Marcus Hyde und für junge attraktive Frauen interessante Fähigkeiten nutzen um am Sex zu kommen

Starfotografen und Models, das ist schon immer etwas gewesen, was schnell für Skandale sorgt. Es bringt Männer, die ein Foto theoretisch nicht viel kostet mit jungen hübschen Frauen zusammen, die gerne von einem Starfotografen Bilder hätten, weil es für sie Aufmerksamkeit bringt. Wann immer Männer etwas haben, was junge, hübsche Frauen wollen und theoretisch für die Männer relativ leicht zu geben ist, kommt natürlich Sex ins Spiel. Schlicht weil es immer der „verdeckte Markt“ ist, auf dem sich Geschäfte machen lassen. Der üblicher Tausch: Seine Leistung gegen ihre Zeit/Aufmerksamkeit/Nackte Haut/Sex. Das dürfte bei Musikproduzenten, Filmproduzenten und eben auch berühmteren Fotografen der Fall sein.

Gerade der Fotograf Marcus Hyde in den Schlagzeilen, weil ein Modell einen Chatverlauf mit ihm bei Instagramm bzw danach bei Twitter eingestellt hat.

26.000 Abonenten sind ein Anfang, aber in dem Bereich auch noch nicht wirklich viel. Sie antwortete auf eine  Anfrage von Marcus Hyde auf Instagramm, bei dem eine Frau unter der Dusche abgebildet ist, mit entsprechender nasser Kleidung und der Frage, wer Lust auf ein Shooting hat.

Marcus Hyde ist aus meiner Sicht nicht der hübscheste, an Männern interessierte mögen insoweit ihre Wertung abgeben:

Marcus Hyde

Aber nach allem was man jetzt so liest hat er wohl einige Models gefunden, die den Deal ganz gerne machen wollen.

Das Gespräch entwickelt sich dann wie folgt:

Ich finde das Gespräch eigentlich nicht schlimm. Er hat ein relativ sexuelles Bild eingestellt und bei Models ist die Frage an sich, ob sie auch Nacktbilder machen ja durchaus erlaubt. Er bietet ihr anscheinend ein Shooting an, für das sie 2.000 Euro zahlen soll. Wenn sie Nacktbilder macht und ihm vorher welche zuschickt, auf denen sie nackt ist, dann würde er es umsonst machen. Als sie das nicht will ist das okay für ihn und er sagt ihr, dass das Shooting dann eben 2.000 Euro kostet.

Das klingt aus meiner Sicht vollkommen fair. Er ist auch nicht aufdringlich oder belästigend. Es ist allenfalls etwas merkwürdig, dass er vorher Nacktfotos haben will, aber das wäre für jemanden, der ohnehin Nacktbilder machen lassen will ja durchaus eigentlich nicht problematisch.  Immerhin will sie eine 2.000 € Leistung umsonst haben.

Er scheint ansonsten dann bei den Fotoshoots recht aufdringlich zu sein und alles in eine sexuelle Richtung lenken zu wollen, wenn man den dann nachfolgenden Berichten anderer glaubt:


Insofern war es für sie, weil sie ein schlechtes Gefühl hatte, vielleicht die deutlich bessere Variante nicht hinzugehen. Es sammeln sich einige Geschichten unter #cancelmarcushyde

Aber es ist eben der alte Deal und wann immer solche Situationen bestehen wird auch jemand versuchen es für Sex zu nutzen.

Eigentlich ja eine simple Methode:

  • Junge naive Mädchen die Karotte der hochwertigen Fotos vor die Nase halten
  • für Nacktfotos den Preis senken, da hat man schon mal die ganz schüchternen aussortiert
  • Alkohol zur Auflockerung (allerdings besonders gefährliche Strategie)
  • Immer einen Schritt weiter eskalieren unter dem Vorwand Fotos machen zu wollen und bei Verweigerung die anderen nicht rauszurücken.
  • hoffen, dass es schließlich zum Sex kommt.

Anscheinend hat es ja, trotz schlechten Aussehens, bei einigen auch geklappt.

 

 

 

77 Gedanken zu “Marcus Hyde und für junge attraktive Frauen interessante Fähigkeiten nutzen um am Sex zu kommen

  1. Danisch ist wie angebrannte Currywurscht: nicht lecker, aber doch irgendwie schmackhaft

    Der Inhaber des Fotostudios, bei dem ich mal war, sagt mir dazu mal, dass ihm das mit den deutschen Models zu blöd wäre. Gäbe nur noch wenige, die dann unverschämt teuer, unzuverlässig, hätten eine Liste, was sie alles nicht machen, und schön seien sie auch nicht mehr. Er nehmen nur noch aus Osteuropa. Preisgünstig, lustig, schön, topzuverlässig, hohe Arbeitsmoral, keinerlei Hemmungen, immer gut gelaunt, einfach rundum angenehmer. Einfach rundum das bessere Angebot.

    https://www.danisch.de/blog/?p=30114

    • Ach ja. In dem Artikel geht es darum, wie man deutsche Frauen heute für Aktophotos vor die Kamera kriegt:

      [Ein Fotograf] verrät der ZZ sein Geheimnis [wie der die Nicht-Profi-Modelle vor die Kamera kriegt]: „Ich sage, ich will ihre Vulva fotografieren, das können sie nicht ablehnen, ohne als unfeministisch zu gelten, und dann mache ich eben ein ganzes Akt-Foto.”

  2. Ist euch mal aufgefallen, dass der Staat bei Geschenken an Dritte extrem penibel ist (Höchstgrenze 20.000 €/10 Jahren, anschließend sind Steuern fällig) aber bei Geschenken an Frauen (kostenlos wohnen, Essen, usw.) aus irgendeinem Grund gar nicht daran interessiert ist Steuern zu erheben.
    Vielleicht wäre eine generelle Steuer für Paare eine Maßnahme.

    Ist mir nur mal gerade eingefallen.

    • Sehr witzig und eine „tolle“ Idee. Trotz Feminismus schaffen es die meisten Paare immer noch ganz gut, gemeinsam die Anforderungen, die das Leben so stell, zu meistern. Und da kann von „Geschenken“ nicht die Rede sein. Das trifft höchstens auf die paar Sugar Daddys zu, die so viel Kohle haben, dass sie sich eine junge Gespielin leisten können.
      Und ich halte es für eine verdammt schlechte Idee, dass sich der Staat noch mehr in das Privatleben einmischt als ohnehin schon.

      Zum Fotografen: Meiner Meinung nach ein reichlich ekliges Arschloch. Aber ist ja auch eine eklige Branche.

      • Warum? Immerhin kenne ich genug Frauen die kostenfrei in der Wohnung ihres Partners lernen dürfen. Das ist ein steuerfreies Geschenk welches Frauen überproportional bevorzugt.

      • Die meisten Frauen profitieren überproportional von ihren Partnern.
        Männer sehen das nicht als „Geschenk“, weil es für sie zum Normalzustand gehört, für Frauen zu arbeiten und zu zahlen.

        • Wenn es kein Geschenk ist, dann ist es um so schlimmer. Stell dir eine Droge vor die Menschen dazu bringt kostenlos für jemand anderes zu arbeiten. Würde diese Droge verboten oder vom Staat gefördert?
          Im Prinzip sind viele Männer auf dieser Droge.

    • „Vielleicht wäre eine generelle Steuer für Paare eine Maßnahme“

      Angesichts der Wohnungsknappheit sehe ich es als sinnvoll, das Zusammenleben in gemeinsamen Wohnungen zu fördern und nicht auch noch steuerlich zu bestrafen.

      Nicht Paarwohnungen sollten sanktioniert werden, sondern Singlehaushalte.

      Ob Politiker allerdings in der Lage sind, solche Zusammenhänge wahrzunehmen, geschweige denn zu verstehen, selbst wenn sie mit der Nase draufgestoßen werden, muss ich aber leider bezweifeln;

      Ich habe schon mehr als einmal aus Politikermund die absurde „Rechnung“ gehört, in der sie aus „die Häfte aller Wohnungen in xy sind Singlehaushalte“ ein „die hälfte der Leute in xy lebt in Singlehaushalten“ gebastelt haben ! (sic)

      ….
      Ich zweifle am Verstand der Leute. Ich habe noch nie unter solchen absurden Statements eine Richtigstellung eines Journalisten gelesen. Daher, obwohl wirklich offensichtlich und höchstens auf Mittelstufen-Schulniveau, sicherheitshalber die Erklärung:

      Wenn in der Hälfte der Haushalte nur eine Person lebt, dann wohnen in der anderen Hälfte der Haushalte je MINDESTENS 2 Leute (=definition Singlehaushalt). Eher mehr, denn auch sechsköpfige Familien gehören in diese Kategorie – ALLE sechsköpigen Hashalte.

      Mit der groben Schätzung, dass in den übrigen Haushalten vermutlich eher im Schnitt 3 Personen leben, lehne ich mich also nicht all zu weit aus dem Fenster – es könnten auch deutlich mehr sein.
      Wenn die Hälfte der Haushalte Singlehaushalte sind, ist das also eher ein Viertel der Leute (=das ist die Rechnung mit im Schnitt 3 pro nicht-single-Haushalt) oder weniger. Aber sie verengen den Wohnungsmarkt ganz überproportional.

      • Ob Politiker allerdings in der Lage sind, solche Zusammenhänge wahrzunehmen

        Dein Argument, dass Politiker tatsächlich zu dumm sind, ist ein starkes Argument.

        Eine andere Erklärung, die ich noch nicht von der Bettkante schubsen würde, ist aber, dass eine Besteuerung von Singlehaushalten auch Frauen (!!1!elf) treffen würde und zwingen würde, eine Wohnung mit Männern zu teilen, die weniger als 4/5 der 364-Punkte-Anforderungsliste erfüllen!

        Das wäre absolut gleichbedeutend damit, ALLE Errungenschaften des Feminismus wieder rückgängig zu machen.
        Was sonst wäre Feminsmus als das Versprechen, dass Frauen sich nicht mit second class zufrieden geben müssen?

        • Bist du verrückt? Das wäre ja logisch, würde keinen weiter reglementieren und sogar insgesamt vielen helfen. Das geht nun wirklich nicht.

      • „Angesichts der Wohnungsknappheit sehe ich es als sinnvoll, das Zusammenleben in gemeinsamen Wohnungen zu fördern und nicht auch noch steuerlich zu bestrafen.

        Nicht Paarwohnungen sollten sanktioniert werden, sondern Singlehaushalte.“
        Besteuerst du die Paare, brauchst du in ein paar Jahrzehnten weniger Singlewohnungen. Vorausschaudes regieren würde man das wohl nennen.

        • „Besteuerst du die Paare, brauchst du in ein paar Jahrzehnten weniger Singlewohnungen. “
          Du glaubst, nur zusammenlebende Paare würden Sex haben?

    • Auch bei Eheleuten beträgt der Freibetrag nur 500000 Euro für 10 Jahre.
      Außerdem ist ein Geschenk per definitionem ohne Gegenleistung.

      Wieso sollte jemand, der sein Vermögen rechtmäßig erworben hat, nicht selbstbestimmt und frei entscheiden dürfen, wofür er sein Geld ausgibt, bzw. wem er es schenkt?

      • „Wieso sollte jemand, der sein Vermögen rechtmäßig erworben hat, nicht selbstbestimmt und frei entscheiden dürfen, wofür er sein Geld ausgibt, bzw. wem er es schenkt?“
        Hmmm, vielleicht weil man ansonsten so vorgehen könnte, dass du mir deine Ware bzw. Dienstleistung schenkst und ich dir dafür mein Warenäquivalent schenke. Dann könnte man sich das gesamte Steuersystem sparen.
        Mir geht es in diesem Fall auch eher um die Steuergerechtigkeit als um die Abschaffung von Steuern.

    • Im Prinzip ist das vergleichbar mit dem Geldwerten Vorteil den ein Arbeitnehmer versteuern muss, wenn er von seinem Arbeitgeber Zuwendungen bekommt. Hier jedoch läuft der Staat nicht in die Gefahr selber für die Folgen aufkommen zu müssen.
      Wenn der Staat den Geldwerten Vorteil der im Fall der Zuwendungen von Mann zur Frau durchgeführt wird als folgenlos einschätzen würde, wäre das als Geldquelle längst umgesetzt und in Steuerrecht gegossen.

      Wenn man sich die Scheidungs- und Unterhaltsthematik ansieht, dann sollte sich der Grund warum der Staat kein Interesse an diesen Steuern hat von alleine erschließen.

      Wenn die Feministierenden mit Ihrer Forderung durchkommen und den Staat zu Ihrer Versorgung eingespannt bekommt, dann wird sich das ganz schnell ändern, und die Folgekosten einfach wieder breit auf die Steuerzahler zu verteilen.

    • Bei den Kosten (kostenloses Wohnen, Essen) handelt es sich um Unterhaltsleistungen, die im Rahmen eines Höchstbetrages bei der ESt abzugsfähig sind, wenn bei der unterstützten Person z.B. Sozialleistungen aufgrund des Zusammenlebens gekürzt werden.

      Bei der Erbst sind Zuwendung zum angemessen Unterhalt, sowie Gelegenheitsgeschenke steuerfrei.

      Wenn die Bürger sich um einander kümmern, begünstigt der Staat dies.

    • Bockmist. Bedarfsgemeinschaft ist beim Amt ne Bedarfsgemeinschaft. Der eine muss dem anderen was schenken, wenn er mehr hat. Der eine muss für den anderen aufkommen, wenn die zusammenwohnen. Egal ob Mann oder Frau.

  3. Was man sehr schön sieht ist die kollektivistische Tendenz bei Frauen: Solche peinlichen Geschichten (Frau fällt auf Poser herein) werden bereitwillig anderen Frauen erzählt und so sind dann alle Frauen in der Community auf dem gleichen Stand.

    Das funktioniert deswegen, weil die Beschämung so kollektiv auf den Poser gerichtet wird und nicht auf die Frau zurückfällt. Deren Geschäftsfähigkeit stellt dann niemand mehr (auch und gerade untereinander nicht) in Frage.

  4. Wenn sich eine Frau nackig macht, und dann auch noch Fotos davon verschickt, um von einem Starfotografen abgelichtet zu werden, hat sie im Kurs „wie werde ich keine Nutte“ eben nicht genug aufgepasst.

    Dass der Typ Nacktfotos verlangt, ist gegenüber volljährigen Frauen seine und ihre Privatsache.

    Unaufgefordert die Genitalien zu berühren oder in die Frau einzudringen ist sexuelle Nötigung / Vergewaltigung und führt in den Knast. Das einfach nur zu behaupten, ist üble Nachrede und führt ebenfalls in den Knast.

    Warum er irgendwas falsch gemacht haben soll, wenn Frauen sich für ein paar Fotos von ihm ausziehen oder mit ihm in die Kiste hüpfen, erschließt sich mir davon abgesehen nicht. Mit 2.000.- € ist das ja dann ganz gut bezahlt. Und wenn man keine Nutte sein will, dann verhält man sich eben nicht so.

    • Die Nummer mit dem betrunken machen ist auch sehr eklig, und potentiell strafbar.

      Andererseits nervt auch die Haltung, dass Frauen sich noch so blöd anstellen können und dann die Männer schuld sind. So eine grundlegende Basisintelligenz wird zum Funktionieren in dieser Gesellschaft dann doch vorausgesetzt.

      Und „ich geh allein zu einem Mann und lass mich dann von ihm abfüllen“ ist reichlich dumm.

    • Du? Mit wem denn nicht. Igitt. Abturn. Der Mann ist total hängengelieben, psycho mit nem Satan aufm Hals. Abturn. Kotze. Dem würd ich Eine knallen und mit der Kamera davonlaufen hajajajajaja

  5. Find den chatverlauf und die ganze Attitüde diese Menschen schrecklich arrogant, komplett Arsxxxx mässig. In solchen Fällen vertraue ich aber aufs Karma….ob es auch zuschlägt…mmmmh

    • Und weil du das findest, würdest als Frau um so mehr darauf brennen, ein Shooting mit ihm zu machen?

      Ist irgendwie … äh … logisch.

  6. Ich find’s schon sehr unprofessionell. Man kann ja gerne ausmachen, dass ein Shooting 2000 Euro kostet oder gar nix, wenn sie ein Aktshooting macht (wobei dann unbedingt noch geklärt werden muss, wofür die Bilder verwendet werden, ob das TFP ist etc.), aber es gibt absolut keinen beruflichen Grund, vorher noch Nacktfotos als Voraussetzung zu verlangen. Das ist einfach nicht nötig für den Job. Die Körperform kann er auch anhand von Unterwäschefotos einschätzen, und mögliche Überraschungen wie Tattoos oder Piercings kann man mit einem Gespräch vorher klären. (Dann beleidigt mit „Dann knipse ich halt weiter Promis“ zu reagieren, wenn das Model nicht will, ist auch sehr unreif.) Es ist ja nun auch nicht so, dass sie allein von einem kostenlosen Shooting profitieren würde – er kann sein Portfolio auffrischen, ohne ein Model bezahlen zu müssen. Wenn sie Geld bezahlt, ist sie ein Kunde, wenn kein Geld bezahlt wird und beide das für ihr Portfolio/Sed-Card machen, sind sie Kollegen. In beiden Fällen ist respektvolle Zurückhaltung angebracht.
    Beim Shooting selber auch noch ungefragt anzufassen, ist natürlich ein absolutes No-Go.

    Erinnert mich auch sehr an Terry Richardson, der auch ziemlich schmierig und übergriffig sein kann (und dabei nicht mal ein guter Fotograf ist).

      • Weil sie ja nicht sicher sein kann, dass er tatsächlich seinen Teil der Abmachung einhalten wird und sie eine Gegenleistung kriegen wird. So wirkt das einfach nur wie „Schick mir mal ne Wichsvorlage!“ und das ist absolut nicht der Standard bei professionellen Fotografen.

        • „Weil sie ja nicht sicher sein kann, dass er tatsächlich seinen Teil der Abmachung einhalten wird und sie eine Gegenleistung kriegen wird. So wirkt das einfach nur wie „Schick mir mal ne Wichsvorlage!““

          Ich glaub mittlerweile, dass es um noch mehr ging als die Illusion „Alle diese Frauen wollen Sex mit mir“ (aber ich such mir jetzt eine davon aus). Guck doch mal seinen Stil an.
          Stell dir vor, er hätte sich frei Haus vielleicht gar hunderte privates Nudeln aktueller, kleinerer und größere instagram-Sternchen liefern lassen. Wäre es da nicht sogar wahrscheinlich, dass er manche dieser Shows nachgestellt hat (mit der ein oder anderen ästhetischen Verbesserung)?

    • es gibt absolut keinen beruflichen Grund, vorher noch Nacktfotos als Voraussetzung zu verlangen
      Er hat den Grund sogar angegeben. Es ist auch legitim, dass er zu seinen Bedingungen arbeitet. Sie hätte im übrigen noch die Möglichkeit, das Nacktshooting zu bezahlen, dann würde er möglicherweise geringere Anforderungen stellen.

      • >Er hat den Grund sogar angegeben.
        Und ich habe geschrieben, dass die Begründung Stuss ist. Ob „sie es wert ist“, kann er auch mit normalen Dessousfotos einschätzen.

        >Es ist auch legitim, dass er zu seinen Bedingungen arbeitet.
        Und es ist ebenso legitim, das öffentlich zu kritisieren, wenn das nicht dem professionellen Standard entspricht. Wenn ich einen Laden aufmache und den Bewerberinnen für den Verkäuferjob sage, dass die es erdulden müssen, wenn ich ihnen an den Arsch packe, dann kann man auch sagen: „Ja, ist ja legitim, und er sagt es ja auch vorher“, aber ich kann nicht ernsthaft erwarten, dass das unkommentiert und unkritisiert bleibt.

        > Sie hätte im übrigen noch die Möglichkeit, das Nacktshooting zu bezahlen, dann würde er möglicherweise geringere Anforderungen stellen.
        Dann hätte er exakt GAR KEINE Ansprüche zu stellen, die über normalen Respekt hinausgehen. 2000 Euro sind auch ein ziemlich steiler Tarif für jemanden, dessen Ruhm sich darauf gründet, Kim Kardashian abgelichtet zu haben.

        • „Und es ist ebenso legitim, das öffentlich zu kritisieren, “

          Und weil das legitim ist, sagen wir dir, wie deine „Ich hab recht, ihr seid alle doof und mehr Argumente hab ich nicht“ Position bei uns ankommt.

          Wenn mehrere Frauen auf seinen Deal eingehen, kann er nicht so abwegig sein.
          Alternative: Wir erklären (diese) Frauen für unmündig.

          Das Problem mit diesem Forum ist, dass wir normalen Frauen weit mehr zutrauen als die durchschnittliche Feministin. Entscheidungen zu fällen und dann dazu zu stehen, statt die Schuld an negativen Konsequenzen immer nur anderen zuzuschieben, zum Beispiel.
          Wir sind überzeugt, dass Frauen dazu durchaus in der Lage sind und fordern es deswegen auch ein.
          Schlimm, nicht? Geradezu frauenfeindlich, Frauen einfach so erwachsenes Verhalten zuzutrauen.

    • Guter Kommentar. Genau das ist es: unprofessionell, unreif. Sowas muss an für sich öffentlich gemacht werden, damit gerade auch die Celebreties (bei denen er sich evtl. anders gibt) entscheiden können, ob sie so jemanden wirklich unterstützen wollen (+ möglicherweise Nachahmer abgeschreckt werden). Problem an der Sache ist: die unauthorisierte Veröffentlichung eines Chat-Verlaufs ist rechtlich nicht gestattet.

      Ich würde übrigens gern das Bild sehen auf das sie sich sozusagen beworben hat. It might change my opinion maybe just a little bit…

      • Nun, da dürfte auch die Weinstein-Aufschaukelung zu gewissen Anteilen mit hineinspielen, ansonsten hätte der Typ keinen Erfolg mit der Masche. Vielleicht nicht so krass wie in H-wood, aber prinzipiell geht es kaum ohne.
        Und ja, es ist mir schon klar, daß ich damit pöse Blicke von Dir ernte, aber das geht mir, dank digitaler Filter zwischen uns, meilenweit am Arsch vorbei … 🙂

      • Hier sieht man das Bild:

        https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/sexuelle-belaestigung–promi-fotograf-will-nacktbilder-von-models-8815648.html

        Ändert nicht viel an meinem Urteil: Der Chatverlauf ist jetzt nicht so schlimm. Ermacht halt seine Bedingungen klar, und kann es sich offenbar leisten, da auch keine Kompromisse zu machen. Es ist nicht nett, es wirkt auch nicht seriös, aber jedes Model kann ja selbst entscheiden, ob sie darauf eingeht. Ich hätte an ihrer Stelle den Chat noch viel eher abgebrochen.
        Dann beim fotoshoot zu versuchen, sich den Frauen gegen ihren ausdrücklichen Willen aufzudrängen, ist ganz einfach sexuelle Nötigung (oder Vergewaltigung, je nachdem, wie weit es geht). Egal wie naiv die Frau gewesen sein mag, die rechtliche Lage ist da eindeutig, und das ist auch richtig so (Vorausgesetzt natürlich, die Geschichten stimmen).

          • Das hakelt aber an der Stelle, wo es zum eigentlichen Ziel des Artikels wird.
            Anders gesagt: Wir können einfacxh nicht ausschließen, daß uns da wer Bullshit als Pudding verkaufen will.
            W.h.: Der theoretische Aufbau ist insofern klar ( und da bin ich bei MiSa und Dir, @Chrissy ).
            Nur, was da in der Praxis echt ist und was Relotius, nicht.

            Interessant wäre bspw., ob die StA eingeschaltet wurde und ggf. von wem genau und mit welchem Anzeigeinhalt.

          • @fiete

            Klar, die Sachverhaltsaufklärung vorausgesetzt. Wobei ich mir das durchaus vorstellen kann: Es folgt ja einem „praktischen Schema“.
            Sortiere die schüchternen raus (nacktfotos vorab und nacktshooting)
            Bringe sie zu einer gewissen Investition in die Sache (nacktfotos vorab) und habe einen potentiellen hohen Gewinn in der Sache (2000 € Shooting umsonst)
            Baue Hemmungen ab (Nacktshooting mit normaleren Fotos und Alkohol)
            finde einen Vorwand zum Eskalieren, der etwas plausible Deniability, also die Option zu Leugnen, dass man Sex haben will indem man darauf verweist, dass man ja nur für schärfere Fotos eine Hand auf dem Hintern gelegt hatte, quasi als männliches Modell
            Eskaliere weiter, wenn sie dagegen keine oder – je nachdem zu viel Belästigung man bereit ist – nicht zu viel „widerstand“ leistet.
            Wenn sie auf den Finger positiv reagiert dürfte der Rest einfacher sein
            Vermindere den Widerstand mit der Androhung Nichtherausgabe der vorherigen Fotos und versuche einen „Jetzt habe ich eh schon soviel investiert, da will ich auch die Fotos“ Effekt zu erhalten

            Wie immer bei solchen Strategien wird es Frauen geben, die damit kein Problem haben, solche die es in dem Moment mitmachen und hinterher bedauern (siehe dazu), solche die es nur mitmachen wegen der Fotos und der Drucksituation und solche die abbrechen und denen es zu weit geht. In der Gruppe, die es mitmacht und es bedauert ist natürlich immer potential dafür, dass sie sich dann nachträglich den Sachverhalt anders zurecht denken

            Interessant wäre aus meiner Sicht neben der Absage an ihn auch die Möglichkeit einer klaren Ansage von ihr:

            „Hier sind Nacktfotos, die ich früher gemacht habe, ich weise darauf hin: Ich trinke bei Shootings keinen Alkohol, ich gehe nicht mit Fotografen aus, ich schlafe nie mit Fotografen, weil ich vergeben bin und es kommt ne Freundin mit die mir beim Makeup und den Haaren hilft (um es weniger konfrontativ klingen zu lassen). Wollen wir das shooting machen?“

          • „Vermindere den Widerstand mit der Androhung Nichtherausgabe der vorherigen Fotos und versuche einen „Jetzt habe ich eh schon soviel investiert, da will ich auch die Fotos“ Effekt zu erhalten“

            Siehst Du darin (in Kombination mit dem absichtlich Betrunkenmachen zumal) noch keine Straftat?

          • In seinem Verhalten nach dem Anschreiben im Shooting könnten – Nachweisbarkeit vorausgesetzt – eine Vielzahl von Strafbarkeiten stecken. Aber wie da die amerikanischen Gesetze ausgestaltet sind kann ich dir nicht sagen.

            Seine Version wäre vielleicht:

            „Wir machen Nacktshootings und sie ist wild, sie schenkt sich immer wieder nach und ich auch, sie flirtet mit mir und die Sache wird sexueller. Ich berühre sie und sie schnurrt und schaut mir tief in die Augen. Ich muss sie ein paar mal ermahnen, dass sie nicht so nah kommen soll, weil ich sie dann nicht mehr drauf bekomme. Sie war das totale Partygirl und ich habe mitgemacht. Als ich ihr eine Hand auf den Hintern gelegt habe fand sie das heiß und hat mir ihren Arsch entgegengestreckt… “ etc

          • „Vermindere den Widerstand mit der Androhung Nichtherausgabe der vorherigen Fotos und versuche einen „Jetzt habe ich eh schon soviel investiert, da will ich auch die Fotos“ Effekt zu erhalten“

            Siehst Du darin (in Kombination mit der Absicht sie betrunken zu machen zumal) keine Straftat?

          • „Wie immer bei solchen Strategien wird es Frauen geben, die damit kein Problem haben“

            Weil sie dumm sind und/oder bereits daran gewöhnt sind, mies behandelt zu werden?

            „solche die es in dem Moment mitmachen und hinterher bedauern“

            Wie stellst Du Dir dieses Bedauern praktisch vor?

            „solche die es nur mitmachen wegen der Fotos und der Drucksituation“

            Geschätzt welcher Anteil? Alle minus 0,irgendwas Prozent?

            „und solche die abbrechen und denen es zu weit geht.“

            Die dann aber immer damit rechnen müssen, irgendwo die Bilder von sich aus diesem Shooting (die sie gar nicht kennen würden) zu sehen?

            „In der Gruppe, die es mitmacht und es bedauert ist natürlich immer potential dafür, dass sie sich dann nachträglich den Sachverhalt anders zurecht denken“

            Du meinst, anders als einvernehmlich? Lol

            „die Möglichkeit einer klaren Ansage von ihr:

            „Hier sind Nacktfotos, die ich früher gemacht habe, ich weise darauf hin: Ich trinke bei Shootings keinen Alkohol, ich gehe nicht mit Fotografen aus, ich schlafe nie mit Fotografen, weil ich vergeben bin und es kommt ne Freundin mit die mir beim Makeup und den Haaren hilft (um es weniger konfrontativ klingen zu lassen). Wollen wir das shooting machen?““

            Auf das der so adressierte professionelle Fotograf denken möge: reichlich paranoid, die Gute, lieber mal Abstand halten, nachher hängt die mir noch was an…

          • „Weil sie dumm sind und/oder bereits daran gewöhnt sind, mies behandelt zu werden?“

            Weil sei denken „Ich mag Sex, er gefällt mir, ich bekomme noch bilder von einem bekannten Fotografen, win win in allen Bereichen!“

            „Wie stellst Du Dir dieses Bedauern praktisch vor?“

            Ich hätte nicht mit ihm schlafen sollen, warum habe ich das gemacht? Bin ich eine Schlampe? wird er jetzt anderen Models auch Videos von mir zeigen? Wie konnte ich das nur machen? Eigentlich ist er schuld. Er hatte ja Alkohol da. Und er hat mich abgefüllt. Er hat mich ausgenutzt!“

            „Geschätzt welcher Anteil? Alle minus 0,irgendwas Prozent?“

            Keine Ahnung, aber er sortiert ja schon vor. und er hat eskalationsstufen drin, bei denen sicherlich viele vorher aussteigen, die das nicht wollen.

            „Die dann aber immer damit rechnen müssen, irgendwo die Bilder von sich aus diesem Shooting (die sie gar nicht kennen würden) zu sehen?“

            Na, dass ist ja nicht das Problem, den Nacktfotos an sich haben sie ja ausdrücklich zugestimmt und das er die dann auch verwenden darf ist ja klar. Das ist ja auch Reichweitenerhöhung und teilweise sehr gewünscht. Nach einem Foto von seinem Instagramverlauf war dieser (inzwischen gelöscht) sehr stark mit Nacktfotos versehen (mit den instagram üblichen Sternchen über den Brüsten) etwa

            „Du meinst, anders als einvernehmlich? Lol“

            ich meine, dass sie ihren Anteil daran kleinerdenken als er war.

            „Auf das der so adressierte professionelle Fotograf denken möge: reichlich paranoid, die Gute, lieber mal Abstand halten, nachher hängt die mir noch was an…“

            Das ist ja auch okay. Dann gehen lieber beide auf nummer sicher. Es gibt ja auch weibliche Fotografinnen, die einen gerne fotografieren (aber wie immer in dem bereich: Gerade wenn Zugang zu jungen willigen Frauen besteht werden sich Männer immer etwas mehr anstrengen um attraktiv zu sein) Man kann es ja noch besser einkleiden und freundlicher machen, etwa indem man so was sagt „du bist ja einer von den anständigen, aber ich bin genau wie du für klare ansagen und möchte nur klarstellen, dass ich vergeben bin und nichts läuft (gibt da ja leider einige schwarze Schafe unter den Fotografen)“ Etc

          • @Chrissy:
            Ja, Deine Lösung ( Beispiel ) sieht recht durchdacht aus. Das könnte fast von mir sein!
            Daß, gerade im Postmetoozeitalter und beim momentanten Medienzustand dem Mißbrauch in BEIDE Richtungen Tür und Tor sperrangelweit geöffnet sind, da dürften wir uns wohl einig sein, oder?
            Insofern gilt es mehr denn je, sich da im Realfall möglichst schlau durchzuwurschteln, mehr wird da z.Zt. kaum möglich sein. Jedenfalls macht es m.E. sehr wenig ( gesellschaftlichen ) Sinn, wenn völlig Unbedarfte mit Moralkeulen um sich prügeln und wohlmöglich noch schnell ein paar dutzend Gesetze fordern, die noch weniger durchdacht sind.
            Wie hier auch schon einige anführten: Sonst verfällt man praktisch zwangsläufig dem Drang Frauen für unzurechnungsfähig zu erklären und das hilft letztendlich niemandem wirklich.
            Oder ganz praktisch betrachtet: Kommt eine Frau zu mir, schildert so einen Chat und sagt: „Ich kriech ’ne Kriese ( TM, nur echt mit zwei „e“ ), was soll ich bloß machen?“,
            heißt meine Antwort: Gehirn einschalten, oder auf Verdacht von dem Scheißkerl wechbleiben“.
            Nuff said, I think …

          • „Weil sei denken „Ich mag Sex, er gefällt mir, ich bekomme noch bilder von einem bekannten Fotografen, win win in allen Bereichen!“

            Du denkst an Models, die schon verinnerlicht haben, dass Sex der Preis ist für ein Aktshooting? Die gar nicht davon ausgehen, dass ein solcher Aufruf was anderes sein könnte als eine Art Booty-Call?

            „„Wie stellst Du Dir dieses Bedauern praktisch vor?“

            Ich hätte nicht mit ihm schlafen sollen, warum habe ich das gemacht? Bin ich eine Schlampe? wird er jetzt anderen Models auch Videos von mir zeigen? Wie konnte ich das nur machen? Eigentlich ist er schuld. Er hatte ja Alkohol da. Und er hat mich abgefüllt. Er hat mich ausgenutzt!““

            Und all das denkt sie sich, während sie weiter ganz normal ihrem Alltag nachgeht, sprich versucht, als Influenza auf instagram.com zu überleben? Und die sich ganz locker mal eben den nächsten Fotografen ausguckt?

            „Na, dass ist ja nicht das Problem, den Nacktfotos an sich haben sie ja ausdrücklich zugestimmt und das er die dann auch verwenden darf ist ja klar.“

            Das Problem ist, ein schlechtes Gefühl bei und nach diesem Shooting gehabt zu haben, die Bilder (wenn er seine Drohung wahr macht) nicht nur nicht selbst zu besitzen, sondern sie (höchstwahrscheinlich) nicht mal kurz gesehen zu haben. Da so ein Geschehen in aller Regel unbewältigt bleibt, hat die spätere, zufällige Konfrontation Flashback-Potential, kann also triggern, und nach psychischer Verfasst eitel eine richtig fette Krise hervorrufen.

          • @semikolon

            „Du denkst an Models, die schon verinnerlicht haben, dass Sex der Preis ist für ein Aktshooting? Die gar nicht davon ausgehen, dass ein solcher Aufruf was anderes sein könnte als eine Art Booty-Call?“

            Die Vorstellung, dass eine Frau Sex genießen kann ist für dich anscheinend nicht möglich oder?

            „Und all das denkt sie sich, während sie weiter ganz normal ihrem Alltag nachgeht, sprich versucht, als Influenza auf instagram.com zu überleben? Und die sich ganz locker mal eben den nächsten Fotografen ausguckt?“

            Hä? Wo sage ich das. vielleicht hakt sie es dennoch ab und hält ihn (oder alle Männer) für Schweine, vielleicht ist sie in Zukunft vorsichtiger, vielleicht merkt sie, dass nach oben kommen zu hart ist und wird Grundschullehrerin die sich einen gut verdienenden Mann angelt, weil sie gut aussieht. Es gibt tausende von Möglichkeiten

            „Das Problem ist, ein schlechtes Gefühl bei und nach diesem Shooting gehabt zu haben, die Bilder (wenn er seine Drohung wahr macht) nicht nur nicht selbst zu besitzen, sondern sie (höchstwahrscheinlich) nicht mal kurz gesehen zu haben. Da so ein Geschehen in aller Regel unbewältigt bleibt, hat die spätere, zufällige Konfrontation Flashback-Potential, kann also triggern, und nach psychischer Verfasst eitel eine richtig fette Krise hervorrufen.“

            If you can`t stand the heat, get out of the kitchen.
            Sie wird ja entweder vorher oder nachher eine Freigabeerklärung unterschreiben. Wenn sie angst hat, dass da Bilder entstehen, mit denen sie nicht leben kann, dann macht sie besser keine Nacktshootings, bei denen sie dem Photografen Rechte an den Bildern gibt. Dann soll sie ihm halt 2.000 Euro zahlen und die vollen Rechte an den Bildern überschreiten lassen. Oder ihrem Freund für 400 € eine DSLR in die Hand drücken (eine ältere Kamera mit einem 50er Yongnuo objektiv ist da drin, zumal Marcus Hyde teilweise mit einer Canon 5dII arbeiten soll, die man mit etwas Glück für den Betrag durchaus bei Ebay bekommen kann.

            Natürlich kann sie auch überlegen ihn zu verklagen. TfP (Time for Pictures) ist ja ein gängiges Konzept. ich vermute mal die Herausgabe dürfte einklagbar sein.

          • @seltsames Satzzeichen:
            Lass doch endlich mal die widerlichen Scheinfragen und dämlichen Suggestiv-Unterstellungen weg!
            Das beleidigt sogar meine knappe Unterschichtintelligenz!
            Beweise doch mal wenigstens so ein kleines Bißchen Arsch in der Hose, oder stehe wenigstens dazu, daß da einfach nix is und Du sogar ein „scheinbar unbeherrschares“ IT-Gerät dazu vergewaltigst, um nix als völlig sinnlosen Ärger zu provozieren.

          • „Die Vorstellung, dass eine Frau Sex genießen kann ist für dich anscheinend nicht möglich oder?“

            Warum sollte ein Model es denn für eine generell gute Idee halten, Sex mit einem Fotographen zu haben?
            Warum sollte sich eine Frau festlegen (wollen), definitiv Sex (on the first „date“) mit einem Mann zu haben, den sie noch nie getroffen hat und über den sie auch noch nichts weiß (außer dass er Fotograph ist)?

            „Hä? Wo sage ich das.“

            Naja, ich hatte ausdrücklich gefragt, was dieses Bedauern dann praktisch bedeutete, Deine Antwort aber bezog sich rein auf ihre Gedankengänge.

            „vielleicht hakt sie es dennoch ab und hält ihn (oder alle Männer) für Schweine“

            Bester Outcome D.M.n.?

            „vielleicht ist sie in Zukunft vorsichtiger“

            Was hieße?

            „vielleicht merkt sie, dass nach oben kommen zu hart ist“

            Weil keine „hochkommt“ ohne derartige Erfahrungen mit sozusagen Kollegen machen zu müssen?

            „und wird Grundschullehrerin die sich einen gut verdienenden Mann angelt, weil sie gut aussieht. Es gibt tausende von Möglichkeiten“

            Auch wäre denkbar, dass sie dieses Verhalten zu normalisieren sucht (wie Du). Dass sie sich versucht einzureden, dass nicht etwa er sie rechtswidrig übervorteilt hätte, sondern sie irgendeinen Fehler gemacht haben müsste.

            „If you can`t stand the heat, get out of the kitchen.
            Sie wird ja entweder vorher oder nachher eine Freigabeerklärung unterschreiben.“

            Da fällt mir ein:
            Einer der widerlichsten US-Pornoproduzenten (der später auch wegen seiner „Arbeit“ im Knast landete) hat die von ihm misshandelten Darstellerinnen tatsächlich erst hinterher unterschreiben lassen und das auch gefilmt. Wer aber gerade misshandelt wurde und nur noch weg will, handelt auch nicht mehr unbedingt im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte.

            „Wenn sie angst hat, dass da Bilder entstehen, mit denen sie nicht leben kann, dann macht sie besser keine Nacktshootings, bei denen sie dem Photografen Rechte an den Bildern gibt. Dann soll sie ihm halt 2.000 Euro zahlen und die vollen Rechte an den Bildern überschreiten lassen.“

            Das solle jetzt für welche Konstellation gelten? Für die, dass sie ihm die geforderten Nudes geschickt hätte, er sie ablichten wollte, man sich traf und aber dann „unglücklich“ auseinanderging, weil er übergriffig wurde? In dem Fall solle sie bitte vorschlagen, den Preis für seine „Dienstleistung“ von den vereinbarten 0 Euro auf roughly ein Monatseinkommen (des Vollzeit-arbeitenden Durchschnittsmenschen) – oder was immer er fordert – zu erhöhen, damit sie die Bildrechte an den Nacktbildern von sich selbst erhielte bzw. sie ihm legal entzöge?

            „Oder ihrem Freund für 400 € eine DSLR in die Hand drücken“

            In der Tat wirken all diese Bilder (auch wenn sie zweifellos eine gutes Gespür für Proportionen und Bildkomposition erkennen lassen) wie solche, die man low-budget selbst herstellen könnte.

            „Natürlich kann sie auch überlegen ihn zu verklagen. TfP (Time for Pictures) ist ja ein gängiges Konzept. ich vermute mal die Herausgabe dürfte einklagbar sein.“

            Das wäre – ganz ehrlich – die cleverste Idee. Die Frau aus dem Kommi oben mit der Vergewaltigungs-Behauptung, die ihre Bilder nicht erhielt, hätte bei ehrlicher Schilderung ihrer Version allerdings das Problem gehabt, dass die Staatsanwaltschaft auch die behauptete sexualisierte Gewalttat an ihr hätte anklagen müssen – und wie wir wissen, ist sowas schwer zu beweisen und bei der Tat erstellte Bilder werden nur zu gern verschieden interpretiert. Letztlich könnte es darauf hinauslaufen, dass sie zwar einerseits die Bild-Herausgabe erstreiten kann, allerdings auch als amtlich-festgestellte „Falschbeschuldigerin“ dastünde.

            @Fiete
            Übrigens: „kaum je brauchbares Satzzeichen“ letzt hat mich echt laut Auflachen lassen, war also Dein bislang bester Versuch 😉

  7. sticked his finger in my vagina

    Was ist so eine Aussage eigentlich wert in einer Zeit der #meetoo-Trittbrettfahrerinnen und politisch motivierten Falschbeschuldigungen.

  8. @ Adrian
    Fürsorge. Für erwachsene Frauen.
    Jeder macht sich halt auf seine Art lächerlich.

    Muss Dir hier selbstkritisch leider recht geben.

    Geht es um junge schöne Frauen, setzt bei uns Heteros der Verstand meist aus und der Beschützerinstinkt, der uns gegeneinander hetzt, ein.

    • .. das da auch Sachargumente kommen ist völlig irrelevant, den in dem Fall ist der Verstand nur noch Werkzeug des Instinktes, der die Hirnsteuerung übernimmt.

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