36 Gedanken zu “Wahl in Hamburg

  1. Also wenn die Wahlergebnisse in Hamburg wirklich, wie gerade von vielen behauptet, eine Reaktion auf die akutellen politischen Ereignisse in anderen Bundesländern oder der ganzen Republik darstellen, wie kommt dann eine SPD auf über 30 Prozent? Die hat sich doch eigentlich überall schon vom Wähler verabschiedet.

  2. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die bürgerliche HH-SPD jetzt noch mit den Grünen weitermachen will, wenn es auch mit einer schwachen CDU ginge…. Die Grünen werden jetzt viel mehr fordern, schon weil ein Haufen mehr Abgeordneter in den Senat einziehen, was bestimmt eine Radikalisierung der Grünen und stark gestiegene Forderungen nach sich ziehen wird. Die SPD wird also die Grünen heimlich runterlaufen lassen (aus Gründen der öffentlichen Meinung müssen sie dabei vorsichtig sein) und dann mit der CDU zusammen gehen.

  3. Hamburg ist ein sonderbares politisches Pflaster, da dort im Prinzip alle Parteien (außer Die Linke) zur Mitte neigen. Von daher ist es auch unpassend als Reaktion auf Thüringen in Hamburg Die Linke zu wählen, da dort das Verhältnis Linke-AfD genau andersrum ist.

  4. Der SPD-Mann ist sehr gut, er steht voll für seine Stadt ein! Hamburg first und dann die Parteipolitik. Das ist Politik der Mitte, ganz klassisch. So gewinnt man 🙂

  5. Das scheint geradezu ein Wunder???

    Echt tragisch! Genau das Gegenteil der Wahl in Thüringen, wo die FDP ganz knapp drüber war…..

    Der Teufel ist ein Eichhörnchen.

  6. http://www.wahlrecht.de/ergebnisse/hamburg.htm

    https://www.wahlen-hamburg.de/wahlen.php?site=left/gebiete&wahl=43#index.php?site=right/ergebnis&wahl=43&gebiet=1&typ=1&stimme=2

    CDU ist mittlerweile total abgestürzt – von über 45% (2004) auf ca. 11% (2020). Aber die Wähler sind nicht zur AfD übergelaufen sondern zu den Grünen. Bundesweit liegt die CDU bei Umfragen unter 30% – also noch schlechter als die schwarzen Kassen ans Licht kamen.

    Es läuft also absolut nicht bei der CDU.

    • Ob sich am Wahlergebnis etwas geändert hätte, wenn die Medien einmal breitgetreten hätten, wie „rechts“ die Grünen sind? Der Vater des Tatverdächtigen ist/war anscheinend grüner Kommunalpolitiker und hat seinen Sohn offenbar extrem dominiert.
      Und da es ja die Terrortat eines Nazis gewesen sein muss, müssen die Grünen in der Folge also auch Nazis sein. (Na gut, sie sind ihnen sehr ähnlich in Ideologie und Verhalten, das sagt/sieht aber kaum jemand.)
      Widerlich finde nicht nur ich (glücklicherweise), wie Welke vom ÖR-ZDF mit seiner heute-Show die Mordserie eines offensichtlich Verrückten auf Twitter als „rechts“ ausschlachtet und die Opfer als „Gewählte“ von Hamburg instrumentalisiert.

      • Die Grünen SIND rechts, aber nicht wegen dem Attentat, sondern wegen:

        – HartzIV
        – Kriegseinsätzen
        – Energiewende-Umverteilung von arm nach reich
        – sexistischem Wahlrecht
        – faschistoider Weltuntergangsreligion

        uam. Die Medien werden das definitiv nicht aufgreifen, weil sie selbst neongrün sind. Sonst hätten sie es schon vor 20 Jahren getan. Diese Bewertung würde grüne Stammwähler sowieso nicht abschrecken, die wissen das ja selbst und finden es gut, weil sie neoliberal, reaktionär und ewiggestrig sind. Es könnte aber das Image der Grünen beim Rest der Bevölkerung ankratzen, und dadurch Wechselwähler abschrecken. Es bleibt nur das Internet, diese Botschaft zu verbreiten.

        • Stammwähler würde das sicherlich nicht abschrecken. Aber die Zuwächse, die die Grüninnen die letzten Monate erleben durften, sind ja keine Stammwähler.

          Ne Voting-App auf dem Smartphone und eine entspechede Server-Struktur, fertig ist die Laube.

          Auch das bedeutet einiges an Aufwand. Insbesondere auch die Sicherstellung, dass die Wahlen sicher und ohne Manipulationsmöglichkeit ablaufen.
          Und bei einigen Gesetzen bin ich mir nicht sicher, dass ich wirklich möchte, dass jeder darüber mitentscheiden kann.
          Frag doch mal in deinem Umfeld, wer alles dafür ist, die AfD zu verbieten. Und damit meine ich nicht nur deine Filter Bubble, sondern auch dein weiteres Umfeld, das nicht unbedingt meinungstechnisch mit dir auf einer Linie liegt.
          Dank medialer Dauerbeschallung halten über 60% die AfD für mitschuldig am „Terroranschlag von Hanau“, wie heute in der Tagespresse zu lesen war. Und so ist die AfD dann auch der große Verlierer von Hamburg. Dass der AfD wohl u.a. auch Wahlräume vorenthalten wurden und u.a. eine Wahlwerbeveranstaltung deshalb nicht stattgefunden hat, wird ja immerhin knapp am Rande erwähnt.
          Es ist aber im Grunde ein Skandal, wie die AfD wieder einmal gemobbt wird.
          Afaik war es bei den Bundestagswahlen ähnlich. Nach dem Einzug der AfD konnte die AfD nicht wirklich einziehen, weil ihr die Büroräume erst sehr spät bzw. verspätet bereitgestellt worden waren.

          Mich persönlich treibt so ein mieses Gebaren eher in die Nähe der AfD als davon weg. Man muss eine (gewählte) Partei ja nicht gut finden. Aber sie ist genau so zu behandeln wie alle anderen Parteien auch.

          • „Dank medialer Dauerbeschallung halten über 60% die AfD für mitschuldig am „Terroranschlag von Hanau“, wie heute in der Tagespresse zu lesen war. Und so ist die AfD dann auch der große Verlierer von Hamburg.“

            Die Armen.
            So einfach ist Politik also.
            Dass Hamburg schon immer gegen den Strich gebürstet hat, lassen wir mal draußen vor, damit es passt.

            Vielleicht ein bisschen Nachhilfe für die Nicht-Hamburger:
            Bürger der Hansestadt verstehen sich nicht erst seit einigen Jahren als Weltstädter, sondern seit dem Mittelalter. Es kursierte im frühen 20. Jahrhundert auch schon der Spruch, Hamburg sei die östlichste Stadt Englands. Und das verstand man durchaus nicht als Beleidigung.
            Hamburg verdient sein Geld im und mit dem internationalen Handel, daher verfangen nationale Sprüche der AfD dort eher nicht.
            Dann ist Hamburg – mehr denn je – eine Stadt des gehobenen Bildungsbürgertums – die Klientel, aus der die Grünen seit jeher ihre Wählerschaft beziehen. Die Hafenarbeiterschicht, die traditionell der SPD verbunden war und die Stadt zuverlässig links hielt, ist längst marginalisiert, weshalb es auch nie ein Problem darstellte, dass die SPD mehr nach rechts rückte, also in Richtung Bürgertum.

            Im Übrigen verbietet es sich, das Wahlergebnis einer Millionenstadt mit Wahlergebnissen von Flächenländern zu vergleichen. Würde man Wahlergebnisse Hamburgs mit denen Kölns, Berlins oder Münchens vergleichen, dann relativierte sich Vieles vom Hamburger Sonderweg.

          • @carnofis
            „Dann ist Hamburg – mehr denn je – eine Stadt des gehobenen Bildungsbürgertums – die Klientel, aus der die Grünen seit jeher ihre Wählerschaft beziehen.“

            Genauer gesagt: Die Grünen sind vor allem die verzogenen Gören dieser „Pfeffersäcke“. Daher stehen sie auch unter Naturschutz. Aber jetzt wird Schluss mit lustig sein, der Tsunami der Rezession wird Hamburg voll treffen und dann ist das easygoing vorbei. Den Hamburgern wünscht man dann viel Spass beim Umgang mit ihren homegrown Extremisten. Wird wohl schon Gründe gegeben haben, warum der 911-Terrorboss sich im „weltoffenen“ Hamburg so wohlfühlte.

          • @Mario
            „Und bei einigen Gesetzen bin ich mir nicht sicher, dass ich wirklich möchte, dass jeder darüber mitentscheiden kann.“

            Ich schon. Die direkte Demokratie bedeutet nicht dass das beste Ergebnis rauskommt, weil es das nicht gibt. Sie bedeutet aber, dass die Entscheider selbst unter den Verhältnissen leben müssen, die sie herbeigestimmt haben. Das ist aus mehreren Gründen besser als wenn Leute entscheiden, die nicht von den Folgen betroffen sind.

            „Frag doch mal in deinem Umfeld, wer alles dafür ist, die AfD zu verbieten.“

            Wie in der parlamentarischen Demokratie gilt auch in der direkten Demokratie nicht „anything goes“. Die Grundsätze der Verfassung und die Grundrechte dürfen nicht angetastet werden. Eine Abstimmung die so eine Entscheidung träfe wäre ungültig – besser noch sie dürfte gar nicht erst zugelassen werden.

            Dass „das Volk“ da einen schlechteren Record hätte als Berufspolitiker, möchte ich allerdings bestreiten.

            „Mich persönlich treibt so ein mieses Gebaren eher in die Nähe der AfD“

            Die AfD ist übrigens für direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild 🙂

          • @carnofis

            „So einfach ist Politik also“

            Es stimmt dass derzeit mit dem Anschlag Anti-AfD-Propaganda gemacht wird. Es ist völlig absurd was da verbreitet wird. Dass das die Wahl erklärt halte ich aber auch für mehr als zweifelhaft.

            „Dann ist Hamburg – mehr denn je – eine Stadt des gehobenen Bildungsbürgertums – die Klientel, aus der die Grünen seit jeher ihre Wählerschaft beziehen“

            Eher des bildungsfernen Bürgertums. Die Zielgruppe der Grünen ist „reich, blöd und sozial abgefackt“.

            „verfangen nationale Sprüche der AfD dort eher nicht“

            Wie bei den Grünen passt bei der AfD das öffentliche Image nicht unbedingt zu den Inhalten. Deren Zulauf erklärt sich doch nicht durch eine rechtsradikale Stimmung im Land, sondern durch zunehmende Gegnerschaft gegen den Konsens der übrigen Parteien. Die AfD hat derzeit nunmal einige Alleinstellungsmerkmale: Sie lehnt Feminismus ab, sie lehnt Quoten ab, sie lehnt die Energiewende und „Klimapolitik“ ab, sie lehnt Kriegseinsätze im Ausland ab. Andererseits hat sie ein paar hässliche Dinge im Programm. Der AfD-Wähler ist halt der Meinung, dass die Grünen noch viel schlimmer sind, und wählt das kleinere Übel.

          • „Eher des bildungsfernen Bürgertums. Die Zielgruppe der Grünen ist „reich, blöd und sozial abgefackt“.“

            Das mag Deine Meinung zu den Grünen sein, lässt sich aber nicht mit den Demoskopien in Einklang bringen.
            Eher passt das Attribut „blöd und sozial abgefackt“ auf den typischen AfD-Wähler.

            „Der AfD-Wähler ist halt der Meinung, dass die Grünen noch viel schlimmer sind, und wählt das kleinere Übel.“

            Siehst Du, genauso denkt auch der Grünen-Wähler – nur anders herum.
            Und das Ganze nennt sich Demokratie, solange es nicht in Straßenschlachten ausartet 😛

          • @carnofis
            „Eher passt das Attribut „blöd und sozial abgefackt“ auf den typischen AfD-Wähler.“

            Du hast mögicherweise meine Anspielungen nicht verstanden:

            Die Grünen-Anhänger sind zwar überproportional Akademiker, aber nur Laberfächer. Von Technik, Naturwissenschaft, Wirtschaft keine Ahnung, aber wollen das alles mitbestimmen. Die sind sozusagen auf hohem Niveau blöd.

            „Sozial abgefackt“ meint: Sie sind sozial kalte Aufsteiger, die nach unten treten wo sie können. Das ist das durchgehende Merkmal fast der gesamten grünen Politik. Aus unerfindlichen Gründen haben sie nach außen ein „linkes“ Image, aber der Inhalt ist das genaue Gegenteil.

            „Siehst Du, genauso denkt auch der Grünen-Wähler – nur anders herum.“

            Nur hat der nicht Recht. Die Grünen haben zB eine innere Verfassung, die ganz klar den Gleichheitsgrundsatz der Demokratie verletzt. Sie sehen den Balken im eigenen Auge nicht.

            „Und das Ganze nennt sich Demokratie, solange es nicht in Straßenschlachten ausartet 😛“

            Wir sind in der Post-Demokratie, und steuern auf eine Spaltung der Gesellschaft zwischen arroganten Knallköppen und normalen Menschen hin. Spätestens wenn Merkel auf Wunsch der Grünen den Strom abstellt, ist aber wieder Realität angesagt.

          • @anorak
            Jetzt wird es ohnehin zugrundegehen, das mit den Grünen. Das war ein gesättigstes Wohlstandsphänomen und die baldige Fastenzeit wird den Kid die Flausen schon austreiben. Man beschwört auch nicht den Weltuntergang, das kommt eher immer schlecht 😉
            Ich lach mich schlapp, dass ich mal ein solcher Grüner war, aber das alles längst verjährt!

          • Dass Hamburg schon immer gegen den Strich gebürstet hat, lassen wir mal draußen vor, damit es passt.

            Mag ja sein. Mir geht es aber um die Stimmungsmache der Medien und Politik. Und die dürften zumindest teilweise für das Wahlergebnis mitverantwortlich sein.
            Von den von mir angesprochenen „Mobbing-Versuchen“ mal ganz abgesehen.
            Wie schreibt Danisch immer so schön? Es ist das zweierlei Maß, das mich ankotzt.

            Btw. gerade nebenher noch Spiegel-TV laufen gehabt. Natürlich war der böse rassistische Terroranschlag Hauptthema. Man hat auch über den Vater berichtet, über den einzelne Nachbarn sich beschwert haben. Die Parteizugehörigkeit wurde natürlich außen vor gelassen. Wäre er AfD-Mitglied gewesen, wäre man mit derartigen Infos vermutlich nicht so sparsam gewesen. 😉

          • @carnofis, es mag ja sein, dass Du mit der Aussage „Eher passt das Attribut „blöd und sozial abgefackt“ auf den typischen AfD-Wähler.“ recht hast, aber das Attribut gilt in jedem Fall für die gesamte Führungsriege der Grünn.I.nnen: Claudia Roth, Katrin Göre-Dreckhart, Kata Schulze, die Baerbock, etc. pp. Das war ein Eigentor.

    • Mal abgesehen davon das die CDU federführend dabei ist, sich die Zugangsdaten aller Internet-User zu beschaffen zu wollen, welche eigenen Ideen habe sie auf Bundesebene noch umgesetzt?

    • Das Rumschrauben an Wahlverfahren verfehlt das Thema, wir brauchen direkte Demokratie. Bindende Volksabstimmungen für alle wichtigen Gesetze und Richtungsentscheidungen, vielleicht sogar für überhaupt alle Gesetze. Das früher zutreffende Argument, dass das logistisch enorm aufwendig sei, ist vom Tisch. Ne Voting-App auf dem Smartphone und eine entspechede Server-Struktur, fertig ist die Laube.

    • Eins ist klar: ihren Sinn, eine Zersplitterung der Parteienlandschaft entgegenzuwirken, hat die 5 %-Hürde überhaupt nicht erfüllt.
      Wenn man „zurück zum Start“ geht, dann kann das nur bedeuten: Mehrheitswahlrecht: the winner takes it all, wie in GB. Jeder Wahlkreis hat einen Repräsentanten und nur der geht seinen Wahlkreis repräsentieren. Ist vielleicht das bessere demokratische System. Vielleicht.

        • In ferner Vergangenheit wurde genau das als Gefahr für die Demokratie diskutiert: das Entstehen kleiner Parteien und Sonderpartikularinteressen, die in ihrer Verworrenheit zu Weimarer Verhältnissen (das war immer das Schreckensszenario) führen würden. Ein Blickj nach Italien wäre hier auch angebracht, da sieht man die Instabilität, die zB das Verschwinden der ital. CDU hinterlassen hat, besonders gut.

          • Die Weimarer Republik wurde nicht durch Kleinparteien zerstört, sondern durch die Uneinigkeit der großen.

          • Es gab aber auch eine Uneinigkeit innerhalb der Parteien, die zur parteipolitischen Kleinstaatlichkeit führte, besonders die SPD war betroffen. Insofern kann man verallgemeinern: die Demokraten waren sich nicht einig. Allerdings liegt es eben auch im Wesen der Demokraten sich nicht einig zu sein. Was auch nicht mal ein Alleinstellungsmerkmal der Demokraten ist, denn bei den Extremisten scheint Sektiererei und Spaltung noch viel gewöhnlicher….. Zentrifugalkräfte ….

    • „was haltet ihr eigentlich von der 5% Hürde?

      Würdet ihr die auf 3% verringern? So lassen? Oder ganz abschaffen?“

      Man sollte die Hürde abschaffen und den Ministerpräsidenten/Bundeskanzler direkt vom Volk wählen lassen.

  7. In erster Linie bekommt eine Partei Zulauf, weil sie an die Macht will. Die Feinde der FDP und vor allem des Liberalismus sind es, die die auch von den Medien vertretene Ansicht teilen, der „Fehler“ Kemmerichs die Wahl anzunehmen sei es, was die Leute vergrätzt. Ich kann mir vorstellen, dass es unter den 10-20 % FDP-Wähler von Blankenese einen erheblichen Teil von diesen „guten FDPlern“ gibt, die „wissen wo ihr Platz ist“ und daher überkommt mich schon die Schadenfreude, dass es mit dem Einzug ihrer Opportunisten-Blockflöten-FDP nicht geklappt hat. So säd!

  8. Einfach nur weg mit den völkischen Gemeinwohlmedien.

    Weg, weg, weg mit dem Dreck! Vielleicht kommt ja der Tag, an dem alle die Zwangsgebühren verweigern. Nachj der Art des legendären Salz-Marschs von Ghandi.

  9. Kommt in HH gar nicht auf die FDP an, da die SPD hier die Vertretung des Bürgerlichen ist und eine Mehrheit zum Regieren mit der CDU möglich ist. Denn die SPD wird doch nicht mit einer radiakalisierten Weltuntergangspartei regieren wollen oder können?!
    Gut ist, dass die FDP einen Neustart braucht, vielleiacht kommt so ein radikalerer Liberalismus zustande, einer, den man auch für einen robusten Kampf gegen Links gebrauchen kann.

  10. Ich glaube bei der tagesschau.de habe ich gelesen, dass 20% aller Befragten iene AFD im Parlament für gut (also notwendig?) befunden haben. Ich denke die AFD wäre sehr schnell erledigt, wenn die anderen Parteien ihr nicht so eine große Angriffsfläche bieten würden.

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