Warum hält sich das Bild der unschuldigen und unterdrückten Frau?

Leser Only Me führt an:

Ich hör grad Steve Stewart-Williams Buch, in dem er auch über die Evolution von Memes redet.

Wie in diesem Interview

The meme’s-eye view says that memes are selected to the extent that they have effects on the people who encounter them that keep the memes alive in the culture: tunes that get stuck in our heads, for instance, or ideas that motivate us to talk about them, spread them, or impose them on other people.

Critics often assume that the meme’s-eye view implies that culture is just a gigantic collection of memetic viruses, which spread themselves by working against our interests. I don’t think that’s right, though. Most of the time, the memes that do best in a culture are those that are good for us or good for the groups we belong to.

https://quillette.com/2019/05/14/memes-genes-and-sex-differences-an-interview-with-dr-steve-stewart-williams/ )

Nun ist ja Feminismus und das Bild der unschuldigen, unterdrückten und unschuldig unterdrückten Frau eines der stabilsten Memes der letzten 150 oder so Jahre.

Hatten wir hier schon sinnvoll die Diskussion, ob dieses Meme ein Virus, ein Pfauenschwanz oder sinnvoll überlebensfördernd oder sonstwie zu klassifizieren ist?

Wieso ist das so stabil? Welchen Zweck erfüllt es?

Ich meine wir hatten es schon immer wieder mal zwischendurch, aber es hier noch einmal ganz ausdrücklich zu durchdenken ist ja auch interessant.

Mal etwas brainstorming:

  • Frauen zu beschützen kann einen attraktiv machen (Beschützereigenschaften sind grundsätzlich etwas attraktives), um so mehr in einer Welt, in der es tatsächliche Gefahren und ein weitaus unsichereres Leben gab, wie in der evolutionär interessanten Vorzeit
  • Frauen bedienen Kindchenschema
  • Sich mit Frauen anzulegen konnte vielleicht auch mehr Ärger machen als es wert war, wenn der eigene Status nicht sicher genug war. Vielleicht bot ihr ein anderer mehr/unterstützung, weil gerade damals der alte Spruch noch mehr galt: Sperm is cheap, eggs are expensive.
  • Für Frauen war es vielleicht auch deswegen einfach eine effektive Form zu fordern und auf Erfüllung durch andere zu setzen. Es hat vielleicht einfach häufig geklappt.

 

389 Gedanken zu “Warum hält sich das Bild der unschuldigen und unterdrückten Frau?

      • Für Frauen ist das ein effektives Mittel um ihre Interessen im Wege der Manipulation oder Täuschung durchzusetzen. Warum Männer darauf reinfallen ist nicht so eindeutig zu sagen. Es könnte durchaus für die Fortpflanzung nützlich sein, muss aber nicht.

          • Ich sagte schon, dass ich von einem instinktiven Verhalten ausgehe. Wahrscheinlich ist dieser „Trick“ sehr alt und evolutionär erworben bzw. gefestigt.

          • Anerkannt waren und sind Manipulation und Täuschung Mittel der physisch Schwächeren, um ihre Ziele zu verfolgen und durchzusetzen. Ich halte die feministischen Sprachspielchen deshalb auch für Machtspielchen, die einfach nur eine weibliche Tradition fortsetzen.

            Diese Machtspielchen dienen zur Zeit als Mittel der Kontrolle u.a. des Overton-Fensters; also den Rahmen zur Äußerung einer als akzeptabel geltenden Meinung abzustecken.
            Relativ offensichtlich ist die Hoffnung, durch die Sprachkontrolle auch zur Gedankenkontrolle beizutragen, indem eine individuelle Vorzensur hinsichtlich der Sagbarkeit einer Meinung erfolgt.
            Das erklärt m.E. auch, warum diese Spielart des Feminismus politisch so hofiert wird.

            Gegen offen repressive Maßnahmen der Kontrolle kann man sich wehren, eine Internalisierung der Kontrolle ist wesentlich effektiver und heimtückischer.

      • Huhu, ich finde die Diskussion sehr interessant. Es geht auch andersrum.
        Gibt auch Paare wo der Partner in dem Fall der männliche Part eine Frau sucht die die Mutter Funktion übernimmt. Sprich, sie umsorgt ihn, tadelt ihn usw. In dem Fall wäre ja eine Frau der dominante Part. Ich stelle mir auch mit deinem Beispiel zusammen die Frage, wieso sich Menschen solche unterwürfigen Partner suchen? Ist das biologisch gewollt? Gab es sowas auch in der Steinzeit bzw auf historischer Ebene schon so? In einem Buch von Ken Keyes der Frage nachgegangen. Und zwar ist die Erklärung, dass die Gehirn Teile nicht miteinander synchronisiert seien also nicht so gut miteinander verbunden. Das sei auch die Erklärung für viele Verbrechen. Wenn unser Gehirn also in unserer Kindheit darauf programmiert sei unterwürfig zu sein oder aggressiv, so speichere dieses die Information unbewusst ab und später äußere sich dieses durch ein bestimmtes Verhalten. Demzufolge wird also auch die These widerlegt, dass eine Frau zwangsläufig unterwürfig sein muss, da sie ja beschützt werde. Wie gesagt, es gibt auch Männer die unterwürfig sein wollen weil sie eine dominante Frau als Partner haben. Mein Fazit: Ken Keyes (der Typ der das besagte Buch schrieb) hat mich auch hier wieder mehr überzeugt. Da sein Buch sich nicht alleine auf Evolutionsbiologie beschränkt sondern auch die psychologischen Faktoren mit einbezieht. Und wenn man sowas verstehen will, kommt man nicht drumherum sich mit Neurobiologie auseinander zu setzen. Denn das ist auch alles Teil eines biologischen Programms, in dem Fall das Gehirn.

        • „In dem Fall wäre ja eine Frau der dominante Part.“

          Gegenfrage: Kennst Du eine gesunde heterosexulle Beziehung/Ehe, in der die Frau NICHT der dominante Part ist?

          Typischerweise ist es doch so, dass Du ein scheues Reh kennenlernst, das sich in der festen Beziehung sehr schnell zur Königin entwickelt.
          Die kluge (Ehe-)Frau behält die Zügel fest in der Hand, lässt ihrem Mann/Partner aber das Gefühl, mitreden zu dürfen.
          Es gab irgendwann vor etwa 15 Jahren mal ne (Vorwerk?)-Studie über die Entscheidungshoheit in einer Familie. Danach werden 87% der Entscheidungen über Anschaffungen von den Frauen gefällt. Die restlichen 13% verteilen sich auf die übrigen Familienmitglieder.
          Das entspricht auch meiner Erfahrung.

          • Die armen, armen unterdrückten Frauen. Müssen soooo viele Entscheidungen fällen.
            Wie perfide vom Patriarchat, Frauen zu unterdrücken und von allen Machtpositionen fern zu halten, indem es ihnen so viel Macht gibt.

          • „Wie perfide vom Patriarchat, Frauen zu unterdrücken und von allen Machtpositionen fern zu halten, indem es ihnen so viel Macht gibt.“

            Was nur die Dimension unserer Niedertracht bestätigt.
            Und sie bemerken es einfach nicht 😀

          • Mensch, @Carnofis, das ist jetzt schon das zweite mal in wenigen Tagen, daß Du unsere essentiellen Firmengeheimnisse durchstichst. Du Verräter!
            Noch so’n Ding und ich beantrage bei der nächsten eorschwörungssitzung, daß Dir die Dividende gekürzt wird. Geht ja gaaaa nich!

          • „Noch so’n Ding und ich beantrage bei der nächsten eorschwörungssitzung, daß Dir die Dividende gekürzt wird. Geht ja gaaaa nich!“

            Menno, Fiete!
            Lass mich doch auch mal.

            Außerdem weißt Du doch, dass Feminilistas sich nicht mal an ihr eigenes Geschreibsel von eben erinnern können. Da bleibt jedes Geheimnis gut aufgehoben.

          • „Außerdem weißt Du doch, dass Feminilistas sich nicht mal an ihr eigenes Geschreibsel von eben erinnern können. Da bleibt jedes Geheimnis gut aufgehoben.“

            Das ist natürlich wahr, @Carnofis, hatte ich nicht dran gedacht. Ich nehme sofort alles zurück und behaupte das Gegenteil ( schäm …)

          • Gegenfrage: Kennst Du eine gesunde heterosexulle Beziehung/Ehe, in der die Frau NICHT der dominante Part ist?

            Ganz so einfach ist das nicht. Die goldene Regel für den Mann lautet bekanntlich, den Frame zwar zu kontrollieren, aber den Eindruck zu vermeiden, dass er es tut. Und dann gibt es eine Menge erfolgreicher Hetero-Beziehungen, für die das zutrifft.

          • @ Esther

            Und die Frage stellst du hier wirklich, nachdem hier exakt eine Person hochgradig gegen ein Geschlecht gekübelt hat (in diesem und bereits zwei anderen Threads) und die Person ist Claudia und das betroffene Geschlecht Männer? Traurig finde ich da eher den so zu Tage tretenden Bias.

  1. Ein nicht zu unterschätzender Anteil dürfte im Rahmen der frühkindlichen Erziehung so an die Kinder vermittelt werden.
    Die Forderungen/Erwartungen die Mütter an Ihre Söhne und Töchter weitergeben sind ja oft auch klar.
    Hinzu kommt dann noch das was von den Eltern unbewusst abgeschaut wird.
    Der Vater, der für das Ranschaffen von Zeug außerhalb des Wohnumfelds längere Zeit unterwegs ist sowie die Mütter die sich um die Kinder kümmern.

    Speziell was Erwartungen an Rollenbilder betrifft halte ich Frauen viel aktiver, Der versteckte Auftrag an Söhne ist es eben sich in die Lage zu versetzen einer Frau die Mutterrolle zu ermöglichen und Töchter eben diese Mutterrolle zu erfüllen.

    Väter sind da eher aufgeschlossener und unterstützen die Kinder in dem was Sie machen möchten ohne feste Rollenbilder vorzugeben.

    Das zumindest habe ich immer wieder in meinem Umfeld erlebt.

  2. Die Frage oben war ohne viel Nachdenken in die Tastatur geplappert.
    maddes8cht musste sich an der Unausgegorenheit schon die Zähne ausbeißen.
    Mea Culpa.

    Christians Vorschläge laufen daher auch alle darauf hinaus, dass es biologische Tendenzen gibt und die konkreten Ausprägungen sind nicht-hinterfragbare Zufälligkeiten.

    Also noch mal im Versuch von „richtig“ 😉

    Was ist ein Mem?

    A meme is an idea, behavior, or style that spreads from person to person within a culture (…).
    A meme acts as a unit for carrying cultural ideas, symbols, or practices, that can be transmitted from one mind to another through writing, speech, gestures, rituals, or other imitable phenomena with a mimicked theme.
    Supporters of the concept regard memes as cultural analogues to genes in that they self-replicate, mutate, and respond to selective pressures.[5]
    Proponents theorize that memes are a viral phenomenon that may evolve by natural selection in a manner analogous to that of biological evolution. Memes do this through the processes of variation, mutation, competition, and inheritance, each of which influences a meme’s reproductive success. Memes spread through the behavior that they generate in their hosts.

    In meinen Worten:
    – Ein Meme ist eine Überzeugung oder ein Handlungsmuster, das individuelle Menschen haben bzw zeigen.
    – Bemerkenswert wird es, wenn es eine Ausbreitung findet, also viele Menschen diese Überzeugung oder Handlungsmuster teilen.
    – Memes haben unterschiedliche Lebensdauer, abhängig davon, ob ihre Träger durch sie erfolgreicher sind, scheitern oder ob sie sich nur gut anfühlen (und verm. noch ein paar)
    – Memes sind lokal begrenzt. Es gibt Memes, die es nur in Hintertupfingen gibt. Es gibt Menes, die es nur in der Leserschaft der New York Times gibt.
    – Ein Meme, das sich ohne große Änderung über tausende von Jahren hält, ist ein Archetyp.

    Im Detail ist das sicherlich angreifbar, aber nehmen wir das mal als Ausgangspunkt.

    Ein paar Beispiele für Memes, die ich oben eigentlich gemeint hätte, hätte ich erst mal nachgedacht…

    Frauen sind nicht böse, können sie gar nicht
    Selbst die Inbegriffe von Böse Frau, wie Maleficent in Dornröschen, sind eigentlich heroische Gestalten, die sich mühselig gegen die eigentlich und viel doller bösen Männer zur Wehr setzen.
    Ist das ein Mem?
    Ich präsentiere als Beweisstück A Claudia, die bei den Reaktionen auf den Männerrock im Kindergarten ganz selbstverständlich davon ausgeht, dass die Mütter vielleicht befremdet aber sicherlich wohlwollend waren, die eigentlich aggressiven Reaktionen aber ganz bestimmt von Vätern kamen.

    Frauen sind nicht schuld, nicht wirklich
    Eine Mutter bringt ihre Kinder um? Sie ist bestimmt Opfer der Umstände.
    Eine Fraue schlägt ihren Mann grün und blau? Dann muss er sie aber vorher zur Weißglut gebracht haben.

    Frauen schlägt man nicht.
    Warum eigentlich nicht?

    Der Archetyp der Frau, wegen derer Tugend selbst Götter vom Weg abweichen, ist frauenfeindlich.
    Psyche, wegen derer Schönheit und einmaliger Tugendhaftigkeit Eros sich seiner Mutter Aphrodite widersetzt.
    Eva, wegen derer Schönheit und einmaliger Tugendhaftigkeit Lohengrin im Irdischen verweilt.
    Lucia, wegen derer Schönheit und einmaliger Tugendhaftigkeit „der berüchtigste Raubritter Italiens bekehrt wird.
    Das sind alles heute bei uns undenkbare Frauengestalten. Sie drücken aus, dass das Ideal ein Zustand ist, den die normale Frau nicht hat, sondern nach dem sie streben sollte.
    Was gibt es stattdessen?
    Mary Sue, die einfach alles kann und alles weiß und die jeder toll findet, ohne Erklärung.
    Die 45-jährige (z.B. Cameron Diaz in The Other Woman), die ihr Leben eigentlich schon gegen die Wand gefahren hat, aber dann doch noch ihren Millionär und ihr Kind kriegt.
    Die vollkommen durchschnittliche Frau (z.B. Rita in Täglich grüßt das Murmeltier), die allein durch ihr Frau-sein die Seelenrettung des Mannes bewirkt.

    „Mehr Frauen“ ist gleichbedeutend mit „besser“
    Wenn in der Leitung und Verwaltung einer Gemeinschaft (Firma, Nation, egal) mehr Frauen sind, geht es der Gemeinschaft besser.
    Mit mehr Frauen wäre der Finanzcrash nicht passiert.

    Vor allem die ersten drei finde ich ausgesprochen erklärungsbedürftig.
    Wie konnte es so weit kommen?
    Was ist die Evolution dieser Memes?
    Wie haltbar sind die? Kann eine Gesellschaft sich solche Memes auf Dauer leisten oder sind diese Symptome für den „Untergang Roms“?

      • Ein Kinnhaken gefärdet das Kind nicht.

        Und das Mem ist eben nicht „Schwächere schlägt man nicht“, sondern „Frauen schlägt man nicht“.
        Warum?

          • ALLES kann das Kind gefährden.
            Eine Backpfeife ist da nicht besonders hervorzuheben.
            Das Mem lautet ja auch nicht „schwangere Frauen schlägt man nicht“, sondern „Frauen schlägt man nicht“, obwohl Frauen in Deutschland heutzutage nur noch in rund anderthalb Prozent ihrer Lebenszeit schwanger sind.
            Das ist also eine seeehr schwache Begründung.

          • Du hast gefragt, wie es zu diesem Mem gekommen ist.
            Ich habe dir eine m.E. zutreffende Antwort gegeben. Vielleicht gibt es noch mehr Gründe, aber dieser dürfte ausschlaggebend gewesen sein.

            Wie das „in Deutschland heutzutage“ ist, ist dabei völlig unerheblicht. Der Kern dürfte im Grunde etliche Jahrtausende zurückgehen.
            Da man (zumindest in einem längeren Zeitfenster) Frauen nicht ansieht, dass sie schwanger sind (jede Frau ist eine potentielle Schwangere), bezieht sich das Mem halt auf Frauen generell. Wobei ich es durchaus bemerkenswert finde, dass auch post-menopausale Frauen eingeschlossen sind.

          • “ Wobei ich es durchaus bemerkenswert finde, dass auch post-menopausale Frauen eingeschlossen sind.“

            Und Mädchen. Das fängt ja schon im Kindergarten an: Mädchen schlägt man nicht.
            UND: Wenn es einen guten biologischen Grund gäbe, wäre dieser vermutlich genetisch verdrahtet und müsste nicht kulturell eingebläut werden.

            Ich bleib dabei: Deine Erklärung ist nicht stichhaltig.

          • Wenn ich dich nicht überzeugen kann, so kann ich das verschmerzen.

            Nur noch ganz kurz zwei Gedanken dazu, dann hör‘ ich auf:
            * Mädchen könnte die zukünftige Gebärfähigkeit genommen werden.
            * Auch bei Männern gelten Tiefschläge aus ähnlichen Gründen als unfair.

          • Sagt Mal, seid ihr so von Frauen gefrustet, dass ihr hier Gewaltphantasien austauschen müsst.

            Schlagen geht gar nicht!! Hört sofort auf damit!!

          • „Schlagen geht gar nicht!! Hört sofort auf damit!!“

            Sag das den Frauen, die ohne Unterlass auf ihre Männer eindreschen.

            Von den Paaren, in denen Gewalt nur in eine Richtung ausgeübt wird, sind 75% der Gewalttätigen die Frauen.

            Wusstest du nicht, oder?

          • @Claudia
            Wo sind hier „Gewaltphantasien“?
            Wir haben ganz ruhig und abstrakt über die Ursachen des Schlagtabus gegenüber Frauen diskutiert.
            Keine Gewaltaufrufe, keine Gewaltverherrlichung. Nichts dergleichen.

            Einer sachlichen Diskussion – wie sie ein Großteil der Stammkommentatoren hier führen will – ist es nicht förderlich, seiner persönlichen Empörung und Entrüstung freien Lauf zu lassen.

            Hört sofort auf damit!!

            Es wird hier sicherlich keiner Denkverbote von dir akzeptieren.
            Wenn dir der Diskussionsstil nicht gefällt, so ist das ganz allein dein Problem. Deal with it.

          • Sagt Mal, seid ihr so von Frauen gefrustet, dass ihr hier Gewaltphantasien austauschen müsst.

            Schlagen geht gar nicht!! Hört sofort auf damit!!

            Allein zu diskutieren wo diese Regel herkommt, wird von Claudia gleich als Gewaltphantasien geframt – lol, als ob sie versucht eine Stereotype zu bedienen.

          • @Claudia
            Zurückschlagen geht immer, wer sich nicht wehrt der lebt verkehrt.
            Hier ein „best of“

            Und immer daran denken, wir schlagen meist nicht zurück weil wir es nicht können, sondern weil es die Gesellschaft als unpassend ansieht. Würde es anders sein, würdet ihr eure Unverschämtheiten ganz schnell einstellen. Glaub es mir. Persönlich hätte ich nicht das geringste Problem damit, ich habe nur keine Lust mich mit den juristischen Folgen auseinander zu setzen.
            Sollte die Gesellschaft aber irgendwann einmal schwanken, dann wird es wieder gaaaanz ruhig an dieser Stelle, das darfst du mir wirklich glauben. Deswegen solltest du jeden Tag beten, dass wir keine Wirtschaftskrise, keinen Krieg und keine anderen Probleme haben.

          • @Pfeffer

            was soll diese alberne Drohung? Wir kennen uns doch höchstwahrscheinlich gar nicht real. Willst Du dann alle Frauen mit dem Vornamen Claudia die dir über den Weg laufen verprügeln, weil ich es sein könnte?

            Oder gleich alle egal wie sie heißen?

            Merkst Du was oder sitzt der Frust schon so tief?

          • „Würde es anders sein, würdet ihr eure Unverschämtheiten ganz schnell einstellen. “

            Das denke ich auch. Würden Frauen nicht wissen das sie einen Mann ruhig angreifen können, weil sobald er sich wehrt, es ziemlich gute Chancen gibt das sie einfach vor der Polizei lügen können und behaupten das er sie angegriffen hat, was ihr dann die Staatsgewalt zu Verfügung stellt, würden Frauen viel mehr Hemmungen haben Gewalt gegen Männer auszuüben. So aber bleibt so was hier eine reale Drohung:

            Natürlich hätte er sich wehren können – doch eine Frau schlägt man nicht. Und er hätte zur Polizei gehen können – doch einem Mann glaubt man nicht. Das dachte zumindest Weissenberg. Einmal kam seine Freundin auf ihn zu, öffnete den Bademantel und begann, ihren Körper unter Schreien blutig zu kratzen. Dann zog sie ein Aufnahmegerät aus der Bademanteltasche. Die Drohung hielt Weissenberg von der Flucht ab. Ganze sieben Jahre lang.

            https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/ich-habe-mich-einfach-tot-gestellt-ld.1132053

            Wenn sie es nicht schafft ihn mit ihrer eigenen Gewalt dazu zu bringen zu tun was sie will, kann sie immer noch die Staatsgewalt auf ihn hetzen und dann sieht er ja was er davon hat.

            Die Polizei warten da oft nur drauf, das es irgendeinen Grund gibt den Mann einzusperren:

            When calling domestic violence hotlines, for instance, men who sustained all types of IPV report that the hotline workers say that they only help women, infer or explicitly state that the men must be the actual instigators of the violence, or ridicule them. Male helpseekers also report that hotlines will sometimes refer them to batterers’ programs. Some men have reported that when they call the police during an incident in which their female partners are violent, the police sometimes fail to respond. Other men reported being ridiculed by the police or being incorrectly arrested as the primary aggressor.

            https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3175099/

          • @Claudia
            Vielleicht sollte ich einfachere Wörter und Satzbauten benutzen, damit du sie verstehst.
            Vielleicht so: Du Claudia Frau, das nix gehen gegen dich persönlich sondern ist gemeint generell, verstehen?
            Also, solltest du meinem Gedankengang nicht gefolgt sein, hier noch einmal etwas ausführlicher:
            Wenn ich schreibe, dass ich oder andere Männer diese Unverschämtheiten nicht mehr hinnehmen würden, wenn sie denn juristisch nicht mehr verfolgt würden, bedeutet einfach, dass es bei Meckereien oder Jammereien eine Schelle gibt, nicht zu dir oder deinen Schwestern die ja im allgemeinen eh nix mit Männern zu tun haben, sondern mit der nervigen Partnerin dessen psychologische Gewalt nie geahndet wird aber die gegen reine physische Kraft machtlos ist. Es geht darum die auf der Bühne stehende Feministin herunterzuzerren und sie in den Schaub zu werfen. Dies geht im Augenblick nicht, da der Wert von Männern eher gering ist und der von Frauen hoch ist. Würde es aber heute noch einen Bürgerkrieg wie im Jemen geben, dann kannst du ganz sicher sein, dass ein „das ist Mansplaining“ vor einem Mann mit einer Schelle beantwortet würde und KEINER würde etwas machen. Denn der Feminismus kann nur in hedonistischen Gesellschaften überleben, dort wo Menschen um ihr Überleben kämpfen halten Frauen die Klappe und hoffen, dass der Mann ihr bestenfalls nur eine klatscht, denn die Alternative ist deutlich schlimmer.
            Und mit dieser Alternative kommen wir zu MIR. Ich persönlich würde eine Frau die nervig ist in einer Bürgerkriegssituation selbstverständlich nicht schlagen, ich würde ihr einfach meinen Schutz entziehen und sie rausschmeißen damit derjenige der den Bürgerkrieg führt sich die Frau als Zielübung, Sextoy oder einfach nur als Sklavin nehmen kann. Eine Sache habt ihr Feministen nämlich nie verstanden was mir vor allem bei der Diskussion über das Fatshaming aufgefallen ist: Es gibt bei weitem schlimmere Dinge als gehänselt oder als Zielscheibe des Spottes verwendet zu werden und das ist, wenn sich keiner mehr um dich kümmert. Führer nannte man solche Menschen vogelfreie, es waren normalerweise lebende Leichen die ohne den Schutz der Gemeinschaft fast nie überlebten.

        • Weil sie im Mem „Schwächere schlägt man nicht“ mit inbegriffen sind. Es herrscht keine Waffengleichheit, ist unsportlich, unfair, oder nenn‘ es, wie Du willst.
          Für mich ist das ausgemachter Sexismus. Wenn eine Frau mich schlägt, hat sie bei mir absolute Gleichberechtigung zu erwarten…

          • Aber nur in Notwehr und die kann ein Mann, weil sowieso Patriarch und schlecht nunmal nicht geltend machen. Eine Frau aber immer weil Opfa, sowieso!

        • „Sagt Mal, seid ihr so von Frauen gefrustet, dass ihr hier Gewaltphantasien austauschen müsst.

          Schlagen geht gar nicht!! Hört sofort auf damit!!“

          Claudia hat selbstverständlich Recht mit der Zusammenfaltung ( ist fest eingebaut ).
          Hier tropft ja schon (Frauens-)Blut vom Banner und Anne’s Schrift sieht irgendwie ganz verprügelt aus.
          Also ehrlich, reißt Euch gefälligst zusammen Jungs!

        • Zu dem Thema schlagen fällt mir die Semi ein die ja immer wieder versucht darzustellen das Backpfeifen wenn sie von Frauen ausgeführt werden voll ok sind und Ihr da jedesmal klar gemacht das es nicht in Ordnung ist jemanden zu Schlagen und falls doch dann nur in beide Richtungen. Die Semi das jedoch nicht einsehen will und immer wieder drauf besteht das escschon Ok ist wenn Frauen schlagen.
          Dann kommt die Claudia und erzählt uns was von gefrustet …

          Wie immer halt von sich auf andere schließen!

        • Passend dazu gestern bei Genderama:
          „Nein, sie braucht keine Männer, und übrigens, wenn jemand eine abfällige Bemerkung zu ihr sagt, haut sie ihm eine rein. Sie holt einfach aus und schlägt ihn.“
          (Thema Buchvorstellung Jean Carroll “ What do we need men for?“, Liblued auf eine Cherokee-Frau)

          Jaja „Schlagen geht gar nicht“, nur dann, wenn eine Frau so empauert ist und Männer schlägt …

      • „Weil eine Frau schwanger sein könnte, und Schläge auch das Kind verletzen und schädigen könnten.“

        Aber mann könnte sie ja vorher fragen.

        Als Vorbild steht mir eine Szene aus „Der kleine Nick“ von René Goscinny vor den Augen.
        Nick und seine Freunde sind Schüler einer Grundschule und unter den Klassenkameraden gibt es einen, Adalbert, der als Streber verhasst ist, den man aber nicht schlagen darf, weil er eine Brille trägt. Deshalb wird er von Franz, dem Rüpel der Klasse, immer vorab aufgefordert, die Brille abzunehmen, damit er ihm eine reinhauen kann.
        Wäre immerhin ne Möglichkeit.

        Sorry, hab grad meine albernen fünf Minuten 😀

        • Aber mann könnte sie ja vorher fragen.

          1. Weiß sie das möglicherweise selbst noch nicht.
          2. Wird sie das einem (vielleicht aggressiv erscheinenden) Mann, der sie das fragt, nicht unbedingt auf die Nase binden wollen.
          3. Könnte sie auch lügen. Wenn sie sich dadurch Misshandlungen entzieht, wäre das absolut legitim.
          Insgesamt also eine Frage, auf die keine verlässliche Antwort zu erwarten ist.

          Alberne fünf Minuten müssen auch mal sein. 🙂

          • „Insgesamt also eine Frage, auf die keine verlässliche Antwort zu erwarten ist.“

            Und dann wundert Ihr Euch, dass mann Euch für kompliziert hält.
            Tztz

    • Wenn ich das richtig verstehe, dann sind Memes für Dich so eine Art „Hyperrealität“, die übergeordnete Zusammenhänge für viele greifbar macht und die deshalb als Symbole in die alltägliche Kommunikation von Menschen einfließen.

      Die von Dir genannten Beispiele sind ungefähr so schlüssig, wie die Lehrsätze, die in der DDR verkündet wurden. Warum die öffentlichkeitsbildende Schicht auf sie abfährt ist unklar, ich vermute aber cumars Erklärungsansätze über das bürgerliche Frauenideal und Herrschaftskommunikation sowie wirtschaftliche bessere Verwertbarkeit durch „divide et impera“-Strategien enthalten Einiges an Wahrheit.

      Dennoch durchdringen die von Dir genannten Gläubenssätze, wie weiland in der DDR, nicht die Bevölkerung. Die meisten wissen, das diese Sicht Quatsch ist, oder interessieren sich überhaupt nicht für die Themen des institutionellen Feminismus. Die meisten Frauen, mit denen ich in inoffiziellem Rahmen spreche, sind sehr skeptisch, was die Konfliktfähigkeit von reinen Frauenkollektiven angeht und schätzen männliche Beteiligung.

      Noch hat keiner gerufen, der Kaiser wäre nackt. Aber stabil sind diese Memes m.E. nicht.

      • @werlauer:
        Es sind normale Frauen, die die aktuellen Frauenfilme nachfragen.
        Es sind normale Frauen, die Bücher wie „Ein Unfall namens Mann“ zu Bestsellern machen.
        Es sind normale Frauen, die davon überzeugt sind, dass Frauenparkplätze absolut gerechtfertigt sind.
        Es sind normale Frauen, die die Grünen wählen.
        Komm mir nicht mit „normale Frauen haben mit Feminismus nichts am Hut“

        • Früher gab es beide Dimensionen des weiblichen Characters: Positiv und negativ. Heute ist negativ aus dem Overton-Fenster verschwunden. („Der Fischer un sin Fru“ ist die Parabel, die darauf passt.) Und dass Frauen hätten keine negativen Seiten hätten, glaubt nicht jede, noch nicht mal jede zweite. (Glaube ich. ;-))

          Bei Büchern sind hohe Verkaufszahlen in diesem Bereich vermutlich schon 10.000. Der Rest passiert durch den Hype von Meinungsmacherinnen. Deshalb ist dieser Aspekt nicht wirklich überzeugend. Dass es heute einen höheren Prozentsatz an Menschen gibt, deren Narzissmus bestmöglich angestachelt wurde – d’accord – das gilt aber, so fair sollten wir sein, nicht nur für junge Frauen.

          • „Früher gab es beide Dimensionen des weiblichen Characters: Positiv und negativ. Heute ist negativ aus dem Overton-Fenster verschwunden.“
            Feministische Dialektik: „Frauen sind immer gut. Und wenn Frauen mal schlecht sind, dann ist das Schlechte gut.“

          • Napoleon Chagnon schreibt über die Yanomami in Südvenezuela:

            „Unokais have, on average, more wives than non-unokais. For all ages pooled, unokais have an average of 1.63 wives compared to an average of 0.63 for non-unokais.“

            Unokais sind Männer, die mindestens einen Feind getötet haben. Weiter:

            „It should be intuitively clear that if unokais are more successful at acquiring wives, they are likely to have more children as well. This chart provides this comparison: The bottom row reveals that unokais have, on average, 4.91 children compared to same-age non-unokais, who average only 1.59 offspring each, that is, unokais have three times as many offspring as non-unokais.“

            (Napoleon Chagnon, Noble Savages – My Life Among Two Dangerous Tribes – the Yanomamo and the Anthropologists, 2013)

            Also werden gewalttätige Männer von Frauen bevorzugt, zumindest bei Naturvölkern.

        • Feministen finden, dass allein die Frage, warum man Männer schlagen darf, aber Frauen nicht, bereits frauenfeindlich ist.

          Danke für den Beleg für die chronische Begriffsstutzigkeit von Feministen.

          • „hab gar nix gesagt“

            Aber geschrieben.
            Du hast geschrieben, dass der Dialog zwischen Adrian und mir bereits offensichtlich frauenfeindlich sei.

            Hast also doch was gesagt.

            Mensch hast du ein schlechtes Gedächtnis. Du kannst dich ja nicht mal an Sachen erinnern, die du 5cm weiter oben nachlesen könntest.

          • „Und deswegen ist @only auch frauenfeindlich, oder was?“

            Nö, ich bin im Wesentlichen frauenfeindlich, weil ich mich weigere Frauen für bessere Menschen zu halten und ihnen nicht viele Privilegien einräume.
            Wie zum Beispiel mehr Schutz vor Gewalt als Männern.

          • Okay, @only, DAS:
            „Nö, ich bin im Wesentlichen frauenfeindlich, weil ich mich weigere Frauen für bessere Menschen zu halten und ihnen nicht viele Privilegien einräume.
            Wie zum Beispiel mehr Schutz vor Gewalt als Männern.“

            … ist natürlich DER schlagende Beweis!
            STEINIGT ONLY ME!!!!!!!! ( Ist hier vielleicht Weibsvolk anwesend? )

        • @Lightyaer:
          „Ich brauch da gar nicht viel argumentieren, das Forum hier zeigt selbst durch eigene, persönliche Ansichten, wie frauenfeindlich es ist. Danke für die Mitarbeit.“

          Vielen Dank! Ganz ehrlich, das Ding ist ein so schöner Vorführklassiker profeministischer Ally-Argumentation, daß ich ihn mir ( unter Nennung Deiner Autorenschaft selbstverständlich und mit der Adresse Deines Blogs, den ich garantiert nicht anklicken werde ) abspeichere und auf Nachfrage gern weiterempfehle.

      • Das stimmt nicht. Wer glaubst du hat mehr Kinder, der Kongolese der seine Frau schlägt oder der Gamma-Mann der gar keine Frau zum schlagen hat?

          • Anstatt die Frage zu beantworten, suchst du bereits eine Entschuldigung warum ich Recht habe.
            Der Grund ist übrigens egal, der Kongolese hat die Chance, dass seine Gene überleben. Der Gamma-Mann hingegen wird nicht mal jemanden haben der ihn betrauert wenn er stirbt.

          • Ich suche keine Entschuldigung. Sondern berücksichtige evolutionäre Mechanismen unter Berücksichtigung kultureller Rahmenbedingungen.
            Bei uns im Westen ist weibliche Sexualität strikt durch Frauen reguliert. Sie ist daher eine kostbare Ware, die durch Wohlgefallen verdient werden muss.

    • Wenn Leute wie ihr an der Macht wären, dann würd es bald so ausschauen wie bei dieser Serie:

      Wir leben in einer Gesellschaft, in der es Machtverhältnisse gibt, in der das Patriarchat extrem lange wirksam war und teilweise noch ist: In den Städten weniger, am Land im hintersten Kuhkaff mehr.

      Die meisten Leute hier (nicht alle!) aber vor allem der Blogbetreiber haben kein Interesse an Emanzipation, Gleichberechtigung, Progressivität. Hier liest man nur Konservatives, verpackt in Modernem.

      Die meisten hier reden meistens davon, wie böse Frauen zu euch sind (natürlich schreib ich das etwas verkürzt und polemisch, aber im großen und ganzen stimmt das schon so).

      Ich würde euch viel ernster nehmen, wenn ihr mal eure eigene Position als Mann reflektieren würdet.
      Wenn ihr mal ernsthaft Machtverhältnisse anschaut und diese auch historisch vergleicht etwa Rechte von Frauen und Männern
      * vor 1000 Jahren
      * im Mittelalter
      * 1849
      * 1918
      * 1960er Jahre
      * 1990er Jahre
      * heute.

      Das wäre mal ein guter Anfang. Aber dieses ständige mimimi „wir Männer sind so arm und Frauen sind überprivilegiert“ ist schon etwas lächerlich, peinlich, aber vor allem eines: Entspricht nicht der Realität.

      • „Wenn ihr mal ernsthaft Machtverhältnisse anschaut und diese auch historisch vergleicht etwa Rechte von Frauen und Männern
        * vor 1000 Jahren
        * im Mittelalter
        * 1849
        * 1918
        * 1960er Jahre
        * 1990er Jahre
        * heute.“

        Komm, mach ma Butter bei die Fische.
        Wie waren die Rechte von Frauen und Männern zu den genannten Zeiten? Du wirst doch was vorlegen können, wenn Du die Jahreszahlen, -zeiten nennst.
        Claudia ist uns ja Belege schuldig geblieben, als sie vorgestern ähnlich argumentierte.
        Wir warten seit 10 Jahren auf fundierte Beweise/Belege für die Benachteiligung von Frauen. Bleib bitte in unserem Kulturraum, weil zumindest ich mich in fremden Kulturräumen nicht auskenne und auch nicht akzeptiere, als Mitteleuropäer für Misshandlungen burmesischer Reisbauern an deren Frauen vor 1.000 Jahren in Haftung genommen werden möchte.

        Ach ja: „Listen and believe!“ ist KEIN akzeptabler Beleg.

        • Sorry, ich hab vor lauter Freude Deinen Namen gar nicht gelesen, lightyear.
          Kämpfst Du immer noch als Ally für das Gute in der Welt?

          • ich lese da nur allgemeinen Kram, wenn ich ein paar Artikel probeweise anklicke, die da verlinkt sind. Wo übernimmst du da denn persönliche Verantwortung für dein Mannsein und deine Privilegierte Stellung als weißer Mann?

          • Könntest ja mal mit der Einleitung beginnen. Übrigens: Ich hab auch einen Teil, in dem ich mich mit “Benachteiligungen von Männern“ auseinander setzte.

          • da steht nichts von dir. Da steht allgemeiner Kram.

            also du kannst auf nichts verlinken und du hast dort nirgendwo über dich selbst reflektiert, sondern nur den allgemeinen Kram geschrieben ohne selbst die geringste Verantwortung zu übernehmen.

            Mal wieder ein Mann, der von dem von Frauen aufgebauten Wissen profitiert und da mit 50 Seiten Raum einnimmt und seine Wichtigkeit darstellt. Merkste schon selbst, wie du da zum Patriarchat beiträgst oder?

            Wie bekämpft du denn die männliche Gewalt als Teil dieser Gruppe?
            Was machst du denn gegen den Gender Pay Gap konkret?
            Was machst du denn tatsächlich, damit PoCs besser darstehen?

            Oder reiner Schreibtischtäter, der ja 50 allgemeine Seiten geschrieben hat und sonst ganz normal seine Privilegien auslebt?

          • Oh wow Christian!! Grandioser Versuch, meinen Artikel zu delegitimieren und ihn als Ganzes als patriarchales Machwerk zu brandmarken.

            Gelingt dir aber nicht, denn wenn du den Artikel lesen würdest, würdest du drauf kommen, dass ich das Patriarchat nicht nur kritisiere, sondern auch Argumente liefere, wie patriarchale Strukturen aufgebaut sind.

            Und wenn du den praktischen Teil mit den Beispielen lesen würdest könntest du sehen, dass ich dort auch immer wieder davon spreche, welche Privilegien ich habe.

          • „würdest du drauf kommen, dass ich das Patriarchat nicht nur kritisiere, sondern auch Argumente liefere, wie patriarchale Strukturen aufgebaut sind“

            ich behaupte mal: so ziemlich jedes Argument, welches du da bringst ist eigentlich keins, weil sie univariante Erklärungen für multivariante Probleme bieten. Ich vermute mal, dass ich auch bereits zu jedem Argument dort hier einen Artikel habe, der das Argument widerlegt und auf dessen Argumente du keine Antwort hast. Das meiste wird schlicht darauf aufbauen, dass mehr Männer in bestimmten Bereichen tätig sind, was die Ursachen dafür gar nicht behandelt.

            Nenn doch mal deine wichtigsten drei Argumente für den Aufbau „patriarchale Strukturen“. Dann können wir das ausprobieren

            Bleibt aber dennoch dabei, dass du da nichts über dich reflektierst. Klar, in deiner Wahrnehmung bist du ja auch einer der guten. Ein reines scheinbekenntnis zu deiner privilegierten Position als weißer Mann, die du nie wirklich in der Sache zugibst und nichts anführst, was du falsch machst.

          • Du behauptest, du vermutest und du weißt, dass du schon alles wiederlegt hast was ich schrieb, ohne meinen Artikel zu lesen.

            Fällt dir eigentlich auf wie präpotent und arrogant das rüber kommt?

            Fällt dir auf, dass du auf keine Fragen von mir eingehst und statt dessen immer nur Gegenfragen stellst und mich aufforderst, deine Fragen zu beantworten, meine aber ignorierst?

            Oder ist es eh nur dein Ziel, mich mit so viel Unsinn und Arroganz zu überhäufen, dass ich schnell wieder weg geh?

          • In meiner vorigen Antwort hab ich von mir gesprochen und von meinem Artikel, reden wir mal über dich, was machst du in deinen Artikeln? Da geht’s fast immer darum, wie schrecklich Frauen privilegiert werden.

            Oder kurz zusammengefasst: Dein gesamter Blog handelt davon, wie schade es ist, dass Männer seit Jahrzehnten Schritt für Schritt Macht und Einfluss abgeben müssen, den sie noch in den letzten Jahrhunderten aufrecht erhalten konnten.

          • “ Dein gesamter Blog handelt davon, wie schade es ist, dass Männer seit Jahrzehnten Schritt für Schritt Macht und Einfluss abgeben müssen, den sie noch in den letzten Jahrhunderten aufrecht erhalten konnten.“

            Zeig mir mal einen Artikel in meinem Blog in dem ich das so sehe.

          • Naja zb der mit der Uni und den Frauen. Da hast du ja nicht mal ne Schlussfolgerung oder irgendwas abschließend geschrieben. Einfach nur die Tatsache, dass das passiert und sonst nix. Aber deine geschulten Leser wissen, wie sie damit umgehen: Kritik an den Frauen und das Bild der Schuldhaften Frau zeichnen. Wie du es halt oft machst.

          • wo kritisiere ich da Frauen? Zumal der Direktor ein Mann ist. Ich kritisiere unsachgemäße Kriterien bei der Vergabe öffentlicher Stellen, nämlich nicht die dafür vorgesehene Bestenauslese, sondern eine Reduzierung dieser auf eine Auswahl innerhalb eines Geschlechts.

            Ich habe nichts dagegen die Auswahlprozeduren ansonsten auf Sexismus durchzugehen und das alles kritisch zu hinterfragen. Aber diese Maßnahme halte ich für vollkommen ungerechtfertigt und dazu noch für gegen das Recht auf Gleichberechtigung verstoßend

          • „Siehe auch hier den ganzenArtikel, wo ich meine männlichen Privilegien reflektiere und mehr als 100 solcher Privilegien aufliste und dabei mindestens 5 wesentliche gesellschaftliche Bereiche abdecke.“

            Haben wir damals schon diskutiert.
            Und es ist nix bei rausgekommen.
            Wenn Du meinst, Du seist privilegiert, dann kann ich akzeptieren, dass Du in Dich gehen und vielleicht das Eine oder Andere ändern solltest. Aber schließ nicht von Dir auf andere.

            Wenn Du dagegen Deinen halbtoten Blog bewerben willst, solltest Du mal was Neues liefern.

          • „Siehe auch hier den ganzenArtikel, wo ich meine männlichen Privilegien reflektiere“

            Und hat dir ein Frauchen dafür brav dein Köpfchen getäschelt?

        • Würdest du genau lesen, würdest du auch dies lesen:
          „„Wenn ihr mal ernsthaft Machtverhältnisse anschaut und diese auch historisch vergleicht etwa Rechte von Frauen und Männern“ – also nicht ich mache das, sondern du und ihr schaut euch die Geschichte an und dann kommt ihr von allein drauf. Ich möcht euch da gar nix erklären.

          „Wir warten seit 10 Jahren auf fundierte Beweise/Belege für die Benachteiligung von Frauen.“ Bis vor kurzem durften Frauen nicht Polizistin sein, oder zum Militär, oder andere Berufe.
          Frauen dürfen zb in der Schweiz in einem bestimmten Kanton erst seit 30 Jahren wählen. Ist das keine Benachteiligung? Wie weltfremd bist du eigentlich zu behaupten, dass Frauen und Männer immer in der Geschichte gleiche Rechte hatten? DAs ist ja völlig absurd. Schau dir mal an, wie Frauen in Deutschland zw 1933 und 1945 behandelt wurden. Immer gleichberecht gewesen, ernsthaft?

          Und natürlich ist der Blick über den europäischen Tellerrand wichtig, in puncto Kolonien: Europäische Mächte wie die Spanier, briten, Franzosen und natürlich auch die Deutschen haben so viel Unglück in die Welt gebracht und es gibt auch einige Bsp davon, dass das Leben der Indigenen auch vielmals die Geschlechterverhältnisse verändert haben. Indem die Europa etwa nur mit Männern gesprochen haben und / oder Matriarchate durch brutale Waffengewalt zerstörten.

          • Zwischen 1933 und 1945? Du meinst in der Zeit in der zig Millionen Männer per Zwangsdekret an die Fronten zum Verrecken geschickt wurden?

            In der Schweiz können Frauen übrigens nach wie vor (also nicht bis vor dreißig Jahren) eher in Rente gehen als Männer und das trotz höherer Lebenserwartung.

            Und Frauen durften nicht ins Militär? Ehrlich jetzt??? Frauen durften nicht, Männer MUSSTEN! Und das mit allen Folgen die das so hatte.

            Die Selektivität deines Weltbildes ist schon erschreckend.

          • Sieh an, ein feiger Clickbaiter:
            „also nicht ich mache das, sondern du und ihr schaut euch die Geschichte an und dann kommt ihr von allein drauf. Ich möcht euch da gar nix erklären.“

          • Du hast ja nicht mal meinen Kommentar ganz gelesen. Du magst mich nicht ernst nehmen, sondern nur Recht haben. Ich habe einen langen Artikel vorgelegt, den musst du erst mal widerlegen.

          • Billy Coen
            ah ich hab ganz vergessen, dass Frauen während des Nationalsozialismus heimlich den Staat gelenkt haben, super viel mitbestimmungsrechte hatten, frei über ihren Körper verfügen durften, das Mutterkreuz war ja eine reine Ehre für sie und unfruchtbare Frauen sind auch gar nicht ermordet worden.

            Das Weltbild der Nationalsozialisten war natürlich so, dass Frauen viel mehr Wert hatten, Frauen hatten mehr Rechte als Männer, das zeigt sich natürlich auch darin, dass es sehr viele weibliche Offiziere, Führungspersonen und Bürgermeisterinnen gab. #Ironie

            Tatsächlich gab es während dieser Zeit keine einzige Frau, die irgendwas zu sagen hatte. Aber natürlich ist in deinem verkappten Weltbild das sehr nahe an dem damaligen Weltbild liegt natürlich das Matriarchat vorherrschend gewesen. Dies ist für dich selbst dann richtig, wenn du keine EINZIGE Quelle dafür findest. Es ist ziemlich jämmerlich hier.

          • @Lightyear:
            „Du magst mich nicht ernst nehmen, sondern nur Recht haben. Ich habe einen langen Artikel vorgelegt, den musst du erst mal widerlegen.“
            Schön, daß Du das wenigstens offen zugibst und meine Einschätzung sogar bestätigst.

          • Also, @Lightyear, ich fasse mal kurz den Zwischenstand zusammen:

            Du kommst hier reingegrätscht mit gar nix, schwurbelt etwas Unsinn, verlangst, daß wir ( alle? ) auf Deinen Blog abwandern und dort mindestens 50 Seiten Deines Sermons studieren, bevor wir uns mit Deinem hier abgesonderten Quatsch befassen. Du kündigst an auch weiterhin nix inhaltliches zu äußern oder gar zu erklären. Dann fängst Du an Anwesende mittels gröbsten Schwachsinn ad hominem zu beleidigen.

            Kommt da noch irgendwas, oder war’s das schon?

            Wärest Du wenigstens so nett uns mal eben zu verraten, was für ein Ziel Du damit ( außer clickbaiting ) verfolgst?

          • Auf der Metaebene ist das natürlich sehr interessant: Ich poste hier in diesem selbstreferenziellen Echoraum eine Ansicht / Meinung und fast schon milititärisch stürzen sich in kürzester Zeit 5 Leute auf mich, verschmähen mich, lachen mich aus, ohne aber auch etwas tiefer auf das einzugehen, was ich geschrieben habe:

            Ihr seid so ideologisch, dass ihr gar nicht auf andere Meinungen eingehen könnt, ihr könnt über andere Ansichten nur lachen und die Menschen dahinter runter machen. An einer ausgewogenen Debatte seid ihr nicht interessiert.

            Falls doch, dann geht doch darauf ein, was ich in meinem ersten Post geschrieben hab:
            ——————————
            Reflektiert mal eure eigene Position als Mann, anstatt immer nur über Frauen und das schlechte und böse zu reden. SPRECHT DOCH MAL ÜBER EUCH!!!
            ————————

            Aber alles, was nicht eurer Ansicht ist kommt postwendend der Gegenangriff „aber der Feminismus“, „aber du bist doch auch…“ etc.

            P.s.: einer von euch hat meinen Link hier gepostet, bevor ich das gemacht hab. Also fühl dich nicht sofort angegriffen, verfolgt und vermute gleich das schlechteste.

          • Ich warte immer noch auf die Antwort auf meinen ersten Kommentar. Bei eurer Forums Kultur ist es aber trauriger Weise nicht möglich, bei abweichenden Meinungen eine konstruktive Antwort ohne Schmähung, oder lustig machen zu bekommen.

          • @lightyear2000

            Also außer zu beleidigen ist hier von dir nun wirklich noch nix gekommen. Dass du deine eigene kognitive Unterversorgung mit billigster Rabulistik zu maskieren versuchst, ist da nur noch die Kirsche auf dem Scheißehaufen.

            Was haben die Zustände, unter denen auch 99,99 % der Männer im 3. Reich zu leiden hatten, damit zu tun, was 99,99 % der Frauen an Problemen hatten bzw. was sie dafür konnten? Die Männer, die da in den Tod geschickt wurden, hatten da genauso wenig Rechte. Diktaturen machen da keinen großen Unterschied, weißte?! Ach nee, natürlich weißt du das nicht, denn sehr offensichtlich hast du dich nie wirklich mit solchen Dingen befasst und echauffierst dich nur selektiv über partielle Nachteile von Frauen und ignorierst die von Männern zur selben Zeit vollends. Und dichtest mir dann an, ich würde an ein Matriarchat glauben, obwohl ich das hier nirgends angedeutet oder gar benannt habe. Du bist doch der, der hier was von Patriarchat quatscht ohne jeden Beleg, meine konkret belegbaren Argumente aber einfach ignoriert. Das ist nicht mal das geistige Niveau eines Kleinkindes, sondern eher das einer Amöbe.

            Keiner hat hier gesagt, Frauen seien z. B. an den Zuständen für Männer im 3. Reich Schuld gewesen. Obwohl sie es faktisch in ungefähr dem gleichen Maße waren, denn die Wählerschaft der Nazis in den letzten Wahlen der Weimarer Republik bestand etwa zur Hälfte aus Frauen. Solchen grotesken Blödsinn hört man doch mit vertauschten Geschlechterrollen nur immer von Feministinnen und Stiefelleckern wie dir. Deine Nonchalance im Umgang mit den vielen getöteten Männern im Krieg ist da natürlich nur logisch konsequent. Wer in solchen Mustern denkt, für den sind tote Männer natürlich nicht weiter schlimm, denn der Krieg wurde ja auch von Männern angefangen, da ist das ja nur normal.

            Mir hier auf Basis dessen, dass ich mich weigere, die Welt derart unterkomplex und Geschlechterfaschistisch zu sehen wie du, eine gedankliche Nähe zum Nationalsozialismus zu unterstellen, könnte man ja als Unverschämtheit die ihresgleichen sucht deuten, aber da es eigentlich nur zeigt, dass du, der sich ja angeblich voll gut in der Geschichte auskennt, rein gar nix über Nationalsozialismus oder faschistische Systeme im Allgemeinen weißt, finde ich es angemessener, dich als ungebildetes, hochgradig durchideologisiertes Subjekt zu bemitleiden, auch wenn du einem das Mitleid mit deinen hier dargebotenen widerlichen Charakterzügen nicht gerade leicht machst.

          • „Bis vor kurzem durften Frauen nicht Polizistin sein, oder zum Militär, oder andere Berufe.“

            Hmm, was ist „vor kurzem“?
            Ich kannte eine Polizistin.
            Ich hab nix gegen weibliche Polizisten. Ich denke, dass sie letztes Jahr im Zusammenhang mit den Aktionen im und um den Hambacher Wald viel zur Deeskalation bei Konfrontationen beigetragen haben.

            Dass Frauen nicht zum Militär „durften“, willst Du uns jetzt nicht wirklich als Benachteiligung verkaufen, oder?
            Und was ist „andere Berufe“? Soll ich das jetzt als Platzhalter betrachten und mir selbst ein paar Berufe suchen und einsetzen?
            Dumm nur, dass mir keine einfallen.
            Ich mein, Frauen durften sich sogar als Veterinäre bei der Fleischbeschau in den Kreiswehrersatzämtern betätigen, was Männern bei weiblichem Frischfleisch strikt untersagt ist.

            „Wie weltfremd bist du eigentlich zu behaupten, dass Frauen und Männer immer in der Geschichte gleiche Rechte hatten?“

            Frauen und Männer hatten in der Geschichte NIE die gleichen Rechte. Ich bin z.B. nichtehelicher Vater zweier Jungs und war damit automatisch vom Sorgerecht ausgeschlossen. Eine Benachteiligung, die Frauen NIE betrifft.
            Beide Geschlechter waren in der jeweiligen Zeit in ihren Rechten beschränkt, bzw. hatten bestimmte Pflichten. Das sollte man vielleicht zumindest im Kleingedruckten erwähnen, wenn man verbreitet, dass Frauen in der Geschichte nie die gleichen Rechte hatten.
            Insgesamt war aber das Leben der Männer objektiv gefährdeter und mühseliger. Das belegen übrigens auch Skelettfunde aus dem frühen oder hohen Mittelalter (siehe Cordula Nolte „Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters“). Wobei mir ein solches Aufrechnen prinzipiell zuwider ist, weil es individuellen Verhältnissen nicht gerecht wird.

            „Indem die Europa etwa nur mit Männern gesprochen haben und / oder Matriarchate durch brutale Waffengewalt zerstörten.“

            Ach ja, die Matriarchate. Keiner hat sie je gesehen, aber jeder redet davon.
            Ist wie mit den rosa Einhörnern.

          • @lightyear2000

            Frauenanteil Wähler NSDAP 50%
            Frauenanteil antifaschistischer Widerstand 15%
            Frauenanteil ermordet im antifaschistischen Widerstand 5%

            Geringste Wahrscheinlichkeit im Faschismus umgebracht zu werden, Kombination von Merkmalen:
            – Frau
            – (klein-) bürgerliche Schicht
            – verheiratet
            – Kinder

            Und nun beweise bitte das Gegenteil.

          • @lightyear: „Wenn ihr mal ernsthaft Machtverhältnisse anschaut und diese auch historisch vergleicht etwa Rechte von Frauen und Männern“

            Ich geb dir mal was zu denken: traditionell war die Frau immer für Haushalt und Familie zuständig, und hatte da das uneingeschränkte Sagen. Der Mann war zuständig für die „Aussenwelt“. Ums mal an nem modernen Beispiel zu verdeutlichen, worauf ich raus will: wer hat wohl mehr Macht, die Bundeskanzlerin oder ihr Pressesprecher?

            PS: das Schweizer Wahlrecht insb in Appenzell (mW der letzte Kanton?) wurde ziemlich lange auch von diversen Frauenverbänden abgelehnt, weil es verbunden war mit der Wehrpflicht. Erst als diese Verbindung abgeschafft war, wurde das Wahlrecht auch von den Frauen akzeptiert. Benachteiligung von Frauen???

      • Und Typen wie dich könnte man ernst nehmen, wenn ihr das, was ihr von anderen erwartet, mal selbst leben würdet. Was ist denn mit den Rechten von Männern und Frauen in den genannten Zeiten (mal davon ab, dass vor 1000 Jahren bereits Mittelalter in Europa herrschte, aber wir wollen ja nicht kleinlich sein)? Wer sich wirklich mal mit geschichtlichen Zuständen zu den Zeiten befasst, den kann es nur grausen, dass es echt heute in unseren angeblich so gebildeten Zeiten Leute gibt, die diesen ganzen unterkomplexen feministischen Blödsinn einfach schlucken und wiederkäuen, ohne zu merken, auf welchem geistigen Klinkindniveau sich das alles bewegt.

        Aber du bist gerne eingeladen: Wo sind denn die Rechte von Männern heute, die Frauen nicht haben?

        Im Gegensatz hat man sich unter anderem eben hier auch schon mal mit faktischen und nachweisbaren (ja ich weiß, ist alles ganz doll böse und patriarchal) Rechtslagen zu Ungunsten von Männern befasst. Die gehen immerhin soweit, dass sich der Staat im GG das Recht vorbehält, männlichen Bürgern bei Bedarf weitgehend die Grundrechte zu entziehen; bis hin zum Grundrecht auf körperliche und seelische Unversehrtheit – nichts anderes steckt hinter Wehrpflicht.

        Und im Gegensatz zu feministischen Knalltüten wird hier nirgends signifikant so getan, als wären da die Frauen dran Schuld. Nein, Analysen auf solch intellektuell niedrigem Niveau findet man doch eher im Feminismus. Aber wer daran gewöhnt ist, kann sich von Themen wie sie hier besprochen werden, schon stark heraus- bis überfordert fühlen. Mein vollstes Verständnis also für die Enragiertheit…

      • @ Lightyear:
        Fangen wir doch gleich mit dem staatsfeministen Patriarchat von heute an, das kürzt ab.
        Ich werfe in die Waagschale:
        Das staatsfeministische Patriarchat wurde nicht von uns hier eingeführt und wird sicherlich von niemandem hier ausgeschöpft oder aktiv gefördert ( Claudia grenze ich mal frech aus, die legt sowieso keinen Wert darauf von Dir oder mir zu „uns“ dazugezählt zu werden. Anne rechne ich mit ein, werde sie aber nicht extra erwähnen, da sie sich selbst wehren kann und ggf. sicherlich auch wird ).
        Es bietet Frauen mindestens zwanzig gesetzliche Privilegien, mindestens ein grundrechtliches Privileg und div. Dutzend gesellschaftlich-strukturelle Privilegien.
        Die entsprechenden Benachteiligungen gegen Männer ergeben sich daraus automatisch, weshalb ich sie nicht extra erwähne.

        Belege/unbestrittene Argumente dafür liefere ich sobald Du in das Spiel einsteigst selbstverständlich gern.
        Was hast Du dagegen zu setzen? Womit möchtest Du Deine wilden Thesen unterfüttern?

        • Ich habe meine männlichen Privilegien in einem äußerst umfangreichen und sehr langen Artikel vor einiger Zeit bereits hier aufgeschrieben:
          https://lightyear2000.wordpress.com/2015/03/28/uberblick-und-inhaltsverzeichnis-ein-queerfeministischer-ansatz-zur-reflexion-mannlicher-privilegien/#IHV_ReflmaenlPriv

          Was möchtest du dagegen setzen? Deine wilden Behauptungen und jenseitigen Annahmen sind in meinem Artikel ja bereits in den ersten Absätzen völlig widerlegt.

          • 1. Naturalisierung der Kategorien “Männer” und “Frauen“ als Grundlage männlicher Privilegien
            Körper werden in jeder Kultur, in jeder Gesellschaft politisch und kulturell mit Bedeutungen aufgeladen und sind daher niemals unabhängig von Geschichte, Kultur, Epoche und Gesellschaft zu denken. Es gibt nicht zwei, sondern unzählige Geschlechter.

            Alder, zuerst dachte ich, du hättest in all den Jahren nichts dazu gelernt, aber dein „Werk“ belehrt mich eines Besseren.

            Du HAST dazu gelernt. Und WIE!

            Mann, mann, mann, wie soll man da mithalten.

            „Es gibt mehr als zwei Geschlechter.“

            pfffbfbffffbff…

          • only me: Ich weiß, dass du der Ansicht bist, dass Männer einfach wegen der NAtur über der Frau stehen. Und genau das kritisiere ich. Du gehst ja auf Argumente gar nicht ein, weil du so ideologisiert bist, dass alles an dir einfach abprallt. Das wissen natürlich auch alle die hier mitlesen und noch nicht in dieser tiefen Ideologie drinnen sind.

          • @Lightyear:
            Ich habe Dir ein konkretes Diskussionsangebot gemacht und Du bist es der sich weigert darauf zu antworten. Und erdreistest Dich, genau das auf mich zu projizieren. Kannst Du es nicht besser?

          • Auf der Metaebene ist das natürlich sehr interessant: Ich poste hier in diesem selbstreferenziellen Echoraum eine Ansicht / Meinung und fast schon milititärisch stürzen sich in kürzester Zeit 5 Leute auf mich, verschmähen mich, lachen mich aus, ohne aber auch etwas tiefer auf das einzugehen, was ich geschrieben habe:

            Ihr seid so ideologisch, dass ihr gar nicht auf andere Meinungen eingehen könnt, ihr könnt über andere Ansichten nur lachen und die Menschen dahinter runter machen. An einer ausgewogenen Debatte seid ihr nicht interessiert.

            Falls doch, dann geht doch darauf ein, was ich in meinem ersten Post geschrieben hab:
            ——————————
            Reflektiert mal eure eigene Position als Mann, anstatt immer nur über Frauen und das schlechte und böse zu reden. SPRECHT DOCH MAL ÜBER EUCH!!!
            ————————

            Aber alles, was nicht eurer Ansicht ist kommt postwendend der Gegenangriff „aber der Feminismus“, „aber du bist doch auch…“ etc.

          • Ich weiß, dass du der Ansicht bist, dass Männer einfach wegen der NAtur über der Frau stehen.

            Die hier gezeigte analytische Schärfe ist – soweit ich das bisher feststellen konnte – beispielhaft für all dein Schreiben, nicht wahr?

            Du gehst ja auf Argumente gar nicht ein, weil du so ideologisiert bist, dass alles an dir einfach abprallt.

            Es ist ja inzwischen eine alte These, dass 70% des Feminismus sich vollständig mit „Projektion“ erklären lassen.

            Weißt du, was ein tolles Experiment wäre? Wenn für einen Monat ALLE Männer so wären wie du.
            Ich glaube, das könnte in einem beispiellosen Erkenntnisgewinn münden.

          • Ich hab hier ein Bild von lightyear gefunden.

            In Wirklichkeit heißt er Tullius Destructivus und wird gelegentlich von Antje Schrupp ausgesandt, Unfrieden in maskulistischen Blogs zu stiften 😀

          • Kommt einer in ein Forum und hat eine andere Meinung und wird dann nur fertig gemacht. Spricht sehr für das Forum und alle die mit lesen, können sich ein schönes Bild machen.

          • „Kommt einer in ein Forum und hat eine andere Meinung und wird dann nur fertig gemacht. Spricht sehr für das Forum und alle die mit lesen, können sich ein schönes Bild machen.“

            MIMIMI!

            Kommt einer in die Kommentarfunktion eines Blogs, will alle Anwesenden ad hominem fertig machen, weigert sich zu diskutieren, bashed wild um sich, kriegt Contra und beginnt herumzuflennen. Spricht sehr dafür, daß derjenige sich gigantisch überschätzt, nix auf dem Kasten hat und noch dazu dumm ist. Das wirft dann aber KEIN schönes Licht auf ihn.
            Können die geschätzten Mitleser hier am lebendigen Beispiel nachlesen.

      • Hm, lightyear, dir ist schon bewusst, dass die meisten Männer in der Welt von Atwoods „handmaid’s tale“ auch nix zu sagen haben (zumindest im Roman bzw. der Verfilmung von 1989)?
        In der Welt haben die meisten Männer als Soldat, Arbeiter oder Sklave zu dienen; und im Zweifelsfall zu sterben. Gerade DAS will hier keiner…

          • Tatsächlich ist „The Handmaid’s Tale weitaus eher eine Frauenfantasie als eine männliche. Das Leben dort würde nämlich den meisten Männern gar nicht gefallen. In der Handlung geht es um eine Frau, die von einem totalitären christlichen Regime wegen ihrer Gebährfähigkeit einem gesellschaftlich hochgestellten Mann zugeordnet wird, der aber nur in Anwesenheit seiner Frau einen ganz ritualisierten Besamungsbeischlaf mit ihr haben darf, der so ausgerichtet wird, dass er gerade keinen Spass hat, was von der Ehefrau genau überwacht wird. Der Alphamann will sie dann nicht wegen ihres Körpers, sondern wegen ihres Geistes und sie hat auch noch eine Affaire mit dem Chauffeur, die die Ehefrau arrangiert, damit endlich Nachwuchs kommt. Also das alte „Alle Männer wollen sie irgendwie und sie steht zwischen hoher Status und Lust in einer Welt, die allgemein voller Probleme ist“, welches auch schon „Fifty Shades of Grey“ und „Twilight“ und viele andere auf Frauen ausgerichtete Romane als Inhalt hatte. Die Ehefrau hat dabei durchaus erhebliche Rechte im Haus und der Ehemann muss sich an ihre Regeln halten und kann nicht einfach wilden und guten Sex mit Offred, der Maid haben. Natürlich gibt es auch genug männliche Rebeln gegen das Regime, die oft genug getötet werden.

          • „Wow, du redest über diese Serie und findest keine Worte der Ablehnung für dieses System“

            Ja, ich, ein Atheist, der sich mit Pickup beschäftigt, finde eine theologische Welt, in der ich keinen Sex haben darf oder mit einer Frau haben muss, bei der meine Ehefrau über die Schulter schaut ob es mir auch wirklich keinen Spass macht absolut ideal. Es ist meine maskulistische Traumwelt und das war der Inhalt meines Kommentars.

          • Schau mal wie es die Autorin in Buch ihre Hauptfigur beschreiben lässt:

            „Offred describes “The Ceremony” in this way:

            “I do not say making love, because this is not what he’s doing. Copulating too would be inaccurate, because it would imply two people and only one is involved. Nor does rape cover it: nothing is going on here that I haven’t signed up for. There wasn’t a lot of choice but there was some, and this is what I chose” (94).“

            Aber vielleicht etwas unfair, dass ich das Buch auch gelesen habe über das wir sprechen

          • „Die Ehefrau hat dabei durchaus erhebliche Rechte im Haus und der Ehemann muss sich an ihre Regeln halten und kann nicht einfach wilden und guten Sex mit Offred, der Maid haben.“

            Also eine Variation der klassischen Haremsehe des Orients. Dort bestimmt auch die Hauptfrau, welche seiner Gespielinnen der Fürst besteigen darf/muss.

          • Stimmt, als Soldat hat man Macht über andere Männer.
            Was drohte Soldaten in dem Film nochmal, die sich mit anderen Frauen einließen?
            Öffentliche Hinrichtung.

          • @lightyear

            Es ist so ziemlich das gleiche Schema wie bei Twilight oder Shades of Grey. Ein mächtiger Mann ist vollkommen hin und weg von einer ansonsten nicht ungewöhnlichen Frau, die ihm in gewisser Weise unterlegen oder jedenfalls statustiefer ist.

            Wirfst du Frauen da ihre Phantasien als politisch unkorrekt vor?

          • „Was drohte Soldaten in dem Film nochmal, die sich mit anderen Frauen einließen?
            Öffentliche Hinrichtung.“

            Aber immerhin durfte er andere arme Schweine so lange umbringen, bis sie mal schneller waren. Das beneidenswerte Schicksal jedes Soldaten.

          • @ Lightyear:
            „Wow, du redest über diese Serie und findest keine Worte der Ablehnung für dieses System. Respekt, so stell ich mir einen richtigen Maskulisten vor!“

            Adolf H. war ein Diktator.
            Bin ich jetzt auch ein richtiger Masku nach Deinem Geschmack, oder doch eher ein Nazi? Hmmm?

          • „Bin ich jetzt auch ein richtiger Masku nach Deinem Geschmack, oder doch eher ein Nazi?“

            Gibt’s da nen Unterschied?

            Als wir beide noch junge Twens waren, wären wir Kommunisten gewesen und man hätte uns aufgefordert, doch in den Osten zu gehen, wenn es uns hier nicht gefällt.

          • Äh, Chris sagt eindeutig, dass die Gesellschaft von Gilead den meisten Männern nicht gefällt. Danach beschreibt er ganz sachlich den einzigen LEGALEN Sex in dieser Welt.
            Wenn du nur ein paar Texte von Chris (einem überzeugten Atheisten) so richtig verstanden hättest, wüsstest du, dass Chris eine solche Welt ablehnt.

          • Wenn ich ihn direkt auf die Serie anspreche und er distanziert sich nicht davon sondern sagt, dass es für Männer viel schlimmer ist, dann gibt mir das schon zu denken.

          • @lightyear

            ich habe gesagt, dass die Bücher eine klassische Frauenphantasie wiedergeben, wie sie der Struktur nach auch in anderen Büchern, die besonders bei Frauen beliebt sind, wie die Twilight Serie oder die Shades of Grey Serie auftauchen.

          • Du hast die Bücher nicht gelesen oder?
            Die Sexszenen sind da vergleichsweise harmlos und keineswegs brutale Vergewaltigungen aus ihrer Sicht.

            Aber wenn du das krank findest, dann findest du anscheinend Frauen krank:
            https://allesevolution.wordpress.com/2011/03/29/vergewaltigungsfantasien-bei-frauen/

            This study evaluated the rape fantasies of female undergraduates (N = 355) using a fantasy checklist that reflected the legal definition of rape and a sexual fantasy log that included systematic prompts and self-ratings. Results indicated that 62% of women have had a rape fantasy, which is somewhat higher than previous estimates. For women who have had rape fantasies, the median frequency of these fantasies was about 4 times per year, with 14% of participants reporting that they had rape fantasies at least once a week. In contrast to previous research, which suggested that rape fantasies were either entirely aversive or entirely erotic, rape fantasies were found to exist on an erotic-aversive continuum, with 9% completely aversive, 45% completely erotic, and 46% both erotic and aversive.

            Quelle: The nature of women’s rape fantasies: an analysis of prevalence, frequency, and contents.

            https://allesevolution.wordpress.com/2013/06/19/vergewaltigungsfantasien/

            Previous research into this topic found that between 31% and 62% of women have rape fantasies. The authors of the new study posed the following question: “To be sexually aroused by such an imagined scenario represents a psychological mystery. Why fantasize about a criminal act which in reality is repulsive and harrowing?”
            (…)
            his new study found that the less repressed about sex women said they were and the more positive attitudes they had about sex, the more likely they were to fantasize about rape or ravishment. It makes sense, when you think about it: These women are more open to fantasy in general, and are less likely to feel guilty about their fantasy lives.

            …And just in case that doesn’t completely shut down the slut-shame theory: Women who reported more rape fantasies were more likely to have high self-esteem.

          • Christian, ich glaub du bist der ärgste misogyne Mensch, den ich kenn. Vermutlich schaust du dir die Serie an und onanierst dazu. Dieses schreckliche Gewaltregime. Unfassbar, dauernd Relativierungen anstatt auch nur einmal beiläufig zu erwähnen, wie schrecklich so ein System ist.

          • @Carnofis:
            „„Bin ich jetzt auch ein richtiger Masku nach Deinem Geschmack, oder doch eher ein Nazi?“

            Gibt’s da nen Unterschied?“

            Keine Ahnung, aus Ally-Sicht vermutlich nicht, aber als interessierter Diskutant frage ich natürlich ggf. nach.

            „Als wir beide noch junge Twens waren, wären wir Kommunisten gewesen und man hätte uns aufgefordert, doch in den Osten zu gehen, wenn es uns hier nicht gefällt.“

            In der Tat – und heute droht man uns damit „diese Nazischweine“ ( also uns ) am nächsten Laternenpfahl aufzuhängen, resp. aufhängen zu lassen ( das konnte ich ggf. nie so genau klären ).
            Da fällt mir immer der Willi von Konstantin Wecker ein

          • @ Fiete
            „In der Tat – und heute droht man uns damit „diese Nazischweine“ ( also uns ) am nächsten Laternenpfahl aufzuhängen, resp. aufhängen zu lassen ( das konnte ich ggf. nie so genau klären ).“

            Kannst mal sehen.
            Man steht sein Leben lang am selben Fleck – und ist trotzdem mal ganz links, oder ganz rechts.
            Diese Positionsänderung bei gleichzeitigem Stillstand hat mich schon als Twen fasziniert.

          • „Der willi vom Wecker ist und der Wecker selbst ist genau das Gegenteil von euch: Weltoffen, Progressiv, einstehend für Frauenrechte.“

            Nobody is perfect 😀

          • @Lightyear:
            Ich gestehe, ich bin ( abgesehen vom Mutterschutz ) strikt gegen Frauenrechte!
            Und gegen Männerrechte!
            Ich vertrete die Menschenrechte und stelle die Kinderrechte ( die Ihr ja, laut Deiner Aussage, manchmal nicht verantwortungsvoll beachten wollt ) noch darüber.
            DAS nennt man Gleichberechtigung!
            Und ja, auch darüber können wir gern diskutieren, wenn Du Deine Verweigerungshaltung mal aufzugeben bereit bist.

          • @ Christian

            „Aber wenn du das krank findest, dann findest du anscheinend Frauen krank:“

            Erinnerst Du Dich noch an meinen Kommentar ganz am Anfang?
            Ich hatte lightyear gebeten, lieber nicht meiner Aufforderung zur Diskussion zu folgen, weil das – wie ich mich noch sehr gut erinnere – in einer ziemlich nutzlosen Schlammschlacht endet.
            Es hat keinen Zweck, mit ihm zu diskutieren, weil er keine Substanz bietet, dafür fleißig in die Weichteile tritt.
            Was das anbelangt, hat er sich kein bisschen geändert.

          • „Der Eindruck entsteht, wenn du suggerierst, dass sie Vergewaltigung der Frauen nicht so schlimm ist.

            Nur in Deiner schmutzigen Phantasie.

          • Wow, du redest über diese Serie und findest keine Worte der Ablehnung für dieses System. Respekt, so stell ich mir einen richtigen Maskulisten vor!

            Warum verlangst Du zu einer Analyse ein Credo? Was ändert das am Analyseergebnis?

          • @Lightyear:
            „Das war ja gerade mein Vorwurf an dich, dass du das gut findest, weil du dich nicht abgrenzt.“

            Und ich habe den Adolf erwähnt und Du hast Dich nicht abgegrenzt, Du bist also ein Nazi?

          • „Das war ja gerade mein Vorwurf an dich, dass du das gut findest, weil du dich nicht abgrenzt.“

            Wenn wir uns zu jedem Thema vorab von irgendwas abgrenzen wollten, kämen wir nie mehr zu Potte.
            Ich mach Forschung und Entwicklung auch auf dem Gebiet der sog. „alternativen Energien“.
            Wie so oft lassen sich solche Technologien auch für andere, weniger wohltätige Zwecke missbrauchen.
            Ist es deshalb meine Pflicht, mich von Einsätzen zu distanzieren, die ich selbst weder getätigt habe, noch von deren potentiellen Missbrauchsmöglichkeiten ich überhaupt geahnt hätte?
            Das ist Schwachsinn!

            Ich kenne den Film, die Serie, oder was das mit den Handmade Tales auf sich hat, nicht. Aber ich interessiere mich erstmal überhaupt nicht dafür, wie jemand, der mir davon erzählt, zu dem Thema im Film steht. Eine Meinung kann ich mir immer noch selbst bilden.

          • Ist es deshalb meine Pflicht, mich von Einsätzen zu distanzieren, die ich selbst weder getätigt habe, noch von deren potentiellen Missbrauchsmöglichkeiten ich überhaupt geahnt hätte?

            Wenn dadurch Frauen oder andere (zahlenmäßig überlegene) Minderheiten zu Schaden kommen könnten: selbstverständlich müsstest du das.

      • „Ich würde euch viel ernster nehmen, wenn ihr mal eure eigene Position als Mann reflektieren würdet.

        Aber dieses ständige mimimi „wir Männer sind so arm und Frauen sind überprivilegiert“ ist schon etwas lächerlich, peinlich, aber vor allem eines: Entspricht nicht der Realität.“

        Das ist kein sehr freundlicher Einstieg in eine Diskussion.

        Meinst du wirklich andere Diskussionsteilnehmer so überzeugen zu können?

        • Ich hätt gern ne einfache Antwort auf ne einfache Frage. Ich bin ja nicht der Ideologe, der andere überzeugen muss, ich kann auch damit leben, dass man manchmal unterschiedlicher Meinung ist. Aber ich hätt gern ne Antwort.

          • „Ich hätt gern ne einfache Antwort auf ne einfache Frage.“

            Gut: wir reflektieren unser Verhalten anhand der Wirkung auf Frauen im allgemeinen und auf Feminilistinnen im besonderen.

            Reicht das als Antwort?

          • @Lightyear:
            „Ich bin ja nicht der Ideologe, der andere überzeugen muss, ich kann auch damit leben, dass man manchmal unterschiedlicher Meinung ist. Aber ich hätt gern ne Antwort.“

            Hier bist Du sogar ausschließlich als „MISSIONARISTISCHER IDEOLOGE aufgetreten. Und wo hast Du bitte eine Frage gestellt? Ich sehe nur Beschimpfungen weit unter der Gürtellinie von Dir?

            Wiederhole die Frage doch noch einmal, möglichst ohne die Dir sonst übliche Pöbelei.

          • Ich habe keine Frage in dem „Eröffnungsbeitrag“ gesehen.

            Welche einfache Frage möchtest du denn beantwortet haben?

          • „Sag mir eine einzige Beschimpfung von mir.“

            Ich sag ja: Tullius Destructivus.
            Der brauchte auch nichts zu sagen. 😀

            Vielleicht lesen wir zu viel zwischen den Zeilen, aber andererseits bist Du eben kein unbeschriebenes Blatt hier und einen Mann, der täglich im Schweiße seines Angesichts sein Brot verdient – und vielleicht auch noch das seiner Ex – aufzufordern, seine Privilegien zu checken, ist vielleicht nicht der beste Einstieg in eine Diskussion.

          • Also du machst mir irgendwelche Vorwürfe die an den Haaren herbei gezogen sind und nur den Sinn haben, mich zu verleumden. Dann wirfst du mir “Schmutzkübel“ vor. Wenn das keine lupenreine Projektion ist 😉

          • @Lightyear:
            „Sag mir eine einzige Beschimpfung von mir.“

            Sorry, mit einer wäre denn doch zu untertrieben, ich biete mal eine kleine Auswahl. Sämtlichst sunstanzfrei, unbegründet, generalisierend ( z.B. schließt Du mich eindeutig unter „Maskus“ mit ein, trotz und wider besseren Wissens ) eindeutig unter die Gürtellinie gezielt und sämtliche sachlichen Diskussionsangebote glatt negierend:

            „Sag mir eine einzige Beschimpfung von mir. Von euch kommen ja nur Beleidigungen.“

            Das fängt in geringem, aber eindeutigem Rahmen an:
            „Ich brauch da gar nicht viel argumentieren, das Forum hier zeigt selbst durch eigene, persönliche Ansichten, wie frauenfeindlich es ist. Danke für die Mitarbeit.“
            „Wenn Leute wie ihr an der Macht wären, dann würd es bald so ausschauen wie bei dieser Serie“

            „Die Frauen wurden halt einfach umbegracht. Aber ich sehe schon dass du dieser Zeit gar nicht so abgeneigt bist und sie gern zurück hättest.“

            „Ihr seid so ideologisch, dass ihr gar nicht auf andere Meinungen eingehen könnt, ihr könnt über andere Ansichten nur lachen und die Menschen dahinter runter machen. An einer ausgewogenen Debatte seid ihr nicht interessiert.“

            „Reflektiert mal eure eigene Position als Mann, anstatt immer nur über Frauen und das schlechte und böse zu reden.“

            „Bei eurer Forums Kultur ist es aber trauriger Weise nicht möglich, bei abweichenden Meinungen eine konstruktive Antwort ohne Schmähung, oder lustig machen zu bekommen. “

            „Ich weiß, dass du der Ansicht bist, dass Männer einfach wegen der NAtur über der Frau stehen.“

            „Du gehst ja auf Argumente gar nicht ein, weil du so ideologisiert bist, dass alles an dir einfach abprallt“

            „Ich poste hier in diesem selbstreferenziellen Echoraum eine Ansicht / Meinung und fast schon milititärisch stürzen sich in kürzester Zeit 5 Leute auf mich, verschmähen mich, lachen mich aus, ohne aber auch etwas tiefer auf das einzugehen, was ich geschrieben habe:

            „Ihr seid so ideologisch, dass ihr gar nicht auf andere Meinungen eingehen könnt, ihr könnt über andere Ansichten nur lachen und die Menschen dahinter runter machen. An einer ausgewogenen Debatte seid ihr nicht interessiert.“

            „Aber alles, was nicht eurer Ansicht ist kommt postwendend der Gegenangriff „aber der Feminismus“, „aber du bist doch auch…“ etc.“

            „Kommt einer in ein Forum und hat eine andere Meinung und wird dann nur fertig gemacht.“

            „Ich hab eine Frage gestellt und eure Schmähungen und Beleidigungen kamen, bevor ich einen zweiten Komentar geschrieben hab.“

            „Wow, du redest über diese Serie und findest keine Worte der Ablehnung für dieses System. Respekt, so stell ich mir einen richtigen Maskulisten vor!“

            „Alles klar, hab ich mir genau so gedacht.“

            „Der Eindruck entsteht, wenn du suggerierst, dass sie Vergewaltigung der Frauen nicht so schlimm ist.“

            „Ein maskulist denkt dann wohl dass Frauen gerne vergewaltigt werden oder wie meinst du das?“

            „Wenn ich ihn direkt auf die Serie anspreche und er distanziert sich nicht davon sondern sagt, dass es für Männer viel schlimmer ist, dann gibt mir das schon zu denken.“

            Echt harte Klopper gehen Dir auch offensichtlich leicht von der Hand:
            „Genau, Frauenphantasie, weil es so geil ist, vergewaltigt zu werden. Wie krank bist du eigentlich??“

            „Christian, ich glaub du bist der ärgste misogyne Mensch, den ich kenn. Vermutlich schaust du dir die Serie an und onanierst dazu.“

            „Der willi vom Wecker ist und der Wecker selbst ist genau das Gegenteil von euch: Weltoffen, Progressiv, einstehend für Frauenrechte.“

            Auf eine sachliche Info von Carnofis und glatt gelogen:
            „Nein, das ist eine reine Projektion und hat nix mit dir selbst zu tun.“

            „Von euch kommen ja nur Beleidigungen. “

            Soll ich noch ein wenig weitersammeln, oder gar in die Analyse Deiner Rabulistiken einsteigen? Hmmm?

          • Bitte was ist daran eine Beschimpfung? Meine ursprüngliche Aufforderung war, dass ihr euch mal reflektieren sollt. Schau dir also an, was Leute da schreiben: Abwertungen, Verarschungen etc. Sowas mach ich nicht.

          • Sag einmal,`lightyear2000, bist du nicht der/die sich ein Eichhörnchen nannte/nennt und von der Objektivität der Relativität des Raums sprach/spricht?

          • @Lightyear:
            „„Christian, ich glaub du bist der ärgste misogyne Mensch, den ich kenn. Vermutlich schaust du dir die Serie an und onanierst dazu.““

            Soso, sowas machst Du also nicht, hmmm?
            Ja, dann war das wohl eine Parallelpersönlichkeit gleichen Namens, wie?

        • light schrieb:
          „Ich hätt gern ne einfache Antwort auf ne einfache Frage.“

          „Ich hab ursprünglich nur gefragt, ob ihr euch auch mal reflekroeren könnt.“

          Im ersten Beitrag:
          “Ich würde euch viel ernster nehmen, wenn ihr mal eure eigene Position als Mann reflektieren würdet.“

      • Ich weiß gar nicht was hier schlimmer ist.

        Die vielen abwertenden Kommentare der Maskulisten über Frauen oder ein selbst ernannter fem ally, der über Privilegien/Patriachat faselt.

        Ja klar, du bist so dermaßen „reflektiert“, dass du deine Realität als meine verkaufen willst.

        Such dir ein anderes Hobby!

          • „* ich hab niemals gesagt, dass ich reflektiert bin.“

            Nöh! Aecht nich, nä?
            „„Siehe auch hier den ganzenArtikel, wo ich meine männlichen Privilegien reflektiere““

            Parallelpersönlichkeit?

        • @ Esther
          * “fem ally“ ist die Fremd- nicht die Eigenbezeichnung, hab mich nie so bezeichnet

          * ich hab niemals gesagt, dass ich reflektiert bin. Ich hab etwas polemisch dazu aufgefordert, dass Mann sich hier ein bissi reflektieren soll. Ist ja sehr interessant, dass das hier so eine Reaktion aus löst.

          Ich sag auch nie, dass meine Realität die ultimativ richtige ist. Also wieder ne Projektion von euch.

          • „Ich sag auch nie, dass meine Realität die ultimativ richtige ist. Also wieder ne Projektion von euch.“

            Du bist so glitschig, wie ein Aal in der Reuse. Immerhin verstehst Du es, den Laden hier einen ganzen Tag in Stimmung zu halten, ohne selbst auch nur einen konstruktiven Beitrag zu liefern.
            Da spricht allerding eher gegen uns, die wir auf jeden hingeworfenen Knochen von Dir reagieren, wie ein ausgehungertes Rudel räudiger Hyänen.

          • Carnofis super, zum ersten mal, dass du von dir gesprochen hast und das ein bissi reflektiert hast. Hab ja von Anfang an ja nur darum gebeten, dass ihr einmal von euch redet.

            Mein Beitrag hatte ja schon auch mit dem Post hier von Christian zu tun: hier wird suggeriert, dass Frauen schuldig sind. Titel: “Warum hält sich das Bild der unschuldigen und unterdrückten Frau?“

            Und Christian spricht vom Memes, bei dem Titel könnte man darauf schließen, dass er das Meme vertritt “Männer unterdrücken nicht und sind unschuldig“. Im Umkehrschluss.

            Dies war der Grund dafür, euch aufzufordern: “Reflektiert doch mal ‚euch‘ oder das, was ihr für Männer haltet.

          • Carnofis ich bin ja froh, dass du so viele konstruktive Beiträge lieferst, dass mir Leute hier nicht über mich herfallen, mich mit Kritik, Beleidigungen und Schmähungen überhäufen. (Leider passiert hier genau das).

            Und auch diesen Widerspruch kritisiere ich an “euch“: Reflektiert das doch mal! Macht mir nicht genau DEN Vorwurf, den ihr selbst vollstreckt.

          • Warum soll man sich eigentlich nur als Mann ein bissi reflektieren? Haben Frauen das nicht nötig?

          • MATZE!!!!
            „Warum soll man sich eigentlich nur als Mann ein bissi reflektieren? Haben Frauen das nicht nötig?“

            Du wirst ja schon wieder Frauenfeindlich bis dort hinaus, Du… Du… DUH….. Masku DUH!

          • Immer dein paternalistisches “du machst ja das und nicht das“, weil du ja immer genau weißt, was andere machen.
            Im Artikel red ich sehr viel von praktischen Erfahrungen und beobachten, ganz ohne Theorien.

          • Ich find’s schön, wie du immer andere Meinungen akzeptierst und wertschätzt. Nicht. Was für ein Wunschtraum von mir, gegenseitigen Respekt hier im Forum gibt’s nicht.

          • Kennst du noch ein anderes Wort außer „Projektion“.

            Und dein übergriffiges „euch“ verbitte ich mir!
            Ich spreche hier für mich und sonst niemand.

          • „Kennst du noch ein anderes Wort außer „Projektion“.“

            Es ist nun mal seine wichtigste rhetorische Strategie: Sein eigenes Unvermögen auf andere projizieren und diesen dann vorwerfen, sie würden ihr Unvermögen auf ihn projizieren.

            Geisterfahrer. Hunderte von Geisterfahrern.

          • @Esther:
            „Und dein übergriffiges „euch“ verbitte ich mir!
            Ich spreche hier für mich und sonst niemand.“

            Das habe ich heute auch mehrfach in noch gemäßigterer Form probiert, inkl. knochentrockener Diskussionsvorschläge. Keine Chance!
            Obwohl, vielleicht bekommst Du ja einen Zweibeinbonus. Schaun mer mal

          • „Was für ein Wunschtraum von mir, gegenseitigen Respekt hier im Forum gibt’s nicht.“

            Komisch, dass das nur Dir passiert, findest Du nicht auch?
            Da gibt es dann zwei Interpretationen zu: 1. Deine Wahrnehmung entspricht nicht der Wirklichkeit, oder
            2. Du lieferst zu wenig Substanz.

            Ich denke, Beides stimmt. Wenn ich sehe, dass dieser Thread bereits über 300 Beiträge zählt, dann ist das der längste der letzten Wochen, vielleicht Monate und Du kannst Dich nicht über mangelnde Aufmerksamkeit beschweren. Ob man da auch Respekt herauslesen kann, ich weiß es nicht.

            Hier schreiben auch gelegentlich überzeugte Feministinnen. Man kommt vielleicht hier oder dort nicht überein, aber man respektiert sich. Voraussetzung ist allerdings eine substanzielle Diskussion, der Du Dich konsequent verweigerst. Wie selbst Claudia – mit der wir bestimmt auch nicht auf einen Nenner kommen – kritisiert, forderst Du immer nur „Reflektiert Euch!“ und wo wir Deine Denkfehler belegen: „Das ist Projektion!“.
            Solche Leute hat es schon früher gegeben. Sie nannten sich Exorzist, hielten ihren Kritikern ein Kreuz entgegen und riefen: „Vade retro, Satana!“
            Das mag in einer grundsätzlich gläubigen Gemeinde funzen, nicht aber in einer grundsätzlich kritischen. Also liefer was und hör auf zu heulen.
            Den Kram, den Du auf Deiner Website zusammengeschreibselt hast, haben mehrere von uns hier gewogen und für zu leicht befunden.
            Bring was anderes oder deal with it!

          • Du hast gar nix verstanden, was vlt daran liegt, dass du mich nicht verstehen magst, sondern mir nur deine Meinung aufdrücken magst. Zum xten Mal: Ich verlang nicht von euch, dass ihr euch reflektieren sollt verdammt! Ich hab euch lediglich gefragt, warum ihr nicht mal über euch reden könnt, warum jeder Artikel von den bösen, schuldhaften Frauen handelt.

            Und dass der Artikel so viele Kommentare hat liegt daran, dass ich mit einer anderen Meinung komme und sich alle darauf stürzen um mir mit zu teilen, wie blöd, absurd und jenseitig meine Ansichten sind.
            ANSTATT ANDERE MEINUNGEN EINFACH ZU AKZEPTIEREN!! Also alles andere als Wertschätzung.

          • „ANSTATT ANDERE MEINUNGEN EINFACH ZU AKZEPTIEREN!!“

            Wir akzpetieren doch, dass du eine andere Meinung hast. Wir finden sie nur wenig durchdacht und zum Großteil nicht auf dem Stand der Diskussion und wir vermissen eine Auseinandersetzung mit einer Vielzahl von Gegenargumenten

          • Christian sorry, aber lies dir mal die ersten drei Antworten auf mein Ursprüngliches Post durch, genau wie alle anderen Antworten auf mich: Da gibt’s KEINE EINZIGE WERTSCHÄTZENDE Antwort. Also hör doch auf, hier herum zu lügen.

          • kam von dir schon mal eine wertschätzende Antwort?

            Deine Einleitung war diese:

            Wenn Leute wie ihr an der Macht wären, dann würd es bald so ausschauen wie bei dieser Serie:
            https://www.youtube.com/watch?v=RYPCrftEjt4

            du hast also angefangen uns vorzuwerfen ein totalitäres Regime errichten zu wollen, bei dem ein Großteil der Männer und Frauen durch fanatische Christen unterdrückt werden (in einem evolutionsbiologischen Blog um so mehr)

            was erwartest du da ernsthaft?

            „Danke lieber Lightyear, dass du uns für religiöse Fantatiker hältst, die ein totalitäres Regime errichten wollen“ ?

            In welcher Welt lebst du eigentlich, dass du da eine wertschätzende Antwort erwartest hast?
            Oder meinst du, weil du ja die rechtschaffende Wahrheit vertrittst hätten wir dich wertschätzen müssen nachdem du uns beleidigst?

            Was machst du sonst? Leuten ins Gesicht spucken und dann fragen, warum sie das nicht wertschätzen?

          • Es ist völlig egal, wie man euch begegnet, ich bin euch auch schon mal freundlich und mit Argument, Beleg, Bsp begegnet, eure Reaktion ist immer dieselbe: Auslachen und nicht mal akzeptieren, oder anerkennen, dass es andere Meinungen gibt.

            Zum Abschluss kannst dich noch bei mir bedanken, dass seit Monaten wieder mal ein Artikel von dir so viele Kommentare hat.

            Sonst stagniert der Blog ja ziemlich in letzter Zeit und ist nur mehr die Echokammer von einigen wenigen Fanatikern.

          • „Es ist völlig egal, wie man euch begegnet, ich bin euch auch schon mal freundlich und mit Argument, Beleg, Bsp begegnet, eure Reaktion ist immer dieselbe: Auslachen und nicht mal akzeptieren, oder anerkennen, dass es andere Meinungen gibt.“

            Dann bring doch mal tatsächlich Argumente.

            Was du vielleicht nicht verstehst: Wir sind da schon eine Stufe weiter als du. Du kommst hier mit veralteten Argumenten in eine Diskussion, bei der die Gegenargumente, die Gegengegenargumente und die Gegengegengegenargumente längst ausgetauscht sind.

            Und du glaubst du wärst der könig und bist noch nicht einmal bereit zu erkennen, dass du da argumentativ ganz am Anfang stehst und deine Argumente weit weniger schlagkraft haben als du denkst, sondern teilweise schlicht eine korrelation mit einer Kausalität verwechseln.

            Deine 50 Seiten sind schlecht recherchierter Müll, der meist noch nicht einmal das Argument selbst nennt, sondern nur auf Literatur als Autoritätsargument verweisen. Auf Gegenargumente gehst du nicht ein. Was erwartest du da genau?

          • Du nimmst dir einfach heraus zu sagen, was Argumente sind, was nicht. Du bist selbstgerecht und arrogant. Natürlich bringe ich Argumente, ständig. Aber die akzeptierst du nicht. Also schlag dich halt selbst herum in deiner Echokammer, wenn du ohnehin kein Interesse hast, dich mit Leuten außerhalb von dieser Echokammer zu beschäftigen.

            Du bist jetzt nicht und auch vor 4 Jahren niemals auf meinen Text inhaltlich eingegangen. Warum sollt ich auf irgendwas von dir reagieren?

            Lassen wir es einfach,hab keine Lust, dauernd von euch denunziert zu werden.

          • „Du bist jetzt nicht und auch vor 4 Jahren niemals auf meinen Text inhaltlich eingegangen. Warum sollt ich auf irgendwas von dir reagieren?“

            auf welchen Text? Deinen langen?
            Denkst du ich spreche detailiert 50 Seiten durch?
            Kurz zusammengefassst:

            Du gehst nicht auf die Studien zu biologischen Geschlechterunterschieden ein
            unterschiedliche Vertretung von Männern und Frauen in einem bereich ist kein nachweis für eine Diskrimierung
            Eine Betrachtung über die Gruppe ist bereits vom Ansatz her falsch, weil die Gruppen sehr heterogen sind und dabei korrelationen, die aufgrund der Geschlechterunterschiede auftreten verdecken, dass die Faktoren häufig bei beiden Geschlechtern wirken, aber bei einem aufgrund der Geschlechterunterschiede stärker oder schwächer, man muss es schon innerhalb der Faktoren aufschlüsseln und untersuchen
            Einzelpersonen kämpfen nicht um Macht für die Gruppe, sondern häufig um ein nach geschlechtern im schnitt verschieden definiertes Glück

            Das erschlägt schon so ziemlich den Grundaufbau deiner 50 Seiten. Weil sie bereits auf falschen Grundlagen aufbauen.

            Wollen wir darüber diskutieren?

          • So lächerlich, der Feminismus ist sooo heterogen und ihr werft ständig alle in einen Topf. Und wenn man zu euch “euch“ sagt, dann kommt dieses-“mimimi wir sind so unterschiedlich“.

            Ihr seid so eingeschränkt in eurer Wahrnehmung, fast alles was ihr macht beruht auf eigener Projektion.

            Du hast dich noch nicht bedankt, dass ich dir so viel traffic verschafft hab.

          • @lightyear

            Die Tage mit deiner Beteiligung lagen innerhalb der üblichen Zugriffszahlen. Kühles oder heißes Wetter macht einen deutlich größeren Unterschied.
            Dennoch danke.

            Du kannst uns gerne erleuchten: Schreib einen Text in dem du deine tatsächlichen Argumente (also nicht nur eine Position und einen Literaturhinweis, sondern die Fakten und Studien, die deine Position belegen) zusammenfasst.

            Ich veröffentliche ihn dann gerne als Gastartikel.

            Aber das Problem ist, dass du ja auf die Weise gar nicht arbeitest.

          • @lightyear

            klar hat er das. Aber das sagt wenig über die Zugriffszahlen an anderen Tagen. Mein Schnitt im Monat Juli liegt bei 3836. Der gestrige Tag hatte Zugriffe von 3903. Der Durchschnitt für das Jahr bisher ist 4167 Zugriffe

          • Christian, hast du mal Lust, einen Artikel zu machen “wer sind die Leidtragenden des Klimawandels“. Also falls du bereit bist dafür, denn es wird dabei heraus kommen, dass Frauen (va in armen Ländern) maßgeblich davon betroffen sind.

            Oder irgendwas anderes zum Klimawandel, das würd ich sehr spannend finden.

          • Ich hab an euch gedacht, weil ich die Serie Handmaids tale gesehen hab und zugegeben war das nicht der diplomatischste Einstieg, sorry dafür.

            Das Ding ist: Ich beschäftige mich heute mit ein bissi anderen Dingen als vor 4 Jahren. Ich habe einfach andre Prioritäten, ich finde zb Klimawandel ein viel drängenderes Problem, bereits in 20 Jahren sind Städte wie Alexandria, Amsterdam, Bremen untergegangen. Wir spüren aber die Folgen vom Klimawandel ohnehin jetzt schon.

            Gerade entsteht eine globale (westliche) Protestbewegung.

            Ein zweites wichtiges Thema: Europäische (Neo) Kolonialisierung: Landraub von großen Konzernen, historischer Landraub auf dem heutigen Gebiet der Usa und Australien.

            Männliche Privilegien ja die gibt’s, aber es ist mir nicht mehr so wichtig, darüber zu diskutieren. Mir ist eigentlich auch egal, dass viele hier denken, dass eigentlich Frauen total privilegiert sind. Es interessiert mich auch nicht besonders. Die allerwichtigste Kategorie ist heute Klasse und Kapital (und letzendlich Kapitalismus), davon können quasi alle brennenden Probleme der heutigen Zeit abgeleitet werden. Natürlich vor allem Klimawandel, der katastrophal werden wird, aber auch Altersarmut, oder zunehmende Kluft zw Arm und Reich.

          • @lightyear

            „Ich hab an euch gedacht, weil ich die Serie Handmaids tale gesehen hab und zugegeben war das nicht der diplomatischste Einstieg, sorry dafür“

            Bleibt eine Frechheit. Denn es zeigt lediglich, dass du ein vollkommen unbegründetes Feindbild aufgebaut hast und einen Realitätscheck in keiner Weise vorgenommen hast, weil es dir so gefällt.

            „Männliche Privilegien ja die gibt’s, aber es ist mir nicht mehr so wichtig, darüber zu diskutieren.“

            Deswegen schreibst du auch einen super langen Artikel darüber und hältst sie anderen vor

            Meinst du denn „Klasse“ und „Kapital“ sollten Kategorien im intersektionalen Betrachtungen sein? Sollte also eine reiche Frau von einem armen Mann auf ihren Platz verwiesen werden können, weil sie als Reiche die Probleme eines nichtreichen nicht verstehen kann und lieber ihre Privilegien hinterfragen sollte?

          • Ja auf jeden Fall! Reiche sollten immer ihre Privilegien hinterfragen, natürlich! Das ist vermutlich noch wichtiger, als dass Männer mal über ihre Privilegien nachdenken.

            Und ich bin der Meinung, dass man kein Thema mehr besprechen sollte, ohne die Kategorien Klasse und Kapital mit einzubeziehen.

          • @lightyear

            Da ist dann aber der bisherige intersektionale Feminismus anderer Auffassung. Klasse und Kapital spielt da gerade keine Rolle mehr. Gerade ja auch, weil er zu einem nicht geringen Teil ein Elitendiskurs sind. Sieht man ganz gut an Prostesten auf Eliteunis

          • Das ist mir doch egal, dass irgendwelche andere Theorie Strömungen anderer Meinung sind, soll vor kommen. Ich find, dass jede Analyse die Kategorie Klasse mit einbeziehen sollte. Ist auch aussagekräftiger als von “den Männern und den Frauen“ zu sprechen.

          • Sehr dogmatisch, was da grad passiert: Du ordnest mich irgendeiner Theorie zu, sagst dann, dass ich dieser feministischen Theorieströmung zugehörig bin (wie kommst du eigentlich drauf?), um mir dann vorzuwerfen, dass ich andere Kriterien hab als diese.

            Warum kannst du (zum wiederholten Mal) nicht einfach akzeptieren, dass ich ne andere Ansicht und Meinung hab als du.

          • Weil du zumindest bis vor kurzen dem intersektionalen Feminismus zuzurechnen warst. Dann ist es auch fair dir dortige Ansichten vorzuhalten und zu schauen wie du dazu stehst.

            Und das gerade in einer Ideologie, die stark auf Deutungshoheit pocht. Es ist dann auch fair zu sehen ob du das zuende gedacht hast.

          • Ich kenn nicht mal die Definition von intersektipnalem Feminismus. Und natürlich macht echt es einen Unterschied, ob es ne Fremd- oder Eigendefinition ist. Siehst du das etwa anders?

          • „Du nimmst dir einfach heraus zu sagen, was Argumente sind, was nicht. Du bist selbstgerecht und arrogant. Natürlich bringe ich Argumente, ständig.“

            Dann bring doch mal ein Beispiel. Tipp:
            1. „Mehr Männer haben Spitzenpositionen“ ist kein Argument, weil es den Grund nicht behandelt
            2. „Mehr Männer haben Spitzenpositionen weil Macht“ ist kein Argument, sondern eine Behauptung.

          • „… bereits in 20 Jahren sind Städte wie Alexandria, Amsterdam, Bremen untergegangen.“

            Echt?
            Dann muss ich nochmal in meinen Terminkalender gucken, ob ich Bremen und Alexandria untergebracht kriege. In Amsterdam war ich schon mehrmals.

            Nein, nicht deshalb (tsts), sondern beruflich (kopfschüttel).

            „Männliche Privilegien ja die gibt’s, aber es ist mir nicht mehr so wichtig, darüber zu diskutieren. Mir ist eigentlich auch egal, dass viele hier denken, dass eigentlich Frauen total privilegiert sind.“

            Und wofür hast Du jetzt diese Sau durchs Dorf getrieben?
            Wolltest einfach mal vorbeischauen und den Laden aufmischen, oder?

            „Die allerwichtigste Kategorie ist heute Klasse und Kapital (und letzendlich Kapitalismus), davon können quasi alle brennenden Probleme der heutigen Zeit abgeleitet werden.“

            Ach wirklich? Da solltest Du Dich mal mit diesem Philosophen zusammensetzen, wie hieß der noch …?
            Ach ja, Karl Marx. Der hat Ähnliches gesagt.

            Oh, ich erfahre gerade, der ist schon tot.
            Schade.

          • @ Christian

            „warum sollten Frauen vom Klimawandel besonders betroffen sein?“

            Denk immer dran: Meteor hits earth, women most effected! ;D

          • „warum sollten Frauen vom Klimawandel besonders betroffen sein?“

            Weil sie im Schnitt kleiner sind und daher bei steigendem Meeresspiegel eher ertrinken ☺

          • @Lightyear:
            „Das ist mir doch egal, dass irgendwelche andere Theorie Strömungen anderer Meinung sind, soll vor kommen. Ich find, dass jede Analyse die Kategorie Klasse mit einbeziehen sollte. Ist auch aussagekräftiger als von “den Männern und den Frauen“ zu sprechen.“

            Prima!
            Dann verlinke doch mal Deine hiesige Analyse zum obigen Tagestopic ( oder wenigstens zu diesem Unterthread ) unter der Berücksichtigung der Kathegorie „Klasse“.
            Wo finde ich die entsprechenden Kommentare? Ich möchte immer noch Deinem Wunsch nachkommen und mich mit Deinen Argumenten auseinandersetzen, indes, ich finde sie nicht.

          • Lies meinen Blog, da sind Texte von mir von vor 4 Jahren, ansonsten gilt, was ich ohnehin schon geschrieben hab:
            Das Ding ist: Ich beschäftige mich heute mit ein bissi anderen Dingen als vor 4 Jahren. Ich habe einfach andre Prioritäten, ich finde zb Klimawandel ein viel drängenderes Problem, bereits in 20 Jahren sind Städte wie Alexandria, Amsterdam, Bremen untergegangen. Wir spüren aber die Folgen vom Klimawandel ohnehin jetzt schon.

            Gerade entsteht eine globale (westliche) Protestbewegung.

            Ein zweites wichtiges Thema: Europäische (Neo) Kolonialisierung: Landraub von großen Konzernen, historischer Landraub auf dem heutigen Gebiet der Usa und Australien.

            Männliche Privilegien ja die gibt’s, aber es ist mir nicht mehr so wichtig, darüber zu diskutieren. Mir ist eigentlich auch egal, dass viele hier denken, dass eigentlich Frauen total privilegiert sind. Es interessiert mich auch nicht besonders. Die allerwichtigste Kategorie ist heute Klasse und Kapital (und letzendlich Kapitalismus), davon können quasi alle brennenden Probleme der heutigen Zeit abgeleitet werden. Natürlich vor allem Klimawandel, der katastrophal werden wird, aber auch Altersarmut, oder zunehmende Kluft zw Arm und Reich.

          • @Lightyear:
            Ich wiederhole die Frage zwar nur ungern, aber…
            Wo auf diesem Blog hier finde ich Deine Analyse unter Berücksichtigung von „Klasse“?
            Du kannst ja gern Textbausteine von Deinem Clickbaitkram hier rüber kopieren.
            Du willst ein Argument machen? Ja, dann tu das!
            Link bitte!

          • @Lightyear:
            Wo bleiben Deine sachlichen topicbezogenen Diskussionsbeiträge?
            Irgendwie finde ich da immer noch nix.
            Statt dessen blubberst Du einem jungen Vater die Freizeit zu.

          • Immer sind die anderen schuld. Weil der arme fiete nicht die Macht hat zu sagen “nein mim Lightyear“ diskutiere ich nicht mehr. Hast mein volles Mitleid!

          • @Lightyear:
            „Immer sind die anderen schuld. Weil der arme fiete nicht die Macht hat zu sagen “nein mim Lightyear“ diskutiere ich nicht mehr. Hast mein volles Mitleid!“

            Daß Du mit leid tust, ist zwar nicht ganz falsch, aber mein Mitleid hält sich in Grenzen. Meine Macht ist nicht größer oder kleiner, als die jedes anderen Mitlesers oder Kommentatoren hier und das reicht mir vollkommen aus.
            Aber warum unterstellst Du mir falsch, daß ausgerechnet ich nicht mit Dir diskutieren wolle? Kannst Du ausschließlich herumlügen?
            Immerhin habe ich Dir auf alle Deine Fragen und Unterstellungen klare Antworten gegeben und frage jetzt schon den ganzen Tag lang nach, ob Du dazu irgendein Argument zu bieten hast, bis jetzt ohne Erfolg. Somit bist Du es, der vor einer sachlichen Diskussion feige davonläuft.

            Hast Du außer nutzlosen Beleidigungsversuchen, die mich überhaupt nicht berühren überhaupt nix zu bieten?
            Wo bleiben die von Dir selbst in den Raum geschmissenen Argumente und Analysen zu diesem oder jenem unter Berücksichtigung der Kathegorie „Klasse“, ich sehe immer noch kein einziges?
            Und auch ohne „Klasse“ hast Du bis jetzt nix zur Diskusion beigetragen.
            Hast Du Angst vor offenen Gesprächen zu interessanten Thematiken?

          • Ich hab dir nie irgendwas unterstellt und dich auch nie beschimpft, also lüg bitte nicht herum. Keine Ahnung, was du von mir willst. Ich folgendes schon mehrfach geschrieben, aber für dich schreib ich es nochmal:
            Das Ding ist: Ich beschäftige mich heute mit ein bissi anderen Dingen als vor 4 Jahren. Ich habe einfach andre Prioritäten, ich finde zb Klimawandel ein viel drängenderes Problem, bereits in 20 Jahren sind Städte wie Alexandria, Amsterdam, Bremen untergegangen. Wir spüren aber die Folgen vom Klimawandel ohnehin jetzt schon.

            Gerade entsteht eine globale (westliche) Protestbewegung.

            Ein zweites wichtiges Thema: Europäische (Neo) Kolonialisierung: Landraub von großen Konzernen, historischer Landraub auf dem heutigen Gebiet der Usa und Australien.

            Männliche Privilegien ja die gibt’s, aber es ist mir nicht mehr so wichtig, darüber zu diskutieren. Mir ist eigentlich auch egal, dass viele hier denken, dass eigentlich Frauen total privilegiert sind. Es interessiert mich auch nicht besonders. Die allerwichtigste Kategorie ist heute Klasse und Kapital (und letzendlich Kapitalismus), davon können quasi alle brennenden Probleme der heutigen Zeit abgeleitet werden. Natürlich vor allem Klimawandel, der katastrophal werden wird, aber auch Altersarmut, oder zunehmende Kluft zw Arm und Reich.

          • @Lightyear:
            Warum belügst Du schon wieder feige alle Mitleser hier?
            „Ich hab dir nie irgendwas unterstellt und dich auch nie beschimpft, also lüg bitte nicht herum.“

            Du hast gestern mir, dem Blogmaster und einigen anderen UND noch dazu „uns allen“ generalisiert dümmliche Beleidigungsversuche in Serie an den Kopf geworfen, was mehrere Kommentatoren und auch ich Dir vollumfänglich und auch mit Zitaten Deiner Schimpftiraden objektiv nachgewiesen haben. Soll ich Dich bloßstellen und die Zitate noch einmal heraussuchen? Ich kann sie auch inhaltlich analysieren, wenn Dir das recht ist. Ich biete Dir jetzt explizit noch einmal die Gelegenheit Dich dafür zu entschuldigen.

            „Keine Ahnung, was du von mir willst.“
            Nun, Du hast gestern und heute diverse wilde Unterstellungen aufgestellt und mehrfach Fragen gestellt und auch mehrfach verlangt, daß wir sie hier beantworten. Du hast sogar verlangt, daß wir Fragen beantworten, die Du gar nicht gestellt hast.
            Nun, die Fragen und Unterstellungen, die tatsächlich von Dir kamen, waren alle ausnahmslos auf das bezogen, wovon Du plötzlich nichts mehr wissen willst, nämlich auf die Themenbereiche Feminismus, Allytum, Gender, Autoreflexion, Männer, Frauen etc.pp.
            Ich habe mich, Dir zu gefallen, mit sämtlichen davon ausgiebig befasst. Im nächsten Kommentar werde ich zwei ganz lange Texte verlinken, damit Du sie nicht selbst heraussuchen mußt. Soweit bin ich gern bereit Dir entgegenzukommen.
            Äußere Dich doch mal zu dem, was Dich gestern und heute vormittag noch so brennend interessiert hat. Oder gebe wenigstens offen zu, daß Du außer Lügen und Pöbeleien nix auf dem Kasten hast.

          • “Lügen und Pöbeleien“: es ist so lächerlich wie du dich hier gebärdest, niemals hab ich “Schimpftiraden“ von mir gegeben. Natürlich möchte ich mit einer Person wie dir, die so angriffslustig, latent aggressiv und massiv lügt keineswegs diskutieren. Geh einfach weg von mir du unsympathischer, selbstgerechter Mensch. Hast nix auf der Reihe als Schimpfen. Da stellt es mir alles auf, wenn ich deine Texte les.

          • @Lightyear:
            So, bitte, hier hast Du die Links:
            https://allesevolution.wordpress.com/2019/07/05/die-universitaet-eindhoven-will-150-freie-stellen-nur-mit-frauen-besetzten-und-diesen-noch-besondere-forschungsgelder-zukommen-lassen/#comment-410199

            https://allesevolution.wordpress.com/2019/07/05/die-universitaet-eindhoven-will-150-freie-stellen-nur-mit-frauen-besetzten-und-diesen-noch-besondere-forschungsgelder-zukommen-lassen/#comment-410228

            Die beziehen sich zwar auf Texte, die im Nachbarthread stehen, aber das macht nix, da Du weder da noch hier intopic herumrabuliert hast und sie v.dh. hier genau so richtig oder falsch plaziert sind wie heute vormittag nebenan. Und ich denke, da sie sich mit den übergreifenden Blogdauerthemen befassen wird Chrissy es mir/uns nicht allzu übel nehmen.
            So nett bin ich zu Dir, daß ich Dir sogar das Scrollen und suchen erspare.
            Jetzt liegt es an Dir, darauf einzugehen, oder wieder feige zu ignorieren, oder auch herumzulügen, Deine Wahl. 🙂

          • Och weißt Du, wenn Du ich so lieb zum Tänzchen bittest, @Lightyear, dann bin ich natürlich so frei und tu Dir den Gefallen.
            Und kopiere beide Texte hier rüber, damit sich die geschätzten Mitleser aus erster Hand selbst informieren können ( mal sehen, ob WP hier beide in einen Kasten kriegt 🙂 )

            Das tu ich doch gern für Dich
            Keine Ursache
            Man is ja auch nachtragend … 😉

            5. Juli 2019 um 1:15 pm

            Das läuft ja wieder völlig um den heißen Brei hier, ich fang mal an durchzusortieren ( kaum ist man mal weg … ):

            „Fast alle Staatspräsidenten sind Männer, genauso wie die meisten CEOs… bla …“

            „Und wenn das einmal umgedreht wird, dann folgt hier bei euch gleich die große Empörung.“

            „Das wär doch auch was, das man sich anschauen und reflektieren könnte: Wie viele prestigeträchtigen Posten zb im deutschen Staat, auf deutschen Unis, in Unternehmen usw sind von Männern, wie viele sind von Frauen besetzt.“

            „Umgekehrt könntest du mir erklären: Wie wirst du benachteiligt, wenn auf irgendeiner Uni Frauen den Job bekommen? Das betrifft dich ja gar nicht, also warum machst du das zum Thema?“

            Also, daß fast alle ( übertrieben, aber ein großer Teil ) wichtigen Außenverhältnisse von Männern ( offiziell! ) geführt werden, ist normal. Das ist seit dem Aufstieg der Wirbeltiere so und gut eingespielt. Frauen belegen dafür mehr Posten in den Binnenverhältnissen ( wie Carnofis und einige andere Dir jetzt über 24 Stunden am Stück beizupuhlen versuchen ). Weil die Menschen ( weit über 90% ), unabhängig vom Geschlecht, das so wünschen, so what? Willst Du die Frauen in die Druckposten ( die heißen so, weil man da unter erhöhtem akuten Druck steht, das sind Stress- u. Arschkartenjobs ), mit dem Baseballschläger in diese Jobs reinprügeln? Um das zu ändern gibt es nur entweder brutalen Zwang gegen Frauen ( und Männer ), oder eben die Absenkung der Kompetenzansprüche, bis ausgerechnet die dümmsten, egozentrischsten, unfähigsten und kriminellsten Frauen sich diese Posten leistungsfrei aneignen ( von Büchsen-Uschi, über A.Nales, Sarkeesian …. bis hin zu den norwegischen Goldröcken, der AAS, HBS, GWI etc.pp.). Zweiteres wird gemacht und hat z.B. an den Unis zur Folge, daß heutige Erstsemester nicht mal mehr die Abiaufgaben der 70er lösen können.
            Damit sind wir beim nächsten Punkt:

            Es wird umgedreht, genau wie Du willst ( geliefert wie bestellt ) und zack, sind alle informierten Menschen, egal welchen Geschlechts logischerweise zu Recht empört. Wenn dann noch brutale Gewalt gegen Männer hinzukommt, genau das passiert in Folge nämlich, weil eben diese kriminellen dissozialen Ischen und Mitläufer das gesetzgeberische Patriarchat instrumentalisieren und Gesetze gegen Gleichberechtigung durchsetzen ( AGG, BGleiG, GleibWV etc. ) werden Männer so sehr unterdrückt, daß ihre Familien ( besonders Frauen und Kinder als schwächere ) heftig darunter leiden.
            Das betrifft die ganze Gesellschaft, die Kultur, die Rechtsstaatlichkeit, ( die es hier längst nicht mehr gibt ), ja die Evolution selbst ( sic! ) u.s.w..
            Nur weil ein paar Durchgeknallte den Hals nicht vollkriegen ( siehe Video Antje Schrupp, Link unten ) und ein paar persönlichkeitsschwache Allies meinen sie können auf ähnlich dissoziale Weise ein paar Krümel vom Kuchen abstauben, indem sie dissozialen Ziegen in den Hintern krabbeln und sich höchst aggresiv gegen normale Männer verhalten ( was man hier gerade wieder bilderbüchmäßig bestätigt sehen kann ).

            Letzter Punkt noch mal zum mitlutschen:
            „“Das wär doch auch was, das man sich anschauen und reflektieren könnte: Wie viele prestigeträchtigen Posten zb im deutschen Staat, auf deutschen Unis, in Unternehmen usw sind von Männern, wie viele sind von Frauen besetzt.““

            Das wird hier täglich seit vielen Jahren durchgehechelt, die Zahlen werden ( eckdatenmäßig ) schon auswendig einhergebetet, die Metastudien und Fachaufsätze analysiert, man kann sagen: Dafür hat Chrissy ( ob bewußt oder nicht, ist dabei wurscht ) diesen Blog eingerichtet!
            Es geht hier täglich um genau das, was Du forderst und selbst nicht gebacken bekommst, ey!

            Kurz: Du versuchst ein sperrangelweit offenes, 20m breites Scheunentor rückwärts ( sic! ) einzurennen, während der Rest sich sich gähnend Popcorn reinschiebt oder sich einen Spaß draus macht, Dir weitere Pointen zu entlocken, um das Gesamtbild, selbst für den langsamsten Mitleser, zur Knallerballerdraller-Lightyearshow im Gesternland zu machen ( wie gesagt, als ich heut morgen hier die ersten zwei Kommentare gelesen habe, konnte ich vor Kicherkrtampf die Kaffeetasse kaum noch festhalten ).

            Merkst Du das echt nich?

            „“Umgekehrt könntest du mir erklären: Wie wirst du benachteiligt, wenn auf irgendeiner Uni Frauen den Job bekommen? Das betrifft dich ja gar nicht, also warum machst du das zum Thema?““

            Wie oben dargelegt betrifft das alle ( und mein Interesse gilt dabei als erstes den Kindern und Familien ), das ist gesellschaftlicher Niedergang, das braucht man nicht mehr zum Thema zu machen, weil es DAS zentrale Thema der gesamten „westlichen“ Welt bereits ist!
            Du und Deine äh ( Fiete! bitte höflich bleiben! ) „Stichwortgeberinnen“ verfresst und verdreckt das Restvermögen dieser Welt OHNE irgendeinen konstruktiven Beitrag für die Zukunft zu liefern!
            Weder kulturell, noch sozial, noch gar ökonomisch oder ökologisch!
            Und Du wunderst Dich ernsthaft, wenn Du hier durch den selbstangesetzten Kakao gezogen wirst?
            Meinst sogar noch Welpenschutzbonus, ausgerechnet von „DEN Männern“ erwarten zu können, denen Du geistig wie monetär, intellektuell, emotional UND sozial auf der Tasche liegst?
            Ganz ehrlich, sei froh, daß der durchschnittliche Mann und Mitleser deutlich friedfertiger und langmütiger als Du ist!
            Wäre derselbe nämlich so auf Krawall gebürstet, wie Deine Vor(abzieh)bilder, oder wenigstens so aggressiv wie Du selbst, hätte es im RL da draußen längst geknallt und es hätte ein paar hunderttausende Tote gegeben.
            Dann wären die Femis und ihre Allies im eigenen Blut ersoffen.
            Manche sagen schon, daß das vor zehn Jahren spätestens eine Menge Streit und Krieg verhindert hätte.
            Statt dessen hängen „WIR PÖSEN MASKUS“ ( ich bin zwar keiner, aber Du wirst mich garantiert als einen der schlimmsten dazuzählen ) hier auf dem digitalen Spielplatz herum und liefern Lesestoff, der Bildungswilligen dazu dient, sich von Knallchargenkram wie Deinem Blog nicht den Denkapparat zuplaquen zu lassen.
            Ich gehe davon aus, daß das ( in individuell variierenden Formulierungen ) vermutlich weit über 80% der Stammmitleser auch irgendwie bewußt ist und lediglich friedfertige Höflichkeit und Deeskalationswillen dafür sorgen, daß das nicht öfter so knallhart zum Ausdruck kommt, wie ich das jetzt frecherweise mal extra für Dich ( dieses Doofenprivileg darfst Du Dir gern an das Revers kleben )
            auf’s Tapet drücke.

            Solltest Du SACHLICHE KONKRETE Fragen dazu haben, nur zu, ich kann durchaus aus auch mit Dir locker diskutieren, wenn Du wenigstens versuchst das auf Augenhöhe und mit dazugehörigem Respekt durchzuziehen und Deine Pöbelhaltung beiseite lässt. Gern im Ghettoslang, aber bitte mit ernsthafter Substanz, keine Blödfugdummformeln und primitiven Zeitklauversuche ( und nein, ich werde Deinen Flachblog nicht anklicken ).

            Link zum Clip mit Antje ( kriegt den Hals nicht voll ) Schrupp,wie angesagt:

            Fiete
            5. Juli 2019 um 3:46 pm

            Weiter geht’s:

            „Du magst damit sagen, dass Männer von Natur auf klüger und einfach besser sind als Frauen?“

            Nöh! Männer haben eine weitere Bandbreite auf der gausschen Glockenkurve der Normalverteilung, der formalen Intelligenz. Wie der Weihnachtshoax der Unis Oxbridge vor ein paar Jahren richtig analysierte, gibt es unter Mänern mehr Idioten. Und wenn man dem Hoax die andere ( zu humoristischen Zwecken abgesägte ) Hälfte der Kurve wieder hinzufügt, stellen sie auch die meisten Genies. So einfach ist das. Körperlich sind sie im Schnitt bis zu 20% kräftiger. Und sie gehen zwangsläufig die höheren Risiken ein, weil sie im üblichen Paarverhältnis für die Außenwelt/Versorgung/Schutz zuständig sind. Ausnahmen bestätigen die Regel.
            That’s all! Chrissy, Billy und Uepsi versuchen Dir das gerade begreiflich zu machen und Anne hat eine der relevanten Normalverteilungskurven zu ihrem Bannerbild gemacht:

            „Wieder wird eins deutlich: Ich bekomme nie ne direkte Antwort, sondern immer nur ne Gegenfrage. Das macht euch sehr unglaubwürdig..“

            Wer nebulöses Zeug quatscht, muß sich nicht wundern, wenn Interesse an einer Klärung aufkommt! Begründe stringend und Dein Nachfrageproblem ist gelöst, versprochen.

            „Meine Beobachtung: Ihr macht eine Vorverurteilung: Ihr kennt weder mich noch meine Texte und urteilt und unterstellt. Und das find ich nicht gut“

            Kennst Du den Unterschied zwischen Stereotypen und Vorurteilen? Ich erkläre ihn Dir gern auf schnellpopulistisch, Billy oder Crumar liefern Dir die akademisch ausgewalzte Version, wenn Du noch weitergehenderes Interesse bekundest.
            Und wir alle hier können lesen! Wir kennen die Kampfrhetorik, die Du hier vorzuhumpeln versuchst von Leuten, die darin Profis sind, in- u. auswendig. Deine Versuche sind ungefähr 30cm unter Erdbeerniveau. Ob Du das gut findest, oder nicht, ist Dein Problem, nicht unseres.
            Niemand vorverurteilt Dich, alle warten auf Substanz und mampfen solange Popcorn. Und bis das Popcorn alle ist, gilt das Stereotyp: Noch so’n Ally der sich stark zu fühlen versucht und sich damit selbst an’s Bein pinkelt ( in die Popcorntüte greif…). Da kommt langsam Mitleid auf.

            „Ich unterstelle nicht gegen Männer generell, finde aber die Methoden und einseitigen “Analysen“ vieler Maskulisten etwas absurd und äußerst einseitig.“
            Mengenangaben sollte man nicht vermischen. „Ihr“ =|= „viele Maskulisten“, besser ist die Konzentration auf sachliche Inhalte, bei Vernachlässigung der vorverurteilten Gruppe.
            Also: Was findest Du absurd? Zitat? Begründung? Und was ist daran genau einseitig? Es wird sich hier großteils auf Männerproblematiken fokussiert, weil Femibroschüren und Frauenberatungen gibt es im zig-Milliarden-€urobündel an jeder Ecke. Du sagst doch selbst, wir sollen mehr über Männer reflektieren. Tun wir. Und immer ecken wir damit bei den Femis an, die daher sogar noch öfter als Terminus hier auftauchen als Männer ( sagst Du selbst ). Männer haben wir hier live und in Faabe.

            „Auch finde ich es problematisch, wenn hier andere Meinungen nicht akzeptiert werden und mir nur Schmähungen, Missgunst und Unterstellungen entgegen gebracht werden.“
            Kennst Du den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz? Niemand hier akzeptiert blind irgendwas. Im Zweifel wird hinterfragt ( die von Dir verachteten Gegenfragen ), oder die Gegenposition aufgestellt ( die kein Vorurteil ist, sondern schlimmstenfalls ein erfahrungsbasiertes Stereotyp, sonst wird sie geshreddert, so wie Deine Vorurteile ). So diskutieren Männer ( und die emanzipierten Frauen auch ). Dazu braucht es aber eine gewisse Toleranzbandbreite, die ich bei Dir bis jetzt nicht entdecken kann. Kommt da noch was? Ich habe Dir jetzt mindestens drei konkrete Diskussionsangebote gemacht ( eines erst im letzten Kommentar ), greif es auf und mich mit Argumenten an, kein Problem, deshalb mache ich das ja.

            „Was also hab ich von dieser Debatte außer Stress? Genau, gar nix.“
            Keine Ahnung, niemand zwingt Dich hier zu sein, Du kannst abbrechen wann immer Du willst.
            Nur einen Pudelbonus, denn kriegst Du hier nicht, keinen Streichelzoo, keinen Ponyhof.
            Aber ein solides Angebot. Und versuchst Du das einfach umzurennen, holst Du Dir mit hoher Wahrscheinlichkeit eine fette Beule UND ( ! ) – darfst es nochmal versuchen. Das ist die hiesige Form von Sozialarbeit. Lernst Du was daraus, wird Dir jeder hier den Profit voll und ganz gönnen, versprochen! Du bist am Zug.

            „Es geht um Machtverhältnisse und da ist die Kategorie Geschlecht allein zu wenig.“
            Und warum verlangst Du dann die Einengung auf Männer? Ich habe hier noch keine klassenkritische Analyse von Dir gesehen, Expert-Tipp: Crumar ist da DER robuste Spitzengesprächspartner und er gesteht sogar dem schrottigsten, alzheimerbeaufschlagten alten weißen Knacker ( nämlich z.B. mir ) volle Augenhöhe zu.

            „Man muss sich auch Klasse und (soziale) Herkunft anschauen. “
            S.o., in Punkto Herkunft bez. Kultur, Intellekt und so stehe ich zur Verfügung, da habe ich einigermaßen Bandbreite ( Unterschichtler, der auch schon mit Millionären in freundschaftlichem Kontakt stand ), bei politischen Klassenstrukturen – sagen wir mal Proletariat vs. Beaujoisie vs. akademisches Präkariat und damit einhergehende Interessen, Gaps u. Überschneidungen, frage Crumar oder Djadmoros ( der aber z.Zt. zeitlich etwas beschränkt ist, weil er Literatur erstellt )

            Kurze gefühlte Blogklassenanalyse: Es gibt hier eine Handvoll „Prolls“. Unter den relativ aktiven davon bin ich ( aufstockender Rentner ) schon fast Untergrenze. Jede Menge Akademiker, die meisten wohl selbstständiger Mittelstand, etwas weniger Angestellte, z.T. Institutionelle ( ungeklärt ). Und einige wenige soziokulturelle Spitzenakademiker, aber die kannst Du an einer Hand abzählen. Mehr Klasse kommt hier eigentlich nicht zum Vorschein und kaum wer macht da ein Brimborium von. Ansonsten läuft der Betrieb nahezu basisdemokratisch, wobei das Stimmrecht eben kein Wahlrecht beinhaltet, weil Chrissy nunmal gemäßigter Chefdiktator ist und als solcher akzeptiert wird. Es ist sein Blog, den er rein aus privatem Interesse betreibt und v.dh. auch die Thematiken vorgibt und die Arschkartenjobs allein übernimmt. Kann man locker mit leben, denke ich.

            „Das macht ihr aber nicht, weil es zu angenehm ist, ständig und ausschließlich auf “den Feminismus“ (sic!) hin zu hauen.“
            Nur weil Du Dir das „(sic! )“ abgeguckt hast, bekommt die Pöbelei kein Gewicht, da mußt Du schon eine Prise Substanz aus dem Ärmel zaubern. Ansonsten siehe oben, wer DAS zentrale gesellschaftliche Problem der „westlichen“ Welt bearbeitet, rasselt mit dem Feminismus zusammen. Das geht nicht anders.

            „Wie wird denn die Lebensqualität von dir und den Menschen hier im Forum eingeschränkt durch die Maßnahme des Direktors, mehr Frauen in der Universität einzustellen?“

            Habe ich zwar schon im letzten Kommentar umfassend erläutert, aber in allgemeiner Form. Jetzt bekommst Du ein paar konkrete Beispiele:
            Ich lag vor ca. 2 Jahrzehnten ( da is ’ne Null zuviel, das war’n bloßunter verunglückter lokaler Anästhäsie auf einem Röntgen-OP-Tisch und mußte mittels Endosonden von innen aufgebohrt werden ( PAVK – spontanes Leriche-Syndrom ). Dank der abgestürzten Voraussetzungen an den Unis waren außer mir nur der OP-Prof. und eine ( Praktikums)Assistentin im Raum. Der zweite Vollarzt saß nebenan in der Radioüberwachung.
            Die Sache war eilig, lebensgefährlich, anstrengend und schweißtreibend. Die Asistentin stand freundlich aber dumm grinsend in der Ecke herum. Der Prof fing an zu tropfen ( Schweiß ) und wir gerieten in Stress miteinander, die Assistentin wollte ja gern helfen, aber nachdem sie dreimal mit den verdreckten Ärmel lieb grinsend mitten in das OP-Feld gepatscht hatte, schmiss der Prof sie raus und der Überwacher drehte den Schirm um und kam rein und assistierte.
            Der Plan klappte trotzdem nicht. Als ich immer wieder wegdriftete, erklärte ich den Abbruch des Versuchs. Wie der Prof ganz richtig fluchte, ging es mittlerweile darum mir wenigsten das Leben zu erhalten, die Beine waren quasi schon verloren. War mir scheißegal! Ich war endfertig. Ich verlangte Vollnarkose, die beiden Ärzte waren auch kaputt und konnten das Risiko nicht mehr tragen. Ergo lief der Überwacher los und holte den Klinkchef aus einer Notfall-OP zur Besprechung. Der grunzte richtig sauer, daß er jetzt – nach seiner 36Stunden-WE-Schicht noch an einem verlängerten Fall bastelte und gerade zwei weitere mit dem Heli eingtrudelt sind.
            Nützte aber nix, da ich mich auf dem Brett nicht mehr halten konnte und nur noch in’s Kasperland wollte.
            Ich (sinngemäß): „Tut mir leid aber ich muß hier weg, ich kann nicht mehr, ich fall gleich vom Tisch. Einmal abschießen bitte und wenn der Rest dann ausfällt, is auch okay, so geht es nicht weiter, Schluss mit lustig!“
            Der langen Rede kurzes Hemd: Es wurde ein Anästhesist geweckt, ich rausgerollt und am Montag morgen frickelte der Chef mich ( so gegen Dienststunde40 – 45) wieder zusammen und kriegt sogar das Laufwerk halbwegs wieder geflickt. Montags morgens um 11:00 machte er noch schnell Chefvisite und nachnittags um 3:00 war er in Zivil wieder da, und erlegte seine Aufgaben als Verwaltungschef.

            Und Du fragst, warum man nicht einfach irgendwelche dummen Trulla’s in die Unis pumpen soll? Wo da der Nachteil wäre? Hmm?

            Okay, noch’n Beispiel: Der Nachbarbauer kommt Sonntags mittags mit seinem Benz bei mir angeheizt: „Fiete komm‘ schnell, mir ist ’ne Kuh in’n Spaltenboden gebrochen, die hängt da schon seit Stunden und rutscht ab, wir müssen da mit’m Trecker rein und die da rausholen!“.
            Ab in’s Auto und los! Ich frage warum der Doc nicht kommt, da muß doch medizinisch unterstüzt werden. Das Tier sah übel aus und war auch schon kurz vor knapp.
            „Geht nicht, der Doc ist im Stress!“. Nächsten morgen um 6:00 kam er dann, und erklärte uns, daß er am WE auch mal eben drei schwere OPs in über 50 Km Umkreis gemacht und noch ein paar verunfallte Hobbypferde „dodgemacht“ hatte, weil die Mädels lieber Halbtagspraxen in der Großstadt gründen und homöopathisches Hamsterbaden in der Gemeinschaftspraxis veranstalten.

            Und Du fragst, wer da den Nachteil von hat?
            Tja, die Kuh und ich, die Docs und sonst eigentlich fast kaum niemand …….
            Möchtest Du, daß Dein Kind wegen so einem Irrsinn stirbt? Hmmm?

            Deswegen ist es empörend, wenn irgendwelche halbintelligenten Gendasternchen leistungsfrei auf Prof.- u. Vorzugsprof.-Posten gedrückt werden!

            Und wenn ich nachher noch Lust habe, was nicht ganz auszuschließen ist, suche ich Dir noch ein paar von den Beschimpfungen und möglw. auch Reaktionen der Mitkommentatoren raus.

            Kein Problem!
            Macht man doch gern!
            Schönen Tach noch ….

        • „Ja klar, du bist so dermaßen „reflektiert“, dass du deine Phantasie als meine Realität verkaufen willst.“
          Fixed und somit auch Feminism in a Nutshell.

          • Jede Kultur ist der Meinung, dass sie die unschuldigen verfolgten Frauen schützt.

            Die Muslime natürlich auch.

          • Wenn eine Begründung jede Variation erklärt, erklärt sie gar keine.

            Aber die Zeichnung ist sehr schön 🙂

          • „Wenn eine Begründung jede Variation erklärt, erklärt sie gar keine.“

            Lass mich’s mal so erklären:

            Bei Memes geht es um ein Bild der Realität, nicht um die Realität selbst.

            Schon in deiner ursprünglichen Frage, die heute die Überschrift bildet, steht das drin:

            „Warum hält sich das BILD der unschuldigen und unterdrückten Frau (so stabil)?“

            Und du selbst ergänzt in einem späteren Kommentar:
            „Ein Meme ist eine Überzeugung oder ein Handlungsmuster, das individuelle Menschen haben bzw zeigen.“
            Es handelt sich dabei niemals um die realität selbst, über die wir da reden, sondern die Selbstbilder der jeweiligen Kulturen.

            Und da ist dann das überraschende, aber auch sehr stabile Ergebnis, dass das Bild der unschuldigen und unterdrückten Frau eben überall als Selbstbild im jeweiligen eigenen Kulturverständnis eine beträchtliche Rolle spielt – grade auch immer in der Betrachtung der „anderen“. Im Nahfall der anderen Männer, aber auch immer gern genommen : der anderen Kulturen. Wie im Cartoon dargestellt, ist das auch das selbstbild der Muslime. Der bringt es lediglich pointiert auf den Punkt, aber gehört hat man von diesem Selbstbild ja schon oft.

            Ich hatte ja gestern schon bedenken mit deiner Behauptung, das sei nur in unserer Kultur so – heute erweitere ich mal meine Bedenken und ergänze, dass auch diese Sichtweise (in unserer Kultur schützen wir zumindest die unschuldigen unterdrückten Frauen, in den anderen Kulturen werden die unterdrückten unschuldigen Frauen nur unschuldig unterdrückt) eine ausgesprochene Konstante in verschiedenen Kulturen ist – und interessanterweise siehst du das du das ja ebenfalls so 🙂

            Das Bild ist also sehr mächtig und etabliert sich unter sehr verschiedenen Realitäten.

            Aber eben nicht jede beliebige.
            „Wenn eine Begründung jede Variation erklärt, erklärt sie gar keine.“
            Denn natürlich gibt es Realitäten, die mit dem Meme nicht in Übereinstimmung zu bringen sind.

            Da wirds spannend: Das ist bei uns das Bild der starken und unabhängigen Frau.
            Und da sind wir mitten im Spannungsbogen des feministischen Anspruchs von Vision und realität.
            Denn da versucht man, das Bild der starken und unabhängigen Frau zu zeichnen, und gleichzeitig das Bild der unterdrückten unschuldigen unschuld aufrecht zu erhalten.
            Dabei ist die starke unabhängige Frau die zu erreichende vision, die unterdrückte unschuldige frau die beklagenswerte gegenwart, die es zu überwinden gilt – und angesichts ihrer unmenschlichen Wirkmacht nur um so größere Wunderleistungen von der starken und unabhängigen Frau abfordert.

            Kein wunder, dass Heldenfrauen mindestens Supehelden sein müssen – in der feministischen Darstellung denn auch gleich Superhelden des Alltags.
            Und kein wunder, dass in der realität selbst noch so großartige Frauen immer wieder zum erbarmungslosen scheitern verurteilt sind und eben doch wieder als unschuldige unterdrückte Frauen präsentiert werden müssen. Das schreckliche Patriarchat ist einfach immer noch zu mächtig, bevor der endgültige Endkampf (endgame) gegen das Patriarchat nicht vollbracht ist.

            Der feminismus projiziert sein Meme der unschuldigen unterdrückten Frau in ein larger than life heldenepos, in dem auch die ultimative Befreiung der unschuldigen unterdrückten Frau als ewig unerreichtes Endziel beschrieben wird – aber das meme der unschuldigen unterdrückten vor erreichen des Endziels auch für alle Zeiten festschreibt.
            Hat die selbe religiöse Aufstellung wie die Erwartung des Tags der Erlösung beim jüngsten Gericht.

          • „Wenn eine Begründung jede Variation erklärt, erklärt sie gar keine.“

            Ultrakurzfassung meiner Antwort.

            Das Meme existiert und ist stabil auch in sehr verschiedenen Kulturen unter sehr verschiedenen Realitäten des Umgangs mit Frauen.

    • Da in der Realität Männer in mindestens gleichem Maße unschuldig und unterdrückt sind wie Frauen: Warum gibt es dann nicht das Mem des unschuldig unterdrückten Mannes?

      • Eine Beschreibung der Realität ist kein Mem.

        Es könnte daran liegen weil die betroffenen Männer eine winzige Minderheit sind und nicht wahrgenommen werden ?

        Dass Männer von anderen Männern in Konstellation en wie z.B. im Job unterdrückt werden ist sicher nicht selten. Aber genauso häufig unterdrücken diese dann selber z.B. in Beziehungen

        • Das Männer von anderen Männern (und von Frauen) im Job unterdrückt werden, ist nicht „sicher nicht selten“, sondern die Regel. Liegt unter Anderem daran, dass Männer ohne eine Funktion (Job) gesellschaftlich genau null Anerkennung erfahren.
          Und wie kommst du darauf, die besagte Männer dann „in Beziehungen unterdrücken“? Die Männer, die ich so kenne, stellen sich dem Job aus Pflichtgefühl und Fürsorge, weil sie nämlich alle eine Familie haben. Und praktisch alle haben ein Immobilienprojekt am Bein, dass so gut wie immer „rein zufällig“ genau so groß dimensioniert ist, dass es mit dem Gehalt des Mannes so gerade eben finanziert werden kann.

          • Und wie kommst du darauf, die besagte Männer dann „in Beziehungen unterdrücken“

            Es ist Claudia.

          • „Es ist Claudia.“

            Glaub ich nicht.
            Claudia plappert nur unreflektiert die feministische Propaganda nach, die sie irgendwo mal aufgeschnappt hat. Sie ist – feminilistentypisch – immer sofort am Ende, wenn man nach Belegen fragt.

            Lightyear dagegen ist ein Priester. Er möchte missionieren und steckt sehr viel Energie in diese „Arbeit“. Sein Blog ist – das muss man neidlos anerkennen – äußerst umfangreich.
            Das ist die Bibel aber auch und ebenso wenig gehaltvoll.

          • Na gut, ich führe weiter aus:

            Es ist Claudia, sie braucht hier gar nichts zu begründen oder zu beweisen. Wie aus der Spalte an der Uranos seinen Phallus in seine Mutter Gaia gestoßen hat und wo später, nachdem ihr gemeinsamer Sohn Zeus auf Bitten von Gaia Uranos‘ Phallus schwungvoll mit einer Sichel noch während der Ejakulation abtrennte, das Orakel von Delphi entstand, sprudeln die Wahrheiten einfach so aus Claudia heraus.

            It is known Khaleesi.

          • „Lightyear dagegen ist ein Priester. Er möchte missionieren und steckt sehr viel Energie in diese „Arbeit“.“

            Und exakt damit ist zumindest bei mir an genau der richtigen Adresse gelandet.
            Es gibt nämlich zwei ismen, die ich – trotz meiner Ismenallergie – einfach nicht lassen kann: Pazifismus ( unfreiwillig ) und Anti-Missionarismus ( aus Überzeugung ).
            Ganz einfach, weil so ziemlich alle nennenswerten Kriege, Massaker, Kriegstoten auf Missionarismus zurückzuführen sind.
            Kann ich nich leiden sowas!

        • „Dass Männer von anderen Männern in Konstellation en wie z.B. im Job unterdrückt werden ist sicher nicht selten. Aber genauso häufig unterdrücken diese dann selber z.B. in Beziehungen“

          Genau! Und Frauen tun so etwas ja nicht, beides nicht, is ja klar.
          Übrigens wurde Uschi v.d.L. gerade zur EU-Kommissionschefin vorgeschlagen, sicherlich eben genau darum. Is ja logisch! Und sie hat ja auch dem Frauenministerium zu neuem Glanz verholfen, den Arbeitsmarkt gerettet und ist z.Zt. noch dabei die deutsche Wehrmacht zu neuer, unschlagbar gendergerechter Stärke zu reformieren. WEIL sie eine Frau ist, newahr?
          Loide, hört auf Claudia, denn sie teilt ihr unwiderlegbares Insiderwissen mit uns minderwertigen Dreibeinen!

          Kannse Dir nich ausdenkn, sowas ….

        • Es könnte daran liegen weil die betroffenen Männer eine winzige Minderheit sind und nicht wahrgenommen werden ?

          Lass mich raten: Du gehörst zu den Feministinnen, die natürlich den Begriff Glass Ceiling für real und empörenswert halten, beim Begriff Glass Cellar aber nur hilf- und ratlos mit den Schultern zucken.

          Sheesh, und du willst uns was über die Realität erzählen. Noch ein hilfreicher Begriff: Dunning-Kruger.

        • @Claudia: Wie viele Paare kennst Du denn, in denen der Mann die Frau unterdrückt? Woran kannst Du die Unterdrückung erkennen? Wellche Macht hat die Frau in den Konstellation, die Du kennst?

          • Na, wenn der Mann mehr verdient wie die Frau, ist die Frau unterdrückt. Und wenn der Mann nicht MINDESTENS 50% der Hausarbeiten erledigt, wird die Frau auch unterdrückt. Und wenn beides gleichzeitig auftritt, der Mann also durch Vollzeit mehr verdient und nicht mindestens 50% der Hausarbeiten erledigt, ist die Frau sogar doppelt unterdrückt!!!

          • Mich würde ehrlich die Meinung von Claudia interessieren (nicht Eure Meinung, was sie wahrscheinlich meint).

            In einer Diskussion mit einer Veganerin, die in der Freizeit Hühner vor dem Schlachten rettet, habe ich erst begriffen, worin der fundamentale Unterschied in der Sicht auf die Dinge zwischen Pro Life und Pro Choice-Vertretern besteht (weil ich sie fragte, wie sie zur Abtreibung stünde, wenn ihr schon das Leben von Hühnern so wichtig sei).

            Es kann natürlich sein, dass nichts als Platitüden zurückkommen, aber ohne Versuch der offenen Kommunikation bestätigt sich nur das eigene Weltbild, Erkenntnis kommt nicht dazu.

          • @Werlauer,

            ich kenne mehrere Paare, wo die Frau regelmäßig bis immer ihre Interessen zugunsten des Mannes hintenanstellt. Und dies ist sehr oft ein subtiler Prozess der sich einschleicht. Vor allem wenn die Frau zuerst aus Liebe zu ihrem Partner ihn gewähren läßt und später dann ihre Versuche sich auch einzubringen von ihm weggebügelt werden. Er also aus einer Liebesgabe der Frau ein Gewohnheitsrecht ableitet und dies dann vehement einfordert.

            Außerdem steckte eine gute Freundin von mir lange in einer Beziehung mit einem gewalttätigen Mann fest. Es hat viel Mühe gekostet, sie daraus zu lösen.

            Wie man es erkennt? Die Frau erkennt es – Mal früher, Mal später. Es gibt keine externe Schablone die man da ranhält um es zu ermitteln

          • @ Claudia

            Und nun wäre für dich der nächste Schritt zu lernen, zwischen Einzelfällen und verallgeinerbaren Regeln zu unterscheiden. Zumal ich auf Basis deiner Kommentare einen Verdacht habe: Du hast einen geradezu verheerenden ideologischen Bias. Der zeigt sich vor allem darin, dass du hier ungelogen noch keine fünf Kommentare hinbekommen hast, ohne darin männerfeindliche Parolen rauszukotzen.

            Und nun schreibst du, du würdest Paare kennen, in denen die Frau für seine Interessen zurücksteckt. Mal so nebenbei: so funktionieren Beziehungen. Man nimmt Rücksicht aufeinander und steckt auch mal für den anderen zurück. In der Regel ist das ein Geben und Nehmen. Du vermittelst aber das Gefühl, dass du gar nicht mehr gedanklich im Stande bist, die Welt anders wahrzunehmen, als durch deine feministische, mindestens latent männerfeindliche Brille. Entsprechend nimmst du gar nicht wahr, wo Männer für ihre Frauen zurückstecken und entwickelst den in klarer Mehrheit vollkommen verqueren Eindruck, das wäre immer nur eine Einbahnstraße und natürlich alles ganz doll schlimm und ungerecht für die Frau. Mädel, so funktioniert die Welt nicht. Sicher gibt es Arschlöcher, genauso viele wie es Arschlöcherinnen gibt. Aber die Mehrheit der zwischenmenschlichen Beziehungen laufen nicht in den albern vereinfachten Mustern ab, wie du sie dir imaginierst.

            Mit der Art, wie du hier beständig Urteile über „die Männer“ herleitest, bist du argumentativ auf exakt derselben Wellenlänge, wie Rechtsextreme mit ihrem stumpfen Gepöbel gegen Ausländer. Es ist beides exakt dieselbe Schiene, hat dieselben kognitiven Ursprünge, nur das gewählte Feindbild ist ein anderes.

          • Kurz zusammengefasst: Sie kennt ein bis vielleicht mehrere Paare, von denen sie meint der Mann würde die Frau unterdrücken.
            Kontrollgruppen?

          • Können wir für einen Moment Gewalttätigkeit im Sinne von physischer Gewalt zurückstellen?

            Du schreibst

            ich kenne mehrere Paare, wo die Frau regelmäßig bis immer ihre Interessen zugunsten des Mannes hintenanstellt.

            Um welche Interessen handelt es sich? (Handelt es sich um bspw. um Freizeitinteressen – etwas wie „Sie will immer zum Ballet, er nicht, also schauen sie Fussball.“ – oder um Interessen in der Lebensplanung – etwas wie „Er will immer nur Kinder, sie eigentlich nicht und jetzt springen schon sieben kleiner Racker durch das Wohnzimmer“ – geht es um Interessen in Bezug auf den Wohnort, Berufliches, ect.)
            Gibt es einen für Dich erkennbaren Ausgleich für den Verzicht?
            Ist dem Mann klar, dass es sich um einen Verzicht handelt?
            Wird der Verzicht gefordert oder vorausschauend geleistet?

          • @Werlauer,

            das ist unterschiedlich, wobei die Kinderfrage nicht in den Dissensbereich aus meinen Erfahrungen fällt.

            Auch gibt es keinen Ausgleich der als fairer Ausgleich von der Frau wahrgenommen würde. Dann wäre das ganze vielleicht auch gar kein Thema.

            Verzichtsforderung…hmm, klingt zu technisch abstrakt. Es ist ein subtileres Vorgehen und nur schwer zu greifen.

            Insgesamt ziemlich komplexe Beziehungsverhältnisse mit deutlicher Schlagseite.

          • „ich kenne mehrere Paare, wo die Frau regelmäßig bis immer ihre Interessen zugunsten des Mannes hintenanstellt.“

            Wenn es anders herum wäre, würde dann d.M.n. der Mann unterdrückt?

            Ist nur die Beziehung unterdrückungsfrei, in der jede ohne Rücksicht das tut was er/sie will?

          • @Matze

            Solche Paare kenne ich nicht, daher kann ich dazu nichts sagen.

            Ich denke, es gibt gute Wege um das ausgewogen zu gestalten und beiden Interessensschwerpunkten oder Wünschen gerecht zu werden. Im Zweifel hilft es schon viel, wenn der Mann sich Mal bemüht die der Frau herauszufinden.

          • Das ist eben die feministische Denke, alle Beziehungen zwischen Menschen sind Machtverhältnisse, es hat immer einer die Macht und der andere ist ihr unterworfen. Wenn man in einer Ehe als erstes daran denkt, dass meine Interessen genügend zum Tragen kommen gegenüber seinen, ist das schon eine ganz schlechte Basis.

            Sicher kann man sich nicht ganz davon befreien, subjektive Interessen zu verfolgen, aber ich bin ja auch verheiratet und ich muss sagen, wir beide, meine Frau und ich, haben durchaus gemeinsame Interessen als Paar, die wir beide verfolgen.

            Das Denken in Machtverhältnissen ist ausgesprochen destruktiv.

          • @Claudia:
            „ich kenne mehrere Paare“ ( Katastrophe)
            Auf Gegenfrage zu Kontrollgruppen:
            „Solche Paare kenne ich nicht“

            Noch Fragen?

          • @Fiete,

            Ja, ich hätte da eine Frage:

            Wenn Du gebeten wirst, Fälle aus Deinen Bekanntenkreis zu schildern, du machst dies und dann kommt jemand und mault, es würden Kontrollgruppen fehlen und überhaupt sei das nicht statistisch -wissenschaftlich abgesichert; fühlst Du Dich dann verarscht?

            Frauen werden auch dadurch im Diskurs unsichtbar gemacht indem ihre Erfahrungen und Eindrücke negiert , ignoriert oder verspottet werden, weil sie nicht männlich-abstrakten Beschreibungsmustern und formalen Berichtsregeln folgen.

          • @Claudia

            Auch gibt es keinen Ausgleich der als fairer Ausgleich von der Frau wahrgenommen würde. Dann wäre das ganze vielleicht auch gar kein Thema.

            Verzichtsforderung…hmm, klingt zu technisch abstrakt. Es ist ein subtileres Vorgehen und nur schwer zu greifen.

            Es geht ja um Unterdrückung der Frau durch den Mann in der Ehe. Ich würde gern eine Vorstellung davon bekommen, was Unterdrückung für Dich ist. Das gelingt mir ehrlich gesagt noch nicht. Ich würde gerne deine persönliche Grenze zwischen „Aushandeln“ und „Unterdrücken“ beleuchten: Ein „Aushandeln“ ist in meinen Augen solange keine Unterdrückung, wie nicht eine Partei in der Lage ist, Ergebnis weitestgehend zu diktieren, selbst wenn die Zufriedenheit mit dem Handelsergebnis nicht auf beiden Seiten gleich hoch ist. (Mit „diktieren“ meine ich „gegen den Willen des Handelspartners durchsetzen“ und nicht „der Handelspartner verhandelt nicht, will aber unausgesprochen einen Ausgleich dafür“)

            Deshalb noch einmal die Frage: Wissen die Männer, dass sich die Frauen übervorteilt fühlen? Wenn ja, ist es ihnen egal oder nennen sie Gründe, warum sie das anders sehen?

            Anmerkung: Um den Begriff „Unterdrückung“ operabel zu machen (also dagegen vorgehen zu können) müssen wir abstrahieren. Der Aufwand, jede individuelle Konstellation unabhängig von allen anderen zu bewerten, würde sonst, meiner Meinung nach, zu einer völligen Handlungsunfähigkeit führen.

          • @Werlauer

            Ob und in welcher Tiefe die Männer davon wissen ist unterschiedlich. Ich denke das Spektrum reicht da von offensiven Führungsanspruch des Mannes über reine Gewohnheit aus den Kindheitserfahrungen bis hin zu totaler Ignoranz aus der Idee heraus, Frauen seien unfähig eigene Interessen zu haben.

            Am Ende muss man aber doch jeden Einzelfall unabhängig betrachten, weil einfach jede Konstellation anders ist.

          • „„ich kenne mehrere Paare, wo die Frau regelmäßig bis immer ihre Interessen zugunsten des Mannes hintenanstellt.““

            Die entscheidende Frage ist natürlich:
            Nach wessen Sichtweise?
            Kennst du dabei auch die Sichtweise des Mannes?

            Berücksichtigst du die stillschweigend mitgenommenen Vorteile für die Frau, die sich aus dem jeweiligen Arrangement ergibt? Z.B. aufgrund des beruflichen Fortkommens des Mannes, dessen Geld sie dann zur Verfügung hat (und entsprechend des spending-gaps zu 75% ausgibt?)

            Berücksichtigst du den stillschweigenden Druck auf den Mann nach den Komfortwünschen der Frau, die sie sich gerne genehmigen lässt?

            Oder steckt hinter dieser „beobachtung “ nicht doch wieder eine sehr einseitige, gynozentrische Weltsicht, bei der die Sicht des zugehörigen Mannes großzügig und vollständig ausgeblendet wird?

          • Die m.E. plausibelste Erklärung für Claudias Anekdote ist, dass die Frau (zumindest früher) eine abhängige Persönlichkeitsstruktur hat(te).

            Solche Frauen suchen sich einen Partner, der die Zügel in die Hand nimmt, und wollen gar nicht all die Verantwortung haben.
            Diese Kombination ist sehr viel häufiger als man denkt.
            Mich würde also nicht seine Perspektive interessieren, sondern die ihres Psychotherapeuten.

            Sollte die Frau sich aus ihrer zu großen Abhängigkeitsstruktur allmählich lösen, gibt es natürlich Knaatsch.
            Vorher waren sich beide Partner einig: sie hat keine Verantwortung, ihm redet keiner rein, in all seiner Gestöhrtheit ein Win-Win-Arrangement. Jetzt, wo sie gern vorsichtig auch mal was zu sagen haben möchte, fühlt sie sich unterdrückt.
            Danke Feminismus, dass du der Frau die Selbsterkenntnis quasi unmöglich machst.

            Feminism hurts women too.

          • @Claudia: Wer, außer Dir, hat denn hier behauptet, daß irgendetwas „statistisch“ nicht abgesichert ist?
            Schau, normale Menschen haben einen relativ durchschnittlichen Bekanntenkreis. Isso, braucht man keine Statistik zu bemühen, da reicht ein wenig common sense.
            Du behauptest, daß da bei Dir ( wohlgemerkt! ) eine eklatante Verzerrung vorherrscht, unterstellst dieser Verzerrung aber allgemeingültigkeit. Wobei Dir zugute zu halten ist, daß Du gestern immerhinn schon zugegeben hast, daß das eine Gedankenkonstruktion Deinerseits ist ist, die Du nach vorurteilsbehafteter Interpretation verallgemeinerst ( hast Du zwar über diverse Kommentare verteilt, aber einige wohlmeinende Kommentatoren – unter anderem auch ich ), haben sich die Mühe gemacht, das anhand zitierter Textstellen von Dir zu verdeutlichen.
            Insofern kann man sagen, sind wir alle ( und da bist Du als „Rechnungsfaktor“ insofern sogar eingeschlossen ) in dem Punkte ein winziges Stückchen weiter gekommen sind.
            Is das etwa nix? 🙂

          • „Ob und in welcher Tiefe die Männer davon wissen ist unterschiedlich. Ich denke das Spektrum reicht da von offensiven Führungsanspruch des Mannes über reine Gewohnheit aus den Kindheitserfahrungen bis hin zu totaler Ignoranz aus der Idee heraus, Frauen seien unfähig eigene Interessen zu haben.“

            Ich will Dir ja Deine Erfahrung gar nicht in Abrede stellen. Aber kannst Du Dir vorstellen, dass das woanders auch ganz anders ist?
            Ich habe eine ziemlich große Familie, jede Menge Onkel, Tanten, Cousinen und Cousins, Neffen und Nichten. Hinzu kommen Freunde und Bekannte.
            In ALLEN(!) Paarbeziehungen darin sind die Frauen die Entscheider, das Zentrum, um das sich alles dreht. Das ist also der Normalzustand, wie ich ihn immer und überall antreffe.
            In einem einzigen Fall kreiste sich alles um den Mann – und die Ehe schätzte ich schon damals als kaputt ein, obwohl die Frau vorgab, ihren Mann zutiefst zu lieben. Die Ehe ging auch wenig später in die Brüche und der Mann jammerte mir noch zwei Jahre lang die Ohren voll, wie undankbar seine Ehefrau sei.

            Ich schreibe hier – hab mal kurz an den Fingern abgezählt – über 22 Ehen und Partnerschaften. Soll ich jetzt die Erfahrungen ignorieren und Deine als Norm akzeptieren? Tut mir leid, aber das ist mir zu viel kognitive Dissonanz.

          • @Claudia

            Wenn jede Situation anders ist und wir nichts verallgemeinern können, dann können „die Männer“ auch nicht „die Frauen“ unterdrücken. Es wäre schon schön, wenn wir über die Muster diskutieren könnten, die Du zu erkennen meinst und die in Deinen Augen Unterdrückung bedeuten. Ansonsten läuft auf „Listen and believe!“ hinaus, was genau das Gegenteil von Diskussion und Austausch ist.

        • Aber genauso häufig unterdrücken diese dann selber z.B. in Beziehungen

          Genauso wie auch Frauen Männer unterdrücken. Es gab mal einen Artikel in der deutschen Huff-Post (offline) wonach der psychische Stress, der ständiges Nörgeln der Frauen an ihren Ehemännern verursacht, letztere früher ins Grab bringt. Aber an jemanden, der einen unterdrückt, nörgelt man nicht rum.

          Genauso üben Frauen genauso Gewalt gegen ihre Männer aus wie umgekehrt.

          Aber Ok: Geh‘ dein Leben lang arbeiten – aber nicht in einem Amüsierberuf! – und gibt das Geld und die Kinder dem Vater. Und dann lausche dem Märchen, dass Du ihn unterdrückst und ausbeutest.

      • Warum gibt es dann nicht das Mem des unschuldig unterdrückten Mannes?

        Weil solch eine Memme (pun intended) völlig unattraktiv wäre (solange er sich nicht aus eigenen Kräften aus der Unterdrückung befreit – z.B. Graf von Monte Christo).
        Bei unschuldig unterdrückten Frauen dagegen springt der Beschützerinstinkt des Mannes an.

    • @Claudia: Du meinst im wesentlichen stimmt es das Müttern Ihren Kindern einreden das die Realität so sei.

      Nun ja und selbst wenn Sie es den Kindern direkt nicht einredet, dann können die Kinder ja zusehen wie Mama die Verantwortung dem Papa in die Schuhe schiebt.

      Das mit der angeblichen Unterdrückung, läuft ja ganz ähnlich.

    • Weil es im wesentlichen der Realität entspricht.

      Unsinn. Frauen sind keineswegs die besseren Menschen.

      Was Unbedarftheit und Leichtgläubigkeit betrifft, scheinen Frauen im statistischen Mittel allerdings einen signifikanten Vorsprung zu haben.

      • Anne, dass Frauen die besseren Menschen sind , war nicht meine Aussage.

        Unbedarftheit und Leichtgläubigkeit…klingt ein wenig abwertend. Offenheit und Vertrauendsvoll vielleicht besser?

        Aber Du hast recht. Es braucht auch den Feminismus um den Frauen robustes Misstrauen gegenüber Männern und Durchsetzungsvermögen als bessere Alternative anzubieten.

        • „Anne, dass Frauen die besseren Menschen sind , war nicht meine Aussage.“
          Stimmt! Nur, daß Männer eben ganz real die schlechteren Menschen sind!
          ( Hat sich schon mal einer totrelativiert…. UND … Tadaaaa!…. Der lebt nich mehr …)

    • Eine These als Realität zu definieren, macht die These nicht zur Realität.

      Wenn das Realität ist, wieso muss dann auf Teufel komm raus Benachteiligung konstruiert werden, anstatt einfach die Realität abzubilden.

      Z. B. Bei
      – Gender Pay Gap
      – WEF Global Gender Gap Report

      Viel Rumheulerei um nix.
      Talk the talk, but not walking the walk. It is

  3. Eine Beschreibung der Realität ist kein Mem.

    Und es könnte daran liegen, weil die entsprechenden Männer eine winzige Minderheit darstellen und nicht wahrgenommen werden.

    • Oh, doppelt hält besser?

      Es gibt sehr viel mehr unschuldig unterdrückte Männer als Frauen. Siehe „Glass Cellar“.

      Dass DU sie nicht wahrnehmen kannst, ist lediglich Voraussetzung dafür, Feministin zu sein. Dadurch verschwinden sie aber nur für dich, nicht real.

  4. Auf der Metaebene ist das natürlich sehr interessant: Ich poste hier in diesem selbstreferenziellen Echoraum eine Ansicht / Meinung und fast schon milititärisch stürzen sich in kürzester Zeit 5 Leute auf mich, verschmähen mich, lachen mich aus, ohne aber auch etwas tiefer auf das einzugehen, was ich geschrieben habe:

    Ihr seid so ideologisch, dass ihr gar nicht auf andere Meinungen eingehen könnt, ihr könnt über andere Ansichten nur lachen und die Menschen dahinter runter machen. An einer ausgewogenen Debatte seid ihr nicht interessiert.

    Falls doch, dann geht doch darauf ein, was ich in meinem ersten Post geschrieben hab:
    ——————————
    Reflektiert mal eure eigene Position als Mann, anstatt immer nur über Frauen und das schlechte und böse zu reden. SPRECHT DOCH MAL ÜBER EUCH!!!
    ————————

    Aber alles, was nicht eurer Ansicht ist kommt postwendend der Gegenangriff „aber der Feminismus“, „aber du bist doch auch…“ etc.

    • Einem einfach mal ellenlange Texte vor den Latz knallen, fordern dass man die gefälligst lesen soll und bei Nichtgehorsam vorwerfen, man würde nicht auf das eingehen, was du sagts, ist natürlich keine überzuegende Strategie. Ich könnte mit einem Haufen Texten kontern, die du auch erst mal lesen müsstest. Könntest du ncht deine Gegenargumente einfach mal selber formulieren, etwas kürzer als 50 Seiten?

    • Reflektiert mal eure eigene Position als Mann

      Passiert das hier nicht regelmäßig? Es wird doch sehr häufig über die Position als Mann berichtet. Allerdings nicht in der heute handelsüblichen Form, sondern es geht eher um die Position als Mann in Sorgerechts- oder Umgangsrechtsfragen oder über die Position als Mann in anderen Situationen, in denen dieses (biol.) Geschlecht zu haben eher nicht von Vorteil ist. Ich vermute, dass ist aber nicht gemeint, sondern „REFLEKTIERE DEINE PRIVILEGIEN!“, oder? Wie würdest Du denn den Begriff „Privilegien“ definieren?

      • Es geht bei euch immer nur um “mimimi Männer sind so arm und Frauen sind so privilegiert.manche von uns nehmen zwar nicht die Verantwortung unserer Kinder gegenüber wahr, aber mimimi“

        • „Es geht bei euch immer nur um “mimimi Männer sind so arm und Frauen sind so privilegiert.“

          En Detail:
          Niemand sagt hier Männer sind so arm, die Unterstellung ist also frei phantasiert.
          Und das Frauen reichlich privilegiert sind in D. hast ja noch nicht mal Du selbst zu bestreiten, oder wenigstens relativierend zu diskutieren gewagt, @Lichtjahr. Das eindeutige Angebot desbezüglich habe ich Dir oben deutlich erkennbar gemacht.

        • Nächstes Detail:
          „manche von uns nehmen zwar nicht die Verantwortung unserer Kinder gegenüber wahr, aber mimimi““

          Warum manche von Euch ihre Verantwortung nicht wahrnehmen wollen, weiß ich nicht. Aber vielleicht erklärst Du uns Mitlesern hier mal wer Ihr denn seid und klärst uns über Eure Motivation in Sachen Verantwortungsunwillen auf. Ohne MIMIMI!

        • @lightyear
          Ich habe soeben deinen Artikel überflogen. Du bearbeitest das Thema „Männliche Privilegien“ politisch korrekt. Es spricht für eine gewisse Unbedarftheit, nach den ganzen Jahren der feministischen Propaganda, immer noch in dieser mittlerweile veralteten Terminologie zu denken. Du glaubst das alles wirklich. Der Feminismus sattelt schon wieder ein neues, frisches Pferd und die ehemaligen queerfeministischen Allianzen sind Schnee von gestern. Wer weiß, vielleicht koaliert der Feminismus in Zukunft mit moslemischen Faschisten, die alle queers und Schwule vom Erdboden tilgen werden? Eine Heirat zwischen Deutschnationalisten und Feministen wäre auch nicht überraschend – es gibt schon erste Ansätze (Feministen, die sich bei den Identitären betätigen). Ich habe dich damals für einen längere Text, der den Postmoderninsmus behandelte, fruchtbar verwendet und habe insofern keinen Groll gegen dich. Sieh die Angriffe hier gegen dich positiv – immerhin gewährt dir dieser maskulistische Blog Aufmerksamkeit, die nicht selbstverständlich ist. Du bedankst dich oben für meinen Sarkasmus gegen dich. Das betrübt mich etwas, aber nur ein wenig, denn ich kann mich erinnern, als der Feminismus seinen Peak hatte – jetzt ist sein Image auf dem Tiefpunkt inkl. des Images des mit ihm verschwesterten Queerfeminismus – da warst du ganz vorn dabei, um deine Abwertung des Männlichen freien Lauf zu lassen. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet und du stehst mit leeren Händen da, keiner glaubt dir mehr und deinen Wahrheiten sind abgestanden. Der mehrfache Hinweis hier im Kommentarbereich, nämlich, dass sich das Blatt wendet und dass der Geschlechterkrieg seine Richtung ändert und gegen die Frau geht, ist m.E.n. korrekt, man könnte sagen, die Männer wurden vom Feminismus so konditioniert, dass sie ihre Scheu verlieren, dem Feminismus aufs Maul zu geben. Ein interessanter Aspekt, wenn man unterstellt, dass dies die (unbewusste) feministische Absicht war.

          • @Quellwerk:
            „Sieh die Angriffe hier gegen dich positiv – immerhin gewährt dir dieser maskulistische Blog Aufmerksamkeit, die nicht selbstverständlich ist.“

            Da sind wir die reinsten Sozialarbeiter! ( „Wir“ selbstverständlich nach Lightyear’s Definition, so viel Entgegenkommen muß sein )

          • Tatsächlich, so weit ist es gekommen. Mittlerweile müssen wir den in die Jahre gekommenen Feministen mitleidig auf die Schulter klopfen.Ich bin mal gespannt, wie der Feminismus 4.0 die Sache angeht. Eigentlich müsste hier genügend Sachverstand vorhanden sein, eine Voraussage zu treffen. Meine Voraussage für die zukünftige feministische Ideologie: abnehmende ökonomische Ressourcen und rücksichtsloser Konkurrenzkampf zwischen den Geschlechtern führt zu weiterer Vereinzelung. Der Optimismus des Feminismus geht flöten, er erkennt seine Unterlegenheit an. Anpassung der weiblichen Manipulationstechniken auf Mikroebene. Fortschreitende Emaskulation der Männer. Formierung eines Mainstreammenschen, um knappe Ressourcen besser verteilen zu können. Miniwohnungen. Ausbildung fester Gesellschaftshierarchien, die die Kontrolle der Menschen begünstigen. Feminismus fördert diese Gesellschaftsklassen, um sich einen Platz in den höheren Etagen zu sichern. Monopolisierung der Medien. Neue Rigidität der Sitten. Familie als Rückversicherung wird wieder gefördert, aber Frauen nehmen in den Familien eine offene dominante Rolle ein. Wenig Kinder. Verbot von Cybersex, Sexpuppen. Weitere Beschränkung des männlichen Raumes. Ich denke an das chinesisiche Vorbild, allerdings mit weniger ökonomischen Ehrgeiz und mehr nahöstlichem Fatalismus.

          • @ quellwerk

            „Familie als Rückversicherung wird wieder gefördert, aber Frauen nehmen in den Familien eine offene dominante Rolle ein.“

            NOCH dominantere Rolle? Mehr geht doch schon gar nicht mehr.

            Hast Du was geraucht, ist Dir die Sonne nicht bekommen, oder sollen das Auszüge aus einer Fortsetzung zu „1984“ werden?
            Ich kann das irgendwie nicht einordnen, was Du da schreibst.

          • @carnofis

            Das war eine Voraussage der Strukturelemente der zukünftigen feministischen Ideologie. Das war keine Voraussage der kommenden deutschen Gesellschaft.

          • @ quellwerk

            Das „Der Optimismus des Feminismus geht flöten, er erkennt seine Unterlegenheit an.“ glaubst Du doch nicht ernsthaft, oder?
            Das sind Propheten, die glauben auch noch an den Endsieg, wenn längst die Hunde gegen sie aufgehetzt werden.
            Der Feminismus wird wie die DDR untergehen – und seine Spitzenvertreter feiern ihn noch, wenn schon die Wellen über die Reling schwappen.

          • Hä, wtf? Was redest du da, soll das irgendwer verstehen? Ein herumgeschwurble, das Leute außerhalb dieser selbstreferenziellen Bubble einfach nicht verstehen. Dazu schneidest du 10 verschiedene Themen an. Ist vlt eh besser, dass du in Rätseln sprichst, das nur Insider verstehen.

    • Tatsächlich findet gerade in diesem Blog eine sehr ausgewogene Debatte statt. Auch wenn manche der Debattierenden eher aus Wut schreiben, ist es doch im allgemeinen so, dass viele der Kommentare in der Tat lesenswert sind. Eine reine Bestätigungskultur wie z.B. im „das Männermagazin“ findet man hier nicht.
      Deswegen sind deine Argumente auch Schwachsinn, du schreibst unlogische Dinge, wirst dafür auseinander genommen und von manchen, die kein Interesse an einer schwachsinnigen Position haben auch ausgelacht, ziehst dich aber nur an denen hoch die dich auslachen.
      Und unsere Position als Mann reflektieren viele von uns aber der Prozess ist irgendwann abgeschlossen, wir haben uns reflektiert und brauchen das nicht andauernd noch einmal tun, was sicher auch daran liegt, dass wir uns nicht, wie ihr Feministen, in die Opferrolle begeben wollen.

      • Ihr bekommt es wirklich nie hin, ein Argument zu machen, ohne “aber ihr Feministen“, oder “aber die Feministen sind viel schlimmer“. Ihr braucht den Feminismus, sonst könntet ihr nicht mal ein Argument machen.

          • Jetzt pass mal auf: Ich bekomm auf meine Kommentare 35 (!!!) Antworten und werd von euch nieder gespammt, beleidigt, verschmäht usw. Außerdem ist es schwer, auf eure Polemik und Beschimpfungen ein zu gehen. Das hab ich auch nicht notwendig.

          • Dann antworte nur auf bestimmte Kommentare, mit einem @. Aber antworte, anstatt immer wieder das Thema zu wechseln, wenn jemand bessere Argumente hat wie du. In einem Großteil deiner Kommentare hier wirfst du nur völlig haltlos mit Beschimpfungen und Beschuldigungen um dich – wirklich haltlso, soviel jemand beschreibt die Handlung eines Films und du antwortest darauf das er ein Frauenfeind ist. Damit beeindruckst du hier echt niemand.

          • @Lightyaer:
            „Ich bekomm auf meine Kommentare 35 (!!!) Antworten und werd von euch nieder gespammt, beleidigt, verschmäht usw.“

            Nun, Deine Kommentare ( 35!!! ) waren ausnahmslos Spam, zum deutlichen Zwecke uns alle hier zu verschmähen und zu beleidigen, um uns niederzumachen.

            Was wäre denn, Deiner Meinung nach, eine adäquat darauf eingehende Diskussionsform?

        • „Ihr braucht den Feminismus, sonst könntet ihr nicht mal ein Argument machen.“
          Der Feminismus ist die initiale Ursache sich mit den Themen in der Breite zu beschäftigen. Hätte es den nie gegeben, wären die Meisten hier nie auf die Idee gekommen sich mit dem Thema, Frauen-Männer zu beschäftigen. Man hätte es einfach als gottgegeben hingenommen und sich nicht darum gekümmert. Deswegen bin z.B. ich dem Feminismus erstaunlich dankbar, in seiner Bösartigkeit hat er doch das Wesen der Frau offenbart, er hat Frauen entlarvt, und es möglich gemacht sich zu wehren. Deswegen sollte jeder dem Feminismus dankbar sein.

    • „Reflektiert mal eure eigene Position als Mann, anstatt immer nur über Frauen und das schlechte und böse zu reden. SPRECHT DOCH MAL ÜBER EUCH!!!“

      wo sprichst du eigentlich genau über dich? Ich habe das bisher auch in deinen Artikeln nur sehr allgemein gelesen. Wie stützt du denn das Patriarchat und welche Privilegien nutzt du immer noch aus und was machst du dagegen?

  5. Wahnsinn!
    Claudia UND Lightyear in der Diskussion !

    Dafür hab ich hab gar nicht genug Popcorn im Haus!

    Lightyear reflektiert seine Privilegien und Claudia schüttet ihre subtile Männerverachtung über unseren unwürdigen Häuptern aus.

    Und am Schluss gibts ein Happy End, in dem die beiden sich gegenseitig versichern wie toll sie sind, und dann reiten sie gemeinsam in die untergehende Sonne.

    Geht einem da nicht das Herz auf?

      • Nu ja – zumindest in der diskussion wird sie ihn als Alley akzeptieren. Der typische nützliche Idiot halt.
        Auf ein Date geht sie natürlich trotzdem lieber mit nem richtigen Alphamännchen …

          • Nein, @Claudia, selbstverständlich würde ich es dem Alpha und auch Dir von ganzen Herzen gönnen. Aber es ging um Lightyear und seinen offenbaren Frust und da lege ich noch eine Steigerung hinein, denn er scheint es viel nötiger zu haben, als irgendein Alpha, der sich üblicherweise ganz klar besser zu helfen weiß.

          • „Neidisch auf den Alpha?“
            Nein, genervt von diesen ganzen Pudeln. Wenn es diese Arschkriecher nicht geben würde, dann hätte es eine Schelle gegeben und das ganze feministische Kartenhaus wäre in sich zusammen gefallen. Im Prinzip ist der Konflikt Männer gegen Frauen bzw.. Feministen eigentlich ein Konflikt Männer gegen männliche Arschkriecher. Frauen sind da eigentlich nur die Anstifter.

          • @Pfefferundsalz

            du meinst, die Frauen wollten nur ihre Karten im „Alpha fucks, Beta bucks“ Spiel verbessern?

          • @only me
            Ne, nicht wirklich. Sie spielen uns gegenseitig aus, Alpha gegen Pudel. Außerdem ist es immer nützlich eine Machtbasis zu haben, Verbündete die einem helfen wenn man Hilfe braucht, weil der Alpha nicht mehr mitspielt. Gab schon genug Fälle wo ein Pudel einen Alpha abgestochen hat, weil die Frau gesagt hat, dass der Alpha sie ausgenutzt oder missbraucht hat. Die Pudel sind da die nützlichen Idioten. Ist übrigens generell in Machtspielen so, dass man Pudel braucht die den Drecksjob machen, das gibt es sogar unter Staaten.

    • Fehlt nur noch Semikolon, die alle Männer und pupertierenden Jungen dazu überreden will sich zu kastrieren zu lassen und die sich mittlerweile einen neuen theoretischen Fall ausgedacht hat, nach dem Kachelmann doch ein Vergewaltiger ist.

      • Was heißt „theoretisch“?
        Nach der neuen sexualrechtsreform IST Kachelmann ein Vergewaltiger.
        (ich schrieb schon mehrmals, mMn ist die Reform kein „Lex Gina Lisa“ sondern ein „Lex Kachelmann“ – gemacht, damit die zuständigen Richter einen Fall Kachelmann eben doch zur Verurteilung bringen können, wie sie es doch so gerne gemacht hätten.)

  6. Ist m.M.n. so ein Fall. Kein Mann der unter Drogen seine Freundin mit einem Messer absticht, könnte auf so viel Milde hoffen. Aber sie hier ist doch so jung, so hübsch und so voller Potential! Die darf man doch nicht einsperren!

  7. Okay, ähm, erinnert sich eigentlich noch wer an das Topic des Tages?
    „Warum hält sich das Bild der unschuldigen und unterdrückten Frau?“
    Scheint irgendwie untergegangen zu sein wie ein Migrant im Mare Mediterranee.
    Kannste nix mehr machen, is halt so …

    Aber weil sich dieses Bild so hartnäckig hält, wirkt es auch noch und latürnich muß der Fortschritt weitergehen, und zwar in die richtige Richtung, nämlich nach vorn in die Vergangenheit!
    Nee, quatsch, „zurück in die Zukunft“ is ja klar!
    Und siehe da, der ultimative Vorschlag ist schon gemacht:
    Apartheit! Äh, nee, warte mal, das heißt jetzt anders: geschlechtergerechte Trennung, oder so ähnlich.
    Na, jedenfalls hat Berta Stein DIE Lösung auf Cuncti parat, Tadaaaa!:
    https://www.cuncti.net/geschlechterdebatte/1132-frauenuniversitaeten-it-s-a-wo-man-s-wo-man-s-wo-man-s-world

    • Immerhin hatten wir drei Frauen hier, die das Mem bestätigend völlig empört darüber waren, dass Männer über die Frage nachdenken, warum es OK ist, Männer zu schlagen, Frauen aber nicht.

  8. Ok anders formuliert (es geht mir noch immer darum, was ich Ursprung p und in meinem ersten Komentar gemeint hab: Ihr redet hier so wenig über euch, sondern meist nur über Frauen.

    Wenn ich Kritik übe, geht ihr wenig darauf einund als Antwort kommt “aber der Feminismus“. Das mein ich mit “reflektiert euch“, redet von euch, redet von Männern und nicht davon, dass sich das Bild der unschuldigen Frau hält.
    —————–
    Ne einfache Frequentanalys mit strg+f hat ergeben: “frau“ auf dieser Seite kommt 300x vor, “Mann“ UND “Männer“ lediglich 200x. Redet von euch und bitte antwortet jetzt nicht schon wieder mit “aber Feminismus ist auch blöd“. Es muss doch irgendeine Argumentation bei euch geben, die ohne dieser Phrase auskommt.

    • Ach, sieh an, Lightyear unterhält uns wieder mit den privilegierten Reflektionen seiner Selbstgerechtigkeit.

      Ne einfache Frequentanalys mit strg+f hat ergeben: „frau“ auf dieser Seite kommt 300x vor, „Mann“ UND „Männer“ lediglich 200x.

      Schau dir doch mal an, wie das Thema des Beitrags lautete, über das hier weitgehend friedlich und konstruktiv diskutiert wurde (und ohne das pöse F-Wort zu benutzen), bevor du dich off topic hier reingedrängt hast, die Unterhaltung an dich gerissen hast, dabei Raum eingenommen und Frauen unsichtbar gemacht hast. Pfui! Schäm dich!

        • Das Thema an sich ist ja gar nicht friedlich,

          Trotzdem kann man friedlich darüber diskutieren – zumindest wenn man über ausreichend Abstraktionsvermögen verfügt.

          weil unterstellt wird,

          Unterstellt wurde gar nichts. Das implizierst du in deine eigene durch Projektion entstandene Interpretation.

          dass Frauen schuldig sind.

          Schon mal auf die Idee gekommen, dass manche unschuldig sein könnten, andere schuldig, und die meisten irgendwas dazwischen?
          Aber zu so einer nuancierten Betrachtung bist du in deinem auf Schwarzweiß reduzierten Weltbild anscheinend nicht fähig.

          • Ja, klar gebe ich das zu!
            Wo kämen wir denn hin, wenn nur noch friedliche Themen diskutiert werden dürften? 🙄

            Im übrigen schätze ich dieses Blog hier u.a. deshalb sehr, weil sich hier auch kontroverse Themen ergebnisoffen und ohne Ressentiments bei einer Vielzahl unterschiedlicher Meinungen und bei größtenteils respektvollem Umgang miteinander besprechen lassen.
            Verblendete Ideologen wie du werden das nicht ändern.

          • Lol ihr seid ja schon alle einer Meinung im Rahmen des “diversen Maskulismus“.

            Aber ihr akzeptiert keine Ansichten außerhalb davon, wie ich schon mehrmals erklärt habe, was euch zu radikalen Ideologen macht.

          • Nicht mantraartig, das war meine erste und einzige Aufforderung, dass man hier mal über sich selbst reden soll, anstatt nur über andere her zu ziehen.

            Ich wiederhole deswegen, weil ihr mich ständig mit den selben Vorwürfen konfrontiert, anstatt einfach zu lesen, was ich schrieb. Get your shit together, sowas von Selbstgerecht die Leute hier.

          • „sondern dafür ausreichend Abstraktionsvermögen benötigt.“

            Schön erkannt! Wenn Du jetzt noch begreifst, daß Vorurteile und Abstraktionsvermögen ZWEI GRUNDVERSCHIEDENE Paar Schuhe sind, könntest Du noch in diesem Jahrtausend zu denken anfangen ….

          • Anne: „Im übrigen schätze ich dieses Blog hier u.a. deshalb sehr, weil sich hier auch kontroverse Themen ergebnisoffen und ohne Ressentiments bei einer Vielzahl unterschiedlicher Meinungen und bei größtenteils respektvollem Umgang miteinander besprechen lassen.“

            Lightyear: „Lol ihr seid ja schon alle einer Meinung im Rahmen des “diversen Maskulismus“.
            Aber ihr akzeptiert keine Ansichten außerhalb davon, wie ich schon mehrmals erklärt habe, was euch zu radikalen Ideologen macht.“

            Anders ausgedrückt: Anne betont, dass sie Äpfel liebt und Lightyear wirft ihr IN DER DIREKT FOLGENDEN Antwort vor, dass sie kritikloser Kartoffelfan ist.

            Bringt eine solche Diskussion wirklich was?
            Ich meine Nein.

        • Auch wenn das in Dein komisches Weltbild nicht passen mag, es gibt auch Frauen die sich schuldig gemacht haben und machen werden.
          Das es eben nicht nur eine aus den Fingern gezogene Unterstellung ist das Frauen auch schuldig sein können, ergibt sich schon allein daraus das die Notwenigkeit besteht Frauengefängnis vorzuhalten.

          • @lightyear

            was sollten wir denn deiner Meinung nach über uns sprechen? Und wir sprechen hier ja auch über uns, zb über uns als Väter oder über andere Situationen. Da wir nicht wie du von einer Nullsummentheorie ausgehen, in der die Geschlechter um Macht kämpfen brauchen wir aber auch nicht über Privilegien und unsere große große Schuld als Männer zu reden. Wir haben keine und wir haben auch keine Verantwortung für das Handeln anderer Männer.

          • Und natürlich geht es um Macht bei euch, die ganze Zeit nämlich. Oft redet ihr davon, dass Frauen so überprivilegiert sind (Stichwort “Staatsfeminismus“) und Männer benachteiligt werden.

          • @lichtjahr

            “ die ganze Zeit nämlich“

            Mach doch mal eine Frequenzanalyse, wie oft hier welche Themen vorkommen

            😀

          • @lightyear: Wo in meiner Aussage war auch nur ein Hinweis, das Männer generell unschuldig sein könnten, dass ist noch nichtmal mit viel Phantasie zwischen den Zeilen zu lesen.
            Die Aufforderung das sich Männer mit Ihren vorgeblichen Privilegien beschäftigen sollen, ist bei dem Thema das hier in diesem Artikel besprochen wird (zur Erinnerung: Warum hält sich das Bild der Unschuldigen und unterdrückten Frau?) schlicht ergreifend eine Verfehlung des Themas.
            In Deinen Beiträgen geht es ja nicht darum das die Privilegien, die dem überwiegenden Teil der Männer sowieso nie zur Verfügung gestanden haben, hier eine Relevanz haben könnten, sondern Du erwartest, das z.B, ein Müllmann, ein Obdachloser sich darüber reflektieren soll welche Privilegien er als Mann hätte wäre er der Sohn eines Multimilliardärs, eines Fürsten, Königs oder Staatslenkers.
            Auch wenn Du Deinen Text, der laut Link aus 2015 stammt noch hundertmal verlinkst ich werde Ihn allein deswegen schon nicht lesen, weil Du hier Deine extreme kognitive Dissonanz hier vier Jahre später derart zur Schau stellst, das ich darin nichts finden werde was in meinem Leben irgendeine Relevanz haben könnte.

            Was in Deiner Sozialisierung massiv daneben gegangen ist, darüber könnte man sicher ausführlich spekulieren, offensichtlich scheint jedoch, dass Du das durch Deinen ausgeprägten Männerhass kompensieren willst.

            Das Forum wird Deine kognitive Dissonanz nicht heilen können, es zeigt Dir nur ein wiederholtes mal auf das Sie massiv ist, such Dir Hilfe, echte Hilfe nicht wieder einen Scharlatan*innen der Dich für seinen Zwecken benutzt.

    • In einer Diskussion übers Bild der Frau wird zu 40% über Männer geredet.
      Und das ist deiner Meinung nach zu wenig.

      Wenn die Marketingabteilung einer Tee Firma ein Brainstorming zum Thema „Das Image von Kaffee und ob wir davon was für uns abschauen können“ hält, und in diesem Meeting wird das Wort Kaffee etwas häufiger vor als das Wort Tee, dann würdest du diesen Teilnehmern auch ein Problem mit ihrem Ego diagnostizieren, nicht wahr?

      Und im nächsten Satz klagst du, dass dich so recht keiner ernst nimmt.

      Dass du „Frequenzanalys“ sagst, statt „Ich hab mal gezählt“, hilft übrigens auch nicht.

    • Ich fasse es nicht! Noch nicht ganz wach und schon kriege ich das Lachen …
      „“aber Feminismus ist auch blöd““
      Ich wiederhole also meine ernstgemeinte Frage von gestern:
      Wieso „auch“?
      Nu mach mal den Feminismus nicht kleiner als er ist ( Wie soll man bei dem Gekicher denn die Kaffeetasse gerade halten? Das ist sowas von farout …. )

  9. Die Zahl der Männer, die in USA im Gefängnis sitzen, ist leicht rückläufig.
    Das erhöht etwas den prozentualen Anteil der Frauen an der Prison Population.
    Darin sehen manche – ganz im Ernst – ein großes Problem!

    Schönste Reaktion auf Twitter:

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