Arne Hoffmann: Feindbild weiße Männer: Der rassistische Sexismus der identitätspolitischen Linken

Arne hat ein neues Buch herausgebracht:

Klappentext:

Der alte weiße Mann ist „die große Hassfigur der Gegenwart“ (Der Spiegel) und „für viele der neue Lieblingsfeind“ (Süddeutsche Zeitung). „Fürchtet den weißen Mann“ schlagzeilt die „Zeit“. Wie ist diese krude Mischung aus Rassismus und Sexismus derart einflussreich geworden? Welche Schäden richtet sie an? Welche Parallelen gibt es zu anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit? Wie versuchen Ideologen, ihre Diffamierungen zu rechtfertigen – und warum überzeugen diese Versuche nicht?

„Feindbild weiße Männer“ beantwortet nicht nur diese Fragen, sondern zeigt auch, wie sich Menschen aus der Zivilgesellschaft dem Hass entgegenstellen. Damit leistet dieses Buch eine wertvolle Argumentationshilfe gegen den neuen Schreibtisch-Sexismus und –Rassismus, um ihn so bald wie möglich zu überwinden.

Er schreibt dazu in einem Artikel weiter:

Bei der Erforschung von Sexismus und Rassismus gab es bislang aus Angst vor politischem Druck eine ärgerliche Forschungslücke, was vermeintlich „politisch korrekten“ Sexismus und Rassismus angeht. Diese Lücke habe ich mit meinem aktuellen Buch geschlossen.

 

5 Gedanken zu “Arne Hoffmann: Feindbild weiße Männer: Der rassistische Sexismus der identitätspolitischen Linken

  1. Bitte kein Hate Speech…außer es richtet sich gegen weiße Männer. Da ist gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit erlaubt. Sie bekämpfen Sexismus mit Sexismus und Rassismus mit Rassismus.

  2. Werde ich sicherlich lesen, auch wenn ich inhaltlich nichts neues erwarte, ich lasse mich gerne überraschen.

    Ehrlicher wäre es natürlich auch gewesen, einfach den Zusatz identitätspolitisch wegzulassen, weil das mittlerweile ein Pleonasmus geworden ist und weil es ausblendet, dass die grundsätzliche Männerfeindlichkeit der Linken (vor allem der linken Sozialdemokratie, Eppler etc.) keine moderne Entgleisung darstellt, sondern vielmehr ein intrinsisches Element der „sozialen“ linken Politik darstellt. Die Umdeutung der aktuellen Situation in eine Parabel, in der eine übermächtige Identitätspolitische Linke gerade ihre Kinder und damit die „gute“, „alte“ Linke frisst, ist vor allem Verdrängungsstrategie von 68ern, damit sie keine Verantwortung übernehmen müssen.

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