Selbermach Samstag 248 (27.07.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

84 Gedanken zu “Selbermach Samstag 248 (27.07.2019)

  1. Surftip des Tages:

    Der Twitterkanal von Prof. Kutschera bzw. dem AK Evolutionsbiologie. Die Beiträge bzw. deren Auswahl stammen von ihm selbst und von mir.

    Themenschwerpunkte: Genderideologie, Klimahysterie (Wir sind NICHT gegen Klimaschutz, aber auch nicht für die aktuelle Hysterie und Propaganda bei dem Thema.), Kreationsismus vers. Evolutionsbiologie und andere Themen rund um das Fach Biologie.

    Homepage:

    http://www.evolutionsbiologen.de

    Youtube-Kanal:

    https://www.youtube.com/user/evolutionsbiologenDE

    All diese Links sind natürlich auch bei mir zu finden:

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    • Erstmal Danke für Deine Arbeit, die sicherlich auch einiges an Mut erfordert.
      Warum eigentlich sciencefiles.org verlinken? Die Leute dort – bei aller Sympathie für einige ihrer Ziele – verlinken auch den einen oder anderen Schrott. Letztens erst verlinkten sie unter „Die Wissenschaft schlägt zurück“ einen arXiv-PrePrint, der noch keinen Review gesehen und hat wohl auch keinen überleben wird. Zu (offensichtlich) schlecht war die vorgestellte Arbeit.
      Auch sciencefiles.org befindet sich auf einer Art Kreuzzug und bewahren nicht immer einen kühlen Kopf.
      Daher würde ich die Seite nicht so ohne weiteres verlinken.
      MfG

      • @Ken Dram:
        „Daher würde ich die Seite nicht so ohne weiteres verlinken.“
        ———————-
        Welche Alternativen hast Du denn anzubieten, in Sachen nicht-glaubens-manipulierte, gar durchgängig „unfehlbare“ Seiten?!

        • Wenn Du englisch kannst:
          https://whyevolutionistrue.wordpress.com/
          (und natürlich die üblichen Verdächtigen wie quilette, heterodoxacademy etc).

          Auf Deutsch ist genderama und mantau um Längen besser als sciencefiles. Und nicht zuletzt dieser Blog 🙂
          Sciencefiles ist sowas die BILD unter den gender-kritischen Blogs. Dort ist nicht alles automatisch schlecht oder falsch, aber oft übertrieben und einseitig, und – am wichtigsten – ich habe noch nie erlebt, daß dort korrigiert wird. Auch Danisch – eigentlich auch jemand, der sich gerne in Themen verbeisst – ist deutlich reflektierter als Klein und Diefenbach.

      • Der Rahmen des Erlaubten und Sagbaren, soll unter der Kontrolle feministischer Aktivisten bleiben. Nur wenn Männer nicht gegen feministisches Framing verstoßen, werden sie nicht ausgelacht, verachtet oder bekämpft. Viel wird getan um „Antifeminist“ mit „Rechtsextrem/Rechtspopulistisch“ zu verklammern/gleichzusetzen(Gesterkemp u. Co vs Hoffmann). Kein Wunder also, wenn Feminismuskritik aus der Öffentlichkeit verdrängt und in dunkle Ecken gedrückt wird, wo es nach „den Rechten“ riecht.

        Sciencefiles ist das was passiert wenn Gender- und Feminismus-Aktivismus mit 100-300 Millionen Euro jährlich gefördert wird, während gleichzeitig versucht wird Männerrechts-Aktivismus auszutrocknen.

  2. Erschreckend daran ist auch wie sehr viele Männer solchen Frauen vertrauen. Zu viele scheinen echt ihr Gehirn regelrecht auszuschalten und erlauben es diesen Frauen ein gefährliches Maß an Kontrolle über ihr Leben zu erhalten… und die nutzen das aus.

  3. Aus Sicht von Männern.

    Aus Sicht von Feministinnen geht es beim Sex um Macht.

  4. Wurde heute an mich herangetragen:

    Wenn (statistisch) Frauen auf Dating-Platformen, nur 10-20% (tatsächlich ja eher weniger) als tauglich ansehen, dann ist das ein Zeichen von unnatürlichem „social-engineering“. In der Natur würde so etwas zwischen Männchen und Weibchen nicht vorkommen.

    Echt? „social-engeneering“ durch Dating-Platformen oder unvorteilhafter Nebeneffekt? Ich denke ja, dass das weibliche Ego zu sehr gestreichelt wird, mit falschen Vorstellungen, weil ein paar Männer extremste Anstrengungen unternehmen (vielleicht auch ein großer Anteil der Männer), beim Werben um die Frauen.

    Ist das oben beschriebene Verhältnis tatsächlich nirgends in der Natur vorzufinden, und somit als unnatürliche Eigenart oder gar teuflische Machenschaft zu verurteilen?

    • „Wenn (statistisch) Frauen auf Dating-Platformen, nur 10-20% (tatsächlich ja eher weniger) als tauglich ansehen, dann ist das ein Zeichen von unnatürlichem „social-engineering“. In der Natur würde so etwas zwischen Männchen und Weibchen nicht vorkommen.“

      Doch, leider kommt sowas in der Natur vor. Weibchen sind bei fast allen Arten sehr wählerisch, und zwar so wählerisch, wie es die Bedingungen zulassen.

      Ich habe in meinem Buch beschrieben, von welchen Faktoren es abhängt, wie wählerisch Weibchen, auch zweibeinige, sind.

      Durch Internetpartnerbörsen sind sie wählerischer. Warum? Ganz einfach: Wenn sich eine unnatürlich große Zahl von Männern bei einer ebenso großen Zahl an Frauen als Partner „bewirbt“, dann haben die Frauen auch unnatürlich große Vergleichsmöglichkeiten – und werden infolgedessen entsprechend wählerischer, als sie eh schon sind.

      „Echt? „social-engeneering“ durch Dating-Platformen oder unvorteilhafter Nebeneffekt?“

      Weibchen sind von Natur aus wählerisch. Sie werden nicht nur wählerischer, wenn sie viel Auswahl haben, sondern bedienen sich auch einer anderen Erhebungstaktik beim Wählen. (Auch dazu mehr in meinem Buch.)

      „Ich denke ja, dass das weibliche Ego zu sehr gestreichelt wird, mit falschen Vorstellungen“

      Feminismus und Rosamunde Pilcher-Filme usw. haben natürlich Wirkungen.

      „, weil ein paar Männer extremste Anstrengungen unternehmen (vielleicht auch ein großer Anteil der Männer), beim Werben um die Frauen.“

      Die Anstrengungen (z.B. extra Pick Up lernen) können zwar auch steigernde Einflüsse aufs Wählerisch sein der Frauen haben, aber es ist aus meiner Sicht eher die unnatürlich große Zahl von Männern, die im Internet die einzelne Frau anschreiben können. Letztere klickt die meisten dabei einfach weg, weil sie nicht allen antworten kann, sind ja viel zu viele. Sie selektiert aber dabei. Es ist vor allem ein Vorselektieren.

      „Ist das oben beschriebene Verhältnis tatsächlich nirgends in der Natur vorzufinden, und somit als unnatürliche Eigenart oder gar teuflische Machenschaft zu verurteilen?“

      In der Tierwelt gibt es natürlich kein Internet. Es gibt aber schon starke Ausprägungen der Konkurrenz der Männchen um die Weibchen, teils durch wählerische Weibchen bedingt, teils durch z.B. Kämpfe unter Männchen.

      In meinem Buch ist zu dem Thema praktisch alles zu finden: Wie es in der Tierwelt ist und warum, wie beim Menschen, welchen Einfluss Online-Partnerbörsen und andere Faktoren haben usw.

      Die Konkurrenz der Männer um die Frauen ist, um mit einem us-amerikanischen Psychologieprofessor (Roy F. Baumeister) zu sprechen, eine der am meisten unterschätzten Tatsachen über die beiden Geschlechter.

      In der Tierwelt hat sie sogar zu Artbildungsprozessen beigetragen. Es ist bei vielen Arten normal, dass die Hälfte oder mehr aller Männchen unverpart bleiben. Bei Seeelefanten sind es 70% aller Männchen. Es gibt Fischarten, bei denen es normal ist, dass sich ein Dutzend Männchen auf ein ablaichendes Weibchen stürzt. Beim Menschen haben von Natur aus auch nur halb so viele Männer Nachkommen wie Frauen, wie man heute durch molekularbiologischen Analysen (auch in meinem Buch) weiß. Wenn die Ehe regelrecht auf Populationsebene zusammenbricht – und das tut sie (auch das ist in meinem Buch drin, mit Statistiken) und dazu noch Männerüberschüsse einwandern, dann spitzt sich die Lage auf dem Partnermarkt für Männer zu.

      Mehr zum Buch hier

      http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

      • „Die Konkurrenz der Männer um die Frauen ist, um mit einem us-amerikanischen Psychologieprofessor (Roy F. Baumeister) zu sprechen, eine der am meisten unterschätzten Tatsachen über die beiden Geschlechter.“

        Das ist eine sehr einseitige und m.E. bequeme Sichtweise.
        Es lässt sich vieles ein wenig einfacher erklären, wenn wir uns von dem tierischen Hintergrund lösen.
        Es gibt keine menschliche Brunftzeit, durchgesetzt hat sich vor dem Hintergrund der Primaten weder das Paarungsverhalten der Gorillas, noch der Bonobos.
        Durch die Kontrazeptiva haben sich sexual market value vom marriage market value getrennt.
        Weiterhin hat sich durch Bildung die Gründung einer Familie oder „to settle down“ für Frauen unvorteilhaft lebenszeitlich nach hinten verschoben.
        D.h. „sexual prime“ ist nicht deckungsgleich mit dem weiblichen Wunsch eine Familie zu gründen.
        Was anders herum heißt, dass selbstverständlich eine biologisch 30-jährige Frau ein Interesse daran hat, dass du sie als so attraktiv ansiehst wie eine 23-jährige.
        Was sie real nicht ist.
        Nun könnte man seinen Wunsch dadurch erreichen, seinen market value den biologischen Gegebenheiten anzupassen.
        Es liegt auf der Hand, es ist nicht im Interesse der Frau, dies zu tun.
        ERGO ist der Markt falsch.
        Nicht „ich konkurriere mit jüngeren Frauen um Männer, die die freie Wahl haben, eine andere Frau zu wählen“, sondern „die mir zu Verfügung stehenden Männer sind falsch, weil sie meinen Ansprüchen nicht genügen“.

        Chakka, du schaffst es!
        Man muss nur oft genug eine „alternative (=postfaktische) Wahrheit“ behaupten, dann wird irgendwann ein weißer Ritter mit biologischer Fundierung auftauchen, der den Wallies (THE WALL) Recht gibt.

        Die Tragik ist, dass (wie Roslin damals sagte) der Feminismus uns Frauen versprach hat, die einfach nicht existiert haben. Aber wir haben wissenschaftlich klingende Erklärungen erfunden, warum sie nicht existieren können. Es gibt einen feministischen Ausredenkalender und es gibt einen „biologischen“, es ist das Patriarchat oder die weibliche Natur.
        Die entlastende FUNKTION ist identisch.

      • @ Crumar

        „Das ist eine sehr einseitige und m.E. bequeme Sichtweise.
        Es lässt sich vieles ein wenig einfacher erklären, wenn wir uns von dem tierischen Hintergrund lösen.
        Es gibt keine menschliche Brunftzeit, durchgesetzt hat sich vor dem Hintergrund der Primaten weder das Paarungsverhalten der Gorillas, noch der Bonobos.“

        Die fehlende Paarungszeit ist kein Grund, den menschen nicht mit Tieren zu vergleichen. Paarungszeiten sind vor allem Anpassungen an Jahreszeiten.

        Es gibt zig andere Arten, die ebenfalls wie der Mensch zwischen Gorillas und Bonbos stehen.

        „Durch die Kontrazeptiva haben sich sexual market value vom marriage market value getrennt.“
        Weiterhin hat sich durch Bildung die Gründung einer Familie oder „to settle down“ für Frauen unvorteilhaft lebenszeitlich nach hinten verschoben.“

        Verhütungsmittel und Bildung gibt es nur beim Menschen, ja. trotzdem verhalten sie sich in Sachen Sexualität weitgehend ähnlich wie Tiere.

        „D.h. „sexual prime“ ist nicht deckungsgleich mit dem weiblichen Wunsch eine Familie zu gründen.“

        Ja, und?

        „Was anders herum heißt, dass selbstverständlich eine biologisch 30-jährige Frau ein Interesse daran hat, dass du sie als so attraktiv ansiehst wie eine 23-jährige.
        Was sie real nicht ist.“

        Och, oft ist eine 30jährige noch genauso attraktiv. Sind nur 7 Jahre Unterschied.

        „Nun könnte man seinen Wunsch dadurch erreichen, seinen market value den biologischen Gegebenheiten anzupassen.“

        Was meinen Sie damit genau?

        „Es liegt auf der Hand, es ist nicht im Interesse der Frau, dies zu tun.“

        ich verstehe nicht ganz.

        „ERGO ist der Markt falsch.“

        Märkte sind eben nicht für alle Akteure schön.

        „Nicht „ich konkurriere mit jüngeren Frauen um Männer, die die freie Wahl haben, eine andere Frau zu wählen“, sondern „die mir zu Verfügung stehenden Männer sind falsch, weil sie meinen Ansprüchen nicht genügen“.“

        Männer, die die freie Wahl haben, gibt es nur wenige.

        „Chakka, du schaffst es!“

        Hä?

        „Man muss nur oft genug eine „alternative (=postfaktische) Wahrheit“ behaupten, dann wird irgendwann ein weißer Ritter mit biologischer Fundierung auftauchen, der den Wallies (THE WALL) Recht gibt.“

        Welchen Wallies? Und was für ein weißer Ritter soll das denn sein?

        „Die Tragik ist, dass (wie Roslin damals sagte) der Feminismus uns Frauen versprach hat, die einfach nicht existiert haben. Aber wir haben wissenschaftlich klingende Erklärungen erfunden, warum sie nicht existieren können.“

        Der Feminismus hat Dinge versprochen, die es so nicht gibt? Ja.

        „Es gibt einen feministischen Ausredenkalender und es gibt einen „biologischen“, es ist das Patriarchat oder die weibliche Natur.
        Die entlastende FUNKTION ist identisch.“

        Nein, die Biologie ist keine Ausrede. Es sind Wahrheiten.

  5. @crumar

    ich verstehe nicht, was dein Kommentar mit der Konkurrenz unter Männern um Frauen zu tun hat.

    „Männer verwenden große Mühe darauf, im Vergleich mit anderen Männern möglichst gut dazustehen, damit die bestmögliche Frau sich für sie entscheidet. Eine 30-jährige ist per definitionem biologicam nicht die bestmögliche“
    Was ist daran entlastend oder Ausrede für Frauen?

    • Only me, ich habe mir in Laufe der letzten Jahre wirklich Mühe gegeben zu erklären, warum es die feminin-istische Propaganda des „beauty comes in all sizes and ages“ gibt. Schmoll. 😦

      „Eine 30-jährige ist per definitionem biologicam nicht die bestmögliche“

      Ja, auch eine adipöse Frau nicht und normalgewichtige Frauen sind in den USA in der Minderheit.
      Das ist die empirische Realität.
      Ebenso wie die, dass sich Hochzeitsalter und Alter bei der Geburt des ersten Kindes nach hinten geschoben haben.
      Empirische Realität.
      Ebenso, dass beides bedingt ist durch gesellschaftliche Konventionen und die vor allem durch die verlängerte Ausbildungsdauer.
      Empirische Realität.

      Ich schrieb: „Nun könnte man seinen Wunsch dadurch erreichen, seinen market value den biologischen Gegebenheiten anzupassen. Es liegt auf der Hand, es ist nicht im Interesse der Frau, dies zu tun.“
      ERGO gibt es eine feminin-istische Propaganda dahingehend, dass sich die Schönheitsideale den femininen Gegebenheiten anzupassen haben.

      Übergewicht ist das neue Normalgewicht und 30 ist das neue 23.
      Erst wenn man sich und seine Selbstsicht so weit von der (biologischen) Realität abgekoppelt hat, kommt man auf OK-Cupid auf die Idee, die Majorität der Männer als unterdurchschnittlich begehrenswert zu betrachten, was übersetzt heißt: sie sind meiner unwürdig!
      Die Einschätzung der Frauen durch die Männer hingegen lag auf einer annähernd perfekten Normalverteilung.
      Diese Einschätzung war also real.

      Wenn Herr Rahrbach schreibt: „Weibchen sind bei fast allen Arten sehr wählerisch“, hat er weder die kulturelle Notwendigkeit (siehe oben), noch die Wirkungsweise feministischer Propaganda verstanden.

      Die Propaganda richtet sich an Männer und die allseits beliebten Beschämungstaktiken, die mediale Propaganda – die es selbstverständlich im Tierreich nicht gibt – soll Männer dazu bewegen, ihre Kriterien zur Wahl einer Partnerin aufzugeben.
      Siehe fat-shaming, siehe slut-shaming, siehe lookism, siehe Objektifizierung, siehe agism.

      Der Zweck ist: wenn sich eine übergewichtige 30-jährige 6 für eine 9 hält, dann ist sie eine 9. Was auch immer die Frau subjektiv als Selbstbild empfindet, ist die objektive Realität.
      Die absolute Mehrheit wäre weniger attraktiv, denn die wenigsten Menschen (Männer und Frauen) sind eine 9. Wäre sie eine 9, dann
      könnte sie sehr wählerisch sein – aber sie ist es nicht.
      Das ist nicht real.

      • Wenn Herr Rahrbach schreibt: „Weibchen sind bei fast allen Arten sehr wählerisch“, hat er weder die kulturelle Notwendigkeit (siehe oben), noch die Wirkungsweise feministischer Propaganda verstanden.

        Ich steh auf dem Schlauch.

        a) Männer wetteifern miteinander, um bei der für sie bestmöglichen Partnerin Zustimmung zu finden.
        b) Frauen wetteifern miteinander, damit der für sie bestmögliche Partner um sie wirbt.
        a1) Verfolgt der Mann eine Kurzzeitstrategie, findet der Wettbewerb auf der Ebene physischer Attraktivität statt.
        a2) Verfolgt der Mann eine Langzeitstrategie ist die Wettbewerbachse Status und Ressourcen.
        b1) Eine wichtige Wettbewerbsachse für Frauen ist die physische Attraktivität, die Gesundheit und Fruchtbarkeit signalisiert.
        b2) Andere Wettbewerbsachsen für Frauen sind Zuverlässigkeit und geistig-sittliche Reife (niedrige Werte auf der Crazy-Axis)

        Das sind m.E. die biologischen Eckdaten oder Rahmenbedingungen und erst mal gehe ich davon aus, dass Matthias nicht mehr meint, als das.

        Nun kommt die Kultur mit all den von dir gemahnten Phänomenen dazu.

        • Frauen haben b2) vergessen oder sehen gar nicht ein, die damit verbundene Arbeit zu leisten.
        • Frauen kapieren nicht, dass b1) nur relevant für den sexual market ist und bestenfalls als Einstiegsdroge für den marriage market funktioniert.
        • Frauen kapieren nicht, dass b2) für den marriage-market mit Männern, deren großes Gehirn inzwischen ein stärkeres Mitspracherecht hat als das kleine Gehirn, eine nicht zu vernachlässigende Größe darstellt.
        • Frauen meinen, fordern zu können, dass „Attraktivität“ anders verankert sein soll als im biologischen Anker „Gesundheit und Fruchtbarkeit“

        Das ändert aber doch nichts an der Tatsache, dass Männer – solange sie nicht völlig desillustioniert sind – im Wettbewerb um die „guten“ Frauen stehen.
        Junge und dumme Männer halt mit körperlicher Attraktivität als Hauptkriterium, ältere dumme Männer fallen auf die Propaganda rein und ältere kluge Männer lassen sich von b1) und b2) nicht abbringen und bleiben lieber alleine zu große Kompromisse einzugehen.

        Wenn du sagst, die Biologie würde begründen, dass es keine körperlich und geistig attraktiven Frauen geben könne, dann sehe ich das nicht. Wie und wo macht die Biologie das?
        Im Gegenteil: Wenn es diese Sorte von Frau aus biologischen Gründen nicht geben könnte, würde es allen evolutionären Prinzipien widersprechen, dass Männer diese Art von Frau attraktiv findet.

        • „Nun kommt die Kultur mit all den von dir gemahnten Phänomenen dazu.“
          Weil du noch immer von Strategien ausgehst, die sich im gesellschaftlichen Vakuum entwickeln und vollziehen.

          Du schreibst: „Eine wichtige Wettbewerbsachse für Frauen ist die physische Attraktivität, die Gesundheit und Fruchtbarkeit signalisiert.“

          Bereits mehrmals habe ich – inkl. Zahlen dazu – geschrieben, dass ein Minderheit der Frauen in den USA Normalgewicht hat (NICHT untergewichtig).
          Wenn für die absolute Mehrheit der Frauen gilt, sie sind übergewichtig oder fett, also eher unattraktiv, werden sie sich dann freiwillig aus dem Wettbewerb entfernen?
          Oder werden sie nicht eher empört von sich geben: „Wettbewerb? Welcher Wettbewerb? Physische Schönheit??? Du Sexist! Du hast nur Angst vor starken (=fetten) Frauen!“

          „Wenn du sagst, die Biologie würde begründen, dass es keine körperlich und geistig attraktiven Frauen geben könne, dann sehe ich das nicht.“

          Nein, das habe ich nicht gesagt und auch nicht gemeint.

          Wenn der Markt schlecht ist für die Mehrheit der Frauen, dann muss sich der Markt ändern, nicht die Frauen. Dass die Marktbedingungen für Frauen objektiv schlechter geworden sind, habe ich in Sachen Attraktivität und Alter bereits geschrieben. Und es gilt, dass sich dann eben die Bedingungen ändern müssen. Hier ist Feminismus tatsächlich diejenige „Theorie“ im Fraueninteresse (besonders einer bestimmten sozialen Schicht), die regulativ in den Markt eingreift, indem sie versucht, Akteure und Preise zu manipulieren.

          „a) Männer wetteifern miteinander, um bei der für sie bestmöglichen Partnerin Zustimmung zu finden.“

          Der Parameter, am dem offensichtlich die feministische Propaganda ansetzt, ist deine subjektive Einschätzung von „bestmöglich“ und von „körperlich und geistig attraktiv“.
          An zwei Seiten wird an Wahrnehmung und Einschätzung gearbeitet: auf der einen Seite durch gnadenlose Überhöhung von Frauen, auf der anderen durch ebenso gnadenlose Abwertung von Männern.

          Leider hat diese Propaganda bei der eigenen Gruppe und deren Psyche besser gewirkt als bei der anderen. Dass Frauen „wählerisch“ sind ist gar keine Frage – bin ich auch.
          Aber ich mache mir keine Illusionen über meine realen Optionen in Sachen Wahl.
          Angenommen ALLE Frauen stünden auf 20% aller Männer, dann bedeutet dies nur, 80% bekommen sie nicht und machen sich Illusionen.

          Diese doppelte Fantasterei hat bei OK Cupid m.E. zu einer absurden Einschätzung der Attraktivität der Männer geführt, während die Männer die Frauen realistisch und fair im Rahmen einer Normalverteilung von Attraktivität eingestuft haben.
          Die Wahlmöglichkeiten, die sie real haben sind nicht deckungsgleich mit denen, die sie und die feministische Propaganda imaginieren.

          Du kennst den Ausruf und die Frage: „Where have all the good men gone?!“
          Die dahinter stehende Botschaft ist, „die mir als gute Frau zugestanden hätten„.
          Wer versichert uns eigentlich, diese „guten Männer“ wären jemals eine realistische Option für diese Frau gewesen?
          Die Idee, man könne grenzenlos Ansprüche entwickeln, die völlig irreal sind, wird genau einem Geschlecht zugestanden und für diese/s gilt: listen and believe.

          Das ist nicht real, es folgt auch nicht der Biologie. Das ist Clownworld.

          • @crumar,

            Weil du noch immer von Strategien ausgehst, die sich im gesellschaftlichen Vakuum entwickeln und vollziehen.

            Du hast anscheinend eine kuriose (im Sinne: deutlich andere) Vorstellung von biologischer Weichenstellung als ich. In meinem Verständnis sind die biologischen Veranlagungen Kräfte, die den Menschen in eine Richtung ziehen. Und zwar ohne Wenn und Aber.
            Dazu kkommen die kulturellen Kräfte, die möglicherweise in ganz ander Richtungen ziehen und – wenn sie stark genug sind– die biologischen Kräfte aufheben können.

            Wenn du so willst, das hier:

            aber in Dutzenden, wenn nicht Hunderten von Dimensionen gleichzeitig.

            In diesem meinem Bild ausgedrückt, willst du darauf hinaus, dass die feministische Propaganda für diese Kräfte-Verteilung versucht zu sorgen:

            Du schreibst:
            Der Parameter, am dem offensichtlich die feministische Propaganda ansetzt, ist deine subjektive Einschätzung von „bestmöglich“ und von „körperlich und geistig attraktiv“.

            „bestmöglich“ komm ich zu. „attraktiv“ widersprche ich.
            Am biologischen Programm ändert sich nichts. Hüft-Becken-Ratio, glatte Haut, symmetrische Gesichtszüge sind auch in unserer Zeit absolut stabile Schönheitskriterien im Sinne von b1). Nicht so zickig ist nach wie von den meisten Männern geäußerter Wunsch betreffs b2)
            Die Crazy-Hot-Matrix ist nicht umsonst so erfolgreich. Sie drückt unverblümt etwas aus, dem letztlich die meisten Männer zustimmen.

            Bleibt das „bestmöglich“, um die ganze Situation zu verkomplizieren.

            Die Verteilung von Attraktionsmarkern bei Frauen würden wir in etwa so erwarten:

            Dunkel die physische Schönheit, hell die Attraktivität der „inneren Werte“

            Deine Einschätzung (wenn ich dich richtig verstehe), im Jahr 50 n.F. (nach Feminismus), wäre eher so:

            Dem kann ich ohne Zögern zustimmen.

            Frauen heute bleiben im Schnitt weit hinter ihren Möglichkeiten zurück, weil der gesellschaftliche Konsens ist, dass man von ihnen nichts erwarten darf.
            Wichtig ist mir aber die Delle in den dunklen Säulen auf der rechten Seite: Während die meisten Frauen, wie du immer wieder betonst, körperlich eher abstoßend sind, gibt es eine „Schicht“ von Frauen, die ihre körperliche Attraktivität deutlich hochgedreht haben und weit leckerer sind, als ihre gleichveranlagten Schwestern vor 60 Jahren. Hier findet die Konkurrenz durchaus noch statt.

            Wie sieht die Gegenseite aus?

            Erwarten würde ich in etwa diese Verteilung:

            Dunkelblau die körperliche Attraktivität, hellblau die Attraktivität qua Status und Ressourcen.
            Letzteres ist keine Normalverteilung (und war’s wohl nie), sondern drängt eher in Pareto-Richtung.

            Diese Basisverteilungen würden bereits erklären, warum wir von doppelt so vielen Frauen als Männern abstammen: Durch die Pareto-Verteilung im Hellblauen gibt es de facto weniger attraktive Männer als attraktive Frauen.

            Und wie sehen Frauen die Männer?
            Ich vermute, in etwa so:

            Inklusive einer gewissen Apex-Fallacy am rechten Rand.

            Wie ordnet sich hier deine Analyse ein?

            Die meisten Frauen sehen sich selbst, egal wo sie de facto sind, im Bereich 6-9 (Wenige werden so narzisstisch sein, sich selbst für eine 10 zu halten).
            Gleichzeitig sehen sie die meisten Männer im Bereich 2-6.
            Daher, wie du richtig anmerkst, die Klage: „Where have all the good men gone?“

            In der OKCupid Studie, die du zitierst, hieß es aber ja auch: „Sie befinden den Mann unter ihrer Würde, kontaktieren ihn dann aber trotzdem
            Der Effekt läuft also parallel zu dem von dir angeführten:

            Auf Männerseite bleibt das Problem, dass viele von ihnen bei der Attraktivitätsverteilung der heutigen Frauen letztlich vor die Wahl gestellt sind: „Entweder ich empfinde eine Qualle als gut genug oder ich bleibe alleine. Bessere Frauen sind so rar, dass es mehr gute Männer als gute Frauen gibt. Alternative: Ich trete in Wettbewerb und versuche, meinen Marktwert zu erhöhen, um statt der Qualle wenigstens einen Seestern zu fangen.“

            Mit anderen Worten: Dass viele Männer eine feministische geht-gar-nicht Frau gut genug finden, liegt m.E. nicht an der Propaganda, sonderen daran, dass gute Frauen so selten sind, dass es empirisch gesichert ist, dass ein normaler Mann sie sich „nicht leisten“ kann.

            Ich kenne keinen Mann, der sich von „Big is Beautiful“ in seinem Empfinden tatsächlich beeinfllussen lässt. Vom Angebot hingegen durchaus.

          • @only me

            Danke für deine Grafiken und deine Mühe erst einmal! 🙂

            „In meinem Verständnis sind die biologischen Veranlagungen Kräfte, die den Menschen in eine Richtung ziehen. Und zwar ohne Wenn und Aber.
            Dazu kkommen die kulturellen Kräfte, die möglicherweise in ganz ander Richtungen ziehen und – wenn sie stark genug sind– die biologischen Kräfte aufheben können.“

            Das ist die Vorstellung, die ich – entschuldige bitte! – geradezu absurd finde.
            Wenn du in die Pubertät kommst (bzw. als du gekommen warst) und deinen biologischen Sexualtrieb in die Realität umsetzen kannst, kommen nicht irgendwelche „kulturellen Kräfte“ hinzu.
            Sondern du bist die ganze Zeit von kulturellen Einflüssen umgeben gewesen, bis du überhaupt dazu gekommen bist zu merken, dass du einen Sexualtrieb hast.

            Dein Elternhaus, deren moralische, religiöse, politische Einstellung, die in deiner Umgebung, Schule, Kirche, Pfadfinder, Sportverein und die Medien usw. usf. hatten bereits Einfluss und haben deine Vorstellungen modelliert und modifiziert, bestärkend oder verdammend gewirkt.
            Du hast eine Zusammenstellung von Vorstellungen über deinen Sexualtrieb und eine akzeptable Bandbreite an Möglichkeiten diesen auszuleben inhaliert, bevor dein Willy zum ersten Mal Sperma spuckt.

            Es gibt in unserer Gesellschaft keine Möglichkeit, biologische Veranlagungen als biologische Veranlagung zu erleben. „Biologische Veranlagung“ ist ein Abstraktum gesellschaftlicher Verhältnisse.

            „Am biologischen Programm ändert sich nichts. Hüft-Becken-Ratio, glatte Haut, symmetrische Gesichtszüge sind auch in unserer Zeit absolut stabile Schönheitskriterien im Sinne von b1). Nicht so zickig ist nach wie von den meisten Männern geäußerter Wunsch betreffs b2)
            Die Crazy-Hot-Matrix ist nicht umsonst so erfolgreich. Sie drückt unverblümt etwas aus, dem letztlich die meisten Männer zustimmen.“

            Außer, dass irgendwer sich ausgedacht hat, es gäbe überhaupt ein Verhältnis zwischen „crazy“ und „hot“. Man kann mutmaßen, eine Frau kann sich ein Quantum Durchgeknalltheit leisten, wenn sie sexuell attraktiv ist evtl. wird es von ihr (gesellschaftlich) sogar erwartet.
            Es existiert aber keine biologische Verbindung zwischen sexueller Attraktivität und Durchgeknalltheit. Jeder vernünftige Inuit würde eine solche Frau poppen, sie auf eine Eisscholle setzen und dann per Fußtritt dafür sorgen, dass sie abtreibt. Höhö.

            Wo ich dir Recht gebe: „Frauen heute bleiben im Schnitt weit hinter ihren Möglichkeiten zurück, weil der gesellschaftliche Konsens ist, dass man von ihnen nichts erwarten darf.“
            Bzw. dass dysfunktionale geistige Zustände einfach hingenommen werden, so lange sie sich mit der sexuellen Attraktivität die Waage halten – was für Männer aber nicht gilt.

            Im Gegenzug – das ist der Witz – wird jede völlig irreale Erwartungshaltung von Frauen geradezu hofiert.
            Was die andere Seite der Medaille ist, von „dass man von ihnen nichts erwarten darf“.
            Frauen werden heute wie Welpen und Kinder in eine Wattepackung gepackt und es wird dafür gesorgt, dass sie an der hässlichen Realität nicht scheitern.

            Wenn die Realität gemein zu Frauen ist, dann ist die Realität gemein und muss sich ändern.
            Das ist aber keine durchhaltbare Strategie.

            Mit fehlenden Nuancen: „Während die meisten Frauen, wie du immer wieder betonst, körperlich eher abstoßend sind, gibt es eine „Schicht“ von Frauen, die ihre körperliche Attraktivität deutlich hochgedreht haben und weit leckerer sind, als ihre gleichveranlagten Schwestern vor 60 Jahren. Hier findet die Konkurrenz durchaus noch statt.“

            Sie sind mehrheitlich nicht „abstoßend“, sondern objektiv unattraktiv.
            Was die „Schwestern“ an den Schaltstellen der Macht nutzen, um gleichzeitig das schleifen der Bewertungsmaßstäbe zu fordern und die Maßstäbe nach oben zu treiben.
            Es gibt nichts gehässigeres, als in Modezeitschriften „fat acceptance“ zu fordern und immer enger anliegende Kleidung durchzusetzen.

            Wärst du dick, only me, ich wüsste genau, du siehst lächerlich aus in diesen Klamotten.
            Sie dir aufzuzwingen und dir gleichzeitig zu verkaufen, es wäre ein Moment der Befreiung, deinen dicken Hintern in diese unvorteilhaften Hosen zu zwängen würde ich nicht schaffen.
            Und noch ein transparente Oberteil drüber für deine sichtbaren Speckfalten – es lebe die Schwesternschaft!

            Wir hatten das bereits, mit weiblicher Hypergamie versehen wird die Jagd auf das fehlende Prozent Männer echt anstrengend.
            Die Mittel, mit denen die fetten Schwestern in den Arsch getreten wird, sind allerdings hinterhältig vom Feinsten und Finstersten.

            „Die meisten Frauen sehen sich selbst, egal wo sie de facto sind, im Bereich 6-9“ – egal „wo sie sind“.
            Oh segensreicher Einfluss des Feminismus!
            Der Frauen dort sieht, wo sie „gar nicht sind“ – zumindest nicht nach realistischen Vorstellungen einer Realität einer Normalverteilung von Attraktivität.
            Was glaubst du haben Frauen, „die egal wo sie de facto sind“ (also objektiv), sich aber subjektiv „im Bereich 6-9“ befinden für Ansprüche an Männer? 😉

            Clownworld.

          • Es existiert aber keine biologische Verbindung zwischen sexueller Attraktivität und Durchgeknalltheit.

            Ohne tiefere Kenntnisse vorweisen zu können scheint es mir jedenfalls plausibel, dass dieselben Östrogene, die eine Frau besonders schön (=feminin) machen, sie auch „durchgeknallt“ machen. Wobei es zugegebener Maßen durchgeknallt und durchgeknallt gibt und das vor allem in dem Zusammenhang auf den richtigen Umgang damit ankommt.

          • @lh

            Ja, stimmt.
            Wir hätten „crazy“ und „durchgeknallt“ erst einmal richtig definieren müssen.

            Mir schwebte die Richtung borderline und Narzissmus vor, ich habe allerdings keine Ahnung, was only me darunter versteht.

          • „Es gibt in unserer Gesellschaft keine Möglichkeit, biologische Veranlagungen als biologische Veranlagung zu erleben. „Biologische Veranlagung“ ist ein Abstraktum gesellschaftlicher Verhältnisse.“

            Marxismus des 19. Jahrhunderts. Kann man denn gesellschaftliche Verhältnisse unabhängig von Biologie erklären? Wie soll das gehen, Menschen gab es schon lange bevor es Gesellschaften in irgendeiner Form gab. Gesellschaften sind Organisationen von Menschen zur Befriedigung physischer (= biologischer) Bedürfnisse, die sich notwendig an Biologie orientieren müssen. Nahrung, physisch erträgliche Lebensverhältnisse ohne zu viel Hitze oder Kälte, Schutz vor physischen Angriffen durch Tiere oder andere Menschen, das muss immer gewährleistet sein.

            „Die menschliche Natur ist kein dem Individuum innewohnendes Abstraktum, sondern das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse.“ (Marx)

            Die menschliche Natur ist kein Abstraktum, sondern ein Konkretum. Jeder Mensch ist durch seinen Körper (ohne den es auch keinen Geist gibt) teil der Biosphäre. Wenn man wie Marx die Natur nur als Äußere, dem menschen gegenüberstehende versteht, greift man zu kurz. Genau dies its der wichtigste Kritikpunkt am Marxismus, sein verkürzter Naturbegriff, den er von Hegel geerbt hat („Die Natur ist das Andere des Geistes“, Hegel).

            Konsequenz sind dann solche Wahnsinnsprojetek wie der Versuch der Sowjets, Baumwolle in der Wüste anbauen zu wollen, wodurch man gewaltige ökologische Scäden anrichtete.

            https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article142448033/Wie-aus-dem-Aralsee-eine-Salzwueste-wurde.html

          • Mir schwebte die Richtung borderline und Narzissmus vor, ich habe allerdings keine Ahnung, was only me darunter versteht.

            Ditto.

            Die Neigung, statt auf der Sachebene auf der persönlichen Ebene zu denken, ist per se nicht „durchgeknallt“.

            Das ist die Vorstellung, die ich – entschuldige bitte! – geradezu absurd finde.

            Du bist kein Physiker, oder?
            „Hinzukommen“ hat in der Diskussion von Kräften keine zeitliche Bedeutung.
            Natürlich wirken kulturelle Kräfte nicht erst ab der Pubertät. Davon auszugehen, dass ein Dauergast in diesem Forum (außer 😉 das ernsthaft meinen könnte, ist – entschuldige bitte – absurd.

            Es gibt in unserer Gesellschaft keine Möglichkeit, biologische Veranlagungen als biologische Veranlagung zu erleben.

            Das ist kein Gegenargument.
            Das Schiff driftet in Richtung der Summe der Vektoren der Schlepper. Genau.
            Damit gilt aber auch das Korollar zu deinem Satz: „Es gibt in unserer Gesellschaft keine Möglichkeit, kulturellen Druck als kulturellen Druck zu erleben.“
            Der kulturelle Druck ist immer gefärbt von den biologischen Veranlagungen. Trotz aller feministischen Bemühungen war noch nie Andrea Dworkin Centerfold.

            Außer, dass irgendwer sich ausgedacht hat, es gäbe überhaupt ein Verhältnis zwischen „crazy“ und „hot“

            Das behauptet m.W. keiner.
            Wenn nichts anderes betont wird, werden die Parameter auf der x und auf der y Achse üblicherweise als unabhängig voneinenander betrachtet.

            Parameter, die für eine LTR mit einer Frau sprechen:
            – Wie schön ist sie
            – Wie verständig ist sie

            Parameter, die bestimmen, wie dick ein Essen macht:
            Wieviel Zucker ist dran
            Wieviel tust du auf deinen Teller

            Was glaubst du haben Frauen, „die egal wo sie de facto sind“ (also objektiv), sich aber subjektiv „im Bereich 6-9“ befinden für Ansprüche an Männer?

            Solche, die zu einer hohen Scheidungsquote führen, von denen die meisten von Frauen eingereicht werden.
            Wobei m.E nicht geklärt ist, wieviel davon daran liegt wie sehr sich der Geschmack von Frauen durch die Pille ändert.

          • „Es gibt in unserer Gesellschaft keine Möglichkeit, biologische Veranlagungen als biologische Veranlagung zu erleben.“

            „Das ist kein Gegenargument.
            Das Schiff driftet in Richtung der Summe der Vektoren der Schlepper. Genau.
            Damit gilt aber auch das Korollar zu deinem Satz: „Es gibt in unserer Gesellschaft keine Möglichkeit, kulturellen Druck als kulturellen Druck zu erleben.“
            Der kulturelle Druck ist immer gefärbt von den biologischen Veranlagungen. Trotz aller feministischen Bemühungen war noch nie Andrea Dworkin Centerfold.“

            Ich lasse hier Dworkin außer Rand und Band. 😉

            „Vektoren“ ist prima und mein Stichwort.
            Es gibt keine Möglichkeit, Sexualität ohne kulturellen Druck zu erfahren, auszuleben, noch nicht einmal zu artikulieren.

            So operiert Feminismus.
            Alles an Tomassi, den „old book of rules“ und den neuen basiert genau darauf, obwohl es ihm nicht klar ist. Der Tatbestand, ein neues book of rules und open hypergamy durchzusetzen schert sich einen Scheißdreck um biologische Notwendigkeiten/Zwänge.

            „Was glaubst du haben Frauen, „die egal wo sie de facto sind“ (also objektiv), sich aber subjektiv „im Bereich 6-9“ befinden für Ansprüche an Männer?“
            „Solche, die zu einer hohen Scheidungsquote führen, von denen die meisten von Frauen eingereicht werden.“

            Weil es Männer sind, die nie gelernt haben, Frauen Grenzen zu setzen. U.a. die, die Frauen auf ein Podest stellen WOLLEN.

            „Wobei m.E nicht geklärt ist, wieviel davon daran liegt wie sehr sich der Geschmack von Frauen durch die Pille ändert.“

            Weil es keine Frauen gibt, die in der Lage sind zu unterscheiden, was der Unterschied ist.
            Ich habe eine Doktorarbeit vorliegen, die beleidigt das PMS als gesellschaftlich nicht akzeptiert beklagt, um dann genau die Auswirkungen des PMS aufzählt, die Frauen als EFFEKT der Pille zuschreiben,
            Die NORMALEN Hormonschwankungen im Rahmen des Zyklus werden von Frauen der Pille zugeschrieben, die NIE eine Erfahrung von „Normalität“ gemacht haben.

            Weil ihnen FRAU Doktor die Pille als Mittel gegen Akne und für seidiges Haar schon mit 14 verschrieben hat. Die erleben „authentische Weiblichkeit“ erst, wenn sie die Pille absetzen um schwanger zu werden.
            Siehe: Clownworld.

          • @El Mocho

            „Marxismus des 19. Jahrhunderts. Kann man denn gesellschaftliche Verhältnisse unabhängig von Biologie erklären?“

            Ja, „Atomwaffensperrvertrag“ kommt zu 100% ohne Biologie aus. 🙂

            „Wie soll das gehen, Menschen gab es schon lange bevor es Gesellschaften in irgendeiner Form gab. Gesellschaften sind Organisationen von Menschen zur Befriedigung physischer (= biologischer) Bedürfnisse, die sich notwendig an Biologie orientieren müssen.“

            Schatz, es gab den Ur-Kommunismus Jahrzehntausende und Kapitalismus seit 500 Jahren.
            Hör einfach auf deine Gene bei der Frage, wer Recht hat! 😉

            „Nahrung, physisch erträgliche Lebensverhältnisse ohne zu viel Hitze oder Kälte, Schutz vor physischen Angriffen durch Tiere oder andere Menschen, das muss immer gewährleistet sein.“

            Jup. Grundvoraussetzungen und trotzdem hantieren wir hier mit Internetz und elektronischen Rechenhirnen. Wir sind also weit entfernt von dieser Situation.

            „Die menschliche Natur ist kein dem Individuum innewohnendes Abstraktum, sondern das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse.“ (Marx)
            Die menschliche Natur ist kein Abstraktum, sondern ein Konkretum. Jeder Mensch ist durch seinen Körper (ohne den es auch keinen Geist gibt) teil der Biosphäre. Wenn man wie Marx die Natur nur als Äußere, dem menschen gegenüberstehende versteht, greift man zu kurz. Genau dies its der wichtigste Kritikpunkt am Marxismus, sein verkürzter Naturbegriff, den er von Hegel geerbt hat („Die Natur ist das Andere des Geistes“, Hegel).

            Ja, das ist ein Tatsache, die eine materialistische Denkweise erst möglich gemacht hat, die sich gegen Hegel hat durchsetzen müssen.
            Erkenne den Fehler.
            Von jedem Marxisten gibt es Pi mal Daumen 10 Einwendungen gegen die Denkweise von Marx, die ihn als Kind seiner Zeit ausweist.
            Der Witz ist, das „Marxismus“ nie ohne diese Beschränkungen gedacht werden kann.
            Marxismus ist eben keine Religion, sondern eine Wissenschaft.

            „Konsequenz sind dann solche Wahnsinnsprojetek wie der Versuch der Sowjets, Baumwolle in der Wüste anbauen zu wollen, wodurch man gewaltige ökologische Scäden anrichtete.“

            Nein, Lyssenko war die erste Scharlatanerie und es folgten weitere.
            Der Wahnsinn folgte aus einer Perversion des ursprünglichen Gedankens, zu dem D. Lecourt aber bereits vor 40 Jahren alles Notwendige geschrieben hat.
            Die Frage war: Gibt es eine proletarische Wissenschaft?
            Seine Antwort: Es gibt KEINE.
            Die Frage kann und muss man also übertragen auf: Gibt es eine feministische Wissenschaft?
            Antwort: Es gibt KEINE.

            Jede Wissenschaft muss sich an den geltenden Maßstäben der Wissenschaft ihrer Zeit beweisen, sonst ist sie keine Wissenschaft – ohne Ausnahme.

            PS: Übrigens schön, wieder verlässlich Internet zu haben. Ihr wisst gar nicht, wie großartig das ist! 🙂

          • @crumar
            Es gibt keine Möglichkeit, Sexualität ohne kulturellen Druck zu erfahren, auszuleben, noch nicht einmal zu artikulieren.

            Das halte ich für vollständig korrekt.
            Das Kulturelle zerrt immer bereits mit. So, wie auch das Biologische immer bereits mitzerrt.

            Der Tatbestand, ein neues book of rules und open hypergamy durchzusetzen schert sich einen Scheißdreck um biologische Notwendigkeiten/Zwänge.

            Aber sein langfristiger Erfolg hängt davon ab, wie kompatibel die Richtung ist. Sonst gibt es spätestens in der nächsten Generation die Gegenbewegung.

            Weil es Männer sind, die nie gelernt haben, Frauen Grenzen zu setzen. U.a. die, die Frauen auf ein Podest stellen WOLLEN.

            Die meisten Männer sind, sobald es um Frauen geht, dumm. Agreed.

      • @ crumar

        „Wenn Herr Rahrbach schreibt: „Weibchen sind bei fast allen Arten sehr wählerisch“, hat er weder die kulturelle Notwendigkeit (siehe oben), noch die Wirkungsweise feministischer Propaganda verstanden.“

        Das ist aber eine Tatsache, dass Weibchen bei den meisten Arten sehr wählerisch sind, wählerischer als fast alle Männchen der Tierwelt.

        Und daraus, dass ich diese Tatsache ausspreche, kann man nicht schließen, ich hätte irgendwas nicht verstanden.

        „Die Propaganda richtet sich an Männer und die allseits beliebten Beschämungstaktiken, die mediale Propaganda – die es selbstverständlich im Tierreich nicht gibt – soll Männer dazu bewegen, ihre Kriterien zur Wahl einer Partnerin aufzugeben.
        Siehe fat-shaming, siehe slut-shaming, siehe lookism, siehe Objektifizierung, siehe agism.“

        Stimmt. Wusste ich auch. Ja und? Ändert das was daran, dass Weibchen von Natur aus wählerisch sind?

        Beide Geschlechter mögen die Auswahlkritierien des jeweils anderen Geschlechts nicht. Um die zu mögen, muss man nämlich schon sehr attraktiv sein. Doch selbst dann kann es schwer werden. Eine Frau will nicht unbedingt für ihren schönen Körper und ihr junges Alter geliebt werden, und ein Mann nicht unbedingt für seinen Status oder sein Geld.

        • @Matthias Rahrbach

          Das ist aber eine Tatsache, dass Weibchen bei den meisten Arten sehr wählerisch sind, wählerischer als fast alle Männchen der Tierwelt.

          Woraus schließt du, dass in der Tierwelt die Weibchen bei den meisten Arten sehr wählerisch sind? Ich kenne mich in der Biologie nicht wirklich gut aus, aber meine Vorstellung zumindestens bei vielen Säugetieren ist eher, dass das Männchen sich das Weibchen aussucht und dann versucht alle männlichen Konkurrenten abzuhalten. Bei den Löwen z.B. müssen die Männchen, wenn sie sich fortpflanzen wollen, die alten Revierbesitzer vertreiben oder im Kampf besiegen. Solche Rangordnungskämpfe sind in der Regel blutig, und nicht selten können sie tödlich enden. Geschlagene Rudelführer werden vertrieben. Nach der Eroberung eines Rudels durch neue Männchen kommt es häufig zum Infantizid, das heißt die neuen Rudelführer töten die Jungen ihrer Vorgänger. (lt. Wikipedia) Das Weibchen hat da nicht wirklich viel zu sagen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das Weibchen will, dass der eigene Nachwuchs getötet wird.

          • Feucht wird’s Löwenweibchen durch den Infantizid.
            Ist auch irgendwie eine Aussage.

            Upgraded Kids.

  6. Ja, scheiß auf alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Es sind Frauen! Sie haben ein Racht auf…

  7. Die hat wohl irgendwie das Gefühl das bei einer Trennung sie irgendwas bekommen muss, weil Vagina oder so. Die führen sich auf wie Bullys und zu viele spielen da mit.

    • Du weißt doch: JEDE Frau opfert sich in der Ehe für den Mann auf und verzichtet schweren Herzens darauf, sich in irgendeinem Borgwürfel „selbst zu verwirklichen“. Schließlich würde JEDE Frau eine großartige Karriere machen, wenn die bösen Männer sie nicht an den Herd ketten würden.

  8. In der Tat, ein Genre: Das eigene jugendliche Aussehen erwähnen und gleichzeitig irgendeinen oder
    -welche Männer beschämen.

  9. Für den Darwin-Award reicht es noch nicht. Dieses Säure ins Gesicht kippen ist auch sowas von krank. Was wohl der Grund ist einem sowas anzutun, während man trotzdem noch Zeit mit diesen Menschen verbringt.

    Aber danke Diverstiy dann bald auch in ihrer Stadt:

    https://www.express.co.uk/news/uk/1000969/UK-crime-2-000-acid-attacks-police-London

    https://www.spencerfernando.com/2019/06/17/london-calling-acid-attacks-on-rise-in-toronto/

    • Antwort auf

      Wie eine kranke, perverse Religion, die alle Menschen zu Opfern machen will…

    • Ist aber auch gemein für Frauen.
      Dadurch das Männer Frauen hinterhejagen, so denke ich mir mal, ist ihnen die Idee das dies mal aufhört im Alter wesentlich abwegiger.

      Ich mein ein alternder Landwal kann noch in eine Kneipe gehen und darauf spekulieren Interesse entgegen gebracht zu bekommen.

    • „Sex and the City“ author Candace Bushnell said that modern dating has led women to be „angrier.“
      „Women have the same complaints about men as they did before, except their complaints are much harsher now,“ Bushnell told The Sunday Times of dating apps. „They seem angrier. The rejection and the uncertainty of online communication, it hurts people’s souls. It seems to be emotionally destabilizing.“

      https://bit.ly/2GzoHiM

      Die Welt gibt Frauen keine Garantie mehr. Folge: Frauen sind sauer auf Männer.

      She also said she felt people were more interesting and more sexual in the 1980’s and added that men were more focused on female pleasure back then.
      The writer admitted that she finds New York boring and consensual, and a ‚thousand time less fun‘ than what it used to be.

      https://dailym.ai/2ypcJUt

      Nein! – Doch! – Oh!

      ‚When I was doing Sex and the City, I used to think ‚why are there all these great single women, and no great men to marry them?‘. 20 years later, that’s still the question.
      ‚When people say they haven’t met the right man, that’s because there isn’t a right man. There are certain things we can’t control. Women, there is nothing wrong with you. Don’t let it define you, because it’s not right.‘

      https://bit.ly/2MqsRNR

      Crumar hat wohl doch recht: Frauen und ihr Selbstbild und ihr Anspruch… 🙄

      • „no great men to marry them“ (mindestens großartig muss er schon sein!)

        „Women, there is nothing wrong with you.“

        Natürlich nicht, es kann einfach nicht an den Frauen liegen. Das wird einfach mal ganz zu Anfang als unmöglich ausgeklammert. Muss natürlich an den Männern liegen. Will mir jetzt irgendwer erzählen die Frauenwelt hätte kein Problem damit wenn Männer öffentlich immer wieder behaupten würden, das Frauen einfach nicht gut genug für sie sind?

        Sich selbst belügen wird ja vielleicht mal eine olympische Sportart…

  10. Noch ein geplatzter Prozess:

    „Die brasilianische Polizei hat die Ermittlungen wegen Vergewaltigungsvorwürfen gegen den Fußballstar Neymar eingestellt. Die leitende Ermittlerin Juliana Lopes Bussacos habe die Anschuldigungen eines Models gegen den Stürmer des französischen Erstligisten Paris Saint Germain eingehend geprüft und sich dazu entschieden, keine Empfehlung für eine Klageerhebung abzugeben, berichtete das Nachrichtenportal G1 am Montag.“

    https://www.tagesspiegel.de/sport/vorwurf-der-vergewaltigung-polizei-stellt-ermittlungen-gegen-neymar-ein/24851508.html

    • Wenn eine Feministin Männern die Schuld gibt, sagt sie „Männer“.
      Wenn sie Frauen die Schuld gibt, sagt sie „Gesellschaft“ oder „Patriarchat“.

  11. Interessant. Männer und Frauen sind misstrauischer wenn ein Geschlechtsunterschied Männer begünstigt. Women are Wonderful!

    Sie können ja selbst die gleichen Verbrechen begehen wie Männer und erhalten dafür geringere Strafen.

    Ja, die Gesellschaft hasst Frauen einfach. Isso! Listen and believe!

  12. Möglicherweise ist es der größte Trick von Frauen, uns Männer glauben zu lassen wir wollen oder brauchen Sex mehr:

    But sperm comprises only about 3 percent of semen. The rest is seminal fluid: mostly water, plus about 50 compounds: sugar (to nourish sperm), immunosuppressants (to keep women’s immune systems from destroying sperm), and oddly, two female sex hormones, and many mood-elevating compounds: endorphins, estrone, prolactin, oxytocin, thyrotropin-releasing hormone, and serotonin.
    (…)
    Given vaginal absorptiveness and all the mood-elevating compounds found in semen, Gallup, Burch, and SUNY colleague Steven Platek wondered if semen exposure might be associated with better mood and less depression. They surveyed 293 college women at SUNY Albany about intercourse with and without condoms and then gave the women the Beck Depression Inventory, a standard test of mood. Compared with women who „always“ or „usually“ used condoms, those who „never“ did, whose vaginas were exposed to semen, showed significantly better mood—fewer depressive symptoms, and fewer bouts of depression. In addition, compared to women who had no intercourse at all, the semen-exposed women showed more elevated mood and less depression.

    https://www.psychologytoday.com/us/blog/all-about-sex/201101/attention-ladies-semen-is-antidepressant

  13. „THE number of people willing to move here to work is not going to hit levels seen during the last boom and will not keep wages down, economists at the Central Bank are forecasting.“

    Na dann werden natürlich mehr Immigranten gebraucht damit die Löhne doch noch sinken!
    Alles für die Bürger des Landes!

    • *gacker* Die war wohl ein bißchen älter als gedacht und bekam Streß.

      Was wollen die eigentlich mit der cutesy erreichen? Belle Delphine, Alita (aus Battle Angel) sehen aus wie Pets mit großen Augen, die sich unheimlich ’niedlich‘ und wie Viecher gebährden. Aber man merkt, daß diese Infantilenmasche ganz gut zieht.
      Die wollen sich bei uns jetzt als Haustiere einschleimen und versorgt werden, ich schwör’s.

  14. Gemäß SJWs ist das kein Rassist. Der hat nur Vorurteile. Also halb so wild.

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