James Younger – Streit darum, ob ein Kind transsexuell ist und wie damit umgegangen werden soll zwischen den getrennt lebenden Eltern

Ein Vorfall wird gerade im Internet stark diskutiert. Hier die Darstellung:

Republican Texas Gov. Greg Abbott on Wednesday announced an investigation into the case of a 7-year-old whose mother plans to transition him to a girl against his father’s wishes.(…)

Abbott referred to a court case in which the father, Jeff Younger, said his son is happy being a boy and does not desire to be a girl, according to The Texan. James Younger’s pediatrician mother, Anne Georgulas, as well as counselors and therapists who testified on her behalf, told the court that the 7-year-old is transgender and had expressed to each of them that he wished he were a girl.

Texas Launches Child Abuse Probe After Man Accuses Ex-Wife of ‘Turning 7-Year-Old Son Into a Girl’

A Texas jury decided Monday that Jeff Younger cannot stop James Younger’s social gender transition to a girl. A social transition refers to when a person begins to publicly conform to the opposite gender, according to Planned Parenthood.

Georgulas said her child’s gender identity should be affirmed by wearing dresses, being treated as a girl and being called “Luna,” according to The Texan.

The jury decided Monday that Georgulas should receive sole managing guardianship of James Younger and his twin brother Jude Younger.

Conservatives spoke out on Twitter in defense of Jeff Younger and his desire to prevent Georgulas from transitioning James Younger following the Monday verdict. Neither Jeff Younger nor his legal representation responded to requests for comment from the Daily Caller News Foundation.

Georgulas’ legal representation, Texas lawyers Jessica Hall Janicek and Laura Hayes, told the DCNF in a statement Wednesday that a “completely distorted and untrue version of events in this case has been circling the media.”

“It has resulted in threats, harassment, and even vandalism of my client’s property,” the lawyers told the DCNF. “The pleadings in this case are available online, including, but not limited to, the Court’s prior annulment proceedings and the numerous findings of fraud that the Court made in this case against Mr. Younger.”

The lawyers said their client “is being viciously attacked and threatened by complete strangers based on false and untrue statements.”

“That is unacceptable,” they added. “We respectfully request that before the media reports on this case, a thorough investigation is completed into the actual facts and truth of the situation.”

Die Mutter sieht also ein tatsächliches Bedürfnis des Jungen ein Mädchen zu sein, der Vater eher eine Mutter, die unbedingt ein transsexuelles Kind will und deswegen das Kind beeinflusst und eine bestimmte Haltung aufzwingt bzw diese so belohnt, dass das Kind sie lebt.

Im Internet wird verschiedentlich davon gesprochen, dass die Mutter bereits die Erlaubnis hatte zu einer geschlechtsanpassenden Operation oder einer Hormonbehandlung. Allerdings scheinen sachlichere Stimmen lediglich von einer rein sozialen Rolle zu sprechen, die dem Kind zugestanden wird.

Was tatsächlich zutrifft scheint mir schwer festzustellen zu sein. Immerhin scheinen Gutachter eingeschaltet worden zu sein und Psychologen angehört worden zu sein, wobei das im amerikanischen System ja „Privatgutachter“ wären, die man im deutschen Recht als parteiisch ablehnen könnte.

Für sie spricht sicherlich, dass das Kind gegenwärtig bei ihr lebt. Im deutschen Recht wäre das das sogenannte Kontinuitätsprinzip. Problematisch ist, dass es für ihn sowohl schlecht sein könnte bei einem Vater zu leben, der seine Transsexualität nicht akzeptiert, aber auch schlecht sein könnte, bei einer Mutter zu leben, die seine Nichttranssexualität nicht akzeptiert.

Beide Versionen können insofern sogar als „Subjektive Wahrheiten“ zutreffend sein aus der Sicht des jeweiligen Elternteils. Schon weil gerade junge Kinder dazu neigen beiden Eltern die Version zu zeigen, von der sie annehmen, dass der jeweilige Elternteil sie sehen will. Die Frage wäre dann, bei wem er sich mehr oder überhaupt verstellen muss.

Es wäre interessant die Gerichtsprotokolle zu lesen oder andere etwas objektivere Dokumente zu sehen.

 

71 Gedanken zu “James Younger – Streit darum, ob ein Kind transsexuell ist und wie damit umgegangen werden soll zwischen den getrennt lebenden Eltern

  1. Wahnsinn, das arme Kind.

    Egal ob es tatsächlich transsexuell ist oder nicht, ist es zu einem Spielball von ideologischen Akteuren geworden, denen sein / ihr Schicksal vollkommen egal ist.

    • Dem kann ich nur zustimmen! Im übrigen habe ich zumindest in den mir dazu bekannten Videos nicht eine einzige Aussage des Kindes gefunden, die ein diesbezüglich eindeutig authentisches Bedürfnis des Kindes selbst erkennen läßt.

    • “ ist es zu einem Spielball von ideologischen Akteuren geworden, denen sein / ihr Schicksal vollkommen egal ist.“

      Ist das so?
      Dein Plural (Akteure) stellt die Eltern auf die selbe Ebene.

      Wenn die Mutter deines Kindes dieses Kind auf „Trans“ zu bügeln versucht – würdest du das „um des Kindes willen“ und um es nicht zu einem „Spielball deiner eigenen Ideologie“ zu machen einfach akzeptieren?

      Wenn ein Vater sich dagegen zu wehren versucht, empfindest du das als Zeichen dafür, dass ihm „sein / ihr Schicksal vollkommen egal ist“ ??

  2. Es ist schon ein paar Monate her, da gingen ein paar Studien rum, dass die meisten Kinder, denen erlaubt wurde ihre Geschlecht zu wechseln (weil das ja so progressiv für die Eltern ist) in Wirklichkeit einfach nur homosexuell sind und eine weitere Studie, die aussagte dass die Anzahl der Menschen die ihre Geschlechtsumwandlung als Kind/Jugendlicher rückgängig machen wollen, massiv zugenommen hat.

    Ich bin daher grundsätzlich gegen Geschlechtsumwandlungen im jungen Alter. Die Wahrscheinlichkeit das diese unnötig ist und nur mehr Probleme macht, sehe ich als sehr hoch an und dieses durch Feministinnen verbreitete falsche Mindset, dass Heterosexualität und die Geschlechter Mann/Frau unnatürlich sind (außer nach einer Geschlechtsumwandlung… d’oh), für verantwortungslos.

    • Allein schon die Idee, Kinder vor Abschluss der Pubertät zum anderen Geschlecht transformieren zu wollen zeigt, wie sehr sich die heutige Zeit der Irrationalität zugewandt hat.

      • „Allein schon die Idee, Kinder vor Abschluss der Pubertät zum anderen Geschlecht transformieren zu wollen…“
        ———————————
        Es gibt Kinder, die schon im frühesten Kleinkindalter ein klares und eindeutiges Bewußtsein ihres geschlechtlichen Wesens haben, und bei denen sich dieses kontinuierlich im Verlauf ihrer Entwicklung weiter bestätigt.
        Bei originär transsexuellen Kindern (Neuro-Genitals-Syndrom) besteht für diese Kinder, und bestand vor allem vor Aufkommen des heutigen „gender“-Hypes die besondere Herausforderung, ihr sich entwickelndes Wissen über ihr Geschlechtswesen gegen alle dem entgegenstehenden „Argumente“ aufrecht erhalten zu müssen (im Regelfall via „innere Immigration“), als da wären: das geschlechtsunstimmige Geburts-Genitale, die dementsprechende, als „falsch“ erlebte geschlechtsspezifische Sozialisation, die extrem belastende „falsche“ pubertäre Entwicklung (wobei Pubertät ja schon im „Normalfall“ nicht immer einfach sein soll…).
        In solchen Fällen einfach leichtfertig und pauschal von außen zu bestimmen, daß ein solches Kind „vor Abschluß der Pubertät“generell z.B. keine, solche fatale Entwicklung aufhaltende Maßnahme erhalten soll, z.B. durch Pubertäts-Blocker, ist sehr anmaßend!

        • Eine aus meiner Sicht sehr wünschenswerte „Problem-Darstellung“ von (Einzelfall-bezogen) gegebener Transsexualität im Kindesalter heute, erfolgt in der gelungenen, dokumentarisch umgesetzten und biographisch-nachvollziehbaren Entwicklung der „kleinen“ Jazz Jennings, die bereits im Alter von zwei Jahren ein klares Selbstwissen von sich als Mädchen hatte, und dies auch konsequent vertreten hat. Mithilfe ihrer verständnisvollen Familie (Eltern, drei Geschwister, und den Großeltern mütterlicherseits) darf Jazz weitgehend „ungestört“ als Mädchen aufwachsen, und sie stellt sich schon sehr früh und klug der Herausforderung, ihre Betroffenheit auch in der Öffentlichkeit zu vertreten, was mit den zu erwartenden Problemen verbunden ist, die sie dank der tatkräftigen und seelisch-moralischen Unterstützung ihrer Familie relativ gut „bewältigen“ kann.
          Mutter Jeanette nervt zwar bisweilen mit ihrer gluckenhaften hyper-Sentimentalität, hat aber ansonsten „das Herz auf dem rechten Fleck“, und wird durch Vater Greg mit seiner rational-besonnenen, und dennoch liebevollen Art, gelungen ergänzt. Die „große Schwester“ Ari war von Kindesbeinen an das große Vorbild für Jazz, und auch die Zwillingsbrüder Griffen und Sander integrieren Jazz ganz normal als ihre Schwester, die im übrigen bisweilen auch ganz gut gemeinsam Fußball mit ihnen spielt. Die Großeltern unterstützen Jazz ebenfalls liebevoll auf ihre allein schon generationsbedingt andere, konservative Art…:
          https://www.fernsehserien.de/ich-bin-jazz/episodenguide

          • Ich prophezeie: Jazz wird spätestens nach der Pubertät in Depressionen verfallen und bis 30 mehrere Suizidversuche hinter sich haben.

          • @Adrian: „Ich prophezeie: Jazz wird spätestens nach der Pubertät in Depressionen verfallen und bis 30 mehrere Suizidversuche hinter sich haben.“
            ———————————
            Irrtum! Wenn Du Dir die Doku anschaust, wirst Du feststellen, daß Jazz mittlerweile volljährig geworden ist, und trotz aller OP-Probleme sehr glücklich mit ihrem neuen Leben ist.
            Auch hier zeigt sich Deine „Prophezeiung“ mal wieder als unzutreffende Generalisation, weil Du wahrscheinlich von Deinem eigenen Erleben auf andere schließt, und für Dich als (schwuler) Mann eine GaOP natürlich immer nur so enden kann, wie von Dir prophezeit…
            Das Leben, die Biologie und ihre Gegebenheiten sind aber manchmal etwas komplizierter…

          • Soweit ich weiß, ist Jazz gerade erst volljährig geworden. Die Pubertät also gerade erst vorbei. Und irgendwann hört auch der TV-Starruhm auf. Und dann geht es um Fragen, die Sexualität, Beziehungen und eigene Kinder betreffen.
            Wir werden also sehen.

          • Es ist allerdings ein Unterschied, ob man ein Kind ungestört mit seinem „sozialen“ Geschlecht aufwachsen lässt und geschlechtsangleichende Eingriffe wie Medikamentengabe oder gar operative Eingriffe.
            Dabei kommt es dann nämlich u.U. zu potentiell irreversiblen Folgen, mit denen das Kind auch dann noch leben muss, wenn es sich in der Geschlechterfrage einmal umentscheidet.

        • Soso, Natur ist „anmaßend“. Reden wir weiter, wenn das arme Kind seinen 30sten Geburstag erlebt. Gilt auch für das unten erwähnte „Jazz“. Ich wette jeden Betrag, dass die sich umbringen werden.

          Sammal kotzt ihr Trans-Aktivisten mich an. Das sind _Kinder_, verdammt.

        • „Es gibt Kinder, die schon im frühesten Kleinkindalter ein klares und eindeutiges Bewußtsein ihres geschlechtlichen Wesens haben“
          Nein. Vor Beginn der Geschlechtsreife haben Menschen per Definition kein klares Bewusstsein für ihr geschlechtliches Wesen.

          • Eine grundlegender Fehler, den viele Menschen machen, ist der, von sich und ihren Gegebenheiten auf alle anderen zu schließen (Generalisation).
            Wie traurig stünde es um die Homosexuellen, wenn die heteronormale Mehrheit hier tatsächlich (immer noch) „heteronormativ“ generalisieren würde…

          • Homosexuelle Menschen in Ruhe ihr Leben leben zu lassen oder Kindern Hormone und Pubertätsblocker verabreichen. Für mich besteht da ein Unterschied.

          • @Adrian: > Vor Beginn der Geschlechtsreife haben Menschen per Definition kein klares Bewusstsein für ihr geschlechtliches Wesen.

            Hm… sexuell wahrscheinlich nicht, aber so eine 4-jährige hat schon ein anderes Verhältnis zu „meine Hose ist dreckig“ oder „die Schnecken sind eklig“ als ein 4-jähriger. Und wie Du andeutetest: Wenn so ein 4-jähriger kommt mit „Mama, mein T-shirt ist dreckig, kann ich mich umziehen gehen?“ ist er halt sehr viel wahrscheinlicher schwul, als dass er Gender-Dysphorie hat.

            Das ist vielleicht so ein Mütter-Glucken-Dings, „guck, mein Kind ist was ganz besonderes“ – yes, you’re a very, very special snoflake, Snowflake, just like all the other snowflakes. Gender Dysphoria ist aber nun keine sonderlich wünschenswerte Diagnose; Du hast ja mit HIV bessere Überlebensschancen. Und die Mutter von James-Luna ist wohl auch noch Kinderärztin; die sollte das wissen, wenn sie in den USA Approbationen nicht verlosen. Ich würde heulen, wenn mein Kind sowas hätte.

          • Da stimme ich Dir zu. Gender-Dysporie ist eine der tragischsten Diagnosen, die es gibt. Ein Leben in Unzufriedenheit ist garantiert.
            Umso schlimmer, dass dies durch eine dekadente Gesellschaft zum coolen Lebensstil erklärt wird.

          • Hm… „Unzufriedenheit“ ist ja nun Teil der _Diagnose_ Gender-Dysphorie, und ich denke, die hippen Aktivisten denken halt, wenn man die Bekloppten in ihrem Wahn bestätigt, schießen sie sich nicht in den Kopf.

            Stimmt halt nur nicht. Siehe, eben, Thailand; die sind sehr offen gegenüber Transen, und da haste „Kerle“ an der Kasse im Supermarkt, die ich bumsen würde, aber die bringen sich trotzdem irgendwann um. Weil sie halt einen echt, echt schlimmen, mentalen Defekt haben.

            Und effektiv, freilich, „stört“ das ja nun keinen – wie gesagt, die erledigen sich ja von selbst; analog ist Homosexualität eine evolutionäre Sackgasse, muss auch niemanden stören, ABER: Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind nur Mama’s BH’s toll findet (95%) oder schwul ist (mirwegen 5%), und dann ziehen wir ihm Kleider an, schneiden am besten noch den Penis ab und geben ihm Hormone für den 1:1000000 Fall, dass – naja, er sich eh mit 25 die Kugel geben wird. Man hat hier halt einen Beta-Fehler, der so riesig ist, dass das statistisch grundsätzlich eine schlechte Idee ist, dem Kind die Eier abzuschneiden. Ich hab irgendwo gelesen, das so 95% der kastrierten Transen gerne ihren Penis wiederhaben wollen. Verstehe ich; ich mag meinen Penis.

          • @seerose > Eine grundlegender Fehler, den viele Menschen machen, ist der, von sich und ihren Gegebenheiten auf alle anderen zu schließen (Generalisation).
            Wie traurig stünde es um die Homosexuellen, wenn die heteronormale Mehrheit hier tatsächlich (immer noch) „heteronormativ“ generalisieren würde…

            Eh… ich denke, Du gehst hier vollkommen am Punkt vorbei: Geschlechtsdysphorie ist eine der tödlichsten Krankheiten der Welt; Todesursache idR Selbstmord. Also, soweit die Fakten; die haben halt die falschen Tassen im Schrank. Das liegt auch nicht an der bösen, bösen Gesellschaft; die ist halt „heteronormativ“; das ist biologisch bedingt, sonst wäre die Menschheit ausgestorben. Wenn also Dein 7-jähriger gerne Kleider trägt, würde ein verantwortliches Elternteil zu Gott, Allah und dem Spaghettimonster beten, dass der arme Junge „nur“ ein bisschen tuntig ist, aber ihm sicher nicht den Schwanz abschneiden und mit Hormonpräparaten Brüste wachsen lassen. Das geht auch nach der Pubertät noch hervorragend, wenn er alt genug ist, derart schwerwiegende Entscheidungen selbst zu treffen; flieg mal nach Thailand. Weil – wissen wir ja nun seit Money/Reimer – kannste schon machen, aber selbst kastriert hat der arme Junge noch Eier genug, in den Lauf einer Schrotflinte zu gucken.

          • @Shitlord: „Ich hab irgendwo gelesen, das so 95% der kastrierten Transen gerne ihren Penis wiederhaben wollen. Verstehe ich; ich mag meinen Penis. “
            ———————————————
            Danke für die „Klarstellungen“ aus einer sehr objektiven und differenzierten Perspektive!

          • @Shitlord, zunächst mich zitierend, und dann kommentierend: „Eh…ich denke…“:
            “ Eine grundlegender Fehler, den viele Menschen machen, ist der, von sich und ihren Gegebenheiten auf alle anderen zu schließen (Generalisation).
            Wie traurig stünde es um die Homosexuellen, wenn die heteronormale Mehrheit hier tatsächlich (immer noch) „heteronormativ“ generalisieren würde…
            Eh… ich denke, Du gehst hier vollkommen am Punkt vorbei: Geschlechtsdysphorie ist eine der tödlichsten Krankheiten der Welt; Todesursache idR Selbstmord. Also, soweit die Fakten; die haben halt die falschen Tassen im Schrank.
            ——————————–
            Zunächst einmal ist die Bezugsetzung meiner obigen Aussage (zu was?), und zudem die weitere Verknüpfung von Shitlord unklar.
            „Geschlechtsdysphorie“ ist ein auf dem US-amerikanischen Gender-Kauderwelsch aufbauender Schubladisierungs-Begriff für ein Sammelsurium gänzlich unterschiedlicher Gegebenheiten, und die pauschale Feststellung: „die haben halt die falschen Tassen im Schrank.“, verrät den fachlich versierten Experten!

          • @Seerose: > „Geschlechtsdysphorie“ ist ein auf dem US-amerikanischen Gender-Kauderwelsch aufbauender Schubladisierungs-Begriff für ein Sammelsurium gänzlich unterschiedlicher Gegebenheiten, und die pauschale Feststellung: „die haben halt die falschen Tassen im Schrank.“, verrät den fachlich versierten Experten!

            also… eine Systematisierung durch Fachbegriffe aus der medizinischen (hier:psychiatrischen) Diagnostik ist für Dich „Kauderwelsch“. Das passt sehr gut zu

            >> Verstehe ich; ich mag meinen Penis. “
            > Danke für die „Klarstellungen“ aus einer sehr objektiven und differenzierten Perspektive!

            …. Leute mit einem Penis verstehen das. Ich kann objektiv wie subjektiv nix dafür, dass Du keinen hast.

            Und Schubladen schaffen Ordnung. Haben Männer erfunden, natürlich.

        • „Es gibt Kinder, die schon im frühesten Kleinkindalter ein klares und eindeutiges Bewußtsein ihres geschlechtlichen Wesens haben

          [..]

          In solchen Fällen einfach leichtfertig und pauschal von außen zu bestimmen, daß ein solches Kind „vor Abschluß der Pubertät“generell z.B. keine, solche fatale Entwicklung aufhaltende Maßnahme erhalten soll, z.B. durch Pubertäts-Blocker, ist sehr anmaßend!“

          Und wie viele von den wenigen Kindern, die heutzutage zur Geschlechtsumwandlung gebrachten, sind das dann nochmal? Machst du hier die seltene Ausnahme eine Ausnahme zur Regel?

    • @Matze „Ich bin daher grundsätzlich gegen Geschlechtsumwandlungen im jungen Alter.“ Ich bin totaler Laie, aber soweit ich weiß wird empfohlen, die Geschlechtsumwandlung vor der Pubertät zu beginnen (s mein anderes Posting unten). Die beginnende Entwicklung zum Mann/zur Frau wieder glaubwürdig rückgängig zu machen ist schwerer als wenn sie noch gar nicht begonnen hat. M2F ist dabei vermutlich schwerer, viele M2F Transen die erst in höherem Alter die Umwandlung begonnen haben wirken äußerlich nicht wirklich glaubwürdig als Frau wg tiefer Stimme, Körperbehaarung, kantiger Körperbau. F2M dagegen sehr wohl, allein der Bartwuchs ist die halbe Miete. Das Problem ist natürlich, dass ein vorpubertäres Kind seelisch noch nicht so ausgereift ist, dass es sicher ist was es will. Zwickmühle.

      • „M2F ist dabei vermutlich schwerer, viele M2F Transen die erst in höherem Alter die Umwandlung begonnen haben wirken äußerlich nicht wirklich glaubwürdig als Frau wg tiefer Stimme, Körperbehaarung, kantiger Körperbau. F2M dagegen sehr wohl, allein der Bartwuchs ist die halbe Miete.“
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        Mit der abgeschlossenen Pubertät ergeben sich für viele bis dahin unbehandelte „MzF“, und mit weiterem zeitlichen Abstand zunehmend gravierend irreversible körperliche Probleme mit entsprechend zunehmend belastenden psychischen Problemen…

    • „…Studien rum, dass die meisten Kinder, denen erlaubt wurde ihre Geschlecht zu wechseln (weil das ja so progressiv für die Eltern ist) in Wirklichkeit einfach nur homosexuell sind und eine weitere Studie, die aussagte dass die Anzahl der Menschen die ihre Geschlechtsumwandlung als Kind/Jugendlicher rückgängig machen wollen, massiv zugenommen hat.“
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      Die seit „Gender-Vater“ John Money und die von seinen zahlreich gläubigen Schülern, wie Virginia Prince: („Transgender“-Kreatorin: „moderner“ LIFESTYLE: zeitweiliges oder dauerhaftes Leben in der GEGEN-Geschlechts-ROLLE), Judith Butler (Geschlecht als ausschließlich sozialkonstruierte Gegebenheit via „Sprechakte“) betriebene Sprach-, Begriffs- und Phänomen-Verwischung und -Verwirrung hinterläßt ihre „Kollateral-Schäden“…
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      „Geschlechts-UMWANDLUNG“ kann es übrigens gar nicht geben; häufig sind damit Genital-angleichende Maßnahmen gemeint.
      Die biologischen Gegebenheiten unseres binären Frau- oder Mann-Seins, nebst einer kleinen Anzahl von „non-binaries“, lassen jeden Versuch, generell via Genital-angleichender OP z.B. aus einem „Mann“ eine „Frau“ machen zu wollen, im Falle einer nicht-gegebenen Neuro-Genitalen Unstimmigkeit, postoperativ fatal im Leben scheitern.

  3. Die Diagnostik von Transsexualität bei Kindern ist die stille Vernichtung der Homosexualität.
    Und ist es nicht erstaunlich? Jahrelang wurde uns durch die Gender-Fraktion eingeredet, Geschlechterrollen seien sozial konstruiert. Auf einmal aber soll jedes Kind sofort das andere Geschlecht sein, wenn seine geschlechtsspezifisches Verhalten auch nur minimal abweicht.

    • Natürlich, Douglas Murray weißt in seinem neune Buch auch darauf hin, dass diese Vorstellung, jeder feminin wirkende Junge oder jedes maskulin wirkende Mädchen sei eigentlich ein Transsexueller, eigentlich genau die alten Geschlechtsrollenklischees reproduziert, nach denen es nur männliche Männer und feminine Frauen geben darf. Liegt doch auf der Hand.

      “ What are gay or straight men and women to make of the claims of those who would attribute different genders to children other than those assigned at birth? Why should a young woman who displays tomboyish characteristics be viewed as a pre-op female-to-male transsexual? Why should a little boy who likes to dress up as a princess be a male-to-female transsexual in waiting? The claims of gender experts about those who are pop tarts in the wrong packaging may themselves be the ones whose packet-reading abilities are all wrong. It has been estimated that roughly 80 per cent of children diagnosed with what is now called gender dysphoria will find that this problem resolves itself during puberty. That is, they will come to feel at ease with the biological sex they were identified as being at birth. A majority of these children will grow up to become gay or lesbian as adults.2 How should lesbian women and gay men feel about the fact that decades after they came to be accepted for who they were a new generation of children who would grow up to be gay or lesbian are being told that their feminine traits make them women and their masculine traits make them men? And what are women to make of this? After years of establishing what their rights were as women, to be told what their rights are – including their right to speak – by people who were born male?“

      Douglas Murray, The Madness of Crowds,

    • @Adrian

      „Die Diagnostik von Transsexualität bei Kindern ist die stille Vernichtung der Homosexualität.“

      Du vermutest einen finsteren Plan?

      „Und ist es nicht erstaunlich? Jahrelang wurde uns durch die Gender-Fraktion eingeredet, Geschlechterrollen seien sozial konstruiert. Auf einmal aber soll jedes Kind sofort das andere Geschlecht sein, wenn seine geschlechtsspezifisches Verhalten auch nur minimal abweicht.“

      Nicht alle Leute, die sich mit der Therapie Transsexueller beschäftigen, sind Gender-Ideologen. Es gibt neben all dem ideologischen Quatsch auch welche, die das ganz ideologiefrei und pragmatisch machen.

      • „Du vermutest einen finsteren Plan?“

        Nein.

        „Nicht alle Leute, die sich mit der Therapie Transsexueller beschäftigen, sind Gender-Ideologen. Es gibt neben all dem ideologischen Quatsch auch welche, die das ganz ideologiefrei und pragmatisch machen.“

        Die befürworten allerdings auch keine Anpassung vor der Pubertät.

        • Irrtum! Es gibt dort unter den Behandler-Einrichtungen beide Haltungen dazu, wobei der Großteil inzwischen präpubertäre Pubertätsblocker befürwortet, und berichtet, damit auch langfristig gute Erfahrungen mit der weiteren Entwicklung seiner jungen Patientinnen und Patienten gemacht zu haben, so u.a.: B. Meyenburg, DGfS, M. Szukaj. Zu den Skeptikern zählen u.a.: A. Korte und die „Wiener Schule“.

          • Pubertätsblocker für Mädchen, die gerne Fußball spielen und Jungen, die gerne „Mein kleines Pony“ gucken.
            Irrsinn!

          • @Adrian Ich vermute mal stark, dass mehr vorliegen muss als dass der Junge gern mit Puppen oder das Mädchen mit Fischer-Technik spielt. Ohne ausdrücklich geäußerten Wunsch wäre jeder Eingriff jedenfalls unethisch, und so ein Wunsch ist mehr als „Ich mag Seilspringen lieber als Fußball“.

          • „Ohne ausdrücklich geäußerten Wunsch wäre jeder Eingriff jedenfalls unethisch“

            Ich würde einem Kind auch dann keine Pubertätsblocker und Hormone verabreichen, wenn es diesen Wunsch acht Mal täglich äußert.

          • „Ich würde einem Kind auch dann keine Pubertätsblocker und Hormone verabreichen, wenn es diesen Wunsch acht Mal täglich äußert.“
            ——————————————-
            Dies sind die „qualifizierten“ (und begründeten?) Handlungs-Empfehlungen von Adrian; der muß es ja wissen!

          • @ Seerose
            Es ist mir egal, ob Du das für qualifiziert hälst. Ich würde mein Kind nicht operativ verstümmeln lassen bevor es 18 ist und es das selbst für sich entscheidet.

          • „Es gibt dort unter den Behandler-Einrichtungen beide Haltungen dazu, wobei der Großteil inzwischen präpubertäre Pubertätsblocker befürwortet, und berichtet, damit auch langfristig gute Erfahrungen mit der weiteren Entwicklung seiner jungen Patientinnen und Patienten gemacht zu haben“

            Noch bis vor wenigen Jahren war die Einstellung, Praxis und Rechtliche Situation eindeutig so, dass präpubertäre Behandlung abgelehnt wurde.
            „langfristige“ Erfahrungen, zumal „gute“, können daher kaum vorliegen – bitte Belege.

            Es reicht mir insabes. nicht, einfach einen Namen „B. Meyenburg“ hinzuwerfen – bei Googeln nach „B. Meyenburg transgender“ finde ich v.a. populärwissenschaftliches.
            Bevor ich selber in tiefgreifendere Literaturrecherche eintauche, sehe ich eher dich in der Belegpflicht.

            Dennoch: Die Gooogle-Suche zu B. Meyenburg liefert z.B.:
            https://www.kindergynaekologie.de/fachwissen/korasion/2012/transsexualitaet-im-kindes-und-jugendalter/

            „Die diagnostischen Hauptkriterien sind erstens der dringliche und anhaltende Wunsch, dem anderen Geschlecht anzugehören, und zweitens das andauernde Unbehagen über das eigene Geschlecht.“

            „Anhaltend“ im Alter von 7 Jahren zu „diagnostizieren“ empfinde ich als „anmaßend“.
            Weiter B. Meyenburg:

            „Erfragt werden sollte das erstmalige Auftreten geschlechts atypischer Wünsche und Interessen. Bei typischen transsexuellen Entwicklungen sind diese bis in das früheste Kindesalter zurückzuverfolgen, ohne dass jemals eine Phase geschlechtstypischen Verhaltens beobachtbar war. Es führt allerdings der hohe soziale Druck, dem betroffene Kinder und Jugendliche ausgesetzt sind, nicht selten dazu, dass sich die Betroffenen äußerlich angepasst verhalten.“

            Also: Das auftreten im frühesten Kindesalter ist notwendige, aber keinesfalls hinreichende Bedingung.
            „[…] ohne dass jemals eine Phase geschlechtstypischen Verhaltens beobachtbar war.“ Dem stehen im vorliegenden Fall die Beobachtungen des Vaters entgegen.
            Weiter B. Meyenburg:
            „Das therapeutische Vorgehen bei GIS ist in den Leitlinien zu Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaften (2007) festgelegt. Der erste Schritt ist der einer mindestens einjährigen Psychotherapie, bevor weitere Schritte erwogen werden können. Eine psychotherapeutische Behandlung sollte mit offenem Ziel durchgeführt werden. Sinn der Psychotherapie ist es nicht, geschlechtsatypisches Verhalten und entsprechende Wünsche beseitigen zu wollen, aber doch die Möglichkeit offen zu halten, zu explorieren, ob ein Leben im biologischen Geschlechtskörper nicht doch möglich ist.“

            Erkläre, wie ich mir das bei einem 7jährigen vorstellen soll.

            „Erste Ergebnisse einer in der Frankfurter Spezialsprechstunde durchgeführten katamnestischen Untersuchung zeigen, dass zwar keine Unterschiede im outcome zwischen höher- und niederfrequenter Therapie bestehen, es aber von primärer Wichtigkeit ist, dass Betroffene ausreichend lange auf ihrem Weg begleitet werden und so sichergestellt werden kann, dass der Wunsch nach Geschlechtsumwandlung konsistent – und nicht nur situationsabhängig – besteht. “

            Erkläre, wie ich mir das bei einem 7jährigen vorstellen soll.

            „Es wurden Patienten behandelt, die in Krisensituationen längerdauernd den Wunsch nach Geschlechtsumwandlung geäußert hatten, diesen Wunsch dann aber im Therapieverlauf aufgegeben haben. Die Art psychotherapeutischer Behandlung ist dabei ohne Einfluss auf das Ergebnis: Patienten wurden sowohl kognitiv behavioral als auch auf tiefenpsychologischer Basis behandelt. Vorliegende Therapieberichte belegen, dass eine Therapie vor allem bei Kindern häufiger zum Aufgeben des Wunsches nach Geschlechtswechsel führt. Bei erwachsenen transsexuellen Patienten sind keine Fälle bekannt, in denen eine Psychotherapie dieses Ergebnis hatte (Meyenburg 2007).“

            Das spricht in meinen Augen massiv GEGEN präpubertäre GIS-Therapie.

            „or Beginn einer gegengeschlechtlichen Hormonbehandlung ist eine pubertätshemmende Behandlung mit GnRH-Analoga und/oder Antiandrogenen durchführbar (in der Regel ab dem 14. Lebensjahr). Diese zuerst von der holländischen Arbeitsgruppe um Cohen-Kettenis in den 1990er-Jahren eingeführte Behandlungsmethode bietet den Vorteil, dass die oftmals als extrem belastend erlebten pubertären Veränderungen nicht eintreten. Bei männlichen Patienten gefürchtet sind insbesondere Stimmbruch und Bartwuchs, bei weiblichen Patienten Brustentwicklung und Menstruation. Keinesfalls sollten pubertätshemmende Hormone allerdings prophylaktisch vor Eintreten pubertärer Veränderungen verabreicht werden. Die Reaktionen auf die beginnenden pubertären Veränderungen sind ein wichtiges Diagnostikum und liefern zusätzliche Klarheit bei der Entscheidung für oder gegen eine Geschlechtsumwandlung. Empfohlen wird der Beginn einer pubertätshemmenden Behandlung nach Tanner-Stadium II.“

            https://de.wikipedia.org/wiki/Tanner-Stadien

            Da sind wir im Alter von 7 Jahren sehr weit entfernt.
            Nach der von dir referenzierten Quelle B. Meyenburg ist eine medizinische Behandlung im vorliegenden Alter von 7 Jahren offenkundig strikt abzulehnen.

          • Nochmal Meyenburg:

            https://www.focus.de/familie/babyentwicklung/transsexuelle-kinder-im-falschen-koerper-gefangen-der-wunsch-nach-einem-anderen-geschlecht_id_2383625.html

            „Der Frankfurter Psychiater Bernd Meyenburg indes ist sicher, vorpubertäre „Phasen“ von einer echten „Ablehnung des eigenen Körpers“ unterscheiden zu können. Meyenburg beschreibt, wie hartnäckig manche Kinder und Jugendliche Geschlechtsmerkmale verbergen oder manipulieren. „Jungs schnippeln an ihrem Penis herum, Mädchen binden ihre Brust ab.“ Bei jedem zweiten der 320 Verdachtsfälle, die ihn seit 1987 aufsuchten, habe er Störungen der Geschlechtsidentität diagnostiziert, sagt der 63-jährige Arzt. Von 60 wisse er, dass sie sich später tatsächlich hormonell behandeln ließen.“

            Sprich:
            bei der Hälfte hat er eine Diagnose abgelehnt, und bei weniger als einem fünftel weiß er davon, dass die Patienten sich tatsächlich behandeln ließen.

            Im Falle einer Fehldiagnose wären entsprechende Behandlungen katastrophal. Und zwar vergleichbar Katastrophal wie das ausbleiben einer eigentlich angezeigten Behandlung.
            Die Zahlen zeigen deutlich, dass in der Mehrheit der vorgelegten Fälle keine echte medizinische Behandlung angezeigt ist.

            Angesichts der von B.Meyenburg vorgelgten Erfahrungen ist eine verfrühte Behanmdlung wie bei diesem 7-Jährigen ethisch völlig unverantwortlich.
            B. Meyenburg hier als Vertreter einer solchen frühtherapie anzuführen ist offenkundig eine grobe Verfälschung seiner Arbeit.

        • @Adrian:
          „Ich würde mein Kind nicht operativ verstümmeln lassen bevor es 18 ist und es das selbst für sich entscheidet.“
          ——————————
          Zu Deiner Info: das Genital einer Frau ist keine „Verstümmelung“!
          Eine „Verstümmelung“ ist es aber sicher, wenn ein „Mann“ meint, er könne mittels „Geschlechtsumwandlung“ (Genital-angleichende Operation) zur „Frau“ gemacht werden!
          Die Kastrationsangst war seit jeher der Alptraum eines jeden Mannes, und schon der kleine Sigmund (Freud) hatte erst über „die Identifikation mit dem Aggressor“ seinen Ödipus-Komplex überwinden können, und dies für alle Menschen, incl. Frauen (?), die ja für ihn per se alle einen Penis-Neid hatten/haben, für verbindlich erklärt, um zur eigenen psychischen Geschlechtsreife/-Identität gelangen zu können…

          • „Die Kastrationsangst war seit jeher der Alptraum eines jeden Mannes“
            Während Frauen ganz locker damit umgehen, wenn ihnen ein Körperteil abgeschnitten wird?

          • „das Genital einer Frau ist keine „Verstümmelung“!“

            Aber einen Penis so zu operieren, das er einer Vagina gleicht, ist eine Verstümmelung.

    • „Die Diagnostik von Transsexualität bei Kindern ist die stille Vernichtung der Homosexualität.“
      —————————————
      Aber, aber, „armer“ Adrian! Dir wird schon nicht so bald „der Stoff“ ausgehen…

    • The growing rift between increasingly radicalized transgender-rights activists and the lesbian, gay and bisexual (LGB) communities has finally come out into the open. This week, Europe’s biggest LGBT-rights organization, the London-based Stonewall charity, was publicly accused of subordinating LGB rights to the group’s increasingly single-minded goal of replacing sex with gender as a marker of identity. As Helen Joyce recently wrote in Standpoint, “Stonewall went all in for gender self-ID. Its online glossary now describes biological sex as ‘assigned at birth’ (presumably by a midwife with a Hogwarts-style Sorting Hat). ‘Gay’ and ‘lesbian’ now mean same-gender, not same-sex, attraction. ‘Transphobia’ is the ‘fear or dislike of someone based on the fact that they are trans, including the denial/refusal to accept their gender identity.’ At a stroke, anyone who declares themselves exclusively attracted to people of the same sex has become a bigot.”

      As a gay man who lives in the United States, I have no direct stake in Britain’s intra-LGBT politics. (“LGB/T” might now be a more apt term.) But I am surprised that it has taken this long for such a formal breach to occur. The same pressures have been building everywhere, and it was only a matter of time before someone acted on them.

      • Es ist doch völlig klar. Die Logik hinter dem Argument ist: Ein Mann, der mit Männern Sex haben will, ist eigentlich ein Transsexueller, den Männer wollen grundsätzlich nur mit Frauen Sex haben, ein Mann, der das nicht will, ist eine Frau.

        Einen Homo-feindlicheren Standpunkt kann ich mir eigentlich nicht denken.

        • Aber Trans hat auch was Gutes. Damit lässt sich der Feminismus trollen. Wenn jeder Mann ne Frau sein kann, bricht Frauenförderung in sich zusammen.

          • Das stimmt.

            Irgendwie finde ich es dann auch lustig anzuschauen, wenn „Mann>Frau“-Transmenschen bei Frauen-Sportwettbewerben teilnehmen und sich Feministinnen auf die Zähne beißen müssen, weil auf der einen Seite Frauen zunehmend unsichtbar gemacht werden und auf der anderen Seite Gutmenschen wenig dagegen sagen dürfen, wenn Transmenschen nun als Frauen behandelt werden wollen.

            Mir ist das eigentlich ziemlich egal, was Menschen mit ihrem Körper machen bzw. welchen Ideologien sie nachlaufen wollen. Wer mit seinem Körper unzufrieden ist, hat in der Regel ohnehin eher ein psychologisches Problem, da Dinge viel zu wichtig genommen werden, die überbewertet werden. Das ist ähnlich wie bei Schönheitsoperationen, dass die Menschen auch nach der Operation nicht unbedingt glücklicher werden und immer etwas Neues finden werden, womit sie unglücklich sind. Denn auch nach einer Schönheitsoperation ist man gewöhnlich noch der Mensch von zuvor mit den gleichen Problemen. Vielmehr hat man durch die Operation sogar jedem offen mitgeteilt, worunter man leidet und wo man empfindlich und angreifbar ist. Und sichtbar geringes Selbstbewusstsein wirkt eben allgemein wenig attraktiv, so dass sich die erwünschte Attraktivitätssteigerung eben nicht ergibt, wenn die Person nicht auch an seinem Selbstbewusstsein bzw. seiner Persönlichkeit arbeitet. Das hätte er aber auch ohne Operation tun können. Mental gesünder ist es daher gewöhnlich, wenn man lernt, demütig auch mit vorhandenen Dingen zufrieden zu sein und eben „das Beste“ daraus zu machen bzw. an seiner Persönlichkeit/Selbstbewusstsein zu arbeiten.

            Wer z.B. der Meinung ist, dass es scheiße ist, dass ihm genetisch die Haare ausfallen und dass er deswegen unattraktiv ist bzw. wenig Erfolg bei Frauen hat, der hat eben die Wahl. Natürlich kann er versuchen, operativ etwas gegen den Haarausfall machen oder eine Perücke tragen. Wenn man es einmal macht und das Thema wäre dann erledigt (= eine Operation), dann kann es vielleicht funktionieren. Wenn das Thema hingegen aber nicht erledigt ist, dann dreht sich sein Leben ständig um diese eigentlich unwichtigen Dinge, die einen mental herunterziehen. Und man teilt eben seiner Umgebung auch sehr offen mit, womit man Komplexe hat. Und da man eigentlich nie jedem gefallen kann (zumindest, wenn man nicht immer zu allen unterwürfig sein möchte) lädt man dadurch seine „Feinde“ eigentlich nur dazu ein, in welchem Bereich diese einen richtig richtig weh tun können. Man hat ja seine Komplexe jedem offen mitgeteilt.

            Gesünder ist es daher in der Regel, zu lernen, mit Dingen demütig zufrieden zu sein, die nicht wirklich wichtig sind und die auf natürlichen Wege auch nicht so leicht änderbar sind. Wenn man daher z.B. einfach akzeptiert, genetischen Haarausfall zu haben und eben dadurch auf manche Frauen optisch unattraktiver zu wirken, dann dreht sich sein Leben nicht ständig um dieses Thema bzw. Wohlstands-Luxus-Problem. Man lernt dann schneller, auch anderweitig glücklich werden zu können und dass die Optik ohnehin nur eine Art überbewertete erste Visitenkarte ist, man also letztlich ohnehin menschlich bzw. mit anderen Qualitäten überzeugen muss. Man arbeitet dann lieber positiv an sich, seiner Persönlichkeit bzw. seinem Selbstbewusstsein, ohne objektiv unwichtigen Dingen einen viel zu großen „Raum“ zu geben. Dadurch wird man gewöhnlich metal erheblich „robuster“ (und nicht zum sensiblen Snowflake, der immer wieder etwas finden würde, was ihn demprimiert).

            Wie gesagt, von mir aus kann jeder grundsätzlich mit seinem Körper machen, was er will (vorausgesetzt er tut es auf eigene Kosten und nicht auf Kosten der der Allgemeinheit). Und medizinisch nicht notwendige Operationen vorzunehmen, weil man psychische Probleme hat, ist ziemlich widersinnig. Das ist vielleicht so sinnvoll wie jemanden die Drogen zu finanzieren, weil er süchtig ist. Es löst zwar vielleicht das naheliegende Problem (Finanzierungsprobleme und Entzugserscheinungen), aber es hat eben auch kaum einen Lerneffekt bzw. es ist keine wirkliche Hilfe. Wer daher psychische Probleme hat, weil er seinen eigentlich gesunden Körper nicht akzeptieren möchte, der braucht allenfalls psychologische Hilfen und eben den Lerneffekt, sich mit Dingen abzufinden und das Beste daraus zu machen. Man nennt das eigentlich auch erwachsen werden, sein Leben eigenverantwortlich in den Griff zu bekommen und nicht mit eigentlich unwichtige Dingen zu sehr zu belasten, sondern ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln.

            Und, wer partout meint, dass er seine psychischen Probleme dann in den Griff bekommen würde, wenn er seinen eigentlich gesunden Körper operativ bzw. mit Medikamenten verändert, dann kann er das von mir aus gerne machen, aber eben auf eigene Kosten und eben in voller eigener Verantwortung.

            Dann werden aber noch ein paar juristische Dinge recht interessant. Denn der Gesetzgeber geht eigentlich davon aus, dass Minderjährige (<18) noch nicht die volle Einsichtsfähigkeit besitzen bzw. insbesondere Kinder (<14J) quasi noch vor sich selber beschützt werden müssen. So hält der Gesetzgeber z.B. Minderjährige nur für beschränkt geschäftsfähig bzw. auch noch nicht fähig, Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr zu fahren oder bei Wahlen teilzunehmen. Auch im Strafrecht steht bei Minderjährigen (< 18J) und gewöhnlich auch bei Heranwachsenen (<21J) der Erziehungsgedanke noch im Vordergrund, da man hier davon ausgeht, dass diese Menschen noch nicht die Fähigkeiten haben, die Folgen ihrer eigenen Handlungen voll eigenverantwortlich abschätzen zu können bzw. das Unrecht der eigenen Handlungen wirklich richtig bewerten zu können. Und noch extremer betrachtet der Gesetzgeber dieses bei Kindern (<14J), die der Gesetzgeber pauschal noch nicht in der Lage hält, diese Fähigkeiten ausreichend zu besitzen. Der Gesetzgeber hält Kinder (<7J) daher für vollständig noch nicht geschäftsfähig (104 BGB) und Kinder unter 14J für nicht strafmündig (19 StGB).

            Insbesondere Sex mit einem Kind hält der Gesetzgeber pauschal für rechtswidrig, da der Gesetzgeber davon ausgeht, dass Kinder die Folgen ihres Tuns noch nicht überblicken und daher noch nicht verantwortlich diesen Willen bilden können. Es ist daher völlig egal, ob der 13 Jährige seine Zustimmung zum "einvernehmlichen" Sex erklärt, weil er diese Zustimmung gemäß dem Gesetzgeber noch nicht frei eigenverantwortlich bilden kann. Gemäß § 176 StGB ist daher immer strafbar, wer an einem Kind (<14J) sexuelle Handlungen vornimmt (§ 176 Abs. 1 StGB) oder sogar auch nur vor einem Kind vornimmt (§ 176 Abs. 4 Nr. 1 StGB) oder mittels Pornos auf ein Kind einwirkt (§ 176 Abs. 4 Nr. 1 StGB). Der Gesetzgeber schützt das Kind hier auch vor seinen eigenen Wünschen, da nach dem Gesetzgeber das Kind die Folgen noch nicht überschauen kann. In diesen Fällen können auch die Erziehungsberechtigten nicht die Zustimmung für das Kind erteilen.

            Wer daher befürwortet, dass schon kleine Kinder Geschlechtsunwandlungen vornehmen können, der sollte vielleicht den vermeintlichen Widerspruch erklären, wieso ein Kind (<14) nach dem Gesetz noch nicht einsichtsfähig und verantwortlich genug betrachtet wird, selbst relativ harmlose Entscheidungen treffen zu können, aber anderseits fähig genug sein soll, die Folgen einer Geschlechtsumwandlung frei eigenverantwortlich abzuschätzen.

  4. Mit 7 Jahren wollte ich Tierforscher werden, so wie dieser Fernsehprofessor. Kurz darauf Atomforscher, war auch ne TV Sendung. Pirat war auch dabei. Natürlich Lokführer und dann noch Fabrikdirektor.

    Ach und Robin Hood hätte mir auch gefallen.

    Meine Fresse mit 7 will man ausprobieren und ist leicht zu beeinflussen, das ist doch Teil der Entwicklung. Mit 7 Konnte ich doch überhaupt keine wichtigen Entscheidungen treffen. Das ist doch ein Verbrechen an dem Kind. Mir kommen da wieder so komische Gedanken an Frankreich um 1789. Damals haben Adel und Klerus Hochzeit mit so einem neumodischen Gerät gefeiert 🙂 Sollte man alle 100 Jahre begrenzt anwenden, das heilt die Dekadenz. Ist aber nicht ganz ernst gemeint.

  5. Meine Herren! Jeden Tag noch tiefere menschliche Abgründe. Eine Mutter, die sich ihr Kind zurechtschnitzen will, obwohl dieses mutmaßlich noch nicht mal richtig begonnen hat, seine Identität zu suchen.

    Die mütterliche Allmacht insbesondere in Konstallationen, in denen das Kind bei einer Trennungsmutter lebt oder leben muss, wird sich in einigen Jahren als gesellschaftliches Dynamit herausstellen. Wenn es der Vater nicht mehr darf, wer kann dann solche Kinder vor ihren Müttern schützen? Die sind verloren. Und wir schauen einfach nur zu…

    • Dieser Scheiß ist nicht neu. Mir fällt der Name nicht ein, aber so ein bekloppter Vater, der dachte das Geschlecht nur sozial konstruiert ist, hat schon vor, ich glaube, 50 Jahren schon seinen Sohn als Mädchen groß gezogen, hat, wenn ich mich recht erinnere, sogar seinen Penis amputiert. Der Sohn hat dann Selbstmord begangen.

      Aber kein Grund diese Ideologie zu überdenken. Lieber zur Sicherheit als Staatsreligion einführen.

  6. Es gibt da wohl kein scharfes Gesetz, aber von Tattoos und Piercings für unter 14 jährigen wird abgeraten. Anwälte raten Tätowieren sogar keine Jugendlichen unter 18 Jahren zu tätowieren.

    Aber eine Geschlechtsumwandlung mit 7 Jahren… was soll da schief gehen?

    • Skalpelle an Kinderpenissen sind ja als unkritisch erachtet worden, wie wir lernen mussten. Aber selbst wenn nicht geschnippelt wird – Hormonpräperate und verhaltensbeeinflussende Stoffe wie Ritalin haben ebenso heftige Auswirkungen, nur ohne sichtbares Blut.

      In der Psychiatrie hat man vor einigen Jahrzehnten die Ledergurte gegen Neuroleptika ausgetauscht. Seither schleichen die Kranken nur noch sabbernd über die Flure und lehnen sich nicht mehr auf gegen ihr Elend. Das sieht nach außen total friedlich aus.

      So friedlich wie Jungs, die vor dem iPad sitzen, weil sie nicht mehr toben und raufen dürfen und das auch nie lernen konnten. Auf dem iPad spielen sie Amok- und Massaker-Games…

  7. Soweit ich weiß wird empfohlen, eine evtl. notwendige geschlechtsangleichende Therapie noch vor Einsetzen der Pubertät zu beginnen. Andererseits sind die Kinder in dem Alter sehr stark beeinflussbar und das eigene Selbstbild formt sich erst noch. Dieses moralische Dilemma ist an sich schon schwierig, aber wenn dann noch die Zankereien eines Scheidungskonflikts da reinfunken wird es ätzend. Scheidungskinder werden immer auf die Seite des Elternteils gezogen, bei dem sie dann bleiben. Es ist deshalb doppelt schwer rauszufinden was das Kind wirklich selbst will und ob der Wunsch auch später erhalten bleibt.

    • „Soweit ich weiß wird empfohlen, eine evtl. notwendige geschlechtsangleichende Therapie noch vor Einsetzen der Pubertät zu beginnen.“

      Reichlich Stoff für Schadenersatzklagen.

    • Das sehe ich ähnlich. Aber scheinbar ist die Thematik für Viele derart überfordernd, daß sie sich dabei mit differenzierender Betrachtung sehr schwer tun, was auch immer dafür ausschlaggebend sein mag…

      • „Kann ich mich bitte zum Japaner umhormonen lassen?“
        Wußte gar nicht, daß es Japaner-spezifische Hormone gibt, aber da weist Du sicher mehr!?

        • Interessant ist ja auch, dass man das Geschlecht wechseln kann, aber die Rasse bzw. Hautfarbe nicht.

          „Consider for instance the reaction to the strange, and vaguely pitiful, case of Rachel Dolezal. This was the woman who became almost world famous in 2015 when, as regional head of the NAACP, she was suddenly ‘outed’ as white. During a television interview, Dolezal was memorably asked if she herself was black. She pretended not to understand the question. When confronted with the evidence of her birth parents the interview crashed into a buffer. For Dolezal’s parents were not merely Caucasians, but Caucasians of German-Czech origin – which is very far away from the black American identity that Dolezal herself had adopted. Eventually, while admitting that her parents were indeed her parents, she insisted that – nevertheless – she was black. Her identification with the black community in America seemed to have come about through her closeness to her adopted black siblings.
          Nevertheless, as her adoptive brother said, ‘She grew up a white, privileged person in Montana.’ She had managed to pass herself off as black by little more than the careful application of bronzer and a somewhat If Rebecca Tuvel had watched Rachel Dolezal on The Real in 2015 she would have had an answer to her question. The women of colour on that show made it clear to Dolezal that trans-racialism was not acceptable because a person who had grown up white could not understand what a person who had grown up black If Rebecca Tuvel had watched Rachel Dolezal on The Real in 2015 she would have had an answer to her question. The women of colour on that show made it clear to Dolezal that trans-racialism was not acceptable because a person who had grown up white could not understand what a person who had grown up black.“

          DouglasMurray, The Madness of Crowds

          Genau so ist das auch mit dem Geschlecht; kein Mann kann wissen, wie es ist, eine Frau zu sein und umgekehrt. Wer sich danach sehnt, sein Geschlecht zu wechseln, weiß eigentlich gar nicht was er will. Deswegen sollte man da auch sehr vorsichtig agieren.

          • Ups, der letzte Absatz des Zitates fehlt. er lautet: „could feel like. They could not have had the same experiences. This was the point that the second-wave feminists were making at the same time about the transsexuals. But an argument that had worked with race had not worked for women.“

  8. Kann mir jemand erklären, warum die Jury mit 11 von 12 Stimmen auf Seiten der Mutter war?
    Ist der Vater vllt. unabhängig von der Geschichte ein Arsch?
    So ein „Die Mutter kennt ihre Kinder am besten“-Bonus?

    Nicht falsch verstehen, James Younger muss unbedingt vor der Mutter geschützt werden, aber dieses Jury-Urteil signalisiert mir, daß man nicht alle Fakten kennt.

  9. Mal so kurze Zwischenfrage: @Adrian, ich hab so _einmal_ mit Dir diskutieren müssen, weil Du irgendwie fandest, dass Deine sexuellen Vorlieben für nicht-Frauen gesellschaftlich akzeptabler sein sollten als meine für unterwürfige Sklavinnen, aber: hast Du auch den Eindruck, dass @seerose hier nur dumm rumtrollt?

    • Das sehe ich auch so, und deshalb schrieb ich schon am 26.10. dazu:
      „Im übrigen habe ich zumindest in den mir dazu bekannten Videos nicht eine einzige Aussage des Kindes gefunden, die ein diesbezüglich eindeutig authentisches Bedürfnis des Kindes selbst erkennen läßt.“

  10. „Earlier this week, I met a group of women in their early 20s who are not supposed to exist.

    They’re women who, in their teens, realized that they were actually men, socially transitioned to the other sex, and then underwent hormone therapy to change their bodies, faces, and voices to become transgender men. After varying amounts of time, however, they all realized they had made a big mistake, stopped testosterone therapy, and “detransitioned” back to being who they were before. They are now embarrassed, they say, but not ashamed. “I don’t identify as anything,” one of them told me. “I just have two X chromosomes in the bag.”

    These women are not anti-trans, or religious nuts, or members of the far right. They expressed not a smidgen of transphobia, just a pressing concern that many teenage women, particularly lesbians, struggling with gender dysphoria, have been convinced too quickly that the only solution is to change their sex. They worry that any kind of therapy apart from affirmation of transgender identity is now seen as transphobic, and that teens are able to get hormones far too easily.“

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