9 Gedanken zu “PCCC* Vienna’s first Queer Comedy Club: Josef hasst Game of Thrones

  1. Was war denn das?
    Comedy war’s jedenfalls nicht.

    Der Kommentar trifft den nagel auf den Kopf:

    „Gutes Konzept: Einfach nur Dinge aufzählen die man am eigenen Leben hasst und hin und wieder ein Wort so behindert betonen dass die Zuschauer aus Verlegenheit lachen.“

    Ach ja, und zischendurch ein paar mal „Scheiß-“ als präfix vor die Sachen packen, die man hasst.

    • Aua! Genau das mag ich an Schwuppen nicht. Tuckige Körperhaltung und tuckige Bewegungen.

      Witzig ist zudem tatsächlich anders. Es reicht halt nicht, Frau – sorry, schwul zu sein!

    • Genau mein Gedanke – was für ein unlustiges, inhaltsfreies Gelaber. Kein einziger origineller Gedanke, nur penetrantes Genöle, gerne auch ahnungslos.

      • Erinnert sich noch jemand an Marlene Jaschke?
        Eine Kunstfigur, gespielt von der Kabarettistin Jutta Wübbe.
        Als ich sie zum ersten Mal sah, dachte ich, ich hätte eine schlechte Performance gesehen, mein Umfeld lehrte mich aber eines Besseren. Für mich waren ihre Darbietungen, als würde ich im Wartezimmer einer psychiatrischen Anstalt dem Vor-sich-hin-Geplapper einer Patientin beiwohnen – langweilig, ohne Witz. Aber sie hat(te) ihre Fans.
        Ich glaub, man kann alles darbieten und wird immer eine Fangemeinde entwickeln, wenn man nur am Ball bleibt.

        Helge Schneider hab ich übrigens in dieselbe Kategorie verbucht. Aber immerhin kann der musizieren.

    • Hat das hier irgend jemand behauptet?
      Erinnert mich an das typische feministische Genöle, bei dem Menschen Wörter in den Mund gelegt werden die, sie nie gesagt haben.

      Das Video ist auf jeden Fall ein Beweis dafür, dass DIESER Schwule kein Comedy kann.

      • Ja, oder dass dieser Österreicher keine Comedy kann.
        Jedenfalls habe ich niemandem irgendwas in den Mund gelegt, was Deiner Ansicht nach ja typisch feministisch ist. Meine Beobachtung dagegen ist, dass dieser rhetorische Kniff über alle politischen, weltanschaulichen und sonstigen Streitereien hinweg Anwendung findet. Auch von Feministinnen, aber auch nicht signifikant öfter.

  2. Hmmmm… Der Typ könnte sicher lustig sein, wenn er

    – reden könnte
    – über seine eigenen „Witze“ selber erst dann lachen würde, wenn das wer anderes tut
    – nicht nur eine wüste Aneinanderreihung von Referenzen bringen würde, die mit denen jeweils 2/3 des Publikums nichts anfangen können
    – weniger ins Mikrofon grunzt
    – und bei Black Mirror erwähnt, ob er die britische oder die Netflix – Sache meint.

    Aber mit Ton aus ist sein klischeehaft tuntiges Verhalten zum Schreien komisch.

    • „Aber mit Ton aus ist sein klischeehaft tuntiges Verhalten zum Schreien komisch.“

      Danke für den Tip, das ist eine echte verbesserung.
      Das highlight der Komik ist dann gleich bei ca 0:20Sekunden, die Stelle, wo die Schärfentiefe nachgestellt und erst mal alles unscharf wird – die mit abstand komischste Stelle des Videos.

      @unkonwn: Genau, es belegt lediglich, dass genau dieser eine zufällig östereichische und zufälig Schwule es nicht kann.

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