Selbermach Samstag 249 (03.08.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

60 Gedanken zu “Selbermach Samstag 249 (03.08.2019)

  1. Gilette hat also 8 Mrd $ verlust gemacht.

    https://www.washingtonexaminer.com/news/gillette-ceo-8-billion-loss-is-price-worth-paying-over-metoo-campaign

    Mich erstaunt ja tatsächlich, dass man mit Rasurprodukten eine solche Menge an Verlust erzielen kann.
    Das ist immerhin ca. 1 $ Verlust pro Erdbürger – im Schnitt.

    Ob Leute in Entwicklungsländern tatsächlich zu den Gilette-Kunden zählen, weiß ich nicht – von den 8 Mrd Menschen tippe ich mal großzügig, dass nur ein drittel zu Bevölkerungsschichten zählen, an die sich Gilette Produkte richten. Ziehen wir Kinder und nicht-rasierer ab, schrumpft das weiter- nehmen wir noch mal die Hälfte.

    Da mag nun Gilette der größte Marktteilnehmer sein, aber es gibt noch konkurrenzprodukte – selbst als Marktführer wird Gilette auch da höchstens ein drittel bedienen.

    Bei der tatsächlichen Kundschaft müsste also Gilette in diesem Quartal einen verlust von ca 20 $ pro Kunde erzeugt haben – im Schnitt.

    Diese 20$ sind ja nicht etwa das gesamtvolumen, sondern das, was WENIGER verkauft wurde.

    Ich finde das schon erstaunlich viel.

    Wie lange sich CEOs gegenüber aktionären behaupten können, die kaltschnäuzig befinden, dass 8 Mrd$ von deren Geld ein ‚price worth paying‘ für eine abgefahrene ideologische SJW-Botschaft sei, sei mal dahingestellt.
    Nach einem solchen Interview müsste der eigentlich geschasst werden?

      • „Denke der Effekt aus der verkorksten Werbung ist sehr klein…“

        So sehr ich mir den Verlust als ein Resultat eines weltweiten Klingenboykotts wünsche, so fürchte ich auch, dass Du recht hast und die Gründe woanders liegen.

        Vielleicht werden wir ja irgendwann erfahren, wie hoch die Wirkung der Werbung tatsächlich war.

      • „Aus dem operativen Geschäft hat Gilette ja einen Gewinn eingefahren“

        Das lese ich so aber nicht.
        Procter and Gamble hätten ohne Gilette einen Gewinn eingefahren.

        aus
        https://www.reuters.com/article/us-proctergamble-results/pg-posts-strong-sales-takes-8-billion-gillette-writedown-idUSKCN1UP1AD

        „Cincinnati-based P&G, which operates in 80 countries, sells Gillette razors, gels and foams worldwide and said the writedown was due primarily to currency fluctuations – enduring strength in the U.S. economy in recent years has strengthened the dollar. The charge was also driven by more competition over the past three years and a shrinking market for blades and razors as consumers in developed markets shave less frequently. Net sales in the grooming business, which includes Gillette, have declined in 11 out of the last 12 quarters.“

        „Die in Cincinnati ansässige P&G, die in 80 Ländern tätig ist, verkauft weltweit Gillette-Rasierer, -Gels und -Schaumstoffe und sagte, die Abschreibung sei in erster Linie auf Währungsschwankungen zurückzuführen – die anhaltende Stärke der US-Wirtschaft in den letzten Jahren habe den Dollar gestärkt. Die Gebühr wurde auch durch mehr Wettbewerb in den letzten drei Jahren und einen schrumpfenden Markt für Klingen und Rasiermesser verursacht, da sich die Verbraucher in den entwickelten Märkten weniger häufig rasieren. Der Nettoumsatz im Pflegegeschäft, zu dem auch Gillette gehört, ist in 11 der letzten 12 Quartale gesunken.

        Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator
        Heißt für mich:
        „Währungsschwankungen“: verzockt
        „schrumpfender Markt“, „mehr Wettbewerb“, „Verbraucher in den entwickelten Märkten“, die sich weniger rasieren:
        Die Leute kaufen unser Zeug nicht mehr und gehen zur Konkurrenz.

        Wen selbst der Gilette CEO Gary Coombe einen Zusammenhang mit der verunglückten Werbung einräumt, indem er ihn verteidigt – dann wird dieser Zusammenhang eher nicht so klein gewesen sein?

      • P&G hat den Buchwert und den Markenwert nach unten korrigiert, da das Geschäft im Hoch-Preis Rasierersegment stark rückläufig ist. Trending ist das Low-Cost-Segment bei Rasierern. Dort will sich P&G dann auch einkaufen, um den Trend mitzunehmen.

        Außerdem gab es Korrekturen bei den Umrechnungskursen aus dem globalen Geschäft.

        Mit irgendwelchen Werbespots hat das nichts zu tun.

        https://www.cnbc.com/2019/07/30/procter-gamble-writes-down-gillette-business-but-remains-confident-in-its-future.html

          • @PfefferundSalz

            Der CEO von Gilette muss von mir nicht aufgeklärt werden. Die Buch- und Wertkorrektur wurde vom Konzern Procter&Gamble vorgenommen. Und vom Gillette-CEO gibt es die Aussage

            „Gillette’s CEO and president, Gary Coombe, says that angering some consumers with its #metoo campaign was a “price worth paying” if it meant the brand could increase its relevance among younger consumers and turn around its falling market share.“

            ohne Bezug auf die Konzern-Zahlen. Dass der Washington Examiner daraus eine reißerische und irreführende Schlagzeile produziert, spricht eher gegen die Zeitung.

            Einen Teil von Konsumenten zu verärgern um eine andere Zielgruppe zu gewinnen ist eine kritische Strategie. Hat schon was von last resort und ist damit va banque. Außer die Sales-Analysten gehen davon aus, dass die verärgerte Zielgruppe eh wegbricht. Üblicherweise etabliert man eine neue Marke oder kauft eine bestehende mit Verankerung in der Zielgruppe ein.

            Ich glaube, der Gilette CEO wird gehen müssen wenn er bis zum Ende des 4. Quartals nicht mit seiner Strategie performed.

  2. Genderama schreibt heute über Lena Dunhams übergriffigen Kussversuch bei Brad Pitt.

    Positiv daran finde ich, dass tatsächlich die doppelmoral gesehen und darauf hingewiesen wird.

    Auch die Feststellung, wie man vermutlich reagiert hätte, wenn sich Brad Pitt tatsächlich gewehrt hätte – mithin ein eingeständnis, dass man sich als Mann dagegen nicht wirklich wehren kann:
    „Klar, der 55-jährige Schauspieler hätte sie einfach zur Seite schubsen können. Dann würde ich heute eine andere Geschichte schreiben: Eine darüber, wie ein bekannter Schauspieler sich gegenüber seiner Kollegin richtig daneben benommen hat. Eine darüber, wie #metoo immer noch nicht in den Köpfen der privilegierten weißen Männer angekommen ist und was für ein mieser Kerl der Ex-Mann von Angelina Jolie und Jennifer Aniston doch wirklich zu sein scheint.“
    (übersetzung gemäß Genderama)

    Aber schließe ich mich der Aussage an „es wird natürlich nicht darauf hingewiesen, dass die veränderte öffentliche Wahrnehmung solcher Übergriffe wesentlich Männerrechtlern zu verdanken ist, die in den sozialen Medien immer wieder die herrschende Doppelmoral angeprangert haben“ ?

    Ich begrüße die Wahrnehmung der doppelmoral – die Forderung, dass eine Frau nun für einenn solchen „Übergriff“ genauso ge#MeToo-ed wird wie ein Mann ist aber doch genau die falsche Richtung? (eine gewise Schadenfreude kann ich mir natürlich nicht verkneiffen, wenn es die „richtigen“ trifft, und Lena Dunham ist ganz sicher eine „richtige“)

    Es ist doch nicht noch mehr Hysterie, die wir da brauchen.
    Der Hinweis sollte doch eher auf die Idiotie dahinter verweisen.
    Sicher ist das für Brad Pitt unangenehm – aber eben keinen Skandal wert. Er wird schon drüber wegkommen – sowas gehört zum Geschäft, und das weiß er.

    Das sollte kein riesenaufheben wie bei #meToo nach sich ziehen. Weder bei Brad Pitt noch bei entsprechenden Frauen(tm).

  3. Die können m.M.n. nicht mal ein einzige glaubhaften positiven Aspekt dieser Entwicklung für den Großteil der Bürger ins DE aufzählen. Es ist einfach Machtmissbrauch, Geldgeilheit und kollektiver Narzissmus.


  4. Diese NoHateSpeechDE Affen sind wirklich eine ganz eigene Liga in Sachen Dummheit.

    Den größten Bevölkerungsanteil in Deutschland machen – tada – Deutsche aus. Kann man ihnen da wirklich vorwerfen das sie auch die Mehrheit der Straftaten begehen? Wer das tut, hält Deutsche dann wirklich für bessere Menschen oder er erwarten von Deutschen einfach einen deutlich höheren moralischen Standard, den man Immigranten demnach anscheinend nicht zumuten kann. Selbst das ZDF schafft es nicht immer die Fakten zu verdrehen:

    Und Männer sind nun mal stärker wie Frauen. Sobald Frauen es mit gleich starken (Lesben) oder schwächeren (Kinder/Alte/Kranke) zu tun kriegen, werden sie auch häufiger Täterin.

    • Mir scheint, dass die -vermutlich- Rassisten von NoHateSpeech unterstellen, es gehöre zum Männlichkeitsbild der kulturbereichernden aus Shitholecountries kleine Kinder durch einen Zug zu töten.

    • Ein später Gedanke hierzu:

      Die (Neo-)Linke steht sich hier selbst im Weg. Antirassismus (besonders in seiner modernen Form) und Sozialkonstruktivismus sind nicht miteinander vereinbar.
      Wenn höhere Gewaltbereitschaft sozial konstruiert ist und der Mann abgewertet werden kann, weil er sich nicht ändert, kann ich Männer aus verschiedenen Kulturkreisen verschieden stark abwerten, Rassismus eben.

  5. Eigentlich schon eine Leistung das diese Rassistin immer noch bei Twitter ihr Gift verspritzen darf.

    • Bei den Jugendämtern liegt in der Tat sehr vieles im Argen. Mich stören vor allem:

      1. Die Neigung von Jugendämtern Eltern oder Elternteile durch mehr oder weniger subtile Drohungen der Inobhutnahme zur „freiwilligen“ Zustimmung zu irgendwelchen Maßnahmen zu bewegen. Dafür gibt es nämlich keine Ermächtigungsgrundlage, weshalb ein derartiges Vorgehen bei Licht betrachtet eine strafbare Nötigung oder sogar Erpressung darstellt.

      2. Die Neigung von Jugendämtern eine an sich gebotene rechtzeitige Einschaltung des Familiengerichts zu lange zu verschleppen, bis sie dann plötzlich aufgrund der eigenen Untätigkeit den dringenden Handlungsbedarf für eine Inobhutnahme ohne vorherige Einschaltung des Familiengerichts sehen. An sich sieht das Gesetz für jegliche Eingriffe in die elterliche Erziehungskompetenz eine Art Richtervorbehalt vor. Aber während jeder Polizist weiß, dass man nicht einfach Türen eintreten und wild durchsuchen kann, gibt es ein vergleichbares Bewusstsein bei Jugendämtern überhaupt nicht.

      3. Besonders verheerend ist dann noch, dass „fachliche“ Entscheidungen der Jugendämter in der Regel vor allem davon abhängen, ob der oder die Betroffene bereit ist, dass Selbstbild der Jugendamtsmitarbeiterin als unfehlbare, engelsgleiche Retterin zu stützen oder nicht. Diese Unfähigkeit zur Trennung von Amt und Person macht es einerseits manipulativen Psychopathen sehr leicht von Jugendämtern alles zu bekommen und andererseits bringt es ernsthaft engagierte Eltern, die auch mal das Jugendamt im Interesse des Kindeswohls kritisieren, in größte Schwierigkeiten.

      • „Die Neigung von Jugendämtern Eltern oder Elternteile durch mehr oder weniger subtile Drohungen der Inobhutnahme zur „freiwilligen“ Zustimmung zu irgendwelchen Maßnahmen zu bewegen.“

        Ist äußerst praktisch, da man sich dadurch auch viel Schreiberei und Rechtfertigung ersparen kann, bspw. wenn die Inobhutnahme im Nachhinein zur „beantragten Hilfe“ umdeklariert werden kann und man dadurch viel Zeit und juristisch „Luft“ gewinnt, da die Eltern damit ja „ihre Schuld“ eingestehen.
        Bis die Eltern das kapieren und sich wehren, ist das Kind längst weit verschleppt und isoliert UND die bescheuerten Richter werten den Widerstand der Eltern als doppeltes Schuldeingeständnis durch wütendes Bestreiten.

        Am besten das Kind Freitags in Schule o. KiTa verhaften, die Mitwisser zum Schweigen verdonnern und Montags Mittags die Mutter anrufen, sie soll schnell die „notwendigen Papiere“ unterschreiben, da es sonst mit Umgang erstmal schlecht aussehen würde.
        Klappt immer, garantiert!
        ( Hat mir übrigens RA Saschenbrecker – RIP – mal vor einer Runde Betroffener, die das nicht glauben wollten, ausdrücklich bestätigt, daß das ganz systematisch so betrieben wird )

    • Sehr krass.

      Ich frage mich, wie ich mir das praktisch vorstellen soll:

      „Acht Monate sind vergangen, seit der bei Manchester City spielende englische Fußballnationalspieler Raheem Sterling während des Auswärtsspiels beim FC Chelsea rassistisch beleidigt worden ist. Nun hat Chelsea Konsequenzen gezogen: Gegen sechs Fans wurden Stadionverbote ausgesprochen. Das Besondere daran ist, dass die Fans mithilfe von Überwachungskameras und professionellen Lippenlesern überführt wurden.“

      Ging dem voraus, dass der akustisch hörbar von einzelindividuen beschimpft wurde, und man die dann „per videobeweis“ zuordnen konnte?
      Soweit fände ich das schon fast wieder nachvollziehbar.
      In dem Fall würde es sich auch nicht mehr um eine „verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“ handeln, denn es wurde ja tatsächlich laut und öffentlich rausgepöbelt.

      Ob man dazu „professionelle Lippenleser“ braucht, weiß ich nicht.
      Man hätte da ein deutlich vernehmbares Aktustisches Signal und sucht den Urheber.

      Zumindest der Twitter-thread klingt aber so, dass mindestens diese Julia Probst da schon „weiter denkt“.
      Eben daran, das publikum prophylaktisch aufzuzeichnen und prophylakitisch deren privatgespräche zu dechiffrieren.
      Und das geht gar nicht.
      Abgesehen vom personellen Aufwand einer prophylaktischen Überprüfung (dürften neher stichproben werden, aber das hat natürlich eine signalwirkung) gehe ich davon aus, dass auch der professionellste professionelle Lippenleser eine deutlich höhere unsicherheit in der interpretation des gesehenen hat als ein hörer.
      I.d.R. hat ein solcher Lippenleser in einem natürlichen Umfeld einen Kontext, in dem er das gesehene interpretieren kann, was die möglichen Bedeutungen entsprechend einschränkt.

      Wenn ich degegen die Vorgabe mache, der Kontext sei rassistischer Nazisprech, dann wird sich sicher so manche unschuldige Lippenbewegung auch zu einem rassistischen Statement umdeuten lassen.

      P.S. Die Perle ist natürlich Danischs Schlussempfehlung zum „Tragen der traditionellen arabisch-islamischen Gesichtsmaske für Frauen“ 😉

      • Wie er ja auch ausführt, ist das geradezu prädestiniert für K.I. Man wird vermutlich keine Strafbarkeit aus Lippenlesen ableiten können, aber Stadionverbote dürften ebenso „Privatrecht“ sein, wie jemanden aus Facebook, Twitter oder Youtube zu werfen. Oder anders: man nimmt eine hohe Fehlerquote hin und ein Widerspruchsrecht gegen den sozialen Tod ist nicht angedacht.

        Selbstverständlich kann man das kaskadieren, wer aus dem Stadion fliegt kann auch gleich noch aus den sozialen Netzwerken fliegen, beim Arbeitgeber angeschwärzt werden, bei Paypal gesperrt usw. Wenn schon Faschismus, dann ordentlich!

        Selbstverständlich kann man „Rassismus“ auch beliebig weit ausdehnen und wenn das Opfer sich nicht öffentlich wehren kann, nochmal medial ordentlich nachtreten und verleumden, damit sich wirklich nichts mehr rührt:
        https://philosophia-perennis.com/2019/05/15/milo-yiannopoulos-exklusiv-ich-bin-der-meistdiffamierte-mensch-auf-erden/

        Die ganze Rede:
        https://juergenfritz.com/2019/05/13/milo-yiannopoulos-berliner-rede/

        Das erste was bei political correctness und Multikulti stirbt, ist das Recht, straflos eine abweichende Meinung äußern zu dürfen…

      • Nun ja, die Briten, besonders Schotten, so mein Eindruck, fluchen ja gern mal verhalten vor sich hin. Ist wahrscheinlich eine Art gewohnte Ventilfunktion, ähnlich wie Polen keinen Satz ohne Kurva hinkriegen. Wenn man das alles, z.B. bei Sportverantstaltungen, per KI ausliest und nach reiner Terminologie politisch interpretiert, kann man vermutlich die Hälfte der Inseln zu Gefängnissen umbauen.
        Auch in dem Punkte gilt es also zwischen öffentlichen Statement und nur schlecht abgetrennter Privatsphäre strikt zu unterscheiden, wie @Maddes ja auch schon andeutet.

  6. Kia Kaha: A documentary about the man who declared war on suicide.

    Kia Kaha is an Australian documentary in development by 3rd year Curtin University students that tells the redemption story of Leon Ruri, a Maori father who lost everything – and nearly his own life, as a result of poor life choices, only to use his pain and past experiences to start a national movement combining the Haka – a proud Maori war-dance – with suicide prevention.

    https://chuffed.org/project/kiakahafilm?fbclid=IwAR0wP_-H6-nu-8vghAeWyXprHJiU1nLwWH0eALioiviN3awc1HFiVCpxLbg#/supporters

  7. Und Arne meldet, daß Grünbrauns mehr Kohle in Gendastuddies versenken wollen, wg. … äh … „Wissenschaft und so“. Komisch, ich kenne bis jetzt nur eine wissenschaftliche Gendastuddy und die war dumm, überflüssig, primitiv und per se zu teuer. Nämlich die „große, revolutionäre Pruritis-Studie“ ( 8 Seiten von 5 Autorinnen, die man nicht zu kennen braucht, weil vollkommen uninteressant ).
    https://sciencefiles.org/2017/12/12/frauen-kratzen-anders/?highlight=kratzen
    https://i0.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2017/12/pluto-scratching.gif?resize=300%2C226&ssl=1

  8. Diese NoHateSpeechDE Affen sind wirklich eine ganz eigene Liga in Sachen Dummheit.

    Das ist richtig, aber macht euch keine Hoffnungen. Es ist unheilbar.

  9. Es gibt Sachen die beschäftigen mich kurzfristig. Dann gibt es Sachen, wo ich die Antwort darauf lange suche und sie bis heute nicht richtig in Worte fassen kann.

    Fragen wir also mal hier:

    Im streng biologischen oder psychologischen Sinn: was genau ist eigentlich „Selbstbewusstsein“ und wie entsteht dieses? Wodurch ist das Selbstbewusstsein biochemisch bedingt? Wie würdest ihr es definieren?

    Wir reden ja im Alltag sehr oft davon, dass jemand ein sehr selbstbewusstes Auftreten hat oder sich nicht selbstbewusst durchsetzen kann. Nur was genau läuft da im Inneren desjenigen ab? Ich bilde mir ein, dass Jordan Peterson vor einiger Zeit etwas sinngemäßes dazu behauptet hat, die soziale Hierarchie und wer wo innerhalb dieser Hierarchie steht, ließe sich unmittelbar mit irgendeinem Botenstoff im Körper in Verbindung bringen. Zwar nicht kausal, aber doch korrelativ. Dass ein höheres Selbstbewusstsein nun auch mit einer höheren Stelle innerhalb sozialer Hierarchien korreliert, kann man glaube ich schwer von der Hand weisen.

    Ich hab vor einiger Zeit noch die Meinung vertreten, dass Selbstbewusstsein im Zusammenspiel mit der Innen- und Außenwelt entsteht, die Außenwelt eine Reaktion auf die eigenen Aktionen abgibt und vice versa und sich das dann biochemisch irgendwie äußert. Wie genau: keine Ahnung. Wovon ich aber überzeugt bin ist, dass eine Selbstbewusstseinssteigerung unmittelbar mit eigenen Veränderungen eintreten muss, die sich physisch und psychisch vollziehen müssen, wobei das erste, die Physis, unmittelbar das zweite, die Psyche, bedingt. Zumindest beschreibe ich das als den einfacheren Weg. (Durch irgendwelche Selbstbewusstseinsübungen wie Autosuggestion könnte man vlt. einem dicken Menschen auch die Fähigkeit beibringen Selbstbewusstsein zu empfinden, nur bleibt dann noch das Problem des Fettseins.)

    Kennen tu ich das damals aus meiner eigenen Erfahrung wo ich 25kg abgenommen habe und angefangen habe Boxen zu trainieren, wo man die eigenen und fremden Grenzen besonders intensiv kennenlernt und mehr oder weniger auf die harte Weise, mit unmittelbaren Feedback in Form von Schmerzen, erfährt wo man sich im Kräfteringen befindet und je nachdem versucht adäquat den Umständen entsprechend zu reagieren. Ich würde lügen wenn ich nie in Situationen gekommen wäre, wo ich mir mitten im Sparring gedacht hätte „Scheiße, der Leberhacken war gut. Der ist sehr viel besser als ich.“ und versucht hätte den Schein aufrecht zu halten, dass er mir meine Luftzufuhr durch den Schlag doch nicht so sehr abgekappt hätte. Welches Gefühl war es, dass ich dabei empfunden habe? Neid, weil er besser war als ich. Wozu ihn runtermachen oder shit talking in seine Richtung betreiben, nur weil ich mit der Tatsache nicht umgehen konnte, dass er besser war als ich? Meinen höchsten Respekt hat er für seine Leistung von mir genossen, jedoch nutzte ich diesen Neid insofern, als dass ich mir gesagt habe, dass ich mehr trainieren und besser werden will als er und mich dabei vollkommen auf mich selbst fokussiert.

    Psychisch würde ich sagen ist es notwendig zuallererst zu akzeptieren, dass man sich innerhalb einer Hierarchie, die zweifelsohne existiert und an der meiner Meinung nach nicht künstlich geschraubt werden sollte, an einem gewissen Platz befindet. Wenn dieser Platz irgendwo ganz unten ist, dann wird es zwar schwer sein sich das einzugestehen, aber die Wahrheit hat hier Vorrang. Der nächste Schritt sollte dann sein zu akzeptieren, ganz nach den alten Stoikern, dass es Sachen gibt, die man beeinflussen kann und Sachen, auf die man alleine keinen Einfluss hat und es demnach vergeudete Zeit und Mühen sind sich darauf zu fixieren. Das heißt: Arbeit an sich selbst hat Vorrang. Sport wie Boxen helfen da ungemein, aber auch Kraftsport, irgendein Teamsport, allgemein Abnehmen wenn Übergewicht das Problem ist. Das positive Feedback der Umgebung folgt in den allermeisten Fällen automatisch.

    Dann wäre der nächste Schritt sich mit verbaler Sprache und non-verbaler Körpersprache zu befassen. Sozusagen das Zwischen- und Bindeglied der Psyche und der Physis. Wie benutze ich meinen Körper im Raum um eine bestimmte Wirkung beim Gegenüber und der Umgebung zu hinterlassen? Welcher Sprache bediene ich mich, wie rede ich, was für eine Intonation verwende ich?

    Das alles hat aus einem mir unerklärlichen Grund einen Einfluss auf den Menschen. Nur verstehe ich bis heute nicht genau, was da im Inneren abläuft. Erleuchte mich wer!

    • Denkvorschlag, wo du schon Peterson erwähnst…

      Er reitet ja immer wieder darauf rum, dass der optimale „Ort“ für einen Menschen auf der Grenze zwischen Yin und Yang, Chaos und Ordnung, Über- und Unterforderung etc. ist.

      In meinen Worten etwas ausgebreitet:

      Wenn du aus deinen Safe Spaces nicht rauskommst, gehst du sicher, dass du von nichts überfordert wirst. Das ist manchmal genau das, was man braucht, auf Dauer reagierst du (auch auf phyyischer Eben, anscheinend) auf diese Unterforderung. Du „wirfst dein Leben weg“, „wirst deinem Potential nicht gerecht“ oder „findest alles laaangweilig“.

      Das Gegenteil ist, dass du dich jeder Herausforderung gewachsen glaubst, oder (weniger Hybris) dir Aufgaben übertragen werden, von deren Lösung du so gut wie keine Ahnung hast. „Ich bin nicht gut genug“, „Wie soll ich das alles bloß schaffen?“, „Buuuurnout!“.

      Der im eigentlichen (und ich meine, auch in deinem) Wortsinne selbstbewusste Mensch kennt den Bereich, in dem ihm nicht langweilig wird, er die Aufgaben aber auch (wenn mitunter nur mit einiger Mühe) lösen kann, er den Situationen gewachsen ist.

      Das ist die eine Seite der Medaillie: Wer bin ich – relativ zur Welt.

      Die andere Seite der Medaillie ist: Wer bin ich – relativ zu den anderen.

      Grenzbereiche gibt es unendlich viele. Welche davon sind für dich sinnvoll? Lohnt es sich wirklich zu trainieren, Wörterbücher auswendig lernen zu können? Der Scrabble-Weltmeister kann (und tut) das. Aber du?
      Petersons Antwort auf die Frage ist: Wen bewunderst du? Das gibt die Richtung vor.

      Selbstbewusstsein in dieser Interpretation wäre dann: Du weißt, was du kannst. Du weißt, was du lernen willst. Du weißt, wo du geich gut oder besser bist als andere. Du weißt, was du nach Möglichkeit anderen überlässt, wie die das besser können und du das auch gar nicht können willst. Du weißt, dass zumindest einiges von dem, was du kannst, von anderen als wertvoll erachtet wird.

      Der Ansatz scheitert nur dann, wenn es nichts gibt, was du kannst und du auch kein Talent in irgendeinem geschätzten Bereich hast.

      Auch wenn es mich etwas schmerzt, Wowereit zu zitieren… Selbstbewusstsein ist: „So bin ich jetzt, da will ich hin, und das ist gut so“

      • Bin leider aufgrund der Arbeit nicht dazu gekommen dir früher zu antworten, daher jetzt die verspätete Antwort.

        Im Grunde wollte ich aufgrund des Zeitmangels, den ich jetzt in dem Moment auch wieder wegen der Arbeit habe (scheiß Patriarchat, ich sollte Frauen für mich schuften lassen), nur loswerden, dass ich deine Ausführungen immer extrem gerne lese. So auch diese hier.

        Eine Bereicherung für uns alle, auf dass du noch ein paar Jaare hier mitkommentierst 🙂

    • Erfahrung spielt eine wichtige Rolle, denke ich. Je älter man wird, desto mehr schwierige Situationen hat man durchlebt, man hat Erfahrungen mit sich selbst gesammelt. Man lernt die eigenen Stärken genauso kennen wie die eigenen Schwächen. Man kann dann in bestimmten Situationen voraussehen, wie es einem ergehen wird und geht entweder ruhiger in die Situation (weil man weiß, dass man sie bewältigen kann) oder man versucht, sie zu vermeiden (weil man weiß, dass man da Schwächen hat).

      • Genau. Erfahrungen und Erfolge in einer Sache. Wenn die Erfolge ausbleiben, schwindet das Selbstbewusstsein. Wer auf dicke Hose macht, ohne bei einer Sache Erfolg und Erfahrung vorweisen zu können, hat kein Selbstbewusstsein, sondern eine übersteigerte Selbsteinschätzung.
        Viele verwechseln das.

    • Wenn ich eine Kurzdefinition für Selbstbewusstsein bringen müsste, dann wäre es: „die Zuversicht, mit einer konkreten (für einen selbst wichtigen) Situation fertig zu werden“.

      Das hat in meinen Augen nur am Rand mit Hierarchien zu tun und ist immer nur auf ein konkretes Feld beschränkt. Eine Boxer mag z.B. selbstbewusst in einen Kampf gehen, aber gegenüber einer Frau stammelnd und schwitzend das Feld räumen. Was allerdings abfärben kann, ist die Erfahrung, in einem Bereich die Hürde, i.d.R. seine eigene Angst und Unfähigkeit, bewältigt zu haben. Je öfter man eine Hürde überwunden hat, desto zuversichtlicher ist man auch, das bei künftigen Problemen ebenfalls zu schaffen und desto mehr Rückschläge kann man einstecken, ohne aufzugeben. Ich denke das macht den Kern des Selbstbewusstseins aus. Es bildet sich aus selbst errungenen Erfolgen.

      Umgedreht ist jemand, der immer wieder Rückschläge einstecken musste und seine Zuversicht verliert, halt weniger selbstbewusst. Beides kann sich hochschaukeln, der eine wird zum Überflieger, der andere zum Fall für den Psychiater. Bei den meisten scheint es sich bereichsspezifisch einzupendeln, man sucht sich ein Thema, auf welches man sich spezialisiert, ist z.B. selbstbewusst in der Musik, aber wenig selbstbewusst bei Mathe. Man kennt seine Stärken und Schwächen, meidet Letztere und sucht Erstere…

  10. So brave!

    • Sie will Punkte sammeln, in dem sie irgendeinen weißen Mann als schlechte Person hinstellt. Aber Rassismus und Sexismus ist das ja nicht solange es weiße Männer trifft… hat man ihr ja schließlich in der Uni beigebracht.

    • Es gab mal eine entsprechende Szene in einem Tatort mit Ulrike Folkerts, als ihr jemannd in die Jacke helfen wollte und sie das ablehnte (meine südamerikanische Frau war übrigens ziemlioch baff).

      Da mag die Feministin sich für einen Augenblick ziemlich stark fühlen, aber wenn mal eine etwas schwierigere Situation kommt ist sie wieder für eine männliche Hand dankbar (und fühlt sich hinterher vielleicht schlecht).

      Im Flugzeug oder im Zug mache ich sowas üiirgens nur noch bei älteren Frauen. Die jüngeren können ja um Hilfe bitten.

      • „Im Flugzeug oder im Zug mache ich sowas üiirgens nur noch bei älteren Frauen. “

        Und zwar konsequent.
        Frauen kriegen nur noch Hilfsangebote, die ich einem Mann genauso geben würde.

      • PS. Der Film mit dem Nagel hilft ungemein, die richtige Einstellung zu finden, wenn z.B. eine Frau erzählt, was für Probleme sie mit ihrem Computer hat.

        Früher hätte ich womöglich Stunden mit der Reparatur der Registry zugebracht, heute reicht ein: „Ja, das muss schwierig sein, wenn das Internet nicht mehr funktioniert. Das ist sicher schlimm.“ …und gut is.

        • „PS. Der Film mit dem Nagel hilft ungemein, die richtige Einstellung zu finden, wenn z.B. eine Frau erzählt, was für Probleme sie mit ihrem Computer hat.“

          Welcher Film denn? Ich stehe auf dem Schlauch..

          • Der Film ist nun auch schon ein paar Jahre alt und ich musste schon oft daran denken, wenn ich mal wieder feststellte, wie ungemein energiesparend es ist, wenn mann sich für „Das muss wirklich schwierig sein“ entscheidet und nicht für „Wie kann ich dir helfen?“.

            Und das beste: Die Frauen beschweren sich nicht, sondern finden das eher gut.

      • Stichwort Folkerts: Vor einiger Zeit unterhielt ich mich mit einem jungen Filmcutter ( oder wie die heißen – Freund einer Nachbarin und demnächst Papa ) und erzählte ihm beiläufig, daß ich Schweiger ( den Arsch mit dem Til dran ) für relativ ehrlich aber strunzdoof halte. Bestätigte er ( und schneiden kann der auch nich, versucht es aber andauernd … ).

        Dann meinte ich, daß ich Folkerts für lächerlich halte, macht auf beknackte Krampflesbe, läuft in Armani-Plastik-Lederjacken ( die sind tatsächlich aus Plastik, bekam mal so’n Ding geschenkt,. versuchte ein paar Wochen es weiterzuverschenken, wollte keiner haben, habe ich in’n Müll geschmissen ) mit hochgekrempelten Ärmeln ( Maffey-Pose ) herum, steigt auf abgestellte Mopeds auf und ab, fährt aber nie, voll kacke …
        Meinte er: „Ja, stimmt, is die ….“

  11. Was Rassistisches aus der Genetik:

    „Nun kommt indes ein Problem durch die Hintertür, nämlich die Genetik mit der Erkenntnis, dass die unterschiedliche Gewaltneigung innerhalb von Ethnien mit genetischen Unterschieden korreliert. In Rede steht das Mono-amino-oxidase A-Gen, kurz MAOA-Gen, das auf den plakativen Namen „Krieger-Gen“ getauft wurde. Es handelt sich um ein Gen auf dem X-Chromosom, das in mehreren Allelen vorstellig wird. Seit den 1990er Jahren ist bekannt, dass das Vorkommen eines dieser Genloci, das MAOA-2R-Allel, mit aggressivem Verhalten korreliert. Die genetischen Details sind kompliziert, zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass das MAOA-2R-Allel nur bei 0,1 bis 0,5 Prozent der Europäer vorkommt, bei amerikanischen Schwarzen mit Werten zwischen 4,7 bis 5,5 Prozent deutlich häufiger ist, bei Chinesen überhaupt nicht gemessen werden konnte, aber bei Arabern den beeindruckenden Wert von 15,6 Prozent erreicht.“

    Na sowas! Sind etwa doch nicht alle Menschen gleich?

  12. „Mutter“ findet den Masturbator(Flashlight) ihres Sohnes u. Gleitgel, und beschämt ihn in „sozialen“ Medien.

    Worum geht’s da? Macht und Kontrolle über die Sexualität ihres Sohnes? Er soll ein echtes Mädchen beglücken statt Hilfsmittel verwenden?

    Das dies extrem schädliche Auswirkungen auf ihren Sohn und die Vertrauens-Beziehung zu ihm haben kann scheint völlig ausgeblendet. Die Belustigung steht im Vordergrund, voll auf Kosten ihres Schutzbefohlenen.

    Ich finde solch „mütterliches“ Verhalten ziemlich krank, leider habe ich schon einige Damen erlebt die zur selben Methodik greifen.

      • Das ist ihre Art, wenn sie sich der Öffentlichkeit präsentiert, bestimmt machte sie diesen Post, weil sie glaubte (oder sicher war) Bestätigung für ihr Handeln zu bekommen.

        Wie diese Person ist, wenn ihr Handeln privat bleibt möchte ich gar nicht wissen.

        Oh man ich brauche ein wenig https://www.reddit.com/r/HumansBeingBros/top/, zumindest ergab ein Blick in die Kommentare unter diesem furchtbaren Video, dass die Allerallermeisten solche Mütterlichkeit verurteilen.

  13. Focus phantasiert über die SPD:
    https://www.focus.de/politik/deutschland/gastkommentar-von-hugo-mueller-vogg-spd-hat-sich-in-falle-manoevriert-das-verfahren-zur-nahles-nachfolge-schreckt-ab_id_10997996.html

    „Mit der Doppelspitze hat die SPD eines ihrer ehernen Gesetze außer Kraft gesetzt: Das Recht des Vorsitzenden, die Kanzlerkandidatur für sich zu reklamieren.“

    Haha – als ob die SPD irgendwie in der Position wäre, über Kanzlerkandidaten nachzudenken.
    Die CDU, ja, die Grünen wohl auch, und vielleicht auch die AFD – wobei die das nur mit Hoffnung auf eine absolute Mehrheit realistisch vertreten könnten, weil niemand mit ihnen koalieren würde.

    Aber die Splitterpartei SPD?
    Die können froh sein, wenn sie ein zweistelliges Ergebnis erreichen.

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