Die Elemente, die so tief verankert in unserer Frauenhassenden Kultur sind, dass man sie immer noch nicht beseitigen konnte

Maddes8cht schreibt auf meine Frage, was eigentlich bei 100 Jahren eine Emanzipation hindert vollkommen richtig das, was dort als Grund häufig angegeben wird:

Ein wesentlicher Teil des 100-Jahre-Argumets ist meiner Erfahrung nach, es handle sich eben um Dinge (Verhalten/vorstellungen/etc), die „so tief verankert“ in unserer Frauenhassenden Kultur sind, dass sie entsprechend langlebig seien.

Wie immer im Feminismus bleibt auch das sehr vage. Man zeichnet ein schlechtes Bild von Männern und Frauen, wobei die Frauen nichts dafür können, weil sie eben so erzogen worden sind (von Frauen), die Männer aber schon, weil sie die Vorteile haben (wie Überstunden, früheres Sterben etc) und diese nicht mit den Frauen teilen (der Halbteilungsgrundsatz im Familienrecht bezüglich Versorgungsausgleich, Zugewinn, Unterhalt etc existiert in dieser Sicht anscheinend nicht).

Auch hier muss man sich fragen: Bei der ganz vorherrschenden Stellung der Frau in allen Erziehungsbereichen: Wie können wir diese Macht halten, wie können wir diese Erfahrungen bei den nach dem Feminismus ja offensichtlichen Nachteilen für Frauen vermitteln?

Die Lösung des Feminismus: Frauen sind zu doof zu merken, dass sie unterdrückt werden und unterdrücken sich selbst in der Erziehung und später (über internalisierten Sexismus).

Was für eine absurde Vorstellung, wenn man es sich mal anschaut und das ganze Geschwafel drum herum weglässt.

Wie schaffen es seit über 100 Jahren Frauen eine ganz umfassende Unterdrückung nicht wahrnehmen zu lassen und selbst daran mitzuarbeiten. Wir werfen sogar noch freie geheimen Wahlen auf für Frauen in den Ring, mit aktiven und passiven Wahlrecht. Wir setzen sie auf einen Großteil der Erziehungsstellen mit absoluten Einfluss auf die nächste Generation. Wir schaffen eine Gesellschaft in der mehr Frauen studieren als Männer. Und dennoch schaffen wir es, dass Frauen in der Unterdrückung gehalten werden.

Das ist das Frauenbild im Feminismus.

121 Gedanken zu “Die Elemente, die so tief verankert in unserer Frauenhassenden Kultur sind, dass man sie immer noch nicht beseitigen konnte

  1. „Opferabo“ war ja mal Unwort des Jahres.

    Aber so sieht das aus. Das Anrecht, ja die Pflicht, ein Opfer zu sein. Und die Heilung dieses Zustands ist aus Sicht des Feminismus die Diskriminierung von Männern. Siehe Parite Gesetze in Brandenburg und Thüringen. Siehe Gleichstellungsbeauftragtinnen. Siehe Genderprofessuren – statt Fachwissen – in allen Fachbereichen.

  2. Ich stimme ja nicht gerade oft relativ vorbehaltlos mit Deinen Blogposts überein, @Chrissy. Aber an diesem kann ich nix nennenswert falsches entdecken. Der Passt!

  3. Auf diese Weise stellt der Feminismus Frauen als doofe, unselbständige, hilflose, unmündige Wesen dar.
    Das Patriarchat taugt dabei wunderbar als Sündenbock für diejenigen, die selbst nichts aus eigener Kraft auf die Reihe bringen.

    Feminism hurts women too.

    • „…stellt der Feminismus Frauen als doofe, unselbständige, hilflose, unmündige Wesen dar…“

      Richtig. Und fordert gleichzeitig Frauenquoten in Politik und Führungsetagen. Warum wir dort unbedingt mehr doofe, unselbständige, hilflose, unmündige Wesen brauchen, wird seltsamerweise nicht erklärt.

    • Ja, auch live erlebt. Die glauben das wirklich, daß: a) sie benachteiligt wurden, b) Erbschuld besteht, und c) das Pendel jetzt ruhig mal etwas ‚überschwingen‘ dürfe.
      Außerordentlich liebreizende Gestalten mit feinsten Spürnasen, wie man sich vom Staat noch extra was abbeissen kann. Maßlos.
      Und das Schlimmste: Eine Unmenge von gehirngewaschenen Pudeln glaubt a-c ebenfalls. Einige wahrscheinlich nur um des lieben Friedens willen.

    • @Shitlord @Anne

      Das sollte man m.E. präzisieren.

      Das Konzept der Sippenhaft wäre den Nazis zuzuordnen, die Erbsünde hingegen ist wesentlich älter und theologischen Ursprungs.
      Die Vermengung beider in der Kollektivschuld und der damit einhergehende feministische Revisionismus ist der Knackpunkt.

      Wie Billy gestern richtig schrieb, wird von einem „grotesken Zerrbild historischer Zustände ausgegangen und dieses mit einem nicht minder verzerrten Bild der Gegenwart verglichen.“
      Um dieses propagandistische Zerrbild durchzusetzen, braucht man Einfluss und Macht in Wissenschaft, Politik und Medien.
      Was natürlich die Behauptung konterkariert, „Frauen“ wären systematisch von Macht und Einfluss in Wissenschaft, Politik und Medien ausgeschlossen worden.
      Don´t give it a second thought! 😉

      Anne schreibt: „Auf diese Weise stellt der Feminismus Frauen als doofe, unselbständige, hilflose, unmündige Wesen dar. Das Patriarchat taugt dabei wunderbar als Sündenbock für diejenigen, die selbst nichts aus eigener Kraft auf die Reihe bringen.“

      Mit dem Sündenbock gebe ich ihr Recht, aber nur „unselbständige, hilflose, unmündige Wesen“ taugen erstens für die Opfer-Rolle, die für sie vorgesehen ist und aus der sich Ansprüche auf „Wiedergutmachung“ ableiten lassen (s. Kollektivschuld).

      Zweitens kann man die feministische Kritik durchaus ernst nehmen, dass Frauen als unmündig betrachtet worden sind. Nur sollte dieser Feminismus dann auch zur Kenntnis nehmen, dass lediglich eine Frau, die als Mündel in der Familie betrachtet wird, Anspruch auf Versorgung in der Familie durch einen Mann hätte.

      „Der Mann versorgt die Familie“ bezieht sich auf die Versorgung durchaus „unselbständiger, hilfloser, unmündiger Wesen“ – sofern es sich bei diesen Wesen um Kinder handelt, ist der Versorgungsanspruch begründet.
      Setze ich eine Frau als selbstständige, mündige, eben erwachsene Frau und nicht als zu versorgendes Wesen, wie ließe sich dieser Anspruch rechtfertigen?
      Die derzeitige Konstellation ist jedoch eine andere: Auf der einen Seite steht der Mann als Versorger der Familie, auf der anderen Seite stehen die Kinder und die Frau als Co-Kind.

      Die MGTOW-Sicht ist, es handelt sich um einen gesellschaftlich durchgesetzten Versorgungszwang gegenüber einer Frau, die sich aus ihrer Rolle als Mündel des Mannes nicht gelöst hat. Weil es schlicht bequemer ist, in dieser zu verbleiben.
      Die propagierte feministische Sichtweise von der „ökonomischen Abhängigkeit der Frau vom Mann“ hat die tatsächlichen Verhältnisse einmal auf den Kopf gestellt und das „Abhängigkeitsverhältnis“ verkehrt.

      So lange die Frau als finanziell unselbständiges, hilfloses, unmündiges Wesen (Co-Kind) existiert, ist der Mann gezwungen Mehrarbeit zu leisten. Nämlich mehr, als für seine eigene Reproduktion und seine Hälfte des Anteils an der Reproduktion des Kindes/der Kinder erforderlich wäre.
      So lange die Frau in der Rolle des Mündels verbleibt, ist er davon abhängig, diese Mehrarbeit verrichten zu können – weil er es muss.

      Dass der Sklavenhalter mehr arbeitet, um die Sklavin zu ernähren und der Ausbeuter die Ausgebeutete mit materiellen Transfers durch eigene Arbeit alimentiert, zeigt noch einmal die Absurdität der bürgerlich feministischen Geschichtsfälschung.

      Als dritter und letzter Punkt: Nur unselbständige, hilflose, unmündige Wesen brauchen eine Fürsprecherin und eine Fürsprecherin benötigt unselbständige, hilflose, unmündige Wesen. Ein Staatsfeminismus braucht dieses Abhängigkeitsverhältnis, um seine eigene Institutionalisierung zu begründen und zu perpetuieren.
      Eine tatsächliche Emanzipation würde bedeuten, sich überflüssig zu machen – das ist m.E. keine Option für diesen.

      • „Das Konzept der Sippenhaft wäre den Nazis zuzuordnen“
        Nein, das Konzept der Sippenhaft ist viel, viel älter. Das Konzept geht darauf zurück, dass ein Mitglied einer Sippe den Ruf dieser derartig schädigen konnte, dass sie zu Ausgestoßenen wurden, war in einer antiken oder mittelalterlichen Gemeinschaft gleichbedeutend mit dem Tod war. Die Nazis haben das nur institutionalisiert.
        Das Konzept existiert in vielen, vor allem, Islamischen Ländern übrigens immer noch. Die Ehrenmorde sind darauf zurück zu führen. Ehre hat dort übrigens, wie in der mittelalterlichen Gesellschaft, eine deutlich weittragendere Bedeutung als uns das hier im Westen klar ist. Mit einem Ehrlosen macht man keine Geschäfte, man stellt ihn nicht ein, man verkauft ihm nix, man geht nicht mit ihm aus, man ist nicht befreundet mit ihm. Und das selbe gilt für diejenigen die ihn unterstützen, z.B. die Familie.
        Sollte hier eines Tages der Staat nicht mehr so funktionieren wie heutzutage wird auch hier wieder das Konzept der Ehre bedeutend werden da es eine erziehende und sozial stabilisierende Funktion erfüllt.

        • „Sollte hier eines Tages der Staat nicht mehr so funktionieren wie heutzutage wird auch hier wieder das Konzept der Ehre bedeutend werden da es eine erziehende und sozial stabilisierende Funktion erfüllt.“

          Eine gewagte These.
          Gerade der Ausschluss aus der Gesellschaft hat die mittelalterlichen Räuberbandendynastien geschaffen. Verhältnisse, die ich eigentlich nicht zurückhaben möchte.

          • „Verhältnisse, die ich eigentlich nicht zurückhaben möchte.“
            Möglicherweise wirst du es dir nicht aussuchen können. Im Prinzip ist es so wie bei der AfD, die AfD hat einen bestimmten Ruf und deswegen verkauft man als aufrechter Bürger einem AfDler nichts, man stellt ihn nicht ein, man vermietet ihm kein Zimmer und man macht keine Geschäfte mit ihm.
            Nur ist es halt noch nicht universell, es ist einfach nur politisch. Je schwächer ein Staat wird, um so wichtiger wird das Konzept Ehre als generelles Konstrukt aber wieder werden. Und das wird sich auch auf die Angehörigen beziehen.

          • „Und das wird sich auch auf die Angehörigen beziehen.“

            Wird jetzt schon in kaum getarnter Form als Kontaktschuldprinzip angewendet.
            Ein aktuelles Beispiel wäre der Schauspieler und Kabarettist Uwe Steimle, vorher schon der Schlagersänger Xavier Naidoo.
            Hat mal ein Foto mit x gemacht oder war bei Demo y, um sich vor Ort zu informieren und ein Statement abzulassen. Das reicht!

            Wikihausen widmet dem Phänomen gerade eine Doppelfolge, der erste Teil ist gestern erst veröffentlicht worden:

      • Hmmm… Bei dem grotesken Mist, den Feministinnen so von sich geben, ist die „Kritik“, dass „Frauen“ als unmündig betrachtet wurden, wie üblich rein selbstbezogen… Feministen sind ja nun auch nicht zurechnungsfähig.

        Und ich bezweifle, dass es irgendeinen Zeitpunkt in der Geschichte gab, wo die feministischen Achgottchens *normale* Frauen -_wirklich_ betrafen.

        • Die Mädels wechseln durchgehend zwischen kopfschütteln und gequält auflachen, wenn sie den Femimist lesen. Konnte ich vorhin im Gespräch mit einer gestandenen Dame mal wieder live und in Faaabe beobachten. Reaktionen ungefähr analog zu meinen, wenn ich den Dreck lese.

  4. Das allgemeine Wahlrecht für Männer gibt es in Deutschland auch erst seit 1871. Das Frauen dann ab 1918. Also kein wirklich großer Unterschied.
    Die längste Zeit der Geschichte waren auch 90% der Männer, ebenso wie die Frauen, rechtlose Leibeigene ohne jeglichen politischen Einfluss.
    Hier wird von feministischer Seite eine Pseudo-Geschichte geschrieben.

    Und welche Belege gibt es eigentlich dafür dass unsere Kultur „frauenhassend“ ist?

    • Belege? Du hast gefälligst dran zu glauben, daß es so ist.
      Alles andere ist patriarchalischer Bullshit.
      .
      Nee Spaß beiseite – ich frag das meine Frau auch immer Mal, wenn sie was ablässt, von wegen Frauen werden benachteiligt. Ein konkretes Beispiel konnte sie mir noch nie nennen.
      Na gut, mit einer AUsnahme – wenn Frauen Kinder bekommen, ist das schlecht für die Karriere. Da kann ich aus eigener Erfahrung einbringen, daß es egal ist, ob Frau oder Mann. Wer länger in Elternzeit geht, bremst sich aus. Aber das ist eine Konsequenz aus einer persönlichen Entscheidung. Man kann wahrscheinlich schon soweit gehen zu sagen, daß Eltern ausgebremst werden.
      .
      Ein anderer gern gebrachter Punkt ist, daß Männer einen Frühstart in den Beruf hinlegen dürfen. Hab nie begriffen, was das sein soll. Wahrscheinlich meinen die damit den Wehr-/Zivildienst, den wir Älteren absolvieren durften.

      • „Na gut, mit einer AUsnahme – wenn Frauen Kinder bekommen, ist das schlecht für die Karriere. Da kann ich aus eigener Erfahrung einbringen, daß es egal ist, ob Frau oder Mann.“

        Es ist nicht das Kinderkriegen, was schlecht für die Karriere ist, sondern die daraus folgende Elternzeit. Und die soll sich auf die Karriere von Männern noch deutlich negativer auswirken, als auf Frauen.

        Auf den Beleg eines Frauenmalus warte ich noch immer.

        • Und? Einer will immer Urlaub machen. Einer will 10 Kinder. Einer will reich sein. Und einer will unbedingt Bundeskanzler werden. Kein Problem! Darf er ja gern versuchen.
          Nur Femis wollen das alles auf einmal, ohne irgendetwas dafür zu tun!
          Das sollen die Männer auch noch für sie erledigen.

        • @ carnofis – das wollte ich damit zum Ausdruck bringen. Ein Kind zu bekommen ist nicht so hinderlich, wie für ein Kind verantwortlich zu sein.
          Für mich war es von Anfang an klar, mit den damals neuen Möglichkeiten auch in Elternzeit zu gehen. Und zwar mehr als die 2 Monate Mindestdauer. Und damit war es mit der Karriere bei mir auch vorbei. Ironischerweise beendet durch eine Chefin, die selbst mehrfache Mutter war.
          Heute muss ich sagen, daß das das beste war, was mir passieren konnte. Das Leben ist deutlich lockerer als früher. Zwar gibt es auch so noch viel zu organisieren, aber wenigstens bin ich nicht mehr für andere verantwortlich. Nur noch für mich und meine Familie.

          • Es ist generell so: Wer schlau genug ist, im Leben andere Prioritäten zu setzen und nicht seine Seele an irgendeine abgefuckte Firma zu verkaufen, erleidet im Beruf Nachteile. Die fallen bei Männern aber deutlich drastischer aus als bei Frauen. Denn nur bei Frauen ist es gesellschaftlich akzeptiert, dass sie auch andere Prioritäten als die lebenslange Lohnsklaverei haben dürfen.

          • „Ironischerweise beendet durch eine Chefin, die selbst mehrfache Mutter war.“

            Womit Du von ihr eine praktische Unterweisung zur Unterscheidung zwischen „dasselbe“ und „das gleiche“ erhalten hast 🙂

            „Heute muss ich sagen, daß das das beste war, was mir passieren konnte.“

            Eine Option, die ich als nichtehelicher Vater gar nicht erst hatte. Mein Recht beschränkte sich auf das eines Zahlonkels.

    • Das allgemeine gleiche Wahlrecht für Männer gab es nur für den Reichstag ab 1871. In Preußen z.B. gab es das Drei-Klassen-Wahlrecht, also Stimmgewicht nach Einkommen. Das allgemeine gleiche Wahlrecht für Männer und Frauen für alle Wahlen in allen deutschen Ländern gab es ab 1918.

    • „Und welche Belege gibt es eigentlich dafür dass unsere Kultur „frauenhassend“ ist?“

      Man lese dieses Forum und stellt fest, wie gehässig hier über Frauen geredet wird.
      Man lese dieses Forum hier und stellt fest, undifferenziert und oberflächlich dieses Thema hier behandelt wird.
      etc
      etc

      • „Man lese dieses Forum und stellt fest, wie gehässig hier über Frauen geredet wird.“

        Feministinnen, Feminilistinnen und deren Allies.
        Soviel Silben muss schon sein, besonders, weil es ein entscheidender Unterschied ist.

      • Das ist kein Hass, das ist Desillusionierung.

        Wir sind alle mit dem Diktum aufgewachsen, dass Frauen die besseren Menschen seien.

        Sind sie nicht.

        Das zu sagen ist kein „Hass“

  5. Man sollte Haushaltsgeräte und jede Art von Gebrauchselektronik mit Warnhinweisaufklebern für Femis versehen:
    Dieses Gerät hat höchstwahrscheinlich ein Mann für Dich erfunden und entwickelt. Behandle ihn mit Respekt, sonst sitzt Du bald wieder in einer dunklen Höhle und frierst Dir den Arsch ab!

    • Also den Scheibenwischer fürs Auto hat ne Frau erfunden und den Kaffeefilter auch. Beides sehr nützlich!

      Bleib mal fair.

      Und die Höhle der Frau wäre ganz bestimmt schön dekoriert……das wäre zwar den hungrigen Bären egal, aber was solls, Frau hätte dann wenigsten einen Nutzen für die Natur.

      • @ Mika – Kaffeefilter gab es schon bevor Melitta Bentz den heute noch gebräuchlichen Papierfilter entwickelt hat. Das waren halt i.d.R. Dauerfilter. Aus heutiger Sicht auf Umweltschutz usw. und Ressourcenverbrauch vielleicht ja sogar die bessere Alternative. (Kapselkaffee ausgenommen).
        Aber definitiv praktisch, günstig und ungemein erfolgreich. Dabei war die Frau „nur“ Hausfrau und Mutter. Und keine vergleichende Literaturwissenschaftlerin oder Profx für Genderschnulli.

      • Ach komm schon, Mika, als ob Du Dein göttliches Essen vom Klapptisch aus Pappteller essen wölltest 😀 So ein bisschen SchiSchi braucht die Seele schon, ’ne Kerze und ’ne Blume auf dem Tisch…
        (Aber ja, der Wahn um die Wohnaccessoires, Dekortapete und Stehrümchen ist mir auch schleierhaft.)

    • Wenn die ‚Nerds‘ clever sind, bauen sie eine Backdoor in alle IOT-gesteuerten Geräte ein.
      Passwort zum Aufrufen des Remotezugangs: mgtowforpresident

          • @Captain Lightjuice:
            Wußtest Du, daß Selbstgerechtigkeit und Autorität konträr zueinander stehen?
            Kannst Du eine dieser Termini einigermaßen haltbar definieren?

            Antwortest Du immer mitten in irgendeinem Thread auf irgendetwas höchstpersönlich, ohne Ansprechpartner zu benennen?

  6. Das grundsätzliche Problem des Feminismus ist, dass dieser genau zwei politische Kategorien kennt, nämlich Männer und Frauen. Damit fällt der männliche Obdachlose und der CEO der Deutschen Bank in die gleiche Kategorie. Eine solche „Analyse“ gesellschaftlicher Verhältnisse unterkomplex zu nennen ist noch beschönigend. Es kann nur Stuss dabei rauskommen. Das erleben wir tagtäglich.
    Ich sagte einmal einem Feministen, der männliche Obdachlose als privilegiert bezeichnete, da sie im Gegensatz zu weiblichen Obdachlosen keine sexuelle Belästigungen zu befürchten hätten, dass es doch absurd sei, bei einem Obdachlosen von Privilegien zu sprechen. Ging nicht in sein Köpfchen rein, was eine logische Folge ist, wenn man eben nur zwei (biologische) Merkmale als ausreichend für sein Weltbild hält.

    • „Damit fällt der männliche Obdachlose und der CEO der Deutschen Bank in die gleiche Kategorie.“

      Na und?
      Es ist doch nur noch ne Frage der Zeit, bis das auch faktisch so ist 😛

    • Was ist das Risiko, abgefackelt zu werden, schon gegen eine sexuelle Belästigung.

      https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article193378083/Haare-von-schlafendem-Obdachlosen-angezuendet.html

      https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Obdachlos-und-angezuendet-Die-neue-Gewalt-in-Berlin-id51993156.html

      https://www.merkur.de/welt/schlafenden-obdachlosen-angezuendet-urteil-erwartet-zr-8399000.html

      Nur so als erste Fundstellen zum Thema.

      „Denn es ist ja nicht der erste Fall dieser Art. Am Weihnachtsabend 2016 zünden sechs Jugendliche einen schlafenden Obdachlosen im U-Bahnhof Schönleinstraße in Kreuzberg an. Nur durch das Eingreifen von Passanten kann er gerettet werden. Seitdem sind vier solcher Angriffe auf Wohnungslose in Berlin registriert worden. Und die Dunkelziffer dürfte weit höher sein.“

      • In der Richtung wollte ich auch grad was schreiben. Nicht zu vergessen übrigens, dass auch gerne mal Obdachlose erstochen oder zuletzt in einzelnen Fällen enthauptet worden waren. Aber meines Wissens gab es bei den polizeilichen Untersuchungen keine Anhaltspunkte auf sexuelle Belästigung während der Enthauptungen. Also ja, Frauen haben da mal wieder ganz klar das schwerere Los.

      • Abermals zeigt sich: Eine Analyse, die die Kategorie „Klasse“ nicht berücksichtigt, ist vollkommen wertlos. Schon mal daran gedacht, dass man mehr Möglichkeiten in der Gesellschaft hat, wenn man Kapital hat und wohlhabend ist? Dass es Frauen auf der Straße genauso schlecht geht, weil sie allen ausgeliefert sind?

        Und umgekehrt, dass auch Frauen natürlich privilegiert sind, wenn sie Macht, Geld und Einfluss haben? Wie kann es sein, dass hier diese Themen so unfassbar einseitig und banal diskutiert werden?

    • “ Problem des Feminismus ist, dass dieser genau zwei politische Kategorien kennt, nämlich Männer und Frauen. “
      „Der Feminismus“ (furchtbar einseitige Formulierung von dir, es gibt ja sehr viele Formen von Feminismen) kennt ja gerade mehr Kategorien als „Männer und Frauen“. ZB Trans, Inter, Asexuell und Menschen und Geschlechter dazwischen. Vlt ist es eine Projektion von dir, weil du nur „Männer und Frauen“ kennst.

      „Unterkomplex“ ist ja gerade auch deine Analyse: Warum denkst du nur in Geschlechtern und beziehst nicht zb auch die Kategorien Klasse und Kapital mit ein? Dann könntest du sehen, dass Menschen auf der Straße IMMER benachteiligt werden, völlig egal, welches Geschlecht sie haben.

      Dann könntest du sehen, dass Menschen in Führungsebenen IMMER Privilegien haben, völlig egal, welches Geschlecht sie haben.

      • Schade, dass man Lachen im Net nicht hören kann:

        „ZB Trans, Inter, Asexuell und Menschen und Geschlechter dazwischen.“

        DAS werde ich morgen sofort Deiner Peergroup stecken. Wenn die Dich danach nur feuern, hast Du Glück gehabt. Andere sind schon für Weniger geteert und gefedert worden 😀 😀 😀

        • „Woher kommt eigentlich dein ganzer Hass her??“

          Ich glaub, der Einzige, der hier vor lauter Wut und Hass keinen klaren Gedanken mehr hinkriegt, bist Du, lightyear 😀

          • Ich hab dir grad zwei Seiten im WOrd voller Argumente geliefert und das Thema aus verschiedenen Perspektiven analysiert und zusätzlich meine Kritikpunkte angemerkt.
            Dass du zu dieser nüchternen Analyse ohne jede Emotion dann dies sagst „Ich glaub, der Einzige, der hier vor lauter Wut und Hass keinen klaren Gedanken mehr hinkriegt, bist Du, lightyear“

            bestätigt mir nur, dass es einfach keinen Sinn macht, mit dir hier zu diskutieren. Du gehst nicht auf inhaltliche Argumente ein, du mist so durchideologisiert, dass du nur jenes siehst, was deine Ansicht bestätigst und alles ignorierst, was dieser widerspricht.

  7. Dabei ist die wahre Lösung so nah. Menschen sind eher träge und faul bzw. tun nur dann etwas, wenn sie müssen oder die Mühen sich lohnen. Frauen kommen nicht aus ihrem Quark, weil sie es nicht müssen und es sich für sie weniger lohnt. Frauen brauchen selber gar nichts leisten, brauchen keinen guten Job, keine gute Ausbildung, keine besonderen Leistungen, keinen besonderen Status, … und haben trotzdem noch vernünftige Chancen auf dem Partnermarkt bzw. können über den Partnermarkt am Erfolg fremder partizipieren. Und selbst wenn Frauen beruflich sehr strebsam sind, lohnen sich die Mühen für sie nicht wirklich, denn kaum ein Mann selektiert Frauen nach ihrem Status. Warum sollten Frauen also mühsam nach oben streben, wenn sie es über die Partnerwahl angenehmer und mit weniger Aufwand erreichen können.

    So paradox es auch klingen mag, aber die „Unterdrückung“ der Frau schafft das Patriarchat spielend einfach schlicht dadurch, dass die Gesellschaft von Frauen nahezu gar nichts erwartet und auch leistungslose Frauen gepampert und wertvoll für die Gesellschaft betrachtet werden. In Verbindung mit der allgemein menschlichen Eigenschaft, eher träge und weniger strebsam zu sein, wenn es sich nicht lohnt, macht Frauen damit im Durchschnitt träger und weniger strebsam.

    Will man daher das Patriarchat beseitigen, müsste die Gesellschaft anfangen, Frauen alle Privilegien (besonders in der Partnersuche) wegnehmen und wie bei Männern von Frauen Leistungen zu verlangen bzw. leistungslose Frauen genauso wie leistungslose Männer als relativ wertlos betrachten.

    Ansonsten wird das Patriarchat immer gewinnen.

    • Und der Feminismus steigert das im Übrigen noch. Warum sollte eine Frau z.B. größere Mühen und Entbehrungen auf sich nehmen, wenn sie auch über Quoten relativ leistungslos ist die Positionen gespült werden kann.

      Der Feminismus ist somit eines des perfidesten Unterdrückungsinstrumente des Patriarchats.

    • „dass die Gesellschaft von Frauen nahezu gar nichts erwartet und auch leistungslose Frauen gepampert und wertvoll für die Gesellschaft betrachtet werden“

      Wie kommst du denn auf so einen Schwachsinn? Denkst du, die Millionen Frauen, die tagtäglich Haus- und Sorgearbeit machen, um die Arbeitskraft ihrer Männer zu reproduzieren (kochen, putzen, Einkaufen, emotionale Arbeit und das Lächeln dazu) leisten gar nix, sind wertlos und bekommen alles geschenkt?

      Wie selbstverständlich siehst du eigentlich diese Arbeit von Frauen, ohne welche die ganze Gesellschaft von der einen zur anderen Stunde komplett zusammen brechen würde?

      • „Wie selbstverständlich siehst du eigentlich diese Arbeit von Frauen, ohne welche die ganze Gesellschaft von der einen zur anderen Stunde komplett zusammen brechen würde?“

        Und wie antipathisch siehst Du die Arbeit von Männern ohne die der ganze Staat blitzartig und unwiederbringlich zerstört wäre?

        ( Kopfschüttel! )

        • Und wie oberflächlich und ideologisch bist du eigentlich??? Ich habe dich daran erinnert, dass es auch Frauen gibt, die wertvolle Arbeit leisten. Indem ich dir das geschrieben habe, habe ich die wertvolle Arbeit von Männern natürlich weder vergessen, noch runter gespielt.

          Aber dein von Hass und Ideologie zerfressenes Gehirn macht daraus natürlich sofort wieder ein “der lightyear wertet Männer ab“ ohne dass ich auch nur im Entferntesten etwas darüber geschrieben habe. Äußerst interressant.

          Übrigens: Meine Frage hast du damit immer noch nicht beantwortet.

          • @Captain Lightpepsi:
            „Und wie oberflächlich und ideologisch bist du eigentlich??? Ich habe dich daran erinnert, dass es auch Frauen gibt, die wertvolle Arbeit leisten.“
            Satz 1: Ungefähr komplementär zum jeweiligen Gesprächspartner.
            Satz 2: Warum? Ich unterhalte mich mit solchen Damen im RL, vorhin erst, wie Du vermutlich im Brasskopp übersehen hast.

            „Indem ich dir das geschrieben habe, habe ich die wertvolle Arbeit von Männern natürlich weder vergessen, noch runter gespielt.“
            Und? Wen interessiert das?

            „Aber dein von Hass und Ideologie zerfressenes Gehirn macht daraus natürlich sofort wieder ein “der lightyear wertet Männer ab“ ohne dass ich auch nur im Entferntesten etwas darüber geschrieben habe. Äußerst interressant.“
            Ja, ich nämlich auch nicht, was rauchst Du so? Kaputte alte Socken?

            „Übrigens: Meine Frage hast du damit immer noch nicht beantwortet.“
            Warum sollte ich? Dein Blödsinn steht für sich, das muß ich nicht kommentieren, die Spiegelung war reine Provokation, auf die Du prompt und erwartungsgemäß angebissen hast. Schönes Ding 🙂

          • Ich glaub ihr könnt gar nicht argumentieren, ihr schafft es intellektuell gar nicht, auf Argumente einzugehen, geschweige denn empathisch mit anderen Ansichten zu sein. Alles klar.

          • Schau doch meinen ersten Kommentar in diesem Topic an, über 1 word Seite.

            Du tust dir sehr schwer mit Wertschätzung, stimmts? Entweder du nennst mich beim Namen, oder wir lassen es. Oder lernt man das in der masku ideologie Ausbildung? Wenn du argumentativ nix drauf hast, dann das Gegenüber wenigstens verarschen?

          • Ach so, schulligunk, beim Namen ansprechen, klar, … ähh, ….. kenn ich nich ….., hmmm… darf ich Dich einfach Quaakbüdel nennen?
            ( Irgendwie fällt mir jetzt wieder die alte Geschichte von Rumpelheinzchen ein ….. )

      • @lightyear2000
        Verstehe ich Dich richtig, dass nach Deiner Ansicht die Gesellschaft von Frauen erwarten darf, dass Frauen die „tagtägliche Haus- und Sorgearbeit machen“, „(kochen, putzen, Einkaufen, emotionale Arbeit und das Lächeln)“ und sie ansonsten gesellschaftlich ächten und aussortieren bzw. dass Frauen ohne diese Leistungen auf dem Partnermarkt nahezu chancenlos sind?

        Das ist im Übrigen das nächste Phänomen im Rahmen der Überpamperung von Frauen, dass man bei Frauen jeden Alltagsfliegenschiss als besonders zu würdigende Leistungen zu betrachten hat.

        Deutlich wird für Blinde das vielleicht, wenn sie sich einfach mal die umgekehrte Konstellation vorstellen. Man stelle sich einfach mal vor, der Mann sorgt sich für die tagtäliche Hausarbeit (kochen, putzen, Einkaufen, emotionale Arbeit und das Lächeln) und würde Frauen nach Status, Einkommen bzw. danach selektieren und erwarten, dass die Frau ihn zu versorgen hat. Würdest Du dann die Leistungen des Mannes ebenfalls noch als so überragend wichtig für die Gesellschaft bezeichnen oder würdest Du den Mann dann als einen faulen Hund bezeichnen, der die Frau ausnutzt und sich auf ihre Kosten ein vergleichweise angenehmes Leben machen möchte.

        Hausarbeit ist heutzutage lächerlich, wenn man nicht selber die Anforderungen unnötig ind die Höhe schraubt und sie dann als Gemeinschaftsleistungen zu verkaufen versucht. Kurz bei Aldi nach der Arbeit reinspringen und den Wocheneinkauf zu erledigen dauert vielleicht 15 Minuten, am WE ein wenig die Küche und das Bad putzen ebenfalls vielleicht 15 Min. Ca. 90% der Hausarbeit leisten ohnehin die (vorrangig von Männern erfundenen und bezahlten) Maschinen. Da sind dann nur noch ein paar bloße banale Hilfstätigkeiten ohne besondere Qualifikationen zu erledigen und Knöpfe zu drücken. Das macht jeder Single in wenigen Minuten ohne das als besondere Arbeitsleistung zu empfinden. Wer natürlich besondere Ansprüche hat (Bioeier vom Landbauernhof, besonders Brot vom In-Bäcker, Fleich nur vom Spezialschlachter, tägliches Fensterputzen, viel Klimmbimm und Pflanzen in der Wohnung…), der muss natürlich mehr arbeiten. Das ist dann aber gewöhnlich nicht von beiden Partnern der gesetzte Standard und somit auch keine Gemeinschaftsarbeit, sondern das Pflegen eigener Spleens und Hobbies. Das ist dann so ähnlich wie, wenn der Mann stundenlang am Fahrzeug herumschraubt und tunt. Da würde dann auch keine Frau auf die Idee kommen, dass als besonders herausragende und wertzuschätzende Gemeinschaftsarbeit einzustufen, nur weil sie ab und zu auch mal mit dem Auto fährt.

        >>> Wie selbstverständlich siehst du eigentlich diese Arbeit von Frauen,
        >>> ohne welche die ganze Gesellschaft von der einen zur anderen Stunde
        >>> komplett zusammen brechen würde?

        Keine Sorge, ich erwarte von Frauen überhaupt gar nichts und betrachte gar nichts von Frauen als selbstverständlich. Meine Hausarbeit mache alleine schon deshalb selber, weil ich Frauen überhaupt keine Möglichkeit geben möchte, dass sie mit ihrem Opfergeplärre ihre angeblichen Leistungen als so überragend verkaufen könnte, dass ohne sie die Gesellschaft zusammenbrechen könnte.

        Aber das ist ja genau das, was ich sage. Von Frauen erwartet die Gesellschaft nahezu überhaupt nichts, so dass Viele schon jede belanglose Alltagsleistung zur überragend zu würdigende Leistung für die Gesellschaft erklären möchte.

        • Zu deinem ersten Absatz: die Antwort ist nein. Das war lediglich eine Reaktion auf den Tenor hier im Forum, dass Frauen unnötig sind und nix können.

          Zu deinen anderen Absätzen: Irgendein unnötiges Geschwurbel, das völlig negiert, dass es eben genau Frauen sind, die Hausarbeit machen, Kinder, Babys, Alte betreuen und Männer viel zu oft ihren Pflichten in Familien gar nicht nach kommen.

          Dein Auto Bsp ist sehr schlecht, es haben ja nicht mal alle Menschen Autos. Aber in jeder Familie gibt es Menschen, die betreut werden müssn. Und dass du sagst, die Gesellschaft erwartet von Frauen gar nix ist soo unglaublich ignorant, falsch und eigentlich objektiv ziemlich blöd. Es wird von Frauen erwartet, dass sie Kinder erziehen, auf Alte aufpassen, die Arbeitskraft der Männer reproduzieren und zwar gratis oder für wenig Geld.

          • Wer erwartet das denn von Frauen? Ich kenne jedenfalls keinen Mann in meinem Bekanntenkreis, der erwarten würde, dass Frauen diese Leistungen zu erfüllen hätten und danach Frauen selektieren würden. Wenn überhaupt, findet einen gemeinsam besprochene Arbeitsteilung statt, die aber zumindest in meinem Bekanntenkreis vorrangig von den Frauen gelenkt wird, weil sie die Männer aussortieren würden, wenn diese nicht die von ihr gewünschte Arbeitsverteilung mitmachen. Ich kenne in meinem Umfeld jedenfalls keine Frau, die bereit wäre, dass sie die Versorgerrolle übernehmen möchte und den Mann dafür finanzieren will, dass dieser zu Hause die Hausarbeit leistet. Ich kenne aber umgekehrt eine Vielzahl von Frauen, die den Mann aussortieren würden, wenn er nicht bereit ist, mit ihr Kinder zu bekommen und ihr Aussetzen von der Erwerbstätigkeit zu finanzieren. Die Arbeitss- und Rollenverteilung erfolgt zumindest in meinem Bekanntenkreis erstaunlich einseitig durch die Frauen und trotzdem plärren die Frauen, dass sie so benachteiligt seien. Würde ein Mann enstprechend plärren, obwohl er selbst maßgeblich die Rollen mitbestimmt hat, würde man ihn als völlig unattraktiven Jammerlappen aussortieren. Bei Frauen erwartet die Gesellschaft aber auch hier nichts in Bezug auf die Übernahme von Eigenverantwortung, so dass das auch hier das Geplärre von Frauen größtenteils ohne besondere Konsequenzen hingenommen wird. Viele versuchen hier sogar noch, Verständnis für die Frauen aufzubringen, wofür man Männer völlig auslachen würde.

          • Lightyear verrate mich doch bitte welche Frauen die Hausarbeit im männlichen Haushalt durchführen. Neben Singlehaushalten, dann bitte auch die Väterhaushalte ohne Frau (geschieden/gestorben) berücksichtigen!
            Wenn Du das nicht schlüssig beantworten kannst, dann ist Deine Ausführung der übliche Quark ohne Realitätsbezug.

            Kinder sind auch nicht irgendsoein Gadget das der Mann mit nach Hause bringt um die Ehefrauen an den Herd zu ketten.

          • Ich zerlage den Unfug mal als kleine Fingerübung:
            „Das war lediglich eine Reaktion auf den Tenor hier im Forum, dass Frauen unnötig sind und nix können.“

            In welchem Forum bitte? Diese Kommentarfunktion kannst Du wohl nicht gemeint haben, sonst hättest Du es ja auch mit Zitaten belegen können.
            Ergo: Glatt gelogen!

            „Zu deinen anderen Absätzen: Irgendein unnötiges Geschwurbel, das völlig negiert, dass es eben genau Frauen sind, die Hausarbeit machen, Kinder, Babys, Alte betreuen und Männer viel zu oft ihren Pflichten in Familien gar nicht nach kommen.“

            Wo hat xyz bitte was negiert? Kein Zitat, kein Beleg, glatt gelogen! Und zwar in beiden angeführten Punkten!
            xyz hat logisch und sachlich argumentiert! DU Nicht!

            „Dein Auto Bsp ist sehr schlecht, es haben ja nicht mal alle Menschen Autos. Aber in jeder Familie gibt es Menschen, die betreut werden müssn.“

            Andere Menschen haben Rasenmäher oder Waschmaschinen, die auch mal etwas Wartung brauchen, die überwiegend von Männern erledigt wird. Und nein, es gibt nicht in jeder Familie zu betreuende Menschen, und nochmal nein, auch die häusliche Pflege wird keineswegs nur von Frauen geleistet, wieder glatt gelogen!
            Ganz nebenbei geht es Dich einen feuchten Dreck an, was Menschen in ihrer persönlichen Freizeit tun.
            Das ist Privatsache und wenn ein Paar sich darauf einigt, daß er zuhause bleibt und sie die Kohle aus dem Bergwerk holt, wirst Du wohl kaum bestreiten können, daß genau das deren gutes Recht ist, oder?

            „Es wird von Frauen erwartet, dass sie Kinder erziehen, auf Alte aufpassen, die Arbeitskraft der Männer reproduzieren und zwar gratis oder für wenig Geld.“

            Es sind die Frauen und Männer selber, die diese Entscheidung treffen und ja, ich habe auch mein ganzes Leben lang immer wieder für andere Leute eingestanden, ganz unabhängig von deren ( oder meinem ) Geschlecht. Habe Trecker, Landmaschinen o. Autos repariert, Gänse geschlachtet, mit Alkoholikern Entzüge durchgezogen, bei über 40 Grad mal eben ein paar Fuder Heu o. Stroh auf irgendeinen Dachboden gedrückt, Babies gesittet, Pennern Schlafplätze besorgt, mobile Ponyunterstände gebaut, Verletzte bei der Genesung betreut, Migranten betreut etc.pp. ( too much to list ).
            UND nebenbei selbstverständlich noch meinen Haushalt erledigt, wie alle anderen Menschen auch.
            Mein Privatvergnügen.

            Hey, @Glühkopf, was hast Du denn schon in Deiner Freizeit an sozialen Tätigkeiten geleistet, wollen wir mal einen kleinen sozialen Hobbywettbewerb veranstalten, hmmm?

            Warum hebe ich jetzt das komische Gefühl, daß hier sicherlich dutzende Männer Deinen Unfug mit Beispielen soweit in das LaLaLand der aggressiven Lüge verweisen könnten, daß Du meterdick mit der eigenen Kacke bedeckt wärest?

        • Ich bin oft nach solchen Kommentaren von Leuten hier im Forum ziemlich sprachlos. So eine Realitätsverweigerung ist ziemlich einzigartig, die gibt’s sonst nirgends in der Gesellschaft. Jetzt wirst du sagen “aber die Feministinnen..“ und ich weiß, ihr seid einfach viel zu vorhersehbar. Redet immer nur von den anderen, anstatt auch nur ein einziges Mal von euch zu reden, oder Gesellschaft mal ein bissi offener zu sehen oder gar mal ein klitzekleines bisschen zu reflektieren.

          • Natürlich machen Dich die Kommentare sprachlos. Hat man Dir doch im Wege der Gehirnwäsche jahrzehntelang eingehämmert, dass Frauen arme Opfer sind, die für rein überhaupt nichts Verantwortung haben und vom esoterischen Patriarchat auf das Übelste unterdrückt werden würde.

            Gläubige Jünger derartig esoterischer Glauben sind selbstverständlich sprachlos, wenn die Grundpfeiler ihrer Ideologie von anderen nicht einfach geglaubt werden. Fanatische Gläubige sind ja auch sprachlos, wenn man Ihren Gott nicht für nachgewiesen betrachtet.

            Begründe mal, warum Frauen selbst beim Schach, Dart, Pokern, … in der Weltspitze nicht mit Männern konkurrieren können und das obwohl (zumindest in meiner Jugend) Gesellschaftsspiele oder Spiele zu Hause im Durchschnitt zumindest gefühlt mehr von Frauen gespielt wurden, weil Jungen sich draußen kloppten oder im Schlamm bzw. auf dem Bolzplatz zu finden waren. Magnus Carlsen war mit 23 Jahren Weltmeister im Schach und auch in allen anderen Spielen kann man auch schon in entsprechend jungen Jahren zur Weltelite gehören, so dass auch die krampfhaft herbeifantasierten Begründungen, dass Frauen sich ja um Kinder kümmern würden und deswegen in der Weltelite nahezu nicht zu finden sind, kaum überzeugen.

            Wer hält Frauen also davon ab, Schach, Dart, Poker, … zu trainieren und ebenfalls schon in entsprechend jungen Jahren zur Weltelite zu gehören?

            Meine Begründung kennst Du. Von Frauen erwartet keiner Leistungen, weil sie auch ohne Leistungen schon begeehrt werden und sie an fremden Leistungen mitpartizipieren können, so dass Frauen überhaupt keine Notwendigkeit haben, wie Verrückte ihre Freizeit zu opfern, um zu den Besten zu gehören. Männer hingegen haben gewöhnlich nur die „Wahl“, selber etwas leisten zu müssen, um ein angenehmes Leben zu erreichen (und damit den eigenen Marktwert steigern und attraktiver auf dem Partnermarkt zu werden). Kaum ein Mann kann ernsthaft darauf spekulieren, dass er schon jemanden heiraten wird, der ihn mitversorgt und ihm ein angenehmes Leben finanziert. Männer haben daher einen völlig anderen Ehrgeiz, ihre Freizeit für den Erfolg zu opfern, so dass es schlicht logisch ist, dass Männer selbst in den Disziplinen in der Masse den Frauen überlegen sind, bei denen Frauen körperlich völlig unproblematisch mithalten können sollten (Schach, Dart, Poker, …).

            Gläubige der esoterischen Patriarchatssekte würden natürlich auch hier wieder ohne jeden Beleg zu erklären versuchen, dass Frauen selbst im eigenen zu Hause von mystischen Kräften davon abgehalten werden, im stillen Kämmerlein am Schachcomputer zu trainieren oder sich eine eigene Dartscheibe im Keller aufzuhängen, weil selbst 14 Jährige Mädchen schon von ihren Eltern gezwungen werden, den ganzen Tag die Hausarbeit zu machen. Das hat zwar mit der Lebenswirklichkeit einer westlich geprägten Familie nichts zu tun, aber es ist für Gläubige der esoterischen Patriarchatssekte halt ansonsten völlig unerklärlich, weshalb Frauen selbst in diesen Dingen in der Weltspitze nahezu nicht zu finden sind. Und glaubt man dann lieber an mystische Weltverschwörungen gegen Frauen, statt Frauen selber in der Verantwortung zu sehen, eigenverantwortlich selber Leistungen bringen zu müssen bzw. zu erkennen, dass Frauen in der Masse schlicht keinen entsprechenden Ehrgeiz entwickeln, weil sie in Wahrheit nicht benachteiligt werden, sondern fast alles im Leben einfacher im Leben erlangen können, weil andere ihnen helfen oder sie bei anderen mitpartizipieren können.

            Mache doch einfach mal ein Experiment, wenn Du zwei Kinder haben solltest. Dem einen Kind nimmst Du alles ab und muss für alles weniger machen, während das andere Kind gar nichts abgenommen bzw. geschenkt bekommt. Und dann schaue Dir die Kinder nach 20 Jahren mal an, aus welchem Kind „mehr“ geworden ist. Ich würde wetten, dass in 99 von 100 Fällen das Kind, was sich alles selber erarbeiten musste, am Ende besser besser dastehen wird. Und jetzt stelle Dir noch vor, dem Kind, was nichts selber leisten braucht, erklärt man durchgehend im Wege der Gehirnwäsche, es würde im Verhältnis zu dem anderen Kind so schrecklich benachteiligt werden, was man dann am Ende darin bestätigt sieht, dass aus dem anderen Kind „mehr“ geworden ist.

            Wie gesagt, es ist vollkommen logisch, dass Frauen in der Masse „weniger“ werden, nicht weil sie benachteiligt werden würden, sondern weil sie überpampert werden. Aber das ist für fanatisch Gläubige der Feminismussekte natürlich Gotteslästerung und macht sie sprachlos, weil das mit ihrem Grundpfeiler ihrer Religion nicht in Einklang zu bringen ist und Standpunkte durchdacht werden müssten, die entsprechend ihrer Gehirnwäsche gottgegeben nicht hinterfragt und angetastet werden dürfen.

          • Ach, jetzt willst du Fakten, nachdem ich mich da seit Tagen mit einem von euch herbei fantasierten Geschwurbel lesen musste? Ich kann euch schon Studien zeigen, aber ich weiß ja ohnehin schon, wie ihr Ideologen damit um geht: Bestätigt sie eure Weltsicht, ist sie legitim. Ist sie gegen eure Ansichten ist es natürlich nicht so, dass ihr irgendwas überdenken oder sogar zustimmen würdet. Dann sucht ihr euch in so einem Fall etwas, um die Studie zu diskreditieren.

            Dasselbe passiert ja auch, wenn ich Argumente vorbringe. Ihr kontert mit Diffamierungen bis hin zu beschimpfungen oder gebt mir Schmähnamen, wie das ein sehr aktiver Typ immer macht.

            Eure unfaire Diskussionskultur ist es ja auch, warum kaum jemand von draußen mit euch redet, da ihr alles, was euren Meinungen wiedersprecht runter macht. Sehr oft natürlich auch ohne jeder Argumentation.

            Somit ist eins deutlich: oft trifft genau das, was ihr “dem Feminismus“ (sic!) vorwerft, direkt auf euch selbst zu. Ihr werdet das natürlich niemals zu geben. Aber denkt doch wenigstens mal darüber nach.

          • Nur damit Capotain Blitzbirne jetzt nicht Pause machen muß, weil ihm auf die Schnelle nix mehr einfällt, unterstütze ich ihn mal mit dem Universalargument:
            DAS LIEGT DOCH ALLES AN DER STRUKTUR, JAWOLL!

          • xyz

            Nein. Mich macht es sprachlos, weil du so unfassbar einseitig und undifferenziert irgendwelche Sachen runter betest, die keinen Bezug zur Realität haben.

            Schon mal überlegt, dass es Menschen gibt, die ne andere Meinung als du haben?

            Es geht um Gleichberechtigung und um eine differenzierte Betrachtungsweise. Diese Ebenen habt ihr nicht.

            Involviert mal die Kategorie Klasse, dann würde euch einiges klarer werden; dann müsstet ihr nicht immer so einseitig und undifferenziert immer nur von Frauen und Männern reden; durch so eine Erweiterung der Analyseebene könntet ihr dann zb erkennen, dass Obachlose immer benachteiligt werden, völlig unabhängig vom Geschlecht. Dann könntet ihr zb sehen, dass es Reiche immer leichter haben, völlig unabhängig vom Geschlecht.

          • „…Dasselbe passiert ja auch, wenn ich Argumente vorbringe…“

            Dann mal Butter bei die Fische – welches deiner Argumente hier im Thread wurde aus deiner Sicht bisher nicht widerlegt bzw. adäquat berücksichtigt?

          • Fiete

            Sag mal kriegst du nicht mit, dass ich dir schon seit einiger Zeit nicht mehr Antworte? Du bist nicht respektvoll, beschimpfst mich, redest mich ständig irgendwie blöd an. Auf sowas hab ich keinen Bock und werd auf so eine Art auch nicht eingehen.

            Du hast auf jeden Fall das Potential eines Elmar Diederichs, das trau ich dir auf jeden Fall zu; das ging damals bis hin zur persönlichen Gewaltdrohung und alles nur, weil ihr so verkappte Ideologen seid, die es gar nicht aushalten, wenn sie mal eine Widerrede bekommen.

            Ich bin schon lange fertig mit dir und werd dir auch nicht mehr antworten.
            Nur fürs Protokoll: Selbstverständlich habe ich unzählige Argumente gegen dein Geschwurbel, da ist ja jeder 15 Jähriger empathischer und intelligenter in der Art und Weise, ein Thema auszudifferenzieren.
            (Nur nebenbei: Die bist ja nicht mal auf alles eingegangen, was ich geschrieben hab; Tipp: Involviert mal die Kategorie Klasse, dann würde euch einiges klarer werden; dann müsstet ihr nicht immer so einseitig und undifferenziert immer nur von Frauen und Männern reden; durch so eine Erweiterung der Analyseebene könntet ihr dann zb erkennen, dass Obachlose immer benachteiligt werden, völlig unabhängig vom Geschlecht. Dann könntet ihr zb sehen, dass es Reiche immer leichter haben, völlig unabhängig vom Geschlecht.)

          • Na, was haben wir da denn schon wieder an humoristisch zu verwehrtendem Schrott?

            „Ach, jetzt willst du Fakten, nachdem ich mich da seit Tagen mit einem von euch herbei fantasierten Geschwurbel lesen musste?“

            Muhahahahahahaha!!! Allein Chrissy hat in den letzten Tagen sicherlich ganz locker ein Dutzendfaches an Daten geliefert wie Captain Dunkelkammer und einen Großteil davon auch direkt belegt. Dazu kommen nochmal Wagenladungen voll anderer Kommentatoren.
            Gegenrechnung: Der Lichtlos hat bis jetzt gerade einmal behauptet, er hätte irgendwo bestümmt eine Studie, die er zwar zeigen könnte aber – warum auch immer – nicht will. Das nennt man dann wohl Verzweifelungslüge. Oder auch: Schwach angefangen, aber STAAARK nachgelassen … 🙂

            „Dasselbe passiert ja auch, wenn ich Argumente vorbringe.“
            Woher will er denn das wissen? Hat es ja noch nie versucht ….

            „oder gebt mir Schmähnamen, wie das ein sehr aktiver Typ immer macht.

            Machen wir, kein Problem! Übrigens, ich bin das. Darf ich Dich einfach Blödbüdel nennen, hmmm ?

            „Sehr oft natürlich auch ohne jeder Argumentation.“

            Weißt Du, Wenn einer ausschließlich völligen Unsinn sabbernd einhergeifert, das aber mit zunehmendem Elan, dann wird das überall auf der Welt als direkte Aufforderung realisiert, demjenigen sein lustiges Troll-Futter auch zu liefern, isso!

            „Aber denkt doch wenigstens mal darüber nach.“
            Ähhh… Worüber?
            War da was?

          • Ah! Ein Hanswurscht antwortet mir, um mir mitzuteilen daß er mir auch in Zukunft nicht (mehr? ) antworten wird! Das hätte ich sonst bestümmt gar nicht gemerkt, daß er noch auf kein einziges Argument, von wem auch immer, hier eingegangen ist.
            Und? Hindert mich das, den Schwachfug, den er absondert zu kommentieren? Nöh! Im Gegentum, es erleichtert die Sache eher. Klassisches Eigentor.

            „Nur fürs Protokoll: Selbstverständlich habe ich unzählige Argumente gegen dein Geschwurbel, da ist ja jeder 15 Jähriger empathischer und intelligenter in der Art und Weise, ein Thema auszudifferenzieren.“

            Das freut mich, zeigt es doch, daß er einen ziemlich dicken Panzerschrank haben muß, für den er wohl irgendwie den Schlüssel verloren hat. Sonst hätte er ja mal eines dieser Argumente hier plazieren können.

            Statt dessen geht er jetzt schon eine ganze Weile dazu über, seinen längsat verwursteten Müll als Textbausteine hin- u. her zu kopieren, da ihm einfach nix neues dummes mehr einfällt:

            „Tipp: Involviert mal die Kategorie Klasse, dann würde euch einiges klarer werden; dann müsstet ihr nicht immer so einseitig und undifferenziert immer nur von Frauen und Männern reden;“

            Am letzten WE schon von div. Mitkommentatoren feinst tranchiert, nur er hat es bis jetzt nicht gemerkt, da er auch von dem Thema Null Dunst hat. Sämtliche Ermunterungen doch mal mit gutem Beispiel voranzugehen und eine hübsche Klassenanalyse bez. Femiquaak vorzulegen, „übersieht“ er geflissentlich. Jede Wette, daß er nicht mal weiß, daß Feminismus eine Erscheinung verwöhnter oberer Mittelschicht und Oberschichtblagen ist?
            In der Unterklasse ( meine kalte Heimat ) hat man üblicherweise besseres zu tun.
            Trotzdem möchte ich wetten, daß der Textbaustein noch eine Weile fleißig von ihm von hier nach da kopiert werden wird.

          • @lightyear2000
            Glaubst Du wirklich ernsthaft, Feministen wären für ihre faire Diskussionskultur bekannt?

            Du brauchst ja Deine Studien nicht zu zeigen und kannst Sie auch für Dich behalten, wenn Dir das zu anstrengend ist. Wunder Dich dann aber nicht, dass Deine gefühlten Ansichten keinen überzeugen. Und natürlich sind Studien auch dafür da, dass man sie nicht blind glaubt und auch hinterfragt. Und Studien aus der feministischen Bubble haben sich nun einmal inzwischen den Ruf erarbeitet, wenig seriös zu sein und die Realität ziemlich dummdreist verfälschen zu wollen. Eine ernstzunehmende wissenschaftliche Auseinandersetzung und Verteidigung der eigenen Standpunkte mit Gegenthesen findet hier in der Regel gerade nicht statt.

            Aber gerne kannst Du Deine geheimen Studien nennen.

            >>> Schon mal überlegt, dass es Menschen gibt,
            >>> die ne andere Meinung als du haben?

            Gucke mal in den Spiegel!

            >>> Nein. Mich macht es sprachlos, weil du so
            >>> unfassbar einseitig und undifferenziert
            >>> irgendwelche Sachen runter betest, die
            >>> keinen Bezug zur Realität haben.

            Dann erkläre doch mal, warum Frauen selbst beim Schach, Dart, Pokern, … in der Weltspitze nahezu nicht zu finden sind. Oder meinest Du das, mit keinem Bezug zur Realität, weil ich die Frauen dort nur nicht sehe und weil mein Blick an der Realität vorbeigeht.

            >>> Es geht um Gleichberechtigung und um
            >>> eine differenzierte Betrachtungsweise.
            >>> Diese Ebenen habt ihr nicht.

            Dann nenne doch mal Bereiche, wo Frauen nicht die gleichen Rechte haben bzw. benachteiligt werden würden? Also z.B., dass zur Landesverteidigung auch weiterhin ausschließlich nur Männer gezwungen werden können oder Gleichstellungsbeauftragte ausschließlich nur Frauen werden können (Benachteiligungen von Männern somit keinen interessieren). Oder, dass eine Geburt gegen den Willen eines Erzeugers ausschließlich nur gegen den Willen des Mannes möglich ist, weil nur Frauen ein Recht zugestanden wird, sich auch nach der Empfängsnis noch gegen die Unterhaltsverpflichtung entscheiden zu dürfen.

            >>> ihr dann zb erkennen, dass Obachlose
            >>> immer benachteiligt werden, völlig
            >>> unabhängig vom Geschlecht. Dann könntet
            >>> ihr zb sehen, dass es Reiche immer leichter
            >>> haben, völlig unabhängig vom Geschlecht.

            Und was willst Du mit diesem Themenwechsel nun aufzeigen? Oder wolltest Du es einfach nur mal in den Raum werfen, um von der eigenen fehlenden Argumentation abzulenken. Inwiefern soll einem daran jetzt klarer werden, dass die Gesellschaft von Frauen nun angeblich genauso wie von Männern Leistungen erwarten würde?

            Im Übrigen stimmt auch die Kastenlehre nicht pauschal („immer“). So hat ein 2 Meter Mensch aus einer armen Familie sicherlich keine schlechteren Ausgangsvoraussetzungen erfolgreicher Basketballspieler zu werden als ein 1,55m großer Mensch aus einer Millionärsfamilie.

            Wenn man nicht Befürworter eines totalitären Staates sein möchte und den Menschen auch Freiheiten zugestehen will, die nicht vom Staat vorherbestimmt sind, gehört es eben auch nicht zur Aufgabe eines Staates, alles gleich zu machen. Freiheit bedeutet eben auch Eigenverantwortung, selber seine Bereiche zu finden, womit man erfolgreich und glücklich im Leben wird bzw. selber an seinem Erfolg zu arbeiten und nicht zu erwarten, dass man ein Anrecht auf die gleichen Erfolge wie anderen hat, nur weil andere vielleicht in bestimmten Bereichen genetisch oder familiär es einfacher haben könnten. Kleine Menschen werden halt andere Bereiche für sich finden müssen, weil sie sehr wahrscheinlich nie eine große Basketballkarriere machen können. Dafür werden sehr große Menschen sehr wahrscheinlich nie Autorennfahrer oder Baletttänzer werden können.

            Und solange Feminismus nur für reines Rosinenpicken bekannt ist, aber alle Vorteile der Frauen beibehalten wollen (z.B. Vorteile im Familienrecht, Vorteile bei der Partnersuche, Landesverteidigung, Gender-Death-Gap, Gender-Suicide-Gap, Gender-Obdachlosen-Gap, Gender-Gefängnis-Gap…) wird der rein rosinenpickende Feminismus auch nur als Ideologie von charakterlich wenig sympathischen Menschen wahrgenommen werden.

          • Gibt’s für dich auch Leute, die nicht deiner Meinung sind und gleichzeitig nicht feministisch? Du bringst ja auch keine Studien übrigens und ich find’s langsam sehr langweilig, hier ständig nur blödsinn lesen zu müssen. Und dasselbe denkt ihr von mir vermutlich auch. Also lassen wir es einfach.

            Ich komm vlt in ein paar Tagen oder Wochen nochmal mit der Analyseebene “Klasse“.

          • Ach, Blödbüdel ( wolltest Du nicht eigentlich nicht mehr antworten? ), mach Dir um mich mal keine Sorgen, DU bist Dein größeres Problem.

          • „Ich komm vlt in ein paar Tagen oder Wochen nochmal mit der Analyseebene “Klasse“.“

            Da bin ich aber gespannt!
            Nee, im Ernst, ich hoffe, daß er wenigstens den ersten Teil der Drohung wahr macht und erstmal das findet, was er jetzt angeblich sucht, nämlich: Das Weite!

  8. 3 Anmerkungen zu diesem Text und ich beginne mit einer Frage: Was genau heißt das überhaupt, was willst du damit sagen?
    „auf meine Frage, was eigentlich bei 100 Jahren eine Emanzipation hindert vollkommen richtig das, was dort als Grund häufig angegeben wird:“

    1. Wie in fast jedem Text geht es nicht um euch, sondern um euer Feindbild, an dem ihr euch abarbeitet, gekennzeichnet von eurer Doppelmoral: Wenn hier wer schreibt „ihr Maskulisten“ regt ihr euch auf „wir sind unterschiedlich!!“, „wir sind nicht alle gleich“, usw. Ständig ist aber hier zu lesen „Wie immer im Feminismus“, „die Feministinnen“… also Generalisierungen, die hier fast permanent gemacht werden, wenn sie euch selbst treffen: Große Aufregung. Ja was jetzt? Differenziert ihr Feminismus, oder sind da alle gleich bei den „komischen Feministinnen“? Wenn nicht differenziert wird: Warum habt ihr so ein Problem damit, wenn das andere mit euch genauso machen?

    2. Der Text von Christian ist wieder mal völlig oberflächlich, generalisierend, 2 Beispiele werden als Männerbenachteiligung genannt, hingegen 3 Beispiele als Bevorzugung von Frauen und das ohne jeden Beleg, einfach so dahin gestellt. Wenn ihr mit mir diskutiert sagt ihr ja auch immer „bring Beweise“, „wo ist das belegt“, oder der Vorwurf, ich schreibe nur irgendwas dahin. Bitte was?!?!?! Ihr macht (abermals) genau dasselbe, was ihr anderen vor werft. Geht’s noch? Ihr formuliert eine Kritik, aber postwendend macht ihr genau dasselbe?

    Ok inhaltlich: „Überstunden, frühes Sterben“ macht Christian als Nachteil von Männern fest. Ernsthaft? Wie kommst du denn drauf, dass Frauen umgekehrt keine Überstunden machen? Und schon mal überlegt, dass Männer früher sterben, weil sie mit mehr Risiko leben? Glasgow zB: Da werden Männer nicht mal 60 Jahre alt, weil es da sehr viele Alkoholiker gibt. Also wenn man hinter diese Pseudoargumente schaut, dann wird schon sehr deutlich, dass das oft nur irgendein Geschwurbel ohne Hand und Fuß ist.

    Genauso wie im Beispiel von Christian von vermeintlichen Vorteilen von Frauen:
    „vorherrschenden Stellung der Frau in allen Erziehungsbereichen“: Ja wie schlecht sind den Jobs bezahlt im Erziehungsbereich? Wie viel können denn Frauen selbst entscheiden und Macht ausüben, denn es gibt klare Vorgaben bzgl Lehrplan und was Pädagoginnen dürfen und was nicht. Und wenn frau da angeblich soo viel Macht hat: Ja warum werdet ihr nicht alle Pädagogen und „übt macht aus“? (also so einfach funktioniert das natürlich nicht, aber Christian suggeriert das in diesem völlig undifferenzierten Text, der sogar einige Grammatikfehler hat, sodass man nicht mal alle Sätze verstehen kann).

    „Wir schaffen eine Gesellschaft in der mehr Frauen studieren als Männer.“ Inwiefern soll das denn ein Vorteil sein? Es bringt den Frauen ja nix, wenn sie öfters studieren als Männer (Verhältnis ist in etwa 60 zu 40), wenn aber nur 3% der Frauen in Führungsetagen sind.

    3. Und zuletzt, was soll wieder dieser völlig undifferenzierte und von reinem Hass geprägter Text bezwecken? Es fördert gerade euren undifferenzierten Hass auf Frauen, wie man ja auch in den Kommentaren dann gleich lesen kann. Oberflächlich und banal begebt ihr euch (also ich mein das Bild, das man hier im Forum von „euch“ hat, wenn man es als Außenstehender liest) wieder in eure beliebte Opferrolle.

    Und als Außenstehender hab ich keine Idee, was dieser Text inhaltlich sagen möchte was abermals eines beweist: Ihr seid in einer selbstreferenziellen Blase gefangen, ihr versteht, was gemeint ist, aber Leute von da draußen, von der echten Welt die können mit dieser Spezialsprache gar nix mehr anfangen.

      • „Weil wir Frauen mehr zutrauen als die feministische Theorie hassen wir Frauen?“
        Nein, weil ihr abfällig und ohne jeden Inhalt oder zusammenhang zum Text über Frauen schimpft, sie schlecht macht, verarscht, abwertet….

        Und dein undifferenzierter Text ist dieses Mal ziemlich qualitativ schlecht geworden. Habe ich sehr umfangreich analysiert und von verschiedenen Seiten betrachtet, wie du oben nachlesen kannst.

      • @Lichtmeß:
        „Nein, weil ihr abfällig und ohne jeden Inhalt oder zusammenhang zum Text über Frauen schimpft, sie schlecht macht, verarscht, abwertet….“

        Wie soll das bitte gehen, gleichzeitig abfällig zum eigenen Text keinen Zusammenhang herstellen und keinen Inhalt bringen, aber im selben Moment Frauen beschimpfen, schlecht machen UND verarschen UND abwerten?
        Das ist doch sehr viel Zusammenhang und Inhalt.
        Kannst Du das mal auf eine logische Basis stellen und entwirren, mir wir schon schwindelig …..

      • Aha. Zuerst meintest du ja, dass Frauen gar keine Überstunden machen. Mit dieser Statistik hast du belegt, dass Frauen ja schon auch Überstunden machen. Danke für diese Aufschlussreiche Statistk, wo man nicht mal siehst, in welchen Branchen Überstunden gemacht werden. Abermals ist das völlig aussagelos, wenn das gar nicht differenziert wird.

          • Wieso Topicwechsel? Christian meinte, dass Frauen gar keine Überstunden machen und hat sich mit dieser Statistik selbst wiederlegt.

            Es sind nämlich mehr Frauen als Männer, die überhaupt Überstunden machen. Somit ist eines der “Argumente“ in seinem Ausgangstext wiederlegt.

          • „Es sind nämlich mehr Frauen als Männer, die überhaupt Überstunden machen.“
            ???
            Verrätst du uns noch wie du DAS aus der abgebildeten Statistik abgelesen haben willst?
            Oder hast du dir das aus dem Hut gezaubert?

        • Wovon redet der Knilch? Wo schreibt Chrissy, daß Frauen keine Überstunden machen? Und wo sieht dieser Flashback-Lightning, daß Frauen mehr oder öfter Überstunden machen als Männer?
          Liest der in einem ganz anderen Thread, Blog, Internet, Universum gar?
          Ich will auch solche Drogen, das muß doch irgendwie lustig sein, sonst würde der das doch nicht machen, oder?

        • „Aha. Zuerst meintest du ja, dass Frauen gar keine Überstunden machen“

          Wo? Kannst du die Stelle mal zitieren?

          Und differenzieren? Wo wird denn zB ansonsten bei Privilegien differenziert? Wird da etwa beim Gender Pay Gap aufgeschlüsselt, wo Frauen mehr verdienen als Männer?

          • Christian, es spricht grundsätzlich für dich, dass du selbst bei offensichtlichsten Trollen immer noch versuchst, einen höflichen Dialog unter Austausch von Argumenten moderiert zu bekommen. Ich muss sagen, ich bin inzwischen davon überzeugt, dass lightyear2000 wirklich (und das sage ich, der eigentlich Menschen gerne wohlwollend begegnet, sehr ungern) knalledämlich ist. So, wie er dir im zitierten Satz die Worte im Munde umdreht, so „argumentiert“ er hier schon seit Tagen permanent an allem vorbei, was hier geschrieben wird. Beispiel Pjotrs Kommentar: Pjotr bemängelt, dass es für Femis in ihren Analysen irgendwie immer nur die Kategorien Männer und Frauen gibt und Lightyear kackt ihn doof von der Seite an, dass es „uns“ angeblich immer nur um die Kategorie Geschlecht ginge. Das passt nicht zu dem, was Pjotr geschrieben hat und ist auch in der Kontinuität der hier geführten Diskussionen auf deinem Blog nachweisbar falsch, denn oft genug wurde hier schon genau thematisiert, dass die Fixierung auf die Kategorie Geschlecht nicht zielführend sein kann.

            Ebenso versteht er sich gar meisterhaft in der Lieblingsdisziplin durchideologisierter Spinner: Jede Äußerung, die darauf abzielt, Extremdarstellungen mit differenzierenden Gegenbeispielen zu begegnen, verdreht er sofort in eine angebliche oppositionelle Extremposition. Alleine hier in der Diskussion haufenweise zu finden. Wenn man schreibt, Frauen seien nun mal auch keine besseren Menschen, kommt er an und plärrt los: „Aaaaaaah! Du willst also sagen, Männer seien die besseren Menschen!“

            Das einzige, was er hier ununterbrochen betreibt, ist, sich an seinen Vorurteilen über „Maskus“ abzuarbeiten, diese fröhlich auf alles und jeden hier zu projizieren und sich in selbstgefälligem Gestus als der aufrechte Verteidiger von Moral und Anstand zu inszenieren.

            Ich für meinen Teil habe mich entschlossen, auf diesen Heini gar nicht mehr zu reagieren, denn das fühlt sich an, wie ne Diskussion mit einem überaus stümperhaft programmierten Bot. Auf alles was du schreibst, kommt eine maximal empörte, pöbelnd formulierte Antwort, die mit Verlässlichkeit Null Komma gar nix mit deinen Aussagen zu tun hat. Und gibt es mal auf seine beständig pöbelnde, unterstellende und herablassende Art den passenden Gegenwind, ist er sofort tief beleidigt und fordert (natürlich nur) FÜR SICH Respekt und Anerkennung seiner „Argumente“ ein. Der Typ verfügt über keinerlei Selbstreflexion und hat absolut keine Ahnung von den Dingen, über die er uns hier selbstgerecht „aufklären“ will. Da diskutiere ich doch lieber mit nem Quadratmeter Rauhfasertapete. Die ist auch nicht blöder und dazu wenigstens wesentlich sympathischer.

            Sorry für den Rant. Aber ich kann das hier nur allen ans Herz legen: Don’t feed the troll!

          • „Ich muss sagen, ich bin inzwischen davon überzeugt, dass lightyear2000 wirklich (und das sage ich, der eigentlich Menschen gerne wohlwollend begegnet, sehr ungern) knalledämlich ist“

            Bitte dennoch höflich bleiben und sich dann eben vornehmen, den Kommentar für die anderen Leser zu schreiben (oder noch besser: Als Grundlage für einen Gastartikel zur Entgegnung zu typischen Vorbringen)

    • Ad 1: ich gestehe Feministen gerne zu, dass sie alle ganz unterschiedlich bekloppt sind.

      Deswegen passt ja „feminism is cancer“ so gut: es gibt ganz viele unterschiedliche Arten von Krebs.

      Sind halt alle Scheiße.

      Ad 2: weil’s irgendwer tun muss; und Frauen tun es nicht.

      Ohne ein paar dutzend sich selbst aufopfernder Helden in Chernobyl wären wir *alle* tot.

      Deswegen mag ich Feministen nicht. Undankbar bis zum Untergang, und dann noch Jammern.

      • Ohne deiner Mama wärst du elendig verreckt als Baby. Ohne Frauen die Sorgearbeit machen, würde weder deine Arbeitskraft, noch jene von all den anderen Männern nicht jeden Tag reproduziert werden. Ganz zu schweigen von Pflegearbeit. Ohne diese ganzen Arbeiten von Frauen würde dir Gesellschaft noch in dieser Stunde untergehen.

        Und was kommt in diesem Forum heraus? Undankbare Macho Typen, die alle glauben, sie wären etwas besseres, haben nix anderea zu tun, als sich ihre selbstgerechte Welt zusammen zu lügen.

          • Dein Lügenkonstrukt glaubst du doch selbst nicht.
            Falls es stimmt: Mein Beileid.

            Wie sagt Christian so schön: Im Schnitt! Im Schnitt stimmt es natürlich, was ich oben geschrieben habe.

          • Genau, deswegen wertest du Frauen auch ab und siehst gar nicht, was sie täglich leisten. Deswegen siehst du nur deine Lügen und kannst gar nicht auf Argumente eingehen, die deiner Weltsicht widersprechen. Alles klar.

          • Genau, das sagt jene Person, die noch keine einzige Argumentation zum derzeitigen Thema machen konnte und nur einsilbig antwortet.

            Bist du eigentlich grad im Kindergarten?

          • Ich habe eine deiner Fragen konkret beantwortet. Lies nochmal.

            Und ich habe deine b Aussage, hier würden alle Frauen verachten, widersprochen.

            What can be asserted without evidence, can be dismissed without evidence.

          • Nein, du bist kindisch, das ist nix machen.

            Ich erwarte eine Argumentation *warum du sie für bekloppt hältst*. Aber vermutlich bist du noch nicht so weit, diese Argumentation zu machen.

          • Du… Ich hab nen Blog, klick auf meinen Namen und lies die letzten 4 Jahre, Tag „Feminismus“.

            Aber tl;dr für die faulen und doofen: sämtliche feministische Forderungen beruhen entweder auf falschen Prämissen, logisch fehlerhaften Schlüssen und /oder sind im Endeffekt katastrophal.

            Ich kann aus deinem unendlichen Geseiher nichts rauslesen, was du willst.

            Anerkennung für Pflege? Wird bezahlt.

            Kindererziehung? Bekomm keine, wenn du die Arbeit nicht willst.

        • Die Sorgearbeit von Frauen sieht im allgemeinen so aus, dass sie nur ihre eigenen Vorteile sehen und Männer es genießen ihnen diese zu gewähren weil unsere Gene und dazu zwingen dies angenehm zu finden. So ähnlich wie viele Lebewesen irgendwann in der Lage waren den eigentlichen hochtoxischen Sauerstoff zu atmen.

          Und wenn man sich erst einmal davon frei gemacht hat, dann man man problemlos ohne Frauen leben. Es ist eher wie eine Droge denn wie eine Notwendigkeit.

      • „Ohne ein paar dutzend sich selbst aufopfernder Helden in Chernobyl wären wir *alle* tot.“
        So sieht es aus. Aber die Damen sollten sich nicht wundern wenn es beim nächsten Zwischenfall keine Männer mehr gibt die ihr Leben für andere opfern. Beim nächsten Mal dürfen die Mädels ran.

    • „Ja wie schlecht sind den Jobs bezahlt im Erziehungsbereich?“

      Ich bin mir nicht mehr ganz sicher über den Anlass, aber ich erinnere mich noch an eine Gehaltsdiskussion bei irgend einem Streik im ÖD, wo sich Erzieherinnen auch als „geringverdiener“ beschwert habe -und als dann die Zahlen dazu auf den Tisch kamen, hat sich so mancher Facharbeiter verwundert die Augen gerieben, was man so alles als „geringverdiener“ betrachten kann.

      Googeln nach „gehalt erzieherin“ liefert:

      „Wie viel verdient eine Erzieherin?
      Als Einstiegsgehalt bekommen Erzieher rund 2580 Euro brutto pro Monat. Nach fünf Jahren bekommen Erzieher (wenn sie nicht zusätzliche Aufgaben übernehmen) knapp 3030 Euro monatlich. Kirchliche Träger zahlen zwar nicht dieTarifgehälter, doch der Lohn orientiert sich in den Einrichtungen daran.“

      „Geringverdiener“ sind das nicht.

      Zum gerne gewählten Vergleich der KFZ-Mechatroniker:

      „Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung als KFZ-Mechatroniker liegt zwischen 1.500 und 1.900 Euro brutto pro Monat. Mit etwas Berufserfahrung liegt der Verdienst schließlich über der 2.000 Euro Marke.“

      Die Erzieherin verdient also DEUTLICH mehr.

      Interessant mal wieder:

      https://www.lohnspiegel.de/html/erzieherin.php

      „Fast 79 Prozent der Erzieherinnen und Erzieher sind Frauen. Trotzdem verdienen sie mit durchschnittlich 2.450 Euro im Monat fast sieben Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.“
      Ist natürlich unerhört.

      Da die allermeisten nach Tarif bezahlt werden und im Tarif nicht nach Geschlecht bezahlt wird, müssen für den Unterschied natürlich tarifrelevante Umstände verantwortlich sein, wie Zusatzausbildungen, Überstunden etc.

      Auch bei Erziehern machen also die Männer mehr Überstunden.

      • Joho! Ich sach nur Schwesig, die Altenpflegerin und der Automachaniker, ein Klassiker der feministischen Spinnkunst!
        Und sooooo uuuuungerecht!!!Zweidrölf!!1!

  9. Ach lightyear 😦

    „Ständig ist aber hier zu lesen „Wie immer im Feminismus“, „die Feministinnen“… also Generalisierungen, die hier fast permanent gemacht werden, wenn sie euch selbst treffen: Große Aufregung. Ja was jetzt? Differenziert ihr Feminismus, oder sind da alle gleich bei den „komischen Feministinnen“? Wenn nicht differenziert wird: Warum habt ihr so ein Problem damit, wenn das andere mit euch genauso machen?“

    Abgesehen vom Mein-Feminismus-Feminismus sind die meisten Hauptströmungen hier bekannt und schon diskutiert worden.
    Wir führen hier aber keine philosophische Diskussion (tun wir auch, aber nur begrenzt), sondern über den Feminismus, der am wirkmächtigsten ist und am meisten unser Leben beeinflusst.
    In der Sache ist es scheißegal, welche Strömung infolge mangelndem Wissens die deutsche Sprache verhunzt (statt Studenten gibt’s nur noch Studierende), es ist „der Feminismus“. Punkt.
    Ich habe keine Probleme, mit Maskulisten, Maskulinisten, oder was auch immer, in einen Topf geworfen zu werden. Ich selbst weiß, dass ich keiner Strömung angehöre und das reicht mir.
    Ich selbst verorte mich als Grüner Fundi der frühen Stunde, würde aber von einer Stokowski wahrscheinlich irgendwo rechts von Björn Höcke eingeordnet.
    Ist eben eine Frage der Perspektive.

    „Der Text von Christian ist wieder mal völlig oberflächlich, generalisierend, 2 Beispiele werden als Männerbenachteiligung genannt, hingegen 3 Beispiele als Bevorzugung von Frauen und das ohne jeden Beleg, einfach so dahin gestellt.“

    Ich bin sicher, dass er – oder jemand anderes – jeden beliebigen Beleg wird liefern können. Hier werden nur selten fundamentale Aussagen getroffen, nicht belegt werden können.

    „Ok inhaltlich: „Überstunden, frühes Sterben“ macht Christian als Nachteil von Männern fest. Ernsthaft? Wie kommst du denn drauf, dass Frauen umgekehrt keine Überstunden machen?“

    Statistik?

    „Und schon mal überlegt, dass Männer früher sterben, weil sie mit mehr Risiko leben?“

    Durchaus.

    „Glasgow zB: Da werden Männer nicht mal 60 Jahre alt, weil es da sehr viele Alkoholiker gibt.“

    Warum gibt es dort so viele Alkoholiker?

    „Ja wie schlecht sind den Jobs bezahlt im Erziehungsbereich?“

    Keine Ahnung. Aber ich nehme an, Du wirst uns sofort valides Datenmaterial liefern können, das wir dann mit Einkünften von Männern vergleichen können.

    „Wie viel können denn Frauen selbst entscheiden und Macht ausüben, denn es gibt klare Vorgaben bzgl Lehrplan und was Pädagoginnen dürfen und was nicht.“

    ?

    „Und wenn frau da angeblich soo viel Macht hat: Ja warum werdet ihr nicht alle Pädagogen und „übt macht aus“?“

    Also ich bin mit meinem Job als Ing, Forscher und Entwickler recht zufrieden. Macht brauch ich nicht.

    „(also so einfach funktioniert das natürlich nicht, aber Christian suggeriert das in diesem völlig undifferenzierten Text, der sogar einige Grammatikfehler hat, sodass man nicht mal alle Sätze verstehen kann).“

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

    „Es bringt den Frauen ja nix, wenn sie öfters studieren als Männer (Verhältnis ist in etwa 60 zu 40), wenn aber nur 3% der Frauen in Führungsetagen sind.“

    Was studieren Frauen nochmal schwerpunktmäßig?
    Soziologie, Genderscience, Medienwissenschaften, …
    Fächer, in denen auch Männer nur schwer eine Führungsfunktion kriegen.
    Ich habe übrigens auch keine nennenswerten Führungsfunktionen, abgesehen von projektbezogenen.

    „Und als Außenstehender hab ich keine Idee, was dieser Text inhaltlich sagen möchte …“

    Das merke ich.
    Geht mir mit Deinem Text aber noch mehr so.

    „Ihr seid in einer selbstreferenziellen Blase gefangen, ihr versteht, was gemeint ist, aber Leute von da draußen, von der echten Welt die können mit dieser Spezialsprache gar nix mehr anfangen.“

    Ich weiß jetzt zwar nicht, welche Spezialsprache Du meinst, bin aber sicher, dass jeder mittelmäßig Intelligente sich ziemlich schnell in die Thematik einarbeiten kann.
    Und wo nicht, da hilft Fragen.

    • Oh – ein Pingpongspiel, ich auch, metoo, metoo!

      „„Ja wie schlecht sind den Jobs bezahlt im Erziehungsbereich?““
      Gut genug, daß sich eine „studierte Erzieherin“ bei Vollversorgung und gestelltem Cinquecento-Cabrio mit max. 20 Stunden/Woche ein hübsches Taschengeld dazu „selbstverwirklichen“ kann. Mit Glück ist ein WE Extra-Seychellen auch noch drin, Du Fussel.

      „„Wie viel können denn Frauen selbst entscheiden und Macht ausüben, denn es gibt klare Vorgaben bzgl Lehrplan und was Pädagoginnen dürfen und was nicht.““

      Kann das weg oder noch wer einen Thread wo sowas reinpasst? Gibt’s da irgendeinen Inhalt zu?

      „Und wenn frau da angeblich soo viel Macht hat: Ja warum werdet ihr nicht alle Pädagogen und „übt macht aus“?““
      Und wer macht dann die Arbeit? Ich Rentner etwa?

    • „Ja warum werdet ihr nicht alle Pädagogen und „übt macht aus“?“

      Weil Männer sich mehr für andere Dinge interessieren als für Kindererziehung, meistens jedenfalls.
      Und warum werden so viele Frauen Pädagogin, wenn sie da so schlecht verdienen? Weil ihnen der Umgang mit Kiondern Spaß macht, mehr als Männern jedenfalls im Normalfall.

      Männer und Frauen sind unterschiedlich, sie haben unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse, und zwar aus biologischen Gründen. Das muss man mal zur Kenntnis nehmen. Seit mehr als 20 Jahren verantsalten wir die sog. Girls Days, bei denen Mädchen sich einen Eindruck von Männerberufen verschaffen können. Das hat aber keinen nachweisbaren Einflus auf die Berufswahl von Mädchen gehabt, sie wollen nach wie vor lieber was mit Menschen (oder Tieren) zu tun haben als mit Maschinen oder komplizierten organisatorischen Abläufen.

      Abgesehn davon stellt sich natürlich die Frage, warum sich so wenige Veränderungen im Sinne des Feminismus ergeben haben, obwohl die Erziehung und Prägung der Jugend weitesgehend in der Hand von Frauen liegt?

      Aber mit dem üblichen Sozialkonstruktivismus kann das alles natürlich nur auf einer Verschwörung beruhen, was denn sonstß

  10. Pingback: Wann wurde das allgemeine Wahlrecht für Männer in Deutschland eingeführt? | Alles Evolution

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