Lesben und Schwule: Unterschiede

Einen interessanten Vergleich von Schwulen und Lesben findet sich in einem älteren Beitrag von isteve:

Gay Male Tendencies

Lesbian Tendencies

Comments & Examples

Personality
icnic activity Sunbathe Play softball Softball has been the lesbian game since WWII
ar activity Dance Shoot pool AIDS has decimated choreographers
Opinion of perfume Enjoy Resent “Scent-free zones” at lesbian-feminist venues
Interest in fashion High Low Versace, Perry Ellis, Yves Saint Laurent
Sense of humor Campy, self-deprecating, waspish Satirical, political You don’t see many lesbian drag king shows
Fantas y job Entertainer Pro athlete Lesbians about 30% of golf/tennis touring pros
Leadership drive Low High Male vs. female officer corps
Motivated
by need for
Attention & adoration Leadership & domination Gay figure skaters vs. lesbian army officers
Distinctive trait Gay Resentful “We’re not gay, we’re angry!”
Sex Gay Male Tendencies Lesbian Tendencies Comments & Examples
Ravaged by AIDS Untouched by AIDS But breast cancer hits lesbians hard
Promiscuity Monogamy Lesbian bathouses in S.F. were ig flop
High sexual activity level Low sexual activity level “Lesbian Bed Death” syndrome
Fascinated by beauty Resent male fascination with beauty Death in Venice, Billy Budd and other operas by Britten
Avid for pornography Outraged by porn But verbal erotica popular with some lesbians
Often have sex in a semi-public spot Sex at home It’s dangerous to bring many strange men home
Fantasy & degradation Less adventurous Leather/S&M vs. cuddling
Gays absent from hetero porn “Lesbians” a staple of hetero porn See Penthouse
Ideal sex partner Young, thin, handsome Looks not too important See newspaper “Personal” ads
Masculine stranger Feminine friend Only narcissists want lovers like themselves
Careers Gay Male Tendencies Lesbian Tendencies Comments & Examples
Staff Line In army, gays go into medical corps
Frequently serve women Seldom serve men Gay hairdressers outnumber lesbian barbers
Like working w/women Dislike working w/men Olivia Records boycotted merely for hiring woman who used to be a man
Upscale, creative Downscale, blue-collar AIDS obituaries reveal gay job patterns
People-oriented jobs Machine-oriented jobs Gays big in PR, hiring, church, spying
Little interest in military Great interest in military 3x more lesbians than gays expelled
Gentrify risky districts Form rural communes Men can live safely where women can’t
Cognition
& Culture
Gay Male Tendencies Lesbian Tendencies Comments & Examples
Cognitive orientation Visual Verbal Reflects typical orientations of male/female toddlers
Ensuing jobs Art critic Literary critic English Depts., especially 7 Sisters
Photographer Journalist Schizo fashion mags: gays’ images, feminists’ words
Antique-store owner Bookstore owner Big growth in “women’s” bookstores
Musical Wordy In UK “musical” is euphemism for “gay”
Ensuing jobs Choir director/organist Folk singer Womyn’s music favors sincere lyrics
Opera, ballet, B’way,disco Conciousness raising
Cultural tastes Arts Crafts Camille Paglia is exception proving rules
Classical & avant-garde Folksy, traditional Winckelmann, Pater, Blunt, Acton
See humans as art objects Resent objectification Greek sculpure, Wilde’s Dorian Grey
Snobbish, hierarchizing Sensitive to lesser talents Lesbians big on “Expanding the Canon”
Idolize Classical Greeks Resent dead white European males Greeks made gay traits central to Western art
Music Lyrics In UK “musical” is euphemism for “gay”
Politics Gay Male Tendencies Lesbian Tendencies Comments & Examples
Unpolitical, hedonistic Political, activistic Where is gay MLK Jr. or Malcolm X?
Don’t claim to speak for all men Claim to speak for all women Patricia Ireland, lesbian leader of NOW, titled her memoirs What Women Want
“Why I’m gay: Nature” “Why I’m a lesbian: Nurture” Feminists see orientation as a political choice
Frequently persecuted Frequently ignored Lesbianism legal in Victorian England & Nazi Germany
Estimated 1% to 6% of population Estimated 0.5% to 3% of population Lesbians maybe half as common

Legt man die biologischen Theorien zu Grunde, dann müsste aufgrund des Zusammenhangs mit Testosteron eine lesbische Frau im Schnitt männlicher sein als eine nicht lesbische Frau und ein schwuler Mann im Schnitt weiblicher sein als ein nicht schwuler Mann.

Das scheint auch das Bild zu sein, was sich im wesentlichen zeigt.

Schwule und Lesben haben in jedem Fall gänzlich andere Kulturen entwickelt. Ob sie nun mit der oben genannten Tabelle übereinstimmen wäre eine andere Frage. Die schwule Kultur scheint mir wesentlich mehr von Punkten geprägt zu sein, die auch Männer interessieren, wie eben beispielsweise Sex, aber eben auch stark von der weiblichen Interessen wie Kleidung etc. Sie scheint weniger wettbewerbsorientiert zu sein, abgesehen von Punkten wie aussehen etc.

Lesbische Kultur scheint weit weniger von Sex geprägt zu sein und lesbische Frauen scheinen auch weit weniger auf Schönheit im klassischen Sinne im Sinne einer besonderen Weiblichkeit zu stehen. Während viele Schule Männer als sehr schön und gepflegt gelten findet man in der lesbischen Kultur viele Butsch Frauen mit einem relativ männlichen Aussehen und er „praktischer Kleidung“.

welche Häufung würdet ihr eher bei Schulen oder Lesben sehen, welche Merkmale haben die jeweiligen „Kulturen“? Was haltet ihr von der obigen Liste?

40 Gedanken zu “Lesben und Schwule: Unterschiede

  1. Das hohe Sendungsbewusstsein und die Arroganz, für alle Frauen sprechen zu wollen, finde ich bei Lesben interessant. Auch die Abneigung gegen das Geschlecht, dem sie ähneln.

    Das ist ja auch bei einigen Feministinnen und Männerfeindinnen der ersten Reihe in Deutschland so, dass es sich um Lesben handelt. Ob es sich da bei den Angriffen auf Männer im Allgemeinen schlicht um sexuelles Konkurrenzverhalten handelt? Oder nur um Selbsthass?

  2. @Christian

    „Legt man die biologischen Theorien zu Grunde, dann müsste aufgrund des Zusammenhangs mit Testosteron ein lesbische Frau im Schnitt männlicher sein als eine nicht lesbische Frau und ein Schuh der Mann im Schnitt weiblicher sein als ein nicht schwuler Mann.“

    Tippst du das im Handy mit Auto-Vervollständigung? Das ist zumindest mal ein wirklich witziger Verschreiber 🙂

        • Der erste Satz ist heute auf Anhieb korrekt – auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn, und sogar die Schwulen und Lesben sind beide (!) richtig geschrieben.
          Im 2. gehts dann wie gehabt weiter: Dort haben wir „ein lesbische Frau“ und den bereits erwähnten „Schuh der Mann“.
          Ich versuche jetzt nicht, vollständig zu sein, aber eine besondere Vielfalt widmet sich heute dem Begriff „Schwule“, z.B. die Spule, die Schule und den Schuh. Wobei die „Schulen und Listen“ schon wieder eine bemerkenswerte Leistung der AI auf der Suche nach Sinnzusammenhängen ist – du müsstest die halt noch besser auf das heutige Thema trainieren..

          6 interessiert Frauen weniger als 7, warum auch immer.
          Und was Butsch Frauen sind, hat sich mir noch nicht eindeutig erschlossen, ich schwanke zwischen zwei Interpretationsmöglichkeiten.

          Über den gesamten Text verteilt sind dann wie üblich die Standardfehler durch die Spracherkennung, die aus „eine“ ein verschlucktes „ein“ macht, ein „eher“ zu „er“.

          Ich hatte gestern schon bemerkt, dass ich so langsam keine Lust mehr habe, auf sowas zu antworten; Bis auf weiteres werde ich mich möglicherweise auf die Dokumentation der Fehler begrenzen.

          Es ist nur folgerichtig, dass sich ein zunehmender Anteil der Kommentare mit diesem Ärgernis befasst.

    • „welche Häufung wird ihr eher bei Schulen oder Listen ersehen, welche Merkmale haben die jeweiligen „Kulturen“? Was haltet ihr von der obigen Liste?“

    • Gestern war der erste fehlerfreie Satz der 2. Satz im 2 Absatz.
      („Nun nahm er aber auch das Kind ganz anders war.“)
      So insgesamt der 6. oder 7.
      Wobei ich darauf hinweise, dass ich mit der Ziffer „6“ tatsächlich die Zahl sechs gemeint habe, nicht wie im obigen Text geschehen das Geschlecht.

      Zudem ist heute die Tabelle bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, zumindest bei „Personality“ ist ab ca. der Hälfte die Zuordnung verrutscht oder vertauscht.

      Die „Rechtschreibung“ hier wird langsam echt zur Lachnummer.

      Wäre es arg viel verlangt, nach dem Diktat zumindest einmal grob drüberzulesen und die schlimmsten Fehler noch vor der Veröffentlichung zu korrigieren?

      Es wäre dem Ruf dieses Blogs keineswegs abträglich, wenn nur noch ein Artikel täglich erscheinen würde, wie das früher mal war; Abzüglich selbermach Mittwoch und Samstag wären das „nur“ 5 Artikel pro Woche, also etwa die Hälfte des jetzigen Aufkommens.

      Diese Lachnummer mit den Dutzenden Fehlern pro Artikel allerdings wird zunehmend den Ruf beschädigen. Wie soll man ein Blog Ernst nehmen, das eine derart dilettantische Rechtschreibung in den Artikeln liefert?

      • Im Hintergrund von Christians veränderter Lebenssituation mit Kleinkind etc. schlage ich vor, die Schlagzahl der Artikel temporär zu senken, dafür aber besser redigierte einzustellen. Tägliche Artikel waren schon früher sportlich, in letzter Zeit lassen sie durch das Einsprechen per Spracheingabe in der Form deutlich nach. Das schadet der Sache am Ende mehr, als dass es ihr hilft.

      • Gestern war der erste fehlerfreie Satz der 2. Satz im 2 Absatz.
        („Nun nahm er aber auch das Kind ganz anders war.“)

        s/war/wahr/
        SCNR

        Und ja – sobald der Text durch Schreibfehler unverständlich oder der Sinn gar entstellt wird, hört die Nachsicht auf.
        Gelegentliche Fehler macht wohl jeder mal, aber bei dieser Häufung wäre mehr Sorgfalt angebracht.

        • … und dabei hab ich noch drei mal drüber gelesen, ob ich nix übersehen habe …
          Mit der Zeit und einer bestimmten Häufung stumpft man wohl doch ab.

        • „sobald der Text durch Schreibfehler unverständlich oder der Sinn gar entstellt wird, hört die Nachsicht auf.“

          Man kann sich jedenfalls nicht über die schlechtere Lesbarkeit von Texten und Textinnen durch genderistische Sprachregel_*Ixe ärgern und dann sowas abliefern.

    • Wir könnten den Blogmaster durch eine AI ersetzen.
      Die können mittlerweile recht gut zusammenhängende Texte schreiben und machen dann auch keine Rechtschreibfehler.
      Man darf die AI halt nur nicht mit den (jüngeren) Texten dieses Blogs trainieren, sonst kommen die selben Fehler dabei raus.

    • Der erste Kommentar „zerlegt“ den Artikel nicht, sondern setzt eine Latte von Behauptungen einfach dagegen, manche davon geradezu lächerlich.
      Zum Beispiel: „Gay men are no more prone to promiscuity than lesbians or heterosexuals.“

      Der einzige Beleg für diesen Satz „ICH will nicht, dass das stimmt“

      • Sagen wir es so, die Tabelle und die Artikel von Christian sind irreführend, weil sie teilweise nahelegen, dass homosexuelle Männer weiblicher sind als Lesben und das ist Quatsch. Wenn diese Liste nur durch Gedankenkraft erzeugt wurde, dann ist klar, dass das halt Fantasy ist. Wenn dies auf Studien basiert, dann scheint mit irgend ein konsequenter Sample Bias naheliegender als, dass diese stimmen.

        Warum sage ich das? Wenn es darum geht, dass homosexuelle Männer weiblicher sind als heterosexuelle Männer, dann kaufe ich das. Der Vergleich geht hier weit und schreibt Männlichkeit von Homosexuellen weg, den es vielfach gibt.

        Als jemand der in einem harten dingbasierten mathematisch-technischen Bereich arbeitet und ausgebildet worden ist, kann ich nur sagen, dass in meinem Studium homosexuelle Professoren überrepräsentiert waren und dass zur Promotion unter Kollegen der Frauenanteil knapp über 0, der Anteil homosexueller Männer aber mehr als doppelt über den 6% lag und klar über den Frauen. Die allgemeine Erfahrung zeigt, dass in diesem Dingdingen gar nicht so wenige zu finden sind. Ganz zu schweigen davon, dass der Vater der Informatik ein homosexueller Mann (Alan Turing) war. Kurz, die Behauptung, dass Schwule darin schlecht und daher unterrepräsentiert sind, passt nicht zur Empirie.

        Und das meint ja auch der Kritiker unter dem Original, dass es zu viel gegenteilige Indizien gibt, um diese Klassifizierung zu stützen. Und homosexuelle Interessensgruppierungen in sehr männlichen Dingen könnte man auch nennen und die sind nicht klein.

        Wo könnte ich falsch liegen? Ich könnte zu leicht Bisexuelle den Homosexuellen zuschlagen. Ich vermute aber eher, dass in männlichen Bereichen man weniger über Sex redet und Leute sich bedeckter halten und möglicherweise diese Bereiche schlecht gesamplet werden (man muss ja gezielt Leute ansprechen und Minderheiten übersamplen, um genug Material in vernünftiger Zeit zu bekommen.

  3. Der allergrößter Unterschied zwischen Schwulen und Lesben ist die Tatsache das die gynozentrische Grundeinstellung auch auf Lesben zutrifft.
    Während Schwule aufgrund ihrer Sexualität in bestimmten Regionen dieser Welt gehängt, gesteinigt oder von Dächern geworfen werden, sind Lesben in der Regel von diesen drakonischen Behandlungen ausgenommen.

  4. „welche Häufung wird ihr eher bei Schulen oder Listen ersehen, welche Merkmale haben die jeweiligen „Kulturen“? Was haltet ihr von der obigen Liste?“

    Nach dem lesen des ersten Satzes (und des gesamten vorigen Textes natürlich) bin ich so durch den Wind, dass ich beim zweiten erst mal ernsthaft nachdenken muss, was dort mit „Liste“ gemeint sein könnte, oder ob es vielleicht tatsächlich einfach nur „Liste“ heißt.

  5. Ich stimme zu, dass es kein gutes Bild von diesem Blog ergibt, wenn man überlegen muss, ob der Autor seine Recherche so sorgfältig betreibt, wie seine Rechtschreibung.

    • .. und wenn wir’s nicht täten, würdest du jetzt über die erbärmliche Rechtschreibung spotten.

      Hauptsache über Männer ablästern können, irgend was passt immer.

      Was ist im übrigen an sachlicher Kritik (sachlich, nämlich an der Sache, der Rechtschreibung in dem Fall, wenn auch durchaus polemisch) „fragil“ ? Und warum macht sich die arme Anne mal wieder dieser ominösen fragilen Männlichkeit schuldig?

      Oder Ist es nicht (wieder mal) ziemlich willkürlich und beliebig, dass du dir irgend was raussuchst , worüber wir grade reden, in dem Fall die Rechtschreibung, und halt „fragile Männlichkeit“ daneben schreibst? Bin mir sicher, dass du das mit jedem anderen Thema auch gekonnt hättest.

      Insofern belanglos.
      Aber trotzdem bemerkenswert, wie sich das wieder äußert. Bilderbuchfeminismus.

    • Ne, Femi meldet sich nur, wenn sie meint was lästern zu können …

      Nun gut, ich meine auch es ist ein Blog u. keine Zeitung, bei sinnentstellenden Fehlern kann man Nachfragen, „häulen“ habe ich nicht beobachtet, eher etwas harsche Kritik. Welche ich meiner feministischen Erziehung nach, abgeurteilt hätte als „typisch männlich“, heute aber verstehe, dass es zum männlichen Stoffwechsel dazu gehört, und somit andere Umgangsmöglichkeiten als Vermeiden, Verurteilen oder Bekämpfen suche.

      Schönen Tag noch.

    • Selbst Legastheniker regen sich über Rechtschreibfehler bei anderen auf. Das ist also nichts besonderes.. auch nicht für Maskus

      …es ist aber schon komisch, denn Feministinnen wollen mit irgendwelchen Sprachverunstaltungen die Sprache quasi mit Vorsatz nicht mehr lesbar machen, nicht wie hier aus Versehen und zudem noch lustig. Und es sind doch immer wieder Feministinnen die heulen und jammern und flehnen und schlurzen und quengeln wenn man Feuerwehrmann oder Ärzte sagt… aber das ist dann natürlich progressiv! Frauen dürfen das!

      Ich überanalysiere mal das du nicht zu den Feministinnen gehörst, die meinen das Feminismus auch gut für Männer ist, weil Feminismus will das auch Männer weinen dürfen? Ansonsten würdest du hier ja nicht gezielt versuchen alle Männer als Weicheier hinzustellen… wie unmännlich/unsexy/das kommt mir nicht ins Bett!

      Falls dir zudem der Begriff „inhaltsleer“ etwas sagt, dann sollte dir vielleicht aufgefallen sein das dein Kommentar und auch der 2. genau das sind. Du könntest das Wort „Rechtschreibung“ einfach durch irgendwas ersetzen und erhälst einen Kommentar wie er hier schon von vielen Feministinnen gepostet wurde, denen eine Kritik nicht gefällt, die aber auch nie eine bessere Erklärung anbieten können.

      Und natürlich bestätigt jede Antwort, egal wie sie aussieht, genau das was man zeigen wollte – die typische Kafkatrap.

      https://www.urbandictionary.com/define.php?term=kafkatrap

  6. Leute macht mal halblang. Chris wird das schon richten. Dieses Blog kostet uns nix und daher sollte der Blogger auch etwas Nachsicht bekommen.

    Ist doch halb so wild

  7. @christian,

    wäre es denkbar, dass du dir einen Stab von Editoren hältst, die deine Texte überfliegen, bevor du sie online stellst?

    Ich kann es nicht jeden Tag die Woche zusagen, aber in der Regel kann ich ohne weiteres 20min locker machen, um über einen Text drüber zu gehen.

    Ich wette, es gibt hier ein oder zwei andere, die dazu auch bereit wären. Zumindest ja alle, die oben argumentieren, dass „es so ja gar nicht gehe“…

    • „Ich kann es nicht jeden Tag die Woche zusagen, “

      und ich für mein Teil möchte/kann keinen BESTIMMTEN Tag der Woche zusagen.

      Wie ich die Leute und speziell mich einschätze, würde ich ein Verfahren präferieren, dass Chris jeweils morgens einen Artikel für eine Freiwilligengruppe von Editoren freischaltet, die dann einen Tag Zeit haben, den durchzukorrigieren. Für die öffentliche Diskussion wird er dann am Folgetag freigeschaltet – kann man von Anfang an ja fest so einrichten, so dass man im Normalfall gar nix mehr damit zu tun hat.

      Natürlich kann Chris sich immer vorbehalten, etwas besonders tagesaktuelles sofort online zur Diskussion zu stellen. Meistens schreibt er genau zu sowas ohnehin nur ein, zwei Sätze, das sollte er dann immer noch bewältigen können.

      Keine Ahnung, ob Chris sich auf sowas einlässt – er hat sich bislang zur heutigen Diskussion noch nicht geäußert – aber das wäre meine Vorschlag dazu.

      • aber das wäre meine Vorschlag dazu.

        seconded

        Auch ein Plan: Wir werfen ihm regelmäßig kurze Artikel zu Themen, die uns unter die Finger kommen, zu, so dass es an fiesen Tagen auf einen davon zurückgreifen kann und gar nicht erst das Diktaphone anwerfen muss.

    • guter Vorschlag!
      Im übrigen sollten wir Christian wirklich dankbar sein, daß er jeden Tag aufs Neue interessante Themen einstellt!
      Den Vorschlag, mit Rücksicht auf Familie und anderweitige Berufstätigkeit, die „Schlagzahl“ zu reduzieren, könnte tatsächlich auch hilfreich sein.
      Aber dennoch an dieser Stelle erst einmal an Christian ein großes Dankeschön für die bisherigen Vorlagen!

  8. OT, @all
    Die häufigen Schreibfehler (insbesondere in letzter Zeit) wurden m.E. inzwischen genug kritisiert.
    Wir sollten uns nicht auf das Problem fokussieren, sondern nach einer Lösung suchen.

    Weniger Blogeinträge wurden bereits genannt. Ich persönlich würde es sehr bedauern, wenn ich am Morgen auf diese Lektüre verzichten müsste.

    Vielleicht wäre es möglich, eine Art Qualitätssicherung zu etablieren, bei der einige vertrauenswürdige Leser sich abwechseln, die Einträge – idealerweise vor der Veröffentlichung – durchzusehen, und zumindest die gröbsten Schnitzer korrigieren.

    Hat jemand noch andere Ideen, wie man @Christian entlasten könnte (sofern er das überhaupt will)?

    • @Christian Benutzt Du eine Tragehilfe für die kleine Maid? Lass‘ Dir unbedingt zeigen, wie Du das Kind auf den Rücken (!) schnallst, dann wuselt sie Dir nicht zwischen den Füßen herum und macht keinen Blödsinn. Ich mache fast alles tagsüber mit Kind auf dem Rücken, wenn ich in Ruhe denken oder das Baby schlicht mal aus dem Weg haben muss. Da können sie gucken und kuscheln und sind meistens eine Weile vergnügt.

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