Barbara Schöneberger zu geschminkten Männern und „Männer sollten Männer bleiben“

 

Aus der Welt:

. Barbara Schöneberger hat eine Meinung zu Männern, die morgens mehr tun, als sich einzucremen. „Also jetzt mal ganz ehrlich, Freunde. Irgendwann ist auch mal Schluss. Männer dürfen gerne von mir aus lustige, hochgekrempelte Hosen tragen und kurze Jacketts, die überm Arsch enden – dann macht es, wenn ihr das wollt. Aber wenn ihr euch jetzt auch noch schminkt… ich finde, irgendwo ist auch mal ein Punkt. Männer sind Männer, Männer sollen irgendwie auch Männer bleiben“, sagt die 45-Jährige in einem Instagramvideo für ihr Magazin “Barbara“.

(…)
Auch sie wolle eine Frau sein. Ihr Tipp an alle Männer: „Schmiert euch morgens eine Creme ins Gesicht! (…) Es ist völlig wurscht, was ihr euch ins Gesicht schmiert. Und dieselt euch nicht ein mit dem Parfüm. Und schminkt euch bitte nicht!“

(…)

Viele von Schönebergers Fans teilen diese Meinung nicht. Unter dem Beitrag sammeln sich kritische Kommentare. „Richtig moderne Weltanschauung“, lautet einer. Ein anderer: „Sollte man als bekannte Person nicht eigentlich über seine Wort nachdenken, bevor man sie in soziale Netzwerke katapultiert?“ Bislang beteiligt sich Schöneberger nicht an der Diskussion, auch auf ihrem persönlichen Instagramprofil greift sie das Thema nicht auf.

 

27 Gedanken zu “Barbara Schöneberger zu geschminkten Männern und „Männer sollten Männer bleiben“

  1. Ja, da wird von feministischen Insta-Profilen ganz bewusst ein Shitstorm herbeigeführt. Und die gleichen Feministinnen fragen sich (und ihre Leserinnen), wieso Frauen untereinander so wenig solidarisch sind….

  2. Dazu brauche ich diese Trulla nicht.

    Ich bin Mann und bleibe Mann und mache das, was mir gefällt. Zu Frauen bin ich nett, wenn sie auch nett zu mir sind. Aber verbiegen lasse ich mich nicht. Und wenn ich mich schminken wollte, dann würde ich das tun, will ich aber nicht.

  3. Ich mag Schöneberger zwar nicht, aber in diesem Punkt stimme ich ihr zu.

    Männer und Frauen werden eben von der Masse nicht als gleich empfunden. Menschen fühlen sich gewöhnlich innerhalb von Identitätsgrenzen wohler bzw. bewerten das dann auch als attraktiver.

    Mal gucken, ob Schöneberger jetzt ähnlich wie Eva Herman Probleme mit ihrem Arbeitgeber bei den öffentlich-rechtlichen Propaganda-Medien bekommt, weil sie etwas sagt, was an der staatlich verordneten Ideologie vorbeigeht. Eva Herman wurde ja abgeschossen, weil sie nicht wusste, dass man nicht auf wissenschaftliche Studien verweisen darf, wonach es für die kindliche Entwicklung angeblich positiv sei, wenn die Mutter die ersten Lebensjahre beim Kind bleibt. Da der Staat aber genau das nicht möchte, dass Frauen vom Mann finanziert als Mutter glücklich werden könnten und keine Steuern zahlen, musste Eva Herman medial hingerichtet werden.

    Und da der Staat den Bürger kaputt und schwach machen möchte, indem er ihm jede Art von Identität zerstrümmert, dürfte Schöneberger ähnlich etwas gesagt haben, was die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Medien nicht gerne hören.

    • War das echt so? Also Familiengeld vom Söder z. B. (vormals Landeserziehungsgeld vom König Horst) will ja genau eben, dass die Mutter zu Hause bei Küche, Kirche, Kegel bleibt bis das Kind 3 Jahre alt wird und erst dann Anspruch (aber keinen tatsächlichen) Platz im Kindergarten hat. Zumal es kaum KiTaplätze gibt.

  4. Ein paar Zitate von Babsi:

    https://bit.ly/34FCFt6


    Wir haben es den Feministinnen zu verdanken, dass wir heute dort sind, wo wird sind. Das darf man nie vergessen. Die einzige Sache, die mich an Feministinnen stört ist, dass Frauen häufig zu Opfern werden.
    (…)
    Für mich bedeutet Emanzipation und Feminismus, dass man so sein kann wie man möchte.

    Sie meint vermutlich: „Für mich bedeutet Emanzipation und Feminismus, dass frau so sein kann wie frau möchte.“

    https://bit.ly/33vAckU

    Wenn sie nämlich an all die Momente denkt, in denen ihr die Hausarbeit zu viel wird, kommt doch noch die Frauenrechtlerin in ihr durch: „Überzeugte Feministin kann man noch nicht mit Anfang 20 sein. Dazu wird man erst, wenn man mit einem Mann zusammenlebt und denkt: Warum mache ich eigentlich doppelt so viel? Nur weil ich Brüste habe?“, lacht sie – und gibt dann zu: „Aber dann macht man’s trotzdem.“

    Das ist die Denke der durchschnittlichen Frau. AWALT.

    https://bit.ly/33t7ocG

    Sie sei selbstbestimmt und damit „irgendwie auch feministisch“, findet Schöneberger.
    Als Feministin würde sich die Fernsehmoderatorin aber nicht bezeichnen. Denn die seien „viel durchdachter“ als sie.

    HAHAHAHA

    https://bit.ly/32saT1V

    Also habe ich angefangen zu vermitteln, dass man einfach sein Ding machen soll, das ist meine Botschaft, auch wenn es nicht beabsichtigt war. Das war wahrscheinlich feministischer, als ich erwartet habe. Ich werde oft zu Talkshows zum Thema #MeToo oder Feminismus eingeladen, aber dafür bin ich schlecht geeignet. Weil ich in meinem eigenen Fall nie über all das nachgedacht habe. Verstehen Sie mich richtig: Wenn es darum geht, dass Frauen unterdrückt werden, sexuelle Macht ausgeübt und Frauen benachteiligt werden, weniger Geld bekommen, dann bin ich die Erste, die die Liste dagegen unterschreibt und ihr Gesicht für die Kampagne abdrucken lässt. Ich weiß, dass es viele Frauen gibt, die genau in dieser Situation stecken und nicht weiterkommen, weil sie Frauen sind. Aber ich habe diese Erfahrung nie gemacht.

    Und das, obwohl sie damit berühmt geworden ist, dass sie Gottschalk ihre Titten ins Gesicht gehalten hat. Oder war’s Schmidt?


    Es war Schmidt.

    Das ist die Denke der durchschnittlichen Frau.
    AWALT.

    • „Wir haben es den Feministinnen zu verdanken, dass wir heute dort sind, wo wird sind. Das darf man nie vergessen.“

      Was ist diese „dort“? Das Männer sich jetzt schminken? Die Emanzipation wurde maßgebliche durch Ingenieure und meist männliche Erfinder sowie dem medizinischen Fortschritt vorangetrieben. Feministinnen haben da eher wenig mit zu tun. Das Wahlrecht hätten Frauen eh bekommen und alles was Feministinnen mittlerweile fordern ist ein Schritt gegen Gleichberechtigung.

      „Die einzige Sache, die mich an Feministinnen stört ist, dass Frauen häufig zu Opfern werden.“

      Komischer Satz? Meint das Feministinnen Frauen zu Opfern machen oder meint sie dass durch die von Feministinnen in den Mainstream gebrachte Identitätspolitik dazu führt das muslimische Vergewaltigungsgangs nicht verfolgt werden, weil die Polizei befürchten muss von Feministinnen und anderen Linken als Nazis beschimpft zu werden, wenn sie gezielt nach Muslimen fahndet und so dann tausende jungen Mädchen zu Opfern werden?

      „Für mich bedeutet Emanzipation und Feminismus, dass man so sein kann wie man möchte.“

      Nur Männer sollen sich nicht schminken.

      „Warum mache ich eigentlich doppelt so viel?“

      Habe heute gelernt das eine Frauenhandtasche 15 kg wiegt.

      „Denn die seien „viel durchdachter“ als sie.“

      Die ist ja richtig komisch!

      • „Die ist ja richtig komisch!“

        Die „Journalistin“ des Artikels, aus dem das Zitat ist, reagiert darauf mit: „Da hat sie wohl recht“.

        So sehen sich Feministinnen: alles durchdenkend, locker so rational wie fühlend.

        Dunning-Kruger, ick hör dir trapsen.

      • @Matze:

        „Die einzige Sache, die mich an Feministinnen stört ist, dass Frauen häufig zu Opfern werden.“

        Komischer Satz?

        Only me hat unglücklicherweise die nachfolgenden Sätze von Babara Schöneberger ausgelassen:

        Die einzige Sache, die mich an Feministinnen stört ist, dass Frauen häufig zu Opfern werden. Ich habe mich in meinem Leben noch niemals als Opfer gefühlt. Auch nicht, wenn mich jemand vier Mal gefragt hat, ob ich nicht doch mit ihm einen Kaffee trinken gehe. Dann habe ich halt vier Mal gesagt: Nein, ich möchte keinen Kaffee mit dir trinken. Da bin ich kein Opfer und fühle mich nicht in die Ecke gedrängt. Ich hatte immer das Gefühl, ich kann alles frei entscheiden. Ich habe mich auch nie benachteiligt gefühlt.

        • Ja, wie sollen sich Frauen benachteiligt fühlen, wenn sie nie ja nie benachteiligt waren? Der Feminismus ist teilweise gut, weil so die Frauen begreifen sollen, dass auch sie erwachsene Menschen sind, die Verantwortung tragen können und somit auch arbeiten sollen aber auch schlecht, weil sie eben nur das Beste für sich wollen, zB. verlangen Feministinnen nicht, eine Frauenquote bei der Kanalisationsreinigung.

        • „Ich habe mich in meinem Leben noch niemals als Opfer gefühlt.“

          Ein Phänomen, das mir schon als früher Twen aufgefallen ist. ALLE Frauen glauben, dass Frauen benachteiligt sind, aber ebenso sagten bisher ALLE Frauen, mit denen ich mich über das Thema unterhielt, dass SIE ganz gewiss kein Opfer seien.
          So sehr ich auch suche, ich finde diese Opfermassen nicht.

    • Man sollte nie etwas über die Benachteiligung der Frauen sagen, bevor man nicht das Buch von Esther Vilar „Der dressierte Mann“ gelesen hat. Das ist natürlich nur meine Meinung. Wenn eine Frau auf Karriere „verzichtet“, dann nur weil sie es so will und nicht weil sie es muss.

  5. Seit ihrer Milch-Werbung habe ich sie ein bisschen lieb. Das war ehrlich animalisch. Aber auch, wenn sie jemandem ihre sekundären Geschlechtsmerkmale ins Gesicht gehängt hat, war das okay – stinkt nicht unbedingt – ist nicht wirklich schlimm.

    Schlimmer ist AKK, die euch, liebe Reservisten-Jungs, auffordert mal eure Bundeswehr-Rucksäcke zu packen und die Gewehre mit den schrägen Mündungen zu halftern. Denn AKK möchte, dass ihr jetzt in die Welt zieht und die klar (und natürlich frauengemäß) macht.

    Natürlich stelle ich mir bei solchen shocking news immer die Frage, ob AKK selbst irgendwas mit dem Gewehr treffen würde, oder zumindest weiß, wie es nachzuladen ist. Aber das fragt leider keiner außer mir. Muss ja auch nicht, denn Frauen dürfen ja „auf keinen Fall“ (GG) zum Dienst an der Waffe verpflichtet werden.

    Das wird schon ein Spektakel, wenn die jungen und angehenden alten weißen Männer verheizt werden. Denn das ist der Beweis, dass die Welt patriarchalisch und gewalttätig ist. Schließlich schießen und töten ja nur die Männer…

    • Naja die big bosses auf der Welt waren und sind Männer. Aber AKK muss schleunigst weg. Ebenso Frau von der Leyen. Dass da keiner hinterfragt, was eigentlich hier abgeht…

  6. Kann mal jemand irgendwas vergleichbares zeigen, wo ein bekannter Mann oder Journalist einer großen Zeitung Frauen vorschreibt wie sie zu sein haben und was sie tun dürfen?

    Artikel von Frauen mit „Was Frauen wollen und Männer wollen sollen “ gibt es ja genug.

  7. Theoretisch kann man sagen, wer sich schminkt (egal ob Mann oder Frau) ist einfach mit sich selber nicht zufrieden, bzw. unschön. Mich persönlich stört es extrem, dass sich Frauen oder Männer schminken.

    • Wollte noch sagen, dass wenn sich Männer schminken, hat das mit dem Frauenschmink nichts zu tun. Männer würden sich in dem Fall „Männergerecht“ schminken, was das auch immer heissen soll, aber sicher nicht so wie die Frauen.

    • Ja. Und wer für einen Sport trainiert, oder sich weiterbildet oder sich gut sitzende Kleidung kauft, ist nach gleicher Logik auch lediglich mit sich selbst unzufrieden und sollte einfach er selbst sein.

  8. Auf der anderen Seite: kann mir bitte mal jemand erklären, warum immer mehr Frauen das Schminken nicht reicht und
    die alle langsam immer gleicher aussehen? Das geht grad so rum, dass die sich Lippen „fillen“ lassen und Nase verkleinern lassen und alle die selbe Schminktechnik haben. Bei den Haaren ja sowieso alles gleich lang und kräftig.
    Stehen Männer tatsächlich auf so gefakte Barbietrullas?!
    Die sehen aus wie echte Schlampen bzw. sind vermutlich welche. Und Puff und Porno funktionieren ja bestens im armen Deutschland.
    Ganz ganz offensichtlich stehen die allermeisten Männer auf operierte, überschminkte Weiber. Die kriegen die meisten Anmachen bei tinder, fb, disco, Puff etc.
    Also: selber schuld.

    • Siehste mal, hier ist der Einheitslook gerade hässliche Taillenjeans, ausgenuddelter Riesenparka, Wuscheldutt, riesige Goldrandbrille und Balkenaugenbrauen.

    • Die Tarnung des Zebras.

      Anders zu sein ist mit großem Risiko verbunden. Nicht nur wird man leichter Opfer durch jemand von außen, man läuft auch Gefahr, von innen verstoßen zu werden. Denn die Zebras, die neben dem Zebra mit den blauen Streifen stehen, haben ebenfalls ein höheres Risiko durch Kräfte von außen.

      Je mehr also „alle anderen“ sichtbar sind – und in Zeiten von Instagram sieht man quasi alle anderen gleichzeitig – desto mehr Herdendruck gibt es.

      Dazu kommt m.E. dass Mädchen heutzutage nur sehr schwache Vorstellung davon haben, wie man – außer mit Sex – weiblichen Status aufbauen könnte.

      • Naja, was ausser gut Aussehen und sex sells sollen/wollen/können die denn?
        Instagram ist nur voll schminktipps und nasenop etc.
        Wer nicht mitmacht word verstoßen?
        Wer nicht mitmacht kriegt keinen Mann und evtl. auch keine Kinder?
        Die hässliche, die ihre Nase so lässt und keine Gummibootlippen macht wird ausgegrenzt?
        Aber eben auch von Männern?
        Ja.
        Männer wollen Barbiesexdoll. Ne große Nase nehmen die nicht. Dann lieber single forever.?
        Also sind doch Männlein und Weiblein zusammen an diesem dämlichen Dilemma schuld.

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