Selbermach Samstag 262 (02.11.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

144 Gedanken zu “Selbermach Samstag 262 (02.11.2019)

  1. Ich bin sicher, ihr habt den #Pertsch-Meltdown mitbekommen. Ein Journalist und wohl tatsächlich Experte für Sprache im allgemeinen ( -> https://de.wikipedia.org/wiki/Floskelwolke) erging sich zunächst darin, hunderte User als „Trottel“ und „Schwachkopf“ zu betiteln, beklagte sich dann wortstark über den entstandenen „rechten“ Shitstorm, das angebliche Zündeln bekannter, im Mainstream ungeliebter Accounts (darunter Don Alphonso, Hallaschka, und – jetzt kommts – ausgerechnet Stefanolix(!)), ein angebliches Doxxen seiner Privatadresse (überall frei im Internet zu finden), wollte dann Rechte erst nach Mali verbannen, dann in ein Asylantenheim stecken und letztlich anzünden, und ist jetzt beim durchaus justiziablen „Arschloch“ angekommen, . Angestachelt wird er dabei von Marius „Schade, daß mich niemand kennt“ Sixtus und Freund*innen. Zwischendurch veröffentlichte er noch einen Leitfaden zum Umgang mit Rechten, denen er jetzt mit gleicher Münze heimzahlen will.

    Ich hab mir den Spass von Anfang gegönnt, bin aber mittlerweile von Pertsch geblockt.
    Der Blockgrund war, daß ich ihn gefragt habe, wann wir denn mit dem Artikel/Buch über dieses Sozialexperiment zu rechnen haben.
    Eine andere Idee habe ich nicht. Ich habe noch nie einen intelligenten Menschen innerhalb weniger Tage jegliche Contenance verlieren sehen, nicht in dieser wirklich stupiden Art und Weise, die nichts als verbrannte Erde hinterlässt.
    Jemanden wie Stefanolix als rechten Hetzer zu bezeichnen, der zu Morden aufruft, ist fernab jeglicher Realität – ergo kann das nicht ernst gemeint sein.

    Habt Ihr dazu Erklärungsansätze? War er besonders beliebtes Ziel unserer rechten Hasskappen? Will er sich profilieren? Wirklich ein Buch verkaufen?

    • Habe es nur am Rande mitbekommen, deutet für mich auf ein psychisches Problem hin, vielleicht eine latente Schizophrenie oder sowas. Zumindest sind Ausraster da m.W. ein Phänomen davon, der Bruder einer Exfreundin hatte das mal, der stand dann plötzlich nachts auf dem Balkon und brüllte irgendwas in der Gegend herum…

      Vielleicht ist es auch eine normale Jähzorn-Reaktion, die von irgendwas getriggert wurde. Hatte ich auch schon, inklusive selbstschädigendem Verhalten, allerdings vergeht das meist schnell wieder, aber wer weiß, heutzutage übers Netz, muss man der Ursache vermutlich bewusst ausweichen (also einfach mal den Rechner oder das Handy ausschalten).

    • Dazu Schoppe (Thread):

      Twitter wird immer schlimmer.

      • Wilde Behauptungen, keine Quellenangaben. Müsste ich mal recherchieren. Ist mir völlig unbekannt.

        Aber wenn Seine Heiligkeit der Dalai Lama diese Praxis seit 25 Jahren durchführt, frage ich mich doch, wo die Buddhisten sind, die einen heiligen Krieg führen. Hast Du irgendwas mitgekriegt in diese Richtung? Herrgott nochmal, Seine Heiligkeit sagt seinem Volk, dass es sich nicht mit Gewalt gegen die Monströsitäten wehren sollen, die ihm von den Chinesen angetan werden (die morden und foltern da und führen einen Bevölkerungsaustausch aus. Da siedeln so viele Chinesen an, dass die Tibeter zur Minderheit im eigenen Land werden). Wo kannst Du mir konkrete gewalttätige Handlungen von Buddhisten nennen, aufgrund dieser Praxis?

        Der Dalai Lama hat viele Feinde, die seinen Ruf zerstören wollen.

        Im Koran steht, dass man ins Paradies kommt, wenn man im Kampf gegen die Ungläubigen stirbt. DAS hat Konsequenzen, Kriege, Terroranschläge… wo siehst Du das beim Buddhismus, um deine These, dieser sei „auch nicht besser“, zu untermauern?

        • http://marcus-hammerschmitt.de/styled-8/goldner.html

          Lies das einfach mal.

          Tibet war eine grausame Diktatur der Mönche und wurde von China befreit. Ich will die Chinesen nicht frei sprechen, die machen genug Unfug. Aber im Vergleich zu den Mönchen sind sie fast schon Heilige. Und heute werden keine Kinder mehr in die Klöster entführt, die Leibeigenschaft ist abgeschafft und für kleine Verbrechen wird kein Tibeter mehr gehäutet, oder so. Hände werden nicht mehr abgeschlagen und das ausstechen von Augen ist auch Geschichte. Die einzigen, die dem alten Regime nachtrauern sind die Mönche……

          Aber ich gebe zu, der Glatzkopf, der immer lächelt, mach das ganz gut und die Westler gehen ihm auf den Leim. Ich werde dir jetzt nicht alles mundgerecht servieren, schau selber nach.

          Ich kenne alle wichtigen Religionen und alle sind Schweinesysteme. Sie haben nur nicht alle die Möglichkeiten sich auszuleben.

          • Vielleicht werde ich dazu noch ausführliche eingehen, nur ein Punkt:

            Die einzigen, die dem alten Regime nachtrauern sind die Mönche……

            Ach ja? Mit wievielen Exiltibetern hast Du gesprochen? Du hast nicht die geringste Ahnung von den Zuständen dort, hast nie mit Exiltibetern gesprochen (ich schon) sondern glaubst diesen Dreck von chinesischer Propaganda, die sich als „Befreier“ Tibets inszenieren.

            Die Chinesen machen „Unfug“? Folter. Mord. Eine Million ermordete Tibeter. Arbeitslager. Umerziehungslager. „Unfung“? Du bist ein Monster. Aber weißt Du was: Das sagen dir die Chinesen nicht. Die erzählen dir ganz andere Geschichten, Befreiung und so, so’n bisschen Unfug halt…

            Noch mal die Frage: Woher hast Du deine Info?, und woher haben die ihre Infos? Mit wievielen Exiltibetern, denen die Flucht gelungen ist, hast Du gesprochen?

          • Lies mal was von Colin Goldner, der hat das sehr gut aufbereitet. Sein Ton ist etwas unangemessen, aber er hat genug Quellen angegeben.
            Und die 1,2 Millionen Tote Tibeter kannst du knicken, das war etwas die Gesamtbevölkerung zur Zeit der Chinesischen Invasion.
            Ja, die Chinesen haben Tibeter umgebracht, das stimmt. Die genaue Zahl ist unklar. Und die Chinesen verfolgen Systemkritiker, nicht nur in Tibet, das stimmt auch.
            Aber es gibt in Tibet jetzt Schulen, Krankenhäuser und vernünftige Lebensbedingen, jedenfalls für die Region. Und es gibt keine Leibeigenen mehr.

            Die Tibeter haben Pest gegen Schnupfen getauscht, würde ich auch machen.

            Deine Wortwahl ist für einen Anhänger dieser ach so gütigen Religion etwas befremdlich 🙂

            Aber ich vergebe dir, Religiöse neigen dazu, sich zu vergessen, wenn man ihnen mit Fakten kommt.

          • Die Tibeter haben Pest gegen Schnupfen getauscht, würde ich auch machen.

            Nein. Der Buddhismus ist in der tibetischen Kultur tief verwurzelt, und sie leben diese Religion freiwillig und mit Hingabe, sie ist eine Bereicherung in allen Aspekten ihres Lebens – nur dass sie nicht getauscht haben, sondern gezwungen werden, ihren Glauben aufzugeben. Und nein, die Seuche ist, wenn man für Jahre ins Umerziehungslager geht, wenn man mit einem Bild des Dalai Lama erwischt wird – und sie lieben ihren Dalai Lama.

            Du führst einen Dreck von Quellen und Propaganda an, und verweigerst die Antwort auf die Frage, mit wievielen Exiltibetern Du gesprochen hast. Ich sitze an der Quelle, einer validen, du lässt dir dein Hirn mit Lügen vollkleistern. Ich kenne Exiltibeter, und kein einziger hat seine Religion – die „Seuche“ – aufgegeben.

            Deine Wortwahl ist für einen Anhänger dieser ach so gütigen Religion etwas befremdlich

            Als Buddhist widersprechen

            Ja, ich werde wütend, bei den Lügen, dieser Kaltschnäuzigkeit und Ignoranz gegenüber all dem Leid. Das ist aber mein Problem. Wut ist ein Geistesgift, dass vor allem und in erster Linie mir selbst schadet. Nur weil ich Buddhist bin, heißt das nicht, dass ich eine geistige Disziplin wie seine Heiligkeit, der Dalai Lama besitze.

          • Also gut, du bist erwiesener Fundamentalist und eine Diskussion mit dir ist nicht möglich. Die Quellen, die ich genannt habe erfordern mindestens mehrere Stunden, um sie auch nur zu überfliegen. Für eine vernünftige Studie benötigst du Wochen bis Monate. willst du nicht, weil du gefangen bist von Ideologie.
            Kenn ich so auch von Moslems, man beweist, das es keinen Mohamed gegeben haben kann und sie werden ausfallend. Christen eher weniger, aber sie kapieren auch nix. Die Anhänger der Grinseglatze sind dichter an den Moslems 🙂
            So – jetzt langweilt mich die Sache. Reg dich nicht so sehr auf, ich will nicht, das du einen Infarkt bekommst. Das Thema ist es nicht wert.

          • Eine Frage hätte ich noch:

            Wenn die „Diktatur“ vor der chinesischen „Befreiung“ so viel schlimmer war, warum fliehen dann die Tibeter zu Tausenden aus ihrer Heimat seit der chinesischen Besatzung und nicht schon davor?

            Und was obige, meine Frage angeht: Klatschen hat in der tibetischen Kultur eine grundlegende andere Bedeutung. Sie dient dem Vertreiben böser Geister. Deshalb wurden die einmarschierenden Soldaten von der Bevölkerung mit Klatschen begrüßt, was sie missinterpretierten, sie seien willkommen.

            Ich kenne alle wichtigen Religionen und alle sind Schweinesysteme.

            Aha. Du bist ein fundamentalistischer Religionshasser. Wenn du mir Verblendung vorwirfst, projizierst du also. du bist so fanatisch, dass du das gewaltsame Austreiben von Religion mit Folter begrüßt bzw. leugnest.

        • Weißt Du was falsifizieren bedeutet?

          Das ist etwas, was Du nicht machst. Du recherchierst nur in eine Richtung und unterliegst dem Confirmation-Bias. Niemals prüfst Du, ob das, was Du so bereitwillig annimmst, auch stimmt, Du betreibst keine Gegenrecherche. Du bist ein Opfer der chinesischen Propaganda. Horch ma: Die erzählen nicht bereitwillig, dass sie morden, die erzählen genau das Gegenteil, seltsam nicht wahr, und die Mittel dazu haben sie, so langsam sogar im Westen:
          Wie China versucht, freie Meinungsäußerungen im Westen zu untergraben
          Veränderte Drehbücher, verbannte Serien, abgebrochene Pressekonferenzen: Chinas Einfluss auf die Popkultur ist immens.

  2. Speziell für Adrian – hier ein Vergleich zwischen russischem Sozialismus und amerikanischer Marktwirtschaft:

    „The six contradictions of socialism in the USSR:
    1. There is no unemployment – yet no one is working.
    2. No one is working – yet the factory quotas are fulfilled.
    3. The factory quotas are fulfilled – yet the stores have nothing to sell.
    4. The stores have nothing to sell – yet people’s homes are full of stuff.
    5. People’s homes are full of stuff – yet no one is happy.
    6. No one is happy – yet the voting is always unanimous.“

    „The six contradictions of socialism in the USA:
    1. America is capitalist and greedy – yet half of the population is subsidized.
    2. Half of the population is subsidized – yet they think they are victims.
    3. They think they are victims – yet their representatives run the government.
    4. Their representatives run the government – yet the poor keep getting poorer.
    5. The poor keep getting poorer – yet they have things that people in other countries only dream about.
    6. They have things that people in other countries only dream about – yet they want America to be more like those other countries.“

    Oleg Atbashian: Shakedown Socialism, BNP Publishing, 2nd edition, 2016, Introduction.

  3. New research has found no evidence that men have an aversion to a highly educated romantic partner in general. The study, published in the journal Economics of Education Review, indicated that both men and women on Tinder tended to prefer better educated partners — though women were far more selective.

    [..]

    The study was conducted between January 2018 and March 2018 among Tinder users aged 23 to 27, and resulted in 3,600 Tinder profile evaluations.

    The researchers found that higher-educated profiles tended to be more successful. This effect was mostly driven by female Tinder users, who displayed a strong preference for highly educated men.

    “Women on Tinder indicated interest in fictitious profiles with a Master’s degree 91.4% more often compared to fictitious profiles with a Bachelor’s degree, almost twice as much,” remarked Neyt.

    In comparison, men on Tinder indicated interest in fictitious profiles with a Master’s degree only 8.2% more often compared to fictitious profiles with a Bachelor’s degree.

    • Und was sagt die Kontrollgruppe „beliebige Profile auf Tinder“?
      Gab es nicht Studien, die zeigten, dass Frauen generell (x-mal mehr?) Matches bekamen?
      Vielleicht sind die 8,4% mehr gar nicht so viel weniger in absoluten Zahlen als die 91%?

      • Verstehe die Frage nicht.
        Was ist denn die Kontrollgruppe zu 23 – 27 Jährigen? Jüngere? Ältere?
        Frauen bekommen mehr Matches und deswegen können sie auch wählerischer sein.
        Was ändern absolute Zahlen. Frauen wählen trotzdem in 9 von 10 Fällen den Mann mit höhere Bildung, während bei Männern nur in 1 von 10 Fälle die höhere Bildung entscheidend war.

        • Ich meine damit: wie sieht das in absoluten Zahlen aus?
          Hier wurde nur die relative Verbesserung von Bachelor zu Master gezeigt. Wie war z. B. die Antwortquote bei männlichen Bachelors zu weiblichen?
          Wenn z. B. die fiktionalen, weiblichen Bachelor-Profile bereits eine 60% Antwortquote hatten und die männlichen eine 30%, dann haben die weiblichen Master-Profile immer noch mehr Antworten als die männlichen (30% Antworten plus 91% von 30% ist immer noch weniger als 60%).
          Das Ergebnis der Studie sagt nur aus, dass Frauen keinen signifikanten WEITEREN Vorteil beim Tindern haben als Männer.

  4. Keine Ahnung wer erzählt das Frauen nicht wütend sein dürfen… Feministinnen?

    Männern hingegen wird sogar dann unterstellt das sie wütend sind, wenn es dafür aber gar keine Anzeichen gibt, z.B. angry white men.
    Diese Warren hat mittlerweile völlig den Bezug zur Realität verloren. Vor ein Paartagen hat sie behauptet das schwarze Frauen, Lesben, Transsexuelle und Genderfluide – also selbst innerhalb der Gruppe von Minderheiten eine kleine Minderheit – das Rückrat der US-Demokratie sind.

    • „Keine Ahnung wer erzählt das Frauen nicht wütend sein dürfen… Feministinnen?“

      Paul Elams These dazu finde ich ausgesprochen plausibel: Diese Frauen kennen den die Unterschiede nicht zwischen:

      konstruktiv kritisieren – rumzicken
      selbstbewusst eine Position vertreten – rumkeifen
      Sachebene – Gefühlsebene
      „Das ist so nicht richtig, weil…“ – „Du spinnst ja wohl total“
      Wut kontrolliert zum Ausdruck bringen – Vollkommen die Contenance verlieren

      Wenn sie also auf ein ausgiebiges Gezicke angesprochen werden, reagieren sie mit „Nicht mal kritisieren darf ich hier. GAR NICHTS sagen darf ich, nur weil ich eine Frau bin“.

      Dass sie auch das Parkticket für ihr Auto im absoluten Halteverbot nur deswegen bekommen, weil sie eine Frau sind und die Polizei Frauen extra unterdrückt, ist selbstverständlich.

  5. „The Economist on Polygenic Risk Scores and Embryo Selection“
    https://infoproc.blogspot.com/2019/11/the-economist-on-polygenic-risk-scores.html
    „Sometime next year, if all goes to plan, a gay male couple in California will have a child. The child in question will have been conceived by in vitro fertilisation. In this case a group of eggs from a female donor are now being fertilised by sperm from both fathers (half from one, half from the other). Of the resulting embryos, the couple will choose one to be implanted in a surrogate mother. An uplifting tale of the times, then, but hardly a newsworthy event. Except that it is.
    Where the story becomes newsworthy is around the word “choose”. For the parents, in conjunction with a firm called Genomic Prediction, will pick the lucky embryo based on a genetically estimated risk of disease. Such pre-implantation testing is already used in some places, in cases where there is a chance of parents passing on a condition, such as Tay-Sachs disease, that is caused by a single faulty gene. Genomic Prediction is, however, offering something more wide-ranging. It is screening embryos for almost 1m single-nucleotide polymorphisms (snps). These are places where individual genomes routinely differ from one another at the level of an individual genetic letter. Individual snp differences between people rarely have much effect. But add them up and they can raise or lower by quite a lot the likelihood of someone suffering a particular disease. Generate several embryos and snp-test them, then, and you can pick out those that you think will grow up to be the healthiest.“

    Das ist erst der Anfang. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis China dieses Verfahren im großen Stil auch auf Gene für Intelligenz anwendet. Ich tippe auf 2025.

  6. Ich würde da als Mann nicht arbeiten wollen.

  7. „Vereine, denen ausschließlich Männer angehören dürfen, sollen künftig nicht mehr den Status einer gemeinnützigen Organisation und die damit verbundenen Vorteile bekommen. Dafür arbeitet Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) gerade an einer entsprechenden Gesetzesänderung. … „Vereine, die grundsätzlich keine Frauen aufnehmen, sind aus meiner Sicht nicht gemeinnützig. Wer Frauen ausschließt, sollte keine Steuervorteile haben und Spendenquittungen ausstellen.“

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/olaf-scholz-reine-maennervereine-sollen-nicht-mehr-gemeinnuetzig-sein-a-1295744.html

    Von irgendwelchen Plänen, Vereine zu verbieten,die keine Frauen aufnehmnen, ist nichts bekannt.

    • Bei ZON zum gleichen Thema:

      „Damals hieß es, dass die Entscheidung sich auch auf andere Vereine auswirken könnte – grundsätzlich auch auf Frauenvereine, die grundlos Männer ausschließen. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist Voraussetzungen für Steuervorteile.“

      • Das frage ich mich auch. Ich kenne mehrere Schützenbruderschaften, bei denen Frauen ebenso Mitglieder sind. Sie dürfen nur nicht mitmarschieren und mitschießen.

      • Das Problem ist nicht die Existenz von Männervereinen, sondern die Etablierung eines Vorwurfs und einer soliden Doppelmoral.

        Die dahinter stehende Ideologie ist natürlich, allen Vereinigungen von Männern einen bündischen, egoistischen Charakter und aus der Abwesenheit von Frauen eine Diskriminierung dieser zu unterstellen.

        Angenommen, wir hätten eine maskulistisch orientierte Organisation, dann ließe sich dieser schnellstens die Gemeinnützigkeit entziehen.
        Auch wenn wir eine reine Interessenvertretung für Männer und Jungen sein wollten, wird damit festgelegt, es läge nicht im öffentlichen Interesse, sich für Männer und Jungen zu engagieren.

        Schauen wir uns doch einmal kurz die Gegenseite an (mit meiner Herv.):
        „Der Deutsche Frauenrat (DF) – Lobby der Frauen in Deutschland e. V. ist ein deutscher Dachverband von Frauenorganisationen mit Sitz in Berlin. Er ist eine Vereinigung von rund 60 bundesweit aktiven Frauenorganisationen. Hierzu gehören konfessionelle Verbände, Berufsverbände sowie die Frauengruppen der demokratischen, politischen Parteien, der Gewerkschaften und des Deutschen Olympischen Sportbundes. Außerdem überkonfessionell und überparteilich arbeitende Organisationen mit vielfältigen sozialen und politischen Aufgaben. Der DF ist damit die größte frauenpolitische Lobby in Deutschland.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Frauenrat

        Eine dezidierte LOBBY-Organisation von Frauen für Frauen zu gründen ist dagegen völlig unproblematisch.
        Michael Klein weiß zu berichten: „So wird der Frauenrat allein im Jahre 2016 mit 634.000 Euro aus Steuermitteln (Anm.: allein vom BMFSFJ) unterhalten.“

        Auf regionaler Ebene:
        „Der Landesfrauenrat Berlin e. V. ist ein Dachverband Berliner Frauenverbände und -initiativen, der 1979 gegründet wurde, um die Interessen von damals 18 Mitgliedsverbänden zu vertreten.[1] 2019 gehörten dem Landesfrauenrat 35 Mitgliedsverbände an, darunter diverse Berufs- und Interessengruppen sowie Frauengruppen der demokratischen Parteien, der Kirchen und Gewerkschaften des Landes Berlin.“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Landesfrauenrat_Berlin

        Folgende völlig unproblematischen Frauenverbände sind Mitglieder:
        ASF – Landesverband Berlin Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen
        Berliner Frauenbund 1945 e.V.
        bfn-berliner frauen netzwerk
        Berliner Hebammenverband
        BPW Berlin-Business and Professional Women Germany Club Berlin e.V.
        B.F.B.M. Regionalgruppe Berlin Bundesverband der Frau im freien Beruf und Management e.V.
        dbb Beamtenbund und Tarifunion Berlin
        DAB-Deutscher Akademikerinnenbund e.V. Regionalgruppe Berlin-Brandenburg
        DÄB- Deutscher Ärztinnenbund e.V. Regionalgruppe Berlin-Brandenburg
        DBfK Nordost e.V.
        Deutscher Frauenring e.V. Landesverband Berlin
        Deutscher Guttempler Orden Berlin-Brandenburg, Sachgebiet Frau und Familie
        DJB -Landesverband Berlin Deutscher Juristinnenbund e.V.
        Landesverband Berlin des Deutschen Staatsbürgerinnen-Verbands e.V.
        Feministische Partei DIE FRAUEN
        EKBO Frauenarbeit der Evangelischen Kirche
        Frauen Union Landesverband Berlin
        FIM e.V. Regionalgruppe Berlin-Brandenburg Vereinigung für Frauen im Management e.V.
        GEDOK Berlin- Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.
        IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e.V.
        kfd Berlin Erzbistum Berlin- Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands im Erzbistum Berlin
        KDFB Berlin-Katholischer Deutscher Frauenbund Diözesanverband Berlin e.V.
        LAG Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Berliner Bezirke
        Landfrauenverband Berlin
        LSB Berlin Landesausschuss Frauen und Gleichstellung im Sport
        Frauengruppe des Landesverband Berlin der Gartenfreunde e.V.
        Liberale Frauen Landesverband Berlin
        POLin Polnische Frauen in Wirtschaft und Kultur e.V.
        Soroptimist International Club Berlin-Mitte
        SkF e.V. Berlin Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Berlin
        SoVD Sozialverband Deutschland Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.[9]
        Türkischer Frauenverein Berlin e.V.
        ver.di-Frauen im Landesbezirk Berlin-Brandenburg
        Zonta Club Berlin
        Zonta Club Berlin-Mitte
        Zonta-Club Berlin 1989 e.V.

        Die Forderungen des Berliner Frauennetzwerk e.V. (es darf geraten werden, wer diesen Verein fördert) sind auch völlig öffentlich und transparent (mein Herv.):
        „Die unmittelbare Tätigkeit des bfn zielt darauf, in Berlin eine Fraueninfrastruktur zu stabilisieren und weiter zu entwickeln, die Frauen konkrete Unterstützungsangebote für ein selbstbestimmtes, emanzipiertes und gewaltfreies Leben zur Verfügung stellt.

        Deshalb fordert das bfn geschlechtergerechte Ressourcenverteilung entsprechend dem Anteil der Frauen an der Gesamtbevölkerung.“

        Kurz angemerkt ist dies das Ziel des „Gender Budgeting“, welches bereits in Berlin etabliert ist und natürlich geht es dem bürgerlichen Feminismus um die Gleichstellung bezüglich der Ausgaben – nicht der Einnahmen.
        Die „Fraueninfrastruktur“ ist in der Tat bereits stabil hergestellt – s.o.

        Weiter mit meiner Hervorhebung:
        „Die Mitarbeiterinnen der im bfn zusammengeschlossenen Projekte fordern von der Berliner Regierungskoalition:

        Entgeltgerechtigkeit für Frauen in Berlin!
        Mindestlöhne für Frauen!
        Tarifgerechte Bezahlung von Frauen, die in Frauenhäusern, Zufluchtswohnungen, Weiterbildungs-, Migrantinnenprojekten und soziokulturellen Frauenprojekten arbeiten!“
        https://www.berlinerfrauennetzwerk.de/ziele.html

        Sie machen sich nicht einmal die Mühe zu verbergen, es geht ihnen ausschließlich um Frauen, für Frauen, von Frauen.
        Dabei dient die Behauptung, es sei Gerechtigkeit herzustellen ganz simpel der Unterstellung, die Umstände seien ungerecht gegenüber Frauen.
        Dass es spezielle Mindestlöhne für Frauen geben soll ist so putzig, ich erspare mir einen Kommentar.
        Die „tarifgerechte Bezahlung“ bezieht sich allerdings darauf, vielfach für den Job gänzlich unqualifizierten Frauen einen Tariflohn zu bezahlen, als hätten sie eine.

        Es soll der Lobbyismus für Frauen „stabilisiert“ werden, während dafür gesorgt wird, dass es keine männliche Konkurrenz geben kann, die in eine Ressourcenkonkurrenz eintreten könnte.
        Das macht man mit „public shaming“, indem jede für Interessen von Männern und Jungen eintretende Organisation von vorne herein in den Ruch der Frauendiskriminierung gerät.
        It´s simpel.

    • Ist Scholz vielleicht ein verkappter hinterfotziger Maskulinist? Sollte er eine solche Regelung durchziehen, wären vor allem die vielen Vereine in Gefahr, die keine Männer zulassen. Und davon gibt es ja in Genderkriegszeiten immer mehr.
      Ich halte trotz allem Irrsinn noch an dem Glauben fest, dass solche Gesetzesänderungen geschlechtsneutral formuliert werden müssen oder sonst gekippt werden. Somit würde es die Frauen besonders hart treffen.
      Daher ist das mal wieder ein Vorschlag aus der Serie: Dead before arrival…

      • Ja da scheint aber schon eine Hintertür geplant zu werden. Im ZON-Artikel wird auf „sachliche Gründe“ verwiesen, die eine Freimaurer-Loge nicht vorbringen konnte.
        Beim Knabenchor ging ja auch das sachliche, musikwissenschaftliche Argument „Stimmlage“ durch.
        Ich nehme an, es wird ein Leichtes sein, den sachlichen Grund „Safe Space für alle außer WHM ist nötig“ zu implementieren.

        • Ich hab mal gekiekt: Bei den meisten von crumar aufgeführten frauenorientierten Vereinen kann auch ein Mann oder etwas anderes Mitglied werden. So heißt es z.B. in der Satzung der Feministischen Partei: „Mitfrauen im Sinne der Satzung sind auch männliche Parteizugehörige.“
          http://www.feministischepartei.de/fileadmin/user_upload/satzung.pdf

          Von daher hat Scholz vielleicht sogar recht, wenn er finanzielle Privilegien für monogeschlechtliche Vereine abschaffen will. Aber warum verbindet er das dann mit Männerbashing und sagt nicht, er wolle die Förderungen unterbinden für Vereine, die Personen aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit den Zugang verwehren.

          Durch das Bashing treibt er wieder zig Männer aus Schützengilden etc. weg von der SPD in die Hände der AfD.

          • „Durch das Bashing treibt er wieder zig Männer aus Schützengilden etc. weg von der SPD in die Hände der AfD.“

            Das geschieht schon fast systematisch, aber ich glaube hauptsächlich aus Unwissen.

            Der Feminismus, vereint mit den Medien, betreibt einen Obskurantismus der letztendlich zur Linksflucht führt. Das macht aber nix, die kann man dann als rechte, misogyne Populisten beschimpfen. Die Feindesgruppe wird deutlicher und größer, und man hat noch mehr Gründe sich feministisch zu engagieren…

          • „Durch das Bashing treibt er wieder zig Männer aus Schützengilden etc. weg von der SPD in die Hände der AfD.“
            Wird aber nichts nützen da die AfD ein demokratischer Verein ist. Demokratische Vereine können aber keine Veränderung bewirken wenn sie nicht in der Lage sind die bisherigen Profiteure des Systems physisch zu entfernen (wie bei Stalin oder Hitler bzw. vor kurzem bei Erdogan). Das Ergebnis hat man gerade in Boliven und Venezuela gesehen wo die Linken es auf die nette Tour probiert haben und gandios gescheitert sind. Deswegen ist auch die AfD letztlch nur ein „weiter so“, genau wie die Linke übrigens auch. Alle die sich eine echte Veränderung erhoffen werden bei beiden Parteien entäuscht werden. Mehr als ein paar kurzfristige kosmetische Korrekturen wird es nicht geben. Dazu ein passender Spruch „Sie dachten, sie seien an der Macht, dabei waren sie nur an der Regierung.“

      • Es ist juristisch kein großes Problem, eine solche Gesetzesänderung geschlechtsneutral zu formulieren und trotzdem den Frauen ein Hintertürchen zu öffnen.

        Beispiel: Der FSV Münster (willkürlich ausgewählt https://frauensport-muenster.de/)

        Aus der Satzung:

        „Zweck des Vereins ist, Frauen und Mädchen durch Selbstverteidigung in Budo-Techniken zu
        helfen, Angriffe auf ihre Person abzuwehren. Der Verein will mit passenden, die Persönlichkeit
        stärkenden Angeboten für Frauen mit Behinderungen und Mädchen mit seelischen
        Behinderungen in Anlehnung an SGB VIII die Lebenssituation von Frauen und Mädchen
        verbessern, vor allem bei gewaltgeprägten Lebensumständen. Darüber hinaus fördert der
        Verein durch sportliche und kulturelle Veranstaltungen Frauen- und Mädchensport sowie
        Frauen- und Mädchenselbstbehauptung.
        Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch entsprechende Kursangebote und
        Trainings.“

        Hier ließe sich unter Bezug auf Art 3 (2) Satz 2 GG argumentieren, dass der Ausschluss von Männern notwendig ist, damit der Verein den Staatsauftrag des GG durch das Vereinsziel eines Ausgleichs der biologischen Benachteiligung der Frau durch exklusive Aneignung von Kulturtechniken zu unterstützen.

        Wobei bei trickreicher Gegenargumentation alternativ eine Aufteilung der Mitgliedschaft in Aktive Mitgliederinnen und Passiv (darf nur zahlen aber nicht mitmachen) denkbar wäre. Womit auch hier die Frauen ein Hintertürchen haben.

        Dazu wird dann das Vereinsgesetz in einer Plenarsitzung nachts um halb drei geändert (alle drei Lesungen in einer)

        😉

        • Wie ich oben schon ausführte, wird es dann als „sachlicher Grund“ gewertet, dass Frauen und Mädchen in diesem Verein einen nötigen Safe Space haben.

    • Überschrift: „Warum werden so wenige Täter verurteilt?“

      Journalismus der Tagesschau: Wenn Freigesprochene dennoch Täter sind …

      Der Text ist tatsächlich ohne jede Erklärung für dieses Paradox, es wird nur am Rande erwähnt, dass die Zahlen der Unverurteilten aus Pfeiffers Befragungen stammen. Ein Journalismus der die Widersprüche in den Eigenenworten nicht erkennen mag: „Verfahren eingestellt oder Freispruch für den Täter. Dabei haben sie den Mut gefunden und ihren Vergewaltiger angezeigt.“

      Sebastian Kemnitzer und Lisabell Shewafera, BR, haben Tatsächlich einen neuen Tiefpunkt journalistischer Arbeit geschaffen.

    • Auch als „monkey branching“ bekannt.

      Daher sollte man denjenigen Typen entweder massiv im Auge behalten, sofern man ihn mal kennenlernen sollte ein Statement setzen, beginnend mit einem kräftigen nach unten und zu einem gezogenen Handschlag (dass er sich bisschen „g’spürt“), mit ihr ein ernstes Wort darüber sprechen bzw. je nach Ausmaß des ganzen sie vor die Wahl stellen: entweder sie stellt den Umgang mit ihm ein oder du verlässt sie.

      Da dann aber auch konsequent bleiben.

  8. https://www.telegraph.co.uk/education/2018/11/16/boys-left-fail-school-attempts-help-earn-wrath-feminists-says/

    Boys left to fail at school because attempts to help them earn wrath of feminists, says ex-Ucas chief

    Ist in Deutschland ja nicht anders als in UK. Gründe warum es keine/kaum Gegenmaßnahmen gibt?

    + Medien berichten kaum, besonders linke nicht, bei deren Lesern mAn die Hauptzielgruppe der Betroffenen Jungs verortet werden kann

    + Feminismus beeinflusst die politischen Schaltstellen

    + Feministische Organisationen fürchten um Geld u. Mittel, die abgezogen werden könnten

    + Der Gender Pay Gap reduziert sich nicht schnell genug, nach feministischer Logi heißt dies, dass Jungen/Männer immer noch ZU VIELE Privilegien hätten, und aktive Benachteiligung

    + sind mir noch welche entfallen?

    Höhepunkte:

    „…failing to tackle the “astonishing” underperformance of boys as feminists have made the topic “taboo”, the former head of the university admissions service has warned.“

    … is a national scandal – yet it is such an “unfashionable” topic to discuss that it has become “normalised”.

    “Boys underachieving in education is becoming pretty normalised – everyone knows it yet no one is doing anything about it.” She said that other disparities in education – such as the gulf between rich and poor children – are narrowing, but the gap between boys and girls is getting wider.

    …Ms Curnock Cook will speak at a conference on Monday convened by the Men and Boys Coalition, a group of over 80 organisations, charities and academics.

    • „Medien berichten kaum, besonders linke nicht, bei deren Lesern mAn die Hauptzielgruppe der Betroffenen Jungs verortet werden kann“

      Wenn Jungen in allen Bereichen außer Mathe den Mädchen hinterher hängen, dann berichten die Medien darüber, das etwas getan werden muss damit Mädchen auch in Mathe besser werden wie Jungen.

  9. Die Verbindung von Promuskuität/viele Sexualpartner bei Frauen und Glück, stabile Ehen und STDs(Sexual Transmitted Disease)

    Ich bin etwas skeptisch: Frauen mit keinem oder nur sehr wenigen vorherigen Sexualpartnern, kommen viel häufiger aus der Tradition verpflichteten, strenger gläubigen Gesellschaften/Umgebungen. Und landen dann auch eher in Vollzeitmama-Positionen.

    Dieser Umstand sorgt für ein stabiles soziales Auffangnetz (kirchliche Gemeinde), stabiles Sozialleben, kaum Stress durch Berufswelt und emotional erfüllende Erziehungstätigkeit mit den eigenen Kindern. Auch gibt’s auf alle kritischen Fragen des Lebens eine Antwort (auch wenn man die Richtigkeit anzweifeln mag).

      • Es gibt eine Reihe von „Studien“ aus konservativer Ecke mit der Stoßrichtung „Hoher Dick Stack = instabil“, bei denen sich – glaube ich – nie jemand hier die Mühe gemacht hat zu kontrollieren, wie solide die Ergebnisse sind.

        In den Kommentaren gab es da hin und wieder kurzes hin und her, gelandet ist es in meiner mentalen „kann sein, kann aber auch nicht sein“ Schublade.

        Konzeptionelles Problem ist m.E. dass die Frauen mit dem hohen Dick Stack auch in restriktiveren Gesellschaften vermutlich die eher instabilen Partnerinnen wären. Sprich: Die Persönlichkeiten, die zu vielfältigem Sexleben führen sind auch die, die eine Beziehung gefährden, egal, ob sie ausgelebt werden oder nicht.

  10. Schnell! Schaut euch das an! Bevor es gelöscht wird…

    Die spanische Lehrerin, Stadträtin, die in ihrer Klasse von der verpflichtenden, Kastration von männlichen Säuglingen sprach, mit englischen Untertiteln:

    Ava Brighton: Everyone just loves Aurelia Vera and her not-so-hidden agenda, right?

    • Heilige Scheiße! Was ist das für eine Gedankenwelt:

      Sie plädiert für ein Matriarchat, weil „das eine friedlichere Welt bringen wird“, kurz darauf: „erreichen können wir das mit dem selektiven Kastrieren von Neugebohrenen“(25% der Jungen), weil „ihre Stärke in ihren Eiern steckt“ und „sie diese Stärke gegen das Matriarchat verwenden“ würden. Die Propaganda scheint teilw. auch zu fruchten: „die Eier könnten wir in Cocktails verwenden“ gefolgt von LACHEN.

      Die „Lehrerin“ meint auch „[das selektive Kastrieren] wird funktionieren, das Problem ist nur wie die Gesetzgebung hinzu kriegen ist“ (!)

      Sie ist Mitglied in einer kommunistischen Partei, Oh Boy!

      Wer den Fall noch nicht kannte hier ein Artikel dazu:
      https://www.newmediacentral.net/spanish-feminist-boys-need-to-be-castrated-at-birth/

    • Laut „El País“ handelt es sich um den Mittschnitt einer Schulstunde über den feministischen Roman „The Handmaid´s Tale“ und es war alles nicht so gemeint, sie hat nur Ideen des Romans referiert.

      https://elpais.com/cultura/2019/06/10/television/1560158307_849759.html

      Wird in dem Video aber nicht deutlich, sie schlägt da ganz klar „selektive Kastration“ von Männern vor, um das Matriarchat einzuführen, schließlich hat man das im 18. Jahrhundert auch gemacht, um die hohe Stimme zu erhalten.

      • Habe ich auch gelesen, und das – nachdem der Mitschnitt viral ging – sie vorgeladen wurde (ist wohl das Bild im Hintergrund). Was bei der Befragung heraus kam, und ob sie Konsequenzen zu tragen hat, darüber habe ich noch nichts gelesen.

    • Meine Fresse! Ich dachte, Diskriminierung von Geschlecht, Hautfarbe und Alter (alte weiße Männer) seien faschistoid genug, aber jetzt geht es schon um Kastration. Die ersten „Umerziehungslager“ für Männer wurden ja bereits gefordert. Wann sollen wir vergast werden?

        • „Wer soll denn dann die Arbeit machen?“

          Das ist leicht zu beantworten.
          Die Männervernichtungsphantasien liefen noch nie auf totalvernichtung hinaus – da waren immer solche Restbestände von wechselnder stärke eingeplant- bei der hier vorgeschlagenen Kastration waren es 25%, man erinnert sich noch gerne an die Forderung nach einer Eliminierung bis auf „10%“.

          Solche 10% sorgfälit erwählter feministischer Männer dürfen das dann tun. Zur Selbstgeißelung und steten Ermahnung an die untilgbare Schuld männlicher Dominanz und Frauenunterdrückung.

  11. Der Leserbrief, der heute auf genderama https://genderama.blogspot.com/2019/11/olaf-scholz-spd-will-reinen.html?m=1 unter Nr. 4 zum Thema „unfreiwillige freiwillige Feuerwehr“ veröffentlicht wurde, ist sachlich falsch. Er behauptet, nur Männer könnten bzw. würden verpflichtet werden. Der Gesetzestext ist aber geschlechtsneutral formuliert:

    http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/portal/t/ud1/page/bsshoprod.psml;jsessionid=45ADD05F4764C2F6FB1004EC7B2F61D9.jp18?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=1&fromdoctodoc=yes&doc.id=jlr-BrandSchGSHrahmen&doc.part=X&doc.price=0.0#jlr-BrandSchGSHV5P16

    § 16 Pflichtfeuerwehr
    (1) Die Gemeinde hat eine Pflichtfeuerwehr aufzustellen, wenn …
    (3) Alle Bürgerinnen und Bürger vom vollendeten 18. bis vollendeten 50. Lebensjahr sind verpflichtet, Dienst in der Pflichtfeuerwehr als ehrenamtliche Tätigkeit für die Gemeinde zu übernehmen und auszuüben, sofern sie nicht nachweisen, daß sie den gesundheitlichen Anforderungen des Feuerwehrdienstes nicht gewachsen sind.

    Ein uralter Spiegel-Artikel berichtet von einer Frau von mehreren, die es getroffen hat:
    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-57119341.html

    Die spannende Frage ist also höchstens, wie hoch der Frauenanteil tatsächlich war.

    • Stimmt! Genau das habe ich auch gefunden. Es ist geschlechtsunabhängig, dass jemand zur FW verpflichtet wird. Warum werden also aktuell keine Frauen eingezogen? Sind die zu blöd. die Spritze zu halten, oder ist es unzumutbar, dass sich eine Frau in Gefahr begibt, um andere Menschen zu retten?

      • „Warum werden also aktuell keine Frauen eingezogen?“

        Der Focus schreibt: „Insgesamt 16 Verpflichtungsbescheide hat die Gemeinde seit dem Sommer verschickt, acht Pflichtfeuerwehrleute haben inzwischen ihren Dienst angetreten.“
        https://www.focus.de/panorama/welt/groemitz-in-schleswig-holstein-stadt-verpflichtet-buerger-zu-feuerwehrdienst-das-ist-definitiv-nicht-mein-ding_id_11329567.html

        Kann sein, dass sich unter den anderen 8 Empfängern der Verpflichtungsbescheide Frauen befinden, die sich gerade mit Händen und Füßen wehren, aus gesundheitlichen Gründen, wegen Angst vor offenem Feuer oder oder so ähnlich.

        Es deutet aber so einiges auf Willkür zu ungunsten von Männern hin.

      • Meine Wissens nach muss man bestimmte Kriterien erfüllen, Körperkraft, Ausdauer, Größe.

        Es gibt ja verschiedene Bemühungen (wie bei der Polizei), diese Anforderungen für Frauen zu senken. Das Problem ist halt was macht man mit einer Frau die ihren Kollegen nicht im Notfall aus dem Feuer nach draußen ziehen kann?

        • Ich erfülle diese Anforderungen ganz sicher nicht, bei mir hat aber der peer presure ausgereicht!
          Mittlerweile denke ich zwar auch etwas anderes darüber (wir hatten ein paar Fälle von Brandstiftung), bin aber immer noch der Meinung dass man auf meine Beteiligung verzichten kann, gerade weil mich die Vereinsmeierei nicht wirklich anspricht.

        • Das Problem ist halt was macht man mit einer Frau die ihren Kollegen nicht im Notfall aus dem Feuer nach draußen ziehen kann?

          die Antwort ist denkbar simpel:
          man schickt die Frau vor, kommt sie in Gefahr, kann der Mann sie auf jeden Fall rausziehen, mal von Landwalen abgesehen, aber die dürften eh den Fitnesstest nicht bestehen.

  12. Pingback: Crumar zu „Wer Frauen ausschließt ist nicht gemeinnützig“ | uepsilonniks

  13. Die übliche Gehirnwäsche bei der ARD, hier Abteilung Börsenberichte.

    „… Eine Auswertung der Direktbank Consorsbank der Wertpapierdepots und Konten ihrer 1,5 Millionen Kunden ergab, dass 82 Prozent der Männer und 66 Prozent der Frauen einzelne Aktien halten, berichtete „Welt am Sonntag“ …. zwischen Anfang 2017 und Mitte 2019 wiesen die Männerdepots im Durchschnitt ein Plus von 3,5 Prozent aus, die Frauendepots legten um 2,7 Prozent zu

    Wie lautet wohl die Überschrift der Meldung?

    „Männer nicht erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen“

    https://boerse.ard.de/aktien/geldanlage-frauen-maenner100.html

    • „Männliche Anleger verändern der Auswertung zufolge mehr als doppelt so häufig wie weibliche die Zusammensetzung ihres Depots.

      Das zahlt sich laut Auswertung allerdings kaum aus: Im Betrachtungszeitraum zwischen Anfang 2017 und Mitte 2019 wiesen die Männerdepots im Durchschnitt ein Plus von 3,5 Prozent aus, die Frauendepots legten um 2,7 Prozent zu, wie die Zeitung berichtete.“

      3,5/2,7 = 29%… kaum

      Ich weiß nicht was diese Journalisten antreibt.

      • Zumindestens bei den Männern müsste man noch die zusätzlichen Kosten durch die Umschichtungen für die Rendite miteinbeziehen um einen sinnvollen Vergleich machen zu können.

        Dazu kommt das der Betrachtungszeitraum 2.5 Jahre beträgt und sich der Wertzuwachs über eben diese 2,5 Jahre erstreckt. Die Angabe einer annualisierten Rendite wäre aufschlussreicher.

    • @B52/Matze

      Das ist schon ok. Denn der Erfolg ist ja sehr gering, absolut gesehen, und so sind auch 30 % zu vernachlässigen.
      30 % von nichts wären eben auch … nichts.

    • My Body, my Choice gilt nur für Frauen. Männerkörper dürfen auch von anderen dazu gezwungen werden zu arbeiten, um diese zu finanzieren.
      „Nein heißt Nein“ oder auch „Ja heißt Ja“ sind ebenfalls Konzept, die nur Anwendung finden sollen, wenn es weibliche „Opfer“ geht.

      „The court ordered him to pay the mother of the child $2 million for the 3 years of his son’s life he missed.

      His lawyers said their client is planning to pursue other legal actions against the mother for stealing his bodily fluids and violating his privacy.

      Meanwhile, Jane had quit the hotel cleaning job and started a few businesses with her newfound fortune, she still has full custody of her child whom she named after his father.“

      Echt nicht zu fassen. Die bereichert sich einfach so an irgendeinem Mann, den sie nicht kennt, vielleicht niemals mit gesprochen hat und das mit voller Unterstützung des Staates. Wie soll sie oder andere Frauen da auch merken wie falsch und ungerecht sie sich verhalten.

      • Die Vasalgel Verhütungsmethode für Männer komnmt ja nicht weiter weil die Finanzierung fehlt. Wär doch mal schön, wenn solche reichen Männer die unterstützen würden. letztlich würden dann solche Dinge nicht mehr passieren.
        Mir selbst ist es egal, ich bin vasektomiert und kann solchen Dingen entspannt entgegen sehen.

  14. Hallo werter Christian

    Ein Post von mir steckt vielleicht im Spam-Filter fest. Zur spanischen Lehrerin.

    Kurz nach 10. November 2019 um 5:59 pm gepostet, ich übersetzte ein paar Zeilen ins Deutsche.

    Viele Grüße!

  15. Da beschwert sich jemand, der keine Ahnung hat:

    „Der Amerikaner David Hansson und seine Ehefrau haben sich beide die Kreditkarte des Technologiekonzerns Apple zugelegt. Doch da der Unternehmer einen anderen Kreditrahmen eingeräumt bekam als seine Frau, wirft er Apple nun Sexismus vor. “

    https://www.welt.de/wirtschaft/article203290472/Apple-Kunde-wirft-Kreditkarte-Sexismus-vor.html

    Aus dem Artikel:

    „Ein Sprecher des Geldhauses Goldman Sachs, das die Kreditkarte herausgibt, erklärte, Entscheidungen über den Kreditrahmen basierten „auf der Kreditwürdigkeit eines Kunden und nicht auf Faktoren wie Geschlecht, Rasse, Alter, sexueller Orientierung oder irgendeiner anderen vom Gesetz verbotenen Grundlage“.“

    Daß also die Frau des Beschwerdeführers trotz gemeinsamer steuerlicher Veranlagung eine geringere Kreditwürdigkeit besitzt, kommt ihm nicht in den Sinn. Es muss Diskiminierung sein.
    Es ist übrigens der hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/David_Heinemeier_Hansson

  16. The Daily Show with Trevor Noah 09/2019 Why is the Alt-Right So Angry [5m]

    Der No Nut November (NNN) soll ja misogyn sein. Diese Show legt noch einen obendrauf: Es ist eine Alt-Right-Verschwöhrung um Kids gefügig zu machen?

    „The Alt-Right telling young men not to masturbate“..“Peterson is Leader in the alt-right movement in canada“…“the nazis told young men not to masturbate, .. if we can get people in give up masturbation we can get’m to do anything“ (Dr. David Ley, Ph.D. Clinical Psychologist)

    Ich kann nicht mal sagen ob die sich über alt-right oder sich selbst lustig machen, wohl beides.

    • Das erinnert mich an:

      „Da geh i gestern ins U4
      Fangt a Diandl a zum redn mit mir
      Schwoarze Lipp’n grüne Hoar
      Do kannst ja Angst kriang wirklich woahr“

      Heute wäre es ein geschminkter Typ mit Vollbart und Kleid.
      🙂
      https://www.songtexte.com/songtext/sts/furstenfeld-3bdcf85c.html

      Ich schätze die Bäuerin würde den Schwachsinn gar nicht erst lesen, außer sie steht auf so Promiklatsch. Ist ja irgendwie auch so ein Frauending, mit sowas sinnlos Lebenszeit und Gehirnkapazität zu verschwenden…

  17. Juristinnenbund völlig ironiefrei

    „auch wenn Mama es nicht will?“ – als Argument
    „denn Mütter können gute Gründe haben, warum der Vater nicht mit im Boot sein soll.“ – Kinder gehören der Mutter und allein ihr Wille zählt.

    Es ist wirklich abgefahren auf was für eingleisigen, ideologischen Schienen diese Frauenorganisationen unterwegs sind.

    • “ In der Vergangenheit wendete sich unser Verband gegen Automatismen bei der elterlichen Sorge“.
      Außer natürlich dem geballten Arsenal an Automatismen, dass der Mama in einer solchen Situation das alleinige Vorrecht einer Entscheidung zubilligt.

      DIe Mama kann nämlich gründe dafür haben.
      Und Gründe der Mama haben zu zählen, während die Gründe von Papas eigentlich schnurz sind.

      • „Außer natürlich dem geballten Arsenal an Automatismen, dass der Mama in einer solchen Situation das alleinige Vorrecht einer Entscheidung zubilligt“

        Das ist für die kein Automatismus und auch kein Regelfall, den sie ja im Bezug aufs Wechselmodell ablehnen.

    • Henry Cavill passt perfekt als Geralt.

      Hab irgendwo mitbekommen sie wollen den Fantasyeinfluss in der Serie verringern und anstattdessen den Faktor „Horror“ etwas erhöhen. Wie auch immer die das bewerkstelligen wollen und wo auch immer es die Serie landet: Hoffentlich verschont man uns mit jeglichem sjw-Gedöns.

      • Jupp und Witcher 3 gezogt, was auch sehr gut ist.

        Female Supremacistinnen wird es wahrscheinlich auch in der Serie geben, die gibt es ja auch in den Büchern.

  18. Ich versteh’s nicht, seht mal die Kommentare: https://lindseyellison.com/breaking-mr-nice-guy/

    „Iv currently dumped a really nice guy who changed my life through ups and downs….Iv recently broke things off because I knew he deserved someone who will give him 100% of themselves and I felt I couldn’t. Now if spent the whole next day crying after he collected the rest of his things from my house and I’m second guessing myself if iv made the right decision. …“

    „This is my exact situation! My boyfriend was great and we were in love but, there was something in my gut that felt uneasy. It was also a “no reason” breakup and I didn’t realize how much harder that makes everything. …“

    „I have gone through this exact thing tonight. I feel awful and sick to my stomach. I know deep down it was the right decision (even a part of me feels relief and empowerment because i did what was best for me) but I can’t help the feeling of guilt. I feel like i’m so ungrateful and that I don’t deserve someone nice now because I had someone who was perfect for me and I didn’t want him. I’m a horrible person.“

    usw. usf. Untere Bauchregion vs Gehirn?

    • „Untere Bauchregion vs Gehirn“

      Das hat wohl jeder.
      Aber dem so hilflos ausgeliefert zu sein, ist m.E. eher weiblich. Das kommt davon, wenn man nur mit dem Herzen sieht. Und von klein auf an eingetrichtert kriegt, dass man den perfekten Prinzen – irgendwie, keine Ahnung wodurch – verdient hat.

      Mich würden die Stellungsnahmen der Kommentatorinnen in 10 Jahren interessieren.

      • „Aber dem so hilflos ausgeliefert zu sein, ist m.E. eher weiblich.“

        Hier wäre ganz wichtig zu ergänzen, dass die Beschreibung „so hilflos ausgeliefert zu sein“ bereits eine Opferstellung implementiert, die real nicht besteht. Sie „sind“ dem nicht hilflos ausgeliefert, sondern haben sich selbst aktiv in diese Rolle begeben.

        Sie „haben“ sich das so ausgesucht, offenbar gegen den ausdrücklichen Willen des Partners, den sie nämlcih hochkant hinausgeschmissen haben, so dass der nur noch seine Sachen abholen und verschwinden darf – und schaffen es sich so zu präsentieren, das sie diejenigen sind, die der Situation hilflos ausgeliefert und Mittleid suchen?

        Im Fokus der Darstellung steht nirgend etwa die Not des ohne vorwarnung rausgeschmissenen, der die Welt nicht mehr versteht und irgendwie versucht, mit der unerwarteten Situation klarkommen zu müssen – sondern die Not der Damen selbst, die sich nun deshalb irgendwie schlecht fühlt und Trost haben will. Es klingt, als wenn sie dadurch wieder mal die Verantwortung für ihr eigenes Handeln abgeben könnten.

        • In diesem Fall hast du natürlich Recht, aber das Muster gibt es ja überall.

          Es MUSSTE einfach diese Handtasche sein.

          Auch beliebt: Sie weiß ja eigentlich, dass Chad Thundercock nicht der Richtige für sie ist, aber was soll sie machen, wo sie doch soooo verliebt ist.

          Frauen sind so begeistert von diesem Kleiner-Prinz-Zitat, weil durch dieses jede impulsive Handlung geadelt wird.
          „Du sagst, ich hätte einen oder mehrere Menschen unglücklich gemacht? Was weißt du schon, du mit deinen Augen. Mein Herz hat gesprochen! Nur das ist in der Lage gut zu sehen!!“

          Ich denke auch nicht, dass die Mädels auf der Seite Trost oder Mitleid suchen, sondern Bestätigung. „Sagt mir, dass es OK, nur aufs Herz und nicht auf den Verstand zu hören. Werft mich bitte nicht aus der Gemeinschaft“

          • Irgendwie 🙂 fällt mir grade das hier ein:

            „The male power fantasy is about being a hero, and saving the day. The female power fantasy is about being a villain, and getting away with it.“

          • Ich achte, seit ich das Video gesehen habe, darauf, was Frauen in Frauenfiguren in den Medien gut finden und muss Colttaine recht geben: Egal was die Frau tut, sie hat keine, oder zumindest keine schwerwiegenden, Konsequenzen zu befürchten.
            Sie wird nicht ausgestoßen und ihr Traummann wendet sich nicht von ihr ab.

  19. Jo, ob Menschen gut oder schlecht sind, hängt von Geschlechtsteilen oder der sexuellen Ausrichtung ab, janz jenau.

    (mein spanisch ist leider sehr eingerostet)

    Karol Ramón , ein 7-jähriger Junge , wurde von seiner Mutter und seinem gleichgeschlechtlichen Partner getötet, weil er sich in der Gemeinde Juventino Rosas in Guanajuato geweigert hatte, sich als Frau zu kleiden.

    Den ersten Berichten zufolge wurde das Kind von beiden Frauen ständig misshandelt und beendete im März letzten Jahres sein Leben, nachdem er sich geweigert hatte, Mädchenkleidung anzuziehen.

    Karol erlitt schwere Schläge auf Magen und Kopf, die seine Organe schädigten. Seine Mutter, Margarita genannt , brachte ihn ins Gemeindekrankenhaus, aber der Junge zeigte keine Vitalfunktionen mehr.

    Bei der Autopsie stellten die Behörden fest, dass Karol blaue Flecken am Körper sowie Narben von Verbrennungen durch Zigaretten und Schläge durch schwere Gegenstände hatte. Sie öffneten daher eine Ermittlungsmappe gegen das Paar.

    Die Nachbarn berichteten, dass Margarita und ihr Partner den Jungen mit einem Gürtel schlugen und ihn bei anderen Gelegenheiten mit einem Hammer, einem Stuhl und sogar mit einer Peitsche mehrere Tage ohne Essen zurückließen.

    https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=auto&tl=de&u=https%3A%2F%2Fwww.radioformula.com.mx%2Fnoticias%2F20190614%2Fpareja-homoparental-mata-golpes-hijo-negarse-vestirse-nina-juventino-rosas%2F%3Ffbclid%3DIwAR2ssRpKi_xj37tdpPaNCSte81M7K_-R5kEkmgmLSsYG9YSfw6KWnM8WkFM

    „Man wünscht jeder Feministin einen Sohn, aber keinem Jungen eine Feministin als Mutter“

    Kein Jungenleben ist es Wert nur um die Einstellung einer Feministinnen zu ändern, denn einige Feministinnen haben Männer oder angehende schon völlig entmenschlicht und sind mittlerweile bereit nicht nur ausschließlich schlecht von Männern zu denken und zu reden, sondern gehen schon so weit sie im Namen ihrer krankhaften Ideologie zu foltern.

  20. Stimmt, sie kümmern sich darum diese Problem bei Männern klein zu reden oder das männliche Opfer komplett ausgeblendet werden.

    Sie machen auch auf Veranstaltungen, bei denen es um Probleme von Männern aufmerksam, indem sie Flugblätter verteilen und die Teilnehmer als Frauenhasser und Nazi darstellen. Auch demonstrieren sie i.d.R. gegen diese Veranstaltungen und lösen öfters mal den Feueralarm damit auch die Feuerwehr zu dieser Veranstaltung kommen kann.- siehe der Film „The Red Pill“, der es wohl nur dank Feministinnen in die Medien geschafft hat, weil diese behauptet haben es gehe dort um Frauenhass.

  21. Die Genetik (und damit im weitesten Sinne auch die Evolution) betreffend, gibt es interessante Neuigkeiten:

    Wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Professor Jim Cleaves vom Earth-Life-Science-Instituts (ELSI) am Tokyo Institute of Technology gemeinsam mit Kollegen vom Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Emory University aktuell im „Journal of Chemical Information and Modeling“ (DOI: 10.1021/acs.jcim.9b00632) berichten, haben sie sich zunächst die Frage gestellt, ob DNA und RNA vielleicht die einzige Möglichkeit sein könnten, diese Erbinformationen zu speichern oder ob sie vielleicht schlichtweg der beste Weg waren, der erst nach Millionen von Jahren „evolutionären Bastelns“ entdeckt wurde?
    .
    Zur Beantwortung dieser Fragen haben die Autoren mittels ausgeklügelter Berechnungsmethoden die “chemische Nachbarschaft” von Nukleinsäureanaloga untersucht.
    .
    Hierbei fanden selbst zum eigenen Erstaunen weit über eine Million mögliche Varianten. Das wiederum deute auf ein riesiges, unerforschtes Universum der Chemie hin, das für die Pharmakologie, die Biochemie und die Bemühungen, die Ursprünge des Lebens zu verstehen, von kaum absehbarer Bedeutung sei, erläutern die Autoren der Studie. Die in dieser Studie aufgezeigten Moleküle könnten zudem weiter modifiziert werden, um Hunderte von Millionen potenzieller Pharmazeutika-Zuleitungen zu produzieren.

    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/dna-ist-nur-eines-von-millionen-moeglicher-genetischer-molekuele20191112/

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