95 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 220 (19.06.2019)

    • Göring’s Mutterkulthitlerismus ….. und sowas wird ohne Wahl zur Führerin der grünbraunen Partei bestimmt …..
      ( Hab den Clip nicht angeklickt, kenne den Kerninhalt auswendig – „Mutter und Kinder, Mutter und Kinder, Mutter und Kinder, DAS!!! ist für mich Familie“, … zum Kotzen! )

  1. Bürgermeister von Monheim verbietet Auftritt eines politisch unkorrekten Comedians.

    „In seinen Auftritten verschiebt sich die kommerzielle Provokation in einen Bereich jenseits der Grenze des politischen Rechtspopulismus“, begründet Bürgermeister Daniel Zimmermann diesen Schritt auf Facebook. Er bezieht sich auf ein Zitat, in dem Kay Ray sich darüber auslässt, dass man sich in Deutschland in hysterischer Manier immerzu auf ein Thema stürze und alles andere ausblende. So gehe ihm das „Rechtsbashing“ auf die Nerven. „Irgendwann steht Deutschland unter Wasser, weil die Pole schmelzen, aber wir merken es nicht, weil wir wieder einmal gegen Rechts demonstrieren“, sagt er in besagtem Interview. Nach Ansicht Zimmermanns seien das rechte Parolen, die nicht von der Meinungsfreiheit des Grundgesetzes gedeckt seien.

    https://rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/monheim-buergermeister-findet-dass-kay-ray-die-grenzen-des-rassismus-diskurses-nach-rechts-verschiebt-_aid-39465593

    Wo kämen wir denn hin, wenn es unter Meinungsfreiheit fiele, sich kritisch über den aktuellen Zeitgeist zu äußern…

    Kay Ray ist übrigens keineswegs rechts, sondern ein schriller, bisexueller Comedian, der schlichtweg politisch unkorrekt nach allen Seiten austeilt. Wer sich ein Bild machen will, hier ein Talkshow-Auftritt von ihm: https://kreuz.com/programm/kay-ray/

    • Nicht schlecht. Nach der Logik von Herrn Zimmermann sind damit die Friday-For-Future-Girls, die sich gerade in Köln zu einer Riesendemo formieren alles Rechtspopulisten…
      Naja, die eine oder andere hat bestimmt Zöpfe…

  2. Wenn die eigenen Regeln gegen einen selbst verwendet werden….

    *ich mag den Timcast ja nicht, nur so weil er in manchen Dingen richtig liegen mag*

  3. Der Tagesspiegel outet sich mal wieder als Produzent, resp. Vervielfältiger abstrusestem Mülls. Genenauer eine Sandra Dassler, die bestenfalls extrem zu dumm für Journalismus ist, für Familienrecht sowieso. M.E. ein übles Beispiel kaputtesten Mutterkultfaschismus‘.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/abschiebung-in-brandenburg-ploetzlich-ohne-mutter-undvater/24461998.html

    Findet die Fehler, sind einige!

    ( Bitte an ddbz: warte ggf. zunächst etwas ab, bevor Du das Ding in Fetzen reißt, daß Du das praktisch im Schlaf kannst, kann wohl keinem ernsthaften Zweifel unterliegen )

    • Ich gehe mal davon aus, daß ich vermutlich nicht der Einzige bin, der NICHT auf Verdacht alles anklickt, wo irgendwo Utube drauf steht.
      V.dh. wäre es nett, wenn Du wenigstens ein paar Stichworte zu Thema u./o. Inhalt Deiner Kommentare anfügst.

    • schließe mich Fiete an; Gibt gelegentlich völlig unkommentierte Links zu irgendwelchen Videos, die man logischerweise erst mal (rein) gucken muss, um zu erahnen, warum die hier gepostet wurden.
      Hier in dem Fall zwei offenbar aufeinander aufbauende vids, die zusammen über 50 min dauern.

      Hatten auch schon 3-stündige Videos ohne jeglichen Kontext.

      An den Blogmaster:
      unten steht irgendwas von akismet, um spam zu verhindern.
      Meiner Meinung nach wären leere Kommentare, die nichts anderes als reine videos enthalten, absolut Kandidaten für Spam.
      Oder vielleicht noch klarer:
      Das IST Spam.
      Und ich fühle mich durch sowas gespamt.
      Bitte rausschmeißen. Können Leute gerne wieder reinsetzen, wenn sie wenigstens ein minimum dazu schreiben, aber so hab ich echt keine Lust.

  4. Übrigens soll diese ähhh… Dame, angebl. ausgebildete Volljuristin, die nächste Justizministerin des gemeinen Wesen Deutschlands werden.
    M.E. noch deutlich unfähiger und unwilliger als Barley.

    • Das sind ja die allerdümmsten rechtsradikalen Verschwörungstheorien, mit denen man ab der ersten Minute konfrontiert wird:

      – Feminismus von Jüdinnen dominiert
      – bzw. von jüdischen Kommunistinnen,
      – Feminismus demzufolge nichts anderes als Klassenkampf, umgesetzt auf Geschlechterkampf.

      Dass so etwas grotesk bescheuertes aus den USA stammt wundert mich nicht.

  5. Männerhass tut ja keinem weh…

  6. Here comes the pussy pass

  7. Schöne neue Welt.
    Wenn Feministinnen alles umgedreht haben, werden sie am Ende eh wieder Männer die Schuld an der Situation von Frauen geben.

    • An welches Publikum richtet sich dieses spezielle kulturelle angebot?
      Darf ich mir das so ähnlich vorstellen wie in Aktzeichnungskursen, die ich in der Uni besucht habe, nur mit etwas mehr fokus auf körpermitte und vorderseite?

      Wird das Okay sein, wenn da ein halbwegs erfahrener männlicher Zeichner / Maler loslegt und eine einigermaßen gelungene erotische Zeichnung anfertigt? Vielleicht etwas in der Richtung von Courbets „der Ursprung der Welt“?

      Oder vielleicht in Richtung Milo Manaras erotischer Comics?

      Hentai-Style?

      Fraglos würden alle dabei entstehenden Bilder das Thema intensiv beachten.
      Trotzdem frage ich mich ein kleines bisschen, ob das von den puritanischen Veranstaltern so beabsichtigt ist und ob die da nicht eher in Schnappatmung verfallen würden.
      Ich denke, die wollen, dass sich da frauen mit vulven malen befassen. Aber wenn Männer das machen, ist das eher pfui-bäh.

      Bin leider Freitag zu weit weg, sonst würd ich mir den Spaß machen und mal mit meinem Malzeug vorbeischauen.

      • Lieber Maler, male mir,
        meiner Frau zum Trotze,
        Über die Schlafzimmertür, ……..

        …. und so’nen Ständer [ Hände mindestens 35 cm auseinanderhalt ], mit goldenen Nüssen ….

        • 🙂
          Ob du’s glaubst oder nicht, man könnte auf den Gedanken kommen, den Satz mit einem Reim abzuschließen.

          … Glatze könnte passen. Macht aber nur wenig Sinn.
          Oder Glotze.
          Warum sollte man allerdings eine Glotze da hin malen, da stellt man doch eher eine echte hin.

          Ähnliches gilt natürlich für den Ständer. Ein Ständer macht im Schlafzimmer natürlich immer Sinn, kann man seine Kleider dran aufhängen. Aber halt nur bei nem echten, nicht an nem gemalten.
          Etwas irritiert bin ich dann wieder mit den goldenen Nüssen. Ein Ständer mit Nüssen? Sind damit solche runden abschlüsse am Ständer gemeint, um die aufgehängten Kleidungsstücke zu schonen?

          • 🙂
            Übrigens eines der ältesten Silbenrätsel das ich kenne, jahrzehntelang vergessen, aber bei der Steilvorlage der Evangelengurus kam es mir wieder ganz spontan …..

      • Ich denke auch, dass der Kurs eher nur für Frauen ist. Entweder sie malen dann aus dem Gedächtnis, der Phantasie oder sie schauen gegenseitig von sich ab.
        Naja einen „Penisse malen“ Workshop würde es bestimmt nicht geben, das wäre wohl zu übergriffig.

    • „War eigentlich jemand“

      ist erst am Freitag. Noch ist Zeit hinzugehen…
      https://www.kirchentag.de/index.php?id=17007#session/370435101/V.GEN-015

      Etwas Details:

      Weitere interessante Angebote vom Südpol:

      Sa
      15.00–18.00
      1
      Zentrum Geschlechterwelten | Podium
      Schöner kommen
      Zur Sexualität von Frauen*
      https://www.kirchentag.de/index.php?id=17007&#session/370316101/V.GEN-007

      Natürlich bietet Geschlechterwelten auch was für Männer:
      Fr
      15.00–18.00
      1
      Zentrum Geschlechterwelten | Podium
      … eins aufs Maul?
      Wenn Männer* über Gewalt reden

      oder

      Sa
      14.30–16.00
      1
      Zentrum Geschlechterwelten | Workshop
      HeRoes – Gewalt im Namen der Ehre?
      Über falsche Männlichkeitsvorstellungen

      So bekämpft man Geschlechterklischees.

      Zum Schluss noch mal ein Link zur gesamtübersicht zu Geschlechterwelten auf dem Kirchentag

      https://www.kirchentag.de/index.php?id=17007&#topic/11591

  8. Egineering has a huge impact on society. To responsibly advance science and technology, a university should be a balanced reflection of society. As a top engineering university we believe that diversity and inclusiveness is crucial for the quality of our teaching and research. More than that, we believe we can turn a fully representative academic workforce into a unique strength. This is why, from 1 July, all our job vacancies will be exclusively open to female candidates for the first six months after they are advertised.

    This is certainly a radical step, as the international headlines about our move attest. But we felt it was a necessary step as the more subtle measures we tried over the past 10 years were to no avail. The targets we set for female recruitment and the missionary work of our chief diversity officers were certainly useful in making our staff and community aware of inequalities and their own biases. As a result, at least two women are now on every selection panel. And yet, the gender imbalance persists with only 16% of our full professors being female – one of the lowest percentages in the Netherlands, and indeed in Europe.

    What has become clear is that during the recruitment and selection processes, all of us – males and females alike – have an unconscious bias that means we gravitate towards male candidates. This makes it harder for women to start and develop their academic careers.

    https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/jun/19/female-academics-job-applications-men-engineers

    Im Namen der Frauengleichberechtigung brauchen Männer sich gar nicht erst bewerben, weil sie das falsche Geschlecht haben.

    In der realen Welt, werden Frauen schon bevorzugt – teilweise haben sie im STEM-Bereich bis zu 4x höhere Chancen zu einem Jobinterview eingeladen zu werden, aber es reicht ja immer noch nicht. Mann muss es Männern verbieten dort zu arbeiten, erst dann schaffen es Frauen die nur für Feministinnen so wichtigen Ziele eine Gesellschaftsabbild zu erreichen (natürlich nur da wo Frauen unterrepräsentiert sind).

    Es gibt nirgendwo ein vergleichbares Vorgehen mit Vorteilen für Männer. STEM ist der Bereich wo viele Männer gutes Geld verdienen können, da sie für den medizinischen oder juristischen Bereich die sprachlichen Fähigkeiten fehlen – anders wie viele Frauen. Natürlich fordern Feministinnen genau hier die umfassende Diskriminierung von Männern.

    Wer gegen Gleichberechtigung und Chancengleichheit ist, der ist Feminist, das zeigt sich immer wieder.

    • Hier sieht man wieder die Heuchelei der Feministinnen. Nur da wo Frauen unterrepräsentiert sind, ist Diskriminierung erlaubt.

      ^^
      Das 50% Frauenquote ist ein rein ideologisches Ziel. Nichts wird dadurch besser. Die Wahrscheinlichkeit ist sogar größer das alles schlechter wird, weil Frauen im Schnitt andere Interessen haben.

    • Sie haben Frauen schon jahrelange motiviert und versucht ihren Anteil zu erhöhen und es ist so gut wie kaum etwas erreicht worden. Diese Leute sollen die Verantwortung übernehmen und die Kosten für diese Geldverschwendung Namens Frauenförderung tragen.

  9. Ich hatte ja ursprünglich vor, den Bereich „Geschlechterwelten“ auf dem ev. Kirchentag zu besuchen, da ich in NRW wohne.

    Den aufkommenden Eindruck, der Kirchentag sei feministisch und links-grün dominant, kann ich anhand des Programms (z. B. „Männer*“) bestätigen.

    Der Humanismus von A. Wizorek, Martin Rosowski und A. Schrupp (alle dort anzutreffen) ist mir nicht universell.

    Neben Vulven malen ( Fr. um 14.30) ist am Samstag noch „Schöner kommen“ im Zentrum Geschlechterwelten.

    Die Schnittmengen mit dem Verkündungsauftrag oder der Hilfe für Hilfebedürftige halte ich in diesen Fällen für sehr gering.

    Ich mag mir gar nicht vorstellen, was beim Bläserkonzert „…und schenkst mir voll ein“ zu erwarten ist.

    • „Ich mag mir gar nicht vorstellen, was beim Bläserkonzert „…und schenkst mir voll ein“ zu erwarten ist.“

      Da das Bläserkonzert nicht zu den Geeschlechterwelten gehört, brauchst du dir da gar nichts vorzustellen.
      Was hast du denn gedacht?
      In Bezug auf Männer ist sowas natürlich Pfui-Bäh.
      Wie oben schon malerwähnt, gibts auf Geschlechterwelten für Männer natürlich nur ein Thema:

      … eins aufs Maul?
      Wenn Männer* über Gewalt reden

      und

      HeRoes – Gewalt im Namen der Ehre?
      Über falsche Männlichkeitsvorstellungen

      Für Männer also: Geh in dich, erkenne deine schlechtigkeit und minderwertigkeit und bereue!
      Alles fein säuberlich anhand der Geschlechtergrenzen getrennt.

      • > Für Männer also: Geh in dich, erkenne deine Schlechtigkeit und Minderwertigkeit und bereue!
        Das widerspricht ja nicht so dem christlichen Weltbild…

        • Nur war früher die Qualifikation für die Erbsünde das Menschsein (die Eva war ja nicht so unbeteiligt), heute ist es das (weißer, heterosexueller) Mann sein, und die unbefleckte Frau ist ausgenommen. Deshalb darf die sich stattdessen auch mit „schöner kommen“ befassen.

          Es sind halt die geschlechtsspezifischen Zuteilungen, die da auffallen.

  10. DLF berichtet über weiteres Highlight vom Kirchentag:
    https://www.deutschlandfunk.de/kirchentag-soziologin-fordert-gleiche-kleidung-fuer-maenner.2849.de.html?drn:news_id=1019403

    „Die Soziologin Barbara Kuchler hat die Modeindustrie aufgefordert, Kleidung von Frauen und Männern anzugleichen.

    Frauen hätten die gesellschaftliche Hauptverantwortung fürs Schönaussehen, kritisierte sie bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Geschlechterverhältnisse auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Es brauche entweder „Kartoffelsäcke für alle“ oder enge, körperbetonte Klamotten für alle Geschlechter.“

    Ich weiß, wer dagegen als erstes revoltieren wird:
    Frauen natürlich.

  11. Was sonst. Angeblich sind es nur Männer die Frauen Abtreibungen verbieten wollen und jetzt sind es auch Männer die Frauen austricksen, damit sie ihre Kinder abtreiben.

    Und mit solchen verantwortungslosen und -scheuen Leuten in Führungspositionen wird dann alles besser. Listen and believe!

    • Naja, damit liegt sie ja nicht ganz daneben.
      Männer oder besser gesagt der CIA haben Frauen dazu bekommen ihre besten Jahre an Firmen zu verschwenden, ihre Kinder zu ermorden und es ihnen schwierig gemacht passende Männer zu finden.
      Das es eine bitterböse Ironie ist, das Frauen selber ihren Männern die Konkurrenz machen ändert wenig daran.
      Und das alles nur, damit einige wenige Männer früher in Pension gehen und Golf spielen können.

        • klar, weiß doch jeder.
          Die stecken mit den illuminaten unter einer Decke und haben das mit denen gemeinsam ausgeheckt.

          • „Die stecken mit den illuminaten unter einer Decke …“

            Mit denen auch?
            Ich dachte, die würden mit den Reptilienmenschen gemeinsame Sache machen?
            Oder bring ich da was durcheinander?
            Ist aber auch echt nicht einfach mit den ganzen Weltverschwörungen 😦 .

          • Ach, die Reptilienleute – an die hab ich grad gar nicht gedacht.
            das würde grade in der angelegenheit mit den Abtreibungen natürlich einen ganz anderen spin ergeben, weil die ja Eier legen, denk ich mal?

  12. Begibt man sich in die Wunderwelt des Tamponkampfes, lernt man, dass ein Frauenleben in 41 Menstruationsjahren und 500 Perioden etwa 10.000 Tampons erfordert. Das kostet nach Berechnungen der „Huffington Post“ 20.000 Euro, wobei allerdings Schokolade, Kartoffelchips, Schmerzmittel und Antidepressionsdrogen sowie frische Wäsche mitgerechnet sind, was wirklich etwas übertrieben erscheint. Meine eigene Recherche bei Amazon ergab, dass für Qualitätstampons in der 56er-Packung pro Stück sieben Cent aufgerufen werden, womit wir auf 700 Euro in 41 Jahren kommen, also 1,40 Euro pro Periode. Wenn man großzügig zwei Euro pro Monat veranschlagt, beträgt der Anteil der Mehrwertsteuer daran 32 Cent. Eine Senkung auf sieben Prozent würde 20 Cent pro Monat sparen.

    Bei den Menstruationstassen sieht es noch etwas luxuriöser aus: Die Dinger halten nach Herstellerangaben 15 Jahre und kosten im Schnitt 20 Euro. Das macht 60 Euro pro Frauenleben, sagen wir großzügig 200 Euro. Pro Periode sind das 40 Cent einschließlich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Der „Kampf gegen die Tamponsteuer“ könnte hier zu einer Ersparnis von 24 Euro in 41 Jahren, d.h. von vier Cent pro Periode führen. Wir sind beeindruckt und drücken der von einer „PR-Beraterin“ und einer Studentin von „Interdisziplinäre Public und Nonprofit Studien“ gestarteten Petition die Daumen.

    Es gibt Petitionen und die Politiker diskutieren das.
    Ausgelacht gehören die!

    Nichts neues, aber immer wie schön:

    Eigentlich sind ja 75.000 Euro gar nicht mal so schlecht, wenn man die Lage mit der rhythmischen Sportgymnastik und dem Schwebebalkenwesen vergleicht. In der Frauen-Bundesliga liegt der Zuschauerdurchschnitt der ersten fünf Vereine zwischen 1000 und 1600; auf Platz zwölf kommen noch ungefähr 340. Das macht in der ganzen Saison bei allen Spielen zusammengenommen ca. 110.000 Zuschauer. Bei der Männermannschaft von Borussia Dortmund sind es bei jedem der 17 Heimspiele 80.000. Der Letztplatzierte der vergangenen Saison bei den Männern hatte viermal mehr zahlende Zuschauer als die ganze Frauenbundesliga zusammen. Die Gesamtzahl der Zuschauer war in der Männer-Bundesliga 110-mal so hoch wie bei den Frauen, in der dritten Liga immerhin noch 27-mal so hoch. Da wird es, meint die werbetreibende Sponsorenwirtschaft, ein bisschen knapp mit Gehältern über 40.000 und Prämien oberhalb von 300.000 Euro.

    • „Guess how many women I sexually assaulted yesterday? Zero.“

      Frag aber nicht nach „the day before yesterday“ – und heute war er auch nicht so ganz erfolgreich, will er damit sagen?.

      „I steadfastly refuse to rape a woman or kill a black person; despite the fact I am a straight white male …
      To respect women is a full-time job …“

      Braver Mann.
      Sitzt der eigentlich in der Klappse oder im Knast?
      Ich mein, ich hab noch NIE eine Frau vergewaltigt, oder einen Schwarzen ermordet.
      Und das fällt mir sogar ganz leicht. Ich muss mich da keinen Moment zurücknehmen und einem inneren Zwang widerstehen.

      Merkwürdige Leute treiben sich im Internet herum.

        • Meinst Du, der gehört auch in die Kategorie?

          Ich mein, beim Feminismus kann man nie wissen. Femininistinnen satirisch zu überzeichnen ist echt schwierig, weil die jede Dummheit problemlos unterbieten.

          • Lies:

            Let me explain to you how it is done. A few days ago, I was traveling to the family villa in Tuscany for a well-earned break from the obnoxious far right trolls who infect my social media presence, when I saw a woman on the plane struggling to place her bag in the overhead compartment. I watched for almost a full minute as the poor dear tried and failed. The bag was falling each time she hoisted it above her fragile shoulder. In my mind I willed her to succeed. ‘Go on, you sweet darling! Just a little more, you CAN do this!’ I repeated to her in my head. She glanced at me, studying my earnest face. A flash of adorable befuddlement crossed her delicate features as my lack of manly interference must have sadly been quite new to her. She bravely carried on, attempting to achieve her goal. Again, the bag was hoisted up, and again gravity enforced its cruel laws upon it in a macabre allegory of oppressive patriarchal dominance. I stood there, sweat beading on my forehead as I focused every ounce of my strength into mentally transmitting moral support towards her.

        • Jarvis ist mit Titania gewissermaßen in ner WG

          • Tut es das?
            Hab ich da nicht zu sehr die Gefühlsebene veernachlässigt?
            Den Leser mitnehmen und so?

            Und hab ich auch Haltung gezeigt?
            Hab ich durch unterschlagung solcher wichtiger Tugenden nicht wieder mal blß meine patriarchalischen Dingens durchgesetzt?

            zwifl durchschüteln mich.

            Ich sollte noch mal auf den Kirchentag und in mich gehen.
            Vielleicht nehm ich morgen
            „Sa
            14.30–16.00
            1
            Zentrum Geschlechterwelten | Workshop
            [..]
            Über falsche Männlichkeitsvorstellungen“

      • „Guess how many women I sexually assaulted yesterday? Zero.“

        Hat was von Diana Davisons (Youtube Kanal: Feminism LOL) reglmäßiger eröffnung ihrer Videos:
        „Hi everyone – it’s been over two minutes and i haven’t been raped yet.“

    • Ich stimme zu, halte das aber nicht für „per se“ sondern kulturell bedingt.

      In den Worten von Bill Burr: „Was glaubst du was ICH für ein Arschloch wäre, wenn man mich nixht schlagen dürfte?“

      Frauen lässt man viel größere Arschkrampigkeit durchgehen, also nutzen sie ihre Freiheit. Würden Männer auch machen.

        • Du kennst den alten Oscar Wilde Aphorismus?
          Männer heiraten eine Frau und hoffen, dass sie sich nicht ändert.
          Frauen heiraten Männer in der der Erwartung DASS er sich ändert.
          Beide werden unweigerlich enttäuscht.

          Insofern kann ich mir in der Selbstverständlichkeit der weiblichen Forderung, dass gefälligst Männer sich oder die Welt oder beides ändern sollten, durchaus eine biologische Basis vorstellen.

    • ich kann das jetzt nicht wirklich schlecht finden, allen dass die 2 abgefahrensten Wertegruppen (7-8 und 8+) rausgefallen sind ist doch großartig.

      Jetzt noch ein Vergleich des Rückgangs der Kindersterblichkeit.

      • Der Rückgang der Kindersterblichkeit ist natürlich auch zu begrüßen, wirkt aber faktisch wie eine Erhöhung der Geburtenrate. Wenn früher von sechs Kindern zwei sterben, und heute keins von vier, dann ist das Bevölkerungswachstum identisch. Das Bild oben zeigt insofern nur die Hälfte.

        • „Wenn früher von sechs Kindern zwei sterben, und heute keins von vier, dann ist das Bevölkerungswachstum identisch. Das Bild oben zeigt insofern nur die Hälfte.“

          Mag schon sein. Aber andererseits kriegst Du die Geburtenrate nicht runter, wenn die Todesrate hoch bleibt. Eltern verzichten nur auf das dritte Kind, wenn sie sicher sein können, dass die ersten beiden überleben.
          Insofern ist das ein äußerst ermutigender Trend.

  13. Im ggs zu seinen letzten Amtsvorgängern hat Trump immer noch keinen eigenen Krieg angezettelt.
    Heute war er besonders dicht dran.
    Obwohl auch ich ihn nicht wirklich mag, mit der heutigen Meldung hat mein Respekt erheblich zugenommen.
    Egal ob mit Hillary, Obama, irgendeinem Bush oder wen es sonst so zu meinen Lebzeiten dort als Präsident gab,mit jedem von denen hätten wir grade wieder einen neuen Krieg.

    • Tucker Carlson hat da wahrscheinlich einen großen Anteil dran. Mir missfällt zwar das eine Medien-Person so viel Einfluss hat, aber in dem Fall ist es gut und ich vermute das auch nur jemand wie Trump sich so hätte beeinflussen lassen. Was keineswegs positiv ist, nur eben in diesem Fall schon.

    • Ist hier gottseidank anders. Entscheidend ist das Vermögen zu dem Zeitpunkt, wo die Scheidung anhängig ist, also der Scheidungsantrag dem Partner offiziell zugestellt wurde.
      Es gibt trotzdem einen Fallstrick, den man(n) beachten sollte, sonst würde es ähnlich wie dort ausgehen.
      Nehmen wir an, Frau reicht Scheidung ein, Antrag wird zugestellt, womit das derzeitige Vermögen relevant ist. Mann gewinnt zwei Wochen später 30 Mio. im Eurolotto und freut sich auf den vollen Gewinn.
      Seine Frau entbrennt schlagartig wieder in Liebe zu ihn und zieht den Antrag beim Amtsgericht zurück.
      Damit wird er jetzt behandelt, als sei er nie gestellt worden – und die Frau partizipiert von dem Lottogewinn. Nach einem Jahr stellt sie dann doch fest, dass die Ehe nicht zu retten ist und reicht wieder die Scheidung ein. DIESMAL hat sie Anspruch auf 15 Mio. vom Lottogewinn.
      Tipp, um solche Konstellation zu vermeiden: reicht die Frau die Scheidung ein und es ist mit einem Vermögenszuwachs zu rechnen, dann reicht er selbst ebenfalls einen gleichlautenden Antrag bei Gericht ein. Wenn dann die Frau ihren Antrag zurückzieht, bleibt seiner mit entsprechendem Stichtag gültig und vermeidet plötzlichen Vermögenstransfer an eine Frau, die ihn am liebsten sofort zum Mond schießen würde, könnte sie es.
      Es hat doch seine Vorteile, sich ein paar Jahre beim Väteraufbruch mit den Fährnissen des Familienrechts beschäftigt zu haben 😀

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