Fräulein Schmidt wird ein Papakind

Nachdem Fräulein Schmidt nun im Wesentlichen abgestillt ist hat Südländerin eine ihrer wichtigsten Waffen im Kampf um die Gunst von Fräulein Schmitt verloren. Das nutze ich natürlich knallhart aus um mich in der Eltern Hierarchie weiter nach oben zu schieben.

Das scheint auch Erfolge zu haben. Südländerin erkennt neidvoll an, dass unsere Kleine mit Spielzeug et cetera und gerade mit Vorlesebüchern lieber zu mir kommt.

Vielleicht liegt es natürlich auch nur daran, dass ich seltener da bin bzw weniger Zeit mit ihr verbringe und sie dann in dem Moment Lust hat mit mir zu spielen.

Dennoch ein schönes Vatergefühl.

Was mich zu der eigentlichen Frage bringt:

Meint ihr es gibt so etwas wie Papa-oder Mamakinder, also Kinder die deutlich mehr auf ein Elternteil fixiert sind?

Eine Theorie in diesem Bezug ist ja auch, dass Mädchen eher auf den Vater bezogen sind und Jungs eher auf die Mutter, zumindestens als der kleine Kinder.

Was ist dran an dem Konzept

26 Gedanken zu “Fräulein Schmidt wird ein Papakind

  1. Differenzierung zwischen Papakind und Mamakind entspricht nicht meinen Erfahrungen, jedenfalls nicht im vorpubertären Alter. Wenn das Kind aufhört, »pflanzlich« zu sein und anfängt, die Eltern als Personen wahrzunehmen, wird natürlich der Vater ebenfalls interessant. Und es dürfte, wie Du andeutest, eine Rolle spielen, ob der Vater berufsbedingt außer Haus ist, dann ist seine Anwesenheit keine Selbstverständlichkeit und zieht Interesse auf sich.

    In der Pubertät wurde dann die eigene Geschlechtsidentität und die gleichgeschlechtliche Bezugsperson wichtig, die Kinder haben sich ein Rollenmuster zurechtgelegt, das ihren Bedürfnissen entsprach. Da kann sich die Tochter durchaus in kurzer Zeit von der Lillifee-Prinzessin zum Gaming-und-Soziale-Medien-Nerd entwickeln und der Sohn Interesse an Ästhetik und Design entdecken.

    Was paradoxerweise dafür spricht, dass es ein biologisches Zeitfenster für die »kulturelle Konstruktion« der Geschlechtsrolle gibt. 🙂

  2. Ich habe zwar den ersten Kiga-Winter immer noch gestillt, damit die ersten Infekte milder ausfallen, aber ich kann das auch so bestätigen.
    Nach dem Abstillen (etwa nach 2,5 Jahren) wurde Papa immer wichtiger, wie die kleinen Satelliten wuseln sie um ihn drumrum, wenn er draußen in Werkstatt, Scheune, Stall unterwegs ist, er macht prinzipiell irgendwie die cooleren Sachen, ist geduldiger im „dadsplaining“, kann Bücher enthusiastischer in verschiedenen Dialekten vorlesen und macht die derberen Witzchen (und ich war dann auch bald wieder schwanger und eh im Schongang. 🙂
    Beim Bubi bin ich mal gespannt (der ist jetzt 1 wie Fräulein Schmitt), die Raufen und Rumpeln jetzt schon in einer Art und Weise rum, ich bin da schon nur noch die Docking Station. 😀

    • Das mit den verschiedenen Dialekten mache ich beim Vorlesen auch. Meine Frau findet das zwar total übertrieben, aber meinem Sohn und mir gefällt es.

      • Naja, da ich weiss wie furchtbar sich so ein nachgemachter „bayrischer Dialekt“ für einen echten Baiern anhört (wg falscher Akzent, falscher Grammatik und falscher Wortwahl), hatte ich nie die Versuchung, andere Dialekte nachzuahmen …

        • Gut das ich aus Niederbayern komme, da passiert mir das beim bayerischen Dialekt zumindest nicht ^^ Wobei ich nicht weiß wie ein Sachse meine Sächsisch Imitation impfenden würde.

          • Die Zwerge kennen eh fremde Dialekte nicht. Insofern gibt es kein „richtig“.

            Ich musste auch stets abends vor dem Einschlafen noch eine Gutenachtgeschchte vorlesen, irgendwas mit „Der kleine Zauberer“, „Der kleine Schornsteinfeger“, …
            Ich hatte irgendwann nach der fünften Runde des Vorlesens derselben Geschichte begonnen, den Figuren unterschiedliche – auch paradoxe – Stimmen zu geben, einer Frau z.B. eine Männerstimme, oder einer Maus eine Monsterstimme, hab falsch betont und unterschiedlich schnell gesprochen.
            Und die Gören haben sich kaputt gelacht.

            Mein Bruder hat Ähnliches mit seinen Kleinen gemacht, wie ich feststellte, als ich ihn mal beim Vorlesen beobachtete. Da war’s der „Gryffelo“, ne Geschichte über ein böse aussehendes Monster, das aber wohl ganz gutmütig war.
            Und mein Bruder las das Monster mit grollender und tiefer Stimme, so dass seine Kleinen sich richtig schauderten, aber dabei trotzdem viel Spaß hatten.

          • Haha, genau.
            Derselbe Grund, warum Vätern ihren Kindern das ABC rülpsen beibringen.
            Sie können es.
            Die Kleinen lachen sich kringelig.
            Und Mama regt sich fürchterlich auf.

  3. Wie sagte meine Tochter neulich so schön. Papa, ich komme besser mit dir klar, weil du
    – zuhörst
    – mich ernst nimmst
    – klare Ansagen triffst und
    – man sich auf dich verlassen kann

    Zum Sohn hatte ich immer ein sehr gutes Verhältnis und das ist jetzt noch besser geworden. Ich kann halt bei den interessanten Themen (wie z.B. Computerspiele oder Filme) ernsthaft mitreden und wir teilen auch so manches Hobby wie die Liebe zu den Bergen, wandern und kochen.

  4. Da mein Sohn kein großer Fan vom Stillen war, durfte ich schon nach einem Monat mit dem Fläschchen zufüttern. Von dem her hatte meine Frau diesen Vorteil mit körperlicher Nähe beim stillen im Gegenzug zu mir eh nicht so lange.

    Anfangs hat er keine großen Unterschiede gemacht zwischen Mama und Papa, Hauptsache jemand kümmert sich, wie es nun mal bei so kleinen Babys der Fall ist. Die tatsächliche Umstellung passierte wohl, als die Mobilität so weit war, dass er krabbeln und bald darauf laufen konnte. Mit dem Sprechen wurde es dann immer klarer… mein Sohn war ein totales Papa-Kind.

    Wie konnte das passieren. So ganz genau kann man das ja nie wissen, aber ich schätze, dass ich verhältnismäßig viel mit meinem Sohn Zeit verbringe. Ich nehme den kleinen seit dem er ein Jahr alt ist jeden Tag in die Kita, kümmere mich auch in der Kita um fast alles, was anfällt. (War beim Laternenbasteln schon das zweite Mal der Quotenmann…)

    Da meine Frau schon früher in die Arbeit losmuss als ich, war das nur ein logischer Schritt. Ich kümmere mich also morgens ums Frühstück und dass er in die Kita kommt. 2-3 mal in der Woche hol ich ihn Mittags ab und dann darf er zu meinen Eltern am Nachmittag. Ansonsten holt ihn meine Frau, weil Sie 2–3 mal in der Woche früher aus der Arbeit kommt.

    Abends ist es dann auch oft so, dass ich nach der Arbeit den kleinen von Opa und Oma abhole und mit ihm dann die Einkäufe mach, weil das einfach mein Bereich im Haushaltsleben ist (Da ich für uns drei koche ist das für mich auch logisch, dass ich die Lebensmittel besorge). Zu Hause teilen meine Frau und ich uns dann die Beschäftigung des Kindes. Entweder ist er bei meiner Frau oder bei mir in der Küche, wenn ich koche. (Er hat mittlerweile schon seine eigene Puppenküche).

    Nach dem Essen wird mit beiden Eltern noch etwas gespielt, bevor es ins Bett geht.

    Die meiste Zeit habe ich Ihn auch ins Bett gebracht und vorgelesen. Das ist mir irgendwann in der letzten Zeit etwas zu viel weswegen jetzt auch meine Frau hin und wieder diesen „Dienst“ übernimmt, wenn ich mal etwas mehr Ruhe am Abend brauch oder ne Runde laufen gehen will.

    Alles in allem denke ich, dass ich schlicht und ergreifend für einen Vater sehr viel Zeit habe für meinen Sohn, das funktioniert aber auch nur, weil ich die Großeltern in direkter Kita und Arbeitsplatznähe habe… Ich arbeite trotzdem meine 40 Stunden in der Woche.

    Wenn er Angst hat, dann bin normalerweise die erste Anlaufstelle und auch beim Kuscheln bin ich normalerweise die erste Anlaufstelle. Meine Frau findet das zwar einerseits etwas schade, aber ist auch froh, wenn Sie mehr Zeit am Abend hat…

    Wenn man zusätzliche Personen noch hinzufügen dürfte bei deinem Gunst-Vergleich, dann wäre das wohl noch meine Mutter. Denn im Sympathie-Ranking steht die immer noch über mir und es ist jedes Mal ein riesen Drama, wenn man den kleinen abholen will…

    Deine Annahme, dass Jungs eher Mamakinder sind, kann ich so also nicht unterstützen.

    Alles in allem würde ich aber trotzdem sagen, dass Kinder sehr wohl einfache Unterschiede zwischen den Elternteilen machen und sich von den jeweiligen Eltern holen, was sie brauchen und auch wissen was sie bekommen. Wenn ich also emotional distanziert und autoritär auftreten würde, könnte ich mir kaum vorstellen, dass mein Sohn mit mir kuscheln wollen würde, da er gelernt hätte, dass man sich das besser bei der Mama holt.

    War jetzt etwas mehr Text als ich zunächst geplant hatte, aber ich wollte mal meine persönliche Erfahrung zu dem Thema teilen, da ich das Klischee mit Mama- und Papakindern durchaus kenne.

    Schöne Grüße,

    Zadyr

  5. „Meint ihr es gibt so etwas wie Papa-oder Mamakinder, also Kinder die deutlich mehr auf ein Elternteil fixiert sind?“

    Eindeutig ja.
    Mein Großer war von Geburt an ein eindeutiges Papa-Kind – was ihm seine Mutter nie verziehen hat – und sein jüngerer Bruder fast ebenso eindeutig auf die Mutter fixiert.

  6. Ich würd eher sagen, Kinder sind neugierig und finden alles Neue oder Seltenere sehr interessant, allerdings brauchen sie auch Sicherheit, welche Ihnen ihre Eltern vermitteln müssen (dann kann das Kind auch aus der Geborgenheit und dem Schutz der Eltern heraus die Welt „erobern“ 😉 ).
    Deshalb ist ganz normal, dass ein Papa, der seltener da ist, sehr viel interessanter ist, wenn er mal da ist. (Sofern die Mutter nicht spinnt, s.u.)
    Genauso wie eine Oma oder ein Opa dann auch locker den Papa „ausstechen“ können 😉
    Seh ich grad an meiner Enkelin (3).

    Der Satz ist mit noch besonders aufgefallen:
    „Südländerin erkennt neidvoll an, dass unsere Kleine mit Spielzeug et cetera und gerade mit Vorlesebüchern lieber zu mir kommt.“
    Sei froh und dankbar, dass du keine Frau mit schwachem Selbstbewusstsein hast, die es nicht ertragen könnte, dass sie (und wenns nur für ein paar Stunden am Abend ist) nicht die Nr. 1 für „ihr“ Kind ist. Ich glaub, derartiges hat schon viele Beziehungen und Kinder zerstört.

    • „Sei froh und dankbar, dass du keine Frau mit schwachem Selbstbewusstsein hast, die es nicht ertragen könnte, dass sie (und wenns nur für ein paar Stunden am Abend ist) nicht die Nr. 1 für „ihr“ Kind ist. Ich glaub, derartiges hat schon viele Beziehungen und Kinder zerstört.“

      Ja, bin ich. Ich kann mir vorstellen, dass das eine Katastrophe sein kann. Und der Satz war natürlich etwas überspitzt formuliert, Südländerin ist glaube ich ganz froh, dass sie dann auch mal etwas Ruhe hat, während ich dann zum dritten Mal an dem Abend das neuste von „Pip und Posy“ vorlese

  7. Meint ihr es gibt so etwas wie Papa-oder Mamakinder, also Kinder die deutlich mehr auf ein Elternteil fixiert sind?

    Ja, die gibt es. Der Sohn meiner Schwester war total auf den Vater fixiert.

  8. Was unterscheidet Mammi und Pappi in erster Linie? Richtig, einer ist Mann, eine ist Frau. Wenn ein Kind einen Fehltritt nicht bei der erwartbar cholerisch rumbrüllenden Mutter beichten will, sondern sich den langmütigen Vater dafür sucht, ist und wird es dann ein Papi-Kind? Will ein Kind in der Küche etwas Teig abhaben und schlawenzelt dort die ganze Zeit rum, wenn der Vater wieder die leckeren Kipferl backt, ist es dann ein Papi-Kind? Ist der Vater nur abends und am Wochenende da, wird das Kind dann ein Mami-Kind?

    Ich glaube nicht. Wir projizieren den kranken Gendermüll, der in unseren Köpfen spukt, auch auf unsere Kinder. Wir hantieren dabei mit Klischees, die wir eigentlich ablehnen.

    Da sind die Kinder noch unschuldig. Die gehen halt zu dem, der gerade am spannendsten, am liebsten, am fürsorglichsten oder am wärmsten ist. Unabhängig davon, was da wohl zwischen den Beinen klebt…

  9. Ja gibt es definitiv, aber das kann sich auch wandeln im Laufe der Zeit. Mein Sohn war definitv ein Papa-Kind, meine Tochter fing als Mamakind an, wurde aber im Laufe der Zeit auch ein Papakind, was letztendlich aber an der Mutter lag. Die irgendwann lieber krieg führen wollte.

    Meist ist das in Kernfamilien ein Pendeln. Meine Tochter hat ihre Dinge die sie lieber mit mir und welche die sie lieber mit meiner Frau macht und welche bei denen das Tagesformabhängig ist. Da meine Frau nicht stillen konnte, hatte ich da aber auch ein leichteres Spiel. Je nach dem wie viel Zeit ich so mit ihr verbringen kann schlägt das auch ganz schnell zu meinen Gunsten aus, weswegen ich auch glaube, dass die Alleinerziehendenlobby-Agumentation „Wer in der Beziehung erzieht soll das auch nach der Beziehung machen“ voll an den Realitäten vorbeigeht. Wenn Papa dann bereit ist sich darauf einzulassen ist er in Nullommanix genauso wichtig wie Mama und hat eine ebensofeste Bindung.

    Im Großen und ganz hängt die Frage „Mama- oder Papakind“ sehr vom Engagement des jeweiligen Elternteils ab und inwiefern die Eltern die glückliche Beziehung zum anderen Elternteil zulassen.

    Deswegen finde ich diese künstliche Konkurrenzveranstaltung auch kontraproduktiv. Das Kind holt sich vom jeweiligen Elternteil, was es braucht und Eltern sollten das einfach zur Verfügung stellen.

    • Zustimmung, sehe ich auch so. Man muss auch aufpassen, dass man sich als Eltern nicht ausspielen lässt, meine Tochter kommuniziert ihre Ablehnung und Zuneigung teilweise sehr unverblümt mit einem „Papa du bist so toll!“ und „Nein, nicht die Mama, du sollst mir vorlesen!“

      Man darf sich da nicht in Einseitigkeiten reintreiben lassen, über die der Partner sich dann u.U. sehr ärgert. Ich versuche ihr auch klar zu machen, dass das, was sie da praktiziert, teilweise ziemlich beleidigend ist, meine Frau gibt sich schließlich große Mühe. Vorlieben hier und da, sind unvermeidbar, aber ein bisschen taktvoll darf es trotzdem zugehen.

      Und über die Zeit schwankt das auch, wenn sie sauer auf mich sind, sind sie immer froh, noch eine Alternative zu haben 🙂
      Das kann man manchmal ganz gut als „gute Cop, böser Cop“-Strategie einsetzen…

  10. Ein paar aktiv ignorierte Tatsachen, ein paar gefälschte Protokoll- und Beschlusstexte, ein illegales Antragsverbot und die Kunstfigur Chr. Schmidt war mal Vater. Aber Faschisten finden das ja ( Zitat wörtlich ) „völlig korrekt“ und „ja, das könnte ein gangbarer Weg sein“.
    Hoffen wir also im besten Interesse des fiktiven Kindes, daß die „Schmidt-Vita“ komplett zusammengelogener Unfug ist, genau wie seine sonstigen Lügenkampagnen, die er über andere verbreitet!

    • Du neigst leider dazu immer eine feindselige Haltung zu unterstellen und dann auf absoluten Gegenangriff zu gehen. Und dich dann ohne jede Erfahrung in dem Bereich für den kompetentesten und Schlausten zu halten, alle anderen, Berufsträger die schon Jahre in dem Bereich arbeiten, haben keine Ahnung oder sind Teil der großen Verschwörung

      Das wird dich schon viel gekostet haben.

    • Bockmist. Aber der Christian hat nunmal als MGTOW und v.a. Pick up artist irgendweine geld- und jobgeile Spanierin o. Ä. gefunden und sich mit ihr im kalten Deutschland vermehrt. In Berlin. So.
      Neid hin oder her. Tatsache. Schön oder nicht schön. Verräter oder Lügner. Dasarme Fräulein Schmidt hängt da nun drin.

  11. Mein Sohn schwankte in der Vorliebe immer und verteilte sie im Endeffekt recht gleich. Meine Tochter neigt mehr zu mir, obwohl ich sie viel mehr necke und fordere, vielleicht auch deswegen, sie ist aber auch 4 Jahre jünger als der Bub, ein letztendliches Fazit kann ich also noch nicht geben.

    Wir wechseln uns z.B. abends mit dem Vorlesen immer gnadenlos ab, damit das nicht zu einseitig wird. Wir haben auch beide unsere Spezialitäten, meine Frau verreist z.B. gern mal mit den Kindern, wenn ich Ruhe brauche, für mich und/oder um was am Haus zu machen, dafür hält sie sich aus dem Computerkram komplett raus, damit kommen die Kinder immer zu mir.

    Ich kann mich erinnern, dass ich auch lieber von meinem Vater vorgelesen bekam, der brachte irgendwie mehr Spannung und Betonung da rein, da gibt sich meine Frau aber echt Mühe, ich finde die liest gut vor, aber na ja, keine Ahnung.

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