Wahlen in Großbritanien – Konservative gewinnen die Wahl – der Brexit scheint nun zu kommen

Die Konservativen um Boris Johnson haben anscheinend recht deutlich die Wahl in Großbritanien gewonnen.

Das würde bedeuten, dass der Brexit nun eigentlich umgesetzt werden wird.

Titania McGrath bespricht dieses Ergebnis und was man hätte besser machen müssen:

34 Gedanken zu “Wahlen in Großbritanien – Konservative gewinnen die Wahl – der Brexit scheint nun zu kommen

    • Es ist gut für die Vermögenden, ich denke die Arbeiter werden nur kurzfristig von der Rückführung der Migranten profitieren.

      USA, Kanada, China, die Außenposten des alten Königreiches, und Russland werden profitieren.

      Die EU verliert einen herausragenden Handelspartner (jaja nicht ganz).

      Die Arbeiter werden sich umgucken, wenn die Gesundheitsversorgung, Renten, Verkehrswesen stärker privatisiert werden.

      • Es geht um Souveränität. Nicht um eine bestimmte Politik, sondern um die Möglichkeit, Politik als souveräne Demokratie wieder selbst zu bestimmen. Und nicht von Merkel oder Macron oder Ursula von der Leyen.

        • „Es geht um Souveränität.“

          Genau!

          Lasst uns zurückkehren, als Westfalen-Lippe noch sein eigener Souverän war.
          Und ich fordere das Recht von Lüneburg, sich für England – und damit für den Brexit – oder Deutschland zu entscheiden.
          Wenn wir alle wieder in souveränen Klein- und Kleinststaaten leben, bricht das Paradies aus.
          Jedes Parlament und jede Regierung sind maximal zwei Fußwegstunden vom eigenen Wohnumfeld entfernt und jeden Regierungschef kennt man persönlich aus der Krabbelgruppe.

          Warum nur setzt sich das nicht durch?

          • „Lasst uns zurückkehren, als Westfalen-Lippe noch sein eigener Souverän war.“

            Ich möchte lieber zurückkehren zu der Zeit, in der noch nicht in jedem Dorf alle Strohmänner abgefackelt wurden.

          • Diese sinnlosen Polemiken zugunsten eines Großreiches, langweilen. Wie immer gibt es irgendwo in der Mitte ein Optimum und ich vermute, es liegt eher in Richtung der Größe von Österreich und der Schweiz, als in der Größe von Deutschland.

            Deutschland wäre ohne Reichseinigung viel erspart geblieben, unter anderem zwei Weltkriege, Merkel und eine Hauptstadt namens Berlin…

          • Nachtrag: was uns mit der kriegsgeilen und US-hörigen EU noch erwarten wird, möchte ich gar nicht wissen, ein Ende unserer Souveränität und (der zumindest ansatzweise vorhandenen) nationalen Demokratie ist ja schon eingeläutet…

          • Ich hoffe doch sehr, dass es sich nicht durchsetzt, von einer demokratisch fragwürdig legitimierten Bürokratie in Brüssel sämtliche politischen Sachfragen diktiert zu bekommen.

          • Sozialisten träumen halt immer von der Schaffung eines Großen Reiches.

            Sie müssen es sogar, weil sie genau wissen, dass ihre sozialistischen Träume nur mit Zwang und Unterdrückung funktionieren können, weil es völlig widernatürlich ist, die Schwächsten mit den Stärksten gleichzuschalten. Auch wissen die Sozialisten, dass ein Großes Reich schon deshalb zwingend notwendig für ihre Träume ist, weil sie mit freien Nachbarstaaten niemals konkurrieren könnten.

            Soweit die Starken können, würden diese dann nämlich immer in die attraktiveren Konkurrenzsysteme abwandern und im sozialistischen Land würden eben vor allen die Leistungsschwachen bleiben, die auf Hilfen angewiesen sind. Sozialistische Träume sind daher nur möglich, indem entweder die eigenen Bürger eingemauert werden (DDR) oder eben durch das Anstreben des Großen Reiches (Adolf) den Starken möglichst die Möglichkeiten verringert werden, in andere Länder mit weniger Zwang und Unterdrückung abwandern zu können.

            Der feuchte Traum jedes Linksfaschisten ist daher die Globalregierung und die völlige Ausschaltung von Staatendiversität, um den Starken jede Möglichkeit zu vernichten, der sozialistischen Unterdrückung entkommen zu können (außer natürlich man marschiert stramm mit dem Führer und wird im Abschaumsystem Nutznießer).

            Von daher ist der Brexit natürlich ein Albtraum und großer Rückschlag für die Linksfaschisten.

            Und so ist dann auch zu verstehen, weshalb die so dermaßen abkotzen, wenn Menschen von ihnen unabhängig und divers bleiben wollen.

  1. Wir hatten kürzlich kurz den Eindruck diskutiert, dass Frauen, zumindest aber feministische Frauen, die Welt unbewusst in Adel und Pöbel einteilt, wobei natürlich Das Weibliche adelig ist und Das Männliche in die Gosse gehört.

    Sciencefiles zitiert grad Brendan O’Neill:

    Such seething contempt for the people

    Mir scheint der Interpretationsansatz immer noch sehr erklärungsmächtig.

    Und es stellt sich die Frage, ob es überhaupt theoretisch möglich ist, eine feministische Regierung zu haben, die nicht die Hälfte der Bevölkerungfür Untermenschen hält und entsprechend behandelt.

  2. Tut mir vorab leid für die vielen Bilder, aber das liest sich einfach wie eine Fotostory:

    Genau und deswegen braucht es jetzt auch sowas:

    und wenn Weiße dann fliehen, weil sie nicht einsehen wollen das Diverstiy ihre größte Stärke ist,

    geht das natürlich auch nicht:

    „With this in mind, present patterns suggest that policies may be needed to encourage White British residents to remain in diverse areas..and choose, rather than avoid, diverse areas when they do re-locate.“

    So sollen in den Augen der Linken als Minderheit im eigenen Land leben.

    Diese Watsche zeigt eigentlich nur das die Bevölkerung nicht vollkommen zu Schafen geworden ist.

  3. Es ist nicht in Deutschlands Interesse*, dass GB die EU verlässt. Aber es wird sich nun nicht mehr vermeiden lassen. Die (finanzielle) Lücke wird Deutschland schließen müssen, die fehlende Stimme gegen den zentralistischen Moloch wird es nicht ersetzen können. Es bleibt zu hoffen, dass der Brexit den Briten gelingt. Alles andere fände ich sehr schade.

    * 10% unserer Exporte gehen nach GB; GB ist die zweitgrößte Wirtschaftskraft in der EU.

    • „Es bleibt zu hoffen, dass der Brexit den Briten gelingt. Alles andere fände ich sehr schade.“

      Andererseits sehe ich auch große Chancen für die EU.
      Großbritannien war Antreiber der meisten Probleme, die die EU langsam und zäh machten. Die britische Politik war von Anbeginn an nur halbherzig in der Union und beharrte wo immer es ging auf Sonderrechte.

      • Das skeptische Großbritannien war ein Korrektiv. Es steht zu befürchten, dass die Bekloppten der anderen Länder jetzt noch mehr durchmarschieren. Die Briten sind einer Freihandelszone beigetreten, und wollen keine „Vereinigten Staaten von Europa“. Wahrscheinlich will das im Rest der EU auch nur eine kleine Minderheit, aber leider eine Mehrheit unter den selbsternannten „Eliten“.

        • Die EU ist die logische Antwort auf globalisierte Märkte.
          Vielleicht ist der britische Binnenmarkt als Commonwealth groß genug, um im Wettbewerb mit den Global Playern, wie China, die USA und vielleicht bald Russland und Indien mitspielen zu können.
          Wenn nicht, werden die Briten bald erfahren, dass und welche Vorteile die EU bei Verhandlungen eben mit genannten GP hat.

          • @Carnofis

            Freihandelsabkommen sind die logische Antwort auf globalisierte Märkte, dafür braucht es keine EU. Oder anders formuliert wird noch mehr ein Schuh draus: Wir brauchen nicht den ganzen Overhead der EU um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu formalisieren, eine Art wie sie die EWG war vollkommen ausreichend.

          • „Die EU ist die logische Antwort auf globalisierte Märkte.“

            Die europäischen Märkte wurden u.a. von der EU freigegeben, sie ist keine Antwort, sondern integraler Bestandteil des Globalisierungsprojektes. Ein Teil des Problemes, nicht der Lösung (das beweisen schon die TTIP-Bemühungen). Und macht dir die erfolgreiche Bankenregulierung auf EU-Ebene auch so einen Mut?

            Ich hoffe auch, dass du die Sache bis zum Ende durchgedacht hast, der letzte und vollkommen logische Schritt ist dann nämlich eine Weltregierung. Und alles schön alternativlos, denn man muss ja immer „mithalten“ und schön „konkurrenzfähig“ bleiben. Natürlich indem man Steuern senkt, „Investitionshemmnisse (Bürgerrechte, Demokratie, Mitsprache, Umweltschutz, lokale Besonderheiten) abbaut“ und den freien Fluß an willigen Billigarbeitern aufrecht erhält usw.

            Oder frei nach Thomas Barnett, die vier „flows“:
            https://faszinationmensch.com/2015/02/03/der-letzte-akt-die-kriegserklarung-der-globalisierer-an-alle-volker-der-welt/

            Und am Ende hat man eine weltweite Diktatur, in der es praktischerweise gar keine Konkurrenz mehr gibt, weil es kein „außen“ mehr gibt, übrigens auch keine Ausweichmöglichkeit mehr, falls einem das nicht gefällt.

            Und das ist keine krude rechte VT, sondern einfache Extrapolation aus der derzeitigen Entwicklung…

            @EinLeser:

            „Freihandelsabkommen sind die logische Antwort auf globalisierte Märkte“

            Freihandel SCHAFFT „globalisierte Märkte“ erst. Kapitalfreizügigkeit und Freihandel sind der Kern der Globalisierung und der Grund für den ständigen schleichenden Verlust unserer Souveränität und Demokratie. Übrigens auch Kern der EU, weshalb wir ja so ein Gefälle der Löhne und Lebensniveaus in der EU haben und keine nennenswerten AN-Rechte, sowas lässt sich gegen Konzerne nämlich schlecht durchsetzen…

          • „Wir brauchen nicht den ganzen Overhead der EU um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu formalisieren, eine Art wie sie die EWG war vollkommen ausreichend.“

            Im internationalen Handel gilt das Prinzip des „Survival of the fittest“, wie Euer Lieblingspräsident Donald Trump es gerade demonstriert. Er droht den Firmen, die am Pipelinebau zwischen D und Russland mitwirken mit schweren Sanktionen, bis hin zum Einzug des Firmenvermögens in den USA.
            Und da glaubst Du, dass Du als kleiner Bimbo-Staat mehr Chancen hast, gegenzuhalten, als als Mitglied einer etwa gleichgroßen Wirtschaftsunion? Das ist doch albern.
            Wie sich Handelsbeziehungen bei stark asymmetrischen Kräfteverhältnissen gestalten, sieht man mit Verhältnis von EU zu afrikanischen Staaten, oder den USA und beliebigen Einzelstaaten.

            Es ist vollkommen wurscht, ob Dir die Globalisierung gefällt, sie ist ein Faktum, das Du nicht ignorieren kannst. Es ist also besser, sie mitzugestalten, als am Ende als billige Werkbank und Absatzmarkt der Großen zu enden.
            Mag sein, dass wir irgendwann in der Zukunft zu eine Form von Nationalstaaten zurückkehren werden, aber derzeit sehe ich nicht einmal, wie das funktionieren sollte, außer vielleicht als Resultat einer globalen Katastrophe, bei der die Menschheit substanziell reduziert wurde.

          • „Ein Teil des Problemes, nicht der Lösung (das beweisen schon die TTIP-Bemühungen).“

            TTIP sehe ich auch mit großen Bedenken, aber den ersten Teil des Satzes sehe ich nun mal genau anders. Die EU legt Rahmenbedingungen für den innereuropäischen Handel fest, die für alle Beteiligten verbindlich sind. Auf diese Weise wird verhindert, dass z.B. deutsche Autobauer nach Rumänien, Griechenland, …, gehen und dort unter äußerst entschlankten Umwelt- und Sicherheitsauflagen billiger produzieren.

            Und im Außenverhältnis „schützt“ die EU Europa eben auch vor Chlorhühnchen (ob das ein Problem ist, vermag ich nicht zu bewerten), die an keiner Stelle in die Union eingeführt und von dort aus verbreitet werden dürfen.

            „Und macht dir die erfolgreiche Bankenregulierung auf EU-Ebene auch so einen Mut?“

            Da weiß ich jetzt nicht, was Du damit meinst. Da müsstest Du mir auf die Sprünge helfen.

          • @Carnofis:

            „Im internationalen Handel gilt das Prinzip des „Survival of the fittest“, wie Euer Lieblingspräsident Donald Trump es gerade demonstriert. Er droht den Firmen, die am Pipelinebau zwischen D und Russland mitwirken mit schweren Sanktionen, bis hin zum Einzug des Firmenvermögens in den USA.
            Und da glaubst Du, dass Du als kleiner Bimbo-Staat mehr Chancen hast, gegenzuhalten, als als Mitglied einer etwa gleichgroßen Wirtschaftsunion? Das ist doch albern.“

            Ja kann sein, dass Deutschland gerade dabei ist vom einstigen Exportweltmeister zu einem Bimbostaat heruntergewirtschaftet zu werden, aber nur weil man noch ein paar andere Bimbos dranhängt wird man auch nicht mächtiger.
            Abgesehen davon geht das null gegen mein Argument, war die EWG doch bereits ein Konglomerat europäischer Staaten, die ihre wirtschaftlichen Interessen gegenüber anderen Staaten wie die USA vertreten haben.

            Insofern sind wir der selben Meinung: Die EU als wirtschaftspolitische Union muss nichts schlechtes sein, allerdings brauch ich dazu kein ungewähltes Fakeparlament und Hunderttausend Regulierungen, die in die Hoheit der einzelnen Staaten eingreifen.

          • „Wir müssen ein Machtblock sein“, das sind Gedanken aus der Erfahrungswelt und dem Streben von Politikern: Um viele rote Teppiche ausgerollt zu bekommen muss man Regierung eines mächtigen Landes sein, klar. Für das Allgemeinwohl und das Wohlergehen der Menschen ist es aber irrelevant, und für wirtschaftliche Prosperität auch. Dem einzelnen Bürger ist es schnuppe, ob sein Staatschef viele rote Teppiche entlanggeht, er hat nichts davon. Kleine Staaten können auch wohlhabend sein, dafür sind die Produktivität und das BIP pro Kopf entscheidend, nicht die Größe des Landes.

            Der Versuch, einen solchen Mega-Staat gegen die Wünsche der Bürger zu erzwingen ist top-down und damit undemokratisch. Es gibt keine bottom-up Volksbewegung die ein „Vereintes Europa“ wünscht, im Gegenteil will die Mehrheit in den meisten EU-Ländern das ausdrücklich nicht. (Es gab Ansätze zu einer solchen Bewegung in den 1950er Jahren, aber davon ist nichts übrig, absolut nichts). Der Brexit ist auch zum Teil damit zu erklären, die Briten wollen kein Bundesland in einem Vereinten Europa sein. Sie wollten nichtmal die Währung, und dafür haben sie aus ihrer Sicht ausgezeichnete Gründe: Das Pfund Sterling ist über 1000 Jahre alt und hatte in der gesamten Zeit nie eine Währungsreform, nie eine Hyperinflation, nie eine Geldentwertung. Aus der Sicht einer solchen Tradition ist es absurd, diese Währung im Tausch für ein wackeliges Konstrukt wie den Euro aufzugeben. Das ist ne völlig andere Perspektive als die der Deutschen, die überhaupt erst seit 150 Jahren eine gemeinsame Währung haben, und die in der Zeit 2 mal komplett gecrasht und 5 mal gewechselt ist.

            Die Tatsache dass eine Regierung große Verhandlungsmacht hat ist auch kein Wert an sich, wenn diese Regierung aus Stümpern besteht die ihre eigenen Interessen bedienen und nicht die des Volkes, zB weil sie nicht gewählt und nicht abwählbar sind. Die undemokratische Verfasstheit der EU war nämlich ein anderer Grund für den Brexit. Man könnte sich zwar in einem Paralleluniversum eine demokratische EU vorstellen, das wäre dann ein Grund weniger rauszuwollen. Aber in unserem Universum ist sie es nicht.

  4. Meine Hypothesen zur UK-Election:

    1. Die Wischi-Waschi-Einstellung von Labour zur Brexit-Frage war tödlich. Corbyn ist ja selbst „EU-Kritiker“ und Labour war in der Brexit-Frage gespalten. Um nicht einen der beiden Flügel zu verlieren gab es die Kompromisslösung „Second Referendum“. Hinzu kommt noch das taktieren von Corbyn im Parlament um den Tories keinen Erfolg beim Brexit zu gönnen.

    2. Sozialismus ist immer noch kein Wahlkampfschlager. Egal was man vom Sozialismus hält, viele lehnen (nicht nur reiche und banker) ihn ab da sie fürchten unterm Sozialismus schlechter dazustehen als beim Status Quo.

    3. Corbyn hatte nie wirklich den Antisemitismus in seiner Partei bekämpft. Erst wenn Vorfälle groß in die Öffentlichkeit kamen wurde gehandelt andernfalls gar nicht. Auch er selbst hatte während seiner politischen Karriere immer die Nähe zu Antisemiten gesucht.

    Um das ganze in einfachen Worten auszudrücken: Corbyn, Corbyn und nochmals Corbyn.

  5. Ein Text über die Wahlen, der mir sehr gut gefallen hat:
    Lehren aus der britischen Brexit-Wahl
    Was auch immer Sie anderswo lesen mögen, die britischen Wahlen waren kein Triumph nach Trump-Art. Großbritannien ist auch nicht von Menschen bevölkert, die egoistisch, rassistisch und dumm sind. Sie haben nicht aufgrund einer demagogischen Meinungsmache eine Wahl getroffen, die ihren eigenen Interessen zuwiderläuft. Es war primär eine Wahl über und vor allem für die Demokratie.
    https://makroskop.eu/2019/12/lehren-aus-der-britischen-brexit-wahl/

    • „Letztendlich haben sich die britischen Wähler auf die Seite der Partei geschlagen, die zwar wenig tun wird, um ihre sozioökonomische Lage zu verbessern (und sie wissen das auch), die ihnen aber wenigstens als Bürgern ihres Landes ihren Respekt zollt.“

      Voila, genau das erklärt auch den Erfolg von Trump und der AfD. Die progressiven Globalisten versuchen noch nichtmal mehr zu schmeicheln und zu bestechen, sie beschimpfen ihre potentielle Wählerschaft, während sie gleichzeitig sehenden Auges das Land und die Lebensgrundlagen ruinieren.

  6. https://mobile.twitter.com/sullydish/status/1205359261934592001

    „A working class revolt – against the left.“

    https://mobile.twitter.com/jburnmurdoch/status/1205335470302994433

    „K we now have a new leader for strongest correlation, and I think this is narratively significant:
    The share of workers in low-skilled jobs was a bigger predictor of swing than either Brexit vote or graduates.
    Suggests this was more working class revolt than Brexit election.“

  7. In vielen Medien wird der Hauptaugenmerk auf Pro/Contra Brexit gelenkt, ich denke das ist falsch. Labour sagte sie würden die entscheiden lassen die es betrifft, mit einer neuen Volksbefragung. Nach Umfragen wären mehr als 51% für den Brexit.

    Ich denke, dass Diversity bei Geschlechtern, Sexualpräferenz, Kultur, Ethnien etc. abgewählt wurden. Wie auch Frauenquoten, diese theoretischen Konstrukte der linken Gedankenwelt haben sich zu weit von der Wahrnehmung und den Bedürfnissen der Arbeiterschaft entfernt.

    Meiner Meinung nach ist Labour ein weiteres Opfer von „get woke, go broke“

    Wie in Deutschland, sind mehr Männer als Frauen aus der Partei ausgetreten (richtig?), wie in Deutschland wurde der resultierende höhere Frauenanteil gelobt, satt sich über abgewanderte Männer zu wundern.

    Wie in Deutschland gab es eher eine Linksflucht als ein Rechtsdruck(?).

    Hm, anders als in hier wurde dort von den Medien eher die Konservativen gepuscht, und die linken gebasht.

    Anders als hier, war die Wahlbeteiligung sehr hoch (gut über 70% IMHO).

    • OK, pro/contra Brexit: Da wurde meiner Ansicht nach schon pro „Volkssouverän“ gewählt, sprich: Die Nation/Das Volk als Herrscher, und nicht eine ferne fremde EU. Und Labour hat zu wenig von der fernen Fremdbestimmung abgegrenzt.

  8. Demokratie ist, wenn so lange Gewalt angedroht wird, bis das richtige Ergebnis gewählt wird.

    Kenne ich doch irgendwo her…

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