Was für eine Art von Feminist bist du? (Test)

Ein Feminismustest. Ich poste mal die Fragen hier:

Aber erst einmal zu den Antwortmöglichkeiten:

Es werden Fragen gestellt, dann gibt es eine Skala mit zwei Punkten bei Disagree (stimme nicht zu) und zwei Punkten bei Agree (Stimme zu) sowie einer neutralen Position. Der Einfachheit halber übersetze ich das mal so

-2 -1  0  +1 +2

1. If women ran the world, there would be less violence and fewer wars.

-2

Solange Frauen Männer in den Krieg schicken können glaube ich nicht, dass sich viel ändern würde. Weibliche Herrscherinnen sollen ja sogar mehr Kriege angefangen haben.

2. The psychological tricks and manipulations used by pick-up artists to get women to sleep with them should be considered a type of hate crime.

-2

Selbstredend nicht. Weil die Tricks auch keineswegs so schlimm sind wie die meisten Feministinnen es gerne hätten. Viele sind auch nicht problematischer als die Tricks von Frauen.

3. The state should enforce quotas mandating that fathers and mothers take a roughly equal amount of parental leave.

-2

Der Staat sollte allenfalls Leuten die Möglichkeit geben gleiche Zeiten zu nehmen, aber es erzwingen bringt gar nichts. Es ist auch nicht wirklich zu erzwingen.

4. The emancipation of women is one of the crowning glories of Western civilization.

+2

Da würde ich zustimmen. Ein Land, in dem Frauen nicht gleichberechtigt und (grundlegend) emanzipiert sind werde ich immer rückständig finden

5. The fat acceptance movement champions a worthwhile cause for women; it deserves more sympathy and support.

-2

Es ist eine vollkommen unwissenschaftliche und weltfremde Bewegung, die Leuten im Endeffekt eher mehr Probleme machen dürfte als sie ihnen hilft. Einmal gesundheitlich, weil sie ihnen vorgaukelt, dass Fett im Übermaß nicht schädlich ist und dann auch psychologisch, weil sie sich in eine Anspruchshaltung hineinsteigern, bei der man sie schön finden muss, bei der sie sich selbst einreden, dass sie als schön wahrgenommen werden sollten und immer wieder mit der Realität konfrontiert werden.

6. Trump’s political standpoints and statements are bad news for women in America.

Nicht für konservative, weiße Frauen anscheinend, die haben ihn ja durchaus gewählt. Aber mir fehlt auch der Überblick, was er da wirklich entschieden hat. Ich habe nichts wirklich schädliches mitbekommen. Frauen an sich scheint es auch nicht schlechter zu gehen als bei anderen konservativen Präsidenten. Da mag ich falsch informiert sein oder etwas übersehen, aber ich gebe mal eine -1

7. Women are generally better people than men.

-2

Würde ich so nicht sehen. Allein schon „besser“ zu definieren wäre da interessant. Nach welchen Kriterien? Moralisch? Das wäre ja auch ein weites Feld. Die meisten Menschen sind zumindest okay, Frauen verfolgen genauso wie Männer egoistische Motive etc.

8. Contemporary Western societies are to a very large degree defined by the patriarchy.

-2

Eher im Gegenteil. Es sind die fortschrittlichsten, gleichberechtigsten Staaten jemals und Frauen haben ebenso Einfluss auf die Kultur wie Männer und bestimmen diese mit ihren Handlungen, Erwartungen und Wünschen ebenso. Frauen haben seit über 100 Jahren das Wahlrecht und da soll ihre Stimme keine Rolle gespielt haben? Wie sexistisch

9. Swimwear advertisements featuring excessively thin models should be banned.

-2

Warum sollte sie? Wobei es natürlich davon abhängt, was man unter „übermäßig dünn“. Eine Bademodenwerbung hat normalerweise sehr attraktive sportlich-schlanke Frauen, die ich nicht übermäßig dünn finde

10.The mainstream cultural conceptions surrounding male-female dating and intercourse are constructed by the patriarchy to satisfy men’s desires.

-2

Wenn sie nach männlichen Vorstellungen gestaltet wären, dann hätten wir Darkrooms in den Diskos, wie in der Schwulenszene wo man unverbindlich zum ficken hingehen kann.
Die Idee, dass man erst ausgehen, sich kennenlernen muss, vertrauen aufbauen muss, bla bla bla, vielleicht gar noch, dass man der Frau Geschenke geben sollte etc ist wohl kaum allein auf die männliche Lust ausgerichtet. Weit eher wirbt der Mann häufig um die Frau und diese entscheidet, was passiert.

Natürlich: Mit der „hookup Culture“, die hier evtl gemeint ist, hat es sich zumindest an amerikansichen Colleges mit starken weiblichen Überhang sicherlich etwas gewandelt. Und natürlich können begehrte Männer eher einfach nur unverbindlichen Sex mitnehmen. Aber wenn man diesen Gipfeltrugschluss (Apex Fallacy) weglässt, dann beherrschen weit eher die Frauen die Datingszene.

11. Women have just as much of a sense of honor and duty as men

Was für eine Aussage. Was soll man da sagen? Männer haben häufig aus meiner Sicht eher ein bestimmtes Konzept von „Ehre“, wenn man es damit übersetzt, dass sie einen Stolz haben, sich auf einen Wettkampf einzulassen oder nicht schlecht darstehen wollen und dafür mehr machen, weil ihnen Status etwas bedeutet. Männer sind auch ansonsten häufig bereit ihre „Pflicht“ zu tun und sie haben teilweise auch mehr klassische Pflichten, etwa Frauen und andere Schwache zu schützen.

„Ehrenvolle und pflichtbewußte“ Frauen wird es aber genau so geben.

Ich stimme der Aussage eines weiblichen „Mehr“ jedenfalls nicht zu, also -2

12. Giving women the vote was a mistake.

Nein, es war absolut notwendig und es wäre ein Unding wenn sie kein Wahlrecht hätte.

-2

13. The state should enforce quotas mandating that a certain percentage of male-dominated high-end jobs (CEOs, board memberships, professorships, etc.) should go to women.

-2

Nein, Gleichstellung ist keine Gleichberechtigung. Es gibt gute Gründe dafür, dass Frauen in dem Bereich deutlich seltener vertreten sind und wenn Frauen mehr Jobs in dem Bereich wollen, dann sollten sie ihr Verhalten ändern.

14 Men’s rights activists and male-bashing feminists are equally tribal and regressive in their thinking.

-2

Radikale Männerrechtler und radikale Feministinnen, die Gleichstellung würde ich ja noch mitmachen. Aber Männerrechtler allgemein und männerhassende Feministinnen zu vergleichen als gäbe es keine positive Version von Männerrechtlern, da stimme ich überhaupt nicht zu (was mir wahrscheinlich auf falsche Weise Punkte in einer Version des radikalen Feminismus bringt, insofern eine schlecht formulierte Frage)

15. Pornography should not be legal.

-2

Doch, warum nicht? Es ist eh nicht zu stoppen.

16. Female empowerment necessarily disempowers men.

Auch wieder eine bescheuert formulierte Aussage, weil sie mit unklaren Begriffen arbeitet.
Emanzipierte Frauen stehen in keiner Konkurrenz zu emanzipierten Männern und müssen ihnen auch nichts wegnehmen.

Anders ist es mit Frauen, die meinen sich dadurch zu „empowern“, dass sie sich an Männern abarbeiten und ihnen toxische Männlichkeit etc vorwerfen.

Ich gehe mit der positiveren Variante und sage daher:

-2

17. Women can be just as happy as men without a stable relationship.

+2

Frauen können grundsätzlich genau so glücklich wie Männer sein, wenn sie gerade nicht in einer festen Beziehung sind. Einige nicht, aber das ist bei Männern ja nicht anders. Und viele Männer sind auch nicht glücklich, weil sie eigentlich eine Beziehung wollen, ebenso wie viele Frauen. Aber eine „Auszeit“ kann auch mal das richtige sein.

Ob es im Schnitt anders ist ist eine schwierige Frage: Klar, wenn man sich den Hochstatusmann anschaut, der bei Frauen gut ankommt und auch so jede Menge Sex hat, aber sich nicht binden will, also eine Apexfallacy, dann mag das eher etwas sein, was eine männliche Fantasie bedient als eine weibliche. Vielleicht verlieren sich einige Männer auch eher in Hobbys oder Nerdtum und man erwartet von ihnen weit weniger, dass sie eine Freundin bekommen können als von Frauen.  Und man kann auch noch das „30+ Problem“ der Frauen dazu nehmen, bei denen dann Leute (zB Mütter und Freundinnen) so etwas sagen wie: „sie sollte sich jetzt einen festen Freund suchen, wenn sie noch Kinder bekommen will, sie will ja vorher zumindest 3 Jahre mit ihm zusammen sein, bevor sie schwanger wird und dann will sie vielleicht 2 Kinder und dann ist sie ja schon 36, und danach wird es langsam knapp“. Und das werden auch viele Frauen so sehen. Da ist das Zeitfenster von Männern sicherlich etwas großzügiger.

Aber dennoch: Grundsätzlich können Frauen das, klar.

18. Feminists who don’t actually play video games should refrain from criticizing the portrayal of women in video games.

-2

Wenn sie sich aus anderen Gründen auskennen und ihre Kritik sonst gut durchdacht ist würde ich das nicht so ernst sehen. Aber es hilft sicherlich, wenn man Ahnung von einem Spiel hat. Mitunter reicht sicherlich auch eine gute Beschreibung dritter um sich dazu äußern zu können.

19. Children should be raised in as gender-neutral a way as possible.

-2

Kinder sollten die Option haben auch Spielzeug mit welchem sonst eher das andere Geschlecht spielt, zu spielen. Geschlechterneutral bringt da wenig. Zudem zeigen Transsexuelle, Homosexuelle und CAH-Mädchen, dass Spielzeugwahl und die Geschlechterrollen einen biologischen Hintergrund haben. Optionen geben, aber nicht verwundert sein, wenn sie die für ihr biologisches Geschlecht typische wählen.

20. Gender equality has largely been achieved in the West. Barring certain ethnic minorities, the struggle for equality is as good as over.

Da nehme ich mal +2.

Grundsätzlich sind die Geschlechter schon sehr gleichberechtigt. Aber natürlich kann man immer noch was nachbessern, ich würde dennoch sagen, dass wir im großen und ganzen (largely)  Gleichberechtigung haben. Natürlich müssen Väterrechte etc nachgebessert werden, aber im großen und ganzen haben wir Gleichberechtigung

21. Women are just as independent and risk-seeking as men.

Frauen sind genau so unabhängig und risikobereit wie Männer? Nein, sie sind im Schnitt wesentlich weniger Risikobereit. Und einige Frauen sind gerne abhängig und verlagern bestimmte Sachen auf den Mann wie etwa die Erwerbstätigkeit. Natürlich: genug Männer könnten sich noch nicht einmal Nudeln mit Soße machen. Ist das eine Form der Abhängigkeit?

Der Satz in der Kombination ist jedenfalls falsch, schon aufgrund des Risikos. Was gibt man da? Ich nehme eine -2, eine -1 wäre sicherlich auch möglich.

22. The essences of men and women are so different that it makes no sense to speak of human rights; only male and female rights.

-2

Natürlich gibt es allgemeine Menschenrechte. Und es gibt schon keine Essenz von Männern und Frauen. Allenfalls Häufungen um die Geschlechterrollen.

23. Women are just as rational and logical as men.

Da werden auch schon wieder zwei Begriffe auf einmal in eine Aussage geworfen, bei denen man durchaus verschiedener Meinung sein kann.
Können Frauen logisch und rational sein? Ja selbstverständlich. Aber was wäre das Gegenteil? Gefühlsbetont und emotional? Dann wären Frauen weniger logisch und rational. Unlogisch und unrational? Das können Männer auch ganz wunderbar sein (Grüße an unser zweites Gehirn)

ich gehe mit der ersten Variante und sehe es als Gegenstück zu Gefühlsbetont und emotional. Und da ergeben sich dann Unterschiede im Schnitt, so dass ich bei -2 lande.

Da könnte man aber auch bei +2 landen.

24. Women can do every job in the military just as well as men.

-2

Nein. Weil sie die körperlichen Voraussetzungen schlicht nicht mitbringen, die dafür erforderlich sind. Natürlich könnten sie ihn machen, aber nicht auf dem hohen körperlichen Niveau der Männer und sie könnten insofern nicht mit ihnen mithalten.

Dabei ist zu bedenken, dass zB Spezialeinheiten bereits eine Spitzenauslese der Männer beinhalten, sicherlich gibt es einzelne Frauen, die wesentlich bessere Soldaten als bestimmte Männer wären.

Und natürlich können sie viele Jobs im Militärbereich machen. Eben solche, die nicht auf körperliche Eigenschaften etc abstellen.

25. The male gaze’s tendency to objectify women against their will is a serious problem for women.

-2

Es mag mitunter mal lästig sein, aber ich glaube in dem Alltag der meisten Frauen ist es kein großes Problem. Eher würde es sie stören, wenn sie kein Mann mehr anschaut. Sicherlich wird jede Frau schon mal eine Situation gehabt haben, wo sie einen Blick zu intensiv und belästigend fand. Aber ich vermute mal, dass ist dann eher eine unangenehme Episode und kein großes Problem

26. Contemporary Western society is permeated by rape culture

-2

Nein. Im Gegenteil: Nirgendwo und zu keiner Zeit war es sicherer.

27. Gender differences are immutable, and men and women have distinct (but complementary) social roles to play

Geschlechterunterschiede sind unveränderlich, und Männer und Frauen haben unterschiedliche (aber sich ergänzende) soziale Rollen zu spielen.

Ja, die Geschlechterunterschiede sind in ihren Grundlagen nicht zu ändern, weil die Biologie hineinspielt. Aber Männer und Frauen, die das nicht wollen, können natürlich, wenn ihnen danach ist, aus den Rollen ausbrechen. Es sind ja nicht für das Individuum absolute Rollen, sondern sie folgen eher eine Normalverteilung, bei der es Abweichungen gibt, also Leute für die die Rollen nichts sind. Und auch wenn die Grundlagen der Geschlechterunterschiede im Schnitt der Menschen relativ fest sind ist es unsere kulturelle Interpretation dieser Geschlechterrollen keineswegs.

Zwar mag in unserer Biologie etwa etwas stecken, was Männer Frauen eher schützen lässt (angefangen vom Kindchenschema bis zu dem Wunsch ihre Gunst auf diesem Weg zu erlangen) aber kein Mann muss deswegen tatsächlich sich in die Pflicht nehmen lassen Frauen unter Gefahr für sich zu schützen und es hat auch keine Frau einen Anspruch darauf.

Und sicherlich sind Frauen im Schnitt eher auf Kindererziehung ausgerichtet als Männer, aber das soll keinen Mann abhalten sein Leben anders zu leben, wenn das etwas für ihn ist und es erzeugt auch keine Pflicht einer Frau Kinder zu bekommen und sie zu betreuen.

Insofern eine schwierige Aussage. Ich verstehe sie so, dass sie die Geschlechterunterschiede für den Einzelnen absolut setzt und ihm eine Rolle aufzwingt.
Dann wäre es eine -2

Bei anderer Betrachtung, etwa über den Schnitt wäre man vielleicht auch in eine positive Bewertung gekommen.

28. The idea that men and women should have the same rights is cultural and civilizational suicide

-2

Im Gegenteil: Ich bin absolut für gleiche Rechte und Pflichten. Ergebnisgleichheit hingegen wäre „zivilisatorischer Selbstmord“

29. It is not possible to be sexist against men.

-2

Natürlich ist das möglich. Warum sollten Abwertungen und Diskriminierungenaufgrund des Geschlechts da nicht passieren?

P+P ist eine vollkommen unausgereifte Therorie

30. It is not possible to be feminist and right-wing.

-2

Klar, es gibt sehr konservative Feministinnen.

31. White men peddle hatred against Muslims as a way to distract women from the fact that they are oppressed.

-2

Auf den Gedanken kann man wahrscheinlich auch nur als intersektionaler Feminist kommen.

Muslimische Frauen in muslimischen Staaten sind sicherlich weitaus mehr unterdrückt als Frauen in westlichen Staaten. Das mag westlichen feministischen Frauen die Opferrolle rauben und sie in ihrem Hass auf weiße Männer stören aber es ist dennoch so. Es hindert im übrigen Frauen nicht gegen Ungerechtigkeiten im Westen vorzugehen, wenn diese bestehen. Im übrigen sind es ja keineswegs nur weiße Männer, die so denken, sondern es dürfte den meisten so gehen, die einen westlichen Lebenstil haben und sich islamische Länder anschauen, ob weiß oder Mann oder Frau spielt da eigentlich keine Rolle.

32. Men’s tendency to find young and slender women more attractive than older and plumper ones has as much to do with the media as it has to do with biology.

Eigentlich hat es nur mit der Biologie zu tun. Die Medien produzieren es, weil die Biologie es vorgibt und wir in einem freien Land leben, bei dem diese eher zum Zuge kommt. Ich bin etwas verwirrt was ich hier antworten soll.

Immerhin wird überhaupt Biologie erwähnt. Ich gehe mal auf neutral, also 0

33. The wage gap is a myth; women already get equal pay for equal work.

+2

volle Zustimmung

34. If the use of sex robots becomes a normal practice, this will lead to the dehumanization of women.

Ich würde sagen nein. Sie werden dann evtl, wenn Sexroboter „perfekt“ werden, uninteressanter

35. The lack of nuanced roles for women in movies is a serious problem for gender equality.

-2

Ich würde sagen nein.

36It is hypocritical for Western feminists to bash Western men for the smallest grievances while largely ignoring the absence of fundamental rights for women in the Muslim world.

Ja, gerade da sie jede Kritik in diese Richtung als Rassimus abtun.

+2

37. Since men repress women not only in the public sphere but also in the home, feminism should not uphold the distinction between private and political, but in fact regard the private as political.

-2

schon die Grundaussage ist falsch. Und alles zu politisieren von einer so falschen Grundlage aus kann nicht produktiv sein

38 Prostitution should not be legal.

-2

Warum nicht? Eine Kriminalisierung beseitigt sie nicht und führt eher zu schlechteren Bedingungen

39. Sex in „blurred lines“ kinds of situations, where the woman does not explicitly consent, but does not explicitly say no either, is morally on par with rape.

-2

Natürlich nicht.

40. Market economies unfairly favor men’s abilities over women’s.

-2

Es steht Frauen ja auch frei auch in diesen Bereichen ihre Fähigkeiten auszubauen. Mit zB Technik ist eben schon aufgrund der Skalierbarkeit mehr Geld zu verdienen als mit zB Altenpflege, insofern werden da auch andere Löhne gezahlt.

41. There are only two genders.

+2

Ja, männlich, weiblich und Vermischungen dieser beiden.

42. Men who support female empowerment are inherently weak.

-1

kommt natürlich wieder darauf an, was man unter Empowerment versteht. Aber sie können sicherlich in jeder Leseart durchaus auch stark, aber ideologisch verblendet sein.

Wenn es um selbstbewußte Frauen geht, dann ist das aus meiner Sicht keine Schwäche. Wenn man sich als Abschaum behandeln lassen will, weil man ein Mann ist, dann schon eher.

Ergebnis: