66 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 240 (06.11.2019)

  1. Die Feministinnen, die es in die Politik treibt, sind i.d.R. gegen jegliche sexuelle Dienstleistungen für Männer. Also Ablage „Feminism hurts Women too“

    • Yeyoza postet noch eine weitere Studie:

      Klicke, um auf MS21721manuscript.pdf zuzugreifen

      „While decriminalization increases the size of the indoor sex market,
      reported rape offenses fall by 30 percent and female gonorrhea incidence declines by
      over 40 percent.“

      Verdammte 30% (!) und Feministinnen wollen am liebsten jeden Mann der zu Prostituierten geht, automatisch zu einem Straftäter machen. Und sie werden es auch schaffen.

      Das einzige was noch schlimmer ist als feministische Gesellschaftsanalysen, sind die feministischen Behandlungsmethoden, mit denen diese „Probleme“ beseitigt werden sollen.

  2. Der erste aufrecht gehende Mensch kam nicht aus Afrika – sondern aus Bayern

    https://www.welt.de/wissenschaft/article203108084/Der-Vormensch-lief-auf-zwei-Beinen-durch-Europa.html

    „Der in Bayern neu entdeckte mögliche Vorfahr von Mensch und Menschenaffe habe sich wohl bereits vor fast zwölf Millionen Jahren auf zwei Beinen fortbewegen können, vermutet ein Forschungsteam um Madelaine Böhme von der Universität Tübingen und des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment in einer im Fachmagazin „Nature“ veröffentlichten Studie.“

    „„Das ist eine Sternstunde der Paläoanthropologie und ein Paradigmenwechsel“, sagte Böhme der Deutschen Presse-Agentur. Die Funde stellten die bisherige Sichtweise auf die Evolution der großen Menschenaffen und des Menschen grundlegend infrage. „Dass sich der Prozess des aufrechten Gangs in Europa vollzog, erschüttert die Grundfeste der Paläoanthropologie“, sagte Böhme. Sie hält es für „nahezu ausgeschlossen“, dass in Afrika noch ältere aufrecht gehende Menschenaffenformen existierten.“

    „Danuvius guggenmosi“

    Das Patriarchat gab es damals offennbar auch schon:

    „Die Weibchen, von denen ebenfalls Teile eines Exemplars in der Tongrube gefunden wurden, dürften etwa 18 Kilogramm gewogen haben, das gefundene Männchen 31 Kilogramm.“

    Es ist so schrecklich unbefriedigend: was wissen wir eigentlich? Ein Fund und das ganze schöne Puzzlespiel vorher ist dahin. Auf genau so einen Fund habe ich nur gewartet, aber nie gedacht, dass er zu meinen Lebzeiten kommen würde. Es braucht ja auch Glück, viel Glück.

  3. „Nun muss man festhalten, dass Hallams apodiktische Argumentationsfigur des Ausnahmezustands tatsächlich jenen Geist des Autoritarismus atmet, den man sonst eher aus rechtsreaktionären Zusammenhängen kennt.“

    https://www.zeit.de/kultur/2019-11/extinction-rebellion-klimaschutz-demokratie-ausnahmezustand-klimawandel/komplettansicht

    Und jetzt ist es der Renner der progressiven und linken Elite!

    Dann raunt die „Zeit“ verschwörungstheoretisierend über „Extinction Rebellion“, dass sie Konterrevolutionäre wären! Un die vom bösen Kapitalismus ferngesteuert würden wird suggestiert:

    „Oder ob es sich hier um einen aufmerksamkeitsökonomisch gut kalkulierten Protestkarneval handelt, der am Ende nur eine breite gesellschaftliche Koalition für den Klimaschutz konterkariert.“

    und fragt suggestiv:

    „Ist die Rede vom Klimanotstand nun eine grün gewendete Variation dieses Souveränitätsdenkens, das mit dem Verweis auf den ökologischen Ausnahmezustand schlichtweg seinen Teil der Herrschaft einfordert?“

    Ding, Dong der linke Faschismus wird eingeläutet.

    Und das ist das Credo des „Blut und Boden“- ökologistischen Sozialismusses:

    „Oder wie Lessenich schreibt: Die Demokratie „hat sich gesellschaftliche Naturverhältnisse eingerichtet, die funktional absolut unverzichtbar, ökologisch jedoch vollkommen unhaltbar sind – und sich in diesen Verhältnissen eingerichtet“.“

    Und so wird dann pseudo-wirtschaftlich dahergeschwurbelt (mit der Natur als Wertquelle).

    „Dass die hierzulande wie weltweit andauernde Wertschöpfung durch Naturzerstörung jedoch keineswegs for free ist, wird mittlerweile nicht nur durch den Klimawandel deutlich, sondern zeigt sich exemplarisch auch in den sogenannten „Ewigkeitskosten“ …..“

    Derart wurde auch die Atomkraft abgeschafft. Wie jetzt in der nächsten Stufe die fossilen Energieträger. Ganz der alte Plan des Ostens. Aber zum Glück hat Deutschland den überaus zuverlässigen Lieferanten Russland… für Öl und für Gas 😉

    Überaus lustig, da so geschwollen wie agehoben und wie stussig, ist diese Stelle hier 😀

    „In der „Kohlenstoffdemokratie“ dient die Natur als schier unendlicher Raum sozialer Ermächtigung, in dem Heizpilz, Pauschalurlaub oder Durchdrücken des Gaspedals Gefühle von materieller Teilhabe und individueller Freiheit sicherstellen.“

    Ökologistischer Sozialismus! lol

    „Um zu überleben, muss sich die Demokratie neu erfinden.“

    So wird begründet, warum die Demokratie abgeschafft wird. CAveat EMPTOR

  4. Heute früh starteten die ARD-Hörspieltage:
    https://www.sr.de/sr/sr2/veranstaltungen/kulturkalender/20191106_ard_hoerspieltage_2019_100.html

    Gleich hier in der Nähe in Karlsruhe am ZKM.

    Eigentlich keine schlechte Sache, trotzdem hat es der SWR(?) oder war es DLF(?) heute früh geschafft, mir damit den Tag zu versauen. Der erste Hinweis war, dass mittlerweile fast die 50% der Einreichungen von Frauen kämen, na gut, warum nicht? Logisch, dass das in unseren durchfeminisierten Medien unbedingt extra erwähnt werden muss. Der zweite Hinweis war, dass man deshalb diesmal die Jury zu 100% mit Frauen besetzt hätte:
    https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-10/47979072-ard-hoerspieltage-jury-100-prozent-weiblich-007.htm
    Das sind sie:
    https://www.swr.de/swr2/hoerspiel/ard-hoerspieltage/Die-Jury-des-Deutschen-Hoerspielpreises-der-ARD,jury-deutscher-hoerspielpreis-der-ard-100.html

    Juhuuu! Die Gleichstellung mit mindestens 50% Frauen ist endlich gelungen!1!!

    Und wer da alles drin ist!:
    Frauenpower bestimmt die diesjährige Jury des Deutschen Hörspielpreises der ARD: Neben Jenni Zylka (Vorsitz) sind dies Milena Fessmann (Musikberaterin, Moderatorin), Lamya Kaddor (Islamwissenschaftlerin, Publizistin), Jenny Schily (Schauspielerin) und Maryam Zaree (Schauspielerin, Filmemacherin, Autorin).

    Wirklich hochkarätig! Und zwei davon auch noch Mihigrus mit islamischen Hintergrund! Wenn das nicht die Quote vorbildlich erfüllt!

    Und auf diesen großen Erfolg weisen sie alle Nase lang hin und versichern, dass sie an sowas wie Ausgewogenheit auch zukünftig keinesfalls denken:
    „Und ich bin sicher, dass Ihnen der 100%ige Frauenanteil der diesjährigen Jury nicht weiter auf-gefallen ist. Wieso auch. Schließlich sind Sie Frauen gewöhnt. Seit 2006 – dem Jahr, in dem der Preis zum ersten Mal verliehen wurde – waren 27 von 65 Hörspielpreis-Juror*innen weiblich (ich habe nachgezählt). Das ist ein Schnitt, der fast den Frauenanteil in unserer Gesellschaft wider-spiegelt. Ungefähr die Hälfte aller Ohrenpaare, die Hörspiele genießen, ist weiblich.Es ist einerseits nichts Besonderes, wenn die Fachjury eines hochdotierten und relevanten Medi-enpreises also einmal komplett aus Frauen besteht. Andererseits doch: Es ist nämlich dringend notwendig. Und das wird noch eine Weile so bleiben. Bis die Hunderte von Jahren, in denen Jurys, Gremien, Komitees, Verwaltungs- und Aufsichtsräte, Regierungen und Akademien in sämtlichen Bereichen des öffentlichen Lebens männlich bestimmt oder komplett männlich besetzt waren, als »altertümliche Ungerechtigkeiten« gelten. Und jeder Mensch die ausgewogene Mitbestim-mung der Geschlechter (mal sehen, wie viele wir bis dahin zählen) an allen Entscheidungen für selbstverständlich hält.“

    Klicke, um auf download-ard-hoerspieltageprogrammheft-100.pdf zuzugreifen

    Sie spucken uns ins Gesicht und fühlen sich wohl dabei!

  5. Da gibt es ein Vorgänger von Giffeys Dissertationsurteil, in dem eine 2-Klassen Justiz sich etabliert:

    Auf dem Weg in den Neofeudalismus. Passend dazu sieht die Lagarde wie ein Geier aus. War ja auch beim IWF 😀
    Und jetzt ist sie Pleitegeier für den Euro!

    • @christian: Kann man irgendwie einstellen dass posts welche nur aus einem (twitter-) Link bestehen automatisch im Spam landen?

      @alex: Das hier ist nicht dein persönliches Internet Link Sammelbecken. Mach dir wenigstens die Mühe und schreib ein zwei Sätze warum du das so furchtbar spannend findest und warum es wert ist dass du es hier verlinkst.

  6. Ziemlich OT, aber ich findes es durchaus interessant.

    Bolivien hat vor wenigen Tagen einem deutschen Joint-Venture die bereits erteilte Abbaugenehmigung für Lithium wieder entzogen. Lithium ist ein Rohstoff für die Herstellung von Akkus für E-Autos. Ohne ihn kann VW sein hochgestecktes Ziel nicht erreichen, mit dem neuen ED.3 die Verkaufszahlen vom Golf zu erreichen und unsere Klimakanzlerin wird ihre Versprechen nicht einhalten können, daß 2020 Millionen von den Dingern in Deutschland unterwegs sein sollen:

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/lithium-projekt-in-bolivien-geplatzt-bundesregierung-irritiert-a-1295249.html

  7. http://content.time.com/time/business/article/0,8599,2015274,00.html
    Dies ist eine Anregung an die Versammelte Mannschaft mal auf dieses Thema zu schauen: Was machen die heute 39 jährigen Frauen die vor 9 Jahren statistisch besser verdient haben als die Männer?

    Der Artikel ist vom Sep.2010 (!)

    Höhepunkte:
    „…according to a new analysis of 2,000 communities by a market research company, in 147 out of 150 of the biggest cities in the U.S., the median full-time salaries of young women are 8% higher than those of the guys in their peer group. In two cities, Atlanta and Memphis, those women are making about 20% more. … But the new study suggests that the gap is bigger than previously thought, with young women in New York City, Los Angeles and San Diego making 17%, 12% and 15% more than their male peers, respectively. And it also holds true even in reasonably small areas like the Raleigh-Durham region and Charlotte in North Carolina (both 14% more), and Jacksonville, Fla. (6%).“

    Here’s the slightly deflating caveat: this reverse gender gap, as it’s known, applies only to unmarried, childless women under 30 who live in cities. The rest of working women — even those of the same age, but who are married or don’t live in a major metropolitan area — are still on the less scenic side of the wage divide.“

    Also in Städten und bei „neueren“ Frauen unter 30 gab es damals schon einen „reverse paygab“.

    „The figures come from James Chung of Reach Advisors, who has spent more than a year analyzing data from the Census Bureau’s American Community Survey. He attributes the earnings reversal overwhelmingly to one factor: education. For every two guys who graduate from college or get a higher degree, three women do.“

    „The rise of female economic power is by no means limited to the U.S., …
    Labor Statistics announced that for the first time, women made up the majority of the workforce in highly paid managerial positions. The change in the status quo has been marked enough that several erstwhile women’s advocates have started to voice concerns about how to get more men to go to college. Is there an equivalent to Title IX for men?“

    Ja, gibt es heute — wo sich männlich vs weiblich Verhältnisse an den Unis ja noch stärker hin zur weiblichen „Dominanz“ (ich verwende mal diesen feministischen Begriff) bewegen– auch vergleichbare Förderungen für männliche Studenten? Vergleichbar in Höhe und Anzahl, wie die die Frauen erhielten, vor 10 Jahren und jetzt?

    James Chung of REach Advisors, mit Daten vom „Census Bureau’s American Community Survey“

    Jetzt brauchen die Frauen doch nur noch die Väter zu hause lassen und ihnen die Kindererziehung zu überlassen, dann ist der „Caregab“ auch bald Geschichte. Warum nur zweifel ich so daran das dies so bald geschieht?

    Na, weil diese Frauen statistisch kaum nach „unten“ heiraten, und wenn sie Kinder haben lieber in Teilzeit wechseln als dem Mann die Sorge zu überlassen.

    • Diese Studie ist von 2017: https://www.pewresearch.org/fact-tank/2017/09/20/americans-see-men-as-the-financial-providers-even-as-womens-contributions-grow/

      „Men are especially likely to place a greater emphasis on their role as financial providers. While a nearly equal share of men and women say a man needs to be able to provide for his family to be a good husband or partner (72% and 71%, respectively), men are less likely than women to say the same about women. Just a quarter of men say this is very important for a woman to be a good wife or partner, compared with 39% of women.“

    • „Na, weil diese Frauen statistisch kaum nach „unten“ heiraten, und wenn sie Kinder haben lieber in Teilzeit wechseln als dem Mann die Sorge zu überlassen.“

      Ich gönnen ihnen den Frust aus ganzem Herzen. Nicht nach unten heiraten wollen, sich nebenbei aufregen „wo all die guten Männer hin sind“ und am Ende single bleiben. Die Krönung ist dann, wie sehr oft zu beobachten ist, das übliche Projizieren: nicht sie als Frauen sind Schuld dafür, dass sie keinen aufgrund ihrer Erwartungshaltung abkriegen, sondern halt die Männer, die mit „intelligenten, selbstbewussten und auf beiden Beinen stehenden Frauen“ nichts anfangen können. Gott, was liebe ich Rationalisierungen solcher Art.

      Anhören tun sich solche meckernden Frauen dann wie quickende Schweine, die noch old-school mit dem Halsschnitt geschlachtet werden, den letzten Sauerstoff verzweifelt versuchen zu atmen und in ihrer Blutlache ihrem Schicksal überlassen werden.

      • Oh Slavo, so gern ich dich auch lese, das mit den Schweinen fand ich übertrieben.

        Ich versuche viel um meine Rage-Phase zu überwinden, Zorn was bringt das? Er kann als Antrieb dienen, ich weiß, aber den Blick für’s Große und Ganze vernebelt er doch eher.

        Ich versuche es mit Verständnis, Analyse und Güte. Diesen Frauen wurden ein Leben lang Lügen erzählt, und sie sind darauf reingefallen.

        Letztendlich sind beide Geschlechter auf einander angewiesen, die Aufgabe den richtigen Ton zu finden und um sich gegenseitig Reflexion und Entwicklung zu ermöglichen, wird derzeit hauptsächlich den Männer auferlegt. Ist definitiv ungerecht aber IMHO Tatsache.

    • @Komu

      Solche Statistiken aus den USA kann man ohne Vorkenntnisse nicht richtig interpretieren und sie sind prinzipiell mit Vorsicht zu genießen.

      Die wohlhabendere Bevölkerung wohnt(e) gar nicht in der Stadt, sondern in den suburbs, während in der inner city die ärmere Bevölkerung verblieb.
      Wenn es nun eine jüngere und wohlhabendere Bevölkerung wieder in die Stadt zieht und eben nicht in die Vorstädte, dann ergibt sich erstens das, was man „Gentrifizierung“ nennt.
      Aber nicht in allen Stadtteilen, also Vierteln, gleichermaßen.

      Zweitens ist dann die Frage, wie sich die städtische Bevölkerung zusammensetzt.

      Ist diese bspw. schwarz, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich „Haushalte“ gar nicht aus zwei Erwachsenen und Doppelverdienern zusammensetzen, sondern aus einer allein erziehenden Mutter und ihren Kindern, die von welfare leben.

      Rein rechnerisch kann die Summe aller staatlichen Unterstützungen plus Lohn höher sein als das eines gering verdienenden oder arbeitslosen schwarzen Single-Manns.
      Betrachtet man nun die Summe der Unterstützungen ebenso als „Einkommen“ eines Haushalts, dann wird es schräg.
      Kommen nun die „Gentrifizierer“-Paare in solche Viertel, die akademisch gebildete Doppelverdiener sind und man dividiert nach Geschlecht, ist es kein Wunder, dass in diesem Viertel Frauen mehr „verdienen“ als Männer.

      Aus diesem Grund sind „Haushaltseinkommen“ aus den USA generell mit Vorsicht zu genießen, weil je nach Ethnie „Haushalt“ etwas ganz anderes bedeutet. Die geringste Wahrscheinlichkeit für „Haushalt“=allein erziehende Mutter trifft man bei asians an.
      Wenn man nun einfach so black und asian vergleicht, dann quasi Doppelverdiener mit Alleinernährerin – kein Wunder, dass letzterer Haushalt ein geringeres Einkommen hat.
      Eigentlich müsste man die Haushalte auseinander nehmen nach Familienstatus und dann vergleichen, ansonsten ist es annähernd sinnlos.

  8. Die städtischen Verkehrsbetriebe in Wien gegen Manspreading:

    Frauen = gut
    Männer= schlecht

  9. Thema Sexdolls, Männer die eher Opfer sind, aber als perverse, dominanz-süchtige Patriarchats-Lüstlinge dargestellt werden

    OK, ich weiß nicht wo ich anfangen soll bei dem Thema, es geht um diesen Artikel: https://www.feministcurrent.com/2017/04/27/sex-robots-epitomize-patriarchy-offer-men-solution-threat-female-independence/ von „FEMINIST CURRENT“.

    Am meisten stoß mir auf wie eine Frau Dr. Roboter-Ethikerin so einen Hirntoten Stuss von sich geben konnte, wie gelangen solche merkbefreiten an solche hohen Titel? Entschuldigt die Textwüste, hoffe irgendjemand nutzt meine Übersetzung und meine Anmerkungen (in []-Klammern), bitteschön:

    FC (FEMINIST CURRENT): „Man könnte fragen wie „realistische“, nicht-humane Puppen, Frauen und die Sicht von Männer auf Frauen beeinträchtigen, aber das kapitalistische Patriarchat stellt keine Fragen, so lange es Etwas zu verkaufen und eine Erektion zu befriedigen gibt.

    FC verweist auf einen Artikel von „The Guardian“ ( http://archive.is/sd2eL Original: http://archive.is/sd2eL) „The race to build the world’s first sex robot“ und man kann ein 16:25m Video anschauen: Wo bei 13:25 eine Dr. Kathleen Richardson, eine Roboter-Ethikerin, und Begründerin der „Kampagne gegen Sexroboter“, im Londoner Wissenschafts-Museum über Sexroboter sprechen darf: [ Anmerk.: Dr. , hoch gebildet ]

    Zum Einstieg ein kurzer Ausschnitt eines TEDx-Talks wo sie rhetorisch fragt: „Möchten wir weiterhin diese Ideen die Ausbeutung von Menschen festsetzen?“ [ Die unbenannten Ideen sollen hier wohl mit männlichen Ansinnen verknüpft werden ]

    Dann das Interview 2. Einstieg: „Sie meint: Besitz eines Sexroboters ist das Gleiche wie der Besitz eines Sklaven“ [ 2.ter emotionaler Einstieg in das Gespräch um klarzustellen wo die Dr. Wissenschaft steht, da sie ja gebildet ist und sich auskennt, jetzt zwischen Androiden stehend ]

    Richardson: [ spezifiziert diese Ideen , hm (Versucht es) ] „Was diese Sexpuppen tun: sie beruhen auf der Idee, dass Frauen Eigentum sind — dass Frauen nicht vollständige Menschen sind, dass sie Untermenschen sind“ [3x emotionale Aufladung, das Reiben eines Katzenfelles am Plexiglasstab, SEHR wissenschaftlicher Einstieg… Man beachte: dass Puppen Etwas tun, und wie und wo zwischen „Puppe“ und „Roboter“ hin und her gesprungen wird. ]

    „Leute sagen ‚Nun, es ist nur ein masturbations Mittel‘, Aber die Leute hinter den Puppen sagen ‚Nein, du kannst eine Beziehung mit dieser Puppe haben. Es kann deine Freundin sein. Es kann deine Ehefrau sein. [asiatische Service-Doll wird eingeblendet] Weißt du? In der Zukunft, wirst du diese Puppen heiraten können.'“

    und weiter: „Sex ist ein Erlebnis von menschlichen Wesen, nicht von Körpern als Eigentum, nicht von abgesondeter Seelen[??], nicht von Objekten.“ [was ja ein Idealbild ist, tatsächlich aber haben eine große Gruppe der Männer KEINEN Sex mit einem Partner, und diese Gruppe wuchs die letzten Jahre beständig, viele von diesen sind verzweifelt und depressiv, beide Artikel und insbesondere dieses Video stellen solche Männer als dominanz-süchtige Sklavenhändler dar]

    und weiter: „Sondern [Sex] ist für uns ein Weg Zugang zu unserer Menschlichkeit mit einem anderen menschlichen Wesen zu bekommen“ [Jep, man denke an tantrischen Sex, von dem ein großer Teil der Männer nur leider weit entfernt ist. Denen ist sicher geholfen mit Dämonisieren und harten Urteilen, da werden die sicher schnell wieder Zugang zu anderen menschlichen Wesen finden … man beachte uns=tantrischer Sex; die=seelenlose mit seelenlosen]

    Jenny Kleeman v. Guardian: „Sie [Puppenmacher] sagen, sie würden nur die Leute glücklich machen, ihre Robotor wären therapeutisch, es ginge um die Illusion einer Gemeinschaft für Leute die sonst keine Chance hätten auf irgendeine Gemeinschaft“ [mit zweifelnden Ton und zwinkernd, fast mehr geschlossenen Augen als geöffneten vorgetragen.. aber ja mAn gewichtige Punkte] „Was sagen Sie dazu?“

    Richardson: „Es ist ein Mythos und es ist tatsächlich eine Lüge.“ [ MHmm, OK jetzt kommt hoffentlich die sachliche Begründung? ] „Menschen und Objekte sind nicht austauschbar. Man kann nicht eine Person durch ein Objekt ersetzen und denken man hätte das Gleiche“ [ immer wieder diese Wiederholungen, von grundsoliden Tatsachen die von Seiten der Puppenmacher und deren Kunden in keiner weise angefechtet werden, aber hier soll so getan werden als würden sie es doch tun. Ich denke nicht das die Kunden glauben sie hätten eine vollwertige Frau gekauft, ich denke auch nicht das sie freiwillig auf echte Frauen verzichten. Ich glaube die allermeisten Kunden handeln aus einer Notlage heraus, sind autistisch, gehemmt oder hässlich]

    [weil Frau Dr. so bedeutungsschwanger und in die Länge gezogen schwadroniert, sieht sich die Interviewerin genötigt Etwas einzuwenden:] Guardian: „Also werden diese Leute allein gelassen?“ [WOW, ich kommentiere in „Echtzeit“ ich habe kA was jetzt folgt, klar bin ich gespannt…]

    Frau Dr. Kathleen Richardson: „YES! Und die Objekte werden die Plätze von anderen menschlichen Wesen einnehmen — von verletzten Gefühlen, von Leiden, von Verzweiflung, von Eisamkeit.“ [Wahh? jetzt versteh‘ ich’s nicht, vielleicht werde ich im Weiteren erhellt, immerhin wird hier in irgendeiner Weise das Vorhandensein von Gefühlen anerkannt, heftigen Gefühlen sogar]

    Richardson [in bestimmenden Ton]: „Und ich würde dies als Teil der Rape-Kultur bezeichnen“ [ WAAAAAS? Mein Gesicht ist ein riesengroßes Fragezeichen, mein Geist ist hinter jeder bekannten Sphäre des Unverständnisses hinaus gereist…] „Je mehr sie an solchen Aktivitäten teilnehmen die außerhalb des Konsenzramens liegen, desto mehr verwandeln sie sich selbst in Objekte“ [ OK, krasse Behauptung folgt einer krassen Behauptung, Interviewerin nickt verständnisvoll (WTF), jetzt kommt sicher was Begründendes !]

    Richardson [jetzt im warnenden Tonfall]: „Dies hört nicht auf. Dies ist nun ein Eisenbahnzug, der schnell voran fährt, und er fährt in einer Geschwindigkeit die Niemand wirklich versteht“ [ ich versteh nix mehr, vor allem nicht wie jemand Doktor werden kann und so dummdreist daher brabbeln kann. Kommt jetzt noch bitte irgendwas logisches, ich mein ich hab gekichert, aber es macht mir doch auch Angst wie begründungsfrei und emotional aufgeladen etwas daher kommt, was vom Setting her einen wissenschaftlichen Anstrich hat ]

    Miss Dr. „eklatante Behauptung in Endlosschleife“: „“

    [Ups nein jetzt kommt erst mal die Interviewerin an die Reihe]

    Guardian: „Die Roboter, die ich antraf, waren noch sehr weit vom Menschen entfernt, doch war es einfach sie sich, eines Tages, als Partner-Ersatz vorzustellen“ [ OK, ein persönlicher Kommentar, eine Wertung, „replacing“ wird hier verwendet was auch als „verdrängen“ übersetzt werden kann. Ich denke da ist ein sehr sehr niedriges Selbsbewustsein der Authorin am durchscheinen…]

    G. weiter: „Aber sie werden objektivierte Partner sein, ohne die Unannehmlichkeit ihres eigenen freien Willens.“ [ da wird mAn ein ganz schön negatives Bild des „freien Willens“ gezeichnet. Ich denke ja die meisten Männer stehen total auf die freiwillige Geilheit, Hingabe und Orgasmen ihrer Partnerinnen. So sehr, dass ausgeklügelte Technik konstruiert werden soll die dies auch emulieren soll.]

    „Selbst wenn sie kurzweiligen Komfort für Manche bieten, könnten sie uns eines Tages unserer Menschlichkeit berauben“ [ hm, wenn sie von Fertigungsstraßen in Fabriken spricht, wo ja tatsächlich Roboter den Menschen vermehrt ersetzen.. ach tut sie ja nicht. Hier geht es um „Manche“ und „Uns“ (gemeint ist „wir Frauen“ oder „die Menschheit“). Ich versteh‘ auch die Sichtweise nicht, vorher im Video sieht es eher so aus als wolle man mechanische Puppen mehr und mehr Menschliches einhauchen, gut Widerspruch und freier Wille werden wahrscheinlich vernachlässigt, aber für mich sieht es so aus als wollten sie die Puppen „hingebungsvoller“ und realistischer machen, um die Illusion einer echten Partnerin zu verbessern.]

    Guardian weiter: [nach Beraubung der Menschlichkeit] „Aber dies ist nicht Etwas was die Schöpfer stört.“

    Einer der Schöpfer: „Ich denke Roboter werden bald überall sein. Ich denke wir werden Roboter im Haus haben wie Smartphones heute. Wenn es genügend Nachfrage gibt, wird es erstellt werden. Bekanntlich wird etwas gebaut, wenn Leute anstehen um es zu kaufen.“

    Guardian: [im „Gespräch“ mit einer Sexpuppe aus einer früheren Szene] „Manche Leute sind besorgt über Roboter wie dich. Haben sie recht mit ihren Sorgen?“

    SexPuppe: „Manche mögen anfänglich verängstigt sein, aber wenn sie verstehen was diese Technologie erreichen kann, dann denke ich sie werden sie annehmen, und es wird viele Leben zum besseren verändern.“

    Guardian: „Und fertig ist die Laube.“

    [ Die für mich wichtigste Frage: WARUM benötigen bedeutend mehr Männer, derart ausgefeilte, teure, technischen Hilfsmittel, wärend Frauen überwiegend mit Dildos o.ä. auskommen? ]

    [So das Video ist vorbei, weiter geht’s im Artikel…]

    RealDolls, eine Firma die Sexpuppen „so realistisch wie irgendwie möglich“kreirt, wie z.B Harmony:

    Kleeman(Guardian) schrieb: “ “Harmony smiles, blinks and frowns. She can hold a conversation, tell jokes and quote Shakespeare. She’ll remember your birthday… what you like to eat, and the names of your brothers and sisters. She can hold a conversation about music, movies and books. And of course, Harmony will have sex with you whenever you want.”

    FC meint dies wäre ein hinterhältiger Trick, die Firma und Käufer könnten so tun „als würden solche Puppen Frauen nicht schädigen“. Nach FC würde dies aber „eine unglaublich gefährliche Idee bestärken: Körper von Frauen, seien nur Körper und existieren nur für den männlichen Gebrauch“.

    FC schreibt weiter: „Dass Feminismus seit Jahrzehnt dafür kämpft, … dass Frauen nicht für Männer existieren, und sogar dass Frauen keine Männer brauchen. Aber während wir uns einsetzten, uns selbst zu befreien von Ehen wo Vergewaltigung legal war, verpflichtender heterosexualität und auf Männer zentrierten Sex, und gegen sexuelle Objektivierung vorzugehen und das Recht der Männer auf käuflichen Sex anzufechten, scheint es, dass Männer an ihrer eigenen Lösung gegenüber unseren Bemühungen um Emanzipation gearbeitet haben.“

    Hier wird eine Manipulation benutzt die ich häufig bei feministischen Texten antreffe. Eine Trope wie „Dieses Schiff meisterte schon imense Stürme, diese paar kleine Wellen sind keiner Rede wert“ und dann wird geredet geredet geredet… In diesem Absatz geht es darum die emotionale Verwicklung und Aufladung beim Leser zu erreichen: Vergewaltigung, Befreiung von der Unterjochung, zwanghafte Rollenbilder.

    Diese Emotion wird mit dem hier wenig und nur hintergründig auftauchenden Narrativ: „Die Frau habe NUR FÜR DEN MANN existiert und keinen Eigenwert gehabt“, verknüpft.

    Bevor man auf diesen Absatz trifft, hat man den Seiten-Titel: „Sexroboter versinnbildlichen Patriarchie und bieten Männern eine Lösung zur bedrohlichen Unabhängigkeit der Frau“ und die Artikel-Überschrift: „Sexroboter bieten Männern keine ‚Gesellschaft‘, sie bieten Männer die komplette Dominanz“ gelesen.

    Der Artikel ist eine Schmähschrift, ich habe nicht mal homöopathische Dosen von Begründungen gefunden, aber eine Behauptung nach der anderen.

    Meiner Ansicht nach sind die Käufer (95% der Käufer sollen männlich sein) auch Opfer ihrer Situation, haben einen Leidensdruck und werden durch solche Schriften verunglimpft.

    Durch solche Armen abgesonderten soll die Menschheit ihrer Menschlichkeit beraubt werden? Ich denke solche Schreierreien tun dies viel effektiver.

    Authorin beim FC ist: Meghan Murphy Founder & Editor

    Meghan Murphy is a freelance writer and journalist. She has been podcasting and writing about feminism since 2010 and has published work in numerous national and international publications, including The Spectator, UnHerd, the CBC, New Statesman, Vice, Al Jazeera, The Globe and Mail, and more. Meghan completed a Masters degree in the department of Gender, Sexuality and Women’s Studies at Simon Fraser University in 2012 and lives in Vancouver, B.C. with her dog.

    Und warum so deutlich Wert auf Emotionen statt auf Begründung u. Schlussfolgerung gelegt wird, steht ganz unten: „Enjoy fiercely independent, women-led media? Support Feminist Current!“ SPENDE $5 ! Ja neh klar…

    Ich persönlich nähere mich meinem ersten Monat nofap, bisher läuft das hervorragend und ich bin zufrieden. Bisher habe ich den Eindruck es stärkt meine Willenskraft.

    • „Sexroboter versinnbildlichen Patriarchie und bieten Männern eine Lösung zur bedrohlichen Unabhängigkeit der Frau“

      Ich glaube eher ist es so, dass Sexroboter die Unabhängigkeit von Männern erhöht und manche Feministin, dies als Bedrohung der sexuellen Machtstellung der Frauen ansieht.

      @Komu
      Lesenswert, danke

      • Ich denke die Mehrheit der Feministinnen die sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, sieht was für ein beschämendes Licht eine Verbots-Forderung auf den Feminismus selbst wirft. Schließlich würde es zB anerkennen das Plastik+Kabel eine „Partnerin“ ersetzten könnte.

        So halten sie lieber die Füße still, schließlich besteht auch die Gefahr, dass die Diskussion Männer als Opfer Gesellschaftlicher Umstände ins Licht rückt. Die Daten sagen ja sie haben mehr Sex-drive und haben geringere Chancen diesen ausleben zu können.

      • „…sexuellen Machtstellung…“

        Seit Männer herausgefunden haben, wie einfach Kochen ist, ist es die einzige Machtstellung geworden.
        Die gibt man nicht leichtfertig weg!

    • 🙂 Ich denke gestreich, witzig und keines falls verletzt auf feministischen Unbill zu reagieren, ist DIE Handlungsanweisung für Männer die etwas verändern wollen.

  10. „30 Jahre war das Dom Sierot, das jüdische Waisenhaus von Warschau, sein Lebensinhalt gewesen, streitbar war er als Pädagoge durchaus. Doch sein tiefer Humanismus, sein bedingungsloses Eintreten für die Kinder überzeugten die jüdische Gesellschaft „Hilfe für Waisen“ immer wieder, und so ließen sie den außergewöhnlichen Mann gewähren mit seiner Idee einer Kinderrepublik, in der es ein Parlament und eine eigene Zeitung gab.“

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article203178476/Matthias-Doepfner-zu-Antisemitismus-Ich-wuenschte-wir-haetten-gelernt.html

  11. Emma Watson traut sich offenbar nicht einfach „ledig“ oder „unverheiratet“ zu sein und erfindet zu ihrem 30. Geburtstag deswegen die feministische Bewegung der „selbstverpartnerten“.

    In diesem Video überlegt ShortFatOtaku welche Ähnlichkeiten das zu MGTOW und Incels haben könnte und warum das so anders besprochen wird

    Unterhaltsame 10 Minuten (auf kanadisch)

  12. https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-10-29/dla-piper-says-sex-assault-probe-reveals-accuser-s-flirtation

    Anwältin klagt wegen sexueller Übergriffe, allerdings offenbare eine E-Mail von ihr an sich selbst, dass sie die langezogene Flirterei aus Karrierekalkühl heraus selbst initiierte:

    „Louis:
    This man will help me
    Control him: friendship w/o anything
    It allows his energy to rise
    Yes he is in love..
    Cannelize the energy – get me to where I need professionally
    Abundance – Libertad
    Don’t open up to him.
    Leverage it for me….
    (((Make me universal))))“

    [Anm.am.Rande: Wenn mit „Cannelize“ eigentlich „channelize“ gemeint war könnte das der mir erste bekannte Fall von moderner Hexenverfolgung sein *BG*]

    Ihr Anwalt meint zur Zeit besagter E-Mails wäre sie schon 3 mal belästigt worden. Und dass die DLA Pipers (die Kanzlei des beschuldigten Silicon Vallay Star-Anwalts Louis Lahot) einen neuen Tiefpunkt erreicht hat, bei Wegen die Frauen die wegen sexueller Belästigung aufbegehren zu beschmutzen. Zitat: „a low that even Harvey Weinstein, Bill O’Reilly and Matt Lauer did not reach.”

    Lahot streitet alles ab, zeigte E-Mails vor die eine langanhaltende warme Beziehung belegen sollen. DLA Pipers meint dies würde die Anklage von Guerrero nicht stützen und sie hätte bei den Ermittlungen nicht kooperiert.

    Sie wurde bezahlt beurlaubt, weil die E-Mails sich nicht mit ihren Anschuldigungen deckten.

  13. „Black trans and cis women, gender-nonconforming, and nonbinary people are the backbone of our democracy“

    Schwarze Frauen machen vielleicht 6-7% der US-Bevölkerung aus, der rest dann noch mal 0,1%.. aufgerundet.

    „cis women, gender-nonconforming, and nonbinary people“ gab es vor ein paar Jahren noch nicht mal.

    Die redet völligen Unsinn und keine hält sie auf.

    • Und das Zwangsgebührenfernsehen verbreitet diese Kram auch noch überall.

      • https://www.rcinet.ca/en/2019/11/05/parents-sue-school-board-for-teaching-their-daughter-girls-are-not-real/

        Eltern verklagen, weil ihre Tochter durch das Sendungsbewusstsein einer LGBTQ++Lehrerin verstört wurde. Selbst nachdem sie die Schule gewechselt hat war sie noch verunsichert.

        Eltern klagen wegen der Verletzung der Menschenrechte ihrer Tochter: “on the basis of sex and gender identity by using the authoritative platform of a teacher to publicly deny the existence of the female gender and biological sex, and to undermine the value of being biologically female and identifying as a female.”

        Klagen wegen solcher Verirrungen, Verfolgung von echtem Missbrauch fehlen dann die Ressourcen.

    • MuHaHa: „So… men still have the privilege of their own toilet, but women have to be tolerant of men in their personal and very private space.“ (ein Kommentar)

      Seit Jahren passiert genau dies mit Männer-Toiletten, welcher Shitstorm wird erst aufkommen, wenn sie dies umdrehen..?

  14. Manchmal kann man nicht so viel essen wie man kotzen möchte…Es geht um 100-tausende Dateien, über 3000 MiB wurden bei einem Täter gefunden.

    https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/missbrauchsfall-was-wussten-behoerden-100.html

    https://www.mdr.de/brisant/missbrauch-kinder-getauscht-bergisch-gladbach-100.html

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86716082/bergisch-gladbach-mutmasslicher-kindesmissbrauch-weitere-festnahmen.html

    https://www.rtl.de/cms/kindesmissbrauch-in-bergisch-gladbach-taeter-sollen-kinder-untereinander-getauscht-haben-4433803.html

    „einer Whatsapp Gruppe führte. Darin seien um die 1800 Mitglieder gewesen. Bislang konnten sechs Tatverdächtige und neun Opfer ermittelt werden.“

  15. https://www.rtl.de/cms/horror-kita-in-schoenwalde-geschlossen-mutter-erzieherin-quaelte-meine-soehne-4434138.html

    „Ihr zweiter Sohn Angelo ging seit November 2016 in die Horror-Kita. Die Eltern beschreiben im RTL-Interview, ihrem an Down-Syndrom leidenden Sohn seien die Winden nicht gewechselt worden und in dem als integrativ betitelten Kindergarten keine ausreichende Betreuung gewährt worden.“

    „… Als sie erfahren, dass Martina N. bereits im August verurteilt wurde – und in diesem Urteil auch ihr Sohn Nico erwähnt wurde – erstatten sie Anzeige.“

    Die Eltern wurden nicht unterrichtet, dass ihr Sohn in einem Urteil genannt wurde.

    Ähnliches passierte bei einem anderen Fall, ein Arzt -intern bekannt pädophile- durfte jahrelang und ohne Restriktionen, weiterhin Kinder untersuchen, die Staatsanwältin verdunkelte aktiv, Eltern wurden nicht benachrichtigt, Opfer waren hauptsächlich Jungen: https://www.faz.net/aktuell/2.1652/kindesmissbrauch-arzt-im-saarland-jahrelang-gedeckt-16441773.html?GEPC=s5&premium=0xde19baf8ccc31cd7fc11c1e76fa7631f

    Ich wünsche Allen die in solchen Fällen ermitteln viel Kraft und Durchhaltevermögen, und allen Kindern einen besseren Schutz.

  16. „Die beste Demokratie die man für Geld kaufen kann!“

    via Fefe: https://blog.fefe.de/?ts=a33b4f24

    Die bewahrer und behüter der Demokratie (AFD) sorgen dafür, dass eine Sitzung unterbrochen wird, indem sie eine namentliche Abstimmung beantragen, wobei herauskommt: „das Parlament ist fasst leer“. Damit war für den Abend dann Ende Gelände…

    Spiegel betitelt dies als „provozierend“:
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-fraktion-provoziert-abbruch-der-bundestags-sitzung-a-1295457.html

  17. Unübersehbar ist seit einigen Tagen die Werbung für eine neue, schwule Datingshow:

    https://www.tvnow.de/shows/prince-charming-17742?gclid=EAIaIQobChMIwvKPk8jc5QIVgeJ3Ch1lFgieEAAYASAAEgICifD_BwE

    Auf Plakaten in der Bahn, überall wird geworben mit Sprüchen wie „Küssen ist schwul“ oder „Romantik ist schwul“, plus Fotos von sich küssenden Männern (einer davon erkennbar Migrant).

    Ich als Hetero bin da schon ein wenig konsterniert; in der Bahn scheinen die Leute angestrengt wegzuschauen. Ein Kollege, mit dem ich darüber gesprochen habe, schüttelte den Kopf und sagte: Die sind ja alle krank.

    Das ist wieder einer dieser Fälle wie sie Jonathan Haidt anspricht, bei denen man eigentlich nichts dagegen sagen kann, es geschieht ja nichts, was irgendjemandem schadet, aber man hat trotzdem das Gefühl, das es nicht ok ist.

    Wie seht ihr das?

    • „Wie seht ihr das?“

      Das Gefühl von „Das ist nicht meine Welt“ mit dem Subtext „Ich will das in meiner Welt eigentlich auch gar nicht haben.“
      Ein heute in unserer Gesellschaft fast vollständig verbotener Gedanke.

      Und um konservative Leute davon zu überzeugen, wie falsch das ist, werden sie immer mehr mit Dingen konfrontiert, die sie – wenn man sie fragen würde – lieber nicht in ihrer Welt haben würden.

      Oikophilie ist moralisch falsch.

    • Leben und Leben lassen, warum die Allgemeinheit – wie du beschreibst – derart penetrant mit Angelegenheiten einer doch recht kleinen Minderheit beschallt werden soll, kann ich nicht nachvollziehen.

      Sex kann gegenseitiges Liebe-Schenken sein, oder das masturbieren mithilfe eines anderen Körpers.

      Die Male wo ich neben mir Schwule hab sich küssen sehen hatte ich kein Problem damit, auch wenn es die ersten male etwas befremdlich war. Wenn der Kuss allerdings nur der Befriedigung der jeweils eigenen Geilheit gedient hätte … ich glaube ich hätte eine ablehnende Haltung eingenommen.

      Ich bin in meinem Nachdenken auf 3 Hauptgründe für die historische Verurteilung und -teilw. heute noch bestehende- Verfolgung gekommen:

      Als die strickte Ablehnung des Schwulseins gesellschaftlich implementiert wurde, sah Mann vielleicht jeden Mann der nicht zur Schaffung zukünftiger Versorger der Alten und Bewahrer des Stammes beitrug als Gefahr an.

      Dann fand man vielleicht das Vorbild – theoretisch der Geilheit folgen können ohne die Konsequenz der Schwangerschaft – als schädlich, weil vielleicht ansteckend an.

      Dann hat man vielleicht gesehen das schwere Krankheiten übertragen wurden, die vermehrt bei Schwulen auftauchen konnten, welche ungehemmt herum fickten. Das war vielleicht Abschreckend.

      Und heute? Ich denke es ist wichtig, dass sich liebende Schwule auch öffentlich Hand in Hand und küssend OHNE Abwehr wahrgenommen werden. Es gibt mAn doch noch viele die Solches ablehnen und dies abgeschafft haben wollen.

      Meiner Beobachtung nach sind doch viele Schwule noch gehemmt auch öffentlich als schwules Pärchen aufzutreten. Und da unterstütze ich Veränderungsenergien.

      Wenn jetzt mehr Plakate und Bilder den eingeimpften oder vielleicht angeborenen Ekel abstumpfen lassen, soll es mir Recht sein.

      Den CSD in meiner Stadt besuchte ich aber nur einmal, die Nacktheit und Fetish-Fixierung dort fand ich zu extrem. Sind doch bestimmt nur eine Minderheit der Schwulen so extrem?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.