Margarete Stokowski findet Weihnachtsgeschenksvorschläge sexistisch

Margarete Stokowski findet mal wieder alles sexistisch. Ihr neustes Problem: Verschiedene Vorschläge für Weihnachtsgeschenke für Männer und Frauen. Wird auch diesmal wieder das Patriarchat dahinter stecken?

Man sagt ja immer, wenn man sich sehr viel vorgenommen hat, dann soll man immer schön eins nach dem anderen abarbeiten, aber für die Abschaffung von Patriarchat und Kapitalismus funktioniert das leider nicht. Beides muss zusammen weg. Onlineshopping von Weihnachtsgeschenken ist ein Phänomen, an dem man diesen Zusammenhang sehr gut erkennen kann.

Die meisten Shops, die eine Kategorie führen, die „Geschenke“ heißt, teilen die Produkte darin nach Geschlechtern auf: „für sie“ und „für ihn“. Die Tendenz: Männer sollen praktische Dinge aus Holz, Stahl, Leder bekommen. Die dominierenden Farben sind Schwarz, Silber, Braun. Frauen bekommen hauptsächlich Dinge ohne praktischen Nutzen jenseits von Dekorationszwecken (Schmuck, Parfüm, „Wohnaccessoires“ aus Glas und Federn) oder mit praktischem Nutzen für die von ihnen erwarteten Tätigkeiten (Haushaltsgegenstände, kosmetische Geräte). Die dominierenden Farben sind Pastelltöne und Glitzer.

Eine Auswahl. Ein bekanntes deutsches Versandhaus bietet unter „Geschenke für Damen“: Ringe und Ohrringe, Schminke, Hausschuhe „im Einhornlook“ (man hat dann jeweils ein Einhorn aus Plüsch am Fuß, sehr damenhaft). Für Herren: Whiskygläser, ein Bier plus Bierglas, eine Grillschürze „mit coolem Spruch“ (der Spruch: „Chef am Grill. Bier bringen, Abflug!“).

Der Skandal also:

  • Männer bekommen praktische Sachen in Schwarz, Silber, Braun
  • Frauen dekorative Sachen in Pastelltönen und Glitzer oder Haushaltsgegenstände und kosmetische Geräte

Also eine patriarchalische Beibehaltung der Geschlechterrollen! Pfui!

Woran könnte es nur liegen, dass die Onlinehändler sich so klischeehaft verhalten?

Eine Erklärung wäre natürlich, dass ihnen ihre Daten sagen, dass genau das von den jeweiligen Geschlechtern selbst gekauft wird oder gerne auf entsprechende Suchanfragen etwa „Geschenk für Frau“ gekauft wird. Onlinehändler haben ja recht genaue Profile derjenigen, die bei ihnen einkaufen, sei es über eigene Angaben oder über Datensammler wie Google und Co. Sie können Alter und Geschlecht des Kunden zuordnen und haben insofern einiges an Daten vorhanden, aus denen sie Kaufenpfehlungen aussprechen können.

Natürlich kann man, wenn es nur ums Geld geht, sagen: „Aber wenn die Leute das so wollen, dann ist es doch okay, wenn Produkte nach Geschlecht unterteilt werden.“ Naja. Nur ist es eben so, dass der Markt nicht nur Bedürfnisse befriedigt, sondern auch welche schafft, was mindestens jeder weiß, der mal einem Kind grüne Pupsknete kaufen musste. Und wenn bestimmte Produkte als „männlich“ oder „weiblich“ gelten, dann ist das ein Problem.

Da hat sie sich um den eigentlichen Beleg herum gedrückt. Der Markt schafft Bedürfnisse, also hat er auch hier Bedürfnisse nicht befriedigt, sondern geschaffen. Aus der Möglichkeit folgt quasi der Beweis.

Die andere Möglichkeit, nämlich das Mann und Frau eben im Schnitt sehr verschieden sind und man ihnen daher auch eher mit anderen Dingen eine Freude machen kann, ist zwar ebenso möglich, aber daraus folgt eben für sie nichts.

(Ich persönlich verstehe nicht, wie Leute ohne Schweizer Taschenmesser aka „Multitool“ aus dem Haus gehen können, egal ob Männer oder Frauen, aber ich will die Grenze Journalismus/Werbung nicht überreizen.)

Das versteht sie vielleicht nicht, weil sie selbst wie Feministinnen im Schnitt auch näher am männlichen Spektrum ist als viele andere Frauen, weswegen ihr auch die Unterscheidungen falsch erscheinen. Der Anteil der Frauen, die ein Schweizer Taschenmesser als Utensil zu schätzen wissen ist nach meiner Kenntnis deswegen auch deutlich kleiner als der Anteil der Männer.

Patriarchat und Kapitalismus sind in diesem Sinne ein match made in heaven. Denn im Patriarchat gibt es ein Interesse daran, die Geschlechter möglichst sorgfältig zu trennen. Ordnung muss sein: Frauen, die irgendwie hart wirken, gelten als unweiblich, Männer mit Gefühlen sind eventuell schwul. Menschen, die sich nicht exakt als weiblich oder männlich einordnen lassen, machen diejenigen, die sich ans Raster halten, wahnsinnig. Und im Kapitalismus gibt es ein Interesse daran, Sehnsüchte an Produkte zu koppeln, die vermeintlich die eigene Identität aufwerten oder auch nur stabilisieren.

„Im Patriarchat gibt es ein Interesse daran, die Geschlechter möglichst sorgfältig zu trennen“ sagt eine Vertreterin einer Ideologie, die innerhalb der Kategorie Geschlecht binär nach Privilegierte (Männer) und Unterdrückte (Frauen) einteilt und mit dem Schlagwort #yesallmen jeden Versuch eines Ausbruchs aus der Kategorie unmöglich macht. Von Frauenquoten und „Nur Frauen können Frauen vertreten“ mal ganz abgesehen

Natürlich besteht auch ein „biologisches Interesse“ an Geschlechterzuordnung: Wer nicht dem richtigen Geschlecht zugeordnet worden ist, der hatte erhebliche Schwierigkeiten bei der Fortpflanzung und konnte damit seine Gene schwerer weitergeben.

Und wie man an unseren stark abweichenden Körpern sieht gab es auch einen sehr stark unterschiedlichen Selektionsdruck: Männer sind im Schnitt großer, stärker, härter, eher auf Dinge ausgerichtet als auf Personen, eher lösungsorientiert als gefühlsorientiert etc. Es verwundert wenig, dass sie eher praktische Dinge bekommen bzw sich auch eher wünschen.

Und im Kapitalismus gibt es ein Interesse daran „Sehnsüchte an Produkte zu koppeln, die vermeintlich die eigene Identität aufwerten oder auch nur stabilisieren“. Auch das wieder von einer Feministin, die eine Identitätspolitik vertritt, in der beständig ein Produkt verkauft wird, dass die eigene Identität aufwerten oder auch nur stabilisieren soll. Etwa die Geschichte, dass man Anrecht auf Gleichstellung hat, weil man nur unterdrückt wird.

Natürlich kann die Verknüpfung eines Produktes mit einer Identität interessant sein, weil sie die Konsumentscheidung erleichert und das Produkt als „wie für einen gemacht“ erscheint. Aber Dazu muss das Produkt eben auf bestimmte Weise mit der Identität verbunden werden, es muss Punkte aufgreifen, die für viele mit dieser Identität interessant sind und es ist wesentlich mühsamer so etwas zu entwickeln als einfach das vorgefundene zu nehmen und das Produkt danach zu gestalten. Der Kapitalismus muss keine Geschlechteridentität erfinden, er kann sie einfach aufgreifen und bedienen.

Je ausdifferenzierter die Produktpalette ist, desto besser, deswegen gibt es Gendermarketing: Wenn es von Produkten eine „männliche“ und eine „weibliche“ Version gibt, kann der Hersteller hoffen, insgesamt mehr zu verkaufen, als wenn es nur eine Unisexversion gibt.

Sicherlich, aber eben nur wenn er den Mehrwert auch tatsächlich darstellen kann. Was einfach mit den Geschlechterrollen und deren biologischer Grundlagen ist, aber schwierig gegen sie.

Kein Make-up = keine Frau?

Was ist schlimm daran? Es ist – erst einmal allgemein – schlimm, wenn die Vorstellung von Geschlechtern sich mit bestimmten Eigenschaften verbindet, die VertreterInnen dieses Geschlechts aufweisen müssen, um als solche gesehen zu werden. Und zwar schlimm nicht nur im Sinne, dass es Leute nervt und man da als emanzipierte Person „drüber stehen muss“, sondern vor allem schlimm in dem Sinne, dass Leute ganz grundlegend darunter leiden. Besonders absurd wird es, wenn das Benutzen bestimmter Produkte als Beweis gilt, dass man zu einer bestimmten Kategorie gehört.

Merkwürdigerweise haben Kategorien wie Männer und Frauen Bedingungen unter denen man sie zuordnet. Und wenig verwunderlich richten sich diese Nach dem Schnitt und nicht danach, ob es auch Ausnahmen davon gibt. Warum das Überraschend sein soll verstehe ich nicht.

Ein Beispiel: Die Autorin Felicia Ewert beschreibt in ihrem Buch „Trans. Frau. Sein. Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung“ den Prozess, den es brauchte, um dem Staat zu beweisen, dass sie eine Frau ist. Nun ist es so, dass sogenannte weibliche Attribute im Kapitalismus oft Dinge sind, die man kaufen kann beziehungsweise kaufen muss. Ewert schreibt, wie ihre Therapeutin, der Richter beim Amtsgericht und die beiden Gutachter, die prüfen sollten, ob sie es ernst meine mit ihrem Frausein, ihr alle unabhängig voneinander immer wieder eine Version der Frage stellten: „Können Sie mir versichern, dass Sie auch zu Hause und im Alltag so auftreten, wie Sie es jetzt hier vor mir tun?“

Sie berichtet dann von einem Gutachten, das detailliert aufzählt, wie sie geschminkt und frisiert ist – und von Untersuchungen, die zeigen, dass „nicht eindeutiges“ Auftreten in diesen Gutachten, die nach dem sogenannten Transsexuellengesetz erstellt werden müssen, negativ bewertet wird. Als wäre eine Frau weniger eindeutig Frau, wenn sie zuhause kein Make-up benutzt. (Ich kenne nur sehr wenige Frauen, die das tun.)

Lustig, dass sie das an Transsexuellen festmacht. Sie wäre ja gleichzeitig ein Terf (also eine Feministin, die Transsexuelle ausschließt) wenn sie nicht bei einer Transsexuellen akzeptieren würde, dass diese eine Frau ist. Und zwar weil sie als Frau denkt, fühlt, sich verhält, die fremden Rollenzuweisungen als nicht passend erlebt.

Transsexuelle klammern sich dermaßen an die Zuschreibungen der Geschlechter, dass sie eine viele tausend Euro teure Operation bezahlt bekommen wollen, weil sie ihren Körper ihrem Empfindungen angleichen wollen. Eben auch, weil sie obwohl dem Äußeren nach ein Mann lieber die dekorativen Gegenstände mit Glitzereffekt interessant finden und nicht die praktischen Sachen.

„Der Weihnachtsmarkt regelt das“, schrieb neulich ein lustiger User namens „brutalheim“ auf Twitter. Der Onlineshopping-Markt zu Weihnachten regelt vor allem das: die Geschlechtertrennung wieder auf einen prä-empanzipatorischen Stand runterzuregeln – hier die Männer mit den Äxten, da die Frauen mit den glitzernden Plüschpantoffeln.

In der Tat regelt es der Markt. Wenn man auf einer Plattform unsinnige, aber geschlechterkonforme Vorschläge macht, die nicht gut ankommen, auf einer anderen aber dann endlich die Bohrmaschine für die Frau, in Schwarz, garantiert ohne Glitzer als das beste Geschenk entdeckt wird, dann wird man die andere Plattform eher bedienen

Man muss sich aber natürlich nicht daran halten. Man kann auch eine Spaltaxt für eine Frau kaufen und irgendwas, was nach Lavendel und Rosenblüten riecht, für einen Mann. Die unsichtbare Hand: Wir müssen sie selbst sein.

Und natürlich kann sie ihren Teil tun und allen Frauen Spaltäxte schenken. Meine Vermutung ist, dass der Großteil des Marktes dennoch geschlechtervorliebenkonform bleiben wird.
Weil männlichere Frauen und weiblichere Männer eben die Ausnahme sind.

91 Gedanken zu “Margarete Stokowski findet Weihnachtsgeschenksvorschläge sexistisch

  1. Stokowskis Problem ist
    – sie sieht sich anscheinend selbst als die ideale Frau, und alle, die davon abweichen, irgendwie nicht als Frau
    – sie selbst unterscheidet sich allein aufgrund ihrer sexuellen Präferenzen deutlich vom Großteil der Frauen
    – dass sie sich von der Durchschnittsfrau (und andersrum) unterscheidet, darf nicht sein. Denn dann ist sie ja nicht „normal“, und das ist anscheinend, warum auch immer, nicht wünschenswert
    – weil das nicht sein darf, und sie nichts dafür kann, muss jemand Schuld sein. Und das sind offensichtlich, mit denen sie im Leben am wenigsten zu tun hat. Also Männer.

    Das ist ungefähr der gleiche Mechanismus wie bei Rechten die Zuweisung allen Übels an Ausländer. Nur andersrum.

    • „Denn dann ist sie ja nicht „normal“, und das ist anscheinend, warum auch immer, nicht wünschenswert“

      Das ist, ironischerweise, sehr weiblich.

    • „Das ist ungefähr der gleiche Mechanismus wie bei Rechten die Zuweisung allen Übels an Ausländer. Nur andersrum.“

      Ohne zuviel derailen zu wollen:
      Den allermeisten Rechten ist sehr wohl bewusst, dass Ausländer nicht für alles Übel verantwortlich sind. Sie haben nur ein Problem damit, sich zusätzliches und vermeidbares Übel in’s Land zu holen.

      • Nu lass den arm Dschung doch man sein Strohmann abfaggln.

        Haidt hat rausgefunden, dass Linke wesentlich schlechter in der Lage sind, das Weltbild eines Rechten zu verstehen als andersrum. Zumindest in Amerika. Ich sehe keine Indizien, dass es hier anders ist.

        • Fremdenfeindlichkeit ist Fremdenfeindlichkeit.

          Und für die einen sind die Fremden Männer und für die anderen Ausländer.

          Fremde mit „Übel“ gleichzusetzen ist im Übrigen nichts anderes als Fremdenfeindlichkeit.

          • Und Männlichkeit ist Männlichkeit.

            sheesh

            Du klingst wie eine Feministin.
            1-dimensional.
            „Die, die anders denken als ich sind undifferenzierbar böse“

            Du hast augenscheinlich noch nicht mal angefangen, darüber nachzudenken, was du auf Franks Entgegnung antworten könntest.

          • „Fremde mit „Übel“ gleichzusetzen ist im Übrigen nichts anderes als Fremdenfeindlichkeit.“

            Da ist es wieder. Dieses absichtliche Falschverstehen bei gleichzeitigem Schwenken der moralischen Flagge. Ich traue Dir durchaus zu, dass Du verstehen könntest, was ich meinte. Das Wort „Übel“ brauchst Du auch gar nicht in Anführungszeichen zu setzen, das kam nämlich von Dir.

          • „Fremdenfeindlichkeit“

            Wie nennt man es eigentlich, wenn man nicht fremde Männer als übel ansieht, sondern die Männer im eigenen Land, die hier schon seit Generationen leben und arbeiten, sowie es die Linke im Westen mit den weißen Männern tut?

            Bekanntenfeindlichkeit?

        • „Haidt hat rausgefunden, dass Linke wesentlich schlechter in der Lage sind, das Weltbild eines Rechten zu verstehen als andersrum.“
          Ich kann mir vorstellen, dass das an der „Auswahl“ der Versuchskarnickel liegt. In dem Sinne: „Links“ ist in, modern und gut, d.h. viele, insbesondere die dann weniger nachdenken oder weniger intellektuell sind (und damit auch weniger in der Lage sind, andere Sichtweisen nachzuvollziehen), identifizieren sich (heutzutage) als links, während sich als „rechts“ (abgesehen von den hirnlosen Neonazis u.ä., die es m.M.n in nennenswerter Zahl überhaupt nicht gibt) eher Leute identifizieren, die nicht (hirnlos) dem Mainstream nachlaufen.
          Bei anderer politischer Lage ist das höchstwahrscheinlich anders, und hängt nicht von der jeweiligen Ideologie ab, sondern an der jeweiligen Auswahl der Probanden, die sich als X oder Y sehen …

          (Fun fact: echte Nazis, also Anhänger der Nationalsozialistischen Ideologie, kann man mit einer gewissen(!) Berechtigung durchaus wg deren „Sozialismus“ als „links“ betrachten 😉 )

          • Ich habs nur vage in Erinnerung, aber ich meine, das war im Rahmen seines Online-Tools, mit dem er die Korrelationen zwischen den 6 moralischen Pfeilern und politischer Ausrichtung untersucht.
            Da hat er, sofern ich das richtig erinnere, die Teilnehmer eine Zeitlang gefragt, was ihrer Meinung nach „die anderen“ motiviert.

            Schwer zu sagen, wie und ob da ein Selektionsproblem entstehen sollte.

            Müsste man noch mal im Righteous Mind nachschauen…

            Von seiner moralischen Theorie her ist das Ergebnis jedenfalls keine Überaschung. Jeder Mensch hat die beiden moralischen Säulen, auf die linke sich beschränken, rechte finden dann halt noch ein paar mehr moralische Prinzipien wichtig, die von linken aber nicht akzeptiert/verstanden werden.

    • Das Hauptproblem von Strohkowski ist, dass sie immer mal wieder was sagen muss, weil sie vom schreiben von Artikeln lebt aber keine Ahnung von echten Problemen, die einer Diskussion bedürfen, hat.

    • „– sie selbst unterscheidet sich ALLEIN aufgrund ihrer sexuellen Präferenzen deutlich vom Großteil der Frauen“

      Ich würde meinen Kopf drauf verwetten, dass wir bei Stokowski bei einem spontanen Besuch weder eine Spaltaxt, noch einen Bohrhammer im Keller finden würden, dafür aber allerlei Glitzerkram, Lacke und Duftfläschchen auf dem Schminktisch.
      Ich kenne ihre sexuellen Präferenzen nicht, aber ansonsten gibt es nur wenige Feministinnen, die sich weiblicher – also stereotypischer – verhalten, als diese wandelnde Pseudo-Protestlerin.
      Ich kenne keine Frau aus dem Genre, der ich die in die Welt geblasene Empörung weniger abnehme, als Stokowski.

  2. Auf die einfachste Lösung für dieses „Problem“ kommt diese gestörte Persönlichkeit wieder nicht:
    Nichts schenken. Da schenkst du nichts Falsches und schlägst dem Kapitalismus gleichzeitig ein Schnippchen. Aber ich denke, soviel Engagement für die gute und wichtige Sache ist ihr dann auch wieder zuviel. Wie soll so eine Non-Performerin auch ohne Geschenke ihr Leben bestreiten?

  3. Wahrlich wichtige Probleme, die sie da anspricht, wie immer.
    Fällt Frauen eigentlich eine Titte ab, wenn sie Mal nicht das Zeug speziell für Frauen kaufen?

    • Pink ist für Frauen, was der Laserpointer für Katzen ist. Sie können nicht anders und springen drauf an.
      1976 lief der Hamburger SV erstmals in rosa Trikots auf, weil der derzeitige Manager Peter Krohn darauf abzielte, mehr Frauen in das Stadion zu holen. Was kaum jemand glaubte, hat funktioniert. Die Zuschauerzahlen haben sich danach nahezu verdoppelt.

        • Die Zuschauerzahlen kann man bei Kicker nachschauen. Zurück bis fast zum Urknall.
          Die Entwicklung da lässt sich aber wahrscheinlich weit eher auf die beginnenden Erfolge nach Jahren des (bestenfalls) Mittelmaß zurückführen. Und waren dann einige Jahre ab der Spielzeit 1974/75 stabil bei einem Schnitt pro Spiel von ca. 31.000. Rosa Trikots ab 1976 scheinen keinen Einfluß gehabt zu haben. Wohl aber daß so ab 1974 „mehr drumherum geboten“ wurde.

          • „Die Zuschauerzahlen kann man bei Kicker nachschauen. “

            Aber nicht den Frauenanteil. Und der soll (ich kann es nicht belegen) damals stark angestiegen sein.

        • „gibt es da zahlen zum Frauenanteil der Zuschauer vorher und nachher?“

          Leider nicht, da damals eben noch nichts erfasst wurde. Die Karten hat man im Kiosk, oder an der Geschäftsstelle gekauft und sie waren natürlich noch nicht personalisiert. Ich habe zumindest bisher nichts gefunden.

          • Es wäre erstaunlich, wenn die Anzahl der Frauen im Stadion in genau dem Maße gestiegen wäre, in dem die Anzahl der Männer hätte sinken müssen um so ziemlich den gleichen Zuschauerschnitt zu halten. Möglich ist das sicherlich. Aber auch realistisch?

  4. Sie ignoriert wieder vollkommen die Kategorie der Herrenfrauen, die eine Spaltaxt in der Handtasche haben, um diese ihrem Knecht reichen zu können. Der muss damit in der dunklen Kälte solange feines Kaminholz hacken, bis seine Schienbeine ausgefranst sind.
    Wenn er dann reinkommt, kriegt er kein Verbandspäckchen, sondern wird angemault, weil das Holz nicht fein genug gehackt ist.

  5. Ich kenne eine ganze Menge Frauen, die sich über Einhornplüschglitzer freuen würden aber nicht einen einzigen Mann. Nein, auch die Schwulen unter meinen Freunden und Bekannten stehen eher weniger auf Einhornplüschglitzer.

    • Dass liegt doch nur daran, weil das kapitalistische Patriarchat diese Menschen dazu zwingt Einhornplüschglitzer zu mögen bzw. nicht zu mögen.

      Auch Du magst eigentlich Einhornplüschglitzer! Aber das kapitalistische Patriarchat lässt Dich nicht frei.

      • Was besonders lustig ist: Der Kapitalist müsste doch eigentlich ein Interesse haben, auch Männern sinnlosen Müll mit Einhornglitzerplüsch zu verticken. Was kann es besseres geben, als wenn eine möglichst große Menge Menschen den gleichen Scheiß kaufen, der durch die Menge noch billiger zu produzieren ist und einen noch größeren Markt abdeckt?

  6. „Patriarchat und Kapitalismus sind in diesem Sinne ein match made in heaven. Denn im Patriarchat gibt es ein Interesse daran, die Geschlechter möglichst sorgfältig zu trennen.“

    Mal abseits der validen Gegenargumente von Christian, stellt sich mir die Frage, ob das Mädel überhaupt weiß, wovon sie redet, wenn sie von Kapitalismus schwafelt. Der Kapitalismus wird vor allem bestimmt von unzähligen Menschen, die nach ihm agieren. Welches Interesse sollte ein einzelner Anbieter daran haben, Geschlechter zu trennen? Ein Kapitalist möchte vor allen Dingen möglichst günstig produzieren, um am Markt konkurrenzfähig zu sein und trotzdem noch eine angemessene Gewinnmarge zu erzielen. Die Aufsplittung des möglichen Kundenkreises in zwei möglichst unterschiedliche, getrennt gehaltene Geschlechter ist dabei das letzte, was diesem Bestreben entgegenkommt. Gerade wenn erwartet wird, dass jedes Produkt auch noch ein Frauenspecial braucht, egal ob das Sinn macht oder nicht. Der Kapitalist bietet solche Extralocken an, weil sie sich verkaufen und er befürchten muss, dass er (vorwiegend weibliche) Kundschaft verliert, wenn er diese Nachfrage nicht bedient und es stattdessen ein Mitbewerber tut.

    Um mal beim Klassiker, dem Rasierer, zu bleiben: Männern ist die Form und Farbe ihres Rasierers in der Regel scheißegal. Das Ding soll möglichst schnell ein möglichst gutes Ergebnis erzielen und dabei einigermaßen gut in der Hand liegen. Es sind Frauen, die geradezu erwarten, selbst bei so etwas wie Rasierern gefälligst im Laden noch unter 20 unterschiedlichen Farben und Formen auswählen zu können. Für den Kapitalisten bedeutet diese Nachfrage nur, dass er, um sie zu bedienen, neben der standardisierten, dauernd durchlaufenden Rutsche an Männerprodukten für Frauen haufenweise, sich teils nur marginal voneinander unterscheidende Produkte in jeweils deutlich kleinerer Stückzahl herstellen muss. Aber wehe, er erdreistet sich dann, nicht kapitalistisch sondern schlicht betriebswirtschaftlich korrekt, die variablen wie fixen Betriebskosten auf die Einzelstücke runterzukalkulieren, was dann natürlich dazu führt, dass die Frauenspecials teurer sind, als die weit normierter zu produzierenden Männerprodukte. Dann wird ihnen direkt wieder das Absahnen einer „Pink Tax“ vorgeworfen. Denn merke: feministische Frauen erwarten, dass auch am Waren- und Dienstleistungsmarkt Extralocken für sie durch Quersubvention über die Kosten der Männerprodukte mitfinanziert zu werden haben. So sind sie es ja schließlich schon von so ziemlich allem gewohnt, was der Staat so an Sozialleistungen zur Verfügung stellt. Warum also nicht auch dasselbe von Wirtschaftsunternehmen erwarten?

    Natürlich hat ein Kapitalist Interesse daran, Bedürfnisse zu generieren, um die Nachfrage nach seinen Produkten zu steigern. Das aber so zu tun, dass man auf der Nachfrageseite mal eben den Bestand potentieller Kunden ohne Not künstlich separiert, ist das absolut unkapitalistischste, was man sich vorstellen kann, denn am Ende verdient man darüber unmittelbar keinen Cent mehr. Man macht sich unter Umständen die Befriedigung der so generierten Nachfrage nur komplizierter.

    Aber das Problem an Maggy S und den ganzen anderen intersektionalistischen Dumpfbacken ist natürlich, dass sie tatsächlich nie auch nur den blassesten Schimmer von dem haben, über was sie sich ununterbrochen auslassen. Sie quaken einfach nur den ganzen Tag ohne Unterbrechung geistig unterbelichteten Nonsens in die Welt unter willkürlicher Aneinanderreihung einstudierter Buzzwords. Und hier ist es nun einmal wieder die Verbindung zweier negativ besetzter Buzzwords: Kapitalismus und Patriarchat. Dass zudem Frauen tendenziell erheblich konsumgeiler sind und sich somit deutlich kapitalismuskonformer verhalten als Männer, ist da eigentlich nur noch die Kirsche auf dem Scheißhaufen wirrer, kontrafaktischer Gedankengülle.

      • Das geht nicht, Adrian.

        Feministinnen schaffen es, das „Patriarchat“ für die Umweltverschmutzung verantwortlich zu machen – wenn man sie damit konfrontiert, dass Frauen (wegen der traditionellen Arbeitsteilung) 80% der Konsumentscheidungen treffen, dann ist das lediglich der Beweis dafür, wie richtig die Quotierung von Spitzenpositionen und „gemischte Teams“ sind.

        Natürlich lieben sie abstrakte „Strukturen“, die sie verantwortlich machen können, wie „den Kapitalismus“.
        Unter Umgehung der marxistischen Einsicht, dass – nolens volens – die Individuen eben diesen Kapitalismus durch das eigene Handeln reproduzieren.

        Frauen könnten also die Pink Tax – zu der Billy ja bereits alles gesagt hat – subversiv konterkarieren, indem sie einfach schwarze Herrenrasierer kaufen.
        (Was albern ist, denn die sind für die Entfernung von eher hartem Bartwuchs und kurze Strecken entworfen worden und nicht für weiche Körperbehaarung auf langen Strecken; aber es wäre immerhin ein Anfang)
        Faktisch wollen sie lila Rasierer mit Einhornglitter für das gleiche Geld – also durch Männer quer subventioniert werden.

        Ein einfaches Gegenbeispiel für ihr komplettes Missverständnis, um was es sich beim Kapitalismus handelt, liefert Stokowski selber. Würde jede Frau es als unverzichtbar erachten mit einem Multitool versorgt zu sein, der Absatz der Hersteller verdoppelte sich Pi mal Daumen.

        Die Hersteller würden Magarete die Füße küssen, wenn sie das Rezept dafür lieferte, wie sie den Markt für Frauen erobern könnten.
        Dafür müsste sie jedoch Entwürfe liefern, ausprobieren, Kritik einstecken können, weiter entwickeln. ihren Ansatz dennoch verteidigen und mit Bangen sehen, ob sich ihr fertiges Produkt am Markt bewährt.

        Es geht m.E. nicht nur darum, dass „Frauenfeindlichkeit“ auf die Hersteller projiziert wird, sondern diese pauschale Aussage beinhaltet die Unfähigkeit, tatsächlich konstruktiv Kritik zu üben und den praktischen Beweis anzutreten, mit seiner Überzeugung richtig zu liegen.

        Diese Art von Herumgenöhle ist daher eine Arbeitszeitverkürzung, indem dem anderen Geschlecht die Verantwortung für die Realisierung von Bedürfnissen aufgehalst wird, die gar nicht seine sind.
        Während sich zugleich vorbehalten wird, an den Resultaten weiter herum zu nöhlen. Entschieden bequemer.

        Djad hat geschrieben, Feministinnen verwechselten „Mann“ irrtümlich mit Gesellschaft – wenn man hingegen Feminismus als Feminin-ismus liest, handelt es sich um eine fast notwendige Entwicklung.

        Wie man allerdings eine „quengelfreie Zone“ vom Kassenbereich in Supermärkten auf die Gesamtgesellschaft ausdehnt weiß ich leider nicht.

      • Es ist zwar richtig, dass Frauen nur so dämlich sind, wie Männer es zulassen, aber das „Menschen müssten ganz anders sein als sie sind, dann wär die Welt besser“ Konzept (in all seinen Ausprägungen) ist letztlich auch nur dumm.

    • „Aber wehe, er erdreistet sich dann, nicht kapitalistisch sondern schlicht betriebswirtschaftlich korrekt, die variablen wie fixen Betriebskosten auf die Einzelstücke runterzukalkulieren, was dann natürlich dazu führt, dass die Frauenspecials teurer sind, als die weit normierter zu produzierenden Männerprodukte.“

      Wahrscheinlich war es eher anders: die Kapitalisten, die ihre quietschbunten „Frauenrasierer“ zum gleichen Preis anboten, wie die Männerrasierer, blieben auf ihren Produkten sitzen, weil Frauen ihren eigenen Wert weit mehr über den Wert ihrer Utensilien definieren, als Männer. Daher wird ein quietschbunter Frauenrasierer eher gekauft, als ein tristschwarzgrauer Männerrasierer, den zu kaufen ihnen ja nicht verboten ist.

      „Aber das Problem an Maggy S und den ganzen anderen intersektionalistischen Dumpfbacken ist natürlich, dass sie tatsächlich nie auch nur den blassesten Schimmer von dem haben, über was sie sich ununterbrochen auslassen.“

      Gerade bei Maggy sind die Äußerungen so hohl und wider jeder täglichen Beobachtung, dass ich eher geneigt bin zu glauben, dass sie in Wirklichkeit nur ausloten will, wie dünn der Schiss sein darf, bis er von der Leserschaft nicht mehr gefressen wird.

  7. „aber für die Abschaffung von Patriarchat und Kapitalismus funktioniert das leider nicht.“

    „Patriarchat und Kapitalismus sind in diesem Sinne ein match made in heaven.“

    Feminismus hat mit links nichts zu tun! Wie oft soll man Feministen das eigentlich noch sagen?

    „Und im Kapitalismus gibt es ein Interesse daran, Sehnsüchte an Produkte zu koppeln, die vermeintlich die eigene Identität aufwerten oder auch nur stabilisieren.“

    Der Kapitalismus könnte allerdings viel mehr Geld machen, wenn alle Produkte von jedem gerne gekauft würden, es also keine Trennung von Produkten nach Geschlecht geben würde, welche den Markt für Produkte ja um die Hälfte verringert.
    Die Koppelung von Produkten am Geschlecht folgt der Realität. Nicht einem Plan zur Halbierung der Umsätze.

  8. Warum schenkt denn niemend der Frau mal eine Axt? Zum Beispiel das „Freizeitbeil X5-XXS“ von Fiskars. Das ist überwiegend orange (unisex?). Und mit seinen kompakten Abmessungen passt es auch in eine etwas größere Damenhandtasche.

  9. Ich finde die Stokowski-Kolumnen sind eine ganz eigene Textgattung. Irgendwo zwischen Aktionskunst und Sportberichterstattung. Ich finde es einerseits faszinierend, wie man nur ein beliebiges Stichwort nehmen kann und darauf aufbauend regelmäßig eine allumfassende Schuldzuweisung an das männliche Geschlecht ableiten kann. Auf der anderen Seite sind es eben nur Aneinanderreihungen von immer gleichen Textstücken, eben so, wie man auch Spielberichte vom Fußball lesen würde. Man weiß halt, was kommt. Die Dramaturgie bleibt dieselbe. Aus diesem Blickwinkel finde ich es sogar spannend. Man darf halt nicht erwarten, einen tieferen Erkenntnisgewinn über gesellschaftliche Realitäten zu erhalten. Aber das erwarte ich ja auch nicht von einem Spielbericht.

    • So’n Mörser gibt es beim Asiaten für 18-24€ (meiner vor 5-10 Jahren) statt f. 46,-.

      Ich presse Orangen mit der Hand, hab noch keine Presse gesehen die mehr raus presst als meine manuelle Methode.

      Und wenn ich mal Salatschleuder dann im Geschirrtuch, mit wildem Armkreisen, besprenkelt die Küche zwar mit Wasser, macht aber mehr Spaß und man hat nicht zu spühlen.

      Kartoffeln lagere ich in einem schwarzen Stoffbeutel.

      • ad Mörser: sollte ich ihn mir doch selbst kaufen müssen (entscheidendes Kriterium ist die Größe – einen kleinen hab ich schon), werde ich mich nach einem günstigeren Angebot umsehen

        ad Orangenpresse: ich hatte die längste Zeit zu diesem Zwecke eine geerbte Maschine im Einsatz – die aber ihren Geist aufgegeben hat und mir eigentlich eh immer viel zu laut war. Von Hand pressen ist mir aber eindeutig zu mühselig (will ja immer gleich mehrere Gläser vollmachen) und in die komfortable, kleine Handpresse (Beispiel: https://smile.amazon.de/gp/product/B0753HXY3G/) passen Orangen leider nicht rein. Außerdem bin ich auf die Pommes-Schneidfunktion gespannt

        ad Salatschleuder: ich denk dabei auch an die Jüngsten, für die die billige Version zu stark rumeiert

        ad Kartoffeln&Zwiebeln: ich brauch mehr Platz im Vorratsschrank, wo sie bislang lagern, und so kann ich sie dann in einem schattig gelegenen Regal sichtbar und dennoch dekorativ unterbringen

        Aber eigentlich wollte ich ja keine Kritik an meinen Wünschen provozieren, sondern ich bat um eine Auflistung Eurer (zwecks INSPIRATION)

        • Ich habe gesagt wie ich es mache.

          „Aber eigentlich wollte ich ja keine Kritik an meinen Wünschen provozieren, …“

          Ich habe dir aufgezeigt wie ich es löse. War das jetzt Kritik?

          Wie viele Leute hast du denn zu versorgen?

          • 5/7 oder mehr.

            Kritik… naja, andere waren direkter, aber ein: „brauchste alles nich“ im Prinzip lässt sich schon auch so verstehen.

            Was habt Ihr denn heut so Feines zum Nikolaus gekriegt (ich wär wirklich dankbar für Geschenk-Vorschläge, ums nochmal zu betonen)?

            Mein Mann nur ein gutes Pflegeprodukt für seine derzeit meistgetragenen Schuhe… nachher solls aber dann auch frische Plätzchen und Pralinen geben.

            Mein Nikolausi bestand schließlich in: https://smile.amazon.de/gp/product/B01LWOTALB/ + https://smile.amazon.de/gp/product/B017RGR8MW/ und jeder Menge Räucherwaren.
            Selbst ausgesucht, jawoll.

            Ist das irgendwie traurig, dass es sich so eingependelt hat, dass ich oft Wünsche äußer – er dagegen fast nie? Mmh, es ist wie es ist, ne?

          • @Semi ich weiß nicht, was Dein Mann für’n Typ ist. Meiner ist der typische Naturburschi-Holzhacker-Macker, den zu beglücken ist ziemlich einfach. Gutes Essen. Gutes Equipment.
            Er hatte heute statt Schokolade ’ne Hirschsalami im Schuh und ein Bartöl mit WacholderZederGedöns.
            Mir fällt viel ein, aber ob Dir das was nützt?

        • Und damit ihr nicht dumm sterben müsst: die beiden anderen Handtaschen auf dieser Liste sind Dupes von einmal der Louis Vuitton Trunk Clutch (ca. 2400 Euro) sowie der Chloé Tess („nur“ rund 1400 Euro).

          Ich dachte übrigens früher immer, ich würde Handtaschen nicht mögen.
          Turns out: ich steh einfach mehr auf die teuren Designs^^ – wäre aber nichtmal wenn ichs dick hätte bereit soviel Geld für einen Gebrauchsgegenstand auszugeben.
          Von daher: just name the bag and I will tell you if there is a dupe available on the market or not

        • Sag mal, wo fährt eigentlich der Bus?
          Also den das interessiert…

          Ist mir ja egal, was das für ein erbärmliches Pseudo Status Symbol ist….
          Aber sich dann auch noch die fake version davon holen zu wollen, spricht eine deutliche Sprache.

          • Also irgendne Tasche braucht man ja…
            und ich würde mir auch keine _Fakes_ holen (mit 1 Ausnahme^^), aber es geht mir tatsächlich nur ums Design und nicht um die Marken.

        • Chanel, Dior, Lagerfeld, Givenchy, Gaultier, Harper’s, Tatler, English Vogue, American Vogue, French Vogue, Aby-bloody-ssinian bloody Vogue, darling! Lacroix, Sweetie, Lacroix. Names names names!

  10. „Transsexuelle klammern sich dermaßen an die Zuschreibungen der Geschlechter“. Sehr oft ja. — „dass sie eine viele tausend Euro teure Operation bezahlt bekommen wollen, weil sie ihren Körper ihrem Empfindungen angleichen wollen“ Das Eine hat wenig mit dem Anderen zu tun. Die Genitalchirugie rührt aus einem psychosexuellem Verlangen (der Penis ist zwar funktionsfähig, aber das „Betriebssystem“ lehnt aktive Penetration ab, wodurch man als Mann sexuell behindert ist), das feminine Auftreten ist eher ein Nachholeffekt der evident beobachtet meist nach vergleichsweise kurzer Zeit rückläufig ist oder eben aus Gründen optischer Zuordnung beibehalten wird. „Eben auch, weil sie obwohl dem Äußeren nach ein Mann lieber die dekorativen Gegenstände mit Glitzereffekt interessant finden und nicht die praktischen Sachen“ Ob sie es „lieber“ interessant finden, wohl kaum, die meisten Männer mit eher femininer Gedankenwelt würden das wohl am Liebsten abschalten.

    • „aber das „Betriebssystem“ lehnt aktive Penetration ab“

      Das wäre ja interessant. Meinst du, dass das etwas biologisches ist oder eine rein psychologische Sache

      „das feminine Auftreten ist eher ein Nachholeffekt der evident beobachtet meist nach vergleichsweise kurzer Zeit rückläufig ist oder eben aus Gründen optischer Zuordnung beibehalten wird“

      ist das bei dem Schnitt der Transsexuellen so? Meiner Kenntnis nach schildern viele, dass sie schon als Kind anders waren als die Kinder mit gleichen Phänotyp. Sie geben an eher mit Puppen gespielt zu haben und eher Mädchen als freunde gehabt zu haben etc

  11. Transmenschen müssen für Stokowski ja unerträglich sein.

    Denn Transmenschen glauben ja, unabhängig von ihrem Körper anders zu fühlen bzw. Eigenschaften des anderen Geschlechtes zu haben, weshalb sie meinen, in einem nicht zu den Gefühlen passenden Körper zu stecken.

    Da Stokowski aber meint, dass Gefühle und Eigenschaften nur über soziale Konstruierungen einem bestimmten Geschlecht zugeordnet werden und diese Zuordnungen ganz böse sind bzw. dekonstruiert werden müssen, müsste Stokowski es doch eigentlich für unzulässig halten, wenn Menschen bestimmte Gefühle und Eigenschaften bestimmten Geschlechtern zuordnen und dann auch noch durch Maßnahmen den Körper entsprechend der selber vorgenommenen Geschlechterzuordnung perpetuieren wollen. Schlimmer noch, die Perpetuierung soll auch noch auf Kosten der Solidargemeinschaft erfolgen, so dass Stokowski hier eigentlich richtig kotzen müsste.

    Im Gegenteil müsste Stokowski sich geradezu dafür stark machen, dass Menschen sich nicht mehr operieren oder anpassende Hormone bekommen dürfen, denn wenn man wie Stokowski die Geschlechterzuordnungen dekonstruieren will, dann sind doch genau diese Menschen (deren Körper vermeintlich nicht zu den Gefühlen passen) bereits bestens dekonstruiert. Indem diese Menschen den Körper verändern wollen, würden sie nicht nur diese Erfolge der Dekonstruktion wieder kaputt machen, sondern schlimmer noch ganz wesentlich noch mit dazu beitragen und mitkonstruieren, dass auch weiterhin Gefühle und Eigenschaften Geschlechtern zugeordnet werden. Und indem das ganze auch noch auf Kosten der Solidargemeinschaft erfolgen soll, schafft man auch weiterhin das Verständnis und die Solidarität in der Bevölkerung dafür, dass es richtig sei, dass bestimmte Gefühle und Eigenschaften bestimmten Geschlechtern zuzuordnen seien, so dass diese Menschen ein Recht auf einen dazu passenden geschlechtlichen Körper haben.

    Der blanke Horror für Stokowski und ihr Ziel der gesellschaftlichen Umerziehung („Abschaffung von Patriarchat und Kapitalismus“).

    • Du hast einfach gar nichts kapiert .
      Feminismus bedeutet nicht Abschaffung der Geschlechter, sondern gleiches Recht für alle Geschlechter. Denk nach und informier dich, bevor du dummes Zeig schreibst. Hättest du mal ein paar Artikel von Frau Stokowski gelesen, wüsstest du,dass sie mit Sicherheit nichts gegen transsexuelle Menschen hat!

      • >>> Hättest du mal ein paar Artikel von Frau Stokowski gelesen…

        Das Schöne an den Texten von Stokowski ist ja, dass man eigentlich nur einen Text von ihr gelesen haben muss, um quasi alle ihre Texte zu kennen. Mehr als das feministische Geplärre von ihr nicht. Nur das, was in der linkspopulistischen Bubble schon tausendfach ideologisch verblendet vorgeheult hat. Ersichtlich ist die Strategie die alte Göbbelsmethode, wonach eine ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung nie gewollt wird, sondern es ausschließlich nur darum geht, Realitäten und Lager dadurch zu schaffen, dass man den Rotz tausendfach stur wiederholt.

        Natürlich hat Stokowski nichts gegen Transsexuelle, da Stokowski aus der linken Bubble stammt und dort Identitäts- und Lagerdenken völlig vorhersehbar sind. Vollkommen egal, wie wenig logisch und widersprüchlich die eigenen Standpunkte auch sind. Denn es ist eben nicht besonders logisch, immer wieder den Feind (Patriarchat, weißer Mann) für das Ausleben der grundsätzlichen Zweigeschlechtlichkeit und sich dadurch entwickelnden Unterschieden anzuprangern und auf der anderen Seite ebenfalls stur die Menschen, die zum eigenen Lager gezählt werden, zu befürworten, obwohl diese die Geschlechter bzw. Geschlechterdifferenzierung für so überragend wichtig ansehen, dass diese recht massive Eingriffe in einen an sich gesunden Körper vornehmen.

      • Es hat immer etwas Rührendes, wenn ein Feminist glaubt, dass Antifeministen nicht gut genug informiert seien.
        Wo es doch quasi grundsätzlich so ist, dass Antifeministen mehr feministische Texte aus mehr Perspektiven untersucht und geprüft haben als der durchschnittliche Feminist.

        Rührend ist aber auch Christian, der unermüdlich sich an Gesprächen interessiert zeigt und nach Belegen fragt. 😃

        • „Rührend ist aber auch Christian, der unermüdlich sich an Gesprächen interessiert zeigt und nach Belegen fragt.“

          Wieso? Gibt es einen besseren Weg, die Ideologinnen auszukontern?
          Unsere Haus- und Hoffeministinnen Claudia, Semi und Co. werden doch immer genau dann schweigsam, wenn sie ihre „Tatsachen“ belegen sollen.

          • Ich habe den Eindruck, dass Christian Iggy nicht auskontern will, sondern tatsächlich auf ein Gespräch hofft.
            Und das ist ein Optimismus, der mich rührt.

          • „Ich habe den Eindruck, dass Christian Iggy nicht auskontern will, sondern tatsächlich auf ein Gespräch hofft.“

            Selbst wenn, dann ist immer noch weit wirkungsvoller der Eindruck, dass und wie die Maulheldinnen den (nichtvorhandenen) Schwanz einkneifen, sobald sie Butter bei die Fische tun sollen.

            Und gerade Stokowski ist ein denkbar ungeeignetes Beispiel für den Beleg, dass Feminismus für Gleichberechtigung steht.

          • Und wenn was kommt, darf man sich wundern dass anscheinend die größten Probleme für Männer in den Augen von Feministinnen das tragen von Röcken und die Erlaubnis zu weinen sind #maletears

          • Das ist eben das Problem bei solchen Leuten. Sie haben nichts, aber auch rein gar nichts argumentativ zu bieten. Gepöbele und ein paar auswendig gelernte Phrasen. Da passt dann auch, dass so jemand Stokowski empfiehlt.
            Dann kommt immer, dass man etwas nicht richtig verstanden hat. Als ob Stokowski so komplex wäre :–). Der Punkt ist, sie bietet ja nichts wirklich substantielles, konstruktives oder gar intellektuelles. Es ist einfach nur ein auskotzen. Jemand, der dem kritisch gegenüber steht, hat’s nur nicht richtig verstanden. Trotzdem veröffentlichen diese Leute in den größten Medien.
            Es ist, wie du in deinem neuen Eintrag schreibst:

            „Das ewige Problem des intersektionalen Feminismus, dass sie Sachen nicht hinreichend defnieren oder sich tatsächlich festlegen. Wer sich nicht festlegt, der kann auch immer ausweichen und damit nie falsch sein.“

  12. @Christian:
    „Transsexuelle klammern sich dermaßen an die Zuschreibungen der Geschlechter, dass sie eine viele tausend Euro teure Operation bezahlt bekommen wollen, weil sie ihren Körper ihrem Empfindungen angleichen wollen. Eben auch, weil sie obwohl dem Äußeren nach ein Mann…“
    ————————————-
    So viel klischeehafter und unausgegorener Unsinn in drei Zeilen, das muß man auch erst einmal hinbekommen!:
    „Transsexuelle klammern sich dermaßen an die Zuschreibungen der Geschlechter“; ist das wirklich so; woher willst Du das wissen? Die Aussage widerspricht allen meinen Erfahrungen mit diesen Menschen!
    Dann folgt eine völlig zusammenhanglose Verknüpfung mit der teuren OP; was hat das miteinander zu tun?
    „Eben auch, weil sie obwohl dem Äußeren nach ein Mann“ – das kann man so pauschal überhaupt nicht sagen. Im Gegenteil: viele originär transsexuelle Menschen (NGS) haben außer der für eine Frau gegengeschlechtlichen Genitalsituation z.B. einen durchaus weiblichen Körperbau, etc.
    Also bitte Vorsicht vor dem wahrscheinlich unbeabsichtigten Verbreiten von Klischee-Unsinn!

    • Wieso sollte das Unsinn sein?

      Wieso meinen denn Transsexuelle, dass der Körper nicht zu ihren Empfindungen passen würde? Dass tun sie doch vermutlich deshalb, weil diese ihre Empfindungen einem bestimmten Geschlecht zuordnen und den Körper aufgrund dieser Zuordnungen nicht für passend halten.

      Würde man aber davon ausgehen, dass solche Geschlechtszuordnungen nur sozial konstruiert sind, es also in Wahrheit keine geschlechtsspezifischen männlichen und weiblichen Empfindungen gibt, dann kann auch keiner das empfinden, was es in Wahrheit gar nicht gibt. Es ist dann schlicht nur die Einbildung des sozial konstruierten Geschlechtes.

      Eine Geschlechtsumwandlung macht ausschließlich nur dann einen Sinn, wenn man entweder

      (a) ein Anhänger der grundsätzlichen biologischen Zweigeschlechtlichkeit ist und deshalb davon ausgeht, dass die Geschlechter im Durchschnitt so typische unterschiedliche Eigenschaften und Empfindungen haben, dass Empfindungen einem bestimmten Geschlecht zugeordnet werden können, oder
      (b) wenn man ein Anhänger der Theorie ist, dass die Geschlechter nur sozial konstruiert werden, und man so stark an diesen Konstruktionen klammert und diese weiter aufrechterhalten will, so dass Empfindungen einem konstruierten Geschlecht zugeordnet werden können.

      Vertritt man hingegen die Ansicht, dass Gefühle und Empfindungen ohne soziale Konstruktion keinem Geschlecht zugeordnet werden könnten, so würde es eben auch keine geschlechtstypischen Gefühle und Empfindungen geben, so dass der eigene Körper bzw. das Geburtsgeschlecht dann ausnahmslos immer stimmig zu den (ohnehin nicht geschlechtstypischen) Empfindungen wäre.

      • Ja, Deine Argumentation ist zutreffend!
        Originär transsexuelle Menschen (NGS) vertreten vehement die biologische Zweigeschlechtlichkeit. „Geschlechtsumwandlung“ ist allerdings ein irreführender Begriff, denn ein Geschlecht kann nicht „umgewandelt“ werden; aus einem Mann kann via „Geschlechtsumwandlung“ keine Frau gemacht werden. Allerdings kann eine Frau, die als Mädchen mit einem männlichen Genital geboren wurde, via Genital-angleichender OP (GaOP) eine geschlechtliche Stimmigkeit erreichen.

        • „Allerdings kann eine Frau, die als Mädchen mit einem männlichen Genital geboren wurde, via Genital-angleichender OP (GaOP) eine geschlechtliche Stimmigkeit erreichen.“

          Was macht dieses Mädchen zu einem Mädchen? Mit Hirnscans kann man selbst bei Transsexuellen mit über 60-prozentiger Zuverlässigkeit das Geburtsgeschlecht bestimmen. (Bei Cis-Gendern liegt der Wert bei über 80%.) Während diese also durchaus gender-untypisches Verhalten zeigen (eben hin zu dem, was klischeemäßig beim anderen Geschlecht als normal gilt), so ganz lässt sich dieses Bild mit dem „weiblichen Gehirn in einem männlichen Körper“, das gerne herangezogen wird, auch nicht belegen.
          Zudem gibt’s ja auch gerade viele Transfrauen, die gar nicht so geboren sind, sondern erst in der Pubertät trans werden, üblicherweise auch sehr männlich wirken (wie Bruce/Caitlyn Jenner) und bei denen wohl eher eine Art sexueller Fetisch dahintersteckt. Für die würde es gar keinen Sinn machen, sich als Frau zu bezeichnen, sich aber nicht wie eine typische Frau zu verhalten, schließlich ist das der ganze Zweck der Sache.

          • „Was macht dieses Mädchen zu einem Mädchen?“

            Das ist eine Frage, die sehr vielfältige Aspekte beinhaltet, und die heutzutage auch mit Gehirnscans nur mehr schlecht als recht beantwortet werden kann.
            Es kommt entscheidend auf das „Bewußtsein/-Werden“ der eigenen intrinischen Wesens-Gegebenheiten an, und die kann nur über authentische, von außen unbeeinflusste, ehrliche, Reflexion erreicht werden, was aber auch die entsprechende Bereitschaft und Befähigung voraussetzt.
            Die angestrebte Suche nach Gewißheit zum eigenen Selbst über extrinsische „Modelle“ (Klischees) ist da wenig zielführend.
            ———————–
            „Zudem gibt’s ja auch gerade viele Transfrauen, die gar nicht so geboren sind, sondern erst in der Pubertät trans werden, üblicherweise auch sehr männlich wirken (wie Bruce/Caitlyn Jenner) und bei denen wohl eher eine Art sexueller Fetisch dahintersteckt.“

            Das ist aber auch nur teilweise zutreffend, d.h., es gibt das Phänomen des sexuellen Fetisch in Form von „AutoGynophelie“. Ich verstehe die sexuelle Orientierung von Menschen aber nicht konfundiert mit ihrer Selbst-Gewißheit als Frau oder Mann. Schließlich sprechen wir ja auch nicht jeder Lesbe ihr Frausein bzw. jedem Schwulen sein Mannsein ab.
            Feminine Frauen mit transsexuellem Hintergrund verhalten sich nicht so, um „typisch“ Frau zu sein, sondern verhalten sich individuell, und zunehmend selbstbewußt und befreit, so wie es ihrem Naturell entspricht.

    • „Transsexuelle klammern sich dermaßen an die Zuschreibungen der Geschlechter“; ist das wirklich so; woher willst Du das wissen? Die Aussage widerspricht allen meinen Erfahrungen mit diesen Menschen!“

      Wenn’s nicht so ist, woran machen die dann fest, dass sie „im falschen Körper stecken“?

      • „Wenn’s nicht so ist, woran machen die dann fest, dass sie „im falschen Körper stecken“?“

        Wie ich schon mehrfach betonte, halte ich nichts von der Floskel vom „falschen Körper“, zumal es sich oftmals „nur“ um das falsche Genital handelt.
        Aber eben dieses prä-operativ falsche Genital macht dann auch „Probleme“, wenn es um eine erfüllende Umsetzung der sexuellen Orientierung geht…

  13. Das ist der Skandal in meinen Augen:

    „mit praktischem Nutzen für die von ihnen [den Frauen] erwarteten Tätigkeiten (Haushaltsgegenstände, kosmetische Geräte). Die dominierenden Farben sind Pastelltöne und Glitzer.“

  14. Tja. Ob’s der Stockowski nun gefällt oder nicht – Anscheinend ist der Markt für dekorative Kinkerlitzchen bei Frauen größer als bei Männern.

    Vielleicht sollte die sich auch mal über die Umweltbelastung Gedanken machen? Alleine das „Verfallsdatum“ für Frauen-Zeug (insbesondere Kleidung) vs. Männer-Zeug. Jaja, Gesellschaftlicher Druck und so – och, hör mir auf. Wenn sich irgendwer darüber lustig macht, dass Schauspielerin XY bei der einen Gala das selbe Kleid an hatte wie bei der anderen – dann sind das doch weibliche „Journalisten“, die so etwas skandalisieren.

    Und mit den Farben? Dann kauft Euch doch einfach keinen Scheiß-Glitzer mehr. Wenn Ihr keinen Glitzer bei Euch rumstehen habt, wird auch keiner auf die Idee kommen, dass Euch Glitzer gefällt und Euch welchen schenken.

    Und überhaupt: Freut Euch doch einfach, dass Ihr überHAUPT etwas geschenkt kriegt.

    Immer dieses Geweine.

  15. Margarete Stokowski könnte Heiligabend dem Löwen Salat reinlegen und dem Hasen eine Boulette.
    Sie würde vermutlich nicht mal erkennen, wo das Problem ist.

  16. Makita bietet die pinke Sonderedition, zB Akku-Schlagbohrschrauber, pünktlich zum Fest im Discounter um die Ecke.
    Er glitzert aber leider nicht. Hmpf.

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