Film „Charlie’s Angels“ floppt,Elizabeth Banks: Männer sind schuld

27 Gedanken zu “Film „Charlie’s Angels“ floppt,Elizabeth Banks: Männer sind schuld

  1. oh weh dabei haben sie doch so einen mutigen, tollen Film gemacht mit den starken wie klugen Frauen und wahlweise dummen oder bösen Männern.

    wie schade dass es floppt!ich wette die bösen toxischen hater lachen sich grad einen Ast ab.

    wehe ich sehe hier einen der lacht, dem werd ich gleich beim Ministerium für Liebe wegen Hatespeech anzeigen!

  2. Zweifellos ein Diversitätsproblem. Im Namen der Geschlechtergerechtigkeit hätten Charlie’s Angels nach mehreren Jahrzehnten jetzt dringend mal männlich besetzt werden müssen.
    😀

  3. Bei einem Erfolg, wäre das bestimmt alles den Frauen zu verdanken.

    Nicht der erste und wahrscheinlich auch nicht der letzte Film, bei dem Hollywood sich mit angeblichen Sexismus heraus redet, anstatt mal auf die Kritik – endlich mal was neues zu machen – zu reagieren.

    • War doch beim Frauenfußball auch so. Auf die Idee das Frauen sich doch bitte schön Frauenfußball anschauen, damit dort die Werbeeinnahmen steigen, sind sie nicht gekommen. Das liegt alles in der Verantwortung der männlichen Fans.

      • Aber solange es noch nicht Pflicht ist, wird sich das kein Mann freiwillig ansehen.
        Da bedarf es schon einer Quote. Wie bei Sky Go: Statt der 3 Werbeblocks vor dem Spiel, muss man sich vorher eben das Gehumpel der Damen reinziehen, oder wahlweise 10,-€ an DFL/DFB (Abt. Sport für alle, außer Männer) überweisen.

  4. An dem Film Joker sieht man es doch, dass Hollywood es kann. Wobei Hollywood sicher auch sehr heterogen ist. Vielleicht gibts ja eine Schmiede, die besonders progressive Filmchen produziert? Weiss das einer? Früher oder später regelt das der Markt und Joker war ein erster Schritt…

  5. Hab mir mal die Bewertung auf Rotten Tomatoes angeschaut: 57% bei Kritikern, 81% bei Zuschauern. Das ganze scheint wohl selbst bei den Kritikern nicht wirklich anzukommen.

      • 81% bei nur 952 (!) Zuschauerbewertungen und
        128 Kritikerbewertungen (57%)

        Zum Vergleich Last Christmas
        3.856 Zuschauerbewertungen (80%)
        155 Kritikerbewertungen (48%)

        Ich glaube, die wenigen Zuschauer, die Woke-Action mögen, haben ihn geschaut und positiv bewertet.

    • Terminator Dark Fate hat auch eine garnicht so üble Zuschauerwertung von 83% (72% Kritiker)

      Ich glaube wir sehen hier ein wenig einen Trendwandel. Der auch ziemlich woke The Last Jedi von 2017 hatte z.B. nur 44% Zuschauer und 91% Kritiker.

      Einerseits scheinen die Kritiker gemerkt zu haben, dass hier eine völlige Entkoppelung von Kritiker- und Zuschauermeinung stattfindet, Vielleicht sind Kritiker auch einfach diese oberflächliche Wokeness satt.

      Andererseits sind Terminator und Angels voll gefloppt, aber das Publikum fand sie garnicht so schlecht. Möglicherweise eine komplette Ablehnungshaltung der Masse – Statt ins Kino zu gehen und einen Film nur mittelmäßig oder schlecht zu finden wollen die meissten Leute mit solchen Filmen einfach überhaupt nichts mehr zu tun haben. Die positiven Bewertungen stammen von den wenigen, die sich vorneherein nicht an ein wenig feministischer Predigerei stören.

      • Der Terminator habe ich gesehen. Finde ich scheiße. Hat nichts mit der Schauspielern oder irgendwelche versteckten feministischen Bockmist zu tun (gibt es auch). Die Story ist einfach öde.

        • Ich habe Terminator nicht gesehen, nur Kritiken auf YT geschaut.

          Ich stelle mir aber die Frage ob diese öden Stories und öden Figuren nicht ein Resultat von feministischem Bockmust sind.

          Weibliche Figuren dürfen sich nicht von Männern helfen, geschweige denn retten lassen. Sie dürfen keine Brutalität erfahren und dürfen nie unterlegen sein. Frauen dürfen nicht gefällig sein, charmant lächeln oder gott behüte eine von der Jugendsport-BH Norm abweichende Oberweite haben. Weibliche Figuren sind untereinander eigentlich die besten Freundinnen und alle denkbaren Konflikte müssen mit männlichen Nebenfiguren ausgetragen werden.

          Wenn man sich solche Selbsbeschränkungen auferlegt können eigentlich nur dämliche Stories, Dialoge ohne Charme und Chemie und Mary Sue Figuren ohne jeglichen Entwicklungbogen dabei rauskommen.

          • Terminator VI lohnt sich wegen Linda und Arnie. Wegen den beiden ist der Film insgesamt besser als die letzten drei der Serie.

            Und von allen Franchises bräuchte Terminator kein feministisches Update.

  6. Solche Filme sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Drehbuchautoren in Hollywood sind gänzlich gehirngewaschen. Ich finde auf Netflix und Amazon kaum noch Beiträge, bei denen es nicht um weiblichen Narzissmus, Selbstdarstellung oder Verherrlichung (Verfraulichung) geht. Selbst die sehenswerte Serie Vikings sagt mehr über den gegenwärtigen Zeitgeist aus als über die historische Realität. Nichts geht mehr ohne Lesben, Bisexuelle, Starke Frauen und Männerverachtung (Schlappschwänze), hauptsache identitäre Randgruppe – Neger sind ja schon mainstream.

    • Jochen, du hast es als Konsument in der Hand. Bestell den Dreck ab und gut is 😉
      Gebe Dir vollkommen recht, mir gefiel früher Black Mirror ganz gut.

      • „Bestell den Dreck ab und gut is 😉“. Leichter gesagt als getan. Soll ich auf ZDF und RTL2 ausweichen? Die Alternative ist doch nur TV Abstinenz. Schwer machbar, meine Sex and Drugs and Rock N Roll Zeiten sind vorbei. Disney und Apple TV werden nur schlimmer sein. Schick mir eine LSD Briefmarke und gut is.

  7. Ich sah kürzlich eine alte Dr. Who Folge aus der zweiten Serie (2006).

    In der Folge geht es um Madame Pompadour, die als eine großartige Frauengestalt gezeigt wird, wo beim Zuschauer gar nicht erst die Frage aufkommt, warum der König so eine kluge, tapfere und schöne Frau jahrelang als seine Geliebte haben will.

    Und diese tolle Frau spricht am Ende mit nichts als Liebe und Bewunderung vom Protagonisten, dem Doktor.

    So etwas ist heute anscheinend absolut undenkbar.

    Stattdessen bekommen wir kleine, lächerliche Männer mit Möpsen und Fispelstimme.

  8. Komischerweise kommunizieren die oft erst so Sachen wie „Dieser Film ist nicht für euch (weisse Männer) gemacht!“ (Captain Marvel) oder es wird sich in „The Force is Female“ Tshirts ablichten gelassen (Star Wars) oder dass es alle 17 Jahre mal einen Film für die weibliche Zielgruppe geben dürfen muss (Charlies Angels). Von gegenderten Publikumsbeschimpfungen will ich garnicht erst anfangen.

    Dann floppt der Film, der überhaupt nicht für Männer gemacht wurde sondern das weibliche Actionpublikum erschließen sollte katastrophal! Und schuld sind die Männer die ihn nicht sehen wollen.

    Das ist wirklich nur noch arrogante, destruktive, soziopathische Bullytaktik und ich bin nur froh dass sich das zahlende Kinobesucher und eben auch -Besucherinnen nicht mehr bieten lassen.

  9. Wie soll sie auch etwas anderes sagen? Es ist doch normales Frauendenken, welches Frauen seit Geburt beigebracht wird, dass immer alle anderen schuld sind und sie keine Eigenverantwortung übernehmen muss, wenn mal etwas nicht läuft, wie sie es sich wünscht.

    So läuft es doch auch z.B. auf dem Partnermarkt. Wenn eine Frau ein sozialer Kotzbrocken ist (z.B. Feministinnen) und keinen Partner findet, wird sie herumplärren, dass die peinlichen Männer alle so erbärmlich seien und nicht mit starken Frauen umgehen könnten. Keine Eigenverantwortung und die Fehler liegen bei allen anderen. Nicht sie, sondern die Welt muss sich für sie ändern. Kaum jemand wird der Frau erklären, dass sie selber die Verantwortung dafür trägt, entweder das Produkt auf den Markt anzupassen oder aber ihren eigenen Preis zu senken (also selber nach Ladenhütern Ausschau zu halten).

    Von daher ist es vollkommen logisch und vorhersehbar, dass eine Frau, die ein Produkt am Markt vorbei produziert, nicht die Verantwortung dafür bei sich selber sucht. Einem männlichen Verkäufer, der schwer veräußerbare Ladenhüter produziert und dann die Dreistigkeit besitzt, die nichtkaufenden Kunden für Idioten zu erklären, würde über ein „Minimi“ hinaus nur noch für hochpeinlich befunden werden. Aber bei weiblichen Verkäufern hat man eben wieder Mitleid, dass der Markt ihre am Markt vorbei produzierten Ladenhüter einfach in den Regalen liegen lässt. Denn kaum jemand – erst recht Feministinnen nicht – trauen Frauen Eigenverantwortung für das eigene Leben zu.

    Wer am Markt vorbei produziert hat im Wesentlichen 3 Möglichkeiten:

    1) er verbessert sein Produkt bzw. richtet es danach aus, was potentielle Käufer sich wünschen, um auf diese Weise mehr Menschen zu einem Kauf begeistern zu können.

    2) er senkt den Preis für den Ladenhüter, um auf diese Weise mehr Leute zu finden, die dann aus Kostengründen auf die Wahl des Konkurrenzproduktes verzichten bzw. die Mängel des Ladenhüters dann in Kauf nehmen.

    3) man ändert weder am Produkt, noch am Preis etwas und betreibt selbstbewusst Werbung für sein Produkt, in der Hoffnung, den Markt doch noch davon überzeugen zu können, dass das Produkt toll und Preis/Leistung in Ordnung sind.

    Werbung hat aber auch viel mit Sympathie und Vermittelung eines positiven Lebensgefühls zu tun.

    Das nahezu Bescheuerste, was Verkäufer daher machen können, wäre daher, die eigenen potentiellen Kunden zu beleidigen, dass diese zu dumm, schwach, peinlich bzw. behämmert für das Produkt sind. Denn diese typisch weibliche Shaming-Strategie funktioniert vielleicht bei Losern im zwischenmenschlichen Bereich, wenn die Loser Angst haben, das noch Vorhandene auch noch zu verlieren. Wenn aber rein überhaupt gar nichts vorhanden ist, was der Gegenüber verlieren könnte, dann bringt die Shaming-Strategie nicht nur nichts, sondern schadet auch noch massiv. Denn, was hat ein anonymer Kinobesucher schon zu verlieren, wenn er einen Film nicht guckt?

    Die typisch weibliche Shaming-Strategie führt somit nur dazu, dass der Shamer sich selber zum schwer bemitleidenswerten Opfer erklärt, welches schwach ist und keine ausreichenden Fähigkeiten besitzt.Die Leute sollen eben Mitleid mit dem Opfer bekommen und das Opfer retten.

    Der Effekt ist dann eben ziemlich ähnlich wie beim Frauenfußball, wo der Großteil dann im Wesentlichen auch nur noch aus Mitleid zuschaut, die gut zu den Opfern sein wollen. Und da Opfertum ziemlich abturnend und wenig attraktiv ist, wird man mit diesem Image eben auch nie wirkliche Begeisterung entfachen können, da man sich nie wirklich für Mitleid begeistern wird.

    Es ist halt ein Unterschied, ob ein Kunde ein Produkt unbedingt haben will oder aber nur aus Mitleid konsumiert.

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