„Viele Frauen wollen keine Karriere machen“

Nach dem gestrigen Artikel gleich noch einen weiteren, der in die gleiche Kerbe haut:

Wenn Frauen mehr verdienen als ihre Partner, hadern sie oft mit ihrem Leben – das zeigen Daten aus der Wissenschaft. Was ist da los?

Wenn die Pharma-Managerin Manuela Hoffmann-Lücke jüngere Frauen für Führungspositionen coacht, dann stellt sie oft fest: „Es gibt eine Menge Frauen, die davon reden, gleichberechtigte Möglichkeiten haben zu wollen, die sie aber nicht wirklich annehmen. Das muss ich so brutal sagen.“ Die Frauen zögen sich zurück: „Erst wollen sie die Kinderbetreuung perfektionieren, später kümmern sie sich gern um sich selbst, mit Fitnessstudio und Nagelstudio.“

Man hat eben nur ein Leben und auch wenn man will, dass Frauen Karriere machen, will man nicht unbedingt diejenige sein, die dafür andere Sachen vernachlässigen muss um es dann wirklich umzusetzen.

Zudem gehört die Forderung nach „gleichberechtigten Möglichkeiten“ ja auch irgendwie dazu. Natürlich wird man ausgebremst und behindert!

Hoffmann-Lücke ist Deutschlandchefin des Pharmaunternehmens Vifor, Vorgesetzte von 200 Mitarbeitern – und ihr Mann hat die Kinder großgezogen. Für beide hat das immer gut funktioniert, auch wenn Hoffmann-Lücke sagt: „Ich komme aus einem Haushalt, wo meine Mutter zu Hause war. Am Anfang schwang auch bei mir mit, dass ich geguckt habe, ob der Mann mich ernähren kann – auch wenn klar war, dass ich das nicht brauche.“

Ihr Mann, Thomas Lücke, ist Lehrer. Er arbeitet, hat aber seine Stelle immer wieder aufgegeben, um der Frau nachzuziehen. Seine Rolle als erster Betreuer der Kinder hat er selbst immer akzeptiert. Doch er erzählt auch: „Ich habe viele Mütter getroffen, die zu Hause geblieben sind und ein strukturelles Problem dafür vorgeschoben haben: Der Mann verdient mehr. Ich habe das oft als Ausrede empfunden. Dahinter war das richtig gewollt, bei Männern wie bei Frauen.“

Natürlich kann es wichtig sein für ein Verhalten, welches nicht ins Bild der modernen Karrierefrau passt, eine gute Ausrede zu haben. Das ist sehr menschlich und passiert in vielen Bereichen, etwa umgekehrt vielleicht der Mann, der keine Lust hat Windeln zu wechseln und auf ein mit Zahnschmerzen leidendes Kind zuhause aufzupassen die Entschuldigung, dass er ja nun mal das Geld verdienen muss etc.

Da täuscht sich das Ehepaar nicht. Zwar gibt es Partnerschaften wie die der Hoffmann-Lückes, die kein Problem damit haben, wenn die Frau mehr verdient als der Mann. Doch es gibt auch eine größere Gruppe von Frauen, die als Hauptverdiener unglücklicher werden. So zeigen es Daten, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) für die F.A.S. ermittelt hat.

Die Zahlen stammen aus dem Sozio-ökonomischen Panel, Deutschlands größter Langzeitstudie zu den Lebensbedingungen im Land. Jährlich werden rund 30.000 Deutsche nach allen möglichen Aspekten ihres Lebens ausgefragt. Unter anderem werden die Befragten gebeten anzugeben, wie zufrieden sie mit ihrer Arbeit, ihrem Einkommen, dem Familienleben oder mit ihrem Leben insgesamt sind – und zwar auf einer Skala von 0 bis 10.

Zu em Sozio-ökonomischen Panel auch hier etwas aus der Wikipedia

Dabei stellt sich heraus: Männer sind mit ihrem Leben am zufriedensten, wenn sie der Hauptverdiener sind und ihre Frau vielleicht noch etwas dazuverdient. Soweit ist das keine Überraschung. Als Zuverdienerin bewerten allerdings auch die Frauen ihr Leben am besten. Am unglücklichsten sind beide, wenn das Einkommen größtenteils von der Frau stammt – was bei rund einem Viertel der Paare der Fall ist. Die Männer nehmen das sehr schwer, vielen Frauen gefällt die Situation allerdings ebenfalls nicht. Auf der Zehn-Punkte-Skala bewerten alle Hauptverdienerinnen zusammen ihr Leben durchschnittlich fast 0,3 Punkte schlechter als Frauen, die weniger verdienen als ihr Partner oder gleich viel. Das entspricht ungefähr dem Zufriedenheits-Unterschied zwischen Deutschland und Polen. Zwar sind Hauptverdienerinnen mit ihrer Arbeit und mit ihrem persönlichen Einkommen oft zufrieden, doch offenbar zahlen viele privat einen Preis, der ihnen zu hoch ist. „Anscheinend gibt es große Bevölkerungsgruppen, in denen Frauen mit dem Familienleben unzufriedener werden, wenn sie mehr verdienen – anders als die Männer“, sagt David Richter, Psychologe am DIW.

Wäre interessant da tiefer rein zu gehen. Das Status und Geld eine Rolle in der weiblichen Partnerwahl spielen bzw dazu führen, dass der Mann als attraktiver wahrgenommen wird, war ja schon häufiger Thema hier, hier etwa.

 

 

17 Gedanken zu “„Viele Frauen wollen keine Karriere machen“

  1. Auf der Zehn-Punkte-Skala bewerten alle Hauptverdienerinnen zusammen ihr Leben durchschnittlich fast 0,3 Punkte schlechter als Frauen, die weniger verdienen als ihr Partner oder gleich viel. Das entspricht ungefähr dem Zufriedenheits-Unterschied zwischen Deutschland und Polen.

    Das ist doch totaler Kokolores. Und wenn wir jetzt die beiden Länder mit der Zufriedenheit vergleichen, die im Nirvanastaat Bhutan herrscht, dann stellen wir fest, dass wir Europäer in der Hölle auf Erden leben?

    Leider ist der Artikel nicht frei, aber das macht den Eindruck einer völlig substanzlosen Stimmungsmache.

  2. Die Situation, dass die Frau den Hauptverdienst erzielt, dürfte oft durch Arbeitslosigkeit des Mannes bedingt sein. Ob das Gesamteinkommen bei der Betrachtung beachtet wird ist unklar.
    Gibt es Hinweise auf die wissenschaftlichen Studie?

  3. Die Diskussion hatten wir in der Tat schon öfter.

    Und immer wieder kritisier ich, dass wir zu wenig über die Hintergründe wissen, WARUM Frauen als Alleinverdienerinnen unzufriedener sind.

    Als Feminist würde ich natürlich bestätigt finden, dass Männer mit einer Frau als Hauptverdienerin nicht umgehen können und sich das auf die Beziehung auswirkt.

    Als Nicht-Feminist weiß ich, dass Frauen hypergam sind und sich bei der Partnerwahl gesellschaftlich/sozial nach oben orientieren.
    Entscheidender Gradmesser dabei ist meistens das Einkommen des Partners. Steigt nun das Einkommen der Frau schneller nach oben, als das des Partners, kann das dazu führen, dass die Frau das nagende Gefühl entwickelt, sich „unter Wert“ verkauft zu haben.
    Auf der anderen – männlichen – Seite ist diese Hypergamie der Frauen durchaus bekannt und kann natürlich auch zu der Besorgnis führen, dass sich eine Frau mit sehr hohem Einkommen auf dem Partnermarkt neu orientiert.
    In jedem Fall führt so eine „asymmetrische“ Einkommenskonstellation vermutlich sehr oft zu instabilen Beziehungen.

    • @carnofis:
      völlig richtig.
      übrigens sind Ehen, in welchem der Mann einen niedrigeren Bildungsabschluss hat, als die Ehefrau eine relativ statistische Seltenheit. Andersherum gibt esdas wesentlich oefter…

      • Ich kenne tatsächlich nur ein einziges Paar mit so einem Gefälle, da ist sie Medizinerin und er räumt Regale ein im Discounter. Sie eine bildschöne Rapunzel und er sieht aus wie William Wallace aus Braveheart, echt eine Erscheinung die zwei. Da bin ich auch mal gespannt, ob das hält, die sind aber jetzt auch seit über 5 Jahren extrem harmonisch. Vllt eine wahre SoulMate-Myth, wer weiß.

        • einige wenige solche Paare kenne ich auch. Da ist es auch so, daß für die Frau sicher bei den Männern eben nicht das einkommens- Status – mäßige das anziehende ist, sondern eher das animalisch männliche das diese Männer ausstrahlen bzw. nicht nur ausstrahlen sondern direkt haben. Das ist dann das andere Instinktmuster der Frau, das sie ja in extremer Ausprägung oft auch anfällig macht Helferin für Kriminelle zu werden, es gibt ja immer mal wieder diese Fälle, wo es Verbrechern gelingt die eigene Bewährungshelferin, Pflichtverteidigerin „umzudrehen“

  4. Die wollen halt auch viel wenn der Tag lang ist.

    Gut, mag einem selbst kaum Trost sein, aber so 3-4 Generationen verringerter Karriestengene bei den Mädels, mag der Rasse zuträglich sein.

    Die sticht ja eh schon heraus. In ihrer gerade überdrehenden Dimorphität.

  5. @Freya:
    Ja ich kenne auch anekdotisch ein paar solcher Kombis, aber wie es mit jeder Statistik halt so ist:
    Nur weil ich jahrzehntelang geraucht habe und es diesen statistischen Zusammenhang zwischen Lungenkrebs und Raucherstatus gibt, muss ich als einzelner nicht bekommen.

    Als Liberaler sehe ich das so:
    Man sollte die Menschen einfach so heiraten lassen wie sie wollen, genauso wie sie ihren Lebensweg selbst wählen sollen (und natürlich die Konsequenzen ihrer Entscheidungen auch selbst tragen und nicht hinterher der Staat dafür aufkommt).
    Frau A) hockt gerne daheim und findet es toll ihr Kind zu erziehen, während Frau B) lieber arbeiten geht.
    Klugerweise wählen Sie Männer, die zu Ihrer Einstellung passen. Wie wir ja wissen, sind es hauptsächlich die Frauen, die den Mann selektieren und sie selektieren ihn idR so, dass er einen möglichst hohen sozial Status hat (je nach ihren eigenen Möglichkeiten durch z.B. Attraktivität aber auch Status, Einkommen, Schicht etc).
    Hast du dann eine idR so konstruierte Partnerschaft, unterstelle ich auch einfach mal rational choice bei den meisten Menschen:
    Individuum X verdient den Betrag Z netto während Individuum Y Z/2 netto verdient. Es macht keinen logischen Sinn, dass X sich hauptsächlich um das bald kommende Kind kümmert und dafür seine Erwerbsarbeit beendet oder einschränkt.
    Dazu kommt noch ein weiterer statistischer Aspekt: Normalerweise wählen Frauen ältere Männer zum Partner, sprich er hat tendenziell schon länger gearbeitet und allein schon deshalb einen statistischen Karrierevorsprung, wenn man so will

    Jetzt kommen dann dumme Feministinnen an, sehen das Endergebnis „Mann macht Karriere, verdient in Summe mehr, Frau hockt daheim“ und interpretieren das als „strukturelle Benachteiligung“, dabei ist es vollkommen logisch, dass das so ausgeht, wenn man sich die oben genommen Prämissen anschaut.

    Ein weiterer, nennen wir es mal – evolutionsbiologischer Fakt – ist doch auch Folgender. Die Mutter-Kind Beziehung ist bei den allermeisten Tierarten viel inniger als Vaterkind-Beziehung. Klar, wenn das Kind dann langsam älter wird (nehmen wir mal 5,6 Jahre) werden auch andere soziale Bezugspersonen immer wichtiger wie z.B. der Vater. Aber ein kleines Kind könnte ohne Mutter abseits der Zivilisation nicht mal überleben.

    Was denkt ihr eigentlich, was ein männlicher Hund so er denn sprechen könnte, den Menschenmann fragen würde?
    „Sag mal, du hast der Frau doch ein Kind gemacht. Dein Part in der Fortplanzung ist jetzt vorbei. Warum ziehst du nicht weiter und schwängerst die nächste, sondern bleibst wie ein Depp hier und ziehst das eine Kind gross?“

    • @EinLeser

      „Was denkt ihr eigentlich, was ein männlicher Hund so er denn sprechen könnte, den Menschenmann fragen würde?
      „Sag mal, du hast der Frau doch ein Kind gemacht. Dein Part in der Fortplanzung ist jetzt vorbei. Warum ziehst du nicht weiter und schwängerst die nächste, sondern bleibst wie ein Depp hier und ziehst das eine Kind gross?““

      Ich würde ihm antworten: „Weißt du was, du Töle? Ich bin ein Mensch, kein Hund!“

      Warum nimmst Du nicht ein Seepferdchen als Gesprächspartner? Das würde Dich exakt das Gegenteil fragen.

      • Naja das Seepferdchen ist uns genetisch doch wesentlich unähnlicher als der Hund.
        Du kannst mutmasslich einen Grossteil der Säugetiere nehmen. Letztlich soll meine Anektode nur eines evident machen:

        Mann kann quasi unendlich viele Kinder zeugen und um seinen evolutionären Reproduktionsdruck zu folgen, wäre das der kalte, rationale Weg. Die Frau ist beschränkt auf wenige Nachkommen und muss deshalb selektieren.

        Selbstverständlich gibt es Kultur, Gesellschaft, Altruismus, Philopospie etc. was diese Tatsachen dort oben verwässert, aber im Hintergrund sieht man sie immer noch agieren (und wird es wohl immer sehen). Warum swipen wohl so viele Männer alle Frauen auf Tinder auf rechts, während es bei den Damen genau umgekehrt ist? Warum stehen Männer so auf optische Zeichen der Fruchtbarkeit? Warum ist es Frauen so wichtig den „Alpha“ Mann zu kriegen?

    • „Ein weiterer, nennen wir es mal – evolutionsbiologischer Fakt – ist doch auch Folgender. Die Mutter-Kind Beziehung ist bei den allermeisten Tierarten viel inniger als Vaterkind-Beziehung.“

      Also, ich als Vater bin mir da nicht sicher, ob das so eindeutig stimmt. Ich konnte die Signale meiner Söhne als Säuglinge besser deuten, als die Mutter.
      Unser Verhalten ist nicht einfach von – willkürlich ausgewählten – Tierarten auf Menschen übertragbar und vermutlich auch kulturell überprägt. Mein Eindruck ist, dass Mütter noch vor zwei Generationen instinksicherer waren, während sie sich heute durch Bibliotheken von Eltern“ratgebern“ verunsichern lassen und die Signale ihres Nachwuchses nicht mehr verstehen.

      • Carnofis:
        Selbstverständlich ist unser Verhalten nicht 1:1 von Tieren zu übertragen, aber gewisse Muster gibt es doch immer und wir sind selbst auch nur „Tiere“ und wie allen anderen unterlagen wir in unserer Historie einem evolutionären Selektionsdruck.

        Klar, kannst du als individueller Vater ein besseres Gespür für deine Kinder haben. Das zweifle ich nicht an, aber das ist auch nicht mein Argument.

        Nimm einen 3 Monate alten Säugling alleine als Vater mit in den Wald (ohne zivilisatorische Errungenschaften wie das Fläschen). Er wird sterben. Mit der Mutter nicht.
        Das ist wenn du so willst nur ein weiteres Indiz für das Hitnergrundrauschen, aber ich glaube nicht, dass man allgemein abstreiten kann, dass Vater und Mutter gegenüber einem Kind austauschbar sind. Da ist eine besondere Beziehung zwischen der Frau und ihrem Offspring, anders und wohl intensiver als zwischen Vater und Offspring.

        Frag 1000 Männer und 1000 Frauen, alle kinderlos, ob sie Kinder haben wollen mit den Ausprägungen
        „ja unbedingt“
        „vielleicht später mal“
        „unsicher“
        „weiss nicht“
        „eher nein“
        „nein“

        Ich möchte wetten, dass in der „ja unbedingt“ Kategorie wesentlich mehr Frauen sind und dass selbige Kategorie von den Frauen am meisten von allen gewählt wird, während Männer tendenziell eher gleichverteilt sein werden.

    • „Klar, wenn das Kind dann langsam älter wird (nehmen wir mal 5,6 Jahre) werden auch andere soziale Bezugspersonen immer wichtiger wie z.B. der Vater.“

      Das finde ich echt spät.

      Hier war es etwa der Zeitraum, wenn die Mobilität deutlich erweitert (das Kind sicher laufen konnten) und auch die Brust als Nahrungs- und Beruhigungsquelle weniger wichtig wurde, (meine waren aber auch sehr brustaffine Trageäffchen).
      Ich denke, wenn Väter viel tragen und per Flasche füttern, ist es noch früher und es gibt kaum Unterschiede zur Intensität wie zwischen Mutter & Baby, es ist eben der Mensch, mit dem am meisten Körperkontakt besteht.
      Mein Bubi hört den Schlüsselbund seines Vaters in der Einfahrt und rennt mit „Papa! Da! “ los, er ist 16 Monate.

      • Freya, ich kenn mich mit Kindern nicht besonders aus – aber OK, nehmen wir wie du sagst die Zeit nach der Brust, in der andere soziale Bezugspersonen wichtiger werden.

        Dabei ist es aber letztlich gleichgültig, ob dass der biologische Vater ist, sondern eine Person die nennen wir es mal Vaterfigur/rolle übernimmt. Deswegen funktionieren doch auch Kuckuckskinder so gut. Wichtig ist halt, dass diese Person genug und richtige Interaktion mit dem Kind hat, gleichgültig ist aber ob das der Vater die Oma oder meinetwegen der Sozialhilfe-Onkel ist,

        Ausserdem du sagst es doch selbst „Die Zeit nach der Brust“. Eindeutiger kann man es doch nicht belegen, dass dort eine ganz andere biologische Beziehung besteht als bei Vater-Kind.

        Und was denkt ihr eigentlich warum wollen vergleichsweise weniger Männer überhaupt Kinder, die allermeisten sagen aber zu nem Fick nie nein? Im Gegenteil es gibt eine riesige Maschinerie von Pornos, Prostituion, Männer in sozialen Interaktionen, die sich zum Affen machen?

        Ganz einfach weil der gesamte männliche Fortpflanzungsprozess im Prinzip nur das Ficken selbst ist. Jenes ist zwar die Ursache der Gebut des Kindes aber der Akt von der tatsächlichen Geburt komplett losgelöst oder abstrahiert.

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