Feuer im Krefelder Affenhaus

Am 01.01.2020 kam es – sehr wahrscheinlich durch sog. Himmelslaternen – zu einem Brand im Krefelder Affenhaus:

Im lichterloh brennenden Krefelder Affenhaus verbrannten am frühen Neujahrsmorgen mehr als 30 Tiere – darunter fünf Borneo-Orang-Utans, ein westafrikanischer Schimpanse und zwei Flachlandgorillas. Überlebt haben zwei Schimpansen, das 40 Jahre alte Weibchen Bally und das junge Männchen Limbo.

Das Affenhaus wurde von dem Feuer komplett zerstört, der finanzielle Schaden geht in die Millionen.

Tod durch Feuer oder Rauch ist sicherlich ein schrecklicher Tod und in einem Zoo lebende Affen sind insofern der Inbegriff der Unschuld: Sie können nichts falsch gemacht haben.

Was aber ist es genau das diese Meldung so erschütternd macht? Immerhin könnte man genau so darauf abstellen, dass es „nur“ Tiere sind und täglich sehr viel mehr Tiere für unsere Versorgung sterben. Ein Brand in einer Schweinefarm hätte sicherlich eher zu Witzen über Schinken animiert. Hier ist die Reaktion eine gänzlich andere, die Meldung geht als Trauermeldung, als etwas unfassbares,um.

Ist es die Intelligenz der Affen, der Umstand, dass sie uns so ähnlich sind, der Umstand, dass sie sozusagen in „unserer“ Obhut waren?

24 Gedanken zu “Feuer im Krefelder Affenhaus

  1. Haus- und Zootiere lösen ganz andere emotionale Reaktionen aus als Farm- und Schlachttiere.

    Letztere sehen wir als industrielle Ressource, erstere als Mitlebewesen, die den Beschützerinstinkt ansprechen. Hinzu kommt noch die vergleichsweise hohe Intelligenz von Primaten.

    Allerdings sind auch Schweine intelligent, aber die Mehrheit scheint wenig Probleme damit zu haben, sie in engen Ställen zu halten und zu schlachten. Würde jemand in Europa das Gleiche mit Hunden machen, wäre die Empörung enorm.

    Ich verweise auch auf die Folge „Whale Whores“ bei South Park. 😉
    https://www.southpark.de/alle-episoden/s13e11-der-sundenwal

  2. Ich komme aus Krefeld und vielleicht mal ein paar Worte dazu. Der Zoo hat eine besondere Bedeutung für Krefeld und auch die Tiere, die dort leben/lebten. Wir Krefelder und vor allem die Krefelder Kinder sind mit ihnen groß geworden, haben sie altern und Nachwuchs bekommen gesehen. Für viele sind diese Tiere, die hier leben und gerade die Affen zu Freunden und guten Bekannten geworden. Wir konnten mit ihnen quasi interagieren, da sie nur durch einen Trockengraben von den Besuchern getrennt waren. Dadurch kam es zu so einem Verhältnis zu den Tieren und man hat sie ins Herz geschlossen. Für die Tierpfleger waren sie Familie, denn nur so ist es gewährleistet, dass die Tiere gut behandelt werden und dass es sie mitnimmt, ist wohl verständlich, gerade, wenn man sie von klein auf kennt und betreut hat.
    Gerade der Gorilla Massa oder auch die Orang-Utans, werden vielen Krefeldern in Erinnerung bleiben. Diese Nähe zwischen Besuchern und Tieren war einmalig und so hat sich über die langen Jahre eine tiefe Verbundenheit aufgebaut und viele schöne Erinnerungen gebildet. Deswegen auch diese, vielleicht von vielen Außenstehenden als übertrieben empfundene, Anteilnahme.

    • Für die Tierpfleger waren sie Familie, denn nur so ist es gewährleistet, dass die Tiere gut behandelt werden…

      Was ich für ein Gerücht halte. Man kann Tier auch gut behandeln, ohne sie zu Familienmitgliedern zu hochzustilisieren.
      Ja, es ist traurig, was passiert ist. Und trotzdem klingt hier eine gehörige Portion Doppelmoral mit, die ja auch schon angesprochen wurde. Ich wage zu behaupten, dass Todesangst und insbesondere Schmerzempfinden nicht von der (angeblichen) Intelligenz abhängen. Insofern hätte die Schweinegrillhaxe sicherlich auch nicht weniger gelitten.

      Und bei allem Mitgefühl für ein leidendes Mitgeschöpf finde ich diese Vermenschlichung, die gerade stattfindet, eigentlich nur noch lächerlich. Auch wenn sie vielleicht ein Stück weit herrühren mag von der augenscheinlichen Sinnlosigkeit des Todes der Tiere. Es sind aber trotzdem „nur“ Tiere.

      @carnofis:
      Trockenes Laub? Das würde ich glauben wollen, wenn so eine Himmelsfunzel unter dem Laub gestanden hätte. Auf dem Laub halte ich eine Ausbreitung von Feuer für ziemlich gering. Davon abgesehen habe ich die letzten Tage vor dem Jahreswechsel als recht feucht in Erinnerung. Wo da die Trockenheit herkommen sollte, ist mir ein Rätsel.

      Ich frage mich eigentlich mehr, ob man mit den offensichtlichen Tätern auch so nachsichtig gewesen wäre, hätte es sich um drei männliche Jugendliche gehandelt?

      Nein, wahrscheinlich wäre man das nicht. Mich wundert es zwar ein wenig, dass sich auf Facebook und Co noch kein Lynchmob formiert hat. Wäre es männliche „Täter“ gewesen, wäre vermutlich schon von Morddrohungen zu hören.

  3. Es war in dem Fall wohl auch die Brandentstehung durch die Himmelslaternen, die irritiert und beunruhigt hat. Mir ist nach wie vor unverständlich, daß dadurch ein dermaßen verheerender, sich so rasch ausbreitender Brand entstehen konnte.
    Hatte das Haus denn ein Reetdach, gab es da keine Feuermelder, war das Gebäude mit Styropor waermeisoliert?
    Ich werde den Eindruck nicht los, daß da noch ein Teil der Fakten fehlt.

  4. Ich habe mir mal einige Produktbeschreibungen von Himmelslaternen angesehen. Es gibt wohl Modelle mir Schnursicherung und ohne. Die mit Schnur geführten kippen wohl laut Kunden sehr gerne und fackeln dann ab. Frei fliegende sollten sich wie Ballons verhalten und ruhig „fahren“, da sollte kaum was passieren können. Die Brenndauer wird mit 10 Minuten angegeben. Wenn die Dinger also ne Weile in der Luft waren, dürfte die Brenndauer noch für trockenes Gras oder Gestrüpp reichen, aber für ein Gebäude?
    Einige Fakten mehr in der Presse wären schon interessant. Was war denn das für ein Brandschutz? Das Gebäude kostet angeblich mehr als 10 Millionen Euro, Wer baut so etwas ohne Brandschutz?

    • „Einige Fakten mehr in der Presse wären schon interessant. Was war denn das für ein Brandschutz? Das Gebäude kostet angeblich mehr als 10 Millionen Euro, Wer baut so etwas ohne Brandschutz?“

      Tja, schenke den Lügenfunk ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Du wirst informiert 😉

      Auf WDR hat man die Feuerwehr interviewt und danach vermutet man, dass auf dem Dach des Gebäudes liegendes trockenes Laub von der abgesunkenen Laterne entzündet worden war.
      Es ist jetzt eine Ermessensfrage, ab wann man solches Laub vom Dach hätte entfernen müssen, Tatsache ist, dass es dort war.
      Ein Brandmeldesystem war nicht installiert worden, weil es durch die häufig starke Staubentwicklung im Käfig zu häufigen Fehlalarmen geführt hätte.
      Zwei „Fehlentscheidungen“, die zur Katastrophe führten.

      Ich frage mich eigentlich mehr, ob man mit den offensichtlichen Tätern auch so nachsichtig gewesen wäre, hätte es sich um drei männliche Jugendliche gehandelt?
      So waren es „nur“ drei Frauen, eine Mutter und ihre erwachsenen Töchter (30+x Jahre alt), denen das Missgeschick widerfuhr.

      • Ich hab das nur kurz im Radio vernommen und nicht richtig zugehört. Danke für die Infos.

        Wenn da also Laub rumlag, dann hätte auch eine Rakete gereicht. Kommt an Silvester öfter vor und ist bekannt. Eine Brandwache wäre bei den Werten dort auch überlegenswert.

        Bei mir im Ort gibt es alle paar Jahre eine Brandschutzbegehung. Schornsteinfeger und einer von der Feuerwehr kommen zu Besuch und weisen auf Gefahren hin. Bei mir ist Laub auch ein Problem und ich beseitige es immer zügig. Die Jungs haben mir auch die Stellen gezeigt, die besonders gefährdet sind. Ist das bei öffentlichen Gebäuden nicht Pflicht? Ich brauche jedenfalls den Stempel alle Jahre für die Versicherung.
        Für mich riecht das nach Schlamperei.

        Aber in einem Punkt bin ich etwas sauer. Was wäre gewesen, wenn 3 Neonazis das gemacht hätten? Die Welt wäre untergegangen. Mit drei blöden Weibsbildern hat man Mitleid. Wie sprach meine Oma: Messer, Schere, Feuer, Licht ist für kleine Kinder nichts. Damals waren Frauen damit noch nicht mitgemeint.

        • „Wenn da also Laub rumlag, dann hätte auch eine Rakete gereicht. Kommt an Silvester öfter vor und ist bekannt. Eine Brandwache wäre bei den Werten dort auch überlegenswert.“

          Im Nachhinein weiß man es immer besser. Die Gebäude waren wohl 20 – 30 Jahre alt und in dieser Zeit ist nie was passiert. Ist natürlich ein dummes Argument, da solche Dinge eben immer nur einmal passieren, mal gleich am Anfang (Titanic), mal nach langer Zeit (Krefeld).
          Und dort, wo nichts passiert ist, wird man nie erfahren, ob auch ohne Sicherheitsmaßnahmen jemals was passiert wäre.

          „Bei mir ist Laub auch ein Problem und ich beseitige es immer zügig. Die Jungs haben mir auch die Stellen gezeigt, die besonders gefährdet sind. Ist das bei öffentlichen Gebäuden nicht Pflicht? Ich brauche jedenfalls den Stempel alle Jahre für die Versicherung.
          Für mich riecht das nach Schlamperei.“

          Schwer zu sagen. Ab wann wäre es Schlamperei gewesen? Wenn das abgefallene Herbstlaub nach dem letzten Sturm nicht sofort am darauffolgenden Tag entfernt worden wäre? Ich vermute mal, dass das Affenhaus größer als ein üblicher Wintergarten war, eine außerordentliche Reinigung also sehr zeit- und kostenaufwändig.
          Spielen wir das Szenario von Silvester mal gedanklich nach, dann scheinen die Laternen nur sehr kurz in der Luft verblieben und dann auf dem Dach gelandet zu sein. Ich weiß jetzt nicht, mit was für einem Brenstoff die Laternen betrieben werden, aber nehmen wir mal an, es ist eine Art Brennpaste. Bei den Himmelslaternen, die ich vor etwa 15 Jahren erstmals am Rheinufer beobachtete, reichte der Brennstoff für mindestens 10 Minuten. Wenn die entscheidende Laterne am Silvester also nach einer, vielleicht zwei Minuten auf dem Dach strandete, dann hatte die Brennpaste MINDESTENS 5 – 10 Minuten Zeit gehabt, sich durch das Plexiglas zu fressen und den umgebenden Kunststoff zu entzünden.
          Dann hätte es nicht mal des Laubes bedurft.

          „Aber in einem Punkt bin ich etwas sauer. Was wäre gewesen, wenn 3 Neonazis das gemacht hätten? Die Welt wäre untergegangen. Mit drei blöden Weibsbildern hat man Mitleid.“

          Warum so kompliziert? Ich mein, woran hätte man erkennen können, dass es sich um Neonazis handelt? Das Tragen von Armbinden ist ja noch nicht wieder en vogue. Es reduziert sich meiner Meinung nach auf die Frage, ob man mit ein paar Halbstarken – die übliche Klientel für Silvesterfeuerwerk – ebenso nachsichtig gewesen wäre. Ich würde fast wetten: Nein.

          Natürlich hätte man Neonazis noch mal mehr Niedertracht unterstellt. Aber sie wären eben nicht also solche zu erkennen gewesen, hätten sie sich im Zusammenhang mit dem Feuer nicht also solche geoutet.

          • Bei den versteckten Tier-KZ meckert auch keiner, wenn da mal Bakterien oder irgendein Hygienemanko rauskommt. Kackegal, wer da arbeitet. Ein Nazi oder Pole oder Däne oder ne Frau.
            Und eure Pferdelasagne fresst ihr alle weiter.

      • „Ich frage mich eigentlich mehr, ob man mit den offensichtlichen Tätern auch so nachsichtig gewesen wäre, hätte es sich um drei männliche Jugendliche gehandelt?“

        Jugendliche genießen ja auch eine gewisse Nachsichtigkeit aufgrund ihrer Naivität. Siehe FFF.
        Wären es aber 3 betrunkene, erwachsene Männer gewesen, hätte man ihnen wohl eher vorgeworfen, sich nicht über die Folgen ihres Tuns vorher bewusst gewesen zu sein.
        Mir persönlich ist es völlig wumpe, wem das passiert ist. Es ist immer tragisch, wenn unabsichtlich solche Dinge passieren.

  5. Alle sollten Respekt mit Tieren haben und ihnen Freiheit gönnen. V.a. die, die sich hier als Mensch höher stellen. Schämt Euch. Menschen sind die Viren, die siese Welt hier zerstören. Sadistisch, wissentlich, bewusst und absichtlich. Tiere für Essen oder als Glotzspielzeug einzusperren ist sadistisch. Sie zu töten und halb lebendig aufzispiesen, hängen und aufzuschlitzen, lachend den Schinken fressen, ist erbärmlich und dumm. Und dann gerade die Schweine so weit weg vom Alltagsleben zu entfernen, um die Entfremdung ja nicht zuzulassen, ist feige. Alle Fleischfresser sind blinde, feige, arrogante Arschlöcher.
    Tiere – egal welche – als Lebewesen nicht zu akzeptieren und auch zu respektieren, ist böse und kalt. Doppelmoral wie immer. Fresst eure Katze. Zerlegt euern Hund. Fresst die Affenreste. Dann labert weiter.

    • Wissen und Weisheit ist dem gegeben der OHNE Emotionen die Tatsachen der Ereignisse betrachten kann und ohne weitere Anschuldigung seine Schlüsse zieht.

    • „Tiere – egal welche – als Lebewesen nicht zu akzeptieren und auch zu respektieren, ist böse und kalt. Doppelmoral wie immer.“

      Tiere und Pflanzen stammen von derselben Urzelle ab. Tiere als Lebewesen zu akzeptieren, Pflanzen aber wissentlich, bewusst und absichtlich für Essen oder als Glotzspielzeug einzusperren ist sadistisch – und doppelmoralisch.

      Bei mir bewegst Du Dich da auf sehr dünnem Eis.

      • Dein dünnes Eis besteht nur aus der Einbildung als Mensch weit ‚höher‘ gestellt zu sein (was der Lauf der Natur widerlegen wird).

        • „Dein dünnes Eis besteht nur aus der Einbildung als Mensch weit ‚höher‘ gestellt zu sein …“

          Kennen wir uns?

          Äußert sich meine Einbildung, als Mensch weit höher gestellt zu sein, darin, Tiere zu essen?
          Wie definiert dann eine Katze, ein Hund, eine Hyäne ihre Stellung? Die fressen NUR Tiere, während ich zumindest noch Gemüse beifüge.

          Zumindest gegenüber Zoologischen Gärten hege ich auch ein ambivalentes Verhältnis, sehe allerdings den Bedarf, weil die immer noch stark expandierende Menschheit längst viele Arten von Großtieren ausgerottet hätte.
          Ich bin zuversichtlich, dass die Menschen ihre Vermehrung weltweit in ein, zwei Generationen in den Griff kriegt und dann auch wieder Platz für Wildtiere frei wird.
          Dann würden vielleicht auch Zoos wieder überflüssig.

        • Vielleicht wird eines Tages mal ein Teslabordcomputer in einer Gefahrensituation entscheiden müssen, ob du oder die Taube dann glauben musst, und dabei auf Social Media zurückgreifen zwecks Entscheidungsfindung.

    • Wie lustig, ein Veganer 🙂

      wenn du Menschen als Virus siehst, dann verabschiede dich von dieser Welt, denn dann bist auch du ein Virus. Ich für meinen Teil mag das Leben und ich stehe über Tieren und Pflanzen und nutze sie, wie es mir gefällt. Und du kannst nix dagegen tun 🙂 Daraufein Steak!

  6. Ich habe großen Respekt vor den Frauen, die sich freiwillig der Verantwortung stellen und sich bei der Polizei gemeldet haben. Sie hätten ja nicht müssen. Und ich wage mich hier weit aus dem Fenster: Wären es Männer gewesen (nicht betrunken, ohne Lidlkarren voller Böller), so wäre die Reaktion die gleiche. Denn das Menschen Verantwortung für ihr Tun übernehmen kommt in der öffentlichen Wahrnehmung immer weniger vor. Umso mehr wird so ein Verhalten mit großem Wohlwollen angenommen, es entspricht dem bürgerlichen (Doppel) Moralempfinden, auch wenn die meisten aus Angst vor den zu erwarteten Konsequenzen sich nicht gemeldet hätten.

  7. „Ich habe großen Respekt vor den Frauen, die sich freiwillig der Verantwortung stellen und sich bei der Polizei gemeldet haben. Sie hätten ja nicht müssen.“

    Nun, die Laternen sollen nur vielleicht 100 – 200 m geschwebt sein, es gab also wohl diverse Zeugen. Und die Frauen hatten angeblich auch noch Neujahrsgrüße auf die Ballons geschrieben.
    Sie wären demnach vermutlich auch ohne freiwilliges Bekenntnis aufgeflogen.
    Nichtsdestotrotz sehe ich es wie Du. Sich zu seinenTaten zu bekennen, ist durchaus nicht selbstverständlich und gereicht ihnen zur Ehre.

    „Und ich wage mich hier weit aus dem Fenster: Wären es Männer gewesen (nicht betrunken, ohne Lidlkarren voller Böller), so wäre die Reaktion die gleiche.“

    Da wiederum habe ich meine Zweifel.
    Aber es kann natürlich sein, dass ich durch den jahrelangen Konsum des Väterforums und dieses Blogs übermisstrauisch geworden bin. Dass Fehlverhalen von Männern und Frauen mit zweierlei Maß gemessen wird, ist nun nicht erst seit Krefeld bekannt.

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