133 Gedanken zu “Selbermach Samstag

    • Was ist das denn? Wilde und extrem verwirrte Verschwörungstheorie ohne einen Funken eines Beweises. Ist das jetzt #metoo von rechts? Einfach beschuldigen und hoffen, dass irgendetwas hängen bleibt?

  1. Eine Frau hat es satt beim Karneval begafft und begrabscht zu werden und verkleidet sich kurzerhand als Mann. Darüber hat sie einen Artikel auf jetzt.de veröffentlicht. Für Unterhaltung ist also gesorgt:

    https://www.jetzt.de/ausgehen/karneval-als-mann-verkleidet-werde-ich-ausnahmsweise-nicht-sexuell-belaestigt?utm_source=pocket-newtab

    „An der Bar bietet mir niemand Schnaps an, vor der Tür fragt mich niemand nach einer Zigarette geschweige denn nach einem Gespräch. All die anderen Menschen in der Bar, ob sie nun als King Kong, Lady Gaga oder Dinosaurier verkleidet sind, kommen gut beieinander an. Nur ich werde weitgehend übersehen, wie mir scheint. Entweder haben sie alle wahnsinnigen Respekt davor, dass ich mich in meinem Kostüm keinem Geschlecht zuordnen lasse. Oder ich erlebe gerade, wie es ist als sehr kleiner Mann auszugehen: Niemand beachtet dich.“

    Übersetzung: mimimi!

    • Liest sich teilweise wie ein Kapitel aus dem Buch „Dinge die nie passiert sind“.

      Frauen wollen das Männer den ersten Schritt machen und sie beklagen sich das Männer den ersten Schritt machen – die falschen Männer. (Wie die Mädchen gestern bei Genderama: „wir (Männer) hätten die Antworten kennen müssen“

      Buisness as usual.

      😉

    • Schon wieder eine Frau, die merkt, dass man als Mann etwas tun muss, um beachtet zu werden. Schon hart, wenn die ihren Schnaps selbst bezahlen muss. Sie begründet das dann jetzt-gemäß mit ihrer Größe. Dabei ist es doch ihr passiv-forderndes weibliches Verhalten, das in diesem Fall ihre Isolation begründet.

    • „Der Bart und mein Outfit scheinen sie so sehr zu verunsichern, dass sie gar nicht erst wissen wollen, wer darunter steckt.“

      Ja, ne, is klar. Kann gar kein GehtmiramArschvorbei sein, _muss_ Verunsicherung sein! Mindestens! Definitiv eher PANIK und ANGST! Also die genderwissendönslich festgestellte Angst aller(!!!1!1!) Männer vor kleinen Mädchen mit aufgemalten Bärten.

      Journalismus 2020 – so unglaublich beeindruckend.

    • „Eine Frau hat es satt beim Karneval begafft und begrabscht zu werden und verkleidet sich kurzerhand als Mann.“

      Na, das ist jetzt aber mal ne originelle Idee. Da ist bestimmt noch keine Frau beim Karneval drauf gekommen.

      Insgesamt mein Fazit zur Story: Märchenstunde.

  2. Absolut richtig, die Grenzverletzungen sollten als türkische Kriegsakte gegen Griechenland gesehen werden und dieses sollte den NATO-Bündnisfall gegen die Türkei triggern.
    Null Toleranz mehr gegenüber den türkischen Faschos.

  3. Ja, schon beachtlich, die meisten Herrenfrauen lehnen es ja sogar ab, das Sieb im Geschirrspüler zu säubern. Ist ihnen zu eklig. Richtig unbeholfen werden sie dann, wenn ein Ohrring ins Waschbecken fällt und das Syphon abgeschraubt werden muss. Das ist unzumutbar und sooo schwierig zu machen…

    Interessant war der Absatz zu ihren Fans: „ „Wir haben unwahrscheinlich viele Kinder, die uns lieben“, sagt Madlen Schindler. Als sie selbst noch fuhr, hießen ihre Fans Erik oder Emil und verbrachten sogar Tage im Müllauto. Ein Foto von Emil, sagt Schindler, das sie alle von Emils Mutter geschenkt bekommen hatten, hänge noch immer an ihrem Kühlschrank. Der sei weggezogen, sagt Bytof. Und Erik habe letztens nicht mehr gegrüßt. Die Begeisterung für die Müllabfuhr überlebt selten die Pubertät.“

    Ich bezweifle, dass unter den Fans viele Mädchen sind. Emil und Erik wissen offenbar schon als Kleinkinder, dass ihr Los später mal Müllwerker oder Paketbote lauten wird. Das findet Mutti super. Da haben sie gute Aussichten, auch einen Job abzubekommen.

    • Ein – wie üblich – sehr gut vermachter Verriss mit statistischer Unterstützung, die Scheidungsraten in den islamischen Ländern betreffend, die sich denen der USA partiell zumindest annähern.
      Die entscheidenden zwei Punkte jedoch, er zeigt auf, dass es im Islam keinerlei Verpflichtung der Frau gibt, für den Familienunterhalt in der Ehe aufzukommen, zugleich jede Erbschaft, jedes selbst verdiente Einkommen ausschließlich ihr selbst gehört.
      Zweitens gibt es im Islam eine Kette von Verpflichtungen für den Unterhalt der Frauen (Tochter, Mutter, Schwester) in der Familie, die aber ausschließlich auf die Männer der Familie entfallen.
      Das ist die grobe Bilanzfälschung des Feminismus und des Traditionalismus gleichermaßen.

      • „Das ist die grobe Bilanzfälschung des Feminismus und des Traditionalismus gleichermaßen.“
        Genau deshalb kann ich es überhaupt nicht verstehen, warum manche Redpiller die Vergangenheit so glorifizieren und sich wünschen, dass wir wieder in den 50iger leben würden.

        • Die Redpiller verdrängen notorisch, was die 50er in den USA und anderen westlichen Ländern möglich gemacht hat.
          Es gab die Systemkonkurrenz zum Ostblock in sozialen Fragen und in der Lebensweise – das Modell der „traditionellen Familie“ mit Alleinverdiener (inkl. einem solchen Lohn/Gehalt) und Hausfrau war die umfassende Antwort auf die sozialistische Herausforderung. Zuzüglich staatliche Studentenkredite nach dem 2 WK (G.I. Bill) und Kredite für ein Haus in den Vorstädten. Das war das Zuckerbrot – und der McCarthyismus war die Peitsche.

          Es wird gerne vergessen, was dieses Modell nur in D gekostet hat und kostet. Die Steuerklasse 1 hieß bei der Einführung nicht umsonst „Junggesellensteuer“ und war eine steuerliche Benachteiligung; das „Ehegattensplitting“ eine steuerliche Bevorzugung eines Lebensmodells. Dass verheiratete Frauen beim Mann in der Krankenkasse „mitversichert“ sind bedeutet, alle anderen Mitglieder der Krankenkasse kommen für sie auf. Gleiches Spiel bei der Renten- und Pflegeversicherung.
          Allein das sind mehrere Dutzend Milliarden Euro materieller Transfers pro Jahr.
          Wenn traditionelle Männer als Konservative gerne staatlichen Subventionen kürzen wollen, finde ich das komisch, denn ihr Traditionalismus ist eine einzige Subvention, den alle anderen Männer mit subventionieren.

          Es gibt aber keinen Ostblock mehr, der Klassenkompromiss des Alleinernährer-Modells ist geschliffen worden, das Modell „Ehe“ ist für immer weniger Menschen erstrebenswert (von den Scheidungsraten ganz abgesehen). D.h. die kleine heile Welt, in die sie sich gerne zurückziehen wollen, hatte erstens spezielle historische und ökonomische Voraussetzungen, die nicht mehr existieren.
          Damit ist zweitens die Legitimation, von der Gesamtgesellschaft die Glorifizierung und Finanzierung dieses Lebensmodells zu erwarten erodiert.
          Dass die Traditionalisten mit „Feminismus“ einen bequemen Sündenbock gefunden haben, ist vor diesem Hintergrund nachvollziehbar: „Ein Mädchen hat mir das angetan!“ 😉

          • Gesellschaftsplanung könnte so einfach sein, wenn Eltern nicht ihre Kinder liebten und diese nicht beide Eltern brauchten.

          • @Crumar: Deine Argumentation übersieht, dass mit den erwerbstätigen Frauen eine andere Art von Transfer einhergeht. Defakto müssen bekanntlich heute beide arbeiten um einen Lebenstandard zu haben, den früher einer erwirtschaften konnte. Zum einen senkt die zusätzliche Arbeitskraft der Frauen auf dem Markt direkt die Löhne der Männer. Zum anderen müssen für alle diese Frauen auch zahlreiche eigentlich unproduktive Stellen (Ethikvorstand, Compliance, Gleichstellungsbeauftragte, Jugendämter etc.) geschaffen werden, die auch aus den produktiven Erträgen finanziert werden müssen.

            Was das größere Bild angeht, so denke ich auch, dass der moderne, liberale Westen im Grunde das beste Modell bietet – aber eben nur für den Teil der Männer, die keine Ressourcen anbieten müssen um Sex und -schwieriger: Fortpflanzung- zu bekommen. Und auch diese zahlen dafür einen Preis, nämlich die eigenen Kinder im Zweifel gehen lassen zu müssen und wenig bis keinen Einfluss auf sie zu haben. Was der Mann unter den Umständen verliert ist unter anderem die Möglichkeit der Dynastiebildung. Vermögensaufbau (und damit die Möglichkeit der eigenen Nachkommen irgendwann das Glück reicher Eltern zu haben) ist in der Regel ein Mehrgenerationenprojekt. In der liberalen Moderne sind wir dagegen alle Proletarier und werden dem auch nie entkommen.

          • @only me @lh

            Dass ein traditionelle Form der Familie – wie die Ehe – sich als Auslaufmodell herausgestellt hat heißt nicht, damit wird der Inhalt „Eltern lieben ihre Kinder und diese brauchen beide Eltern“ in Frage gestellt.

            Ich bin prinzipiell an einer ergebnisoffenen Debatte interessiert – die Vergesellschaftung der kindlichen Erziehung sollte genauso diskutiert werden, wie auch, der Staat finanziert dem paar 3 Jahre Auszeit für die Kinder und den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Was auch immer die jeweiligen Paare/Familien am glücklichsten macht.

            „Zum einen senkt die zusätzliche Arbeitskraft der Frauen auf dem Markt direkt die Löhne der Männer.“

            Nein, eher nicht. Das ist ja der Clou an der „Geschlechtersegregation“ (in Anführungszeichen, weil eine göttliche Macht voraus gesetzt wird, die „segregiert“) auf dem Arbeitsmarkt.
            Dein Argument ist das feministische Argument in gewendet – ein Techniker konkurriert aber mit keiner Sozialarbeiterin.

            Wo die Geschlechter-Konkurrenz existiert, ist bei allen Stellen des öffentlichen Dienstes (=Staat), deshalb liegt auch der feministische Fokus darauf, diesen zu erobern. Zusätzlich wird der organisierte Feminismus über diesen alimentiert.

            Wenn man sich die Wahl der Ausbildungs- und Studiengänge anschaut, tritt aber tatsächlich das ein, was seitens des Feminismus auf Teufel komm raus geleugnet wird: Nicht die intersexuelle Konkurrenz verschärft sich, sondern die intrasexuelle.

            „Zum anderen müssen für alle diese Frauen auch zahlreiche eigentlich unproduktive Stellen (Ethikvorstand, Compliance, Gleichstellungsbeauftragte, Jugendämter etc.) geschaffen werden, die auch aus den produktiven Erträgen finanziert werden müssen.“

            Das ist nicht der springende Punkt.
            Der Staat hat eine Doppelfunktion, nämlich Arbeitgeber für Frauen u.a. in den Sektoren Bildung, Gesundheit und Fürsorge zu sein und hat damit Tätigkeiten „kommodifiziert“, die früher in der Familie von Frauen verrichtet worden sind.
            Ich finde es putzig, das von der „Ökonomisierung des Sozialen“ nur im „neoliberalen“ Kontext gesprochen wird. Wenn Tätigkeiten professionalisiert werden und als Erwerbsarbeit vom Staat bezahlt werden, die vorher im privaten Rahmen vom Ehemann alimentiert worden sind, dann ist das genauso eine „Ökonomisierung des Sozialen“.

            Wenn der Staat immer mehr Tätigkeiten professionalisiert und als Dienstleistung anbietet, die früher von einer Frau im Rahmen der Familie geleistet worden sind, dann tritt neben der „Entlastung“ ein anderer Effekt auf, der totgeschwiegen wird.
            Auch bei uns.

            Es wird nur gesehen, der Mann als Ernährer der Familie qua Erwerbsarbeit funktioniert seine Rolle, immer mehr wird von Staat übernommen, etc. – das ist der feministische Triumphalismus (End of Men) einfach übernommen.
            Hat sich irgendwer überlegt, was der gleiche Vorgang für die Rolle der Frau bedeutet?
            Hausarbeit ist dank der glorreichen Leistung der patriarchalen Mechanisierung kein Thema mehr, es bleibt also nur die (family) „care“-Arbeit.
            Die aber soll immer mehr vom Staat übernommen werden bzw. Männer sollen sich 50/50 beteiligen.

            Die „care“-Arbeit Debatte hat ein bisschen was vom Pfeifen im Walde.
            Wie glorios wichtig Frau durch diese Arbeit für die Gesellschaft ist kann ja nur heißen, die bestehenden Zustände beizubehalten.
            Gibt es die Vergesellschaftung der Erziehung und Männer reduzieren ihre Erwerbsarbeit und stocken ihren Anteil an der care-Arbeit auf 50% auf, dann ist der argumentative Vorteil weg.

            Mit was – außer der eigenen Biologie – wollen sie dann noch ihre Alimentierung rechtfertigen? Was war noch mal der USP von „Frau“? Im Grunde trägt der Feminismus zur Entschleierung der Verhältnisse bei.

            „Was der Mann unter den Umständen verliert ist unter anderem die Möglichkeit der Dynastiebildung. Vermögensaufbau (und damit die Möglichkeit der eigenen Nachkommen irgendwann das Glück reicher Eltern zu haben) ist in der Regel ein Mehrgenerationenprojekt. In der liberalen Moderne sind wir dagegen alle Proletarier und werden dem auch nie entkommen.“

            Geschichtlich war es immer so, dass jedes Proletariat seine Rolle irgendwann begriffen und sich erhoben hat. Bis zur Diktatur des Proletariats ist es ja noch ein langer Weg, ganz ordinäre Arbeitskämpfe wären ein Anfang. 😉

          • Du erzählst so viel irrationalen und selbstwidersprüchlichen Blödsinn, dass es sich gar nicht lohnt, mit Dir sachlich zu argumentieren, @crumar. Fällt Dir das eigentlich selber auf, und ziehst es trotzdem durch und bist eher völlig immun gegenüber rationalen Argumenten, so wie ein Islamist, der die Realität einfach ausblendet, seinem Glauben folgt und sich an der Illusion der ihm versprochen 72 Jungfrauen ergötzt? Du magst ein bekannter Journalist sein, aber was Du von Dir gibst ist links-grün versiffte realitätsverweigernde, kulturmarxistische Gutmenschen Propaganda.

          • @A.

            „Du erzählst so viel irrationalen und selbstwidersprüchlichen Blödsinn, dass es sich gar nicht lohnt, mit Dir sachlich zu argumentieren“

            Ich stelle mal richtig: Du kannst nicht sachlich argumentieren und du hast keine Belege für deine Behauptungen.

            „Du magst ein bekannter Journalist sein,“
            Bitte waaaaaaaaaaaaaaaaas?
            Ich hatte a. mit Journalismus nie in meinem Leben etwas zu tun und meinst du b. wirklich, im derzeitigen gesellschaftlichen Klima würde es einem Maskulisten in den Medien gelingen, bekannt zu werden?!
            Träum weiter!

            Und nach keinem einzigen Argument und jeder Menge frei flottierender Phantasie: „aber was Du von Dir gibst ist links-grün versiffte realitätsverweigernde, kulturmarxistische Gutmenschen Propaganda.“

            Nach Blabla folgt Blablabla und am Schluss möchtest du einfach ausfällig werden mit dem Maximum an Beschimpfung des politischen Gegners und die ist sooooo vorhersehbar!

            Du lebst in deiner rechten Filterblase, die argumentativ so verfährt: Behauptungen, Unterstellungen, Beleidigungen ersetzen Sachargumente.
            Jetzt tue dir die Twitter-Auszüge aus der bizarren Welt der Linksidentitären aus den USA mal an, die Alex zu Haufe liefert.
            Die sind genauso.
            Ihr seid haargenau der gleiche Typ von Persönlichkeit.

          • „Was Crumar sagt, hat Hand und Fuß.“

            Seine Ausführungen zur Form der Familie haben leider weder noch.

            Dass Vater-Mutter-Kind als Mindesteinheit ein Auslaufmodell ist, ist Humbug.
            Dass zum Erhalt dieser Mindesteinheit zwischen Vater und Mutter eine Bindung bestehen muss, die nicht leicht aufzulösen ist, ist zwangsläufig.
            Zu sagen: „Das soll aber nicht mehr Ehe heißen“ ist Augenwischerei.
            Dass die Bindung in den meisten Paaren in einer „Jeder soll machen, was er in dem Moment grad irgendwie super findet“ aufrecht erhalten werden kann, ist illusorisch

            Eine Diskussion darüber, ob eine Ehe steuerliche Vorteile haben sollte oder ob leichtfertige Ehe-Zerstörung sanktioniert werden sollte, die wiederum wäre natürlich begrüßenswert, aber wer in unserer politischen Landschaft ist denn noch in der Lage zu diskutieren? Über „Die sind des Teufels“ kommen in meiner Wahrnehmung die meisten Volkstreter sowie ihre Vasallen nicht mehr hinaus.

            So viel zum Thema „ergebnisoffene Debatte“.

          • @crumar, ich dachte Du wärst ein berühmter Journalist. Sei es drum, dann bist Du es eben nicht. Deine Antwort auf meinen Kommentar ist bar jeden Inhalts, deswegen beziehe ich mich auf Deine ursprünglichen Posts.

            Das mit der Jungesellensteuer ist ein Beispiel dafür. Damit werden Familien gefördert, auf eine vielleicht unbeholfen Weise, aber sonst nichts. Gönne es mir doch einfach, dass sich meine Frau um die Kinder kümmern kann und sich nicht bei Amazon für 10,50€ selbstverwirklichen muss. Gib doch einfach zu, dass es für meine Kinder, meine Frau und mich gut ist und es besser wäre wenn es mehr Menschen genauso erginge. Das SPD Modell „Armut für alle“, taugt nichts, selbst wenn es Gleichheit für alle bedeutet. Du verbreitest lediglich gleichheitsbewegte, kulturmarxistische feuchte Träume, die niemandem nützen, allen Schaden und Dir bestensfalls intellektuelle Befriedigung verschaffen, lieber @crumar.

          • „Du verbreitest lediglich gleichheitsbewegte, kulturmarxistische feuchte Träume, die niemandem nützen, allen Schaden und Dir bestensfalls intellektuelle Befriedigung verschaffen, lieber @crumar.“

            Also, ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass Crumar die von ihm skizzierten Verhältnisse wünscht, sondern als feministische Wunschträume kritisiert.

            Bis zu gewissen Grenzen wäre ich noch bereit, über eine Art „Junggesellensteuer“ Familien quer zu finanzieren, als Teil einer gesellschaftlichen Solidarität.
            Nicht aber in dem Sinne, dass EHE gefördert wird, während FAMILIE die Strafsteuer zu zahlen hat, sobald die Eltern nicht verheiratet sind. Wenn Du DAS gerecht findest, dann haben wir in der Tat sehr unterschiedliche Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit.

          • @only me
            Geht das hier fröhlich weiter?
            Lies noch einmal, was ich geschrieben habe und für dich hebe ich es auch gerne NOCH deutlicher hervor:
            „Dass ein traditionelle Form der Familie – wie die Ehe – sich als Auslaufmodell herausgestellt hat heißt nicht, damit wird der Inhalt „Eltern lieben ihre Kinder und diese brauchen beide Eltern“ in Frage gestellt.“

            Was du hier behauptest, ich hätte es geschrieben: „Dass Vater-Mutter-Kind als Mindesteinheit ein Auslaufmodell ist, ist Humbug.“ steht da nicht.
            Vater-Mutter-Kind ist der Inhalt und die Institution der Ehe ist die Form.
            Der Inhalt sich mit mit „unehelicher Lebensgemeinschaft mit Kind“ überhaupt nicht geändert.

            Das hier ist Quatsch: „Dass zum Erhalt dieser Mindesteinheit zwischen Vater und Mutter eine Bindung bestehen muss, die nicht leicht aufzulösen ist, ist zwangsläufig.“

            Was eigentlich „die nicht leicht aufzulösen ist“ heißen?
            Man braucht eine (staatliche) Regulation, damit eine Bindung zwischen Mutter und Vater aufrecht erhalten wird?
            Was kommt als nächstes? Staatlich garantierte Beziehungsgarantie?
            Es ist Sache des Paares mit Kind/ern, für die Aufrechterhaltung ihrer Beziehung zu sorgen.

            „Zu sagen: „Das soll aber nicht mehr Ehe heißen“ ist Augenwischerei.
            Dass die Bindung in den meisten Paaren in einer „Jeder soll machen, was er in dem Moment grad irgendwie super findet“ aufrecht erhalten werden kann, ist illusorisch“

            Du stellst nicht nur eine Beziehung zwischen „Bindung“ und „Ehe“ her, als hätten diese zwangsläufig mit einander zu tun (d.h. Bindung müsste in Ehe münden).
            Sondern du erfindest einen Zustand, in dem Paare entweder das tun, was sie „im Moment grad irgendwie super finden“ ODER es gibt das Regulativ der Ehe. Falsche Dichotomie.

            Die Frage, warum sich dein Horrorszenario dann nicht auch auf die BINDUNG bezieht, die dieser Ehe voraus ging kann man leicht beantworten: Ohne eine Form von Verbindlichkeit, gegenseitiger Rücksichtnahme und Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen gäbe es gar keine langfristige Paarbeziehung.
            Beweis: Kinder resultieren in den allerwenigsten Fällen aus kurzen Beziehungen und ONS. Der Kinderwunsch entsteht AUS funktionierenden Paarbeziehungen und nicht irgendwo und zufällig.

            „Eine Diskussion darüber, ob eine Ehe steuerliche Vorteile haben sollte oder ob leichtfertige Ehe-Zerstörung sanktioniert werden sollte, die wiederum wäre natürlich begrüßenswert, aber wer in unserer politischen Landschaft ist denn noch in der Lage zu diskutieren?

            Keiner.
            1. Weil sich alle an der FORM aufhängen sowie so getan wird, als WÄRE Form und Inhalt identisch.
            2. Feministinnen so tun, als gäbe es den INHALT nicht, bzw. der wäre nicht überwältigend von der Bevölkerung so gewollt.

            An der reinen Anzahl der unehelich geborenen Kindern aus PAARBEZIEHUNGEN sowie der in traditionellen Ehen organisierten PAARBEZIEHUNGEN kann man leicht ableiten, Feministinnen argumentieren jenseits der und gegen die Realität.

            Es gibt zu 1. bereits die „Eingetragene Lebenspartnerschaft“ für Schwule und Lesben in D, in Frankreich gibt es den Pacte civil de solidarité und der wird überwiegend von heterosexuellen Paaren genutzt:

            „In ihr wird festgelegt, wie das Zusammenleben aussehen, wie mit gemeinsamem Besitz umgegangen werden soll. Gütertrennung wie auch Gütergemeinschaft sind möglich, wichtig ist der Solidaritätsgedanke: Beide Partner verpflichten sich zu gegenseitiger Hilfe, stehen etwa gemeinsam für ihre Mietkosten ein. Nach welchen Kriterien sich diese Hilfe richten soll, entscheiden sie selbst.“
            https://www.deutschlandfunk.de/ehe-light-wie-funktioniert-die-franzoesische-pacs.772.de.html?dram:article_id=417031

            D.h. die traditionelle Ehe ist nicht alternativlos, wenn man sich daran erinnert, zentral ist die Solidarität zwischen zwei Menschen, eine wechselseitige Verpflichtung zur gegenseitigen Hilfe.
            Das sind menschliche Grundbedürfnisse nach Sicherheit, Loyalität, Verlässlichkeit in einer Beziehung und die werden bleiben, egal welchen Stempel (FORM) du auf das Bedürfnis pappst.
            In keinem Fall aber wird der Stempel dafür sorgen, dass die Beziehung erhalten bleibt.

          • Ist das nicht geil

            „Dass ein traditionelle Form der Familie – wie die Ehe – sich als Auslaufmodell herausgestellt hat heißt nicht, damit wird der Inhalt „Eltern lieben ihre Kinder und diese brauchen beide Eltern“ in Frage gestellt.“

            Man zerstört die Grundlage der traditionellen Familie, aber stellt damit diese Verbindung jedoch nicht in Frage. Damit das als valides Argument durchgeht, muss man Geisteswissenschaften studiert haben, würde @Alexander Roslin – Gott hab ihn selig – wohl sagen.

          • @Albert

            So langsam gehst du mir auf die Nerven.
            Falsch: „Das mit der Jungesellensteuer ist ein Beispiel dafür. Damit werden Familien gefördert,“
            Es wurden und werden Ehen subventioniert, nicht Familien.

            „Gönne es mir doch einfach, dass sich meine Frau um die Kinder kümmern kann und sich nicht bei Amazon für 10,50€ selbstverwirklichen muss.“
            Natürlich gönne ich es dir, wenn du dein Modell mit deinem Geld verwirklichst.
            Wenn deine Frau sich ausschließlich um deine Kinder kümmern soll, dann nimm auch dein Geld für die Realisierung von deinem feuchten Traum.
            Begriffen?

            Ach du Scheiße: „Gib doch einfach zu, dass es für meine Kinder, meine Frau und mich gut ist und es besser wäre wenn es mehr Menschen genauso erginge.“
            Ja, ich glaube, das leistungslose Grundeinkommen für deine Frau hat nur ein Problem: Irgendwer muss dafür bezahlen, wenn du es nicht tust. Die Voraussetzung für deinen feuchten Traum ist die gesellschaftliche Subventionierung deines Lebensmodells durch alle anderen und die Umverteilung deren Gelder in deine Richtung.
            Was du faktisch meinst ist, Enteignung ist so lange dufte, so lange sie mir nützt.

            Du hast offensichtlich immer noch nicht verstanden, wo du politisch wirklich stehst: „Das SPD Modell „Armut für alle“, taugt nichts, selbst wenn es Gleichheit für alle bedeutet.“
            Ohne Enteignung, Umverteilung und Subventionierung wäre dein Lebensmodell nicht zu finanzieren.
            Du lebst bereits das Modell „Gleichheit für alle“ in der Variante: „Euer Geld gehört mir!“
            Deine konservative Ideologie ist nur der notdürftige Schleier über der eigentlichen Anforderung: „Ich habe einen Anspruch auf euer Geld!“

            Noch mehr Humbug: „Du verbreitest lediglich gleichheitsbewegte, kulturmarxistische feuchte Träume, die niemandem nützen, allen Schaden und Dir bestensfalls intellektuelle Befriedigung verschaffen, lieber @crumar.“

            Klassischer Rechter: Auf Kosten der Gesellschaft leben, aber mit dem Anspruch, sich gut dabei zu fühlen.

          • Lieber @crumar, jetzt reden wir also Tacheles.

            „Wenn deine Frau sich ausschließlich um deine Kinder kümmern soll, dann nimm auch dein Geld für die Realisierung von deinem feuchten Traum.
            Begriffen?“

            und das tue ich. Dazu zahle ich noch einen Haufen Steuern. Warum echauffierst Du Dich so?

            „Ja, ich glaube, das leistungslose Grundeinkommen für deine Frau hat nur ein Problem: Irgendwer muss dafür bezahlen, wenn du es nicht tust.“

            Hee, @crumar, wir lassen uns nichts schenken, und leistungslos ist das „Einkommen“ meiner Frau nicht. Spinnst Du jetzt eigentlich?

            Und jetzt gehst Du ab wie ein Zäpfchen

            „Die Voraussetzung für deinen feuchten Traum ist die gesellschaftliche Subventionierung deines Lebensmodells durch alle anderen und die Umverteilung deren Gelder in deine Richtung.“

            Schlimmstenfalls habe ich Dich subventioniert. Ich bin selbständig. Ich kann Dir sagen was mit 100€ passiert, die ich verdiene. @crumar, Du hast Dich gerade als ganz übler Kommunist aka Gutmensch geoutet. Du meinst es nicht schlecht oder übel, ganz im Gegenteil, aber Du machst es ganz schlecht oder übel. Es ist einfach „Scheiße“, wenn im Zeugnis steht, dass er sich bemüht hat. Besseres hättest Du aktuell nicht verdient, auf zugegebenermaßen teilweise sehr hohem Niveau.

            Auf welchen Vorwurf soll ich noch eingehen? Sie scheinen sich zu wiederholen.

          • Lieber @crumar, jetzt reden wir also Tacheles.

            Nein, Albert, jetzt rede ich einmal Tacheles aus meiner Sicht: Du verbreitest ideologisch kaschiertes Schmarotzertum.
            Die Steuern die du zahlst, kommen in dir in Form der Subventionierung deiner Kinder (KV, RV, Kindergarten, Schule, Uni) zugute, zuzüglich der Subventionierung deiner Frau, zuzüglich der Subventionierung deines Lebensmodells reichen deine Steuern längst nicht aus.
            Deine Ideologie beruht lediglich darauf, deinen Anspruch zu rechtfertigen.

            „Hee, @crumar, wir lassen uns nichts schenken, und leistungslos ist das „Einkommen“ meiner Frau nicht. Spinnst Du jetzt eigentlich?“
            Woher kommen die Beiträge deiner Frau zur Kranken- und Renten- und Pflegeversicherung?
            Wie viel zahlst du weniger an Steuern dafür, dass es das Splitting gibt?
            Nicht gezahlte Steuern sind eine Subvention.
            Rechne einfach aus, wie viel RV+KV+PV auf der Basis des Mindestlohns wären und vergiss nicht, du bist ihr Arbeitgeber (=+ gleicher Betrag). Addiere die Steuerersparnis über das Splitting und du hast das leistungslose Einkommen.

            „Ich bin selbständig. Ich kann Dir sagen was mit 100€ passiert, die ich verdiene.“
            Ich bin auch selbstständig und ich habe keine Lust, dich und dein Lebensmodell über meine Steuern und meine Krankenversicherungs- und Rentenversicherungsbeiträge zu alimentieren.
            Mit welchem Recht greifst du eigentlich in meine Brieftasche?
            Ich zahle mein Lebensmodell aus eigener Tasche.

            „@crumar, Du hast Dich gerade als ganz übler Kommunist aka Gutmensch geoutet.“
            Du hast immer noch nicht eingesehen, wo du politisch stehst.
            Du bist durchaus für die Umverteilung von Geldern, so lange sie dir nützt.
            Die konservative Variante dieses „Kommunismus“ besteht darin, ganz fest zu glauben, dass es dir zusteht.

    • Es wundert wenig das verantwortungsscheue Frauen, die eine Anspruchshaltung für eine Rundum- Versorgung besitzen, den Islam herbei sehen. Das Islamische Gesetzt garantiert diese Frauenversorgung allen Töchter, Mütter, Schwestern und Ehefrauen… via Geschlecht.

      Wie im Westen, Ostasien oder in Russland: Sein Geld ist unser Geld und ihr Geld ist ihr Geld.

      Es wäre interessant zu erfahren wie viele Frauen so handeln und die Familienkosten vollständig als Pflicht des Mannes sehen und selbst hier nichts oder nur gelegentlich unterstützen, obwohl sie wissen das sie dem Mann damit sehr helfen könnten.

        • „Wie dumm kann man nur sein?“

          Sind sie nicht. Überhaupt nicht.

          Sieh es mal so: Der Kaiser von China bestimmt per Dekret, dass alle Männer des Landes die entsprechenden Frauen materiell zu versorgen haben. Also muss er selber auch die entsprechenden Frauen versorgen – das macht er sogar, sehr viele Frauen sogar, versorgt sie sehr gut sogar.

          Aber … er selbst hat genug Ressourcen, um diese Pflicht doppelt und dreifach zu erfüllen: das kostet ihn nicht mal ein Lächeln. Die meisten Männer in China sind aber arme Reisbauern, die es sehr viel kostet, ihre Ehefrauen und Mütter materiell zu versorgen.

          Das ist der Trick: ein paar mächtige und wohlhabende Männer erlegen allen Männern Belastungen auf, die für sie selber gerade mal Peanuts sind, aber für die normalen Männer (also für die meisten Männer) eine sehr große Belastung darstellen.

          Und warum machen die mächtigen Männer das? Ja, warum wohl? Antworte selbst – Du weißt es doch schon 😉

        • Sieh es mal so: Solange die Arbeitskraft der Männer ausreicht um die nötigen Ressourcen für das Überleben der Gesellschaft zu beschaffen (was unter zivilisierten Bedingungen locker der Fall ist), ist das ganze „Geldverdienen“ eigentlich nur ein Spiel, mit dem die Konkurrenz der Männer in zivilisierte und produktive Bahnen gelenkt wird. Dumm ist allenfalls, die Frauen dabei auch nur mitspielen zu lassen. Denn da deren Arbeitskraft für die Ressourcenbeschaffung gar nicht nötig ist, verzichtet die Gesellschaft damit eigentlich nur auf spezifisch weibliche Ressourcen der Kinderproduktion. Dumm ist, Frauen Geld verdienen zu lassen und sich dann über den demographischen Wandel zu sorgen.

    • Auch interessant. Der angesprochene Muslime will nicht das seine Frau arbeitet, sie dürfte, aber dann könnte sie alles Geld für sich ausgeben und hat keinerlei finanzielle Verpflichtung gegenüber der Familie.

      Wenn sie aber arbeitet muss jemand anderes auf die Kinder aufpassen und diese Person zu bezahlen, ist dann wieder die Pflicht des Ehemannes (der in dem Fall schon zwei Jobs hat).

      Wie kann man da bloß heiraten wollen?

      • Wenn die Frau nun doch arbeitet, nimmt sie einem Mann einen Job weg, der dann mit hoher Wahrscheinlichkeit einen gefährlicheren Job machen muss.

        Wenn sie arbeitet, muss er noch mehr arbeiten um das zu finanzieren. Wenn die Kinder dann hungern, ist das natürlich seine Schuld.

        Wenn in Pakistan zwei Schwule Sex haben, gibt es dafür die Todesstrafe, aber wenn eine erwachsene pädophile Frau mit einem 10jährigen Jungen Sex hat, ist der Junge der Sexualstraftäter.

        So surreal.

        • Ja surreal , wundert mich auch immer wieder wenn gelegentlich Meinungen durchschimmern, der Islam sei irgendwie eine Alternative oder ein Gegensatz zum Feminismus.

      • „Wie kann man da bloß heiraten wollen?“
        Wenn Pornos, Nutten und selbst das ficken von Männern verboten ist, was bleibt dir dann noch wenn du deinen Druck loswerden willst.
        Außerdem ist das ja wieder das AMIGA Syndrom, bei meiner ist das ganz anders.
        Und zu guter letzt erzählt es dir ja auch keiner wie scheiße die Ehe ist, gerade im Islam ist man ja sooooo stolz auf die eigene Religion. Wenn dann rauskommen würde, dass Mohamed die Männer verkauft hat, würden manche noch auf die Idee kommen, dass der Islam vielleicht doch nicht die megatolle Religion ist als die sie sich darstellt.

    • Ein Typ, der nach einem fürchterlich oberflächlichen Blick alle anderen als Deppen bezeichnet, bekommt von mir keine vollen 40 min meiner Zeit. Aber zu dem was ich gesehen habe ein paar Anmerkungen:

      Dass eine Geschlechterordnung auch Pflichten normiert, dürfte eigentlich nicht verwundern. Dass Entscheidende dabei ist ja nur, in welchem Verhältnis diese zueinander stehen. Dabei übersieht er in seiner Betrachtung völlig, dass der Islam – anders als der aktuelle Westen – auch den Frauen Pflichten auferlegt. Dazu gehört unter anderem, dass die Frau dem Mann den kompletten Haushalt zu schmeissen hat und obendrein die Kindererziehung übernimmt. Da gibt es kein Aufteilen von Hausarbeit, traditionell gibt es da nur „ich habe Hunger“. Weiter ist es der islamischen Ehefrau auch untersagt, dem Mann Sex zu verweigern und sie hat auch sehr weitgehend zu tun, was er sagt.
      Ebenfalls anders als im Westen sind das auch keine leeren Worte. Bekanntlich ist es dem Mann nicht nur erlaubt seine Frau wenn nötig mit Gewalt in die rechte Spur zurück zu bringen, das wird (nicht zuletzt von der Frau) auch so von ihm erwartet.

      Ein paar Punkte zu dem, was er anreißt: Interessanter Weise wird die islamische Ehe nicht wie die christliche „bis das der Tod uns scheidet“ geschlossen. Es gibt zwar einen sozialen Druck, sich nicht vorschnell scheiden zu lassen, aber im Prinzip ist die Möglichkeit der Scheidung für beide durchaus vorgesehen. Die Details von Ehe und Scheidung werden dabei weitgehend durch den Ehevertrag geregelt. Denn anders als hier gibt es grundsätzlich keine islamische Ehe ohne Ehevertrag.

      Was das Vermögen der Frau angeht, so ist dazu zu sagen, dass die Ehefrau durchaus verpflichtet ist, dieses in der Not für die Familie einzusetzen und auch damit dem Mann wenn nötig zu helfen. Im Ergebnis ist dass dann eine Regelung, die in vielem einer Praxis hiesiger windiger Geschäftsmänner entspricht, nämlich das Vermögen im Wesentlichen über die Frau laufen zu lassen und so dem Zugriff der eigenen Gläubiger zu entziehen. Der Goldschmuck der Ehefrau ist damit eine ziemlich sichere Anlageform.

      Letztlich geht es bei „Islam is right about women“ aber auch gar nicht unbedingt um die konkrete Ausgestaltung der Heiratsordnung, sondern zunächst mal um das Frauenbild. Und dabei geht der Islam den christlichen Sonderweg der Annahme einer eigenständigen Heilsfähigkeit der Frau (vgl. https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2018/04/06/die-westliche-familienform-als-historische-voraussetzung-des-feminismus/) eben nicht mit. Im Islam werden Frauen (realistischer Weise) eher wie Kinder gesehen, die der Führung durch den Mann bedürfen und dementsprechend wird dem Mann auch eine gewisse Anleitung an die Hand gegeben, wie er das macht und das nötige Verständnis, wenn es schwierig ist.

      Der Punkt, der mir bei meinen Erfahrungen mit muslimischen Frauen dabei am positivsten aufgefallen ist, ist, dass diese Frauen aus diesem anderen Bild und der entsprechend anderen Erziehung heraus ein viel besseres Verständnis dafür mitbringen, dass ihre Weiblichkeit Tücken hat und sie den Mann brauchen um diesen nicht zum Opfer zu fallen. Die muslimisch erzogenen Frauen, die ich kennengelernt habe, sind quasi Red Pill gewesen (wenn auch nicht in allem). Damit ist es natürlich keineswegs so, dass solche Frauen dem Mann alles einfach machen würden. Damit geht auch die Erwartung einher, dass der Mann mit dieser Weiblichkeit umgehen kann, er ein „echter Mann“ ist. Mann kann sich das so vorstellen: Die Shit-Tests kommen so sicher wie das Amen in der Kirche. Aber anders als die meisten westlichen Frauen haben diese Frauen ein gutes Verständnis dafür, was sie da machen und was sie unter den Umständen vom Mann erwarten können. Dadurch ist das Ganze viel Spielerischer und frisst sich nicht so leicht an dem einen Shit-Test fest, den der Mann nicht rafft und den die Frau (die es auch nicht rafft) wieder und wieder, immer ernsthafter, wiederholt.

      • „anders als im Westen sind das auch keine leeren Worte“

        Da habe ich keine eigenen Erfahrungen zu, aber mir scheint, dass was du hier schreibst einigermaßen romantisiert.

        „Bekanntlich ist es dem Mann nicht nur erlaubt seine Frau wenn nötig mit Gewalt in die rechte Spur zurück zu bringen, das wird (nicht zuletzt von der Frau) auch so von ihm erwartet.“

        Warum sind dann islamische Frauen überrepräsentiert bei den Opfern die Frauenhäuser aufsuchen. Wie passt das zusammen? Haben die sich nicht unter Kontrolle oder ist das was die Frauen erwarten, doch nicht das was sie wollen?

        „dass die Ehefrau durchaus verpflichtet ist, dieses in der Not für die Familie einzusetzen und auch damit dem Mann wenn nötig zu helfen.“

        Wo steht das? Coltaine zitiert islamisches Recht und das sagt im Grunde genau das Gegenteil von dem was du hier schreibst.

        Siehe dir die Kommentare unter dem Video an von den Leute die sich da als Muslim bezeichnen. Die stimmen Coltaine im großen und ganzen in seiner Darstellung zu.

        • Warum sind dann islamische Frauen überrepräsentiert bei den Opfern die Frauenhäuser aufsuchen. Wie passt das zusammen? Haben die sich nicht unter Kontrolle oder ist das was die Frauen erwarten, doch nicht das was sie wollen?

          Ich kenne inzwischen einige von denen und kann Dir den Grund ganz genau sagen: Die sind zu unselbständig um alleine zu leben, wenn sie sich trennen wollen. Ohne Mann im Haus fühlen viele von denen sich gleich unwohl und unsicher. Und hierzulande fehlt dann meistens der Familienverband, zu dem sie zurück können. Den ersetzen dann hier die Frauenhäuser.

      • Hmm, theoretisch könnte ich dem sogar zustimmen. Aber es ist dann für mich doch eine Spur zu sehr auf den westlichen Individualismus übertragen.

        Es gibt in den Kulturkreisen keinen Individualismus sondern Kollektive. In diesem Sinne muss auch der Mann machen was der Familienrat (also die Älteren) beschließt.

        Die Frau darf den Sex nicht verweigern, stimmt. Aktiv dabei sein muss sie aber auch nicht. Altes türkisches Sprichwort unter Frauen „Wenn Du Dich nicht bewegst ist es schneller vorbei“. Und wenn der Mann gar etwas jenseits von Blümchensex will, dann spricht die Frau mit ihrer Schwiegermutter darüber und dann bekommt der Mann schnell Ärger.

        Ganz abgesehen davon, dass die ganze Sippe die Erwartungshaltung hat, dass der Mann – nicht zuletzt auch im Bett – performen muss. Zumindest muss Nachwuchs dabei rauskommen.

        Auch der Hinweis von Matze auf die Belegungsquote von Frauenhäusern ist da wichtig: Sobald die Frau der Disziplinierung durch die Sippe entzogen ist, weil sie mit dem Mann das westliche Ehemodell im Westen spielt, zerfällt die Ordnung. Da hilft auch Brachialgewalt des Mannes nicht mehr, sondern führt eher schneller zum Gang ins Frauenhaus. Alleine kann er gegen die Frau nichts ausrichten.

  4. Ich guck‘ mir gerade den Netflix-Film „Systemsprenger“ an.

    Es geht um ein Problemkind, ein Mädchen.

    Nicht empfohlen. Ein Problemfilm, von dem ich keine Ahnung habe, warum er so eine gute Bewertung erhielt. Keine Unterhaltung, nur anstrengend. Ich habe noch eine geschlagene halbe Stunde vor mir, bis ich erlöst bin.

    Für die Geschlechterdebatte interessant: Der ganze Film würde nicht funktionieren, wenn die Hauptfigur ein Junge wäre. Man würde ihn einfach nur hassen, hätte nicht das geringste Verständnis für ihn. Der Junge ist das Problem, nicht die Schule, wie die „schwarze Pädagogik“ festhalten würde – und die feministische.

        • „Wird da angedeutet, dass es cool sei, als „Frau“, also als Mädchen so schwierig zu sein, ein „Systemsprenger“ also?“

          Klingt wie die konsequente Fortsetzung der Ally McBeal Seuche: Eine Frau ist in so vielen Hinsichten wie möglich aus der Kategorie „Geht gar nicht“ und alle Zuschauerinnen sind verzückt. „Ich komme überall hin, wenn ich nur ein böses Mädchen bin“

          • Nee, in Richtung McBeal geht das eindeutig nicht. Das Mädchen ist eine hysterischer Satansbraten, laut, wutausbrechend, keifend; mal auch mit einem Messer hantierend. Er lässt einen auf Knie danken, dass man keine Kinder hat.

            Aber vielleicht tu ich dem Film auch Unrecht. Vielleicht will er einfach die Botschaft transportieren, dass man auch (krankheitsbedingt) schwierige Menschen nicht aufgeben soll.

          • Wie wäre es mit folgendem Gedankenexperiment: Stell Dir vor, Frauen wären tatsächlich in ihrem Inneren oft und verbreitet genauso wie in dem Film dargestellt.

            Würden sich aber natürlich nicht trauen, dies nach außen sichtbar zu machen, sondern im Zweifel halt doch lieber „braves Mädchen“ spielen. Und sich noch dazu für diese Feigheit dann selber hassen.

            Damit gibt die Hauptdarstellerin in dem Film ein perfektes Identifikationsobjekt, eine Sehnsuchtsprojektion ab.

            Das macht den Film aus 😉

          • „in Richtung McBeal geht das eindeutig nicht. “

            Peter und ich haben, glaube ich, die gleiche Intuition, nur ich würd’s weniger harsch ausdrücken…

            Es ist eine alte These in diesem Forum, dass Frauen (aus ihrer evolutionären Rolle notgedrungen) einen großen Drang haben, nicht unangenehm aufzufallen. Konsens ist wichtig. Supportnetzwerk ist wichtig. Keine Schuld zu haben ist wichtig.
            Aufgrund dieses Instinkts legen sie sich selbst in vielen Situationen ein Korsett an. Die einen trauen sich erst gar nicht, auszuscheren, die anderen tun’s, hadern dann aber mit der dadurch entstehenden Sichtbarkeit, die sie leicht als negativ gewertet wahrnehmen. „Schlampe“ wär ein Beispiel, „Fett“ oder „zickig“ andere. Sie brechen aus dem empfundenen Ideal aus und bekommen Gegenwind.
            Kennst du Petersons Zebrageschichte? In dem Sinne: Sie geben ihre Tarnung auf.
            Nicht mehr gegen die Herde getarnt zu sein ist gefährlich.
            Aber: Als nichts anderes als als Teil der Herde zu leben, macht das mit der Individuierung schwierig.

            Hier gibt es also eine dem Weiblichen inhärente Spannung, die die moderne Frau noch LANGE nicht auf die Reihe kriegt.

            Aus dem Unbewussten aber köchelt daraus die weibliche Powerfantasy an die Oberfläche: Die Frau, die aus der Reihe tanzt, die aber t r o t z d e m von allen bewundert und geliebt wird.
            Jede Mary Sue hat diese Eigenschaft: Ist etwas ganz besonderes, kann jede Regel brechen und jeder liebt sie (trotzdem).

            Ally McBeal ist für mich nur der Platzhalter für dieses Phänomen, weil Anke Engelke 1999 im Spiegel einen begeisterten Artikel über die Serie hatte („Danke, Ally“), in dem sie davon schwärmte, wie hemmungslos Ally sich über alle möglichen Konventionen hinwegsetzt und damit quasi allen Frauen dazu die Erlaubnis gibt.
            Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen.

            Der mediale Status Quo hängt immer noch in der Phase fest, dass die Frauen feuchte Höschen kriegen beim Durchspielen von Szenen, welche Konventionen Frauen im Film alle so übertreten können.

            Die konstruktive Phase, wie daraus ein neues wünschenswertes Geschlechterverhältnis werden soll, kommt dann bestimmt auch noch. Kann sich nur um weitere 20 Jahre handeln, bis sie sich mit dem Umstand auseinandersetzen, dass kein gesunder Mann mit einer wie Ally McBeal verheiratet sein möchte.

          • „die aus der Reihe tanzt, die aber t r o t z d e m von allen bewundert und geliebt wird“

            Das ist wirklich das Gegenteil des männlichen Heldentums, das sich gegen alle durchsetzt, only-me! Super ausgrdrückt.

          • „Jede Mary Sue hat diese Eigenschaft: Ist etwas ganz besonderes, kann jede Regel brechen und jeder liebt sie (trotzdem).“

            Das ist eine Phantasie, die (medial) von Männern für Frauen erfunden worden ist.
            Ally McBeal, „thematisiert das Leben der charismatischen, egozentrischen, ebenso verletzlichen wie schlagfertigen Ally McBeal, einer Anwältin in Boston.“ ist eine männliche Erfindung.

            „Rey is a fictional character in the Star Wars franchise and the main protagonist of the sequel film trilogy. She was created by Lawrence Kasdan, J.J. Abrams, and Michael Arndt for The Force Awakens (2015), the first installment of the trilogy, and is portrayed by Daisy Ridley.“ – ist eine männliche Erfindung.

            Dass „kein gesunder Mann mit einer wie Ally McBeal verheiratet sein möchte“ ist demzufolge eine männliche Reaktion auf eine männliche Erfindung.
            Ally McBeal und Rey sind fictional characters – was für eine Logik spielt sich da ab?
            Sind das Phantasien oder Projektionen?
            Wenn ja, welche und weshalb?

            Zum Erschaffer von Ally: „Obwohl Kelley gelegentlich sehr originelle Figuren erschafft, gehen viele davon auf einige wenige Archetypen zurück.“
            https://de.wikipedia.org/wiki/David_E._Kelley

            Überraschung! 😉

          • @crumar,

            „Das ist eine Phantasie, die (medial) von Männern für Frauen erfunden worden ist.“

            Männer erzählen Frauen, was diese hören wollen.

            Dass die Erzähler männlich sind, kann den Fokus m.E. nicht sinnvoll davon wegrücken, dass „…was die Frauen hören wollen“ der relevante Part ist.

      • Ein Kollege von mir meinte immer: man muss den Fehler, das falsche Essen gewählt zu haben nicht auch noch dadurch vergrößern, dass man es aufisst 🙂

        Warum tust du dir sowas an?

      • Mein schöner Samstag-Abend… am Arsch.

        Hab ich ja Glück, dass schon Sonntag ist. Oder vielleicht schau ich mir den Film doch nicht an. 😉

  5. http://archive.is/LbqpG FAZ.NET
    Studie zur Lohnlücke : Frauen verdienen mehr, als sie zugeben 11.02.2020

    Zitat(e):

    Dabei kam raus: „Der Anteil der Paare, in denen die Frau mehr verdient, die jedoch in der Umfrage angeben, sie würde weniger verdienen, liegt bei 34,56 Prozent“,

    … Besonders oft vertuschten die Paare ihre Einkommensverhältnisse, wenn Frauen schlechter oder gleich gut ausgebildet waren wie der Mann oder wenn Frauen weniger Stunden arbeiteten und dennoch mehr verdienten.

    … Bislang glaubten Forscher, die Gehaltsumfragen analysierten, dass viele Frauen mit Absicht nur so viel arbeiten, dass sie etwas weniger verdienen als ihr Partner. Jetzt zeigt sich, wie sehr solche Gehaltsangaben mit Vorsicht zu genießen sind. Wenn Politiker überlegen, was sie unternehmen müssen, um die Lohnlücke zu verkleinern, sei das eine wichtige Information.

    • Einfach an die Tür des Gleichstellungsbüros pissen, den Türgriff nicht vergessen.
      Noch besser: Einfach nicht studieren und statt dessen was vernünftiges machen.

    • Hä? Dürfen Frauen in diesen Jobs nicht arbeiten?

      Wer auch immer das geschrieben hat, sucht nur nach einer Rechtfertigung Männer nicht zu helfen und keinerlei Mitgefühl mit ihnen zu haben.

      „I think women are smarter than men and that’s reason as well.“

      Keine Überraschung das der Autor das denkt.

      Die Kommentare da sind ja Gold! ^^

  6. Tinder kann auch lebe retten!

    Urlauberinnen in Norwegen: Frauen fahren bei niedrigen Temperaturen mit Wohnmobil in die Berge und bekommen Probleme mit der vereisten Fahrstrecke, per Tinder angeln sie sich kompetente Hilfe…

    How Tinder saved a woman’s life while stranded in wilderness January 24, 2020
    http://archive.is/qFIdg

    • Und es war mal wieder ein Mann der sie rettet. Haben sie ihm dafür wenigstens einen geblasen oder ist das kostenlos?
      Was für ein Lappen.

  7. Die Zeit schwingt mal wieder die Rassistenkeule:

    Es reicht! Deutschland hat ein Rassismusproblem. Hier sprechen 142 Menschen, die der Hass trifft.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-02/rassismus-hanau-anschlag-rechte-gewalt-wir-sind-hier?utm_source=pocket-newtab

    Mal waren die Opfer Muslime, dann PoC, dann Roma, wie man es halt grade braucht. Wichtig ist eh nur, dass alle Menschen mit Migrationshintergrund von allen Biodeutschen rassistisch behandelt werden. Wo waren diese Leute eigentlich nach dem Anschlag vom Breitscheid Platz? Wo war da die öffentliche Mahnwache gegen Islamismus? Wo war ihre öffentliche Anteilnahme bei den zahlreichen durch Flüchtlinge verübten Morden an Einheimischen? Wo wird offen über problematische Parallelgesellschaften und Paralleljustiz debatiert? Dieses Zerrbild wird immer abstruser. Und gleichzeitig ist man erschrocken über die Spaltung der Gesellschaft. Die Fliehkräfte werden wohl weiter zunehmen.

  8. Die sogenannten *Palästinenser* sind *exklusiv* und nach dem UN-Hilfswerk UNWRA alles „F—-linge“, auch in dritter oder vierter Generation und bis zum Jüngsten Tag. Daran wird Chebli denken, denn sie ist auch aus „Palästina“. Ob sie wohl auch an „ihr Recht“ glaubt eines Tages „nach Palästina“ zurückgehen zu können, wenn Israel nicht mehr existieren sollte, woran die „Palästinenserbehörde“ ja mit aller Macht arbeitet.

    So eine Type ist in Deutschland von heute „Staatssekretärin für bürgerliches Engagement“, was für ein zum Himmel schreiender Hohn.

  9. Giftige, zutiefst deutsche, Gartenzwerge, gerne auch mit Migrationshintergrund. Klagen wegen jedes „Maschendrahtzauns“, jeder kennt das aus seiner Nachbarschaft. Wenn der deutsche Möchtegernkosmopolit und Kleinspiesser sich zur Edelfeder aufschwingen will, dann kommen diese Projekte wie „Spiegel“, „Zeit“, „FAZ“ und jetzt auch „Welt“ heraus…

  10. Viel interessanter ist „nationalmoralistische Eliten“! Das mit dem „kotzvernünftig“ hat der Poschardt doch nur zum Ablenken reingetan. Es handelt sich um eine heftige Provokation des heutigen Hypermoralismus, der ja tatsächlich und zunehmend an den toxischen Nationalismus erinnert…. Ganz schön mutig vom Poschardt!

  11. Ich komm grad aus dem Kopfschütteln nicht raus…

    Eine, eigentlich nicht doofe, Bekannte spülte mir grad dies in die Timeline:

    Die Spielregeln sind anscheinend, dass jede genannte Frau 10 weitere Frauen nennt.

    Wofür? k.A. Hauptsache „Frau“ und „genannt werden“.

    Verstärke die Stimme von 10 Frauen, indem du sie im weißen Rauschen von Tausenden von Namen untergehen lässt.

    Feminismus macht dumm, selbst die, die sich gar nicht Feministin nennen.

  12. @carnofis, die „Jungesellensteuer“ könnte man wahrscheinlich verbessern, aber schlecht ist sie nicht und der von @crumar verwendete Begriff ist diffamierend und irreführend. Es fällt mir auf dem drecks iPad schwer auf lange Threads zu antworten, aber @crumars Unterstellung, dass ich in einer „Filterblase“ leben würde, ist schlichtweg Quatsch. Er weiß es auch. Du auch und dennoch versuchts Du es zu rechtfertigen. Wo sind wir denn? Lass uns bitte wegen meines iPads einen neuen Thread beginnen, wenn Du weiter machen möchtest, @carnofis.

    • Was würdest du denn an der Junggesellensteuer verbessern?
      Das Frauen sie auch bezahlen sollen?
      Warum sollen man steuerlich bestraft werden, wenn man keine Partnerin hat?
      Und wenn man geschieden wird, darf man das auch wieder mehr leisten?

      • Die Mehrbesteuerung der „Singles“ ist Diskriminierung! Die müssen weniger besteuert werden, runter mit dem Steuersatz. Und warum sollen die überhaupt für die Kinder anderer bezahlen, das ist auch eine Diskriminierung.

      • @ Matze

        Ich verstehe auch nicht, warum man Leute dafür extra besteuern solltr, weil sie alleinstehend / unverheiratet sind. Bei kinderlos würde das einleuchten, denn Menschen, die keine Kinder haben, haben deutlich mehr frei verfügbares Einkommen. Und irgendwoher müssen Kindergeld und Co. ja finanziert werden. Und ja, eine Gesellschaft hat ein Interesse daran, dass Kinder geboren werden und eine Unterstützung von Eltern ist sozial gesehen somit logisch konsequent. Aber Singles zu besteuern, weil sie Singles sind, ist eine Pervertierung jeglichen sozialen und solidarischen Denkens. Menschen, die aus EINEM Einkommen ihre ganzen Kosten stemmen müssen (also Miete, Telekommunikation, Strom, Heizkosten, etc., etc., etc.) und dann auch noch in der ohnehin schon ungünstigsten Steuerklasse einsortiert sind, sollen eine Extrasteuer zur Subventionierung derer zahlen, die sich eben genannte Kosten schön durch zwei Einkommen teilen können und im Falle einer Ehe dann sogar noch weniger Einkommenssteuer zahlen als der Single? Mir dreht sich der Magen um – und das wohlgemerkt als jemand, der in einer langjährigen Beziehung lebt, ein Kind hat und ab Sommer auch verheiratet sein wird.

        Es gibt keinen Ansatz, eine Junggesellensteuer sozial zu rechtfertigen.

        • „Es gibt keinen Ansatz, eine Junggesellensteuer sozial zu rechtfertigen.“

          Es GÄBE ihn, wenn damit tatsächlich Bedürftigen geholfen würde.
          Aber das ist eben nicht der Fall.

          Meine Schwester ist verheiratet, ohne Kinder und hat mit ihrem Ehemann zusammen ein Einkommen, das mehr als das Vierfache meines Einkommens ausmacht.
          Ich dagegen war unverheiratet, als meine Jungs klein waren und musste deutlich mehr Steuern zahlen, als meine Schwester. Das kann es nicht sein, da hört mein Verständnis von Solidarität auf.
          Da aber der Anteil Kinderloser immer weiter steigt, ist kaum damit zu rechnen, dass es zu einer ehrlichen Entlastung von Familien mit Kindern kommt.

          Und zum drölfzigsten Mal: das Kindergeld ist eine staatliche Wohltat für Eltern, sondern schlicht die Erstattung des Steuerfreibetrags, die JEDEM zusteht, der einen Bedürftigen finanziert.
          Nur Eltern, deren Einkommen so gering ist, dass ihr Steueraufkommen nicht einmal den Basissatz des Kindergeldes erreicht, haben am Ende ein Plus auf dem Konto.

          • Dein Beispiel untermauert doch genau das, warum ich meinte, dass eine „Junggesellensteuer“ sozial nicht zu rechtfertigen ist. Der Junggeselle, ggf. Single unterliegt so schon einem deutlich stärkeren Aderlass, als ein Verheirateter. Wie kann man auf die Idee kommen, dann gerade den noch weiter zu schröpfen? Dabei ist es völlig egal, welche Wohltaten man mit dem Geld zu machen gedenkt. Das Geld hat erst einmal daher zu kommen, wo auch überhaupt noch was zu holen ist. Zusammenlebende Paare können sich Kosten auf zwei Einkommen aufteilen. Verheiratete können sich darüber hinaus sogar noch steuerlich entlasten. Für mich ergibt es aus sozialen Gesichtspunkten einfach keinen Sinn – selbst für die Finanzierung noch so großer Wohltaten – ausgerechnet die noch stärker zu belasten, die in der ganzen Sache schon jetzt die Arschkarte haben. Dahinter scheint mir als einzige Logik zu stehen: wir haben es uns schon immer von denen geholt, warum sollten wir jetzt auf einmal damit aufhören.

          • @carnofis

            Meine Schwester ist verheiratet, ohne Kinder und hat mit ihrem Ehemann zusammen ein Einkommen, das mehr als das Vierfache meines Einkommens ausmacht. Ich dagegen war unverheiratet, als meine Jungs klein waren und musste deutlich mehr Steuern zahlen, als meine Schwester. Das kann es nicht sein, da hört mein Verständnis von Solidarität auf.

            Kann ich so nicht nachvollziehen, wenn ich mir die Zahlen auf Wikipedia ansehe. Angenommen du hast ein (zu versteuerndes) Jahreseinkommen von 10.000€, dann müsstest du 149€ Steuern bezahlen. Bei mindestens dem vierfachen Einkommen (40.000€) muss deine Schwester zusammen mit ihrem Mann 4934€ bezahlen, immer unter der Voraussetzung einer Alleinverdienerehe. Bei einem Jahreseinkommen von 100.000€ beträgt die Steuer 33.378 €, für das Vierfache (400.000) sind dies selbst inklusive Ehegattensplitting in einer Alleinverdienerehe 150.756 € (ohne 163.562 €). Also in jedem Fall deutlich mehr.

  13. In an unusual divorce case, a woman has been awarded not only half of the assets she and her husband owned, but also a large payout for potential earnings she would have earned had she never given up her career to have children.
    The judgement in London could have dangerous implications for future marriages ending in years to come, thanks to a court ruling over “relationship-generated disadvantage.”

    A judge used the term to explain why a woman was being awarded a payout from her husband of 10 years for sacrificing her career as a solicitor. The couple share two children, both of whom the woman cared for full-time.

    “The husband’s career took precedence. I accept that it is unusual to find significant relationship-generated disadvantage that may lead to a claim for compensation but I am clear that this is one such case,” the judge said about his ruling.

    What makes the decision especially egregious is that the divorcing woman was not only awarded £400,000 for her supposedly stymied career, but also half of the £10 million she and her husband had in assets. The husband is also a solicitor. One would assume the splitting of assets would prove suitable compensation for one person’s career ‘taking precedence’ over their partner’s in a relationship, but now that is not enough.

    https://www.rt.com/op-ed/482025-divorce-london-settlement-career/?fbclid=IwAR3CfBAj8jmApnlGpI8nbtLU6whrik22l-bg0bxYljxdkSrKL2NLGwnFuFI

    Immer kreativ wenn es darum geht möglichst viel Geld vom Mann in Richtung Frau zu transferieren.

    Frau könnte demnach allein entscheiden Schwanger zu werden (Oops, ich habe die Pille vergessen).
    Dann selbst entscheiden, aufhören zu arbeiten und drohen ihm die Kinder wegzunehmen und ihn auf hohen Unterhalt zu verklagen, wenn er nicht Vollzeit für sie arbeitet.
    Und als Dank dafür das er ihr dieses Leben ermöglicht, kann sie sich dann trotzdem scheiden lassen, die Hälfte von allem kassieren was er verdient hat und dann noch Geld bekommen das sie angeblich verdient hätte, wenn sie doch nur gearbeitet hätte.

    (Hätte er dann nicht auch ein Anrecht auf die Hälfte von dem was sie in dieser imaginären Realität verdient hätte?)

    Egal wie sich die Frau entscheidet, der Mann muss es bezahlen. Wenn sie faul ist, kann sie ja einfach behaupten das er sie davon abgehalten hat… nie aktiv, aber sie hat es irgendwie gefühlt!!!

    Women want the cake, eat it and want his cake and eat it too.

    • „Did you hear about the new Divorced Barbie? She comes with half of Ken’s stuff.“

      Als ob Eltern eine Entschädigung für den Umgang mit ihren Kindern verlangen, weil sie am liebsten jeden Tag zur Arbeit gehen würden. Aus dieser Denkweise stammt das unsinnige feministische Argument der „unbezahlten Arbeit“.

  14. Ich bin nicht der Einzige, der Zweifel an Hanau hat, hier sind die diversen Seltsamkeiten schön subsummiert:
    https://www.radio-utopie.de/2020/02/28/gewaltensammlung-in-hanau-eine-oeffentliche-anklage-gegen-den-staat/

    Link von
    https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=512260

    verlinkt wird u.a. auf
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26602
    „War das Massaker von Hanau eine Geheimdienstoperation? Täter und gezeigter Mörder sind nicht identisch!“

    dort wird akribisch aufgelistet, woher die Medienmeldungen kamen:
    „Am 19. Februar 2020 soll das Massaker in Hanau gegen 22:00 Uhr begonnen haben. Die erste französische Wikipedia-Seite [2] dazu weiß bereits um 9:26 Uhr des nächsten Morgens, dass es ein Bekennervideo eines Tobias Rathjen gegeben habe, der ein Bekennervideo bei Youtube hochgeladen habe. Als Quelle wird eine italienische Homepage angegeben, die das bereits um 8:55 Uhr wusste [3]. Verwiesen wird auf ein Video bei Youtube, das bereits vor mehreren Tagen hochgeladen worden ist und zum Zeitpunkt dieses Berichtes nach wie vor existiert [4]. Die darin auftretende Person ist ansonsten im Internet nicht auffindbar. Sein Name kommt zwar oft vor, gehört aber anderen Gesichtern. Fanpage.it ist eine Online-Zeitung mit Sitz in Neapel, die zur Verlagsgruppe Ciaopeople Media Group gehört, eine eher weniger bekannte Mediengruppe. Der Chefredakteur heißt Francesco Piccinini über den im Netzt herzlich wenig zu finden ist. Die einzige Seite, die auf seinen Lebenslauf verweist, versucht beim Aufruf einen Virus auf dem eigenen Rechner zu installieren [5]. Die italienische Homepage verweist wiederum auf die deutsche Bild-Zeitung, die das Ganze bereits um 8:47 Uhr publiziert haben will, also 8 Minuten vor dem italienischen Eintrag.
    .
    Schaut man sich den ausführlichen Medienbericht der Italiener an, so kann der unmöglich innerhalb von 8 Minuten verfasst worden sein. Zudem beinhaltet die italienische Seite umfangreiche Übersetzungen des Videoinhaltes, die unmöglich in solch kurzer Zeit abgeschrieben und übersetzt worden sein können. Darin heißt es zudem, dass es im Internet auch eine Website des Mörders gäbe, auf der Bilder von Adlern, Wölfen und verschiedene Videos auch in deutscher Sprache veröffentlicht seien. Die Seite heißt tobias-rathjen.de, ihr Inhalt ist aber inzwischen gesperrt. Nicht einmal der Cache von Google erinnert sich an die Inhalte. Allerdings muss die italienische Seite sehr findige Journalisten haben, die innerhalb von nur 8 Minuten das alles herausgefunden haben, zumal die Quelle Bild-Zeitung weder den vollständigen Namen noch die Existenz einer Homepage veröffentlicht. Nur die Waybak Machine ermöglicht einen Rückblick auf die Seite, die erstaunlicherweise von jener Maschine erstmalig am morgen des 20.2.2020 um 6:55 Uhr aktiviert worden ist [7]. Es gibt auf der Speicherung von 6:55 Uhr (also vor Bildzeitung und fanpage.it) tatsächlich einen riesigen Adler zu sehen, das Impressum und eine Datenschutzerklärung. Um kurz nach 9 Uhr wurde die Seite aus dem Netz entfernt. Die Italiener können die Wölfe nur gesehen haben, wenn sie vor 6:55 Uhr die Homepage betrachtet haben, aber das wäre vor der Veröffentlichung in der Bild-Zeitung.“

    Je tiefer man nachbohrt (was die Relotiusmedien natürlich nicht tun, darauf kann man sich verlassen), desto mehr stinkt es mal wieder, wie bei fast allen größeren Anschlägen von Charlie Hebdo, über Breitscheidplatz, bis zu diesem Letzten…

    Der Originalartikel plädiert angesichts der Sisha-Bar-Zeugen (die den Medien widersprechen und sagen, dass nicht Tobias der Täter war!) übrigens für
    „eine Zivilklage [der Angehörigen der Opfer] gegen den Staat“
    weil das in diesem Kasperland offenbar die einzige Möglichkeit ist, doch noch ein Verfahren zu führen und mehr herauszubekommen.

    • Da überwiegend Kurden starben, könnte der türkische Geheimdienst oder eine der türkischen Hau-Drauf-Organisationen (graue Wölfe etc.) dahinter stecken. Verwicklungen mit Selbigem wurden ja auch bei der NSU-Sache schon gemutmaßt. Da der vermeintliche Täter tot ist, gibt es keine weiteren Ermittlungen, da den Lügenmedien ein (in deren beschränkte Wahrnehmung passender) Sündenbock präsentiert wurde, wird auch von der Seite aus nicht weiter nachgebohrt (im Gegenteil ist zu erwarten, dass das „Narrativ“ fanatisch verteidigt wird).

      Ich weiß es nicht. Man kann bei solchen Themen niemandem trauen. Wenn es so war, dann nötigt die Koordination schon einiges an Respekt ab, allein einen passenden Täter (mit Waffenschein) zu finden und ihn ausreichend irre erscheinen zu lassen (oder war er das wirklich?) Aber unmöglich ist das nicht, in „verheimlicht, vertuscht, vergessen – 2018“ geht Gerhard Wisnewski (der durch den 09/11 zum RedPiller wurde) gleich in seinem ersten Artikel auf „der geheimnisvolle Anis Amri“ ein und die Unmöglichkeiten, die da passiert sind…

      • Könntest Du netterweise eine Gesamtaufstellung aller D.M.n. mutmaßlich unbescholtenen Bürgern untergeschobenen Terror-Anschläge liefern?
        Da stehen doch z.B. auch Tim K. oder Andreas Lubitz drauf, richtig?

        • Kann ich nicht, ich führe keine Liste und bin auch nie sicher, ob es jetzt ein FAKE war oder nicht, ob LIHOP/MIHOP oder SURPRISE.

          Es ist immer so, dass (vermeintlich wichtige) Fragen offenbleiben, sehr seltsame Begleitumstände auftraten, Seltsamkeiten im Tatverlauf, ein sehr seltsames Verhalten der Zeugen stattfand, ermittelnde Beamte plötzlich Selbstmord begehen, Charaktereigenschaften nicht zur Tat passen, die Medien viel zu schnell mit den „Narrativ“ am Start sind (oder wie Gutjahr, einen Premiumplatz am Tatort haben und mit Mossad-Agenten verbandelt sind) solche Sachen.

          Aber auch da kann man immer Fakes aufsitzen. Fehlinformationen die evtl. bewusst gestreut wurden. Den Halle-Anschlag hätte ich z.B. niemals für real gehalten, wenn er nicht gestreamt worden wäre. Ich bin auch jetzt noch unsicher, was ich davon halten soll. Man kann halt nichts prüfen. Angenommen es wäre alles inszeniert gewesen und der Täter sitzt nur zum Schein ein, würden wir das herausbekommen können? Ich glaube nein, Investigativreporter vielleicht, aber solche gibt es ja kaum.

          Die Dienste morden ungehindert, das ist ihr Job. Es ist eine hochkriminelle, faktisch unkontrollierbare Staatsmafia, die selbst dafür sorgt, dass sie benötigt wird. Mal um Aufmerksamkeit zu erregen und die Politik zu beeinflussen, mal um Störenfriede zu beseitigen. Aber wir kennen deren Möglichkeiten kaum. Mittlerweile dürfte es möglich sein, unliebsame Personen mit Krebs zu infizieren, Herzinfarkte und Gehirnschlag auszulösen, ohne dass man eine Ursache findet, „Beweise“ unterschieben ist für die Alltagsarbeit (was die Wahrheitssuche enorm erschwert). Wir wissen nicht, welchen Zugriff die auf die Technik haben, die zunehmend softwarelastiger (und damit hackbarer) geworden ist. Schon zu 09/11 soll es möglich gewesen sein, Boings remote zu steuern (unter dem Vorwand damit Terror verhindern zu wollen). Mit K.I. kann man mittlerweile offiziell deep-fakes erstellen, die Leuten neue Worte in den Mund legen oder sie gleich komplett simulieren usw.

          Die Sachen bei denen ich näher hingeschaut habe, die mir spontan einfallen und die m.E. nach wenigstens teilweise erlogen sind, bewusst inszeniert wurden oder eine Deckgeschichte erhielten: 09/11, Nizza, Hebdo, Las Vegas, NSU, Breitscheidplatz
          Offene Fragen gibt es aber bei noch viel mehr Sachen, auch bei den Flugzeugabstürzen, MH370 (übrigens eine Boing) stinkt ja auch gegen den Wind.

          Ich weiß nicht wer es war, aber irgend ein Investigativjournalist hat mal gemeint, dass er schätzt, dass ca. 90% der Anschläge auf Geheimdienste zurückgehen.

          Und nicht nur das, wer den Rücktritt von Ralf Höcker („Werteunion“) beobachtet hat, dem wird klar, dass auch die Politik nicht frei agiert:
          „Als Anwalt, der auf Krisensituationen spezialisiert ist, bin ich es gewohnt, im Feuer zu stehen und habe ein dickes Fell. Schon vor längerer Zeit habe ich eine ganze Reihe von Maßnahmen zum Schutz meiner Familie getroffen, denn in wenigen Wochen werde ich zum ersten Mal Vater. Was ich allerdings heute erlebt habe, toppt alles. Mir wurde vor zwei Stunden auf denkbar krasse Weise klar gemacht, dass ich mein politisches Engagement sofort beenden muss, wenn ich keine „Konsequenzen“ befürchten will. Die Ansage war glaubhaft und unmissverständlich. Ich beuge mich dem Druck und lege mit sofortiger Wirkung alle meine politischen Ämter nieder“
          https://www.journalistenwatch.com/2020/02/13/eilt-nach-bedrohung/

          Er sagt nicht, was passiert ist, was eindeutig darauf hindeutet, dass er von entsprechenden Kreisen bedroht wurde. Auch Albrecht Müller (wenn ich richtig erinnere) von den Nachdenkseiten hat solche Bedrohungen aus seiner politischen Phase mal erwähnt.

          In dem Sinne: nicht nur Anschläge sind Fake. Große Teile, von dem was wir zu sehen und zu spüren bekommen, sind „geführt“. Wir haben keine Demokratie und keinen Rechtsstaat, nur eine Simulation davon, die nur dort funktioniert, wo sie die wirklich Mächtigen (wer auch immer das ist) nicht stört…

        • Weil ioh gerade darüber gestolpert bin, Michael Mannheimer hat eine Liste mit 51 zugegebenen false-flags bzw. false-flag-Planungen:
          https://michael-mannheimer.net/2020/02/28/53-von-staaten-zugegebene-false-flag-terroraktionen-zur-erreichung-ihrer-politischen-ziele/

          Man darf sich da keinen Illusionen hingeben, Psychopathen haben kein Problem damit, über Leichen zu gehen, um ihre Ziele zu erreichen. Moral spielt nicht die geringste Rolle. Wir sind nur die Bauern auf dem Schlachtfeld, die man bei Bedarf manipuliert und verheizt…

  15. Das ist ja reinstes Pallywood! (-> „palästinensisches Hollywood“, deren fakenews-Propaganda).

    Passt ja, denn Pallywood war ja immer eine Produktion für die „israelkritischen“ Gemeinwohlmedien.

  16. Wieder mal sehr lustig und spritzig hat der alte weiße Thomas Fischer im SPIEGEL das aktuelle Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts zerrupft.
    Da wird der Spagat zwischen Kopftuch als Symbol des lieben Islams, dem gegenüber wir Christen und Ungläubige tolerant sein sollten, und dem Kopftuch als Symbol des bösen Islams, der Frauen unterdrückt, gut deutlich.
    Diesmal haben wieder die Frauen gewonnen, die in dem Tuch eine Unterdrückung ihrer Artgenossinnen sehen.

    http://newsletter.spiegel.de/mc5o7z9j-e38fe8fb-s9aw47pv–0-srl

  17. Wieder eine Studie zum Gender-Pay-Hoax:

    „Denn im Schnitt wird Teilzeitarbeit schlechter bezahlt als Vollzeit. Bestätigt wird der Effekt durch die umgekehrte Erkenntnis, dass sich die Löhne von Frauen ohne familienbedingte Teilzeit fast identisch zu denen der Männer entwickeln.“

    Die meiste Frauen-Teilzeit, die ich in meinem Umfeld sehe, ist nicht famlilienbedingt, sondern Work-Life-Balance-bedingt.

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verdienst-maenner-frauen-1.4830057?sc_src=email_1397388&sc_lid=127088058&sc_uid=mW1CPLG2o4&sc_llid=36207&utm_medium=email&utm_source=emarsys&utm_content=www.sueddeutsche.de%2Fwirtschaft%2Fverdienst-maenner-frauen-1.4830057&utm_campaign=Espresso+am+Abend+3.3.2020

    • Kinder müssen ja auch in Teilzeit ihre Wachstumsarbeit leisten dank Scheidungen, was also soll das Gehäule von den schwachsinnigsten der Gesellschaft?

  18. Einfache Lösung:
    Die Fraktion derer, die „immer darauf hinweisen, dass Gewalt bei der Sprache beginnt“ ist deckungsgleich mit denen die das obere „1%“ durch Erschiessen oder Arbeitslager entsorgen wollen.

    Dass hier ein weit verbreitetes möderisches Ressentiment existieren muss, ist durch die fehlende Empörung praktisch belegt. QED

    Die Gebirge der Toten des Kommunismus sind eben nur ein „Fliegenschiss der Geschichte“ für all die Kommis von heute.

  19. Warum hält die Merkel-Regierung starrsinnig an dem „Iran-Deal“ fest?

    Warum glaubt sie, dass „israelische Siedlungen“ das Kernproblem im „Nahostkonflikt“ sind?

    Warum akzeptiert sie nicht Jerusalem als Israels Hauptstadt?

    Fragen über Fragen!

  20. Das sind keine Unschuldigen für die. Sondern die heimtückischen Strippenzieher! Das „eine Prozent“, das „Patriarchat“, die Unterdrückungsstruktur, die Quelle allen Nazitums.
    Das ist ein eniziger Verschwörungswahnsinn, der die Grundlage des Selbstverständnisses grosser Teile der Linken heute sind, querbeet von den Linken über die Grünen bis zur SPD und in die CDU hinein.

    DAS ist der vielbemühte, aber nie richtig charakterisierte „Extremismus der Mitte“, der besser Extremismus aus der Mitte genannt werden sollte. Er versteckt sich hinter der Maske der Bürgerlichkeit, viel mehr noch als es der Rechtsradikalismus tut.

    Diese eine Linke hat nur Klartext geredet und ausgesprochen, was so viele denken und natürlich nicht zu sagen wagen, stattdessen fordert man „Enteignung von Miethaien“, Klimanotstand, manchmal Umerziehungslager wegen „toxischer Männlichkeit“ uä

  21. Pingback: Frauen und Islam | uepsilonniks

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