Selbermach Samstag 252 (24.08.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

161 Gedanken zu “Selbermach Samstag 252 (24.08.2019)

  1. „Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?“

    Alle hier drin:

    Ich sag nur: Weiterverbreiten! Liken! Retweeten!

    „Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!“

    Das ist gut! Hier meine:

    „Warum Fauen eben doch nicht benachteiligt sind“:

    Aktuelle Preise:

    Printbuch 26,90 €
    E-Book: 2,99 € (Kindle Unlimited: 0,00 €)

    Warum das E-Book mittlerweile so billig ist? Weil E-Books so preissensibel sind, gerade auf Amazon. 3,99€ gilt bei E-Books zumindest auf Amazon schon als „teuer“. Was sich stark verkaufen soll, muss billig genug sein. Bei Printbüchern ist das nicht so schlimm.

    Warum der weiterhin so hohe Preis beim Printbuch? Nun, Amazon bekommt 55% beim Printbuch, und von den 45% für mich gehen Werbekosten, Transportkosten, Druckkosten usw. ab. Man kann das Printbuch kaum billiger anbieten. bei E-Books bekommt man nicht 45%, sondern 70% vom Nettoladenpreis, minus Übertragungsgebühr.

    Deshalb die hohe Diskrepanz bei den Preisen.

    Näheres zum Buch, interessante Links, Artikel von mir, alle Links von Herrn Prof. Kutschera hier:

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    Weiterverbreiten!

  2. https://www.breitbart.com/the-media/2019/08/23/nbc-news-heterosexuality-is-just-not-working/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_term=daily&utm_campaign=20190823

    Breitbart zitiert NBC News:
    “Heterosexuality Is Just Not Working’
    Thomas D. Williams, Ph.D.23 Aug 2019:
    „Women are increasingly opting out of heterosexuality because it is “the bedrock of their global oppression,” NBC News asserted in a bizarre opinion piece this week.
    “Men need heterosexuality to maintain their societal dominance over women,” writes Marcie Bianco for the NBC News website. “Women, on the other hand, are increasingly realizing not only that they don’t need heterosexuality, but that it also is often the bedrock of their global oppression.”…

    “On the other side of the issue, girls and women are challenging heterosexuality, and even absconding from it altogether.”…
    “Men, on the other hand, particularly heterosexual men, are a blight on the earth and a source of unending woes, one infers.“
    —————–
    Wenn also ein renommiertes Medium wie NBC-News diese neuen „Fakten“ verkünden darf, dann können wir davon ausgehen, daß damit die nächste Stufe eingeläutet worden ist, bei der „De-Konstruktion“=Auflösung der Geschlechter!

    • Das ist unter Umständen gar nicht so unwahr.
      Die Polygamisierung die wir erleben, sorgt ja dafür, das meist nur die neueste „Alte“ im Harem sexuell interessant sein dürfte, den anderen bleibt dann nur die Nähe untereinander.
      Ergo wohlwollend Bi- oder ehrlicher Homosexualität.

      Hier wird’s wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht auch angerissen.
      https://bit.ly/2ZsImf3

      • Die Gegenwarts-Analyse von Edward Dutton ist sicher zutreffend, und sie impliziert zugleich, daß diese herbeigeführten Wahnsinn-Zustände alles andere als „Natur-Gesetzlichkeiten“ sind, und deshalb mit/nach entsprechender Bewußt-Machung die Umsetzung entsprechender Mechanismen für ihre konstruktive Überwindung erfordern!
        Das apathisch-lethargische Beklagen alleine ist wenig hilfreich!

      • Habt ihr eigentlich mitbekommen, dass das „Rezo bezeichnet Journalisten als dumm“ angeblich gar nicht stimmte, sondern auf ein Video von denen hier zurückging?:

        Die dpa hat das wohl rausgehauen und niemand hats geprüft, aber die Empörung war wie immer riesig…

        *g*

        Nur damit ich mich nicht genauso blamiere: ich habe das vermeintliche rezo-Video nicht nachrecherchiert und die Information von https://kopp-report.de/

    • Politisches Lesbentum ist jetzt auch nichts neues.

      Men continue to coerce, harass, rape and kill girls and women — and go to extreme lengths to avoid responsibility for their actions.

      Where men seem to never to have to take responsibility for their actions, women always must take responsibility for not only their own actions but the actions of men.

      Kann ja jeder beobachten:
      Ein Mann macht etwas schlechtes und deswegen sollen alle Männer ihr Verhalten reflektieren und Abbitte leisten.
      Eine Frau macht etwas schlechtes, aber das liegt nur an der Gesellschaft, dem Patriarchat -> den Männern.

      Bitte, wer übernimmt keine Verantwortung? Oder wird hier Männern vorgeworfen das sie nicht die Verantwortung für etwas übernehmen, das sie selbst nicht getan haben, selbst nicht gut heißen und keine Chance hatten das auch nur irgendwie zu verhindern, was aber eben von irgendeinem Mann, den man selbst nicht kennt getan wurde – und das ist dann die männliche Verantwortungslosigkeit?

      Oder ist das vielleicht eher eine männlicher Hyperagency – also deutlich höhere Moralische Standard wie sie diese Frauen selbst bereit sind zu erfüllen?

      Patriarchy is at its most potent when oppression doesn’t feel like oppression

      Klar, je weniger Frauen sich unterdrückt fühlen, desto mehr sind Frauen unterdrückt. Deswegen brauchen wir noch mehr Feminismus.

      • „Oder wird hier Männern vorgeworfen das sie nicht die Verantwortung für etwas übernehmen, das sie selbst nicht getan haben, selbst nicht gut heißen und keine Chance hatten das auch nur irgendwie zu verhindern“

        Um was soll es sonst gehen?

      • Patriarchy is at its most potent when oppression doesn’t feel like oppression

        Die wichtigste Aufgabe des Feminismus heutzutage ist es, die Frauen zu überzeugen, dass sie nach wie vor unterdrückt werden. Das Patriarchat bedient sich mittlerweile derart subtiler, im Laufe der Geschichte verfeinerter Methoden, so dass viele Frauen gar nicht mehr merken, wie brutal sie ausgebeutet werden. Diese Patriarchaten sind schon unglaublich raffiniert!

    • Sie sollten endlich mal Nägel mit Köpfen machen und irgendwo eine Region nur für Frauen errichten, die ganz autark ohne Steuergelder oder andere Dienstleistungen von Männer auskommen kann.

        • Spar dir dein ständiges „Die (((Joooden)))!!1“-Dogwhistling hier bitte einfach. Es lässt den gesamten Blog nur billiger wirken und macht ihn einfacher angreifbar.

          • „De Jodn, chrchr, de Jodn!“ – die Frage ist für mich, ist Antisemitismus wirklich heilbar?

            Du kannst Murdoch nahe bringen, dass man jede feministische Hetzschrift nehmen kann, einfach „Männer“ durch „Juden“ austauschen und der Propagandatext immer noch genauso funktioniert.
            Er wird es nicht begreifen.

            „Der Jude vergiftet den Volkskörper“ -> „Toxische Männlichkeit vergiftet die Gesellschaft“
            Von „Die Juden sind unser Unglück!“ -> „Die Männer sind unser Unglück!“
            Aus NBC von oben übersetzt: „Männer sind eine Schande auf der Erde und eine Quelle unendlichen Elends“ – > „Juden sind eine Schande auf der Erde und eine Quelle unendlichen Elends“.

            Das Ressentiment und die Verhetzung sind identisch. Es ist die Einladung, jeden (individuellen) sadistischen Impuls zu rechtfertigen, weil es sich bei diesem immer um reine Notwehr handelt oder um Rache für Unrecht, welches bloß empfunden werden muss, um real existent (gewesen) zu sein.
            Sie wehren sich vorgeblich gegen hate speech und sind blind für die Tatsache, dass 50% der (medialen) Verrohung von ihnen selbst ausgeht.

            Weiter: Die Idee, dass man eine Denkweise oder politische Einstellung am Namen erkennen kann, der auf eine Zugehörigkeit zu einer Gruppe verweist – woher kennen wir die?

            Von der Idee, dass man eine Denkweise oder politische Einstellung am Geschlecht erkennen kann, der auf eine Zugehörigkeit zu einer Gruppe verweist.
            Von der Idee, dass man eine Denkweise oder politische Einstellung an der Hautfarbe erkennen kann, der auf eine Zugehörigkeit zu einer Gruppe verweist.

            Die simpelste Idee überhaupt, man wird in eine Denkweise oder politische Einstellung hineingeboren. Es ist biologistisch, deterministisch, tribalistisch und passt perfekt zu einem neo-feudalen, ständischen Denken.

            Murdoch, du brauchst nur ein update für deine Denkweise: „Er sagt das nur, weil er ein alter weißer Mann ist!“
            Juhu, dein Tag ist gerettet!
            Mission accomplished! 🙂

          • Das schöne am Anti-[bevorzugte Hassgruppe hier eintragen]ismus ist ja, daß er durch jede Variable beliebig gestaltet werden kann. Gerade hat es ExBotschafter Erbel ( und letztendlich den nächsten halbherzigen Instex-Versuch ) erwischt, weil er mit dem „antisemitischen Holocaustleuger-Nazi“ Jebsen ein angeregtes Gespräch geführt hat:
            https://kenfm.de/bernd-erbel/
            Solche Mietgriffel erklären auch Nirit Sommerfeld oder Moshe Zuckermann zu „Antisemiten“, ohne mit der Wimper zu zucken.
            Oder Gerhard Amendt zum „Homoheiler“.
            Oder mich ( nee, mich nicht, weil unbekannt, sagen wir mal Daniele Ganser, oder Xavier Naidoo ) zum verschwörungstheoretischen AfD-Stammtischler.
            Eben WEIL die Aufgeführten den Arsch in der Hose haben, sich auf Gespräche einzulassen, anstatt permanent im Kreis zu bölken ( „Wer nicht hüpft der ist ein Nazit!“ ) und sich nur als x-fache (Blocklisten-)Übermacht stark zu fühlen (#wir-sind-mehr-Idioten-als-ganz-Chemnitz! ).

            Ich denke, derartige Schmierenkomödien verdienen deutlich mehr (negative ) Beachtung, als irgendwelche Murdochs, Halbe Personen, o.ä. Kleinstgeister, die hier von den engagierteren Kommentatoren locker und mit mitleidigem Lächeln vom Tapet gewischt werden können.

            Was mich daran am meisten ärgert, ist, daß bspw. @Crumar, der – wie ich stark vermute – keiner der drei semitischen Großreligionen angehört, dieselben wohl eher kritisch betrachtet ( wie ich auch ), das Prinzip immer wieder detailliert und mit ganzen Sammlungen von fiktiven o. echten Anekdoten, Beispielen etc. umfassend erläutert, leider wohl damit rechnen muß, daß morgen schon der nächste Hirnfurzer mit den gleichen Scheiße von vorn anfängt.
            Ist die westglobale Verblödungsseuche schon soweit fortgeschritten, daß man diese notorischen Gebetsmühlendreher nicht mehr in den Griff bekommt?

            Lasst Euch nicht quer durch das eigene Gehirn spalten!
            Denkt selbst!

        • @half-a-person

          Ja, wäre schön, wenn dieser dumme Rassismus nicht in diesem Blog stattfände.
          Ich wäre auch dafür, solche hetzerischen Sprüche hier nicht zuzulassen.

          Ob der Blog dadurch angreifbar wird?
          Das wiederum wäre mir wurscht.
          Wer einen Blog aufgrund von solchen Ausnahmen grundsätzlich zu diskreditieren versucht, ist ähnlich dumm wie obiger Ursprung antisemitischer Ausdünstungen.
          Da wie dort intellektuell nicht satisfaktionsfähig.

          • Zensur ist immer das Dümmste was man machen kann. Halt es aus!

            Das Einzige was eine Moderation rechtfertigt, ist SPAM, sinnloses Getrolle oder rechtswidriges Verhalten. Bei allem darüber hinaus bist du sofort auf der schiefen Ebene…

          • Ich finde den Spruch jetzt gar nicht so schlimm. Denn je nachdem, wie man ihn deutet (deuten will) kann man durchaus auch auf die Idee kommen, dass es hier gar nicht um Judenfeindlichkeit geht, sondern eher darum, dass sich hier jemand aufgrund seiner Religionszugehörigkeit – in Verbindung mit dem typisch deutschen Schuldkomplex – quasi alles herausnehmen kann, ohne Kritik und Widerspruch fürchten zu müssen.
            Schließlich wäre das ja antisemitisch, nicht wahr? 😉

          • Da in fast allen Foren gelöscht wird als gäbe es kein Morgen, sammeln sich die „Gelöschten“ in den wenigen Foren, wo die Toleranzschwelle sehr hoch ist. Das kann zum Problem werden, wobei es hier bei EvoChris in der Regel sehr gesittet zu und her geht.

          • Da in fast allen Foren gelöscht wird als gäbe es kein Morgen, sammeln sich die „Gelöschten“ in den wenigen Foren, wo die Toleranzschwelle sehr hoch ist.

            Bist du denn dafür, dass auch hier härter durchgegriffen und mehr gelöscht wird?
            Soll Meinungs- und Redefreiheit hierzulande wirklich so aussehen, wie bspw. bei der Flüchtlingsdebatte? Wer nicht politisch korrekt ist, wird beim Arbeitgeber denunziert und aufgrund des öffentlichen Drucks gefeuert?
            Fangen wir also mit „Nazis“ an und wo hören wir dann auf? Maskulisten?
            Natürlich sind die ständigen Seitenhiebe auf Juden auffällig und imho vor allen Dingen aber einfach nur dämlich. So lange sie nicht strafbar sind, gibt es dennoch keinen Grund, sie zu löschen.
            Soll sich Murdoch doch weiterhin damit lächerlich machen.

  3. Kritiker fragen sich auch, ob es tatsächlich eine Krise gibt, in der Frauen in den MINT-Bereichen überwiegend abwesend sind. Ein Bericht der National Science Foundation (NSF) aus dem Jahr 2018 stellt fest, dass Frauen seit den 90er Jahren insgesamt etwa die Hälfte aller Abschlüsse in Natur- und Ingenieurwissenschaften erworben haben und dass ihre Leistungen je nach Fachgebiet unterschiedlich waren. Während Frauen beispielsweise mehr als die Hälfte der Bachelor-Abschlüsse in den Biowissenschaften ausmachen, machen sie nur 20 Prozent der Ingenieurabschlüsse aus. Aber das spiegelt wahrscheinlich die Tatsache wider, dass Frauen in Bereiche gehen, die sie interessieren – genau darum geht es bei echter Fairness.

    Die NSF stellte auch fest, dass Frauen nur 28 Prozent der Arbeitsplätze in den Bereichen Naturwissenschaften und Ingenieurwesen halten, obwohl sie mehr als die Hälfte der in den USA ausgebildeten Arbeitskräfte ausmachen. Natürlich gibt es eine Reihe von Faktoren, die diese Diskrepanz erklären könnten. Tatsächlich, so Forscher der Georgetown University in einem Arbeitspapier aus dem Jahr 2017, können die Bemühungen, Frauen verstärkt zu MINT-Jobs zu führen, die Beteiligung von Frauen am MINT-Bereich beeinträchtigen. Adriana D. Kugler, Professorin an der Georgetown’s McCourt School of Public Policy, bekämpft die Bemühungen, Frauen speziell in den MINT-Bereichen zu betreuen und zu rekrutieren, was die Vorstellung verstärkt, dass MINT für Männer ist, was Frauen von MINT-Jobs fernhält.

    „Während Männer vielleicht keinen natürlichen Fähigkeitsvorteil in MINT-Bereichen haben, können die zahlreichen Regierungs- und anderen politischen Initiativen, die darauf abzielen, Frauen für MINT-Bereiche zu interessieren, den unbeabsichtigten Effekt haben, Frauen einen inhärenten Mangel an Eignung dafür zu signalisieren“, heißt es im Georgetown-Bericht.

    Angesichts der überwältigenden weiblichen Dominanz in der Neurobiologie, Umweltbiologie und Biologie der globalen Gesundheit ist es ein Irrtum zu behaupten, dass MINT-Felder von Natur aus männlich und von Männern dominiert sind. „Die Gesellschaft sagt uns immer wieder, dass MINT-Felder männliche Felder sind, dass wir die Beteiligung von Frauen an MINT-Feldern erhöhen müssen, aber das sendet ein Signal, dass es kein Feld für Frauen ist, und es arbeitet dagegen, Frauen in diesen Feldern zu halten“, erklärt Kugler.

    Doch die Social Justice Warriors haben eine Krise herbeigeführt, indem sie willkürliche Quoten für MINT-Felder geschaffen haben, die nicht erfüllt werden, was zu einer sofortigen Reaktion mit der Einführung von Praktiken führte, die Männer unfair diskriminieren und gleichzeitig Frauen davon abhalten, diese Felder zu betreten. Es kommt zu einem Teufelskreis.

    https://genderama.blogspot.com/2019/08/staatliche-forderung-nur-fur-frauen.html

    Man merkt auch hier: Schlechte sind die Quoten nicht, weil sie schwer auf weiß Männer diskriminieren, sondern weil sie bei Frauen einen falschen Eindruck erwecken könnten.

    Ansonsten sollte selbst ein Blinder hier die Doppelstandards erkennen. Es gibt Bereiche mit >80% Frauenanteil. Nirgends wird dort von Feministinnen ein Ausgleich mit ähnlichen bevorzugenden und geschlechtsspezifischen Förderungen zur Erhöhung des Männeranteil gefordert. Sowas beschränkt sich allein auf die paar Bereiche in denen Männer immer noch die Mehrheit der Studenten sind.

    Die Begründung das Frauen diskriminiert werden, weil sie ein Fach seltener studieren, ist Unsinn. Das immer noch zu behaupten, obwohl sie schon die Mehrheit bilden, ist verlogen.

    • Also, ich finde die Aussage

      „Und da sich in den letzten Jahrhunderten das gesellschaftliche Bild vom Mann geändert hat – als toxisch – ist männliche Sexualität dämonisiert. Sie wäre nehmend, gewalttätig, grausam, beschmutzend, machtgeil, zerstörerisch.“

      schon diskussionswürdig:

      Hat sich das Bild denn wirklich geändert oder ist der Frame der gleiche geblieben und nur die Symbolik ist eine andere?

      Und war männliche Sexualität – zumindest im westlichen Kulturkreis – nicht schon immer dämonisiert und entsprechend attributiert?

      Und sind genau diese Attributierungen, diese Zuschreibung, nicht wesentlicher Trigger für die weibliche Sexualität?

      Vieles von dem was Frauen – besonders Feministas – agitativ hinbekommen richtet sich doch gegen andere Frauen und „der Mann“ ist lediglich das Schlachtfeld dieses großen Bitch-Fights.

      Damit könnte man leicht auf den Gedanken kommen, das ganze Thema sei ein Kampf Frau gegen Frau ohne Siegertrophäe, rein nur aus Neid und Missgunst heraus…

      • „Und war männliche Sexualität – zumindest im westlichen Kulturkreis – nicht schon immer dämonisiert und entsprechend attributiert?“

        Im islamischen Kulturkreis verhüllt man die Frauen sogar, um sie vor den unberechenbaren männlichen Bestien zu verstecken. Auch wenn da natürlich trotzdem alles irgendwie seitenverkehrt ist, während hier immer der Mann an allem Schuld hat, ist es dort die Frau, zumindest wenn es zum außerehelichen Geschlechtsakt kommt. Also das Prinzip gefällt mir schon irgendwie besser, wenn nicht dieses 5 mal Beten am Tag wäre… 🙂

        • Hallo uepsilonniks,

          es ging um die Dämonisierung der männlichen Sexualität. Das zugrundeliegende Konzept findet sich bereits in der römischen Antike (Voluptas) und wurde dann über 2000 Jahre hinweg weiterentwickelt (Wollust).

          Ich sehe lediglich eine Verantwortungsverschiebung: Wurde ganz früher der Mann als verantwortlich gesehen, gab es eine zwischenzeitliche Verschiebung der Verantwortung auf die Frau (Frau Welt – Mittelalter), dann eine zwischenzeitliche Verlagerung auf den Mann (Aufklärung), dann wieder auf die Frau (Moderne) die sich in der Post-Moderne wieder auf den Mann zurückverlagert.

          • Das wäre wohl ein Thema, das @Djadmoros etwas näher ausdifferenzieren könnte.
            Soweit ich das am Rande mitbekommen habe, ist diese Fixierung auf Männer als brutale, primitive, haarige Monster erst ein paar Jahrhunderte als Massenbewegung ( in „christlichen Westen“ ) alt und in der Form durch irgendwelche „Poeten“ initiativ verbreitet worden. Was sicherlich auch kein vollständiges Bild der Sache ist, aber die momentanen Eckdaten m.E. einigermaßen gut sichtbar macht.

  4. Unglaublich.
    Da schneidet der sich schon den Schniedelwutz ab, schluckt Hormone, lässt die Allgemeinhait brav gut Geld dafür in jüdische Kassen (Sackler) zahlen, und bekommt am Ende des Tages trotzdem nicht den Pussybonus vor Gericht.

    Ganz im Gegenteil, für die Erbsünde mal Kerl(chen) gewesen zu sein gibt’s noch fünf Jahre oben drauf.

    • @ Christian
      Bei der Gelegenheit wieder einmal: danke für Deine Arbeit an diesem Blog.
      Einer der allerbesten und immer wieder Geniß und Gewinn.

      Die Nachricht hier als Vorschlag und Anregung: sollte man nicht die ziemlich grausliche, häßliche und obendrein dumme antisemitischen Hetze von „Murdoch“ in den Kommentaren nicht mehr zulassen?

      Ich mag ja die Großzügigkeit im Gestatten von Meinungen hier in Deinem Blog, „Claudias“ dürfen mit ihrem narzistischen Gender-Quatsch triggern, „Adrians“ dürfen ihre (manchmal amüsante) pauschale Frauenverachtung zum besten geben, usw. Alles gut!

      Aber Bemerkungen wie obige – und sie häufen sich – unterschreiten doch relativ deutlich zumindest mein Gefühl des Tolerierbaren. „Murdoch“ soll ja weiterhin alle Youtube Videos posten dürfen und seine Meinungen kundtun. Aber diesen Stürmer-Ton, dieses reflexhafte Hassen soll er doch bitte lernen, zu unterlassen.

      Ich finde, das beschmutzt die Sache hier ein wenig. (Und ich bin in Foren kein Sauberkeitsfanatiker.)
      Gibt sicherlich irgendwo Blogs, wo er damit willkommen ist.

      • Ich finde man sollte deine ständigen Zensurvorschläge löschen, was meinst du? Sind dir die Foren im Netz nicht sauber genug? Musst du auch noch diesen auf Linie bringen? Ich hasse euch Zensurweicheier!

      • Gäb’s da keine esxtrem auffällige Überrepräsentation, dann fielen dir meine Kommentare gar nicht auf.

        Ist nicht meine Schuld, dass das Koshere Sandwich so funktioniert, dass es auf der einen Seite den Transgederismus für Kinder bewirbt und auf der anderen an den Hormontherapien verdient.

        (Ebenso wohl an der Opioid Krise)

        Oder meinste echt ich steh morgens mit dem Herzenswunsch auf das dem so ist?

    • Tja, wenn die alten weißen Männer so wären, wie sie beschrieben werden, dann gäbe es keine nicht weiße junge Männer hier. Aber die Männer hier sind sehr duldsam.

  5. Aus der Samstagsfrage: Was mich beschäftigt? Wie es sein kann, daß Frauen sich an gut verdienende Männer hängen (mangels eigener Chancen wg. geisteswissenschaftlichen Studiums, Abschlußnote 3), 2 Kinder in die Welt setzen, nach wohlmeinendem Hinterntritt einen Hiwijob anfangen, damit sie nicht miesgelaunt zuhause rumsitzen. Sie kommen „gemeinsam“ zu Wohlstand. Und sie engagiert sich für die Grünen, Gender, plärrt wegen Klimawandel, fliegt in Urlaub, findet Greta prima, indoktriniert die Kids und ihr alter, weißer Mann arbeitet bei einem großen Automobilkonzern. Buh!

    Da sind sie wieder, unsere Doppelstandards. Wie schrieb Danisch neulich in anderer Sache: Die haben nicht nur Schei*** im Hirn, da wurde auch noch vergessen umzurühren.

    • Wer hat da eigentlich mehr ungerührte Scheiße im Hirn?
      Die Weiber, oder die Männer, die nicht offen zugeben, dass das Wahlrecht für Frauen noch verantwortungsloser als das für Kinder oder Haustiere ist?

      Die Frage bewegt mich.

      • Schwer zu sagen. Aus meiner Sicht ist das Wahlrecht für Frauen nicht antastbar, es sind ja doch irgendwie Menschen. Zwar schlechte, aber trotzdem.
        Ich habe den Verdacht, daß viele Frauen andere Frauen wählen, und wenn diese noch so grottenschlechte Politik machen. Weil sie eine Mumu haben. Und nur deshalb.
        Ich traue das den alten Damen zu, daß sie Merkel wählen, weil es eine Frau ist, und ich traue es jungen Damen zu, daß die auch noch die Baerbock wählen, wo dann wirklich der Verstand aussetzt.
        Und dann gibt es noch die Männer, die sich ernsthaft fragen, ob Männer denn in der Lage seien, auch Frauenbedürfnisse zu erkennen? 2018 war das. Ja nö, natürlich sind sie nicht in der Lage, is klar. Gibt ja auch keine Väter oder so. Aber wer ganz sicher dazu in der Lage ist, sind die Horden von Gleichstellungsbeauftragten. Leider ist mir das Argument nicht auf die Schnelle eingefallen – zu perplex.
        Von daher kann ich die Frage, bei wem weniger umgerührt wurde, nicht zweifelsfrei beantworten.
        Am sichersten wäre es wahrscheinlich, den Tieren die doppelte Stimmgewichtung zu verleihen. Da kommt was Besseres heraus als bisher.

        • „Schwer zu sagen. Aus meiner Sicht ist das Wahlrecht für Frauen nicht antastbar, es sind ja doch irgendwie Menschen. Zwar schlechte, aber trotzdem.“

          Deshalb hab ich ja Kinder genannt.
          Die sind auch Menschen.
          Vermutlich als Gruppe verantwortungsbewusstere Wähler, weil zur Hälfte Jungs.

          Man denke nur ans Strafmaß, wenn eine Erwachsene sich an einem 14 Jährigem vergeht verglichen mit dem umgekehrtem Falle.

          Einmal oben umrühren.
          Nichts für ungut. =)

    • Avus,

      Doppelstandard sehe ich da nicht. Eher Arbeitsteilung. Sie repräsentiert zeitgemäß und passend zur sozialen Klasse bzw entsprechend der Erwartungen der Peer-Group, er sichert die materielle Basis dafür ab.

      Eigentlich also das Role-Model des Großbürgertums aus dem 18. Jahrhundert, im 20. jahrhundert vom Kleinbürgertum kopiert und selber eine Kopie vom Adel…

      Um es so richtig Standard sein zu lassen fehlt noch: sie hat als Zweitwagen einen SUV, bring die Kiddies damit zur 1,2 km entfernten Schule, kauft Bio ein und isst vegan.

      Hast Du denn Grund zur Annahme, dass ihm diese Konstellation nicht gefällt und er sich ein anderes Leben gewünscht hätte? Ich denke in den meisten Fällen sind solche Modelle konsensual… Zumindeest bis sie die Scheidung einreicht 😉

      • Ja zum oberen Teil (bio und vegan ist sie natürlich auch, exakt, die peergroup verlangt das 🙂 )
        Und ihm gefällt das auch, das ist schon Konsens.
        Beide Positionen schließen sich halt gegenseitig aus. Im Grunde führt das – wenn die Meinungen auch umgesetzt würden – zur gegenseitigen Vernichtung. Trotzdem ist das Modell weit verbreitet. Ich kapier’s noch immer nicht. Vielleicht geilt das ja auch auf, dieser Gegensatz.

        Klar, bei der Scheidung kommt dann ihr parasitäres Nutznießen erst recht zur Geltung ;-))

        • „Und ihm gefällt das auch, das ist schon Konsens.“
          Klar gefällt ihm das! So kann er sich unterwegs einbilden, daß sein Lupo, mit dem er täglich 80 Km zur Arbeit rast, Breitreifen, Alufelgen und ’nen Schbeuler hätte.
          Wer will schon noch mehr Konsens?

        • Avus,

          „Beide Positionen schließen sich halt gegenseitig aus.“ Nein, tun sie eigentlich nicht. Frauen sind da sehr pragmatisch und sehen solche Ansichten als normale Distinktionsmerkmale zwischen Mann und Frau.

          So nach dem Motto „Weil ich gerne Kleider und Pumps trage bedeutet nicht, dass er auch welche tragen soll um mit mir eins zu sein“

          Konfliktpotential besteht natürlich dann, wenn frau aus einer Peer-Group-Challenge heraus einzelne Attribute wie Veganismus ihrem Mann aufzwingen möchte. Das kann dann schnell zur Frage werden „Pudel oder Ex-Mann“…

  6. Kennt ihr Girls-Days? Kennt ihr Boys-Days?
    Also diesen Tag an dem Schülerinnen und Schüler, einzeln oder in Gruppen irgendwelche Firmen besuchen und in diverse Berufe hinein schnuppern können. Prima Aktion das ganze. Nachdem der Fokus bisher auf den Mädchen Tag lag, der Girls-Day ist inzwischen richtig professionell ausgestaltet, wurde der Boys-Day eher nachlässig behandelt, um es milde auszudrücken. Das hat sich aber geändert. Das Gute-Frauen Ministerium, das ja die Schirmherrschaft dieser Berufe-kennenlernen-Tage innehat, scheute weder Kosten noch Mühen um den Boys Day so richtig aufzupolieren. Und „Wow“, sagenhaft – die Jungs können ein Zertifikat erwerben, eine Urkunde die den Jungs später ungeahnte Karrierechancen ermöglicht. Natürlich, leicht ist der Erwerb dieser Urkunde nicht, da müssen sich die Jungmänner ganz schön ins Zeug legen. Aber wer die hohen Anforderungen meistert, wer diese Urkunde stolz in seinen Händen hält, um den werden sich unsere Top-Unternehmen reißen. Das Ding ist praktisch wie eine Freikarte in die Führungsetagen der besten Unternehmen.

    Und hier die Urkunde:

    >>>>>>>>>>>URKUNDE<<<<<<<<<<<<

    ~~~Haushaltsüberlebenszertifikat~~~
    Herr ________________________
    hat am _______________________
    in/im ________________________
    seine vielfältigen Kenntnisse und Fertigkeiten bei der Absolvierung des Boys’Day-Haushaltsparcours erfolgreich unter Beweis gestellt in den Bereichen:

    ○ Wäschepflege
    ○ Essen und Ernährung
    ○ Putz- und
    ○ Haushalts- und Reinigungsarbeiten Alltagsplanung

    Er hat damit bewiesen, dass er auch ohne Unterstützung im Haushalt überleben kann und erhält deshalb das Haushaltsüberlebenszertifikat.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    https://mediaserve.kompetenzz.net/filestore/7/0/1/8_0f34283de9689a8/7018_23c0f072e63f7d3.pdf?v=2018-11-12+11%3A16%3A52

    Das grenzt schon an Verarsche. Was soll ein Junge damit anfangen? Etwa diese Urkunde als Anhang einer Bewerbung zufügen? Das dürfte in der Personalabteilung für allgemeine Heiterkeit sorgen, ob das aber die Chancen des Bewerbers erhöht, möchte ich allerdings stark bezweifeln.

  7. Ich weiß nicht, ob es hier schon kam und wie konkret das schon ist, aber es geistert seit einigen Tagen durch die alternativen Medien:

    „Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität
    .
    Dazu wird beim BKA eigens eine neue »Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität« mit Hunderten Mitarbeitern aus dem Boden gestampft, die künftig bundesweit sogenannte Hass-Postings im Netz erfassen sollen.“

    Außerdem:

    Um eine flächendeckende Überwachung einzuführen, plant die Bundesregierung, das höchst umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) schon in naher Zukunft auszuweiten und weiter zu verschärfen. Erstmalig seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland soll dazu eine Anzeigenpflicht eingeführt werden.
    .
    Milliardenschwere US-Konzerne wie Facebook, YouTube und Twitter sollen so vom Staat gezwungen werden, angeblichen Hass und Hetze (diese Einordung steht aufgrund der Gewaltenteilung einzig einem Gericht zu) nicht kommentarlos zu löschen, sondern jeden einzelnen »Verstoß« zur Strafverfolgung an das BKA zu übermitteln.
    .
    Erdacht hat sich diese orwellsche Massenüberwachung mit anschließender staatlicher Repression nicht irgendeine linksradikale NGO, sondern der CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer.“

    Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/08/24/bundesregierung-bereitet-massive-kriminalisierung-von-migrationskritikern-vor/

    Ich bin nicht sicher, was der Horst wirklich damit erreichen will. Wenn jede Löschung angezeigt würde, kann das zwei mögliche Folgen haben:
    1) es wird nicht mehr so viel gesperrt (die meisten Sperrungen sind vermutlich ideologisch)
    2) das Justizsystem kollabiert

    Klingt jedenfalls total verrückt, mal sehen, was davon stimmt.

    • Falls das so geplant ist, wie hier beschrieben, wird das mit ziemlicher Sicherheit ein Rohrkrepierer und zwar wegen (1). Tatsächlich justiziable Äusserungen wie beispielsweise Morddrohungen sind ein ganz kleiner Teil der gelöschten/zensurierten Meinungsäusserungen. Bei Meinungsäusserungen unter Artikeln der „Grossen“, wie SPON, FAZ, Welt, deren Foren moderiert werden etc. wird vorsorglich wohl alles rausgefiltert und gar nicht erst veröffentlicht, was nicht 100%-ig korrekt ist. Aber das ist ja heute schon der Fall – SPON, weiss ich aus eigener Erfahrung. Da wird schon etwas Polemik gnadenlos rausgefiltert, wenn es eine nicht genehme Polemik ist.

      • In GB gibt es das schon. Richtige Verbrechen bleiben liegen und Leute die böse Kommentare in den sozialen Medien Posten werden verhaften, weil deutlich einfach zu erwischen.

      • Ich weiß nicht, auf welcher Seite Seehofer steht. Indem er quasi ein Löschverbot per juristischer Überprüfung durchsetzt, könnte er Meinungsfreiheit sogar wiederherstellen und die ganzen politisch korrekten Idioten fallen auf die Symbolhaftigkeit herein. Macht Trump ja genauso.

        Wäre allerdings ein echtes Va­banque­spiel…

    • She wrote that in the wake of #MeToo, she wanted to „add my voice to the broader outcry against sexual misconduct.“ She also said she had come to realize that „what happened was not my fault…and I do not share the blame. This was Jon’s fault.“

      Und die selben Frauen können sich endlos darüber aufregen, wenn Frauen nicht wie erwachsene Menschen behandelt werden.

    • Ah, gibt es hier ja schon.

      Tucker wrote that while making out in bed with Kaiman, she had a change of heart, so she stood up and said she didn’t want to continue. She wrote, „He lay on the bed, not moving, watching me. I remember that he sort of smiled and seemed to pout.“ As they talked and she repeated that she didn’t want to have sex, she wrote, „he began to whine,“ which made her feel „like it was too late to back out.“

      In Kaiman’s telling, he was startled by Tucker’s sudden U-turn and tried verbally to re-establish their previous playful mood. While they talked, he stayed where he was; he didn’t want to make any physical move toward her. He says that after a brief conversation he concluded the night was coming to an end and that he should leave, so he sat up with the intention of getting dressed.

      She described what happened next: „I am still so upset that I concluded the easiest, least confrontational way forward was to place male satisfaction above my own desires and to go back to bed.“ The sex made her feel „gross,“ she wrote, and Kaiman left immediately afterward. His recollection is that she was a full participant and that he stayed the night. When he went to kiss her goodbye the next morning, he says, he was surprised that she seemed distant and upset.

      Es wollte schon gehen und da kommt sie zurück und hat Sex mit ihm. Den bereut sie im nachhinein und zeigt ihn dann wegen Vergewaltigung an.

      Oben aus dem anderen Text:

      „Where men seem to never to have to take responsibility for their actions, women always must take responsibility for not only their own actions but the actions of men.“

      In der Realität muss der Mann immer die Verantwortung für sich und für die Frau übernehmen, auch wenn die Initiative von ihr ausgeht.

      Nimm das was Feministinnen behaupten und gehe dann vom Gegenteil aus und du liegst nahe an der Wahrheit.

      • Interessant: In den Kommentarorin schreibt jemand das in ihre Firma ein Video gezeigt wurde das aussagt wenn du als Mann nicht alleine mit einer Frau in einem Raum sein willst, selbst mit eine MeTooerin, dann kannst du gehen. Männer soll jede Möglichkeit genommen werden sich selbst zu schützen.

        Und einfach nicht vergewaltigen oder sexuell belästigen… man sieht ja das man als Mann nix zu machen braucht und trotzdem falschbeschuldigt werden kann, nur weil die Frau IHRE Entscheidung bereut und sich vor der Verantwortung damit zu leben drückt.

        Da hilft dann nur noch zum Islam zu konvertieren und zu behaupten das allein mit einer Frau zu sein seine religiösen Gefühle verletzt.

      • Anderer Kommentar:

        There is a disturbing amount of modern feminism that mimics old stereotypes about women. In this case, that men are expected to read their minds. She wanted to stop, told him so, he demurred, and she restarted. But he’s supposed to know that she didn’t really want to, and it’s perfectly fine for her to be mad at him afterward for not knowing something she not only didn’t tell him, but “told” him the exact opposite by her actions.

        • Es zeigt sich hier auch, daß die gelegentlich ins Spiel gebrDas ganze „ja ist ja“achten dokumentierten Einverständniserklärungen vor sexuellen Handlungen vollkommen sinn- und nutzlos sind. Und Personen, die derartige Verhaltensweisen für sich beanspruchen wie diese Frau, sind faktisch nicht geschäftsfähig, denn Geschäftsfähigkeit beinhaltet, Absichtserklärungen mit einer gewissen Bindungswirkung abgeben zu können. Das ganze „ja ist ja“- und „nein ist nein“-Getue läuft darauf hinaus, Sexualhandlungen in bürgerlich-rechtlicher Weise regulieren zu wollen, aber die Voraussetzungen, die das mit sich bringt, zu ignorieren. Früher war man, bei allem, was es an damaligen Gepflogenheiten zu kritisieren gibt, zumindest fähig, solche Widersprüche zu umgehen; in einem Zeitalter der radikalen Verblödung ist das nicht mehr so.

    • Na ja, an der Sprache müssen die noch arbeiten, mir wird schlecht, wenn ich sowas lese:

      „der zur Demonstration Aufrufenden“

      Scheint insgesamt ein bisschen Restvernunft durchzublicken, vielleicht weil der Autor schwul ist und auch ein bisschen Angst hat, was noch so an Wahnsinn auf ihn zukommt. Aber ich glaube nicht, dass der „Redakteur für besondere Aufgaben“ auch nur ahnt, wie weit sich der linke Mainstream inzwischen vom normalen sächsischen Volk entkoppelt hat. Es spricht sehr für die Zivilisiertheit der Deutschen, dass die diesen Zug von Irren nicht aus der Stadt jagen…

  8. In dem aktuellen SPIEGEL-Artikel „Sozi sucht Frau“ (nur im Anriss online) berichten Christoph Hickmann und Veit Medick darüber, dass die Suche eines weiblichen Gegenparts für die Doppelspitze „frauenpolitisch bislang ein ziemlicher Rückschlag“ für die Sozialdemokraten sei. Es gebe „erstens, zu wenige Frauen, die zu einer Kandidatur bereit“ seien und zweitens „eine gute Woche vor Ablauf der Bewerbungsfrist noch keine Kandidatin aus der ersten Reihe der Partei“. Daher sei „die interne Suche nach geeigneten Bewerberinnen zwischendurch leicht erratisch“ geworden: „Prominente Männer wie Generalsekretär Klingbeil, Parteivize Ralf Stegner oder Arbeitsminister Hubertus Heil suchten angeblich wie auf dem Heiratsmarkt nach einer Partnerin. Und Vertreter der Parteispitze sahen sich gezwungen, gezielt in Landtagsfraktionen, Landesregierungen und der dritten Reihe der Bundestagsfraktion Ausschau zu halten.“ Das mache „die vermeintliche Errungenschaft der Doppelspitze frauenpolitisch eher zum Rückschritt.“ Öffentlich wahrgenommen würden dadurch aktuell nicht starke Frauen, die mutig und engagiert nach vorne drängten, sondern starke männliche Kandidaten, die nach „einem Anhängsel oder Feigenblatt“ suchten.

    https://genderama.blogspot.com/2019/08/sozi-sucht-frau-nackte-rapperin-stern.html

    „Das es weniger Frauen in Chefpositionen zu finden sind, liegt ja nicht daran das es nicht genug qualifizierte Frauen gibt“ – Zitat: diverse Feministinnen und Frauenquotenbefürworterinnen

    • Na, da sollte sich doch unser Satzzeichen melden. Die ist doch überzeugt, dass es zu wenig Frauen in den Führungspositionen der Parteien gibt, weil die Patriarchen sie von den Futtertrögen wegbeißen.

      Den Job hätte sie so gut wie sicher.

      Dummerweise wird er mit Arbeit verbunden sein.

  9. Vielleicht kennt das jemand noch nicht: Dieter Nuhr über einen Studie, welche die Auswirkungen der Klimaveränderung auf Gender untersucht (Sendung vom 9. Mai 2019 | Nuhr im Ersten):

    Siehe ab 34:30 Min.

  10. Etwas Neues aus der Bücherecke:

    „FRAUEN*RECHTE UND FRAUEN*HASS. ANTIFEMINISMUS UND DIE ETHNISIERUNG VON GEWALT“ erschienen im Verbrecher-Verlag

    „Antifeminismus will die Errungenschaften der (queer)feministischen Bewegungen zurückdrehen: durch Begriffsumdeutungen, Angriffe auf reproduktive Rechte, Ressourcen und Gleichstellungsmaßnahmen. Akteur*innen der extremen Rechten, Konservative und die „gesellschaftliche Mitte“ treffen sich in einer Ideologie von Frauen*hass und LGBTIQ*feindlichkeit. Sie vereint der Wunsch nach einer binären Geschlechterordnung und einer Männlichkeit, die gemeinhin als »toxisch« bezeichnet wird. Antifeminismus kann auch tödlich sein: Der Glaube an männliche Vorherrschaft stellt die Basis für sexualisierte Gewalt, Femizide und Terrorismus dar. Paradoxerweise hat die Rechte »Frauenrechte« dort für sich entdeckt, wo die »weiße Frau als Opfer« eine scheinbar neue Mobilisierungskraft entfalten kann: in Kandel, Chemnitz oder Wien.

    Wo antifaschistische Kritik diese rassistischen Frauenrechtskämpfe als reine Instrumentalisierung abtut, wird verkannt, dass das Engagement rechter Frauen* auch als Selbstermächtigung funktioniert – die jedoch antifeministisch bleibt.“

    Interessant ist dann insbesondere noch:
    „Dagegen stellt dieses Buch einen Feminismus, der die patriarchale Ordnung hinterfragt, Männlichkeit nicht heilen will und grundlegend antifaschistisch ist.“

    Also man ist jetzt wohl schon dazu übergegangen nicht mehr von „toxischer Männlichkeit“ zu sprechen, sondern spricht ganz ungeniert einfach von Männlichkeit. So weit ist also die Dämonisierung und Entmenschlichung von Männern schon fortgeschritten. Wie dieses „nicht heilen wollen“ genau aussieht, würde mich dann auch interessieren. Ich muss mal in der Buchhandlung reinschauen.

    Ferner steht innen im Buch:

    Diese Veröffentlichung wurde gefördert durch:

    Rosa Luxemburg Stiftung
    Gunda Werner Institut
    in der Heinrich-Böll-Stiftung
    Sonderprojekt der HochschülerInnenschaft
    an der Universität Wien
    Fakultätsvertretung Human- und Sozialwissenschaften
    der Universität Wien
    Referat für feministische Politik der Österreichischen
    Hochschüler_innen Bundesvertretung

    Das Patriarchat ist wirklich übermächtig in seinen Förderungen für feministischen Bullshit.
    Würden wir wirklich in einem Patriarchat leben, hätte man der ersten Feministin, die angefangen hat, zu plärren und Forderungen zu stellen, direkt eine reingehauen und die Sache wäre erledigt gewesen.

    • „„Antifeminismus will die Errungenschaften der (queer)feministischen Bewegungen zurückdrehen“

      Die einzige Errungenschaft von Relevanz, die mir als feminillistische Leistung so ad hoc bekannt ist, ist die Abschaffung des lebenslangen Unterhaltsanspruchs geschiedener Frauen.
      Und das will mit Sicherheit kein Mann abschaffen.
      Na gut, das war vielleicht auch eher ein Unfall, was aber im Endeffekt nichts ändert.

    • Hat jemand Lust den Reddit-Post unter diesen Tweet zu klatschen und zu fragen warum man den Feminismus als Mann unterstützen sollte und wobei eigentlich unterstützen? Sie nennt ja gar keine Ziele…

  11. Mann & Frau = okay
    Frau & Frau = okay
    Mann & Mann = nicht okay

    Gleichberechtigung? Gleichstellung? Female Supremacy?

    Wo ist denn da die Diversity?
    Oder all das Geschwafel davon das die Politiker die Bevölkerung wiederspiegeln müssen.
    Das gilt alles nur solange, wie Frauen in der Minderheit sind. Danach sind alle diese Grundsätze, denen sich Männer vorher beugen sollen, aufgrund derer sie sich selber zurückhalten sollen, hinfällt, weil hinderlich für Frauen.

    Es geht politischen Feminismus niemals um Gleichberechtigung. Denen geht es nur um mehr Macht und das auf Grundlage ihrer Vagina. Verantwortung werden diese Frauen aber trotzdem nicht übernehmen.

    • „Es geht politischen Feminismus niemals um Gleichberechtigung. Denen geht es nur um mehr Macht und das auf Grundlage ihrer Vagina. Verantwortung werden diese Frauen aber trotzdem nicht übernehmen.“

      Klar, das weiß jeder, der sich mit der Thematik beschäftigt.
      Dennoch – und sogar genau deshalb – finde ich die Idee gut.
      Nichts demaskiert den feministischen Popanz und dessen Speichellecker schneller und gründlicher, als zwei Königinnen an der Spitze der Regierung, die sich gegenseitig die Augen auskratzen, während rundherum die Welt in Stücke fällt.
      Die Grünen hatten es schon in den späten 80ern und frühen 90ern mit ihrer Frauenfraktion in Hamburg eindrucksvoll demonstriert.
      Ich kann es mir richtig lebhaft vorstellen: die Küsten-Barbie und Malu Dreyer fetzen sich vier Jahre lang um das Recht, die Kanzlerkandidatin zu stellen.

    • Ich dachte, Sinn der Doppelspitze ist gerade, dass sie es ermöglicht, beide Geschlechter an der Spitze zu haben. Was konkret wäre der Vorteil von zwei Frauen gegenüber einer Frau als Parteivorsitzender?

  12. Weiß jemand warum der gewählt wurde oder lief das nicht sauber?

    • https://www.cicero.de/aussenpolitik/amazonas-brandrodung-regenwald-brasilien-jair-bolsonaro-umwelt-klima

      „Seine Meinung begründet er in der Regel so: „Im Moment läuft unsere Wirtschaft fast nur durch das Agrarbusiness. Aber das ist gehemmt, erstickt von diesen Umweltthemen.“ In einem hat er Recht: Die Agrarwirtschaft ist die wohl wichtigste Säule der brasilianischen Volkswirtschaft. Millionenfach werden Rindfleisch, Soja oder Mais in die Welt verschifft. Die Politik ist abhängig vom Agrarbusiness: Landwirte und Großgrundbesitzer stellen in den Parlamenten die größte Fraktion. „Wir sind eure Regierung“, versprach Bolsonaro neulich den Landbossen auf einer Versammlung.“

    • Ich schätze mal, das lief ähnlich wie überall: eine Linksflucht bei der man halt nehmen muss, wer kommt. Demokratisch ist das alles ja eh nicht, du kannst nur graduelle Unterschiede beim über-den-Tisch-ziehen wählen und dabei hoffen, dass du nicht allzu sehr angelogen wurdest.

      Aber ehrlich gesagt habe ich aufgegeben, Wahlen in anderen Ländern verstehen zu wollen. Stell dir vor, du bist Ausländer und müsstest die Wahlen in Deutschland beurteilen und wärest dabei mangels Sprachkenntnissen auf die Mainstreammedien angewiesen, du würdest nie herausfinden, warum z.B. jemand AfD wählt oder hättest ein vollkommen entstelltes Bild…

  13. Mal etwas Politisches. So einfach funktioniert Wahlfälschung in Deutschland:

    „Ein Wahlhelfer gibt zu, bei der Kommunalwahl in Brandenburg betrogen zu haben.
    [….]
    „Keiner hat mich kontrolliert. Dann habe ich einfach ein paar blaue Stimmen grün gemacht“, sagt er – also Stimmzettel für die AfD als Kreuze für die Grünen gezählt.

    Als Motiv nennt er seine politische Überzeugung: „Mein Herz schlägt links.“ Deshalb habe er nicht hinnehmen wollen, dass die rechtspopulistische Partei so starken Zuspruch durch die Wähler erfahre.“

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/afd-stimmen-fuer-die-gruenen-gezaehlt-staatsanwaltschaft-ermittelt-wegen-wahlbetrugs-in-brandenburg/24937160.html

    Sowas kommt von ‚Haltung’……

    • Mag sein, dass das irgendwo geht, aber ich hatte mich extra mal zu einer Briefwahlauszählung gemeldet, dort war das nicht möglich, weil eh alles dreimal durchgezählt wurde, bis die Zahlen aufgingen (irgendjemand verzählt sich immer).

      Die größte Unsicherheit liegt in der Übermittlung, weil die vom Wahlleiter gemacht wird, wenn sich also niemand die ganzen Zahlen notiert hat, kann der quasi beliebig fälschen. Eine weitere Unsicherheit liegt in gefälschten Mehrfach-Abgaben bei der Briefwahl, weil (ich weiß nicht ob das vorher gemacht wurde) die nicht mit einem Register abgeglichen wurden.

      • Habe ich auch ein Mal in zwei Wahllokalen gemacht. Das Problem war, dasd es in beiden Fällen Eltern mit ihren Kindern waren
        . Das darf man nicht erlauben, weil die Personen wechselseitig Zeugnisverweigerungsrecht haben.

        • WER auszählt ist tatsächlich eine große Lücke, man kann das bei uns fast nicht in Erfahrung bringen und weiß nicht, an wen man sich wenden soll. Da scheint eine gesetzliche Vorgabe komplett zu fehlen.

          Die Briefwahl wurde damals von dazu verpflichteten Angestellten ausgezählt, dazu kamen noch zwei Freiwillige (ein anderer Mann und ich), die normale Wahl teilweise von den Ortschaftsräten selbst. Wir hatten hier auch schon den Fall, dass in den Wahlkabinen nur Bleistifte auslagen, statt Kugelschreiber usw. Mit einiger krimineller Energie und wenn die Wahlhelfer sich kennen, könnte da jede Menge gedreht werden…

          • An der Stelle sei nochmals auf das Recht eines jeden Bürgers hingewiesen, bei der Auszählung dabei zu sein – macht fast niemand. Ich selbst meistens auch nicht, aber immerhin gelegentlich tu ich das. Und die Wahlhelfer sind da auch nicht abweisend, die haben sich im Gegenteil immer gefreut – ich nehm mal an, wenn das anders ist, riecht der Braten bereits …

            EInfach kurz vor Schließung der Wahllokale hingehen (in dem Fall also so, erst kurz vor 18:00 wählen zu gehen) und danach bei der Auszählung da bleiben und zugucken.

  14. Ich habe einen interessanten Artikel gefunden, Thema Generationenvertrag: https://www.nzz.ch/meinung/make-us-greta-again-erwacht-jetzt-die-generation-chillstand-ld.1496711

    Ich sehe das so: Spalten und Herrschen ist noch immer eins der beliebtesten Werkzeuge um eine Bevölkerung unter Kontrolle zu halten.

    + Klassenbewusstsein gibt es nicht mehr, ist durch Betriebskegelclub und Fußballverein ersetzt worden

    + Familienzusammenhalt wird mehr und mehr sabotiert, die neue Familie ist die „Alleinerziehende“ Mutter

    + Medien spalten fleißig mit: Kritiker bekommen einen Nazi- o. AFD-Stempel und damit „Bühnenverbot“, Auseinandersetzung? Fehlanzeige…

    + Die Politik vermischt Kulturen die sich widersprechende Werte vertreten, Verständigung wird erschwert.

    + das Neuste was aufzulösen ist: Generationenverträge, sei es Infrastruktur, Technik, Mitwelt, gesellschaftliche Werte und Renten.

    Die Baby Boomer richten vieles auf Pump ein, die Kosten tragen die Kinder und Kindeskinder, diese reagieren verschnupft und betrachten viele Leistungen der Vorgängergenerationen als Scheiße.

    „Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen“ wird zu „Wir beleihen die Erde unserer Kinder“.

    • „Klassenbewusstsein gibt es nicht mehr, ist durch Betriebskegelclub und Fußballverein ersetzt worden“

      „Klassenbewusstsein“ gab es immer nur in der Phantasie von Kommunisten. Selbst Marx war das bewusst, hielt er doch nicht viel vom „Lumpenproletariat“:
      „Politisch sind sie für Marx aufgrund ihrer Lebenslage oftmals unzuverlässig, passiv und reaktionär.“
      https://de.wikipedia.org/wiki/Lumpenproletariat

      Selbstverständlich hielt er es da so, wie auch die Feministinnen heute: wer nicht bedingungslos für die gute Sache ist (obwohl er es eigentlich sein müsste), dem wurde das Gehirn gewaschen. Bei Marx halt von der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft, bei den Feministinnen vom Patriarchat…

      Aber ja, beim Rest stimme ich dir zu. Es wird gespalten was das Zeug hält.

      • Hast recht Klassenbewusstsein ist ein Unwort. Hm es gab — zumindest in Ansetzen– so etwas wie Arbeiterbewegung, wo man sich traf, las, schulte und austauschte. Und dies über die Grenzen von Betrieb und Branche hinweg. Das gibt es heute kaum noch, habe ich den Eindruck.

        • Es gab immer Leute die ins kommunistische Spektrum neigten und versuchten, andere dafür zu begeistern, mit unterschiedlichem Erfolg, denn den meisten Arbeitern ist diese Ideologie viel zu verkopft und bleibt ihnen letztlich fremd. Die wollen ja keine Revolution, sondern einfach mehr Einkommen. Spätestens nach dem Scheitern der realsozialistischen Staaten, kann man mit diesen Konzepten niemand mehr hinterm Ofen hervorlocken.

          Erfolgreicher waren daher m.E. Gewerkschaftsbewegungen, weil es denen um konkrete Verbesserungen ging, womit man die Leute viel einfacher ködern kann. Die Gewerkschaften (ich bin selbst in der IGM weil die uns damals mit dem Betriebsrat geholfen haben) haben aber mittlerweile einen schweren Stand in Deutschland, weil man sie über Leiharbeit, Zeitarbeit und Freihandelsverträge ausgehebelt hat. Davon abgesehen gibt es den klassischen Akkord-Arbeiter kaum noch, heutzutage kann man als Facharbeiter wirklich gut verdienen, wenn man eine gesuchte Qualifikation hat, schlecht geht es denen, die austauschbar sind. Die haben aber weder einen Hebel ihre Situation zu verbessern, noch sind die eine einheitlich und ausreichend gebildete Gruppe, um „Klassenbewusstsein“ zu entwickeln, was schon daran liegt, dass diese Unterschicht zunehmend aus verschiedensprachigen Migranten aller Art besteht.

    • Relevant: Es waren Männer, die das verursacht haben.
      Hier haben Pudel und weiße Ritter die Konferenz beendet, von weiblichem Input ist nicht die Rede.

      • Das dachte ich auch. Wie bescheuert sind die? Warum machen nicht wenigstens die dickfelligen ihre eigene Konferenz und lassen die Pudel vor die Hunde gehen? (schönes Wortspiel 🙂 )

        • Es verstärkt den Eindruck, den viele hier schon hatten: Das Problem sind nicht die Frauen und ihre Shittests. Das Problem sind Männer, die andere über die Klinge springen lassen, im vergeblichen Versuch, Frauen zu gefallen.

          • Es ist nicht so, dass sich Frauen ihrer Shittests nicht bewusst sind.
            Man kann -wenn man will- das Prinzip dahinter verstehen und das bei sich abstellen, zumindest abmildern.

          • Es ist nicht so, dass sich Frauen ihrer Shittests nicht bewusst sind.

            Doch, ich glaub, das ist so.

            Andernfalls müsste ich das Konzept akkomodieren, dass es für Frauen kein Problem ist, sich selbst für gut, tugendhaft und fortschrittlich (The Future is Female) zu halten und gleichzeitig auf atavistische Weise Männer aus ihrem Dating-Pool auszusieben.

            Moment, das hab ich längst.

            Du hast recht: Frauen, die überhaupt zur Selbstreflektion fähig sind, wissen wohl, dass sie shittesten.

          • Die richtige Frage sollte lauten, durch welche Schulen sind die gegangen?
            Das ist ja wahrlich systematisch, dass wir an allen Ecken und Enden in jeder Institution es mittlerweile mit Shittesterinnenenden und Gamma-Männlein zu tun haben.

            (Nicht zu verwechseln mit dem MGTOW Kindergarten Alpha/Beta Schema)

          • Ich bin nichtmal sicher, ob die das mehrheitlich versuchen oder ob die das nicht tatsächlich für gerechter halten, weil sie die Propaganda nicht durchschauen.

            Fefe ist für mich so ein Fall, gut, beim Frauenthema ist der zumindest verhalten skeptisch, aber beim Zuwanderungsproblem ist der komplett gleichgeschaltet und lässt keinen logischen Gedanken mehr zu. Wie kann man allen Ernstes fordern, eine Art Shuttle-Service nach Europa einzurichten, um die Leute hier im Sozialsystem abladen zu können? Sich aber gleichzeitig beklagen, dass es nicht genug Sozialarbeiter, Lehrer, Psychologen und Übersetzer gibt, der Wohnraum knapp wird und die Leute AfD wählen?

            Vielleicht hat Murdoch ja Recht mit den Gamma-Männchen. Und ich verstehe das sogar: diesen „Männern“ fehlt einfach ein geerdeter Umgang mit anderen Menschen. Wo sollen die den auch lernen? Als Nerds vorm Computer aufgewachsen, nach der viel zu späten Pubertät von den Frauen gemieden und an der Uni wieder nur unter Männern und vorm PC. Die verstehen Frauen nicht und sie verstehen andere Menschen nicht, schon gar nicht durchgeknallte, lügende Lesben oder messernde ungebildete Eiferer. Die glauben tatsächlich, alle seien so gebildet und idealistisch wie sie selbst, eine Welt wie aus Raumschiff Enterprise… und weil sie erkennen, dass diese Utopie doch noch nicht ganz verwirklicht ist, sind sie anfällig für einfaches Freund-Feind-Denken. Danisch wirkt dem zumindest mit seinen Auslandsreisen entgegen und seine schlechten Erfahrungen mit dem Genderistenpack haben ihn gegen selbiges immunisiert. Aber ich bin auch Informatiker und von welchen umgeben, ich weiß, wie viele von denen denken…

          • Aber ich bin auch Informatiker und von welchen umgeben, ich weiß, wie viele von denen denken

            Ich meide inzwischen meinen Facebook Feed (viele aus der Publishing Branche), weil so viel geistige Gleichschaltung schwer zu ertragen ist.

            Sonst alles nette und nicht-doofe Menschen.

          • @only me

            „Sonst alles nette und nicht-doofe Menschen.“

            Das ist es ja! Was mich wirklich schwer mitnimmt: wenn ausgerechnet bei Informatikern die Logik aussetzt! Bei gesellschaftlichen Problemen sind die zuweilen unerträglich naiv, auch weil sie sich oft nicht nennenswert dafür interessieren und teilweise halt ein total schräges idealisiertes Menschenbild haben, welches zu selten an der Realität geprüft wird.

          • „Das Problem sind nicht die Frauen und ihre Shittests. Das Problem sind Männer, die andere über die Klinge springen lassen […]“

            Ich würde sagen, beide Problemlagen sind real.
            Im vorliegenden Fall waren’s halt mal ausschließlich die besagten Männer – mangels Frauen.

          • Klar sind beide Probleme real.

            Aber ohne Männer mit massivem Outgroup-Bias, würde das Gewicht des Problems shittestender und generell damseliger Damsels auf geschätzt ein Viertel zusammenschrumpfen.

          • @Androsch Kubi
            > „Fefe ist für mich so ein Fall, gut, beim Frauenthema ist der zumindest verhalten skeptisch, aber beim Zuwanderungsproblem ist der komplett gleichgeschaltet und lässt keinen logischen Gedanken mehr zu. Wie kann man allen Ernstes fordern, eine Art Shuttle-Service nach Europa einzurichten, um die Leute hier im Sozialsystem abladen zu können? Sich aber gleichzeitig beklagen, dass es nicht genug Sozialarbeiter, Lehrer, Psychologen und Übersetzer gibt, der Wohnraum knapp wird und die Leute AfD wählen?“

            Ich glaube er ist einfach nicht so doof und vermeidet einen Shitstorm gegen sich. Ich vermute er sieht in dieser Flüchtlingspolitik auch ein nicht rundes Rad. Er denkt — genau wie ich — dass unsere Gesellschaft kaum in der Lage ist Probleme im Vorhinein zu lösen, es muss erst richtig Krachen oder schwere tragende Balken müssen zumindest so richtig ächzen bis ein Problem angegangen wird. So denkt er vielleicht, dass solch ein eierndes Rad erst einmal richtig belastet werden müsste, bis es halt kracht. Erst dann würden die Probleme erkannt und angegangen.

        • „Warum machen nicht wenigstens die dickfelligen ihre eigene Konferenz und lassen die Pudel vor die Hunde gehen? “

          (tatsächlich übrigens ein schönes Wortspiel 🙂 )

          Über die Notwendigkeit, die ganze Konf komplett abzusagen, bin ich aus den Berichten auch nicht wirklich schlau geworden.
          Ist aber wohl so, dass wohl mehrere (mind. 2 oder 3?) zugesagt habende männliche Vortragshalter_*innxen wegen der fehlenden Frauen ihren eigenen Auftritt kurzfristig abgesagt hatten.

          Mit entsprechendem Engagement könnte man eine solche Lücke möglicherweise auch kurfristig wieder stopfen – mangels vorliegender Bewerbungen von Frauen aber auch wieder „nur“ mit Männern, was dann zunehmend das Risiko eines gewaschenen Shitstorms in sich birgt.
          An der Stelle hat es eine gewisse Konsequenz des Veranstalters, dann zu sagen: okay, ihr könnt mich mal.
          Ich reiß mir nicht den @r$ch auf und lass mich hinterher dafür beschimpfen. Guckt mal selber, wo ihr bleibt.

  15. Klonovsky hat kürzlich ein seht interessantes Zitat zu den psychischen Problemen der Menschen im Islam gebracht, aus dem Buch
    https://www.droemer-knaur.de/buch/9596870/und-gott-schuf-die-angst
    gebracht von einem „Hamburger Psychotherapeut, Jahrgang 1954, betreut vornehmlich muslimische Patienten, sowohl in seiner Hamburger Praxis als auch auf der arabischen Halbinsel“. Ich verzichte wegen der Länge auf eine Formatierung. Ich finde solche Insiderberichte höchst aufschlußreich. Ich hoffe es ist nicht zu lang für den Blog, man findet es aber auch hier:

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1182-15-august-2019

    „Es ist dem Gläubigen verboten, sich loszulösen, es ist ihm verwehrt, Abhängigkeit und Bindung aufzulösen. Wie ein roter Faden zieht sich dies durch die gesamte arabisch-muslimische Kultur. Und es beginnt bei der Mutter. Sie wird unendlich respektiert, verehrt und gefürchtet. Ein Loskommen ist unmöglich. Dieses Festkleben ist das Paradigma der gesamten Kultur.“ Separation, sagt eine Patientin, sei für sie ein anderes Wort für den Tod. Wie bei anderen Aspekten auch, ist diese Mutter-Fixierung in einem der verbindlichen Texte fixiert; in einem Hadith sagt Mohammed, das Paradies liege zu Füßen der Mutter. Nicht loszukommen bedeutet, dass eine wirkliche Individuation kaum stattfindet. Das betrifft sowohl die Familie als auch die Glaubensgemeinschaft, die Umma („Umm“ heißt „Mutter“). Egal, was Henne und was Ei war: Religion und Tradition lasten in einer unauflösbaren Verbindung auf den Biografien der Einzelnen. Der „eisenharte Griff der Kultur“ (Hofmann) hält die Menschen fest umklammert.

    Aufgrund des sagenhaften Ölreichtums hausen dort quasi aller Geldsorgen ledige Nomadenfamilien bzw. Dorfgemeinschaften in klimatisierten, mit allem technischen Komfort ausgestatteten Wolkenkratzern, wurzeln aber mit einem Teil ihrer Person nach wie vor im 7. Jahrhundert. Bürger im westlichen Verständnis existieren nicht. Durch Wohlstand wird der Einzelne korrumpiert bzw. sediert. Solange das Öl fließt, ist dieses System hundertfach stabiler als beispielsweise Merkeldeutschland.

    Die Mittel- und Oberschicht, so Hofmann, lebe in quasi dörflichen Verhältnissen mit einem Höchstmaß an sozialer Kontrolle. Mindestens die Hälfe der Ehen werde noch arrangiert. Sämtliche Sozialkontakte fänden in der erweiterten Familie statt. Angehörige dieser Milieus reisten deshalb so häufig wie möglich ins Ausland, um für einen Moment der sozialen Kontrolle zu entgehen. Die starke Bindung führe zu Reifeverzögerungen, zum Nichterwachsenwerden. „Da die Separation in Arabien oft spät oder gar nicht stattfindet, verschiebt sich die Problematik in die Lebenszeit der Zwanzigerjahre des Patienten oder sogar in ein höheres Alter.“

    Nahezu alle seine arabischen Patienten haben im Westen studiert, auch die Frauen. Doch für diese Frauen bleibe das Studium üblicherweise folgenlos: „Man studiert in England oder den USA, absolviert alle Examina, kommt nach Hause, und dann folgt aus alldem nichts. … Keine Passion, kein Zwang zum Geldverdienen, keine stimulierende Kultur, nur die täglichen Gebete.“ Die Mädchen werden Mütter, die Jungen bleiben entweder ewige Söhne oder arbeiten als Geschäftsleute (Knochenjobs werden am Golf ausschließlich von Ausländern verrichtet). Folgenlos bleibt vor allem, bei aller Liebe zum westlichen Konsum, der Kontakt mit der anderen Kultur. Aufklärung, säkulares Recht, Demokratie, Pluralismus, Individualismus, Frauenemanzipation, nichts davon gilt als nachahmenswert, nichts wird importiert. Unter den Patienten waren Mathematiker und Informatiker, Männer mit einem hohen Abstraktionsvermögen, doch keiner von ihnen stellte die Regeln und die Alleingültigkeit des Islams in Frage.

    Die Kinder der Oberschicht wachsen mit „unsichtbaren Eltern“ auf, berichtet Hofmann, sie werden betreut von Nannys, die über Agenturen aus Indien oder den Philippinen als Lohnsklaven ins Land kommen. Die Kindermädchen übernehmen alle anstrengenden Teile der Erziehung. „Die Nanny verbringt die Nacht bei den Kindern, während die Herrschaft den ungestörten Schlaf genießt.“ Es entstehe keine Eltern-Kind-Beziehung durch körperliche Nähe und gemeinsam durchgestandenen Stress. Die Nannys haben oft eigene Kinder, die sie jahrelang nicht sehen. Zum Schmerz des Getrenntseins kommen Schuldgefühle, und „wie zum Hohn“ ziehen sie fremde Kinder auf. Viele dieser Kindermädchen wirkten „depressiv-unlebendig“ und verrichteten ihre Dienste rein mechanisch, was auch für die von ihnen betreuten Sprösslinge ein emotionales Desaster bedeutet.

    „In Arabien erscheinen mir die Väter wie die Mütter spätestens ab dem zweiten Kind uninteressiert und emotional kaum verfügbar“, beobachtet der Psychologe. Auf einen konkreten Patienten bezogen heißt es, „die emotionale Abwesenheit der Eltern“ habe sich „wie ein roter Faden“ durch dessen Kindheit und Jugend gezogen. Die Verschleierung der Mütter in der Öffentlichkeit wirkt als ein weiterer Kontaktverhinderer und Gefühlskiller. Die Kinder „sind dann in gewisser Weise allein oder beziehen sich auf die unverschleierte Nanny“.

    Die Polygamie sei ein weiterer Quell seelischer Leiden – aber durch das Vorbild des Propheten sakrosankt. „Kränkung, Wut, Neid, Hass, Missgunst, Scham, Zorn, Ohnmacht, Trauer, Verzweiflung und all die Mischformen der Kränkung durch diesen als existentiellen Verrat empfundenen Akt des Vaters lagern sich auf den Seelen wie Mehltau ab. Mich beeindruckte immer wieder, wie die Patienten auf meine Nachfrage nach ihren darüber noch vorhandenen Gefühlsregungen sofort seelisch in schwere See gerieten.“

    Ab dem vierten oder fünften Lebensjahr beginnt die religiöse Erziehung, die traditionell der Vater übernimmt. Aber der biete sich auch nicht als wirkliches Gegenüber an, sondern der gemeinsame Blick richte sich auf den fortan ewig anwesenden Dritten, auf Big Brother. „Hat das Kind erst einmal verstanden, dass hinter dem großen Vater eine noch viel größere und mächtigere Gestalt wartet, kann mit der religiösen Hirnwäsche frühzeitig begonnen werden. Dem Kind wird statt des menschlichen Vaters das ferne Bild Allahs angeboten.“ Die Moschee sei der einzige Ort gewesen, erzählt ein Patient, an dem er je die Liebe seines Vaters habe spüren können. Nach Gesprächen mit vielen Männern am Golf, notiert der westliche Beobachter, könne er resümieren, dass diese Initiation in den Islam eine universelle, positive Erinnerung aus vielen Biografien arabischer Männer sei, der aber die Frustration auf dem Fuß folge. „Der Vater zeigt dem Sohn, wie man betet, und dann zieht er sich recht bald wieder aus der Erziehung zurück. Dem Sohn bleibt die Aufgabe, durch seine Religionsausübung und ein gottgefälliges Leben die verlorene Intimität wiederherzustellen.“

    Ein für den Psychologen interessantes, für die Betroffenen indes extrem belastendes Problem in diesen Breiten ist das „Klima der sexuellen Bedrückung“ durch permanente gegenseitige Kontrolle. Zur Illustration erzählt Hofmann eine Anekdote. Mitten auf einer Schnellstraße sah er ein schwarzes Bündel liegen. Beim Näherkommen entpuppte es sich als eine Frau, die reglos in ihrem schwarzen Umhang lag. „Der Verkehr schoss an ihr vorbei, keiner hielt. Ein Stück weiter stand ein demoliertes Auto.“ Der ärztliche Reflex befahl ihm, anzuhalten. Die Frau war verletzt, aber ansprechbar. Erst nach ihm hielten auch andere Autos an der Unfallstelle. Deren Fahrer versuchten, den Verkehr zu verlangsamen, mit mäßigem Erfolg. Er bat die anderen, ihm zu helfen, die Verletzte auf die Rückbank eines SUVs am Fahrbahnrand zu tragen. „Alle schauten mich entgeistert an. Dass ein Notstand das Berührungsverbot auch für sie außer Kraft setzen könnte, war ihnen nicht in den Sinn gekommen.“ Sie lagerten die Frau so vorsichtig wie möglich im Fond des Wagens, die Verletzte klagte über Schmerzen, doch die drei Männer waren ausschließlich damit beschäftigt, an ihrer Kleidung zu ziehen, damit weder Arme noch Beine irgendein Stück Haut zeigten. Das war ihnen weit wichtiger als der Zustand der Frau.

    Kontrolle ist elementarer als Gesundheit, die Fassade hat um jeden Preis rein zu bleiben. Man muss kein Freudianer sein, um zu ahnen, welche verborgenen Feuer dort lodern. Gerade weil er so irritierend unkontrollierbar ist, wird der Trieb unter Kuratel gestellt. Man darf, ob Mann oder Frau, vor der Heirat nichts falsch machen. „So fehlt der Gesellschaft das friedensstiftende körperliche Miteinander der Geschlechter.“ Aber der Trieb verschwindet nicht, er wird nur verdrängt und kehrt in Gestalt diffuser Ängste wieder. Da „die Seele eine Domäne der Religion“ sei, komme eine seelische Erkrankung jedoch einer „spirituellen Entgleisung“ gleich.

    Auch die Existenz des Unbewussten sei für seine Patienten ein fremder Gedanke, notiert der Therapeut, denn es vertrage sich nicht mit dem Wunsch nach Kontrolle, Ordnung und Herrschaft über das eigene Selbst. Mit dem hirnphysiologischen Zugang zu Erkrankungen der Psyche könne man dort ebenfalls nichts anfangen. Fremd bleibe den Patienten auch der Psychologe als Person. Zwar nehme man seine Hilfe in Anspruch, aber manche Patienten sahen in ihm einen Agenten des Scheitans. Andere dankten Allah, dass er ihnen in bedrängter Zeit einen Psychologen geschickt habe. Eine Arzt-Patienten-Bindung wie im Westen sei selten entstanden. Er habe sich oft gefragt, schreibt Hofmann, was er hier eigentlich tue.

    Das Wort, das unsereinem bei der Lektüre zur Beschreibung des geschilderten arabischen Alltags einfällt, lautet: Stumpfsinn. Wenn man über einen wachen Geist und Sensibilität verfüge, scheine dieses Leben kaum auszuhalten zu sein, schreibt der Gastheiler. Eine häufig gewählte Variante der „Kompensation von emotionaler Leere“ als auch der Triebablenkung sei die „Stimulussuche“. Dazu gehörte der kompensatorische Konsum, gerade bei Frauen (Shopaholics). In Europa werde vieles erworben, was unausgepackt im Keller lande, weil einzig der Vorgang des Kaufens zähle. Der Verbrauch von Psychopharmaka und Drogen sei enorm; fast alle Patienten, die bei ihm vorsprachen, waren von einheimischen Ärzten auf Psychopharmaka gesetzt worden. Die jungen Männer suchten zudem den Thrill durch Extremsport und Autofahren, und die Todesrate durch Verkehrsunfälle sei hoch.

    Eine andere Kompensation bietet der Glaube. Er gibt Halt und Struktur. Das Wertesystem des Islam werde „umgeschnallt wie ein Exoskelett“. – „Gerade in einer so narzisstischen und durch den Mangel an Selbstwirksamkeit beschädigenden Kultur wie der arabischen ist der Wunsch nach Beruhigung der aufgebrachten See der Seelen groß. Durch die Religion wird zudem der Anspruch der Überlegenheit ständig wiederholt.“ So habe man gegenüber dem zugleich beneideten und verachteten Westen „wenigstens auf dem wichtigsten aller Gebiete die Nase vorn“.

    Das defizitäre Selbst werde mit dem Glauben wie mit einer Plombe aufgefüllt. „Der hohe Status der Religion, die ständig wiederholte Betonung der Weisheit und Schönheit des Korans, die verliebte Inbrunst im Umgang mit dem Propheten helfen, alle Selbstwertdefizite einzuebnen. Man wird Teil eines unfehlbaren, perfekten Systems. Alles ist gut, aber nur solange man glaubt. … Die Plombe wird scheinbar Teil des Selbst. Erlebt der Patient dennoch Selbstwertdefizite, ist die nächstliegende Maßnahme eine Vertiefung der Glaubensanstrengungen.“ Wenn der Islam die perfekte Religion ist, können seelische Probleme nur aus einem Mangel an Gläubigkeit herrühren.

    Zum Schluss richtet Hofmann den Blick auf Deutschland und seine Einwanderungspolitik. Die Vorstellung, dass das Grundgesetz über dem Wort Allahs stünde, könne „bei einem gläubigen Muslim nur Kopfschütteln hervorrufen“. Die Idee eines Euro-Islam sei „für meine arabischen Patienten lächerlich oder bestenfalls abwegig. Ein bisschen Unterwerfung geht genauso wenig wie ein bisschen schwanger.“ Vielmehr sei das Überlegenheitsgefühl ein „unverzichtbarer Bestandteil des Islams“. Es sei „unvermeidbar“, dass sich in Deutschland die Strukturen „in Richtung Gottesstaat verändern“ werden, „wenn der Islam einmal Mehrheitskonsens ist“.

    Der Psychologe mahnt, man möge sich keinen Illusionen über die Machbarkeit von Integration hingeben, „wo dies schlichte Realitätsverleugnung bedeutet. Der Glaube bleibt für den strenggläubigen Muslim auch in weltlichen Fragen die letzte Autorität. Unsere Vorstellung der Trennung von Kirche, Glauben und Staat wird als defizitäre Position wahrgenommen. Aus dieser Perspektive betrachtet, gehört der Islam eben nicht zu Deutschland.“ Wenn der Skepsis als Grundlage des Zusammenlebens „der Respekt versagt bleibt, sollten wir aufhören, uns gegenseitig zu überfordern. Nicht alles ist überbrückbar, nicht jede Eigenart ist mit der des anderen so kompatibel, dass ein gedeihliches Zusammenleben eine Chance hat. Und manchmal ist das Getrenntleben nicht nur für Paare die bessere Lösung.“

    • Was stimmt nicht mit diesen Leuten. Denken sie das jede Regel des gesellschaftlichen Zusammenlebens in Frage gestellt und an Besten grundsätzlich erstmal über den Haufen geworfen werden sollte… und dann erst hinter festzustellen ob das jetzt eine gute Idee war?

  16. „richtige“ Männer achten
    „starke“ Frauen fordern

    Ihre Definition von starken Männern und „richtigen“ Frauen würde mich mal interessieren.

  17. Lol. Ja, immer wieder amüsant. Augenhöhe ist natürlich immer noch, wenn er mindestens 5 Gehaltsstufen über ihrer liegt. Steil nach oben schauen, geht natürlich immer.
    Darüber hinaus verwechseln viele Frauen Selbstbewusstsein mit einem Arschlochcharakter.

  18. Lol. Ja, immer wieder amüsant. Augenhöhe ist natürlich immer noch, wenn er mindestens 5 Gehaltsstufen über ihrer liegt. Steil nach oben schauen, geht natürlich immer.
    Darüber hinaus verwechseln viele Frauen Selbstbewusstsein mit einem Arschlochcharakter.

    • Frauen in der Politik machen Frauenpolitik, die das Ziel hat, mehr Frauen in der Politik unterzubringen, die dann noch mehr Frauenpolitik betreiben. Außer diesen Frauen ist damit erstmal niemanden geholfen. Der Steuerzahler darf es bezahlen.

      Und die männlichen Politiker haben sich selbst außer Gefecht gesetzt, in dem sie anstatt diese Demokratie-Feindinnen den Vogel zu zeigen, voll drauf eingestiegen sind und jetzt in vielen Dingen nur noch mit Absolution durch Frauen handlungsfähig sind.

      Allem Anschein nicht fähig sich mit tatsächlichen Problemen der Bürger auseinander zusetzen, erfinden diese Politikerinnen immer wieder neue Scheinprobleme, auf diese sie dann Gut/Böse Schema anwenden und wo am Ende immer das gleiche Ergebnis heraus kommt: Männer müssen sich mehr anstrengen und mehr Frauen müssen in Machtpositionen.

  19. War am Wochenende mit dem Mountenbike unterwegs, aber auch schon davor ist mir das immer wieder aufgefallen. Ab und zu kommen einem da ja die eine oder andere Gruppe entgegen. Das Wetter war gut, warm.

    Was ich interessant finde ist diese – weiß nicht – Mode das Frauen wirklich ihre kompletten Beine zeigen, sobald die Sonne scheint. Sowas hier z.B.:

    Man sieht schon den Ansatz der Arschbacken, im Grunde kürzer wie meine Boxershorts. Die Männer tragen i.d.R. halt kurze Hose bis übers Knie, aber bei den Frauen ist die Hose dann immer deutlich kürzer. Dieser Unterschied ist wirklich auffallend.

    Ist das Temperaturempfinden da so unterschiedlich?
    Selbst oben auf den Hütten, wo es dann mittlerweile manchmal nur 10-12°C hat und es bei Wind schon ganz schön zugig werden kann, sitzen sie dann mit Gänsehaut, aber Hauptsache super kurzer Hose.

    Ist ja nicht schlecht so als Mann, ich beklage mich nicht. Ich frage mich nur warum der Unterschied da so auffallend ist? Scheint mir teilweise einfach nicht mehr praktisch und für Männer ziehen sie sich ja nicht so an, nicht wahr 😉

    Vielleicht muss ich nur auch einfach mal ohne Hose in die Berge
    Habe ja vielleicht nur was verpasst…
    😉

  20. Der arme Kerl.
    Will nur ein Foto mit Justin Bieber.

    Und so ekelerregend die anderen drum herum, die einfach nicht ablassen können, von ihrem Götzendienst …

  21. Via Genderama auf die Dusche für Obdachlose Menschen gestoßen – wobei nur Frauen als Menschen zählen.

    Das ganze Drama der Berichterstattung spiegelt sich in diesem einen Absatz aus der TAZ:

    „Bisher gibt es nur wenige Duschmöglichkeiten für Obdachlose in Berlin. Die Stadtmission betreibt am Bahnhof Zoologischer Garten ein Hygienecenter, in dem Menschen, die auf der Straße leben, eine Duschmöglichkeit haben. Über 200 Menschen nehmen das Angebot der Bahnhofsmission täglich wahr. Etwa ein Fünftel der Nutzenden seien Frauen, so der Bahnhofsmission-Leiter Wilhelm Nadolny. Er betont die Relevanz von geschützten Räumen für wohnungslose Frauen, denn Nadolny beobachtet einen „wachsenden Anteil der obdachlosen Frauen proportional zur Gesamtzahl der wohnungslosen Menschen in Berlin“. Belastbare Zahlen gebe es jedoch keine.“

    Aha.
    Wenn ein fünftel der nutzenden Frauen sind, dann sind irgendwie natürlich Frauen „besonders betroffen“ ™.
    Und Gott bewahre, wenn es eine Tendenz gibt, dass der Anteil von Freuen sich dem von Männern angleicht.

    In dieser Sichtweise ist es nicht ein Problem, wenn die Zahl von Obdachlosen steigt, sondern nur dann, wenn die der weiblichen Obdachlosen steigt. Männer leben auch als Obdachlose schließlich nur ihre patriarchale dividende aus.
    https://www.derstandard.at/story/1379291026282/obdachlose-frauen-wer-hierher-kommt-soll-sich-in-ruhe-sortieren

    „Frauen würden sich ihrer Obdachlosigkeit schämen und verstecken, sagt Renate Kaufmann. „Männer hingegen feiern ihr Schicksal quasi mit einem Doppelliter in der Öffentlichkeit“, überspitzt die Bezirksvorsteherin von Mariahilf (SP) die Tatsache, dass obdachlose Frauen viel weniger sichtbar sind.“

    • Das aus dem Thread kenne ich auch. Bei einem Paar holt die Frau schon immer gleich Luft sobald ihr Mann etwas sagt, um in dann danach in einem abfälligen Ton zu widersprechen. Ich habe mich da schon so oft gefragt warum die sich nicht trennen.

      • Ich kenne ein Paar, da gibts massive Strafen wenn sie frech ist. Klar ist eine SM Beziehung aber die Strafen sind echt saftig. Da darf sie schon mal ein paar Tage VOR dem Ehebett schlafen.
        Ich glaube, dass wirklich ALLES was Frauen in der Interaktion mit Männern machen ein Shit Test ist. Deswegen sollte man das auch so behandeln. Friede, Freude, Eierkuchen gibts mit Frauen nicht. Sobald der Mann sich gehen lässt oder Schwäche zeigt ist er dran. Deswegen finde ich Beziehungen auch so anstrengend. Da verbringe ich lieber Zeit mir meinen Freunden und bumse gelegentlich mal Eine die nach dem Sex brav wieder abhauen darf.

        • Ich glaube, dass wirklich ALLES was Frauen in der Interaktion mit Männern machen ein Shit Test ist.

          Das widerspricht der bislang unangefochtenen These, dass der Frauen wesentlicher Anteil an der Zivilisation das Genörgel ist.
          Wenn eine Frau an einem Mann rumnörgelt, dann ist das nicht immer nur dazu da, zu testen, ob er Eier in der Hose hat. Sehr häufig findet sie die Welt tatsächlich schlechter als sie glaubt, dass es ihr zusteht und in ihrer Vorstellung ist der Mann dafür verantwortlich die Welt zu ihren gunsten zu ändern.

          Das wäre dann kein Shit-Test.

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