Diskussion zu dem Kommentierverhalten an den „Selbermachtagen“

Bekanntlich gibt es in diesem Blog den „Selbermach“-Mittwoch und –Samstag.

Verschiedene Kommentatoren haben angemerkt, dass diese Tage teilweise mit Kommentaren einzelner Kommentatoren „überflutet“ werden, was dazu führe, dass man sie eher nur noch durchscrollt.
Andere werden sich vielleicht freuen, dass dort viel verlinkt wird und sie sich das für sie interessante heraussuchen können.

Dennoch schadet es nie da ein Stimmungsbild einzuholen:

Was kann man verbessern? Sollten sich „Vielkommentatoren“ zu neuen Themen mehr Bemühen ihre verschiedenen Kommentare in einem Kommentar, evtl mit „Trennelementen“, zusammenzufassen?

Oder einfach einem eigenen Thread machen, in dem sie immer auf sich selbst antworten, damit man es schneller überfliegen kann?

Oder soll alles so bleiben und es gefällt euch?

Oder welche Lösungen stellt ihr euch vor?

30 Gedanken zu “Diskussion zu dem Kommentierverhalten an den „Selbermachtagen“

  1. Ich lese zwar nur noch sporadisch mit, aber meistens klicke ich die „Newsposts“ der Kommentarthreads, die andere wohl als Spam, einstufen meistens doch an ;). Zudem wiederholen sich die Themen sowieso, was soll man in den meisten Fällen noch dazu sagen?

    Von daher würde ich nichts ändern.

  2. Sehe ich auch so. Lesen muss ich sowieso, zumindest überfliegen, ob mich etwas interessieren könnte. Und das kriege ich bisher noch ganz gut hin.

  3. Wenn wer einen Tweet oder Video postet, wärs cool, wenn derjenige 2 Sätze darüber verliert, warum er den Link als bemerkenswert ansieht.
    Vor allem bei Tweets fehlt mir oft der Kontext.

    Danke 😃

  4. Was mir bei den Selbermach-Tagen auffällt ist das massenweise posten und verlinken von Twitter Kommentaren. Das bewirkt zum einen dass die Seite laaaangsaaaam lädt, zum anderen sind gefühlt 90% der verlinkten tweets typische „Aufmerksamkeits-Posts“: Möglichst schrill, möglichst laut, möglichst auf Emotionalisierung abzielend, den Punkt möglichst mit dem Holzhammer rüberbringend. Erkenntnisgewinn: Null.

    Bringt es wirklich etwas 2 mal in der Woche die neuesten verrückten Meldungen aus irgendwelchen Filterblasen zu verlinken? Daraus entwickelt sich sich doch in den seltensten Fällen irgendwas, meistens bleibt es bei „Oh sieh mal was der/die verrücktes gepostet hat“.

    Die wenigen lesenswerten posts gehen oft unter, auch weil ich immer weniger Lust habe zu warten bis das Laden der verdammten tweet Vorschau abgeschlossen ist. Das dauert so lange, das ist wirklich lästig.

    Man könnte darüber nachdenken ob man das massenhafte verlinken von Meldungen an den Selbermach-Tagen einschränkt. Das würde zum einen die Ladezeiten wieder etwas erträglicher machen, zum anderen entstehen dann vielleicht wieder eher interessante Diskussionen.

    • Für Firefox-Nutzer bietet sich in diesem Fall das Addon Noscript (oder ein Äquivalent) an. Damit lässt sich u. a. Twitter gezielt blockieren und freigeben. Und ja, das beseitigt die Ursache der vielen Tweet-Zitate nicht, aber es beschleunigt die Ladezeiten 🙂

  5. Ich fahre mit meiner Selbstbastellösung, die ich kürzlich mit maddesacht(?) zusammengetragen habe, inzwischen ganz gut.
    Während es bisher häufig so war, dass mein iPad bei zu vielen zitierten Tweets sich weigerte, die Seite vollständig anzuzeigen, ist das ein Problem der Vergangenheit, seit ich die Beiträge notorischer Beiträger einfach ausblenden kann.

    Hilfe zur Selbsthilfe (für diejenigen, die AE im Browser lesen):

    1. Erzeuge ein Lesezeichen. Egal was, das wird eh geändert.
    2. Bearbeite das Lesezeichen:
    2.1 Benenne es, wie du willst, z.B. „SMS aufgeräumt“
    2.2 Ändere die Adresse des Lesezeichens in diesen JavaScript Code:

    javascript:(function(){var all=document.querySelectorAll('.comment');for (var n = 0; n < all.length; n++){var c = all[n];  if (c.querySelector('cite').innerHTML.search('user1') != -1 || c.querySelector('cite').innerHTML.search('user2') != -1){c.querySelector('footer').style.display='none';c.querySelector('.comment-content').style.display='none';c.querySelector('.comment-actions').style.display='none';}}})()
    

    Ändere user1 und user2 im Code gegen die Namen der Kommentatoren, die es deiner Meinung nach übertreiben und einen Klick später nerven sie nicht mehr.

    • Das Lesezeichen ist nur das Vehikel um den js Code auf der aktuellen Seite auszuführen. Also auf den Selbermachsamstag bzw -mittwoch surfen – Lesezeichen klicken – Code wird ausgeführt. Da man ja schon auf der Seite ist wenn man das Lesezeichen klickt braucht es keine URL mehr.

      Einfach genial!

  6. „Was kann man verbessern? Sollten sich „Vielkommentatoren“ zu neuen Themen mehr Bemühen ihre verschiedenen Kommentare in einem Kommentar, evtl mit „Trennelementen“, zusammenzufassen?

    Oder einfach einem eigenen Thread machen, in dem sie immer auf sich selbst antworten, damit man es schneller überfliegen kann?“

    Wäre beides ein Fortschritt, in den letzten Wochen ist das Phänomen ziemlich eskaliert und stört beim Lesen.

    Wobei es sich nicht zwangsläufig um Spam handelt, an sich ist es ja gut wenn die Leute relevante Infos posten. Nur halt nicht im Dauerfeuer-Modus und ohne wesentlichen Kommentar, dadurch werden die Kommentare anstrengend zu lesen und es gibt kaum Diskussion.

  7. Zum Beispiel heute (um 22:38) beim SelbermachSamstag.
    Kommentare von „Alex“: 74
    Kommentare von ALLEN ANDEREN: 48

    Das hat etwas Groteskes, Besessenes.
    Ich les „Alex“ gar nicht mehr, die schiere Menge ermüdet, und sein Blogverhalten hat etwas Egomanes, Einsames auch. Fehlender Blick für das Ganze. Fehleinschätzung der eigenen Wichtigkeit. Dabei sind einzelne Beiträge von „Alex“ interessant, manches klug gedacht, Beitrag zur Gruppenintelligenz. Aber eine Art soziale Dummheit zeigt sich in diesem hysterischen und konzeptlosen Absondern von „Ich“.

    Der Effekt ist, daß die Lebendigkeit des Blogs zugeschüttet wird vom Mitteilungsbedürfnis eines einzelnen. Was ich schade finde, ich mag den Blog in der Vielschichtigkeit der Meinungen. Die in der schieren Fülle „Alex“ absäuft und nicht mehr emergieren kann.

    Was man dagegen machen kann? Mir fällt nichts Sinnvolles ein, nichts, das nicht mehr Schaden anrichten würde, oder sinnlose Bürokratie aufbürdete, als es Nutzen bringt.

    Hoffe deshalb auf Einsucht und eine Art freiwillige Selbstkontrolle.

    • „Der Effekt ist, daß die Lebendigkeit des Blogs zugeschüttet wird vom Mitteilungsbedürfnis eines einzelnen. Was ich schade finde, ich mag den Blog in der Vielschichtigkeit der Meinungen. Die in der schieren Fülle „Alex“ absäuft und nicht mehr emergieren kann.“

      Wie um zu beweisen, wie recht du hast, donnert Alex grade jetzt wieder mal im Maximaldurchsatz fundstück um fundstück raus.

      Unter „neueste Kommentare“ dinsen sich ca. 4 Kommentatoren, die in ca. 5 Beiträgen in diesem Thread über Alex‘ Komentierverhalten nachdenken – während Alex allein gleichzeitig 10 neue Beiträge im Selbermach Samsatg absondert.

      Eine weitere Funktion des Blogs, die darunter leidet (und von only me’s scriplet leider nicht behoben werden kann) ist daher die Funktion von „neueste Kommentare“.
      Früher war es hilfreich, um zu beobachten, ob neue Kommentare reinkommen, insbes. von Leuten, mit denen man sich in diskussion befindet.

      Bei verzweigten Diskussionen tauchen relevante Antworten nicht immer unter der Glocke auf, z.B. weil die unmitelbare Antwort unter einem anderen Kommentar steht, aber dennoch einen eigenen Post bvetrifft.
      Oder einfach, weil man eine intreressante Diskussion eher liest als selbst kommentiert.

      Wenn 10 Beiträge Alex sind, geht das nicht mehr so gut. Nicht -Alex Beiträge rutschen zu schnell raus und werden von der Alex-Flut ersäuft.

      „Kommentare von „Alex“: 74
      Kommentare von ALLEN ANDEREN: 48“
      Alex dominiert damit nicht nur die selbermach-tage, indem er dort über die Hälfte (eher 2/3 – tendenz ungehmmt steigend), sondern die Beiträge in AE insgesamt.

      Wie man grade leicht erkennen kann: Selbermach-Samstag war vorgestern. Die beiden dazwischenliegenden tagesartikel werden von allen benutzern zusammen nicht so heftig mit Beiträgen bombardiert wie Alex auf dem Selbermach-Samstag.

      Ich weiß gar nicht, wie er das macht.
      Ich hab ja auch manchmal Schreibanfälle und haue mal 5, 6 Beiträge relativ kurz hintereinander raus, so dass die „neueste Beiträge“ deutlich von diesen Beiträgen besetzt sind.

      Aber wenn ich mir anschaue, was Alex grad im Augenblick wieder abzieht, steh ich doch etwas ratlos davor und überleg mir, wie das überhaupt geht.
      Das hat entweder was manisches, oder Alex ist gar keine Person, sondern ein Bot.

        • Immerhin nimmst du Notiz von der Diskussion.

          Ist mir schon klar, dass das sicher eine unschöne Situation für dich ist – und dass Deine bislang einzige direkte Reaktion erstmal abwehrend ironisierend ist, das ist insodern verständlich.

          Deine indirekte Reaktion – nämlich jetzt erst recht den selbermach-Samstag vollzudröhnen, als ob’s kein Morgen mehr gäbe – finde ich allerdings schon befremdlich.

          Ernstgemeinte Frage: Warum tust Du das?
          Und viel wichtiger: Was ist Deine Meinung zu dieser Diskussion hier?
          Wäre es nicht sinnvoller, da mal selber was dazu zu sagen, als beliebige Twitter-Fundstücke in den selbermach-Samstag reinzuknallen?

          • Die sind nicht beliebig. Es geht um die Chronik der progressiven Bewegung. Es geht mir dabei eigentlich um absolut nichts als um davor zu warnen. Dass das sinnlos oder nervig für manche sein könnte, ist mir bewusst 🙂 Aber keine Sorge, wir müssen auch mal Urlaub machen, nämlich ab jetzt 🙂

          • Warum glaubst du, AE wäre der geeigente Platz, um dein Projekt einer solchen Chronik zu hosten?

            Wärest du zufrieden damit, wenn man dir hier einen eigenen Beitrag „Chronik der Progressiven bewegung“ zur verfügung stellt, in dem du dann fortlaufend deine Beiträge einstellen kannstß
            (wäre dann allerdings immer noch nett, wenn diese Flut von Chronikartikeln nicht die „neuesten Beiträge“ dauerblockieren würden)

            Ansonsten muss ich sagen:

            Der eigentlich geeignete Ort für eine solches projekt einer Chronik ist nicht AE.

            Der geignete Ort dafür wäre ein eigens Blog.
            Auf das du dann gerne alwöchentlich zweimal an den Selbermach-tagen hinweisen kannst.
            Je einmal.
            Aber nicht 140 mal.

          • Das ist der einzige Blog, der diese Spannweite hat, von der Naturwissenschaft zu allem Kulturellen. Der ideale Platz, weil das Geschlechterthema sehr zentral ist, für einen Entwurf des herrschenden Zeitgeistes. Sind ja auch andere hier derart unterwegs. Einen speziellen Rahmen suche ich sonst gar nicht, danke für das grosszügige Angebot.

          • Es ist nicht Dein Blog.

            Deine Antwort zeigt mMn sehr deutlich:
            Du missbrauchst dieses Blog, um es zu deinem eigenen Projekt zu machen.

            „Das ist der einzige Blog, der diese Spannweite hat“

            Dein eigenes Blog kann genau die Spannweite haben, die du ihm geben willst.

            Dort kannst du deine eigene Sammlung aufbauen.
            Und du kannst AE und seine „Spannweite“ auch wirklich gerne nutzen, um an den Selbermach-Tagen auf dein privatprojekt aufmerksam zu machen.
            Wirklich.

            Aber hör bitte BITE auf, AE als dein privatblog zu betrachten, dass du mal einfach so in einer feindlichen Übernahme kapern kannst.

            Ich finde deine ANtworten jetzt tatsächlich sehr erhelend – aber sie zeigen auch ziemlich deutlich, dass du AE missbrauchst, und dass (und warum) es so auf keinen Fall weitergehen kann.

            Mach bite dein eigenes Blog auf.

  8. Wie gesagt, mit der Lösung von only me komme ich mittlerweile einigermaßen klar, aber irgendwie kann’s ja nicht wirklich die Lösung sein, einen Benutzerm der regelmäßig über die Hälfte aller Beiträge postet mit einem selbstgebastelten javascript auszublenden.

    Die Funktion von AE liegt darin, diskutieren zu können.
    Die Funktion der Selbermachtage hat darüber hinaus die Funktion, dass Benutzer selbst interessante Beiträge verlinken können. Aber auch das wäre ziemlich banal, wenn dabei keine Diskussion über die Themen stattfinden würde.

    Im gegenwärtigen Selbermach-Samstag hat besagter Benutzer ca. 80 Beiträge stehen – lediglich drei davon sind antworten auf andere, und nur auf eine ähnliche Zahl seiner Beiträge gibt es Anworten.

    Vorigen Mittwoch ähnlich.

    Wer innerhalb einer Woche ca. 140 Beiträge mit irgendwelchen Tweets hier absetzt, der [s]benutzt[/s] missbraucht AE als seine private Mülhalde, auf der er so ziemlich jeden Tweet zwischenspeichert, den er irgendwie interessant findet.
    Dadurch wird die Gesamtmenge des Threads leider nicht interessanter, sondern uninteressanter.

    „Ich lese zwar nur noch sporadisch mit, aber meistens klicke ich die „Newsposts“ der Kommentarthreads, die andere wohl als Spam, einstufen meistens doch an ;)“

    Ich kenne die verführung, den ganzen Mist dann tatsäüchlich trotzdem zu lesen -zunehmend ärgere ich mich aber darüber, weil es immer substanzloser wird.
    Man dann anfängt, das Lesen einzustellen – und die wirklich interessanten Beiträge dann unter den Tisch fallen.

    • Ich persönlich mag die Tweets. Ich treibe mich nicht auf Twitter rum um so was zu lesen oder zu suchen. Wenn es eine andere Seite mit den Goldstücken gibt, könnte man das ja auslagern.

    • Wenn ein Tweet verlinkt wird, dann hätte in der Regel ich gerne ein paar Zeilen Kontext dazu. Manchmal frage ich mich: Was genau wollte der Dichter uns damit sagen und warum ist das interessant? Indem man ein wenig dazu schreiben muss, wird auch der Aufwand grösser und damit die Verlinkung irgendwelcher Tweets seltener.

    • Ich schließe mich maddes8cht voll an. Und ich finde es eine Unverschämtheit, wie Alex an den Selbermachtagen die Kommentarspalte vollspamt. (Um fair zu bleiben: Matze kann das auch sehr gut.) Alex (und Matze-) Beiträge überlese ich inzwischen komplett.
      Ich spreche mich dafür aus, Alex eine Frist zu setzen, bis zu der er sein Kommentierverhalten ändert. Tut er das nicht, sollte Christian ihn sperren. (@Christian: Geht das?) maddes8cht hat ja mögliche Lösungen angesprochen: Z.B. macht Alex sein eigenes Blog auf und verlinkt hier zweimal die Woche darauf. Oder was weiß ich. Aber dieses Kapern von AE soll aufhören.
      Und bevor mich hier einige als Feind der Meinungsfreiheit abtun: Wegen mir kann Alex hier gerne weiter mitschreiben und diskutieren, auch mit seinen verqueren Ansichten zu Klimawandel, Antisemitismus etc. Aber das ständige, massive und größtenteils inhaltslose Linkposten an den Selbermachtagen soll aufhören.

  9. Ich lese die Kommentare hier normalerweise über den RSS Feed https://allesevolution.wordpress.com/comments/feed/
    Der zeigt (gelegentlich nur zeitverzögert) die neuesten zehn Kommentare an. Deshalb kriege ich sowieso nur einen Bruchteil mit.
    Da in der Feed-Anzeige kein Javascript ausgeführt wird, sind Ladezeiten kein Problem.
    Mittlerweile ignoriere ich Kommentare, die mit einem Tweet beginnen. Bestimmt verpasse ich dadurch auch interessante Inhalte, aber ich muss Prioritäten setzen.

  10. Nach wie vor finde ich eine Regel, dass man nur 3 neue Threads starten kann pro Artikel sinnvoll (falls man das überhaupt technisch umsetzen kann).

    Es geht ja nicht darum, so viele Threads wie möglich zu starten, sondern mit den anderen zu diskutieren. Die Evolution leidet darunter, wenn einer regelmäßig mit dem Mülllaster kommt und seine Fuhre auskippt.

  11. „Verschiedene Kommentatoren haben angemerkt, dass diese Tage teilweise mit Kommentaren einzelner Kommentatoren „überflutet“ werden, was dazu führe, dass man sie eher nur noch durchscrollt.“

    Was mich am meisten nervt, ist der Propagandacharakter solcher Postings. Da werde ich einerseits mit Tatsachenbehauptungen bombardiert, deren Wahrheitsgehalt ich nicht überprüfen kann und/oder der zumindest fragwürdig – oder belanglos – ist.
    Welchen Nutzwert hat die „Information“, dass irgendein durchgeknallter Mensch in einem US-amerikanischen Steppendorf seinen Hass auf Weiße im Internet auskotzt, irgendeine Mutter im australischen Outback ihren Säugling gegrillt hat, oder eine Feministin an einer unbekannten kanadischen Uni der Meinung ist, Männer hätten kein Recht auf eine eigene Meinung? Diese Postings suggerieren, es gäbe eine Relevanz für unsere Gesellschaft, die schlicht nicht existiert.
    Es lässt mich da immer etwas schmunzeln, wenn wir über den religiösen Eifer von Feministinnen lästern, den einiger hier Postenden aber ernst nehmen sollen.

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