27 Gedanken zu “Marvel: The New Warriors

      • Ich musste auch erst mal nachschauen, um sicher zu gehen und….ähhh…das ist offiziell.
        Ein typischer „jock“, der pink trägt, auf den Namen „safespace“ hört und eine non-binary, die sie „snowflake“ getauft haben.
        Wird man dafür auf Twitter nicht gesperrt?

        • Habe gestern ein Video bei Lauren Chen über diese neuen Helden gesehen. Die beiden Moderatoren konnten es auch nicht fassen und sie glaubte zuerst noch an eine Parodie. Wie der männliche Moderator dann sagte, allein für ihre Show müssten mehrere Leute die Ideen abnicken. Er verstand nicht wie das produktiv umgesetzt werden konnte. Das Fazit war das Marvel im Prinzip komplett durch ideologisiert sein dürfte. Und man geht davon aus das der Comic floppen wird

  1. Na dann… Am Ende hängt es von den Stories ab, nicht von den Charakteren.

    Bösewicht wird dann Whitey Whiteman.

    Und wenn sich es nicht verkauft, kommt es auf den gigantischen Müllhaufen der unerfolgreichen Superhelden.

    • Ich finde diesen Begriff völlig falsch, denn ich trinke Sojamilch nicht nur wegen der Ökologie, sondern auch, um nicht weiblichen Hormonen in der normalen Kuhmilch ausgesetzt zu sein.
      Die Kuh produziert die Milch auch in der Phase der Schwangerschaft, was glauben die Sojamilch-Verächter denn, was in sich in der Milch befindet?

      Das Ärzteblatt: „Die intensivierte Viehwirtschaft hat zu einem Anstieg der Östrogenkonzentration in der Kuhmilch geführt. Um die Milchleistung zu steigern, werden die Kühe heute bis in die Spätschwangerschaft gemolken. Dies führt zu einem Anstieg der Östrogenkonzentration in der Kuhmilch, da Östrogene in der Spätschwangerschaft vermehrt von den Ovarien und der Plazenta der Kühe gebildet werden. Die Konzentration des dekonjugierten und damit hormonell aktiven Östrogens E1 in der Kuhmilch steigt von 7,9 ng/l bei nicht trächtigen Tieren auf 1.266 ng/l im dritten Trimenon.“
      https://www.aerzteblatt.de/blog/98816/Schaden-Oestrogene-in-der-Kuhmilch-der-Gesundheit

      Das bewerten sie immer noch als unbedenklich, aber Soja als „verweiblichend“ im Gegensatz zur Kuhmilch anzusehen ist von der Realität weit entfernt.

      • E1 überlebt in der Milch weder die Pasteurisierung noch die Entfettung während der Verarbeitung. Untersuchungen der Rohmilch sind daher wenig aussagekräftig, da Rohmilch so gut wie gar nicht so verzehrt wird.

        Ausserdem ist E1 auch bei Männern durchaus als Hormon aktiv (und entsteht im Fettgewebe) Es ist z.B. primär verantwortlich für die „Verweiblichung“ bei übergewichtigen Männern und/oder bei Alkoholismus.

        Ich wäre mir nicht so sicher, ob Soja nicht doch in der Gesamtbilanz weitaus stärker feminisiert 😉

        Aber was solls…solange Mann keine BHs braucht…

        • Das sieht der Artikel dann doch anders: „Völlig von der Hand zu weisen ist es deshalb nicht, dass Östrogene aus der Kuhmilch einen Effekt haben könnten. Hierfür gibt es Hinweise aus epidemiologischen Studien. Diese haben beispielsweise ergeben, dass bei jungen Erwachsenen, die viel Milch trinken, der Anteil der beweglichen Spermien im Ejakulat vermindert ist. In einer anderen Studie kam es bei Männern nach dem Trinken von einem Liter Milch zu einem signifikanten Anstieg von E1 sowie zu einer gegenregulatorischen Abnahme der Konzentration von FSH und LH.“

          Da ich in beiden Fällen nicht „einen Liter Milch“ trinke, sondern lediglich einen geringen Teil in den Kaffee schütte, kann es mir eigentlich Wurst sein. Aber das Soja in der Gesamtbilanz „stärker feminisiert“, dazu fehlen schlicht Daten, die das belegen.

          „Es ist z.B. primär verantwortlich für die „Verweiblichung“ bei übergewichtigen Männern und/oder bei Alkoholismus.“ – oder die Männer haben einen Bewegungsmangel, der mit der Abnahme des Testosteronspiegels im Alter (speziell ab 40) einhergeht und zur Verfettung führt. Welcher wiederum zur Abnahme usw.

          Ich reite deshalb so darauf herum, weil ich im nahen sozialen Umfeld damit zu tun habe, dass ein niedriger Testosteronspiegel auch seitens des Arztes als Alterserscheinung abgetan worden ist.
          Wobei man elegant 20-25 Kilogramm Übergewicht „übersah“ – wie auch immer das geht.
          Diese Ignoranz gegenüber dem eigentlichen Problem lässt sich dann jedoch als Produkt in Form eines (Testosteron-) Gels ver/kaufen und Patient und Arzt (und meinetwegen auch Big-Pharma) sind Komplizen in diesem Spiel.

          Angesichts von vorliegender Adipositas ist es auch völlig egal, ob Kuhmilch oder Sojamilch getrunken wurde, denn beide haben ursächlich nichts damit zu tun. Die „Verfettung“ führt zur „Verweiblichung“ und nicht anders herum.

          • Epidemiologische Studien sind in Sachen Ernährung, insbesondere von Einzelprodukten vollkommen sinnlos und als Quacksalberei zurück zu weisen. Das ist einer der Gründe, warum die Ernährungswissenschaften in etwa das Niveau wie die Genderforscher haben. Es ist einfach nicht möglich bei Menschen die alles mögliche essen einen bestimmten Effekt auf ein Einzelprodukt zu reduzieren. Jeder Versuch dies zu tun hat nur dazu geführt, dass die Aussage ein paar Jahre später wieder revidiert werden musste.
            Übrigens ist, wie Peter Müller schon schrieb, der beste Weg den Testosteronspiegel zu erhöhen einfach abzunehmen. Und Sport ist auch empfehlenswert.

          • Crumar,
            der Artikel im Ärzteblatt verweist auf eine Metastudie:

            https://eje.bioscientifica.com/view/journals/eje/179/6/EJE-18-0591.xml

            die dann nüchtern feststellt:

            „Although results of published studies are not unequivocal, it seems that there is stronger evidence suggesting that amounts of estrogens in cow’s milk are too low to cause health effects in humans.“

            Nachvollziehbar. Aber am Ende macht – wie immer -. die Dosis das Gift.

            „Die „Verfettung“ führt zur „Verweiblichung“ und nicht anders herum.“

            Das stimmt, da E1 im Fettgewebe produziert wird. Je mehr davon vorhanden ist, desto mehr E1 kann der Körper produzieren.

      • Das Wort ist super.

        Beweis? Du wusstest ganz genau, was ich damit meinte.

        Dass du dich jetzt in die Reihe derer stellst, die meinen, man solle nicht ‚Negerkuss‘ sagen, beeindruckt mich nicht sehr.

  2. Der Begriff „snowflake“ steht für Fragilität? Da hat jemand nur die Hälfte verstanden. Es geht um dieses krampfhafte Verlangen, hyperindividuell sein zu wollen. Für gewöhnlich geäußert von genau den generischen Langweilern im uniformen SJW-Einheitslook. Passt somit gut zu dem Kopfschüttelkabinett, was der feine Herr Hipster sich hier erdacht hat.

  3. Passt so schön zur Wokeness überall.
    Auch wenn der wahre Grund im Community Reinvestment Act
    zu finden ist.
    Aber das wären Stunden anstatt der schnuckeligen vier Minuten hier.

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