Chebli „Die Lister der Männer, die unsere Welt schlechter machen, ist lang. Ich bin froh, dass Sie unsere Kanzlerin sind“

Männerfeindlich oder nicht?

46 Gedanken zu “Chebli „Die Lister der Männer, die unsere Welt schlechter machen, ist lang. Ich bin froh, dass Sie unsere Kanzlerin sind“

  1. Es ist ein Teufelskreis. Chebli äußert solche provokanten Aussagen. Dann folgt das Echo, in dem sie sich wiederum bestätigt sieht.

  2. Ladet mal die Akkus in den Handies auf, dann schreiben die Dinger auch weniger Unsinn („Lister“, „Refexionsniveau“).
    Hat mich auch geholfen 😉

    • Das war haargenau, was ich auch dachte.
      Die bösen männlichen sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten – und zum Glück haben wir eine Kanzlerin der CDU.
      Wer die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Haus hat, braucht eigentlich keine Feinde mehr. Chebli ist der beste Beweis für diese These.
      Sie ist wie AOC – jeder kennt sie und keiner mag sie, alle halten sie für eine unerträgliche Egoistin und Narzisstin.

  3. In den Tweet kann man einiges hinein interpretieren.
    Z. B. die Liste der Männer ist lang. Danke, dass Sie in diesen bedrohlichen Zeiten Kanzlerin sind. JETZT KÖNNEN WIR FRAUEN AUFHOLEN!

  4. Männerfeindliches Quotenfrauengelaber.
    Sie bezieht aus negativer Aufmerksamkeit Energie und wird dadurch bestärkt. Leistungsstark sind bei ihr die Tränendrüsen.

    Die Liste von Frauen, die die Welt noch schlechter machen, ist immer +2 Personen länger als die der Männer.

  5. Wie hilft Merkel denn in diese „bedrohlichen Zeiten“? Es fehlt hat jeder Kontext.

    Die große Mehrheit aller Anführer in der Geschichte waren Männer und deswegen waren auch die große Mehrheit der schlechten Anführer Männer. Über Frauen und deren Führungsqualitäten sagt das gar nichts aus. Das basiert allein auf dem Women-are- wonderful“ Denken

    Bzgl. Chebli:

    • „Die große Mehrheit aller Anführer in der Geschichte waren Männer und deswegen waren auch die große Mehrheit der schlechten Anführer Männer.“

      Wahrscheinlich wollte sie auch genau nur das sagen.
      Aber sie wusste, dass wir uns darauf stürzen, wie eine Rotte ausgehungerter Wildschweine auf einen Kartoffelacker 🙂

  6. Mich wundert ja, dass sich aus der Politik niemand gegen diese Männerfeindlichkeit (und political correctness und Genderwahn) erhebt. Jeder halbwegs normal veranlagte Mensch, muss doch erkennen, dass es sich dabei um einen Haufen Schwachsinn handelt, der leider mittlerweile totalitäre Tendenzen annimmt. Woran liegt das? Hat man Angst vor einem medialen shit storm, der die Karriere runiniert? Oder sind Politiker in gehobenen Positionen alle auf Linie, weil man nur durch Speichelleckerei nach oben kommt? Dabei bin ich der Meinung, dass die Mehrheit der Bevölkerung der ganzen Entwicklung durchaus kritisch gegenübersteht und man mit einer Politik mit Verstand und Rückgrat viele Wähler ansprechen kann. In meinem Umfeld kenne ich jedenfalls niemanden, der diesen Schwachsinn goutieren würde.

    • Aber das passiert doch. In der AfD gibt es jede Menge Stimmen gegen die Männerfeindlichkeit. Wenn du die AfD nicht magst weil sie rassistisch ist, dann ist das sicher richtig aber abgesehen davon hat sie jede Menge guter Punkte. Sollte sie irgendwann den Rassismus in den Griff bekommen ist das für mich die vermutlich passendste Partei die im Moment im Bundestag vertreten ist.

      • Auch wenn mir das gar nicht passt, aber es ist die einzige Partei, die das Thema der Zunahme von Humanparasiten anspricht.

        Und auch der „Hammelsprungantrag“ letztens ( den C. Roth dann ohne Begründung abgewiesen hat ), beweist mehr Demokratiefähigkeit, als alle anderen Parteien vorweisen ( können ).

      • Dafür hat Kubicki, der derzeit den Oberdruiden gegeben hat, ihn auch für besoffen erklärt.
        Übrigens der zweite Hauptgrund – neben der getarnten Quote – weshalb ich das FDP-Experiment für ultimativ gescheitert erklärt und auf YT ( mitten im FDP-Wahlkampfthread für ’ne schwachsinnige Quotentrulla ) ein paar dutzend Leute mit überzeugt habe, daß Sonneborn’s Partei die bessere Wahl ist.
        Reine Notwehr, Projekt <3% … 😉

        • Nun ist die Partei, insbesondere Nico Semsrott, mit radikalfeministischen Positionen aufgefallen?! Und im Zweifel stimmen Sie im Parlament nach eigener Aussage mit rot/grün.

          • So ist es, für mich war das der Grund die Partei nicht zu wählen. Ich habe stattdessen die Humanisten gewählt.

          • Ja, stimmt wohl, trotzdem habe ich Sonneborn den „Erdrutschsieg“ ( von den erwarteten 0.6% auf über eineinhalb ( ! ) ) gegönnt, war verdient, meine ich und ich höre seine Reden gerne, besonders jetzt, wo dazu noch gezeigt wird, wie die Uschi mit starrem Grinsen innerlich überkocht.
            Damit reicht es aber auch, mehr „Partei“ braucht kein Mensch. Und der Nico ist bei mir per se unter „Arschlochgesicht“ abgeheftet.

          • „Ich habe stattdessen die Humanisten gewählt.“

            Willkommen im Club 🙂
            In unserem Dorf waren es immerhin drei Stimmen (von irgendwas über 220), die für die Partei abgegeben wurden.

        • Oh, wußte ich nicht, daß Kubicki das tat. Besoffen waren wohl eher die ‚Damen‘. Es ist ein Schande, dieses dämliche Gekicher.
          Sonneborn fördert inzwischen die falsche Mannschaft, hat aber immer wieder sehr helle Momente. Wie er in seiner Rede die Unwürdenträger der EU zusammenfaltete, Respekt.

          • Aber dennoch ändern diese Ansätze nichts. Solange in den Parlamenten und Medien der links-grüne Mainstream regiert wird sich nichts ändern. Mir kam eben der Gedanke, dass so Dinge wie radikaler Feminismus, Genderquatsch, Identitätspolitik, etc. für unsere Zeit vielleicht das sind, was das Christentum für das Mittelalter war. Auf eine Epoche der menschlichen Blüte mit enormer geistiger und technischer Entwicklung folgte eine Epoche des Niedergangs. In einer globalisierten Welt lässt sich dies sicher nicht eins zu eins übertragen, aber warum sollte das regional, z.B. in der westlichen Welt, nicht wieder passieren (können). Heute ein shit storm, damals die Inquisition.

    • Woran liegt das?

      keine Ahnung. Eventuell daran, das der durchschnittliche heterosexuelle Mann schon so dressiert ist, das er dagegen nichts sagt, weil er sofort mit Beschämung etc. zu rechnen hat, und weil alle diese Männer sich gegenseitig kontrollieren*, daß keiner aus der (Scheiß)Rolle fällt.

      *wozu sie von den Frauen dressiert wurden.

      Ist schon richtig, das Konservative wie AFDler sich gegen das allgemeine Männerbashing wehren. Nur ironischerweise wollen auch die wieder Wehrpflicht, also das ganze konservative Männerbild mit dem Mann als Beschützer der Frau, die doch gerade beweist, daß Undank ihr einziger Dank für die ganze Pamperung ist. Also im Grunde bedienen sie auch nur weibliche Erwartungen, wenn auch andere.
      Alles schon irgendwie kurios. Wirkliche Konsequenz aus dem Wesen der Frau ziehen nur MGTOW-artige .
      Die treten aber in der Medienöffentlichkeit kaum auf, die sagen was sie zu sagen haben auf YouTube z.B und verschwinden dann wieder aus der Öffentlichkeit und machen ihr Ding.
      Alles in Allem werden wohl die wirklichen echten Männer, nicht die Kasper von Weibes Gnaden, sich einfach weitgehend aus Gesellschaft und Debatten zurückziehen, weil sie einsehen, daß es wenig Sinn macht, und es so unendlich viel interessanteres und schöneres gibt, als sich mit Narzistinnen abzuplagen, die nichts im Kopf haben als die eigene Sexualität, Intrigenspielchen, und Männer sowieso immer nur als Mittel zum Zweck eigener Bedürfnisbefriedigung zu sehen.

  7. Wieso männerfeindlich?

    Dass Merkel auf der sicher marginal kürzeren Liste von Frauen, die die Welt schlechter machen steht, hat doch kaum eine Aussage über Männer im Allgemeinen?!

  8. Don’t feed the troll.

    Aber davon mal ab:

    „Die Liste der Männer, die unsere Welt schlechter machen, ist lang. Ich bin dankbar, dass Sie in diesen bedrohlichen Zeiten unsere Kanzlerin sind.“

    „Die Liste der Kühlschränke, die vorzeitig ausgefallen sind, ist lang. Ich bin dankbar, dass Sie in diesen bedrohlichen Zeiten unsere Kanzlerin sind.“

    Toller Tweet. Rolex sollte sich echt mal nach einem anderen Testimonial umschauen.

  9. Nicht männerfeindlich aber etwas feministisch verblendet. Netter Gruß über Parteigrenzen hinweg.

    Aber wenn „Team Frauen“ wichtiger ist als „Team SPD“ kann ich ja auch die nächste Frauke Petry, Marine LePen oder Margaret Thatcher wählen. Das scheint ja ein politisches Ziel an sich zu sein: Die richtigen Chromosome und Genitalien zu haben.

  10. „Mitunter gehen mir Emails etwas unter, gerade weil über die Emailadresse vieles für den Blog läuft. Deswegen vielleicht einfach hier einen Hinweis als Kommentar, dann sollte nichts untergehen.“

    Ich habe dir eine überarbeitete Version ohne Rechtschreib- und Grammatikfehler per E-Mail geschickt.

  11. Merkels Kanzlerinnen Bilanz ist wirklich kein Grund zum Jubeln.

    – Zukunft im Bereich Digitalisierung wie in einem Entwicklungsland.
    – Fiskalpolitisch erst die europäische Diaspora in die Gosse getreten, um dann von niedrigen Zinsen zu profitieren. Hier wird die Geschichte mit Merkel-Schäuble nicht freundlich umgehen. Beförderderung des europäischen Rechtspopulismus
    – Eine planlose Asyl- und Migrations Politik, die nicht nachhaltig ist und auch nach 4 Jahren nicht sauber aufgestellt. Mit verschleierten Kosten und Hunderttausenden Menschen ohne mittel- langfristigen Rechtsstatus im Land.
    – planlose Atomausstiegsstrategie mit Milliardengeschenken für die Industrie, statt nachhaltiger, langfristiger Energiepolitik mit dem Schwerpunkt auf Klimaschutz
    – Arm- Reich Schere klafft immer weiter auseinander. Begünstigt durch Gesetze wie Einschränkung des Arbeitgeberanteils
    – Abschaffung der Wehrpflicht, immerhin.
    – Aussenpolitisch US Arschkriecherei, mit Unterstützung für hanebüchene, versuchte CIA-Umstürze wie Syrien und Ukraine.
    – Unterdrückung von Meinungsfreiheit und Bürgerrechte im Rahmen der inneren Sicherheit.
    – Arschkriecherei für Bertelsmann, Springer, Musikindustrie und Verlage im Immaterialgüterbereich
    – Hinterzimmerdeals „zugunsten“ der Autoindustrie statt ordnungspolitischer zu nachhaltiger Produktpolitik

    Letztenendes meistens Versagen in langfristigen Themen, und Fahren auf Sicht. Positive Wirtschaftsentwicklung ohne nachhaltige Substanz.

    Not: ausreichend. Steigen die Zinsen ist die Versetzung gefährdet.

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