Wieder mal zur Erziehung von Söhnen im Feminismus

 

Und natürlich:

 

31 Gedanken zu “Wieder mal zur Erziehung von Söhnen im Feminismus

  1. Der Spruch „Man wünsche jeder Feministin einen Sohn, aber keinem Sohn eine Feministin als Mutter“ ist nur noch falsch. Ein Sohn ist alles andere als eine Garantie das die Feministin ihre jahrelang eingetrichterten negativen und entmenschlichenden Ansichten über Männer zu überdenkt. Die sind mittlerweile schon völlig empathielos gegenüber dem männlichen Geschlecht und würden sich wohl mehr über die schlechte Behandlung von Legehennen aufregen, wie über die nachweisliche Diskriminierung, Schlechterbehandlung sowie mediale Dämonisierung von Männern.

    Und tragischerweise denken die auch noch das SIE es sind, die GEGEN Rassismus und Sexismus kämpfen. Dabei sind ihre Ansichten schon so tiefgehend sexistisch und rassistisch, das man es sich echt nicht ausdenken kann.

    • „Der Spruch „Man wünsche jeder Feministin einen Sohn, aber keinem Sohn eine Feministin als Mutter“ ist nur noch falsch. Ein Sohn ist alles andere als eine Garantie das die Feministin ihre jahrelang eingetrichterten negativen und entmenschlichenden Ansichten über Männer zu überdenkt. Die sind mittlerweile schon völlig empathielos gegenüber dem männlichen Geschlecht und würden sich wohl mehr über die schlechte Behandlung von Legehennen aufregen, wie über die nachweisliche Diskriminierung, Schlechterbehandlung sowie mediale Dämonisierung von Männern.“
      ——————————-
      Sofern die Behauptung dieser „Frauen“ zutrifft, daß sie Mütter von Söhnen sind, und sie diese in besagter Weise malträtieren, dann muß bei denen wirklich auch ein biologischer Defekt vorliegen.
      Aus meiner Sicht handelt es sich dann um systematisch und absichtsvoll betriebene Kindesmißhandlung!

      • Ideologie befähigen Menschen dazu unglaublich dumme und schreckliche Dinge zu tun oder zu glauben. Die Nazis haben auch nicht angefangen von heute auf morgen Juden zu vergaßen. Dem ging eine jahrelange Anti-Juden Propaganda voraus, in der Juden entmenschlicht wurden. Wenn diese Frauen jetzt z.B. in der Uni oder durch feministische Literatur sich über Jahre hinweg angelesen haben das Männer böse sind, alle Frauen hassen und jede Beziehung nur eingehen um Macht über diese Frau zu bekommen, dann entmenschlichen sie Männer ebenso. Schau dir doch Claudia an, hinter jede Handlung von Männern vermutet sie automatisch die möglichst hinterhältige und verachtenswerteste Motivation. Und sie merkt nicht mal das sie es tut und was für ein Sexismus das ist.

      • Wobei, wie jeder Zoo- Tierpfleger bestätigen kann, der Mutterinstinkt nicht ganz so stabil und funktionssicher, wie von Femi- und Frauenseite gerne erträumt und behauptet.

        • Vor kurzem wurde darüber berichtet, daß eine Tigerin kurz nach deren Geburt aus anfänglichem „Liebkosen“ ihre beiden Neugeborenen „verspeist“ haben soll; von Säuen ist das seit langem bekannt, und gar nicht so selten.
          Außerdem ist bekannt, daß Tiermütter bisweilen ihren Nachwuchs verstoßen, und die Tiere erbärmlich zugrunde gehen würden, wenn es nicht gelänge, „Ersatzmütter“ für diese zu finden.
          Wir wissen also noch relativ wenig über „Mutterinstinkt“, und manche weiblichen Säugetiere scheinen diesen einfach nicht oder nur rudimentär ausgeprägt zu besitzen.
          Frage: gibt es für Mutterinstinkt nur einen simplen „an-aus“-Schalter, wobei dieser bei allen weiblichen Säugetieren „identisch“ ausgeprägt sein soll oder ist es nicht viel wahrscheinlicher, daß es dafür eine einschlägige genetische Anlage gibt, die individuell eine Variationsbreite der Ausprägung zuläßt (für die „Einflußmöglichkeit“ der Umwelt)?!

          • @Fiete:
            „,was nicht bedeutet, daß der „Regler“ nicht innerhalb derselben Generation seine Position verändern kann.“
            —————-
            Die entsprechende ideologische Indoktrination fällt bei manchen Frauen auf „besonders fruchtbaren Boden“!

  2. Auch wieder so ein Fall, wo es irgendwie absehbar ist, daß die Jungs später Amokschützen werden können, und wo die Gesellschaft mit Matrizid besser bedient wäre.

  3. Wenn man keinen Elternführerschein einführen will (und wer will DAS denn schon, angesichts der Tatsache, dass die beurteilenden Sachbearbeiter dann überwiegend Frauen wie Frau Schroeder sein würden), muss man sich wohl dazu durchringen, solche Kinder einfach aufzugeben und auf das bestmögliche zu hoffen: „Ja, es wird wahrscheinlich schief gehen. Hoffen wir, dass er einen guten Therapeuten findet und seine Mutter bis zum 30. Lebensjahr weitgehend verarbeitet hat.“
    Denn etwas besseres ist sehr sehr unwahrscheinlich.

    Ceterum censeo: Die Hälfte aller Monster ist weiblich.

  4. In Indiana(USA) ist einer Krankenschwester gekündigt worden, weil sie meinte: „alle weiße, männliche Neugeborene sollten den Wölfen geopfert werden“

    • Also, ich lese da, daß sie auch schwarze Söhne den Wölfen zum Fraß vorwerfen will, wenn sie von weißen Frauen aufgezogen werden. Nicht zu verachtender Unterschied.

      • Stimmt, als ich die Suchmaschine fütterte war auf der ersten Seite nur 1-2 Treffer mit „white sons“, an gemischtrassige habe ich nicht gedacht. Obiger Artikel stammt von „popculture“

    • Wenn sich die Frau, die sich Night Nurse nennt, nicht mit Ihrer Aussage an eine weiße Frau richtet (Tweet aus dem Kontext geholt), verstehe ich die Aussage so, dass die Frau generell alle Söhne den Wölfen vorwerfen möchte.
      Und dann? Siehe Romulus und Remus, und ein großes Imperium entsteht, in dem Frauen nichts lieber machen, als Katzenjungen zu streicheln (solange diese Frauen zur Oberklasse gehören).

  5. trau ihr keinen Millimeter über den Weg.

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