Wochenenden mit kleinem Kind

In der Mittagspause klagten einige Mitarbeiter, dass man so langsam am Wochenende nicht mehr wisse, was man machen soll. Alles habe ja zu, die Wohnung sei eh schon geputzt, weggehen könne man auch nicht mehr, Serien schauen gehe auch nicht immer, mit Leuten treffen sei auch nicht mehr so möglich.

Glücklich seien die, die eine eigene Wohnung oder ein Haus hätten, in dem sie werkeln könnten, da gäbe es ja immer was zu tun.

Ich dachte mir,  dass man mit einem kleinen Kind – Fräulein Schmidt ist jetzt etwa 1,5 Jahre alt –  so viel gar nicht umstellen muss. Gut, wir haben das Glück, dass Südländerin gegenwärtig nicht arbeiten muss und insofern das Kind betreuen kann und wir vermissen die Zeit, wo man das Kind vormittags in der Woche in die Kita bringen konnte schon, aber am Wochenende fallen eh die meisten Aktivitäten weg, die man außerhalb des Hauses am Abend machen konnte.

Wenn andere es schade finden, dass sie nicht in die Kneipen oder gar Diskotheken können haben wir auch mangels Großeltern in der Nähe eh keine Gelegenheit dazu.

Und weil Fräulein Schmidt meist eh um 6 Uhr wach ist gehen wir auch gerne um 22 Uhr ins Bett, nachdem wir ein paar Serienfolgen geschaut haben.

Ich habe sogar das Gefühl, dass Fräulein Schmidt mit dem Ausgehverbot besser schläft – an unserer bisherigen Wohnung gingen abends auch gerne mal Feiernde oder Betrunkene vorbei, die jetzt wegfallen.

Während andere klagen, dass sie nichts mehr zu tun haben, haben wir am Wochenende schon genug damit zu tun das Kind zu beschäftigen. Etwas spazieren gehen, etwas im Sandkasten spielen, dann wieder Essen machen, einen Mittagsschlaf, dann etwas mit Stiften malen (bisher ist ihr Kunststil altergemäß eher abstrakt – bunte Linien und bunte Punkte, die dem Betrachter manigfaltige Interpretationsmöglichkeiten geben). Dazu im Hintergrund „Zwei kleine Wölfe“ oder „Bei Müller hats gebrannt, brannt, brannt“ oder was gerade an Kinderliedern so in ist.

Wie verbringt ihr die Wochenenden?

49 Gedanken zu “Wochenenden mit kleinem Kind

  1. Gassi gehen (ich), duschen, spielen – lesen – arbeiten. kochen, essen, schlafen. Nachmittags arbeiten – Gassi (Familie) – lesen – spielen. Glotze/Computer, Gutenachtgeschichte. Abendprogramm gemischt, Streaming, Lesen Computerspiele, evtl. Hobbyarbeit.

    Grosse Wohnung, kleiner Garten, aber 5 Minuten in die Flussauen. Die Decke kommt näher. Vor allem dem (Einzel-) Kind fehlen die Sozial Kontakte. Der Frau auch, aber die geht noch arbeiten. Mir ist des eher wurscht, bin Nerd und digitale Kontakte sind o. K. Für mich.

    • Sieht bei mir fast genauso aus.
      Mein (Einzel-) Kind wird mit Basteln und Toben bei Laune gehalten. Ganz klassisch ist da auch klar wie die elterliche Rollenverteilung ist.
      Bei gutem Wetter gehen wir in den Garten und schnibbeln Gehölz, was im Februar abgesägt wurde und jetzt nach und nach in der Biotonne verschwindet.

      Bin auch ein Nerd. Am Samstag hatte ich „frei“. Da habe ich mich online mit meiner Fantasy-Rollenspiel-Gruppe getroffen. Geht als Voice-Chat ganz gut…
      Außerdem konnten wir so ein neues Spiel ausprobieren: wer hat den schnellsten Pizza-Lieferanten…

  2. Ich habe mir eh schon vor Jahren angewöhnt, am Wochenende viel Wandern zu gehen. Also – für mich – Business as usual. Was mir auffällt: Es sind viel mehr Leute zu Fuß und mit dem Rad unterwegs. Insbesondere auch ganze Familien, gerne auch mit Kindern im Teenie – Alter. Man sieht auch viel mehr Kinder in den Gärten und auf der Straße.
    Das finde ich alles sehr positiv, aber andererseits nervt es mich schon, dass plötzlich alle Welt mein Hobby betreibt. Bin nämlich eigentlich recht gerne mit mir alleine. Für die Abende haben wir nach Jahren unsere Accounts wieder aufgemacht und ziehen virtuell um die Häuser.

    • Mein Kind und ich haben das große Glück eines Waldgrundstücks mit Bungalow. Da gibt’s immer was zu tun, zu spielen, Feuer zu machen, Holz zu sammeln und zu hacken. Klettern, turnen, Hängemattenlungern.

      Leider haben die FFF-Mädchen aufgehört die Erderwärmung herbeizubeten, weshalb es da in den letzten Tagen sehr frostig war und wir wieder in die Stadt mussten.

      Für uns ist im Wald alles wie immer, nur dass die Straßen dorthin viel leerer sind. Als wir einkaufen mussten, haben wir ein Spiel draus gemacht:

      Kind hatte 10 Gummibärchen, ich 10 Schokolinsen. Natürlich nicht dabei, sondern als Einsatz. Die Regeln: Wenn das Kind irgendwas während des Einkaufs anfasst, bekomme ich dafür ein Gummibärchen von ihm. Ich habe Einmalhandschuhe an und muss den Einkauf tätigen, den Wagen schieben etc. Wenn ich einmal in mein Gesicht fasse, bekommt das Kind eine Schokolinse von mir. Wir haben die ganze Zeit 100 Prozent aufeinander aufgepasst. Das Kind hatte die ganze Zeit seine Hände in den Taschen, und ich hatte plötzlich ein Haar im Mund. 1:0 fürs Kind. Später hat es mich noch einmal ganz schlimm an der Nase gejuckt. 2:0 fürs Kind. Es hat gewonnen. Das Spiel hat geklappt und macht ihm jetzt großen Spaß. Wenn ich jetzt irgendwo mal ein Geländer oder eine Türklinke ungeschützt anfasse, bin ich sofort wieder ne Linse los.

  3. Das Schwierige ist gerade, dass aufgrund geschlossener Kitas, keinen Kontakt zu Freunden, Spielplätze dicht etc. gerade jeder Tag mit unseren Jungs (3 & 5 Jahre) so ist wie die Wochenenden. Das typische Programm (Malen, Basteln, zwischendurch Radfahren, durch den Wald wandern, Vorlesen, Tanzen, Singen, Sendung mit der Maus, Kekse backen, gemeinsam Fenster putzen, Buden bauen, Uno spielen …) ist jetzt rund um die Uhr gefragt und alles, was wir in der Wohnung so machen (können), erzeugt auch bei den Kids zunehmend Langeweile. Falls also jemand noch spannende Ideen hat, bin ich sehr dankbar.

  4. Die Bevölkerungszahl in Deutschland sollte gesenkt werden. Dies ist dann möglich, wenn niemand mehr Arbeiten erledigt, die eigentlich überflüssig sind. Ein Mensch, der kein Kind möchte, sollte einfach keinen sexuellen Kontakt haben (und ohne gesundheitsschädliche Antibabypille oder Abtreibung auskommen). Solo-sexuelle Tätigkeit ist nicht ganz verwerflich, sollte aber stark eingeschränkt werden. Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

    • Schön finde ich am 21. Jahrhundert ja, dass die religiösen Spinner tendenziell immer weniger werden. Ausnahmen bestätigen da einfach die Regel.

    • „Solo-sexuelle Tätigkeit ist nicht ganz verwerflich, sollte aber stark eingeschränkt werden.“

      Du bist um mindestens 75 Jahre zu spät geboren.
      Streng genommen war Deine Zeit irgendwo im Hochmittelalter.

      • *ggg*, keine Ahnung vom Hochmittelalter, was? Die haben damals nix anbrennen lassen. Gevögelt wurde immer schon, egal was die Pfaffen von der Kanzel gepredigt haben. Im Notfall konnte man ja beichten.

        • „Die haben damals nix anbrennen lassen. Gevögelt wurde immer schon, egal was die Pfaffen von der Kanzel gepredigt haben.“

          Das stimmt schon.
          Allein, es war eben auch die Hochzeit der Moralisten, die mit dem Fegefeuer und allerlei sonstigen Unbilden drohten.

    • „Die Bevölkerungszahl in Deutschland sollte gesenkt werden“

      Aber hallo. Deswegen sollten alle, die einen Nick haben, in denen die Zeichen „c“, „3“ und „4“ vorkommen, sich aus Deutschland entfernen.
      Die Entfernungsmethode überlassen wir dem einzelnen!!

      Hach, wäre die Welt toll, wenn ich einfach so festlegen könnte, was „richtig“ ist und alle sich daran halten müssten. 🙄

    • Chirst343, ich finde Leuten wie dir, die anderen vorschreiben wollen, was sie zu tun und lassen haben, sollte man verbieten das rechte Bein zu benutzen. Der rechte Arm ist nicht ganz verwerflich, sollte aber bei euch stark eingeschränkt werden.

    • Ich weiss ja nicht ob du es schon wusstest, aber wenn man kein Kind möchte, kann man trotzdem Sex haben und verhüten.

      Warum tust du demm eigentlich selbst nichts aktiv für die Senkung der Bevölkerungszahl in Deutschland?
      Wie wäre es damit, wenn du in den mittleren Westen der USA auswanderst, da bist du unter deinesgleichen und gehst hier niemandem auf den Sack mehr.

  5. Neben dem Arbeiten wird viel gekocht (vor allem neue Rezepte ausversucht), Gitarre gespielt, Bücher gelesen, Sport gemacht, Waldspaziergänge gemacht, Wohnung fast jeden Tag gründlich sauber gemacht, etc.

    Irgendwo finde ich dieses weniger hektische Leben durchaus attraktiv.

      • Abhängig vom Bundesland, BaWü („schaffe, schaffe Häusle baue“) hat die Baummärkte auch noch offen, war gerade heute früh dort.

        Das wäre auch wirklich sadistisch, da hat man schon mal Zeit was zu tun und dann haben die Baummärkte geschlossen. Schlimmer als ein Discounter sind die auch nicht.

  6. Ja ich merke es in meinem Bekanntenkreis auch, dass die alle rumjammern nix zu tun zu haben. Aber das sind die selben Pappnasen wie sonst auch, die nix Vernünftiges mit ihrem Leben anfangen können und vor FB, Insta und Netflix hängen.
    Naja immerhin konnte ich jetzt ein paar ermutigen, mal ne LAN Party mit alten Klassikern über VPN zu zocken.

    Mich nervts, dass ich derzeit nicht mehr pumpen gehen kann und auch kein Fussball spielen darf. Normalerweise gehe ich nach der Arbeit jeden Tag eines von beidem nach. Dafür gibts halt jetzt umso mehr Rad fahren, tail running und am Wochenende lange Wanderungen (die mache ich eigentlich auch so schon, aber jetzt halt mehr). Ich bin echt sehr froh, dass wir hier in Bayern noch raus dürfen zum solo Sport!

    Darüber hinaus bin ich mit meinen anderen zwei Hobbies derzeit sehr stark eingebunden. Das ist zum einen Autos schrauben und restaurieren und zum anderen Netzwerke und Linux – endlich mal die Zeit sich tiefer mit Arch zu beschäftigen und ein paar Konzepte daheim umsetzen zu können. Die Liste der Projekte ist lang und die Zeit so kurz. Darüber hinaus kann man sich auch gut mit richtigem Kochen beschäftigen und seine Fähigkeiten verbessern.

    Vor allem wenn man echte Hobbies hat, kommt man schnell in den Flow Zustand (googlelt mal nach Mihály Csíkszentmihályi und Flow). Dabei vergeht die Zeit einfach in Lichtgeschwindigkeit 😉

    • Ohne die WHO hier verteidigen zu wollen, aber DAS ist kein Widerspruch. Die absolut wenigsten Menschen, die Videospiele konsumieren, sind davon abhängig. In Zeiten in denen viele Menschen zum zu Hause Bleiben aufgefordert sind, Videospiele als gesunden Zeitvertreib zu empfehlen, steht nicht im unmittelbaren Konflikt damit, eine Sucht nach Videospielen als psychische Erkrankung anzuerkennen.

      Es wird ja auch niemand ein Heuchler, wenn er Alkoholabhängigkeit als Krankheit ansieht und trotzdem gerne mal mit seinen Kumpels einen hebt.

      Gesunder Konsum ist eben was anderes als krankhafter Konsumzwang. Bei Videospielen bedeutet das: Spiele ich aus Zeitvertreib und um damit ein wenig Spaß zu haben oder spiele ich aus einem inneren Drang heraus? Ganz prekär wird es, wenn man sich täglich stundenlang mit Spielen beschäftigt, ohne daran Vergnügen zu haben, vom Spiel selber eigentlich gelangweilt zu sein. Man spielt faktisch nicht, sondern geht zwanghaft einer Tätigkeit nach, weil diese einen z. B. ab und zu mit einer gewissen Dosis Dopamin versorgt.

      • Zur Unterscheidung von SUCHT und ABHÄNGIGKEIT:

        SÜCHTIG ist der Junkie nach Heroin, ABHÄNGIG ist z.B. der Zuckerkranke vom Insulin.

        ABHÄNGIG von Computerspielen ist niemand, wohl aber SÜCHTIG nach.

  7. Ich bin in derselben Situation wie Du, nur dass meine Frau und ich beide Vollzeit arbeiten und den zweijährigen Spross bespassen müssen. Unser Leben war vorher schon stressig und unser Zeitmanagement auf die Kita angewiesen — uns fehlen jetzt also werk-täglich 7 Stunden. Da ich vorher schon praktisch keine nennenswerte Freizeit hatte (außer abends 2-3h auf dem Sofa), können wir das einfach nicht kompensieren, auch wenn unsere Arbeitgeber sehr entgegenkommend sind und wir beide fast 100% Home-Office machen.
    Wir müssen jetzt also einzeln unseren Urlaub aufbrauchen und hoffen, dass der solange reicht, bis der die Kitas wieder aufmachen. Wenn der Urlaub alle ist, dann werden wir uns unbezahlt freistellen lassen müssen.

    Mich machen grade diejenigen, die jammern, dass ihnen langweilig wäre, ziemlich aggressiv.

    • Mimimi. Schon Mist, wenn man für sein selbstgewähltes Lebensmodell mal zeitweise selbst voll verantwortlich ist, oder?

      „Mich machen grade diejenigen, die jammern, dass ihnen langweilig wäre, ziemlich aggressiv.“

      Nennt man Lagerkoller. Vielleicht mal raus an die frische Luft, statt auf’s Sofa?

      • Wow, bist Du ein Zyniker. Was hat Eigenverantwortung mit Schaden durch eine Naturkatastrophe (bzw. ihre Sekundäreffekte) zu tun? Und in wieweit wäre ich Deiner Meinung nach vorher nicht verantwortlich für meine Familie gewesen? Weil sich das Patriarchat für mich als heteronormativer CIS-white-male um alles gekümmert hat? Alter.

        • „Und in wieweit wäre ich Deiner Meinung nach vorher nicht verantwortlich für meine Familie gewesen? “

          Insoweit, als dass euer Lebensmodell die Aufbewahrung eures Kindes bei anderen fest eingeplant hat.
          Jetzt, wo diese wegfällt, hört sich das bei Dir an, als wäre es eine Zumutung, vollumfänglich für Dein Kind zu sorgen („bespassen müssen.“).

          • „Jetzt, wo diese wegfällt, hört sich das bei Dir an, als wäre es eine Zumutung, vollumfänglich für Dein Kind zu sorgen („bespassen müssen.“).“

            Also, ich habe ja auch überwiegend von zuhause aus gearbeitet, als meine Zwerge klein waren. Und ich habe mich gern – und aufgrund meines unsicheren Rechtsstatusses(?) intensiv – mit ihnen beschäftigt. Aber den ganzen Tag in einer Wohnung, dann wären sie die Wände hochgegangen.
            Insofern kann ich Markus verstehen. Auch als selbstbetreuende Eltern hast Du die Gören nicht 24/7 im Umkreis von <10m um Dich.

          • „Insoweit, als dass euer Lebensmodell die Aufbewahrung eures Kindes bei anderen fest eingeplant hat.“

            Ich plane ja auch fest ein, dass jemand anderes für mich Kartoffeln anbaut, Strom erzeugt usw., usw. Das nennt sich Arbeitsteilung. Ohne das funktioniert unsere Gesellschaft nicht. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Du keinen Stress hättest, wenn Dir auf einmal essentielle Dienstleistungen bzw. Güter vorenthalten würden, ohne dass Du Deine Arbeit vernachlässigen dürftest.

            Vielleicht fehlt Dir die Erfahrung in Sachen Kindererziehung, aber ein so kleines Kind kann sich nicht (bzw. nur sehr kurz) selbst beschäftigen. Und für einen Erwachsenen ist es eine sehr profane, aber zeitintensive Tätigkeit ein Kind zu beschäftigen, weshalb ich „bespassen“ durchaus für ein gutes Wort halte (einer hat Spass, der andere arbeitet). Mit jemandem zu spielen dem man in jeder Hinsicht so überlegen ist, wie einem kleinen Kind ist für den Großen durchaus anstrengend („bore out“) und nicht mit Spielen zu vergleichen, die man inter pares spielt oder auch am Computer. Deswegen funktioniert eine Kita auch ganz anders als eine Nanni: In der Kita spielen die Gleichaltrigen miteinander und nicht primär mit der Erzieherin.

            Ich meckere ja nicht, dass ich lieber kein Kind hätte. Mich hat Corona einfach recht weit unten in meiner Maslowsche Bedürfnishierarchie erwischt. Nicht so hart wie diejenigen, die grade ihren Job oder ihr Unternehmen verlieren, aber trotzdem ganz unten. Und klar ärgert man sich dann, wenn jemand gleichzeitig über „Schneeflöckenprobleme“ — also Defizite aus der Hierarchie von ganz oben — jammert. Das ist doch normal.

  8. Eigentlich ist es fast wie immer, außer das keine anderen Kinder zu Besuch kommen, darunter leidet vor allem meine Tochter, die sich immer besonders darauf freut. Wir versuchen halt, das etwas auszugleichen, in dem wir mehr mitspielen.

    Die Wochentage sind sehr viel schwieriger, wir können zwar beide noch außerhalb arbeiten (mit meinem Dorf-DSL ist Home-Office kein wirklicher Spaß), aber die Kinder haben relativ viele Schulaufgaben, bei denen man mal helfen oder kontrollieren muss, manchmal auch nur die Kinder antreiben und davon abhalten, sich gegenseitig abzulenken. Der üblicherweise freie Vormittag beim Kinder-Kümmer-Tag entfällt damit komplett, dafür kann man mehr oder weniger ausschlafen.

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