Selbstreflexion und Twitteraktivismus

6 Gedanken zu “Selbstreflexion und Twitteraktivismus

  1. Feministin: „Alle Männer sind Sexisten.“

    Männer: „Das ist doch Unsinn.“

    Feministin: „Hier sieht man wieder: Getroffene Hunde bellen. Irgendwas muss doch dran sein, sonst würden sich Männer ja nicht so aufregen.“

  2. Das erinnert mich an Kommentare, die man manchmal zu Berichten über Verbrechen, an denen „Ausländer“ beteiligt waren, lesen kann.

    „Gleich kommen wieder die Kommentare der Rechten/der Hetzer/der AfD-Anhänger.“

    Es ist mir unbegreiflich, wie Menschen so denken können. Aber Dummheit ist wahrscheinlich schwer nachzuvollziehen, weil sie nicht auf Logik beruht.

  3. Ich wünschte Twitter wäre mehr wie ein Forum, zum (unzensierten) Austauschen von Argumenten, anstatt dem, was es ist: eine Plattform für Plattheiten. Oder beurteile ich das falsch? Ich muss zugeben, mein Eindruck ist der eines Außenstehenden, ich sah bisher keinen Grund, mich dort anzumelden (kann man das ohne Handy überhaupt?)

    Nachdem heise jetzt für mich endgültig gestorben ist, suche ich noch nach einem alternativen deutschsprachigen Forum, möglichst neutral und weitgehend unzensiert. Kennt jemand eines (abgesehen von allesevolution und dem gelben Forum, die ich ja schon nutze)? Oder gibt es sowas nicht mehr?

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