Mädchen und die Angst in Schulen auf Unisex-Toiletten zu gehen

Genderama berichtet über eine Meldung in der Daily Mail, die eine gewisse Skurrilität hat: (Übersetzung bei Genderama)

Gender-neutral toilets in schools have left girls feeling unsafe and even put their health at risk, parents and teachers have warned.

Girls who are menstruating are so anxious about sharing facilities with boys that some are staying at home for fear of being made to feel ‚period shame‘.

With a growing number of both primary and secondary schools installing unisex toilets, some girls are risking infections by refusing to urinate all day.

Others are so fearful they have stopped drinking liquids at school.

Gender-neutral toilets in schools have left girls feeling unsafe and even put their health at risk, parents and teachers have warned

Parents and teaching staff have told The Mail on Sunday that female pupils feel deeply uncomfortable or even unsafe sharing toilets with male students.

The trend for single-sex toilets is driven by the wish to be more inclusive of children who identify as transgender and wish to use the same facilities as the opposite sex.

But last night, doctors and politicians called on schools to halt the move towards unisex toilets to prevent any further harm to female pupils.

GP Tessa Katz said holding in urine for prolonged periods on a regular basis could increase the risk of girls suffering urinary and bladder infections.

‚The psychological effects of girls not feeling safe enough to use mixed-sex toilets is also concerning,‘ Dr Katz said.

At the same time, the rise in gender-neutral toilets has sparked a backlash among parents, many of whom say they were not consulted before the change was made at their children’s schools.

The latest row involves Deanesfield Primary School in South Ruislip, West London, where parents launched a petition last month against the introduction of unisex toilets.

The latest row involves Deanesfield Primary School in South Ruislip, West London, where parents launched a petition last month against the introduction of unisex toilets

One angry mother, who has daughters aged four and eight at the school, said: ‚The cubicles were open at the bottom and top so older pupils can easily climb up the toilets and peer over.‘

Stephanie Davies-Arai, from the parent campaign group Transgender Trend, said schools were being misinformed by ‚trans activist‘ organisations that they were breaking equality laws if they did not make toilets unisex.

She said there were clear exemptions under the current equality laws that meant it was perfectly legal to have single-sex toilets.

A spokesman for Deanesfield said: ‚We will continue to support parents with any individual worries or concerns they have.‘

Tory MP David Davies, who has backed feminist claims that transgender rights are overriding those of women, said: ‚If girls are not comfortable sharing toilets with boys then schools should make provision for them, rather than saying girls have got a problem.‘

Wer hätte es gedacht, dass Schüler es interessant finden, wenn an einem leicht zu erreichenden Ort Schüler des anderen Geschlechts mit heruntergelassener Hose zu finden sind?
Wer hätte auch erahnen können, dass Toiletten auch ein Rückzugsort für die jeweiligen Geschlechter sind, gerade in Schulen?

Wer hätte je ahnen können, dass das alles zu ganz erheblichen Problemen führt?

Für radikale Feministinnen natürlich unvorstellbar, denn Menstruation oder sogenannte „weibliche oder männliche  Geschlechtsorgane“ gibt es ja auch bei beiden Geschlechtern. Der Penis ist nicht männlich, die Vagina nicht weiblich.

 

119 Gedanken zu “Mädchen und die Angst in Schulen auf Unisex-Toiletten zu gehen

      • Was jetzt auch gar nicht soooo falsch ist, es ist unsere Aufgabe die Irren zu stoppen, wo immer sie sich kreischend in den Vordergrund drängen. Konsensweibchen sind dazu tendentiell zu schwach, Probleme ergeben sich natürlich dort, wo die sich auf die falsche Seite schlagen und die Hysterie noch anfachen. Manchmal muss man sie halt einfach auf die Schnau*e fliegen lassen…

        • >>> Manchmal muss man sie halt einfach auf die
          >>> Schnau*e fliegen lassen…

          Kleine Kinder lernen es halt oft nicht anders … Und Snowflake-Feminismus ist im Prinzip der Versuch, das Frauen nie erwachsen werden zu brauchen bzw. bei jedem kleinen Wehwehchen immer nach Papi (Staat) plärren dürfen bzw. von ihm rundum versorgt werden.Nur Papi kann seine Regenbogen-Ponyhof-Prinzessinnen eben auch nicht vor jeder Realität beschützen, wenn das Kind argumentationsresistent unbedingt auf die Herdplatte fassen möchte.

  1. Ja, das sollten die lieben Kleinen möglichst früh lernen, wer ihnen das eingebrockt hat. Mädchen und Jungen natürlich. Ist ja nicht so, dass es Jungen nicht peinlich ist, wenn plötzlich ein Mädchen da steht und einen ungleichen Schw*nzvergleich durchführt.

    Ansonsten erinnert mich das wieder mal an einen Zeitungsartikel. Stolz werden die Mädels einer Schulklasse präsentiert, die mit ihrer Lehrerin im Aufklärungsunterricht einen Kurztrip zum Frauenarzt machen. Fachliche Beratung ist immer toll – und es könnte den armen Mädchen ja peinlich sein, wenn sie Fragen im Beisein von Jungen stellen müssten.

    Versteht sich von selbst, dass es vollkommen egal ist, wie Jungen sich fühlen, die vor Mädchen (und noch dazu einer Lehrerin) ihre Fragen stellen müssen.

    • Und drei Jahre später kratzen sich die Lehrerinnen am Kopf, woher die Jungs bloß den sexistischen Gedanken haben könnten, Frauen seien weniger belastbar als Männer.

  2. Alles sehr merkwürdig. Einerseits wird der Mann im feministischen Weltbild als größtes Monster hingestellt, dessen alleiniger Lebensinhalt es sei, Frauen zu diskriminieren, zu belästigen, zu vergewaltigen und zu töten.
    Andererseits mutet man jungen Frauen dann zu, mit diesen Monstern die Toiletten zu teilen. Und das nur, weil eine Minderheit von Narzissten über Nacht entschieden hat, dass sie weder Frau noch Mann sind und daher von der Mehrheit nicht mit der Realität der Zweigeschlechtlichkeit konfrontiert werden dürfen.

    • Ich denke ja, die Ich-Botschaften von Feministinnen kann man durchaus ernst nehmen.

      Frauen haben Angst vor Männern.
      Frauen brauchen rein weibliche Bereiche, in die sie sich zurückziehen können.
      Frauen haben das Gefühl, Unterstützung zu brauchen, um es mit Männern aufzunehmen.

      Und so weiter.

      Die Trans-Geschichte ist dem Feminismus aber nur insofern anzulasten, als dieser jenem den Boden bereitet hat. Dass eine Eskalation der Unterdrücker-Opfer Binarität irgendwann dazu führen könnte, dass Frauen zu den Unterdrückern gehören und ihnen Privilegien weggenommen werden könnten, das konnten sich die Feministinnen vermutlich wirklich nicht ausmalen.

          • Ja, da sprichst Du mMn etwas Wichtiges an, was die meisten Frauen auch irgendwie spüren, und was zum Kern intergeschlechtlicher Attraktivität gehört!

          • @seerose,

            Peterson nennt das den Beauty-and-the-Beast-Archetyp.

            Was die Frau am meisten begehrt, ist der wilde, starke, gefährliche Mann, der erst durch ihre persönliche weibliche Art gezähmt wird. (Aber auch nur ihr gegenüber.)

            Was fast alle Frauen im Zeitalter des Feminismus vergessen haben: Um die größte Männlichkeit einzuhegen, braucht es die größte Weiblichkeit.
            Unsere Medien (Shades of Gray, Twilight, Täglich grüßt das Murmeltier, Ally McBeal sind meine go-to-Beispiele) machen den Frauen aber weis, dass die durchschnittlichste Else den größten Gott einfangen kann.

            Ich habe vor einiger Zeit eine Inszenierung von „Lohengrin“ gesehen, zu dessen Kern ja gehört, dass Lohengrin auf der Erde bleibt, weil die absolut außergewöhnliche, reine Weiblichkeit von Eva ihn bezaubert.
            Sowohl der Regisseur als auch die Sängerin waren vollkommen ratlos, wie sie das darstellen können. Vielleicht haben sie nicht mal kapiert, dass sie das darstellen sollten.

            Rausgekommen ist eine fette, kichernde Göre, die IRL weit geringere Männer als einen Gott in sekundenschnelle in die Flucht schlagen würde. (Der Gesang war immerhin OK 😉 )

            Frauen wissen nicht mehr, wie das geht: das Gegenstück zur begehrten Männlichkeit.
            Außer Sex fällt ihnen nichts ein.

          • „Der Handschuh“, von Friedrich Schiller
            Vor seinem Löwengarten,
            Das Kampfspiel zu erwarten,
            Saß König Franz,
            Und um ihn die Großen der Krone,
            Und rings auf hohem Balkone
            Die Damen in schönem Kranz.
            Und wie er winkt mit dem Finger,
            Auf tut sich der weite Zwinger,
            Und hinein mit bedächtigem Schritt
            Ein Löwe tritt
            Und sieht sich stumm
            Rings um,
            Mit langem Gähnen,
            Und schüttelt die Mähnen
            Und streckt die Glieder
            Und legt sich nieder.
            Und der König winkt wieder,
            Da öffnet sich behend
            Ein zweites Tor,
            Daraus rennt
            Mit wildem Sprunge
            Ein Tiger hervor.
            Wie der den Löwen erschaut,
            Brüllt er laut,
            Schlägt mit dem Schweif
            Einen furchtbaren Reif,
            Und recket die Zunge,
            Und im Kreise scheu
            Umgeht er den Leu
            Grimmig schnurrend,
            Drauf streckt er sich murrend
            Zur Seite nieder.
            Und der König winkt wieder;
            Da speit das doppelt geöffnete Haus
            Zwei Leoparden auf einmal aus,
            Die stürzen mit mutiger Kampfbegier
            Auf das Tigertier;
            Das packt sie mit seinen grimmigen Tatzen,
            Und der Leu mit Gebrüll
            Richtet sich auf – da wird’s still;
            Und herum im Kreis,
            Von Mordsucht heiß,
            Lagern sich die greulichen Katzen.
            Da fällt von des Altans Rand
            Ein Handschuh von schöner Hand
            Zwischen den Tiger und den Leun
            Mitten hinein.
            Und zu Ritter Delorges spottender Weis´,
            Wendet sich Fräulein Kunigund:
            „Herr Ritter, ist Eure Lieb´ so heiß,
            Wie Ihr mir’s schwört zu jeder Stund,
            Ei, so hebt mir den Handschuh auf.“
            Und der Ritter in schnellem Lauf
            Steigt hinab in den furchtbarn Zwinger
            Mit festem Schritte,
            Und aus der Ungeheuer Mitte
            Nimmt er den Handschuh mit keckem Finger.
            Und mit Erstaunen und mit Grauen
            Sehen’s die Ritter und Edelfrauen,
            Und gelassen bringt er den Handschuh zurück.
            Da schallt ihm sein Lob aus jedem Munde,
            Aber mit zärtlichem Liebesblick –
            Er verheißt ihm sein nahes Glück –
            Empfängt ihn Fräulein Kunigunde.
            Und er wirft ihr den Handschuh ins Gesicht:
            „Den Dank, Dame, begehr ich nicht!“
            Und verläßt sie zur selben Stunde.
            ——————————————–
            Verständlich- oder?! Damals wie heute!

          • Großartiges Gedicht.

            Ein Wunder, dass das von Feministinnen noch nicht explizit aus dem Kanon gestrichen wurde.

        • @only_me:
          „Großartiges Gedicht.
          Ein Wunder, dass das von Feministinnen noch nicht explizit aus dem Kanon gestrichen wurde.“
          —————————–
          Nicht nötig; dafür haben wir die „konzertierte Aktion“ aus Politik, Medien, und den von ihnen reichlich geförderten „Hätschelkindern“. Die KuMis haben schon seit langem dafür gesorgt, daß die „Klassiker“ sukzessive und zielstrebig aus dem Deutsch-Unterricht verbannt wurden. Und eine Frau Özu… (wie auch immer), immerhin im Rang einer „Staats-Sekretärin“ der BRD konnte/kann dann behaupten, eine „deutsche Kultur“ habe es nie gegeben…

          • Wo wir aber doch grad bei Schiller sind, soll das nicht außen vor gelassen werden:

            Die Straßen füllen sich, die Hallen,
            Und Würgerbanden ziehn umher.
            Da werden Weiber zu Hyänen
            Und treiben mit Entsetzen Scherz;
            Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen,
            Zerreißen sie des Feindes Herz.
            Nichts Heiliges ist mehr, es lösen
            Sich alle Bande frommer Scheu;
            Der Gute räumt den Platz dem Bösen,
            Und alle Laster walten frei.

  3. „One angry mother, who has daughters aged four and eight at the school, said: ‚The cubicles were open at the bottom and top so older pupils can easily climb up the toilets and peer over.‘“

    Das hat mich auch immer davon abgehalten, in der Schule auf Toilette zu gehen. Ganz unabhängig von Unisex. Sagen wir mal so: unsere Toilettenkultur ist ausbaufähig, da hat sich die letzten 50 Jahre fast nichts getan, aber wenigstens sind die stinkenden Urinale weitgehend verschwunden.

    • „Das hat mich auch immer davon abgehalten, in der Schule auf Toilette zu gehen. “

      Mir ist in meinem ganzen Leben noch nicht ein einziges Mal passiert, dass jemand versucht hätte, über oder unter die Tür zu gucken.
      Soweit scheint es sich also eher um ein virtuelles Problem zu handeln.

      Wobei meine Vorstellung mir sagt, dass sich das bei Einführung von unisextoiletten deutlich ändern könnte.
      Die Interessenlage ist da deutlich verändert.

      • P.S.
        WAS mir allerdings wirklich schon passiert ist:
        Toilettenkabine hat in der Seitenwand ein mehrere Zentimeter großes kreisrundes Guckloch.
        Höhe und Position so, dass man aus üblicher Sitzhaltung in etwa richtung Schritt einer gegenüber sitzenden Person sehen kann.
        Egal, es sitzt ja keiner dort.

        Während meiner Sitzung geht gegenüber die Tür, was ich erst mal nicht weiter beachte.

        Plötzlich fällt mein Blick nochmal zufällig Richtung Loch.
        Und seh, wie dort grad jemand schön langsam seinen Steifen Schwanz wichst.

        Bin dann doch sehr schnell aufgestanden und gegangen.

  4. In Schweden sind zB Toiletten an den Universitäten Uni-Sex und es gibt keine Pissoirs sondern nur Kabinen. Meines Wissens nach gibt es dabei keine Probleme.

    • Schon dass es keine Pissoirs gibt, sehe ich als ärgerliche Einschränkung. Ansonsten kann man im Studentenalter vermutlich eine gewisse Reife erwarten.

      Sonderlich angenehm wäre es mir trotzdem nicht. Frauen und Männer haben halt unterschiedliche Bedürfnisse, denen man mit eigenen Räumen gerechter werden kann.

      Die beste (allerdings auch teuerste) Lösung, wären natürlich konsequent abgetrennte Einzelkabinen, jeweils mit Waschbecken und Spiegel usw. dann ist es tatsächlich Wurscht, wer da wohin geht.

      • Ich denke, die beste Lösung wäre, alles so zu lassen, wie es ist (getrennte Toiletten für Männer und Frauen) und nicht soviel Aufwand wegen einer exotischen Minderheit zu machen, die sich bislang ja auch nicht in die Hose machen musste.

      • „Die beste (allerdings auch teuerste) Lösung, wären natürlich konsequent abgetrennte Einzelkabinen“

        Dem steht das weibliche Bedürfnis entgegen, gemeinsam zur Toilette gehen zu wollen. Dein Vorschlag ignoriert das weiblicheKommunikationsbedürfnis.

        Und ist deshalb natürlich Frauenfeindlich.

        • kommt da die Idee her von der Herrentoilette als Informationsumschlagsplatz und zum Networken? Weil Frauen untereinander nicht mal beim Pinkeln die Klappe halten können und Männer ja nur falsch erzogene Frauen mit Testikeln sind. jaja frauenfeindlich… schon klar.

          • Geh mal sicherheitshalber davon aus, dass das unter Frauen genau so abläuft.

            Was wohl auf der Frauentoilette im Familienministerium so alles ausgekungelt wird?

            Was passiert alles, wenn Frau Merkel, Uschi von der Leyen und Frau Lagarde in Brüssel zusammen aufs Klo gehen?

  5. „The trend for single-sex toilets is driven by the wish to be more inclusive of children who identify as transgender and wish to use the same facilities as the opposite sex.“

    Die Formulierung ist schon entlarvend für das Denken dieser Leute.

    Als erstes steht da der „Wunsch“, gegenüber einer Gruppe mehr „inclusive“ zu sein, der Wunsch der Mitglieder dieser Gruppe kommt da erst nachrangig – und scheint mir eher unterstellt worden zu sein als tatsächlich von dort eingefordert.

    Wäre aber natürlich auch eine interessante Frage, wie viele betroffene Leute die jeweiligen Schulen überhaupt haben.

    Da nimmt man „Rücksicht“ auf die behaupteten Bedürfnisse einer Mini-Gruppe und übergeht dabei ziemlich elementare gleichrangige Bedürfnisse der Mehrheit. Absurd.

    • Der eingangs zitierte Satz ist schon aufgrund des darin auftretenden „opposite sex“ eklatant selbstwidersprüchlich. Offenbar ist die Blödheit so weit fortgeschritten, daß das beim Daherschwätzen nicht einmal dann mehr bemerkt wird, wenn es selbst Idioten früherer Zeiten ins Auge gesprungen wäre. Abgesehen davon, daß es eines ist, sich irgendeine sexuelle „Identität“ in vermutlich der großen Mehrheit der Fälle nach herrschenden Modetrends zusammenzuphantasieren, ein anderes jedoch, auf dieser Grundlage Erwartungen darüber zu entwickeln, welche anderen Geschlechtsidentitäten die selben Einrichtungen zur Entleerung der unteren Körperöffnungen benutzen mögen. Das ist alles irrenhausreif.

  6. Ich bezweifle stark, dass Feministinnen ausschließliche Unisex-Toiletten gefordert haben. Meines Wissens gab es mal die Diskussion, dass man zur Entlastung der Damen-Toiletten die Männer-Klos auch für Frauen öffnet.

    Das war aber eine Forderung, die auf Wahlfreiheit setzt. Damit Frauen, die sich in Gegenwart von Männern auf einer Toilette unwohl fühlen weiterhin die Möglichkeit haben unter sich zu sein. Und dann dafür halt auch eine eventuelle Warteschlange in Kauf nehmen müssen.

    Absolut nachvollziehbar, oder?

    Was irgendwelche Transgender-Spinner dann daraus gemacht haben ist natürlich Quatsch.

    • https://www.theladies.at/2019/02/wie-ich-mich-als-feministin-auf-einer-unisex-toilette-verlor/

      „Ich ging hin und her und wollte schon fast wieder nach draußen gehen, bis mir klar wurde, dass ich mich auf einer Unisex-Toilette befand. Ich war enttäuscht. Ich bin Feministin und verliere mich in Unisex-Toiletten. Ich habe mich tatsächlich nicht verirrt, ich habe mich ein Stück weit verloren. Und dadurch auch gefunden, denn ich begann nachzudenken. Wieso lege ich auf Kategorisierung wie diese so viel Wert?“

      • @Anon,

        üblicherweise suchen Männer doch die Gegenwart von Frauen, manchmal sogar sehr penetrant. Aber Du kannst mir gerne aufzeigen, dass es wirklich eine nennenswerte Anzahl normaler Männer gibt, die etwas gegen Frauenpräsenz auf dem Klo haben.

        Dann wäre der Vorschlag nochmal zu überdenken.

        • „üblicherweise suchen Männer doch die Gegenwart von Frauen,“

          Der (feministische) Vorwurf war ja, dass sie das nicht tun und Frauen auf den Networking Sitzungen auf der Toilette systematisch ausschließen.

        • Auf dem Klo? Sicher nicht! Allgemein ja.

          Ich habe da ja einen Trick, da Frauen eh immer ans Herrenklo kommen.

          Ich drehe mich(wenn in Reichweite ) erschrocken zu ihr und lasse laufen.

          Ähm kein Trick, es ist der Schreck und die Angst.

          • @Anon,

            was glaubst Du, wie viele Kerle schon versucht haben mich zu beeindrucken indem sie Scheiße gelabert haben…

          • was glaubst Du, wie viele Kerle schon versucht haben mich zu beeindrucken indem sie Scheiße gelabert haben…

            Da irrst du dich. Das sind keine „Kerle“, dass ist das Echo.

          • @Mario,

            das letzte „Echo“ hatte einen Dreitagebart, trug ein ungebügeltes Hemd und meinte es würde Alex heißen („Hi, ich bin der Alex“). Danach hatte ich zwei Tage Gesichtslähmung wegen eingeschlafener Nerven…

          • @Claudia
            Scheisse labern und kacken ist nicht dasselbe. Naja, für Dich offenbar schon…

            Und ja, ich habe etwas gegen Frauenpräsenz auf dem Männerklo.

        • „Danach hatte ich zwei Tage Gesichtslähmung wegen eingeschlafener Nerven…“

          „Gleich und gleich gesellt sich gern“?

          Oder welche Moral wolltest du hier gelesen haben?

        • Du hast völlig recht, Claudia, ich als leidenschaftlicher Penisträger suche ständig die Gegenwart von (vorzugsweise jungen) Frauen. Deine Forderung nach Wahlfreiheit kommt mir entgegen. Ich fühle mich in Damentoiletten sauwohl.

          • Es kann aber auch ernüchternd sein Frauen beim labern, aus- und anziehen, bei der Intimhygiene, bei der Erneuerung von Stuck oder Bemalung zu beobachten. Wobei auf gemischter Toilette wird man da eventuell kein natürliches Verhalten beobachten können, wie auf reiner Damentoilette wo die Frauen unbeobachtet sind (oder sich unbeobachtet glauben)
            Ich vermute bei Männern ist da weniger Änderung im verhalten zu erwarten, da sie ja die ganzen „Geheimnisse“ der Frauen nicht haben

        • „üblicherweise suchen Männer doch die Gegenwart von Frauen, manchmal sogar sehr penetrant“

          Ist da der Wunsch Vater des Gedankens? Ich würde mir das doch sehr verbitten. Hab es 1 x erlebt dass 2 Mädels in der Jungs Umkleide im Hallenbad waren. Die mussten sich einiges anhören.

        • „Aber Du kannst mir gerne aufzeigen, dass es wirklich eine nennenswerte Anzahl normaler Männer gibt, die etwas gegen Frauenpräsenz auf dem Klo haben.“

          ICH hätte entschieden was dagegen!

          Als ich weiland noch mit meiner Kommilitonin in einer 2er-WG wohnte, registrierte ich wiederholt, dass sie konsequent in der Hochschule auf Herren-WCs ging. Auf meine erstaunte diesbezügliche Nachfrage konterte sie trocken, dass es auf den Herren-Klos wenigstens sauber sei. Ihre Geschlechtsgenossinnen würden sich auf öffentlichen Klos in Stehenpinkeln versuchen – und regelmäßig mehr oder weniger scheitern.
          Entsprechend versifft seien die Etablissements.

          Seitdem habe ich was gegen Frauen auf Männer-Klos.

        • „Aber Du kannst mir gerne aufzeigen, dass es wirklich eine nennenswerte Anzahl normaler Männer gibt, die etwas gegen Frauenpräsenz auf dem Klo haben.“

          Ach so, plötzlich braucht man also eine nennenswerte Anzahl? Wie hoch ist denn die Zahl der Intersexuellen, die eine Unisex-Toilette brauchen? Ich garantiere dir, sie ist kleiner als die Zahl der Männer, die in Ruhe ihrem Geschäft nachgehen wollen.

    • Aber natürlich auch

      https://diestoerenfriedas.de/die-sache-mit-den-safe-spaces-warum-ich-keine-schwaenze-auf-frauentoiletten-haben-will/

      Ein paar bemerkenswerte Highlights aus dem Artikel:

      „Eine Toilette ist ein intimer, geschützter Rückzugsort. Hier kann man sich erleichtern, kotzen, sich umziehen, telefonieren oder heulen.“

      Da ist es wieder, diese für Männer schwer nachvollziehbare Komunikationsnotwendikeit auf der Toilette.
      Wenn man nicht mit jemandem zusammen auf die Toilette kann, muss man wenigstens telefonieren?

      „Ein Schwanz aber ist eine potenzielle Waffe. Er kann benutzt werden, um Frauen gegen ihren Willen zu pentrieren, vielleicht in einer Situation, in der sie hilflos, ungeschützt oder schlichtweg unachtsam sind.“

      Sie zieht alle feministischen Klischees aus der Tasche.

      Die Sicht der Männer spielt natürlich in all diesen Artikeln keine Rolle, daher halte ich an der Stelle jetzt mal dagegen:

      Das Mundwerk einer Frau ist ebenfalls eine gefährliche Waffe. Es kann benutzt werden, um beliebige Männer willkürlich zu beschuldigen – in einer Umgebung, in der es gegen derartige Anschuldigungen besonders schwer ist, sich zu schützen oder gar zu verteidigen.

      Sie haben einen (politischen/privaten) Gegner?

      Einfach auf einer öffentlichen Toilette eine Frau hinterher in die Gendertoilette schicken und danach wilde Vorwürfe verlauten lassen. Wer wird einem Mann in so einer Situation schon glauben?

      Believe Women.

      Vielleicht ist das ganze unisex-Dingens ja auch einfach ein Instrument für die feministische Waffensammlung.

      Ja, ist weit hergeholt – vielleicht nicht wirklich bewusst, aber irgendwann kennt man seine Pappenheimer.

      • More Highlights

        „Wir Frauen sind eine unterdrückte Klasse. Männer sind die Unterdrücker. Es gibt keinen “umgekehrten Sexismus”; so wie es keinen “umgekehrten Rassismus” gibt. Wenn schwarze Menschen sich abfällig über Weiße äußern, ist das noch lange kein Rassismus, denn Rassismus braucht die umfassende, gesamtgesellschaftliche Unterdrückung und Diskriminierung. “Transphobie” als Ausdruck einer sexistischen Diskriminierung kann also per se nichts sein, was Frauen ausüben – sie sind ja selbst von sexistischer Diskriminierung betroffen und sie können nicht zugleich Unterdrückte und Unterdrückende des gleichen Systems sein. Männer und Frauen haben in unserer Gesellschaft nicht den gleichen Status, so dass Frauen keine strukturelle Unterdrückung an Männern begehen können – auch nicht, wenn diese sich als Frauen umdefinieren.“

        Schön, das wieder mal so in reinform zu lesen.

        „Transfrauen werden nicht durch Frauen diskriminiert sondern durch das patriarchale System.“

        Auch wenn sich feministen / TERFs /Frauen gegen Transfrauen echauffieren, sind das nicht etwa die feministen bzw. Frauen, sondern in Wirklichkeit das patriarchale System.

    • „Absolut nachvollziehbar, oder?“

      Vor allem der Teil der Diskussion, der vollkommen ignoriert, ob Männer sich unwohl fühlen könnten, wenn Frauen in ihre Toilette gehen.

      So kennen wir unsere auf Gleichberechtigung erpichten Feministinnen.

    • Ich schreibe hier normalerweise nie, sondern bin nur stiller Mitleser…

      Aber Ich verstehe nicht, wie man auf so eine Idee kommen kann, dass es eine Frauentoilette geben soll und eine geschlechtsneutrale, aber keine speziell für Männer.

      Wo ist das „gleich“ bzw. „gleich-berechtigt“?

      Und noch weniger verstehe ich, wieso so eine Aussage hier so unkommentiert bleibt.

      Mal aus der Toilettensoziologie bei Festivals etc:
      Wenn Frauen aufs Männerklo gehen, ist das für den einzelnen Mann in doppelter Hinsicht schlecht. Es gibt sicher viele denen es egal ist, dass da auch ne Frau ist. Aber wenn man dann mal gross muss, ist die meist leere Schüssel durch eine Frau besetzt.
      Zudem habe ich auch schon Männer erlebt, die mit voller Absicht die Schüsseln und Wände der Kabinen vollpissen, damit Frauen weg bleiben bzw. sich davor ekeln. Darunter leidet der Mann der mal gross muss, natürlich auch.

      • @EinLeser

        „mit voller Absicht die Schüsseln und Wände der Kabinen vollpissen, damit Frauen weg bleiben“ ist jetzt sowas von idiotisch sinnfrei, auf sowas kommen nicht mal Männer.

        Da gehe ich eher davon aus, dass die Männer stockbesoffen oder vollgedröhnt sind und deswegen keine Körperkoordination mehr haben und es ihnen auch scheißegal ist.

        • @Claudia
          und gehst du immer noch davon aus, dass es lediglich fehlende Körperkoordination ist, wenn der Unhold gröhlt „Jungs alle richtig schön daneben pissen, damit sich die Weiber ned hier hin hocken können“?

          Ist zwar nur ne Anekdote, aber so tatsächlich vorgekommen (naja der Wortlaut war noch etwas derber)

          Man sieht ja auch an einigen Kommentaren, dass es als ziemlich störend empfunden wird, wenn Frauen da auf die Männertoilette.

          • Da muss ich Claudia vollkommen recht geben, dass der Kumpel damit nur beweist, wie ahnungslos er ist. Es gehört doch inzwischen zur Allgemeinbildung, dass Frauentoiletten gewöhnlich viel zugeschissener und ekliger als Männertoiletten sind, weil Frauen ohnehin auf öffentlichen Toiletten sich nicht auf die Brille setzen und im Stehen kaum treffen.

            https://www.welt.de/regionales/nrw/article134903539/Maenner-sind-viel-sauberer-als-Frauen.html

            Deswegen laufen ja auch so viele Frauen gerne auf die Männertoiletten.

            Wenn man daher absichtlich die Schüsseln und Wände der Kabinen vollpisst, dann erschafft man damit immer noch nicht den für Frauentoiletten offenbar noch ekligeren vollgeschissenen Normalzustand. Davon lassen sich Frauen daher wohl kaum abhalten.

          • Hier noch ein paar Links über Frauentoiletten bzw. über die möglichen Ursachen:

            https://www.merkur.de/leben/karriere/ekelhaft-benehmen-sich-frauen-buero-toiletten-zr-6303294.html
            https://www.watson.de/spa%C3%9F/articles/703075741-frauen-sind-schweine-und-7-weitere-fakten-ueber-frauenklos

            „Männer können im Stehen pinkeln, Frauen nicht – so viel zur Theorie. Die meisten Frauen versuchen aber dennoch jedes Mal beim Besuch einer öffentlichen Toilette, diese Theorie zu widerlegen.“

            „Viele Mütter bringen ihren Töchtern früh bei, sich niemals auf eine Klobrille zu setzen, die Fremde benutzen. Das sei ekelig, unhygienisch. Also hocken sich die meisten Frauen darüber oder stellen sich sogar mit den Füßen auf die Klobrille, egal wie schlecht sie zielen können. Sie könnten auch einfach den Sitz hochklappen, vergessen das aber offenbar.“

          • @ xyz

            Tja, wenn es den Damen dann zu eklig wird mit den benutzten Tampons, die in Pissepfützen über den Boden schwimmen und den Klobrillen, die gespränkelt sind von durch unkontrollierte Flatulenzen versprühten Spritzstuhlaerosolen, weil sich mal wieder jemand zu fein war, die Arschbacken auf die Brille zu pressen, dann wird ausgewichen auf das Männerklo, um dann dort denselben Riten zu frönen, denen man schon die Zustände auf dem Damenklo verdanken kann.

            Das erinnert mich an die Aliens aus „Independence Day“. Die nomadisierten doch auch durchs All, invadierten andere Planeten, beuteten diese aus und zogen weiter zum nächsten, sobald der aktuelle restlos kaputt war. Unter diesem Aspekt machen sogar die Forderungen nach zusätzlichen dritten Sanitärräumen für „Diverse“ Sinn. Irgendwo müssen die holden Damen ja schließlich noch ausweichen können, wenn sie auch die Herrenklos bis über die eigene Toleranzgrenze hinaus besudelt haben… 😉

          • „Es gehört doch inzwischen zur Allgemeinbildung, dass Frauentoiletten gewöhnlich viel zugeschissener und ekliger als Männertoiletten sind, weil Frauen ohnehin auf öffentlichen Toiletten sich nicht auf die Brille setzen und im Stehen kaum treffen.“

            Ah, ich seh schon, ich bin mit meiner Anekdote aus meiner Studentenzeit spät dran.
            Aber sie bestätigt diesen Eindruck.

      • Du begehst einen Fehler. Frauen sind per Geburt Opfer und brauchen in allen Lebensbereichen Hilfen.

        Bei den allermeisten Männern ist das hingegen vollkommen anders und daher auch etwas völlig anderes. Wie Du selber feststellst, sind Männer schon als Kleinkind so robust, dass die Gesellschaften diese auch unproblematisch in Kriege oder Bergwerke schicken konnten bzw. über die niedlichen Wohlstandsproblemchen von Frauen eigentlich nur schmunzeln können. Wie Du daher sagst, ist es den meisten Männern vollkommen egal, ob Frauen ihnen beim kacken zuschauen können. Und, wenn die Herren-Toilette durch Frauen besetzt werden, pissen und kacken Männer dann halt gegen den nächstbesten Baum. Und auch da werden wieder vorrangig Frauen plärren, dass sie das eklig finden und sich wieder als schweres Opfer fühlen.

        >>> Wo ist das „gleich“ bzw. „gleich-berechtigt“?

        Du begehst den Fehler, das gute Zureden der Medien zu glauben, welches man den Frauen einzureden versucht. Das ist ähnlich wie bei Säuglingen, wo die Eltern das Kind auch ständig für alles loben („Du hast aber wirklich gut Pipi gemacht“), damit das Kind sich auch geborgen und geliebt fühlt. Und so ähnlich versucht die Presse eben auch die Frauen zu behandeln bzw. gut zuzureden, dass sie toll und gleich seien und alles genauso gut wie Männer könnten. In Wahrheit betrachtet die Gesellschaft Frauen aber wie 3-Jährige und versucht diese daher auch nur mit 3-Jährigen „gleich“ bzw. „gleichberechtigt“ zu behandeln und 3-Jährige brauchen eben selbstverständlich besondere Fürsorge und Hilfen in allen Lebenslagen. Kein Mensch kommt ernsthaft auf die Idee von 3-jährigen tatsächlich das Gleiche wie von einem erwachsenen Mann zu verlangen. Selbstverständlich kann man von Männern daher erheblich mehr verlangen (z.B. Landesverteidigung, Duldung von Kuckuckskindern, kein Abtreibungsrecht, …), weil man Männern eben auch zutraut, Verantwortung auch gegen den eigenen Willen übernehmen zu können. Solche Dinge kann man von 3-Jährigen hingegen nun wirklich nicht erwarten.

      • -Aber Ich verstehe nicht, wie man auf so eine Idee kommen kann, dass es eine Frauentoilette geben soll und eine geschlechtsneutrale, aber keine speziell für Männer. —

        Werter Mitleser, dann haben Sie wahrscheinlich das Grundprinzip unserer Gesellschaft noch nicht richtig verstanden.
        Und wenn hier viele so einfach unkommentiert darüber hinweggehen, dann vermute ich deshalb, weil hier Viele das verstanden haben uns sich über solche Doppelstandards überhaupt nicht mehr wundern.

  7. Ich finde bei solchen „Toilettendiskussionen“ es immer komisch, dass es überhaupt eine extra Toilette braucht. Es gab doch schon immer Uni-Sex Toiletten! Nannte sich früher „Männertoilette“!
    Was ich meine, welcher Mann kennt es denn nicht, dass er auf nem größerem Event auf der Toilette beim Pinkeln steht und ne Frau reinkommt, weil die Damentoilette „Stau“ hat und sie dringend muss und halt ne freie Kabine bei den Männern besucht! Da guck ich ca. 2sek hoch und dann wieder auf mein bestes Stück, weil es mich nicht interessiert. Im Extremfalle kommt vielleicht von irgendnem Mann nen dummer Spruch oder mal nen Pfeifen und das wars. Hab es noch nie erlebt, wo dann irgendein Mann panisch sich die Hose zugeknöpft hat und „Ah, das ist die Männertoilette! Was machen sie hier?“ geschrien hat!

    • Du hast das Konzept vom enthusiastic consent nicht verstanden. Auch bei der Toilettensituation gilt, dass Nichts-Sagen kein Beweis von Zustimmung ist.

      Wenn nicht alle Männer begeistert „Herzlich Wilkommen“ rufen, musst du von einem Fall von Toilet-Rape ausgehen.

    • Vielleicht bin ich für „größere Events“ ja mittlerweile zu alt.
      Ich würde in jedem Fall protestieren, denn schon allein im Zuge der Gleichberechtigung möchte ich ungestört auf die Toilette (oder in die Dusche) gehen können.
      Und das gilt umso mehr, als schon kleine Jungen im Kindergartenalter von manchen Frauen als „Spanner“ diffamiert und aus der Damendusche geworfen werden.

      Du hast aber natürlich recht. Frauen werden in unserer Gesellschaft fälschlicherweise nach wie vor nicht als störend, belästigend oder gar sexuell triebhaft wahrgenommen. Toxisch ist schließlich immer nur der Mann. Der ist dann aber auch grundsätzlich der (potentielle) Vergewaltiger (Michael Gwosdz, Grüne 2016)

  8. Ich halte das nach wie vor für ein erfundenes Problem. Du hast Probleme, eine öffentliche Toilette aufzusuchen?
    Dann
    a) tu es nicht.
    b) geh in eine Kabine und sperr ab
    Problem solved.

    Immer diese Problemorientierung.

  9. Die Lösung ist doch ganz einfach. Die werden sicher bald wie bisher 2 Arten von Toiletten einrichten. Lediglich mit einer einzigen klitzekleinen Veränderung: (1) sind reine Frauentoiletten und (2) sind geschlechtsneutrale Toiletten für alle. Das ist dann wie überall im Leben, wo es reine Frauenbereiche gibt und eben Bereiche für alle (z.B. Frauenschwimmzeiten / Frauenzugabteile / …). Selbst in der Sprache ist das ja so, dass z.B. das Wort Student tatsächlich alle Geschlechter umfasst und das Wort Studentin noch einmal extra nur Frauen bezeichnet.

      • Stimmt, sp würde auch endlich angemessen berücksichtigt, dass Frauen in nahezu allen Lebensbereichen eher wie 3-Jährige betrachtet werden müssen und man von ihnen schlicht nicht die gleiche Lebenstauglichkeit und Robustheit wie von Männern erwarten kann, die mit allgemeinen Widrigkeiten im Leben gewöhnlich wenig Probleme haben. Wenn die pissen müssen, nehmen sie auch unproblematisch den nächstbesten Baum und es stört sie keinen Millimeter, dass Frauen zugucken könnten. Männer sind eben keine Opfer und lösen die Probleme prakmatisch selber, statt dauerplärrend Lösungen von Papi-Staat zu erwarten.

        • @xyz,

          klar stört sie das keinen Millimeter. Sie drängen ja auch gerne Frauen den Anblick ihres Zipfels auf ohne urinieren zu müssen…Nennst Du bestimmt auch pragmatische Problemlösung.

          • Frauen drängen mir auch gerne den Anblick ihrer Beine, Brüste und Ärsche auf. Durch Kleidung, bei der man nicht weiss ob sie bedecken oder betonen soll.

          • Männer heulen halt nicht so wie Frauen herum, wenn z.B. Michaela Schäfer ihre künstlichen sekundären Geschlechtsmerkmale anderen aufzudrängen versucht oder auf Kirchentagen die Vagina zu einem wichtigen Thema gemacht werden soll.

            Männer stören sich hier allenfalls an dem unterschiedlichen Betrachtungsmaßstab, weil feministische Betrachtungsweisen hochgradig widersprüchlich und nicht stimmig sind und die Medien einem doch immer weiß zu machen versuchen, dass von Männern und Frauen das Gleiche verlangt werden würde.

            Da somit auch in diesem Bereicht wieder hauptsächlich nur Frauen plärren und sich als Opfer des Lebens fühlen, wenn andere einem die Geschlechtsteile aufzudrängen versuchen, während Männer auch hier wieder robust über aufgedrängte weibliche Geschlechtsteile hinwegsehen können, wird auch in diesem Bereich wieder nur die fehlende Lebensuntauglichkeit von Frauen deutlich, die schon vom bloßen Anblick der Natur und natürlichen Körperteilen traumatisiert werden können und nach immer mehr Hilfe von Papi Staat plärren müssen.

            In Wahrheit bekommen Männer vermutlich auch nicht weniger Geschlechtsteile der Frauen unverhohlen vor die Nase gehalten (z.B. tiefes Dekollete, durchsichtige Blusen, Titten im Tatort gehören quasi zum Standard, …) als Frauen umgekehrt. Männer sind aber robust genug, um mit solchen Lächerlichkeiten nicht traumatisiert fühlen zu brauchen.

          • @ Claudia

            „klar stört sie das keinen Millimeter. Sie drängen ja auch gerne Frauen den Anblick ihres Zipfels auf ohne urinieren zu müssen…Nennst Du bestimmt auch pragmatische Problemlösung.“

            Klar, keinen Mann stört das, weil ja alle Männer ständig Frauen den Anblick ihre Zipfels aufzwängen… Diesen Stuss sonderst du ab Minuten bevor du Flin vorhältst: „Du schaust zuviel Pornos. Lass das weg und schon drängt Dir niemand mehr was auf.“

            Du bist in all deinem völlig durchgeschallerten Sexismus wirklich das Paradebeispiel einer Feministin.

    • „Das ist dann wie überall im Leben, wo es reine Frauenbereiche gibt und eben Bereiche für alle“

      Das ist Standard,

      Und Frauen wie Claudia entscheiden dann für Frauen und Männer gleich mit, dass das die beste Lösung ist. Ganz empathisch wie sie sind 😉

      Deswegen ist es auch richtig von Frauengleichberechtigung zu reden, die nicht zu verwechseln ist mit tatsächlicher Gleichberechtigung.

  10. Mal etwas provokant gefragt, die Art des Journalismus, den Daily Mail betreibt, ist schon bekannt, oder? Und es ist auch bekannt, dass in Großbritannien der Einfluss konservativer muslimischer, hinduistischer oder anderer Religionsvertreter wesentlich stärker ist und noch aufgeregter verfolgt wird? Und, was jemand, wie diese Gruppen an der aufgeführten Schule vertreten sind? Und wie viele Personen (religiöser/gesellschaftlicher Hintergrund? haben sich da tatsächlich beschwert?

    Aber abgesehen davon, aus meiner Sicht sollte man die etablierte Art der Geschlechtertrennung auf in irgendeiner Weise öffentlichen Toiletten beibehalten. Hier einer absoluten Minderheit, die daneben auch noch in sich völlig unterschiedlich mit ihrer tatsächlichen oder auch nur eingebildeten geschlechtlichen Situation umgeht, so einen breiten Raum einzuräumen, halte ich für falsch. Und wenn dann tatsächlich etliche Leute noch zusätzlich öffentliche Toiletten meiden (und eventuell um die Ecke in Gebüsch pinkeln), ist dieser Ansatz völlig falsch.

    • die Art des Journalismus, den Daily Mail betreibt, ist schon bekannt, oder

      Ja, die Devise ist: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s herrlich ungeniert.

      Ich erinnere daran, dass bei der Tim Hunt Affäre die Daily Mail die einzige größere Zeitung im UK war, die kompetent recherchiert und berichtet hat.

  11. Ich finde, das geht alles nicht weit genug. Es muss auch in den Schwimmbädern Unisex-Duschräume, in den Sporthallen und Fitnessstudios gemeinsame Umkleideräume geben. Hallo, wir schreiben das Jahr 2019. Ich will nicht mehr auf mein Geschlecht festgelegt werden.

  12. Transsexuellen-Rechte – also de facto Männerrechte – werden den Frauenrechten übergeordnet. Da haben sich die Feministinnen ja prima ins eigene Knie geschossen!

    Jetzt kann sich jeder Irre unter dem Vorwand, er fühle sich heute so „unwiderstehlich weiblich“, auf dem Klo an Frauen heranmachen und sie unter diesen vereinfachten Zugangsbedngungen sogar vergewaltigen.

    De facto haben Frauen bei Unisex-Toiletten gar keine Toilette mehr. Ich würde da nicht hingehen. Und ich schmeisse jede „Transe“, jeden Kerl, aus Damen-Toiletten raus.

    Ich glaube, dahinter steckt die Absicht, jeden, aber auch wirklich jeden, mit den Problemen dieser Transen-Minderheit zu belästigen und auf diese Weise zu „normalisieren“. Auf Kosten von Frauen und Mädchen.

  13. @Maru

    Ich glaube nicht, dass Feministinnen Unisex-Toiletten gefordert haben oder gar durchgesetzt haben.

    Mir scheint dies eher eine Aktion zur Diskreditierung feministischer Forderungen. Oder als symbolische Abwertung von Frauen ein misogyner Akt. Oder transige Trittbrettfahrer konnten sich mit Männern verbünden um den Frauen eins reinzuwürgen. Keine Ahnung.

    Aber wie Du ja selber schreibst: Es geht auf Kosten von Frauen und Mädchen.

      • Das kommt eben dabei raus, wenn man 3-Jährige Politik machen lässt. Es hat schon einen Sinn, warum man z.B. im Zivilrecht, Kinder für nicht geschäftsfähig hält, weil diese oft die Folgen des eigenen Tuns nicht überblicken können. Und der Satz „Frauen und Kinder zuerst“ zeigt einem doch, mit welchen Personengruppen Frauen verglichen werden.

    • Ich glaube nicht, dass Feministinnen Unisex-Toiletten gefordert haben oder gar durchgesetzt haben.

      Hier hält zum Beispiel Deutschlands berühmteste und anerkannteste Vorzeigefeministin ein flammendes Plädoyer FÜR Unisex-Toiletten.
      Wenn du ihr nicht zustimmst, sägt das nicht an IHREM Feministinnenstatus, sondern an DEINEM.

      Wissen Leute, die sich über Unisex-Toiletten aufregen, dass Transgender-Personen signifikant häufiger Opfer von Gewalttaten werden, Depressionen haben und Suizid begehen ? Und zwar nicht, weil die Natur es so will. Je häufiger sie Ablehnung durch ihre Umgebung erfahren , desto wahrscheinlicher ist es, dass sie versuchen, sich zu töten .

      Face it, Claudia. Du bist keine Feministin.

      Hach, ist das tragisch.

    • Doch @Claudia, das ist leider eine gemeinsame Forderung der Transen-Lobby und der intersektionalen Feministinnen, auch „Third-Wave“-Feministinnen genannt.

      Es sind dieselben, die auch bei den Pogromen 2015/16 in Köln schon die Täter zu Opfern „rassistischer Gewalt“ zusammen phantasierten. Bei ihnen steht offenbar „Rasse“ über allem (alles andere ist nur Nebenwiderspruch), und „Geschlecht“ bzw. Gender ist nur eine sozial konstruierte Kategorie, die jederzeit per persönlichem Beschluss geändert werden kann.

      Die intersektionalen Feministinnen betreiben Hardcore-Identitätspolitik und erkennen in ihrer naiven Blödheit nicht, dass dies den globalen Finanzeliten nützt. Denn am Ende soll keiner mehr eine eigene Identität als Frau bzw. Mann, eine eigene Kultur oder sonstwie kollektive Zugehörigkeit haben. Man will den komplett e n t w u r z e l t e n Einheitsmenschen schaffen, der pflegeleicht ist und keine Widerworte gibt.

      Eines der Instrumente dafür sind die Transsexuellen und deren „Rechte“ mit dem Ziel, die Geschlechtsidentität abzuschaffen – und natürlich die Migrationswaffe, um nationale Souveränität und kulturelle Identität aufzulösen. Sowie noch ein paar andere.

      • Deinen zuvor getätigten Ausführungen stimme ich zu, bis auf die völlig absurde Passage:
        „Eines der Instrumente dafür sind die Transsexuellen und deren „Rechte“ mit dem Ziel, die Geschlechtsidentität abzuschaffen – und natürlich die Migrationswaffe, um nationale Souveränität und kulturelle Identität aufzulösen. Sowie noch ein paar andere.“
        ————————————-
        Die Ausführungen zu Transsexuellen sind in sich so paradox und falsch, wie ich hier a.a.Stelle schon ausgeführt habe: es ist unlauter, transsexuelle Menschen (NGS) mit derlei unterstellten „Anliegen“ Dritter zu beschmutzen, die aber in keinster Weise im Interesse transsexueller Menschen liegen!
        Transsexuelle Menschen hatten/haben ein medizinisch-somatisches Genitalproblem; Trans*- Menschen, TransGender, Trans-Idente haben dagegen ein soziales Geschlechts-ROLLEN-Problem.
        Transsexuelle Menschen bejahen voll und ganz die biologisch fundierte Geschlechter-Binarität.

    • Doch @Claudia, das ist leider eine gemeinsame Forderung der Transen-Lobby und der intersektionalen Feministinnen, auch „Third-Wave“-Feministinnen genannt.

      Es sind dieselben, die auch bei den Pogromen 2015/16 in Köln schon die Täter zu Opfern „rassistischer Gewalt“ zusammen phantasierten. Bei ihnen steht offenbar „Rasse“ über allem (alles andere ist nur Nebenwiderspruch), und „Geschlecht“ bzw. Gender ist nur eine sozial konstruierte Kategorie, die jederzeit per persönlichem Beschluss geändert werden kann.

      Die intersektionalen Feministinnen betreiben Hardcore-Identitätspolitik und erkennen in ihrer naiven Blödheit nicht, dass dies den globalen Finanzeliten nützt. Denn am Ende soll keiner mehr eine eigene Identität als Frau bzw. Mann, eine eigene Kultur oder sonstwie kollektive Zugehörigkeit haben. Man will den komplett e n t w u r z e l t e n Einheitsmenschen schaffen, der pflegeleicht ist und keine Widerworte gibt.

      Eines der Instrumente dafür sind die Transgender und deren „Rechte“ mit dem Ziel, die Geschlechtsidentität abzuschaffen – und natürlich die Migrationswaffe, um nationale Souveränität und kulturelle Identität aufzulösen. Sowie noch ein paar andere.

    • Die Forderung nach Unisex Toiletten stammt aus der Genderforschung, und die ist faktisch staatlich alimentierter Feminismus. Diese Sorte Feminismus hält sich für alle Geschlechterfragen einschließlich ungebetener Fürsorge für sexuelle Minderheiten für allein zuständig, deswegen machen die sowas. Daneben gibt es eine Sorte Feminismus die Transen hasst, weil sie ja auch nur Männer seien. Bekloppt sind beide Feminismen.

  14. Man hätte das Problem natürlich auch aufzeigen können, ohne im letzten Absatz noch auf irgendwen einzutreten. Vielleicht hätte man dann auch nur halb so viele Hater in der Kommentarliste. Oder gings dem Autor nur darum?

    • Was würdest du denn zu dem Problem an sich sagen?

      es geht natürlich nicht nur darum, da jemanden zu „Haten“. Aber die Einrichtung steht ja in direkter Beziehung zum intersektionalen Feminismus und seiner Position zu Transsexuellen. Insofern ist es schwer davon zu trennen. Das Problem taucht auch gerade auf, weil man dort absolute Unterscheidungen zwischen Privilegierten und Nichtprivilegierten sieht und nach Kategorien wertet, die eine vernünftige Abwägung aller Folgen schlicht der Ideologie und einer holzschnittartigen Betrachtung nach der höchsten Opferkategorie opfert.
      Das sind die Folgen davon. Das ist in diesem Zusammenhang auch durchaus ein wichtiges Element.
      Oder siehst du das anders?

      • „Aber die Einrichtung steht ja in direkter Beziehung zum intersektionalen Feminismus und seiner Position zu Transsexuellen.“
        —————————
        Wie oft muß das hier eigentlich noch wiederholt werden, daß es „denen“ und auch „Maru“ gar nicht um „Transsexuelle“ geht, sondern allenfalls um „Trans*“/“Trans-Idente“ bzw. „TransGender“.
        Der instrumentelle Mißbrauch des ansonsten von diesen Kreisen verpönten Begriffs und verleugneten Phänomens der originären Transsexualität (NGS) ist unfassbar!
        Mißbräuchlich wird der Begriff „Transsexuelle“ immer dann verwendet, wenn es gilt, unpopuläre und unangemessene Forderungen für sich selbst und seine Klientel zu erheben, Forderungen nach „Dritten Toiletten“, speziellen Badezeiten, kognitiv-emotionale Überwindung kostende, weil als falsch empfundene Personal-Pronomen zu verwenden, und dergleichen.
        Transsexuelle Menschen haben diesen Quatsch nicht nötig, und haben diesen auch niemals für sich eingefordert!

        • Ja, sorry, stimmt, es geht um Transgender-Leute, nicht um tatsächliche Transsexuelle. Der Transsexuelle hat sich ja für eine geschlechtliche Identität entschieden und diese „umgesetzt“.

          Der Trans-Gender ist heute dies, morgen das und weiss am Ende gar nicht mehr, ob er Männlein oder Weiblein ist. Darum wird er ja auch gesellschaftlich protegiert – wir sollen alle so wurzellos werden.

          • Schön,daß Du das klarstellst, und dann sind wir uns auch wieder einig.
            Allerdings möchte ich nochmal klarstellen, daß es etwas mißverständlich klingt, wenn Du sagst, Transsexuelle haben sich „für eine geschlechtliche Identität entschieden“.
            Die personale Kern-Geschlechts-Identität ist jedem Menschen pränatal geschlechts-bestimmend vorgegeben worden.
            Die „Entscheidung“ transsexueller Menschen, ihr Leben konsequent nach dieser Vorgabe auszurichten, und umzusetzen, ist ein Weg mit vielen Hindernissen, über den diese Menschen i.d.R nicht klagen oder daraus für sich einen „Opferstatus“ ableiten!
            Die „Preisverleiher“ für „Opferstaus“ tun im übrigen alles, um diesen Menschen durch ihren verhöhnenden Mißbrauch, ansonsten einhergehend mit deren Phänomen-Unsichtbarmachung, das Leben zusätzlich zu erschweren…

          • @Seerose: „Die personale Kern-Geschlechts-Identität ist jedem Menschen pränatal geschlechts-bestimmend vorgegeben worden.“

            Das ist eine These, die von wissenschaftlicher Seite umstritten ist. Ich weiss, dass dies die Lieblingstheorie von Transsexuellen ist, weil sie ihre Geschlechtsidentität erhärtet.
            Es gibt aber mehrere alternative Erklärungsmodelle.

          • @Maru:
            „„Die personale Kern-Geschlechts-Identität ist jedem Menschen pränatal geschlechts-bestimmend vorgegeben worden.“
            Das ist eine These, die von wissenschaftlicher Seite umstritten ist. Ich weiss, dass dies die Lieblingstheorie von Transsexuellen ist, weil sie ihre Geschlechtsidentität erhärtet.
            Es gibt aber mehrere alternative Erklärungsmodelle.“
            —————————————–
            Das ist keine These, sondern faktischer Befund der Neuro-Wissenschaften, was sich z.B. in den Veröffentlichungen u.a. der Neuro-Biologin Dr. Veronica Drantz (cis-Frau und bekennende Lesbe) finden läßt.
            Insgesamt haben die Neurowissenschaften der letzten 20 Jahre eine Vielzahl an klaren Befunden zur (pränatalen) neuronalen Geschlechts-Determinierung herausarbeiten können. Zur Übersicht hierzu ist zu empfehlen: Dick Swaab: Wir sind unser Gehirn. Wie wir denken, leiden und lieben.
            Im übrigen wäre die Evolution ja wohl ziemlich schwach aufgestellt, wenn die personale Geschlechts-Identität der Menschen nicht (pränatal) verankert wäre, und stattdessen den beliebigen Sozialisations-Manipulationen von „Menschheits-Beglückern“ ungeschützt ausgesetzt wäre…

          • @Seerose: Nein, das ist eine These. So einheitlich wie Sie den wissenschaftlichen Diskurs darstellen, ist er nicht. In den Neurowissenschaften – wie in allen anderen Wissenschaften auch – gibt es eine Vielzahl an sich widersprechenden Theorien und Erklärungsansätzen.

            Meist setzt sich dann diejenige mit dem grössten sozialen Kapital, sprich Macht und Einfluss, durch.
            Sie sind zu wissenschaftsgläubig bzw. darauf fixiert, über die Wissenschaft eine Legitimation für individuelle Entscheidungen zu erhalten, die gar keiner Legitimation bedürfen.

            „Im übrigen wäre die Evolution ja wohl ziemlich schwach aufgestellt, wenn die personale Geschlechts-Identität der Menschen nicht (pränatal) verankert wäre und stattdessen den beliebigen Sozialisations-Manipulationen von „Menschheits-Beglückern“ ungeschützt ausgesetzt wäre…“

            Noch schwächer und v.a. UNLOGISCHER wäre die Evolution aufgestellt, wenn sie einem weiblichen Gehirn einen männlichen Körper zuweisen würde. Das würde erst recht keinen Sinn ergeben.
            Genau das aber wäre der Fall, vorausgesetzt Ihre These träfe zu.

          • „Noch schwächer und v.a. UNLOGISCHER wäre die Evolution aufgestellt, wenn sie einem weiblichen Gehirn einen männlichen Körper zuweisen würde. Das würde erst recht keinen Sinn ergeben“

            Deswegen passiert es ja auch überaus selten. Tatsächliche Transsexuelle sind ein überaus kleiner Teil der Menschheit. Das ist eben ein klassisches Problem der Gene: Sie können nicht planen, sie werden einfach blind kombiniert

          • @Maru:
            „Noch schwächer und v.a. UNLOGISCHER wäre die Evolution aufgestellt, wenn sie einem weiblichen Gehirn einen männlichen Körper zuweisen würde.“
            ——————————–
            Sie argumentieren nicht wissenschaftlich (logisch)!
            Darf ich Sie daran erinnern, daß die Evolution z.B. in seltenen Fällen Menschen „Körper“ zuweist, die augenscheinlich nicht als eindeutig männlich oder weiblich von außen beurteilbar sind (intersexuelle Menschen), und wo man inzwischen zu der Erkenntnis gekommen ist, daß man diese Menschen ab einem bestimmten Alter und Reifegrad SELBST fragen muß, was sie denn nun sind. Zu dieser Erkenntnis kam man nach vielen tragisch-leidvoll produzierten Operationen im frühesten Kleinkindalter, die dahingehend vorgenommen wurden, was von anderen Menschen (Experten) als das operationstechnisch Naheliegendste erschien, d.h. man hat damit vielleicht „Zufallstreffer“ gelandet, aber leider auch viele leidvolle Schicksale produziert, vergleichbar mit dem von Bruce/“Brenda“/David Reimer!
            Warum aber sollte dieses ein-eindeutige Geschlechtswissen aber nur in diesen Fällen gegeben sein???
            Wie begrenzt ist denn die Vorstellung, Intersexualität können lediglich eine Frage der Uneindeutigkeit der Genitalien sein???
            Prof. Milton Diamond, der wohl weltweit die umfangreichsten Forschungserfahrungen mit intersexuellen und transsexuellen Menschen hat, kommt ja nicht von ungefähr zu der Schlußfolgerung, daß transsexuelle Menschen eine Spezialform von Intersexualität sind.

            Menschen wie Sie können solche wissenschaftlichen Befunde natürlich schwerlich akzeptieren; vielleicht deshalb, weil die Bibel eine „andere“ (?) Schöpfungsgeschichte erzählt, wo genitaltechnische Abweichungen keinen Platz haben?!

            P.S.: Im übrigen werden transsexuelle Menschen nicht mit dem „falschen Körper“ geboren, sondern allenfalls mit dem geschlechtsunstimmigen Genitale.
            Viele, vielleicht sogar die meisten transsexuellen Menschen haben auch schon präoperativ -bis auf das unstimmige Genital- genau den richtigen Körper (siehe z.B. Blaire White), um den sie nicht wenige cis-Frauen beneiden!

          • @Seerose: Allmählich wird Ihre penetrante Rechthaberei ärgerlich, zumal Sie auch noch die sachliche Ebene verlassen und statt mit Argumenten mit höchstpersönlichen Angriffen aufzuwarten geruhen.

            Die unlogische und unwissenschaftliche Argumentation wurde von Ihnen eröffnet, als Sie vortrugen, die Evolution wäre schwach aufgestellt, wenn die personale Geschlechts-Identität der Menschen nicht (pränatal) verankert wäre. Das ist rein SPEKULATIV und folgt einzig Ihrem persönlichen WUNSCHDENKEN – wie Sie es gerne hätten.

            Sie wissen genauso gut wie ich, dass Ihre These innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinde eine MINDERMEINUNG ist.
            Da Sie keine Kritik vertragen können und Kritiker sogar in Bibelnähe rücken (geht noch??), sehe ich keinen Gewinn für mich darin, mich weiter mit Ihren narzisstischen Allüren zu beschäftigen.
            Sie haben sich nachhaltig für einen weiteren Dialog disqualifiziert, den ich daher hiermit beende.

          • @Maru:
            „Sie wissen genauso gut wie ich, dass Ihre These innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinde eine MINDERMEINUNG ist.“
            ——————————-
            Ob „Mindermeinung“ oder „Mehrheitsmeinung“ spielt für die Wissenschaft und für das Leben generell nicht die entscheidende Rolle!
            Allerdings würde mich interessieren, warum Sie mit dieser Vehemenz diese „Mindermeinung“ bekämpfen, und dazu noch ohne wissenschaftlich plausible „Mehrheitsmeinungen“ gegen die von mir vorgebrachten Argumente dagegenzustellen, um diese zu entkräften; was ist IHRE persönliche Motivation?

  15. -Du schaust zuviel Pornos. Lass das weg und schon drängt Dir niemand mehr was auf.–

    Also Claudia, das ist ja nun zu aberwitzig !

    Um die präsentierten sekundären Geschlechtsmerkmale zu sehen, reicht doch jedes Bewegen im öffentlichen Raum aus. machen zwar nicht alle Frauen immer, aber so 10-20% hat man im Schnitt immer dabei. Ok, machen sie oft zwar mehr für sich, aber als Mann sieht man es ja doch ungewollt.
    Aber sexuelle Belästigung auf optischen Wege ist ja angeblich nur bei Männer strafbar.

    • @dr. caligari,

      hast Du denn Beispiele für solche massenhafte Auftritte im öffentlichen Raum?

      Also mir ist diesen Sommer abseits des Freibads nicht mal ein Bikini untergekommen. Vielleicht ein paar pubertierende Mädchen, die ihre Hotpants zu heiß gewaschen haben. Und auch da wäre mir nicht aufgefallen, dass Männer bei dem Anblick spontan angefangen haben zu stöhnen und plötzlich einen Fleck im Schritt der Hose hatten.

      Kann also soo schlimm nicht sein mit der passiven „sexuellen Belästigung der Männer“ durch Frauen auf den Straßen.

      Oder möchtest Du uns hier die Burka als Deine Wunschbekleidung für Frauen in der Öffentlichkeit verkaufen?

      • Er möchte doppelte Standards aufzeigen. Der Feminismus betont das Recht von Frauen, primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale, Arme und Beine zu entblößen wo sie gehen und stehen. Bei Männern wertet er selbiges als Belästigung, mindestens als unschicklich. Was schade ist, Männerbeine können auch hübsch sein. Das ist durchaus alltagsrelevant, wenn zB an heißen Tagen vom Arbeitgeber unterschiedlich viel nacktes Bein und unterschiedlich luftiges Schuhwerk akzeptiert wird.

  16. Geschlecht ist sozial konstruiert.
    Männer und Frauen sind gleich (nur Frauen sind besser).
    Frauen können alles MINDESTENS genau so gut wie Männer.

    Es waren Feministinnen, die ein Klima etabliert haben, wo der mit den meisten Unterdrückungspunkten recht hat. Gratulation. You failed (again).

  17. Pingback: Achwas – apokolokynthose

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