwo im Publikum wiedersuchen müssen 😀

    • F*CKING HELL!

      Wie es der Begriff „Patriarchat“, der wörtlich übersetzt „Herrschaft der Väter“ bedeutet, bereits anklingen lässt, haben wir es einerseits mit Herrschern und Beherrschten zu tun, mit Unterdrückern und Unterdrückten, Tätern und Opfern. Andererseits stehen nicht Männer im Fokus, sondern explizit Väter.
      Ein Mann, der einer Familie aus einer oder mehreren Ehefrauen und deren ehelichen Kindern vorsteht bzw. über sie als sein Eigentum bestimmt, wird als Patriarch bezeichnet. Daher kommt es verbreitet zu der Ansicht, dass wir in Europa nicht mehr im Patriarchat leben. In Deutschland gibt es jedoch ein dezidiertes Vaterrecht, das im Grundgesetz verankert ist. Ehe und Familie, also die Orte der Ausübung des Vaterrechts, sind sogar besonders geschützt.

  7. “Nearly 200 dead. What do you say to Americans who are scared, though? I guess, nearly 200 dead; 14,000 who are sick; millions, as you witness, who are scared right now. What do you say to Americans who are watching you right now who are scared?”

    To which the president in his usual subtle style replied, “You’re a terrible reporter.”

  8. und beides sind Seiten einer Medaillie, die der hasserfüllten Kanallie.

  9. Das ist der erste richtige und gute Plan, den Feinberg hier vorstellt. CRUSH the curve.

  10. Falls jemand Langeweile hat, cropfm (ein Online-„Radio“-Sender) hat ein dickes kostenloses Archiv, mit teilweise sehr interessanten (teilweise verrückten Sendungen):
    https://cropfm.at/archive/

    Tarek Al-Ubaidi ist ein Ösi mit Migrationshintergrund (aber vollkommen assimiliert), vom Beruf Informatiker. Er betreibt den Sender quasi im Alleingang. Die Zielrichtung ist in erster Linie, in der Öffentlichkeit vernachlässigte Themen zu behandeln, wozu er sich immer wieder sehr interessante Leute einlädt.

    Schwerpunkt sind paranormale Themen, alternative Physik usw. aber auch immer mal wieder Sendungen mit politischem Einschlag. In Sachen Männerbewegung scheint er noch ziemlich Bluepill zu sein, aber vielleicht würde er angesichts des „Schwarzbuch Feminismus“ etc. auch mal eine Sendung mit dem Autor machen? Man könnte zumindest mal anfragen, er gibt sich sehr offen für Themen, die er noch nicht kennt…

    Eine Auswahl:

    Interview mit Tom Campbell (dem Physiker und Autor von „My big toe“, der ein sehr spannendes Modell der Realität entworfen hat und lange Zeit u.a. mit Robert A. Monroe zusammen forschte und für sich in Anspruch nimmt, außerkörperliche Erfahrungen bewiesen zu haben):
    Original (englisch)
    https://cropfm.at/archive/show/bigtoe2
    deutsche Übersetzung:
    https://cropfm.at/archive/show/bigtoe3

    Interview mit Illobrandt von Ludwiger u.a. über Apporte:
    https://cropfm.at/archive/show/apporte

    uvm.

    • „Alternative Physik“

      😂 Ist das so etwas wie alternative Fakten?
      Nein, Du brauchst nicht zu antworten, wären Perlen vor die Säue.

      • Frank der intellektuelle Überflieger. Alternative Physik umfasst in erster Linie Theorien und Hypothesen, die in der Mainstreamphysik ein randständiges Dasein führen (also die eigentlich spannenden, von denen du nie erfahren wirst, du Bluepill-Langweiler). Im Falle von Thomas Campbell ist es sogar Mainstreamphysik, die im medialen Mainstream aber noch nicht angekommen ist.

        Ansonsten l.m.a.A. Franky-Boy. Du musst es dir nicht anhören und deine Spöttereien sagen mehr über deinen geistigen Horizont, als über mich.

        Jetzt hab ich doch wieder Perlen vor die Sau geworfen, ich kann einfach nicht anders. Vielleicht sollte ich dich einfach ignorieren. Aber ihr kognitiv beschränkten Skeptiker seid ja wie Schei**e am Schuh und geht einfach nicht von selbst weg.

        • „Frank der intellektuelle Überflieger.“

          Ganz sicher nicht, da gibt es hier ganz andere Kaliber. Man muss aber auch kein Überflieger sein, um Tiefflieger zu erkennen. 😉
          Ich finde es jedoch immer wieder interessant, wie Du gleich auf Zinne bist, wenn man Deine hochwissenschaftlichen Ergüsse hier nicht teilt. Vielleicht akzeptierst Du mal, dass jeder Mensch so seine eigenen Grenzen hat, was er für möglich hält, oder nicht. Das ist kein Angriff auf Deine Person, sondern auf Deine (meiner Meinung nach) teilweise hanebüchenen Beiträge, die Du hier raushaust.
          Du machst den Fehler, dass Du jeden, der nicht mindestens die gleich hohe Toleranzschwelle für alles Paranormale, oder Esoterische, oder, oder… hat, als minderintelligenten Skeptiker hinstellst.
          Du betonst oft, dass Du nichts glaubst, aber für alles offen bist. Das ist glatt gelogen, das zeigt schon jedes Mal Deine Reaktion darauf. Du nimmst es persönlich. Und zum Abschluss möchte ich noch einmal den unbekannten Weisen zitieren, dessen Ausspruch fälschlicherweise Kurt Tucholsky zugeschrieben wird:
          »Wer nach allen Seiten offen ist, der kann nicht ganz dicht sein.«

          Was ich nun aber auch erkannt und akzeptiert habe, ist, dass Dir Dein „Hobby“ sehr wichtig ist und daher werde ich in Zukunft auf verunglimpfende Kommentare verzichten.
          Agree, to disagree.

  11. Erst Arabien, wo Menschen geköpft werden und jetzt China, das seine Bevölkerung überwacht und einzeln Personen bestraft wenn sie die Regierung kritisieren.

  12. Rewriting History

    Ob die wirklich glauben das überall in Europa Schwarze anzutreffen waren?
    Ist denen bewusst das es früher keine Flugzeuge/Züge/Autos gab?
    Oder dass das Rad erst relativ spät in Schwarzafrika eingeführt wurde?
    Und waren dann auch in Afrika überall Weiße anzutreffen?

    Wie kann man nur solche Lügen tagtäglich verbreiten und dabei ruhig schlafen?

  13. Müller ist ein feiger, charakterloser Hetzer und Demagoge, ein Schurke vom Schlage, wie Schweinemeier-Deutschland so zahllose hervorgebracht hat! Sollen sie doch alle zum Teufel gehen! (oder in den Iran, mit gleichem Effekt)

  14. Ponyhof- Phantasien

    „…unsere Wirtschaft, darauf weist unter anderem das in der Schweiz gegründete Bündnis »Wirtschaft ist Care« hin, wird in ihrer aktuellen Verfassung nur durch unbezahlte Arbeit am Leben erhalten und hat die Care-Arbeit bislang nicht als integralen Teil der Wirtschaft verstanden.“

    „„Wenn jemand den Satz „Wirtschaft ist Care“ nicht versteht oder ihn abwegig oder zu radikal findet, frag‘ einfach zurück: Was soll Wirtschaft denn sonst sein?“

    „(Wir) müssen Sorge ins Zentrum einer Gesellschaftsveränderung stellen und die notwendigen zeitlichen und finanziellen Ressourcen, die für gelingende Sorgebeziehungen notwendig sind, allen Menschen zur Verfügung stellen. Dafür benötigen wir einen grundlegenden Perspektivenwechsel, eine Care Revolution.“

    „Volkswirtschaftlich gesehen übertrifft der zeitliche Umfang der Haus- und Sorgearbeit bei Weitem den der Erwerbsarbeit.“

    „Es wird sozusagen nur derjenige bezahlt, der den Apfel vom Baum nimmt, und es werden nicht diejenigen bezahlt, die den Apfelbaum über Jahre gewässert, … gepflegt…, dafür gesorgt haben, dass er gedeihen kann.“

    https://wirtschaft-ist-care.org/zitate/

    https://wirtschaft-ist-care.org/zitate/

    • „Volkswirtschaftlich gesehen übertrifft der zeitliche Umfang der Haus- und Sorgearbeit bei Weitem den der Erwerbsarbeit.“

      citation needed

      Was soll dabei alles als Sorgearbeit gelten?
      Denn Hausarbeiten stehen zu mindestens im Westen in keinem Verhältnis zu Erwerbsarbeit oder aber ist schaffe das deutlich effiziente wie der Durchschnitt.

  15. Das Problem heisst Euro und nicht Corona. Corona war nur der Trigger, wenn auch ein wahrlich „todsicherer“, einer finalen Finanzkrise.
    Der grundsätzliche Bedarf nach Strukturreform besteht so oder so.
    Auf der anderen Seite wird Corona tatsächlich eine Kriegswirtschaft erfordern, wenn man es global niederringen will, wie es vernünftig ist und zB jetzt von Feinberg vorgeschlagen.
    Also, nichts zu verlieren, alles zu gewinnen. Es kann keine Rückkehr und Anschluss an die vorige Entwicklung geben. Dem Sirengesang des Gewohnten folgend, werden wir in einer Wirtschaftsdepression ablanden, ganz wie nach 1929.
    Krieg dem Virus!

  16. Diese Jürgensen steht symptomatisch für den Antidemokratismus, der tatsächlich „aus der Mitte der Gesellschaft komm“ und wirklich gefährlich ist. Das Gute an der Coronakrise wird sein, dass diese Kräfte es sein werden, die vor allem unter die Räder der kommenden Wirtschaftskrise kommen werden. Die Macht an sich reissen werden sie wohl nicht können, denn dafür sind sie längst noch nicht stark genug gewesen.

  17. Elie Nehme – When Jordan Peterson’s Defenders Selectively Use History

    https://merionwest.com/2020/04/05/when-jordan-petersons-defenders-selectively-use-history/

    „Both Tavana and Peterson have expressed support for capitalism and Western civilization without ever addressing the atrocities committed in their name. Peterson considers himself a “cultural Christian” inspired by Christian morality, yet he fails to acknowledge or atone for the millions of deaths attributable to Christianity. Likewise, Peterson and Tavana’s condemnation of socialism’s crimes ignores their own indifference to the crimes committed under capitalist and/or Western regimes, such as the Great Irish Potato Famine or the massacres in the Belgian Congo. This hypocrisy is glaring considering that Peterson (and by association Tavana) bases his whole political philosophy on the rejection of totalitarianism and genocidal ideologies. This suggests that both men are guilty of employing the same narrow-mindedness that they accuse the Left of.“

    • „… this hypocrisy …“

      Diesen Punkt würde ich anerkennen: Wenn man die Toten von Mao, Stalin, Pol Pot usw. dezidiert als Opfer des „Kommunismus“ deklariert, dann muss konsequenterweise auch fragen, ob die Toten in marktwirtschftlichen Systemen Opfer des „Kapitalismus“ sind.

      Und hier deutet sich in Nehmes obiger Passage gleich eine Schwierigkeit an: Diese Opfer des Kapitalismus sind möglicherweise in Wirklichkeit Opfer des Christentums. Konsequenterweise wären dann die Opfer des Kommunismus in Wirklichkeit Opfer des Atheismus. Wie können wir derartige Fragen entscheiden: Sind das nun Opfer des Kommunismus oder aber Opfer des Atheismus – sind das nun Opfer des Kapitalismus oder aber Opfer des Christentums?

      Hieran zeigt sich, dass wir gar keine klaren Kriterien haben, wie man Tote nun einer bestimmten gesellschaftlichen Ursache zuordnen kann: Ist nun der Kommunismus Schuld? Oder der Atheismus? Oder die soziale Herkunft der Machthaber? Oder der aktuelle Zeitgeist? Oder vielleicht das Wetter …? Schwer zu sagen.

      • Man muss schon sehen, wo politische Ideologien die Richtlinien derart vorgaben, dass Menschen notgedrungen oder zwangsläufig von ihnen zu Schaden kamen. Wo wäre der „Kapitalismus“ dafür verantwortlich zu machen, der ja nicht einmal eine wirkliche Ideologie oder authetische Denkschule kennt?
        Das Beispiel der katastrophalen Kartoffelfäule in Irland hat mit Kapitalismus nun rein gar nichts zu tun. Man kann meinen, dass es ein Fehler war, sich so stark auf die neu eingeführten Kartoffeln verlassen zu haben, vielleicht auch aus Gründen des Gewinnstrebens.
        Ähnlich die Eroberung des Kongo. Schnöder Imperialismus, der ganz unabhängig vom sozio-ökonomischen System ist, ist die Ursache hier.

        • @Alex – bzgl Kartoffelfäule:

          „From 1846, the impact of the blight was exacerbated by the Whig government’s economic policy of laissez-faire capitalism.“

          Und dann folgt ein langer, langer Artikel, in dem das ausgeführt und belegt ist > engl. Wikipedia. Viel Spaß.

      • Wenn man die Toten von Mao, Stalin, Pol Pot usw. dezidiert als Opfer des „Kommunismus“ deklariert, dann muss konsequenterweise auch fragen, ob die Toten in marktwirtschftlichen Systemen Opfer des „Kapitalismus“ sind.

        Der Unterschied ist allerdings das „… um zu …“

        Ich wüsste nicht, dass schon Menschen getötet wurden, um den Kapitalismus zu realisieren.

        Es wurden aber definitiv viele Menschen getötet, weil sie der Umsetzung des Kommunismus im Wege standen.
        Und das ist zwangsläufig, denn Kommunismus funktioniert mit realen Menschen nicht.
        Wer auch immer versucht, den Kommunismus umzusetzen, MUSS zwangsläufig zu dem Punkt kommen, dass er sein Projekt an konkreten Menschen scheitern sieht, und wenn er despotisch genug drauf ist (und die Wahrscheinlichkeit dafür ist groß, denn sonst würde er die Revolution nicht anführen), wird er zu dem Schluss kommen, dass seine Utopie davon abhängt, DIESE dort auch noch zu beseitigen.

        Es scheint mir daher eine andere Perspektive auf die Daten sinnvoller: Menschen sind Arschlöcher, die sich unter vielen Bedingungen und vielen Vorwänden gegenseitig umbringen bzw auf das Schicksal des anderen keinen Deut geben. Unabhängig vom aktuellen politischen System.

        Kapitalismus hat gar nicht den Anspruch, DAS Problem zu lösen. Höchstens könnte man als Anspruch sehen, dass die, die überleben, besser leben, als ohne Kapitalismus. (Die Diskussion, wie man diese Einstellung moralisch bewerten will, gehört hier nicht her).

        Kommunismus fügt dem sowieso existierenden Überlebens- und Machtkampf massiv Bedingungen und Vorwände zum Meucheln hinzu, die ohne diese Utopie nicht gegeben wären.

        Find ich schon einen Unterschied.

        • „Ich wüsste nicht, dass schon Menschen getötet wurden, um den Kapitalismus zu realisieren.“

          Ich habe den ganzen Feed nicht gelesen, aber dieser Satz sprang mir zufällig ins Auge.
          Du weißt also nichts von den Toten in den Stellvertreterkriegen zwischen den USA und China bzw. der UdSSR? Korea, Vietnam? Schweinebuchtinvasion auf Kuba? Oder hier, in Deutschland, die Massaker an den „Roten“ in München und im Ruhrgebiet so ca. 1919?

          Tja. Wissen ist Macht. Nichtwissen macht auch nichts. Außer dumm sein. (Aber das kann man ja beheben – so man denn will.)

          • Ich sehe bei Deinen Beispielen auch immer ein kommunistisches Land. Warum schiebst Du die Schuld bei diesen Kriegen auf den Kapitalismus und warum sollten Kommunisten keine wirtschaftlichen Interessen haben?

          • Frank,
            ich diskutiere oben keine Kriegsschuldfragen, insbesondere laste ich nicht „dem Kapitalismus(tm)“ irgendwelche Kriege an. Ich liefere Beispiele dafür, dass bereits Menschen getötet wurden, um den Kapitalismus zu realisieren.
            Nehmen wir nur mal die Schweinebuchtinvasion. Dieser erfolglos versuchte Umsturz der politischen Ordnung in Kuba hatte offensichtlich zum Ziel, dort den Kommunismus zu beseitigen und den Kapitalismus wieder zu etablieren. Oder glaubst du, die Amerikaner hätten ein neues Regime akzeptiert, wenn es auch wieder kommunistisch gewesen wäre? Und dass bei der Invasion Menschen getötet wurden und dass das auch fest mit eingeplant war, brauchen wir hoffentlich nicht zu diskutieren. Ergo:
            Es wurden bereits Menschen getötet, um den Kapitalismus zu realisieren.

            Was die Frage „Warum sollten Kommunisten keine wirtschaftlichen Interessen haben?“ in dem Kontext soll, erschließt sich mir überhaupt nicht.

          • Ohne in die Diskussion mit einsteigen zu wollen: Chile; Beseitigung einer gewählten linken Regierung durch die USA und Etablierung einer USA-freundlichen Diktatur übelstem Typs.

          • @Renton
            „Ich liefere Beispiele dafür, dass bereits Menschen getötet wurden, um den Kapitalismus zu realisieren.“

            Wer gegen den Kommunismus ist, der kann nur ein Kapitalist sein ist eine falsche Dichotomie und eine der ärgsten Lügen des Kommunismus.
            Die Kriege gegen den Kommunismus waren allesamt Kriege gegen Mord, Unterdrückung, Despotie und Diktatur. Nichts weiter. Genausowenig war der Krieg gegen den Faschismus einer für den Kapitalismus. Nur die Kommunisten haben das so umgelogen, nur um den Kapitalismus mit dem Faschismus in einen Sack zu stecken, machen die gesammelten Linksextremen bis in die SPD hinein ja heute noch.
            „Kapitalismus“ ist ein Strohmann.

          • @Alex
            Apropos Strohmann:
            „Wer gegen den Kommunismus ist, der kann nur ein Kapitalist sein ist eine falsche Dichotomie“
            Ja, stimmt, hat aber auch niemand behauptet – außer dir.

            „Die Kriege gegen den Kommunismus waren allesamt Kriege gegen Mord, Unterdrückung, Despotie und Diktatur.“
            Die Nazis haben die Sowjetunion angegriffen, weil sie gegen Mord, Unterdrückung, Despotie und Diktatur waren? Äh… da fällt mir nichts mehr zu ein.

            !https://i.kym-cdn.com/entries/icons/original/000/000/554/picard-facepalm.jpg!

          • Nichtwissen macht auch nichts. Außer dumm sein.
            (…)
            Eine derart ausgewogene Sichtweise wünsche ich mir öfter.

            Könnte doch jeder so ein leuchtendes Vorbild sein wie du… 🙄

          • @onlyme
            Habe ich recht mit der Annahme, dass du keine Argumente hast, da du nur auf den nicht argumenthaltigen Teil meines Posts eingehst?

          • @Alex „Die Kriege gegen den Kommunismus waren allesamt Kriege gegen Mord, Unterdrückung, Despotie und Diktatur. Nichts weiter.“

            Das soll ja wohl ein Witz sein, oder? Reden wir von denselben USA, die mit Mord, Unterdrückung, Despotie und Diktatur überhaupt kein Problem haben, solange der jeweilige Diktator ihren Konzernen gute Ausbeutungsbedingungen bietet?

          • „„Die Kriege gegen den Kommunismus waren allesamt Kriege gegen Mord, Unterdrückung, Despotie und Diktatur.“
            Die Nazis haben die Sowjetunion angegriffen, weil sie gegen Mord, Unterdrückung, Despotie und Diktatur waren? Äh… da fällt mir nichts mehr zu ein.“
            Die Gründe, weshalb die Nazis die Sowjetunion angriffen, waren weder Kampf gegen Mord usw., noch gegen den Kommunismus. Sie finden sich in Schicklgrubers Kampfschwarte, allerdings ziemlich weit hinten.

          • @Renton

            Strohmann:
            „Wer gegen den Kommunismus ist, der kann nur ein Kapitalist sein ist eine falsche Dichotomie“
            Ja, stimmt, hat aber auch niemand behauptet – außer dir.

            Ne, das ist die „ärgste Lüge des Kommunismus“, der du dich hier anschliesst. Deshalb fällt Dir wahrscheinlich auch reflexartig ein, dass die bösen Nazis ja auch gegen den Kommunismus waren, was gar nichts mit wirklicher Freiheit vom Kommunismus zu tun gehabt haben kann. Das stimmt natürlich, aber der gute Kommunist macht eben keinen Unterschied zwischen Nazi und Kapitalist, denn der erste ist für die nur der Söldner des Zweiten und das Nazireich gilt bei ihnen als typischer Kapitalismus. Und so sind für sie die Gegner des Kommunismus allesamt mit Nazis gleich und gleichzusetzen. Daher der Wille, von Leszek und anderen hier, „den Kapitalismus“ unbedingt für Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich zu machen, das lässt für sie den Kommunismus letztlich als bessere und alternativlose Wahl dastehen.
            Und dass nach der Befreiung vom Kommunismus andere unappitliche Mächte zum Zuge kamen? Tja, nichts ist perfekt und manchmal läuft es weniger als suboptimal! Ändert nichts daran, dass der Krieg um Korea und Vietnam, um Kuba und um die mittelamerikanischen Staaten prinzipiell richtig war, wie auch der Kalte Krieg.

        • „Ich wüsste nicht, dass schon Menschen getötet wurden, um den Kapitalismus zu realisieren.“

          Das ist ein guter Punkt – aber die Grenzen sind hier fließend. Z. B. wurden diverse Arbeiteraufstände niedergeschlagen – nicht, um den „Kapitalismus“ zu retten (oder zu realisieren), aber den freien Markt, oder den unabhängigen Unternehmer, oder „Recht und Ordnung“. Soooo groß ist da der Unterschied zur Vernichtung im Kommunismus nicht.

          „Kommunismus fügt dem sowieso existierenden Überlebens- und Machtkampf massiv Bedingungen und Vorwände zum Meucheln hinzu, die ohne diese Utopie nicht gegeben wären.“

          Sehe ich auch so. Wir sollten Gesellschafts-Systeme auch danach beurteilen, welche Möglichkeiten sie geben zu Machtmissbrauch, zu willkürlicher Gewalt u. dgl. Doch hier müssen wir ehrlicherweise zugeben, dass in vielen Diktaturen im Lateinamerika des 20. Jahrhunderts auch der Kapitalismus bestanden hat.

          Kurzum: die Diskussion bleibt schwierig. Mit leichtem Vorteil für den Kapitalismus 😉

        • „Kapitalismus hat gar nicht den Anspruch, DAS Problem zu lösen.“

          Richtig. Kapitalismus ist einfach nur das, was geschieht, wenn man die Menschen machen lässt.

          • Man könnte fast behaupten, es sei schlicht ein anderes Wort für Buchhalten.

            Wobei ich das nur behaupte, damit mein Kerbholz Bild noch besser wirkt.

          • Adrian,

            „Kapitalismus ist einfach nur das, was geschieht, wenn man die Menschen machen lässt.“

            Verwechselst Du nicht gerade Kapitalismus mit Tauschwirtschaft? Letzteres ist das was geschieht, wenn man die Menschen machen lässt.

            Kapitalismus ist dafür schon zu komplex.

          • Kapitalismus ist die Weiterentwicklung des Tauschhandels bei dem das universelle Tauschmittel (Geld) zwar ein Staatsmonopol ist („legal tender for all debts, public and private“) , aber dennoch selber handelbar wird und der Handel damit auch durch das staatliche Gewaltmonopol abgesichert wird.

            Strenggenommen gibt es den Kapitalismus erst seit es Fiatgeld (ohne materielle Deckung) gibt. Also so alt ist er gar nicht. Und auch der olle Marx hat den Begriff zwar verwendet, aber bei ihm hatte er eine andere Bedeutung. Da diente der Begriff nur zur Beschreibung des Komplementärs zur Arbeitskraft.

          • @Adrian
            „Kapitalismus ist Tausch. Nur mit Geld.“
            Kapitalismus ist die Reinvestition des gewonnen Gewinns in ein weiteres Geschäft. Praktisch eine eine Schleife die bis zu nicht mehr weitergeht läuft. Ist aber nur durch die Massenproduktion so richtig möglich geworden. Als es die noch nicht gab, gab es gar keine Möglichkeit das Geld oft genug zu reinvestieren.
            Ein Beispiel: Ein Händler kauft einem Schmied ein Kettenhemd ab und verkauft es an einen Ritter für einen guten Gewinn. Der Kapitalist würde nun sagen; „Super, gibt viele Ritter die Kettenhemden brauchen, ein toller Markt“. Nun geht er zum Schmied, bekommt aber mitgeteilt, dass dieser das nächste Kettenhemd erst in 6 Monaten fertig hat. Das bedeutet, dass es hier eine Produktionsbeschränkung gibt. Theoretisch könnte zwar der Händler 6 Monate warten oder zu einem anderen Schmied gehen aber der Mehrwert ist nie so groß, dass er zu Lebzeiten mit diesem Konzept reich geworden wäre. Natürlich kann er andere Dinge kaufen und die verkaufen aber das ist dann halt die Tauschwirtschaft mit dem Geld als Zwischenprodukt. Es gab da auch reiche Männer die eine Frühform des Kapitalismus angefangen haben da sie die Möglichkeit hatten vielen Produzenten die Waren abzukaufen (weil sie z.B. Schiffe hatten die viele Häfen anlaufen konnten) aber das war die Ausnahme bzw. der Übergang da Städter natürlich keine Substanzwirtschaft mehr betrieben haben. Trotzdem: erst die Massenproduktion hat dem Kapitalismus das eigentliche Handwerkszeug gegeben um ihn zu dem System zu machen welches wir heute haben.

            Ich sehe es auch als das überlegene System an allerdings denke ich auch, dass der Kapitalismus am Ende für den Untergang des Menschen verantwortlich sein wird.
            In meinen Augen ist das aber kein Verlust da es die menschliche Natur ist die für das Ende verantwortlich sein wird, der Kapitalismus ist nur ein Ausdruck dieser Natur.

          • „Ich sehe es auch als das überlegene System an allerdings denke ich auch, dass der Kapitalismus am Ende für den Untergang des Menschen verantwortlich sein wird.“

            Oder für die Rettung. Die Ausbeutung der Ressourcen und die damit verbundenen Schäden an der Umwelt sind nicht dem Kapitalismus zuzuschreiben, sondern der Gier. Wenn man sich bspw. China, oder Russland ansieht, wird man feststellen, dass dort auch keine paradiesischen Zustände herrschen.
            Das Problem liegt vielmehr an der Masse der Menschen, die alle ihre Bedürfnisse befriedigen wollen, da spielt das System keine Rolle.

            „In meinen Augen ist das aber kein Verlust da es die menschliche Natur ist die für das Ende verantwortlich sein wird, der Kapitalismus ist nur ein Ausdruck dieser Natur.“

            Die menschliche Natur ist das Streben nach Sicherheit, Freiheit und Wohlstand und wird automatisch das „richtige“ System wählen. Welchen Namen dieses Kind bekommt, ist schnurz.
            Natürlich kann man von besseren Zuständen träumen und sich irgendwelche Phantasieformen für menschliches Zusammenleben ausdenken, nur scheitern die eben alle an der Realität, nämlich der Natur des Menschen.

          • “ Die Ausbeutung der Ressourcen und die damit verbundenen Schäden an der Umwelt sind nicht dem Kapitalismus zuzuschreiben, sondern der Gier.“
            Gier? Billige moralische Plattitüde. Gier ist etwas was der kleingeistige kleine Beamte macht wenn er 50€ Bestechungsgeld annimmt. Ein Unternehmer der gierig ist wird nie erfolgreich. Ein Unternehmer startet ein Unternehmen weil er entweder anderen helfen will oder weil er Erfolg haben will. Irgendwann wird er süchtig nach Erfolg. Gier ist dabei in den seltensten Fällen das treibende Element. Übrigens die wenigsten Unternehmer können ihren Reichtum genießen. Diesen Job lagern viele an ihre Familie, vor allem an ihre Ehefrau aus die sich auf Kosten des Unternehmers ein schönes Leben macht.

            „Wenn man sich bspw. China, oder Russland ansieht, wird man feststellen, dass dort auch keine paradiesischen Zustände herrschen.“
            WTF??? Bist du es Angela?
            Kleiner Tipp, Russland und China sind vollständig durchkapitalisierte Länder. China ist vermutlich das kapitalistischste Land der Erde, der Name der Partei hat mit Kommunismus so wenig zu tun wie ein Zitronenfalter mit gefalteten Zitronen. Dass In Russland der Staat Teilhaber verschiedener Firmen ist, macht diese Firmen nicht weniger kapitalistisch (ist in den meisten Staaten nicht anders). Nur der Unterschied in China und Russland ist, dass beide Staaten einen Plan machen bevor sie starten. Nebenbei machen sie auch nicht jeden Idioten zum Staatspräsidenten und gelegentlich wird auch mal ein Staatsbediensteter der Scheiße baut dafür bestraft (und nicht befördert).

            „Die menschliche Natur ist das Streben nach Sicherheit, Freiheit und Wohlstand und wird automatisch das „richtige“ System wählen. Welchen Namen dieses Kind bekommt, ist schnurz.“
            Immer wieder Lustig, wenn Menschen den Unterschied zwischen Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft nicht kennen. Und die Menschliche Natur ist es die Betriebswirtschaft zu optimieren was, wenn es jeder tut, dazu führt, dass es der eigenen Gruppe gut geht aber der große Ganze verkackt wird.

          • „Gier? Billige moralische Plattitüde.“

            Die Moral bringst Du hier ins Spiel.

            „Gier ist etwas was der kleingeistige kleine Beamte macht wenn er 50€ Bestechungsgeld annimmt. Ein Unternehmer der gierig ist wird nie erfolgreich.“

            Was für ein Unsinn!

            „Ein Unternehmer startet ein Unternehmen weil er entweder anderen helfen will oder weil er Erfolg haben will.“

            Nein! Doch! Ohh!

            „Irgendwann wird er süchtig nach Erfolg. Gier ist dabei in den seltensten Fällen das treibende Element.“

            Da musste ich etwas lachen, liest Du eigentlich selbst, was Du da schreibst?

            „Übrigens die wenigsten Unternehmer können ihren Reichtum genießen. Diesen Job lagern viele an ihre Familie, vor allem an ihre Ehefrau aus die sich auf Kosten des Unternehmers ein schönes Leben macht.“

            Habe ich das irgendwo behauptet, oder hat das sonst Relevanz?

            „WTF??? Bist du es Angela?
            Kleiner Tipp, Russland und China sind vollständig durchkapitalisierte Länder. China ist vermutlich das kapitalistischste Land der Erde, der Name der Partei hat mit Kommunismus so wenig zu tun wie ein Zitronenfalter mit gefalteten Zitronen. Dass In Russland der Staat Teilhaber verschiedener Firmen ist, macht diese Firmen nicht weniger kapitalistisch (ist in den meisten Staaten nicht anders).“

            Wärst Du in der Lage, meinen Kommentar ganz zu erfassen, statt sich nur voreingenommen auf einzelne Sätze zu stürzen, würdest Du evtl. erkennen, dass ich genau das damit gemeint habe. Vielleicht habe ich mich auch missverständlich ausgedrückt.

            „Nur der Unterschied in China und Russland ist, dass beide Staaten einen Plan machen bevor sie starten. Nebenbei machen sie auch nicht jeden Idioten zum Staatspräsidenten und gelegentlich wird auch mal ein Staatsbediensteter der Scheiße baut dafür bestraft (und nicht befördert).“

            Ja, und?

            „Immer wieder Lustig, wenn Menschen den Unterschied zwischen Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft nicht kennen. Und die Menschliche Natur ist es die Betriebswirtschaft zu optimieren was, wenn es jeder tut, dazu führt, dass es der eigenen Gruppe gut geht aber der große Ganze verkackt wird.“

            Es tut ja nicht jeder, da es eine große Varianz gibt, mit wie viel ein Individuum zufrieden ist, bzw. was er bereit ist, für sein Lebensmodell zu leisten. Jeder Fortschritt liegt darin begründet, dass es Menschen gibt, die mit dem Status Quo unzufrieden sind und für sich und ihre Gruppe mehr herausholen wollen. Die Größe der Gruppe, die davon profitiert, muss nicht begrenzt sein.
            Deine Belehrungen zu Betriebs- und Volkswirtschaft kannst Du Dir sparen. Es bleibt dabei:
            Die Bedürfnisse von Menschen werden durch kein politisches/wirtschaftliches System geändert, man kann nur die Grenzen der individuellen Freiheit zum Wohle der Allgemeinheit einschränken. Dieses Verhältnis empfinde ich im Kapitalismus als am ausgewogensten und wenn ich sehe, wo auf der Welt der größte Wohlstand herrscht, bzw. wo die meisten Menschen am liebsten leben würden, bin ich nicht in der Minderheit.
            Wenn Du ein besseres System in der Schublade hast, immer raus damit!

          • Pfeffer und Salz

            Das menschliche Krebsgeschwür – Selbstbeschreibung – ohne den Schneid zum richtigen Schnitt.

          • „Es tut ja nicht jeder, da es eine große Varianz gibt, mit wie viel ein Individuum zufrieden ist, bzw. was er bereit ist, für sein Lebensmodell zu leisten. Jeder Fortschritt liegt darin begründet, dass es Menschen gibt, die mit dem Status Quo unzufrieden sind und für sich und ihre Gruppe mehr herausholen wollen. Die Größe der Gruppe, die davon profitiert, muss nicht begrenzt sein.“
            Die Gruppe muss, in einer Welt mit endlichen Ressourcen zwangsläufig begrenzt sein. Sind die Ressourcen nicht natürlicherweise begrenzt, werden sie künstlich begrenzt wie wir das bei z.B. Standardsoftware sehen.

            „Die Bedürfnisse von Menschen werden durch kein politisches/wirtschaftliches System geändert, man kann nur die Grenzen der individuellen Freiheit zum Wohle der Allgemeinheit einschränken. “
            Da stellst du dir aber den Idealzustand vor. Meist werden die Grenzen zum Wohle einer Minderheit eingeschränkt – egal in welchem System. Dass diese Minderheit oft entgegen dem Allgemeinwohl arbeitet ist egal denn diese Gruppe hat die Macht.

            „Wenn Du ein besseres System in der Schublade hast, immer raus damit!“
            Da hast du dir einen Strohmann aufgebaut. Ich propagiere gar kein anderes System. Trotzdem sehe ich, dass der Kapitalismus früher oder später in die Katastrophe führt. Das würde auch bei jedem anderen System passieren aber beim Kapitalismus passiert es besonders effizient. Das liegt an der Konkurrenz der einzelnen Protagonisten. Wenn Firma A nicht seine Produktion auf Kosten der Umwelt optimiert, dann tut es Firma B. A geht dann pleite. Für die Allgemeinheit ist das natürlich problematisch aber sie können nichts machen da in einer globalen Welt B einfach in ein anderes Land geht und da weitermacht wenn es ihm verboten wird. A geht am Ende trotzdem pleite weil die optimierten Produkte von B günstiger sind. Da ist es dann besser B im Land zu halten und nicht zu meckern.

  18. Prantl schreibt unsachlichen Unsinn:

    Es wurde eine Stimmung geschaffen, in der sich Menschenrechte und Menschenleben gegenüberstehen und die amtlich verordnete Aussetzung von Menschen- und Bürgerrechten als Preis für die Rettung von Menschenleben gilt.

    Das Grundgesetz kennt keine „Menschenrechte“, sondern nur „Grundrechte“. Damit bauscht Prantl die Anti-Seuchenpolitik zu einer Art Feldzug gegen Menschenrechte auf. Das ist ganz schön demagogisch.

    Und es gibt kaum Protest dagegen und keine Demonstrationen; letztere sind ja heute verboten.

    Zum Glück dürften fast alle die Ansicht Prantls nicht teilen. Fragt sich, ob Herr Prantl für die bundesrepublikanische Demokratie reif genug ist oder er je in dieser ankam …

    Erstaunlich ist es auch, wie stumm ansonsten die Schriftsteller in der Krise sind. Man hört und sieht vom kritischen Potential dieser Gesellschaft sehr wenig.

    Weil das vielleicht alles Leute sind, die in ihrem Kopf lediglich einen Haufen ideologischen Müll mit sich rumschleppen? Diese wirken tatsächlich völlig verwirrt und neben der Spur, mit ihren blasierten, ganz von ihrer höchst subjektiven Wirklichkeit bestimmten Ansichten, voll von ideologisch getriebenen Ressentiments. Wie:

    Die Schriftstellerin Juli Zeh hat dazu am Samstag in der Süddeutschen Zeitung richtig bemerkt, es sei „erstaunlich eigentlich, dass den Menschen ihr Handy wichtiger ist als ihre Bewegungsfreiheit oder die Schulpflicht ihrer Kinder“.

    Völlig daneben daher auch Prantls Fazit: „Das Virus hat nicht nur Menschen befallen, sondern auch den Rechtsstaat.“

    Aus genau diesem Mist werden die infamen Verschwörungstheorien gebacken, die heute kursieren, besonders in linken Kreisen (die dann überdies noch „den Rechten“ zugeschrieben werden, man kennt das ja nicht nur vom Antisemitismus).

  19. „New Swedish study: merits of recently appointed female professors massively overvalued“
    https://academicrightswatch.com/?p=2951


    On the popular view, there are fewer female than male professors because women’s qualifications weigh lighter than men’s. Yet, according to a striking new study from Umeå University in Sweden the situation is very much the opposite: in the period 2009-2014, new male professors in medicine had 64 percent more publications and no less than 260 percent more citations than new female professors. The study was rejected by five journals without refereeing for being considered, among other things, “inappropriate”, until it was finally published after peer-review in the journal Studies in Higher Education.

    • Na, aber das ist doch klar: Weibliche Professoren sind weniger produktiv wegen ihrer Doppel- und Dreifachbelastung: Zu Hause müssen sie „care work“ verrichten, und zwischen Haus und Uni kommt ja noch die „emotional labour“. Und dann mussten sie sich auch noch auf Corona vorbereiten – und jetzt sind sie bei der aktuellen Pandemie wieder die am stärksten betroffenen Opfer!

      Im Grund bestätigt diese Studie also einfach nur, wie stark die Frauen sogar in Schweden noch immer diskriminiert und unterdrückt werden. Ist echt bitter.

      „Academic Rights Watch (ARW) has documented numerous cases of discrimination against males in Swedish academia. In a recent post on our international homepage, we revealed that a Swedish technical university systematically cancels positions if a male applicant is judged most competent. Previously, we have documented how male applicants are excluded from professorships at Stockholm University for Arts, Crafts and Design for producing “macho art” or for failing to exercise “norm criticism” (criticism of masculine norms) in their work. Many other cases can be found on our Swedish website, which features a translation function.“

      • Feministinnen würden jetzt dazu sagen das diese Männer ja nicht strukturell diskriminiert werden, denn unabhängig davon wie schlecht man diese Kunststudenten behandelt, sitzen schließlich bei Volvo immer noch mehr Männer wie Frauen im Vorstand.

        Honk Honk

        @onlyme: Gab vor einige Zeit diese Studie, die besagt das Ergebnisse, die Frauen als in irgendwas schlechter herausstellen wie Männer, nur ungerne von der Gesellschaft akzeptiert werden. Jeder will glauben das Frau teamfähiger sind, auch wenn man in der Realität beobachten kann das selbst Männer die sich hassen immer noch gut miteinander arbeiten könne.

        Ist bestimmt ein Zeichen dafür wie sehr die Gesellschaft Frauen hasst 😉

      • Nicht vergessen. Es gibt Männer, die SO etwas Dummes vergöttern und anbeten.

        Egal, was für einen Schwachsinn eine Frau redet, es gibt einen Mann, der ihr glaubt.

        Falls es einen besseren Nachweis für Greater Male Variability Hypothesis gibt, kenne ich ihn nicht.

        „We’re far more emotionally sofisticated…“

        Kopf -> Tischplatte

        • Immer interessant eine Frau zu fragen, was sie eigentlich im Gegenzug macht, bei einem Date mit einem Mann der ihr die Tür aufhält, aus der Jacke hilft, den Stuhl ranrückt und natürlich alles bezahlt.

          • Wie … „Gegenzug“ … !?!

            Mir scheint, du hast da was nicht ganz verstanden.
            Sie gibt ihm die Hoffnung, nicht a priori RAUS zu sein.
            Das wiegt alles Gold der Welt auf. Angesichts der Dummheit der Männer: buchstäblich.

  20. ups

    Die Mitglieder der grössten britischen Oppositionspartei haben mit deutlicher Mehrheit Keir Starmer zum Nachfolger des zurückgetretenen Jeremy Corbyn gewählt. Starmer hat mit seinem Glanzresultat zwei jüngere Frauen deklassiert,

    Im Artikel selbst kommt die Formulierung dann nicht mehr vor…

  21. Das ist eine sehr gute Idee, denn sie folgt dem alten erzdemokratischen Gedanken von „keine Besteuerung ohne Repräsentanz“, hier umgekehrt zu: keine Besteuerung, wenn es keine Repräsentanz gibt. Genau das Gleiche ist bei der „Gleichstellung“ und der „repräsentativen Parität“ zu fordern: dass in diesem Fall auch nur noch 50 % der Steuerabgaben und Sozialleistungen seitens der Männer aufzubringen sind. Wenn schon Sexismus, dann schon richtig in dieser sexistisch-neofeudalen Ordnung der „Gleichstellungspolitik“.

  22. Ich kann mich noch erinnern, wie Alex das erste Mal auf mich wütend wurde. Wir waren ein paar Monate zusammen gewesen, und ich war wirklich schockiert über die Art und Weise, wie sie sich gegen mich wandte.

    Ich hatte ihr versprochen, etwas für sie zu tun – ich möchte nicht ins Detail gehen, da ich fürchte, dass sie mich damit identifizieren könnte – und ich wurde durch etwas abgelenkt, und dann war es zu spät, um diese Sache für sie zu tun. Sie ging auf mich los und warf eine Fernsehfernbedienung nach mir, die meinen Kopf knapp verfehlte. Zugegeben, ich hatte sie im Stich gelassen, aber es war ein kleines Vergehen. Es schien ihr wirklich leid zu tun, und sie machte auch den Arbeitsstress und ihre Hormone dafür verantwortlich. Ich gab ihr den Vorschuss an Vertrauen.

    Aber im ersten gemeinsamen Jahr geschahen noch ein paar ähnliche Vorfälle. Ich wurde nie körperlich verletzt, aber Alex‘ Gefühlsausbrüche waren extrem und verstörend – ich hatte Angst, dass sie mich schlagen könnte. Sie schrie und zerschlug Gläser oder Gegenstände. Sie entschuldigte sich danach immer sehr und schwor, dass sie sich ändern würde, und ich glaubte ihr immer.

    Ich wusste schon vorher, dass sich etwas bei Alex nicht richtig anfühlte, und ich sah die Alarmsignale. Rückblickend war das erste, dass sie meine Meinung häufig ablehnte, und es tat weh, wenn sie über mich lachte. Aber ich hatte diese Anzeichen ignoriert. Erstens hatte ich mich in sie verliebt, und man kann sich leicht davon überzeugen, dass niemand perfekt ist und dass man an einem Menschen die Warzen und alles andere lieben muss. Außerdem waren wir super anhänglich und wir hatten so viel Spaß und tollen Sex, dass ich das Schlechte abtat und dachte, dass es sich wegen der guten Dinge insgesamt gelohnt hat.

    https://genderama.blogspot.com/2020/04/thomas-schafer-und-andere-was-bedeutet.html

    Wie viele solcher Fälle gibt es und wie viele Menschen würden das nicht als häusliche Gewalt ansehen, weil es ja nur eine Frau ist die Gegenstände nach einem Mann wirf und seine Meinung grundsätzlich abwertet sowie ihn auslacht. Das ist doch normal…

    Neulich hat sie mich beschimpft, weil ich zu laut gegessen habe. Sie gibt mir das Gefühl, wertlos und nutzlos zu sein. Ich versuche, ruhig zu bleiben und nicht zu antworten, aber das macht sie oft noch wütender.

    Durch den Lockdown ist mir klar geworden, dass ich in einer missbräuchlichen Beziehung stecke. Gestern brach ich in der Dusche zusammen und weinte so leise wie möglich, damit sie mich nicht hörte, falls ich sie damit weiter verärgern sollte. Ich fühle mich, als würde ich auf Eierschalen laufen.

    Ich habe sie angefleht, aufzuhören, und sie entschuldigt sich nicht mehr. Ihre Sicht hat sich geändert, und sie sagt jetzt, ich bringe sie dazu. Es ist klar, dass sie sich berechtigt fühlt, mich als ihren emotionalen Sandsack zu benutzen.

    Wie oft konnte man schon vergleichbares lesen? Die Frau schlägt den Mann, aber hat natürlich nicht selbst schuld. Er hat sie dazu gebracht.
    Würde das gleiche Argument auch anders herum gelten. Bei der ganzen Erziehung, bei der Jungs und Männern eingetrichtert wird das man Mädchen und Frauen nicht schlagt, muss die Frau den Mann ja so sehr gereizt haben, das sie sich gar nicht wundern muss, das er ihr eine verpasst hat. Würde eine Frau das als Entschuldigung akzeptieren oder eine Feministin?

    Toxische Weiblichkeit – das wäre doch mal ein Thema.

    Und was liest man dann in der Zeit:

    Beispielsweise, wenn ein Mann sagt „Ich habe dich betrogen“, und die Frau schlägt im Affekt zu. Männergewalt gegen die Partnerin (beziehungsweise die Form der Gewalt, die der Begriff „häusliche Gewalt“ gemeinhin umschreibt) hingegen ist systematisch. Ihr Ziel ist Kontrolle, ist Macht. (…) Evan Stark sagt auch, dass er in seinen mehr als 30 Forschungsjahren auf dem Gebiet nie einem Fall begegnet sei, in dem die Frau auf die gleiche Art, mit dem gleichen persönlichkeitsvernichtenden Effekt Gewalt über ihren Mann ausgeübt habe. (…) So zurückhaltend die Männer waren, ihre eigenen Übergriffe als Gewalt zu werten, so schnell fühlten sie sich selbst als Opfer.

    Ja, wenn man immer weg sieht und kein Problem mit dem Lügen hat, schafft man es anscheinend sowas niemals zu bemerken.

    Frauen machen sowas einfach nicht. Sie benutzen Gewalt nicht als Mittel zu Kontrolle:

    Gabi M. wird 2006 vom Landgericht Frankfurt wegen schwerer Körperverletzung zu 3 Jahren verurteilt. Sie hatte ihrem Mann mit einer Heißklebepistole Verhaltensregeln in die Haut gebrannt. 2019 steht sie wieder vor Gericht. Und wieder wird sie zu 3 Jahren wegen schwerer Körperverletzung verurteilt, weil sie einen weiteren Ehemann gequält hat. Ein dritter Ehemann sagt ebenfalls, er sei misshandelt worden. Ehemann Nummer 4 ist tot. Der Verdacht, Gabi M. hat etwas mit seinem Tod zu tun, ließ sich aber nicht erhärten.

    • Ganz genau, bevor noch jemand auf die Idee kommt einfach nur über häusliche Gewalt zu reden.

      Also bitte, rdet doch alle jetzt endlich mal nur über die häusliche Gewalt gegen Frauen reden, nicht gegen Kinder und ganz bestimmt nicht gegen Männer.

  23. stimmt…

  24. Trump administration weighs legal action over alleged Chinese hoarding of PPE

    https://nypost.com/2020/04/05/trump-admin-weighs-legal-action-over-alleged-chinese-hoarding-of-ppe/

    Executives from 3M and Honeywell told US officials that the Chinese government in January began blocking exports of N95 respirators, booties, gloves and other supplies produced by their factories in China, according to a senior White House official.

    China paid the manufacturers their standard wholesale rates, but prohibited the vital items from being sold to anyone else, the official said.

    Around the same time that China cracked down on PPE exports, official data posted online shows that it imported 2.46 billion pieces of “epidemic prevention and control materials” between Jan. 24 and Feb. 29, the White House official said.

    The gear, valued at nearly $1.2 billion, included more than 2 billion masks and more than 25 million “protective clothing” items that came from countries in the European Union, as well as Australia, Brazil and Cambodia, the official said.

    Die Chinesen haben alles daran gesetzt, nicht nur den Export von Schutzmaterial aus China zu blockieren, sie haben global aktiv alles aufgesaugt, was zu haben war. Das ist zynisch und kriminell. Und dazu machen unsere Medien und die linke Politik dann antiamerikanische Propaganda, indem sie lügen, dass die USA das täte, was China tatsächlich macht…. Man erinnere sich auch an die ganze Anti-Rassismus Kampagne der linksextremen, pro.kommunistischen Medien im Februar, genau die gleiche Kerbe.
    Noch ein Grund mehr, die links-progressiven Medien zu verabscheuen: sie machen willfährig Chinas Arbeit der Zersetzung der westlichen Demokratien mit.

  25. Sonntag Abend standen die 800.000 Bewohner in unseren Alten- und Pflegeheimen im Vordergrund. Mittlerweile machen wir dort mit Italien oder Spanien vergleichbare Erfahrungen. Der neue Coronavirus erreicht unsere Hochrisikogruppe, während er bis dahin eher bei den weniger gefährdeten jüngeren Alterskohorten zu finden war. Das brachte der Präsident der Bundesärztekammer bei Frau Illner gut auf den Punkt. So habe gerade diese Struktur der Alten- und Pflegeheime die Ausbreitung des Virus bisher eingedämmt. Allerdings könnte sich der Virus umso schneller ausbreiten, wenn er dort erst einmal angekommen sei.

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik-anne-will-und-maybrit-illner-ueber-die-corona-pandemie-16713829.html

    Das ist wirklich ein Dilemma. Das mit der „Kontaktsperre“ war das Gebot der Stunde, doch man kann nicht endlos in ihr verharren. Alle Erfahrungen und Wissenschaft kann uns den Weg aus dieser Sackgasse nicht verlässlich weisen. Wir sitzen wohl in der Falle, eine Katastrophe droht weiterhin und ein heftiger Blutzoll erscheint unvermeidlich. Die kommende Normalisierung wird die Stunde der Wahrheit bringen, leider werden die Menschen nicht über den Verlauf bestimmen.

  26. Frauen wollen ja nur einen Mann der mehr verdient, weil sie frauenwissen dass der Mann sich entmännlich fühlt, wenn er es nicht tut. Ihnen selbst wäre das gar nicht wichtig. Listen and believe.

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