17 Gedanken zu “Tamara Wernli interviewt die True Fruits Chefin: Wie SEXISTISCH kann ein Smoothie sein? #truefruits

  1. SHOCKING – der True-Fruits Chef ist … eine Chefin?
    Der Gründer eine Gründerin?

    Wenn man das gewusst hätte – als Frau hätte sie natürlich jede Form von sexualisierter provokation äußern können dürfen müssen, ohne dass irgendwer -vor allem kein Mann – da irgendwwas dagegen hätte sagen dürfen.

    • Was ich richtig schön bescheuert finde ist der Vorwurf, der Slogan „Bei Samenstau schütteln“ sei „sexistisch“.
      Was an masturbatorische Praktiken erinnert, also an Sex – ist „sexistisch“?
      Merken diese Kasperköpfe auf Twitter eigentlich, was sie da von sich geben?!

      • War gerade im Supimaakt und habe zum ersten Mal in den Schickimickikühli geguckt. Alles voll mit Truefruitzoix unmöglich zu verstecken …. Das Konzept rennt wie blöde …. Das gönne ich den Femispinnern!

      • Die Bedeutung eines Wortes steckt in seinem Gebrauch.

        In diesem Sinne konnte ich bisher erst genau eine feministische Bedeutung von „sexistisch“ ausmachen: „Irgendwas mit Sex, was mir nicht behagt.“

        Insofern ist das in allerbester feministischer Tradition.

      • Noch bescheuerter ist der Vorwurf, der selbe Slogan sei „diskriminierend“.

        Aber lassen wir den mal als solchen stehen und fragen zurück, gegen wen das denn diskriminiserend sein soll?
        Kann ja eigentlich nur gegen Männer „diskriminierend“ sein. Ich lach‘ mich schlapp.

        Mir fällt jetzt auf die schnelle kein einfacher Trick ein, das zu einer Diskriminierung von Frauen framen zu können, aber möglicherweise fehlt mir da wieder mal die feministische kreativität.

        • Der Pimmel wurde auf eine Frau gemalt, die das möglw. weder sehen, noch irgendwie sonst erspüren konnte und damit vielleicht u.U. so nicht ganz einverstanden sein könnte, besonders unter der Voraussetzung, daß der Schuft nach der Anfertigung des Kunstwerks sofort das Weite sucht und findet und sie selbst leider gelähmt ist ( notfalls vor Schreck ) und das vermeindliche Sonnenöl daher nicht verteilen kann.

          So ( ungefähr ) geht schmiedelsche Argumentation, @Maddes. Einfach ein par hanebüchene Prämissen setzen und generalisieren. Und zack, hasde Sexismus!

          • Beim Pimmel auf (nackter !!) Frauenhaut wäre mir vergleichbares ja auch noch eingefallen.
            Es ging aber an der Stelle um den Samenstau.
            Und da fällt mir tatsächlich nix mehr ein. Jedenfalls nichts was nicht so dermaßen dämlich wäre, dass selbst der übliche feministisch durchindoktrinierte standardleser, der ansonsten nie wirklich über das Thema nachdenkt, selbst deine Pimmel-argumentation brav abnickt und die feministische Propaganda unbesehen schluckt, dann doch mindestens mal zusmammenzuckt und denkt: das ist doch Blödsinn.

            Ergo:
            Die Argumentation zu „bei Samenstau Schütteln“ sei „diskriminierend“ würde zwingend auf eine Diskriminierung von Männern hinauslaufen, wenn man sie analog konsequent zu Ende denkt wie den Pimmel auf (nackter !!) Frauenhaut. Und deshalb (und weil konsequentes denken ohnehin nicht so das feministische dingens und irgendwie patriarchalisch ist) wird der Gedankengang auch einfach an der Stelle beendet und eben nicht weitergedacht.

            So einfach kann das sein, denke ich.

  2. Das ist doch alles Quatsch – richtige Unterdrückung sieht ganz anders aus:

    Rassismus

    Sexismus

    Homophobie

    Transphobie

    Ihr könnt auf Twitter alle fragen, sie werden mir Recht geben. 🙂

  3. Die machen das genau richtig.

    Die haben ein Publikum, das teilt sich auf in Interessenten, Käufer und Idioten.

    Die fahren eine Kampagne, die erweitert ihr Publikum, das sich weiterhin aufteilt in Interessenten, Käufer und Idioten. Zu so ungefähr gleichen Teilen. Anteil Käufer (und damit Gesamtzahl) schon mal erhöht.

    Die stoßen eine Diskussion an, die aus Interessenten Sympathisanten macht. Und damit die Zahl der Käufer NOCH mal ein Bisschen erhöht.

    So geht das.

    Dazu ein Marketing-Team, das sich nicht einschüchtern lässt und die Idioten auch als solche bezeichnet. Könnte auch noch mal ein paar mehr Käufer bringen, denn wer will gerne als Idiot dastehen?

    Ich finde das konzeptionell einfach grandios. Mit beidhändiger Mittelfinger-nach-oben-Faust sowohl Bekanntheit als auch Beliebtheit bei Interessenten steigern.

    Würden die nicht bloß Saftpampe zum Champagnerpreis verkaufen, wäre ich spätestens heute ein Kunde.

  4. Also ich habe True Fruits erst durch die diversen Shitstorms entdeckt und dann natürlich ausprobiert. Als meine Frau das Zeig probiert hat, war sie völlig begeistert, seitdem steht das Zeug bei uns jeden Sonntag auf dem Frühstückstisch.
    Und die Haltung von TF sind auch 3,99€ für die große Flasche wert. Sobald die anfangen, sich für Werbung zu entschuldigen, bin ich aber wieder weg…

    • Zumal sich die Werbung von TrueFruits deutlich unter dem befindet, was die Öffentlich-rechtlichen Framingmedien als Sprachzulässigkeiten vorgeben, wenn z.B. Böhmermann für Sachsen eine „Koalition aus RAF und Royal Air Force“ auf ZDFNeo oder Maria Clara Groppler im WDR Napalm auf Chemnitz wünscht.

      Die Abwertung von Menschen und Scherze auf Kosten von Gruppen ist somit öffentlich-rechtlich gewünscht.

  5. Pingback: Ist Charlotte Roche ein Wham? – apokolokynthose

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