„Ein Drittel der Frauen waren schon mal nur wegen eines Gratisessen auf einem Date“

Wir Arne auch schon berichtete ermittelte eine Studie, dass ein Drittel der Frauen schon mal auf einem Date war, weil sie zwar kein Interesse an dem Mann, aber an einem Gratisessen hatten:

A new study published Friday in the Society for Personality and Social Psychology journal found that a quarter to a third of heterosexual women have gone on a date with a guy they weren’t interested in — just for a free meal.

Foodie calls,” can happen when money’s tight, the grocery store is out of a favorite frozen meal, or a must-try entree is just too extravagant to justify — when the tab comes out of your own bank account.

Two studies, the first conducted with 820 women, and the second with 327, asked participants if they ever engaged in a plate for play: 23% of the women copped to it in the first study, 33% in the second.

The researchers — Brian Collisson, Jennifer Howell, and Trista Harig of Azusa Pacific University and UC Merced — also noted that the woman who felt dating for food was socially acceptable were more likely to exhibit the “dark triad” of personality traits. That’s “psychopathy, Machiavellianism, and narcissism” for those without a PhD in psych.

In addition to egotism (with a side of truffled mashed potatoes to-go) Collisson said foodie callers are more likely to engage in “one-night stands, faking an orgasm, or sending unsolicited sexual pictures.”

Aus dem Abstrakt der Studie:

foodie call occurs when a person, despite a lack of romantic attraction to a suitor, chooses to go on a date to receive a free meal. The present study examines predictors of a deceptive form of the foodie call in the context of male–female dates: when a woman purposefully misrepresents her romantic interest in a man to dine at his expense. In two studies, we surveyed women regarding their foodie call behavior, dark triad personality traits, traditional gender role beliefs, and online dating history. We found 23–33% of women surveyed had engaged in a foodie call. In Study 1, dark triad and traditional gender role beliefs significantly predicted previous foodie call behavior and its perceived acceptability. Study 2 employed fuller measures and suggested again that dark triad traits predicted foodie calls and their perceived acceptability.

Quelle: Foodie Calls: When Women Date Men for a Free Meal (Rather Than a Relationship)

ich finde die Definition in der Studie besser als die im Artikel:

when a woman purposefully misrepresents her romantic interest in a man to dine at his expense.

Interessanterweise zeigen sich Übereinstimmungen mit der „Dunklen Triade“, also  Narzissmus, Machiavellismus und (subklinische) Psychopathie. Was so gesehen auch zu erwarten ist, weil man ja jemanden direkt täuscht um an ein anderes Ziel zu gelangen.

Sind Frauen da schlechtere Menschen? Ich denke wir Männer würden es genauso machen, wenn Frauen uns zu Essen einladen würden und Männer setzen ähnliche Täuschungen (Romantisches Interesse an der anderne Person) eben weniger für Essen als vielmehr für Sex an.

Ein Drittel klingt dabei viel, aber es geht ja anscheinend auch nur darum, dass sie das dann zumindest einmal gemacht haben. Jetzt kann ich mir durchaus auch Frauen vorstellen, die von einem Mann immer wieder im Rahmen einer Werbung um sie zum Essen eingeladen werden und sich denken „Na, wenn er so hartnäckig ist, warum soll ich es dann nicht machen“.

Wobei die Frauen anscheinend, wie man den Text entnehmen kann, auch sonst durchaus Eigenschaften haben, die es für den Mann dann vielleicht wieder interessant machen:

In addition to egotism (with a side of truffled mashed potatoes to-go) Collisson said foodie callers are more likely to engage in “one-night stands, faking an orgasm, or sending unsolicited sexual pictures.”

Es verwundert eigentlich wenig, dass gerade Dark Triade Frauen ihre Sexualität als Mittel einsetzen um bestimmte Sachen zu bekommen. Es ist einfach ein zu gut einsetzbares weibliches Manipulationsmittel und bedient natürlich auch leicht Narzissmus im Sinne der Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung (Kein Mann kann mir widerstehen und jeder will mich), Machiavellismus (ich setze alles ein für Macht und die Erreichung meiner Ziele) und Psychopahtie (Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen).

58 Gedanken zu “„Ein Drittel der Frauen waren schon mal nur wegen eines Gratisessen auf einem Date“

  1. Ein Drittel gibt es zu. Ich denke, alle Frauen tun das. Du kannst als Mann nur so attraktiv sein, dass mehr draus wird.
    Wer wie ich eher schüchtern ist und nur mittelmäßig verdient wird nur ausgenutzt.
    Wobei ich mittlerweile immer offener werde über den paysex. Das wissen auch Kollegen im Büro.

    • Wobei die Frauen anscheinend, wie man den Text entnehmen kann, auch sonst durchaus Eigenschaften haben, die es für den Mann dann vielleicht wieder interessant machen:
      Ganz überlesen. Ja den ONS haben die mit dem, der alles zählt. Geeeeenau…

        • Oder: Jeder versucht den besten Deal für sich zu finden.

          Halte ich für normal.
          @Truth
          Schüchternheit ist dein Problem, nicht Einkommen.
          Einkommen ist ein Indikator für Selbstsicherheit und Kompetenz, den du aber durch deine Schüchternheit konterkarierst.
          Gegenmittel: Üben üben üben. Denk dran als Mann hast du Zeit 😀

          • Ja bin schüchtern. Das ändert aber nix daran, dass Frauen unattraktive Männer ausnehmen. Will man solche Leute? NEIN!!
            Sah ich bei der letzten Freundin habe für sie die Miss Saarland stehen lassen. War aber nur als seelischer Mülleimer gut und um Vorwürfe zu machen.

  2. Es gibt ja so einige „You cant even get a date out of a man“ Klagen.

    Da würden mich ein paar belastbare Statistiken interessieren.

    Ist das nur Amerika oder auch hier?
    Sind das nur 30-jährige oder auch junge Männer?
    Passiert das nur Frauen, die Männer außerhalb der eigenen Liga addressieren oder durch die Bank?

    Dass in Zeiten unüberhörbar scheppernder Gleichstellungsbemühungen überhaupt noch ein Mann eine Frau zum Essen einlädt, ist jedenfalls erstaunlich.

    • „Dass in Zeiten unüberhörbar scheppernder Gleichstellungsbemühungen überhaupt noch ein Mann eine Frau zum Essen einlädt, ist jedenfalls erstaunlich.“
      MGTOW machen die wenigsten. Ich erinnere mich da an mein letztes Date. Ich treffe eine Frau, ein Tag später geht mein Whatsapp. Ihre beste Freundin, ob ich denn alles bezahlt hätte, wäre mega wichtig.

      • Entweder Gleichstellung oder weibliche Privilegien.

        Ich wüsste nicht, was den Feminismus in seinem Lauf aufhalten sollte, es sei denn, diese Erkenntnis setzt sich bei Frauen durch.

        Hast du sie gefragt, _warum_ das denn „mega wichtig“ sei?

        • Wie gesagt, du kannst dich fern halten von Frauen. Die Regeln sind klar, du musst nicht mitspielen.
          Das musst sie Fragen. Ich habe mich für die Tipps bedankt und ihr im Stillen den Tod gewünscht.

    • Also ich hatte schon echt viele Dates und noch nie eine Frau zum Essen eingeladen. Ich gehe mit denen einen Kaffee trinken und gelegentlich bezahlte ich den Kaffee, meist dann wenn es rasch gehen muss weil wir zu mir gehen wollen.

      • Ich mach den Kaffee noch selbst auf dem Campingkocher.
        So stellt sich der Schwabe ein Date vor. Ich werf mein Geld doch nicht zum Fenster raus!

        • Billig gekauft, teuer weggeworfen.

          Meine Schuhe kosten hunderte Euros. Die sind richtig teuer. Nein, sie waren vor 20 Jahren mal teuer. Jetzt sind sie billig, denn sie sind wie neu. Aldi Schuhe sind teuer, denn die kannste nach 3 Monaten auf den Müll tun. Mit Frauen ist es ähnlich, die guten sind eine Investition. Die Billigen sind Kosten.

          • Jede Frau gibt vor eine von den Guten zu sein. Solange wir keine Bewertungsportale für Frauen haben, solange bleibt es ein Glücksspiel bei welchem es vollkommen irrelevant ist wie der Preis ist. Selbst Erfahrung ist da nutzlos, da Frauen tolle Schauspielerinnen sein können wenn sie es darauf anlegen. Frauen sind und bleiben ein Glücksspiel.

          • „Für was Billiges hab ich kein Geld“, wie meine Liebe Großmama zu sagen pflegte.
            Passt auch super auf die Frage: „Schatz, führst du mich zum Essen aus?“

        • @Guy „Ich mach den Kaffee noch selbst auf dem Campingkocher.“

          Solche „Dates“ mag ich ja. Irgendwo hochkraxeln, Aussicht genießen, Kaffee auf der Gaskartusche, Fresse halten, schööööön.

      • So ist das auch richtig.
        Ist sonst nicht meine Art und gegen meine Gewohnheit, aber für eine einzige Frau muß ich hier eine Lanze brechen: Ich stand im Stau und hätte in der fremden Umgebung noch eine Bank suchen müssen, um Bargeld abzuheben (Verabredung im Biergarten). Also für pünktliches Erscheinen ohne Geld entschieden. Und ihr gleich zu Anfang gesagt, huch -> gar kein Problem sachtse, schaumermal. Nach 5h im Biergarten war eine Rechnung von 39,xx aufgelaufen. Und sie zahlt, ohne mit der Wimper zu zucken. Dann zu ihr, auf dem Weg dorthin fuhr ich bei einer Bank vorbei und zahlte ihr anschließend exakt die Hälfte. Wäre aber nicht nötig gewesen. Wurde dann wiederum dort von ihr bis morgens bewirtet. Richtig unkompliziert. Bei 4Mrd Frauen auf der Welt sind das immerhin satte 0,000000025%, die notfalls sogar selbst zahlen!
        Also keine voreiligen Schlüsse ziehen, die Gleichstellung ist fast erreicht (nach feministischer Mathematik).

    • Pfui! Ein Glas Sekt wäre das Minimum. Ich hätte einen Korb mit Leckereien dabei gehabt. Kommt immer gut an. Kalte Schnittchen mit Maishuhn in Blättern von Zitronenmelisse. Wachteleier mit Kaviar. Kartoffelsalat mit Oliven…….Hackbällchen aus Filet mit Tomatenmark…..so kriegt man Frauen.

      • Mit Sekt lockst du mich nicht. Mit Wachteleiern und Kaviar noch weniger.
        Und Kartoffelsalat mit Oliven .. igitt!
        Da schmeckt mein bunter Kartoffelsalat mit Gurken und Paprika um einiges besser.

        OK .. das mit der Bratwurst hat für mich nur deshalb eine besondere Bedeutung, weil er sonst nicht will, dass ich Bratwurst in der Öffentlichkeit esse.
        Als er das trotzdem vorgeschlagen hat, habe ich sein Angebot halt angenommen.

        • Ich will ja nicht dich locken, du wärst kein Volltreffer, wenn du mein Essen nicht magst.

          Die Geschmäcker sind zum Glück verschieden und wenn du den Kram auf dem Bild magst, dann ist das okay. Ich mag es nicht und so sind beide happy. Wenn das kein Erfolg ist?

          • Kulinarisch reizt mich am ehesten ein Kuchen- oder Eisbuffet (dadurch habe ich mich auch schon zum Eskortieren zu Veranstaltungen ködern lassen). Oder heimische Hausmannskost (BTW – interessante Genderung), insbesondere Mehlspeisen o.ä. Aber ohne Rosinen!

            Ansonsten stimme ich dir zu.

          • Hausmannskost? Kotelette, Schweinebraten und so? Kann man mal essen, aber die feinen Sachen schmecken viel besser.

            Austern mit Himbeeressig
            Burger vom Steakfleisch, schön abgehangen
            Ein Kaninchen mit Wurzelgemüse in Portwein
            Nierenzapfen langsam geschmort mit Lauchzwiebeln
            Eine Tarte mit Forelle
            Hecht aus dem Ofen mit Aprikosen
            Tunfisch fein geschnitten aufSushi Reis
            Ein Hahn in Rotwein an kleinen Möhren
            Speierling mit Blutwurst gefüllt……

            So hab ich immer meine Frauen getestet und jetzt hab ich sie die isst das wirklich, nicht wegen mir sondern weil es ihr schmeckt…..Nutten essen keine komischen Sachen, so weit gehen die nicht

            und das bezieht sich nicht auf dich!

          • Äh .. nein, danke. Auf manchen Geschäftsessen gibt es solche und ähnliche Speisen. Soll es essen, wer es mag, aber mein Geschmack ist das nicht.
            Naja, teilweise (Wurzelgemüse, Lauchzwiebeln, Aprikosen, Möhren) würde ich es schon essen, einen weiteren Teil nur, wenn ich hinreichend hungrig wäre und es keine Alternativen gäbe, und manches auch überhaupt nicht.

            Ich mag lieber z.B.

            [Linsen|Erbsen]suppe mit Mehlklößen (und optional Pfefferbeißern)
            Krautklöße (Hefeklöße auf Sauerkraut)
            Zwiebelblooz (ohne Kümmel oder sonstigen geschmackverfälschenden Zutaten)
            Apfelpfannkuchen
            Karthäuser Klöße mit Weinsauce
            selbstgemachte Ofennudeln (so ähnlich wie Lasagne, aber ohne Teigplatten)
            Apfelstrudel (aber ohne Rosinen!)
            Gretelsuppe mit Reis
            Pfannkuchensuppe
            ..

            Bei asiatischem (allerdings nicht japanischem) oder mediterranem Essen finde ich auch etliches, das mir schmeckt.
            Aber bei Schickimickikost verzichte ich denn doch lieber.

    • Eh, deine reine Anwesenheit ist nicht allzuviel wert. Sorry. Liegt nicht an dir, ist eine Grundregel für so ziemlich jeden.

  3. Anlässlich der Überschrift musste ich diese Anekdote von Henscheid mal wieder rauskramen.

    Kürzlich sagte der ARD-Reporter des Regionalliga West Spitzen Spiels Westfalia Herne gegen Rotweiß Essen anläßlich der Verrohung des Spiels den Satz: „Diese Bilder benötigen keinen Kommentars.“
    So. Der Inhalt ist zwar ungefähr klar, was letztlich gemeint war, aber so geht es natürlich nicht. Wie kann man den Satz richtiger machen?
    „Diese Bilder benötigen keinen Kommentar“? Naja, besonders stringent ist das auch nicht. Also vielleicht: „Diese Bilder benötigen keines Kommentars“? Ja? Wirklich? Ist das auch ganz sicher, dass „benötigen“ den zweiten Fall regiert? Soso. Eben! So sicher ist das beileibe nicht! Aber das Maul aufreißen!
    Was tun?
    Das einzige, was uns bleibt, it halt wieder einmal der gesunde Mittelweg, der Genitiv und Akkusativ, Frage und Anklage, Soll und Haben gleichermaßen zufrieden stellt. So daß es heißt: „Diese Bilder benötigen keines Kommentar.“
    Und jetzt erst ist auch endgültig ganz klar, wa ursprünglich gemeint war: „Diese Bilder sprechen für ihnen selber.“
    Das Spiel endete 2:1 für Essen, eine echte Überraschung.

  4. „purposefully misrepresents [something] to profit at [other perspn’s] expense“ klingt wie die Legaldefiniton von Betrug.

    Wir leben in einer >fraud culture<.

  5. Ich habe die Damen immer eingeladen. Und danach stellte sich immer raus, welche von ihnen wirklich eine Dame war.
    Meine Scheidung kostete so etwa eine halbe Million. Was ist dagegen ein Essen für 100 Euro?
    Ich hatte so etwa 100 Dates mit Essen. Kostete kaum 10.000 Euro. 20 kurze Beziehungen und ein Volltreffer.
    Preis Leistung stimmt also, denn die 80 Nutten wurden rechtzeitig aussortiert. Mit nem Kaffee kriegste das nicht raus……..

    • Mika definiere Dame sein.

      Wenn dir 10000 nicht weg tun ok. Das ist aber nicht die Regel. Bei Normalverdienern ist das von zig Jahren zb der Urlaub oder das Auto. Ich bin da lieber mobil für Arbeitgeber.

    • „Und danach stellte sich immer raus, welche von ihnen wirklich eine Dame war.“

      Da würden mich die Details interessieren.
      Welches waren denn da für dich die Anzeichen?

      Artig lächeln und „Danke“ sagen haben ja wohl alle 100 hingekriegt, oder?

      • Die Dame bewundert das alte Auto und freut sich am besonderen Essen und der Weinauswahl.
        Die Nutte fragt, warum du keinen Benz hast und erkundigt sich ausführlich nach deinem Job. Nutten halten falsches Filet für minderwertig und kennen nicht den Unterschied Sekt – Schampus – Cremant usw….und eine Dame geht mit dir ins Bett, weil sie scharf auf dich ist. Die Nutte, weil sie Geld wittert…..das riecht ein Mann

        • Der Unterschied zwischen Dame und Nutte ist also für dich, dass Damen Geschmack haben? Für mich sind das eher Golddigger mit Geschmack als Damen. Aber wenn Geld keine Rolle spielt – wen interessiert’s.

          • Du vereinfachst zu sehr für meinen Geschmack. Golddigger entlarven sich sehr schnell, wenn Mann die Regeln kennt. Ich bin mal reingefallen, aber dann kannte ich das Spiel. Skat und Schach sind für manche auch Glücksspiele, für mich nicht. Man kann es lernen und man kann gewinnen.
            Und Nutten haben keinen Geschmack, sie spielen das nur. Mann erkennt es, wenn Mann will. Die Nutte wird mich bewundern, selbst wenn ich Blödsinn rede. Die Dame wird mir nicht Recht geben, wenn ich kein Recht habe. Ist ein gutes Kriterium….

        • @Mika:
          Ich will dich nicht persönlich angreifen, jeder soll ja glücklich werden, wie er möchte, aber bei dem, was du hier so schreibst, graust es mir. Erst vergleichst du Frauen mit Schuhen und einer guten Investition und redest von 10000 Euro, die so fürs Daten ausgibst. – Ja, in eine Beziehung muss man investieren, aber die entscheidene Währung sollte nicht Geld sein, sondern Zeit, Aufmerksamkeit, Vertrauen. Und wenn du schon nur ans Geld denkst: wie viel haben die Frauen denn investiert? Und wenn sie wenig/nichts investiert haben, heißt das dann, deiner Logik nach, dass du das eben nicht wert bist?

          Und dann ist jedes Date, das deinen Geschmack bei Autos, Essen und Trinken nicht teilt, eine Nutte, die aussortiert werden muss? Wow. Einfach nur wow.

          Ich hab auch schon mal Frauen zum Essen eingeladen, aber das war eher die Ausnahme, insbesondere als erstes Date. Erstmal Kaffee, oder ein Glas Wein, oder einen Cockteil reicht völlig aus, und wenn sie unbedingt schick essen gehen möchte, seh ich nicht ein, warum automatisch ich bezahlen sollte. Das hat überhaupt nichts mit Geiz zu tun. Ich lade gern andere Menschen ein, und es käme mir auch nie in den Sinn, bei einem Date (oder irgendeiner anderen Gelegenheit), alles Cent-genau auszurechnen. Aber meine Zeit und meine Gegenwart sind genauso kostbar wie die meines Dates – wenn sie das anders sieht, ist sie soweiso die Falsche.

          • Willkommen in der realen Welt, in der Frauen ein Investment darstellen, und Männer für Frauen ein Werkzeug.
            Soviel Realismus ist angebracht, auch wenn dir das evtl nicht in dein romantisches Weltbild passt.
            Nein niemand rechnet auf Euro und Cent, man kann aber gut über den Daumen peilen was man in die Frau reingesteckt hat (no pun intended), und was man dafür bekommt.
            Und um Gottes willen hör auf mit dem Gejammer. JEDES Date.. nein nicht jedes Date… das deinen Geschmack… nein es geht nicht um Geschmack, sondern darum was erwartet wird, und da sind bei vielen Frauen die Ansprüche absurd.
            Hör bloß auf mit dem JEDER ALLE IMMER Gejammer, das sind Diskussionskiller, die jemand einsetzt wenn jemand über Aggregationen spricht, die jemand anderem.. meistens Frauen… nicht passen.

            Nein Umkehrschlüsse sind nicht grundsätzlich zulässig, seltsame Vergleiche auch nicht.

            Ich persönlich würde deinen Einwand generell verwerfen, da du hier mit Emotionen um dich wirfst, was uns in der Diskussion nicht weiter bringt.

          • @BeniYR01:

            Sag mal, was willst du eigentlich von mir? Ich jammere nicht, ich antworte lediglich auf Mika, der schrieb:

            „Ich habe die Damen immer eingeladen. Und danach stellte sich immer raus, welche von ihnen wirklich eine Dame war. […] Ich hatte so etwa 100 Dates mit Essen. Kostete kaum 10.000 Euro. 20 kurze Beziehungen und ein Volltreffer. Preis Leistung stimmt also, denn die 80 Nutten wurden rechtzeitig aussortiert.“

            Er hatte 100 Dates, davon waren 80 „Nutten“, die anderen 20 „Damen“, d.h. er unterteilt in der Tat alle seine Dates in diese beiden Kategorien. Und später beschreibt er noch, wie er die Damen von den Nutten unterscheidet: Damen sind diejenigen, die sein altes Auto und sein tolles Essen gut finden. Und, das muss ich fairerweise hinzufügen, diejenigen, die mit ihm ins Bett gehen, weil sie ihn scharf finden.

            Und wenn es in deiner Realität so ist, dass Männer ein Werkzeug sind und Frauen ein Investment, dann bin ich froh, nicht in deiner Realität zu leben, sondern in meiner. Meine Realität ist voll mit Frauen, die mit mir Zeit verbringen, weil sie es genießen und mich mögen, ohne dass ich dafür Geld ausgeben muss (und natürlich gibt es auch viele, viele Frauen, die es nicht genießen, Zeit mit mir zu verbringen, und die vielleicht mit mir Zeit verbringen würden, wenn ich zahlen würde – aber warum sollte ich mich um die kümmern?).

            Darf ich was Persönliches fragen? Bist du in einer glücklichen Beziehung? Ich bin es, und zwar schon seit einigen Jahren. Und zu keinem Zeitpunkt, weder während der ersten Dates noch später, musste ich Geld ausgeben, um sie zu beeindrucken, oder musste in sie Geld investieren, oder sonst etwas.
            Und das musste ich auch für keines meiner vorherigen Dates.

          • MISA,du solltest lesen lernen.

            das Geld war für die Nutten, okay, der Begriff ist etwas hart, aber so bezeichne ich halt Frauen, die mehr auf Materielles abfahren. Meine Investition betraf ja eben nicht die Frau, die ich liebe sondern die Frauen, die ich aussortiert habe. Und was sind schon 100-200 Euro für ein Wochenende? Taschengeld, mehr nicht. Füttere sie an und wenn sie zuschnappen, dann wirf sie wieder in den Teich 🙂 Die richtigen Frauen ignorieren den Köder und dann werden sie interessant.

      • Tja, auch mir unterlaufen Fehler. Die Scheidung war Kacke. Ich hatte billig geheiratet. Das wurde später sehr teuer. Armes Mädel, Kinder, Haus usw. Da zahlt Mann halt später.

        Der Volltreffer ist reich, schön und klug. Keine Feministin, das hat die nicht nötig. Wenn wir uns trennen sollten, kostet es eine große Liebe, aber kein Geld.

        Leider lernt man das nicht in der Schule……

    • Also du hast einen Haufen Geld ausgegeben und hast was dafür bekommen? Ihre Zeit? Und deine Zeit war ihnen nix wert? Oder sind sie auch gerne mit dir zusammen gewesen, nur bloß musst jeglicher Transfer in ihre Richtung gehen?

  6. Überleg dir selber, was eine Dame ist.

    Und wenn du innerhalb von 5-6 Jahren keine 200 Euro im Monat zum Daten hast, dann vergiss es einfach. 200 Euro sind ne Leasingrate für nen Golf oder so. Meine alte Karre steigt im Wert und machte Eindruck auf Frauen, die mögen alte Schlitten…..
    Übrigens investieren Damen auch in Dates und nicht wenig…..

  7. Ich finde diese Erkenntnis halb so wild. 25%-30% ist doch vergleichsweise wenig. Und dass Arschlöcher nicht nur männlich sind, ist uns ja klar.

    Ich hab auch schon genug merkwürdige Dates gehabt. Und merkwürdige Beziehungen. Und ehrlich gesagt:

    Man kann froh sein, wenn man bei so einer mit nem Essen davon kommt.

  8. „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ – Denn wovon lebt der Mensch? In: Die Dreigroschenoper : der Erstdruck 1928. Mit einem Kommentar hrsg. von Joachim Lucchesi. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004. S. 67. ISBN 3-518-18848-8
    Quelle: Wikiquote

  9. Das ist in Ordnung aus meiner Sicht, wenn der Mann es mit sich machen lässt wird er sich dran verbrennen.

    Immer dran denken, dass das Geld schlichtweg weg ist, was man in Frauen investiert. Es ist kein Investment im eigentlichen Sinne, sondern schlicht eine Marketingausgabe.
    Die bekommt man nicht zurück. Wenn das Marketingbudget schlicht nicht das erwünschte Ergebnis liefert dann sollte man das Budget streichen.
    (Nein Mädels ihr habt keinen Anspruch auf kostenlose Abendessen, ich sage nur das WENN es euch angeboten wird ist es ok zuzugreifen. Wenn dann nicht die erwünschte Reaktion kommt wird Mann die Ausgaben schlicht einstellen. WENN er denn weiß was er tut. Ich kann mir nicht vorstellen das ihr es genießt ständig von Bettvorlegern umgeben zu sein.)

    Frauen sind im Prinzip ziemlich einfach zu durchschauen, das Problem ist schlichtweg das a) viele Männer projezieren, und dann überrascht sind sowie b) das die Emotionen der Frauen umschlagen können, was Mann mitbekommen und darauf entsprechend reagieren muss. Ich denke das ist selbst für erfahrenere Männer manchmal schwierig.

  10. Ein ganzer Saal voll Frauen weiß nicht wie man Mr. Right findet und denkt aber das es völlig okay 5 Monate auf Dates zu gehen, wo er zu bezahlen hat, weil er ja Gentlemen sein soll .. äh, ich meine will, während er aber in der Zeit rein gar nichts von ihr erwarten darf. Wo kämen wir da denn hin?!

    Wie gesagt, ich halte Frauen für sexistischer. Aber wenn es so Leute wie Mika gibt, dann kann man da Frauen echt keinen Vorwurf daraus machen. Sie lernen es ja nicht anders.

  11. Das Ergebnis ist ja nun wirklich keine Überraschung. Das Balzspiel hat nunmal gewisse Regeln, und jeder Mann entscheidet selbst, ob er sich den Regeln unterwirft oder nicht. Eine Regel des Balzspiels lautet: attraktive Leute brauchen nicht selbst zu bezahlen, sie finden immer irgendeinen Deppen, der das für sie tut; das gilt übrigens sowohl für attraktive Männlein wie Weiblein. Allerdings gibt es in den Augen der Frauen viel weniger attraktive Männer als in den Augen der Männer attraktive Frauen – jedenfalls was die Alterskohorte von 16 – 30 Jahren angeht, wo wohl am meisten gebalzt wird.

    Es ist sinnlos, hier irgendwelche Gerechtigkeitsmassstäbe anzulegen, weil es objektiv gesehen gar keine gibt. Letztendlich kann man als Mann nur lernen, mit den realen Situationen umzugehen; und die meisten lernen es ja auch.

    Mit dem notwendigen Kleingeld kann man sich jedoch Nutten mieten, sogar zwei oder gar drei gleichzeitig. Wer kann es sich schon erlauben, innerhalb einer festen Beziehung mit zwei oder noch mehr Frauen gleichzeitig zu vögeln? So gut wie niemand. Mit Nutten geht das ohne Probleme. Und wenn man genügend Kohle auf den Tisch legt, sind es sogar attraktive Nutten, die im regulären Balzspiel einen Beta-Mann noch nicht mal mit ihrem Arsch ansehen würden, wie es so treffend heisst. Bei einer Nutte kann der Mann bei ungenügender Dienstleistung jederzeit die Anbieterin wechseln; er weiss was er bezahlt und bekommt (hoffentlich) eine adäquate Gegenleistung dafür. Bei einem Date im Balzspiel ist der Erfolg viel ungewisser; und selbst bei einem temporären Erfolg (Ehe, Kinder) können die Kosten schnell unkontrolliert in die Stratosphäre steigen. Eigentlich unnötig zu sagen: auch beim Nuttenspiel entscheidet jeder Mann selbst, ob und wie weit er da mitmacht. Er behält somit die Kostenkontrolle.

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