27 Gedanken zu “„Liebe Väter, wir brauchen euch!“ (maiLab)

  1. *Kotz* Die Realität ist doch das ein Vater der von seinem Nachwuchs mit unfairen Mitteln getrennt wurde, dessen Ex 20 Leuten des sozialen Umfelds Geschichten in sehr dunkel getönten Stil verabreichte, und der 10mal am Tag an Suizid denkt, im Jugendamt erzählt wird (nachdem er all das berichtet hat) ja sie verdienen nun fiktive 1800€ ihre Unterhaltszahlungen werden dementsprechend kalkuliert und ihnen ist eine Brigade an Finanzillen-Nachstellern hinterher.

    Der würde ich am liebsten was an den Kopf werfen wenn ich sie seh‘, — was mein Überich natürlich nicht wollte und ich mich eher auf Kommunizieren konzentrieren würde.

    • Da kann sie ja nichts für; Sie zeigt eher Zufriedenheit mit dem, was durch den Feminismus erreicht wurde und will jetzt den Status Quo zu mehr Fairness zu Gunsten des Mannes (und der berufstätigen Mutter) wenden, was absolut rational ist. Du solltest nicht aufgrund deiner persönlichen Lebenserfahrung misogyn werden, sondern dich gegen die Ungerechtigkeit wenden; Und da wäre Joyce eigentlich auf deiner Seite.

      • @Nina Radtke:

        „Du solltest nicht aufgrund deiner persönlichen Lebenserfahrung misogyn werden,“

        Hm ich versuche mein Möglichstes, nur http://www.der-bus-ist-voll.de .
        Also gibt es Kräfte die mich Stochastisch in die „Misogynie“ schieben, was ich persönlich ablehne und eklig finden mag, aber WAS AUGENSCHEINLICH POLITISCHES KALKÜL IST.

        Und eine FUCK ist die auf meiner Seite, die treibt ihre FUNK-Tantiemen ein und macht das nächste klicki-bunti-video.

      • „misogyn“
        Da springt bei mir ein Meer aus roten Flaggen an.
        Anhänger der Gender-Kirche?

        Dann bist du mitverantwortlich für den Quatsch in dem wir uns befinden, und solltest besser ganz still sein.
        Misogyn? Eher idioten-phobisch. Und Lügner-phobisch.

  2. Die Kern-Aussagen im windschnittigen Video-Clip sind ja nicht unbedingt falsch, wenngleich sie „selbstverständlich“ merklich eingebunden sein müssen in zeitgeist-konforme Sichtweisen und zumindest implizite Referenzen an einen „unverzichtbaren“ Feminismus, den selbst Nina Radtke hier wohlwollend goutiert!
    Das dürfte wahrscheinlich die anfängliche Kotz-Reaktion bei Komu ausgelöst haben?!

  3. Die Kern-Aussagen im windschnittigen Video-Clip sind ja nicht unbedingt falsch, wenngleich sie „selbstverständlich“ merklich eingebunden sein müssen in zeitgeist-konforme Sichtweisen und zumindest implizite Referenzen an einen „unverzichtbaren“ Feminismus, den Nina Radtke hier wohlwollend goutiert!
    Das dürfte wahrscheinlich die anfängliche Kotz-Reaktion bei Komu ausgelöst haben?!

    • @Seerose: Klar, die Kernaussagen sind natürlich unangreifbar positiv, trotzdem betreibt sie vorsätzliches Wegsehen.

      Eine Mutter die ihre tyrannische Ader vollkommen auslebt und den Vater wegeckelt, wird nicht getadelt, eingehegt oder gar begrenzt, neee sie wird glorifiziert als „neues, erfolgreiches Familien-Model“.

      „tyrannische Ader“ wäre zu heftig? Nun eine Mutter kann recht schnell den sozialen Umkreis mit Narrativen füttern, welche den Vater als schlecht bis verbrecherisch darstellen und nachweisbar geschieht dies auch. Und die Gesetzgebung schaut gemeinsam mit den Medien gezielt in die andere Richtung.

      D.h. ein Vater kann über Nacht seinen sozialen Freundeskreis verlieren und bekommt keine Verteidigungsmöglichkeit, wer auch nur mit ihm spricht gilt als Verräter der heiligen Mütterlichkeit.

      In tyrannischen Staaten wird man verhaftet, erhält keinen Zugang zum Anwalt, der Grund der Verhaftung wird einem vorenthalten und Gegenrede unmöglich gemacht. Diese mütterliche Tyrannei wirkt ähnlich wie eine solche Verhaftung, nur wird sie nicht benannt. Teils auch noch gefördert von Jugendamt, Gesetzgebung und politischer Agitation.

      Solche „dunklen weiblichen Energien“ wirken für den Vater wie eine schwere traumatische Erkrankung, als würde dein Kind im Krankenhaus im Koma liegen und nur an vereinzelten Tagen erreichbar und ansprechbar sein.

      Der jungen Frau „Schönschlau“ gönne ich ihre fürsorgliche Familie, ich sehe sie aber keinesfalls als Mitstreiter, wenn es darum geht die Vaterwertigkeit für Kinder zu erhöhen, und Vater Zugang und Rechte zu benennen.

      Was ihr hoch anzurechnen ist: sie hat schon bemerkt das sie in einer Bubble ist, die Väter lieber als lächerlich und nicht als wertig ansieht.

      Was ich nicht so toll finde: Auch hier werden Väter -Zugang, -Zusammenhalt und -Wirken nur im Lichte der „es wäre sonst schädlich FÜR DIE TÖCHTER/Frauen“ betrachtet, diese bekommen ohne Väter „Daddy issues“.

      Das Männer/Väter in vielen Anliegen Verachtet werden fällt bei ihr — wie bei vielen Anderen — völlig unter den Tisch. Genauso wie die Problematiken die Väter ín der heutigen Gesellschaft haben, wenn sie wirklich Väter sein wollen.

      • „Das Männer/Väter in vielen Anliegen Verachtet werden fällt bei ihr — wie bei vielen Anderen — völlig unter den Tisch. Genauso wie die Problematiken die Väter ín der heutigen Gesellschaft haben, wenn sie wirklich Väter sein wollen.“
        ——————————
        Auch ich als Frau habe bisweilen diesen Eindruck, und wenn und wo dem so ist, so gilt meine menschliche Solidarität diesen Vätern. Eine blinde dogmatische „Frauen-Solidarität“ in solchen Fällen hieße sich mit schuldig zu machen, an gravierendem Unrecht.

        • Der Ansatz passt nicht, da er eine Meinung im weitesten Sinne voraussetzt.
          Die kleine ist einfach nur nur Schauspielerin in präkerer Jobposition und hat ihren Auftrag zu erfüllen. Sie denkt ungefähr so viel und weit, wie Rayksbürger Anders, Lou Labert, Suzie Crime, Elliott Tumbenuss, oder der Statistikblöde mit Schiebermütze und Kaffeetasse ( keine Ahnung, wie der heißt, ist eh austauschbar ).

          Diesmal hieß der Auftrag: Bei Männern, wenigstens Vätern, einschleimen ( es ist Wahlkrampf und die SED-GROKO stürzt ab ).
          Also holt sie das weiße Kittelchen aus der Requisite und blubbert lieb und nett irgendwas von „Wissenschaft“, ohne davon irgendeine Ahnung zu haben.

          Nachdem ich mich im Juni 2010 mal habe breitschlagen lassen, selbst für about 10 Minuten so einen Job zu erledigen ( und ich Idiot dachte das würde die Zuhörer eines besseren belehren ) und hinterher die leitende Dozentin gestand, daß ich sie mit dem völlig hanebüchenen Schwachfug, den ich da abgelassen habe, vollständig überzeugt habe, weiß ich wie einfach es ist und welche Macht dahintersteckt, Gruppen von Menschen die hinterletzte Scheiße anzudrehen.

          Wußtet ihr übrigens, daß sogar scriptet reality-Murks, wenn man einfach das Halbwort „Doku“ drunterschreibt, selbst von hochausgebildeten und langerfahrenen Akademikern als echte Tatsachenberichte wahrgenommen wird? ( Kein Link, das einzige Beispiel, das ich gerade zur Hand habe ist peinlich und der Mann, den ich ansonsten sehr hoch wertschätze, wird noch dringend gebraucht ).

          • Nachtrag: Das ist selbstverständlich keine inhaltliche Kritik an Euren Kommentaren, @Komu, @Seerose, sondern lediglich ein Hinweis auf die ( möglw. durchaus verlockenden ) Konditionen, zu denen die o.a. „Personen“ die Beine breit machen ( metaphorisch natürlich, hust! ). Tatsächlich treten dieselben, als Personen, in den FUNK-Clips überhaupt nicht auf. Schlimm ist daran, von der Breitenwirkung mal ganz abgesehen, daß dieses „Erfolgsrezept“ sich in den Gehirnen dieser Halbintelligenzler leicht festsetzt und die Restpersönlichkeit praktisch vollständig verdrängen kann.

  4. Das ist zum Kotzen! Das staatsfeministische Patriarchat hat FUNK mal wieder die Anweisung erteilt, ein wenig auf „eigentlich ganz harmlos“ zu mimen, weil die etablierten Parteigenossen Feminismus als „auch gut für Männer“ verkaufen wollen, um so weitere Scheiße durchzudrücken, bspw. „Doppelspitzen“ und „Frauenpalaverment“, geschlechterparitätischge Wahllisten, Abschaffung der Meinungsfreiheit etc.pp..
    Klar springt die kleine Schlitzischlampe auf Zuruf, sonst würde sie nicht bei der Abteilung Jugend-Propaganda gegen Kinder und Familien ihren Nuttenjob machen.

    • „Klar springt die kleine Schlitzischlampe auf Zuruf, sonst würde sie nicht bei der Abteilung Jugend-Propaganda gegen Kinder und Familien ihren Nuttenjob machen.“

      Nimm mal deine Tabletten.

        • Probier doch einfach mal, dich wie ein ertzunehmender Erwahsener zu verhalten. Wer sich wie ein Kleinkind verhält wird auch so behandelt.

          Schade, dass AE-Kommentarspalten durch solche Ausfälle auf unterstem Niveau, Verschwörungstheoretikern und der Brigade, die sie selbst am AfD-Stammtisch in der Provinz nicht mehr haben wollten immer mehr in die Schmuddelecke abdriften.

          • Du hast Deine Chance gehabt, @halbes Hemd. Ich werde Dich nicht noch einmal fragen.
            Da Du meinen Kommentar weder verstanden hast, noch den Intellekt besitzt, desbez. nachzufragen, wüßte ich nicht was ich an Deinem substanzlosen Geschreibsel ernst nehmen sollte.
            Wenige Kommies tiefer hat @Quellwerk übrigens fast das gleiche gesagt, wie ich. Und ich bin sicher, daß der auf Nachfrage seinen Text auch hätte erläutern können.
            Es ist ja nicht so, daß die tangierten Themenbereiche ( ÖR-FUNK, Politnutten, etc. ) hier nicht schon Thema waren.
            Ergo: Du verschwendest unnütz Platz.

          • Sowieso finde ich Typen, die ihre schmierige Moralkeule aus Instantschlagwörtern von Bento&Zett zusammenbasteln ( VT, AfD, Schmuddelecke, … ) widerwärtig.

          • @half a person:
            Mag vielleicht derb ausgedrückt sein was Fiete geschrieben hat, in Anbetracht dessen was entsorgte Väter ( und ja äußerst selten auch Mütter) durchleben müssen ist das noch viel zu nett ausgedrückt.
            Offensichtlich scheinst Du keine Ahnung zu haben was Komu und Fiete veranlasst hat sich so auszudrücken.
            Deine widerwärtige AFD Assoziation die Du die bei den politisch Korrekten abgeschaut hast finde ich jedenfalls deutlich Diskussionfeidlicher!

          • Danke für den Zuspruch, @Andreas!

            Shortdisclaimer: Daß ich eher noch weniger Lust habe, Schlagwortwerfern die tangierten Themen zum x-ten Mal en Detail zu erklären, in der irrigen Hoffnung, dadurch irgendwen von der Flachpöbelei abzubringen, hat seine Gründe: Mir dröhnt die Birne, der Hals ist dick und mir kommt jede Menge Dreck aus den unteren Atemwegen, plus dazugehörigen Nebeneffekten. Das dämpft das ohnehin schwache Smalltalkbedürfnis nochmal erheblich.
            Ergo: Wem mein Tonfall nicht passt, der kann das gern sagen, wer das unter Welpenbonus als Junksciencer agitierende MaiTai-Mädchen, resp. dessen Prostitutionsprodukt, gut findet, kann das meinetwegen, weiter unten ist ein Beispiel dafür und niemand regt sich darüber auf.
            Wer allerdings meint, mir hier auf der Billig-Schiene der MS-Pöbelanten an’s Bein pinkeln zu müssen, ohne wenigstens irgendein Sachargument aus dem Hut zaubern zu können, der kann eigentlich nur hoffen, daß ich dermaßen am Schwächeln bin, daß ich es einfach ignoriere. Ansonsten habe ich auch jetzt noch genügend Substanz am Start, mit maximal halber Kraft das Geplapper irgendwelcher bestenfalls halbentwickelter Persönchen hinreichend zu Frikassee zu verarbeiten. Versprochen!

            Wer also diskutieren möchte, soll das gern tun, dann erwarte ich aber auch, daß der-die- o. dasjenige sich zunächst mal zu FUNK ein wenig einliest, sich ein wenig zu deren Intrigen und „Hetzwerkereien“ schlau macht, eine Unterlassungslüge aufzudecken in der Lage ist, die Väterdiskriminierung einigermaßen überblickt und nicht ausgerechnet mit „Blogreputation“ ( das ist Sache des Patriarchen hier, also @Chrissy’s ) und Psychopharmaka ( hätte es die Eier mich als Idioten zu bezeichnen, würde mein Respekt eher steigen ) als einzige Inhalte Empörungsbrownies sammeln zu können.
            Merke: Wer „Niveau“ als Argument verwenden möchte, begibt sich leicht auf’s ganz dünne Eis und sollte besser etwas Plan von den Gegebenheiten darunter haben.

            Schönen Tach noch, @all!

  5. In diesem Video ist etwas „schief“:

    Es wird bemängelt, dass Väter nicht „als gleichberechtigtes Elternteil wahrgenommen“ werden.

    Aber an wen richtet sich das Video?

    An Mütter? Nein. An Väter. (Erster Satz: „Dieses Video muss jeder Vater sehen“)
    Es wird also den Vätern die Verantwortung zugeschoben, an der Situation etwas zu ändern.

  6. Die feministische Lobby drückt knallhart ihre Interessen gegen Männer durch, indem sie diese z,B. abwertet, was zu dadjokes führen kann oder indem sie (in)formelle Strukturen im Familienrecht schafft, die die Ausgangssituation von Vätern ggü. Müttern verschlechtert.
    Ihr Video wäre glaubhaft, wenn sie sich dagegen explizit positonierte. Dann wäre sie aber bei FUNK weg. Also macht sie das nicht. Ihr fehlen die Eier. Sie macht stattdessen auf Mädchen und große Augen, gibt Herzzeichen und wundert sich, warum die Gesellschaft Väter nicht genauso lieb hat, wie Mütter. So eine Art Priesterin für die Schäfchen (Männer, Väter), die vom Adel (Feminismus) geknechtet werden.

  7. Es ist halt nichts neues. Männerrechtler wussten das schon vor über 10 Jahren und noch länger, wollte nur keiner hören. Aber jetzt hat es eben eine Frau gesagt.

  8. Oooooch. Danke für das Trostpflästerchen. Wir Väter sind ja vielleicht doch zu was nütze. Aber erkläre das doch lieber mal den Familiengerichten, der LINKEN, der SPD, den Familienberatungsstellen der Jugendämter und allen, die den Kindern ihre Väter wegnehmen, obwohl die Mütter die Kleinen dann nur fremdbetreuen lassen, weil sie ja immer arbeiten und in den meisten Berufen die Frauenquote erhöhen müssen.

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