„Wie man es vermeidet zu Unrecht wegen Vergewaltigung verdächtigt zu werden“

Ein interessanter Bericht über ein Buch, welches Männern Ratschläge gibt, wie sie es vermeiden fälschlicherweise der Vergewaltigung beschuldigt zu werden:

Aus dem Bericht:

The feminist rubric is: believe the victim; don’t look for discrediting evidence; false allegations are extremely rare. That simply isn’t true. Not today and not historically. Retired international lawyer and former U.S. prosecutor John Davis, who brings depth of experience in rape and sexual assault cases to his argumentation, reminds us, in his book, False Accusation of Rape: Lynching in the 21st Century, of the thousands of cases of white women who — knowing the dire consequences — falsely accused black men of sexually inappropriate conduct. Don’t we all wish that the story of the white woman who in 1955 falsely accused black martyr 14-year old Emmett Till of winking at her in her family’s grocery store had been subjected to rigorous scrutiny in a gender and race-blind courtroom

A companion book, How to Avoid False Accusations of Rape, is a practical guide in “risk management” for naïve young men like Liam Allan.

In der Tat würden Feministinnen wohl anführen, dass es doch einen ganz einfachen Weg gibt nicht der Vergewaltigung verdächtigt zu werden: Einfach nicht vergewaltigen!
Aber eine Vielzahl von Fällen, in denen sich Vergewaltigungsbeschuldigungen als falsch oder zumindest sehr zweifelhaft herausstellten zeigen eben, dass dies falsch ist. Der Artikel startet auch mit einer Schilderung eines solchen Falls, bei dem die Polizei zunächst die Nachrichten auf ihrem Smartphone zurückhielt, in dem sie deutlich machte, dass es einvernehmlich war, und diese erst der  Verteidigung vorlegte, als der Staatsanwalt darauf bestand.

Insoweit sicherlich für Männer, die in dem jeweiligen Rechtssystem leben, eine interessante Information. Aber da viele Tipps sicherlich auch unabhängig vom Rechtssystem sind lohnt sich da sicherlich auch für deutsche Verhältnisse ein Blick hinein:

Some of Davis’s suggestions are commonsensical: “Take the time to know a woman before sharing intimacy with her,” because “hooking up” increases the odds of false accusation. And: “Don’t get involved with anyone already having sex problems” with other people.

„Don’t Stick your dick in crazy“ wäre ja ein durchaus bekannterer Tipp, aber in der Tat ist es sicherlich risikoloser, wenn man eine Frau vorher kennenlernt und weiß, wie sie tickt. Und wer bereits andere Probleme im Bereich Sex hat, der hat sie vielleicht, weil er in dem Bereich schwierig ist oder besonders sensible etc.

Other tips may anger feminists, but also make inherent sense: for example, Davis counsels men to avoid intimacy with women who define themselves as “rape survivors” — not because they are lying, but because normal sex may trigger bad memories, producing irrational consequences.

Klingt durchaus rational –  wenn auch sicherlich unfair gegenüber Opfern einer Vergewaltigung. Aber in der Tat klingt es um so gefährlicher, je eher sie sich als „Rape survivior“ beschreibt. Gibt es da eigentlich eine Entsprechung im Deutschen? Dieser ganze „Survivor“ Kram scheint mir eher im englischen verbreitet zu sein. Sagt man hier „Überlebende einer Vergewaltigung“? Das würde mir schon so politisiert vorkommen, dass es dann gut zu dem nächsten Tipp passt.

Davis also counsels men to stay away from any woman who associates with radical feminist groups, as their members may encourage her to revisit consensual sex as rape (this does happen).

Das scheint mir auch sehr ratsam zu sein und könnte auch etwas sein, was bei dem „Matratzen Mädchen“ zur Radikalisierung beigetragen hat.

Preserve all communications, Davis advises, but especially electronic ones, noting that some carriers automatically delete messaging after 60-90 days. Never post private communications on social media, which can prompt false accusations as “retaliation.”

Das ist dann sicherlich auch der Vorteil, wenn man die Frau besser kennt und es etwas langsamer angehen lässt: Man kann evtl Chatverläufe vorlegen, in denen man schon geflirtet hat, in denen man evtl über Sex gesprochen hat etc. Man kann evtl Konversationen danach vorlegen, die deutlich machen, dass sie es als einvernehmlich angesehen hat oder nach dem Sex jedenfalls noch auf sehr guten Fuß mit einem war.

Finally, if falsely accused, “Do not under any circumstances attempt to talk with university officials, investigators, police or any other person without the assistance and advice of a competent and experienced criminal lawyer.”

Immer ein guter Rat. Insbesondere in dem US-System, welches stark gegen einen eingestellt ist.

Possibly Liam Allan’s close call with calamity will act as a wake-up call. We must resist any tweaks to the justice system born of sympathy to presumed rape victims that diminishes a defendant’s right to the best possible defence. As Davis notes, “False accusations of rape are not about sex … like the crime of rape itself, false accusations of rape are about power.” Powerful men have been named and shamed for their sexual transgressions. Powerful false accusers should be named and shamed as well.

Eine nette Umdrehung des feministischen Slogans, dass es bei Vergewaltigung nicht um Sex, sondern um Macht geht.

Was haltet ihr von den Tipps? Welche würdet ihr geben?

114 Gedanken zu “„Wie man es vermeidet zu Unrecht wegen Vergewaltigung verdächtigt zu werden“

  1. Ich denke grundsätzlich davon auszugehen, dass die Polizei einen anlügt und nur das Schlechteste für einen im Sinn hat, ist ein guter Rat. Grundsätzlich nichts sagen und vom Aussagevdrweigerungsrecht Gebrauch machen. Man muss nur dem Staatsanwalt ggÜ aussagen, nicht bei der Polizei. Einen Anwalt zu Rate ziehen. Keine DNA-Probe ohne einen richterlichen Beschluss.

    Ich selbst wurde einmal wegen einem furchtbaren Fall verdächtigt. Kleines Mädchen auf der Schiltoilette. Mit Soko, Phantombild, etc. Und jemand meinte, in der Bar in der ich arbeitete würde jemand arbeiten, der dem Phantombild ähnlich sehe. War natürlich quatsch. Niemand sah dem Bild ähnlich. Und das Bild auch nicht dem später gefassten Täter. Aber die Polizei hat mich unter Druck gesetzt, über meine Rechte belogen, eine Durchsuchung am Arbeitsplatz angedroht, etc., bis ich eingewilligt habe, eine DNA Probe abzugeben. Würde ich heute nicht mehr machen, zumal ich ein klares Alibi hatte, und das auch leicht nachprüfbar war.

    Tja. Jetzt haben sie, und wer weiss wer noch alles, meine DNA. Und mein Misstrauen ggÜ der Polizei basiert auf Erfahrung statt Hörensagen.

    • So sieht es aus. Wenn uns das dritte Reich etwas gelernt hast, dann misstrauisch Gegenüber dem Staat zu sein. Der Staat sind einige wenige mächtige Menschen und ihre Manager (Politiker). Der Staat hat immer nur seine eigenen Interessen, einzelne Personen oder sogar ganze Gruppen sind wertlos und werden bedenkenlos geopfert wenn es denn Staat Vorteile bringt.
      Übrigens für mich der Hauptgrund warum ich niemals ein Nationalist sein könnte.

      • Ich würde gar nicht soweit gehen, dass „der Staat“ ein Interesse hat, einen zu verfolgen.

        Aber einzelne Polizisten (auch nicht alle, nur wenige) haben vielleicht keine Probleme damit, einem falsche Tatsachen vorzuspiegeln, einen anzulügen und unter Druck zu setzen, um zu einer belastenden Aussage zu kommen. Für die ist man im Zweifelsfall nur eine Nummer, eine Fallakte, die schnell erfolgreich abgeschlossen werden muss, wenns was mit der Karriere werden soll. Und deren Leben und Wirklichkeit unterscheidet sich grundlegend von der eigenen.

        • @Ein das unterschreiben ich.
          Ich war mal Beschuldigter (ging um Strafvereitelung).
          Ich wurde genötigt – bzw versuchten sie es – mich dazu zu bewegen, schnell Geständnisse zu unterzeichnen.
          „Machen Sie grade mal“ „wenn sie sich einen Anwalt nehmen, wirkt es sich negativ aus“ „kann doch nix passieren.“

        • Der Staat macht aber die Gesetze um dies zu ermöglichen. Übrigens ist uns das „autokratische“ Russland inzwischen einen Schritt voraus. Im Zuge der Journalistenaffäre wurde beschlossen eine Polizei für die Polizei einzurichten die als Einzelorganisation gegen mögliche Rechtsverstöße dieser ermittelt. Hier könnte sich das „demokratische“ Deutschland in der Tat etwas abgucken.
          Wird aber nicht passieren.

          PS: Sorry wegen der vielen Rechtschreibfehler in meinem vorherigen Post. Auf dem Handy tippt es sich einfach kacke. Die Autokorrektur ist die Hölle.

      • Hat es da nicht vor ca. zwei Jahren eine Gesetzesänderung gegeben? Meines Erachtens ging das in die Richtung, dass eine Aussageverweigerung gegenüber der Exekutive neuerdings strafbar ist.

        • Es ist eherner Grundsatz eines Rechtsstaates, dass ein Beschuldigter sich nicht selbst belasten muss. Du meinst eine jüngst eingeführte Pflicht für Zeugen.

          • Ja, aber bei dem oben geschilderten Fall ist das nicht so ganz klar.

            Und die Polizei verschweigt auch gern mal, dass sie einen als Beschuldigten verhört.

          • @FS
            „Und die Polizei verschweigt auch gern mal, dass sie einen als Beschuldigten verhört.“
            Laut Udo Vetter (lawblog.de) ist das sogar ein großes Problem. Da werden ganz offiziell verdächtigte Leute als Zeugen geführt, damit man sie zu Aussagen zwingen kann. Ich würde in Deutschland ja mittlerweile auch dann, wenn ich nur als Zeuge geladen bin, einen Anwalt konsultieren.

    • Zustimmung von meiner Seite. Meine persönliche Erfahrubg: Tötungsdelikt an einem Kind in der weiteren Nachbarschaft (Stadt mit 500.000 Einwohnern). Alle männlichen Personen in näherer Umgebung werden befragt (O-ton in den Medien). Was dann bei mir dazu führte das meine „Befragung“ von zwei Kripobeamten im Auto durchgeführt wurde. Ich wurde zwischen beiden platziert und unter Druck gesetzt eine DNA-Probe abzugeben, was ich mir eigentlich geschworen hatte nicht zu tun. Im übrigen hatte ich ein absolut nachprüfbares Alibi (Kartenzugangskontrolle auf Arbeit). Nachfragen nach Ergreifung des Täters, ob die Probe vernichtet wurde, werden nur äußerst langsam und vage beantwortet. Der Polizei ist leider nicht wirklich zu trauen, als Querschnitt der generellen Bevölkerung ist anzunehmen das dort eben auch ein Gutteil an inkompetenten Personen arbeiten, das Ermittler auf Basis von simplen Mustern (oder Vorurteilen) arbeiten oder einfach unter Druck gesetzt werden.

      • Bei den Cops gibt es extreme Unterschiede. In den meisten Fällen, wo ich mit ihnen zu tun hatte, hatte ich Glück, besonders seltsamerweise mit Ranghöheren. Aber ausgerechnet als Vermisstenanzeige nach meinem verschleppten Kind erstatten wollte, wurde ich von einem hysterischen Psychopathen – unter Androhung von Prügel! – aus der Wache gejagt! Der Irre Bulle behauptete sogar, daß die psychisch schwerstgestörte Mutter ( derzeit schon verrentet ), das Recht als erwachsene Frau hätte, mit dem Kind erweiterten Suizid zu begehen!
        Beschützende Werkstätte, you know?

  2. Die Tipps betreffen Frauen, die man(n) neu kennen lernt. Anders liegen die Verhältnisse, wenn eine bereits bekannte Frau/Partnerin vergewaltigt wurde. Hier ist ja klarer, ob man das glauben kann, und wie man sie vor und nach der behaupteten Tat erlebte. In den meisten Fällen wird wohl unser Mitgefühl von allein zu sensiblerem Umgang führen. Es ist sicher nicht falsch, auf Signale zu achten, welche vorher unproblematischen Berührungen nun abgelehnt werden.

    Ich kannte in meinem Leben nur eine Frau, die behauptete, vergewaltigt worden zu sein. Ich halte sie für völlig glaubwürdig. Sie war danach eine Zeit lang lesbisch und hat dann wohl Vertrauen zu einem lieben Mann schöpfen können. Ihre Emanzenfreundinnen empfanden das als Verrat. Nie hat sie jemanden persönlich beschuldigt. Da ich sie aus den Augen verloren habe, weiß ich nicht, ob der Täter ermittelt wurde.

    Schwierig finde ich auch umgekehrte Fälle wie den von Selim Gören, die vor drei Jahren aus ideologischer Verblendung eine Vergewaltigung durch Migranten nicht anzeigte, aber einen Diebstahl durch eine gemischte Gruppe erfand. Mit ihr könnte ich nicht mehr umgehen und würde sie meiden.

  3. Amazon Rezensionen zum Buch

    There is no epidemic and there is no war on men. Why not just learn how to not rape and then authors can move on to topics of real value.

    The author actually said That a false report of rape is just as bad as rape itself! I have to wonder about the man’s sanity after reading that!

    Steer clear of this book! It contains all kinds of lies that are meant only to make victims of sexual assault more afraid to come forward.

    How to Avoid Accusations of Rape: DON’T RAPE
    Garbage „Men’s Rights Activist“ hysteria.

    Man muss es Feministinnen ja lassen: sie sind sehr kreativ. Sie überraschen einen ständig mit Ansichten, die man noch nie gehört hat.

    • „The author actually said That a false report of rape is just as bad as rape itself! I have to wonder about the man’s sanity after reading that!“

      Dem würde ich sogar zustimmen. Wenn man die Wahl hätte, Opfer einer Vergewaltigung oder einer Falschbeschuldigung zu sein, wer würde die Falschbeschuldigung wählen? Man müsste schon ziemlich bescheuert sein .

      • Du würdest lieber 20 Jahre im Knast sitzen und dort von allen als Abschaum angesehen werden inkl der Gefahr, regelmäßig vergewaltigt zu werden, als 30 Minuten was Unangenehmes über dich ergehen zu lassen?

        Wir haben seeehr unterschiedliche Vorstellungen von „bescheuert“.

        Aber auch, wenn du lieber gesinnungsmoralisch draufschaust…
        Auf der einen Seite ist einer, der wegen zu hohem Druck, mangelndem Unrechtsbewusstseins oder mangelnder Impulskontrolle einmal für eine halbe Stunde auf tierisches Niveau abgleitet.

        Auf der anderen Seite hast du eine, die sich überlegt: „Ich werde jetzt einem unschuldigen Menschen das Leben ruinieren“ und das durchzieht und dann die nächsten Siebentausend (!) Tage morgens wach wird, sich denkt: „Meinetwegen sitzt ein Unschuldiger im Knast“ und jeden Tag aufs neue zu dem Schluss kommt, dass das auch ganz OK so ist.

        Und du findest ersteres schlimmer?

        Im Ernst?

        Frauen sind halt heilig, nicht wahr?

        • Habe ich mich missverständlich ausgedrückt? Ich sagte, man muss bescheuert sein, wenn man lieber Opfer einer Falschbeschuldigung sein möchte.

          • Nein, eigentlich hast du dich klar ausgedrückt. Interessanterweise habe ich deinen Kommentar aber zuerst genauso verstanden wie only me und erst auf deine erneute Antwort hin beim zweiten Lesen gemerkt, dass ich da falsch lag. Schon krass, welche Streiche einem das Gehirn spielen kann.

  4. Was sicherlich eine gute Idee ist: Nicht sturzbesoffen ’ne Frau abschleppen und erst recht nicht eine sturzbesoffene Frau abschleppen. Und ganz bestimmt nicht zu sich nach Hause.

  5. Typische (Anreiz-)Situationen für eine Falschbeschuldigung meiden:

    Zum einen nichts mit einer Frau machen, die nachher Schwierigkeiten hat das ihrem Freund zu erklären oder so was und die daher zur Falschbeschuldigung greifen könnte um ihren „Fehltritt“ zu erklären.

    Zum anderen nie eine Frau nach dem „point of no return“ zurückweisen. Wo der genau liegt kann schwer zu bestimmen sein. Tendenziell liegt der wohl da, wo die Frau sich schon eindeutig auf Sex festgelegt hat oder entsprechendes getan hat (sich Ausziehen z.B.) und daher jedes Zurückziehen des Mannes nur noch als Zurückweisung der Frau interpretiert werden kann.

    Und ansonsten natürlich: „Don’t stick your dick in crazy.“

    • Wenn man bei einer Frau auch nur das geringste schlechte Bauchgefühl hat dann sollte man besser die Finger davon lassen. Ist natürlich gerade für Anfänger sehr schlecht.
      Nach dem Sex der Frau auch immer noch eine Nachricht schicken nach dem Motto „Hallo XXX, danke für die wunderbare Nacht, du bist ein toller Mensch. Ich hoffe es war für dich auch so schön wie für mich“. Menschen antworten da eigentlich immer positiv darauf auch wenn du echt schlecht im Bett warst. aber wenn du so eine Antwort hast, dann kannst du auf jeden Fall sicherer sein, dass sie dir keine Probleme macht.
      Das Motto muss hier lauten: Heucheln, Lügen und Honig um den Mund schmieren.
      Ansonsten: Jede die irgendwas negatives erzählt, egal ob psychische Erkrankung, massive Enttäuschung, Missbrauch oder ähnliches rechtzeitig loswerden. Bloß keinen Sex mit der haben. Man geht ja auch nicht mit einer HIV-Infizierten ins Bett.
      Und bitte, bitte lernen Borderline-Erkrankte zu erkennen und zu meiden. Die sind das gefährlichste was einem Mann passieren kann.

      • „Das Motto muss hier lauten: Heucheln, Lügen und Honig um den Mund schmieren.“

        Kann man das nicht abmildern auf „schönfärberich“-Ausdrücken? Oben genanntes mache ich sehr ungern. Mit dem „Honig um den Mund schmieren“ wäre ich noch einverstanden.

        Naja zZ bin ich wohl „MGTOW“ und wird auch noch ein paar Jahre so bleiben.

  6. Wer monogam leben will und sexuelle Aktivitäten erst beginnt, wenn er die Partnerin gut kennt, ist nicht gefährdet. Ach so: Und sich bei der Partnerinnenwahl von Feministinnen und ver- und gestörten Frauen fernhält. Mehr Vorsorge und Vorsicht braucht man m.E. nicht.

  7. So simpel das auch klingt: Der beste Schutz vor einer Anklage wegen Vergewaltigung ist – nicht vergewaltigen

    Und konkret: Mit der Frau interagieren und auf ihre Signale eingehen anstatt stur und selbstvergessen sein Fickprogramm durchzuziehen.

    Dann klappt das auch mit dem Sex .

      • @only me

        Psychisch kranke Menschen gibt es nunmal. Die einen erfinden Vorfälle die niemals stattfanden, andere stoßen kleine Kinder vor den ICE.

        Ich fürchte, ich habe kein Rezept um dies garantiert auszuschließen. Du?

        • Man könnte die Folgen minimieren, indem man „Glaubt der Frau“ und #metoo-Hexenjagden flächendeckend als den Müll kennzeichnet, der sie sind.

          Frauen, auch nicht-psychisch-kranke, lügen über Vergewaltigung aus den nichtigsten Gründen. Es ist ein Fall überliefert, in dem drei Teenager 13 Tacken für eine Taxifahrt zu teuer war und der Taxifahrer nur deswegen nicht immer noch im Knast schmort, weil er eine Kamera auf dem Armaturenbrett hatte.

          Mein Rezept wäre also dass der Satz „Die Hälfte alle Monster ist weiblich“ zum Allgemeinwissen wird.
          Geh doch mal zu deinen feministischen Freundinnen und schlage eine Aktion vor, das Wissen breitflächig zu etablieren, das sei unabdingbar für richtige Gleichstellung.
          Und komm bitte zurück und berichte von deinen Erfahrungen.

        • Ode rmagst du lieber einen Fall aus der jüngeren Vergangenheit? Wie wärs mit der Engländerin auf Zypern?

          https://www.thesun.co.uk/news/9621934/ayia-napa-rape-lie-brit-victim-revenge-porn-israeli-posted-group-sex-video-online-lawyer-claims/

          „Die haben mich vergewaltigt“ ist für allzu viele junge Frauen synonym mit „Ich möchte nicht für eine Schlampe gehalten werden“.

          Die nimmst doch gern Männer in Gruppenhaft. Deswegen: Sobald „ihr Frauen“ diese Verlogenheit ändert, nimmt jeder Mann sofort #metoo ernst. Versprochen. Ist doch ganz einfach: Hört einfach auf zu lügen.

        • Dann sind aber ziemlich viele Frauen psychisch krank!

          „Geht es etwa nach einer Trennung „um die Kinder“ stellen sich mindestens 20% aller Beschuldigungen eines sexuellen Missbrauchs am Ende als Falschbeschuldigung heraus.
          .
          Eine ähnliche Zahl nennt Prof. Dr. Klaus Püschel, Rechtsmediziner und Institutsdirektor am Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf: Seiner Untersuchung zufolge seien ein Drittel der untersuchten Fälle aus rechtsmedizinischer Sicht nachweislich vorgetäuscht.
          .
          Prof. Dr. Günter Köhnken, der zu den renommiertesten Aussagepsychologen des Landes zählt, schätzt die Quote der Falschaussagen auf etwa 30% bis 40% – in „Aussage gegen Aussage“-Konstellationen mit verheerenden Folgen.
          .
          Aber auch Statistiken der Polizei Bayern und Rostock lassen auf eine deutlich höhere Zahl an Falschbeschuldigungen schließen: In einer schon 2005 von der Polizei Bayern veröffentlichten Statistik heißt es, dass 58,4% der angezeigten (versuchten) Vergewaltigungen mangels Tatverdacht eingestellt wurden. 5% wurden vor Gericht sogar freigesprochen. Laut einer Statistik der Polizei Rostock könnten 8 von 10 Vergewaltigungen vorgetäuscht sein. Auch wenn diese Zahl hoch erscheint, wurde diese von der Polizei veröffentlicht.“

          https://www.sexualstrafrecht.hamburg/falschbeschuldigung/falschbeschuldigung-statistik/

          Die weiblichen Polizisten schätzten die Anzahl der Falschaussagen übrigens höher ein, als ihre männlichen Kollegen (nicht aus obiger Quelle, aus einer älteren zu Bayern, die ich gerade nicht finde)…

          • In einer Diskussion mit Helen Smith kam zur Sprache, daß in US 25% der Frauen Psychopharmaka nehmen.
            Das bedeutet, daß die restlichen 75% unbehandelt herumlaufen!
            (:-))

        • „Psychisch kranke Menschen gibt es nunmal.“

          Als ich vor einiger Zeit deinen Versuch, transphobe Morde als allgemeinen Ausdruck von „Männlichkeit“ zu framen, mit dem Hinweis, dass die von dir verwiesenen 2 Fälle in Deutschland in den letzten (weiß nicht mehr: waren 20 oder 10 Jahre? ) eher als das Werk von Psychopathen zu werten seien, hat dich das noch „sprachlos“ gemacht.

          Allein die dieses Jahr z.B. auf genderama aufgelisteten pressebekannten Fälle von Falschbeschuldigungen, die i.d.R. nicht gerichtlich, sondern polizeilich als solche aufgedeckt wurden, übersteigt diesen Wert doch ganz erheblich.

          Also, Leute, die andere vor einen Zug schubsen und Leute, die anderen ihr Leben durch eine Falschbeschuldigung zerstören werten wir als psychisch krank (ja, is wohl auch so), aber so bestimmte Dinge (die deutlich seltener vorkommen) wie Transmorde sind irgendwie ausdruck einer weitverbreiteten toxischen Männlichkeit?

          Wo fallen in deiner definition die ganzen Frauen hinein, die ihre Kinder umbringen (2/3 bis 3/4 aller Kindstötungen werden von der Mutter begangen) ? (Zur Einordnung: sind auch deutlich mehr als die Transmorde)

          • @maddes8cht

            auch hier fehlendes Leseverständnis? Damals ging es darum, dass Transphobie fester Bestandteil eines toxischen Männlichkeitsbildes ist. Da Transen eben dieses Männlichkeitsbild alleine durch ihre Sichtbarkeit in Frage stellen.

            Und Gewalttaten gegen Transen aus diesem Grund passieren.

            Und Tote gegeneinander abwägen finde ich weiterhin eklig und geschmacklos.

          • „Und Tote gegeneinander abwägen finde ich weiterhin eklig und geschmacklos.“

            Da stimme ich zu – meine Aussage war ein Hinweis, dass du es tust, wenn es dir ins Konzept „toxische „männlichkeit“ passt.

            „auch hier fehlendes Leseverständnis?“
            mMn nicht, aber wie wär’s, anstatt solcher Abwehr zu versuchen zu verstehen, was ich sagen wollte?

            „Damals ging es darum, dass Transphobie fester Bestandteil eines toxischen Männlichkeitsbildes ist.“
            Genau !
            DAS war deine Unterstellung, und du wiederholst sie sogar jetzt noch einmal !
            Und du hältst dies misandrische Behauptung aufrecht in einem Kontext, in dem wir in Deutschland von 2 solcher Vorfälle in ca. 20 Jahren reden, während du trocken sagst:
            „Die einen erfinden Vorfälle die niemals stattfanden, andere stoßen kleine Kinder vor den ICE.“ – vorfälle und verbrechen, die um ein vielfaches häufiger in deutschland der letzten paar Jahre vorgekommen sind – und sagst dazu“Psychisch kranke Menschen gibt es nun mal.“
            Aber wehe, jemand sagt das in Bezug auf die beiden Transphobie-Morde vor 20 Jahren in Anspruch, dann streitet so jemand natürlich „toxische Männlichkeit“, speziell „Transphobie“ als „festen Bestandteil (!) toxischer Männlichkeit.
            Du haust hier mit Vorurteilen um dich, dass es nur so kracht, und wunderst dich dann, dass es den Beschimpften nicht passt und sie zu deinen vorwürfen nicht zähneknirschen in sich gehen.

            Du benutzt deine Statistiken grad wie’s dir in den Kram passt, und wenn man sie miteinander in relation setzt, passt es dir nicht.

            Vielleicht sag ich es mal so:
            Insoweit „Transphobie fester Bestandteil eines toxischen Männlichkeitsbildes“ mit möglicher Todesfolge ist haben wir gemäß deiner von dir vorgelegten Statistik hier in Deutschland offenkundig keine toxische Männlichkeit – abgesehen von zwei psychopathen vor 20 Jahren.

            Ja, ich weiß warum du Statistiken nicht magst.

          • @maddes8cht

            Vielleicht lesen hier ja Trans-Menschen mit und können Dir von ihren alltäglichen Erfahrungen mit aggressiver Transphobie berichten.

          • Vielleicht üben wir das mit dem Leseverständnis nochmal.
            Ich hab mit sowas ja fast gerechnet.

            Also:
            Nein, ich bestreite nicht, dass es Transphobie gibt.

            Was ich schrieb war etwas anderes:
            „Insoweit „Transphobie fester Bestandteil eines toxischen Männlichkeitsbildes“ mit möglicher Todesfolge ist haben wir gemäß deiner von dir vorgelegten Statistik hier in Deutschland offenkundig keine toxische Männlichkeit – abgesehen von zwei psychopathen vor 20 Jahren.“

            Heißt, aus deiner eigenen Konstruktion ergibt sich das nicht.

            Okay, butter bei die Fische:
            Natürlich gibt es transphobie.
            Gewalttätigkeiten gegen Transmenschen gehen eher von Männern aus – und signifikant gesteigert von „neuen Mitbürgern aus bestimmten Kulturräumen.
            Ob diese aber allein von Männern getragen wird, sei mal dahingestellt.

            Schon mal von TERFs gehört?
            Natürlich gibt es auch einen transphoben feminismus.

          • @maddes8cht,

            und diese TERFs verprügeln also in Parks oder sonstwo öffentlich herumlaufende Transen einfach nur weil sie Transen sind? Wäre mir neu.

            Meines Wissens nach wenden sich TERFs hauptsächlich dagegen, dass als Frauen verkleidete Männer frauenexklusive Räume besetzen oder sich anderweitig als Frauen ausgeben.

          • Von prügelnden Frauen und Mädchen-Gangs hört man immer öfter, insofern möchte ich es zumindest nicht ausschließen.

            Aber zumindest möchte ich aussagen, dass ein Transfeindliches Klima auch voin Frauen mitgetraen sein kann – und die „aktive Seite“ bei sowas dann „den Männern“ zugeteilt wird.
            Frauen sind gut darin, Gewalt an Männer zu delegieren – das entlässt sie nicht aus der Mitverantwortung.

            Deine alleinige Fokussierung auf „toxische Männlichkeit“ als alleinige Quelle transphober Gewalt zeugt von mangelnder reflexion.

          • @Claudia
            „Damals ging es darum, dass Transphobie fester Bestandteil eines toxischen Männlichkeitsbildes ist. Da Transen eben dieses Männlichkeitsbild alleine durch ihre Sichtbarkeit in Frage stellen“

            Kann man zumindest einfach mal so behaupten, denn das ist ja nicht eindeutig definiert. Im nächsten Satz kann man dann der Hälfte der Männer ein „toxisches Männlichkeitsbild“ unterstellen und damit implizieren, die würden alle gerne Transen verprügeln. Es ist dieser bösartige Rabulismus von euch Femanzen, der jeden vernunftbegabten Menschen auf die Palme treibt!

          • „auch hier fehlendes Leseverständnis? Damals ging es darum, dass Transphobie fester Bestandteil eines toxischen Männlichkeitsbildes ist. Da Transen eben dieses Männlichkeitsbild alleine durch ihre Sichtbarkeit in Frage stellen.“

            Erstens ist es absolut unverschämt ausgerechnet @Maddes vorzuwerfen er könnte nicht lesen, nur weil er eine eigene Meinung hat, und Deinem nachgeplapperten Unfug nicht zustimmt! Regelrecht erbärmlich und dumm sowas!

            „Damals ging es darum, dass Transphobie fester Bestandteil eines toxischen Männlichkeitsbildes ist.“

            Wann in welchem Zusammenhang genau und vor allem, wessen Männlichkeitsbildes und in welcher Quantität? Das Du meinst, Männer wären generell „transphob“ ( was auch immer Du darunter verstehen magst und von wo Du das auswendiggelernt hast ) und zu verurteilen, ist dabei kein diskutabler Gegenstand, das setze ich hier mal als groben Konsens voraus.
            Kurz: Ein wenig mehr an sinnvoller Argumentation mußt Du schon bieten, wenn Du Dir nicht weiterhin permant und fortlaufend selbst an’s Bein pinkeln willst. Versuche doch zur Abwechslung mal einen selbstständigen Gedankengang, möglichst sogar auf halbwegs logischer Basis zu generieren ( Ja, ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber soll keiner sagen können, man hätte es nicht wenigstens ehrlich versucht ).

          • „und diese TERFs verprügeln also in Parks oder sonstwo öffentlich herumlaufende Transen einfach nur weil sie Transen sind? Wäre mir neu.“

            Und mir wäre neu, daß Leute, die eine auf Transen bezogene Phobie haben, in Parks herumlaufen um Transen zu verprügeln.

            Btw.: Auf was für ’ne ICD-Nummer beziehst Du Dich genau?

        • „Ich fürchte, ich habe kein Rezept um dies garantiert auszuschließen.“

          Die Frage ist trotzdem, wie man damit umgeht.
          „believe Women“ ist da offenkundig die falsche Strategie.

          Das Problem ist, dass die Rate der Falschbeschuldigungen erkennbar erschreckend hoch ist.
          Seit ich das näher verfolge, löst sich ein sehr großer Anteil aller Fälle, die durch die Presse gehetzt werden, später als falshbeschuldigung auf.

          • Nochmal ein P.S. dazu:
            Die ganzen Fälle, wo bereits die Polizei die Falschbeschuldigung aufdeckt und die in den weniger spektakulären Fällen meist eingestellt werden, werden ja vom Feminismus instrumentalisiert als „vergewaltigungen, die nicht verurteilt werden“.
            Dort skandalisiert man gerne alles, was nicht in einer expliziten Verurteilung wegen Falschbeschuldigung endet, letztlich als nicht geahndete Vergewaltigungen.
            (und der Rest sind logischerweise Fehlurteile…)

      • Der Arnold-Fall zeigt ganz gut, dass dieses Buch mit den Tips ein reiner Notbehelf ist.

        Richtig wäre es, Strafprozess und Gesetze wieder auf eine solide Basis zu stellen.

    • Du vergewaltigst hier das Threadthema indem Du Unfug, der seit vielen Jahren als solcher bekannt und gründlichst analysiert ist, aggressiv nachplapperst, ohne Dir vorher wenigstens mal die heutigen Kommentare dazu durchgelesen zu haben und das sind bis jetzt recht wenige. Beantworte doch einfach mal GOI’s eindeutige und simple Frage, wie Horst Arnold seine Falschbeschuldigerin hätte „nicht vergewaltigen“ sollen.
      Noch mal extra für Dich – auch wenn Du das nicht wahrzunehmen in der Lage bist – es geht um Versuche sich vor FALSCHEN Beschuldigungen zu bewahren.

      • Es ist nicht nur das andere Verhältnis zu Sex, sondern der in angelsächsischen und skandinavischen Ländern durchgesetzte feministische Imperativ, dass den Opfern einer sexuellen Straftat unbedingt zu glauben ist – wenn sie sich als ein Opfer einer solchen Straftat empfinden.

        Nachdem wiederum Feministinnen in der Justiz die Ansicht durchgesetzt haben, dass es Falschbeschuldigungen gar nicht gibt, gilt die Anschuldigung schon als Beweis und der Verdächtigte als schuldig. Was mit #metoo an sozialen Hinrichtungen stattfand, hatte diese Vorgeschichte.

        In GB gab es Anfang des letzten Jahres eine Epidemie geplatzter Verfahren wegen Vergewaltigung, in denen sich die Unschuld der Beschuldigten herausstellte.
        Besonders in Hinblick auf die Kommunikation in den sozialen Medien und getätigte Bilder auf dem Handy – diese Handies wurden von der Polizei zwar eingezogen, die Beweismittel für die Unschuld der Beschuldigten auszuwerten wurde aber „vergessen“.
        Man muss sich das wirklich klar machen, wie weit es gekommen ist und wie weit die Behörden zu gehen bereit sind, diese Ideologie zu retten.

        Letzter Stand waren geschätzt 1000 Fälle – entweder anhängiger Verfahren oder bereits verurteilte Männer, die sich um die Wiederherstellung ihres Rufs bemühen.
        Als die Dimension absehbar war, wurde zwar eine Verantwortliche geschasst, der Vertrag einer feministischen Juristin nicht verlängert, aber sonst herrschte Schweigen im Blätterwald.

    • „So simpel das auch klingt: Der beste Schutz vor einer Anklage wegen Vergewaltigung ist – nicht vergewaltigen“

      Thema klar verfehlt.

      Es geht hier darum, wie man sich vor FALSCHbeschuldigungen schützt.

      Klar, das Thema passt dir nicht, und deshalb betreibst du Derailing.

    • So simpel das auch klingt: Der beste Schutz vor einer Vergewaltigung ist – sich nicht vergewaltigen lassen.

      Und konkret: Mit einem Mann, mit dem man definitiv keinen Sex haben will, sich nicht in eine Situation begeben, die man nicht selbst kontrollieren kann.

      Dann klappt das auch mit der Sexlosigkeit.

      • So simpel das auch klingt: Der beste Schutz vor einer Vergewaltigung ist – sich nicht vergewaltigen lassen.

        😀

        …du bist hochgradig knutschbar… 😉

      • @Anne,

        ja, das ist tatsächlich eine guter Ratschlag für Frauen: Den Wunsch, einen schönen Ausgeh-Abend zuhause mit dem Mann auf dem Sofa kuschelnd aber definitiv ohne Sex ausklingen zu lassen, sollte frau sich dreimal überlegen wenn sie nicht ein hässliches Ende riskieren möchte..

        Traurig aber wahr.

        Allerdings war das Thema hier und heute ja nicht Ratschläge an Frauen.

        • Ja, es ist wirklich traurig, dass frau nicht einfach ganz sicher sein kann, dass der Mann keine Bedürfnisse und Pläne hat, die mit ihren nicht deckungsgleich sind.
          Da muss sie dann mit ihm kommunizieren und auf ihn und seine Bedürfnisse Rücksicht nehmen, statt dass er „es einfach versteht“, wie sie es doch nun wirklich hätte, sie ist doch schließlich eine Frau und die Welt sollte sich um sie drehen.
          Ich bin wirklich schockiert, schockiert sag ich, unter welch schrecklichen Bedingungen Frauen heute leben.

          • Kern der MGTOW Weltsicht ist: „Mann kann Frauen verstehen oder mögen. Aber nicht beides“

            Ja, ich verstehe Frauen wie dich.

            Zum Glück verstehe ich auch den „wie dich“ Teil.

        • @Claudia
          Ein Abend mit Kuscheln auf dem Sofa anstatt Sex mag für dich ein „schöner Abend“ sein. Für manch andere ist das sinnlos vertane Zeit, die man anders besser hätte nutzen können, als als Kuschelobjekt missbraucht zu werden.
          Da ist doch ein wenig Rücksicht angebracht, indem man niemandem die Hoffnung auf Sex macht, wenn man nicht gedenkt, die auch zu erfüllen.
          Bemühe dich doch mal um ein bisschen Einfühlsamkeit in die Wünsche und Bedürfnisse von Menschen, die nicht mit dir identisch sind, oder deren Libido nicht weit unterhalb der Nachweisgrenze ist.

          • @Anne,

            ich erzähl Dir mal was mir zu dem Thema schon passiert ist:

            Genau nach einem schönen Kino-Abend mit Abendessen im Restaurant (Anmerkung: Jeder hat für sich selber gezahlt) kam ich tatsächlich auf die blöde Idee mit dem „Komm, lass uns bei mir noch ein Glas Wein trinken und den Abend ausklingen lassen“. Und ich war fair und habe gleich dazu gesagt, dass Sex nicht drin ist. Er war einfach ein netter Freund und es war schön mit ihm Zeit zu verbringen und zu plaudern, aber es hat nicht gekribbelt bei mir. Da war einfach nix.

            Wir also bei mir dann auf dem Sofa, TV-geschaut und dann fing er an zu fummeln. Glaubst Du, er hat auf meine dezenten Zeichen reagiert? Immer wieder wanderte seine Hand unter dem Rock meinen Oberschenkel hoch und er fingerte mir im Schritt rum. Und, nein, es war kein knallenger Lederrock sondern ein schwarzer knielanger in Glockenform. Und Strapse hatte ich auch keine an.

            Zuerst war ich nett und hab ihm sanft gesagt er soll das lassen. Die Bikini-Zone ist tabu. Hat er aber nicht respektiert. Bei den nächsten beiden Versuchen habe ich dann seine Hand weggeschoben und jedesmal etwas nachdrücklicher mein nein bedeutet. Als er dann auch noch anfing, mir unter das Shirt zu greifen und meine Brüste anzufassen, hatte ich genug und bin etwas deutlicher geworden. Ich bin aufgestanden und habe den Abend kurzerhand für beendet erklärt und war froh dass er zwar maulend und bettelnd aber dennoch seine Jacke und Schuhe angezogen hat und gegangen ist. Das war jetzt alles zwar kein Drama und ich will hier auch keine versuchte Vergewaltigung reklamieren. Aber es war eben doch ein unschönes Ende eines doch ansonsten netten Abends und das Ende unseres Kontakts.

            Also, wo genau habe ich ihm Hoffnung auf Sex gemacht, bitte?

          • @Claudia

            Also, wo genau habe ich ihm Hoffnung auf Sex gemacht, bitte?

            * Du hast abends viel Zeit mit ihm verbracht.
            * Du hast ihn eingeladen
            * spätabends
            * in deine Wohnung
            * zu einem alkoholischen Getränk.
            * Du hast Sex thematisiert.
            * Ihr saßet zusammen auf dem Sofa
            * eng nebeneinander
            * (angesichts deiner Kuschelfixiuerung vermutlich mit Körperkontakt und eventueller Kuschelnötigung)
            * und ausgezogenen Schuhen.
            * Du hast seine Annäherungsversuche
            * längere Zeit
            * nur „dezent, nett und sanft“ abgewehrt, statt sofort und unmissverständlich klarzumachen, dass nichts läuft.
            * ..
            * ..

            Warum in aller Welt hast du dich nicht einfach ein Stück weiter entfernt von ihm hingesetzt, wenn du kein sexuelles Interesse an ihm hast?
            Die Signale, die du ihm geschickt hast, waren ziemlich leicht als Avancen zu deuten. Er wäre ein Depp gewesen, hätte er es nicht zumindest probiert.

          • @Anne,

            also zum Kuscheln genötigt habe ich ihn ganz sicher nicht. Er hatte noch genug Platz um auszuweichen.

            Aber Du hast recht, so im Nachhinein betrachtet war ich damals etwas naiv. Ich dachte halt damals echt, wenn in den Stunden davor kein erotisches Knistern in der Luft liegt, wären beide Seiten gleichermaßen nicht an Sex interessiert und eine solche Ansage würde das für beide nur aussprechen.

            Immerhin hätte er ja auch dann gleich widersprechen können. Oder sowas sagen wie @PfefferundSalz als Beispiel gebracht hat.. Wäre doch auch OK gewesen.

          • @Claudia
            Na gut, hast du wieder was gelernt.
            Das nächste Mal rückst du einem Mann dann lieber nicht so sehr auf die Pelle (selbst wenn ihm noch „genug Platz um auszuweichen“ bleibt), und machst dein Vorgehen besser nicht davon abhängig, ob du „erotisches Knistern in der Luft“ zu spüren glaubst.

          • Okay, @Claudia, Du hast da ein Problem, besonders mit Dir selbst, wie aus Deiner Beschreibung deutlich wird.
            Und? Was soll uns das sagen? Ist doch Dein Problem!

          • @Fiete,

            also Dein Problem ist es definitiv nicht. Also warum mischt Du Dich in die Unterhaltung zwischen Anne und mir ein?

          • „Also, wo genau habe ich ihm Hoffnung auf Sex gemacht, bitte?“

            Genau an der Stelle:
            „„Komm, lass uns bei mir noch ein Glas Wein trinken und den Abend ausklingen lassen““

            Ja, muss dann nicht so laufen, insbes. wenn “ ich war fair und habe gleich dazu gesagt, dass Sex nicht drin ist.“

            Toxic femininity:
            Bringe anderen Frauen bei, den Spruch nicht als Standardsignal für „ich bin nicht leicht zu haben, ich will, dass du dich erst mal drum bemühst“ zu benutzen?

            So lange 3/4 aller Frauen, die eigentlich durchaus bereit zu Sex sind, trotzdem vorher diesen Spruch einstreuen, und dann beleidigt sind, wenn der Mann nichts „versucht“, musst du mit solchen Verläufen rechnen.

            Und ja, gibt genügend Statements von Frauen, die genau diese Haltung auch äußern.

            „Aber es war eben doch ein unschönes Ende eines doch ansonsten netten Abends und das Ende unseres Kontakts.“

            Jup – sieht er vermutlich genauso.

            Du schreibst es an der Stelle nicht explizit, aber nach dem vorangehenden nehme ich an, dass du, um es mit Annes passendem Wort zu bezeichnen – ihn durchaus auf dem Sofa als „Kuschelobjekt“ missbraucht hast.
            Sprich, du hast durchaus eine menge körperliche Nähe zugelassen, um nicht zu sagen provoziert.
            Bist du dir klar, welche Menge an mindestens ambivalenten Signalen du da abgesondert hast?

            Wenn er nahe genug sitzt für „Immer wieder wanderte seine Hand unter dem Rock meinen Oberschenkel hoch „:
            Was zum Teufel soll er denn deiner Meinung nach denken ??

            “ Ich bin aufgestanden und habe den Abend kurzerhand für beendet erklärt und war froh dass er zwar maulend und bettelnd aber dennoch seine Jacke und Schuhe angezogen hat und gegangen ist.“

            Ganz korrekte Reaktion seinerseits.
            Tip:
            Mach sowas lieber nie mit einem nicht-deutschen.
            Da brauchst du gar nicht weit gehen, das wird schon bei so ziemlich nahen Nachbarn wie Frankreich, Spanien, Italien, Polen deutlich schwieriger werden… von unseren neuen Mitbürgern ganz zu schweigen.

          • Na, da ist der Salat doch mal gut beschrieben. Claudia geht mit nennen wir ihn mal Kuschel-Peter ins Kino, lädt ihn danach noch auf ein Weinchen zu zweit zu sich nach Hause ein. Aber kein Sex, teilt sie ihm mit. Angekommen kriegt er einen Platz auf dem Sofa angeboten, und Claudia setzt sich nicht auf einen Stuhl gegenüber, nein, sie setzt sich neben den lieben Kuschel-Peter. Der findet Claudia sehr reizvoll und beginnt recht vorsichtig, ihren Körper zu berühren. Claudia sendet sanfte Signale an Kuschel-Peter, aus denen der entnehmen könnte, dass es ihr nicht gefällt, oder dass sie womöglich signalisieren möchte, dass sie nicht einfach so jeden mal eben „ranlässt“. Kuschel-Peter ist erregt und macht weiter. Dann wird er belehrt, dass die Bikini-Zone tabu sei. Und was ist mit dem Rest, fragt sich der arme Tropf? Offenbar auch nichts… Traurig, zurückgewiesen und beleidigt verlässt er den Schauplatz. Claudia wird es später im Internet als kulant und männerfreundlich darstellen, dass sie keine versuchte Vergewaltigung angezeigt hat.
            Bewerte das jeder, wie er will

          • „also Dein Problem ist es definitiv nicht. Also warum mischt Du Dich in die Unterhaltung zwischen Anne und mir ein?“

            Yeeehah! Treffer! Versenkt! Und wieder schnitze ich mir eine Kerbe in die Tastatur!
            Muß ich Dir das jetzt genauer ausführen, warum DU Dich gerade lächerlich gemacht hast?
            Aber sehe es einfach positiv, Du hast es immerhin kaum verschwurbelt und wenn auch implizit, so aber deutlich gestanden, daß es Dir hier nicht um gesellschaftliche, sondern Deine eigenen Probleme geht. Immerhin!

          • @Claudia
            Erst einmal: Das was dir an diesem Abend passiert ist finde ich nicht gut, ich sehe so etwas als verkehrt an.
            Aber: Das Problem an der ganzen Sache ist, dass Frauen immer verschnörkelt reden. Wenn eine Frau sagt: „Komm doch noch mit auf ein Glas Wein, Sex gibt es aber keinen“, dann kann das heißen, dass sie Wein trinken will und keinen Sex will aber es kann auch heißen, dass sie Sex will aber der Mann dafür verantwortlich sein soll wenn etwas passiert.
            Diese unsaubere, Kommunikation ist für viele der Probleme verantwortlich und ja, da haben Frauen als Sender ihren Anteil. Kannst du dir wie die Komplimentdebatte bei deinen Feministenfreunden vorstellen: Da heißt es auch immer, dass die Intention egal ist, sondern es nur zählt wie es beim Empfänger ankommt.

            Ich persönlich löse das immer so, dass ich die Führung übernehme und immer direkt spreche. Da würde es eher heißen „Nein danke, ich habe Lust auf Sex und gehe mir noch jemanden aufreißen“. Dann hat sie die Wahl mich entweder gehen zu lassen oder zu direkter Kommunikation umzusteigen. Aber das Problem hab ich eigentlich nie, da ich IMMER der dominante Part bin.
            Ich hatte auch schon solche Situationen, einmal hat eine Frau mit der ich mich getroffen habe den ganzen Abend an mir rumgenörgelt. Als ich mich dann verabschiedet habe, hat sie per Whatsapp gefragt, warum ich sie nicht mit nach Hause genommen habe.
            Bei mir ist das Besondere, dass ich weiß, dass ich ein für die Mehrzahl aller Frauen sehr attraktiver Mann bin. Das erlaubt es mir verklausulierte Angebote abzuschlagen oder sie, metaphorisch gesprochen, einfach wegzuwischen und meine eigenen Wünsche zu signalisieren. Aber nicht jeder Mann ist so dreist. Mir gehen die Wünsche von Frauen gelinde gesagt am Arsch vorbei und genau das ist der Grund warum ich bei Frauen so gut ankomme, Frauen lieben Männer die ihr eigenes Ding durchziehen.

          • Moin Tristan, alles fit im Schritt?
            Warum machst Du Dich so rar, betrachte Dich als herzlich eingeladen, immer mal ein wenig mitzuquatschen hier. Vielleicht möchtest Du ja, so rein zum warmwerden, @Claudia ein wenig unterstützen. Und ja ich gebe es zu, sie ist hier krass in der Minderheitenposition. Is aber weder meine Schuld, noch mein Problem.
            Und Du weißt ja, das schlimme an mir ist, daß ich üblicherweise logisch und fundiert diskutiere und dann noch bitterböse auf die Position der Kinder abstelle; ja, is unfair, wenn einer nix dagegenzusetzen hat, aber …..

          • Ich bin mir nicht sicher, was Du mir sagen willst, Fiete, aber das ich eine Claudia solchen Typa nicht unterstützen kann, solltest Du noch erinnern können.

          • @Tristan:
            Ja, ich habe Deinen anderen Kommentar ( @Claudia ) mittlerweile auch gelesen. Der Punkt geht also ( erwartungsgemäß ) an Dich. War ja nur ’n Vorschlach ( wechduck )….

          • „* Du hast Sex thematisiert.“
            Wie? Was? Sie hat doch extra gesagt daß Sex nicht drin ist.
            Das heißt doch genau das. Daß sie eben keinen Sex wollte.

          • @Dagmar
            Dadurch, dass sie Sex überhaupt zur Sprache gebracht hat, gab sie ihm zu verstehen, dass sie an Sex mit ihm durchaus schon gedacht hatte, vielleicht sogar in Betracht zog.
            (Insbesondere in Kombination mit der kuscheligen Situation auf ihrem Sofa) bedeutete das, dass sie nur noch ein wenig mehr Initiative von ihm erwartete.

            Hätte sie Sex mit ihm kategorisch ausgeschlossen, hätte sie das gar nicht erwähnen sollen. Dann hätte sie ggf. argumentieren können, dass ihr Sex mit ihm völlig undenkbar erschienen wäre, so dass sie nie einen Gedanken daran verschwendet hätte.
            Das wäre wenigstens ein bisschen glaubhaft und plausibel gewesen.

            Zur Vorgehensweise vgl.: kokettieren, flirten, sich zieren, verführen.

          • @Anne

            also, das ist ja jetzt schon ein paar Jahre her.,Aber damals hatte ich so gedacht, wenn ich nichts sage ist es noch offen und hängt von der Entwicklung des Abends ab, Aber wenn ich es gleich ausschließe ist das die gesetzte Grenze. Und wenn die ganze Zeit davor kein Knistern in der Luft liegt, dann gibts da auch keine Einwände von ihm und es aussprechen ist reine Höflichkeit. Und da war auch kein flirten oder verführen davor.

            Naja, auf jeden Fall: ich war danach schon ziemlich kuriert von gemütlichen Kuschelabenden mit befreundeten Männern bei mir zuhause. Und daher war der nächste, den ich in meine Wohnung eingeladen habe, dann auch erst mein damaliger fester Freund, der dann Vater von Bella wurde…

          • @Anne:
            Du bist mal wieder der lebende Beweis, daß es ( auch im Internet ) noch Frauen gibt, die einerseits Frauen verstehen UND das offen sagen UND zweitens souverän agieren ( können ).
            Manchmal ist so eine Bestätigung einfach nötig …..

          • Wie? Was? Sie hat doch extra gesagt daß Sex nicht drin ist.
            Das heißt doch genau das. Daß sie eben keinen Sex wollte.

            Nein. Es heißt dass sie an die Möglichkeit von Sex gedacht hat.

        • @Claudia: wenn du einen schönen Ausgehabend mit anschließendem Kuscheln ohne Sex auf dem Sofa haben willst, dann solltest du das von vornherein klarstellen. Nicht erst bei der Einladung zum Wein in der Wohnung, sondern gleich bei der Verabredung.
          Wo und wie du auf Männer triffst, die da mitmachen, kann ich nicht sagen. Vielleicht gibt es dafür spezielle Single-Börsen? Es hilft sicherlich auch, die eigenen Ansprüche zu senken. Immerhin schreibst du ja selbst in deiner Anekdote an @Anne, dass der Typ zwar nett war aber es nicht gefunkt hat.
          Ich bin mir sicher, dass da draußen noch der Richtige auf dich wartet…

          • … ich weiß, der letzte Satz ist gemein. Ist eine Hommage an meine Zeit vor meinem 30. Geburtstag, in der ich fast durchgängig ein Incel war…

        • Ganz ehrlich, Claudia? Für mich ist das Double Bind, das eine sagen, das andere wollen, und damit toxisch. Ich will Dir das nicht unterstellen, aber die Vermutung, dass Du entweder vom männlichen Wesen keine Kenntnisse hast oder mit ihnen spielst, bietet sich zumindest an.

      • Im Prinzip: Ja; das ist EINE Möglichkeit, Vergewaltigung zu verhindern.
        Allerdings haben Frauen heutzutage im öffentlichen Raum zunehmend nicht immer diese Option; dies gilt vor allem für Situationen mit bestimmten Menschen-Ansammlungen in Schwimmbädern, Volksfesten, Bahnhofs-Bereichen. Aber u.a. selbst auf dem Weg zum Kirchgang blieb einer über 90-jährigen Frau diese Option nicht.
        Das sind heute leider reale Gefahren für Frauen, die politisch gewollt, und mainstream-medial sanktioniert, so gut wie gar nicht die breite Öffentlichkeit erreichen. Und wenn es sich dann doch mal wieder nicht vermeiden läßt, solche Vorkommnisse als lediglich von lokalem Interesse als „Einzelfälle“ zu deklarieren, dann gilt die Hauptsorge derer leider nie den betroffenen Frauen, und der Sorge, wie dies in Zukunft möglichst verhindert werden kann. Nein, die Hauptsorge ist immer die vermeintlich mögliche „Instrumentalisierung von räächts“…

    • „So simpel das auch klingt: Der beste Schutz vor einer Anklage wegen Vergewaltigung ist – nicht vergewaltigen“

      Mal ernsthaft: Es ging um FALSCHbeschuldigungen.
      Dagegen nutzt es nichts, nicht zu vergewaltigen – das gehört zum Kernbestandteil von Falschbeschuldigung dazu.

      Oder, mal provokant formuliert:
      Der beste Schutz gegen eine Falschbeschuldigung wegen Vergewaltigung ist:
      vergewaltigen.
      Dann ist es keine Falschbeschuldigung mehr…

      Das war jetzt böse.

      Es ist aber schon ärgerlich, wie du das reale Problem leugnest und wegdiskutierst.
      Und gerade als Waffe in sorgerechts- und umgangsstreitgkeiten ist es zu einfach, das alles auf „psychisch kranke“ Frauen zu schieben – das ist mit krimineller Energie vorangetriebene Zerstörung eines Gegners.

  8. TIpps? Das ganze Getue sein lassen. Es gibt keine magischen Gesten, besondere Verhaltensweisen, Frauen die anders sind wie Frauen, um Ärger wegen Beschuldigungen zu entkommen.

    Bei grosser Höflichkeit maximaler Abstand zu Frauen. Konzentration auf sich selbst statt auf Frauen. MGTOW. Die Welt ist so bunt, das Leben so kurz, es gibt so viele Möglichkeiten, denkende Männer sollten sich nicht mit so risikoverursachenden Gruppen wie Frauen abgeben.

      • Wegen ein paar Lustmomenten muss man sich nicht von einer Risikoperson abhängig machen. Erstens sind die sehr viel weniger toll wie uns jeder weismachen will und zweitens passierten sowieso zu allen Zeiten 90% dieser Lustmomente ohne Frau.

        Die Welt hat sich auch etwas geändert seit dem Jahr 1800. Massenhaft Möglichkeiten aller Art heute. Nutzen wir sie.

  9. Tipp 1: Überlegen Sie ganz genau, ob Ihr Drang so stark ist, dass Sie intimen Kontakt wirklich aufnehmen wollen (manchmal reicht auch eine Masturbation, die ggf. Ihre Zukunft rettet)
    Tipp 2: Signalisieren Sie niemals, dass Sie keine Lust auf die Frau haben (oder Sie sich gar angeekelt fühlen), wenn die Frau plötzlich anzüglich oder „kuschelig“ wird. Argumentieren Sie mit Lügen, die an dieser Stelle lebensnotwendig sind (schwul, impotent, Harnwegsinfekt u.a.)
    Tipp 3: Achten Sie unbedingt auf Signale, nach denen sich die Frau augenscheinlich in einer Opferrolle befindet (wird von Männern angeguckt – oder zu wenig angeguckt, verdient zu wenig, wird mit sexistischen Elementen in Medien belästigt, wurde als junge Frau unsittlich berührt, wurde zurückgewiesen von Männern etc. pp. und noch mehr pp.)
    Tipp 4: Seien Sie stolz und froh, wenn Sie einer potentiell gefährlichen Frau entkommen sind, ohne dass diese nach Rache sinnt (vor allem unter Alkoholeinfluss Obacht wahren!).
    Gruß
    Toxic HandsOff-Hans

  10. Da werden sicher nützliche Informationen drinstehen.
    Das Behalten und Aufbewahren von Konversation ist auf jeden Fall sinnvoll. Genauso auch auch das Vermeiden von Sex mit Frauen, die diesbezüglich als kompliziert zu erkennen sind. Selektionskriterien sind halt nunmal wichtig, und werden umgekehrt bei Männern ebenso angewandt, skrupellos und ohne einfühlsam-therapeutische Umstände , wenn ich mich an Einzelfälle recht erinnere.
    Was m.E. in der Kurzbeschreibung fehlt, ist das Einstellen des Kontakts zu Frauen UND ihrem Umfeld, wenn sie schon einmal eine Falschbeschuldigung getätigt hat.

    Seit metoo kann man durchforsten, ob man zur bevorzugten Zielgruppe einer Falschbeschuldigung gehört. Als naher Verwandter ist die Häufung von Übergriffen statistisch gehäuft. Wer zudem etwas Geld hat, z.B. Onkel, der sich um die Nichte einer alleinerziehend Mutter kümmert und ein sehr vertrauensvolles Verhältnis pflegt, sollte sich gut absichern und immer auch von anderen im Umgang gesehen werden. Sollte die Mutter den Vater auf seltsame Weise entsorgt haben UND dazu noch einmal einen anderen falschbeschuldigt haben, ist spätestens seit metoo ein Kontaktabbruch anzuraten. Egal, was das für Implikationen und Befindlichkeiten bei anderen hervorruft.

    Übertrieben wäre es vermutlich, für jede Person aufgrund dieser Kriterien eine Risikomatrix aufzustellen.

    Noch eine Ergänzung: Ganz besonders muß man im Dunstkreis von Radikalfeministinnen aufpassen. Wer ihrer narzisstischen Wut bereits einmal ausgesetzt war, und den Wahnsinn erlebt hat, weiß, daß sie kaum berechenbar sind, sondern vermutlich durch undurchschaubare Trigger auf Zerstörung – entweder durch cholerisches Toben, oder heimlich und im Hintergrund agierend, oder beides – aus sind. Aber das ist inzwischen vermutlich jedem von vornherein klar.

    Ich weiß von einer Frau, die mir persönlich beim Flirt und nach einigen Kennenlern-Treffen berichtete, als Kind sexuell mißbraucht worden zu sein. Es kam aber zu einem Zeitpunkt, als erkennbar war, daß mein Interesse nachläßt. Ich glaube nicht, daß von ihr eine größere Gefahr ausging als von anderen.
    Und dann eben von dem oben angeführten Fall, in dem die Falschbeschuldigung durch eine Radikalfeministin in der Familie vorkam. Ihr Freund sorgte damals für eine Verbreitung über die Kommune bis hoch in die Justizministerien zweier Länder, bevor die Radfem irgendwann zugab, daß es nicht stimmte. Das Gerücht wurde dabei so gestreut, daß es nicht justiziabel war, es kam aber trotzdem zu einer Verurteilung – des Freundes.

    Dann gibt es noch die vielen öffentlichen Fälle.
    Sowie die Besonderheit der offen erkennbar politischen Falschbeschuldigung im Fall Kavanaugh durch eine konzertierte Aktion, die aber für den Normalbürger ohne Ambitionen auf ein politisches Amt eher vernachlässigbar ist.
    Falschbeschuldigung aus wirtschaftlichen/beruflichen Gründen sehe ich dagegen als schon als gefährlicher und verbreiteter an.
    Die meisten Fälle dürften aus persönlichen Motiven herrühren.

  11. Hier meine Ratschläge auf der Arbeit nicht mit Frauen sprechen, wenn es vermeidbar ist. Wenn doch am besten schriftlich. Immer darauf achten, dass ein Möbelstück zwischen dir und der Frau steht. Niemals Körperkontakt, auch kein Handschlag, das sollte man auch privat. Ich gebe Frauen nie die Hand, nur Männern.

    • „Ich gebe Frauen nie die Hand, nur Männern.“
      Sollten da Fragen kommen, einfach sagen, dass du zum Islam konvertiert bist. Dann bist du eh deutlich sicherer. Alkohol sollte man in Gegenwart von Frauen eh meiden, jedenfalls wenn nicht ein Dutzend Zeugen in deinem Sinne aussagen können.

  12. Weiß einer von euch zufällig, wie das Buch heißt, welches angeblich von einer Psychologin geschrieben wurde und detailliert und mit großer Kenntnis Anleitungen zur Falschbeschuldigung bereitstellt? Das kursierte ein paar Monate nach #metoo in den Netzwerken.

    (Ich habe es als *.pdf, aber noch nicht gelesen. Es ist eine Art Nachfolger von SCUM).

    Daraus kann man umgekehrt sicher sehr viele Hinweise entnehmen, wie man sich als Mann oder auch Monk (beruflich) schützen kann.

    • Erledigt. Es heißt DAMN, Destroy A Man Now. Ein Howto von „Angela Confidential Psy.D.“

      Anscheinend Männerhaß pur, bei Amazon nach wie vor geführt, aber nicht verfügbar.
      Wahrscheinlich auch gut zum Abgewöhnen.

          • Danke gleichfalls.
            Ich hatte dieses Büchlein längst wieder vergessen, aber es passt wie die Faust aufs Auge zum heutigen Thema.

          • Fertig, so oder so.
            Nach djadmoros hochwertiger Besprechung hat man das Gefühl, das Buch nicht lesen zu müssen. Ich mache es aber trotzdem bald. Die Frage, ob Feminismus inzwischen Satire ist, könnte manchen zur Verniedlichung verleiten. Tut es nicht. Ich glaube, manche Redpill-Männer haben den Schuß auch noch immer nicht gehört, die Bluepiller eh nicht.

            Man muß sich klarmachen, daß das Buch zwar nach #metoo bekannt wurde. Es geht dabei aber nicht um sexuelle Gewalt. Überhaupt nicht. Es geht wirklich nur um Macht.
            Dieses Buch zeigt, daß es auch nicht um Fehlverhalten von Männern geht. Sondern um an die Jobs und einflußreichen Positionen heranzukommen. Es geht nicht darum, daß wir was falsch gemacht haben. Das war für das Entwickeln/Schreiben des Buches gar nicht notwendig. Wir sind sozusagen falsch.
            Und deshalb kann es unabhängig von irgendwas – außer dem Geschlecht und Hautfarbe – jeden treffen. Und genauso ist das auch gedacht.

          • Achso, noch vergessen: Das von Christian zur Diskussion gestellte Buch scheint auf Details wie rape rates, Anteil an Falschbeschuldigungen usw. einzugehen. Sicher gutes, kompakt verfügbares Handwerkszeug für Diskussionen, wenn man darauf aus ist.
            Es ist etwas Anderes, ob man Dinge nur im Kopf hat, oder in der Realität und als Buch vorlegen kann. Für den Fall, daß man dem Glauben unterliegt, andere überzeugen zu können 🙂

      • So ziemlich alle Rezensionen dieses Buches sind vernichtend.
        Ob in den Weiten des WWW oder die Kundenrezensionen bei Amazon.

        Die positiven Rezensionen heben hervor, dass man es als Mann lesen sollte, um … ja, um was eigentlich bleibt meist offen.
        Man ist sich einig, dass die Methoden funktionieren.
        Und selbst die positiven Bewertungen verurteilen die geschilderten Methoden.

        Das ist alles so dreckig, dass sich niemand damit solidarisieren möchte.

        Dennoch hat das Buch einen gewissen Verkaufserfolg:

        „Amazon Bestseller-Rang: Nr. 276.156 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
        Nr. 6102 in Psychische Gesundheit (Fremdsprachige Bücher)
        Nr. 296 in Frauen & Wirtschaft
        Nr. 615 in Karrieretipps für Frauen (Bücher)“

        Ist zwar kein Bestseller, aber auch kein Ladenhüter.
        Das wird gekauft. Und wie viele der Leser das tun, um die geschilderten Methoden auch mal anzuwenden, auch wenn sie das niemals zugeben würden? Weiß kein Mensch.

  13. „Wie man es vermeidet zu Unrecht wegen Vergewaltigung verdächtigt zu werden“

    Rein logisch betrachtet: Indem man tatsächlich vergewaltigt.

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