Selbermach Samstag 245 (29.06.2019)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen

84 Gedanken zu “Selbermach Samstag 245 (29.06.2019)

    • Homeschooling ist in Deutschland doch gar nicht erlaubt. Wenn ich den Realitätsschock des Mädchen berücksichtige, erscheint mir das auch besser.

      • Eigentlich ist, laut GG, Heimbeschulung erlaubt. Und das ist eigentlich auch gut so, zumal die wenigen nicht Regelbeschulten, die es in D. gibt, regelmäßig besser bei den Prüfungen abschneiden als der Durchschnitt.
        Allerdings passte das dem einen oder anderen Bundesland nicht ( bspw. NRW, wenn ich mich nicht irre ), woraufhin es Landesgesetze erließ, die anstatt der Bildungspflicht einfach dreist eine Schulpflicht festschrieben. Im Zuge der Streitigkeiten um irgendwelche Sekten, die ihre Kinder zuhause beschulten, ging der Streit dann vor’s BVerfG und wurde auch in der Politik durchgehechelt. Und seitdem wird ( warum auch immer konkret ) behauptet, daß in D. die allgemeine Schulpflicht bundesweit ausnahmslos herrschen würde. Das führte übrigens dazu, daß einige Familien in den USA ( im Biblebelt, welcher Bundesstaat genau habe ich vergessen ) politisches Asyl als Verfolgte beantragten und auch zugestanden bekamen ).

        Tatsächlich gibt es jede Menge Staaten auf der Welt ( auch in Europa ), die auch „lediglich“ eine verfassungsgemäße Bildungspflicht haben und wo es keinerlei Probleme mit dem Homeschooling gibt.

        Wie gesagt, der Zensurenschnitt bei den Heimbeschulten ist eindeutig besser als bei Regelschülern.

        Das Problem an der Sache ist, daß dadurch der Art.6.2 GG massiv ausgehebelt wurde.
        Denn der Kernbestandteil Bildung, ist dadurch explizit NICHT mehr unter der Verantwortung der Eltern!
        Das bedeutet, wenn ein radikalfeministischer Lehrer die Schüler z.B. zum Besuch irgendwelcher unangemessen sexualisierter Veranstaltungen zwingt, so gehen die Kinder in’s Heim und die Eltern in den Knast, wenn sie versuchen die Kinder vor diesem Mißbrauch zu schützen.
        Und genau das ist auch einigen Familien dieser Sekten passiert, vermutlich haben die Schulpflichtfanatiker die Chance erkannt, mittels populistischem Gehetze ( weil Sektenfuzzies ja sowieso als „irgendwie schlechte Menschen“ gut zu verkaufen sind ) ein hasserfülltes Klima an den entsprechenden Stellen zu erzeugen, ungefähr analog zu den Verstümmelungsfanatikern 2012 bei der „Beschneidungsdebatte“.

        Fakt ist, daß so gezielt dafür gesorgt wurde, daß Eltern ( ALLE Eltern! ) seitdem KEINE ( sic! ) Möglichkeit mehr haben, ihre Kinder vor durchgeknallten perversen Politpädagogen zu schützen!

        • Ach, übrigens, es gibt ja in letzter Zeit immer mal Demos von Migranten, die ihr Recht auf Erziehung ggü. Schulen und sonstigen Institutionen zurückhaben wollen.
          Und es wäre schon eine ziemlich bizarre Ironie des Schicksals, wenn ausgerechnet diese unpopulären, aber von den Parteien gern verhätschelten Moslems es schaffen würden, die allgemeine Bildungspflicht wieder auf eine verfassungskonforme Basis zu stellen, gell? 🙂

        • Ich kenne die ganzen Argumente der Befürworter, tatsächlich halte ich es aber nach wie vor für einen Fehler, Kinder nicht mit Gleichaltrigen lernen zu lassen. Sie damit vollkommen von der Realität draußen abschotten zu können, egal wie Schei**e diese Realität sein mag und egal wie gut die Noten bei Heimbeschulung auch sein mögen.

          Dass es Extremfälle gibt, wo das mal nach hinten losgeht, schon klar, gibt es bei Homeschooling mit Sicherheit auch genug.

          Aber je unerträglicher die Situation an den Schulen wird, desto lauter wird wohl auch die Forderung werden. Wo kämen wir hin, wenn die politisch Korrekten ihre Kinder an die Schulen schicken müssen, wo auch die ganze ausländische Problemclientel landet, die man „gerettet“ hat? Gell? Das ist doch meistens das Hauptmotiv.

          • „Sie damit vollkommen von der Realität draußen abschotten zu können, egal wie Schei**e diese Realität sein mag und egal wie gut die Noten bei Heimbeschulung auch sein mögen.“

            Das ist prinzipiell das gleiche Argument, welches auch von Cem Özdemir verwendet wird, um Kindergartenzwang per Gesetz zu fordern. Angebl. weil Eltern s.M.n. keine soziale Grundbildung zu vermitteln in der Lage sind ( was nicht nur diametral gelogen, sondern menschen- u. kinderverachtend ist )
            Und es ist voll daneben.
            Ein Kind, daß sich
            A – den Schulweg zweimal täglich einspart, hat dadurch keinen Nachteil.
            B – Die Einteilung in Gleichaltrigengruppen unter stets fremder, erwachsener unhinterfragbarer Anleitung ist nirgends als für Kinder vorteilhaft belegt
            C – Daß der formelle Unterricht zuhause stattfindet, besagt überhaupt nicht, daß die Kinder 24/7 von irgendetwas „abgeschottet“ sind. Eher im Gegenteil, haben diese Kinder mehr und bessere Möglichkeiten sich ein eigenes Umfeld zu entwickeln, wobei sich herausgestellt hat, daß sie durch ihre Wahlmöglichkeit mehrere Altersgruppen gleichzeitig oder nacheinander zu kontaktieren, Vorteile haben, besonders im Bereich soziale Grundbildung ( sic! ). Was ich ( mindestens für Klein- u. Vorschulkinder ) selbst bestätigen kann. Der Freundeskreis meiner ehemaligen Tochter ( bis zu ihrer Verschleppung mit 3 Jahren ) ging von ca. eineinhalb bis 12 Jahren Lebensalter und davon haben sie selbst UND alle ihre Freunde m.E. massiv profitiert.

            Die Kleinen lernten mehr und schneller, da sie ständig eine hohe Bandbreite an verschiedenen Vorbildern zur Verfügung hatten und die Großen übten sich ganz ungezwungen im Wahrnehmen von Verantwortung und dem Erlangen von Autorität ggü. kleineren u. schwächeren. Eine Win-win-Situation.

            Und davon ganz abgesehen kann ich mir kaum etwas schöneres vorstellen, als so eine natürlich gewachsene Rasselbande aus der Distanz zu beobachten. Es war immer wieder höchst erstaunlich wie perfekt die sich ergänzten. KiTa-Züge und Schulklassen sind dagegen echt langweilig und stumpf.

    • @Matze

      Es ist viel, viel schlimmer.
      Du kannst bspw. einen Film drehen und brauchst nur bestimmte Kästchen anzukreuzen:
      Ist der Film von einer Frau gedreht worden?
      Ist der Cast divers?
      Behandelt die Thematik des Films ein aktuelles politisches Problem in der gewünschten politischen Perspektive?
      Findet sich eine „marginalisierte“ Gruppe in der Thematik in der gewünschten politischen Perspektive?

      Kannst du bei allen diesen Fragen einen Haken bei „Ja“ setzen, wird die linksidentitäre Filmkritik diesen Film mindestens wohlwollend, wenn nicht enthusiastisch besprechen.
      Ob die Dialoge gelungen sind, die Story Konsistenz hat, die Schauspielerinnen gut sind, Beleuchtung, Sound, Schnitte stimmen ist zweitrangig.

      Somit wird dem Publikum mitgeteilt, ästhetische Ansprüche über die checkboxen der Linksidentitären hinaus zu haben ist überflüssig, wenn nicht sogar schädlich. Denn Kritik am Film auf dieser Basis ist ganz bestimmt „x-feindlich“ (s. checkbox).

      Die Filmkritik hingegen überzeugt sich selbst davon, dass es ausreicht, Filme auf diese checkboxen hin zu scannen und zu bewerten.
      Es setzt ein sich verstärkender ästhetischer Verblödungsprozess ein, weil das Publikum nicht gelernt hat andere Filme zu wollen und die Filmkritik Filme nicht mehr anders sehen kann.

      Mit dieser in die Praxis umgesetzte Denkweise kann man jede, wirklich jede Kunstgattung zerstören, weil dieser die Eigenart und die Eigengesetzlichkeit einer spezifischen Kunstgattung völlig egal ist.

      Ich habe diese Entwicklung zuerst im „Freitag“ mitbekommen (vor ca. 10-12 Jahren), als eine Genderistin die Musikkolumne schrieb, die überhaupt keine Ahnung von Musik hatte.
      Das musste sie auch nicht, denn wichtig war, dass genderqueere Pop-Gruppen fröhliche Botschaften für genderqueere Menschen verfassen.
      Musikalisch konnten sie daher rumpeln und die Lyrik Schicksche Qualitäten haben – Wurst.
      Wenn die Botschaft stimmt, so die Botschaft, ist sich mit Tonart, Rhythmus und Reim zu beschäftigen eine patriarchale Überforderung – zum Glück oder beinahe zwingend hatte auch die Kritikerin keine Ahnung davon.

      Dass eine solche Kritik zum Glück das erste Opfer der „Künstlichen Intelligenz “ sein wird, weil diese Form von Mustererkennung automatisierbar ist kann mich nicht wirklich trösten.
      Wir werden noch unglaublich viel Dreck in der Kunst von dieser Kritik als Gold verkauft bekommen. Darauf kannst du wetten.

      • „Wir werden noch unglaublich viel Dreck in der Kunst von dieser Kritik als Gold verkauft bekommen. Darauf kannst du wetten.“

        Wir leben in märchenhaften Zeiten.
        Gespielt wird „Des Kaisers neue Kleider“.
        Mal sehen, wer irgendwann den erlösenden Spruch ausrufen wird.

        • Auf youtube gibt es zum Glück diverse Kritiker die anfangen, sich vom dummen Mantra zu lösen, jede Äußerung sei „nur eine subjektive Meinung“.

          Hinter diesem (postmodernen) Mantra steckt erstens die Behauptung, es gäbe unzählige Perspektiven auf ein Kunstwerk, die alle gleichermaßen subjektiv sind und alle gleichermaßen Recht haben.
          Weil es zweitens keine objektiven Kriterien gibt, nach denen beurteilt werden kann, ob es sich um ein gutes oder schlechtes Kunstwerk handelt und an Hand von Fakten geprüft, ob die subjektive Perspektive eine Berechtigung oder keine hat.

          Der Zweck der Aussage: „Meiner subjektiven Meinung nach hat der Kaiser keine Kleider an.“ ist aber kein erlösender Spruch, sondern die „Meinung“ versteckt sich dahinter, eben nur eine „subjektive Meinung“ zu sein.

          Dieser Wahrheitsrelativismus und die Immunisierung gegenüber Kritik sind Teil des Problems und ich bin froh, dass eine Gegenbewegung einsetzt. 🙂

          • „Der Zweck der Aussage: „Meiner subjektiven Meinung nach hat der Kaiser keine Kleider an.“ ist aber kein erlösender Spruch, …

            Es kommt darauf an, aus welchem Mund dieser Spruch kommt. Auch im Märchen von Hans Christian Andersen haben alle Menschen gesehen, dass es die Kleider nicht gab. Aber die pfiffigen vermeintlichen Haute-Couture-Schneider (eigentlich Weber) machten ihre Gegner mundtot, indem sie vorab ankündigten, dass die Kleider, die von dem Zeuge genäht würden, die wunderbare Eigenschaft besitzen sollten, dass sie für jeden Menschen unsichtbar seien, der nicht für sein Amt tauge oder der unverzeihlich dumm sei.
            Exakt nach dieser Methode wird die Diskurshoheit heute von den WortführerInnen des Femininismus geführt und die Medien sind die Hofschranzen, die die Stoffe bewundern, um sich nicht als unfähig oder dumm zu outen.
            Femininismus ist Betrug, jeder weiß es, aber keiner traut sich, dies offen auszusprechen.
            So, wie eine 16-jährige Greta Thunberg die Klimadebatte mit der schlichten Frage, warum sie zur Schule gehen und für eine Zukunft lernen solle, die nach Meinung der Wissenschaft gar nicht mehr stattfinden würde, schlagartig in Bewegung gebracht hat.
            Es bedarf einer charismatischen Person zur rechten Zeit am rechten Ort, um den ganzen femininistischen Gender-Irrsinn als mittelalterlichen Popanz zu entlarven.

      • Schoppe sinngemäß zitiert:

        „Feminismus ist wie ein umgedrehter König Midas, der alles was er anfasst – nicht in Gold – sondern in Scheiße verwandelt.“

        Sie ruinieren die Bildung und Wissenschaft, die Kunst, die Politik, Hilfsangebote, das Schneeräumen und versuchen kontinuierlich Leute dazu zu bringen etwas zu tun, an dem sie i.d.R. gar Interesse haben und was oft nicht mal in deren Interesse ist. Und die Politik und die Medien klatschen wie wahnsinnig in die Hände.

        • Ja, es läuft wirklich so langsam in den offenen Wahnsinn. Es ist in D notwendig noch nicht so grausam, wie in den angelsächsischen Ländern, aber das Ausmaß des „dumbing down“ ist erschreckend.

        • „versuchen kontinuierlich Leute dazu zu bringen etwas zu tun, an dem sie i.d.R. gar Interesse haben und was oft nicht mal in deren Interesse ist.“

          Man kann es auch als Reifeprüfung für eine Gesellschaft sehen, ob sie diesen krankmachenden Memen widerstehen kann. Sollte der Westen das überleben, werden wir vermutlich ein- oder zwei Generationen lang gegen die Irren immun sein. Falls es gelingt, sowas wie eine Impfung einzuführen (eine die abstrakter und tiefgründiger ist, als die Reeducation-Anti-Hakenkreuz-Konditioniereung) dann vielleicht auch länger.

          Bisher muss man feststellen, dass unsere Gesellschaft unreif und feige ist, jederzeit bereit in eine beliebige Form von „Faschismus“ umzukippen (außer er benutzt Hakenkreuze). Die Amis sind wenigstens schon so weit, dass sie Blutegel anlegen…

    • Andy Ngo wurde von der Antifa angegriffen und hat Gehirnblutungen.

      • laut leszek kann das gar nicht die richtige(™) Antifa gewesen sein.

        Der Wahlspruch der richtigen(™) Antifanten ist „pro bono contra malum“, und diese Aktion ist eindeutig böse, also q.e.d. und so there, du weißt ja gar nicht, wovon du redest.

        oder so

        • In dem Punkte kann ich Leszek’s Position voll nachvollziehen.
          Ich kannte vor einigen Jahrzehnten ein paar aktive Antifabewegte und die unterschieden sich von den heutigen Transatlantikfaschisten und deren SA diametral.
          Allerdings waren die auch in sehr kleinen Gruppen unterwegs und das auf dem Lande, es ist also durchaus möglich, daß das Problem – wie so vieles – auch von den Gruppengrößen und der Bevölkerungskonzentration deren Umfelds abhängt.

          War aber auch für mich zunächst ziemlich überraschend, als mich vor ein paar Jahren immer mal irgendwelche postmodernen „Antifas“ am nächsten Laternenpfahl aufhängen wollten ( zum Glück nur auf Diaspora und es waren leicht erkennbar dumme, mitläufernde Idioten ).

          • Wo wir grad bei persönlichen Erfahrungen als Argument sind: ich habe in den 90ern auch Leute von der Antifa kennengelernt.
            Da konnte ich zwei Motivationen ausmachen: Sich selbst das Gefühl von „Wir sind die Guten, und Die sind die Bösen“ verschaffen und das Abenteuer der Auseinandersetzungen mit den Bullen auf Demos.

          • Ich habe vor vielen Jahren eine Demo gegen die Rechten begleitet,und dabei über die Afa (anderen faschos) nur gelernt, dass die Dummheit tatsächlich keine Grenzen kennt.

          • Nun, wie gesagt, ich gehe auch von Gruppengrößen und Umfeldunterschieden als Einflussfaktoren aus. Die ländlichen Minigruppen, die ich ( Ende 80er, Anfang 90er, oder so ) kennengelernt habe, wollten ziemlich glaubhaft wirklich nur ihre two Cents zur gesellschaftlichen Entwicklung beitragen ( obwohl sie auch mitten im „Rebellenalter“ steckten ) und haben aus ihren Erfahrungen jede Menge gelernt. Kamen auch gelegentlich arg verbeult wieder nachhause, wenn sie mal wieder in Springers mit roten Schuhbändern in Faschoclubs gelandet sind und zu „diskutieren“ versucht haben … 😉
            Interessanter Nebenaspekt: Keiner von denen ( soweit mir bekannt ) ist dadurch extremisiert worden. Im Gegenteil, sie haben sich eher in Richtung gesellschaftliche Mitte ( im weitesten Sinne ) entwickelt. Wovon man bei den postmodernen großstädtischen Transatlantifas sicherlich nicht ausgehen kann, da halte ich die Chance einer Terror- oder Politbonzenkarriere für deutlich höher.

      • „Portland Mayor Ted Wheeler came under fire over a viral video showing antifa protesters blocking traffic and harassing drivers, but he says he supports the decision by police to watch from a distance without getting involved.

        “I was appalled by what I saw in the video, but I support the Portland Police Bureau’s decision not to intervene,” he said at a press conference. “This whole incident will be investigated.”

        The video posted by journalist Andy C. Ngo showed protesters, including members of antifa and Black Lives Matter, blocking an intersection and attempting to direct traffic at while officers on motorcycle watched from a block away.

        At one point, the activists chased down 74-year-old Kent Houser after he made a right turn against their wishes, pounding on his silver Lexus and breaking a window. The car sustained thousands of dollars in damage, he told the Oregonian.

        Even so, Mr. Wheeler insisted that “motorists should feel completely safe coming into downtown Portland.”“

        https://www.washingtontimes.com/news/2018/oct/14/ted-wheeler-portland-mayor-stands-decision-allow-a/

        Erinnert mich gerade an den Film 300, wo die Missgeburten vom Orakel von Delphi und dieser Politiker das eigene Volker an fremden Invasoren verkauft.

      • Es war alles vorher zusehen und wurde auch vorher gesagt. Aber die selbsternannte Linke ist unfehlbar auf der Seite der Guten und Fehler sind immer die der anderen.

  1. Spiegel Online veröffentlicht jetzt schon Beiträge von Sibel Schick und donnerstags gibt es jetzt Kolumnen von Ferda Ataman anstelle von Jan Fleischhauer.

    • Eine Putzfrau kann glauben was sie wie, es besteht kaum eine Gefahr das sie es schafft jemanden zu beeinflussen. Bei einer Lehrerin ist das nicht so.

        • Das Sibel Schick wirklich zu doof ist, würde ich ja sogar beurkunden. Von anderen Journalisten erwarte ich auch nicht mehr viel Eigeninitiative was Denken angeht.

    • Ganz klar Islam-feindlich

      Zu glauben, den Islam in ähnlicher Weise verspotten zu dürfen, wie wir das bei den christlichen Kirchen gewohnt sind, kann nur Ausdruck tiefster Ressentiments gegen den Islam sein.

    • Es soll ja sogar Leute geben, die bei der Arbeit Masken tragen. Würde ich beim Bankkaufmann aber nicht akzeptieren. Beim Bankkunden schon gar nicht.

  2. Ist Porno schädlich fürs Sexleben?

    “Past longitudinal research among adolescents carried out in the Netherlands, one of the most liberal countries, suggested that pornography use can negatively affect sexual satisfaction, particularly for male adolescents,” Stulhofer told PsyPost.

    “Our study, carried out in a more religious and less sexually permissive European country (Croatia), found no such links. We observed no substantial relationship in either female or male adolescents between the frequency of their pornography use and sexual satisfaction.”

    https://www.psypost.org/?p=53880

    • Aus diesem Anlass:

      J.P.: „you hav a mechanism in your brain thats seriously wrong – the data on that is pretty ckear!“

      C.N.:“Well, I’ve struggled with that..“

      […]

      C.N. „Millions of people die fighting the Lobster“

      Und das highlight überhaupt
      „You’re saying the lobsters have to sort of become men to succeed, but youre saying that makes them unhappy“

      • Sehr schöne Passage:
        JP: „I mean.. look at your situation. you’re hardly smart. you’r bitter and resentful and without purpose and hostile you’re simply not going to say please take the position“

        CN: „I might as well go and play with my Cindy Dolls“

        JP: „You can! yeah, that’s fine“

        CN: „meaow“

        JP: „I don’t know what you mean by that“

        CN: „Meaow! Meao!! meaow … meaow and Meaow!“

        JP: „What is happening?“

        Wo hast du DAS denn gefunden?

        • Im übrigen:

          „„I mean.. look at your situation. you’re hardly smart. you’r bitter and resentful and without purpose and hostile you’re simply not going to say please take the position““

          Ich bin mir ziemlich sicher dass es heißen soll „THEY are simply not going to say please take the position“

          Macht auch mehr Sinn so.

  3. Ich möchte noch etwas komplett irrelevantes nachtragen, was – völlig zu Recht – niemanden interessieren wird:

    „1:2-Niederlage gegen Schweden“ – deutsche Damen bei der WM ausgeschieden – titelt Spon.

    Dabei hat sich die SZ so eine Mühe gegeben: „Gleiche Prämien für Männer und Frauen! Jetzt!
    Falls die deutschen Fußballerinnen den Titel holen, gibt’s pro Spielerin 75 000 Euro – viel weniger als Männer bekämen. Dieser Gender Pay Gap gehört beseitigt.“

    Natürlich, indem die Männer von ihrer Prämie abgegeben.
    Denn das sich Frauen eine Gehaltserhöhung erkämpfen ist völlig ausgeschlossen – Gleichberechtigung im bürgerlich feministischen Sinne bedeutet immer Lohnverzicht von Männern.

    Früher – in der guten alten Zeit – wären sie dafür von Gewerkschaftern als Lohndrückerinnen verprügelt worden. Was ich als Maßnahme zur Einführung der wahren gender equality auch für die Jetztzeit empfehle.

    • „1:2-Niederlage gegen Schweden“ – deutsche Damen bei der WM ausgeschieden – titelt Spon.

      Und? Haben sie losgeflennt nach dem Spiel? Gab es „female tears“? Die Verantwortung für das Scheitern liegt ganz klar bei den „alten, weissen Männern“ des DFB. Mit ihrer Minimalprämie (was gibt es für ein Ausscheiden (ausscheiden, gutes Wort in dem Zusammenhang, hehe) für einen Viertelfinal? Eine Packung OB-Tampons fände ich angemessen.

  4. Lese ich gerade. Ist sehr unterhaltsam. Was mir gerade auffällt, bin bei knapp der Hälfte, das selbst in der griechischen Mythologie die Falschbeschuldigung immer wieder vorkommt. I.d.R. will die Frau Sex mit einem Mann, aber der Mann will nicht, weil z.B. die Frau die Ehefrau des Gastgebers ist und er seine Gastfreundschaft nicht verletzten will. So abgewiesen rennt die Ehefrau dann zu ihrem Ehemann und behauptet einfach der der Mann, der keinen Sex mit ihr haben will, sie vergewaltigt hat – ist z.B. bei Anthaia und Bellerophen so beschrieben.

    • Interessant, dieses Motiv kommt in der klassischenLiteratur immer wieder vor. Die Frau die sich ein paar gute Gene klauen will und abgewiesen wird. Daraufhin nimmt sie Rache indem sie den Abweisenden falsch beschuldigt.
      Als Mann kann man sich echt nur von den Weibern fern halten…

      • Die klassische Literatur schön und gut, modern hingegen gilt:

        „Jean Twenge, whose most recent work has been to analyse what she describes as a „narcissism epidemic“ in the US that is disproportionately affecting women. Her meta-analysis covered 37,000 college students. It found that in 1982, 15% got high scores on a narcissism personality index; by 2006 it was 25% – and the largest share of this increase was women.“

        Das zeigt sich in:
        „- a tendency to risky behaviour (Anm.: Wobei „risky behaviour“ sich auch auf sexuell riskantes Verhalten beziehen kann),
        – addictive disorders,
        – have difficulties sustaining intimate relationships, and
        – are more prone to aggressive behaviour when rejected.“

        Die Meldung passt Arsch auf Eimer zum Befund und im Rahmen von post-#metoo werden diese Narzisstinnen mit einer Tonne Falschbeschuldigungen auffallen. Darauf kannst du jeden Betrag verwetten.

    • Gibt natürlich auch so was. Das Leben eines Mann ruinieren für … was?

      „She accepted no rape took place but denied wrongdoing, insisting she had she ‚believed‘ at the time she was sexually assaulted.“

      Da bin ich ja mal gespannt ob sie überhaupt richtig bestraft wird.

  5. Wenn eine Frau einen gaslightet, dann gaslightet sie einfach zurück indem ihr behauptet, dass eine gewisse Gruppe Menschen sie aus irgendeinen Grund aufgrund irgendeiner Tatsache nicht ausstehen kann, sie langweilig, nervig oder pathetic ist.

    Das ist das Kryptonit einer Frau. Behaupten, dass ihr Ansehen bei anderen Menschen einfach nur schlecht ist (weil eine Frau eben sehr viel Wert auf die Meinung anderer Menschen gibt)

    • @Slavo

      Der faszinierende Punkt – an dem er ausnahmsweise richtig liegt – ist, dass diese Frauen wirklich glauben, es gibt keine objektive Realität.
      Weil es – in ihrem Sinne – keine gibt, ist die Form der weiblichen Erinnerung an die Fakten auch willkürlich und – in ihrem Sinne – zu manipulieren.

      Diese Erinnerung hat keine andere Funktion.
      Verstehst du den Unterschied?

      Angenommen es gibt ein Minenfeld und du bist auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen dich zu erinnern wo die Minen liegen, weil dein Leben davon abhängt, den richtigen Weg zu wählen.
      Dann wäre die optimistische Manipulation deines Gedächtnisses, dich davon zu überzeugen, diese oder jene Abkürzung des Wegs stellte kein Risiko dar dein sicherer Weg in den Tod.

      Die Idee, wir können es uns nicht leisten, die objektive Realität zu ignorieren, wir müssen uns an Pfade des Gelingens und des Scheiterns erinnern und diese richtig erinnern ist eine männliche.
      Weil wir zutiefst WISSEN, dass unser Handeln Konsequenzen (für uns und für andere) hat.

      Aber weil im weiblichen Konzept Handlungen keine Handlungskonsequenzen haben, weil sich ihre Handlungen nicht in der objektiven Realität bewähren mussten, ist – mit diesem Bewusstsein versehen – die objektive Realität kein Maßstab.

      Sondern eine subjektive Verfügungsmasse.
      Es ist demzufolge für diese Frauen nicht relevant, wie die Realität objektiv ist, sondern wie sie von ihnen wahrgenommen oder empfunden wird.
      Weil sie sich das leisten konnten.

      Es gab bisher keine Gesellschaft, die diese Ideologie auf den Prüfstand gestellt hat – das ist der Punkt.
      „Du empfindest, dass da keine Minen sind? Prima, LAUF!“
      Boooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooom!

      Diese Gesellschaft – zu der übrigens wir gehören – hat diese Frauen mit diesem Unsinn davon kommen, indem wir es gar nicht so weit haben kommen lassen.
      Wir haben sie, wie unmündige kleine Racker daran gehindert, so richtig auf die Fresse, bzw. in die Luft zu fliegen.
      Das war falsch.

      Mein Vorschlag: Das nächste Minenräumkommando in Afghanistan wird von u.a. Stokowski, Schick und Wizorek durchgeführt und deren Versuche werden in 4K auf Youtube veröffentlicht.
      Es wird unappetitlich, aber auch sehr lehrreich werden.

  6. Was sind unsere Probleme gegen die Tragödie, deren Nachricht mich gerade erreichte:

    MORDILLO IST TOT!

    Der Meister wird uns nie mehr am Leben seiner Knollennasen teilhaben lassen 😦

  7. Es gibt im Englischen den schönen Begriff: „getting their panties in a twist“, sinngemäß: „sich über etwas so auftregen, dass ihre Höschen sich aufrollen“

    Seit Monaten gibt es ja Nachrichten über Deepfakes, also realistische, aber vollkommen computergenerierte Bilder und gar Videos.

    Nicht allzu viel Aufmerksamkeit im weiblichen Blätterwald.

    Aber jetzt hat einer eine App entwickelt, mit der man Frauen virtuell ausziehen kann und holla! ist die Empörung groß.

    https://www.heise.de/tr/artikel/Deepfakes-Die-nackte-Gefahr-4458332.html?xing_share=news

    Keine vier Tage später war sie wieder vom Netz.

    • Ist natürlich nur eine Frage der Zeit, bis 20 Leute je eine verbesserte Version davon gebastelt haben.
      V.a. nachdem jemand den Proof of concept geliefert hat, dass das 1 geht und 2. eine Nachfrage danach besteht und man vermutlich Geld damit verdienen kann.

        • Leute ärgern mag eine Motivation sein, kurzfristig damit rumzuspielen, wenn man die Software hat, aber nicht, um richtig arbeit reinzuinvestieren, um das zu bauen.
          Da ist Geld der wesentlich bessere motivator.

      • mal spaßeshalber einen torrentsearch danach gemacht:
        Es sind mindestens schon Leute darauf angesprungen und verteilen torrents mit dem Namen DeepNude v2.0.0 (auch mit dem anhängsel „premium“ dabei)

        Kann allerdings kaum die echte Software sein, denn der Download ist fast 2 GB groß.
        Ist natürlich grob fahrlässig, sich software zu installieren, die man per torrent-search findet, aber mit Sicherheit wird es so einige Leuts geben, die genau das tun werden…
        Weswegen unter malware-verteilern eine „deepNude.exe“ grade mit großer begeisterung ins Netz geschmissen werden wird.

      • Der Twitter-Account von DeepNude gibt Überlastung ihrer Server als Hauptgrund an, das Ding vom Netz genommen zu haben. Die dachten wohl nicht, dass das viral gehen würde.

      • „honestly, the app is not that great, it only works with particular photos“.

        Dem rauschen im deutschsprachigen Blätterwald geht es hauptsächlich um den damit verbundenen Empörungslevel, eine Beurteilung der Qualität der Ergebnisse oder des Programms überhaupt ist damit nicht möglich.

        Nun wurden in den Tagen, in denen das Programm verfügbar war, natürlich einige tausend Kopien heruntergeladen und auch genutzt.
        irgendwer wird doch mal etwas zum Vergleich hochgeladen haben?

        Das beste, was ich auf die Schnelle zur Beurteilung gefunden habe, ist eine Spanische seite:
        https://www.genbeta.com/actualidad/hemos-probado-deepnude-app-que-desnuda-a-mujeres-inteligencia-artificial-futuro-preocupante-sobrecogedor
        die ich mir grade mit deepl übersetze.

        Dass die Version „Wasserzeichen“ in die Bilder setze, ist eine charmante untertreibung.

        „Wenn die kostenpflichtige Version bereits Wasserzeichen einfügt, erzeugt die kostenlose Version unbrauchbare Bilder, wobei absolut alles durch Kreise und Letas abgedeckt ist. Außerdem werden die Bilder nicht für den Export generiert, aber der Benutzer muss einen Screenshot machen, um die Ergebnisse zu speichern.“

        Trotzdem erlauben die dort gezeigten Bilder eine Einschätzung der gelieferten Qualität und glaubwürdigkeit der gelieferten Bilder.

        Diese ist bei Bikini-Bildern, wo relativ wenig zu „ersetzen“ ist, ziemlich gut,

        bei deutlich angezogeneren Bildern scheitert die Software hingegen grandios.

        nb.:
        „Zusätzlich zu 150 MB des DeepNude-Download-Pakets, das Windows als bösartige Anwendung identifiziert, die am besten nicht ausgeführt werden sollte, fordert DeepNude dann auf, 2 GB Dateien herunterzuladen, um zu funktionieren.“
        Damit sind die oben erwähnten 2 GB downloadgröße des erwähnten torrents dowloads doch wieder glaubwürdig geworden…

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