„Vier Art und Weisen, wie Männerrechtler Männern schaden“

Amanda Marcotte in Salon dazu, wie Männerrechtler Männern schaden:

1. They sow paranoia about false accusations. One of biggest hobbyhorses of MRAs is the idea that many rape or domestic violence accusations are false. On their blogs, forums, social media, and in any unmoderated comment section under a story about rape, you will see swarms of MRAs claiming that men are in grave danger of having women they sleep with decide to falsely accuse them out of spite.

Das könnte dazu führen, dass es tatsächlich passiert und eine Sorge von Männern ist. Es ist aber erstaunlich wie wenig selbstreflektiert der Feminismus da ist, wenn dort im Gegenzug eine „Rape Culture“ propagiert wird, bei der jeder Mann von den Vergewaltigungen profitiert, weil er so seine Privilegien über die Angst der Frauen schützt und im dieser Zustand vorgeworfen werden kann. Es stimmt, dass einige Männer so tun als wolle einen jede Frau direkt anzeigen und als wäre Sex ein einziges Minenfeld. Das ist übertriebene Panikmache. Aber sie wird ja auf der anderen Seite eher noch radikaler gespiegelt

Sie verweißt dann auf das FBI, nach der allenfalls 2-8% der Anzeigen falsch sind. Da gibt es Studien mit weit höheren Zahlen, aber 8% ist ja nun bei Leibe keine geringe Zahl. Zumal dann wenn man selbst eben kein Vergewaltiger ist, also nur die Falschbeschuldigungen fürchten muss.

It’s clear that the purpose of spreading this myth is to sow doubts about actual rapes that have happened, since most rapists do attack someone they know and claim it was consensual after the fact. But it’s possible that young or naïve men could see all this fear-mongering online and start to legitimately believe they are in grave danger of being falsely accused, a belief that might make them fearful of women and hesitant to date with confidence. But the odds of it happening are infinitesimal and exponentially lower than the odds a woman faces of getting raped.

Tatsächlich sind auch die Chancen vergewaltigt zu werden relativ gering. Aber das hindert den Feminismus nicht eine umfassende Weltverschwörung aller Männer daraus zu machen.

2. They encourage men to become consumed with irrational jealousy. A lot of MRAs are devotees of a really strange, half-baked “evo psych” theory: Women are programmed to be attracted to “alpha” males who are callous and unwilling to commit to their mates. So women turn to “beta” males, pretending to love them in order to trick them into marriage. But the theory holds, these women still want to have babies with the alphas, so they either cheat on their beta mates or spend years sleeping with alphas and then, as their looks begin to fade, quickly grab a beta to exploit financially before the woman becomes too old to be marriageable.

Ja, da gibt es in der Tat Leute, die ein möglichst negatives Bild von Frauen zeichnen sollen und so tun als könne es keine funktionierenden Partnerschaften mehr geben und Frauen seien lediglich geldgeil und würden sich nur dafür und für das fertigmachen von Männern interessieren. Aber das verschweigt ja, dass prominente Vertreter wie Warren Farrell so etwas keineswegs behaupten.

Dagegen auch wieder der Feminismus: Eine Epidemie von Vergewaltigungen, gerade durch Freunde und Bekannte und alle Männer halten eine RapeCulture aufrecht um die Frauen zu kontrollieren.

Being consumed with jealousy is just no way to live, guys.

Aber „consumed with fear“ wäre natürlich der richtige Weg.

3. They discourage men from actually making their lives better. A lot of young men discover the “men’s rights” community through a subset calling themselves “pickup artists.” PUAs advertise themselves as offering advice and support for men to get better at dating, but instead they trot out the same paranoid nonsense about how women will never love “nice guys.” Instead of teaching men to be better at dating, PUAs encourage them to focus their efforts on trying to have a series of one-night stands with drunken women in bars. To achieve this, they argue, men need to learn to be callous and nasty to women—the way they imagine “alphas” acting.

Tatsächlich zeigt Pickup einiges an Verbesserungspotential auf, bei dem man eben nicht einfach nur nett ist, sondern selbstbewußt, provokant, seinen eigenen Wert kennend etc.

Und wenn man Jordan Peterson zu den Männerrechtlern zählen würde (was sicherlich eine Einordnung ist, der er wiedersprechen würde, Marcotte aber wahrscheinlich nicht) dann hätte man viele weitere Punkte bei denen Männern (und Frauen) an sich arbeiten können. Warum sie allerdings PUA und Männerrechtler in einen Topf wirft wäre interessant. Sie haben so gesehen nichts miteinander zu tun.

Auch hier allerdings finde ich die fehlende Selbstreflektion faszinierend: Feminismus ist voller „Der Mann – jeder Mann – ist schuld am Zustand der Frau, er ist privilegiert, die Frau benachteiligt, Männer müssen ihre Männlichkeit hinterfragen, sich im Endeffekt Frauen unterordnen und ihnen die Deutungshoheit lassen, sich beständig ob ihres Geschlechts die Büßerpeitsche über den Rücken ziehen und das auch noch gut, aber nicht ausreichend finden, weil sie immer noch die Bösen sind.

There’s nothing wrong with one-night stands, but this mentality is discouraging and cruel to men who are hoping to form a lasting, intimate relationship with a woman. Nor is there any reason to think this strategy works. Sure, a lot of PUAs post “field reports” bragging about their sexual exploits, but there’s no way to measure how much of this is true. PUAs do encourage men to put themselves out there, which probably does lead to more encounters with women overall. But it’s also hard not to wonder if men would do even better if they learned to treat women with respect and kindness, instead of like unfortunate obstacles to be overcome in order to get laid.

Es wäre auch interessant, wenn Feministinnen Frauen nicht beibringen würden, Männer als die Täter und die Bösen zu sehen sondern sie respektvoll und nett zu behandeln, aber das liest man da auch nicht.

4. They poison the well for good men on the dating market.  Being a single woman these days means coming across men who, hopped up on MRA and PUA rhetoric, act like absolute jerks. They insult women because PUAs tell them that “negging” makes women more open to their advances. They treat women like crap and demand sex. They subject women in online dating services to their evo-psych-based misogynist rantings.

This sucks for women. But it also sucks for men, especially men who aren’t PUAs or MRAs. After all, dealing with creeps and entitled misogynists makes a lot of women wary of dating. Women who might otherwise be interested in speaking to strangers, now largely avoid talking to men they don’t know. A lot of women abandon dating websites because of all the creeps. Even if they stay on the sites, a lot of women quit bothering to look at messages from men they haven’t messaged first, since experience teaches them that a lot of them will be from MRA-types.

Irgendwie scheint sich ihre Abneigung eher gegen PUAs zu richten. Aber konventionelles Flirten ist da auch nicht wirklich besser scheint mit. Gerade wenn man sieht, dass Frauen weit eher Männer ablehnen und Männer weitaus eher eine Frau interessant finden als andersrum darf man sich nicht wundern, wenn Flirten eine gewisse Massenware wird-

MRAs make men look bad, poison relationships between men and women, and make it harder to get laid. Most women who encounter them already know they’re trouble. But men should detest them just as much, if not more.

Auch hier scheinen mir Feministinnen weit eher Frauen schlecht darstehen zu lassen und das Verhältnis von Männern und Frauen zu vergiften.

 

26 Gedanken zu “„Vier Art und Weisen, wie Männerrechtler Männern schaden“

  1. Meine Einordnung: Amanda hat mitgekriegt, wie Leute überzeugend argumentieren, dass Feminismus Frauen schadet und versucht nun verzweifelt, den Spieß umzudrehen.
    Da sie von fast keinem Wort, das sie verwendet, die Bedeutung kennt, scheitert sie allerdings kläglich.

    Besonders grotesk wird’s, wenn man auf die Links, die dem Artikel den Anstrich der Seriösität geben sollen, draufklickt.
    Ihr Beleg für „to their evo-psych-based misogynist rantings.“ ist zum Beispiel das hier:

  2. Yeah. Right.

    MRAs sind Schuld am Aussterben der Menschheit.

    Auf solche Scheindiskussion und Derailingversuche sollte man sich gar nicht einlassen. Entscheidend ist, dass Jungen in der Schule benachteiligt werden und Männer vor Gericht.

    Die Klagen von Amanda Marcotte darüber, keinen Mann zu finden, sind da irrelevant.

    • Laut Wikipedia hat sie einen…

      Das ist eigentlich das Erschütterndste, dass Männer so anpassungsfähig sind, dass sie es mit Frauen wie Marcotte aushalten.

      • 42 Jahre, langfristig liiert und nicht verheiratet. Was beschwert sie sich dann über den Männermarkt?

        Weil ihren ganzen Freundinnen die Männer nicht gut genug sind und sie keinen abkriegen?

        Tja, das nennt man dann wohl Evolution.

  3. „Instead of teaching men to be better at dating…“

    Wie wäre es, wenn Frauen selbst mal in dieser Hinsicht überhaupt eine Leistung erbringen und etwas aktiver werden würden, anstatt sich selbstgerecht nur zu beschweren?

    „Being a single woman these days means coming across men who, hopped up on MRA and PUA rhetoric, act like absolute jerks.“

    Ja genau solche Jerks wie die ganzen Frauen heute, die meinen sie wären selbstbewusst und emanzipiert und müssten gar eine auf Feministin machen.

    • Du willst doch nicht etwa andeuten, du fühltest dich entitled zu verlangen, Frauen mögen sich nicht nur als emanzipiert ausgeben, sondern sich auch so verhalten???

      Schnell, gebt mir Weihrauch, hier ist eine Teufels- MRA-Austreibung notwendig!!! 🙂

      Der Clou ist ihre zirkuläre Logik, die sie nie fragen lässt, warum all diese Bewegungen, die sie völlig unangemessen in einen Topf wirft, überhaupt entstanden sind.

      Sie möchte „nice guys“ auf dem Dating-Markt und berücksichtigt nicht, dass PUA-Tipps und die Ausbreitung der Erklärungsansätze der Evolutionsbiologie und -psychologie nur aus einem einzigen Grund haben so erfolgreich sein können (hier Dank an Alexander R.):

      Der Feminismus hat Männern gezeigt, wie Frauen sind und was sie möchten. Diese Frauen haben sich in freier Wildbahn/Alltag nicht finden lassen.>/i>

      Wäre „nice guy“ und „good men“ zu sein in der Praxis ein umwerfender Erfolg gewesen, hätte es abweichende Strategien gar nicht erst gegeben.
      Wenn in den USA 50% aller Ehen scheitern und die überwiegende Anzahl der Scheidungen von Frauen eingereicht werden (inklusive der vor allem für Männer desaströsen Folgen), dann wird das
      Ziel eines männlichen commitment gänzlich in Frage gestellt.

      Wenn das (gesellschaftliche) Ziel, nämlich eine langfristige Beziehung zu führen und eine Familie zu gründen, derart für Männer in der Praxis scheitert, glaubt sie wirklich, dies hätte keine Auswirkungen auf die Art der Beziehungsanbahnung und den männlichen Blick auf den Wert einer Beziehung?

      Die feministische Ideologie, allein männliches Verhalten als Ursache dafür heran zu ziehen, scheitert an der schieren Fallzahl.
      Damit wäre die toxische Männlichkeit und die „jerks“ so verbreitet, dass sich die Frage stellt, warum Frauen sich binden.
      Überhaupt ist eine Theorie fragwürdig, die Männer und alles männliche als/zum Feind erklärt und sich dann über das Beziehungsverhalten oder das Verhalten zur Anbahnung einer Beziehung mokiert.
      Was nun?! Heirate den Feind?

      Sie kann diesen falschen, widersprüchlichen, ahistorischen, generalisierenden Unsinn überhaupt nur schreiben, weil sie als Feministin sakrosankt ist.
      In der Redaktion hat sich bestimmt kein Mann getraut, sie auf die zahlreichen inhaltlichen Fehler und Widersprüche in ihrer Argumentation hinzuweisen.

      • Dass Männer sich weigern, Bindungen einzugehen, oder sich fortzupflanzen, ist eine natürliche Konsequenz.

        Aber das macht nichts. Stattdessen kann man auch an seiner Karriere arbeiten, mehr Status gewinnen, und entspannt mit 50 Jahren Vater werden. Oder mit 60.

        Anthony Quinn hat mit 78 noch ein Kind gezeugt. Mit seiner Sekretärin.

        Insofern: Lassen wir die Männerhasserinnen alle verbittern und verblühen, wärend wir immer mehr erstrahlen 🙂

      • Korrekte Analyse 🙂

        „Der Clou ist ihre zirkuläre Logik, die sie nie fragen lässt, warum all diese Bewegungen, die sie völlig unangemessen in einen Topf wirft, überhaupt entstanden sind.“

        Das erlebe ich immer wieder, auch gerade erst neulich bei einer Diskussion in einem anderem Forum.
        Da wird dann alles in einen Topf geworfen und irgendwie fällt dann alles unter MRA und MRA sind ja alles Vergewaltiger, Frauenverachter und sowieso Nazis. Wiederum MRA ist automatisch jeder, der an bestimmtem weiblichem Verhalten und Feminismus auch nur den Hauch einer Kritik übt, schlimmer noch, sich sogar mit den Argumenten des Feminismus auseinander gesetzt hat und entsprechend darauf reagiert. Da ist dann sowieso klar, aus welcher Richtung derjenige kommt und somit bedarf es keiner weiteren Argumentation.
        Das Problem auch auf diesem Forum waren dann die ganzen männlichen Pudel, die dann wirklich meinen, dass wenn *nur* Männer sich ändern, die Welt automatisch zum Paradies wird.

    • Ach Moloch, sei doch nicht so frauenfeindlich. Hast du diesen Artikel bei den scheidenden Geistern nicht gelesen?

      Ich habe mich für Bumble entschieden, weil es heißt, es gäbe mehr berufstätige Männer als bei anderen Apps, und ich war fasziniert von deren charakteristischem Konzept, bei dem Frauen Männer zu einem Date einladen.
      (…)
      Bumble (…) ist als feministische Dating-App bekannt, die Frauen in die Pflicht nimmt und Männern den Druck nimmt, Dating-Gespräche anzustoßen.
      (…)
      Genauso wie weibliche Arbeiterbienen die harte Arbeit verrichten, während sie sich um Larven und ihre Wabe kümmern, führen die Frauen bei Bumble die anfängliche Dating-Arbeit durch, indem sie Einladung auf Einladung an potentielle Partner schreiben.
      (…)
      Bumble-Männer, ähnlich wie männliche Bienen, sitzen weitgehend da und warten darauf, dass ihre Einladungen kommen.
      (…)
      Wie die weibliche Arbeitsbiene leisten auch die Frauen die gesamte Arbeit bei Bumble.
      (…)
      In meinen fünf Monaten auf Bumble erstellte ich 113 einzigartige Gesprächseinleitungen, von denen jede nicht nur Arbeit, sondern auch einen Vertrauensvorschuss beinhaltete.
      [zum Beispiel:]

      Hey, X. Deine Fotos sind heiß….willst du in Kontakt treten?

      Siehst du jetzt, wie durch und durch misogyn das Konzept ist, dass Frauen auf Männer zugehen sollten?

      • Nein, kannte ich noch nicht den Artikel, die App auch nicht.

        „Ich habe mich für Bumble entschieden, weil es heißt, es gäbe mehr berufstätige Männer als bei anderen Apps, und ich war fasziniert von deren charakteristischem Konzept, bei dem Frauen Männer zu einem Date einladen.“

        Sie ist zwar Feministin und sagt, dass sie die veränderte Rollenverteilung begrüßt, sucht sich aber die App aus, bei der sie Ihre Hypergamie und ihr Golddiggerwesen noch am besten ausleben kann, da „mehr berufstätige Männer“. 🙂 Der einzige Standard von Feministinnen ist der Doppelstandard.

        in einem Test zu Bumble heißt es:
        https://www.zu-zweit.de/bumble/test

        „Eine coole Alternative für Frauen zu Tinder. Der erste blöde Anmachspruch eines Mannes ist somit schon mal von vorherein ausgeschlossen.“

        Weiter:
        “ Das man seine Facebook-Daten bei der Anmeldung preisgeben muss und es leider nur in Großstädten wie Berlin und München ein paar Mitglieder gibt, machen die App nur sehr begrenzt nutzbar.“

        Scheint ja nicht so erfolgreich zu sein.

    • „wieviele enden mit einer Verurteilung? 10%?“

      Nein, so viele sind es nicht.
      Ich mein eher 2%.
      Bzw. ebenfalls sowas wie 2 bis 8 %.

      Die allermeisten Anschuldigungen kommen gar nicht zu einem Verfahren, sondern werden vorher eingestellt wegen völliger Unglaubwürdigkit oder weil die Anklägerin die Klage zurückzieht, nicht selten weil zunehmend ungereimtheiten in der Darstellung dazu führen, dass sie die Lüge eingesteht.
      Die allgemeine Darstellung klingt immer so, wenn von „Anschuldigungen“ die Rede ist, dass dahinter im Wesentlichen auch vergewaltigungen stehen. Das Gegenteil scheint eher zuzutreffen.

      • Ich würde ja mal gerne darauf drängen, Falschbeschuldigungen zu einem Offizialdelikt zu erklären, dass also, sobald die Polizei eine Anzeige erhält, die sich recht schnell als offensichtlich falsch herausstellt, automatisch die Staatsanwaltschaft dem nachgehen müsste. Dabei wäre es mir gar nicht so wichtig, dass das tatsächlich so durchkäme. Ich fände nur die Reaktion von feministischer Seite dazu interessant (ich denke, jeder hier kann sich gut ausmalen, wie diese aussähe). Vor allem wenn man diese Heuchlerinnen dann mal mit der Frage konfrontieren könnte: „Was regt ihr euch denn jetzt darüber so auf? Und warum nur ihr? Es geht dabei doch nur um Falschbeschuldigungen, also falschen Beschuldigungen jeglicher Art. Und ihr sagt doch selbst, ihr Mädels würdet so etwas niemals nicht tun; dann habt ihr doch somit auch nichts zu befürchten…“

        • und dann ganz die feministische Argumentationsweise „.. und wer Angst davor hat wegen Falschbeschuldigung angezeigt zu werden, muss einfach nicht falsch beschuldigen. Die Frauen, die sich darüber aufregen und rumjammern, haben nur Angst das sie jetzt nicht mehr konsequenzenlos Männer falsch beschuldigen können.“

        • „Ich würde ja mal gerne darauf drängen, Falschbeschuldigungen zu einem Offizialdelikt zu erklären, dass also, sobald die Polizei eine Anzeige erhält, die sich recht schnell als offensichtlich falsch herausstellt, automatisch die Staatsanwaltschaft dem nachgehen müsste. “

          Ach Gottchen, die Staatsanwaltschaft geht ja noch nicht einmal Beschuldigungen des sexuellen Kindesmissbrauchs nach.
          Wir hatten mehrere solche Fälle im Väterverein, wo es Vätern auf diese Weise unmöglich gemacht wurde, den Vorwurf offiziell zu entkräften (und gegen die Mutter vorzugehen).

        • „Vor allem wenn man diese Heuchlerinnen dann mal mit der Frage konfrontieren könnte: „Was regt ihr euch denn jetzt darüber so auf? Und warum nur ihr? Es geht dabei doch nur um Falschbeschuldigungen, also falschen Beschuldigungen jeglicher Art. Und ihr sagt doch selbst, ihr Mädels würdet so etwas niemals nicht tun; dann habt ihr doch somit auch nichts zu befürchten…““

          Du müsstest doch noch aus den Diskussionen mit unserem Satzzeichen in Erinnerung haben, dass eine Falschaussage richtig wird, kommt sie von einer Frau.
          Insofern zieht Deine Argumentationslinie nicht.

        • Ich würde ja mal gerne darauf drängen, Falschbeschuldigungen zu einem Offizialdelikt zu erklären

          Das sollte doch selbstverständlich sein, zumal es hier um schwerwiegende Beschuldigungen geht. Dabei würde sich die Beweislast natürlich umkehren, d.h. keine Verurteilung hiesse natürlich nicht automatisch „Falschbeschuldigung“.

  4. Ich kann mich an keinen von Medien und Feministen berichteten Vergewaltigungsvorwurf erinnern, der sich als wahr herausgestellt hat.
    Wen hatten wir da alles? Die Türck-Affäre, die Frau von Kachelmann, „Jackie“, „Mattress-Girl“, Gina-Lisa, die Kavanaugh-Affäre…
    Gefühlt liegt die Rate der Falschbeschuldigungen bei 100 Prozent.

    • Gerade die Fälle, die unglaubwürdig sind, scheinen von Feministinnen und Journalistinnen gepusht zu werden. Die Männer werden dadurch immer verurteilt, auch wenn sie unschuldig sind.

  5. „Männerrechtler“ sind ja etwas unnatürliches und unmännliches, was Männern im Zeitalter der feministischen Menschenrechtszivilreligion aufgedrängt wurde.

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