Jessica Yaniv, Waxing an weiblichen Hoden und Penissen und Machtmissbrauch durch nicht hinterfragbare Positionen

Gerade macht in Kanada ein Fall von sich reden, bei dem es um Waxing, also das Entfernen von Haaren im Genitalbereich geht.

Eine Transsexuelle hat sich an verschiedene Haarentfernunggeschäfte gewendet, die die Leistungen im Genitalbereich allerdings lediglich für Frauen anbieten. Die Transsexuelle führt an, dass sie eine Frau ist und verlangt die Behandlung. Die Dienstleisterinnen, die teilweise von zu Hause arbeiten, haben abgelehnt. Daraufhin hat die Transsexuelle sie wegen Diskriminierung angezeigt und wohl auch erfolgreich schon Geldzahlungen durchgebracht. Sie gibt an, dass sie eine Frau sei und damit die Behandlung ihr nicht verweigert werden könne.

Dagegen wird angeführte, dass es wohl auch das Recht der Kosmetikerinnen sein muss, solche Behandlungen ablehnen zu dürfen, weil sie nicht gezwungen werden können, einen Penis oder Hoden zu berühren.
Hinzu kommt, dass das Waxing von Penis und Hoden technisch andere Anforderungen stellt als das Waxing des weiblichen Genitalbereichs und diese Dienstleisterinnen nur für letzteres ausgebildet sind.

Das berührt einen alten Streit, weil in den intersektionalen Theorien natürlich eine strikte Gleichsetzung von Transsexuellen mit dem von ihnen angenommenen Geschlecht erfolgt. Transfrauen sind danach eben Frauen und der Penis und die Hoden dann eben weiblich.
In dieser bizarren Vorstellung muss demnach die Betreiberin dann einfach ebenso weibliche Geschlechtsorgane akzeptieren, die quasi nur etwas anders aussehen und kann deswegen die Behandlung nicht ablehnen. Natürlich sind zu diesem Fall viele Feministinnen eher ruhig, vermutlich weil sie ebenfalls ihre Zweifel haben, aber nicht als transsexuellenfeindlich erscheinen wollen,

Ansonsten regt sich aber einiges an Protest, dass dies so nicht gehen würde und dass es zu weit führt.

Hier ein Interview dazu:

 

 

Natürlich hat das Internet sich auch mit der Person beschäftigt und einiges herausgefunden. Sie scheint also zum einen mit minderjährigen Mädchen geflirtet zu haben und sich sehr dafür interessiert zu haben, ob man in Damenumkleiden auch genug nackte Frauen, insbesondere auch Brüste und Geschlechtsteile sieht, und ob sie sich trauen sollte, dort hinein zu gehen. Sie soll sich in anderem Zusammenhang eher als jemand dargestellt haben, der gerne frauenkleidung trägt und verschiedene Fetische hat, aber nicht unbedingt transsexuell ist.

Wenn das zutreffend ist, dann zeigt es einmal wieder die Gefahr, die von solchen Ideologien ausgeht, weil sie skrupellosen Menschen eine gehörige Machtposition einräumt, ohne dass ein Korrektiv vorgesehen ist. Leute, die die Position, dass man sie absolut akzeptieren muss, ausnutzen können. Hier solche Aktionen starten oder eben auch ansonsten verlangen, dass man nicht wahrnimmt, dass sie eigentlich Männer sind, die lediglich eine bestimmte Position ausnutzen wollen, um gegebenenfalls Frauen nackt zu sehen oder diese ihre Genitalien anfassen zu lassen oder einfach nur Macht zu erleben, indem sich andere ihnen fügen müssen.

Eine solche Machtanmaßung kann es in der feministischen Theorie gar nicht geben, weil dort diese Ansprüche eben absolut gesetzt sind. Die angegebene Identität muss unbedingt akzeptiert werden. Würde dies dann noch durch Gerichtsverfahren unterstützt, die solche Extremposition zulassen, dann besteht eine ganz gehörige Machtposition, die Narzissten und andere Leute, die gerne Aufmerksamkeit und Macht haben wollen, ausnutzen können.

Hier spricht vieles dafür, dass ein solcher Fall vorliegt

 

 

 

133 Gedanken zu “Jessica Yaniv, Waxing an weiblichen Hoden und Penissen und Machtmissbrauch durch nicht hinterfragbare Positionen

  1. Passend dazu Blaire White (Transfrau), die in Yaniv eher einen Täter sieht. Das geplante Schwimmbad Event mit 12-24 Jährigen trägt ein weiteres dazu bei.

    • Danke für den Hinweis zum Video-Clip von Jessica Yaniv, die für einige Klarstellungen gesorgt hat!
      Ja, die Money- und Butler-Schüler*Innen haben über die von ihnen reklamierte Sprach-Diktion und die damit erzeugte Sprachverwirrung viel zu den inzwischen zu beklagenden Unzumutbarkeiten beigetragen!
      Der besagte Ko*z-Typ ist deshalb für mich aber keinesfalls ein Repräsentant für den durchschnittlichen Mann, sondern vielmehr ein hochgradig perverser Täter. Und so, wie der aus meiner Sicht kein normaler (typischer, durchschnittlicher) Mann ist, so ist er erst recht keine Frau oder wie er vorgibt, eine trans(sexuelle) Frau.
      Jessica Yanic ist übrigens meines Wissens keine „Transfrau“, sondern eine Frau, die eine transsexuelle Vergangenheit/Hintergrund hat (postoperativ GaOP). Das ist etwas ganz anderes als eine „Transfrau/Transgender“, eine Person, die i.d.R. bewußt und gerne in der GEGEN-geschlechtlichen sozialen ROLLE leben möchte, wobei diese Person aber mit ihren männlichen Geburts-Genitalien keine Probleme hat, sondern damit völlig stimmig und zufrieden ist.

      • Entschuldigt meine Namens-Verwechslung: richtig heißt es, das Video von Blaire White, die hier für Klarstellungen bezüglich „Yessica Yaniv“ sorgt…

  2. Sinnentstellender , aber witziger Schreibfehler in Abs.3:
    “ weil die eben meine Hoden oder Penisse berühren wollen. “ Der nächste Satz „Etwas….“ ist auch irgendwie falsch.

    • Das wollte ich grade schreiben, aber ja voll lustig. Vielleicht gibt es dazu aber auch eine Studie, wer meine Genitalien berühren will.

  3. @christian,

    ich hab den Text mal korrigiert.

    Gerade macht in den USA ein Fall von sich reden, bei dem es um Waxing, also das Entfernen von Haaren im Genitalbereich geht.

    Eine Transsexuelle hat sich an verschiedene Haarentfernunggeschäfte gewendet, die die Leistungen im Genitalbereich allerdings lediglich für Frauen anbieten. Die Transsexuelle führt an, dass sie eine Frau ist und verlangt die Behandlung. Die Dienstleisterinnen, die teilweise von zu Hause arbeiten, haben abgelehnt. Daraufhin hat die Transsexuelle sie wegen Diskriminierung angezeigt und wohl auch erfolgreich schon Geldzahlungen durchgebracht. Sie gibt an, dass sie eine Frau sei und damit die Behandlung ihr nicht verweigert werden könne.

    Dagegen wird angeführte, dass es wohl auch das Recht der Kosmetikerinnen sein muss, solche Behandlungen ablehnen zu dürfen, weil sie nicht gezwungen werden können, einen Penis oder Hoden zu berühren.
    Hinzu kommt, dass das Waxing von Penis und Hoden technisch andere Anforderungen stellt als das Waxing des weiblichen Genitalbereichs und diese Dienstleisterinnen nur für letzteres ausgebildet sind.

    Ws berührt einen alten Streit, weil in den intersektionalen Theorien natürlich eine strikte Gleichsetzung von Transsexuellen mit dem von ihnen angenommenen Geschlecht erfolgt. Transfrauen sind danach eben Frauen und der Penis und die Hoden dann eben weiblich.
    In dieser bizarren Vorstellung muss demnach die Betreiberin dann einfach ebenso weibliche Geschlechtsorgane akzeptieren, die quasi nur etwas anders aussehen und kann deswegen die Behandlung nicht ablehnen. Natürlich sind zu diesem Fall viele Feministinnen eher ruhig, vermutlich weil sie ebenfalls ihre Zweifel haben, aber nicht als transsexuellenfeindlich erscheinen wollen,

    Ansonsten regt sich aber einiges an Protest, dass dies so nicht gehen würde und dass es zu weit führt.

    Hier ein Interview dazu:

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    Natürlich hat das Internet sich auch mit der Person beschäftigt und einiges herausgefunden. Sie scheint also zum einen mit minderjährigen Mädchen geflirtet zu haben und sich sehr dafür interessiert zu haben, ob man in Damenumkleiden auch genug nackte Frauen, insbesondere auch Brüste und Geschlechtsteile sieht, und ob sie sich trauen sollte, dort hinein zu gehen. Sie soll sich in anderem Zusammenhang eher als jemand dargestellt haben, der gerne frauenkleidung trägt und verschiedene Fetische hat, aber nicht unbedingt transsexuell ist.

    Wenn das zutreffend ist, dann zeigt es einmal wieder die Gefahr, die von solchen Ideologien ausgeht, weil sie skrupellosen Menschen eine gehörige Machtposition einräumt, ohne dass ein Korrektiv vorgesehen ist. Leute, die die Position, dass man sie absolut akzeptieren muss, ausnutzen können. Hier solche Aktionen starten oder eben auch ansonsten verlangen, dass man nicht wahrnimmt, dass sie eigentlich Männer sind, die lediglich eine bestimmte Position ausnutzen wollen, um gegebenenfalls Frauen nackt zu sehen oder diese ihre Genitalien anfassen zu lassen oder einfach nur Macht zu erleben, indem sich andere ihnen fügen müssen.

    Eine solche Machtanmaßung kann es in der feministischen Theorie gar nicht geben, weil dort diese Ansprüche eben absolut gesetzt sind. Die angegebene Identität muss unbedingt akzeptiert werden. Würde dies dann noch durch Gerichtsverfahren unterstützt, die solche Extremposition zulassen, dann besteht eine ganz gehörige Machtposition, die Narzissten und andere Leute, die gerne Aufmerksamkeit und Macht haben wollen, ausnutzen können. Hier spricht vieles dafür, dass ein solcher Fall vorliegt

    Wie gesagt: Meine Bewunderung dafür, dass du täglich für einen Artikel sorgst, selbst wenn es mal nur für 5 Minuten Dragon Naturally Speaking reicht, hast du.

    • „Eine Transsexuelle hat sich an verschiedene Haarentfernunggeschäfte gewendet, die die Leistungen im Genitalbereich allerdings lediglich für Frauen anbieten. Die Transsexuelle führt an, dass sie eine Frau ist und verlangt die Behandlung. Die Dienstleisterinnen, die teilweise von zu Hause arbeiten, haben abgelehnt. Daraufhin hat die Transsexuelle sie wegen Diskriminierung angezeigt und wohl auch erfolgreich schon Geldzahlungen durchgebracht. Sie gibt an, dass sie eine Frau sei und damit die Behandlung ihr nicht verweigert werden könne.“
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      Die mißbräuchliche Verwendung des Begriffs „Transsexuelle“ diskriminiert einschlägig Betroffene grundlegend!

        • Ein transsexuelles Mädchen/ eine transsexuelle Frau ist ein Mädchen bzw. eine Frau, die mit für sie unstimmigem Geburts-Genitalen (Penis) auf die Welt gekommen ist. Sie hat ein klares Wissen von ihrem ein-eindeutigen Geschlechtswesen (Frau).
          Wie uns die Erkenntnisse der Neurowissenschaften aufzeigen, „sind wir unser Gehirn“. Jeder Mensch hat (früher oder später) ein Wissen über sein Geschlechtswesen, und für die allermeisten Menschen bedeutet dies eine Selbst-Verortung im binären System im Zuge seiner Selbst-Bewußt-Werdung: „Mann“ oder „Frau“.
          Diese Bewußtwerdung hat etwas mit entsprechender neuronaler Verankerung zu tun, und erwächst nicht oder wohl kaum aus den Genitalien. Die überholte psychiatrische Genital-Fixierung ist etwa genauso (natur-)wissenschaftlich daneben, wie die Unterstellung, (manche) Männer würden mit ihrem Genital „denken“…
          Kommen wir zurück zu den Frauen, die mit einem männlichen Geburts-Genital zur Welt kamen, und die dementsprechend als „Junge“ fremdgedeutet wurden. Wie jeder andere Mensch auch, hat aber ein solches Mädchen/Frau ein Wissen von sich, das durch keinen erklärten „Experten“ verlässlicher bestätigt oder verneint werden kann. Für ein transsexuelles Mädchen/Frau bedeutet es eine unerträgliche Diskrepanz, bei klarem Geschlechts-Wissen von sich als Mädchen/Frau, aber mit einem männlichen Genital ausgestattet zu sein. Deshalb ist sie bestrebt, dieses unvorstellbare Martyrium so bald als möglich aufzuheben, sprich, eine Genital-angleichende Operation (GaOP) durchzuführen. Die einen selbst unerträglich-verhöhnenden geschlechtlichen Körpermerkmale werden bis dahin für andere Menschen tunlichst „versteckt“, und es wäre ein unvorstellbarer Graus, sich diese von anderen Frauen gar „pflegen“ zu lassen; das ist wohl allenfalls ein Vergnügen für gewisse Männer-Phantasien…
          Wer also in besagter Weise „Dienstleistungen“ einfordert, ist niemals eine transsexuelle Frau!

          • Das ist jetzt aber in sich unlogisch:

            „Diese Bewußtwerdung hat etwas mit entsprechender neuronaler Verankerung zu tun, und erwächst nicht oder wohl kaum aus den Genitalien. Die überholte psychiatrische Genital-Fixierung…“

            und

            “ bedeutet es eine unerträgliche Diskrepanz, bei klarem Geschlechts-Wissen von sich als Mädchen/Frau, aber mit einem männlichen Genital ausgestattet zu sein. “

            passen nicht zusammen. Es geht wohl eher um die gewünschte Wahrnehmung des eigenen Körpers durch andere. Und der dafür betriebene Aufwand liegt dann wieder in der Entscheidung der betroffenen Person. Also „wie weiblich will ich nach aussen wirken“

            Entsprechend konsequent ist es dann, Transidenten nicht zur operativen Entfernung von Körperteilen zu zwingen. Und aus der gleichen Logik heraus dann auch zu akzeptieren, dass es Transidenten gibt, die mit dem angeborenen Schniedel leben können bzw. die sich nicht den Uterus entfernen lassen und einen halbkünstlichen Schniedel an-operieren lassen wollen.

            Und es gibt natürlich auch Trittbrettfahrer, die aus ganz anderen Gründen heraus auf den Zug aufspringen.

          • @Peter Müller:
            “ Es geht wohl eher um die gewünschte Wahrnehmung des eigenen Körpers durch andere.“
            ————————————–
            Dies ist eine sehr übergriffige, durch nichts gerechtfertigte Unterstellung von jemandem, der keine Ahnung hat von dem, was er da von sich gibt!

          • Seerose,

            ein Übergriff ist per definitionem stets und ausschließlich eine körperliche Handlung. Textnachrichten können also nie übergriffig sein.

            Und emotionalisiertes ad hominem um Kritik abzuwürgen funktioniert auch nur in RL-Diskussionen und nicht in Kommentarbereichen, da wesentliche Wirkmechanismen (Stimmlage, Körperhaltung) hier fehlen.

          • @Peter Müller:
            „ein Übergriff ist per definitionem stets und ausschließlich eine körperliche Handlung. Textnachrichten können also nie übergriffig sein.“
            ——————————————————
            Wieder einmal eine sehr egozentrische Begriffs-Auslegung!
            Im Internet findet sich zum Stichwort „Übergriffigkeit Psychologie“ folgendes:
            „D. h. in dem Moment, in dem sich jemand bewusst bemächtigt, übergriffig Aufgaben, Entscheidungen und Handlungen eines anderen zu übernehmen, ignoriert und missachtet er sein Gegenüber nicht nur, sondern „vergewaltigt“ diesen.“
            https://www.bing.com/search?q=%C3%BCbergriffigkeit%20psychologie&FORM=EDGSH1&PC=ACTS&refig=fa3409db2ec14b428860e05452b9fbef&httpsmsn=1

          • Altbekannte Begrifflichkeiten falsch zu verwenden um damit verbundene Emotionen zu triggern finde ich schäbig.

            Aber selbst Dein Beispiel passt hier nicht, da ich nirgends „Aufgaben, Entscheidungen und Handlungen eines anderen“ übernommen habe.

            https://de.wiktionary.org/wiki/%C3%9Cbergriff

            Über den krassen Missbrauch des Begriffs „Vergewaltigung“ in Deinem Zitat will ich mich gar nicht auslassen. War ja immerhin noch in Gänsefüßchen.

          • @Peter Müller:
            “ Es geht wohl eher um die gewünschte Wahrnehmung des eigenen Körpers durch andere.“

            „ein Übergriff ist per definitionem stets und ausschließlich eine körperliche Handlung. Textnachrichten können also nie übergriffig sein.“
            ——————————————————
            Ein Übergriff ist keineswegs immer und ausschließlich eine körperliche Handlung, wie mein Zitat belegt, das ich aus dem Internet-Zitat zu: „Übergriffigkeit Psychologie“ übernommen habe:
            „… in dem sich jemand bewusst bemächtigt, übergriffig Aufgaben, Entscheidungen und Handlungen eines anderen zu übernehmen, ignoriert und missachtet er sein Gegenüber…“

            Etwas zu beurteilen/entscheiden zu wollen, in einer sehr diffizilen Angelegenheit anderer Menschen, wovon man keine Ahnung hat, IST „übergriffig“!

          • Seerose,

            passt immer noch nicht. Ich habe hier nichts beurteilt oder gar entschieden. Sondern ausschließlich auf eine Inkonsistenz in Deiner Argumentation hingewiesen.

            Und um diesen Widerspruch nicht so präsent dastehen zu lassen, hast Du mit einer untauglichen Konstruktion die Emo-Karte gezogen.

            Sticht hier halt nicht 😉

          • @Peter Müller:
            „Das ist jetzt aber in sich unlogisch:
            „Diese Bewußtwerdung hat etwas mit entsprechender neuronaler Verankerung zu tun, und erwächst nicht oder wohl kaum aus den Genitalien. Die überholte psychiatrische Genital-Fixierung…“
            und
            “ bedeutet es eine unerträgliche Diskrepanz, bei klarem Geschlechts-Wissen von sich als Mädchen/Frau, aber mit einem männlichen Genital ausgestattet zu sein. “
            passen nicht zusammen. “
            ———————————————————-
            Warum und inwiefern soll da etwas unlogisch sein, und nicht zusammenpassen?

        • Peterson hatte die Frage mal in einem Podiums-Interview von einem linken Akademiker, der meinte, er würde immer die gewünschten Pronomen verwenden. (finde grad den youtube clip nicht)

          Petersons Antwort (die er meines Wissens nie weiter ausgeführt hat) war, dass du hier eine Type 1 – Type 2 Fehlersituation hast.
          Nur weil ein biologischer Mann sagt, er sei eigentlich eine Frau, heißt das weder, dass das so ist, noch dass er das tatsächlich so empfindet.

          SJWs bestehen also darauf, ungeachtet der Umstände, grundsätzlich einen Type 2 Fehler zu riskieren, um einen Type 1 Fehler zu vermeiden.

          Wie bei allen „Verhalte dich IMMER so“ Anweisungen kann das horrende Folgen haben. Type 2 Fehler sind AUCH Fehler, und damit schlechter als eine angemessene Reaktion.

          Weder ist es für den Narzissten, der hier versucht sich in den Mittelpunkt zu schieben, gut, wenn er kein ehrliches Feedback bekommt. Noch ist es für seine Umgebung gut, wenn man seinen Kapriolen keinen Einhalt gebieten kann.

          „Das glaube ich dir nicht“ MUSS eine erlaubte Reaktion auf jede Behauptung sein.

          „Du schwimmst nicht wie eine Ente. Du quackst nicht wie eine Ente. Du gehst nicht wie eine Ente. Ich glaube dir nicht, dass du eine Ente bist.“ … Wie gestört muss jemand sein, der diesen Gedanken unter Strafe stellen will?

          Das hat aller Wahrscheinlichkeit nach eine einfache Antwort: So gestört wie Herr Yaniv.

        • Ich würde IHN als total bescheuert bezeichnen und ihm einen Aufenthalt in der nächsten Psychiatrischen Klinik anempfehlen.
          Die Dekonstruktivisten leisten wirklich ganze Arbeit und sind auf gutem Weg, – vor allem und zuerst – sich selbst vollständig zu dekonstruieren.
          Das ist der Butler-Scheiss in der Realität.

    • „Ws berührt einen alten Streit, weil in den intersektionalen Theorien natürlich eine strikte Gleichsetzung von Transsexuellen mit dem von ihnen angenommenen Geschlecht erfolgt. Transfrauen sind danach eben Frauen und der Penis und die Hoden dann eben weiblich.
      In dieser bizarren Vorstellung muss demnach die Betreiberin dann einfach ebenso weibliche Geschlechtsorgane akzeptieren, die quasi nur etwas anders aussehen und kann deswegen die Behandlung nicht ablehnen. Natürlich sind zu diesem Fall viele Feministinnen eher ruhig, vermutlich weil sie ebenfalls ihre Zweifel haben, aber nicht als transsexuellenfeindlich erscheinen wollen,“
      ———————————————
      Hierzu ist festzustellen, daß es den intersektionalen Theorien noch nie um die transsexuellen Menschen und deren Bedürfnisse ging und geht. Leider wird das hier aber auch wieder fälschlich unterstellt!
      Den intersektionalen Theorien geht es vielmehr um die Gleichsetzung von Transgender-/Trans*-„Frauen“ mit der von ihnen präferierten Geschlechts-ROLLE. Diese wissen von sich, daß sie biologische Männer sind, und sie Bejahen ihr männliches Geburts-Genital, identifizieren sich aber mit dem GEGEN-Geschlecht, wobei sie gerne in der gegengeschlechtlichen Frauen-ROLLE leben möchten.
      Das sind natürlich die besonders beliebten „Männer“ für „Feminist*Innen, die ihre „natürlichen“ Kampf-Genossen sind, zur Realisierung des Ziels: Auflösung der (biologischen) Geschlechter durch Infragestellung der „Heteronormativität“…
      Transsexuelle Menschen hingegen, die ein somatisches Geschlechts-Körper-Problem haben, die sich klar im binären System verorten, und eine Geschlechts-Stimmigkeit für sich anstreben, und dann möglichst unauffällig leben, werden von diesen Kreisen als kontraproduktiv für ihre Ziele angesehen; deshalb werden sie mit allen (un-)möglichen Mitteln und reichlich fließenden Steuermitteln und Ressourcen politisch unsichtbar gemacht, ihre begrifflichen Bezeichnungen vermischt und verwässert, medial vermonstert, und lächerlich gemacht:
      Vgl. Hans Krah: Bilder von Transsexuellen – Menschenbilder?, in: Petra Grimm et al. (Hg.): Menschenbilder in den Medien – ethische Vorbilder?, Wiesbaden 2002. Online: http://tiny.cc/mlfq7y (3.6.2019).

      • Gibt es dieses Transgenderwasauchimmer eigentlich auch im Tierreich? Das frage ich mich immer, wenn ich solche Berichte lese. Denn warum sollte es das nur beim Menschen geben? Und wenn es ein rein menschliches Problem ist, das auf der bewussten Selbstwahrnehmung basiert, wie soll diese Diskrepanz zwischen biologischem und wahrgenommenem Geschlecht dann logisch erklärt werden?

        • Was ist das „biologische Geschlecht“?
          Etwa nur die Genitalien?
          – oder Genitalien und Chromosomen?
          – oder Genitalien, Chromosomen und Geschlechts-Hormone (pränatal, intrauterin zu verschiedenen Entwicklungs-Zeiten; in verschiedenen Lebensabschnitten) und die übrige individuelle (Körper-)Genetik?
          – oder Genitalien, Chromosomen, Geschlechts-Hormone und die übrige individuelle (Körper-)Genetik und neuronale Verankerung/Steuerung autonomer Körperprozesse und kognitiver Bewußtseins-Möglichkeiten)?
          Prof. Milton Diamond spricht hierbei von der bestimmenden neuronalen Steuerung durch die grundlegend neuronale Verankerung.

          • Das ist jetzt aber keine Antwort auf meine letzte Frage. Was ist die Grundlage für das unterschiedlich wahrgenommene Geschlecht (falls existent) und warum beschränkt sich dieses auf den Menschen (wenn es das bei Tieren nicht gibt)?

          • @Mispel:
            ich nahm hier Bezug auf die angesprochene „Diskrepanz zwischen biologischem und wahrgenommenem Geschlecht“, die mir hier implizit falsch über die gegensätzliche Verwendung „biologisches Geschlecht“ (vs.) „wahrgenommenes Geschlecht“ zum Ausdruck gekommen schien.
            Im übrigen wissen wir zum Tierreich von der weitgehenden Instinkt- und Trieb-Steuerung, wobei der Nachweis biologischer Zwittrigkeit und späteren Geschlechts-Verhaltens als Folge eines gegengeschlechtlich-intrauterinen Milieus seit langem nachgewiesen worden ist.
            Die menschliche Weiterentwicklung des Cortex und des Fronto-Cortex und die damit verbundenen einschlägigen Möglichkeiten und Probleme sind deshalb nicht so einfach auf „das Tierreich“ zu übertragen…

          • Gender/Transgender geht auf den „Urvater“/Kreator John Money zurück, der damit ausschließlich das Soziale ROLLEN-Geschlecht gemeint hat, die er und seine zahlreichen GenderMainstream-Jünger*Innen dann fälschlich-vereinnahmend als Geschlechts-Identität bezeichnet haben, wie wohl es sich dabei ausschließlich um die SOZIALE Geschlechts-ROLLEN-Identität (SI) handelt, jedoch keineswegs um die damit zwangsläufig ausgeblendete PERSONALE Geschlechts-Identität (PI).
            Das eine ist aber eine Zugehörigkeitsbezeichnung zu einer bisweilen fluiden sozialen Kategorie/Zählgemeinschaft (SI) , während das andere etwas Individuelles, Persönlichkeits-stabiles ist (PI).

        • Es wäre interessant, ob es zu transgender bei Tieren Forschung gibt.
          Frage ist, wie man das rausfinden will. Eine Hündin, die andere Hündinnen besteigt? Ein Makkake, der lieber mit Puppen spielt?

          Homosexualität zumindest gibt es, soweit ich weiß nachgewiesenermaßen auch bei Tieren.

          • Da Gender die soziale Geschlechterrolle ist und diese nur bei Menschen weit genug von der biologischen Funktion entfernt ist um eigenständig gelebt werden zu können, kann es sowas wie Transgender nicht im Tierreich geben.

            Oder platt formuliert: Da Tiere keine Kleidung tragen, gibt es sowas nicht.

          • @ Peter Müller

            Das ist tatsächlich sehr platt ausgedrückt. Transsexualität ist doch nicht nur ein Travestiespleen.

            Es handelt sich um gegenläufige geschlechtliche Ausprägungen des Körpers und der neuronalen Verankerung. Entsprechend wäre eine Erklärung durchaus plausibel, dass Transsexualität bei Tieren nicht sehr wahrscheinlich ist, aufgrund der die Selbstwahrnehmung beeinflussenden Hirnregionen, die beim Menschen ungleich stärker ausgeprägt sind als bei anderen Spezies.

          • „Es wäre interessant, ob es zu transgender bei Tieren Forschung gibt.
            Frage ist, wie man das rausfinden will. Eine Hündin, die andere Hündinnen besteigt? Ein Makkake, der lieber mit Puppen spielt?“
            ———————————-
            Hier wird leider mal wieder begrifflich und inhaltlich alles schön durcheinandergewirbelt, so wie es GenderMainstreaming gefällt!
            „Gender/transgender“ hat mit den in der Tat beobachtbaren Verhaltensweisen überhaupt nichts zu tun, wie auch Peter Müller zur „sozialen Geschlechtsrolle“ = „transgender“ richtig bemerkt!

          • Was soll denn transgender nun sein? Das wahrgenommene Geschlecht oder das soziale Geschlecht? Und was soll letzteres wiederum genau sein?

          • Mispel,

            Gender meint die soziale Geschlechterrolle im Gegensatz zum biologischen Geschlecht (englisch Sex).

            Transgender ist relativ schwammig als Bezeichnung, da viel mit variablen Grenzen und mit Klischees operiert wird, die sich zwischen Gesellschaften unterscheiden und über die Zeit auch wandeln.

            So wäre in den 50er Jahren z.B. eine Frau die gerne Hosen trägt und Fußball spielt aber dennoch und auch die biologische Frauenrolle wahrnehmen möchte, als Transgender klassifiziert worden.

            Heute käme zumindest hierzulande kein Mensch mehr auf diese Zuordnung.

            Ein relativ hartes Merkmal ist allerdings der temporäre bzw. reversible Charakter. Dies grenzt dann Transidenten/Transsexuelle ab, welche dauerhaft und unwiderruflich ausschließlich das Gegengeschlecht darstellen und so wahrgenommen werden möchten. Sei es weil sich bei Ihnen von Geburt an das Gehirngeschlecht vom chromosomalen Karyotyp unterscheidet oder aus anderen Gründen.

          • Mispel,

            Gender meint die soziale Geschlechterrolle im Gegensatz zum biologischen Geschlecht (englisch Sex).

            Transgender ist relativ schwammig als Bezeichnung, da viel mit variablen Grenzen und mit Klischees operiert wird, die sich zwischen Gesellschaften unterscheiden und über die Zeit auch wandeln.

            So wäre in den 50er Jahren z.B. eine Frau die gerne Hosen trägt und Fußball spielt aber dennoch und auch die biologische Frauenrolle wahrnehmen möchte, als Transgender klassifiziert worden.

            Heute käme zumindest hierzulande kein Mensch mehr auf diese Zuordnung.

            Ein relativ hartes Merkmal ist allerdings der temporäre bzw. reversible Charakter. Dies grenzt dann Transidenten/Transsexuelle ab, welche dauerhaft und unwiderruflich ausschließlich das Gegengeschlecht darstellen und so wahrgenommen werden möchten. Sei es weil sich bei Ihnen von Geburt an das Gehirngeschlecht vom chromosomalen Karyotyp unterscheidet oder aus anderen Gründen.

          • @Peter Müller
            Danke für die Klarstellung. Ich hätte in meinem ersten Beitrag also korrekterweise Transsexualität und nicht Transgender verwenden müssen. Die Vorstellung von Transsexualität erscheint mir aber immer noch nicht logisch. Wie soll das funktionieren? Wie kann man ein biologisches Geschlecht haben und ein konträres „Gehirngeschlecht“?

          • Mispel,

            die geschlechtliche Ausdifferenzierung setzt so in der 7. Schwangerschaftswoche beim Embryo ein und ist ein sehr komplexer Vorgang, der bis heute nicht vollständig erforscht ist. Zudem kann man bis heute lediglich die Entwicklung der Gonaden beobachten bzw dokumentieren aber nicht hirnorganische Entwicklungen.

            Dennoch sind bereits kurz nach der Geburt hirnorganische Differenzierung nach Geschlecht feststellbar. Diese bilden sich also nicht erst im weiteren postnatalen Entwicklungsverlauf aus (verstärken sich aber individuell unterschiedlich)

            Man geht davon aus, dass insbesondere hormonelle Einwirkung der Mutter maßgeblich ist ob und inwieweit Normabweichungen in der Entwicklung auftreten.

            Welche dies sind und warum ist aber völlig ungeklärt.

            Dies betrifft sowohl Transsexualität als auch Homosexualität (ähnliche Begriffe aber ganz verschiedene Kategorien).

            Plattes Beispiel: Es ist gut möglich, dass wenn die Frau sich am 59. Tag der Schwangerschaft bei Vollmond mit der rechten Hand an der linken Pobacke kratzt, die dabei freigesetzten Hormone die Differenzierung des Embryos hin zur Transsexualität verursacht. Oder etwas ganz anderes 😉

            Tatsache ist nur, dass sowohl Transsexualität als auch Homosexualität immer und überall auftritt. Also eine anthropologische Konstante ist.

            Höchst verschieden ist dagegen wie die Gesellschaften jeweils damit umgehen.

          • @Billy Coen:
            „Das ist tatsächlich sehr platt ausgedrückt. Transsexualität ist doch nicht nur ein Travestiespleen.“
            ————————————-
            Ja, da hast Du recht; Transsexualität ist etwas vollkommen anderes…!
            ————————————-
            @Billy Coen::
            „Es handelt sich um gegenläufige geschlechtliche Ausprägungen des Körpers und der neuronalen Verankerung. Entsprechend wäre eine Erklärung durchaus plausibel, dass Transsexualität bei Tieren nicht sehr wahrscheinlich ist, aufgrund der die Selbstwahrnehmung beeinflussenden Hirnregionen, die beim Menschen ungleich stärker ausgeprägt sind als bei anderen Spezies.“
            ————————————
            Nein! Die Verankerung unseres Geschlechtswesens und unserer Sexualität liegt ebenso wie bei den Tieren im Stammhirn. Die entsprechenden Zentren steuern das Tier via Instinkte und Triebe direkt. Deshalb kann beim Tier mMn sehr wohl etwas Vergleichbares wie „Transsexualität“ auftreten.
            Bei uns Menschen ist das etwas „komplizierter“. Hier müssen wir uns erst über unsere kognitiven Hirnareale ein Bewußtsein/Wissen über unser basal verankertes Geschlechtswesen erwerben.
            Das Bewußtwerden dessen, daß die Geburts-Genitalien nicht zum eigenen Geschlechtswesen passen, ist ein sehr schwieriger Weg der Erkenntnis, und oftmals erst recht der Weg zur Umsetzung und Realisierung der Stimmigkeit!

  4. Es ist natürlich bedauerlich wenn die Intersektionalisten nicht über genug Hirn verfügen um ihre Theorien zu Ende zu denken. Wenn dann Leute kommen und diese Defizite auszunutzen, kann man das eigentlich nur als gesunde Selbstreinigung begrüßen.

    • Ich gestehe, ich verfolge diese Entwicklungen mit einer gewissen Häme.
      Man hat sie ja nun lange genug überdeutlich vor soetwas gewarnt, aber trotzdem haben sie sich weiterhin an diese Ideologie angewanzt. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  5. Julia Beck wurde von der LGBTQ Kommission Baltimore ausgeschlossen, nachdem sie sich weigerte, einen verurteilten männlichen Vergewaltiger mit der von dieser Person bevorzugten weiblichen Anrede zu benennen. Er kam in ein Frauengefängnis, als er sich als Trans outete, und missbrauchte dort zwei Frauen.

  6. Wir leben in merkwürdiger Zeiten. Warum soll es Diskriminierung sein, einer Transsexuellen mit Penis eine Dienstleistung zu verweigern, aber völlig in Ordnung, Männern pauschal eine Dienstleistung zu verweigern?

    • „Transsexuelle mit Penis“ würden präoperativ keine solche „Dienstleistung“ haben wollen, geschweige denn erstreiten. Gehen wir eher davon aus, daß es sich stattdessen in beiden Fällen um „Dienstleistungen für (bestimmte) Männer“ handelt!

    • Jeder mit einem XY Chromosom, ist aus öffentlichen Einrichtungen und Events für Frauen ausgeschlossen. So einfach ist das… Ein Mann, der sich für eine Frau hält hat weder was auf Toiletten für Frauen zu suchen, noch irgendwie das Recht dass wir ihn mit „sie“ oder „Frau“ ansprechen. Und schon gar nicht hat er ein Anspruch auf Missbrauch von Frauen.

      • @Veronika

        Nur der Vollständigkeit halber:

        Jeder mit einem XX Chromosom, ist aus öffentlichen Einrichtungen und Events für Männer ausgeschlossen

        Das würdest du dann sicherlich genauso vehement vertreten, ja?

        • @only me

          Aufgrund „des biologischen“ Geschlechts gibt es Unterschiede, vor allem körperliche Machtunterschiede zwischen Männern und Frauen.

          Männer haben aufgrund ihrer Chromosome mehr Muskelmasse, dichtere Knochen und mehr Testosteron. Sie sind – zumindest körperlich – Frauen überlegen. Und haben einen stärkeren sexuellen Trieb…
          Gewalt, Sexualdelikte, Morde etc. werden hauptsächlich von Männern begangen. So die Statistik.

          Es wäre also unlogisch zu behaupten, Frauen sind eine körperliche Gefahr für Männer. Daraus folgt die Konsequenz dass Frauen entsprechende Räume zur Verfügung gestellt werden, wo sie einen garantierten Schutz erfahren.

          Ich verstehe auch nicht, warum „das biologische Geschlecht“ so etwas schlechtes sein soll. Es bringt halt diverse biologische Unterschiede mit sich. Aber es sind halt auch die Unterschiede die uns ausmachen, und je besser wir lernen die Unterschiede von Mann und Frau zu akzeptieren, umso besser lässt sich mit einander auskommen.

          • „Daraus folgt die Konsequenz dass Frauen entsprechende Räume zur Verfügung gestellt werden, wo sie einen garantierten Schutz erfahren. “

            Und wer garantiert diesen Schutz. Zumeist männliches Wachpersonal!

            Zumal das eh alles sexistischer Kokolores ist. Die allerwenigsten Männer stellen eine Gefahr für Frauen dar. Aus von dir genannten Gründen sind es viel eher die Männer, an die sich Frauen wenden, wenn sie Schutz suchen.

            Dieser ganze Safe Space Quatsch führt nur dazu, dass sich Frauen mit einem schon hart an der Grenze zu Pathologie bewegenden Männerhass nur noch weiter in ihre Manien steigern können. Denn wie werden denn Angebote wie Frauenbibliotheken, Frauenkonzerte, Frauenschwimmtage, etc., etc., etc. aufgefasst, wenn nicht als ein simples „die Existenz eines Angebotes bestätigt offensichtlich dessen Notwendigkeit“, sprich: „Männer sind eine Gefahr für Frauen“.

          • @veronika,

            Aufgrund „des biologischen“ Geschlechts gibt es Unterschiede, vor allem psychologische Machtunterschiede zwischen Männern und Frauen.
            Frauen haben aufgrund des Selektionsdrucks viel elaboriertere Fähigkeiten, andere Menschen zu manipulieren und auch psychisch zu terrorisieren.
            Männer im Gegenzug haben „Frauen und Kinder müssen beschützt werden“ in den Genen.

            Daraus folgt, dass es für Frauen ein Leichtes ist, Männer gegeneinander aufzubringen. Violence by Proxy ist der Fachbegriff. Wenn Männer unter sich sind, können sie in aller Regel friedlich oder zumindest einvernehmlich miteinander umgehen. Das ändert sich, sobald Frauen Zutritt zu männlichen Räumen bekommen.

            Von der Gefahr des Mobbings, was vorwiegend Frauen ausführen, mal ganz abgesehen.

            So. Das war die Entgegnung auf deinem Niveau.

            Ansonsten gilt, was Billy schreibt: Es ist ein winziger Prozentsatz der Männer, die für Frauen eine physische Gefahr darstellen, zumal alle anderen Männer jederzeit bereit sind, als Bodyguard einzuspringen.

            Um das Missverständnis auch noch auszuräumen: Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Du wirst hier niemanden finden, der nicht davon ausgeht. Das tun nur Feministierende.

            Die meisten hier sind allerdings nicht der Meinung, dass aus diesen Unterschieden Privilegien für Frauen abgeleitet werden können. Wenn es Frauenspaces geben soll, muss es auch Männerspaces geben. Wer dagegen argumentiert, hat sich bereits nachweislich vom Anspruch, für Gleichberechtigung zu sein, unüberhörbar verabschiedet.

      • „Jeder mit einem XY Chromosom, ist aus öffentlichen Einrichtungen und Events für Frauen ausgeschlossen. So einfach ist das…“
        ————————————————-
        Nein, so einfach ist DAS leider nicht; das wäre ein verkürzter Biologismus! Zum Thema: was ist das „biologische Geschlecht“ habe ich oben notwendige, weitergehende Fragen angeregt.

  7. Könnte man allerdings auch als „Einzelfall“, der von rechtslastigen Medien zur Diskreditierung der LBTQ+ Bewegung instrumentalisiert wird, abtun.

    • Davon abgesehen ist die Selbstzuweisung von Geschlecht schon aus philosophischer Sicht Humbug und ein Rückfall in vorplatonische Zeiten.

      Der Satz: „X ist, wer sich als X fühlt“ ist ein Zirkelschluss

  8. Scheint mir jetzt eher ein Problem von verklemmten Frauen zu sein, die sich vor männlichen Geschlechtsteilen ekeln.

    Oder sind die Dienstleisterinnen die frauen-exklusiv anbieten eventuell lesbisch und nehmen den erotisch-sexuellen Aspekt ihrer Arbeit als heimliches Benefit mit? 😉

    • Auch hier wieder anmaßende Unterstellungen, so wie dies immer wieder nur aus einer ganz bestimmten Ecke kommt und kommen darf, die aber politisch goutiert und so gewollt ist, in der „schönen neuen Welt“!
      Ich, als nicht-lesbische Frau habe vollstes Verständnis für die Frauen, die sich weigern, solche „Dienstleistungen“ zu erbringen. Diese Dienstleisterinnen gehören schließlich nicht in die Zunft der einschlägigen „Massage-Salons“ zwangsverpflichtet!

      • Massage-Salons? Rein aus anatomischen Gesichtspunkten heraus würde ich (wenn man eine sexuelle Motivation unterstellt) das waxing des Hodensacks ja eher in SM-Studios verorten…

        BTW: Als Meta-Aspekt des Themas finde ich die hohe Ambivalenz der Frauen hinsichtlich des männlichen Genitals immer wieder faszinierend…

        • „BTW: Als Meta-Aspekt des Themas finde ich die hohe Ambivalenz der Frauen hinsichtlich des männlichen Genitals immer wieder faszinierend…“
          ———————————-
          Was soll denn dieser Stuss?! Glaubst Du allen Ernstes, daß die „Dienstleistung“ für diese Ko*z-Type für Frauen besonders „reizvoll“ sein soll?! Sonst wird doch den Frauen immer vorgeworfen, sie wüßten nicht genau, was sie wollen oder würden sich zu dem, was sie wollen bzw. nicht wollen, nie klar ausdrücken.
          Wo siehst Du hier die „hohe Ambivalenz der Frauen hinsichtlich des männlichen Genitals“?
          Für mich spricht das Beispiel eher für entsprechende Eindeutigkeit, zumindest dessen, was Frauen ganz bestimmt NICHT wollen!

          • Ja, ein interessanter Aspekt kam bisher zu kurz: Es ist ja nicht nur ein Geschlechterthema sondern auch eines der Rolle innerhalb der Frauen.

            Stellen wir uns vor, es wäre eine adipöse unförmige Frau (mit angeborenem Uterus) Mitte 50, ausgeleierten Labien und – aufgrund einer Stoffwechselstörung strengem Körpergeruch – zum Intim-Waxing gekommen. Diese Dienstleistung wäre dann genausowenig reizvoll, nicht wahr?

            Wir haben halt alle bei sowas immer gleich die braungebrannte Bikini-Schönheit Anfang 20 und frisch von der Copacabana vor dem geistigen Auge… 😉

          • @Peter Müller:
            „Stellen wir uns vor, es wäre eine adipöse unförmige Frau (mit angeborenem Uterus) Mitte 50, ausgeleierten Labien und – aufgrund einer Stoffwechselstörung strengem Körpergeruch – zum Intim-Waxing gekommen. Diese Dienstleistung wäre dann genausowenig reizvoll, nicht wahr?“
            ————————————
            Also ich sehe das konstruierte Beispiel eher als Fall von unästhetischer „Konstitution“, denn als „“Rollen-Beispiel“. Selbst im Falle, daß die besagte Frau „unschuldig in diese Lage gekommen“ sein sollte, so würden sich nahezu alle Frauen an ihrer Stelle vermutlich von sich aus nicht in eine solche „Dienstleistungs-Situation“ begeben, u.a. weil hier Vergleichs-Prozesse eine sehr ungünstige Auswirkung auf Selbstbewußtsein und Psyche hätten…

          • @Seerose:
            „so würden sich nahezu alle Frauen an ihrer Stelle vermutlich von sich aus nicht in eine solche „Dienstleistungs-Situation“ begeben, u.a. weil hier Vergleichs-Prozesse eine sehr ungünstige Auswirkung auf Selbstbewußtsein und Psyche hätten…“

            Außer sie is genderverseucht, womit wir wieder am Ausgangspunkt wären 🙂

          • Seerose,

            guter Punkt: „würden sich nahezu alle Frauen an ihrer Stelle vermutlich von sich aus nicht in eine solche „Dienstleistungs-Situation“ begeben“

            Es würden also Selbstprüfungen greifen, die das Ansinnen der Frau mit Rollenkonformität abgleicht. Und selbst wenn sie – unter Umgehung ihrer eigenen Checks – die spontane Idee dazu hätte, würde ihr die Belegschaft des Studios schon subtil aber wirksam deutlich machen, dass sie nicht der Zielgruppe entspricht.

            Dagegen wäre der Besuch z.B. einer medizinischen Fußpflege wieder rollenkonform.

            Ob schuldig oder unschuldig in diese Lage gekommen wäre m.E. nur relevant, wenn sie mit einer guten Story Mitleidspunkte sammeln könnte die dann die Behandlung doch ermöglichen würden.

            Diese Chance hätte Jessica theoretisch sogar auch gehabt. Hier ging es aber vermutlich nie um das waxing, sondern um Geld abgreifen und Publicity bekommen…

          • @Peter Müller:
            „Es würden also Selbstprüfungen greifen, die das Ansinnen der Frau mit Rollenkonformität abgleicht…“
            ————————————————
            Geht es dabei wirklich (nur) um „Rollenkonformität“ oder hat das nicht sehr viel (mehr) mit vergleichender weiblicher Körper-Ästhetik und damit einhergehender Hierarchiebildung zu tun?!

          • Seerose,

            Körper-Ästhetik definiert neben Alter, Familienstand (insbesondere Mutter oder nicht Mutter), soziokultureller Schicht und Zugriff auf materielle Ressourcen die Rolle. Und diese ist entsprechend im sozialen Beziehungsgeflecht der Frau in eine Hierarchie eingebettet.

          • @Peter Müller:
            „Körper-Ästhetik definiert neben Alter, Familienstand (insbesondere Mutter oder nicht Mutter), soziokultureller Schicht und Zugriff auf materielle Ressourcen die Rolle. Und diese ist entsprechend im sozialen Beziehungsgeflecht der Frau in eine Hierarchie eingebettet.“
            —————————————
            Irgendwie scheinst Du ja doch sehr an der „Rolle“ zu hängen. „Rolle“ ist ein zentraler Begriff der Soziologie, bzw. der sich heute nahezu unisono so nennenden Gender-„Wissenschaften“.
            Vorsicht vor laienhafter Verwendung von Fachbegriffen; immerhin hat es mal eine seriöse Soziologie gegeben, und vielleicht gibt es diese noch rudimentär in Nischen versteckt, die diesen Terminus einschlägig belegt (hat)!
            Körper-Ästhetik umfasst neben dem von Dir Aufgezählten aber ungleich mehr; mir fehlen hierbei insbesondere die Eigenanteile des emotiv fühlenden und kognitiv bewußt denkenden und handelnden Menschen.
            Schon von daher „definiert“ Körper-Ästhetik nicht „die Rolle“!

    • Sich zu weigern, die Geschlechtsorgane des anderen Geschlechts anzufassen, ist dann wohl eher ein grundlegendes Recht.

      Und jemanden dazu zu zwingen, gegen seinen Willen einen Penis anfassen zu müssen, ist sexuelle Nötigung, und gibt bei uns 5 Monate bis sechs Jahre.

      Das hat mit „verklemmt“ genau einen Scheiss zu tun.

      • Das ist halt gerade die Frage, wenn es gesetzlich unzulässig wäre, die Transfrau abzuweisen, dann wäre es auch keine sexuelle Nötigung mehr, da dann der Staat selber den Rechtsanspruch der Transfrau durchsetzen würden. Wenn der Staat Steuern erhebt und diese auch mittels Gewalt durchsetzt, dann ist es z.B. kein Raub, weil der Gesetzgeber sich dieses Recht zugesteht.

        Und hier haben wir halt die Zwickmühle. Auf der einen Seiten nehmen sich gerade die Ideologen gerne das Recht heraus, die Privaten zu zwingen und in ihren freien Entscheidungen zu beschränken (z.B. dass AGG, wonach man bei Einstellungen nicht nach Geschlecht wählen darf). Normalerweise wäre das auch eine Nötigung, die Arbeitgeber in ihren freien Entscheidungen zu beschränken und bei Verstößen zu sanktionieren. Aber, da es gesetzgeberische Zwänge sind, ist es eben keine Nötigung mehr. Wenn also der Arbeitgeber oder hier eben der Dienstleister vom Gesetzgeber gezwungen werden darf, nicht nach Geschlecht zu selektieren oder insbesondere Transsexuelle nach dem Wunschgeschlecht anzusprechen bzw. entsprechend zu behandeln, dann gäbe es möglicherweise eben kein Recht des Dienstleisters mehr, Dienstleistungen nur noch an bestimmte Personenkreise anzubieten. Da es dann gesetzgeberisch genauso gewollt wäre, wäre der Zwang dann auch keine Nötigung und auch keine sexuelle Nötigung mehr, sondern eine unzulässige Diskriminierung von Personen. Und genau das wäre dann eben Verklemmtheit, wenn man aus subjektiven Empfindungen den gesetzgeberischen Willen bzw. gesetzgeberisch gewollten Nomalzustand trotzdem verweigern will.

        Man kann halt nicht alles haben, auf der einen Seite die Menschen staatlich in allen Lebensbereichen zwingen zu wollen, ja ein Gutmensch zu sein und keinen ungleich zu behandeln und insbesondere besondere Personenkreise (Trans) nicht zu diskriminieren und dann irgendwie doch nicht mit diesen Zwängen einverstanden sein.

        • Auch hier werden wieder einmal „schön“ unterschiedliche Phänomene : „Transsexualität UND Trans*-Gedöns“ begrifflich durcheinandergewürfelt, – gerade so, wie es GenderMainstreaming gefällt!
          Wie wäre es zur Abwechslung mal mit der sachlich gebotenen Differenzierung, die ich hier zum x-ten Mal einfordere?!
          Oder glaubt jemand ernsthaft, eine Blaire White (siehe Video ganz oben, eingestellt von Martin H.) und „Jessica Yanic“ mit den gleichen Folgen in Frauen-Schutzräume (Umkleiden, Duschen) bzw. im Extremfall in ein Frauengefängnis einbringen zu können?
          Wenn Euch das klar ist, dann unterscheidet bitte beide Phänomene auch begrifflich voneinander, sonst betreibt ihr wissentlich oder unwissentlich das Geschäft des gewollten, alles verwirrendem GenderMainstreaming!!!

      • _Flin_,

        so einfach ist es nicht. Das Berühren von Geschlechtsteilen zur medizinisch/kosmetischen Behandlung ist nicht automatisch eine sexuelle Handlung im Sinne von § 177 StGB.

        Generell definiert der § 177 keine Körperteile sondern zielt rein auf die Motivlage ab.

        Spannendes Fallmaterial für Juristen:

        Eine Frau geht zum männlichen Masseur (ganz normale Massagepraxis ohne Rotlicht-Charakter) für eine Rückenmassage, weil diese ihr einen Orgasmus beschert. Kann/darf der Masseur die Behandlung verweigern? Darf der Arbeitgeber den angestellten Masseur im Rahmen des Direktionsrechts anweisen die Massage vorzunehmen oder ist dies dann Nötigung durch den AG?

        Wenn der AG den Masseur bei Weigerung entlässt (verhaltensbedingte Kündigung wegen Arbeitsverweigerung), ist diese Kündigung dann rechtmäßig?

        • Seit wann gibt es eigentlich eine Verpflichtung für irgendwen arbeiten zu müssen?
          Also ich habe das immer nach der einfachen Regel gehalten: Wenn ich keinen Bock auf wen habe, drehe ich mich um und gehe weg, resp. schmeiß den raus und zack; Sache erledigt!

          • Der Arbeitsvertrag begründet diese Verpflichtung im Rahmen des arbeitsvertraglichen bzw. übergeordneten Rahmens. Genauso wie er einen Anspruch auf Bezahlung begründet.

            Wird die Arbeitsleistung nicht erbracht, kann der AG den Arbeitnehmer fristlos entlassen und den entgangenen Umsatz zivilrechtlich als Schadensersatz von ihm einklagen.

          • @Fiete Es gibt die gesetzliche Verpflichtung, an die Allgemeinheit gerichtete Leistungen diskriminierungsfrei anzubieten. Arbeitgeber und Wohnungsvermieter, aber auch die Bahn, die Kneipe oder der Massagesalon dürfen dich nicht als Arbeitnehmer / Mieter / Kunden mit der Begründung anlehnen, dass ihnen deine Hautfarbe, dein Alter oder dein Geschlecht nicht passt. Zuwiderhandlungen sind mit Bußzahlungen an den Betroffenen sanktioniert. In Deutschland ist das im AGG geregelt, in Nordamerika gibt es ähnliche Regelungen. Darauf beruft sich hier diese echte oder vermeintliche Transe.

            Die Ironie ist dabei, dass diese Regelungen (die ich grundsätzlich richtig finde) sich in ihrer extremen Auslegung gegen ihre extremsten Verfechter wenden.

          • So’n Schrott!
            Es besteht doch wohl ein erheblicher Unterschied, ob ich wen diskriminiere oder keinen Bock habe für ihn zu arbeiten. Sonst müßte Türsteher Hassan ja verboten werden („Du komms hier nit rein, sies Scheise aus“ ).
            Im Waxing-Fall ist die Sache doch wohl einfach. Da hat wer einen Service für Frauen angeboten ( und wenn die Tusse ungewaschen stinkt, fliegt se trotzdem raus ). Nu kommt ein Mann, labert was von Genderquatsch und will offensichtlich auf parasitäre Weise Geld erpressen, oder sich an den Genitalien herumspielen lassen. Da muß der froh sein, wenn ich nur die Cops rufe und nicht Hassan von gegenüber!

          • „Nu kommt ein Mann, labert was von Genderquatsch und will offensichtlich auf parasitäre Weise Geld erpressen, oder sich an den Genitalien herumspielen lassen. Da muß der froh sein, wenn ich nur die Cops rufe und nicht Hassan von gegenüber!“
            —————————————
            Wäre auch eine Möglichkeit…!

          • @Fiete

            „Es besteht doch wohl ein erheblicher Unterschied, ob ich wen diskriminiere oder keinen Bock habe für ihn zu arbeiten.“

            Nach aktueller Gesetzeslage ist das das Gleiche. Ich möchte auch behaupten dass es in gemäßigter Auslegung kein Quatsch ist.

            „Sonst müßte Türsteher Hassan ja verboten werden („Du komms hier nit rein, sies Scheise aus“ ).“

            Kann uU gesetzeswidrig sein, hat sich wahrscheinlich noch keiner die Mühe gemacht zu klagen weil’s nicht wirklich wichtig ist.

          • @anorak2

            Ja, ich stimme dir zu, ist im AGG geregelt.

            Ein Türsteher-Fall wird auch tatsächlich in der Kommentierung hierzu genannt. Wenn ich mich recht entsinne, gab es mehrere hundert Euro für den Kläger aufgrund Abweisung wegen Herkunft.

          • „Kann uU gesetzeswidrig sein, hat sich wahrscheinlich noch keiner die Mühe gemacht zu klagen weil’s nicht wirklich wichtig ist.“

            …oder er Angst vor Ohrfeigen hat.
            Das ist es was mich nervt, die Radfahrermenthalität!
            Kein Arsch in der Hose, aber immer schön nach oben buckeln, nach unten treten.

            Ich sach’s ma andersrum: Wenn ich in einem Dorf ’ne Kneipe aufmach und keiner kommt, weil das Bier der letzte Dreck ist, ist das dann gesetzeswidrig? Kann ich dann die Gemeinde verklagen, damit alle das Dreckszeuch saufen, oder den doppelten geschätzten Maximalumsatz als Entschädigung kassieren?

            So – und jetzt wieder zurück: Ich mach ’ne Kneipe auf und das Bier ist so lecker, daß sofort die Dorfcombo mit Alles & Amp ankommt und meinetwegen Bluegrass daddelt, weil das im Dorf nunmal beliebt is.
            So! Und nu kommt diese bunte Olivia-Transe aus Hamburg mit ’ner kaputten Ukulele und besteht darauf „Tammy, das Mädchen vom Hausboot“ zu spielen.

            Dann isses doch nur recht&billich, wenn zwei böseguckende Melker die unterhaken, vor die Tür schleppen und dann aus gut einem Meter Höhe fallen lassen, oder? Die kriegen ’ne Runde gratis bei mir!
            Es gibt halt normale soziale Vorgänge, die gehen m.E. weder Legislative, noch Exekutive irgendetwas an.

            Und wenn ich immer die Tür öffentlich kilometerweit aufmache und jeden reinlasse, der nich nervt, is und bleibt es meine Kneipe und wird dadurch nicht zur staatlichen Behörde oder sonstigen Institutiion.
            Und wer nervt, fliecht raus.
            So einfach geht sozial!
            Eine Frage des R.E.S.P.E.C.T.s!

            Da gab es sogar mal ’ne ganz offizielle Definition zu, die besagte ungefähr, daß Sozialstaat nicht heißt jedem dissozialen Idioten den Hintern zu vergolden, sondern Eigenverantwortung(sfähigkeit) i.S.d. staatlichen Gemeinschaft. Klar, ich weiß, das is wieder so’n Männlichkeitsding und total antiindividualistisch. Bullshit! Ganz im Gegentum habe ich z.B. noch nie so viele diverse Individuen gesehen wie in schwarzer Uniform auf zwei Rädern und noch nie so viele gleichgepresste Einheitsmaden, wie bei irgendwelchen Bunthüpfexerzitien (#wirsindmehridioteninDalsganzchemnitzhat, ha ha! ).

          • @Fiete
            „Kann ich dann die Gemeinde verklagen, damit alle das Dreckszeuch saufen“

            Nein. Wenn niemand bei dir kauft weil die Ware schlecht ist, ist das keine Diskriminierung. Außerdem betrifft das Gleichbehandlungsgebot nur Geschäftsinhaber, Wohnungsvermieter und Arbeitgeber aber nicht ihre potenziellen Kunden/Angestellten/Mieter. Ist ne Frage wer mächtiger ist.

            „Und nu kommt diese bunte Olivia-Transe aus Hamburg mit ’ner kaputten Ukulele und besteht darauf „Tammy, das Mädchen vom Hausboot“ zu spielen.“

            Du musst Olivia nicht spielen lassen. Du darfst sie allerdings nicht ablehnen, WEIL SIE TRANSE IST. Das darf auf keinen Fall der Grund sein. Wenn du aber einen anderen nachvollziehbaren Grund für die Ablehnung hast, ist alles OK. Du musst allerdings aber im Zweifel vor Gericht nachweisen können dass es wirklich ein anderen Grund war. Wenn du das nicht nachweisen kannst, oder wenn Olivia Anzeichen vorlegen kann dass ihr Transentum doch der Grund war: Zahlemann & Söhne an Olivia.

            „Es gibt halt normale soziale Vorgänge, die gehen m.E. weder Legislative, noch Exekutive irgendetwas an.“

            Da irrst du dich.

            „Eine Frage des R.E.S.P.E.C.T.s!“

            Eben, aber umgekehrt.

            Stell dir vor in einem Hinterwäldlerdorf weigern sich alle 3 Tante-Emma-Läden, den dorfbekannten Schwulen zu bedienen so dass der immer in die 30km entfernte Kreisstadt zum einkaufen fahren muss. Die 3 Tante-Emma-Läden dürfen das nicht, der Schwuli kann klagen und kriegt Kohle.

            Oder stell dir vor in einer Stadt weigern sich alle Firmen, Neger einzustellen. Dann werden alle Neger im Ort arbeitslos und haben keine Chance ein ordentliches Leben zu führen. Die Firmen dürfen das nicht, die Neger können klagen und kriegen Kohle. Und zwar bei jeder einzelnen Ablehnung aufs Neue, WENN es wirklich wegen Hautfarbe war. Wenn der Neger den Job nicht kann ist alles OK, dann kann er nicht klagen.

            Macht doch Sinn. Gegenstimmen?

  9. Diese Person ist – wie vor ihr Frauen, Schwarze und nun Schwule – nichts anderes als eine Schachfigur im Spiel der Oligarchen, das unsere demokratischen Institutionen zu zerstören und aus uns sabbernde, geschlechtslose und herkunftslose Arbeitsbienchen machen soll, die nichts mehr hinterfragen und sich nur noch um ihre Genitalien und sonstige Laster drehen.

    (((Wer das wohl will?)))

  10. Je nachdem, wo man den Anfang des Fadens sucht, kann man die eine oder andere Auffassung von Gender Mainstreaming und seine undemokratische Verankerung in der nationalen, EU und UN Administration finden. Genauso, wie Sexismus und Rassimus recht zeitnah nach 2015 zu heftigen Keulen etabliert wurden, hat sich dieses gewaltige Macht- und Druckmittel nun [u]scheinbar[/u] selbstständig gemacht(*).
    Während die einen sich freuen und genußvoll virtuell, real, öffentlichkeitswirksam und dogmatisch an ihren Geschlechtsteilen rumspielen, migrieren die anderen befreit von allen möglichen Zwängen hierin und dorthin. Letzteres ist wesentlich weniger harmlos und mit Freude zu betrachten, wenn man sich klarmacht, daß mit der Aufhebung von Nationalstaaten auch das Aushebeln von nationalen Arbeitsschutzrechten einhergeht. Wenn man sie überhaupt jemals hatte.

    Den Nagel auf den Kopf trifft man m.E. mit dem Interesse globaler und lokaler Konzerne an Gender Mainstreaming. Dazu wurde in Davos 2018 alles gesagt, inclusive verfügbarer Hochglanzflyer über die Vorzüge globaler Migration, nur kaum einer hörte genau hin. Der nächste Booster wurde 2019 über Klimahysterie, die unbedingte Forderung nach schnellem Handeln gezündet. Die Panik, die Greta verbreitet, soll tatsächlich kommen. So konnte man Klimaflüchtlinge dazudefinieren und die Moralkeule ‚Klima‘ etablieren.

    Sehr schlau und sehr bösartig, und wer sich bei Prof. Mausfeld umhört, sieht auch, daß sich Staaten und Regierungen (incl. Weltregierung UN) genau die Sozialwissenschaftler leisten, die sie für ihre Agenda benötigen. Auch und besonders an Exzellenzuniversitäten.

    (*) nur scheinbar: http://norberthaering.de/de/27-german/news/996-migrationsabkommen, siehe auch Teil 2

    Soviel zu meiner kleinen Theorie über den ‚Erfolg‘ von Gender Mainstreaming.
    Der kleine Aufreger über die zufälligen oder narzisstische Profiteure wie dieser Jessica Yaniv ist eine der kleinsten ‚Verwerfungen‘, die in Zukunft noch kommen werden. All das wird von Regierung und Justiz geduldet werden, während sich der Normalbürger täglich an den Kopf faßt 🙂
    Is halt so.

  11. Wenn ein Mann Probleme mit seiner Sexualität, seinem Glied oder seinem Fetisch hat, ist das sein Problem. Ihm steht eine psychologische Hilfe zu. Von der Gesellschaft zu erwarten, dass sie seinen Fetisch teilen ist irrsinnig.
    Er greift damit in die Rechte anderer Menschen und vor allem in die Rechte der Frauen ein. Sowas ist aus meiner Sicht strafbar.

    • in die Rechte anderer Menschen und vor allem in die Rechte der Frauen

      Nein! Das geht ja GAR nicht.

      in die Rechte von Menschen einzugreifen ist ja schon schlimm genug. Aber dann auch noch in die Rechte von Frauen!?! Aufs Schaffott mit ihm.

      …äh… Du bist nicht bei der SPD, oder?
      Die haben ja die offizielle Einstellung, dass nur Frauen Menschen sind, demnach wäre dein Satz ein Pleonsmus…

      • Die Vagina zwischen meinen Beinen, meine Gebärmutter, meine Eierstöcke und meine Periode sind nicht das Konstrukt eines Glaubens, sondern sind nachweisbare Belege dafür dass ich weiblich, also eine Frau bin. Ich habe dafür keine Operationen gebraucht, sondern meine DNA hat mich zu dem geformt was und wer ich bin.

        DNA ist kein Glaube. DNA ist Tatsache.

        Tatsache ist auch, dass Frauen auch noch heutzutage Opfer von sexueller und häuslicher Gewalt werden und nicht Männer.
        Genau aus solchen Gründen werden Männer aus weiblichen Räumen oder Veranstaltungen ausgeschlossen.

        Das scheinst du nicht so zu verstehen. Musst du auch nicht. Richte dich einfach nach dem allgemein gültigen Gesetz, dann hast du keine Probleme.

        • „Tatsache ist auch, dass Frauen auch noch heutzutage Opfer von sexueller und häuslicher Gewalt werden und nicht Männer.“

          Ist das jetzt echte umfassende Kenntnislosigkeit oder gezieltes Trollen?

          • Ich denke, Veronica definiert die Begriffe einfach um.
            Was wir „weibliches Opfer häuslicher und sexueller Gewalt“ nennen würden, nennt sie „Opfer häuslicher und sexueller Gewalt“.
            Und was wir „männliches Opfer häuslicher und sexueller Gewalt“ nenne würden, nennt sie „Beschädigung eines Sachgegenstands“.

          • Also da du mir die Kenntnislosigkeit oder ein Trollen – was auch immer das bedeutet- unterstellst, hast du auch Zahlen und Fakten die belegen, wie viele Männer aufgrund ihres Geschlechts Opfer werden?

            Lt. eines UNO Berichtes aus dem letztes Jahr gab es 2017 50.000 weibliche Mordopfer, die durch ihren Ehemann oder eines Familienmitglied umgebracht wurden.
            Quelle: https://www.unodc.org/documents/data-and-analysis/GSH2018/GSH18_Gender-related_killing_of_women_and_girls.pdf

            Selbst wenn die Dunkelziffer für weibliche Straftäter höher ist, als man sie in Statistiken ablesen kann, so wäre es einfach nur „trollmäßig“ zu sagen, ja die Zahlen für Männer sind bestimmt ähnlich hoch, werden nur nicht erfasst. Sehr ignorant.

          • Ooooooh, die UNO als Quelle! Also die Organisation, die in Srebrenica nur Frauen, Mädchen und Jungen bis 12 Jahre vor heranrückenden serbischen Milizen in Sicherheit brachte und die Männer und Jungen ab 13 Jahren ihrem dann alsbald exekutiertem Schicksal überließ? Die Organisation, die also alleine in diesem Fall schon selbst tausende von Menschen auf dem Gewissen hat, die sie nur aufgrund ihres Geschlechtes für der Rettung als unwürdig erachteten…

            Und ja, diese Auswertung ist Humbug, weil sie eben die Vergleichsgruppe überhaupt nicht erst zur Kenntnis nimmt. Deine Interpretation ist Nonsens. Die UNO betreibt geschlechterpolitisch radikale, feministische Politik, was heißt, dass ihr Männer grundsätzlich scheißegal sind.

            Hier wurde dir bereits von jemandem aus einer Studie zur häuslichen Gewalt zitiert, Aber das RKI ist bestimmt nur irgend so eine Maskugruppe, ne wahr?!

            Mit deinen Plattitüden kommst du hier eben leider nur viele Jahre und dutzende von Thematisierungen der diesbezüglichen Faktenlage zu spät, um damit in diesem Forum noch einen Blumentopf gewinnen zu können. Tu dir selbst einen Gefallen und öffne dich mal neuen Erkenntnissen. Die User sowie der Blogbetreiber hier sind da sicher gerne behilflich.

        • Ach Veronika …

          „Häusliche Gewalt an Männern kommt in der öffentlichen Wahrnehmung so gut wie überhaupt nicht vor. Laut einer aktuellen Studie sind aber ebenso viele Männer Opfer von häuslicher Gewalt wie Frauen.“

          Die Studie ist übrigens vom RKI – „Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten. Als Public-Health-Institut hat es die Gesundheit der Bevölkerung im Blick und ist eine zentrale Forschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland.“

          • Nun, die Insassen von Gefängnissen sind nunmal zu >90% männlich. Wie erklärst du das? Findest du unsere Gesetze zu männerfeindlich?
            Welche Erkenntnis habe ich da verpasst?

          • Du springst hier krampfhaft zwischen den Ebenen, um dir dein Weltbild zu retten. Was haben die 90 % männlichen Gefängnisinsassen mit dem Gefahrenpotenzial für Frauen zu tun? Mal so am Rande: die klare Mehrheit der Opfer von Gewaltdelikten sind auch Männer. Warum also expliziter Schutz nur für Frauen? Warum nicht auch oder sogar viel eher Schutz von schwachen, nicht aggressiven Männern vor gewalttätigen Männern? Fändest du das irgendwie komisch? Warum?

            Mit derselben Argumentationsstrategie, welcher du dich hier bemüßigst, hetzen übrigens auch Rechtsextreme gegen Ausländer. Auch sie verweisen auf selektive Zahlen, anhand derer sie eine allgemeine Ausländergefahr für Deutsche herleiten. Auf diese Schwachköppe hört zum Glück nur niemand. Warum aber nur leider hört man auf die nicht weniger Schwachsinnigen, die, wie z. B. eine Stokowski, genau dieselben Narrative verwenden und dabei bloß die Feindgruppe ausgetauscht haben.

          • Nun, die Insassen von Gefängnissen sind nunmal zu >90% männlich

            Das ist Folge von Sexismus.

            Männer haben deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, einer Tat verdächtigt zu werden.
            Männer haben deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, dass gegen sie ermittelt wird.
            Männer haben deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, infolge der Ermittlung angeklagt zu werden.
            Männer haben deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, in einem Verfahren schuldig gesprochen zu werden.
            Männer haben deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, bei Schuldspruch eine hohe Haftstrafe zu bekommen.
            Männer haben deutlich niedrigere Wahrscheinlichkeit, vorzeitig begnadigt zu werden.

            Das sind alles wohletablierte, nachgewiesene Sachverhalte.

            Nimmt man die alle zusammen, dann ist bei exakt gleicher Täterschaft zwischen Frauen und Männern der Erwartungswert für das Verhältnis von Insassen etwa bei 90% männlich.
            Nur aufgrund des Sexismus der Strafverfolgung.

          • Nun, die Insassen von Gefängnissen sind nunmal zu >90% männlich.

            Nun, die Insassen von Gefängnissen in den USA sind nunmal zu >62% schwarz.
            Wie erklärst du das? Findest du deren Gesetze zu schwarzenfeindlich?

            Veronika, wenn eine Gruppe A für die gleichen Verbrechen längere Strafen bekommt wie Gruppe B, hältst du die Gesetze das für feindlich gegenüber dieser Gruppe A?

            „The study found that men receive sentences that are 63 percent higher, on average, than their female counterparts.“

            https://www.huffpost.com/entry/men-women-prison-sentence-length-gender-gap_n_1874742

        • Veronika,

          Du hattest geschrieben:

          „Tatsache ist auch, dass Frauen auch noch heutzutage Opfer von sexueller und häuslicher Gewalt werden und nicht Männer.“

          und eine Quelle als Beleg genannt (Die UNODC Studie).

          Dort stehen aber auch Angaben über männliche Opfer von häuslicher Gewalt durch Frauen (Seite 19ff).

          Damit hat Deine Quelle Deine Aussage („und NICHT Männer“) widerlegt. Über die Dunkelziffer müssen wir dabei gar nicht spekulieren.

          • Ok, dann korrigiere ich den Satz auf: der größere Anteil an Mordopfern von häuslicher und sexueller Gewalt sind Frauen und nicht Männer lt. einer Untersuchung der UNO vom Jahr 2018.

          • Es bleibt immer noch das Problem, dass die UNO eine stramm feministische Organisation ist, deren „Studien“ entsprechend konzipiert sind.

            Dass Frauen neben physischer Gewalt (die sie in Beziehungen häufiger ausüben als Männer) häufig auch zu psychischer Gewalt greifen, betrachtet die UNO gar nicht. Wir wissen, dass Männer 5 Mal häufiger Selbstmord begehen als Frauen. Es gibt keine Forschung dazu, schon gar nicht von der UNO, wieviele davon keinen anderen Ausweg aus ihrer Beziehung gesehen haben.

          • @only me
            Dass die ganzen Insassen nur aufgrund eines etablierten Frauenbildes im Gefängnis sitzen, halte ich für nicht haltbar.
            Das würde implizieren, dass alle Frauen sehr viel intelligenter als Männer sind. Sie schaffen es nicht nur, Männer über Jahrhunderte über ihre Verbrechen hinwegzutäuschen. Männer wären demnach auch noch so dumm um nicht dazuzulernen.

          • @ only me
            Männer begehen nicht nur sehr viel häufiger Selbstmord als Frauen. Sie haben auch eine viel höhere Prävalenz für Suchterkrankungen.
            Zu sagen, dass Frauen die Ursache dafür sind halte ich für sehr gewagt.

            Es ist leider so, dass die Gesellschaft mit Männern mehr Probleme hat als mit Frauen. Das erklärt vermutlich auch diese Transgenderwelle. Die Männlichkeit, obwohl sie in unserer Welt so stark dominiert steckt in einer tiefen Krise.

            Es gab Theorien, den weltweiten männlichen Bevölkerungsanteil auf unter 3% zu halten. In einer Welt wo körperliche Stärke kaum gebraucht wird und doch überall vorhanden ist, muss man versuchen diese anderweitig zu beseitigen.

          • „Es gab Theorien, den weltweiten männlichen Bevölkerungsanteil auf unter 3% zu halten. In einer Welt wo körperliche Stärke kaum gebraucht wird und doch überall vorhanden ist, muss man versuchen diese anderweitig zu beseitigen.“

            Solche Theorien können aber auch wirklich nur in der pinken Welt von Girls Colleges an der amerikanischen Ostküste entstehen. In Soweto oder den Slums von Kolkata denkt sich sowas niemand aus…

          • Sie haben auch eine viel höhere Prävalenz für Suchterkrankungen

            Die männliche Form der Depression, ist bekannt. Die Frauen rennen stattdessen in Millionenscharen zur Therapie und belasten die Sozialkassen.
            Lustiges Detail: Seit Frauen immer weniger auf das kostenlose Mealticket durch den Ehemann zurückgreifen können und stattdessen gezwungen sind, auf eigenen Füßen zu stehen, nimmt der weibliche Anteil bei Suchterkrankungen rapide zu. Cool, oder?

          • @Veronika

            Dass die ganzen Insassen nur aufgrund eines etablierten Frauenbildes im Gefängnis sitzen, halte ich für nicht haltbar.

            Dass Frauen auf jeder einzelnen Stufe des Strafvollzugsprozess bessere Karten haben als Männer und glimpflicher davon kommen, ist massiv belegt.
            Der Rest ist einfach Mathematik/Wahrscheinlichkeitsrechnung.

            Du müsstest schon was besseres auffahren als „glaub ich nicht“.

            Das würde implizieren, dass alle Frauen sehr viel intelligenter als Männer sind.

            Nein, das würde bedeuten, dass Frauen Männer viel besser manipulieren können als andersrum. Was ein Fakt ist. Und Frauen in eine unbestreitbare Machtposition bringt.

            Dass Männer in Hinblick auf Frauen dumm sind, ist keine neue Erkenntnis. 80% euer Macht und eurer Privilegien basieren darauf.

          • @Veronica

            „Es ist leider so, dass die Gesellschaft mit Männern mehr Probleme hat als mit Frauen.“

            Zunächst: „Die Gesellschaft“ würde ohne materielle Transfers von Männern nicht funktionieren.
            Ein Jahr ohne Arbeit von Männern und materielle Transfers durch diese und jede Gesellschaft wäre pleite. Deshalb sind bürgerliche Feministinnen auch nur für equality of outcome zu begeistern, nicht für equality of income.

            Diese materiellen Transfers werden aber nicht verwendet, um sich Männern zu widmen, die Probleme haben. Das schöne an der bürgerlichen, aktuell neoliberal feministischen Ideologie ist, dass Männer Probleme haben wird individualisiert und biologistisch redefiniert: Männer haben keine Probleme, Männer sind das Problem.

            Nett an dieser Definition ist, sie übereignet es dem individuellen Wollen des Mannes und scheitert dieser, dann ist er selber Schuld. Wo bürgerliche Feministinnen 1001 „strukturelle“, gesellschaftliche Ursachen für weibliches Ungemach sehen, aus jeder winzigen Benachteiligung eine Unterdrückung herbei fantasieren und Berge von Empathie einfordern, zeigt sich das wahre Gesicht des „Feminismus ist auch gut für Männer“ in eben dieser Betrachtungsweise:

            „Es gab Theorien, den weltweiten männlichen Bevölkerungsanteil auf unter 3% zu halten. In einer Welt wo körperliche Stärke kaum gebraucht wird und doch überall vorhanden ist, muss man versuchen diese anderweitig zu beseitigen.“

            Diese Theorie würde ich einerseits genozidal und faschistisch nennen.
            Aber der Plan, „theoretisch“ ein paar Milliarden Männer umzubringen kann nur satirisch gemeint sein, denn sonst könnten einige Männer auf die Idee kommen, in präventiver Notwehr den lustigen Feministinnen einen Lauf Schrotflinte Kaliber 12 in den Mund zu schieben und aus der Wand hinter ihnen einen Pollock zu zaubern.

            Nur weil niemand Feministinnen richtig ernst nimmt, weil man sie für feige hält und nicht in der Lage, sich die Hände schmutzig zu machen (s. bürgerlicher Feminismus) und körperlich unfähig, danach die Leichenberge zu beseitigen (s. harte körperliche Arbeit), deshalb leben sie noch.

            Wäre sie nicht so offensichtlich narzisstisch verseucht würden sie bemerken, dass sich ihre genozidalen Fantasien mit einem beliebig anderen Sündenbock versehen, eine tiefe historische Wahrheit enthalten: „Es gab Theorien, den weltweiten jüdischen Bevölkerungsanteil auf unter 3% zu halten.“
            In der Tat, die gab es.

            „Das erklärt vermutlich auch diese Transgenderwelle. Die Männlichkeit, obwohl sie in unserer Welt so stark dominiert steckt in einer tiefen Krise.“

            Was natürlich nichts mit der Tatsache zu tun hat, dass Männer ab Kindesalter mit misandrischen Botschaften versehen werden, sie stellten als Junge und Mann qua ihrer eigenen Biologie ein Problem für „die Gesellschaft“ dar, nicht wahr?
            Gänzlich ungeachtet der Tatsache, dass der gewünschte dreiprozentige Bevölkerungsanteil von Männern nichts anderes bedeutet, als 94% aller Männer und Jungen umzubringen, die als überflüssig (s. Faschismus) erachtet werden – ich habe dich doch richtig verstanden?
            Es ist keine männerfeindliche Propaganda – es ist „die Männlichkeit“…
            Bürgerlicher Feminismus: Männer haben keine Probleme, Männer sind das Problem.

            Auf diese Art und Weise wird Jungen frühzeitig beigebracht, dass sie als Arschlochgeschlecht gelten und ihnen kein Mitgefühl gebührt.
            Man bringt ihnen einerseits bei, dass sie defizitär sind, weil sie keine Verletzlichkeit zeigen können.
            Andererseits, sie haben keine Empathie zu erwarten wenn sie es tun.
            Haben sie Probleme, dann müssen sie diese individuell bewältigen (s. selber Schuld!), denn konkrete, materielle Hilfen gibt es nur für Mädchen.

            Ich kann es den Jungs nicht verdenken, die ihnen bestimmte Männerrolle nicht ausfüllen, dem propagandierten Männerbild nicht entsprechen zu wollen und von dieser auf die Falschheit ihres biologischen Geschlechts zu schließen.
            Aber nicht wir sind pervers, sondern „die Gesellschaft“ in der wir Männer leben müssen.

          • @Veronika,
            „Ok, dann korrigiere ich den Satz auf: “
            Wie büdde? Erst wilde Unterstellungen in den Raum schmeißen und wenn sie Schrott sind, einfach zu irgendetwas anderes „korrigieren“?
            Is klar. Wie wäre es, wenn Du erstmal überlegst, was Du überhaupt meinen willst, oder wen fragst, der sich mit sowas auskennt, bevor Du die arme Tastatur verkloppst?

          • Da ich selbst ein Fossil des letzten Jahrtausends bin, erlaube ich mir mal eine kurze Einordnung anhand der Kriterien, die @Veronika abspult:
            Sie ist irgendwo zwischen Solanas, Daly und Schwarzer eingefroren.

          • Hm. Ich hätte bei der angedachten Männerreduktion eher an Gearhart gedacht. Die war aber noch vergleichsweise gnädig und wollte 10% der Männer überleben lassen.
            Das sind schon nette Herzchen.
            Würde man sie zudem wegen Manipulationssucht und psychischer Gewalt in den Knast bringen, wäre da sicher Gleichstellung drin.

            Gebt acht Männer, wenn sie euch bekochen. Die tun gerne Gift hinein.

          • Fiete,

            ja, gut möglich, dass sie nach dem lesen von Solanas Buch dieses zugeklappt und zu sich gesagt hat „Jetzt weiß ich alles über die Männer was ich wissen muss. Mehr Infos lenken mich nur ab“ und nie wieder ein Buch angefasst hat…

            Avus,

            „Gebt acht Männer, wenn sie euch bekochen. Die tun gerne Gift hinein.“

            Die modernen Feministinnen haben es nicht mehr so mit dem kochen. Die quälen lieber arme Lieferando-Fahrer…

        • „Tatsache ist auch, dass Frauen auch noch heutzutage Opfer von sexueller und häuslicher Gewalt werden und nicht Männer.“

          Hier über 500 Studien zur häuslichen Gewalt mit Frauen als Täter:

          https://frauengewalt.wordpress.com

          Tatsache ist das Frauen auch noch morgen und übermorgen Opfer von sexueller und häuslicher Gewalt werden, und auch wenn du es vielleicht nicht wahr haben willst, genau so wie Männer auch.

        • Sorry, aber da bist du in der falschen Internetecke.

          Weder hast du mehr Rechte als ein Mann, noch hast du ein größeres Recht auf körperliche Unversehrtheit als ein Mann. Über häusliche Gewalt gibt es schöne Dunkelziffern, und auch genug Abhandlungen, wie Frauen Gewalt gegen Männer ausüben (siehe auch „Psycho-Ex“, oder „Rosenkrieg“, oder „Kindesentzug“).

          Männer werden häufiger Opfer von Gewalt, von Gewaltverbrechen, von gesetzlicher Benachteilung etc.
          Also einfach mal den Ball flach halten. Deine Vagina ist mir mal so richtig egal, bist auch nur ein Mensch, und hier in Deutschland in einer Bevölkerung aus Freien und Gleichen Bürgern genau das: Frei und Gleich.
          Du bist kein Schwein auf der Farm der Tiere, das Gleicher ist. Und Freier.

          Und wenn Du meinst, wegen deines Geschlechts mehr Rechte als ein Mann zu haben, dann bist Du halt nur eine erbärmlich Sexistin.

          • „Weder hast du mehr Rechte als ein Mann, noch hast du ein größeres Recht auf körperliche Unversehrtheit als ein Mann.“

            Auf dem Papier haben Frauen in DE (und anderen westlichen Ländern) mehr (schwangerschaftsunabhängige) Rechte. Moralisch gesehen, sollte das aber nicht der Fall sein.

  12. Interessant finde ich weiterhin die Frage, warum wir eigentlich mit der Kategorie „Geschlecht“ völlig anders umgehen sollten als mit anderen Kategorien, mit denen wir Menschen beschreiben.

    Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Unsere Identität können wir nicht vollkommen selbst festlegen, sondern wir bilden sie im Wechselspiel von Fremd- und Selbstbild. Mead argumentiert sogar ganz schlüssig, dass wir niemals ein Selbstbild entwerfen könnten, wenn wir den Blick der anderen auf uns nicht hätten.

    Ein 45jähriger kann nicht einfach in Teenie-Foren schreiben, sich dort als 13jähriger ausgeben, weil er sich halt so fühlt – und erwarten, dass andere das zu akzeptieren hätten. Ein Mensch wird nicht zum „Doktor“, indem er sich selbst so definiert. Wir können uns auch nicht einfach unsere Lebensgeschichte ausdenken, auch wenn die zum großen Teil tatsächlich eine (Re-)Konstruktion ist: Als z.B. Wilkomirski sich als Holocaust-Opfer ausgegeben hat, war das offensichtlich ein Betrug.

    Warum erwarten manche, dass wir gerade mit der Kategorie „Geschlecht“ anders umgehen sollten?

    M.E. ist der Grund nicht, dass Geschlecht als soziale Kategorie angesehen wird. In einem banalen Sinne ist es das, ebenso wie das Alter oder die Hautfarbe: Wenn wir überhaupt mit Kategorien arbeiten, sind es natürlich immer soziale Kategorien (es sei denn, es sind ganz private Kategoerien).

    Aber: Die Kategorie „Geschlecht“ ist angeblich zentral mit Machtverhältnissen verknüpft, ja, sie reproduziere diese Machtverhältnisse beständig.

    Aus dieser Sicht erscheinen dann Transmenschen als eine Art Avantgarde, die sich von den Machtverhältnissen der Gesellschaft gelöst und gewissermaßen zu einer ursprünglichen Unschuld zurückgefunden hat.

    Das ist eine reine Kopfgeburt, ausgehend von einer ohnehin höchst fragwürdigen und simplifizierenden Prämisse (Geschlecht als Reproduktion von Macht) stur und ohne empirische Rückvergewisserung weiter geführt. Ich habe durchaus Menschen kennengelernt, die sich im falschen Körper bzw. Geschlecht fühlten, und ich weiß, dass das ungeheuer belastend und verunsichernd sein kann. Aber die politische Fetischisierung der Transsexualität hilft ihnen überhaupt nicht. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Blaire White sich so klar dagegen positioniert.

    Die stur-stupide Identifizierung von Transmenschen mit einer unschuldigen Ferne von Machtstrukturen hat dann aber u.a. zur Konsequenz, dass offensichtliche Gefahren für andere einfach geleugnet werden, die Christian in seinem Text schon angesprochen hat. Die politische Fetischisierung der Transsexualität braucht die Fantasie, dass Transmenschen unschuldig sind.

    So wie in einem schon oben angesprochenen Fall, in dem ein Vergewaltiger in einem Frauengefängnis untergebracht wurde, weil er sich als Frau definierte, und dort dann andere Frauen attackierte. https://www.theguardian.com/uk-news/2018/oct/11/transgender-prisoner-who-sexually-assaulted-inmates-jailed-for-life

    Ganz in diesem Sinn möchte Yaniv dann ja auch sein Oben-Ohne-Event mit Minderjährigen veranstalten und begründet den Auschluss von Eltern damit, dass die Veranstaltung „safe and inclusive“ sei.

    Dass dieser Typ sich auf Menschenrechte beruft, ist dabei vor allem eine Verballhornung von Menschenrechten – und deshalb ist dieser lächerliche Fall eben vielleicht doch bezeichnend. Er ist ein Beispiel für eine politische Entwicklung, in der Menschenrechte zwar nicht offen angegriffen, aber so verwässert werden, dass sie ihre Bedeutung verlieren.

    Dabei geht es bei ihm nicht einmal um das vermeintliche „Menschenrecht“, sich seinen Sack waxen zu lassen, warum auch immer er das tun will. Er könnte diese Dienstleistung ja anderswo bekommen. Er aber will das Waxing ausdrücklich dort, wo nur Frauen bedient werden – das ist sein einziges Problem.

    Wenn solch ein Quatsch tatsächlich als Engagement für Menschenrechte verkauft wird, geht der Sinn für die Bedeutung dieser Rechte offensichtlich verloren.

    • Menschenrechte funktionieren eben nur im Rahmen eines Gesellschaftsvertrages. Mann kann nicht beliebige Rechte auf alles und jedes postulieren und dann von anderen deren Einhaltung verlangen, das führt zu den hier deutlichen absurden Konsequenzen.

      Rechte folgen nicht aus Identität sondern daraus, dass man sich untereinander auf bestimmte Maßstäbe verständigt.

    • Danke, für den hilfreichen Kommentar!
      Leider führt aber an einer unerläßlich vertiefenden Auseinandersetzung mit den einerseits augenscheinlich ähnlichen, aber von den Phänomen-Gegebenheiten doch sehr unterschiedlichen Betroffenheiten kein Weg vorbei, und das fängt bei einer sauberen Differenzierung der Begrifflichkeiten an. Andernfalls werden wir nachfolgend zu recht beklagte Gegebenheiten immer häufiger „beobachten dürfen“, ja, vielleicht machen wir uns damit auch ein Stück weit mit schuldig, ohne es zu wollen!:
      @Lucas Schoppe:
      „So wie in einem schon oben angesprochenen Fall, in dem ein Vergewaltiger in einem Frauengefängnis untergebracht wurde, weil er sich als Frau definierte, und dort dann andere Frauen attackierte. https://www.theguardian.com/uk-news/2018/oct/11/transgender-prisoner-who-sexually-assaulted-inmates-jailed-for-life

    • „Unsere Identität können wir nicht vollkommen selbst festlegen, sondern wir bilden sie im Wechselspiel von Fremd- und Selbstbild. Mead argumentiert sogar ganz schlüssig, dass wir niemals ein Selbstbild entwerfen könnten, wenn wir den Blick der anderen auf uns nicht hätten.“
      ——————————————————————
      Ja, George Herbert Mead mit seinem Symbolischen Interaktionismus kann hier für ein weitergehendes Verständnis sehr hilfreich sein! Nicht von ungefähr unterscheidet er die beiden Instanzen „I“ and „Me“ voneinander, und das Selbst-bewußte „I“ ist niemals ein bloßer „Abklatsch“ des „Me“ (der Wahrnehmungen, Bewertungen und Erwartungshaltungen der Anderen), sondern fragt sich, entsprechend seiner kognitiven und sozialen Fähigkeiten und Fertigkeiten:
      wer bin ich; was unterscheidet mich von den anderen; wie unterscheide ich mich von welchen anderen; was verbindet mich, inwiefern, mit welchen anderen; warum…
      was sind MEINE Interessen; was sind meine Stärken, was sind meine Schwächen (soziale Vergleichs-Prozesse).
      Im anderen Extremfall kann es aber auch die weitgehende Übernahme der von außen („Me“) übertragenen Projektionen auf das „I“ geben, das dann gewissermaßen eine inhaltsleere Hülle der Fremdsteuerung darstellt, das dann z.B. durch bloße Identifizierung mit sozialen Gruppen oder Rollen „funktioniert“…

    • @Lucas:
      „Ganz in diesem Sinn möchte Yaniv dann ja auch sein Oben-Ohne-Event mit Minderjährigen veranstalten und begründet den Auschluss von Eltern damit, dass die Veranstaltung „safe and inclusive“ sei.“

      Da dröhnt bei mir sofort der Buzzer! Das geht Richtung WormsI-III plus Spatzennest!

  13. Cis-Frauen darf nichts aber verweigert werden, selbst wenn es 300m weiter einen Dienstleister gibt, der hauptsächlich Frauen als Kunden hat.!

    • Er hätte einfach dem Mädchen/der Frau die exakt gleiche Leistung (!) angedeihen sollen. Hätte zwar vermutlich bescheiden ausgesehen, da gute Frisöre einen Kurzhaarschnitt bei Frauen tatsächlich anders schneiden, aber geliefert wie bestellt.

      • Das war auch meine spontane Reaktion auf die Titelgeschichte. Sich vom Kunden unterschreiben lassen, dass die Behandlung gemäß anderem Geschlecht gefährlich ist und dann mit exakt der Technik wachsen, mit der Vulvas gewachst werden.

          • Hat nur wahrscheinlich keinen Bestand vorm Gericht, vor das der Idiot mit abgerissenen Hoden dich dann zerrt.
            Muss man also erst n Anwalt dazu ziehen und die Kosten dem Kunden in Rechnung stellen.

  14. Es gibt eben nicht nur den Genderfeminismus, sondern auch den transen- und schwulenfeindlichen Feminismus (männerfeindlich sowieso) . Diese Spielart des Femi fordert natürlich nicht das selbstgewählte Geschlecht einer Person vorbehaltlos zu akzeptieren – ganz im Gegenteil lehnen sie das gesamte Konzept strikt ab. Da sind sie mit den reaktionärsten Transenhassern einer Meinung, es ist praktisch das selbe in anderer Verpackung. Zumindest hassen sie M2F, wie sie mit F2M umgehen weiß ich nicht; wahrscheinlich ist es ihnen peinlich dass es sowas überhaupt gibt.

    • Gibt es auch in Deutschland (Wax in the city, 16 Shops) mit Dienstleistungen für Männer. Also wenn jemand von Euch Lust auf Brazilian Man hat…

      „Bei WAX IN THE CITY können Frauen unter verschiedenen Formen und Stilen wählen:

      Beim Brazilian Hollywood Cut werden die Haare im Intimbereich komplett entfernt.
      Beim Brazilian Landing Strip bleibt auf dem Venushügel ein schmaler Streifen an Haaren übrig.
      Beim Brazilian Triangle bleibt ein Dreieck stehen.
      Beim Brazilian Special bleiben die Haare vorn in Form eines Motives (z. B. Herz o. ä.) stehen.

      Bei Männern unterscheiden wir Brazilian Hollywood Man und Brazilian Man (die gesamte bzw. teilweise Entfernung der Schambehaarung).“

      Quelle:
      https://www.wax-in-the-city.com/de/waxperten-guide/faq-s#collapse_f_16

  15. Ich möchte einmal auf die Beitrags-Überschrift eingehen: „…Waxing an weiblichen Hoden und Penissen…“, und daran verdeutlichen, wie sehr wir uns inzwischen vom Narrativ des GenderMainstreaming in der Ausdrucksweise beeinflussen lassen.
    Bleiben wir bei den „biologischen Fakten“: Hoden und Penisse sind männliche Geschlechtsorgane. Zu behaupten, es gäbe weibliche Hoden und Penisse ist absoluter Blödsinn!

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