An Corona gestorbene Ärzte in Italien: 60 Männer, drei Frauen

Arne hatte auch berichtet, hier noch etwas aktualisierte Zahlen:

Immer mehr Ärzte, die in Italien alles in ihrer Macht stehende tun, um Corona-Patienten vor dem Tod zu bewahren, bezahlen ihren Einsatz mit dem Leben. Auf ihrer Webseite zählt die italienische Ärztekammer (FNOMCeO) jeden einzelnen Mediziner und jede einzelne Medizinerin auf, die an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben sind. Stand heute stehen 63 Namen auf der Liste, 60 Männer und 3 Frauen.

Das ist angesichts des Umstandes, dass Medizin ein sehr weibliches Studium ist, eine durchaus erstaunliche Zahl.

Gestorben sind Ärzte im Alter zwischen 49 und 90 Jahren, sie stammen aus ganz Italien von Como bis Caltanissetta. Die meisten Fälle gibt es in Bergamo und Umgebung. Aus der am schwersten betroffenen Region Italiens sendeten Klinikärzte vor einer Woche schockierende Bilder aus einer Notaufnahme. In Bergamo verlor auch der 90-jährige Flavio Roncoli sein Leben. Wie viele der verstorbenen Mediziner kehrte der pensionierte Arzt in seinen Beruf zurück, um Kollegen und Patienten in der Krise zur Seite zu stehen. Ebenfalls in Bergamo arbeitete eine der drei Ärztinnen, die nach einer Corona-Infektion verstarben. Vincenza Amato war als Ärztliche Direktorin zuständig für Hygiene und Gesundheitsprävention. Im kommenden Jahr wollte die 65-Jährige in Pension gehen.

Das gerade Ältere sterben könnte natürlich zu der Geschlechterquote beitragen. Einfach weil heute 60jährige eben zu einer Zeit studiert haben als vermutlich das Geschlechterverhältnis in der Medizin noch männlicher war.

Es wäre natürlich aber auch interessant, ob sich mehr pensionierte Männer zurückmelden, um die gefährliche Arbeit zu machen. Dazu fehlt es hier leider an Zahlen.

Auch eine Erklärung könnte die Fachrichtung der jeweiligen Ärzte sein. Frauen sind beispielsweise überproportional in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe tätig. Wie die Verteilung bei Lungenfachärzten ist habe ich leider nicht gefunden.

Die Mehrzahl der in den letzten Wochen verstorbenen Mediziner waren Hausärzte. Dass besonders sie häufig angesteckt wurden, hat einen Grund: Sie waren schon vor der offiziellen Ausbreitung der Epidemie in Kontakt mit zahllosen Patienten, die vermutlich bereits an Covid-19 erkrankt waren und in ihre Praxen kamen. An Schutzkleidung hatte zu dem Zeitpunkt noch niemand gedacht.

Auch Hausarzt dürfte eine eher von Männern ausgeübte Tätigkeit sein, schon weil sie üblicherweise Selbständigkeit erfordert und damit schwerer mit Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen ist.

Einer dieser Ärzte war Marcello Natali. Der 57-Jährige schlug schon kurz nach dem Ausbruch der Epidemie in Italien Alarm, dass das Land auf eine medizinische Katastrophe zusteuere. Wie recht er hatte, musste der Allgemeinmediziner jeden Tag in seiner Praxis in Codogno hautnah miterleben. Codogno liegt etwa 60 Kilometer südöstlich von Mailand und war eine der ersten Städte, die in Italien zur „Roten Zone“ erklärt und abgeriegelt wurden. Im örtlichen Krankenhaus soll sich der sogenannte „Patient eins“, der inzwischen genesen ist, mit dem Coronavirus angesteckt haben.
Als die Fallzahlen stiegen und viele seiner Kollegen in Quarantäne gehen mussten oder krank wurden, öffnete Natali seine Praxis auch für deren Patienten, um sie in einer so schwierigen Situation nicht alleine zu lassen. Das berichtete eine Kollegin der Zeitung „Il Resto del Carlino“. „Er hat sich nie geschont, obwohl wir keinen angemessenen Schutz hatten.“ In einem der letzten Interviews, die er vor seinem Tod gab, erzählte Natali dem Sender „Euronews“, dass er bei der Behandlung von Corona-Patienten keine Handschuhe tragen konnte. Es gab einfach nicht genug für alle.

Eigentlich ein guter Text, wenn man mal etwas der „toxischen Männlichkeit“ entgegen halten möchte. Denn das Aufopfernde, das Durchhalten trotz großer Gefahren, das stoische Hinnehmen der Risiken, dass kann eben auch alles Männlichkeit sein und beides, dieses Verhalten und das Verhalten, welches gern als toxische Männlichkeit dargestellt wird, bei dem man eben keine Schwäche und keine auf sich bezogenen Emotionen zeigt, kann sehr dicht beieinander liegen. „Er hat sich nie geschont“ und „er hat keine Handschuhe tragen können, weil keine mehr da waren“ kann man durchaus unter „toxische Männlichkeit“ fassen – er würde wahrscheinlich noch leben, wenn er nicht seine eigene Gesundheit hinten an gestellt hätte. Aber das wird dem, was er dort getan hat, wohl kaum gerecht.

44 Gedanken zu “An Corona gestorbene Ärzte in Italien: 60 Männer, drei Frauen

    • „Frauen verlieren ihre Gatten, ihre Väter, ihre Söhne im Kampf gegen die Krankheit“
      Was übrigens dieselben Personen sind, vor denen sich die armen Opfer in Frauenhäusern erst recht in Sicherheit bringen müssen. Da die häusliche Gewalt ansteigt, wenn ihre Gatten, ihre Väter, ihre Söhne öfter zuhause sind. Jaja, so ist das nämlich.

      Wenn man irgendwann mal denkt, es geht nicht mehr, setzen die echt noch einen drauf. Irre.

      • 1. Gewalt ist nicht männlich. Frauen sind genauso gewalttätig, nur die Formen unterscheiden sich.
        2. Häusliche Gewalt hat bis stand jetzt nicht zugenommen, sondern abgenommen.
        3. Du hast keine Ahnung, sondern steckst bis unter die Schädeldecke voll mit Stereotypen.
        4. Gute Besserung

          • Paplo, korrekt 😉
            Robert, die auffällig schlechte Nachweisbarkeit von Aussagen oder Anschuldigungen feministischer Kreise (z.B. auch das Aushebeln der Unschuldsvermutung bei metoo) war für mich schon vorausgesetzt. Während Arne in Genderama schreibt, daß häusliche Gewalt in Corona-Zeiten nicht nachweisbar gestiegen ist, ist die gegenteilige (und nicht nachzuweisende) Behauptung für unsere Opferwirtschaft bereits gesetzt. Die wollen einfach mehr Frauenhäuser und werden erfinderisch.

    • Woah, kriegen diese strunzhohlen Wohlstandstussen von UN Women da Feuer auf Twitter. Selten einen Thread zu einem feministischen Propagandaausfluss gesehen, wo sich die Antwortenden so einig waren.

      Dabei ist das ja nicht ihr erster vollkommen skurriler Versuch, das Opferabo weiterhin fest in weiblicher Hand zu behalten. Aber zeigt sich gerade in Zeiten einer realen Krise, wie abgehoben und wie sozial überflüssig diese ideologisierten Spinnerinnen sind. Sie haben einfach nichts brauchbares beizutragen. Sie stehen einfach nur da, sind beleidigt, wenn sich mal nicht 24/7 absolut ALLES um sie dreht und versuchen Aufmerksamkeit zu generieren, indem sie nur noch lauter plärren: „What about ze Womenz???“

      Selbstoffenbarung in ihrer vollendeten Form.

      • Es ist in der Tat fraglich, inwiefern Gender-Studies-Studierte systemrelevant sind. Die Vermutung, dass ohne Gendertanten die gesellschaftlichen Strukturen sich innert Kürze auflösen täten und völlige Anarchie resultierte, die Vermutung wird immer mehr angezweifelt. Ein Überleben ohne Genderdingens scheint möglich.
        🙂

        • „Ein Überleben ohne Genderdingens scheint möglich.“

          Woh, woh, woh!!! Aber wärst du echt bereit, DAS zu riskieren?! Ich meine, was wenn… wenn… also wenn……………………………………………………….. bitte gebt mir noch eine Weile. Ich melde mich wieder, wenn mir eine Sache eingefallen ist, durch die unsere Gesellschaft schaden nehmen könnte durch den Wegfall der Genderinfizierten…

      • Verwunderlich, dass sie nicht gleich fordern, dass der Mann schon mal in Vorleistung geht, bevor er dann partiell oder dauerhaft ausfällt

    • Ich bin ja völliger Laie, darum die Frage: stimmt das, dass von HIV Frauen stärker betroffen sind, oder ist das wieder eine dieser unzähligen ausschließlich gefühlten „stärkeren Betroffenheiten“, die in der Regel darauf zurückzuführen ist, dass man sich um männliche Betroffene einfach nur weit weniger sorgt, als um weibliche? Kennt sich damit jemand hier aus? Bitte verzeiht, dass ich nicht Google konsultiere, aber gewiss wären die ersten zig dutzend Links zu dieser Frage auf irgendwelche Medienergüsse und was man davon halten kann, wenn die von besonderer weiblicher Betroffenheit bei was auch immer schreiben, ist ja hinlänglich bekannt… 😦

      Irgendwie fällt es mir, von der Eingangsfrage mal ab, schwer, mir vorzustellen, wie ein männlicher Virologe und Gegenmittelwissenschaftler sich in einem speziellen Gebiet – selbst wenn dort tatsächlich Männer weit stärker betroffen sind – nur der Arbeit für Männer verschreibt, ohne dafür einem lebenslangen Shitstorm ausgesetzt zu sein und vor allem für diese Arbeit auch nur jemals einen Cent öffentlicher Fördergelder zu erhalten.

      Dennoch gewiss auf persönlicher Ebene tragisch, wie jeder einzelne Mensch, der an einer Krankheit stirbt.

      • „stimmt das, dass von HIV Frauen stärker betroffen sind“

        Als Hauptrisikogruppen wurden Schwule und Fixer kommuniziert, was sich meines Wissens über die Jahrzehnte immer wieder bestätigt hat, also HÄUFIGER betroffen kann man getrost vergessen.

        Aber „stärker betroffen“ heißt ja in feministischen Kreisen alles und nix.

        • „Aber „stärker betroffen“ heißt ja in feministischen Kreisen alles und nix.“

          Frauen sind stärker betroffen, wenn sie bevorzugt überlebt haben – weil sie seine Arbeit dann selbst machen müssen und
          Frauen sind stärker betroffen, wenn sie bevorzugt gestorben sind – nun, weil sie tot sind.

          Ich hatte vor etwa 10 Jahren meine Mitgliedschaft beim ASB gekündigt, weil man mir in der Mitgliederzeitschrift in einem umfangreichen Artikel das schreckliche Schicksal südamerikanischer Frauen nahebringen wollte, deren Männer sich als Fischer durch Ersaufen im Ozean ihren handwerklichen Arbeitspflichten entzogen hatten.
          Das war mir dann doch zu viel.

          • „ASB“

            Arbeiter Samariter Bund?
            Und die finanzieren von ihren Mitgliedsbeiträgen Fernstenliebe in exotischen Ländern?

            (immer neue Abgründe tun sich auf 😦 )

          • „ASB“

            Arbeiter Samariter Bund?

            Und die finanzieren von ihren Mitgliedsbeiträgen Fernstenliebe in exotischen Ländern?

            (immer neue Abgründe tun sich auf 😦 )

          • „Arbeiter Samariter Bund?“

            Yupp.

            Die sind weltweit in Projekten involviert. Hab ich auch nichts gegen.
            Aber wenn die Beiträge der – mit Sicherheit überwiegend männlichen – Mitglieder für eine exklusive Frauenförderung eingesetzt werden, dann hört der Spaß für mich auf.

        • Die Argumentation könnte sein:
          Eine Frau steckt sich bei GV mit einem HIV-positiven Mann eher an als ein Mann beim GV mit einer HIV-positiven Frau, weil es dafür Schleimhautkontakt und eine relativ große Menge an Körperflüssigkeit braucht. Der Mann müsste schon Hautläsionen am Penis haben, um dieses Risiko zu haben (vorausgesetzt sie knutschen nicht und haben keinen Oralverkehr).

          • Eine Ansteckung durch Küssen ist tatsächlich seeehr unwahrscheinlich, weil die HIV-Konzentration im Speichel sehr gering ist. Irgendwo hatte ich mal gelesen, wie viele LITER Speichel seines Partners man schlucken müsste, um eine ausreichende Menge HIV aufzunehmen.

            Und auch für Männer ist die Infektionsgefahr beim Geschlechtsverkehr wohl gar nicht so viel geringer, weil es in der sehr dünnen Haut über der Eichel durch die einwirkenden Kräfte recht häufig zu kleinsten, für den Mann gar nicht wahrnehmbaren Verletzungen kommt, welche dann ein direktes Einfallstor für HIV darstellen, denn die Viren sind neben Blut sowohl im männlichen Ejakulat als auch im weiblichen Scheidensekret sehr hochkonzentriert vorhanden.

          • PS: ich meinte natürlich, dass die Konzentration in den genannten Flüssigkeiten, neben der Konzentration im Blut, am höchsten ist. Habe beim nochmal Drüberlesen eben festgestellt, dass meine Formulierung so klingt, als hätten wir Menschen eine hohe Konzentration Blutes im Ejakulat / im Scheidensekret. Das mag bei manchen Menschen vielleicht so sein, sollte dann aber in jedem Fall zügigst medizinisch behandelt werden… 🙂

          • Ich habe auch nicht gegoogelt, sondern nur in meinem Gedächtnis rumgekramt.
            Ich glaube, damals zu Ausbildungszeiten wurde das mit der Knutscherei auch schon erschöpfend diskutiert. 🙂

      • „darum die Frage: stimmt das, dass von HIV Frauen stärker betroffen sind“

        Habe mich früher eingehend damit beschäftigt. Dass Frauen von der Krankheit Aids irgendwie stärker betroffen gewesen wären, kann ich sicher ausschliessen. Höchstwahrscheinlich ist der Spruch von Ramjee also einfach der feministischen Ideologie folgend.

      • Die Argumentation könnte sein:
        Eine Frau steckt sich bei GV mit einem HIV-positiven Mann eher an als ein Mann beim GV mit einer HIV-positiven Frau, weil es dafür Schleimhautkontakt und eine relativ große Menge an Körperflüssigkeit braucht. Der Mann müsste schon Hautläsionen am Penis haben, um dieses Risiko zu haben (vorausgesetzt sie knutschen nicht und haben keinen Oralverkehr).

      • Billy Coen,

        abseits des westlichen übersexualisierten Frauenfetischismus gibt es noch andere Kulturräume.

        Z.B. der Ostafrikanische aus dem Gita Ramjee stammt. Und für den – wie für andere auf dem Globus auch – gilt: Ja, sehr oft gelten dort Frauen als minderwertig, werden bei knappen Ressourcen weniger berücksichtigt und können lediglich in der Mutterrolle einen gewissen Status (inklusive Unterstützung/Hilfe durch die direkten männlichen Nachkommen) erhalten.

        • Das will ich ja auch mit der Frage gar nicht kategorisch in Abrede stellen. Meine Frage zielte eben klar auf die Aussage, dass Frauen stärker von HIV betroffen wären. Und gerade in den von dir genannten Kulturen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es einem Mann mit HIV dann weniger beschissen gehen sollte, als einer Frau.

          Wobei man natürlich auch nicht vergessen darf, dass auch in diesen Ländern die Frauen weit davon entfernt sind, keine soziale Absicherung zu haben. Auch in konservativst islamischen Ländern gibt es viele Gesetze, die exklusiv Frauen Absicherungen gewährleisten. Unser Bild von der islamischen Welt als einer Frauen unterdrückenden Gesellschaft, die von Männern für Männer gemacht wurde, ist zum nicht unerheblichen Teil geprägt durch unsere – wie du richtig konstatierst – frauenfetischistiche Gesellschaft. Alles was uns darüber eingebläut wird, sind nur die Nachteile der Frauen und die Vorteile der Männer. Klar, Frauen haben in vielen islamischen Ländern gesellschaftlich nicht viel zu sagen. Dafür ist in der Regel ihr Leben deutlich abgesicherter als das der Männer. Und am Ende des Tages reden wir grundsätzlich über eine Welt, die von radikalen Glaubensdogmata bestimmt wird und in der alle Menschen für uns kaum vorstellbaren einengenden Vorschriften unterliegen. Ich möchte in so einer Gesellschaft auch als Mann ums Verrecken nicht leben müssen. Die bei uns verbreitete Darlegung nur des Leids der dortigen Frauen mit der immer einhergehenden Implikation, den Männern ginge es dort super, halte ich persönlich für zynisch.

          • Billy Coen,

            der benannte Fall hat keine Berührungspunkte mit dem islamischen Kulturkreis.

            Und wenn jemand die bittere Wahl hätte, als Mann oder als Frau in Ostafrika bzw. Südafrika HIV infiziert zu sein, dann wäre es für einen Mann insgesamt leichter, an Medikamente oder (betäubende) Drogen zu kommen.

            Aber Deine Aussagen stimmen natürlich schon in Bezug auf den islamischen Kulturkreis, Grundsätzlich fühlen sich konformistische Kollektivisten in einer solchen Ordnung sicher auch wohl.

            Wobei auch eine tradierte „soziale Absicherung“ ziemlich wertlos ist, wenn man von Tag zu Tag von der Hand in den Mund leben muss und sich nur an guten Tagen satt und zufrieden schlafen legen kann.

            Aber ja, wir Westler sitzen (saßen bisher) natürlich bei solchen Beobachtungen auf den besten Balkonplätzen in gepolsterten Stühlen und analysieren das Elend unten. Da ist es besonders zynisch, wenn die fette Feminista im Polstersessel auf die elendige Frau unten zeigt und zum Mann neben ihr sagt „Schau, wie frauenfeindlich ihr Männer seit, kraul mir den Rücken als Ausgleich“

            Da wünscht man so mancher der Sorte doch die Lepra 😉

          • Ja, und im vor-Islamisches Arabien, hatten Frauen die ganze Macht:

            “Pre-Islamic Arabia was dominated by the female-centered clans. Marriages were matrilocal, inheritance matrilineal. Polyandry—several husbands to one wife—was common. Men lived in their wives’ homes. Divorce was initiated by the wife. If she turned her tent to face east for three nights in a row, the husband was dismissed and forbidden to enter the tent again.
            Quelle: https://stellarhousepublishing.com/islam/

  1. Ich ficke dein Leben
    Ich komm‘ mit den Cousins
    Die dich erst schlagen und dann reden

    Du Opfer was willst du machen?
    Überall sind Kanacken
    Deine Mama soll losgehn‘
    Und die Wertsachen wegpacken
    Wir ziehen Koks, E und Speed
    Das Leben eines G’s
    Wir boxen dich zu Kartoffelbrei
    Ali, Murat, Rajid

    Stich Stich Stich Stich Stich Stich Stich
    Stich Stich Stich Stich Stich

    Pittbull-Terrier ohne Maulkorb und Leine
    Königskette am Hals
    Im Portemonee deine Scheine
    Er hat keinen Schulabschluss (na und!)
    In seinem Problembezirk
    Benimmt er sich wie Gott
    Wenn er durch den Block marschiert
    Sein Vorbild ist 2Pac
    Seine starken Arme
    Bringen jeden (Deutschen)
    In die Notaufnahme
    Ich kenne ihn schon lange
    Durch seine Eltern habe
    Ich jeden Tag Schawarma
    Und eine Knoblauchfahne

    Baris, Emre, Serdal, Gökhan, Said, Yusuf
    Halt nein nich Yusuf der haut mich…

    Keine Mordanleitung, sonder sehr intelligente Satire, in Bezug auf Chemnitz, laut Arne.

  2. Zynismus, schön und gut. Aber wenn – wie wir sehen – männliches Pflichtbewusstsein und Opferbereitschaft so signifikant höher sind, dann wäre es sehr vernünftig gewisse systemrelevante Berufe bevorzugt männlich zu besetzen. Im Falle von Ärzten ginge es dabei wohl vor allem um die Studienplatzvergabe.

  3. Als Jugendlicher dachte ich auch immer das Männer schlechter waren als Frauen. Und zwar weil die Medien uns damit bombardieren. Aber an die sogenannte „toxische Männlichkeit“ habe ich auch damals nicht daran geglaubt weil ich habe gesehen was für Arbeiten und was für Opfer die Männer jeden Tag bringen es gibt natürlich auch Frauen die Opfer bringen, keine Frage. Aber die meisten Arbeiten werden von Männern ausgeführt und nicht von Frauen, darum fällt der Prozentsatz logischerweise auf Männer.

  4. Gibts denn allgemeingültige Zahlen der Mortalitätsrate bei Corona aufgegliedert nacht Geschlecht, Altersgruppen und Raucherstatus??

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