61 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 226 (31.07.2019)

  1. Ach kiecke da:

    „Die Rasierermarke Gillette hat bei dem US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble im vierten Quartal einen milliardenschweren Verlust verursacht. Nach einer Abschreibung von acht Milliarden Dollar auf Gillette stand im vierten Viertel des Geschäftsjahres 2019 unterm Strich ein Verlust von 5,2 Milliarden Dollar, wie der Hersteller von Pampers-Windeln, Braun-Rasierern und Ariel-Waschmittel mitteilte.“

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gillette-brockt-p-g-milliardenverlust-ein-a-1279705.html

    Das ist interessant. Gillette argumentiert mit sinkender Rasurwilligkeit und der Konkurrenz. Man müsste mal Zahlen anderer Rasiererhersteller vergleichen, ob da auch ein schrumpfende Markt eine Rolle spielt.

    • @FocusTurnier, Jetzt müßte noch ein Betrübswirtschaftler abzuschätzen, wieviele Männer näherungsweise Gillette den verlängerten Rücken hingestreckt haben. Zur Ar***rasur taugt es vielleicht. Hört sich auf jeden Fall schonmal ziemlich gut an.

    • Naja, bei WASPs ist Soccer ja auch eine Mädchen-Sportart. Die Frauen sind ja international auch erfolgreicher als die Männer.
      Bei Männern ist Fußball zwar auch immer populärer aber eben bei den Hispanics (gilt als Sport der Armen). Die halten dann eher zu ihren Herkunftsländern (Mexiko, Argentinien, usw.).
      So hat es mir zumindest ein Ur-New-Yorker 2014 erklärt.

  2. Heute bei Genderama:

    Feministinnen laufen Sturm gegen das Vorhaben der Regierung, etwas Beratung für Paare zur Verfügung zu stellen, die mit häuslicher Gewalt zu tun haben; winzige 10 Millionen Dollar aus einem Budget von 328 Millionen Dollar, mit denen die Häusliche-Gewalt-Industrie insgesamt unterstützt wird.

    Nicht mal ein kleine bißchen Hilfe, die nicht ausschließlich Frauen zugute kommt, ist erlaubt. Feminismus ist auch gut für Männer, listen and believe!

    (…) In diesem Guardian-Artikel reihen sich alle Lobbygruppen auf, die versuchen, der Paarberatung ein Ende zu setzen. Sie alle fördern die übliche feministische Propaganda und behaupten, häusliche Gewalt bedeute immer, dass gefährliche Männer ihre Partnerin kontrollieren und dass Paarberatung Frauen gefährde.

    Ich weise seit langer Zeit darauf hin, dass wir die feministische Herrschaft der Regierungspolitik ermöglichen, indem wir es versäumen, die hartnäckige Lobbyarbeit dieser kleinen Minderheitsgruppe in Frage zu stellen. Das hier ist ein typisches Beispiel. Die Regierung macht endlich den richtigen Schritt, indem sie etwas Geld bereitstellt, um damit zu beginnen, dieses Problem richtig anzugehen – nachdem sie Hunderte von Millionen Dollar für häusliche Gewalt verschwendet hat, die hauptsächlich für Werbekampagnen zur Verteufelung von Männern und Jungen ausgegeben wurden, und indem sie frauenfeindliche Einstellungen für das gesamte Problem verantwortlich gemacht hat.

    Diese Feministinnen haben gar kein Interesse daran, diese Problem zu lösen, so dass weniger Frauen Opfer von häuslicher Gewalt werden (die Männer die von Frauen geschlagen werden, sind ihnen eh egal, weil es diese für sie ja nicht gibt), das würde auch nur in weniger Geld enden. Es genau das gleiche wie mit dem Gender Pay Gap, anstatt all die Studien und Beispiele zu ignorieren, die zeigen das es einen Haufen anderer Gründe wie Diskriminierung gibt, die zu diesen 21% führen und sich zu freuen das Frauen gar nicht diskriminiert werden, wir regelmäßig die Theorie geändert um doch noch irgendwie zu behaupten können das die Gesellschaft Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld bezahlt.

    Aber wenn wir nicht in Bewegung kommen, werden die bösen Hexen wieder gewinnen. Der Guardian-Artikel macht deutlich, dass sie eine massive Angstkampagne planen, um die Regierung zum Rückzug zu bewegen.

    Wird das nicht auch allen Fremdenfeindlichen Gruppierungen vorgeworfen? Es müssen wohl nur die richtigen machen, damit es progressiv ist…

    Es gibt starke Hinweise darauf, dass die meisten Gewalttaten früh beginnen, wobei Paare zu Beginn ihrer Beziehungen in Konflikten mit wechselseitiger Gewalt reagieren. Vor Jahren führten Professor Kim Halford und Kollegen von der University of Queensland eine Reihe von Studien durch, die sich auf Paare zu Beginn ihrer Beziehungen konzentrierten, frisch verheiratete Paare und Paare, die ein gemeinsames Kind erwarteten. Selbst bei diesen frühen Beziehungen geben etwa ein Viertel der Frauen zu, dass sie ihren Partnern gegenüber gewalttätig waren – genauso viele wie die Männer.

    Professor Halford, einer der führenden australischen Experten für Familienbeziehungen, weist darauf hin, dass es wirklich wichtig ist, Paaren zu helfen, zu lernen, mit Konflikten umzugehen, ohne Gewalt anzuwenden. Er betont, dass einer der stärksten Risikofaktoren für eine Frau, die von einem männlichen Partner geschlagen wird, darin besteht, dass sie diesen männlichen Partner schlägt. „Es ist absolut wichtig, dass wir die Gewalt von Paaren bekämpfen, wenn wir diese Eskalation zu Gewalt, die Frauen schwere Verletzungen zufügt, wirklich stoppen wollen.“

    Hier würde mich interessieren was für Männer der größte Risikofaktor ist, um geschlagen zu werden?

    Es ist Unsinn anzunehmen, dass die Paarberatung Frauen gefährdet, wie diese Studie von Maccollum und Stith deutlich macht: vorausgesetzt, es gibt Ausschlussrichtlinien, die sicherstellen, dass kein Mitglied des Paares gezwungen wird, dass es keine anhaltende psychische Erkrankung gibt und auch keine Vorgeschichte von schwerer Gewalt oder Waffengebrauch. Die Vermeidung von Paarberatungen bedeutet, dass wir uns nicht mit den Mustern befassen, die zu Gewalt führen und dazu dass Männer und Frauen in Konfliktbeziehungen gefangen sind, ohne die Methoden zu kennen, um andere Wege im Umgang mit ehelichem Stress zu finden, wobei Frauen und Kinder besonders gefährdet sind.

    Hier findet man eine weitere Meta-Analyse dieses Themas, die nahelegt, dass eine Paartherapie häusliche Gewalt deutlich reduzieren kann.

    (…) Hoffen wir, dass dieser kleine Schritt der Regierung ein Zeichen dafür ist, dass sie bereit sind, dieses große soziale Problem effektiver anzugehen, anstatt einfach nur die auf Männer einprügelnde feministische Häusliche-Gewalt-Industrie zu unterstützen. Aber das wird nicht passieren, wenn wir uns zurücklehnen und zulassen, dass die Feministinnen die Regierung zum Rückzug zwingen.

    https://genderama.blogspot.com/2019/07/neue-studie-erkenntnisse-zur.html
    https://www.spectator.com.au/2019/07/stop-the-feminists-control-of-domestic-violence-funding/

    Diese Leute verhindern seit Jahrzehnten das es auf diesen Gebiet Fortschritte gibt. Das erinnert mich an irgendwelche primitiven Gruppierungen, die ihren Mitmenschen davor warnen diese neue Medizin zu verwenden, weil diese böse ist und empfehlen lieber auf die alten Methoden, wie Exorzismus oder das Essen seiner Feinde zu vertrauen.

  3. Der Witcher ist zwar eine polnische Geschichte und spielt nicht in Amerika, nicht mal in unserem Universium, aber was tut man nicht alles für ein bißchen Virtue Signaling?

    Aber die Logik ist schon geil. Danach könnte der nächste Aladdin auch von einem Weißen gespielt werden aufgrund der langen und nachrpüfbaren Geschichte der Versklavung, Misshandlung und Verspottung von Menschen, die nicht reich und arabisch sind durch die Araber.

  4. Auch so einer der an keiner wirklichen Lösung interessiert ist.
    Btw. Baltimore gab es vor 400 Jahren noch gar nicht.

    • Die Verschwörungstheorie, wonach Schwule die „heilige Institution der Ehe“ untergraben ist einfach nur lächerlich.
      Die bloße Existenz von Homosexuellen gefährdet das Beziehungsverhalten von heterosexuellen Paaren?
      Wie genau habe ich mir das vorzustellen?
      Spontanes „verschwulen“?
      Die US-Rechte ist an intellektueller Armseligkeit schwer zu unterbieten.

    • Naja, passt nicht wirklich. Die Schwanzsteuerung der Männer ist halt nunmal ihre größte Schwäche.

      Zu dem Thema gibt es ein schönes (altes) Lied:

    • „man roofied women only when he had to because of lack of sex. Its not his fault when women are dumb enough to think they get drinks for nothing“

      Das wär das Pendant.

    • Ich habe es zwar schon 1000 Mal gesagt, aber für schwer Begreifende gerne noch einmal: ihr importiert vorzugsweise irgendeinen Müll aus den USA.

      Schau dir die Nachrichten für diesen Selbermach Mittwoch an: Anteil der der US-amerikanischen Berichte via youtube und twitter = EINHUNDERT PROZENT.
      Hat das für Deutschland eine Relevanz?
      Wann war noch einmal die Sklaverei ein Thema in Deutschland?
      Habe ich in der Geschichtsstunde etwas verpasst?
      Wo ist der schwarze Bürgermeister in der Stadt X in D jemals ein Thema gewesen?

      Die blödesten „Diskurse“ der politisch Rechten und Linken in den USA werden hier nicht nur thematisiert, als hätte irgendetwas davon mit uns zu tun.
      Sondern ihr erleichtert diesen Spinnern die Vorstellung, die USA sei a. der Bauchnabel der Welt und b. alle in der Welt vorfindlichen Gesellschaften seien eigentlich nur ein Abklatsch der US-amerikanischen.

      Die politischen, sozialen und gesellschaftlichen Verhältnisse der USA und Deutschlands sind aber überhaupt nicht zu vergleichen.

      • Du machst es dir ziemlich einfach, oder? Normalerweise kommen diese Diskurse ein paar Jahre später auch in Deutschland an, egal ob es hier die Sklaverei gegeben hat oder nicht. Abgesehen davon arbeiten Rechte wie Linke auch an einer Auflösung der Staatsgrenzen hin (zumindest in wirtschaftlicher Hinsucht) zu einem Superstaat, so dass man Alles gegen Jeden verwenden kann. Deswegen sind ja auch bei den Feministen alle weißen Männer das Feindbild, egal ob der aktuelle weiße Mann irgendwas getan hat oder nicht.

        • ICH mache es mir einfach?
          Die „Diskurse“ haben das konkrete Problem, aus VERHÄLTNISSEN zu resultieren, die hier NICHT existieren.
          Die Linksidentitären Spinner importieren „Diskurse“, weil sie Arbeitszeit sparend und denkfaul plagiierend die identische Litanei abziehen wollen, das gleiche Theaterspiel des Opferismus mit anderen Akteuren.

          Wenn man bspw. Freda Ataman im SPON liest, dann wären die Türken oder die mit einem „türkischen Migrationshintergrund“ am liebsten die „n****r of the world“.

          Schade, dass sie in der Türkei einen Genozid an den Armeniern verübt haben und mit den Kurden seit Jahrzehnten ähnliches betreiben.
          Schade, dass die türkischen Neonazi-Vereine in Deutschland zusammen drei mal so viele Mitglieder haben wie die NPD.
          Schade, dass die Mehrheit der in Deutschland lebenden Türken Erdogan gewählt hat.
          Überspitzt übertragen auf die USA hätten die Schwarzen die native Bevölkerung umgebracht, Idi Amin gewählt, stellte die Mehrheit im KKK – und würde sich lauthals als Opfer fühlen.

          Man muss diesen Spinnern jeden Tag die Fakten um die Ohren hauen und sie aus der Tür herauslachen.
          Die leben davon, dass sie jeden noch so stumpfen Unsinn veröffentlichen können und keinen Widerspruch erfahren.
          Der Import dieser hirnrissigen Ideen ist aber nicht alternativlos.

          • @crumar
            „Man muss diesen Spinnern jeden Tag die Fakten um die Ohren hauen und sie aus der Tür herauslachen.
            Die leben davon, dass sie jeden noch so stumpfen Unsinn veröffentlichen können und keinen Widerspruch erfahren.
            Der Import dieser hirnrissigen Ideen ist aber nicht alternativlos.“
            In gewisser Weise beneide ich dich und bedaure dich zu gleichen Teilen. Du hast noch Ideale die über die eigene Existenz hinausgehen aber ich befürchte du wirst an ihnen zugrunde gehen wenn du sie nicht aufgibst. Ich habe zu Viele gesehen die ihre Ideen, egal ob links oder rechts wirklich geglaubt haben und am Ende bitter enttäuscht waren als sie bemerkt haben, dass fast alle zu sie herum nur virtue signaling betrieben. Maulheldentum ist nicht nur billiger, es bringt einen auch weiter. Deswegen sind diejenigen die Wasser predigen und Wein trinken auch fett und glücklich und diejenigen die wirklich Wasser trinken bitter und unglücklich.
            Ich hoffe, dass es dir besser ergeht.

          • @PuS

            Vielen Dank und meine Desillusionierung habe ich schon hinter mir! 🙂
            50% der Erkenntnis besteht übrigens daraus sich einzugestehen, dass man sich Illusionen gemacht hat.

            Ich habe mich mit 12 Jahren entschieden, ich bin Atheist und mit 17 Jahren, ich verstehe mich als Marxist. Netterweise braucht mir seitdem niemand etwas darüber zu erzählen, was es bedeutet in der Minderheit zu sein.

            Die erste Erfahrung des „virtue signalling“ waren die Geschenke zur Konfirmation von Jugendlichen, die den Scheiß nur mitgemacht haben, weil es eben Geschenke gibt.
            Sie haben nicht geglaubt, sie waren einfach nur korrupt.

            Meine erste Erkenntnis war, das kapitalistische System beruht in seinem Einverständnis mit diesem aus unzähligen Akten der Belohnung, die in erster Linie dazu dienen, dich mit dieser Korruption einverstanden zu erklären.
            Das System beginnt mit dem Training vorhersehbar, wenn die Beteiligten jung sind.

            Christian hat es Tage später in seinem Artikel der weiblichen Erpressung von materiellen Leistung von Männern für Sex eigentlich auf den Punkt gebracht.
            Wir werden also darauf dressiert, weiblichen Sex als Leistung zu begreifen, die man kaufen muss.
            Zugleich wird uns vermittelt, das weibliche Geschlecht ist durch materielle Ressourcen korrumpierbar.

            Was Frauen danach als „virtue signalling“ in Sachen „Sex Streik“ von sich geben ist irrelevant.
            Weil es lediglich das bestätigt, was wir ohnehin „gelernt“ haben.
            Frauen sind korrupt.
            Der ganze Stern-Artikel hätte mit 42 weiteren Beispielen zu diesem Thema 42 Belege für diese Korruption geliefert.
            Mein Punkt ist nicht die Kritik der Frauen , weil sie sich exakt in den Parametern verhalten, die vorhersehbar sind, es ist die Kritik der Männer, die sich mit so elend wenig zufrieden geben.

            Normalerweise würde man seine Haut auf dem Markt so teuer wie möglich verkaufen, aber die Akzeptanz von Trostpreisen ist wirklich erbärmlich und anscheinend „Männerschicksal“.
            Wenn MGTOW in D einschlägt, wird es ein übles Erwachen geben – das ist meine Hoffnung.

        • P.S. das hier kannte ich noch gar nicht, ist wohl neu und auch auf früheren Screenshots der berüchtigten Suche noch nicht enthalten:

        • @maddes

          Oh, eine weitere Geschichtsfälschung!

          Ein Merksatz für dich: „Feminismus ist Revisionismus.“
          Deshalb werden sie hofiert und gebucht.

  5. dazu:

    „One new study of 6,300 heterosexual couples found that all other factors being equal, men who were not working full time were 33% more likely to divorce in the following 12 months than husbands who did have full time jobs. “Contemporary husbands face higher risk of divorce when they do not fulfill the stereotypical breadwinner role, by being employed full-time,” said the author of the study, Alexandra Killewald, a sociology professor at Harvard University.

    This is change in the last 40 years. For couples who were married before 1975, a husband who was not employed full time was less likely to divorce.“

    https://time.com/4425061/unemployment-divorce-men-women/

    Wenn Mann Vollzeit arbeitet, betrügt sie ihn.
    Wenn Mann nicht Vollzeit arbeitet, verläßt sie ihn mit steigender Wahrscheinlichkeit.

    Wer braucht eigentlich einen Vorgesetzten, der zwar mehr Gehalt erhält, aber wie der Teufel das Weihwasser sich vor Verantwortung scheut?

    • Das dürfte sich auf das Privatrecht beziehen, nicht auf das Strafrecht
      Das Recht eines anderen Staates für Bürger dieses Staates anzuwenden ist im internationalen Privatrecht Gang und gebe. Gerade zb im Familienrecht. Was ist daran problematisch?

      • „Das Recht eines anderen Staates für Bürger dieses Staates anzuwenden ist im internationalen Privatrecht Gang und gebe. Gerade zb im Familienrecht.“

        Kann ich mir nicht vorstellen, bring mal ein Beispiel. Wieso wende ich für Bürger meines Landes Gesetze des Auslandes an?

        Sowas macht ja nur Sinn, wenn es sich noch um Ausländer handelt (dann sind es aber nicht „Bürger dieses Staates“).

  6. So go #metoo…?

  7. We think there are several other very good candidates for „foundationhood,“ especially:
    6) Liberty/oppression:

    https://moralfoundations.org

    Das Argument gegen die Schwulen-Ehe ist ein moralisches, kein intellektuelles.
    Jemanden, dem etwas heilig ist, zu kritisieren, weil das auf intellektueller Ebene schlecht vertreten ist, ist vergleichbar damit, Marx abzulehnen, weil er nicht auf Bäume klettern konnte.

    Deswegen ist eine linke Position auch viel leichter auf intellektueller Ebene zu argumentieren: Die Voraussetzungen (Foundation 1 und 2) werden von allen bereits akzeptiert, darauf kann man aufbauen.
    Linke verstehen aber die Foundations 3-5 nicht, also halten sie darauf aufbauende Argumente per se für dumm oder gar böse.

    Damit will ich nichts über den Film oben gesagt haben. Ich sehe keine Veranlassung, damit Zeit zu verschwenden.

    Aber deine Reaktion, dass es per se absurd sei, gegen Schwulenehe zu sein, mag zwar intellektuell sahnemäßig untermauert sein, ist aber moralisch unterbelichtet.

  8. Ich weiß nicht, ob es hier schon mal jemand gebracht hat: ich habe einen interessanten kostenlosen Persönlichkeitstest gefunden:
    https://www.16personalities.com/de

    Und der stuft mich nach den Fragen tatsächlich sehr präzise ein (zumindest so, wie ich mich selbst auch wahrnehme). Demnach bin ich „Architekt“ und gehöre damit zu einer 2% Minorität unter den Männern (bei Frauen noch seltener):
    https://www.16personalities.com/de/intj-personlichkeit

    Lediglich der Aufmacher der Beschreibung sagt mir nicht zu, ich sehe mich keinesfalls „an der Spitze“, zumindest nicht der gesellschaftlichen, was aber irgendwie leicht mit so einer Aussage assoziiert wird. Der Rest trifft, mit allen charakterlichen Vor- und Nachteilen, zu 99% zu. Erstaunlich!

  9. Sexuelle Selbstbestimmung ist eben nur was für Pussys.

    „my (female) body my choice“

  10. Warum sollte man solche Rassisten wählen, wenn man nicht selbst ein Rassist ist?

  11. Das hier

    ist wohl das Ideal

    Der Vater macht das gleiche was die Mutter macht ungefähr gleich lang und dafür muss er ihr auch noch Geld geben.

    Ehrlich, wenn Grüne von Gleichberechtigung und Gleichstellung reden, dann meinen sie i.d.R. nicht Gleichberechtigung oder Gleichstellung, sondern eher das Gegenteil davon.

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