5 Gedanken zu “Die absolute Notwendigkeit von Vätern: Warren Farrell/JB Peterson

  1. Eins der besseren Gespräche von Peterson.
    Generell ist er m.E. in bester Form, wenn er mit anderen Psychologen redet wie z.B. mit McGilchrist

    Dieses lebt natürlich auch wesentlich von der bedächtigen und klugen Art von Farrell, dessen einzige Schwäche wie immer sein Glaube an die beliebige Formbarkeit von Mensch und Gesellschaft ist.

      • Solche Poster hast du hier ab und zu mal, die hier ihre komplett am Thema vorbeigehende Logorrhoe abladen. Chiffrierte Satzfetzen, die irgendwelche mitverschworenen Checker ansprechen sollen, aber eher so wirken, als wären ihnen die Psychopharmaka letztens ausgegangen. So ist das halt mit quasi-unmoderierten Foren.

  2. Was ist/wäre wohl wichtiger gemäß Wissenschaft: dass Kinder so lang wie möglich (sprich über mehrere Jahre) nach Bedarf gestillt werden, oder dass sich Väter ab Tag 1 an allen Aufgaben der Kindssorge in gleichem Umfang beteiligen (auch wenn das auf Kosten des Stillens geht)?

    (Gleichheits-)Feministen (wie Alice Schwarzer) meinen: Letzteres.
    Ich hab sogar mal den Ausdruck „Still-Mafia“ in der Emma gelesen…

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