„Ich (Feministin) hasse alle Männer und alle Männer sind kacke, aber warum verstehen die Leute alle nicht, dass Feminismus die Gleichberechtigung von Mann und Frau will und keinen Hass enthält“

Gerade mal wieder so wunderbar exemplarisch, dass man wirklich nicht verstehen kann, warum die Leute nicht verstehen, warum Feminismus reine Liebe ist

 

31 Gedanken zu “„Ich (Feministin) hasse alle Männer und alle Männer sind kacke, aber warum verstehen die Leute alle nicht, dass Feminismus die Gleichberechtigung von Mann und Frau will und keinen Hass enthält“

  1. Wenn man sich die Tweets der Dame anschaut, hat sie deutliche psychische Schwierigkeiten, die sie auch in ihren Tweets äußert.

    Ich halte das zeigen auf sie für eine schlechte Idee, sie macht einen labilen Eindruck, ist jung, lebt bei ihren Eltern.

    mMn nicht satisfaktionsfähig, ich würde das an Deiner Stelle löschen.

    • Ganz deiner Meinung. Ich habs mit Sarkasmus ausdrücken wollen, aber das Mädel ist krank.
      So etwas zerrt man nicht an die Öffentlichkeit.

      Bitte Chris, lösch den ganzen Quatsch

      • Das hätten manche wohl gern. Nach der Logik dürfte man über dem Feminismus gar nicht schreiben. Unbedingt stehen lassen, die Leute sollen sehen mit wem sie sich gemein machen, wenn sie sich als Feminist bezeichnen

        • Du liegst hier aber ziemlich daneben. Du kannst doch eine kranke Person nicht mit dem Feminismus gleichsetzen. Das wäre ja so, als würde man Charles Manson mit allem Männern vergleichen.

          Es gibt so etwas wie Verantwortung für Schwächere und hier sollte die greifen.

          • 1. Welche Verantwortung? Was Christian hier schreibt wird sich auf ihren Krankheitsverlauf wohl kaum auswirken.
            2. Können auch kranke Menschen gefährlich sein. Es gibt so etwas wie Verantwortung für die Allgemeinheit. Der Feminismus ist eine kollektive Neurose. Die meisten Feministen funktionieren noch gut genug, um sich Ausfälle wie diese hier zu verkneifen. Aber wenn man derartige Ausfälle öffentlich macht, geht dem einen oder anderen vielleicht ein Licht auf, dass man alles was vom Feminismus kommt sehr kritisch hinterfragen muss.

          • Ich hab schon den Eindruck, dass der Feminismus ein Sammelbecken für Psychopathen ist, es sollte auch erlaubt sein das im Einzelfall zu demonstrieren. Der Vergleich Feministen Männer ist natürlich Unsinn, weil Mannsein keine Weltanschauung oder politische Bewegung mit benennbaren Inhalten ist, zu deren Zugehörigkeit man sich bewusst entschließt.

          • Bei dieser Diskussion spielt noch ein anderer Aspekt rein. Natürlich kommt man auf privater Ebene besser durch das Leben, wenn man fünf grade sein lässt und wenn sich die Gelegenheit ergibt nicht nachtritt. Dass verschaff einem persönlich Frieden. Auf gesellschaftlicher Ebene hat diese Regel jedoch zu der Situation geführt, dass Bullshit unwidersprochen stehen bleibt. Zurzeit wird der gesellschaftliche Diskurs von Bullshit beherrscht. Daher sollte man Regeln, wie der in der Diskussion Nachsicht gegen vermeintlich Schwächere walten zu lassen hinterfragen.

            (Anmerkung: Da Feministen in der Gesamtheit über mehr politischen Einflussverfügen als ihre Kritiker, ist es unsinnig Feministen als schwächer zu betrachten. Egal wie geistig beschränkt sie individuell betrachtet auch sein mögen.)

        • Die ist keine Feministin und keine Männerhasserin. Sie hasst vor allem sich selbst.

          Man kann sich besser an Professorinnen, Journalistinnen und Politikerinnen abarbeiten. Die wenigstens bewusst und aktiv in der Öffentlichkeit stehen.

          Sich an einer labilen Frühzwanzigerin, die bei ihren Eltern wohnt abzuarbeiten, ist unsportlich.

          • Ich Stimme dir zu.

            Ich würde ja einem Kleinkind keinen Lutscher wegnehmen. Man kämpft nicht gegen völlig unterlegene Gegner. Fair Play ist Ehrensache.

          • Wieso nehmt ihr sie eigentlich als unterlegen war? Die Frau dürfte über deutlich mehr Reichweite verfügen als ihr beide zusammengenommen.

            Und was ist daran unfair ihre eigenen Äußerungen so zu dokumentieren, dass ihre Widersprüche sichtbar werden?

        • „Die zerrt sich selbst an die Öffentlichkeit.“

          Und das mit aller Macht. Um zu sehen dass sie krank ist, brauch ich auch nicht ihren Tweet-Müll zu lesen, es reicht das Profilbild. Rücksicht nehmen, weil sie einen schweren Dachschaden hat? Dann dürfte man mit keiner Feministin reden. Wenn sie jemand schützen sollte, dann ihr privates Umfeld. Ihr Freund beispielsweise sollte zusehen, dass sie sich aus dem Internet raus hält. Mir ist es ehrlich gesagt völlig schnuppe, ob die sich weghängt, oder nicht. Für die Gesellschaft und in Hinblick auf zukünftige Kinder wäre ersteres mMn wohl besser. Warum sollte man überhaupt kranke Arschlöcher schonen? Weil sie für ihre Krankheit nichts können? Das können sie für ihr Arschlochsein genauso wenig.

          • völlige Zustimmung.
            Nur krank ? Ihre Haltung ist zwar extrem aber vom Grundsatz her doch gar nicht so untypisch für viele der heutigen narzisstischen jungen Frauen.
            Denen wird doch von früh auf Männerverachtung und Selbstüberhöhung eingetrichtert, so was kommt dann dabei raus.
            Innere Konflikte können dann halt entstehen, da dieses Weltbild der bösen verachtenswerten unfähigen Männer und der gotthaft vollkommenen omnipotenten Frauen, wohl nicht so ganz der Realität entspricht.
            Faszinierend immer wieder zu beobachten, das diese männerverachtenden meist jungen Frauen immer aber einen freund finden und haben.

    • Ich kann das nur Unterschreiben, ich halte diesen Post auch für unredlich. Sie ist eine einzelne Person, Tweets mit wenigen Likes, und offenbar eine gequälte Psyche, sprechen in meinen Augen auch für ein Löschen.

      Ich fände es besser den Gesammtkörper „Feminismus“ zu sezieren, da gibt es Schreihälse auf Twitter, da gibt es Reporter, Netzwerke in die Judikative u. Legislative, Professorinnen die sich gegen seitig referenzieren und Unmengen an Kohle verlangen wenn du als normal sterblicher ihr erlesen Werke lesen möchtest.

      Besser ist es auseinander zu klamüstern, warum obige Person so derartig mit Sendungsbewusstsein und Überzeugen ausgestattet ist, solche Aussagen zu twittern.

      • Ich glaube sie ist ein in der Richtung recht typischer Account, der mit Weltschmerz, einer angeblich schlechten Lage und provozierenden Tweets wie schlimm Männer sind kokettiert. Sie will sich an Leuten stoßen, was sie ja auch deutlich gemacht hat, als sie auf meine Anfragen reagiert hat. Sie ist nicht verängstigt, sie hat auch keine sonstigen Probleme und ist sozial angebunden und in einer Beziehung.

        Ein gutes Beispiel dafür ist dieser Tweet, der angeheftet ist:

        Er ist zum einem ein Fishing for kompliments und zum anderen ein Statement, dass sie sich nichts verbieten lässt, was ihr allerdings ja augenscheinlich auch nicht verboten wird.

        Sie genießt die Aufmerksamkeit und die Beteuerungen anderer Jungs, dass sie toll ist und sie natürlich zu den guten Jungs gehören. Auch insofern ist ihr „Hass auf Männer“ ja auch nur ein rituelles Wegstoßen, die Aufforderung sich zu beweisen, ein klassischer Shittest.
        Auf ihrem Instagramaccount hat sie einen Paypal link, was schon deutlich macht, dass sie sich nicht als richtiges scheues Opfer sieht, sondern als jemand für den die anderen, gerade Männer, eben zahlen sollen.

        Sie ist hübsch und sie kennt ihre Wirkung.

        Sie inszeniert im übrigen Aufmerksamkeit über eine klassische Schiene: Die Mischung zwischen dem kleinen Mädchen, dass arm dran ist (Macht ansprechbar und man will ihr helfen) und der durchaus dominanten Frau, die Leute rumkommandieren und von ihnen als Ausgleich für die schlechte Lage etwas verlangen kann. Dafür ist der Feminismus sogar ideal, weil er einem eine Rolle als mächtiges Opfer gibt. Den hier kann jemand, der Opfer ist von den anderen einen Ausgleich verlangen.

        • Ich: „Besser ist es auseinander zu klamüstern, warum obige Person so derartig mit Sendungsbewusstsein und Überzeugen ausgestattet ist, solche Aussagen zu twittern.“

          OK, gut, aber das gehört doch da ganz oben hin?

          Weiß nicht ob du geliefert hast, ein paar interessante Punkte, aber die Person erscheint mir doch irgendwie gestört. Wenn sie sich Gut-Fühl-Punkte oder gar Geld durch solches gebaren beschafft… kranke Welt. Aber ich habe ja auch schon etwas von #THOTAudit gelesen.

          Netzpolitik.org hat sich dabei für mich disqualifiziert: https://netzpolitik.org/2018/thotaudit-die-neueste-taktik-um-sexarbeiterinnen-im-netz-zu-jagen/

          Es gibt da Twitch oder Snapchat oder wie auch immer die heißen „Girls“ die locker 10.000 im Monat machen und garantiert nichts von Steuer am Hut haben.

          • The Thinkery 2018 The ThotAudit has begun 9min

            Ist bisher der Einblick den ich in das Thema „Sexworkers“ im Internet habe.

        • „Auf ihrem Instagramaccount hat sie einen Paypal link“

          Ich weiß nicht was trauriger ist, das sie denkte mal solle ich ohne Gegenleistung Geld geben oder das es Leute gibt die sowas, vielleicht nicht bei ihr, aber bei anderen Frauen, tun?

          • „das es Leute gibt die sowas, vielleicht nicht bei ihr, aber bei anderen Frauen, tun?“

            Das

            Denn das andere ist nur eine Folge davon.

  2. Ist das nicht einfach eine ins bizarre abgeglittene Variation des „Shit Tests“? Wir Männer erzeugen offensichtlich starke Gefühle in dieser Frau, und „ich hasse 90% der Männer!!!“ ist in ihrer verqueren Frauenlogik eigentlich eine Liebeserklärung?

    Oder wir gehen da viel zu rational ran. Es wird in RP Kreisen häufig geraten, daß man jedes Statement einer Frau immer mit „genau jetzt“ ergänzen soll. Also hier: „Ich hasse genau jetzt 90% aller Männer“, das ist eben das Gefühl was dieser Dame genau in jeder Sekunde durch den Kopf gegangen ist, und was für sie demnach die aktuelle Realität darstellt. Das kann sich für eine Frau in einer Millisekunde ändern. Sie ist deshalb nicht fähig den Widerspruch zu sehen, da „Ich hasse doch keine Männer“ in dem neuen Moment ihre neue Realität darstellt.

    Ehrlich: Ich bin wirklich froh, keine Frau zu sein. Diese Gefühlswelt muss doch der Horror sein. Insofern sind wir Männer wirklich privilegiert.

    • Wir Männer erzeugen offensichtlich starke Gefühle in dieser Frau…

      Und anscheinend auch starke Gefühle in einigen der Männer (hier).
      Und so springt der Mann typisch heroisch herbei und versucht die arme, verletzliche, schwächliche Frau vor Unbill und Kritik zu schützen.
      Nein danke – wer sich in die Öffentlichkeit begibt, muss auch damit rechnen, dass ihr ein eisiger Wind der Kritik entgegen weht. Und wenn das ein(s von vielen) Beispielen für den „modernen“ Feminismus ist, dann kann es nicht schaden, wenn es breite Aufmerksamkeit erhält.
      Vielleicht weckt das ja die schweigende Mehrheit der Männer auf, die bisher immer nur alles hinnehmen und Diskriminierung und Sexismus übergehen, weil sie sich zu privilegiert fühlen, um sich dagegen zu wehren.

    • . Diese Gefühlswelt muss doch der Horror sein.
      Auch das macht nichts, gerade jungen Frauen suhlen sich geradezu mit Wonne in ihrem Gefühlschaos. Es ist eben auch ein sehr intensives Lebensgefühl und Frauen lieben ja auch Horror. sind oft Gefühlsjunkies, Hauptsache Gefühl, egal welches

  3. Wir sollten dringend aufpassen, dass wir Mädchen wie Runenschrift-Celina nicht zu ernst nehmen. Vermutlich hat ihre Mami gerade ihren Vater rausgeworfen, und sie möchte jetzt verständlicherweise, dass ihre Mami wieder lieb ist. Das liest sich eher wie ein Hilfeschrei!

  4. Kann man als Reverenz stehen lassen, was sich heutzutage so als Feminismus bezeichnen darf. Eine inhaltliche Auseinandersetzung ist das aber nicht wert.

  5. Die fällt schon völlig aus der Rolle, weil an einem einzigen verdammten Tag im Jahr wenigstens der Versuch unternommen wird, ausnahmsweise auch mal an männliche Problemlagen zu erinnern?

    Wie würde ihr es erst ergehen, wenn Frauen tatsächlich mal gleichberechtigt behandelt würden und sich das Universum nicht ständig um sie drehen würde?

    Da ist meine Tochter mit knapp 17 schon Meilen weiter, aber die ist auch keine Feministin.

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