Strafbarkeit für „fahrlässige Vergewaltigung“ in Schweden

Ein interessanter Bericht über die neuen Strafgesetze in Sexualstrafrecht und ihre Anwendung in Schweden:

In Schweden hat das Oberste Gericht erstmals ein Urteil auf Grundlage des umstrittenen Einwilligungsgesetzes zur Zustimmung beim Sex gesprochen. Ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Gesetzes wurde ein 27-jähriger Mann von den Stockholmer Richtern unter anderem wegen sogenannter unachtsamer Vergewaltigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass eine Person, die gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gebracht werde, nicht ausdrücklich Nein sagen oder anderweitig ihre Weigerung ausdrücken müsse.

Das neue Gesetz war am 1. Juli 2018 in Kraft getreten. Es legt fest, dass beide Partner ausdrücklich und klar erkennbar mit dem Geschlechtsverkehr einverstanden sein müssen. Alles andere wird als Vergewaltigung gewertet, auch wenn sich der Partner nicht körperlich wehrt oder Nein sagt. Passivität soll damit nicht als stilles Einverständnis interpretiert werden können. „Oaktsam våldtäkt“ bedeutet wörtlich übersetzt „unachtsame Vergewaltigung“ und ist im Deutschen am ehesten mit dem Begriff „fahrlässig“ zu vergleichen.

Eine „fahrlässige Vergewaltigung“ kennt das deutsche Recht noch nicht. Es ist natürlich immer gefährlich solche Zeitungsartikel über ein ausländisches Recht zu übernehmen, wenn man bedenkt, wie falsch mitunter von Journalisten schon über deutsches Recht berichtet wird. Aber „„Oaktsam våldtäkt“ klingt sehr nach „unachtsamer Vergewaltigung“ was schon eine Fahrlässigkeitsstrafbarkeit nahe legt.

Die Vorinstanz hatte den Mann zunächst wegen Vergewaltigung zu drei Jahren und drei Monaten verurteilt. Nach Angaben schwedischer Medien wurden wegen des neuen Strafbestandes der unachtsamen Vergewaltigung bislang sechs Personen von niedrigeren Instanzen verurteilt. Der Beschluss des Obersten Gerichts dürfte nun wegweisend für die Rechtsprechung anderer schwedischer Gerichte sein.

Das Strafmaß für unachtsame Vergewaltigung legte das Gericht auf acht Monate fest. Der Mann wurde darüber hinaus wie bereits von der Vorinstanz wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen und sexueller Belästigung verurteilt.

Das wäre ja noch ein sehr geringer Bereich der Anwendbarkeit. Wäre interessant woran das liegt. Wurden Fälle abgewiesen oder werden sie selten angezeigt, weil die Männer vorsichtig sind oder die Frauen es auch nicht für strafwürdig halten?

In dem konkreten Fall übernachtete der Mann bei einer Frau, mit der er zuvor seit längerem über soziale Netzwerke Kontakt gehabt hatte. Die Frau hatte zugestimmt, dass er bei ihr über Nacht blieb, soll aber auch klargemacht haben, dass sie keinen Sex mit ihm wolle. Dennoch führte er in der Nacht laut Gericht seine Finger in ihren Unterleib ein, die Frau nahm dies passiv hin und stimmte nicht ausdrücklich zu.

Der Umstand, dass sie gesagt hat, dass sie nicht schlafen will muss nicht freundlich sein. Ich würde auch üblicherweise darauf davon ausgehen, dass eine Frau nur mit einem in einem Bett schläft, wenn sie, von ganz besonderen Ausnahmen und Situationen abgesehen, zumindest ein gewisses Interesse hat.

Ich hatte dazu mal Erlebnisse wie folgt geschildert:

Ich muss etwas gestehen: Auch ich war früher, noch lange bevor ich über Pickup überhaupt etwas gehört hatte, ein „Nein-heißt-Nein“-Vertreter. Wenn eine Frau leichten Widerstand zeigte habe ich mich zurückgezogen, mit ihr darüber geredet, darauf gewartet, dass sie in ihrem Tempo vorgeht. Wer hat das geändert? Frauen selbst!

Typische Konversationen in dieser Zeit waren: „Warum hatten wir eigentlich nie was?“ Du hättest ja was machen können?“ Aber du hast nein gesagt?“ „Du darfst halt nicht so schnell aufgeben“.

Im Partynachgespräch meinte ich zu einer Freundin, dass der eine ja recht aggressiv vorgegangen wäre, ich hatte schon überlegt, ob ich einschreiten soll. Die Antwort war zuverlässig ein „Immerhin hat er was versucht, auch wenn es vielleicht etwas viel war. Besser als jemand, der sich nichts traut“.

Ich hatte eine Freundin, bei der eine gewisse erotische Spannung in der Luft lag, die mich besuchte und (mit eigener Decke) in meinem Bett schlief. Vor dem Hinlegen sagte sie „Wenn du was versuchst, dann schneide ich dir den Schwanz ab“. Natürlich mit einem Grinsen. Also versuchte ich nichts. Wieder folgte eines dieser Gespräche. Und wieder ein „Du hättest ja was versuchen können“. Das tat ich das nächste Mal, trotz eines ähnlichen Spruches. Natürlich hatten wir Sex.

Auch beim Sex selbst war es nichts anderes. Frauen sagten, dass sie beim ersten Date nie mit einem Mann schlafen würden. Brachten alle möglichen Neins. Und dann, wenn man immer neue Versuche an dem Abend machte – als hätten sie jetzt genug deutlich gemacht, dass sie ja anständige Mädchen waren – hatte man wunderbaren Sex.

Frauen, die die ganze Zeit erzählten, dass man nicht einfach so Sex haben sollte, es wäre nicht richtig. Und ich habe ihnen die meiste Zeit über zugestimmt und auch gesagt, dass ich es nicht gut finde, aber DAS würde sich richtig gut anfühlen.

Ihr dann wenn sie schläft einen Finger reinzustecken geht aus meiner Sicht aber, wenn sie nicht ganz erhebliche Andeutungen gemacht hat, dass sie genau dies will, erheblich zu weit. Es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen dann zunächst einmal einen leichten Körperkontakt herzustellen und zu gucken, wie sie darauf reagiert, etwa ihre Hand zu berühren etc. Einfach mit einem Finger in sie einzudringen, ohne dass Sie wach ist und sich geäußert hat, wo runter ich auch als nonverbale Äußerungen verstehe, geht sicherlich entschieden zu weit. Wenn hingegen das Hineinstecken des Fingers im Rahmen eines rummachens passiert wäre, wenn er also davon ausgegangen ist, dass er einen gewissen Konsens hat, dann wäre es etwas anderes, auch wenn sie vorher gesagt hätte, dass sie nicht mit ihm schlafen will.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann sexuelle Handlungen durchgeführt habe, ohne dass die Frau freiwillig daran teilgenommen habe. Am Urteil ändere auch die Tatsache nichts, dass sich die beiden darüber einig gewesen seien, im selben Bett zu liegen und dass sie nur noch Unterwäsche angehabt hätten. Der Mann habe zwar nicht vorsätzlich, dafür aber grob fahrlässig gehandelt.

Der Mann bestritt, eine Straftat begangen zu haben. Er gab an, gedacht zu haben, die Frau habe Sex haben wollen. Er verwies zudem darauf, dass er die sexuellen Handlungen abgebrochen habe, als er gemerkt habe, dass die Frau nicht weitermachen wolle.

Es fehlt aus meiner Sicht noch einiges an Sachverhalt um die Lage beurteilen zu können. Ich habe mal geschaut, was ich finden konnte (jeweils mit Google aus der Sprache übersetzt, sofern diese nicht deutsch war, ich hoffe es sind die gleichen Fälle aber es scheint mir mit dem Hinweis auf das oberste Gericht jeweils zu passen)

Aftenbladet:

Trotzdem fing der Mann nachts an, sich mit der Frau zu befassen, und fing dann einen Geschlechtsverkehr mit ihr an. Die Frau hat beschrieben, wie sie vollkommen steif wurde, als der Mann anfing, sie zu berühren, aber ihre Untätigkeit war auch nichts, was den Mann dazu brachte, sich zu vergewissern, dass sie es wirklich wollte.

Svd:

Der in Västerbotten wohnhafte Mann hatte lange Zeit Kontakt mit der Frau, bevor sie sich trafen und dann miteinander schliefen. In der Nacht fing er an, sie zu berühren, und dann hat die Vergewaltigung stattgefunden. Die Frau hat ihr erzählt, wie sie vollkommen steif geworden ist, als die 27-Jährige sie bewegte, aber der Mann glaubt, er habe ihre Untätigkeit nicht so interpretiert, als ob er aufhören sollte. Früher am Abend hätte die Frau klar machen sollen, dass sie keinen Sex mit ihm haben wollte.

Laut HD wurde nachgewiesen, dass der Täter die sexuellen Handlungen durchgeführt hat, ohne dass die Frau freiwillig mitgemacht hat. Das Gericht hält es nicht für klar, dass der Mann vorsätzlich gehandelt hat.

Die Details bleiben unklar. In einem Bericht ist von Geschlechtsverkehr die Rede, in einem anderen von einem eingeführten Finger, bei einem klingt es als ob sie geschlafen habe, beim anderen als hätte er sie erst berührt und wäre dann zum Sex übergegangen.
Interessante Details wären aus meiner Sicht: Wie wurde die Nachtkleidung ausgezogen? (Sie wird ja nicht nackt im Bett gelegen haben? Wie haben sie ansonsten kommuniziert? Ist der Sachverhalt unstreitig oder hat man schlicht ihr mehr geglaubt? (Sonst wäre er ja gut beraten gewesen zumindest ein Lächeln und ein leichtes Nicken zu behaupten oder einen Augenkontakt mit einem Lächeln oder ein Anheben des Beckens oder irgendwas, was man als Zustimmung ansehen könnte).

Wenn sie vollkommen versteift war, dann hätte er sich sicherlich anders verhalten sollen, anders reagieren sollen, etwas machen sollen, was eine zustimmende Reaktion von ihr erfordert, etwa sie die Kleidung ausziehen lassen oder schauen, ob sie ihn küsst oder anderweitig reagiert. Oder eben einfach sie ansprechen sollen, ob es okay für sie ist. Wenn sie in keiner Weise reagiert und man sich immer noch nicht sicher ist, ob sie nicht vielleicht doch will: Einfach mal kurz aus dem Bett aufstehen, ihr Raum geben, sagen, dass man mal kurz auf Toilette muss, dann schauen, was sie gemacht hat, als man dort war, denn das sollte ihr Gelegenheit geben sich aus dem Schock zu lösen. Wenn man das Gefühl hat, dass sie vollkommen untätig ist und auch sonst nichts sagt, dann erscheint mir auch bei Gesetzen die nur bei Vorsatz eine Strafbarkeit sehen, Vorsicht der deutlich bessere Weg.

Die Vorgerichte hatten, wenn ich die Artikel richtig verstehe, sogar Vorsatz gesehen, das obere Gericht nur die Fahrlässigkeitstat.

In Schweden wird seit der Einführung des Gesetzes diskutiert, was als verbale oder nonverbale Zustimmung gilt. Die schwedische Regierung hatte das neue Gesetz nach der #MeToo-Debatte 2017 vorangetrieben. In dem für seine Gleichberechtigung bekannten skandinavischen Land hatte die Debatte besonders hohe Wellen geschlagen.

Dennoch kann man darüber diskutieren, ob das nun ein Ereignis war, bei dem er acht Monate ins Gefängnis muss (wobei ich vermute, dass es zur Bewährung ausgesetzt worden ist, das wäre im deutschen Recht zu erwarten).

148 Gedanken zu “Strafbarkeit für „fahrlässige Vergewaltigung“ in Schweden

  1. Wenn die Gesetze für Sex hin zu absolutem Consent geändert werden, werden Frauen, die keinen deutlichen Consent geben, eben keinen Sex mehr haben.

    Über eine Schlafende herzufallen geht allerdings gar nicht. Dass hier eine Strafe erfolgt, ist nicht verwunderlich, und auch gerechtfertigt. Der Tatbestand bei uns wäre wohl „sexuelle Nötigung“.

      • „Das ist es eben: werden sie doch.“ Ja, Anfangs vielleicht noch aber je mehr Männer dafür verurteilt werden, desto mehr rückt es ins Bewusstsein, dass Frauen eine direkte Antwort geben müssen.
        Ich persönlich rede da nie um den heißen Brei rum. Wenn eine Frau ficken will, dann muss sie es sagen. Auf ein einladendes Grinsen reagierte ich gar nicht erst. Sex hatte und habe ich in meinem Leben genug, weshalb ich auch mal „Nein“ sagen kann.

          • Das wird nicht funktionieren, viel zu kompliziert. Ich denke eher, dass viele Männer auf Pornos und Sexdolls umsteigen werden wenn diese sich weiterentwickelt haben.

          • „… und mit einem zweiten Schlüssel von beiden dechiffriert werden kann.“

            Womit Du ein Beweismittel in der Hand hast, das die Klägerin Dir mit Sicherheit nicht aushändigen wird.

          • Warum nicht direkt Full Demolitian Man gehen?
            Der Film hatte ja mehr an Perversitäten zu bieten als das Toilettending.

          • Wäre theoretisch denkbar, diese oder eine andere, technisch sinnvolle und juristisch abgesicherte Methode. Andrerseits kann man auch persönlich Konsequenzen ziehen und Sex in seiner Bedeutung für einen selbst reduzieren, ab 30 oder 40.

            Ich sehe die ganze Entwicklung aus globaler Sicht als Machtdemonstration, die sich durch Quotenforderungen in allen Bereichen verschärfen wird. Weil Frauen ’niemals‘ aufgeben auf dem Weg nach mehr und sich als Opfer fühlen müssen (hatten wir ja alles schon).

            Wahrscheinlich sind viele von uns schon mehr als sensibilisiert, haben sich längst nicht mehr auf unsichere Zusagen oder solche Spielchen, wie von Dir oben erwähnt, eingelassen. Sondern nur Sex, wenn sie wirklich auch keinen Ausweg bzw. Ausrede mehr zurück gefunden hätte, ohne sich als vollverblödet zu outen. Z.B., indem man die Kommunikation (bestenfalls schriftlich) so gestaltet, daß ihre eindeutig positive Haltung zum Sex mit ‚uns‘ deutlich erkennbar ist.

            @PfefferUndSalz „Das wird nicht funktionieren, viel zu kompliziert. Ich denke eher, dass viele Männer auf Pornos und Sexdolls umsteigen werden wenn diese sich weiterentwickelt haben.“
            Denke ich auch, und ist auch die einzig normale Reaktion, wenn man sich nicht erpressen oder in der von Frauen gewünschten oder erzwungenen Grauzone aufhalten will.

            Abgesehen davon: Den Finger bei der Schlafenden hineinstecken ist für ~30-Jährige bißchen infantil. Kann man vielleicht bis 22 machen, auf dem Weg der Entdeckungsreise, was Frau zwischen Devotheit oder Schüchternheit eigentlich tatsächlich will. Bzw. zuläßt. Hätte er nicht machen sollen.

          • @Avus
            „Abgesehen davon: Den Finger bei der Schlafenden hineinstecken ist für ~30-Jährige bißchen infantil. Kann man vielleicht bis 22 machen, auf dem Weg der Entdeckungsreise, was Frau zwischen Devotheit oder Schüchternheit eigentlich tatsächlich will. Bzw. zuläßt. Hätte er nicht machen sollen.“
            So siehts aus. Eigentlich sind Frauen nicht kompliziert zu handeln. Einfach extrem dominant gegenüber Frauen sein und sie fressen dir auf der Hand.
            Abgesehen davon, dass ich Frauen generell nicht bei mir übernachten lasse oder ich bei ihnen übernachte, hätte ich ihr vorher klar gemacht, dass wir ficken wenn ICH das will und, dass ich jederzeit machen kann was ICH will. Wenn ihr das nicht schmeckt ist das für mich vollkommen ok, da ich jederzeit eine Andere bekomme die mir mit Freunden das gibt wo die Eine rumzickt.
            Wenn man das Konzept von Gleichwertigkeit erst einmal aufgegeben hat, ist es ganz leicht.

    • Sehe ich anders. Die Alphas werden meistens weiterhin Sex bekommen. Da wandert mal einer in den Knast, wenn Frau ihn absägen will. Da die aber nicht fragen müssen, bekommen sie einen Harem. Bzw können die auch einfach fragen und bekommen ein „Ja“.
      Dumm ist es für nicht so attraktive Jungs. Die werden sofort geächtet bei Avsncen und weggesperrt. Direkter Weg geht bei denen eh nicht, weil zu unschön. Deren Simp-Strategie muss noch simpiger werden. Das heißt, nur noch Geld um sich werfen und maximal Kontakt zu Frauen, wenn sie eine Hilfe bei etwas braucht.

  2. „Es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen dann zunächst einmal einen leichten Körperkontakt herzustellen und zu gucken“

    Wenn ich es richtig verstanden habe, gilt dies bei dieser neuen Gesetzgebung bereits als Straftatbestand. Auch hier müsste er erst nach ihrer Einwilligung fragen.

    Ansonsten trägt dieses Gesetz dazu bei, die bestehende Rollenverteilung weiterhin zu zementieren. Auch hier übernimmt die Frau den passiven Part, da sie jetzt sogar weder ja noch nein sagen muss, während der Mann auch hier der aktive Part sein muss, der sich die Zustimmung einholt. Also aktiv auf die Frau zugeht (wobei der Moment der ersten Kontaktaufnahme schon kritisch sein könnte, da er ja nicht weiß, ob sie angesprochen werden will), während sie passiv im üblichen Prinzessinnenrollenmuster verharrt und wartet, was er zu sagen hat, ohne selbst irgendeine Leistung einzubringen.

  3. Klingt in der Tat so, als würde jede aktive Annäherung eines Mannes an eine Frau als Vergewaltigung ausgelegt (und endsprechend bestraft) werden können. Wie sollen Frauen und Männer da zusammen kommen können? Die Frauen müssten schon ihr durch Jahrtausende entwickeltes bequemes Passiv-verhalten, dass die Inititaive dem Mann überlässt, grundlegend ändern, was ich nicht glaube.

    Oder will man wirklich im Sinne des radikalen Feminismus Männer und Frauen sozial trennen?

    • Letztlich geht es bei solchen Gesetzen im Wesentlichen darum, dass keiner im gewöhnlichen Alltag mehr straffrei handeln kann, da derjenige, der sich strikt an die Gesetze halten würde, von der Allgemeinheit als völliger Spießer mit Stock im Arsch betrachtet werden würde.

      Da die Strafbarkeit auch sehr selten verfolgt werden wird, weil für eine Anzeige der Anzeigende schon charakterlich völlig verdorben sein müsste, wird sich zwischenmenschlich auch sehr wenig ändern. Das ist ähnlich wie im Straßenverkehr, wenn es nahezu nie verfolgt wird, wenn man in der Ortschaft 60 km/h fährt, dann gilt der vorschriftsmäßig 50 km/h fahrende als völliger Idiot.

      Es werden die Frauen daher auch weiterhin den passiven Part beibehalten und Männer abturnend finden, wenn diese nicht dir riskanten Handlungen übernehmen. Zu dem Risiko des Korbes kommt nun eben noch das Risiko der hohen Strafbarkeit (= Gefängnis) dazu. Da Frauen zudem weiterhin „hard-to-get“ spielen werden, weil sie einfach gesellschaftlich als die unschuldigen tollen Engel gelten wollen, muss ein Mann, der nicht völlig erfolglos bleiben will, somit faktisch sich in den meisten Fällen strafbar machen. Da wie gesagt, nur bösartige Frauen hier anzeigen werden, wird im Normalfall nichts weiter passieren.

      Grund für solche Gesetze, die an der Lebensrealität völlig vorbei und wo die Gesetzestreuen als überängstliche Loser betrachten werden würden, dürften vielmehr folgende sein:

      a) Die Regierungen versuchen zur Zeit in allen Bereichen die Gesellschaft zu spalten und Tretminen zu installieren (Mann/Frau / links-rechts / Clash der Kulturen / alte weiße Männer / Klimahysterie / …). Offensichtlich geht es darum, durch das Prinzip „teile und herrsche“ Politik gegen die eigene Bevölkerung betreiben zu können, da diese einfach so zerstritten sind, dass sie sich nicht mehr gemeinsam gegen die Herrschenden auflehnen werden.

      b) Es soll jeder bei Bedarf vernichtet werden können. Wenn z.B. ein vom Herrschaftssystem unerwünschter Oppositioneller auftauchen würde, der zu viel Zuspruch in der Bevölkerung bekommt, dann brauchen die Herrschenden nur noch Expartnerinnen auftreiben, die nicht völlig in Einvernehmen auseinander gegangen sind. Dann motiviert man sie nur noch, eine Anzeige zu stellen (vielleicht, indem man ihr dafür einen guten Job in Aussicht stellt) und schon kann man den unerwünschten Oppositionellen als Sexualstraftäter gesellschaftlich vernichten.

      • „Zu dem Risiko des Korbes kommt nun eben noch das Risiko der hohen Strafbarkeit (= Gefängnis) dazu. Da Frauen zudem weiterhin „hard-to-get“ spielen werden, weil sie einfach gesellschaftlich als die unschuldigen tollen Engel gelten wollen, muss ein Mann, der nicht völlig erfolglos bleiben will, somit faktisch sich in den meisten Fällen strafbar machen.“

        So sieht’s aus.

        „Da wie gesagt, nur bösartige Frauen hier anzeigen werden, wird im Normalfall nichts weiter passieren.“

        Den Optimismus teile ich nicht. Es wird auch immer ein Bodensatz von Frauen mit dem Strom mitschwimmen, die aus Enttäuschung, Rachsucht, oder um einen Seitensprung zu erklären, handeln.

        Prozentual werden solche Fälle weiterhin die seltene Ausnahme bleiben, da gebe ich Dir recht. Aber leider weißt Du immer erst hinterher, ob Du eine solche bist.

        „Grund für solche Gesetze, …, dürften vielmehr folgende sein: …

        a) Die Regierungen versuchen …“

        Zu viele Verschwörungstheorien.
        Wer sollen denn „die Regierungen“ sein, die doch alle vier bis fünf Jahre neu gewählt werden?
        Und die Vergangenheit zeigte oft, dass es riskant ist, auf der moralischen Klaviatur zu spielen.
        Den einen Politiker kostet ein weinseliger Fehltritt die Karriere (Brüderle), der (die) andere beendet die eigene, weil die Sexismus-Bombe in der eigenen Hand explodierte (Jenna Behrends).
        CDU und Springer-Presser wollten weiland im Wahlkampf um den Posten des Berliner Oberbürgermeisters den SPD-Kandidaten Klaus Wowereit mit einer veritablen Schlammschlacht ob seiner sexuellen Ausrichtung unwählbar machen – und erreichten genau das Gegenteil.

        Verschwörungstheorien scheitern gern an der Wirklichkeit.

        • Glaubst Du wirklich noch an Demokratie und Wahlen?

          Es ist vollkommen egal, wen Du wählst, die sind alle in den gleichen Überorganisationen und Befehlsempfänger. So tauchen z.B. komischerweise die meisten führenden Personen aller Parteien bei den Bilderbergern auf, so dass man sich dann auch nicht wundern braucht, dass die Grünen munter und überzeugt in nahezu alle Kriege ziehen, die SPD Sozialabbau betreibt (Hartz4) erlässt und die CDU den Rechtsstaat auflöst, für schrankenlose Zuwanderung in die Sozialsysteme steht und plötzlich Atomausstieg betreibt, also alle genau das Gegenteil von dem tun, wofür sie eigentlich standen und gewählt wurden. Gerade in letzter Zeit werden die Mechanismen doch überdeutlich, dass CDU-SPD-Grüne-FDP-SED zusammen mit dem Staatsfernsehen und sonstigen Staatsbehörden als Einheitspartei alle im gleichen Chor trällern und auch alle zusammen koalieren werden, um mit allen totalitären Mitteln keine anderen Kräfte auf demokratischen Wege entstehen und hochkommen lassen.

          Schaue Dir mal folgendes Video an:

          Es sind nicht einmal ansatzweise ausreichend Abgeordnete vorhanden für eine Beschlussfähigkeit. Die Parteien handeln aber zusammen und missachten einfach die Gesetze und in der Presse wird das dann auch allenfalls am Rande bzw. so erwähnt, dass schon alles in Ordnung ist bzw. es die große Masse einfach gar nicht mitbekommt.

          Stelle Dir mal vor, die AFD hätte so Gesetze durchgeboxt oder in Russland wäre die Opposition ausgehebelt, indem Gesetze einfach nicht angewendet werden.

          Wie erklärst Du denn, dass hier einfach mal dreist entgegen der für jedermann ersichtliche Realität behauptet wird, dass die Beschlussfähigkeit gegeben sei und alle Parteien aus dem Einheitsblock haben kein Problem damit?

          • Ich kann mir zB VDLs Posten kaum ohne ein verschworenes Gespräch in einem Hinterzimmer erklären.

            Lasse mich aber gerne mit Realität eines Besseren belehren.

          • „So tauchen z.B. komischerweise die meisten führenden Personen aller Parteien bei den Bilderbergern auf, …“

            Die Bilderberg-Konferenzen sind Treffen von Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Weil sie nicht parteigebunden sind, ist es also nicht verwunderlich, dass dort als Teilnehmer irgendwann Mitglieder fast aller Parteien notiert werden.

            „… so dass man sich dann auch nicht wundern braucht, dass die Grünen munter und überzeugt in nahezu alle Kriege ziehen, …“

            Nahezu alle Kriege? Mir fällt jetzt nur ein Krieg ein, an dem die Grünen sich „beteiligt“ haben. Und ich als Grüner Fundi muss sagen, dass angesichts des Srebenica-Massakers der Einsatz nachvollziehbar war. Ein zweites Srebenica wäre eine moralische Bankrotterklärung nicht nur der Grünen gewesen.

            „… die SPD Sozialabbau betreibt (Hartz4) erlässt und die CDU den Rechtsstaat auflöst, für schrankenlose Zuwanderung in die Sozialsysteme steht und plötzlich Atomausstieg betreibt, also alle genau das Gegenteil von dem tun, wofür sie eigentlich standen und gewählt wurden.“

            Jeder, der politisch aktiv ist, oder sich mit Politik beschäftigt, wird schnell feststellen, dass große politische, oder soziale Veränderungen nahezu immer von den Parteien angestoßen werden, die von ihrer Erscheinung her für genau das Gegenteil stehen. Wir verbinden Sozialabbau mit der CDU, akzeptieren ihn also eher von der SPD. Umweltschutz und Atomausstieg sind „typisch“ linke Themen, daher sind sie von der CDU eher durchsetzbar.
            Nix Neues also.

            „Gerade in letzter Zeit werden die Mechanismen doch überdeutlich, dass CDU-SPD-Grüne-FDP-SED zusammen mit dem Staatsfernsehen und sonstigen Staatsbehörden als Einheitspartei alle im gleichen Chor trällern und auch alle zusammen koalieren werden, um mit allen totalitären Mitteln keine anderen Kräfte auf demokratischen Wege entstehen und hochkommen lassen.“

            Gibt es keinen Hinweis drauf. Die Große Koalition ist aus der Not geboren, dass es keine andere tragfähige Konstellation gab und man nicht ohne ganz große Not „den Wähler“ solange abstimmen lassen wollte, bis das Ergebnis passt.
            Ich will die AfD auch nicht in irgendeiner Regierungsverantwortung wissen, weil die Partei für ein Deutschland steht, das nicht mein Deutschland wäre. Insofern bin ich mit der Großen Koalition zwar überhaupt nicht glücklich, halte sie aber für das kleinere Übel.

            „Schaue Dir mal folgendes Video an:

            Wie erklärst Du denn, dass hier einfach mal dreist entgegen der für jedermann ersichtliche Realität behauptet wird, dass die Beschlussfähigkeit gegeben sei und alle Parteien aus dem Einheitsblock haben kein Problem damit?“

            Die Story kenn ich. Bin ich auch überhaupt nicht einverstanden mit, kann es aber nachvollziehen.
            Als ehemaliger kommunalpolitisch und in diversen Vereinen Aktiver weiß ich, dass Sitzungen endlos sein können und dass man irgendwann nur noch zum Ende kommen möchte. Dann steigt der Zorn mit fortschreitender nächtlicher Stunde zur schieren Mordlust, wenn ein Paar delegierte Hinterbänkler das Plenum mit unzähligen inhaltsleeren Wortbeiträgen, Schein- und Formalanträgen bombardieren. Daher interpretiere ich die formelle Feststellung der Beschlussfähigkeit Roths nicht mit einer Bilderberg-Verschwörung aller Parteien, außer der aufrechten AfD, sondern – viel profaner – mit weit fortgeschrittener Müdigkeit. Ne Stunde später hätten die Parlamentarier wahrscheinlich sogar den Angriff auf Russland durchgewunken, nur um endlich ins Bett zu kommen.

          • @Carnofis:
            „Nahezu alle Kriege? Mir fällt jetzt nur ein Krieg ein, an dem die Grünen sich „beteiligt“ haben. Und ich als Grüner Fundi muss sagen, dass angesichts des Srebenica-Massakers der Einsatz nachvollziehbar war.“
            —————————
            Das angebliche oder tatsächliche Srebrenica-Massaker ist umstritten.
            Fakt ist, daß der erste Kriegseinsatz deutscher Truppen auf auswärtigem Boden nur von einer rot-grünen Regierung befehligt werden konnte, ohne die es andernfalls hier bei uns zu unkalkulierbaren massiven gesellschaftlichen Verwerfungen gekommen wäre.

            Die größten Scharfmacher für einen militärischen Regime-Change in Libyen waren übrigens auch die Grünen, die seinerzeit nachhaltig den Bundesaußenminister Westerwelle wegen seiner Weigerung, an einer „Koalition der Willigen“ teilzunehmen, erfolgreich politisch-medial verächtlich gemacht haben, eine mutige Tat, für die wir Deutschen ihm eigentlich noch heute (post-mortem) dankbar sein sollten!
            Die Grünen haben bislang noch jeden Auslandseinsatz, deren Verlängerungen und Mittelaufstockungen der BW gutgeheißen.

            Merke: Wenn die „Richtigen“=“die Guten“ Krieg machen, ist das IMMER eine unabweisbare, absolut moralisch und rechtlich gerechtfertigte Sache!

          • @Carnofis:
            „Mir fällt jetzt nur ein Krieg ein, an dem die Grünen sich „beteiligt“ haben. Und ich als Grüner Fundi muss sagen, dass angesichts des Srebenica-Massakers der Einsatz nachvollziehbar war. Ein zweites Srebenica wäre eine moralische Bankrotterklärung nicht nur der Grünen gewesen.“

            Noch ’ne astreine VT, die Du das bedienst, ohne auch nur eine Sekunde drüber nachzudenken, mein Guter!
            Realisiere einfach mal, daß die grünbraunen keineswegs für eine Bombardierung der UNO, der Blauhelmchen, oder der Nato gestimmt haben, sondern für eine Bombardierung jugoslawischer Zivilisten! DAFÜR wurden, als ganz faule Ausrede, tausende Jungen und Männer, einfach nicht aus der Schutzzone evakuiert! In direkter Absprache mit deren Mördern!

            Nebenbei: Gegen die Laufzeitverlängerung längst überfälliger Schrottmeiler hatten die grünbraunen auch nix.

            Du bist in dem Bezuge noch nicht mal ein halbgrünlicher Fundi, sondern ein ganz typischer SPD-Notwähler, also Teil jener Gruppe die seit Schmidt’s Abgang bei jeder Wahlshow immer wieder meint, das scheinbar irgendwie geringere Übel, wäre die bessere Wahl!
            Ich mag die AfD ja auch nicht leiden, aber was da oben angeführt wurde, die Hammelsprunggeschichte, die Spangenberg -Mobberei ( Kubicki ganz vorne an ), oder das Aufdecken des Parasitenproblems in D., waren eben keine „inhaltsleeren Scheinanträge“, sondern knallharter Realismus!
            Und wenn eine Handvoll gezielt dafür verschworener Antidemokraten mitten in der Nacht hochumstrittene Gesetze gegen die Wählerschaft beschließt, so ist das nicht im geringsten mit „Müdigkeit“ zu rechtfertigen, sondern ganz im Gegenteil gar nicht, weil reine Diktatur!

          • @carnofis

            >>> Mir fällt jetzt nur ein Krieg ein,
            >>> an dem die Grünen sich „beteiligt“
            >>> haben. Und ich als Grüner Fundi
            >>> muss sagen, dass angesichts des
            >>> Srebenica-Massakers der Einsatz
            >>> nachvollziehbar war. Ein zweites
            >>> Srebenica wäre eine moralische
            >>> Bankrotterklärung nicht nur der
            >>> Grünen gewesen.

            Also für mich sind die Marionetten-Partei der Grünen eigentlich dast DIE führende deutsche Kriegspartei. Unter den Grünen marschierten die Deutschen wieder im Ausland (Kosovo, Afghanistan) und die Grünen rechtfertigen eigentlich jeden NATO-Einsatz auch ohne UN-Mandat.

            Kannst Du mir ein Beispiel nennen, wo die Grünen sich gegen die letzten Kriegshandlungen ohne UN-Mandat deutlich positioniert hätten?

            Als die Nato vor einigen Monaten ihre Truppen in die russische Grenze verlegte, wie war da eigentlich die Position der Grünen? Wie stehen die Grünen ganz allgemein zur Nato-Ausbreitung immer näher an die russische Grenze trotz Versprechen im Rahmen der Wiedervereinigung?

            https://www.welt.de/politik/ausland/article159078296/Deutsche-Leopard-Panzer-werden-an-russische-Grenze-verlegt.html

            So wie ich das mitbekomme, sind die Grünen 1:1 auf Linie mit der Nato und propagieren auch ausschließlich die Nato-Ansichten bzw. Rechtfertigungen.

            Wie im Übrigen alle anderen führenden Personen der Marionettenparteien der Einheitsregierung (CDU,SPD,FDP,Linke, Grüne).

            Was sagen eigentlich die Grünen zu den amerikanischen Drohnen-Morden, wo angeblich Terroristen ohne rechtsstaatliches Verfahren mit Ramstein-Hilfe einfach weggebombt werden und nebenher eben auch völlig unschuldige Zivilisten als notwendiges Übel einfach hingenommen werden?

            Ok, um den Grünenwählern wenigstens noch ein Häppchen „Antikriegspartei“ vorzugauckeln, können ein paar Randfiguren sich ja mal dagegen aussprechen.

            https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressestatements/katja-keul-zum-heutigen-urteil-des-ovg-muenster-zu-us-drohneneinsaetzen-im-jemen

            Spätestens, wenn sie wieder an der Macht sind, werden die Grünen wieder alles abnicken (Koalitionszwänge / …).

            Kann sich irgendjemand jemand daran erinnern, dass die Grünen Barack Obama nachhaltiger kritisiert hätten?

            https://www.deutschlandfunkkultur.de/drohnenkrieg-obamas-toedliches-erbe.1005.de.html?dram:article_id=376686

            Weitere Beispiele:

            Befürwortung des Libyen-Einsatzes:

            https://www.wsws.org/de/articles/2011/04/grue-a07.html

            Befürwortung Deutscher Soldaten in Afghanistan:

            http://archiv.friedenskooperative.de/ff/ff09/6-68.htm

            Und, wenn man sieht, wie die Grünen vom Orchester der Framing-Propagandaabteilungen (Mainstream) in den letzten Monaten hochgeschrieben werden, muss man sich vermutlich schon absichtlich hirntot stellen, um noch daran zu glauben, dass Deutschland nicht eine rein vorgetäuschte Demokratie oder Rechtsstaat ist. Oder das Orchester der Klimaverarschungen (Greta / Friday-for-Future / Rezo / …), die so offensichtlich Propaganda sind.

            Der Marionetten und Propagandastaat ist inzwischen so offensichtlich, dass die handelnden Personen sich immer öfter gar nicht erst mehr bemühen, einen Rechtsstaat vorzutäuschen (vgl. Hammelsprung / Nichtverfolgung der Straftaten bei Einreise ohne Pass). Denn diese Leute wissen ja inzwischen sehr genau, dass die Framing-Medien voll mitspielen werden und ca. 85% der Menschen blind mitmarschieren, wenn diesen nur das Gefühl gegeben wird, auf der Seite der angeblich Guten zu stehen. Die Leute rechtfertigen dann alles (z.B. völkerrechtswidrige Kriege ohne UN-Mandat um Verbrechen zu verhindern / wenn man müde ist es ganz normal, sich sich an keine Gesetze zu halten).

        • @Carnofis

          Wir haben keine nennenswerte Demokratie, wir haben keine ehrliche Presse die für uns arbeitet, wir haben keine unabhängige Justiz (weisungsgebundene Staatsanwälte etc.) und wir werden massiv über den Tisch gezogen (z.B. bei der Bankenrettung). Das sind die nachprüfbaren Fakten.

          Im gesamten Westen wird dem Globalismus und der Egalität gehuldigt, bis hin zur kulturellen und sexuellen Selbstaufgabe. Überall im Westen geht der Trend zu mehr Überwachung, strebt man die Abschaffung von Bargeld an, sieht man bemerkenswerte Parallelen, trotz unterschiedlicher kultureller Gegebenheiten. Und last not least wird jede nationale Gegenbewegung verteufelt und bekämpft.

          David Rockefeller schreibt selbst in seiner Biographie
          „Einige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung, [……] und werfen uns vor, wir konspirierten mit anderen auf der ganzen Welt, um eine neue ganzheitliche globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen – eine neue Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich gern schuldig und ich bin stolz darauf.“

          Es muss keine große Verschwörung sein. Eine handvoll Superreicher kann eine Menge Agendasetting und Selektion betreiben. Etwa über das WEF und die beteiligten Konzerne:

          „Der Griff der Großkonzerne nach der Weltherrschaft“
          http://norberthaering.de/de/27-german/news/1154-wef-un

          oder

          „Migrationsabkommen Teil II: Was das Weltwirtschaftsforum mit dem UN-Migrationsabkommen zu tun hat“
          http://norberthaering.de/de/27-german/news/997-migrationsabkommen-2

          oder

          „Das Weltwirtschaftsforum lässt eine totalitäre Horrorvision wahr werden“
          http://norberthaering.de/de/27-german/news/951-weltwirtschaftsforum

          Speichellecker, Karrieristen, Erpressbare, Mitläufer usw. gibt es immer genug. Ich behaupte, dass sehr viel mehr für eine Verschwörung spricht, als dagegen! Oder nennen wir es nicht „Verschwörung“, nennen wir es meinetwegen eine gut getarnte Oligarchie, wenn dir das besser gefällt!

          • Richtig!
            Der „Verschwörungs-Theorie“-Begriff ist übrigens eine Kreation des US-amerikanischen Geheimdienst-Komplexes, um die Diskussionen über den seinerzeitigen Mord an JFK zum Schweigen zu bringen.
            Als „Verschwörungs-Theoretiker“ wurde seither zunehmend jede/r diffamiert, der es wagte, die politisch-korrekte Erklärungs-Version zu politischen Ereignissen in Frage zu stellen, und eine davon abweichende eigene Meinung zu bisweilen merkwürdigen Vorgängen vorzutragen.
            An den Begriff geknüpft wurden zunächst kleinere (soziale) Strafen, wie „lächerlich machen“, gesteigert über Maßnahmen der sozialen Isolation, im Falle von hartnäckiger „Unnachgiebigkeit“. Ganz Unbeugsame werden dann schließlich existentiell gefährdet (Einschränkung in der beruflichen Tätigkeit, bis hin zum „Job“-Verlust), wobei diese Perfidie bisweilen auch final zu einem „Abschluß“ gebracht wird…

        • @Carnofis: „Den einen Politiker kostet ein weinseliger Fehltritt die Karriere (Brüderle)“

          Und Du willst @xyz „Verschwörungstheorien“ andichten? Dann mußt Du aber nicht mit einer der dümmsten Punkten wollen. Dem FDP-Fossil ernsthaft irgendetwas anhängen zu wollen, ist ja nun 9/11 Nist-Report-Niveau. Mehr als die üble Nachrede der verlogenen Laura H., die anders nie Karriere gemacht hätte, ist da bis heute nicht. DAS IST eine astreine massenhysterische Verschwörungstheorie!
          Und die Spaltpolitik ist so offensichtlich so erfolgreiche, daß jeder Politdepp das von selbst weiß und betreibt. Dazu ist, wie bei den meisten Dingen, die dann über das VT-Narrativ bekämpft werden, keine Verschwörung notwendig, was den tatsächlichen Verschwörungen, z.B. das Durchschleppen einer UvdL, oder einer Susanne Baer, dann freies Schussfeld verschafft. In einer halbwegs aufgeklärten Demokratie hätten solche Knallchargen keine Chance, je in irgendeiner Branche zu irgendwas aufzusteigen.

      • @xyz:
        „a) Die Regierungen versuchen zur Zeit in allen Bereichen die Gesellschaft zu spalten und Tretminen zu installieren (Mann/Frau / links-rechts / Clash der Kulturen / alte weiße Männer / Klimahysterie / …). Offensichtlich geht es darum, durch das Prinzip „teile und herrsche“ Politik gegen die eigene Bevölkerung betreiben zu können, da diese einfach so zerstritten sind, dass sie sich nicht mehr gemeinsam gegen die Herrschenden auflehnen werden.“

        Genau darum geht es, und auch darum, Jedem der dies „Spielchen“ ernsthaft zu hinterfragen wagt, mit einem solchen „Vergehen“ den „Wind aus den Segeln“ zu nehmen, wie uns der Fall Julian Assange zeigt.

      • Cool, unterschreibe ich.
        Ob es die Regierung ist, die das aktiv fördert (bei Merkel ist das extrem gut vorstellbar, hintenrum, diktatorisch, machtfixiert), kann man schlecht nachweisen bzw. erst dann, wenn es Kahre zu spät ist. Letztendlich spielen auch die Medien mit den bekannten Frauen an der Spitze (Verlag, Aufsichtsrat) für die ‚Akzeptanz‘ speziell im Bereich sexueller Macht und Deutungshoheit in der Bevölkerung eine große Rolle.

        Zurückschlagen kann man auf persönlicher Ebene durch das Streichen von Vergünstigungen (legal). Später wird sich das auf aktives Schaden von anderen ausdehnen (legitim bzw. nicht nachweisbar), um noch kleine Vorteile zu erringen. Es ist genau das Schema, das zieht, wenn man erkennt, daß man einen Narzissten nicht ändern kann.
        Blöd nur, wenn man Radfem-Befall in der Ursprungsfamilie hat, da geht es dann richtig zur Sache. Man kann sich zwar aus allem rausziehen, aber dort eben nicht wirklich.

      • @XYZ Käse, da geht es um Geld für Frauen ohne Kontakt mit Männern. Sieht man ja jetzt schon. Gibt ja zig Kerle, die ihr Geld zb für Twitch Streamerinnen verprassen oder Instagram-“ Models“. Das wird noch mehr. Ich selbst habe zig Frauen um mich rum, die Fußbilder oder Schlüpfer verkaufen. Wie gesagt, direkter Weg geht da noch weniger als jetzt. D.h. Minimum die Hälfte der Männer schaut Pornos oder versucht echten Kontakt nachzustellen, was teurer ist. Da gehen dann paarhundert Euro im Monat für Camgirls drauf, die natürlich die Preise erhöhen werden bzw Instagram Tanzen, denen der PayPal Account überläuft. Die Männer erfreuen sich da am Daumen hoch oder kurzem Kommentar.

          • Christian hat die interessanten Fragen im Text gestellt:

            „Interessante Details wären aus meiner Sicht: Wie wurde die Nachtkleidung ausgezogen? (Sie wird ja nicht nackt im Bett gelegen haben? Wie haben sie ansonsten kommuniziert? Ist der Sachverhalt unstreitig oder hat man schlicht ihr mehr geglaubt?“

            Unter welcher Decke lagen sie und warum?
            Wie ist es ihm gelungen, ihr einen oder mehrere Finger in die Muschi zu schieben und warum?
            Inkl. Unterwäsche oder ohne und warum?
            Wie hat sie gelegen, wie habe ich mir den „Tatvorgang“ vorzustellen?
            Von hinten, von der Seite und was ist dem voraus gegangen?
            Ohne Ansatz einen oder mehrere Finger in die Muschi gerammt?
            Oder gab es da ein sogenanntes „Vorspiel“?
            Zwischen ansatzlos in eine trockene Muschi oder lustvoll in eine feuchte ist ein gehöriger Unterschied.
            Hier gibt es Auslassungen in der Geschichte, Leerstellen ohne Ende.

            Wer darauf verzichtet, die genaueren Umstände zu erfahren, gibt Frauen eine Freikarte.

          • @crumar: wurden in diesem blog nicht schon Fälle erwähnt, wo Männer NICHT vergewaltigt wurden, weil sie ja einen Ständer hatten?
            Bloß, weil der Körper der jungen Frau reagiert, heißt das nicht, dass das „nein“ zurückgenommen wurde.

      • Und bislang hattest Du Glück insofern, als das dieser Wunsch auch immer von Deinen Bettgefährten respektiert wurde, nehm ich an?

        Kannst Du Dir denn vielleicht ausmalen was es mit Dir machte, wenn dieser Wunsch andersrum noch von keinem Einzigen Deiner Bettgefährten (längerfristig) respektiert worden wäre?

        • Ach ja: Du fändest das „unfein, aber auch kein Drama“, hast Du mal gesagt.
          Du würdest also nicht erschrocken, wütend und (spätestens nach dem x. Mal) auch irgendwann doch schon ziemlich verzweifelt reagieren? Stattdessen würdest Du: ?

        • Was sollte es mit mir machen? Als Mann bin ich in der Lage, Standpunkte zu formulieren, Grenzen zu setzen und Schlussstriche zu ziehen.
          Wenn alle Männer das machen würden, wäre ich möglicherweise auf die Idee gekommen, dass ich der Freak bin.

  4. Zu den Einwänden: „Ja, nee, das geht zu weit (fingern, im Schlaf, etc)“

    Argumentiert wie eine Feministin. „ICH würde die Grenze vorher setzen, also ist DAS m.E strafbar“

  5. „Es legt fest, dass beide Partner ausdrücklich und klar erkennbar mit dem Geschlechtsverkehr einverstanden sein müssen.“
    Wenn der Feminismus weiterhin die Politik in Deutschland dominiert, werden wir eine derartige Regelung auch demnächst in Deutschland haben. Feministinnen kennen nur schwarz oder weiß, die Grautöne dazwischen sind nicht existent. Das „Liebesspiel“, zu dem auch die (meist frauentypischen) widersprüchlichen und unklaren verbalen und nichtverbalen Botschaften gehört, darf nicht mehr stattfinden bzw. wer sich als Mann drauf einlässt, steht mit einem Bein im Gefängnis.
    Es wurde ja schon – auch hier – ernst- oder auch scherzhaft vorgeschlagen, sich „vorher“ eine schriftliche Zustimmung zu holen, die entsprechenden Formulare gibt es vermutlich schon. Welch ein bürokratischer, unromantischer Sch**ß! Die Bürokratierung, die sich überall in Deutschland breitmacht – man denke nur an die umfangreichen Dokumentationspflichten von Ärzten, Bankberatern, Altenpflegern – wird demnächst auch vor jeglicher Form von Sexualität verlangt. Da kann man froh sein, wenn man bereits eine Partnerin hat.

    • @Klaus T:
      „Welch ein bürokratischer, unromantischer Sch**ß! Die Bürokratierung, die sich überall in Deutschland breitmacht – man denke nur an die umfangreichen Dokumentationspflichten von Ärzten, Bankberatern, Altenpflegern – wird demnächst auch vor jeglicher Form von Sexualität verlangt. Da kann man froh sein, wenn man bereits eine Partnerin hat.“

      Ja, genau darum geht es: die selektive Regulationswut und Kontrolle von „big brother“ ist unersättlich, und zerstört unseren ganz normalen Alltagsfrieden totalitär und total!

    • @KlausT, „Welch ein bürokratischer, unromantischer Sch**ß!“
      Sicher, aber ích schätze, die machen ernst. Die Frauen, und der gynozentrische Staat. Und einmal drin, heißt nie mehr raus.

      Wegen fester Partnerin, die man schon ‚vorher‘ hatte: Bei eintsprechendem medialen Beschiß/Beschuß kann man jede umdrehen. Warum sollte es auch anders sein, wenn sie sieht, daß sie Vorteile hat. Stichwort ‚rape divorce‘.

  6. „Welch ein bürokratischer, unromantischer Sch**ß! Die Bürokratierung, die sich überall in Deutschland breitmacht – man denke nur an die umfangreichen Dokumentationspflichten von Ärzten, Bankberatern, …“

    Da müssen wir uns ein Stück weit selbst an die Nase fassen.
    Es ist nicht „die Bürokratie“, die uns zu einem solchen Verhalten zwingt, sondern die Klagefreude einiger Weniger und ihre Hoffnung, sich durch fehlende Belege beim Beklagten finanzielle Vorteile verschaffen zu können.
    Ich erinnere mich noch gut an die 90er, wo es ein Sport zu sein schien, auf der Pauschalreise nur nach Mängeln zu suchen, diese zu dokumentieren und bei einer anschließenden Klage im Idealfall die gesamten Reisekosten erstattet zu bekommen.
    Ähnlich geldgierige Motive werden wohl in mancher Krankenhausklage, oder vor dem Arbeitsgericht liegen.
    Dazu bedarf es natürlich auch der Gerichte, die solche Hoffnungen mit entsprechenden Urteilen befeuern.

    Haarig wird es auf jeden Fall im sexuellen Bereich. Da werden sich ganz neue Geschäftsfelder eröffnen. Geldgier und Rachsucht werden mit Sicherheit einen unbekannten Anteil dieser neuen Straftatbestände ausmachen.
    Die Schutzreaktion darauf KANN eigentlich nur die unromantisch schriftliche Vorabeinverständniserklärung sein.

    Aber es ist anzunehmen, dass eine solche Erklärung vor deutschen Gerichten kein Bestand haben wird, weil sie das Recht einer Frau auf Widerspruch auch nach der schriftlichen Erklärung aushebelt.

    Wenn es darum geht, Frauen Gutes zu tun und Männer zu bestrafen, sind unsere Winkeladvokaten äußerst kreativ.

  7. Übrigens gab es vor einigen Jahrzehnten schon eine künstlerische Aufarbeitung dieses Themenkomplexes, eher wohl aus umgekehrt komplentärer Richtung. Dem Tenor derselben schließe ich mich mal an. Übrigens hatte ich seinerzeit den recht eindeutigen Eindruck, daß auch die meisten Frauen mit der Ansicht und Verfahrensweise generell durchaus gut leben können ….:

  8. Die Lösung ist die räumliche/soziale Trennung von Mann und Frau. Wo es sich nicht vermeiden lässt, dass Mann und Frau zusammen kommen, beispielsweise bei einem Vorstellungsgespräch, so ist ein Zeuge notwendig, der kontrolliert, ob nicht gegen die guten Sitten verstossen wird.

    Diese Massnahmen sind notwendig, weil der Mann in der Regel ein Triebtäter ist, der jede sich bietende Gelegenheit benutzt, um seine Triebe zu befriedigen, während die Frau, in der Regel ein Dummerchen, dass sich nicht wehren kann und generell nur bedingt zurechnungsfähig handelt, vor solchen Triebtätern geschützt werden muss, auf dass ihre Mumu unangetastet bleibe. Glücklicherweise erfreuen sich diese Sitten- und Moralvorstellungen einer wachsenden Beliebtheit, so dass diese progressiven Ansätze bald verwirklicht werden.

    Es ist erfreulich, dass die progressiven schwedischen Feministen dem Zerfall der guten Sitten endlich Einhalt gebieten!

    • @Pjotr, „Wo es sich nicht vermeiden lässt, dass Mann und Frau zusammen kommen, beispielsweise bei einem Vorstellungsgespräch, so ist ein Zeuge notwendig, der kontrolliert, ob nicht gegen die guten Sitten verstossen wird. “
      Hoppla. Wenn schon, denn schon. Die Trennung erfolgt selbstredend auch in Firmen und bei der Steuererklärung.

    • Man muss ja nicht ganz so weit gehen, die Triggerung der Dauertriebtäter lässt sich auch durch ein Verstecken der Frauen unter sackähnlichen Gewändern und Gesichtsschleiern vermeiden, optimalerweise wenn begleitend noch ein messerbewehrter Angehöriger ein Auge auf die unzurechnungsfähige und wehrlose Weiblichkeit hat.

      Das Ablegen der Schutzkleidung wird dann juristisch automatisch als Breitspektrumzustimmung gewertet. Entblößt sich eine Frau derart vor einer Männergruppe, ist also davon auszugehen, dass sie einen ordentlichen GangBang anstrebt…

  9. Naja, das „nur-ja-heißt-ja-Prinzip“ lehne ich auch ab.
    In diesem Fall aber hat die Frau vorher ganz klar „nein“ gesagt und das „nein“ nicht widerrufen. Beim Eindringen hat sie sich versteift. Beides würde ich als „gegen den erkennbaren Willen“ werten. Damit kann es auch nach deutschem Recht als sexueller Missbrauch gedeutet werden.

    • Sich „versteifen“ hat für mich allerdings relativ wenig von erkennbarem Willen.
      Ablehnung darf dann auch gerne etwas weniger subtil ausfallen.
      Sie zu befummeln, während sie noch schläft, stellt allerdings auch in Deutschland einen Straftatbestand (§ 179 StGB) dar.
      Andere Leute, wie weiter oben jemand schrieb, per Blowjob zu wecken, führt also u.U. auch mal zu einem ungewünschten Ergebnis.

        • Das ist richtig. Aber im realen Leben ändern manche Menschen auch mal ihre Meinung.
          Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass die Frau sich mit einem sanften Wecken per Kuss und Liebkosung und anschließendem Eindringen (egal welcher Körperteile) einverstanden erklärt hätte. Sich zu versteifen ist da wenig aussagekräftig. Ich erwarte von einem mündigen Erwachsenen mehr. Auch von Frauen!
          Ich würde da das „Nein“ allerdings im Hinterkopf behalten und als Indiz für ein ungenehmigtes Fingern gemäß § 179 StGB heranziehen.

    • Wir haben nur die Aussage der Frau und die Feststellung des Gerichtes eine „ausdrückliche Zustimmung“ habe es nicht gegeben. Ich sehe hier eine ziemlich großen Spielraum.

  10. Der beste Schutz, dieser absurden Rechtsverdrehung durch fehlgesteuerte Wesen und willige Behörden entgegenzuwirken, ist und bleibt ein gutes vorheriges Kennenlernen des Gegenübers, das über die perzipierte sexuelle Attraktivität hinaus auch den Blick auf charakterliche Passung ermöglicht…

    • Heißt das, ich muss jede Frau zunächst kennenlernen und darf dann erst mit ihr Sex haben?
      Soll ich etwa vorher auch noch mit ihr reden?
      Was ist mit dem guten alten One-Night-Stand geworden, wo man nach dem Sex entscheidet ob man sich kennenlernen will?

      Diese Reihenfolge macht sogar Sinn.
      Es erspart unter Umständen die für Beide schmerzhafte Erfahrung des Scheiterns einer Beziehung,
      nachdem man viel Zeit investiert und eine starke Bindung aufgebaut hat, in der man sich sehr wohl fühlt, aber beim Sex total daneben liegt.
      Dann zieht früher oder später einer von Beiden die Reißleine, bzw. es baut sich Frust auf, weil man viel Zeit investiert hat und trotzdem unglücklich ist.

      btw: Als Mann hat man meist nicht nur Zeit investiert

      Wie auch immer, diese strenge Gesetzgebung wird dann eben dazu führen, dass sensible und zurückhaltende Männer, die sich darüber Gedanken machen was Frauen wollen oder fühlen, ihre Gene weniger oft weitergeben. Evolution.

      Diese Irrationalität verblüfft mich immer wieder.

      Anderes Beispiel:
      Italienerinnen verzichten für Carola Rackete auf ihre BHs (Free-The-Nipple) :

      Also Frauen protestieren zu Gunsten einer Person, die dafür sorgt, möglichst viele Männer ins Land zu holen, die dann wiederum dafür sorgen, das es Frauen verboten wird sich ohne BH zu zeigen bzw. sie trauen es sich nicht mehr, wegen möglicher Übergriffe.

      • [i]“Heißt das, ich muss jede Frau zunächst kennenlernen und darf dann erst mit ihr Sex haben?
        Soll ich etwa vorher auch noch mit ihr reden?“[/i]
        In die Richtung geht es wohl bei der Hipster-Generation weniger, afaik fuckeln die bzgl. Sex nicht lange und rammeln zwischen Tür und Angel. Die alten HaudegInnen, die auf der 2. Welle schwimmen, testen auch lieber vorher und sagen dann gleich tschüß, wenn der Typ sich nicht genug abrackert (nach Hörensagen).

        Muß jetzt wohl wirklich die neue, viktorianische Variante sein. Vermutlich geht ab einem gewissen gespendeten Geldbetrag der Tresor dann bei ihr auf, vielleicht aber auch nicht. Bis dahin seid ihr finanziell ruiniert, wenn ihr euch drauf einlaßt!
        Aber das ist sowieso das höhere Ziel bei allen und auch nix Neues.

    • Wo willst du denn jemanden noch gut kennen lernen? Die meisten Menschen sieht man, wenn man in der Stadt wohnt nicht andauernd. Auf Arbeit ist es zu gefährlich und im Verein, falls man noch zu so etwas geht, will ich das nicht haben.
      Bleibt eigentlich nur der Club oder online.

    • Ach DESWEGEN!

      Frauen wollen endlich wieder so richtig gründlich umworben werden (und nennen das „Kennenlernen“), bevor sie sich richt gründlich durchorgeln lassen.

      Kein Wunder, dass quasi keine Frau mit dieser Rechtsprechung Probleme hat: Nicht nur glauben sie sich nicht betroffen (wenn das man nicht nach hinten losgeht), sondern sie erhoffen sich effektiv was davon.

      • Hellllooo Captain Obvious.
        Falls du es nicht mitbekommen hast – der schwedische Staat will mehr Kinder. Vielleicht ist DAS seine Strategie.
        Klappt aber nur mit Beta-Männern.

      • Daß sie durchgeorgelt werden wollen, ist vermutlich Autosuggestion. Es sind im wesentlichen destruktive Narzissten mit hoher kognitiven Empathie.

        Strippt mal den eigenen male-mother-need und die ganze romantische Schlagsahne und ihr Theater und ihr vorgetäuschtes Schwitzen 🙂 weg (wenn überhaupt, hat man das volle Programm nur 1x im Jahr), dann bleibt da eine leere Hülle zurück, die Ressourcen will.

        So extrahiert aus einer Narzisstin, die sich zu früh (im Wechsel von idealisierend zu destruktiv) einen Shittest erlaubt hat, nachher selbst ein wenig in den Seilen hing und sich verquatschte. Im Unterschied zur PUAs, die den Shittest als Auszeichnung interpretieren können, wird es einem affektivem Empathen und MGTOW bei dem Shit automatisch schlecht, und man ist – zwar leidend, aber fröstelnd – schneller weg als die Ratte aus dem Loch.

          • Sehe ich nicht so, die Gegenseite bietet mehr oder weniger subtil genau diese Funktion an. In Form von Kochen, Putzen, Dienstreisenvorbereitung und psychotherapeutischer ‚Fürsorge‘ („Erzähl mal von Deinen Gefühlen 🙂 „). Und es gibt sehr viele Männer, die darauf hereinfallen. Oder gab.

            Wohlgemerkt, das ist nicht etwas, was Männer suchen. Es ist etwas, was ihnen angeboten wird, teils aufdringlich. Und unnötig. Aber es wirkt – je nach Vorgeschichte mehr oder weniger. Wird es gefressen, wird sich von Frauenseite über das Heilige-Hure- Problem bei Männern belustigt.
            Scheint mir nicht sehr sinnvoll, das abzustreiten.

    • Ja, mit dem Kennenlernen ist es heute sehr kompliziert geworden. Ist das ein Wunder, wenn die jungen und zunehmend auch immer mehr ältere „junge“ Menschen nur noch mit dem elektronischen Medium miteinander kommunizieren, häufig an dem selben Tisch, sich gegenübersitzend?!
      In allen Lebensbereichen bedarf es der bewußten Wiederherstellung natürlicher Begegnungsmöglichkeiten für allumfassende Interaktion.
      Hierfür unerläßlich ist aber auch das Wieder-Erlernen des Umgangs miteinander, unter besonderer Berücksichtigung der angemessenen Kommunikation, und der wünschenswerten Möglichkeiten für den Aufbau von tragfähiger Beziehungs-Entwicklung zwischen den Geschlechtern.
      Dies ist aber von den heutigen System-Bürokraten auf gar keinen Fall zu erwarten, ganz im Gegenteil ist ja der Gender-Wahnsinn nicht von ungefähr die vorgegebene Agenda zur Auflösung der (biologischen) Geschlechter!
      Die Entstehung-Möglichkeiten, und selbst die Aufrecht-Erhaltung tragfähiger, dauerhaft erfüllender Beziehungen, und erst recht Ehe und Familie haben da einen ganz schweren Stand!

      • „In allen Lebensbereichen bedarf es der bewußten Wiederherstellung natürlicher Begegnungsmöglichkeiten für allumfassende Interaktion.“
        Warum? Ich will nicht mit jedem über alles reden. Ich finde die Mehrzahl meiner Mitmenschen schlicht unwichtig und uninteressant. Wenn morgen 99% aller Menschen tot umfallen würden und meine Verwandten, Bekannten und Freunde davon nicht betroffen wären, würde mich das nicht im geringsten stören. Deswegen empfinde ich die heutige Form der Kommunikation als durchaus positiv. Frauen kann man auch über Tinder kennen lernen, vor allem kann ich da in einer Woche mehr Frauen im Bett durchziehen als ich es in einem ganzen Leben hätte tun können wenn ich im 18. Jahrhundert gelebt hätte. Sieh es einfach ein, manche Männer haben kein Interesse mehr Frauen den Hof zu machen.

        • @PfefferundSalz zitiert zunächst mich, um dann zu kommentieren:
          „„In allen Lebensbereichen bedarf es der bewußten Wiederherstellung natürlicher Begegnungsmöglichkeiten für allumfassende Interaktion.“

          Warum? Ich will nicht mit jedem über alles reden. Ich finde die Mehrzahl meiner Mitmenschen schlicht unwichtig und uninteressant.“
          ——————————–
          Mit „allumfassende Interaktion“ meinte ich nicht, mit allen (un-)möglichen Menschen zusammenzukommen, sondern vielmehr die Fähigkeit und Möglichkeit, überhaupt eine natürliche Interaktion „allumfassend“ (mit allen unseren Sinnen) führen zu können, zwischen Menschen, die einem wichtig erscheinen, und sich nicht immer unnatürlicher bloß auf virtuelle Kommunikations-Kanäle zu reduzieren.
          Dein „angestrebter Weltrekord“ ist aus meiner Sicht auch sehr einseitig, und bekanntlich macht seit Paracelsus „die Dosis das Gift“; ist mit dem Fressen, Saufen, aber sicher auch mit dem Rumhuren so…

          • „Fressen, Saufen, aber sicher auch mit dem Rumhuren so“
            Das macht ziemlich Spaß, glaub mir das. Stell es dir einfach wie ein ewiger Winterschlussverkauf in deinem Lieblingsschuhgeschäft vor.
            Nur diejenigen die das nicht haben stellen sich das langweilig vor, ist genau wie der Spruch „Geld macht nicht glücklich“.

          • @PfefferundSalz:
            Nein, langweilig stelle ich mir das wirklich nicht vor, und ich gönne Dir Dein Vergnügen auch wirklich gerne.
            Ich kenne auch einige Menschen, die sich äußerst genußvoll zu Tode fressen, …aber ist das der „Sinn des Lebens“? Wenn ich die Hintergründe dieser Menschen näher kennenlerne, wird mir jedes Mal bewußt, daß sie irgend etwas in ihrem Leben schmerzlich vermissen, und sich kompensatorisch „vollstopfen“…

          • @Seerose
            „Sinn des Lebens“
            Was soll das denn sein, der Sinn des Lebens? Kinder zeugen und sich für diese aufopfern? Das kann jedes Tier besser als wir.
            Hier ist der Sinn des Lebens, noch einmal erklärt: ES GIBT KEINEN.
            Es gibt keinen höheren Zweck unserer Existenz, weder im Guten noch im Bösen.

          • Ich schätze ehrlich gesagt einen MGTOW einsam sterben zu sehen ist ähnlich erbärmlich wie dies bei einer Feministin ist.

          • @PfefefrundSalz:
            „Was soll das denn sein, der Sinn des Lebens? Kinder zeugen und sich für diese aufopfern? Das kann jedes Tier besser als wir.
            Hier ist der Sinn des Lebens, noch einmal erklärt: ES GIBT KEINEN.
            Es gibt keinen höheren Zweck unserer Existenz, weder im Guten noch im Bösen.“
            —————————-
            Na da hast Du Dich aber ganz schön „geoutet“, Du „Weltrekord-Enthusiast“. Wenn es keinen „Sinn des Lebens“ gibt, dann hast Du damit soeben selbst Deine platte Lebens-Philosophie beerdigt!
            Anknüpfend an Deine „Lebens-Sinn“-Feststellung: „ES GIBT KEINEN“ könnte sich die Frage anbieten, warum Du dann überhaupt noch an diesem „unsinnigen Leben“ hängst.
            Und aus der Natur-Beobachtung könntest Du bereits einen „Lebens-Sinn“ erkennen, den nach Deinen eigenen Aussagen „jedes Tier besser (kann) als wir“, aber selbst der scheint Dir abhanden gekommen zu sein.
            Menschen sind bekanntlich nicht so ausgeprägt festgelegt wir das Tier, und verfügen über eine prinzipiell freie Willensentscheidung. Manche nutzen diese, um sich selbst, zumindest in o.g. Sinnfrage, noch erbärmlicher als das Tier zu stellen. Viele lassen sich hierzu weitgehend unreflektiert von den „Erwartungen des Zeitgeist“ steuern.
            Ich freue mich über die Menschen, die ihre höherentwickelten geistigen Potentiale dahingehend nutzen, eigenständig reflektiert ganz bewußte Entscheidungen hierbei zu treffen, und ihre ganz persönlichen kognitiven und seelisch-emotionalen Möglichkeiten zu nutzen, den „Sinn des Lebens“ für sich zu entwickeln!

          • @Seerose
            „warum Du dann überhaupt noch an diesem „unsinnigen Leben“ hängst.“
            Wer sagt denn, dass ich das großartig tue? In der Tat stelle ich mir den Tod eher entspannend als etwas Schlimmes vor, endlich mal Feierabend machen und ausruhen. Liegt aber sicher auch an meinem stressigen Lebensstil.

            „Ich freue mich über die Menschen, die ihre höherentwickelten geistigen Potentiale dahingehend nutzen, eigenständig reflektiert ganz bewußte Entscheidungen hierbei zu treffen, und ihre ganz persönlichen kognitiven und seelisch-emotionalen Möglichkeiten zu nutzen, den „Sinn des Lebens“ für sich zu entwickeln!“
            Das ist Hirnwichserei. Natürlich kann jeder einen Lebenssinn aus irgendwelchem Quatsch entwickeln aber dieser hat im Prinzip keine Auswirkungen. Genau aus dieser Erkenntnis neige ich zum Nihilismus denn wenn man es mal ehrlich betrachtet ist alles was wir hier tun Staub und Asche. Wenn morgen der Atomkrieg beginnen würde, wäre alles war wir hier je erschaffen haben für die Katz, wir würden verschwinden und nichts würde sich je daran erinnert, dass einmal ein dummes Tier namens „Mensch“ existiert hat.

        • @PfefferundSalz schrieb zunächst mich zitierend:
          „„warum Du dann überhaupt noch an diesem „unsinnigen Leben“ hängst.“
          Wer sagt denn, dass ich das großartig tue? In der Tat stelle ich mir den Tod eher entspannend als etwas Schlimmes vor, endlich mal Feierabend machen und ausruhen. Liegt aber sicher auch an meinem stressigen Lebensstil.“
          ———————
          Also wie jetzt? Irgendwie scheint Dir Dein Weltrekord-Versuch aber dann außer Stress auch nichts wirklich großartiges zu bieten (Krampf?)! Ein bisserl Selbst-Erkenntnis scheint aber unter der Oberfläche dann doch (noch) vorhanden zu sein…
          ———————-
          Ich schrieb: „Ich freue mich über die Menschen, die ihre höherentwickelten geistigen Potentiale dahingehend nutzen, eigenständig reflektiert ganz bewußte Entscheidungen hierbei zu treffen, und ihre ganz persönlichen kognitiven und seelisch-emotionalen Möglichkeiten zu nutzen, den „Sinn des Lebens“ für sich zu entwickeln!“ Das kommentierte P&S:
          „Das ist Hirnwichserei. Natürlich kann jeder einen Lebenssinn aus irgendwelchem Quatsch entwickeln aber dieser hat im Prinzip keine Auswirkungen. Genau aus dieser Erkenntnis neige ich zum Nihilismus denn wenn man es mal ehrlich betrachtet ist alles was wir hier tun Staub und Asche. Wenn morgen der Atomkrieg beginnen würde, wäre alles war wir hier je erschaffen haben für die Katz, wir würden verschwinden…“
          ———————–
          Dein Nihilismus hat Dir so sehr den Blick für die Gegenwarts-Realität verstellt, daß Du von der Gegenwart, in der wir leben und agieren (können) schon so sprichst, als ob es sich dabei bereits um die Vergangenheit handelt: „..ist alles was wir hier tun Staub und Asche“.
          Und dann kommt von Dir das berühmt-berüchtigte Wörtchen: „Wenn“, das ein konditionale Fortführung erfährt.
          Mensch Junge: Du lebst noch; wache endlich auf!

      • „In allen Lebensbereichen bedarf es der bewußten Wiederherstellung natürlicher Begegnungsmöglichkeiten für allumfassende Interaktion.
        Hierfür unerläßlich ist aber auch das Wieder-Erlernen des Umgangs miteinander, unter besonderer Berücksichtigung der angemessenen Kommunikation, und der wünschenswerten Möglichkeiten für den Aufbau von tragfähiger Beziehungs-Entwicklung zwischen den Geschlechtern.“

        Wann gab es das jemals?

        Angenommen es gab da mal ein Optimum, würdest du es trotzdem nicht wiederherstellen können. Das liegt daran, dass die (vermeintlich) effizientere Methode mittelfristig immer die weniger effiziente verdrängt. Die Leute wollen ununterbrochen auf ihre Handcomputer starren und darauf herumwischen und würden sauer reagieren, wenn man ihnen das Ding wegnimmt. Ich möchte auch nicht aufs Internet verzichten, bin da also auch nicht dagegen gefeit. Das mag einem nicht gefallen, aber eine Rückkehr würde es höchstens bei einem dauerhaften großflächigen Netzausfall geben…

        • Nein, langweilig stelle ich mir das wirklich nicht vor, und ich gönne Dir Dein Vergnügen auch wirklich gerne.
          Ich kenne auch einige Menschen, die sich äußerst genußvoll zu Tode fressen, …aber ist das der „Sinn des Lebens“? Wenn ich die Hintergründe dieser Menschen näher kennenlerne, wird mir jedes Mal bewußt, daß sie irgend etwas in ihrem Leben schmerzlich vermissen, und sich kompensatorisch „vollstopfen“…

        • @Androsch Kuby:
          „Wann gab es das jemals?“
          ——-
          Ja idealtypisch gab es das natürlich nicht, da gebe ich Dir recht. Aber so wie es heute läuft, ist das absolut nicht mehr gesund, und macht die Menschen auch in mehrfacher Hinsicht krank, das „süße Gift“. Das ist eigentlich mit allen Süchten so, und wer ist heutzutage vor dieser Sucht schon gänzlich gefeit?
          Ich selbst möchte natürlich auch nicht gerne auf die Möglichkeiten des Internet verzichten, sonst wäre ich wohl auch kaum hier. Ich wollte nur auf den uns alle gefährdenden Umgang mit den modernen e-Medien aufmerksam machen, insbesondere für unsere doch so wichtigen und unverzichtbaren zwischenmenschlichen Beziehungen („face-to-face“), derer wir doch alle bedürfen, so wie das „Tägliche Brot“!
          So wie wir unsere ganzheitlich-umfassenden Interaktions-Kompetenzen sukzessive durch ein unreflektiertes konsumtives e-medial-vermitteltes Verhalten verlieren, wird dieses auch noch durch die Zer-Regelungswut der GenderMainstream-geneigten Bürokratien exponentiell verstärkend verunmöglicht.
          „Schöne Neue Welt“?

          • Ich weiß was du meinst, ich wollte nur sagen: ich teile deine Machbarkeitsvorstellung nicht. Es wird sich höchstens bei dem Einzelnen ändern (der sich dann halt Gleichgesinnte suchen muss) oder beim Eintritt einer Katastrophe. Wir sind Sklaven des Fortschritts!

            Ich habe bis jetzt kein Smartphone, ich hasse die Dinger. Aber es entwickelt sich schon jetzt so, wie seinerzeit das Internet: es wird zum Quasi-Zwang. Einige Services lassen sich ohne „App“ nicht mehr nutzen und es werden immer mehr werden! Ohne WhatsApp ist man schon jetzt faktisch isoliert, selbst innerhalb der eigenen Familie, selbst meine Eltern whatsappen mittlerweile!

            Es wird am Ende so sein, wie bei jedem neuen Medium: die einen macht es schlauer, sie wissen die guten Seiten zu nutzen und die schädlichen Seiten einzuschränken, die anderen, ein großer Teil der Menschen, degradiert intellektuell und sozial dadurch und arrangiert sich irgendwie mit dem neuen Status Quo.

            Aber vielleicht ist das auch nur meine pessimistische Einstellung, vielleicht wird es in Wirklichkeit ja sogar besser. Lange Zeiträume einzuschätzen, wird zwangsweise sehr subjektiv.

  11. In den Zitaten steht nirgends, dass er sie während des Schlafens befummelt hat. Es heißt lediglich „in der Nacht“. Es ist also davon auszugehen, dass sie wach war.

    • Ja, wundert mich auch, warum hier in den Kommentaren mehrfach die Rede davon ist, dass sie dabei geschlafen haben soll. Kann ich dem Artikel nicht entnehmen und halte ich nach der Gesamtbeschreibung auch für unplausibel.

      Und was das „Steifwerden“ betrifft, wäre halt interessant zu wissen, wie deutlich dies war und wie lange es gedauert hat, bis er „gemerkt habe, dass die Frau nicht weitermachen wolle“. Dass eine Frau nicht von der ersten Sekunde des Vorspiels an enthusiastisch mitgeht, dürfte keine Seltenheit sein.

      • Stimmt, bin auch darauf reingefallen und habe jetzt noch ein paar andere Artikel dazu durchforstet. Nirgends steht etwas davon, daß sie geschlafen habe.

        Dabei bin ich aber noch auf was Anderes gestoßen:
        https://www.swp.de/panorama/vor-dem-akt-in-der-app-ja-ankreuzen-27076459.html
        Eine App gibt’s schon.
        Allerdings auch Kritik: „Andere kritisieren, die App gebe Männern einen Freibrief, so bald die Frau unterzeichnet habe. Eine Person müsse sich aber jederzeit dem Sex entziehen können.“
        Das muß die furchtbar ankotzen (obwohl die App eh nichts taugt), daß sie allein schon das Gefühl haben könnten, nicht jederzeit abbrechen zu dürfen. Widerlich.

        • Widerlich ist eher die Denke, eine Frau müsse den Sex einmal zugestimmt bis zum Ende über sich ergehen lassen, selbst wenn er ihr nicht gefällt oder sie dabei Schmerzen hat.

          Das sind so die Phantasien von schwanzgesteuerten Jungs, die denken eine Frau sei nur ein gefühlloser Sperma-Behälter.

          Alleine schon um diese Denke den Männern auszutreiben sind solche Gesetze wie in Schweden sinnvoll.

          • Ja, ganz so wie die Denke, dass Männer das Emotional-Gequassel ihrer Frauen über sich ergehen lassen müssen, egal ob es ihnen gefällt und egal wie sie darunter leiden. Nur weil sie höflicherweise einmal Interesse vorgespielt haben.

          • @FS

            was ist das für ein komischer Vergleich? Und Interesse vorspielen tun Jungs ja weniger aus Höflichkeit sondern weil sie sich davon Sex versprechen. Oder aus dem Zuhören gleich einen Anspruch auf Sex ableiten.

          • Ich schrub „das Gefühl haben könnten, nicht abbrechen zu dürfen“. Nicht jedoch Deine Unterstellung, daß sie es tatsächlich nicht könnten. Trotzdem nervt das Unterschreiben, nicht wahr?

            Falls Schmerzen beim Sex auftreten, empfiehlt es sich, darauf zu verzichten. Sollte kein Problem sein, oder.

          • @Avus,

            das stimmt. Man kann auch schöne Dates haben und romantische Abende miteinander verbringen ohne danach Sex zu haben.

          • @Claudia
            „das stimmt. Man kann auch schöne Dates haben und romantische Abende miteinander verbringen ohne danach Sex zu haben.“
            Schön für die Frau, unschön für den Mann. Zum Glück gibt es immer weniger zufriedene Frauen, was ihre Bereitschaft für Sex erhöht.

          • „Widerlich ist eher die Denke, eine Frau müsse den Sex einmal zugestimmt bis zum Ende über sich ergehen lassen, selbst wenn er ihr nicht gefällt oder sie dabei Schmerzen hat.“

            Früher war das tatsächlich eine Frage der situativen Entscheidung.
            Sagte die Frau: „Nee, bitte lass. Ich glaub, ich will doch nicht“.
            Dann war das Thema durch. Der Typ vielleicht sauer, weil die Kanone zum Abschuss bereit, aber – sei’s drum. Es war nicht das erste Mal und es wird nicht das letzte Mal sein.

            Dank Euch dummer Femi-Trullas hat er es jetzt schriftlich, dass sie „Ja“ gesagt hat. Das dürfte den einen oder anderen etwas Skrupelloseren motivieren, die Kanone doch noch in ihr zu abzufeuern. Denn – er hat’s ja schriftlich.

            Von allen mir bekannten Philosophien ist die feminilistische die dümmste, die ich bisher kennengelernt habe.

          • „Alleine schon um diese Denke den Männern auszutreiben sind solche Gesetze wie in Schweden sinnvoll.“

            Weißt Du was?
            Du müsstest Dich eigentlich jeden Abend vor den Spiegel stellen und frei nach Goethe sprechen: „Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft.“

            Euer feministisches Paradies wird die Hölle sein – besonders für Frauen.

          • @PfefferundSalz

            Typische Männerdenke, dass das Glück der Frau nur davon abhängt penetriert zu werden. Es kommt auf das Gesamtbild an und da ist penetriert zu werden nur ein kleiner und nicht zwingend notwendiger Teil.

            @Carnofis

            weder solche Apps noch „Sex-Verträge“ oder so ein Zeug waren und sind feministische Forderungen.

            Und wieso sollte ein „feministisches Paradies“ für Frauen die Hölle sein? Es gibt ja nicht mal eine konsensuale feministische Paradies-Vorstellung. Den allermeisten Feministinnen geht es um die Sichtbarmachung und Beseitigung von Benachteiligungen von Frauen in der Gesellschaft. Nicht um abstrakte Fiktionen und Paradiesvorstellungen.

          • @Claudia
            Typische Femidenke, die ihre eigene Hyposexualität und Phallophobie auf andere Frauen projiziert.

            Ein „feministisches Paradies“ wäre für alle nicht-feministischen Menschen die Hölle.
            BTW – für Femis ebenfalls, aber die hätten ja immer noch das Patriarchat als Sündenbock.

          • Den allermeisten Feministinnen geht es um die Sichtbarmachung und Beseitigung von Benachteiligungen von Frauen in der Gesellschaft. Nicht um abstrakte Fiktionen und Paradiesvorstellungen.

            Die Forderung, keine Frau dürfe in welcher Situation auch immer irgendwelche Nachteile haben, IST eine Paradiesvorstellung.

            Und beim Versuch, diese umzusetzen, werden Feministinnen und ihre Pudel die Hölle schaffen.

            Und nein, das oben ist kein Strohmann, denn „Hier, seht, eine Frau hat Nachteile, wir brauch viel mehr Feminismus“ IST euer Schlachtruf.

          • @Claudia – „weder solche Apps noch „Sex-Verträge“ oder so ein Zeug waren und sind feministische Forderungen.“

            Aber sie sind logische Konsequenzen aus feministischen Forderungen. Das ist genau das, was die Kommentatoren hier meinen – Feministen sind sehr häufig blind für die zu erwartenden Folgen ihrer Politik.

          • @Hugor,

            sie sind nicht die logische Konsequenz. Sondern technokratische Ausflüchte und Pseudo-Aktionismus um sein eigenes Verhalten nicht überdenken zu müssen.

            Und blind sind Feministinnen sicher nicht. Höchstens manchmal überrascht von der Hartnäckigkeit mit der Männer an überholten Denkmustern festhalten.

          • @Claudia
            Noch widerlicher ist die Denke, anderen Menschen Sex zu verleiden, indem man sich in fremde Interaktionen einmischt und dort ausdrückliche Zustimmung fordert, was bei normal empfindenen Menschen die Stimmung kaputtmacht.

            Das sind so die Phantasien asexueller Femis, die sich anmaßen, andere Menschen zu bevormunden.

          • @Anne,

            dadurch wird niemandem etwas verleidet was beide wollen.

            Im Konsensfall gibt die Frau nämlich von alleine und automatisch ihre Zustimmung und beide haben ganz legalen Sex miteinander.

            Verleidet wird nur manchen Männern die Denke, Frauen seien Fickobjekte zur rücksichtslosen Benutzung durch den Mann. Oder die Denke, dass Männer einen wie auch immer gearteten Anspruch auf Sex mit einer Frau haben.

          • @Claudia
            dadurch wird niemandem etwas verleidet
            Doch, weil es die üblichen Kommunikationsprotokolle aushebelt.

            gibt die Frau

            Aha. Der Mann braucht also keine Zustimmung zu geben?

            Verleidet wird nur manchen Männern die Denke

            Mit welchen Männern hast du denn Umgang?
            In meinem ganzen Leben hatte ich niemals mit solchen Männern zu tun.
            Falls es sie denn geben sollte, werden das die letzten sein, die sich durch solche Forderungen beeinflussen lassen.
            Die treffen vor allem die anständigen, eher schüchternen und unerfahrenen Männern.

          • @Anne

            wenn der Mann keine Lust auf Sex hat, also keine Zustimmung gibt, wird sein Dödel so klein, dass frau ihn zwischen den ganzen Haaren gar nicht mehr findet.

            Treffen wird es die großmäuligen Typen, die falsche Versprechungen machen oder sich für was besseres halten weil sie drei Beine haben.

            Ja, solche Kerle habe ich schon kennengelernt.

            Die anständigen Männer haben nichts zu befürchten. Die legen von sich aus Wert auf Konsens und brauchen dafür keine Gesetze. Und wenn ein Mann schüchtern und unerfahren ist, wird dies die Frau spüren und entsprechend darauf eingehen.

          • @Claudia

            wird sein Dödel so klein

            Bei deiner Ignoranz, Kaltschnäuzigkeit oder Naivität (?) bin ich jetzt erst mal sprachlos.
            Vielleicht erklärt es dir jemand von den anderen. Mir fehlt momentan der Nerv dazu.

            Ja, solche Kerle habe ich schon kennengelernt.

            Wenn dem tatsächlich so ist, so erklärt das teilweise deine Männerfeindlichkeit, entschuldigt aber nicht, von extrem wenigen auf eine nennenswerte Anzahl von Männern zu schließen.

            wird dies die Frau spüren und entsprechend darauf eingehen

            Wenn sie ebenfalls schüchtern und unerfahren ist, dann gibt es gar keinen Sex.
            Und wieder mal hat Feminismus einen Sieg errungen und Heterosex verhindert.

          • @Anne

            „entschuldigt aber nicht, von extrem wenigen auf eine nennenswerte Anzahl von Männern zu schließen“

            Ich habe doch ausdrücklich geschrieben, dass es die vernünftigen Männer gar nicht betrifft. Davon gehen übrigens wohl auch die Schweden aus, sonst würden sie ja jede Menge Gefängnisse neu bauen müssen.

            „Wenn sie ebenfalls schüchtern und unerfahren ist, dann gibt es gar keinen Sex.“

            Und? Dann kuscheln und schmusen sie eben nur miteinander. Wäre das schlimm? Lieber keinen Sex als schlechten Sex. Dafür ist Sex einfach zu unwichtig.

          • @Anne

            „Anderen ist Sex schon wichtig, und nicht jeder hat Lust, nur mit Kuscheln und Schmusen seine Zeit zu verbringen.“

            Wenn beide dieser Ansicht sind, ist doch alles in Ordnung. Dann haben beide einvernehmlichen Sex miteinander dem sie beide vorher zugestimmt haben.

          • @Claudia
            „Typische Männerdenke, dass das Glück der Frau nur davon abhängt penetriert zu werden. Es kommt auf das Gesamtbild an und da ist penetriert zu werden nur ein kleiner und nicht zwingend notwendiger Teil.“
            Nein, das Glück der Frau hängt davon ab, dass sie beachtet wird. Und je weniger das passiert, desto mehr ist eine Frau bereit ALLES zu geben, damit dies passiert. Deswegen sind unattraktive Frauen auch bereit mehr zu geben als attraktive Frauen. Da aber, dank der Möglichkeiten der modernen Welt, Frauen immer unwichtiger im Leben eines Mannes werden, müssen sich selbst attraktive Frauen inzwischen anstrengen um beachtet zu werden. Trotzdem können wir davon ausgehen, dass selbst dies in einigen Jahrzehnten nicht mehr ausreichen wird. Die Frau wird durch die technischen Möglichkeiten komplett ersetzt werden und die Beachtung welche sie so sehr braucht wird gegen Null gehen. Sie wird als Lohnsklave enden genau wie dies vor ihr mit den Männern passiert ist und die Gesellschaft wird ihr zurufen „sei dankbar dafür“.
            Solange ich noch kein MGTOW war hab ich den Feminismus abstoßend gefunden, seit ich einer bin finde ich den Feminismus klasse.

          • sie sind nicht die logische Konsequenz. Sondern technokratische Ausflüchte und Pseudo-Aktionismus um sein eigenes Verhalten nicht überdenken zu müssen.

            Der gute alte feministische Konter: „Nein, ICH mach gar nichts kaputt. IHR macht alles kaputt, weil ihr euch nicht so verhaltet, wie ich es euch vorschreibe!!“

            Er wird nicht aussterben.

            Wie auch, wenn a priori fest steht, dass Männer schuld sind, egal was?

          • @only me

            Keine „Schuld“ sondern Verantwortung. Und auch nicht „a priori“ sondern für das was sie tun oder unterlassen.

            Die gemeinsame Verantwortung von Männern und Frauen ist es, eine lebenswerte Gesellschaft für alle zu schaffen. Und Feminismus ist dabei eine Plattform über die sich Frauen genau wegen dieser Verantwortung einbringen.

          • @claudia,

            Feminismus tut alles in ihrer Macht stehende, um das Leben für Männer zu verschlechtern.
            Wann immer es Bemühungen gibt, Probleme von Männern zu adressieren, gibt es feministische Initiativen, um das zu verhindern.
            Beispiele: Men’s Groups an Universitäten, Partnerberatung in Australien bei IPV statt alle der bisherigen „Sperrt Männer ein und gut is“ Aktionen, Wechselmodell in Deutschland.

            Euer Trackrecord ist dermaßen schlecht, dass du für deinen Spruch wirklich nichts als schallendes Gelächter verdient hättest. Wenn irgendjemandem angesichts der zerstörerischen Kraft von Feministinnen noch zum Lachen zu Mute wäre.

          • OT, @Claudia
            Offenbar hast du meine Fragen letzte Woche an dich übersehen:
            https://allesevolution.wordpress.com/2019/07/17/selbermach-mittwoch-224-17-07-2019/#comment-412862

            Da deine Antworten vermutlich nicht nur mich, sondern auch andere Leser hier interessieren, wiederhole ich die Fragen noch einmal:

            Sehr große Defizite sehe ich hierzulande noch in der Akzeptanz bei den Männern hinsichtlich der Berechtigung und Wertigkeit einer weiblichen Perspektive. Da werden weibliche Sichtweisen zu oft und zu gerne abgetan oder abgewertet.

            Würdest du bitte etwas genauer ausführen, was du unter „weiblicher Perspektive“ bzw. „Sichtweisen“ verstehst? Gerne mit konkreten Beispielen.
            Wie steht es denn mit deiner Akzeptanz hinsichtlich der Berechtigung und Wertigkeit einer männlichen Perspektive?

          • @Anne

            ja, tut mir leid wegen der offen gebliebenen Fragen. Nachdem Bella letzte Woche Brechdurchfall bekam, hatte ich keinen Kopf mehr um hier zu schreiben.

            Dieses Thema hier ist doch ein schönes Beispiel für unterschiedliche Sichtweisen und Perspektiven bei Mann und Frau. Und mit den Kommentaren dazu auch ein schönes Beispiel wie eine weibliche Sichtweise weggeredet wird.

            Und so wortreich, ausdrucksstark und dominant wie Männer ihre Sichtweise verbreiten, mache ich mir über das „zu kurz kommen“ der männlichen Perspektive keine Sorgen. Die sorgen schon dafür, dass ihre Sicht der Dinge wertig erscheinen.

          • @Claudia
            Ja, kommt vor, dass einem die Zeit oder der Sinn dafür fehlen. Hoffentlich sind inzwischen wieder alle gesund und munter.

            Ich hätte mir eigentlich eine substanziellere Antwort erhofft, und konkrete Beispiele.

            Dieses Thema hier [..] wie eine weibliche Sichtweise weggeredet wird

            Hier wird keine „weibliche Sichtweise weggeredet“. Deine ganz persönliche, eigene Sichtweise wurde kritisiert und in Frage gestellt. Bilde dir bitte nicht ein, dass deine individuelle Sichtweise einer allgemeinen „weiblichen Sichtweise“ entspricht.

          • @Anne

            „Hoffentlich sind inzwischen wieder alle gesund und munter.“

            Danke, ja zum Glück war es nichts ernsthaftes. Vermute mal sie hatte sich Noroviren oder sowas eingefangen. Am Wochenende und bis Dienstag gings mir dann auch schlecht, aber nicht ganz so heftig wie bei Bella.

            „Bilde dir bitte nicht ein, dass deine individuelle Sichtweise einer allgemeinen „weiblichen Sichtweise“ entspricht.“

            Habe ich nicht behauptet und maße ich mir auch nicht an. Es ist eine (meine) weibliche Sichtweise.

          • „sie sind nicht die logische Konsequenz. Sondern technokratische Ausflüchte und Pseudo-Aktionismus um sein eigenes Verhalten nicht überdenken zu müssen.“

            Heißt:

            „Das ist eine Konsequenz, die wir nicht gewollt haben – und an die wir nicht gedacht haben, weil wir sie nicht gewollt haben. Und deshalb sind wir auch nicht dafür zur verantwortung zu ziehen, denn unsere intentionen waren ja rein und gut.“

            Das ist im Grunde eine Ausflucht, um die Konsequenzen deines eigenen Verhaltens oder deiner eigenen Forderungen nicht überdenken zu müssen.

            Nur funktioniert das mit dem Konzept der Verantwortung für unbeabsichtigte nebenkonsequenzen in der realen Welt anders. Für Männer jedenfalls schon immer – und für Männer würdest du eine so schleimige pseudoentschuldigung für unbeabsichtigte Konsequenzen niemals akzeptieren.

          • @Claudia – „sie sind nicht die logische Konsequenz. Sondern technokratische Ausflüchte und Pseudo-Aktionismus um sein eigenes Verhalten nicht überdenken zu müssen.“

            Wie kommst du darauf? Wenn Männern vorgeschrieben wird, im Zweifel nachzuweisen, dass Zustimmung vorlag, ist es doch völlig nachvollziehbar, dass Männer Methoden entwickeln, um diesen Nachweis erforderlichenfalls führen zu können.

            Du tust so, als hätten Männer, die sich ordnungsgemäß verhalten, nichts zu befürchten, und siehst hier anscheinend nur Missbrauchspotenzial durch Männer. Das ist aber fern jeder Realität. Nach der schwedischen Rechtslage lebt jeder Mann, der Sex hatte, ohne die Zustimmung gerichtsfest nachweisen zu können, höchst gefährlich, egal wie vorschriftsmäßig er sich tatsächlich verhalten hat. Er kann dann nur hoffen, dass die Frau gegen ihn nicht – aus welchen Gründen auch immer – nachträglich unberechtigte Vorwürfe erhebt. Und bitte sage nicht, dass so etwas nicht vorkommt, dafür gibt es einfach schon viel zu viele Beispiele.

          • @Claudia:
            Echt jetzt? Eine Erektion ist für dich gleichbedeutend mit Zustimmung?
            Gilt das auch umgekehrt für dich? „Die Frau war feucht, also wollte sie“?

          • @GOI

            Du willst mir jetzt doch nicht etwa erzählen wollen, dass Männer auch ohne Wunsch nach Sex Erektionen bekommen und die halten können?

            Da gibts doch im Gegenteil sogar jede Menge Männer die zwar Sex haben wollen aber ihren Dödel nicht mehr hochbekommen. Deswegen ist doch Viagra der Verkaufsschlager bei Männern.

            Feucht werden bei der Frau ist nicht Zustimmung zum gefickt werden. Das kann auch beim Wunsch nach romantischer Zärtlichkeit oder beim Kuscheln passieren.

          • Feminismus der Woche:
            „wenn der Mann keine Lust auf Sex hat, also keine Zustimmung gibt, wird sein Dödel so klein, dass frau ihn zwischen den ganzen Haaren gar nicht mehr findet.“
            Merke: MÄNNER KÖNNEN GAR NICHT VERGEWALTIGT WERDEN!!!

            „Ja, solche Kerle habe ich schon kennengelernt.“
            Femitinder IST die Hölle!

            „Die anständigen Männer haben nichts zu befürchten.“
            Is wie beim „Datenschutz“, wer nix zu verbergen hat, braucht auch keinen Adblocker ….

            „Die legen von sich aus Wert auf Konsens und brauchen dafür keine Gesetze.“
            Was „DIE Männer“ ja nie tun würden, Männerdenke ist reine Gewalt und immer an Frauen ….

            „Und wenn ein Mann schüchtern und unerfahren ist, wird dies die Frau spüren und entsprechend darauf eingehen.“

            Merke: Frauen tun sowas nicht!

            ….und Animal-Farm IST DAS Paradies, jawoll!

          • Das is auch lustig:

            „Keine „Schuld“ sondern Verantwortung. Und auch nicht „a priori“ sondern für das was sie tun oder unterlassen.“

            Und warum sollen die Männer die Verantwortung für die Frauen übernehmen? Weil Queen Viktoria und Emmaline Pankhurst das auch schon immer so wollten? Oder, weil Frauen nunmal unzurechnungsfähig sind? Wohl doch eher, weil Femis eben nicht „Frauen“ sind, sondern Parasiten.
            Was ist eigentlich dagegen einzuwenden, daß Frauen normalerweise einfach eigene Leistungen erbringen? Daß Femis zu blöd dafür sind? Bspw. in Eindhoven?

            „Die gemeinsame Verantwortung von Männern und Frauen ist es, eine lebenswerte Gesellschaft für alle zu schaffen.“
            Und warum wollen die Femis das dann abschaffen? Was haben die gegen „alle“ ( also den „Rest der Welt“?

            „Und Feminismus ist dabei eine Plattform über die sich Frauen genau wegen dieser Verantwortung einbringen.“
            Nee, Feminismus ist keine Plattform, sondern eine sexistische ( neuerdings auch rassistische ) Ideologie, die genau gegen diese Verantwortung Privilegien erpresst. Und nein, es sind nicht „Frauen“, die den Scheiß propagieren! Es sind und bleiben FEMIS! TERRORISTEN!

          • Noch so’n Ding:

            „@Carnofis

            weder solche Apps noch „Sex-Verträge“ oder so ein Zeug waren und sind feministische Forderungen.“

            Ach? Dann haben das wohl die pöhsen Maskus durchgeboxt, wie? Oder waren das diese ominösen „alle Menschen“, die ihr Femis immer so gern beschwört, wie Du hier heute auch schon?
            Wer hat denn das staatsfeministische Patriarchat unter Druck gesetzt, asymmetrische Gesetze zu machen, Quoten zu beschließen etc. pp. Nur deshalb gibt es die dazugehörige asymmetrische Rechtsprechung und solche Apps und Verträge, Du selbst, @Claudia, hast gerade geschrieben, daß Du auch so eine Gesetzgebung wie in Schweden haben willst.
            Hinterher sagen man war das gar nicht, ist die schäbigste Rede, die sich je ein Kleinkind ausgedacht hat! Keine Arsch&keine Eier in der Hose!
            Femis halt, widerwärtig! …

          • WIE GEIL IS DAS DENN?

            „Du willst mir jetzt doch nicht etwa erzählen wollen, dass Männer auch ohne Wunsch nach Sex Erektionen bekommen und die halten können?“

            Ich sach es ja immer:
            MÄNNERS KÖNNEN GAAANICH FÄGEWALDICHT WÄDÄÄN!!!

            Das is sowas von vorletztes Jahrtausend, mir fehlen die Worte! Ehrlich!

            „Da gibts doch im Gegenteil sogar jede Menge Männer die zwar Sex haben wollen aber ihren Dödel nicht mehr hochbekommen. Deswegen ist doch Viagra der Verkaufsschlager bei Männern.“

            Alles dauergeile Lustgreise ohne Erektion! Untermenschen! Charakterschweine allesamt! Ausrotten das Gesindel!!!
            Hat zufällig wer irgendwelche Links zu Meldungen, wo irgendwelche Schlampen Männer gefangen und tagelang gefangengehalten und vergewaltig haben, oder den Partner wg. Unlust schwerst verprügelt haben? Gab es wohl genug in den letzten Jahren ….
            Gibt’s nich, kann gaanich sein, nä?

            Schön das Komplemänteerkonschtrukt, engelsgleich:
            „Feucht werden bei der Frau ist nicht Zustimmung zum gefickt werden. Das kann auch beim Wunsch nach romantischer Zärtlichkeit oder beim Kuscheln passieren.“

            Nöööhöhöh is klar ( huuust! ) …
            Ich wiederhole mich ja nur ungern, aber mir fehlen einfach die Worte, mir schüttelt’s das greise Haupt, is das DAS HEFTICH!!!

          • @Claudia – „Du willst mir jetzt doch nicht etwa erzählen wollen, dass Männer auch ohne Wunsch nach Sex Erektionen bekommen und die halten können?“

            So richtig gut kennst du dich nicht mit Männern aus, oder? Selbstverständlich ist es (natürlich nicht immer und automatisch) möglich, auch bei Männern, die keinen Sex wollen, Erektionen zu provozieren. Außer natürlich, du siehst rein physische Erregung schon als Wille zum Sex an. Dann müsstest du aber auch konsequenterweise auch immer dann von einer Zustimmung der Frau zum Sex ausgehen, wenn sie feucht ist.

          • Die Vagina ist nu aber nie* völlig trocken, genauso wenig wie der Mund. Wissen Manche ja nicht…

            *Ausnahme: letzter Periodentag und Du nutzt noch immer Tampons.

          • „Anne hat bereits alles geschrieben, da kann ich größtenteils zustimmen,“

            Interessant wäre, welchen Sätzen von breakpoint Du nicht zustimmen kannst bzw. wo Du Claudias Aussagen verteidigenswert findest. Aber Du hast Dir wieder den leichten Ausweg gesucht…

          • @Semi
            Das meine ich. Vielleicht bist Du auch einfach zu anstrengend.

            Anne schrieb:
            „In meinem ganzen Leben hatte ich niemals mit solchen Männern zu tun.
            Falls es sie denn geben sollte, werden das die letzten sein, die sich durch solche Forderungen beeinflussen lassen.“
            Dem stimme ich zu.
            Sie hat einen viel positiveren Blick auf Männer, den ich teile.
            Ich kenne kaum Typen, die Frauen nur als Spermabehälter sehen.
            Claudias Männerbild ist mir zu krass, denke aber auch, dass sie ihre Gründe haben wird.

          • „Ich kenne kaum Typen, die Frauen nur als Spermabehälter sehen.“

            Kaum ist einer oder mehrere? Aus Deinem Bekanntenkreis und/oder Deiner Familie?

            Ganz kurz nur konkret 2x JA/NEIN (häng ja selbst zwischen Tür und Angel…), Du hättest also ebenfalls Einspruch erhoben (wäre breakpoint Dir nicht zuvor gekommen) anlässlich einer Aussage wie:

            „Es kommt auf das Gesamtbild an und da ist penetriert zu werden nur ein kleiner und nicht zwingend notwendiger Teil.“
            ?

            Und bist der Ansicht, deutlich signalisierte Zustimmung (bei penetrativem Sex) wäre etwas, „was bei normal empfindenen Menschen die Stimmung kaputtmacht“?

          • @Semi
            „bist der Ansicht, deutlich signalisierte Zustimmung (bei penetrativem Sex) wäre etwas, „was bei normal empfindenen Menschen die Stimmung kaputtmacht“?“

            Das ist eine grobe verdrehung von Annes Aussage.
            Die Aussage war nicht, dass die „Zustimmung“ die Stimmung kaputtmacht, sondern das einfordern von Zustimmung.

            Dasm ist bitteschön was anderes.

            Natürlich kann man auch in ausdrücklicher gegenseitiger Zustimmung sex haben.
            Aber das Spiel von verführung und verführen lassen, von erobern und erobern lassen hat seinen eigenen Reiz, sogar (oder gerade) innerhalb einer bestehenden Beziehung. Und in diesem Spiel ist nicht wirklich Raum für die Forderung nach deutlich signalisierter Zustimmung, die stört dort tatsächlich.

            Wenn das allerdings langfristig zu einem rechtlichen Problem v.a. der männlichen Seite wird, dann lässt man das sicherheitshalber.

          • „Natürlich kann man auch in ausdrücklicher gegenseitiger Zustimmung sex haben. Aber das Spiel von verführung und verführen lassen, von erobern und erobern lassen hat seinen eigenen Reiz, sogar (oder gerade) innerhalb einer bestehenden Beziehung. Und in diesem Spiel ist nicht wirklich Raum für die Forderung nach deutlich signalisierter Zustimmung, die stört dort tatsächlich.“

            Was immer Du da für Szenarien im Kopf hast…
            Ich denke jedenfalls, dass Leute, die sich ohne Zustimmungsbekundungen von sich zu geben penetrieren lassen wollen nur eine Minderheit darstellen können, nach der sich nicht die Norm richten darf. Wer auf rape-Games abgeht, sollte schon gezwungen sein, das vorher verbal auch deutlich zu formulieren.

        • „Dieses Thema hier ist doch ein schönes Beispiel für unterschiedliche Sichtweisen und Perspektiven bei Mann und Frau.“

          Nein, ist es nicht. Es ist ein Beispiel für unterschiedliche Sichtweisen von Feministen und Nichtfeministen, und wenn wir Lightyear mit dabei hätten, würde der ganz bestimmt die feministische und nicht die „männliche“ Persprektive verteten.
          Versuch also bitte nicht so zu tun, feministische Sichtweisen wären das selbe wie weibliche Sichtweisen.

          Hingegen habe ich den Eindruck, dass du nicht bereit bist, Annes (oder Freyas) Perspektive als eine weibliche wahrzunehmen.
          Keine feministische, aber eine weibliche.

          „Und mit den Kommentaren dazu auch ein schönes Beispiel wie eine weibliche Sichtweise weggeredet wird.“

          Ich sehe nicht, dass Annes Sichtweise hier „weggeredet“ wird.

          Ich nehme ihren Beitrag als tatsächlich mögliche weibliche Wahrnehmung feministischer Doktrin wahr, wenn sie feststellt:
          „Ein „feministisches Paradies“ wäre für alle nicht-feministischen Menschen die Hölle.
          BTW – für Femis ebenfalls, aber die hätten ja immer noch das Patriarchat als Sündenbock.“

          >> „Bilde dir bitte nicht ein, dass deine individuelle Sichtweise einer allgemeinen „weiblichen Sichtweise“ entspricht.“
          Habe ich nicht behauptet und maße ich mir auch nicht an. Es ist eine (meine) weibliche Sichtweise.<<

          Somit ist es keine primär "weibliche" sichtweise mehr und sie wird nicht dafür angegangen, dass sie "weiblich" wäre – Annes oder Freyas weibliche Perspektive wird nämlich nicht weggeredet.

          Deine Sicht wird angegangen, weil es eine feministische Perspektive ist, somit ein affront gegen die Gleichberechtigung.

          • „Ich sehe nicht, dass Annes Sichtweise hier „weggeredet“ wird.“

            Was daran liegen könnte, dass ihr „Gehirngeschlecht“ stark männlich und gleichzeitig kaum weiblich ausgeprägt ist, so dass sie strenggenommen (wie sich ja auch immer wieder zeigt) keine nennenswerte, weibliche Sichtweise HAT (bzw. Entwickeln kann).

            (Mein Gender wäre diesen Tests zufolge hingegen sowohl männlich als auch extrem weiblich. Claudia: weißt Du es von Dir?)

          • „Was daran liegen könnte, dass ihr „Gehirngeschlecht“ stark männlich und gleichzeitig kaum weiblich ausgeprägt ist, so dass sie strenggenommen (wie sich ja auch immer wieder zeigt) keine nennenswerte, weibliche Sichtweise HAT (bzw. Entwickeln kann).“

            @semi möchtest du damit etwa ANDEUTEN, dass „männliche Gehirne“ irgendwie mehr zu slchen Tätigkeiten wie Programmieren prädestiniert wären als weibliche?
            SHOCKING.

            Sag mal, bei der Diskussion damals um James Damore warst du doch auch dabei? Hast du damals nicht GEGEN Damore argumentiert?

            Nicht zuletzt habe ich aber auch Freya angeführt, auf die eine solche Zuordnung nun beim besten Willen nicht passt. Und wir haben und hatten immer wieder auch andere nichtfeministische Frauen hier.

            Erinnert sich noch wer an EvilMichi?

          • @Semikolon

            Habe ich mit der Fragestellung so noch nie gemacht. Wo finde ich diesen Test? Bin neugierig.

          • Von Freya hab ich immer noch nur einen ersten Eindruck. Demnach erscheint sie mir feige und auf Zustimmung angewiesen, dabei aber durchaus noch sowohl weiblich vom Ausdruck her wie auch mit sympathischem grund-vibe. (Nö offence)

            Und diese Evil-Michi war doch Aspie oder nicht? Was würde Baron-Cohen da annehmen (m oder w)?

          • „Demnach erscheint sie mir feige und auf Zustimmung angewiesen“

            In den Punkten, die ihre Kompetenzen berühren (Hebamme), habe ich diesen Eindruck absolut nicht – sie hat schon ihre Meinung und vertritt die auch, wenn sie Gegenwind hat.

            „Und diese Evil-Michi war doch Aspie oder nicht?“
            Nein, AD(H)S, wie ich – drum hab ich sie mir auch besser gemerkt.
            Was auf dem „Autismus / AD(H)S“ Spektrum liegt. Ich selber sehe mich auch gaanz weit weg von der Autistischen Ecke, bei Autismus-Tests bin ich sehr „un-autistisch“.
            Die „weiblichere“ ausformung von AD(H)S ist mehr das „Träumerle“, deutlich weniger belastend für die Umgebung und möglicherweise auch deshalb weniger diagnostiziert.
            Doch, AD(H)S kann definitiv sehr feminin sein.

          • Ich hab‘ doch noch gar nichts gesagt?! Anne hat bereits alles geschrieben, da kann ich größtenteils zustimmen, PiV-Sex ist großartig und… ähhh… wäre ganz schlimm, wenn der „nicht mehr zwingend erforderlich“ wäre, ich bin grad zu langsam für diesen Blog.

            (Ich sehe aus wie die Mackenzie Davis in Terminator, habe daher wohl bestimmt auch irgendeine eher männliche Hormonmischung, auch wenn immer alle denken, ich bin voll die häusliche Obermami. )

          • @Semi „feige“, aha, ich
            habe nur meistens keine Lust Dir zu antworten. Ich habe viele Deiner Standpunkte gelesen, fand einiges gut (Pille bei Mädchen) und einiges unterirdisch (Beschneidung bei Jungs, Ohrfeigen für Männer) , kann aber mit Deinem Diskussionsstil schlecht umgehen.
            Und ich hab‘ leider grad wirklich keine Zeit für Feinsinnigkeiten, es ist Sommer und hier schwemmt das Gemüse.

          • @Semikolon,

            danke für den Link.

            Ich habe den Test jetzt mal gemacht. War irgendwie schon lustig welche Selbstbeschreibungen man sich da geben muss, die eigentlich nur andere wirklich beurteilen können.

            Aber am Ende kam heraus: 0% Maskulin, 83% Feminin.

  12. „Die Frau hat beschrieben, wie sie vollkommen steif wurde, als der Mann anfing, sie zu berühren“

    Sie reagiert also schon auf die ersten Berührungen. Wie kann sie dann gleichzeitig schlafen?

  13. Immerhin führt das zu unterhaltsamen Gerichtsverhandlungen. Vielleicht kann man die Urteilsbegründungen noch auf dem Frauenliteraturmarkt weiterverwerten. Fifty Shades lief ja auch.

  14. Was ich nicht verstehe: warum hat er nicht einfach alles abgestritten? Dann stünde Aussage gegen Aussage. Der Hellste scheint er nicht zu sein.

    Wie auch immer, die Zimperlichen werden einfach aussterben. Die robusten Naturen, die ihren Frauen klar machen, dass sie hinterm Auto hergeschleift werden oder ein Messer abbekommen, wenn sie nicht spuren oder der Familie Schande machen, werden hingegen fruchtbar sein und überleben. Das ist mal zweifelsohne Evolution, live bei der Arbeit…

    • @Androsch, es gibt wahrscheinlich noch sowas wie Charakter und Werte bei Männern. Allerdings ist das – zugegeben – heute eher eine Schwachstelle.

      Und das Evolutionsdingens … von mir aus können die sich besteigen lassen, von wem sie wollen. Ist halt wenig glaubhaft, was sie davor mit dem Femninismus- und Patriarchatszinnober veranstaltet haben. Hatten wir das zuvor nur geahnt, so wissen wir es jetzt definitiv 🙂

      • „es gibt wahrscheinlich noch sowas wie Charakter und Werte bei Männern. Allerdings ist das – zugegeben – heute eher eine Schwachstelle.“

        Wenn der eigene Schwarm einen wegen einer Lappalie vor Gericht zerrt, in einem Land wie Schweden, wo radikale Feministinnen Politik machen und die Medien noch linksfaschistischer sind, als hier, dann sind Charakter und Werte vollkommen fehl am Platz.

        Oder kurz: der hatte entweder einen lausigen Anwalt oder war extrem naiv.

        Ansonsten gilt natürlich genau das Gegenteil: gerade in einer Welt die komplett am Rad dreht, muss man Charakter und Werte hochhalten. Aber eben nur, wenn das auch auf Gegenseitigkeit beruht, alles andere ist selbstmörderisch…

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