Selbermach Samstag 247 (20.07.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

156 Gedanken zu “Selbermach Samstag 247 (20.07.2019)

  1. Folgendes stammt von einem Kommentar ++1 ab, von Karen Straughan ++2, auch bekannt als „GirlsWritesWhat“.

    Es war die Antwort auf eine berechtigte Frage:

    „Wenn die Rechte der Männer so notwendig sind — warum gibt es keine sichtbaren MRA-Gruppen, die an der Front protestieren, zivilen Ungehorsam üben und ihren Stimmen mit Lautstärke Gehör verschaffen? Warum ist MRA zumeist auf mürrische, bittere Internetforen beschränkt?“

    Zunächst stelle ich zwei Konzepte vor, oder Muster, Gesetzmäßigkeiten, Hypothesen wie auch immer man es betrachten mag:

    „The disposable Men“ zu deutsch der entsorgbare/wegwerfbare/entbehrliche Mann, kurz erklärt

    Wenn in einem prähistorischem Stamm 90% der Männer starben, war das Aussterben weitaus wahrscheinlicher, als wenn 90% der Frauen starben. Denn ein Mann kann mit 10 Frauen etwa 10 Nachkommen pro Jahr zeugen, aber eine Frau kann mit 10 Männern in der gleichen Zeit nur ein Nachkommen erzeugen.

    Die „entsorgbarer Mann“ Hypothese besagt, dass obige Tatsache sich kulturell u./o. evolutionsbiologisch im menschlichen Handeln u. Denken verwurzelt hat, da Vorfahren die bei Katastrophen wie Überschwemmungen/Angriffen Männer wie Frauen gleichsam retteten, eher ausstarben als die die Frauenleben mit Männeropferung beschützten.

    Diese Gesetzmäßigkeit wäre auch auch in vielfältiger Weise im gesamten Tierreich anzutreffen und nur in Ausnahmefällen nicht gegeben(Seepferdchen), z.B. bei Enten wo das Männchen leichter erkennbar und eher Opfer eines Beutegreifers wird, oder bei den Heuschrecken wo das Männchen, nach der Begattung, sogleich vom Weibchen verspeist wird.

    Der Mann als nutzbares Werkzeug (The utility Men), der Versorger

    Die Entwicklung des modernen Menschen ging einher mit der immer länger werdenden Phase in welcher ein geborenes Kind Behütung benötigt. Dies bedingte eine neu hinzukommende, zweite Hauptrolle des Mannes, die des Versorgers. Er solle mehr produzieren als konsumieren und den Überschuss an Frau und Kinder abtreten. In der Phase in der Frau mit dem Behüten der Kinder beschäftigt ist. Es gibt deutliche Anzeichen, dass die Mehrheit der Frauen auf den Partnermarkt stark nach Status u. Einkommen selektiert, und teure Autos und fettes Gehalt zu recht als „Pussymagneten“ gelten können.

    Meiner Überzeugung nach ist der entsorgbare Mann eine Gesetzesmäßigkeit und der Mann als nutzbares Werkzeug ein Paradigma. Zudem sind der Beschützer und der Versorger zusammen genommen die bedeutendsten Rollenbilder für Männer in unserer Gesellschaft.

    Ich bin offen für Widerlegungen, Kritik oder Anregung wie man dies wissenschaftlich Korrekt ausdrücken kann.
    Besonders erwünscht sind Studien, ob sie widerlegen oder bestätigen.

    Nun WARUM verursacht dieser Kernbereich des Rollenbildes für Männer höhere soziale und auch juristische Kosten, wenn Männer für ihre Rechte protestieren oder auf ihre Probleme aufmerksam machen wollen?

    Um zu beschützen muss man hart sein, und harte Kerle beklagen sich nicht über Wunden oder Unwägbarkeiten.

    Um zu versorgen muss man über den eigenen Bedarf hinaus einen Überschuss produzieren, der an Frau und Kinder geht. Dies gelingt insbesondere dann, wenn man(n) nicht nur eigene Probleme, sondern auch die der Frauen+Kinder lösen kann.

    Männer, die eine Beschwerde über ihr eigenes Schicksal im Leben vorbringen, machen die meisten Menschen der Erfahrung nach wütend und/oder angewidert. Wenn diese Beschwerden die Rolle des Beschützers/Versorgers direkt betreffen (wie Unterhalt/Kindergeld oder Maßnahmen bei Häuslichergewalt) wird es niemals gut angenommen!

    Dies steht im Widerspruch zu den kulturell geprägten oder evolutionär entstandenen zu bewahrenden Interesse der Frauen und Kinder. Die sind nach gesellschaftlicher Meinung die einzigen geeigneten Begünstigten der geschlechtsspezifischen Rolle der Männer als Beschützer und Versorger.

    Jetzt kommt ein paradoxes erscheinendes sehr interessantes Regelwerk!

    Nicht vergessen, bei fast allen Arten besteht eine Männer-Entsorgbarkeit.

    Von Männern wird erwartet, dass sie diese Rolle übernehmen, weil sie ENTSORGBAR SIND, aber wenn sie die Rolle übernehmen, werden sie WENIGER entsorgbar dafür besonders bei Frauen begehrter.

    Aber das Verlassen oder das Versäumnis, diese Rolle zu übernehmen, macht sie NOCH MEHR entsorgbar.

    Stellen man sich jetzt eine Gruppe von Männern vor, die die Menschen dazu bringt, sich angewidert und wütend zu fühlen, weil sie die Menschen „belästigen“, indem sie sich über ihre eigenen Probleme als MÄNNER und die Reaktionen der Gesellschaft beschweren.

    In den Augen der Gesellschaft sind sie damit per se Versage, beim erfüllen ihre Rolle.

    Stellen man sich vor, diese Männer fangen an, sich in zivilem Ungehorsam zu engagieren – jetzt sind sie nicht NUR ENTSORGBAR, sie sind GEFÄHRLICH.

    Die Mehrheit der negativen Reaktionen auf das MRM (Men’s right movement) teilt in zwei ebenso widersprüchlichen Angriffen:

    1.) Hört nicht auf sie, sie sind schwache, erbärmliche Versager.

    2.) Hört nicht auf sie, sie sind beängstigend und gefährlich.

    Und DESHALB gibt es eine paradoxe ALLIANZ von konservativen Traditions-Anhängern und progressiven Rollenbild-Verändern. Erstere wollen ihre Beschützer-Rolle einnehmen und bewahren, letztere fordern Versorgung durch Unterstützung und Zuspruch ein.

    Deshalb wird eine Fr. Clinton für ihren Ausruf:“Frauen sind die primären Verlierer von Krieg, da sie ihre Männer und Söhne verlieren!“ beklatscht.

    Wegen dieser Paradoxe gibt es die vielfach von der Manosphere beobachtete und begutachtete Phänomene, dass Männerprobleme in der Öffentlichkeit nur Beachtung geschenkt wird, wenn diese auf die Frauenwelt durchschlagen.

    Link zu den Quellen sind weiter unten nach „++1“ u. „++2“ suchen… (sonst kommt mein post nicht durch den Filter). Bitte mit @Komu posten, wenn ausdrücklich von mir eine Antwort erwünscht ist.

    • „@ Komu

      „Wenn in einem prähistorischem Stamm 90% der Männer starben, war das Aussterben weitaus wahrscheinlicher, als wenn 90% der Frauen starben. “

      Den Satz verstehe ich nicht. Ergibt das nicht genau andersrum einen Sinn?

      • Ja, das muss anders herum sein. Ein gesunder Mann produziert tatsächlich pro Tag bis zu 100 Millionen Spermien. Er könnte theoretisch alle fruchtbaren Frauen auf der Erde schwängern.

      • Ja, sorry ich habe das vertauscht! X) 28° C in der Bude, ich habe auch eine Menge Rechtschreibfehler drinn, ist mir ein wenig peinlich, aber ich hoffe es wird auf die Logik geschaut…

        Ist bei „ALLIANZ von … und progressiven Rollenbild-Verändern.“ ‚Verändern‘ richtig? Gesprochen würde das doch „Veränderrän“, ich hab Dyslexia.

    • Hm – da geht mir argumentativ doch zu viel durcheinander.

      Das mit den 90% sterbenden Männern hast du ja schon selbst als verwexlung bemerkt, aber da ist noch mehr, also in diesem Sinne:
      „Ich bin offen für Widerlegungen, Kritik oder Anregung wie man dies wissenschaftlich Korrekt ausdrücken kann.“

      Wenn man evolutionsbiologisch argumentiert, bitte sauber:
      „Diese Gesetzmäßigkeit wäre auch auch in vielfältiger Weise im gesamten Tierreich anzutreffen und nur in Ausnahmefällen nicht gegeben […] oder bei den Heuschrecken wo das Männchen, nach der Begattung, sogleich vom Weibchen verspeist wird.“

      Ein verspeistes Männchen kann aber keine anderen Weibcchen mehr begatten.
      Die Argumentation mit den entsorgbaren Männern bezieht sich auf eine entsogbarkeit in allem möglichen, weil notfalls ein einzelner Mann viele weibchen schwängern kann.
      Die Argumentation in der vorgebrachten Form bezieht sich zudem auf Spezies bei denen „sperm is cheep, eggs are expensive“ gilt – das sind Spezies mit hohem Brutpflege- und aufzucht- aufwand, ganz besonders Säugetiere.
      Bei Fischen, Amphiben und auch vielen Insekten produzieren die Weibchen aber ebenfalls eine beträchtliche Anzahl Eier, Fische und Amphibien überlasen den befruchteten eierhaufen mehr oder weniger sich selbst, und es gibt einen entsprechend hohen Schwund bei den Jungtieren.
      Die geschilderte Argumentation funktioniert dort nicht wie beschrieben, wenn bei einer Spezies also eine vergleichbare „entsorgbarkeit“ bei Männchen entsteht, muss man sich erst mal separat ansehen, warum das so ist.

      —–

      „Männer, die eine Beschwerde über ihr eigenes Schicksal im Leben vorbringen, machen die meisten Menschen der Erfahrung nach wütend und/oder angewidert. Wenn diese Beschwerden die Rolle des Beschützers/Versorgers direkt betreffen (wie Unterhalt/Kindergeld oder Maßnahmen bei Häuslichergewalt) wird es niemals gut angenommen!“

      Männer, die für sich und eigene interessen kämpfen, sind in der Tendenz eigentlich durchaus angesehen.
      Und das stimmt nicht nur, wenn sie in Richtung der Rolle des Versorgers agieren.

      Freiheitskämpfer, revolutionäre, befreiungskämpfer – dieses „narrativ“ funktioniert gut ohne „versorgerrolle“.

      Die Abwehr setzt erst dort ein, wo sich dieses Engagement aktiv GEGEN die Versorgerrolle richtet.

      Was bei einer Scheidung bzw. allgemeiner einem Konflikt in der Beziehung über die Versorgerrolle der Fall ist.

      „Von Männern wird erwartet, dass sie diese Rolle übernehmen, weil sie ENTSORGBAR SIND, aber wenn sie die Rolle übernehmen, werden sie WENIGER entsorgbar dafür besonders bei Frauen begehrter.“

      Als erstes hast du nicht erwähnt, was „diese Rolle“ sein soll.

      Soweit sie sich auf die Rolle eines „neuen Mannes“ bezieht, der selbst auch innerhalb der Familie präsent sein will, löst sich das sehr einfach auf, weil diese Männer sofort wieder entsorgbar sind, wenn sie in Konflikt mit der Frau geraten.
      Dann wird nämlich nicht mehr erwartet, dass sie die Rolle übernehmen, sondern dass sie sich gefälligst verpissen und nur ihr Geld da lassen sollen.

      Soweit es sich auf die Rolle des „versorgers“ bezieht, wird er natürlich nicht aus der Pflicht entlassen.

      In einem solchen Sinne war der Man aber noch niemals „entsorgbar“, und Gesellschaften haben sich zu allen Zeiten besondere Gedanken gemacht, wie man es mit der Versorgung von Frauen hält, deren entsorgbare Männer im Zuge der Kriegs-Entsorgung unter die Räder kamen.

      Da gab es im Altertum, nachzulesen z.B. alten Testament, schöne Regelungen, die dann andere Männer aus der Verwandtschaft in die Pflicht zur Versorgung nahmen.

      In unterschiedlichen Gesellschaften wirst du dazu unterschiedliche Formen finden, die allesamt dazu beitragen sollen, die Versorgung der hinterbliebenen Frauen zu sichern.

      Heute haben wir die Situation, dass Frauen selbst die Männer als Lebenspartner entsorgen dürfen, aber dennoch ihren Geldbeutel als Versorger in Anspruch nehmen können.
      Der Staat übernimmt dabei die Rolle des Übermannes, der die Versorgung sicherstellt.
      Er sorgt dafür, dass der Man in den genehmen Fragen heute entsorgbarer ist als früher, als Versorgungsquelle dagegen erhalten bleibt.
      Und wenn alle Stricke reißen und der Mann nicht zahlungsfähig ist, übernimmt der Staat. Mit den Steuergeldern der weit überwiegend von männlicher Arbeit stammenden Steuern.
      Der individuelle Mann ist auch dabei beliebig entsorgbar.

      Das ist der Kern, um den es bei der Entsorgbarjkeit geht – der inidviduelle Mann ist entsorgbar, die Gesamtheit der übrigen Männer ersetzt die Lücke.

      • „Freiheitskämpfer, revolutionäre, befreiungskämpfer – dieses „narrativ“ funktioniert gut ohne „versorgerrolle“.“
        Ja, weil das Narrativ stark und kämpferisch ist, da der Freiheitskämpfer in aller Regel gegen eine Übermacht kämpft.

        „In unterschiedlichen Gesellschaften wirst du dazu unterschiedliche Formen finden, die allesamt dazu beitragen sollen, die Versorgung der hinterbliebenen Frauen zu sichern.“
        Völlig zutreffen, aber das ist eben genau deswegen der Fall, weil Männer wenn nötig als Opfermasse herhalten mussten. Den Unterschied kann man daran erkennen, dass hinterbliebene Männer keine bzw. nicht die gleiche Versorgung erhalten.

    • Das mit dem Verspeisen sind nicht Heuschrecken sondern Gottesanbeterinnen, also zur Gruppe der Fangschrecken gehörend. Gibt es auch bei einigen Spinnen. Wahrscheinlich einfach bei diesen Tieren aber eher so, daß der Beutefang-Instinkt hier durchschlägt und es nichts mit einem Vorteil im Fortpflanzungsverhalten zu tun hat.

  2. Die machen sich gar keine Vorstellung wie viele Menschen nach Europa kommen.

    Was soll da noch schief gehen? Ich vermute es ist egal was Feministinnen noch anrichten oder was für Männer noch erreicht wird. Wenn erstmal genug Muslime in Europa oder den USA sind, werden sie Islamische Parteien bilden und versuche die Freiheit der Menschen einzuschränken.

    • Diese Parteien gibt es doch schon längst. Noch spielen sie politisch und medial aber keine Rolle, zumindest in Deutschland. In den Niederlanden gibt es die DENK-Partei, die nur von Menschen mit Migrationshintergrund angeführt wird. Letztendlich ist das auch nur ein Zeichen der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft in diverse Gruppierungen. Und leider ist es eine Spaltung in Extreme, die sich mMn immer weiter fortsetzen wird. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Deckel wegfliegt. Aber wenn man multikulturelle Gesellschaften will, bekommt man früher oder später, nämlich dann, wenn genug Wählerpotential vorhanden ist, automatisch eine multikulturelle Parteienlandschaft.

    • Eine einzige Clown-Show. Sie arbeiten daran die Länder in denen sie leben, in die Länder zu verwandeln, aus denen sie gefohlen sind.

      • „Trumps Alptraum“?

        Eher Trumps garant für seine Wiederwahl.
        Nicht Trumps Alptraum, sondern der Alptraum seiner Wähler. Die deshalb nicht demokraten wählen.

    • Wenn irgendwas mal mehr Diversity braucht sind die drei wohl raus…

      Hispanics hat man schon von Weißen getrennt um letzter kleiner zu machen, aber wenn mal einer Scheiße baut, dann muss er nur nicht schwarz sein um auch als Weißer durchzugehen. Die Medien sind echt verseucht.

  3. Wenn Ideologie auf Realität trifft. Die FFF-Kiddies machen einen Ausflug ins Brandenburgische:

    „Nach der Kundgebung mit Greta Thunberg in Berlin fahren die Aktivisten weiter nach Luckenwalde. Hier wurden sogar ihre Plakate im Vorfeld abgerissen.
    […]
     In Luckenwalde warten gerade mal fünf Demonstranten auf die Aktivisten aus Berlin. “

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/fridays-for-future-in-brandenburg-wo-wenig-aktivismus-auf-viel-widerstand-trifft/24680414.html

  4. Ja-ja, die Wikinger waren schwarz, die Briten waren schwarz und Mona Lisa auch… re-writing history. Martin Luther King wird demnächst als Weißer dargestellt um inklusiver zu sein.. ah nee, Weiße brauchen sowas nicht, sie dürfen als einzige gar nicht repräsentiert werden, selbst wenn sie die deutliche Mehrheit in dem Land sind.

        • Woooaahh, das war so krass eklig, dass ich nur 45 Sekunden durchgehalten habe. Mein Bauch grummelt jetzt noch …! Pure Verachtung — was Anderes bleibt mir nicht übrig, um’s emotional gebacken zu kriegen.

        • Habt ihr bei ca. 0:09 die Frauen gesehen, die ihren Rucksack packen und gehen?
          Rassisten!
          Findet ihre namen heraus, doxt sie, schreibt ihre arbeitgeber an, lasst sie rausschmeißen!
          White supremacy at work!


          Was auffällt: Eine massive weiße Mehrheit geißelt sich selbst und suhlt sich in ihrer selbstanklage.
          Als schwarzer, der da reingeraten ist, würde ich mich extrem unwohl fühlen.

          Spontan empfehlen würde ich: Laut schreiend rauslauifen!
          Aber ist einfacher gesagt als getan – den schneid muss man erst mal haben.

          Die frage wäre allerdings, wie dann die reaktion darauf wäre?

          Mehr selbstgeißelung der sündigen weißen?

          Oder doch empörung gegen den abtrünnigen rassistischen schwarzen – merke – man kann nicht gegen weiße rassistisch sein, aber INTERNALIZED RACISM)

          Oder ekehrungsversuche?

          • Nein, guck’s dir noch mal ein paar Sek. länger an — die gehen nicht. Sie suchen sich einen dunkler pigmentierten humanoiden Fetisch zwecks A) Narzissmuszufuhr (unbewusst: „Ich gehöre zur Gruppe der Starken, die euch Mitgieldern der schwachen Gruppe so etwas angetan haben/antun“, „Ich bin/werde so doppelplusgut, dass/weil ich hier für meine Halunkenrassenmitglieder tue, was getan werden muss“ …) oder B) Schuldgefühlabbau/ Besänftigen/Mildestimmen der Götter.

            Wäre ich dabei gewesen, wäre ich wohl wirklich vor Fremdscham schreiend raus gelaufen … oder ich wäre sitzen geblieben und hätte mir ’nen Ast abgelacht, und je mehr sie auf mich eingeredet hätten, immer noch herzhafter gelacht — quasi Humorigkeit als Befreiungsmittel und Abwehrmodus, um den entstandenen inneren Druck abzubauen. Sie einfach nicht für voll nehmen, als Schildbürger betrachten, Realsatire genießen — mich an ihrem Ärger ergötzen, dass ich mich ihren geistigen Selbstgeißelungen verweigere und keine Rücksicht darauf nehme, ihren moralimperialistischen Selbst- und Fremdbetrug nicht offenbar werden zu lassen. 😉

    • „selbst wenn sie die deutliche Mehrheit in dem Land sind.“

      Das wird grad zum Problem.

      Californien hatte das schon mal, dass weiße Kinder quer durch die Stadt mit dem Bus zu ’schwarzlastigen‘ Schulen gekarrt wurden, um das alles durchzumischen und das ist aktuell wieder in der Diskussion.
      Nur: Sie haben heute viel weniger weiße Kinder als vor ein paar Jahrzenten noch.

      • Es wird interessant sein zu sehen, wie die USA in 30 Jahren ohne weiße Mehrheit aussehen werden. In China wird man diese Entwicklung sicherlich sehr wohlwollend beobachten.

    • Da gibt es eine ganze Reihe Varianten von.
      Beim kleinen Leberegel werden auch Ameisen von einer Art Amöben okkupiert, und während sich alle im Gedärm des Insekts vermehren, wandert eine am Nervenstrang entlang ins „Gehirn“ und programmiert es um. Normalerweise ziehen sich Ameisen abends in den Bau zurück, weil sie durch die nächtliche Kälte immobil werden und Gefahr laufen, gefressen zu werden.
      Die infizierten Ameisen dagegen sind so programmiert, dass sie jeden Abend einen Grashalm heraufklettern und sich dort verbeißen. Werden sie von einem Schaf gefressen, dann entwickeln sich die Plasmiden im Gewebe der Säugetiere zu Adulten heran, wenn nicht, klettert die Ameise morgens den Halm wieder herunter und beteiligt sich an der üblichen Arbeit.

      Meiner Ansicht nach sind das wohl die perversesten Erfindungen der Natur. So ausgefuchst, dass es schwer fällt, NICHT an einen göttlichen Plan zu glauben.

      • „So ausgefuchst, dass es schwer fällt, NICHT an einen göttlichen Plan zu glauben.“

        Teilweise kommt mir auch dieser Gedanke. Ich frage nicht woher weiß dieser Pilze wie man ein Ameisengehirn steuert? Woher weiß er das wenn er die Ameise möglichst weit nach oben kriegt, seine Sporen sich besser verteilen? Woher weiß er das es die Ameise gibt?

        • „Ich frage nicht woher weiß dieser Pilze wie man ein Ameisengehirn steuert?“

          Das weiß der Pilz nicht, aber solche, die es geschafft haben, ein Ameisengehirn zu steuern, hatten mehr Nachfahren als die, dies es nicht geschafft haben.

          „Woher weiß er das wenn er die Ameise möglichst weit nach oben kriegt, seine Sporen sich besser verteilen?“

          Das weiß der Pilz nicht, aber solche, die es geschafft haben, die Ameise möglichst weit nach oben zu kriegen, hatten mehr Nachfahren als die, dies es nicht geschafft haben.

          „Woher weiß er das es die Ameise gibt?“

          Das weiß der Pilz nicht, er folgt nur seinem genetischen Programm, welches er von seinen erfolgreichen Vorfahren geerbt hat.

          Alles klar?

          • Oh, die Zweifel mehren sich längst:
            https://www.livenet.ch/themen/wissen/schoepfungswissenschaft/128016-viele_wissenschaftler_bezweifeln_evolutionstheorie.html

            Die Liste:
            https://www.discovery.org/m/2019/02/A-Scientific-Dissent-from-Darwinism-List-020419.pdf

            Die Seite:
            https://dissentfromdarwin.org/

            Das Bemerkenswerte ist, dass es sich da nicht primär um durchgeknallte Religiöse handelt, sondern um Wissenschaftler, die ihre Zweifel mit ihren Erfahrungen begründen, etwa:

            Dr. Marcos Eberlin, member of the Brazilian Academy of Sciences, founder of the Thomson Mass Spectrometry Laboratory
            As a (bio)chemist I become most skeptical about Darwinism when I was confronted with the extreme intricacy of the genetic code and its many most intelligent strategies to code, decode and protect its information, such as the U x T and ribose x deoxyribose exchanges for the DNA/RNA pair and the translation of its 4-base language to the 20AA language of life that absolutely relies on a diversity of exquisite molecular machines made by the products of such translation forming a chicken-and-egg dilemma that evolution has no chance at all to answer.”“

          • „Oh, die Zweifel mehren sich längst:“

            Nein die Zweifel „mehren“ sich nicht, es sind genau die selben wie zu Darwins Zeiten schon.
            Es gibt in jeder Wissenschaftlichen Disziplin Leute, die sich widersprechende Ansichten haben – und wenn die sich mit ideologischer ausrichtung bewaffnen,lassen sie sich von Wissenschaftlichen Argumenten nicht mehr erreichen, auch wenn sie sich immer noch selbst wissenschaftler schimpfen.

            Das klingt dann so:

            „„Offenbar wächst die Ablehnung der Evolutionstheorie, zumindest was die Abstammung des Menschen betrifft, egal ob unter Christen oder Muslims . Viele können oder wollen sich nicht vorstellen, dass die Menschen und damit natürlich auch sie selber, zufällig und ohne Einwirkung einer höheren Macht entstanden sind und dass sie ebenfalls ein zufälliges, aber nur vorläufiges Endprodukt darstellen.““

            https://www.livenet.ch/themen/wissen/schoepfungswissenschaft/128016-viele_wissenschaftler_bezweifeln_evolutionstheorie.html unten

            nein, mit wissenschaftlicher skepsis hat das exakt nix zu tunt- man will es nicht glauben, weil es der eigenen Ideologie und religion widerspricht, also glaubt man es auch nicht.

            Das ist so wie bei Flacherdlern.

            Abgesehen davon ist heutige Evolutionstheorie nicht einfach „darwinism“
            Darwin hat einen enorm wichtigen Anfang im Verständnis der Evolutuion geleistet, aber die heutigen Erkenntnisse und das Verständnis der genauen Vorgänge geht weit über das hinaus, was Darwin überhaupt zugänglich war.

            Wie immer empfehle ich mal ganz nachdrücklich, diese Vorlesungsreihe anzuschauen:

            Mindestens bis zur hälfte.

          • „As a (bio)chemist I become most skeptical about Darwinism when I was confronted with the extreme intricacy of the genetic code and its many most intelligent strategies to code,“

            Zu deutsch:

            Ich kenne zwar die erklärungen und forschungen, wie das evolutionär abgelaufen ist, aber ich bin „skeptisch“, (weil das wissenschaftlicher klingt als der Umstand, dass ich das aus religiösen gründen lieber anders sehen will), weil ich die belegbare komplexität dieser Vorgänge lieber einem „intelligent designer (also Gott) zuschreiben WILL, als einer hinreichend langen millionen Jahre und millionen generationen langen auswahlfolge.

            „Das Bemerkenswerte ist, dass es sich da nicht primär um durchgeknallte Religiöse handelt, sondern um Wissenschaftler, die ihre Zweifel mit ihren Erfahrungen begründen“

            Dr. Marcos Eberlin ist kein dummpof und KANN wissenschaftlich arbeitn, an der Stelle und in der beziehung ist er aber ganz genau das: Ein durchgeknallter religiöser.

            Blickj auf seine Facebook-Seite bestätigt das, da geht es nicht um Wissenschaft.
            https://www.facebook.com/pg/marcoseberlintdi/posts/

            Aktuellster Beitrag im Moment:

            Text nach deepl:

            „Vortrag „wirkungsvoll“ heute in der Kathedrale des Wissens – das Beste von Brasilien über Gott: Der Autor und Vollender der Wissenschaft.“

            Du willst mir erzählen, das sei kein durchgeknallter religiöser?

          • Noch zu
            https://www.discovery.org/m/2019/02/A-Scientific-Dissent-from-Darwinism-List-020419.pdf

            Okay, argumentum ad auctoritatem.

            Aber bereits, wer sich gegen „dawinism“ ausspricht, macht sich wissenschaftlich lächerlich.
            Wir sind im verständnis der Evolution bedeutend weiter als Darwin es war, und möglicherweise heute berechtigte Kritik an Darwin hat sich nicht an Darwin zu bemessen, sondern am heutigen Forschungsstand der Evolution.

            P.S. dass sich an 500 Universitäten jeweils ein isolierter religiöser Spinner finden lässt, der sowas unterzeichnet, überzeugt mich kein bisschen – ich würde eher sagen, das entspricht wohl den Erwartungen.

            Der vermutlich zu erwartende religiöse hintergrund bei mindestens 80 bis 90 % der unterzeichner, wenn nicht gar 100%, wäre im Detail nachzuvollziehen.

          • Nochmal zu
            „Offenbar wächst die Ablehnung der Evolutionstheorie, zumindest was die Abstammung des Menschen betrifft, egal ob unter Christen oder Muslims . Viele können oder wollen sich nicht vorstellen“

            „Offenbar“ ist diesmal ausgerechnet die Katholische Kirche da schon weiter, den die hat mit der Vorstellung der evolutionstheorie längst keine Probleme mehr und erkennt sie als gegenwärtig beste wisschenschaftliche annäherung an die Wahrheit an.
            Und die Katholische Kirche sieht da auch keinerlei Widerspruch zum Inhalt der Bibel, wenn man sich der mit moderner exegese nähert.

            Der Gag ist ja, dass solche „Wissenschaftler“ nicht nur die Naturwissenschaft mit Füßen treten, sondern sich auch jeder zeitgenössischer wissenschftlicher bibelexegese verweigern.
            (eine wissenschafticeh Koranexegese müsste erste einmal geschaffen werden…)

          • @maddes8cht
            „Das ist so wie bei Flacherdlern.“

            Ich würde meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass Androsch Kubi nicht selbst Flacherdler ist.
            Seine Links verweisen jedenfalls regelmäßig auf Seiten mit spektakulärer esoterischer Spinnerei, die sich mehr oder weniger bemüht, sich einen wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen.

          • „Seine Links verweisen jedenfalls regelmäßig auf Seiten mit spektakulärer esoterischer Spinnerei, die sich mehr oder weniger bemüht, sich einen wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen.“

            Und sollte ebenso energisch zurückgewiesen werden, wie jeder feministische Unfug auch.

            Flacherdler wohl nicht, aber offenkundig Kreationist.
            Was aus der evangelikalen Ecke, wie der Verweis auf livenet.ch nahelegt.
            (der Verweis auf die katholischen, die da schon weiter sind, ist in dem Zusammenhang also ein klein bisschen gemein)

          • Worauf ich die Kubischs der Welt allerdings gerne hinweise ist, dass sie maW von Bibelexegese keinen blassen schimmer haben und sich da auch nicht um ein Verständnis bemühen.

            Und ganz biblisch möchte ich solchen Leuten gerne Paulus 1 Korinher 13, 11 um die Ohren hauen:
            https://www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther13

            „Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.“

            Da gibts noch kontext davor und dahinter, die man durchaus in andere richtung interpretieren kann, aber nicht im wiederspruch zu meiner Meinung dazu:

            Auch einem Christen steht es gut zu Gesicht, sein Hirn anzuschalten und sich rationalen Argumenten zugänglich zu halten, auch in Bezug auf Religion und die Bibel.
            Und es ist nicht gut und auch nicht besonders christlich, sich da unbedingt an seine frühkindlichen Vorstellungen zu klammern, wie das denn nun mit kindlichem Verständnis zu sein hat.

            Wer sich auf dem Hintergrund in seinem christlichen selbstverständnis weiterentwickelt, kann ich auch als Christ ernst nehmen und mit ihm diskuttieren; wer noch mit 50 Jahren auf der Ebene seines Kinderglaubens stecken geblieben ist, nicht.

    • Immer wieder interessant wie sich die Rechten über die toten Chinesen oder in anderen Fällen die Russen morkieren.
      Sind wir doch mal ehrlich – ihr interessiert euch einen Scheiß bezüglich dieser Menschen. Wenn es nach den Rechten gegangen wären hätte ihr alle, jeden einzelnen Chinesen oder Russen umgebracht.
      Also spar dir deine Krokodilstränen für deine Kameraden auf.

      • Es wird immer nur so getan also ob Weiße Krieg führen, für Sklaverei verantwortlich sind oder Völkermord begehen, dabei sind die Dinge überall auf der Welt passiert. Sklaven gab es in Afrika und Amerika schon lange bevor die Europäer da ankamen. Deine Vorwürfe kannst du mir sonstwo hinstecken. Die toten Europäer im WK2 haben für mich keinen anderen Stellenwert wie die toten Chinesen oder Inder.

        • Kein ernstzunehmender Wissenschaftler behauptet, dass nur die Weißen für Sklaverei oder Gräultaten verantwortlich sind. Wenn du dir aber gerne diesen Schuh anziehen möchtest dann mach das halt. Sklaverei gab es immer schon und gibt es auch heute genau wie früher. Aber wunder dich nicht wenn die „Linken“ dadurch immer stärker werden – Leute wie du sind es die sie stärken weil sie andere zwingen sich für eine Seite entscheiden zu müssen.
          Das Problem ist heute, dass sich alle im Westen als Opfer sehen, Linke wie Rechte, Männer wie Frauen. Kein Wunder, dass der Westen dabei ist auf ganzer Linie gegen Asien zu verlieren.

          • Es sind Journalisten, die das behaupten und Pseudo-Wissenschaftler der Social Justice ‚Wissenschaften‘ und sie tun das mit einer unleugbaren medialen Penetranz. Ich ziehe mir den Schuh ganz bestimmt nicht an und werden nicht die Verantwortung für etwas übernehmen das vor meiner Zeit passiert ist, das ich nicht ändern kann und das ich auch niemals gut heiße. Deswegen zeige ich hier auch immer wieder, dass die Behauptungen über Weiße von diesen „Linken“ einfach falsch sind.
            Wenn die „Linken“ dadurch immer stärker werden, dann bildet sich deren gemeinsame Überzeugung aufgrund von Lügen.

            Deine Empfehlung ist also nicht zu tun. Kannst du gerne machen.

          • Wie schon öfter erwähnt. Propaganda funktioniert.

            Viel zu viele Leute glauben tatsächlich das Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen. Was „ernstzunehmende Wissenschaftler“ behaupten, spielt in der öffentlichen Wahrnehmung wenn dann nur eine untergeordnete Rolle. Und wegen genau sowas, wird dann die Diskriminierung von Männern und Bevorzugung von Frauen akzeptiert. Das ist auch kein Wunsch sich als Opfer zu sehen, sondern ein Fakt. Es gibt bereits in den USA und Australien Firmen die Frauen aufgrund des angeblichen GGP einfach mehr bezahlen, nur weil sie Frauen sind.

      • Es würde immer noch niemand über die Millionen sprechen, wenn es auf der Linken nicht schon wieder Leute gäbe, die den nächsten Großen Sprung vorwärts vorbereiten.
        Die Rechten sagen also „Zwar sind mir die Chinesen egal, aber einmal reicht“.

        • Ich lese immer von Linken, habe aber schon lange keine mehr gesehen. Meinst du die DKP mt ihren rund 3000 Stimmen Deutschlandweit bereitet den großen Sprung vor? Oder vielleicht die MLPD?
          Ach so, du meinst die Grünen die sich aber schon lange nicht mehr links nennen und so krass gar nichts linkes mehr an sich haben. Kleiner Hinweis, Sexismus und Rassismus waren noch nie links, das gilt auch wenn Männer und Weiße Ziel dieses Rassismus sind. Aber das weißt du natürlich längst, war ja bisher nur 1 Millionen Mal Thema in diesem Blog. Auch sind diese „Linken“ in erster Linie Neoliberale die, zumindest in den höheren Kreisen, eher mit einer feudalen Gesellschaft vergleichen werden können.
          Was man aber selbst diesen „Linken“ nicht vorwerfen kann, ist dass sie Menschen ermorden wollen da sie jeden Menschen als Nutz- und Konsumvieh benötigen um die Reichen noch reicher werden zu lassen.

          • Demzufolge sind die ganzen Feministinnen, die hier regelmäßig Thema sind, auch keine richtigen Feministinnen? Ich stimmte dir ja zu das die heutige selbsternannte Linke ihrem omnipräsenten Anti-Männer-Sexismus und Anti-Weißen-Rassismus alles andere als linke Ideale vertritt, aber trotzdem kommen diese kranken Idee immer wieder von Menschen die sich selbst als „links“ ansehen.

          • „Demzufolge sind die ganzen Feministinnen, die hier regelmäßig Thema sind, auch keine richtigen Feministinnen? “
            Doch, es sind Sexistinnen die gerne auf der Opferklaviatur spielen die nur deshalb funktioniert weil sich die „zivilisierten“ Männer gerne diesen Schuh anziehen. Wenn du aufhörst dich als etwas besseres zu sehen, dann kannst du dir diesen Schuh gar nicht anziehen, er passt nicht. Es sind Menschen die sich als etwas „besseres“ sehen welche manipulierbar sind. In dem Moment wo du sagst „klar bin ich ein Sexist, ich find das geil“, können dich die Attacken der Feministen nicht mehr treffen. Gilt übrigens auch für alles andere. Du bist nur solange verwundbar, solange du versuchst etwas darzustellen.

            „aber trotzdem kommen diese kranken Idee immer wieder von Menschen die sich selbst als „links“ ansehen.“
            Ja so sehen sich diese Menschen tatsächlich. Allerdings beschränkt sich deren Linkssein darauf „gegen rechts“ zu sein. Ich hab immer das Gefühl, dass es sich bei diesen Typen um einen Cargokult handeln. Leute die mal Ich-bin-links spielen wollen. Wie ein Kind das mal Cowboy oder Indianer spielen möchte.

          • Du bist nur solange verwundbar, solange du versuchst etwas darzustellen.

            Was versuchst du denn dann darzustellen?

            Mich wundert es aber nicht, dass der Femifaschismus unwidersrprochen bleibt, wenn ich so einen Schwachsinn lesen muss.
            Ich soll mich also als Sexisten denunzieren lassen, weil ich sonst manipulierbar wäre oder etwas darstellen will?
            Ich will nichts darstellen – ICH BIN KEIN SEXIST!
            Wieso sollte ich also solche hanebüchenen Unterstellungen unkommentiert hinnehmen?

            Es ist zudem vollkommen irrelevant, ob Feministinnen mich irgendwie „treffen“ könnten. Es ist die Unwahrheit und sie manifestiert sich als Wahrheit in der Wahrnehmung über Männer unserer Gesellschaft, wenn man Feministinnen immer nur machen und reden lässt.
            Geschwiegen haben wir Männer dazu mehr als lange genug!

        • Die Verbrecher waren per definitionem keine echten(™) Linken. Ideologie gerettet.

          Auch nach der von pfeffer beschworenen tausendsten Wiederholung überzeugt das keinen der nicht-Ideologen.

      • „hätte ihr alle, jeden einzelnen Chinesen oder Russen umgebracht.“

        Würdest du deine albernen Projektionen bitte unterlassen? Danke!

    • Pinker ist auch nur so ein Rechter…

  5. Griechische Mythologie: Phaedra, Frau des Theseus & Hippolytos, unehelicher Sohn des Theseus.

    Phaedra hat eine heftige Leidenschaft für Hippolytos und schreibt ihm einen Brief „Ich will glauben, auch du bist voll Leidenschaft für mich. Laß uns fliehen, laß uns ein gemeinsames Leben führen“

    Diese Leidenschaft ist aber einseitigt Hippolytos stellt Phaedra zu Rede: „Was fällt dir ein? Du bist die Frau meines Vater, und ich respektiere dich als Fraun meines Vaters. Aber laß mich in Frieden, nie wieder will ich dich sehen!“

    Phaedra war gedemütigt und sie schrieb noch einen Brief, dieses mal an Theseus. Sie schrieb: „Ich will nicht mehr leben, denn dein Sohn Hippolytos hat mich vergewaltigt. Er stellt mir nach und läßt mich nicht mehr los. Ich will nicht im Betrug leben. Deshalb nehme ich mir das Leben.“ (klassisches Anzeichen einer Projektion)

    Theseus verbannte Hippolytos daraufhin und betete zu Poseidon „Töte ihn!“
    Poseidon verwandelte sich in einen weißen Stier und rannte Hippolytos über den Haufen.

    Es ist wirklich abgefahren in der Griechische Mythologie: immer wieder wird dem Mann der eine Frau abweist, genau von dieser Frau dann, meist gegenüber dem mächtigen Ehemann, den man eigentlich mit der Liebschaft betrügen wollte, eine Vergewaltigung vorgeworfen. In diesem Fall reicht es nicht sich selbst das Leben zu nehmen.

  6. Tja, wirklich ungerecht. Frauen stellen zwar die Mehrheit der Studenten, aber das heißt doch nicht das sie auch die Mehrheit der Studienschuld haben dürfen. Hier braucht es ein gender financing, so dass Männer diese Last von den starken Frauenschultern heben.

  7. Da dachte ich tatsächlich, Merkel hätte noch sowas wie Menschlichkeit in sich
    „Ich fühle mich solidarisch mit den attackierten Frauen“
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-07/bundeskanzlerin-angela-merkel-dublin-reform-seenotrettung
    und ausgerechnet die Zeit bringt diesen Fall!

    Dann musste ich erkennen, dass mit „attackierte Frauen“, doch nicht die hier gemeint waren:
    „Salzgitter: Tunesier attackiert vier Frauen – Messer im Kopf abgebrochen“
    http://www.pi-news.net/2019/07/salzgitter-tunesier-attackiert-vier-frauen-messer-im-kopf-abgebrochen/

    Sondern diese amerikanischen durchgeknallten Anti-Trump-Rassismus-Blabla-Weiber der Demokraten.

    Wie ich Merkel hasse, ich hasse, hasse, hasse sie! So wie keine Frau vorher!

      • Ich kann mich noch nicht entschließen, ob ich das für einen CGI-Fake halte….
        Dieses Manöver ist Millimeterarbeit nebst Abstimmung der Geschwindigkeiten. Wenn der Rennflizer auch nur ein bißchen langsamer wäre als der Truck, dann hätte er dessen Zwillingsreifen im Heckfenster….

        • Für ein CGI Fake ist das jedenfalls extrem gut gemacht.
          Man kann entweder
          Elemente in ein vorhandenes Video reinrendern. Damit bekommst du diesen „look “ der amateurkamera.

          Aber bei bewegten Objekten wie hier alles exakt sauber auszumaskieren ist harte arbeit – man hat ja keinen mit greenscreen hervorgehobenen Hintergrund, gegenüber dem man das machen kann.
          Und ich seh da keinen Fehler, der auf Masken schließen ließe – sogar die Reflektion des Laders auf den Fensterscheiben des Flitzers sind akkurat richtig, was mit Maskierungen allein auch nicht zu machen ist -da muss man zusätzlich Arbeit investieren.
          Ich seh nicht mal irgendwas, womit man sich das Tricksen einfacher gemacht hätte. Das in der Form mit CGI zu machen ist sozusagen die ganz harte Nummer.

          Oder man rendert alles komplett.

          Dagegen spricht der Look der amateurkamera – denn der ist damit schwer hinzubekommen.
          Auch da wieder: Da ist nichts, womit der „macher“ es sich in irgend was einfach gemacht hätte. Nein, nie im Leben ist das cgi.

          Andererseits:
          Die Kamera guckt immer exakt in die richtige Richtung, wo das entscheidende passiert. Als würde er wissen, was als nächstes kommt.
          Keine abrupten Schwenks, wie bei einer überraschung zu erwarten.
          Warum filmt der überhaupt? Ist keine festmontierte kamera – der schwenkt freihändig.

          Ich denke nicht, dass es CGI ist.
          Ich denke auch nicht, dass es zufällig im richtigen Moment spontan gefilmt ist.

          Ich tippe auf einen inszenierten Stunt.
          Vielleicht eine art „Probe“ eines Films o.ä.
          „deleted scenes from the cutting room floor“.

          • „Vielleicht eine art „Probe“ eines Films o.ä.
            „deleted scenes from the cutting room floor“.“

            Das wäre eine gute mögliche Erklärung. Einfach mal so wie der „Bandit“ unter einem Truck abtauchen, das wäre schon eine krasse Nummer. Da gibt es keine Fehlertoleranz.

          • „Da gibt es keine Fehlertoleranz“
            ist der Punkt, der an der spontanen Echtheit am meisten zweifeln lässt.

            Falls es echt wäre:
            Er hat nicht ahnen oder vorraussehen können, dass der Lader gerade vorbeikommt.
            Er hat keinerlei näheren Infos über das Teil und kann nur spontanen und sehr schnell entscheiden, da drunter zu passen.
            Er hat keine Ahnung und kann nicht schnell genug sehen, ob da drunter nicht doch irgendwas zu tief runter/durchhängt oder auf der anderen Seite doch ein paar Zentimeter tiefer anmontiert ist. Stufen, Tritte, um an einer stelle besser hoch zu steigen oder abladen zu können z.B.
            Derartiges dürfte sogar eher die Regel als die Ausnahme sein, so sehr, dass ich denke, dass man für den Stunt vielleicht sogar alles hinderliche an der unterseite erst mal inspiziert und entfernt hat, damit das auch passt.

      • Belegt alledrings immerhin, dass da Profis am Werk waren.
        Und auch die Aufnahmen vermutlich sehr genau vorbereitet wurden.
        Und möglicherweise auch tatsächlich mit greenscreens gearbeitet wurde.

  8. K.A. oder das das ernst meint oder nur ein guter Troll ist?

    • Ganz streng genommen hat es ja recht.

      „Lasst uns ein Wort finden für jene Tiere, aus denen die kleinen Tiere rauskommen und ein anderes für die anderen.“ ist eine, erstmal willkürlich dastehende, menschliche Entscheidung.

      Genauso möglich wäre gewesen zu fordern: „Lasst uns ein Wort finden für jene Tiere, die schwerer sind als der Median und ein anderes für jene Tiere, die leichter sind.“

      Der Punkt, wo der Verstand diese Holzköpfe verlässt ist, dass erstere Konstruktion funktional und sinnvoll ist und letztere nicht.
      Mit anderen: Jedes Wort ist in gewissem Sinne künstlich, aber nicht jedes Wort ist allgemein sinnvoll. Jeder Mensch hat Vorteile davon, wenn er zwischen „Mann“ und „Frau“ unterscheidet. So gut wie niemand hat Vorteile davon, wenn er weiß, was wer-auch-immer unter „Queer“ versteht.

      Wörter, deren Bedeutung nur ein einzelner Mensch kennt, sind damit sinnlos.

      • „Ganz streng genommen hat es ja recht.

        „Lasst uns ein Wort finden für jene Tiere, …]““

        Nein, hat er nicht, aber sowas von.
        Er sagt nicht, dass die Bezeichnung dazu lediglich eine abbildung menschlicher Kategorien ist. (Was auch noch falsch – ist – es dürfte ein leichtes sein, nachzuweisen, dass mindestens Säugetiere, mit sicherheit noch sehr viele andere Spezies, insbes. Vögel, in dieser Kategoriesierung DENKEN.
        Was sie z.B. dazu veranlasst, in lebenslangen Paarbeziehungen mit einem gegengeschlechtlichen Brutpartner zu leben.
        Oder Hierarchien entlang der geschlechtergrenzen aufzubauen – eine Hierarchie der Männchen, eine der Weibchen, und die beiden Hierarchien stehen in der Grupope in einem bestimmten Verhältnis. Siehe Primaten.
        etc. etc. etc.)

        Er sagt, dass es die Kategorie als fundamentale Eigenschaft nicht gibt, die z.B. in weiten Bereichen das Verhalten der individuen steuert und in zwei deutlich unterscheidbare Gruppen teilt. Und da habe ich körperliche Funktionen wie das Kinder kriegen oder deutlich unterschiedliche Gefieder noch nicht mal ins Auge gefasst. Das ist sowas von Bullshit.
        Es ist falsch Falsch FALSCH.

        • Jeder Mensch kann die Farbe Blau sehen und von Orange unterscheiden.
          NICHT jeder Mensch hat zwei verschiedene Wörter dafür.

          Aber nachdem ich sein Tweet noch mal gelesen habe, geb ich dir recht. Es geht ihm nicht darum, dass das Wort menschlich konstruiert ist, sondern die Kategorie selbst.

          Das ist natürlich vollkommener Unsinn.

          • „Jeder Mensch kann die Farbe Blau sehen und von Orange unterscheiden.
            NICHT jeder Mensch hat zwei verschiedene Wörter dafür.“

            Tiere haben überhaupt keine Worte.

            Ich weiß, dass du mir gar nicht widersprichst, aber trotzdem noch ein paar Sätze, um zu verdeutlichen, WIE daneben sein Tweet ist:

            Seine Aussage, die man sich nochmal auf der Zunge zergehen lassen sollte, war:
            „Freundliche Erinnerung daran, dass Tiere kein Geschlecht haben.

            Nein, wir können menschliches Geschlecht NICHT auf 2 reduzieren, indem wir es mit Tieren vergleichen.

            Tierische Geschlechter sind – Achtung – auch von Menschen konstruiert worden. “

            Er redet nicht von Begriffen, sondern von Kategorien.

            Die Frage ist also, ob Tiere Kategorien haben können.
            Z.B. für essbar/nicht essbar. Freund /Feind. Gehört zur Gruppe/Familie, gehört nicht dazu.,
            Ich gehe davon aus, dass das zutrifft und nachweisbar ist.

            Und wenn es neben essbar/nicht essbar noch eine Kategorie geben dürfte, für die Tiere eine deutliche und nachweisbare Denkkategorie haben, dann dürfte es Geschlecht sein.

            Frage an die Runde nach biologischer Forschung, die das belegt. Sollte nicht schwierig sein.

          • Wenn ich so darüber nachdenke, was ich grade über Tiere und Denkkategorien geschrieben haben:

            Es geht in dem was ich geschrieben habe darum, ob und dass Tiere neben der biologischen funktionalen Gegebenheit von Geschlecht auch ein Konzept, eine denkkategorie von Geschlecht haben.
            Alles was ich dazu weiß deutet darauf hin, dass dies neben der unmittelbaren kategoriesiertung von lebensnotwendigkeiten wie der Nahrungsuafnahme nach essbar/nicht essbar so ziemlich gleich als nächste Kategorie ganz schnell das geschlecht kommt.

            ich könnte es auch so beschreiben:
            Arten mit Geschlecht haben auch eine Denkkategorie Geschlecht.
            Zur Kategorie Geschlecht hat schon immer dazugehört, dass die jeweiligen Arten auch eine Kategorie haben. Arten sind immer schon in der Lage, Geschlecht auch mental „zu konstruieren“. Und somit im SOzialverband auch „sozial“ zu konstruieren.
            Die „soziale konstruktion“ von Geschlecht ist eine Biologische gegebenheit, die der biologischen gegebenheit folgt, aber unmittelbar biologisch vorgegeben ist.

          • Alles, was du da schreibst, ist ja aus deiner patriarchalen Perspektive geschrieben.
            Du hast ja nur deswegen den Eindruck, dass Tiere Geschlecht als Basiskategorie haben, weil dein gesamtes Weltbild darauf basiert, in Geschlechtern zu denken.
            Wenn du weniger sprachlich-imperialistisch drauf wärst, würdest du sehen, dass du die Sache mit dem Geschlecht auf das Tier projizierst und dass diese vollkommen ohne Kategorien auskommen.

            Wenn eine Katze eine Maus fängt, dann nicht deshalb, weil die Katze „klein + bewegt sich = Beutetier“ denkt, sondern weil sie das Mausindividuum aufgrund ihrer noch nicht verschütteten Naturmagie individuell als Beuteindividuum wahrnehmen kann. Ganz ohne Kategorie.

            oder so ähnlich, nehme ich an

          • „Wenn eine Katze eine Maus fängt“

            Ich würde jetzt mal annehmen, wenn eine hegemoniale Katze eine marginalisierte unterdrückte Maus fängt, dann ist der offensichtlich vorgeschobene Grund, dass sie huger habe, nur ein ablenkungsmanöver für ihre Machtspiele. In Wahrheit geht es immer nur um Macht.
            Katzen (zumindest männliche) könnten nämlich auch vegan leben, wenn sie sich nur mal ein bisschen zusammenreißen würden.

          • Fleischfressende katzen sind ein Soziales Konstrukt, das von den Nazis erfunden wurde.

            Wie jeder weiß, hat man damals vegan lebende Katzen einfach verhungern lassen.
            Das ist erwiesenermaßen alles, was hinter der Carnivor-normativen wirkung der fleischfressenden Katze steht.

          • Ich stelle mir vor, dass man in der Ex-DR und ähnlichen Konstrukten ähnlich sarkastische Sprüche im typischen Parteijargon losgelassen hat, wenn man sich sicher genug und „unter sich“ gewusst hat. Allerdings musste man dabei schon gut aufpassen.

            So wie es ja auch hier die meisten Leute nur unter Anonymität tun können, weil es ihre soziale Existenz vernichten könnte, wenn man solche Äußerungen zuordnen könnte.

            Diese Ähnlichkeit erschreckt mich noch mehr.

          • Vorschlag zur Güte:

            „Geschlecht“ ist ein Konstrukt der Gesellschaft.

            „Gesellschaft“ ist ein Konstrukt der Soziologie.

    • Der Typ ist verdammt nah an Satire. Aber entschieden zu verbiestert, um Satire zu sein.

      Insofern eine echte realsatire.

      Sein Profil:

      „Mein Name ist Enbybrush Threephwood und ich twittere hier. • Pronomen: er/sein, he/his • #pansexual • #agender • #polyamorous • #depression“

      Danisch hat die letzten tage mehrfach was gebracht, dass die Queers sich mit den Schwulen anlegen, weil das ja auch nur alte weiße Männer sind.

      Der typ illustriert das vorbildlich.

  9. Die Presse steht angesichts der Mondlandung bekanntlich vor dem schwierigen Problem, wie man daraus eine feministische Heldengeschichte basteln kann.

    „«Wenn du glaubst, zum Mond zu fliegen sei schwierig, dann versuche einmal, zu Hause zu bleiben.»“

    Hier ein eindrucksvoller Versuch.

    https://www.nzz.ch/wochenende/schwerpunkt/die-mondlandung-aus-sicht-der-frauen-der-astronauten-ld.1491146?utm_source=pocket-newtab

    Nicht dass ich nicht nachvollziehen könnte, dass man das einmal als eigene Geschichte erzählen kann. Aber die penetranz, mit der im Augenblick gerade die feministische Sicht auf die Mondlandung erzwungen wird, ist wieder mal ermüdend.
    Und nicht, dass ich nicht verstehen könnte, dass es für daheim bleibende Frauen schwierig zu ertragen ist.
    Das war es schon immer.
    Für die Frauen, deren Männer zur See fuhren oder zur Jagd gingen oder zwangsweise zum militärdiesnt eingezogen und in einen Krieg geschickt wurden, mussten immer damit rechnen, dass ihr Mann nicht wieder zurück kommt. Die Männer hingegen hatten dann ja nur das Problem, nicht mehr zu leben.

    Wieder mal eine Variation von „Frauen sind die wahren Opfer von ( …), sie verlieren ihre Ehemänner, Väter und Söhne.“

    Im Artikel mit den Worten «Wenn du glaubst, zum Mond zu fliegen sei schwierig, dann versuche einmal, zu Hause zu bleiben.»

    • Ja, dieses Bedürfnis, bei jedem Thema krampfhaft Frauen reinzudrücken, ist schon hochnotpeinlich.

      Wobei es manchmal auch zu netten Stilblüten bzw. Eigentoren führt. So würde ich z. B. die Art bezeichnen, wie man in unserem ÖR versucht hat, Frauen in das Thema 50 Jahre Mondlandung reinzukriegen.

      Die Dokus über die Männer: hochintelligente Leute, die ihr ganzes Leben in den Dienst einer Sache gestellt haben und damit dann am Ende für einen riesigen Höhepunkt der menschlichen Wissenschaft und Technik haben sorgen können. Natürlich nicht zu vergessen, dass es auch nur Männer waren, die sich finden lassen konnten, in das Ding einzusteigen, zum Mond zu fliegen, dort zu landen und wieder zurückzukommen. Man darf nicht vergessen: Es gab tausende von Dingen, die hätten schief gehen können und dann zum unweigerlichen Tod der Männer geführt hätte.

      Tja, und dann kam die Doku, die man wohl unbedingt zur Befriedigung weiblichen Gruppennarzissmus unterbringen musste: über irgendeine Esoteriktante und ihre Erkenntnisse über den Mond und den Menschen… Was das mit der Mondlandung zu tun hatte? Egal, Hauptsache Frau war drin.

      Und man stellt sich die Frage, ob den Programmverantwortlichen nicht aufgefallen ist, was für ein Bild man damit zeichnet: Männer und Mond = wissenschaftliche Hingabe und Heldenmut; Frauen und Mond = Esoterik? Na gut, aber Hauptsache Frau war drin. Wie ist ja egal, ne wahr?!

  10. Weiter unten im thread:

    Zu wissen, dass ein Typ ziemlich „speziell“ ist, hindert mich aber nicht daran, sein Verhalten als exemplarisch auf alle Männer zu verallgemeinern.

    Warum postet niemand darunter was von einem der alltäglichen Kindsmorde durch Frauen und schreibt:
    „Warum Frauen Trash sind“?

    • Wenn sie weiß, dass er „speziell“ ist, wie kann sie ihm dann ihr Kind anvertrauen?
      Sollte das Kind ein Mädchen sein, ist der Versuch, ihr zu zeigen, dass eine Aussage Konsequenzen hat, eh sinnlos. Frauen haben bis ins hohe Alter keinen Hunger und fressen dann dem Mann die Hälfte seines Essens weg.

    • „Warum postet niemand darunter was von einem der alltäglichen Kindsmorde durch Frauen und schreibt:
      „Warum Frauen Trash sind“?“

      Weil das in unserer gynozentrischen Welt automatisch als Hatespeech gelten würde.

      „Wenn sie weiß, dass er „speziell“ ist, wie kann sie ihm dann ihr Kind anvertrauen?“

      Wahrscheinlich weil sie eine Rabenmutter ist.

      Ja ist auch wirklich zu absurd der Gedanke, dass eine Frau für irgendetwas verantwortlich sein kann.
      Naja ich hoffe, das Kind hat es überlebt, mal zwei Stunden nichts zu essen.
      Das sind ja richtige Schicksale und Dramen, die sich da bei unseren Selbstverwirklichungsromantikern der Bionadenburgeoisie abspielen.

      • „Naja ich hoffe, das Kind hat es überlebt, mal zwei Stunden nichts zu essen.“

        Das ist natürlich noch der andere Punkt:
        Niemand von uns hat das Kind bislang gesehen.
        Möglicherweise ist es mit seinen 2 Jahren bereits so breit wie hoch, und der gute Mann hat befunden, dass es dem Kind ganz gut tut, mal zwei Stunden lang am stück tatsächlich nichts zu essen?

        Möglicherweise hat er versucht, ihr genau das hinterher auch zu erklären (sie scheinen ja darüber gesprochen zu haben und unterschiedliche Meinungen gehabt zu haben), was eine typische mäst-Mutter natürlich als „sehr speziell“ einordnen wird?

        Ist jetzt sehr hypothetisch, aber wie immer in solchen Fällen ham wir nur eine Seite der Darstellung.

        • Ja und vor allem soll sie doch froh sein, dass sie überhaupt jemand gefunden hat, der sich um das Kind kümmert. Ist ja auch nicht so selbstverständlich. Wie sie ja betont, ist das Kind gerade mal 2 Jahre. Das sollte man vielleicht nicht jedem x-Beliebigem anvertrauen.

        • Zur Relativierung: Wir sollten uns schon klar sein, dass deren männliche Pendants im Gelben Forum oder bei der Flat Earth Society zu finden sind.

          Betonung: Die Pendants gibt es

          • Ich finde das sogar NOCH dümmer als Feministinnen, weil der Widerspruch NOCH offensichtlicher ist.

            Man kann Feministin wie die oben sein, indem man ein Arsch oder dumm ist. Die oben ist ein Arsch, aber nicht notwendigerweise dumm.

            https://allesevolution.wordpress.com/2013/05/31/das-gelbe-forum-wieviel-gleichberechtigung-vertragt-das-land-wgvdl/

          • Ich meinte etwas aus dem gelben Forum das auch nur annähernd so frauenverachtend ist, wie das was diese Freunde des unangestrengten Denkens an Männerverachtung loslassen meinen zu müssen.

          • Dazu müsste ich das GF lesen…

            Du meinst, das war ein untaugliches Beispiel?

            OK, anderes. Google mal nach „awalt golddigger“
            Das kommt dem Tonfall schon sehr nahe.

            Worauf ich hinaus will: Es ist bei der Größe des Internets eine Sache von 100% Wahrscheinlichkeit, dass es zu jeder abscheulichen Meinung jemanden gibt, der sie vertritt.
            Daraus lässt sich nichts schlussfolgern.
            Du hast also eine Gruppe von Frauen gefunden, die auf widerlichste Weise Männer hassen. So what? Hat irgendjemand geglaubt, dass es die nicht gibt?

            Eine andere Sache ist es, wenn man Professorinnen oder Politikerinnen findet, die so reden.
            Dann reden wir nämlich nicht über den Rand der Gesellschaft, sondern über die Mitte.

            Analog: Ein paar Glatzen in Sachsen sind hässlich, aber kein gesamtgesellschaftliches Problem. Aber Politiker mit faschistoiden Vorstellungen in den Regierungsparteien? Da wird mir bange.

            Das „Wer“ ist wichtig.

        • Es ist erstaunlich, dass all die Dinge, was diese Leute täglich absondern bei Twitter offenbar nicht unter Hatespeech fallen.
          Die können machen was sie wollen, sich verhalten wie der letzte Dreck und Leuten auf der Nase herumtanzen – behaupten aber dann, dass Frauen unterdrückt sind.

    • Aus den Kommentaren darunter:

      „Machen wir uns nichts vor: Klassen in ursprünglichen Sinne gibt es nicht mehr. Heute legt der – gut verdienende – Facharbeiter sein Erspartes in Aktien(fonds) an oder kauft eine Eigentumswohnung – zur Altervorsorge. Mit wem soll der sich solidarisieren?“

      Der gute hat nicht verstanden, dass der Facharbeiter (weiß, alt, männlich, hetero) nicht der ist, der hier zum „Klassenkampf“ aufgerufen wird.
      Er st vielmehr der „Klassenfeind“, gegen den der Klassenkampf geführt werden soll.

      So lange er das nicht bemerkt, wird sein widerstand gegen den neuen „Klassenkampf“ bescheiden bleiben, bis er ihn überrollt hat.

  11. Nummer 2:
    Muslime sind zu lieb und sollten sich mehr rausnehmen. In Kontinuität zum vorigen Artikel war ich dicht dran, vom „Aufruf zum Religionskrieg“ zu schreiben, aber das wäre dann immer noch eine übertreibung des Artikelinhalts. Obwohl er an manchen Stellen dicht in diese Richtung fährt.

    https://causa.tagesspiegel.de/migration%20und%20integration/empoert-euch-nehmen-muslime-in-deutschland-zu-viel-hin/muslime-seid-stolz.html

    Wären mMn beide einen Tagesartikel Wert, @Christian

  12. Achtung: lang (1,6 Std.), aber sehr interessant für alle, die das Thema interessiert. 😉

    Zwitter als Versuchskaninchen: Dressieren und Verstümmeln für den Genderwahn
    „Connie ist mit Merkmalen beider Geschlechter zur Welt gekommen. Aufgrund ihrer persönlichen Geschichte hat sie sich intensiv mit dem Thema Gender beschäftigt. Ihre Geschichte, warum es nur zwei Geschlechter gibt und warum das Thema Gender nichts mit Wissenschaft zu tun hat, berichtet sie in diesem Interview.“ (aus der Videobeschreibung)

    • Wenn Feministinnen Männern etwas vorwerfen, sagen sie „Männer“. Wenn sie Frauen etwas vorwerfen, sagen sie „Gesellschaft“.

  13. Thread:

    Es ist schwer zu erkennen wie die Republikaner in den USA in Zukunft noch Fuss fassen wollen.

  14. https://www.wendelmuth.net/familienrecht-so-verhindern-sie-das-wechselmodell-teil-i-die-ueberspitzte-darstellung-des-problems/

    Geben Tipps wie man das Wechselmodell verhindert. Natürlich verzichtet man auf eine geschlechterneutrale Darstellung, denn wie sollte man sonst ein Beispiel bringen nach dem Vätern die Kinder eigentlich egal sind:

    Als moderner Mann fordern sie – mit dem Rückenwind des BGH – Ihre 50 % ein und zwar exakt. Da kann er der Ex ja auch noch gleich eins mit auswischen („Dein Babyjahr hat Dir gar nichts genutzt – und auch nicht Dein Verzicht auf den Abteilungsleiterposten“). Da man(n) ja die berufliche Karriere gut vorangebracht hat, spielt Geld nicht die ganz große Rolle. Die 50 % Betreuungszeit, die ja irgendwie abgedeckt werden will, ohne dass der Job leidet, kann man doch prima mit Babysitter oder neuer Partnerin abdecken

    Was die sich dabei denken? Ich muss die wohl als religiöse Spinner einstufen.

  15. Er hat nicht natürlich das Christentum kritisiert.

  16. Short personal storytime, oder auch: „Wenn Sachen Frauen gegenüber konsequent durchgezogen werden, dann treten vermeintlich widersprüchliche Verhaltensweisen zu Tage.“

    Vor ca. einer Woche hat meine Wenigkeit mit seiner jetzt-Ex schlussgemacht, weil sich die Vorstellungen vom Leben unter einem gemeinsamen Dach, irgendwann später in Form einer Ehe bzw. als Elternteile nicht glichen. Sie sah die Beziehung als ein „wir“, negierte aber das „ich“, also jegliche individuelle Bedürfnisse, Interessen, Vorstellungen etc. meinerseits. Angefangen bei der Tatsache, dass ich neben Ehemann und Vater später auch weiterhin guter Freund und Kollege für meine Bekannten sein will, mit diesen was alleine, ohne meine Frau, unternehmen will, bis hin zu eigenen Interessen, die ich so auch weiterverfolgen will, u.a. der Sport, den ich als Ausgleich betrachte und für meine psychische sowie physische Gesundheit absolut unabdingbar ist.

    Laut ihr bestünde eine Beziehung nicht aus zwei Individuen mit einer eigenständigen Persönlichkeit, Wünschen oder Interessen, die sich ebenso in einer Beziehung, wo es ein „wir“ gibt (also gemeinsame Aktivitäten, ein gemeinsames Zusammenarbeiten und die täglichen Hürden des Alltags zu meistern, etc.), manifestieren können, sondern aus einem einzig und allein auf ihrer Vorstellung basierenden Werte- bzw. Verhaltenskanon, der eindeutig für uns beide beschreiben soll was „gut“ und was „schlecht“ ist. Ich glaube ich muss hierbei nicht erwähnen, dass ihre Sichtweise hier „die Richtige“ ist und meine die falsche.

    Ich bin und war seit je her ein autarke Persönlichkeit, die persönliche Unabhängigkeit auch innerhalb einer Beziehung groß schreibt. Dabei betrachte ich jeglichen beziehungstechnischen Kontakt zu einer Person wie folgt: „Bist du zusammen mit mir? Cool.. Bist du nicht (mehr) zusammen mit mir? Auch cool.“
    Diese Indifferenz ist es, die, so denke ich, gepaart mit der Tatsache, dass ich der war, der die Beziehung beendete, sie nun gestern plötzlich vor meine Haustüre stehen ließ.
    Sie könne es nicht akzeptieren, dass ich „einfach so“ schlussgemacht hätte, sagte sie. Sie fühle sich „von mir nicht wertgeschätzt“, ich würde sie wie „irgendwer“ behandelt fühlen.

    Ich persönlich muss mir nun folgendes eingestehen: Man(n) fühlt sich durch die Tatsache, dass man der ist, der die Beziehung beendet, auf einer sehr komischen Art und Weise „empowered“. (Dass ich dieses Wort jemals benutzen würde…) Wissen tu ich nicht wieso das so ist, was ich aber weiß ist, dass ich anscheinend bei ihr irgendwelche Schalter umgelegt habe, die sie dazu gebracht haben vor meiner Haustüre zu stehen und eine Aussprache von mir zu verlangen.

    Was genau hab ich da bei ihr ausgelöst?

    • Du bist erste Hälfte 20, oder?

      Meine erste Vermutung wäre, dass dies das erste Mal war, dass sie auf der „falschen Seite“ einer Trennung war. Das wäre gewissermaßen eine verfrühte Mauer. Verstärkt dadurch (wenn deine Erzählung nicht den falschen Eindruck weckt), dass das bei dir mit nicht all zu vielen Emotionen abging.

      Mit anderen Worten: Ihr Weltbild (oder Wunsch), dass sie allein durch ihr Sein einen Mann dazu motivieren kann, sich ihr vollständig hinzugeben, wird durch deine Trennung komplett in Frage gestellt. Umso mehr, wenn es dir nicht mal emotional schwer fiel.

      Der naheliegende Ausweg wäre, falls das stimmt, rauszufinden, dass bei dir was nicht in Ordnung ist. i.e. du bist gestört und willst deswegen nichts von ihr.
      Oder rauszufinden, dass du liebend gern in ihrem Weltbild aufgegangen wärst, aber finstere Mächte dich daran hindern.

      Das sind natürlich alles nur Assoziationen, die ich mir grad aus dem Hintern gezogen hab.

      So oder so, finde ich die Frage, was SIE will, ziemlich uninteressant. Denn „sich ändern“ ist mit Sicherheit nicht auf der Liste der Möglichkeiten.

      Ich finde an der Geschichte für dich viel interessanter, dass du ein Muster mehr im Assoziationsspeicher hast, was gar nicht geht. Und wenn das nächste Mal ein feuchtes Weib aus bewegtem Wasser rauscht, um dich in die Tiefe zu ziehen, kannst du rechtzeitig ein paar Schritte zurück machen.

      Und voller Eigennutz: Ich bin zu alt, um das Buch hier:

      durchzuarbeiten (ich rechne nicht damit, jemals wieder auf dem „Markt“ zu sein), aber deine Rezension würde mich sehr interessieren (wink, wink) 😉

      • „Du bist erste Hälfte 20, oder?“

        Richtig, zarte 25.

        „Meine erste Vermutung wäre, dass dies das erste Mal war, dass sie auf der „falschen Seite“ einer Trennung war. Das wäre gewissermaßen eine verfrühte Mauer. Verstärkt dadurch (wenn deine Erzählung nicht den falschen Eindruck weckt), dass das bei dir mit nicht all zu vielen Emotionen abging.“

        Emotionen waren meinerseits in der Situation vor einer Woche tatsächlich wenige da. Ich hab das ganze sachlich kühl aufgearbeitet, ihr erklärt wieso sie meiner Meinung nach falsch liegt wenn sie meint, dass Zusammenziehen sollte man nur dann wagen wenn man auch wirklich zu 100% vor hat weiterhin zusammen zu leben, zu heiraten und Kinder zu bekommen und nicht etwa um abschätzen zu können, ob man überhaupt kompatibel ist, was meine Meinung darstellte. Immerhin lernt man nach dem Zusammenziehen Seiten am anderen kennen, die einem vorher verborgen blieben.

        „Mit anderen Worten: Ihr Weltbild (oder Wunsch), dass sie allein durch ihr Sein einen Mann dazu motivieren kann, sich ihr vollständig hinzugeben, wird durch deine Trennung komplett in Frage gestellt. Umso mehr, wenn es dir nicht mal emotional schwer fiel.“

        Langsam gewinne ich immer mehr das Gefühl, dass ich all das, was sie denkt, dass sie als Frau ausmacht, mit einem Zug mehr oder weniger vernichtet hab. Es wirkt so als ob ich ihr teilweise ihr weibliches Dasein abgesprochen hätte und im komischsten aller Sinne bewegt sie genau das den alten status quo wieder errichten zu wollen, wo sie das Gefühl haben kann ihre Weiblichkeit wieder zu besitzen. Diese Weiblichkeit würde ich so definieren: „Ich gehe als Letzte in die Beziehung und verlasse diese als Erste. Sie ist erst zu Ende wenn ich es sage.“

        Ich glaube ich hab wortwörtlich das System „gefickt“.

        „So oder so, finde ich die Frage, was SIE will, ziemlich uninteressant. Denn „sich ändern“ ist mit Sicherheit nicht auf der Liste der Möglichkeiten.“

        Korrekt, von dem gehe ich auch aus.

        „Ich finde an der Geschichte für dich viel interessanter, dass du ein Muster mehr im Assoziationsspeicher hast, was gar nicht geht. Und wenn das nächste Mal ein feuchtes Weib aus bewegtem Wasser rauscht, um dich in die Tiefe zu ziehen, kannst du rechtzeitig ein paar Schritte zurück machen.“

        Ja, eine Erfahrung, die ich wirklich ungern missen will. Ich denke im Vergleich sind es doch weitaus öfters Frauen, die dem Mann den Laufpass geben und nicht vice versa. Demnach ein ungewöhnliches Erlebnis.

        Naja, Zeit sich den vielen anderen Frauen dieser Welt zu widmen! 🙂
        Und danke für den Buchtipp, onlyme! Werde ich mir neben Rollo Tomassis „The rational male“ gönnen.

        • shawn t smith hat übrigens auch einen kleinen aber feinen youtube kanal, den ich empfehle.
          Ich mag seine einstellung, dass es nicht darum geht, frauen zu vermeiden, sondern auszusieben.

        • @Slavo „Ich denke im Vergleich sind es doch weitaus öfters Frauen, die dem Mann den Laufpass geben und nicht vice versa. Demnach ein ungewöhnliches Erlebnis.“
          Das hängt sicher davon ab, in welcher Altersstufe man sich bewegt. In den undankbaren 20-30 wird das Schwanzkarussell geritten, da zieht mann gern den Kürzeren. In den 30ern sieht das schon ganz anders aus. Da hängen sie an einem dran wie Blutegel.

          Ich glaube, ab 45 findet dann das divorce-rape statt. Da hat Mann dann schon genug erwirtschaftet, um ihn auszumelken. Aber zwischen 30 und 45 hast Du Ruhe.
          In meinem Fall gingen Trennungen zu 60% von mir aus. Ich gehöre eindeutig zu den beta-males, habe aber auf die Launen und Attitüden der Damen keine große Lust – wozu hat mann Hobbys 🙂

    • „Was genau hab ich da bei ihr ausgelöst?“
      Mit sehr viel Glück ein ganz kleines Bißchen Grübelei, theoretisch. Aber auch dann mit wahrscheinlich recht zweifelhaften Ergebnissen.
      Anyway, ich schätze mal, Du hast da gerade DEN Paradefall, vor dem sämtliche Männeremanzipationsexperten (MGTOW, PUA, ähnliche ) immer warnen, von der Backe gekriegt.
      DAS ZÄHLT!
      Sie hat das nebenbei vermutlich den sicher geglaubten Sieg in ihrem ganz privaten Geschlechterkrieg gekostet.

      Bleib konsequent und lasse Dich nicht auf irgendwelche Belabereien ein.

        • @Slavo
          Naja. Das ist einfach, welches Rädchen da geklickt hat. Ich schreib‘ Dir mal meine Frauensicht dazu (bin 32).
          Unbeirrbare Männer sind auch ziemlich sexy. Sie hat gemerkt, dass sie nicht jeden Hutzeputz mit Dir abziehen kann. Und ich finde ihre Meinung über Beziehungen reichlich schräg. Kein Mensch kann ohne Inseln nur für sich allein auskommen.
          Das ändert sich noch früh genug, wenn man Kinder zusammen hat, dass man die Arschbäckchen zusammen kneifen muss und sich in Verzicht üben. Und eigentlich ist es genau dann total wichtig, mal „frei“ zu kriegen.
          Mein Mann ist auch schon immer so (fährt Downhill), es gibt Projekte & Hobbys, die zieht er durch, da kann ich zicken und toben, wie ich lustig bin. Mach‘ ich aber nicht, denn gleichzeitig entlastet er mich sofort, wenn ich die Wände hoch gehe.

          • „Mach‘ ich aber nicht, denn gleichzeitig entlastet er mich sofort, wenn ich die Wände hoch gehe.“

            Ich finde so gehört es sich auch. Respektabel und beispielhaft. 🙂

    • @Slavo
      Ziemlich gruselig, was du da beschreibst.
      Gerade in einer dauerhaften Beziehung braucht man doch auch eigene Freiräume und Rückzugsmöglichkeiten.

      Ich glaube aber nicht, dass das typisch weibliches Verhalten ist. Es gibt auch viele Männer, die ständig an einem kleben wollen, einem auf die Pelle rücken, ihre eigene Persönlichkeit aufgeben, und sich immer weiter in ihre Oneitis hineinsteigern, und gerade dadurch die gemeinsame Zeit ruinieren.
      Schwierig bis unmöglich, so jemanden wieder loszuwerden, ohne ihn zu verletzen.

      • Ich glaube aber nicht, dass das typisch weibliches Verhalten ist

        Glaub ich auch nicht.

        Es gibt auch viele Männer,

        Beside the Point. Relevant ist, dass es viele Frauen gibt, die so nicht sind.

        Wobei ich sehr offen für die These bin, dass das Zelebrieren des Wir durchaus für Frauen im Schnitt deutlich wichtiger ist als für Männer. Also die „Ich weiß nicht, was wir machen können, aber wir müssen was zusammen machen.“ Nummer.

      • „Ich glaube aber nicht, dass das typisch weibliches Verhalten ist.“

        Nein, das denke ich auch nicht. Das wäre meiner Meinung nach eine Verhaltensweise, die man wenn nicht sogar eher bei Männern vorfindet. Da hast du das männliche Pendant dazuz schon ziemlich richtig beschrieben.

  17. Kontrollbedürfnis, empfundene mangelnde Wertschätzung, sich als irgendwer behandelt zu fühlen … es scheint, sie hat sich da ein Problem mit einer narzisstischen Kränkung eingefangen. Während Dich andrerseits ‚empowern‘ könnte, daß Du sie enttarntest und nun ohne größere, emotionale Blessuren davonkommst.
    onlyme (dem ich zustimme, auch was mangelndes Lese-Engagement für dieses sicher interessante Buch angeht) hat noch was geschrieben, was ich bei meiner letzten Trennung ebenfalls bemerkte: Das sie Dich als gestört hinstellen möchte. Es könnte sein, daß die von ihr gewünschte Aussprache genau und nur diesen Zweck verfolgt. Scheint wohl gerade weiblicherseits der Notausgang zu sein.

    Ansonsten bist Du ziemlich gut aus der Sache herausgekommen, finde ich. Ich hatte bei ‚meiner‘ noch einige Wochen schriftliches Geplänkel (sog. Aussprache), was größtenteils nur Herabsetzungen und Unterstellungen ihrerseits beinhaltete, teils in sich sehr widersprüchlich (auch bekannt als narzisstischer Bullshit, mit dem man den Gegner verwirrt und derailed). Nutzwert dessen war gleich Null.

    Vereinfacht könnte man auch sagen, daß sie ein Machtspiel verloren hat. Was das Unvermögen angeht, Dir Deinen Freiraum zuzugestehen, kannst Du ein bißchen bei MGTOW stöbern bzw. präziser den dort verwendeten Begriff Solipsismus anschauen. Der trifft das.

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